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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Haare weg</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Zeiten an,- man wird sich im Alter noch jung fühlen,- ausfallen: bedeutet ein Begräbnis,- Verlust der <strong>Haare</strong> für eine Frau: Angst vor Aktivitätsverlust, Sie fühlen sich überfordert,- Verlust der gesamten <strong>Haare</strong> für einen Mann: Angst vor Verlust seiner Potenz,- weich und üppig fallen: es steht Glück bevor,- kämmen: verheißt Glück und Reichtum und guten Erwerb,- kündet eine nächtliche Reise an,- färben: man strengt sich für eine Sache an, die bereits verloren ist,- waschen: bringt eine Beunruhigung,- erbleichen sehen: bedeutet den völligen Verlust des Vermögens,- die eigenen ergrauen sehen: deutet auf Tod und ansteckende Krankheit in der Familie eines Verwandten oder Freundes,- graue: bringen Sorgen,- weiße: bedeuten Ehrenerweisungen und Zufriedenheit,- Glück,- angenehmen und glücklichen Lebens<strong>weg</strong>,- das eigene weiß wird und bleibt das Gesicht hübsch und jugendlich: es steht plötzliches Unglück bevor,- für eine junge Frau bedeutet dies: sie verliert ihren Liebhaber durch eine unvorhergesehene Krankheit oder einen Unfall,- sie wird <strong>weg</strong>en einer von ihr begangenen Indiskretion in Schwierigkeiten geraten,- sie sollte außerdem Vorsicht bei der Auswahl der Bekannten walten lassen,- schöne schwarze haben: bedeutet gute Gesundheit,- schwarzes, kurzes und gekräuseltes haben: man geht schlechten Zeiten entgegen,- erscheint einer Frau ihr Haar schwarz und lockig: sie wird verführt,- braunes: es fehlt die glückliche Hand zu einer Karriere,- rote: deuten auf Verdruß und Feinde,- auch: deutet auf Veränderungen,- auch: für Mann, auffallend schöne rote oder dunkle <strong>Haare</strong> bei einer Frau sehen: Wunsch nach einer sexuell starken Partnerin,- die Geliebte mit roten <strong>Haare</strong>n sehen: diese wird einem der Untreue bezichtigen,- blondes oder gelbliches: Freude und Lebensglück,- eine Frau mit goldenem Haar sehen: man erweist sich als tadelloser Liebhaber und als wahrer Frauenfreund,- fremde <strong>Haare</strong> tragen: bedeutet Krankheit,- lange haben: zeigt Leid und Achtung an,- auch: für Mann, langes Haar haben: man strebt nach mehr Unabhängigkeit und Freiheit, moralisch wie sexuell,- geschnitten bekommen: bedeutet Kummer,- schwere Enttäuschungen,- Angst vor Rufschädigung,- kurz schneiden: gegenüber einem Freund großzügig bis zur Verschwendung sein,- daraus resultiert Sparsamkeit,- auch für Mann: Angst vor Unterjochung und Unterdrückung,- selbst sich abschneiden: Befreiung von Kummer,- bei anderen abschneiden: man wird auf Kosten eines anderen einen Gewinn erzielen,- flechten: man wird eine zerrissene Verbindung wiederherstellen,- gut frisiertes: verheißt eine schöne Freundschaft,- auch: man ist beruflich auf dem aufsteigenden Ast,- unfrisiertes: kündet einen Familienstreit an,- Gleichgültigkeit gegenüber der Sexualität,- wirres und ungekämmtes Haar: zeigt an, daß das Leben einem zur großen Last wird,- die Geschäfte laufen nicht, und das Ehejoch ist nur unter Qualen zu ertragen,- auf den Händen wachsen sehen: ein schlechtes Zeichen,- als Mann von <strong>Haare</strong>n bedeckt sein: man gibt sich in einem Maße dem Laster hin, daß man von der vornehmen Gesellschaft ausgeschlossen wird,- als Frau von <strong>Haare</strong>n bedeckt sein: sie taucht in eine eigene Welt ein und beansprucht das Recht, unabhängig... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Weg</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Weg</strong> Allgemein: Den Ablauf seines Lebens in Raum und Zeit, von der Geburt bis zum Tode, hat der Mensch von jeher unter dem Gleichnis eines <strong>Weg</strong>es gesehen. Auf diesem <strong>Weg</strong>e, auf Pfaden und Straßen, befindet er sich im Traume häufiger als irgendwo. Es ist nun außerordentlich bezeichnend, wie dieser Traum<strong>weg</strong> beschaffen ist, durch welche Landschaft er hinführt, woran er vorübergeht, was sein Ziel und was seine Hemmnisse sind. Oft ist es nur ein kurzes <strong>Weg</strong>stück, in kleinen Träumen irgend eine wohlbekannte Straße, besetzt von den täglichsten und banalsten Beziehungen oder von auftauchenden Einzelerinnerungen. Solche Träume sprechen von unserer täglichen Situation, von dem Teil unseres Lebens, der in Zeitspannen abläuft. Viel häufiger aber ist es ein unbekannter <strong>Weg</strong>, der uns, den Wanderer, weithin nach unbekanntem Ziele führt. In manchen Träumen trägt auch unser Wanderer etwas wie eine Pilgertracht, beispielsweise eine lange Pelerine, einen altertümlichen krempigen Hut,- er hat eine Feldflasche umgehängt und führt den Pilgerstock. Von unser Pilgerreise zu berichten, sie uns in all ihren Einzelheiten bewußt zu machen, wird der Traum nicht müde. Wesentlich ist in der Traumerzählung die <strong>Weg</strong>richtung, unsere Ausrüstung und die allfällige Begleitung. Bei der Deutung all dieser Dinge darf man das Gesetz der Kompensation nie außer Betracht lassen! Wie anders sieht der Träumer in Erfüllung seiner Tagesaufgabe aus! Wie mancher glaubt, bewußt nun eine leidlich gute Lebensstraße gelangt zu sein, und hofft, diese reiße nicht mehr ab. Im Traume kommt aber der selbe Mensch auf seinem schmalen steinigen Pfade, kaum vorwärts. Zu unserem Erstaunen führt der einsame <strong>Weg</strong> vielleicht durch große Schmutzlachen. Wir steigen im Gebirge vorsichtig, von Felskante zu Felskante, hüpfen in Sumpflandschaft von Grasbüschel zu Grasbüschel. Anderseits beglückt uns in äußersten Notzeiten, da wir glauben, keinen Aus<strong>weg</strong> mehr zu sehen, eine gute Traumstraße, sich hinziehend durch hohe Gebirge,- oder eine sichere Brücke führt über das wilde Wasser. Wo das Unbewußte eine sichere Straße noch nicht vollendet hat, wird im Traume an dieser Straße gebaut – manchmal baut der Träumer mit. Ein ausgezeichneter, sehr günstiger Traum! Denn da wird eine sichere Grundlage, ein tüchtiger Unterbau geschaffen und dem Leben wertvolle Richtung gegeben. Die Straße wird, wo Unbewußtes aufzuhellen ist, wo man an innere Komplexe herankommen möchte, nicht selten durch den Wald gelegt. An ihrem Ende kann dann plötzlich ein einfaches, freundliches Familienhaus, ein stiller Turm, die Hochschule und bei manchen Leuten, die in kirchlichem Proteste leben, eine Renaissance- Kirche stehen. Durch Nöte und Gefahren erwandert sich fast jeder Mensch sein ihm eingeborenes Schicksal! Im Traume sind diese Gefahren, wenn es sich um minderwertige menschliche Beziehungen handelt, durch die am <strong>Weg</strong>erand lauernden Verbrecher, Räuber oder dunkle Wilde dargestellt,- wo es um Triebkonflikte geht, bedrohen ihn böse wilde Tiere. Gefahren der Unbewußtheit führen durch finstere Wälder,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/weg/">Traumdeutung Weg <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Straße</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Straße Assoziation: – Richtung,- der <strong>Weg</strong> des Lebens. Fragestellung: – Wohin bin ich unterwegs? Allgemein: Diese Traumsymbole verkörpern den Lebens<strong>weg</strong> des Träumenden. Wichtig für die Traumdeutung sind die Fahrzeuge, in denen sich der Träumende auf diesen Straßen oder <strong>Weg</strong>en fortbewegt, und wie die Fahrt verläuft. Zur individuellen Deutung sind vor allem folgende Begleitumstände wichtig: Straße sehen zeigt an, wie die nächste Zukunft verläuft,- oft wird das als Symbol der Hoffnungen verstanden. Kreuzwege oder <strong>Weg</strong>gabelungen weisen auf die Notwendigkeit hin, eine Entscheidung zu treffen. Sieht man im Traum Straßenschilder oder <strong>Weg</strong>weiser, so sind diese tatsächlich zur Orientierung für Psyche und Geist gedacht. Die Straße, an der man selbst baut, weist zum Beispiel einen guten <strong>Weg</strong> in die fernere Zukunft. Schlängelt sie sich kurvenreich durchs Gebirge (siehe dort), gibt sie Auskunft über die Schwierigkeiten, die sich uns auf dem <strong>Weg</strong> nach oben, zum Erfolg, entgegenstellen. Straßen, die innere Komplexe des Träumers freilegen, führen meist durch einen Wald (siehe dort). Lauern im Traum Gefahren, Räuber, <strong>Weg</strong>elagerer oder wilde Tiere am Straßenrand, meint dieses Bild, wir müssen die Menschen, die unserem Fortkommen im <strong>Weg</strong>e stehen und die uns der Traum in vielerlei Gestalt vorgaukelt, erkennen lernen, um uns vor ihnen im Alltag schützen zu können. Schlechte <strong>Weg</strong>e oder enge Pfade behindern unser Fortkommen ebenfalls. Straße voller Menschen kann das Bedürfnis nach Geselligkeit anzeigen, aber auch vor schwerwiegenden Konflikten warnen. Verlassene Straße bedeutet, daß man sich nur auf sich selbst verlassen darf, mit keiner Hilfe von außen rechnen kann. Breite Straße, oft mit schönen Gebäuden oder Blumen, verheißt eine glückliche, erfolgreiche und zufriedene Zukunft. Enge Straße kann auf Schwierigkeiten hinweisen, man wird eingeengt und behindert. Von der Straße abweichen warnt vor der bisherigen Lebensrichtung, die nicht im Einklang mit der Persönlichkeit steht. Psychologisch: Straßen und <strong>Weg</strong>e verweisen im Traum auf den Lebens<strong>weg</strong> des Träumers, auf die gesamte <strong>Weg</strong>strecke oder auf bestimmte Abschnitte des <strong>Weg</strong>es. Beachten Sie bei diesen Traumsymbolen, wo der <strong>Weg</strong> oder die Straße herkommt und wo sie hinführt. Wie ist der Zustand des <strong>Weg</strong>es und wie sehr ist die Straße befahren? Schwierige und gewundene <strong>Weg</strong>e geben auch eine schwierige Lebenssituation wieder, die meist durch mehr Klarheit vereinfacht werden kann. Beim Traumsymbol Straße sollten Sie ferner darauf achten, ob die Straße bergauf oder bergab führt oder ob sie auf dem gleichen Niveau bleibt. Bergauf verweist auf eine Entwicklung zur geistigen und bewußten Klarheit, bergab auf eine Entwicklung zum ungehemmteren Ausdruck der Gefühle und Triebe. Bleibt die Straße auf einer Höhenlage, kommt es auf die Umgebung an. Diese Straße mag einen langweiligen Lebens<strong>weg</strong> beschreiben oder auch ein Bild dafür sein, daß man sein Leben glücklicherweise vereinfacht hat. Straßen in einer Stadt können sehr belebt oder auch menschenleer sein. Häufig träumen wir von, mit Fußgängern... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/strase/">Traumdeutung Straße <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Instanzenweg (Dienstweg)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Instanzen<strong>weg</strong> (Dienst<strong>weg</strong>) Volkstümlich: (arab. ) : Du hast Ärger und Verdruß. <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/instanzenweg-dienstweg/">Traumdeutung Instanzenweg (Dienstweg) <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pfad</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Pfad Assoziation: – die Richtung des Lebens. Fragestellung: – Was empfinde ich über den <strong>Weg</strong>, den ich gewählt habe? Allgemein: Pfad (<strong>Weg</strong>) zeigt die Richtung des Lebens, die unter anderem durch Pläne, Hoffnungen und Werte bestimmt wird,- die genaue Bedeutung ergibt sich aus den Lebensumständen. Allgemein steht ein breiter, bequemer Pfad für Glück und leichte Erfolge, ein schmaler für beschwerliches Vorwärtskommen. Irrt man vom Pfad ab, warnt das vor falschen, vielleicht unlauteren Absichten. Psychologisch: Der <strong>Weg</strong> durch unwegsames Gelände mahnt zur Vorsicht,- verliert er sich plötzlich, haben wir möglicherweise mit einem harten Schicksalsschlag zu rechnen, mündet er in einem gangbaren <strong>Weg</strong> oder in eine Straße ein, finden wir vielleicht im Wachleben aus einem Dilemma heraus. Der Pfad im Gebirge, der nach oben führt, umschreibt die Schwierigkeiten auf dem Lebens<strong>weg</strong>. Volkstümlich: (arab. ) : vor sich haben: deine Angelegenheiten werden sich in die Länge ziehen,- suchen: vergebliches Ringen nach einem Ziel,- breiter: ein Leben ohne Hindernisse ,- auch: man ist auf dein Kommen vorbereitet,- schmaler: du wirst Anfechtungen erleiden,- gebe acht, daß du nicht von deinem vorgesteckten <strong>Weg</strong>e abkommst,- auch: du wirst heimlich erwartet,- gewundener: du sollst mit deinem Anliegen noch warten. (europ.) : einen vor sich sehen: verheißt ein heimliches oder vor anderen geheimgehaltenes Glück,- begehen: man geht ohne Beachtung von Anschauungen und Protesten anderer seinen eigenen <strong>Weg</strong>,- einen weiten entlang gehen: einen langen aber einfachen <strong>Weg</strong> in der nächsten Zeit vor sich haben,- ein breiter: bedeutet Glück,- man geht gerne allen Schwierigkeiten aus dem <strong>Weg</strong> und macht sich ein bequemes Leben,- auf einem Pfad durch Blumenwiesen gehen: sich von einer Liebesbeziehung nicht einengen lassen,- ein enger: das Glück ist nur halb,- Vorsicht, das man nicht von seinem geplanten Lebens<strong>weg</strong> abkommt,- einen engen und schwierigen entlang gehen und über Steine stolpern: man wird eine schwierige Situation meistern und höchsten Streß aushalten müssen,- mit <strong>Weg</strong>hindernisse, wie Zäune: es werden auf dem Lebens<strong>weg</strong> Schwierigkeiten auftreten,- verlieren: man wird in eine Verlegenheit geraten,- man befindet sich auf dem falschen Lebenspfad,- sich hierbei verirren: große Verlegenheit, Strafmandat oder eine sonstige Schererei,- versuchen einen zu finden: man wird eine Arbeit nicht bewältigen können, die man gerne erfolgreich zu Ende gebracht hätte,- an einem Kreuz<strong>weg</strong> stehen: man sollte sich jetzt unbedingt für den richtigen <strong>Weg</strong> entscheiden. (ind. ) : entlang gehen: du wirst eine wohlverdiente Strafe bekommen. (Siehe auch ‘Gebirge’, ‘Straße’, ‘<strong>Weg</strong>’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pfad/">Traumdeutung Pfad <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kreuzweg / Kreuzung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kreuz<strong>weg</strong> / Kreuzung Assoziation: – Wahl einer Richtung. Fragestellung: – Wohin will ich gehen? Psychologisch: Der Kreuz<strong>weg</strong> signalisiert dem Träumenden einen Wendepunkt in seinem Leben. Er muß wichtige Entscheidungen bezüglich seines weiteren Lebens oder der Entwicklung seines Charakters treffen. Er zweifelt oder zögert allerdings noch oder kann diese Entscheidungen nur schwer fällen. Er weiß nicht, wie er seinen Lebens<strong>weg</strong> erfolgreich fortsetzen kann,- das Unbewußte zeigt damit oft die Lebensangst des Träumers auf, die in Wirklichkeit eine psychische Krankheit oder mangelnde Entschlußkraft sein kann. Manchmal aber wird im Traum der <strong>Weg</strong> vorgegeben, wobei man darauf achten sollte, in welche Richtung man geht. Eine Kreuzung verweist im Traum auf eine Wahl, die der Träumende zwischen zwei <strong>Weg</strong>en treffen soll. Möglicherweise ist das Traumsymbol auch ein Hinweis darauf, daß zwei Gegensätze im Alltagsleben des Träumenden aufeinander treffen, der Träumende in der Folge etwas Entscheidendes verändern muß und dann seinen <strong>Weg</strong> konzentrierter fortsetzen kann. In der Regel stehen solche Prozesse, bei denen dem Träumenden bewußt sein muß, woher er kommt, in Verbindung mit der Karriere oder mit anderen entscheidenden Lebensveränderungen. Ein Kreuz, welches vielleicht in ein Muster eingewebt sein kann, bietet dem Träumenden Wahlmöglichkeiten an, die es ihm gestatten, entscheidende Weichen in seinem Leben zu stellen. Es ist überaus wichtig, in einer solchen Situation verantwortliche Entscheidungen zu treffen, denn wie oft blickt man zurück und sagt sich: ‘Ach, hätte ich doch damals anders entschieden.’ Aber einen <strong>Weg</strong> zurück gibt es nicht. Spirituell: In der Mythologie aller Völker zeigt sich, daß die Wahl, welche der Mensch vermeintlich an einer <strong>Weg</strong>kreuzung treffen darf, nur scheinbar ist, denn immer entscheidet er sich für dem vom Schicksal bereits vorgezeichneten <strong>Weg</strong>. Volkstümlich: (arab. ) : vor einem stehen: deine Unentschlossenheit wird dich in Verwicklungen stürzen,- schiebe notwendige Entscheidungen nicht länger auf,- auch: du hast deine Gedanken bei der Sache. (europ.) : sehen: für den Unverheirateten eine baldige Verlobung, die aber auch im Freundeskreis stattfinden kann,- auch: man wird bald eine wichtige Entscheidung im Beruf oder in der Liebe treffen müssen,- sich auf einem Kreuz<strong>weg</strong> befinden und nicht wissen wohin: bedeutet, daß man durch Unentschlossenheit Verluste erleiden wird,- man neigt dazu, sich von unwichtigen Dingen irritieren zu lassen,- auch: eine frühere gute Gelegenheit nicht mehr für die Ziele nutzen können,- sich für eine Richtung entscheiden können: ein günstigeres Schicksal. (Siehe auch ‘Christus’, ‘Himmelsrichtungen’, ‘Reise’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kreuzweg-kreuzung/">Traumdeutung Kreuzweg / Kreuzung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kranz</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...gewinnen, ferner jenen, die eine Seereise planen. Kränze aus Veilchen, zur Zeit ihrer Blüte, sind von guter, zu jeder anderen Zeit von schlechter Vorbedeutung,- näher hin bedeuten Kränze aus weißen Veilchen offenbare und arge Widrigkeiten, die aus safranfarbigen (gelb) weniger arge, während die purpurnen sogar Vorboten des Todes sind,- denn irgendwie besteht eine geheimnisvolle Beziehung zwischen Purpurfarbe und dem Tod. (Für die unglückbringende Bedeutung der purpurnen Veilchenkränze war die Verwendung dieser Blume im Totenkult maßgebend,- nach ihnen war das römische Totenfest der Violaria benannt. Auch bei Homers Ilias begegnet sie uns dreimal.) Kränze aus Rosen, zur Zeit ihrer Blüte verheißen jedermann Segen, ausgenommen Kranken und Leuten, die unentdeckt bleiben wollen,- denn die einen raffen sie dahin, weil sie schnell verwelken, die anderen verraten sie durch ihren Geruch. Überall dort, wo man auch im Winter Rosen bekommt, deute man sie in jedem Fall als ein gutes Vorzeichen. Kränze aus Amarant (Eine Art Immortelle,- <strong>weg</strong>en seiner Haltbarkeit benutzte man ihn zum Schmuck und zur Bekränzung von Götterbildern und Gräbern.) sind für jedermann glückbringend, besonders für Leute, die einen Prozeß führen, weil Amarant, wie schon der Name besagt, das ganze Jahr über seine frische Farbe behält. Kranken bedeutet sie Unheil, man weiht diese Blumen Toten oder Göttern, aber nur selten Menschen. Lilienkränze verschieben die Geschäfte auf bessere Zeiten. Unglück bringt es jedem, sich mit einem Kranz aus Minze, phrygischen Amaracus, Ampfer, Alante, Anemone und Majoran zu schmücken (Diese Vorstellung geht sicher auf die Verwendung dieser Pflanzen in der Heilkunde zurück. So waren Kränze in der Volksmedizin ein übliches Mittel z.B. gegen Kopfschmerzen. Siehe auch das Werk des Dioskurides (1.Jh. n.Chr.) der unter Nero in Rom lebte.),- meist kündigt es Krankheit an. Die Blüte der Malven und des Oleanders (Die Malve ist eine Pflanze des Totenkultes, und auf chtonischen Charakter ist es zurückzuführen, daß die Pythagoreer sie als Speise verschmähten. Den Oleander hielt man für einen schädlichen Strauch, dessen Blüten und Blätter nach Mord riechen.) bringt nur Gärtnern und Bauern Glück, während sie allen anderen Plackereien und Reisen ankündigt. Dieselbe Bedeutung haben der Thymian, sein Schmarotzer und der Klee, ausgenommen für Ärzte,- diesen sind sie von Nutzen. Ein Kranz auch Eppich (Auch der Eppich ist mit dem Tod und Begräbnis verbunden,- sprichwörtlich sagt man von einem hoffnungslosen Kranken, er bedürfe des Eppichs. Mit Kränzen aus Eppich wurden auch die Sieger in den Wettkämpfen bei den isthmischen und nemeischen Spielen geschmückt. Beide Agone waren nach dem Glauben der Alten ursprünglich Leichenspiele. Den Eppichkranz löste, wahrscheinlich erst in der Kaiserzeit, der Fichtenkranz als Preis für den Sieger in den Isthmien ab.) rafft Kranke, besonders solche, die an der Wassersucht leiden, hin<strong>weg</strong>, weil die Pflanze kalt und feucht ist und weil dieser Kranz bei den Totenspielen als... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kranz/">Traumdeutung Kranz <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Umweg</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Um<strong>weg</strong> Assoziation: – Richtungsänderung auf dem Lebens<strong>weg</strong>. Fragestellung: – Was muß ich umgehen, um mein wahres Ziel zu erreichen? Allgemein: Um<strong>weg</strong> warnt davor, vom rechten Lebens<strong>weg</strong> abzuweichen, weil dann Pläne und Absichten zum Scheitern verurteilt sind. Auch geistige Unbeweglichkeit und Umständlichkeit kann darin zum Ausdruck kommen. Psychologisch: Der Um<strong>weg</strong> ist die Abweichung auf dem Lebens<strong>weg</strong>, die uns Zeit kostet – Lebenszeit! Wer im Traum einen Um<strong>weg</strong> macht, sollte sich nach Meinung der alten Ägypter vor schlechten Beratern hüten. Volkstümlich: (arab. ) : machen: du bist schlecht beraten,- auch: dein Wille setzt sich trotz Hemmungen durch,- Zögern Sie eine Entscheidung nicht länger hinaus,- gehen Sie ihr nicht aus dem <strong>Weg</strong>. (europ.) : machen: sein Ziel wird man nur langsam erreichen. (Siehe auch ‘Straße’, ‘Umleitung’, ‘<strong>Weg</strong>’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/umweg/">Traumdeutung Umweg <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare färben</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Haare</strong> färben Volkstümlich: (arab. ) : Träumt ein Herrscher, er färbe seine <strong>Haare</strong>, um sein Äußeres zu verändern, wird er es darauf anlegen, seinem Volk mit Lügen etwas vorzumachen. Einer aus dem gemeinen Volk wird sich mit Lug und Trug die Taschen füllen. Dünkt es einen, seine <strong>Haare</strong> hätten durch das Färben Schaden gelitten, wird er in äußerste Armut und große Bedrängnis geraten. Versucht einer, sein Haar durch Färben zu bleichen, so war Ehrgeiz die Triebfeder seines Handelns, aber er wird nichts ausrichten, und sein Reichtum wird mehr und mehr schwinden. Rasiert sich einer des guten Aussehens <strong>weg</strong>en das Gesicht, wird er bei den Leuten den Eindruck eines Biedermanns erwecken, im Innern aber Böses sinnen. (ind. ) : Träumt jemand, er färbe sich Kopf- und Bart<strong>haare</strong>, um seine grauen Strähnen zu verbergen, seine Bemühungen blieben aber ohne Erfolg, wird er mit allen Mitteln versuchen, seine Gebrechen und seine Schande zu verbergen, es aber nicht erreichen, weil das Färben wirkungslos blieb. Wirkte es aber, wird ihm die Täuschung gelingen. Hat der siegreiche Kaiser diesen Traum, wird er, um ein Geheimnis zu hüten, einen Plan ersinnen,- will das Färben nicht gelingen, werden seine Machenschaften dem Volk nicht verborgen bleiben, gelingt es aber, wird er mit Gottes Hilfe und zu seinem Nutzen seine Absicht ganz und gar erreichen. Eine Frau wird nach diesem Traum ihren Mann mit einem Liebhaber betrügen, und der Betrug wird, je nachdem das Färben gelingt oder nicht, mehr oder weniger glücken. (Siehe auch ‘<strong>Haare</strong>’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare-farben/">Traumdeutung Haare färben <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mensch steht in unsichtbarer Verbindung mit einem besonderen Stern, der gleichzeitig mit seiner Geburt aufgeht und bei seinem Tod erlischt) bedeuten Reichen große Armut und Verlassenheit,- es gleicht nämlich der Himmel dem Haus des Träumenden, die Sterne dem darin befindlichen Hab und Gut und den Menschen. Armen prophezeien sie den Tod. Einzig Leuten, die ein schändliches Verbrechen ausführen wollen, ist dieses Traumgesicht von guter Vorbedeutung,- sie werden ihr Ziel erreichen, auch wenn sie Ungeheuerliches wagen. Ich hörte von jemand, ihm habe geträumt, daß die Sterne des Himmels verblichen seien,- dem Betreffenden fielen alle <strong>Haare</strong> aus,- denn wie der Himmel zum Weltall in Beziehung steht, so der Kopf zum Körper, und ebenso wie die Sterne zum Himmel verhalten, verhalten sich die <strong>Haare</strong> zum Kopf. Weder sind zur Erde niederfahrende Sterne von guter Bedeutung – sie prophezeien den Tod vieler Menschen, und zwar die großen den angesehener Persönlichkeiten, die kleinen und dunklen den einfacher und gewöhnlicher Leute -, noch bringt es Glück, im Traum Sterne zu stehlen,- meistens wurden die, welche davon träumten, Tempelräuber. Freilich bleiben sie nicht verborgen, sondern wurden ergriffen,- sie führten zwar ihr Vorhaben aus, so wie sich auch der Sterne bemächtigt hatten, wurden aber festgenommen, weil sie sich an etwas heranwagten, was Menschenkraft übersteigt. Ebenso ist es im Traum niemanden zuträglich, Sterne zu essen, ausgenommen Weissagern und Astronomen,- diesen bedeutet es guten Verdienst und Zuwachs an Vermögen,- allen anderen prophezeit es den Tod. Ein böses Zeichen ist es auch, Sterne unter seinem Doch zu sehen,- entweder wird das Haus veröden und sein Dach verlieren, so daß die Sterne auch drinnen leuchten, oder der Hausherr wird sterben. Die Nebensonnen, die Meteore, die Helligkeit und die sogenannten Haar- und Bartsterne bedeuten dasselbe, was die oberhalb der Luftzone befindlichen Gestirne gewöhnlich bewirken. Iris (Göttin des Regenbogens, Dienerin der Hera und Götterbotin, die auf dem Regenbogen zu den Menschen herniedersteigt), zur Rechten erblickt, bringt Glück, zur Linken, Unglück. Rechts und links hat man nicht vom Standort des Träumenden, sondern von dem der Sonne aus zu beurteilen. Wie sie sich auch zeigen mag, in jedem Fall bringt sie den Segen, die in großer Armut oder sonst einer argen Bedrängnis leben,- denn sie wendet stets das Wetter und verändert die Atmosphäre. Allen aber, die in einer Klemme sind, ist ein Umschwung der bestehenden Verhältnisse von Nutzen. Lichte Wolken zeigen gute Geschäfte an und bringen Verborgenes zutage, die feuerroten bedeuten Stillstand der Geschäfte, die dunklen Niedergeschlagenheit und die schwarzen schließlich Trauer und Kummer. Mild und sanft wehende Winde sind von guter Vorbedeutung, heftige und ungestüme bezeichnen unangenehme und rücksichtslose Menschen, Wirbelwinde und gewaltige Stürme führen Gefahren und große Aufregungen herauf. Man beachte ferner, daß Winde, die den Himmel ganz in Wolken hüllen, jedermann Unglück bringen,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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