Sekretär(in)

Sekretär(in) Assoziation: – Organisation, Ordnung, Hilfe. Fragestellung: – Wo in meinem Leben muß ich mich organisieren? Psychologisch: In Männerträumen ist sie häufig der Wunsch nach einer erotischen Verbindung zu ihrer echten Sekretärin. In anderen Träumen zeigt sie Ihre Lebensbereiche an, die zwar wichtig sind, aber trotzdem eine untergeordnete Rolle spielen. Um näheren Aufschluß zu gewinnen, sind hier die Handlungen der Sekretärin wichtig…. Traumdeutung Sekretär(in)

Bein

…verletzen: du wirst in deinem Vorhaben gehindert, auch in der Liebe geht nichts weiter,- abwarten,- brechen: Geschäftsverlust,- Erniedrigung im Beruf,- dünne Beine haben: du wirst verraten,- verwundet: Unglück,- von Holz (Prothese): du wirst betrogen. dickes und geschwollenes: Verrat von Freunden oder Verlust eines geliebten Wesens. (europ.) : schön, sauber und wohlgeformt: verheißt Glück, Freude und Gesundheit und treue Freunde,- angeschwollen sehen: Schaden und Verlust,- kommende Schwierigkeiten und Stagnation,- das Bein eines jungen Mädchens sehen ist ein Zeichen von Wollust,- auch: bald den Kopf verlieren und sich gegenüber einem liebreizenden Geschöpf sehr lächerlich benehmen,- ein häßliches und abgemagertes haben: Verdruß und eventuell Krankheit,- häßliche Beine: schlechte Geschäfte und schlechtgelaunte Kollegen stehen ins Haus,- sich ein Bein brechen: deutet Unglück an, dem man aus dem Wege gehen kann,- auch: kündigt einen finanziellen Verlust an oder eine Zurückweisung im Beruf,- Beinbruch bei anderen sehen: Erfolg bei einem Wettbewerb,- z.B. Examen, Sport,- ein amputiertes sehen: man wird einen guten Freund verlieren und die häusliche Atmosphäre wandelt sich zu einer Hölle,- selbst eins amputiert bekommen: es bestehen Hemmungen und Unsicherheiten in der augenblicklichen Lebenssituation, man kann nicht mehr weiter, weder rückwärts noch vorwärts, man muß abwarten,- Beinverletzung: Geldschwierigkeiten, die je nach Art der Verletzung kürzer oder länger anhalten werden,- auch: Malariaschübe,- Geschwüre an den Beinen: bedeutet große finanzielle Verluste, um anderen zu helfen,- ein Holzbein haben: sich unangemessen als Vermittler zwischen Freunde stellen,- drei oder mehrere Beine haben: man plant zu viele Unternehmungen in der Phantasie,- von ihnen nicht getragen werden: sagt Armut voraus,- rennen: mit Ehrgeiz möglichst schnell an ein Ziel kommen wollen oder vor etwas davonlaufen,- Die Bewunderung der eigenen Beine bei einer jungen Frau bedeutet Eitelkeit und Zurückweisung durch einen bewunderten Mann. Hat eine Frau Haare auf den Beinen, wird sie ihren Mann beherrschen. (ind. ) : Träumt einer, seine Beine seien zerbrochen oder ein Fuß abgeschlagen worden, so gilt folgende Deutung: Der Kaiser wird sich von seinem ergebensten und vertrautesten Sekretär trennen müssen,- ein gemeiner Mann wird die Hälfte seines Lebensunterhalts verlieren und seines Reichtums und erworbenen Gutes beraubt werden, eine Frau den Tod eines geliebten Angehörigen oder eines Knechtes beklagen. Träumt der Kaiser, seine Beine und Füße seien eisern geworden wird er lange leben, seine Feinde niedertreten und seinem liebsten Diener zu hohem Ansehen verhelfen,- ein einfacher Mann wird zu sicherem und beständigen Vermögen und zu Wohlstand kommen, eine Frau über Mann und Kinder glücklich sein und lange leben. Dünkt es einen, seine Beine seien Gläsern geworden, wird er nicht lange leben und plötzlich sterben, weil Glas leicht zerbricht. Die Zehen bedeuten die Gebete,- Entsprechendes ist schon über die Finger der Hände gesagt worden. verlieren: trachte mit deinem Freund gut auszukommen. (Siehe auch ‘Amputation’, ‘Fuß’, ‘Gehen’, ‘Körper’, ‘Stehen’, ‘Zehen’)… Traumdeutung Bein

Vorzimmer

…Vorzimmer Allgemein: Vorzimmer ermahnt, nicht zu großspurig, herrisch und überheblich zu sein. Psychologisch: Sitzt man in einem Vorzimmer, sollte man mutiger werden, zum Eigentlichen vordringen und nicht immer zaghaft abwarten. Volkstümlich: (arab. ) : sehen: verliere nie die Geduld und bleib freundlich,- in einem sitzen: achte darauf, nicht zaghaft sitzen zu bleiben und gute Gelegenheiten zu verpassen, sondern Mut zu fassen und zum Eigentlichen vorzudringen. (europ.) : in einem warten: du wirst einer Demütigung ausgesetzt werden,- Bescheidenheit sollte einem gut stehen. (ind. ) : darin warten müssen: du bist ein zu bescheidener Mensch. (Siehe auch ‘Sekretärin’)… Traumdeutung Vorzimmer

Speichel

…Speichel Allgemein: Der Träumende durchlebt einen Heilungsprozeß an Körper und Geist, der durch die Körperflüssigkeit versinnbildlicht wird. Normalerweise steht Speichel im Traum für Ekel. Speichel wird häufig als Demut und Unterwürfigkeit gedeutet, mit der man im Leben nicht weiterkommt und kann vom Träumendenverlangen, sich in seiner Meinungsbildung nicht zu sehr nach ihm übergeordneten Personen zu richten. Darüber hinaus kann Speichel ein Hinweis auf geistigen, emotionalen oder spirituellem Hunger sein. Vielleicht warnt er auch vor unaufrichtigen Menschen, die einem nur ‘schön tun’. Wird man von anderen angespuckt, sollte man sich vor Neidern in Acht nehmen. Psychologisch: In den mythischen Vorstellungen ist der Speichel wie alle anderen körperlichen Sekrete eine magische Substanz. Durch das ‘Toi Toi Toi’, bei dem man der jeweiligen Person symbolisch über die Schulter spuckt, um ihr Glück zu wünschen, ist diese Bedeutung wie beim dreimaligen Ausspucken, um Unglück abzuwenden, noch erhalten. Der Speichel enthält nach dem Volksglauben seelische Energie. Wie alle magischen Substanzen, hat der Speichel sowohl positive als auch negative Bedeutung. Dies ist bei der Traumdeutung anhand der Traumhandlung zu berücksichtigen. Nach positivem Verständnis kann Speichel im Traum ein Zeichen für Glauben und Vertrauen sein. In manchen Kulturen spukt man sich deshalb auf die Hände, wenn man ein Geschäft abschließt. Durch den Austausch von Körperflüssigkeit entsteht eine Bindung. Spirituell: Seit biblischer Zeit wird Speichel als heilende Flüssigkeit betrachtet. Er soll den bösen Blick abwehren und gegen Verfluchung wirken. Auf der spirituellen Ebene symbolisiert er den Energiefluß zwischen Heiler und Patient. Volkstümlich: (arab. ) : zanksüchtige Menschen verleiden dir das Dasein,- auch: du hast unsaubere Wünsche. (europ.) : sehen: bedeutet Betrug oder Zank,- entweder sind Speichellecker in der Umgebung oder er zeigt die eigene Unterwürfigkeit gegenüber anderen Menschen an. (ind. ) : sehen: Betrug und Zank durch deine Schuld,- an sich haben: ein unerhörtes Glück kommt dir ins Haus. (Siehe auch ‘Kot’, ‘Exkremente’, ‘Urin’)… Traumdeutung Speichel

Glaube / glauben

…Glaube / glauben Volkstümlich: (arab. ) : Träumt einer, er verehre Götter, Bilder, Tiere oder Bäume, wird er beim Pharao und seinen Hofleuten in Gunst stehen, gemessen an der Schönheit der Bilder, Tiere und Bäume. Wirft er sich vor dem Thron Pharaos nieder, so wie es dessen Vornehme tun, wird er ihnen im Rang gleichgestellt werden. Ist es Pharaos Stab den er verehrt oder trägt, oder setzt er sich in dessen Gefährt oder dessen Streitwagen, wird er den Platz seines ersten Ratgebers einnehmen. Steigt er auf Pharaos Pferd oder Sattelpferd und tut er es mit dessen Zustimmung, wird dieser ihm seine Frau geben, geschieht es aber wider seinen Willen, wird der Träumende ein Mädchen Pharaos verführen, aber ertappt werden. Dünkt es einen, er schlafe mit dem Pharao oder dieser verkehre mit ihm wie mit einer Frau, wird er dem Pharao als Sekretär und Leiter seiner geheimen Privatkorrespondenz dienen. Du mißtraust deinen Freunden, die es gut mit dir meinen. (perser) : Träumt jemand, er verehre Bilder, die die Namen der größten Gestirne tragen, oder das der Sonne, wird er an den Kaiser eine Bittschrift richten, Gehör finden und sich ihm so weit nahen, wie er im Traum dem Bild der Sonne nahegekommen ist. Der Kaiser wird nach diesem Gesicht mit einem anderen Herrscher Freundschaft und Frieden schließen. Huldigt einer dem Bild des Mondes, wird er an den ersten Minister des Kaisers eine Bittschrift richten, Gehör finden und sich ihm so weit nahen, wie er im Traum dem Bild des Mondes nahegekommen ist. Sieht sich einer zu Füßen des Bildes der Venus, wird er bei dem ersten Minister der Kaiserin in Gunst stehen. Dasselbe gilt hinsichtlich der übrigen Gestirne und der Hofleute des Kaisers. Verehrt der Kaiser das nie erlöschende Feuer in den Tempeln und dünkt es ihn, als ob übelriechender Rauch dem Feuer entstiegen sei, wird er von Feinden angegriffen und zur Flucht gezwungen werden,- ist der Rauch aber wohlriechend, wird er einen glänzenden Sieg über seine Feinde erringen. Ein gemeiner Mann wird dem Kaiser dienen und entsprechend dem angenehmen oder widerlichen Geruch des Rauches gute oder böse Tage sehen, eine Frau mit ihrem Mann entsprechend dem Geruch in Frieden oder Unfrieden leben. Träumt der Kaiser, er lasse einen Tempel bauen und darin ein Feuer entzünden, damit das Volk es verehre, wird er aus freien Stücken einen Mitkaiser ernennen, der die Anerkennung des Volkes findet. Läßt er innerhalb oder außerhalb der Stadtmauer eine neue Mauer errichten, wird er gleichfalls einen der Seinen zum Mitkaiser erwählen, vorausgesetzt, er lasse die alte Mauer nicht schleifen,- ist dies nämlich der Fall, wird ein Machtwechsel erfolgen. Wenn ein gemeiner Mann oder ein Mächtiger solches träumt und es ihn dünkt, er tue dies ohne Befehl… Traumdeutung Glaube / glauben