<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  feier fleisch essen</title>
	<atom:link href="http://www.traumdeuter.co/traumdeutung/feier+fleisch+essen/feed/rss2/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.traumdeuter.co</link>
	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Feb 2016 11:43:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>en-US</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Fleisch</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/fleisch/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/fleisch/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...<strong>Fleisch</strong> Assoziation: – <strong>essen</strong>tielles Nahrungsmittel,- manchmal überlebenswichtig. Fragestellung: – Was muß ich tun, um überleben zu können? Wo bin ich bereit zu vertrauen? Psychologisch: Das <strong>Fleisch</strong> ist im Traum fast immer ein Symbol für materielle, körperliche, meist sexuelle Bedürfnisse und Energien. Es kann als körperbedingter Trauminhalt auftreten, der das reale Bedürfnis nach <strong>Fleisch</strong> anzeigt,- das kommt zum Beispiel bei Durchführung einer Diät und Vegetariern vor. Bei der Deutung des Traumes kommt es sehr darauf an, ob das <strong>Fleisch</strong> im Traum im rohen oder gekochten beziehungsweise gebratenen Zustand gesehen wird. <strong>Fleisch</strong>gerichte stehen auch oft für eine gute Ernährung oder gar für ein Festmahl. Allerdings mag sich die Deutung dieser Traumsymbolik allmählich unter dem Einfluß der <strong>Fleisch</strong>skandale ändern. Erstaunlicherweise träumen aber auch einige Vegetarier im positiven Sinn vom <strong>Fleisch</strong>, was anzeigt, das die Sprache unseres Unbewußten wesentlich langsamer reagiert, als unsere bewußten Bewertungen. Je nach den Begleitumständen im Traum können nach alten Quellen auch folgende Bedeutungen dahinter stehen: Abneigungen gegen <strong>Fleisch</strong> kann im Traum dann für die Ablehnung sexueller Bedürfnisse bis hin zum Ekel vor sich selbst stehen, während der starke Wunsch nach <strong>Fleisch</strong> anzeigt, daß man solche Bedürfnisse mehr beachten muß. Der Ekel vor <strong>Fleisch</strong> deutet auf Entbehrung, Enthaltsamkeit oder auf Übersättigung und Abneigung hin. Handelt es sich um rohes <strong>Fleisch</strong>, drückt dies Leidenschaft, Kraft und Potenz aus oder zumindest den Wunsch danach. Ist das <strong>Fleisch</strong> hingegen appetitlich zubereitet, ist dies ein Zeichen für die verfeinerte Genußfähigkeit des Träumenden. Verspürt er großen Hunger oder Appetit auf <strong>Fleisch</strong>, hat er ein starkes Triebverlangen. Wer es ißt, dem fehlt es an seelischer Nahrung, irgend etwas kommt bei ihm zu kurz. Grünes <strong>Fleisch</strong> kann Korruption oder Verfall symbolisieren. Artemidoros: Die Erfahrung lehrt, daß das Verzehren und Zubereiten von <strong>Fleisch</strong>, abgesehen von ein paar Einschränkungen, von guter Vorbedeutung ist. Schaf<strong>fleisch</strong> freilich ist für alle ein unheilvolles Zeichen und kündigt Trauer in der eigenen Familie an (denn Schafe bedeuten nichts anderes als Menschen), ebenso Rind<strong>fleisch</strong> wegen seiner Zähigkeit,- dieses bedeutet außerdem wegen seines niedrigen Kaufpreises geringe Geschäftseinnahmen,- Sklaven drohen wegen der Riemen und des Ochsenziemers Folterqualen. Ziegen<strong>fleisch</strong> zeigt allgemein Leuten, die sich auf See in einem Sturm befinden, Rettung an, allen übrigen schlechte Geschäfte,- den ersteren wendet es die Gefahren ab, weil man der Sturmflut gleichnamige Tiere opfert (Wortspiel: chimaira = Ziege und cheimon (gesprochen chimon) = Sturm), den letzteren bringt es wegen des knochigen <strong>Fleisch</strong>es nur schmale Einkünfte. Am günstigen für jedermann ist Schweine<strong>fleisch</strong>, und ganz zu Recht. Denn von einem lebenden Schwein hat niemand Nutzen, ist es aber geschlachtet, ist sein <strong>Fleisch</strong> schmackhafter als das der übrigen Tiere,- letztere dagegen haben lebend größeren Wert, als wenn sie geschlachtet sind. Gebratenes Schweine<strong>fleisch</strong> zu <strong>essen</strong> ist in jedem Fall ein gutes Vorzeichen,- wegen des Feuers... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/fleisch/">Traumdeutung Fleisch <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/fleisch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Essen</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/essen/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/essen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Menschen fernzuhalten oder sich zu isolieren. Oder aber der Träumende ist mit sich selbst uneinig, weil er mit seinem Körper unzufrieden ist. Man versuche sich zu erinnern, was man im Traum geg<strong>essen</strong> hat, um daraus seine Schlüsse zu ziehen, denn die Traumspeise ist oft gleichzusetzen mit der geistigen Nahrung, die uns abgehen könnte und nach der man sich heißhungrig drängt. Einige Traumanalytiker, glauben daß Abbeißen und Kauen in einem Traum mit sinnlichen Genüssen verbunden ist. Überfr<strong>essen</strong> kann auf eine emotionale oder praktische Überlastung im Leben des Träumenden hinweisen. Spärliche Mengen können dagegen anzeigen, daß der Träumende sich derzeit unterdrückt fühlt und etwas ‘Nahrung’ braucht. Welcher Art waren <strong>Essen</strong> oder Trinken im Traum – waren sie bekannt oder fremd ? Wird der Träumende in seinem Traum verspeist, so symbolisiert dies seine Erkenntnis, daß er von seinen eigenen Gefühlen und Ängsten oder von jenen anderer Menschen verzehrt wird. Von einem wilden Tier gefr<strong>essen</strong> zu werden, läßt darauf schließen, daß der Träumende von seiner eigenen animalischen Natur ‘aufgefr<strong>essen</strong>’ wird. Die Umgebung, in der der Träumende aß oder trank – zum Beispiel ein gesellschaftlicher Anlaß – kann die Aspekte im Leben des Träumenden widerspiegeln, die Aufmerksamkeit oder geistige Nahrung brauchen. Der Einkauf von <strong>Essen</strong> kann die versteckte Versuchung ausdrücken, sich die Aufmerksamkeit oder Sympathie anderer zu ‘erkaufen’. Träume über gelbe Lebensmittel wie Teigwaren oder Vanillesoße können Feigheit darstellen. Spirituell: Es heißt: Der Mensch ist, was er ißt’, und daher sollte der Träumende auf der spirituellen Ebene die beste Nahrung zu sich nehmen, die er bekommen kann. Artemidoros: Es ist niemanden zuträglich im Traum Sterne zu <strong>essen</strong>, ausgenommen Weissagern und Astronomen,- diesen bedeutet es guten Verdienst und Zuwachs an Vermögen,- allen anderen prophezeit es den Tod. Von seinem eigenen <strong>Fleisch</strong> zu <strong>essen</strong> bringt Armen Glück,- er wird durch körperliche Arbeit und Anstrengung zu großem Vermögen kommen und auf diese Weise sich zwar nicht von seinem <strong>Fleisch</strong>, wohl aber von dem Verdienst seines <strong>Fleisch</strong>es ernähren. Von guter Vorbedeutung ist es ferner für einen Werkmeister, wenn er von denjenigen Körperteilen ißt, durch die er sich vorzüglich seinen Lebensunterhalt verdient,- und zwar arbeiten die einen mit beiden Händen, die anderen nur mit einer, die dritten mit den Fingerspitzen, wieder andere mit dem ganzen Körper. Für Literaten ist es gut, wenn sie Mund und Zunge anderen zu <strong>essen</strong> geben,- sie werden durch Mund und Zunge viel Geld erwerben und so imstande sein, auch anderen Unterhalt zu gewähren. Verzehrt einer seinen eigenen Mund oder seine eigene Zunge, so wird er seine Sprechfähigkeit verlieren. Privatpersonen bedeutet es Reue über freche Reden. Eine Frau, die vom eigenen <strong>Fleisch</strong> ißt, wird huren und sich auf diese Weise durch den eigenen Körper ernähren. Jedem, der einen Freund oder engen Verwandten oder geliebten Menschen auf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/essen/">Traumdeutung Essen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/essen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Menschenfleisch</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/menschenfleisch/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/menschenfleisch/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Menschen<strong>fleisch</strong> Artemidoros: Das größte und höchste Glück bringt nach meiner Beobachtung der Genuß von Menschen<strong>fleisch</strong> im Traum, wenn es nur nicht das eines Bekannten oder Familienangehörigen ist,- denn wer vom <strong>Fleisch</strong> eines Angehörigen geg<strong>essen</strong> hat, wird diesen begraben, und er selbst (wird nur mit geringen Bissen sein Leben fristen). Denn es ist ganz natürlich, daß man nur unter Zwang großer Entbehrung, wie es in Kriegszeiten und Hungersnöten der Fall ist, zu solcher Nahrung greift (nach Gottes Gesetz strengsten verboten!). Am allerschlimmsten aber wäre es, das <strong>Fleisch</strong> seines eigenen Sohnes zu verzehren,- es prophezeit jähen Tod, ausgenommen, man träumt, von denjenigen Körperteilen des Sohnes zu <strong>essen</strong>, durch welche dieser sich seinen Lebensunterhalt verdient,- z.B. wenn er ein Läufer ist, von den Füßen, wenn er ein Handwerker ist, von den Händen, oder wenn er ein Ringkämpfer ist, von den Schultern. In diesem Fall beschert das Traumerlebnis dem Sohn Reichtum, dem Vater Nutzen von seinem Sohn. Vorteilhaft ist es, das <strong>Fleisch</strong> aller anderen Menschen zu <strong>essen</strong>,- denn irgendwie leben die einen von der Substanz der anderen, wenn sie sich wechselseitig nützen. Immer ist es besser, das <strong>Fleisch</strong> von Männern als das von Frauen zu <strong>essen</strong>, desgleichen das von Kindern als von alten Leuten. Von seinem eigenen <strong>Fleisch</strong> zu <strong>essen</strong> bringt einem Armen Glück,- er wird durch körperliche Arbeit und Anstrengung zu großen Vermögen kommen und auf diese Weise sich zwar nicht von seinem <strong>Fleisch</strong>, wohl aber von dem Verdienst seines <strong>Fleisch</strong>es ernähren. Von guter Vorbedeutung ist es ferner einem Werkmeister, wenn er von denjenigen Körperteilen ißt, durch die er sich vorzüglich seinen Lebensunterhalt verdient,- und zwar arbeiten die einen mit beiden Händen, die anderen nur mit einer, die dritten mit den Fingerspitzen, wieder andere mit dem ganzen Körper. Für Literaten ist es gut, wenn sie Mund und Zunge anderen zu <strong>essen</strong> geben,- sie werden durch Mund und Zunge viel Geld erwerben und so imstande sein, auch anderen Unterhalt zu gewähren. Verzehrt einer seinen eigenen Mund oder seine eigene Zunge, so wird er seine Sprechfähigkeit verlieren. Privatpersonen bedeutet es Reue über freche Reden. Eine Frau, die vom eigenen <strong>Fleisch</strong> ißt, wird huren und sich auf diese Weise durch den eigenen Körper ernähren. Jedem, der einen Freund oder engen Verwandten oder geliebten Menschen auf dem Krankenlager hat, kündigt es Trauer an,- denn Trauernde verzehren ihr eigenes <strong>Fleisch</strong>, indem sie im Schmerz sich selbst entstellen. Einem Reichen und jedem, der ein Leben ganz nach Wunsch führt, kündigt es nichts Gutes an, wenn er vom eigenen <strong>Fleisch</strong> ißt,- es bedeutet ebenso wie das <strong>Essen</strong> des eigenen Kots eine völlige Umwälzung der Lebensweise und der Vermögensverhältnisse des Träumenden. Ein Mann, der drei Söhne hatte, träumte, zwei von ihnen schlachteten ihn ab und verzehrten sein <strong>Fleisch</strong>, der jüngste... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschenfleisch/">Traumdeutung Menschenfleisch <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/menschenfleisch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>schießen</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/schiesen/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/schiesen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Mile Jahaj Ich habe geträumt das ich abends in der Moschee war, es war dunkel, die Moschee war dieselbe in der ich regelmäßig bin. Ich selbst bin weiblich und habe mich im Frauenbreich aufgehalten, dieser war gut gefüllt mit Frauen. Der Männerbeich war auch stark besucht. Alle haben geg<strong>essen</strong>, und ich habe bedient, ich hatte den ganzen Traum über ein Tablet in der Hand, worauf etwas war, ich mich aber nicht mehr daran erinnern kann. Im Laufe des Traums bemerkte ich außerhalb der Moschee ein Schatten d<strong>essen</strong> Gesicht ich nicht sah, es verfolgte mich. Ich lief in Richtung des Männerbereiches und plötzlich stellte sich der Schatten vor mich. Er schoss auf mich, es machte aber keine Geräusche. In dem Moment verschwand der Schatten. Ich konnte in dem Moment nicht schreien, bis ich zurück lief zu meiner Mutter die im Frauenbereich war und ich angefangen habe zu erzählen was passiert ist. Die Frauen wollten draußen nachsehen, ich hatte aber Angst und hab sie gestoppt. Dann war der Traum vorbei. Auch als der Schuss fiel hatte ich das Tablet in der Hand und ließ nicht los. Jazzakallahu Khajran... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/schiesen/">Traumdeutung schießen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/schiesen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schweinefleisch / Schweinebraten</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/schweinefleisch-schweinebraten/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/schweinefleisch-schweinebraten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Schweine<strong>fleisch</strong> / Schweinebraten Allgemein: Schweine<strong>fleisch</strong> kündigt Erfolg an, der zu Lasten anderer geht. Volkstümlich: (arab. ) : Schweinebraten: ein guter Freund wird erwartet,- Schweine<strong>fleisch</strong>, roh: du kränkst einen guten Freund,- <strong>essen</strong>: du wirst mit deinem Los zufrieden sein,- mit materiellen Erfolgen rechnen können,- auch: Mahnung zur Mäßigung. (europ.) : sehen: in einer Sache wird man als Sieger aus einem Konflikt hervorgehen und guten Erfolg haben,- <strong>essen</strong>: man wird Probleme bekommen,- wenn man sich in manchen Dingen etwas mäßigt, kann man materielle Erfolge erzielen,- (ind. ) : <strong>essen</strong>: sei vorsichtig, damit du nicht ins Gefängnis kommst oder sonstige Unannehmlichkeiten erleidest,- du wirst dich nicht über deinen Stand erheben,- einsalzen: sorge für die Zukunft. (Siehe auch ‘<strong>Fleisch</strong>’, ‘Nahrung’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/schweinefleisch-schweinebraten/">Traumdeutung Schweinefleisch / Schweinebraten <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/schweinefleisch-schweinebraten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rindfleisch</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/rindfleisch/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/rindfleisch/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Rind<strong>fleisch</strong> Volkstümlich: (arab. ) : sehen: Ärger und Verdruß im Heim,- gekochtes oder gebratenes <strong>essen</strong>: es stehen dir Genüsse bevor. (europ.) : gebratenes <strong>essen</strong>: Frieden und Gesundheit,- man wird bequem leben, ohne dabei reich zu sein,- in angenehmer Atmosphäre genießen: bedeutet harmonische Liebes- und Geschäftsbeziehungen,- gekochtes sehen oder <strong>essen</strong>: es stehen einem Seelenqualen bevor,- auf schreckliche Art wird jemand sein Leben verlieren,- reichlich zu <strong>essen</strong> haben, ohne es selbst konsumieren zu können: man wird andere um Hilfe bitten müssen,- roh und blutig sehen: der Träumer wird von bösartigen Krebsgeschwüren befallen,- man hüte sich vor Quetschungen und Verletzungen aller Art. (ind. ) : <strong>essen</strong>: du wirst eine Belohnung erhalten,- du mußt sparsam sein,- kochen: du wirst dich über etwas ärgern. (Siehe auch ‘<strong>Fleisch</strong>’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/rindfleisch/">Traumdeutung Rindfleisch <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/rindfleisch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Speisen</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/speisen/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/speisen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...sie auch diese Seite des Daseins annehmen müssen, das Leben wird ihr das Derbe nicht ersparen. Es kann ihr oder einem Träumer sogar befohlen werden, Erde zu <strong>essen</strong>, das Irdische in sich aufzunehmen, sich an die Gewöhnlichkeit des Lebens hinzuopfern, um zu d<strong>essen</strong> Werten zu gelangen. Umgekehrt erweist sich im Traume ein wenig beachtetes persönliches Erlebnis des Tages oder irgendein kleines geistiges Unternehmen als eine rechte Lebensphase,- das Verachtete wird zum Lebensbrot. Es ist nicht gleichgültig, was uns vorgesetzt wird, es ist bedeutsam, von wem wir es vorgesetzt bekommen. Ist es kräftige, natürliche Speise, dann ist der Traum meist positiv zu werten. Noch positiver ist er, wenn wir nicht allein speisen, sondern eingeladen werden an den Tisch der Gemeinschaft, zu einem vielleicht rituellen Mahl. An diesem Tische können Bekannte sitzen, zu deuten auf Objekt- und Subjektstufe. Vielleicht aber sind es Unbekannte, Gestaltungen unserer eigenen Innenwelt, mit der wir in einer tiefen ‘Kommunion’, einem Abendmahl, verbunden sind. Dieser Tisch wird nicht ohne wertvolle Speise sein, hat doch die Seele für ihren Menschen reichlichste Speisung bereit. Vielen Träumen stellen sich Gefühlserlebnisse jeglicher Art als Süßigkeiten wie Früchte, Kuchen, Nachspeise oder Schokolade dar. Gelegentlich muß ein Preisschildchen darauf aufmerksam machen, welchen seelischen Aufwand es bedurfte, um zu diesem süßen Erlebnis zu kommen. Eine Dame, die einem sehr schmerzlichen Erlebnis zuviel geheime Süße abgewonnen hatte, wurde im Traume in jenes Zimmer der Kindheit zurückgeführt, wo sie einst zur kleinen Schokoladentafel, die sie mit den Geschwistern erhalten hatte, eine zweite kleine, aber entwendete Schokoladentafel, geg<strong>essen</strong> hatte. Das Übermaß an Gefühl erschien der Seele als ein Diebstahl am Gefühlsvorrat. Es kamen denn auch in dieser Zeit ihre Mitmenschen zu kurz. In Speiseträumen darf man die persönlichen Innenerlebnisse nicht unbeachtet lassen. Der Kontext erläutert da vieles. Es ist wichtig, ob man seine Lieblingsspeise erhält oder etwas <strong>essen</strong> muß, das man nicht kennt oder nicht gern hat. Man hat sich zu fragen, woran die Traumspeise erinnert, bei wem man schon Ähnliches unter ähnlichen Bedingungen vorgesetzt erhielt. Die persönliche Erfahrung ist auch da zu konsultieren. Plötzlich kann es dem Träumer einfallen: ‘Das muß mit jener Einladung zusammenhängen, von der aus manches weiter wirkte. In jenem Restaurant in Z. geriet ich, als dieses bestimmte Traumgericht auf dem Tische stand, in sehr wichtiges Gespräch.’ Manche Traumspeise erinnert an Jugendgeschehnisse, an Kindheitserinnerungen,- indem wir diese Speise zu uns nehmen, nehmen wir etwas in uns auf aus schöner oder bitterer, heute noch lebendiger vergangener Welt. Volkstümlich: (arab. ) : sehen oder <strong>essen</strong>: krank werden. (europ.) : selbst: Erkrankung durch Unmäßigkeit,- Zeichen für Familienstreitigkeiten,- andere im Traum <strong>essen</strong> sehen: zeigt eine wertvolle Freundschaft an,- Käse <strong>essen</strong>: ist glückbringend. (ind. ) : <strong>Fleisch</strong>: Glück haben,- aus Mehl: böse Krankheit. (Siehe auch ‘<strong>Essen</strong>’, ‘Früchte’, ‘Mahlzeit’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/speisen/">Traumdeutung Speisen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/speisen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Brot</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/brot/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/brot/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...müssen’ – oder das erfreuliche Gegenteil: Wohlstand und Erfolg kündigen sich in Form großer Brotlaibe an. Manchmal fordert das Brot auch zu mehr Bescheidenheit auf. Lediglich altes, hartes oder schimmeliges Brot kündigt Notlagen an, aus denen man nur mit großer Mühe wieder herausfinden wird. Brot und Brotleib können auch einen geliebten menschlichen Körper meinen, den man gerne ganz für sich besitzen möchte. Man hat auch wohl zu beobachten, welche sexuellen Formen kleine Brote haben. Wird im Traum Brot mit anderen Menschen geteilt, dann wird auf dieser Weise die Fähigkeit des Träumenden dargestellt, grundlegende Erfahrungen weiterzugeben. Sieht man andere Brot <strong>essen</strong> und ist selbst hungrig, beneidet man jeden um seinen Erfolg oder seine gesellschaftliche Position. Backt oder ißt man selbst Brot, wird man erfolgreich sein. Spirituell: Brot ist ein Symbol für das Leben an sich und kann auch die Notwendigkeit darstellen, mit anderen Menschen zu teilen. Es ist in allen Kulturen Symbol unserer wesentlichen Nahrung. Artemidoros: Träumt man, sein gewohntes Brot zu <strong>essen</strong>, so bringt das Segen,- dabei ist einem Armen Graubrot, einem Reichen Weißbrot angem<strong>essen</strong>. Im umgekehrten Fall hat man nicht nur nicht Gutes, sondern sogar Schlimmes zu gewärtigen,- denn Weißbrot zeigt Armen Krankheit, Graubrot den Reichen Entbehrungen an. Gerstenbrot bringt allen Glück,- denn nach der Sage war dies die erste Nahrung, die die Götter den Menschen geschenkt haben. Weizen- und Gerstenmehl bezeichnen dasselbe wie das Brot, nur in geringerem Maß. Es träumte jemand, er esse seinen eigenen Kot mit Brot und verspürte dabei ein Wohlbehagen. Er gelangte auf unrechtmäßiger Weise in den Besitz einer Erbschaft und wurde infolge des verspürten Wohlbehagens zwar nicht gerichtlich belangt, doch wegen des Kotes erweckte er Verdacht,- es war ganz natürlich, daß der materielle Gewinn ihm Schande einbrachte. Es träumte einer, er esse Brot in Honig getunkt. Der Mann vertiefte sich in philosophische Schriften, machte sich die in ihnen enthaltenen Lebensweisheiten zu eigen und verdiente dabei viel Geld,- der Honig bedeutete ganz natürlich die Überzeugungskraft der Weisheit, das Brot aber den Erwerb. Volkstümlich: (arab. ) : selber backen: du kannst dein Vorhaben getrost ausführen, es wird glücken,- deine Arbeit bringt Erfolg und Geld,- backen sehen: bedeutet Gutes,- frisches sehen: sagt Glück und zudem noch angenehme Gäste voraus,- sehen oder <strong>essen</strong>: du kannst dich auf gute Freunde verlassen,- haben: Ehre,- anschneiden: Untreue und Verrat der Untergebenen,- tragen: Schaden,- <strong>essen</strong>, weißes: Wohlstand und Zufriedenheit,- du wirst reich werden,- <strong>essen</strong>, schwarzes: Not und Elend,- deine Geldmittel werden knapp,- warmes: Krankheit,- andere Brot <strong>essen</strong> sehen: du bist neidisch auf die Erfolge anderer,- verderben: dein Glück schwankt,- altes verschimmelt: du hast Feinde,- du hast das Notwendige nicht getan und wirst dadurch Schaden erleiden,- verdorbenes bekommen: verlasse dich nicht auf dein Glück, es ist nicht von Dauer,- brechen: großer Segen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/brot/">Traumdeutung Brot <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/brot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gans</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/gans/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/gans/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...(arab. ) : Gänse bedeuten nützliche und gutmütige Sklaven. Findet einer im Traum viele Gänse, wird er viele Sklaven dieses Schlages erwerben. Stößt den Gänsen etwas zu oder gehen sie zugrunde, erfüllt sich das Entsprechende an den Sklaven. Gänse<strong>fleisch</strong> zu <strong>essen</strong> verheißt Gewinn und Freude von solchen Sklaven entsprechend der Fettheit der Gänse. Gänsefedern prophezeien dauerhaften Besitz, weil Gänsefedern dauerhaft sind. Schaut einer weibliche Gänse, wird er Sklavinnen erwerben, die nach seinem Sinn sind,- verliert er eine Gans, wird das Unglück seine Lieblingssklavin treffen. Im allgemeinen bedeuten Ganter und Gänse Sklaven und Sklavinnen,- alles, was einer im Traum an den Gänsen bemerkt, wird sich an den Sklaven erfüllen. sehen: ein Gewinn steht in Aussicht,- du wirst Erfolg und Glück in der Liebe haben,- kaufen: man achte darauf, daß man nicht zum Narren gehalten wird,- einem Gänseschwarm begegnen: man geht frohe Zeiten entgegen,- fliegen sehen: Verlust erleiden,- schnattern hören: üble Nachrede,- hüten: angenehme Beschäftigung erhalten,- schlachten: unüberlegte Schritte tun,- selbstverschuldete Verluste,- rupfen sehen: man will von dir Geld haben,- selbst rupfen: der Geiz wird dich noch umbringen,- eine Vertraulichkeit führt zur Enttäuschung,- braten: warte deine Zeit zum Handeln ab, noch ist es nicht so weit,- Gänsebraten alleine <strong>essen</strong>: gib nicht zu viel für Leckerbissen aus,- Gänsebraten in Gesellschaft <strong>essen</strong>: du wirst zu einem großen Feste geladen. (europ.) : Symbol der sexuellen Einfalt,- man wird ausgenutzt und wehrt sich nicht richtig,- frisch Verliebte finden durch Gänse ihre Zuneigung bestätigt,- sehen: bedeutet einen Gewinn,- fliegen sehen auf einen zu: Gewinn,- in die Ferne: Verluste,- fette Gänse auf dem Wasser schwimmen sehen: das Vermögen wächst langsam aber stetig,- auf der Wiese sehen: künden von sicheren Erfolg,- hüten: man wird sich einer unangenehmen Beschäftigung unterziehen müssen,- eine rufen: man sollte die Gesellschaft eines einfältigen Menschen meiden,- Gänse schnattern hören: verkündet Klatschereien über einem in der Nachbarschaft,- auch: dies kann einem Todesfall in der Familie vorangehen,- mästen: man bestärkt jemanden in einer törichten Ansicht oder Absicht,- fette Gänse liegend: lassen auf Trägheit schließen,- schlagen: große Erbschaft,- tote daliegend sehen: mit Verlust und Unbilden rechnen müssen,- kaufen: man hält dich zum Narren,- schlachten: verkündet eine Erbschaft, auch Gewinn,- oder man wird sich von einem schwachköpfigen Menschen befreien,- rupfen: deutet auf erfolgreiche Arbeit,- auch: in Stand und Ehren es bringen,- oder man wird einem törichten Menschen den Kopf zurechtsetzen,- braten: du bekommst Besuch,- oder verspricht ein erfolgreiches Unternehmen,- <strong>essen</strong>: verheißt einen vergnügten Tag,- oder bedeutet glückliches Gelingen,- Zeichen für eine Geldeinnahme,- auch: die eigenen Besitztümer werden Anlaß zu Streitigkeiten geben,- andere <strong>essen</strong> sehen: man wird von anderen ausgenutzt werden,- Gänsebraten: läßt auf Gäste schließen,- Gänsebrust: kündet unwillkommene Gäste an,- Gänseflaum: ist das Zeichen für eheliches Glück und geordneten Hausstand. (ind. ) : braten: du kannst auf einen Besuch... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gans/">Traumdeutung Gans <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/gans/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gemüse</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/gemuse/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/gemuse/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Melde sind nur für Schuldner gut, weil sie den Magen reizen und den Stuhlgang fördern,- es gleichen nämlich speziell der Magen und die Eingeweide einem Gläubiger. Knollengewächse, Mohrüben und andere nahrhafte Pflanzenkost bringen materielle Vorteile,- einzig Leuten, die um Grund und Boden prozessieren, sind sie ungünstig,- denn diese Gewächse werden mitsamt den Wurzeln ausgerissen. Kohl ist zu nichts nütze und zeigt besonders Schankwirten, Winzern und allen Theaterleuten Unheil an, weil die Weinrebe sich nie um den Kohl schlingt. (Es war ein allgemein verbreiteter Aberglaube, daß Weinreben die Nähe des Kohls nicht vertragen. Aus dieser Antipathie erklärt es sich, daß diejenigen gegen Rausch und Betrunkenheit gefeit sein sollten, die vorher rohen Kohl geg<strong>essen</strong> hatten.) Von den sogenannten weißen Gemüse bedeutet Kohlrüben, Futterrüben und Kürbis eitle Hoffnungen, weil sie samt und sonders den Magen beschweren und keinen Nährwert haben. Kranken und Reisenden prophezeien sie chirurgische Eingriffe und Wunden, hervorgerufen durch Eisen, weil man diese Gemüsearten zerhackt. Geschälte Gurken sind für Kranke gut, weil sie Säfte ausscheiden,- Wassermelonen fördern Freundschaften und Gemeinschaften,- denn pepon nennen die Dichter das, was einem besonders lieb und teuer ist,- geschäftliche Unternehmungen dagegen vereiteln sie,- denn pepon bedeutet auch Schlaffheit. Zwiebel und Knoblauch <strong>essen</strong> bringt Unglück, ihr Besitz aber Glück. Nur für Kranke geht der Traum von Zwiebeln anders aus. Träumt einer, der krank ist, er esse viele Zwiebeln, so wird er zwar wieder auf die Beine kommen, aber den Tod eines anderen beklagen. Ißt er nur wenige, wird er sterben. Denn die Sterbenden vergießen nur wenige Tränen, die Trauernden dagegen viele, weil sie ja lange Zeit weinen. Hülsenfrüchte sind samt und sondern von schlimmer Vorbedeutung, ausgenommen Erbsen wegen des Namens (Wortspiel: pison = Erbse und peitho (gesprochen piso) = Überredung),- denn diese sind das Symbol der Überredung, besonders für Steuermänner und Anwälte. Den einen wird das Steuerruder, den anderen werden die Richter gehorchen. Geschrotete Hülsenfrüchte und Bohnen sind Vorboten von Zwist und Streit, die ersteren, weil sie unanständige Winde verursachen,- aber nicht nur deswegen, sondern weil sie von jeder kultischen <strong>Feier</strong> und jeder heiligen Stätte verbannt sind. Linsen zeigen Trauer an (die Linsen waren Speise der Totenmahlzeiten), Gerstengraupe Anstrengungen, weil sie schwer zu zerreiben sind. Kolbenhirse, Rispenhirse und Dinkel bedeuten Armut und Bedürftigkeit, Glück bringen sie nur Leuten, die von der großen Menge leben. Weiße Graupen und Spelt zeigen, insoweit sie nahrhaft sind, materiellen Gewinn an, insofern sie unter großer Mühe angebaut werden, übermäßig Strapazen, einem Armen aber Krankheit. Sesam, Leinsamen und Senf sind nur Ärzten nützlich, allen übrigen Menschen verursachen sie heftige Schmerzen und bringen Verborgenes zutage. Volkstümlich: (arab. ) : Träumt einer, er esse Kraut und Salat, der mit Essig angerichtet ist, wird er sehr übel daran sein entsprechend der Menge, die er geg<strong>essen</strong>, und... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gemuse/">Traumdeutung Gemüse <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/gemuse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
