<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  geld m</title>
	<atom:link href="http://www.traumdeuter.co/traumdeutung/geld+m/feed/rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.traumdeuter.co</link>
	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Feb 2016 11:43:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>en-US</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Gebäude</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/gebaude/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/gebaude/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...wird er, falls der Bau vollendet wurde, einen Sohn zeugen, der ih<strong>m</strong> auf den Thron folgen wird. Sind die Fundamente zu de<strong>m</strong> Palast gelegt, weist das auf eine Schwangerschaft der Augusta. Stürzt eine Wand des Palastes ein, wird die Kaiserin sterben. Träumt ein einfacher <strong>M</strong>ann, er veräußere sein Haus und ziehe in ein anderes, schöneres, wird er in alle<strong>m</strong>, was er wünscht und plant, Glück haben, wenn in ein schlechteres, Unglück. Läßt der Kaiser die Säulen in den Heiligtümern höher richten, und <strong>m</strong>an befolgt seine Weisung, wird er die Großen seines Reiches in ihrer Würde erhöhen,- befiehlt er, anstelle der alten Säulen neue zu errichten, wird er neue Würdenträger anstelle der alten einsetzen. Dünkt es ihn, er lasse eine Kirche höher bauen und ausschmücken, prophezeit das Erfolge, Erhöhung und Krönung seines Kaisertums. Schaut ein anderer, daß eine Kirche höher gebaut und ausgeschmückt wird, weist das, wie gesagt, auf die Person des Kaisers. Stürzt die Hauptkirche des Ortes ein oder brennt sie nieder, droht de<strong>m</strong> Kaiser der Tod. Erleidet eine der Nebenkirchen Schaden und hat der Kaiser oder ein anderer diesen Trau<strong>m</strong>, wird der Kaiser in arge Bedrängnis kommen,- denn alle Kirchen deuten auf ihn oder denjenigen, der a<strong>m</strong> Ort die höchste Gewalt inne hat,- ebenso weist die Ausschmückung oder der Einsturz einer Kirche auf den Kaiser. bauen sehen: angenehme Aussichten, glückliche Zukunft,- selbst eines errichten: deine Erfolgsmöglichkeiten wachsen,- Unternehmungen werden zu eine<strong>m</strong> guten Abschluß führen,- unvollendet i<strong>m</strong> Rohzustand sehen: <strong>M</strong>ißmut und Verzweiflung,- in nächster Zeit steht viel Arbeit bevor, die viel Kraft erfordert,- anstreichen: ein Fest ist in Vorbereitung,- abbrennen sehen: Verluste und <strong>M</strong>ißerfolge in allen Dingen,- eine Freude wird nicht von langer Dauer sein,- stürzt ein: eine große Enttäuschung wartet auf dich,- verfallen: deine Hoffnungen lassen sich nicht <strong>m</strong>ehr erfüllen,- einreißen sehen: du wirst <strong>m</strong>anches Hindernis aus de<strong>m</strong> Weg zu schaffen haben, bevor du das Ziel erreichst. das Haus des Lebens <strong>m</strong>uß sich jetzt selbst bauen,- je höher es ist, u<strong>m</strong> so erfolgreicher ist das Leben,- aufführen sehen nacheinander (wie eine Besichtigung): Arbeitsamkeit,- Prachtbauten: verheißen Glück und Wohlstand,- ein amtliches sehen: bringt Unannehmlichkeiten und <strong>Geld</strong>verlust,- i<strong>m</strong> Rohbau sehen: verkündet <strong>M</strong>ut zwecks Vollendung einer begonnenen Arbeit,- daran bauen sehen: <strong>m</strong>an wird zu hohen Ansehen kommen,- unvollendet sehen (wo nicht gearbeitet wurde seit lange<strong>m</strong>): aufregende Tage,- einen Neubau fertig sehen: Aussicht auf eine neue Verdienstquelle,- in ein neues einziehen: du wirst in günstige Verhältnisse kommen,- fertige Gebäude, schön und groß: zeigen große Unternehmungen an, bei denen <strong>m</strong>an Erfolge erzielen wird,- riesige und herrliche Gebäude <strong>m</strong>it grünen Rasen davor sehen: sagt ein langes Leben i<strong>m</strong> Überfluß und Reisen in entfernte Länder voraus,- ein sehr hohes (Wolkenkratzer) sehen: <strong>m</strong>an wird viel <strong>Geld</strong> besitzen,- verheißt außerordentlich großen beruflichen Erfolg,- kleine sehen: die Erfolge werden... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gebaude/">Traumdeutung Gebäude <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/gebaude/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Baum</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/baum/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/baum/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Geburt an,- <strong>m</strong>it grünen Blättern: ein gutes Omen und steht für Zufriedenheit,- immergrüner Bau<strong>m</strong>: symbolisiert Langlebigkeit oder Unsterblichkeit,- Besitzer eines oder <strong>m</strong>ehrerer sein: <strong>m</strong>an wird ein langes und gesundes Leben führen,- Knospen oder junge Blätter sehen: lang gehegte sehnliche Wünsche werden sich nun bald erfüllen,- für Kranke: Genesung, wenn der Bau<strong>m</strong> gesund und blühend,- einen blühenden sehen oder unter eine<strong>m</strong> sitzen: großes persönliches Glück,- <strong>m</strong>it Früchten beladen sehen: <strong>m</strong>an hat gute Aussichten,- weist auf ein erfolgreiches Leben,- Früchte von eine<strong>m</strong> abreißen: ein Abenteuer,- einen schütteln: Glück,- auf eine<strong>m</strong> Bau<strong>m</strong> hinaufklettern oder darauf sitzen: zeigt Vorteil und Ehren an,- gesicherte Stellung,- auch: <strong>m</strong>an wird sich durch zuviel Ehrgeiz recht unbeliebt (oder Feinde) <strong>m</strong>achen,- von eine<strong>m</strong> Bau<strong>m</strong> herunterfallen: Gefahr, unter Umständen sogar Tod,- de<strong>m</strong> Spott ausgesetzt sein,- unter grünen Bäumen sitzen: gute Nachrichten erhalten,- <strong>m</strong>it einer Freundin unter grünen Bäumen sitzen: unerwartetes Glück, eine frohe Heirat,- kahler Bau<strong>m</strong>: bedeutet <strong>Geld</strong>knappheit oder den Verlust einer großen <strong>M</strong>enge <strong>Geld</strong>es,- verdorrter Bau<strong>m</strong>: gilt für schlechte Geschäfte,- <strong>M</strong>ißerfolg und Kummer,- Unglück zeichnet sich ab,- fällen, umfallen, brennen oder vo<strong>m</strong> Blitz getroffen sehen: zeigt irgendein <strong>M</strong>ißgeschick an, das <strong>m</strong>an unter Umständen vermeiden kann,- kündigt eine Krankheit oder eine enttäuschte Hoffnung an,- gefällter Bau<strong>m</strong>: sagt ein Erlebnis voraus, daß das Leben verändern wird,- <strong>m</strong>it Wurzeln herausreißen: Energien und Reichtu<strong>m</strong> verschwenden. (ind. ) : Der indische und der gewöhnliche Nußbau<strong>m</strong> bedeuten einen <strong>M</strong>ann von hohe<strong>m</strong> Adel, der <strong>m</strong>it seine<strong>m Geld</strong> kargt, weil die Nuß eine feste, steinharte Schale hat, die Zypresse die Kaiserin oder eine adlige, schöne Dame, der Granatbau<strong>m</strong> einen wohlgeborenen, strengen und schwerreichen <strong>M</strong>ann, einen strengen, weil die Frucht fest und stachelig ist,- der Weinstock versinnbildlicht eine Frau, der Ölbau<strong>m</strong> einen fröhlichen, freundlichen und begüterten <strong>M</strong>ann,- der Apfelbau<strong>m</strong> bedeutet eine Frau entsprechend de<strong>m</strong> süßen Duft und der edlen Art der Frucht,- der Strauch, auf de<strong>m</strong> die Baumwolle wächst, bezeichnet einen niedrigen, nicht allzu vermögenden <strong>M</strong>ann, der Zitrusbau<strong>m</strong> einen reichen Adligen wegen seines Wohlgeruchs, der Birnbau<strong>m</strong> einen spröden und wenig begüterten <strong>M</strong>enschen. Alles, was <strong>m</strong>an von diesen Bäumen träumt, es sei Gutes oder Böses, erfüllt sich für die betreffende Person. Träumt jemand, er schüttle einen Nußbau<strong>m</strong> und sammle Nüsse, wird er von eine<strong>m</strong> knauserigen Herrn <strong>m</strong>it <strong>M</strong>ühe und Anstrengung <strong>Geld</strong>mittel bekommen, die dieser selber vor kurze<strong>m</strong> erworben hat. Findet einer irgendwo Nüsse, ohne zu wissen, wieviel es sind, wird er einen alten Goldschatz entdecken,- weiß er aber, wie viele es sind, wird er ebensoviel Gold gewinnen, aber Aufregungen erleben. Findet jemand Holz von eine<strong>m</strong> Nußbau<strong>m</strong> und trägt es fort, wird er von eine<strong>m</strong> bejahrten <strong>M</strong>ann etwas Nützliches erben. Pflückt einer von eine<strong>m</strong> Granatbau<strong>m</strong> einen Granatapfel und ist dieser süß, wird er von eine<strong>m</strong> Reichen große <strong>M</strong>ittel erlangen, ist der Apfel aber sauer, erkranken und durch einen üblen Kerl... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/baum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Götter</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...<strong>M</strong>utter des Träumenden,- sie wird ja als Näherin verehrt,- dann die Tochter und Schwester,- denn sie wird Kore genannt. Ferner bedeutet sie <strong>Geld</strong>, Wohlstand und das Geschäft, weil <strong>m</strong>an a<strong>m</strong> Ende eines jeden <strong>M</strong>onats abrechnet. Weiter die Schiffahrt, denn nach ihrer Bahn richten die Steuerleute den Kurs,- dann die Augen des Träumenden, weil sie gleichfalls Urheberin des Sehens ist und Herrin. Es haben aber alle Götter eine gemeinsame Beziehung zu den Herrschern, und zwar die Götter zu den <strong>m</strong>ännlichen, die Göttinnen zu den weiblichen Herrschern,- treffend sagt das alte Wort: ‘Herrschaft hat Gottes <strong>M</strong>acht.’ Nimmt Selene zu, bedeutet sie unmittelbar oder <strong>m</strong>ittelbar einen Nutzen durch die genannten, nimmt sie ab, entsprechend einen Schaden von seiten eben derselben. Die gleiche Auslegung gilt, wenn <strong>m</strong>ehrere Selenen erscheinen oder wenn die a<strong>m</strong> Himmel befindliche sich verfinstert. Träumt <strong>m</strong>an, in Selene sein eigenes Gesicht zu erblicken, prophezeit es eine<strong>m</strong> Kinderlosen die Geburt eines Sohnes, einer Frau die einer Tochter,- beide werden ein ihnen ähnliches Gesicht schauen, das heißt ein Kind. Glück bringt es sodann Bankiers, Gläubigern und Eranarchen,- sie werden große Einnahmen <strong>m</strong>achen. Gut ist es auch für Leute, die sich hervortun wollen, während es solche, die das Licht der Öffentlichkeit scheuen, überführt. Kranke und Seereisende rafft sie hinweg, die einen durch Wassersucht, denn sie ist von Natur feucht, die anderen durch Schiffbruch. Alles Gute, was Helios verheißt, verheißt auch Selene. Ebenso alles Unheil, jedoch immer in geringere<strong>m M</strong>aß,- denn sie besitzt weniger Wärme als Helios. Ferner bedeutet sie, daß die Erfüllung nicht ohne <strong>M</strong>itwirkung einer weiblichen Person eintreffen werden. Schaut <strong>m</strong>an die Gestirne alle zusammen, leuchtend und rein, so ist das i<strong>m</strong> Hinblick auf eine Reise, auf sonstige Unternehmungen und das Betreiben dunkler <strong>M</strong>achenschaften ein gutes Vorzeichen,- die Gestirne haben nämlich nicht dieselbe Bedeutung wie Helios oder Selene,- denn sie sind auch ohne diese sichtbar, erscheinen aber jene, werden sie entweder gänzlich unsichtbar oder funkeln dunkler. Will <strong>m</strong>an in der Deutung nicht fehlgehen, so <strong>m</strong>uß <strong>m</strong>an jedes Gestirn für sich allein nach seiner Farbe, Größe, Bewegung oder nach der For<strong>m</strong> der Bewegung auslegen. A<strong>m</strong> ehesten kommt <strong>m</strong>an zu klaren Ergebnissen, wenn <strong>m</strong>an von der in der Sternbeobachtung angewandten <strong>M</strong>ethode ausgeht. Von den Gestirnen führt jedes einzelne entsprechend seiner Wirkkraft die Erfüllung herbei. So z.B. die Gestirne, die Stur<strong>m</strong> verursachen, <strong>M</strong>ißstimmungen, Gefahren und Aufregungen, diejenigen, welche Vorboten schönen Wetters sind, gute Geschäfte, Glückstage und reiche Einnahmen. Die Gestirne, welche die Sommersonnenwende heraufführen, zeigen einen Umschwung zu<strong>m</strong> Besseren an, die der Wintersonnenwende einen zu<strong>m</strong> Schlechteren. Einige von ihnen bewirken auch Ausgänge, die den Fabeln entsprechen, die von ihnen handeln. Es wäre zu weitläufig, über jedes einzelne von diesen zu sprechen, zumal ihre Kenntnis bei allen Gebilden bei allen Gebildeten vorausgesetzt werden darf. Verbleichende Sterne (jeder... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Haare</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/haare/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/haare/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...führt das ernste Gefahren herauf, und zwar solche, die de<strong>m</strong> Tier selbst, ich <strong>m</strong>eine de<strong>m</strong> Schwein, drohen. Pferdehaare zu haben bedeutet Freigeborenen Sklaverei und ein kümmerliches Leben,- Sklaven legt es in Fesseln,- denn <strong>m</strong>eisten wird die Pferdemähne zusammengebunden (i<strong>m</strong> griech. liegt hier ein Gleichklang von: desma = Fesseln und desmeuetai = wird zusammengebunden, vor). Wolle statt Haare auf de<strong>m</strong> Kopf zu haben kündigt langwierige Krankheiten und Schwindsucht an, weil es demjenigen, der häufig etwas Wollenes auf de<strong>m</strong> Kopf trägt, schließlich so vorkommt, als sei dasselbe ih<strong>m</strong> angewachsen. Verwandeln sich die Haare in einen anderen Stoff, hat <strong>m</strong>an bei der Auslegung nach de<strong>m</strong> Grundsatz der Ähnlichkeit zu verfahren. An den Handwurzeln gewachsene Haare zeigen Fesselung an, an den inneren Handflächen bedeuten sie jedermann, besonders Bauern und Handwerkern, Arbeitslosigkeit und Untätigkeit,- denn arbeiten sich die Hände bei<strong>m</strong> Werken nicht weiter ab und verhärten sich nicht ihre Oberfläche, bildet sich ganz natürlich ein Haarwuchs. Das Haarflechten ist nur Frauen und jenen <strong>M</strong>ännern von Nutzen, die es auch sonst zu tun pflegen, allen anderen <strong>M</strong>enschen zeigt Verwicklungen in ihren finanziellen Verpflichtungen, hohe Darlehnsschulden, bisweilen auch Gefängnis an. Achmet: Ein <strong>M</strong>ann suchte <strong>m</strong>ich, Achmet, Sirins Sohn und Traumdeuter des Kalifen <strong>M</strong>amun, auf und stellte folgende Frage: ‘<strong>M</strong>ir träumte, die Haare <strong>m</strong>einer Schenkel wären dichter und länger geworden und ich schnitte sie <strong>m</strong>it der Schere ab.’ Ich antwortete ih<strong>m</strong>: ‘Du bist an <strong>Geld</strong> und Gut reicher geworden,- in de<strong>m M</strong>aße aber, wie du deine Haare abgeschnitten hast, wirst du beides herunterwirtschaften.’ Und tatsächlich ging die Sache so aus. Einer von den Höflingen des Kalifen <strong>M</strong>amun träumte, er salbe sich von oben bis unten ein und dabei fielen ih<strong>m</strong> alle Körperhaare aus, nur seine Schamhaare wüchsen noch üppiger. Er entsandte einen von seinen Leuten, der den Trau<strong>m</strong> als seinen eigenen ausgeben und de<strong>m</strong> Traumdeuter vortragen sollte. Dieser sagte zu ih<strong>m</strong>: ‘Dieses Gesicht hat ein <strong>M</strong>ächtiger geschaut, aber nicht du. Jener wird in eine gefährliche Lage kommen, und von seinen Schätzen wird ih<strong>m</strong> nichts übrigbleiben als seine Frauen.’ Und nach wenigen Tagen ka<strong>m</strong> es so, wie der Traumdeuter gesagt hatte. Spirituell: Das Haar ist der natürliche Schmuck des <strong>M</strong>annes und der Schleier der Frau. Volkstümlich: (arab. ) : Träumt einer von den Fürsten des Pharao, er habe schöne lange Haare, wird er hohes Ansehen und Achtung gewinnen,- ein einfacher <strong>M</strong>ann wird eine<strong>m m</strong>ächtigen Fürsten dienen. Schaut dies der Pharao selbst, wird er <strong>m</strong>it starke<strong>m</strong> Ar<strong>m</strong> seine Feinde überwinden. Dünkt es ihn, er habe vollere Haarlocken, wird er noch <strong>m</strong>ehr Völker unter seine Füße zwingen. Sind seine Locken grau geworden, werden seine Schatzkammern sich <strong>m</strong>ehr und <strong>m</strong>ehr leeren, wenn aber dunkler und kräftiger, sich bis obenhin füllen. Träumt de<strong>m</strong> Pharao, sein Haar habe sich bei<strong>m</strong> Kämmen gelichtet, wird sein... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/haare/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pferd</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...ab,- eins einfangen und wieder entwischen lassen: <strong>m</strong>an hat Pech,- i<strong>m</strong> Stall sehen: bedeutet Wohlstand,- Zugpferde: stehen für Wohlstand, de<strong>m</strong> jedoch diverse Hindernisse vorangehen, auch in der Liebe sind Schwierigkeiten zu erwarten,- edle Hengste: kündigen Erfolg und hohen Lebensstandard, aber auch unziemliche Leidenschaft an,- Zuchtstuten sehen: gelten als Zeichen für aufrichtige Gefühle zwischen Liebenden, verheiratet oder nicht,- Rennpferde: sind Ausdruck für ein Zuviel an Ausschweifungen und Luxus,- eine<strong>m</strong> Bauern signalisieren sie Wohlstand,- selbst eins i<strong>m</strong> Rennen reiten: <strong>m</strong>an wird reich und glücklich,- ein dressiertes i<strong>m</strong> Zirkus sehen: <strong>m</strong>an wird einen <strong>m</strong>ächtigen Gönner haben,- ein junges (als Fohlen) sehen: verheißt ein sehr glückliches Ereignis,- ein gesatteltes ohne Reiter sehen: verheißt hohen Aufstieg i<strong>m</strong> Leben,- ein gesatteltes <strong>m</strong>it Reiter sehen: <strong>m</strong>an sollte die Zügel selbst fest in die Hand nehmen und eine gute Haltung bewahren, damit eine Sache erfolgreich abgeschlossen werden kann,- fallen sehen: unvermutetes Unglück,- Schwanz des Pferdes sehen: Auszeichnung,- jemand eine<strong>m</strong> zu Pferde besuchen kommt: <strong>m</strong>an wird Nachrichten von weit her bekommen,- ein frommes besteigen und darauf reiten: sicherer Erfolg,- bedeutet gutes und glattes Vorwärtskommen,- ein unruhiges, unbändiges, sich bäumendes und darauf reiten: nach Überwindung vieler Hindernisse und Schwierigkeiten stehen besonders schöne und dauerhafte Erfolge in Aussicht,- auf eine<strong>m</strong> störrischen reiten: die Wünsche werden sich nur schwer realisieren lassen,- <strong>m</strong>it eine<strong>m</strong> unruhigen nicht fertig werden: <strong>m</strong>an wird sein Ziel nicht erreichen,- besteigen wollen und nicht hinaufkommen: <strong>m</strong>an ist ein Pechvogel,- ein sich bäumendes oder ausschlagendes sehen: bedeutet drohende Schwierigkeiten, <strong>m</strong>it denen <strong>m</strong>an aber fertig werden kann,- ein durchgehendes sehen: Existenz oder Wohlstand ist in Gefahr,- <strong>m</strong>it eine<strong>m</strong> durchgehen: es drohen Verluste durch die Unfähigkeit eines Freundes oder Arbeitgebers,- auf eine<strong>m</strong> durchgehenden sitzen, ohne herunterzufallen: eine sehr gefährliche Situation wird <strong>m</strong>an glücklich überstehen,- auf eine<strong>m</strong> schönen Braunen reiten: <strong>m</strong>an darf auf wachsendes Vermögen und Leidenschaft hoffen,- Frauen sollten sich vor aufdringlichen Avancen in acht nehmen,- durch eine Furt reiten: es winkt Glück,- hat der Fluß eine starke Strömung oder führt er trübes Wasser, steht eine kleinere Enttäuschung ins Haus,- bergauf reiten und dabei <strong>m</strong>it de<strong>m</strong> Pferd stürzen, aber trotzde<strong>m</strong> den Gipfel erreichen: <strong>m</strong>an wird sein Glück <strong>m</strong>achen, aber auch gegen Feinde und Eifersucht ankämpfen <strong>m</strong>üssen,- bergauf reiten und den Gipfel <strong>m</strong>it Pferd erreichen: auf einen phantastischen Aufstieg hoffen,- bergab reiten: <strong>m</strong>an erwartet eine Enttäuschung,- ohne Sattel zu reiten: durch harte Arbeit Reichtümer erwerben und Zufriedenheit finden,- in Gesellschaft von <strong>M</strong>ännern ohne Sattel reiten: ehrliche <strong>M</strong>enschen werden eine<strong>m</strong> zur Seite stehen,- sind auch Frauen dabei, kommen Gefühle ins Spiel, die eine<strong>m</strong> viel <strong>Geld</strong> kosten und sogar in den finanziellen Ruin treiben können,- <strong>m</strong>it eine<strong>m</strong> über einen Graben oder ein Hindernis springen: <strong>m</strong>an wird tatkräftig alle Hindernisse aus de<strong>m</strong> Weg räumen,- <strong>m</strong>it eine<strong>m</strong> Pferd durch einen klaren, <strong>m</strong>alerischen Fluß schwimmen: verheißt höchste Seligkeit,-... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blut</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/blut/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/blut/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...auf den richtigen Weg zu sein. Jede Blockade kann erkannte Hindernisse für den Lebensplan darstellen. Karminrotes, ungehindert fließendes Blut kann die starke Leidenschaft des Träumenden für eine Person oder Situation darstellen. Es kann auch unbewußte Wut auf jemanden, der de<strong>m</strong> Träumenden nahe ist, anzeigen. In eine<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> Blut an den Händen zu haben – ein Bild, das a<strong>m</strong> stärksten von Shakespeares Lady <strong>M</strong>acbeth vermittelt wurde – kann sich auf tief sitzende Schuld an eine Tat oder in eine<strong>m</strong> Bereich des Lebens beziehen. Blutbefleckte Kleidung i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> kann ein Zeichen dafür sein, daß jemand eine<strong>m</strong> die Arbeit erschweren oder die Karriere behindern <strong>m</strong>öchte. Spirituell: Sinnbild des Lebens und der Seele. Blut steht für Lebenskraft und Bewußtsein. I<strong>m</strong> Körper zirkulierendes Blut kann eine verjüngende Kraft symbolisieren. Artemidoros: Viel Blut erbrechen, das von guter Farbe und unverdorben ist, bringt eine<strong>m</strong> Armen Glück,- es verheißt Zuwachs an Vermögen und <strong>Geld</strong> in Hülle und Fülle, weil <strong>Geld</strong> und Blut dieselbe Bedeutung haben, eine Beobachtung, die bereits die alten Weisen gemacht haben. Gut ist es ferner für einen Kinderlosen und jeden, der einen nahen Verwandten in der Fremde hat. Der erstere wird die Geburt eines Kindes, der letztere die Rückkehr eines Verwandten – in beiden Fällen Blutsverwandte – erleben. Fließt das Blut in ein Geschirr, wird das Kind groß werden, und der Verreiste wird noch lange Zeit nach seiner Heimkehr leben,- fließt es aber auf die Erde, werden beide sterben, und der, welcher in der Fremde weilte, wird in seine Heimat, das heißt in den Schoß der <strong>M</strong>utter Erde zurückkehren, welche die allen <strong>M</strong>enschen gemeinsame Heimat ist. Blut fließen zu sehen ist für einen, der unentdeckt bleiben will, unheilvoll,- <strong>m</strong>an wird ihn aufspüren und überführen. Verdorbenes Blut kündigt allen <strong>M</strong>enschen ohne Unterschied Krankheit an. Ist es nur wenig, so daß es eher eine<strong>m</strong> Blutspucken als Blutbrechen ähnelt, bedeutet es nach <strong>m</strong>einer Erfahrung Streit <strong>m</strong>it den Verwandten. Es träumte jemand, er werde in eine<strong>m</strong> Backtrog voll <strong>M</strong>enschenblut von einigen Leuten getragen und esse von de<strong>m</strong> geronnenen Blut,- dann sei ih<strong>m</strong> seine <strong>M</strong>utter entgegengekommen und habe ausgerufen: ‘<strong>M</strong>ein Sohn, du hast <strong>m</strong>ich u<strong>m m</strong>einen guten Namen gebracht!’ Darauf hätten ihn die Träger abgesetzt, und er sei nach Hause gekommen. Er ließ sich als Gladiator eintragen und <strong>m</strong>ußte viele Jahre lang Kämpfe auf Leben und Tod in der Arena bestreiten,- das Verzehren von <strong>M</strong>enschenblut bedeutete seine rohe und frevelhafte Art, <strong>m</strong>it <strong>M</strong>enschenblut seinen Lebensunterhalt zu verdienen, der Ausruf der <strong>M</strong>utter weissagte ih<strong>m</strong> die Ehrlosigkeit seines Standes, und das Getragenwerden in eine<strong>m</strong> Backtrog versinnbildlichte die Gefahr, in der er immer und unablässig schwebte,- denn das, was <strong>m</strong>an in einen Backtrog legt, wird auf jeden Fall verbraucht. Und der <strong>M</strong>ann wäre als Gladiator umgekommen, wäre er nicht abgesetzt worden und nach... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/blut/">Traumdeutung Blut <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/blut/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Früchte</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/fruchte/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/fruchte/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...saftige Frucht kann gute Gesundheit symbolisieren. Eine Frucht essen kann darauf hinweisen, daß <strong>m</strong>an durch kluge Überlegung zu<strong>m</strong> Ziel gelangen wird. Das Essen von Früchten in eine<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> kann sexuelle Bedeutung haben. Der süße Geschmack kann sinnliche Freude darstellen. Sind die Früchte faul und wurmstichig, bedeutet das kommenden Ärger. Faulende Früchte können <strong>m</strong>it de<strong>m</strong> Ende eines Kapitels i<strong>m</strong> Leben zu tun haben, das früher zu Ende ging als erwartet oder <strong>m</strong>it eine<strong>m</strong> Vorhaben, das abgebrochen wurde. Weiteres kündigen sie Enttäuschungen und <strong>M</strong>ißerfolge an, die <strong>m</strong>an eigentlich nicht verdient hätte. Auch die Angst vor einer Krankheit des Träumenden oder in der Familie und Bekanntenkreis kann damit zu<strong>m</strong> Ausdruck kommen. Früchte <strong>m</strong>it vielen Samen stehen für Fruchtbarkeit und neues Leben. Früchte kaufen kann vor <strong>m</strong>ißgünstigen, hinterlistigen <strong>M</strong>enschen warnen, die eine<strong>m</strong> u<strong>m</strong> die Früchte der Arbeit bringen wollen. Nach <strong>M</strong>einung altägyptischer Traumforscher sind angenehme Begegnungen in Aussicht, wenn <strong>m</strong>an Früchte anbietet. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene stehen Früchte i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> für Schaffenskraft. Sie sind <strong>m</strong>eist Vorzeichen für die Entwicklung neuer Pläne. Volkstümlich: (arab. ) : allgemein: ihr Zustand gilt als Vorzeichen für die Entwicklung neuer Pläne,- süße sehen: gute Nahrung, Reichtu<strong>m</strong>, Glück,- süße essen: hüte dich vor Verschwendung,- faule: bedeuten in jede<strong>m</strong> Fall Unannehmlichkeiten und Verdruß,- saure essen: böse Zufälle,- <strong>m</strong>an wird bald <strong>m</strong>it eine<strong>m</strong> schwache <strong>M</strong>enschen zusammentreffen, der Probleme bringen wird,- an Bäumen hängen sehen: eine bevorstehende Auseinandersetzung wird positiv verlaufen,- von eine<strong>m</strong> Bau<strong>m</strong> schütteln: deine voreiligen Handlungen werden dir Schaden bringen,- säen oder pflanzen: bedeutet guten Geschäftsgang. (perser) : Träumt einer, er pflücke Früchte von Bäumen, wird er von eine<strong>m m</strong>ächtigen Herrn entsprechend de<strong>m</strong> Wuchs des Baumes und der <strong>M</strong>enge an Früchten Reichtu<strong>m</strong> gewinnen. Sitzt jemand unter eine<strong>m</strong> Bau<strong>m</strong> und sammelt Früchte, wird er ohne Arbeit und <strong>M</strong>ühe zu <strong>Geld</strong> kommen. Dünkt es den Kaiser oder einen Großen, der Bau<strong>m</strong> selber neige seine Zweige und <strong>m</strong>ache ih<strong>m</strong> das Pflücken leicht, werden <strong>M</strong>änner sich in seinen Dienst stellen, so wie die Zweige sich neigten, und ih<strong>m</strong> als Leibwächter dienen,- ein <strong>M</strong>ann von niedere<strong>m</strong> Stand wird in seiner Stellung erhöht werden und Gunst und <strong>M</strong>acht von hohen Herren erlangen. Alle Früchte der Bäume, die von gelber Farbe sind, kündigen wegen der Farbe Krankheit an, ausgenommen die Zitronen,- denn diese zeigen die Geburt von Kindern und Freude an, und ihre Farbe hat keinerlei üble Vorbedeutung. Alle Früchte der Bäume, die sauer sind, prophezeien Trübsal und Sorgen. Träumt einer, er pflücke zitronenfarbene Früchte, wird ihn ein leichtes Unwohlsein befallen,- ißt er von ihnen, deutet das wegen der Farbe auf eine ernste und schwere Erkrankung,- gibt er solche Früchte eine<strong>m</strong> anderen, wird der Empfänger von de<strong>m</strong> Geber Unheil erfahren und erkranken. I<strong>m</strong> großen und ganzen bedeutet bei allen Obstbäumen die Ernte etwas Gutes, ausgenommen die der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/fruchte/">Traumdeutung Früchte <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/fruchte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Brust</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/brust/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/brust/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...werden haarig. Glückbringend sind auch Frauenbrüste, wenn sie keinerlei Spuren von Krankheit zeigen. Werden sie dazu noch größer, ohne ihr Ebenmaß und ihre Anmut zu verlieren, verheißen sie Zuwachs an Kindern. Befällt sie aber ein Leiden, sind sie z.B. voller Geschwüre, bedeuten sie Krankheit und, wenn sie abfallen, den Kindern des Träumenden den Tod. Sind Kinder nicht vorhanden, sind sie das Symbol von <strong>M</strong>angel, vielfach auch von Trauer, besonders für Frauen. Diese pflegen sich ja bei eine<strong>m</strong> Trauerfall die Brüste zu entstellen. Bei einer Amme die ein Kind nährt, wird sich das Gesicht in Hinblick auf den Säugling erfüllen. Viele Brüste haben bedeutet dasselbe wie das größer werden derselben, einer Frau auch Ehebruch. Von irgendeine<strong>m</strong> Bekannten an der Brust verwundet zu werden, kündigt alten Leuten eine betrübliche Nachricht von irgendwo an, während es jungen Leuten beiderlei Geschlechts Liebesleidenschaft offenbart. In den eigenen Brüsten <strong>M</strong>ilch zu haben verheißt einer jungen Frau, sie werde empfangen, das Kind austragen und glücklich zur Welt bringen,- eine<strong>m</strong> alten, aber armen Weib bedeutet es Wohlstand, eine<strong>m</strong> reichen <strong>Geld</strong>ausgaben und eine<strong>m</strong> heiratsfähigen jungen <strong>M</strong>ädchen die Ehe,- denn ohne ehelichen Verkehr kann sie niemals <strong>M</strong>ilch haben. Eine<strong>m</strong> ganz kleinen und noch lange nicht heiratsfähigen <strong>M</strong>ädchen prophezeit es den Tod. Denn <strong>m</strong>it geringen Ausnahmen ist alles, was der Altersstufe nicht angemessen ist, von schlimmer Vorbedeutung. Eine<strong>m</strong> Armen der nichts zu<strong>m</strong> leben hat, verspricht es <strong>Geld</strong> und Gut i<strong>m</strong> Überfluß, so daß er auch noch andere zu essen und trinken geben kann. Oft habe ich die Erfahrung gemacht, daß dieses Traumerlebnis eine<strong>m</strong> Unverheirateten die Ehe, eine<strong>m</strong> Kinderlosen Kindersegen voraussagt. Der eine beka<strong>m</strong> eine so herzensgute Frau, daß es ih<strong>m</strong> vorka<strong>m</strong>, er teile Lust und Schmerz <strong>m</strong>it ihr, der andere zog Kinder groß. Eine<strong>m</strong> Athleten, Gladiator und jede<strong>m</strong>, der Sport treibt, prophezeit es Krankheit, weil nur das schwache Geschlecht <strong>M</strong>ilch hat. Ich habe noch folgende Beobachtung gemacht: Einer, der Frau und Kinder hatte, verlor nach diese<strong>m</strong> Traumgesicht seine Frau und zog seine Kinder groß, inde<strong>m</strong> er an ihnen die Pflichten von Vater und <strong>M</strong>utter zugleich erfüllte. Es träumte eine<strong>m</strong>, er habe auf der Brust und auf de<strong>m</strong> Rücken Wolle, die dort herausgewachsen war. Er beka<strong>m</strong> die Schwindsucht und trug wegen seines Leidens stets etwas Wollendes auf der Brust. Eine Frau träumte, sie habe auf der rechten Brust ein Auge. Sie hatte einen heißgeliebten Sohn, dessen Tod sie bald darauf heftig beklagte,- denn die Brust steht für das Kind, wobei die rechte Seite das <strong>m</strong>ännliche Geschlecht des Kindes anzeigt. Das Auge sagte: ‘Schau auf dein Kind!’. Eine Frau träumte, aus ihrer Brust seien Weizenhalme gewachsen, die umgeknickt sich wieder in ihre Scha<strong>m</strong> zurücksenkten. Diese Person übte infolge eines unvorhergesehenen Umstandes, ohne es zu ahnen, Geschlechtsverkehr <strong>m</strong>it ihre<strong>m</strong> eigenen Sohn, dann aber <strong>m</strong>achte... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/brust/">Traumdeutung Brust <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/brust/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Menschen</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...<strong>M</strong>enschen Allgemein: <strong>M</strong>ensch fordert auf, sich nicht zu isolieren, <strong>m</strong>ehr Gesellschaft zu suchen. Ein fröhlicher <strong>M</strong>ensch kann aber auch Sorgen ankündigen. Die Traumfiguren, die i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> des Träumenden auftreten, übernehmen Rollen, die der Träumende ihnen zuweist, sind also in der Regel Teilaspekte seiner Persönlichkeit oder Projektionen seines Innenlebens. Psychologisch: U<strong>m</strong> die verschiedenen ‘Botschaften’ entschlüsseln zu können, die jede Traumgestalt de<strong>m</strong> Träumenden vermittelt, <strong>m</strong>uß er sich auf intensive Weise <strong>m</strong>it ihnen auseinandersetzen. Nicht immer <strong>m</strong>uß die Bedeutung eines Traums vollständig entschlüsselt werden. <strong>M</strong>anchmal reicht es aus, wenn der Träumende sich die Auswirkungen vorstellt, die das Verhalten der Traumfiguren auf sein Alltagsleben haben könnte. Oft zeigt sich eine auffällige Gegensätzlichkeit zwischen zwei Traumfiguren, oder aber das Verhalten des Träumenden gegenüber zweier Traumfiguren unterscheidet sich sehr stark voneinander. Offenbar wird i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> auf diese Weise die Polarität des Träumenden dargestellt. Eine Traumfigur könnte ein <strong>M</strong>ensch aus der Vergangenheit des Träumenden sein und ihn <strong>m</strong>it einer bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, die schmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet ist. – Zusammengesetzte Traumfiguren heben ähnlich wie zusammengesetzte Tiere die <strong>M</strong>erkmale oder Eigenschaften hervor, auf die der Träumende seine Aufmerksamkeit richten soll. Jede Traumfigur spiegelt eine Facette der Persönlichkeit des Träumenden wider. Wenn er sich in die Lage seiner Traumfiguren versetzt, vermag der Träumende oft seine eigenen ‘verschollenen’ Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen. I<strong>m</strong> einzelnen können folgende Traumfiguren i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> eine Rolle spielen: Alte <strong>M</strong>enschen: I<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> stellen alte <strong>M</strong>enschen <strong>m</strong>öglicherweise die Vorfahren oder Großeltern des Träumenden dar also Wissen, das sich durch Erfahrung angesammelt hat. Wenn der alte <strong>M</strong>ensch ein <strong>M</strong>ann ist, symbolisiert er – abhängig von de<strong>m</strong> Geschlecht des Träumenden – sein Selbst oder sein Animus. Ist der alte <strong>M</strong>ensch eine Frau, dann repräsentiert diese Figur die Große <strong>M</strong>utter oder die Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig i<strong>m</strong> Gewand eines alten <strong>M</strong>enschen, als ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehoben werden soll. Eine Gruppe alter <strong>M</strong>enschen i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> stellt in der Regel Traditionen und Verhaltensregeln der Vergangenheit dar – jene Dinge, die für den ‘Stam<strong>m</strong>’ oder die Familie heilig sind. Ältere <strong>M</strong>enschen i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> sind in der Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten scheinbar in keiner Beziehung zu ihnen stehen. Angehöriger pflegender Berufe: Dieser verweist auf die <strong>m</strong>itfühlende, fürsorgliche Seite des Selbst und oft auch auf eine Berufung. Bei eine<strong>m M</strong>ann ist dies in der Regel ein Hinweis auf eine nichtsexuelle Beziehung. Autoritätspersonen: Der <strong>M</strong>ensch entwickelt seine Vorstellung von Autorität in der Beziehung zu seiner <strong>M</strong>utter und seine<strong>m</strong> Vater. Wie der Träumende also <strong>m</strong>it Autoritätspersonen umgeht, hängt davon ab, wie er als Kind behandelt wurde,- vo<strong>m</strong> gütigen Helfer bis hin zu<strong>m</strong> ausbeuterischen Zuchtmeister sind alle Rollen denkbar. Autoritätspersonen i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> zeigen de<strong>m</strong> Träumenden letzten Endes, was richtig für ihn ist, auch wenn er dies auf den ersten... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bruder</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/bruder/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/bruder/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Bruder Assoziation: – <strong>m</strong>ännlicher Aspekt des Selbst,- Kameradschaft. Fragestellung: – Was bewundere oder fürchte ich an <strong>m</strong>ir selbst? Psychologisch: Bruder kann i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> tatsächlich das Verhältnis zu<strong>m</strong> eigenen Bruder zu<strong>m</strong> Ausdruck bringen,- die Deutung ergibt sich dann aus den realen Lebensumständen. Häufig steht der Bruder aber auch für die andere Seite unserer Persönlichkeit (zwei Seelen in einer Brust), die <strong>m</strong>an annehmen oder ablehnen, jedenfalls aber so gut wie <strong>m</strong>öglich kennen und erforschen sollte. In <strong>M</strong>ännerträumen oft das zweite Ich, das auf seelische oder charakterliche Unebenheiten aufmerksa<strong>m m</strong>acht und dazu anregt, sich wieder auf sich selbst zu besinnen. Auch in Frauenträumen kau<strong>m</strong> der eigene Bruder, eher der Nächste, der <strong>M</strong>itmensch, der sich uns brüderlich zuwendet, uns <strong>m</strong>öglicherweise hilft, Schweres zu überwinden,- der Bruder ist also <strong>m</strong>ehr als Symbol der Brüderlichkeit zu verstehen aber steht auch für den <strong>m</strong>askulinen Wesensteil ihrer Selbst. Außerde<strong>m</strong> gelten noch folgende Bedeutungen: Älterer Bruder zeigt, daß <strong>m</strong>an einen aufrichtigen Ratgeber oder eine gute zwischenmenschliche Beziehung <strong>m</strong>it Geborgenheit und Wärme sucht. Jüngerer Bruder kann dafür stehen, daß <strong>m</strong>an selbst Rat, Hilfe und Schutz geben will,- zu<strong>m</strong> Teil deutet er aber auch auf unreife Teile der Persönlichkeit hin. Abschied nehmen vo<strong>m</strong> Bruder bedeutet oft, daß <strong>m</strong>an in einer Angelegenheit auf keine Hilfe anderer hoffen darf, sondern sie auf sich allein gestellt bewältigen <strong>m</strong>uß. Artemidoros: Günstig ist es für den Träumenden, wenn er seinen Bruder, sei er älter oder jünger, gebraucht,- er wird ihn überflügeln und geringschätzig behandeln. Ferner bedeuten Brüder i<strong>m</strong> Hinblick auf die Traumausgänge dasselbe wie Feinde,- denn sie sind eine<strong>m</strong> nicht von Nutzen, sondern, wie die Feinde, von Schaden, weil jeder das, was er für sich allein besitzen sollte, nicht allein, sondern nur halb oder zu<strong>m</strong> Drittel <strong>m</strong>it den Brüdern besitzt. Timokrates träumte, einer seiner Brüder sei gestorben, und begrabe ihn. Bald darauf erlebte er, wie einer seiner Feinde starb. Doch bedeutet der Tod von Brüdern nicht nur den Untergang von Feinden, sondern auch den Freispruch von einer befürchteten <strong>Geld</strong>strafe. So träumte der Grammatiker Diokles, der befürchtete, er werde wegen einer beleidigenden Äußerung <strong>Geld</strong> einbüßen, sein Bruder sei gestorben. Er beka<strong>m</strong> keine <strong>Geld</strong>strafe. Jemand, der einen Bruder auf Reisen hatte, der ih<strong>m</strong> immer wieder schrieb, er werde in die Heimat zurückkommen, träumte, sein Bruder sei, blind geworden, wieder da. Natürlich starb der Träumende,- denn sein Bruder war nicht in der Lage, ihn zu sehen. Es träumte einer, daß er, unters Joch getrieben, zusammen <strong>m</strong>it seine<strong>m</strong> längst verstorbenen Bruder eingeschirrt und von seiner <strong>M</strong>utter, die die Zügel führte, wie ein Zugtier angetrieben werde. Todkrank ka<strong>m</strong> er bei seiner <strong>M</strong>utter an, starb und wurde an der Seite seines Bruders begraben,- und das war das Zweigespann, das die <strong>M</strong>utter <strong>m</strong>ühevoll zusammengebracht hatte. Volkstümlich: (arab. ) : sehen: Einigkeit in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/bruder/">Traumdeutung Bruder <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/bruder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
