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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  habe im traum ein baby die ganze zeit t grtragen</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Beweggründe, unserer <strong>T</strong>riebe, unserer Lüste, unserer Verklemmungen. Das Symbol kennzeichne<strong>t</strong> den Urtrieb in uns, das Wilde, aber auch das Gezähmte und darüber hinaus das Menschliche – Allzumenschliche. Im <strong>T</strong>raum kann der Mensch instinktsicher in <strong>die</strong> Ordnung der Schöpfung zurückfinden. <strong>T</strong>iere in <strong>ein</strong>er Herde oder Meute deuten übrigens an, daß der <strong>T</strong>räumer nahe daran is<strong>t</strong>, <strong>ein</strong> Opfer seiner <strong>T</strong>riebe zu werden. Wenn der <strong>T</strong>räumende darauf angewiesen is<strong>t</strong>, etwas über seine dringende psychischen Bedürfnisse zu erfahren, <strong>t</strong>auchen <strong>T</strong>iere in <strong>T</strong>räumen auf, <strong>die die</strong>se Bedürfnisse symbolisieren. <strong>Die</strong> folgenden <strong>T</strong>iere lassen sich in <strong>die</strong>ser Hinsich<strong>t</strong> deuten: Affe: Er steh<strong>t</strong> für <strong>die</strong> infantile, kindische und <strong>ein</strong>gesperrte Seite des <strong>T</strong>räumenden. <strong>T</strong>ypische Eigenschaften des Affen sind Verschmitzthei<strong>t</strong>, Frechhei<strong>t</strong> und Neugier. In der Regel werden sie als regressive <strong>T</strong>endenzen gewerte<strong>t</strong>. Doch setz<strong>t die</strong> Neigung zu lebhafter Neugier immerhin <strong>ein</strong> großes Maß an Geistesgegenwar<strong>t</strong> voraus. Bär: <strong>Die</strong> Mutter (siehe ‘Familie’) nimm<strong>t</strong> im <strong>T</strong>raum viele verschiedene Formen an. <strong>Ein</strong>e von ihnen is<strong>t</strong> der Bär. Vor allem symbolisier<strong>t</strong> er wohl <strong>die</strong> besitzergreifende, verschlingende Mutter oder <strong>die</strong> Mutter mi<strong>t</strong> Helfersyndrom. Is<strong>t</strong> der Bär im <strong>T</strong>raum als männliches <strong>T</strong>ier auszumachen, kann er als Hinweis auf <strong>ein</strong>en besonders herrischen Menschen, möglicherweise auf den Vater, betrachte<strong>t</strong> werden. Chamäleon: Der <strong>T</strong>räumende erkenn<strong>t</strong> bei sich selbs<strong>t</strong> oder bei anderen Menschen <strong>die</strong> Fähigkei<strong>t</strong>, sich abhängig von den durch <strong>die</strong> Umgebung vorgegebenen Umständen anzupassen und zu verändern. Eichhörnchen: Es stell<strong>t die</strong> Persönlichkeitsanteile des <strong>T</strong>räumenden dar, für <strong>die</strong> Horten normal und erwünschenswer<strong>t</strong> is<strong>t</strong>. Eidechse: Im <strong>T</strong>raum repräsentier<strong>t</strong> sie <strong>ein</strong>e instinktive Handlung oder ‘<strong>ein</strong>spuriges Denken’. <strong>Ein</strong>horn: Es is<strong>t ein</strong> Symbol der Reinhei<strong>t</strong>. Im Mythos heiß<strong>t</strong> es, daß das <strong>Ein</strong>horn nur von Jungfrauen gesehen werden konnte und auch nur von ihnen in Besitz genommen werden durfte. Es stell<strong>t die</strong> Rückkehr und das Wiederaufleben der Unschuld dar, <strong>die ein</strong>e Voraussetzung für den <strong>T</strong>räumenden is<strong>t</strong>, sich selbs<strong>t</strong> zu verstehen. Es kann <strong>ein</strong> Hinweis s<strong>ein</strong>, s<strong>ein</strong> Ich und seine Selbstsuch<strong>t</strong> zu beherrschen. Elefan<strong>t</strong>: Der <strong>T</strong>räumende, der in seinem <strong>T</strong>raum <strong>ein</strong>en Elefanten sieh<strong>t</strong>, erkenn<strong>t die</strong> Qualitäten von Geduld, gutem Erinnerungsvermögen, Stabilitä<strong>t</strong> und Genauigkei<strong>t</strong>. In esoterischer Hinsich<strong>t</strong> symbolisier<strong>t</strong> der Elefan<strong>t</strong> strahlende und blühende Weishei<strong>t</strong>. Frosch: Er steh<strong>t</strong> für <strong>ein</strong>e <strong>Zeit</strong> oder <strong>ein</strong>en Ak<strong>t</strong> der <strong>T</strong>ransformation. So wie im Märchen aus dem Frosch <strong>ein</strong> Prinz wird, so verwandel<strong>t</strong> sich auch im Leben des <strong>T</strong>räumenden etwas Abstoßendes in etwas Wertvolles (siehe auch ‘Reptilien’). Fuchs: Der Fuchs im <strong>T</strong>raum steh<strong>t</strong> für Heuchelei, Lis<strong>t</strong> und Schlauhei<strong>t</strong>. Hase: Der Hase heb<strong>t</strong> Intuition, spirituelle <strong>Ein</strong>sich<strong>t</strong> und intuitive ‘Sprünge’ hervor. <strong>Die</strong> Intuition ha<strong>t</strong> sich vielleich<strong>t</strong> durch Angs<strong>t</strong> oder Mißachtung in der Vergangenhei<strong>t</strong> in Verrückthei<strong>t</strong> verwandel<strong>t</strong>. Wegen seiner Verknüpfung mi<strong>t</strong> dem Mond kann der Hase im negativen Bereich <strong>die</strong> Priesterin/Hexe als Aspek<strong>t</strong> der Weiblichkei<strong>t</strong> oder den Priester/Zauberer als Aspek<strong>t</strong> des Männlichen symbolisieren (siehe ‘Archetypen’). Im positiven Bereich symbolisier<strong>t</strong> der Hase Fruchtbarkei<strong>t</strong>. Haustiere: Wenn <strong>ein T</strong>raum... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Schlange</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...gehütetes Geheimnis könne uns entrissen werden. Auch als Verführerin kann sie in Männerträumen erscheinen und verkörper<strong>t</strong> dann of<strong>t ein</strong>e kalte, berechnende Frau. Dami<strong>t</strong> ha<strong>t</strong> sie auch <strong>ein</strong>e warnende Funktion. S. Freud sah in ihr <strong>ein t</strong>ypisches Phallussymbol. <strong>Die</strong>se Bedeutung kann <strong>die</strong> Schlange durchaus <strong>habe</strong>n, vor allem in den <strong>T</strong>räumen junger Menschen. Sie symbolisier<strong>t die</strong> instinktive <strong>T</strong>riebnatur des Menschen. Da Schlangen mi<strong>t</strong> Sexualitä<strong>t</strong> zu <strong>t</strong>un <strong>habe</strong>n, weisen sie auf ungelöste Probleme in <strong>die</strong>sem Bereich hin oder auf <strong>die</strong> Angs<strong>t</strong> vor sexueller Betätigung. Schlangen gehören in <strong>die</strong> weibliche <strong>T</strong>raumwel<strong>t</strong> wie Sterne an den Himmel. Schlangenträume <strong>habe</strong>n jüngere Mädchen häufiger als reife Frauen, weil sie noch Angs<strong>t</strong> vor der männlichen Geschlechtskraf<strong>t habe</strong>n. In späteren Jahren kann <strong>die</strong> Schlange auf <strong>die</strong> Angs<strong>t</strong> vor <strong>ein</strong>er Nebenbuhlerin hinweisen. In Frauenträume is<strong>t ein</strong>e gelbe Schlange <strong>die</strong> Angs<strong>t</strong> vor der Begegnung mi<strong>t</strong> männlicher Sexualitä<strong>t</strong>,- <strong>die</strong> rote geh<strong>t</strong> of<strong>t</strong> in <strong>die</strong> Gestal<strong>t</strong> des Phallus (siehe dor<strong>t</strong>) über, <strong>die</strong> weiße deute<strong>t</strong> Seelentiefe an. Dunkle Schlangen können den <strong>T</strong>räumenden auf <strong>ein</strong>e Umstellung seiner bisherigen Lebensführung hinweisen, grüne auf Energien im Körperhaushal<strong>t</strong>, <strong>die</strong> man noch <strong>ein</strong>setzen könnte. Das sprichwörtliche ‘Schlange am Busen Nähren’ kann auch auf <strong>die T</strong>raumdeutung angewende<strong>t</strong> werden: Wer mi<strong>t</strong> Schlangen freundschaftlichen Kontak<strong>t</strong> pfleg<strong>t</strong>, is<strong>t</strong> eventuell Verra<strong>t</strong> und Betrug ausgesetz<strong>t</strong>. Mi<strong>t</strong> anderen Symbolen zusammen kann <strong>die</strong>ses <strong>T</strong>ier jedoch sehr positiv gedeute<strong>t</strong> werden, nämlich als etwas Heilendes,- nich<strong>t</strong> umsons<strong>t</strong> winde<strong>t</strong> sich um den Stab des griechischen <strong>T</strong>raum- und Heilgottes Asklepios (Äskulap) <strong>ein</strong>e Schlange. Zu allen <strong>Zeit</strong>en wurde ihr <strong>t</strong>ödliches Gif<strong>t</strong> in kleinen Mengen zur <strong>die</strong> Heilung bestimmter Krankheiten verwende<strong>t</strong>. Sie is<strong>t</strong> deshalb im <strong>T</strong>raum auch <strong>ein</strong> Wandlungs- und Heilssymbol. Häute<strong>t</strong> sie sich im <strong>T</strong>raumgeschehen, wird das sei<strong>t</strong> je her als Befreiung von <strong>ein</strong>er Krankhei<strong>t</strong> oder <strong>ein</strong>em Leiden gedeute<strong>t</strong>. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene symbolisier<strong>t die</strong> Schlange im <strong>T</strong>raum Verworfenhei<strong>t</strong> oder Betrug. Der Ouroboros, <strong>die</strong> Schlange, <strong>die</strong> sich selbs<strong>t</strong> in den Schwanz beiß<strong>t</strong>, symbolisier<strong>t</strong> Vollkommenhei<strong>t</strong>, unendliche Energie und Mach<strong>t</strong>. Das Symbol <strong>t</strong>auch<strong>t</strong> im <strong>T</strong>raum auf, wenn der <strong>T</strong>räumende berei<strong>t</strong> is<strong>t</strong>, sich mi<strong>t</strong> völliger spiritueller Selbstgenügsamkei<strong>t</strong> zu beschäftigen. Sie is<strong>t</strong> Symbol des sich selbs<strong>t</strong> erneuernden Lebens, aber auch des durchdringenden Wissens und des Drachens. Artemidoros: <strong>Die</strong> Schlange bedeute<strong>t</strong> Krankhei<strong>t</strong> und <strong>ein</strong>en Feind. (<strong>Die</strong> Schlange is<strong>t</strong> als Symbol <strong>ein</strong>e Verdichtung von Gu<strong>t</strong> und Böse, Heil und Unheil, männlich und weiblich. Wenn der Drache dem Kranken Unheil und <strong>T</strong>odesnähe prophe<strong>zeit</strong>, so is<strong>t</strong> hier speziell an <strong>die</strong> Schlange als Erscheinungsform der <strong>T</strong>otenseelen zu denken.) So wie sie jemand zurichte<strong>t</strong>, so werden auch <strong>die</strong> Krankhei<strong>t</strong> und der Feind den <strong>T</strong>räumenden zurichten. Uräusschlangen und Sandvipern bedeuten wegen ihres starken Giftes Geld, und aus demselben Grund reiche Frauen. Nach meinen Erfahrungen bringen sie auch dann Glück, wenn sie beißen, sich nähern oder jemanden umschlingen. Häl<strong>t die</strong> Ehefrau <strong>ein</strong>e Schlange in ihrem Schoß verborgen und ha<strong>t</strong> sie ihr Vergnügen daran,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/schlange/">Traumdeutung Schlange <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Götter Assoziation: – das Göttlich- Männliche,- heilig,- Schöpfer. Fragestellung: – Was is<strong>t</strong> mir heilig? Allgem<strong>ein</strong>: <strong>T</strong>räume, in denen Got<strong>t</strong> vorkomm<strong>t</strong>, sind für den <strong>T</strong>räumenden von großer Bedeutung, denn sie weisen auf <strong>ein</strong>e Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkei<strong>t</strong> hin und der <strong>T</strong>räumende bestätig<strong>t</strong> sich selbs<strong>t</strong>, daß <strong>ein</strong>e höhere Mach<strong>t</strong> im Spiel is<strong>t</strong>. <strong>Ein</strong> gemeinsamer Got<strong>t</strong> verbinde<strong>t</strong> den <strong>T</strong>räumenden mi<strong>t</strong> der <strong>ganze</strong>n Menschhei<strong>t</strong>, daher ha<strong>t</strong> er das Rech<strong>t</strong> auf bestimmte moralische Glaubensvorstellungen. Er steh<strong>t</strong> häufig als Symbol für den Versuch, mi<strong>t</strong> sich selbs<strong>t</strong> und anderen in <strong>Ein</strong>klang zu kommen. Auch das Bedürfnis nach Ra<strong>t</strong> und Hilfe, Befreiung von Schuldgefühlen und persönlicher Reifung spiel<strong>t</strong> häufig mi<strong>t</strong> in <strong>die</strong> Deutung hin<strong>ein</strong>. <strong>Die</strong> Anbetung Gottes versprich<strong>t</strong> Glück und Erfüllung geheimster Wünsche. Zu beachten is<strong>t</strong> allerdings, daß Got<strong>t</strong> im <strong>T</strong>raum nur in den seltensten Fällen in seiner konkreten Gestal<strong>t</strong> auftrit<strong>t</strong>, sondern sich meis<strong>t</strong> darin zeig<strong>t</strong>, daß der <strong>T</strong>räumende Gottes <strong>Ein</strong>fluß und seine Gegenwar<strong>t</strong> spür<strong>t</strong>. <strong>Die</strong> mächtigen Gefühle, <strong>die</strong> jeder Mensch manchmal erleb<strong>t</strong>, sind vielleich<strong>t</strong> mi<strong>t</strong> seinem enormen, aus der Kindhei<strong>t</strong> herrührenden Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung der Eltern verbunden. Wenn <strong>ein</strong>e Frau von <strong>ein</strong>er mythischen Gotthei<strong>t t</strong>räum<strong>t</strong>, hilf<strong>t</strong> ihr <strong>die</strong>s, verschiedene Aspekte ihrer Persönlichkei<strong>t</strong> zu verstehen. Im <strong>T</strong>raum <strong>ein</strong>es Mannes stell<strong>t ein T</strong>raum von <strong>ein</strong>er mythischen Gotthei<strong>t die</strong> Verbindung her zu seiner Männlichkei<strong>t</strong> und verschaff<strong>t</strong> ihm <strong>ein</strong>en <strong>t</strong>ieferen Zugang zu ihr. Häufig können <strong>die</strong>se Gefühle durch <strong>die</strong> mythischen Götter personalisier<strong>t</strong> werden. Mars, der Got<strong>t</strong> des Krieges, symbolisier<strong>t</strong> den Elan, den man brauch<strong>t</strong>, um erfolgreich zu s<strong>ein</strong>. Merkur verweis<strong>t</strong> auf Kommunikation, häufig auf <strong>ein</strong> sensibel geführtes Gespräch. Er is<strong>t</strong> der Patron der Magie. Apollo stell<strong>t die</strong> Sonne dar,- er lehrte Chiron <strong>die</strong> Heilkuns<strong>t</strong>. Herakles lernte <strong>die</strong> Heilkuns<strong>t</strong> von Chiron, aber Chiron wollte sich nich<strong>t</strong> von Herakles heilen lassen, als <strong>die</strong>ser ihn verletzte. Adonis symbolisier<strong>t</strong> Gesundhei<strong>t</strong>, Schönhei<strong>t</strong> und Selbstliebe. Zeus, der König der griechischen Götter, stell<strong>t</strong> negative und <strong>die</strong> positive Seite des Vaters dar. Wenn es keine religiöse verwurzelten <strong>T</strong>raumbilder waren, geh<strong>t</strong> es um <strong>ein</strong> Autoritätsproblem: Entweder man überschätz<strong>t die</strong> Autoritä<strong>t</strong> (und Mach<strong>t</strong>) anderer und verhäl<strong>t</strong> sich so ‘demütig’ wie nur möglich (unter dem Motto: Wer keine Mach<strong>t</strong> ha<strong>t</strong>, muß auch keine Initiative ergreifen und keine besondere Verantwortung <strong>t</strong>ragen), oder man will selbs<strong>t</strong> zur Autoritä<strong>t</strong> werden und erträg<strong>t</strong> es nich<strong>t</strong>, sich unterzuordnen. Man ‘dulde<strong>t</strong> keine Götter neben sich’. Psychologisch: Besonders seltsam an <strong>T</strong>räumen is<strong>t</strong>, daß sie uns manchmal mi<strong>t</strong> Sagengestalten der Antike konfrontieren, von denen wir überzeug<strong>t</strong> sind, gar nichts zu wissen. Jung jedoch meinte dazu: ‘<strong>Die</strong> großen Gestalten der Vergangenhei<strong>t</strong> sind nich<strong>t t</strong>o<strong>t</strong>, wie wir denken,- sie <strong>habe</strong>n nur ihren Namen geänder<strong>t</strong>.’ Wir <strong>t</strong>räumen gelegentlich auch von Legenden unserer <strong>Zeit</strong>, z.B. Superman. Jede Gestal<strong>t</strong>, <strong>die</strong> in <strong>ein</strong>em <strong>T</strong>raum <strong>ein</strong>e <strong>t</strong>ragende Rolle spiel<strong>t</strong> (vor allem, wenn sie archetypisch, aber unidentifizierbar ersch<strong>eint</strong> oder auf autoritäre Weise handel<strong>t</strong>), is<strong>t</strong> es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...für uns. Nach <strong>ein</strong>em Weg durch Gestrüpp finden wir endlich <strong>ein</strong>en Platz an dem wir sanf<strong>t</strong> in den See <strong>ein</strong>treten können. Jetz<strong>t</strong> is<strong>t</strong> auch m<strong>ein</strong> Lebensgefährte an <strong>die</strong>sem Platz er setz<strong>t</strong> sich mi<strong>t</strong> dem Kind auf <strong>ein</strong> Holzfloss ich gebe ihm zu bedenken das er sehr gu<strong>t</strong> auf das Kind schauen muss da es noch sehr kl<strong>ein</strong> is<strong>t</strong> und noch nich<strong>t</strong> schwimmen kann. Er fähr<strong>t</strong> auf den See hinaus und wird unsichtbar. der <strong>T</strong>ieger und der Löwe gehen mi<strong>t</strong> mir am See weiter. Doch plötzlich stehen wir in <strong>ein</strong>er Werkstat<strong>t</strong>. Es gib<strong>t</strong> keine Erklärung dafür warum in/bei oder unter dem See plötzlich <strong>ein</strong>e Werkstat<strong>t</strong> entstanden is<strong>t</strong>. <strong>Ein</strong> Mann schmiede<strong>t</strong> etwas und empfiehl<strong>t</strong> uns sofor<strong>t</strong> weg zu gehen es is<strong>t</strong> zu heiß in <strong>die</strong>ser Werkstat<strong>t</strong>. Wir <strong>t</strong>un das und stehen wieder an der Stelle am See. Doch dann finden wir den Rückweg zum Haus nich<strong>t</strong> obwohl wir den gleichen weg zurück gehen. <strong>T</strong>ieger und Löwe sind urplötzlich weg und ich gehe Rückwärts den weg ab. Dann stehe ich am Hintereingang des unbekannten Hauses der Garten is<strong>t</strong> mir allerdings bekann<strong>t</strong> und gehör<strong>t</strong> zu dem Haus in dem ich aktuell wohne. Es is<strong>t</strong> plötzlich hoher Schnee in <strong>die</strong>sem Garten ich betrete das Haus und Löwe und <strong>T</strong>ieger sind wieder in den Räumen. <strong>Ein</strong> bekannter Mensch komm<strong>t</strong> zu mir und erzähl<strong>t</strong> mir das er schon lange mi<strong>t</strong> etwas leb<strong>t</strong> das ihn hinder<strong>t</strong> etwas an seiner Person zu verändern. Ich sage ihm der <strong>ein</strong>zige Weg is<strong>t</strong> das der <strong>T</strong>ieger sich auf ihn leg<strong>t</strong> und er warten muss was dann geschieh<strong>t</strong>. Obwohl ich vor dem <strong>T</strong>ieger Angs<strong>t habe</strong> da ich nich<strong>t</strong> weiß was er mi<strong>t</strong> dem Menschen mach<strong>t</strong> sobald er auf ihm lieg<strong>t</strong> lasse ich das zu. Der <strong>T</strong>ieger öffne<strong>t</strong> s<strong>ein</strong> riesiges Maul und beginn<strong>t</strong> den Kopf und das Gesich<strong>t</strong> des Menschen mi<strong>t</strong> seiner großen Zunge ab zu schlecken. Nach <strong>ein</strong>er langen <strong>Zeit</strong> steh<strong>t</strong> er auf und geh<strong>t</strong> in den verschneiten Garten. Der mir bekannte Mensch erheb<strong>t</strong> sich und er sieh<strong>t</strong> völlig veränder<strong>t</strong> aus. Er wirk<strong>t</strong> erhaben und wie <strong>ein</strong>e neue Person. Ich folge dem <strong>T</strong>ieger in den Garten dor<strong>t</strong> warte<strong>t</strong> er auf mich und wir gehen durch den Oberschenkel hochen Schnee. Wir kommen nur langsam voran und als wir nach langer <strong>Zeit</strong> den angrenzenden Sportplatz erreichen lieg<strong>t</strong> dor<strong>t</strong> k<strong>ein</strong> Schnee. Der <strong>T</strong>ieger wende<strong>t</strong> seinen riesigen Kopf freundlich zu mir gib<strong>t ein</strong>en kräftigen lau<strong>t</strong> von sich und ich erwache. Während des <strong>ganze</strong>n <strong>T</strong>raumes standen <strong>die</strong> Menschen vor dem Haus und wollten den <strong>T</strong>ieger und den Löwen wegnehmen. Obwohl das nich<strong>t</strong> im Interesse der <strong>T</strong>iere war, da sie von sich aus gehen konnten. Sie waren keine Gefangenen. Yasmin Mir wurden beide Beine amputier<strong>t</strong> aber ich sah mich am Ende des <strong>T</strong>raumes <strong>t</strong>rotzdem auf den Beinen laufen.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Geschäftsleute dürfen mi<strong>t ein</strong>em gewaltigen Gewinn rechnen,- von <strong>ein</strong>em abgeworfen werden: künde<strong>t ein</strong>e Gefahr an,- auch: man ha<strong>t</strong> vermutlich <strong>ein</strong>en Konkurrenten, der <strong>ein</strong>em lukrative Geschäfte vermasseln will,- man sollte von <strong>ein</strong>em Vorhaben schleunigs<strong>t die</strong> Finger lassen, da sons<strong>t ein</strong> Absturz unvermeidlich is<strong>t</strong>,- <strong>ein</strong>es stürzen sehen: es droh<strong>t ein</strong> ernstes Mißgeschick,- <strong>ein</strong> verletztes Pferd: kann ausdrücken, daß <strong>ein</strong> Freund in Verlegenhei<strong>t</strong> gerä<strong>t</strong>,- <strong>ein</strong> lahmendes Pferd: gil<strong>t</strong> als Omen für unerwartete Unannehmlichkeiten unter ansonsten günstigen Umständen,- <strong>ein</strong> drängendes und nach Zucker oder Bro<strong>t</strong> schnupperndes: verheiß<strong>t ein</strong>en <strong>t</strong>reuen Freund und Kameraden,- <strong>ein</strong> bissiges: man wird Freude erleben,- <strong>ein</strong> ausschlagendes Pferd: man wird von <strong>ein</strong>em geliebten Menschen <strong>ein</strong>e Abfuhr erhalten,- schwache Gesundhei<strong>t</strong> kann dem Glück im Wege stehen,- <strong>ein</strong>es am Halfter führen: ers<strong>t</strong> nach sorgfältiger Überlegung soll man etwas beginnen und dann langsam, aber sicher zum Ziel führen,- <strong>ein</strong> sich am Halfter bäumendes: bedeute<strong>t ein</strong>en mühseligen Erfolg,- <strong>ein</strong> sich vom Halfter losreißendes: <strong>t</strong>rotz aller Mühe und Vorsich<strong>t</strong> wird es <strong>ein</strong>en Mißerfolg geben,- das eigene von <strong>ein</strong>em anderen geritten oder gelenk<strong>t</strong> sehen: bedeute<strong>t ein</strong>en <strong>T</strong>reubruch in der Familie,- <strong>ein</strong>es mi<strong>t ein</strong>fachen Arbeitsgeschirr vor <strong>ein</strong>en gewöhnlichen Wagen gespann<strong>t</strong> sehen: verkünde<strong>t ein</strong> Leben voller Mühe und Arbei<strong>t</strong>, das aber letzten Endes sehr erfolgreich s<strong>ein</strong> wird,- <strong>ein</strong>en Wagen ziehend: man möchte am liebsten aus der Abhängigkei<strong>t ein</strong>er bestimmten Person befreien,- <strong>ein</strong>es mi<strong>t</strong> kostbarem Geschirr vor <strong>ein</strong>en eleganten Wagen gespann<strong>t</strong> sehen: verheiß<strong>t</strong> viel Ansehen und hohe Ehren,- <strong>ein</strong>es mi<strong>t ein</strong>em Wagen durchgehen sehen: Existenz und Hausstand sind ernstlich bedroh<strong>t</strong>,- <strong>ein</strong>es stürzen und den Gespannwagen umkippen sehen: Verlus<strong>t</strong> der Existenz und des häuslichen Glücks,- sich selbs<strong>t</strong> auf <strong>ein</strong>em umgestürzten Gespannwagen befunden <strong>habe</strong>n: bedeute<strong>t ein t</strong>rostloses Ende,- beschlagen sehen: der Erfolg is<strong>t ein</strong>em sicher,- Frauen verheiß<strong>t</strong> es <strong>ein</strong>en guten und <strong>t</strong>reuen Ehemann,- selbs<strong>t ein</strong>es beschlagen: es könnte <strong>ein</strong>em gelingen, sich etwas bislang Fragliches zu sichern,- versuchen, <strong>ein</strong> Pferd mi<strong>t ein</strong>em kaputten oder zu kleinen Eisen zu beschlagen: man wird wegen Betrugs zur Rechenschaf<strong>t</strong> gezogen werden,- <strong>ein</strong>s striegeln: weis<strong>t</strong> darauf hin, daß <strong>ein</strong>em Pflich<strong>t</strong> vor Vergnügen geh<strong>t</strong>,- man muß große geistige und körperliche Anstrengungen in Kauf nehmen, wenn man s<strong>ein</strong> Ziel erreichen will,- glänz<strong>t</strong> das Pferd nach dem striegeln: man wird s<strong>ein</strong> Ziel erreichen,- <strong>ein</strong>em Mähne oder Schweif kämmen: man wird in Geldangelegenheiten <strong>ein</strong>e glückliche Hand <strong>habe</strong>n,- belesene Menschen gehen gewissenhaf<strong>t</strong> ihre Arbei<strong>t</strong> nach, andere sehen besorg<strong>t</strong> zu, ihre Interessen zu wahren,- <strong>ein</strong>s <strong>t</strong>öten: der eigene Egoismus wird Freunde in <strong>die</strong> Fluch<strong>t</strong> schlagen,- <strong>t</strong>otes: bedeute<strong>t</strong> Verluste,- Enttäuschungen aller Ar<strong>t</strong>,- Zur Beachtung: bei Schimmeln werden <strong>die</strong> vorgenannten günstigen Bedeutungen verstärk<strong>t</strong> und <strong>die</strong> ungünstigen abgeschwäch<strong>t</strong>,- bei Rappen werden <strong>die</strong> ungünstigen Bedeutungen verstärk<strong>t</strong> und <strong>die</strong> günstigen abgeschwäch<strong>t</strong>,- Reite<strong>t ein</strong> junges Mädchen im <strong>T</strong>raum <strong>ein</strong>en Rappen, stehen ihr Verhandlungen mi<strong>t ein</strong>er Autoritätsperson bevor. <strong>Ein</strong>ige Wünsche gehen in Erfüllung, aber nich<strong>t</strong> zum erwarteten <strong>Zeit</strong>punk<strong>t</strong>. Allgem<strong>ein</strong> symbolisieren schwarze... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Reise</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Reisen zu <strong>t</strong>räumen heiß<strong>t</strong>, daß du dich darauf vorbereites<strong>t</strong> oder bereits dabei bis<strong>t</strong>, innerhalb des Medizinrads <strong>ein</strong>e andere Position <strong>ein</strong>zunehmen. Es is<strong>t</strong> wichtig, auf <strong>die</strong> Details <strong>ein</strong>es solchen <strong>T</strong>raums zu achten, da sie dir Hinweise darauf geben können, wo du dich bisher befunden has<strong>t</strong> und wohin innerhalb des Medizinrads du dich jetz<strong>t</strong> in Bewegung setz<strong>t</strong>. Wenn du beispielsweise <strong>ein</strong>en <strong>T</strong>raum hattes<strong>t</strong>, in dem Himbeeren vorkamen, dann kann <strong>die</strong>s darauf deuten, daß du dich auf <strong>die</strong> Störposition zubewegs<strong>t</strong>. Oder hattes<strong>t</strong> du <strong>ein</strong>en <strong>T</strong>raum, in dem du im Zug sitz<strong>t</strong> und an deinem Handgelenk <strong>ein</strong> Kupferarmband wahrnimms<strong>t</strong>, dann könnte <strong>die</strong>s anzeigen, daß d<strong>ein</strong> Ziel <strong>die</strong> Schlangen-Position is<strong>t</strong>. Assoziation: Urlaub. <strong>T</strong>ranszendente Bedeutung: Verstehen deiner Ziele und was du <strong>t</strong>us<strong>t</strong>, um sie zu erreichen. Allgem<strong>ein</strong>: <strong>Die</strong> Reise im <strong>T</strong>raum ha<strong>t</strong> stets mi<strong>t ein</strong>em Wandel des seelischen Standpunkts zu <strong>t</strong>un, mi<strong>t</strong> dem Wohin unserer Lebensreise. Hier werden Stationen angeführ<strong>t</strong>, an denen wir verweilen möchten, aber auch das Wegwollen von <strong>ein</strong>em bestimmten Or<strong>t</strong> durch neue Pläne und Aufgaben oder der Wunsch, sich <strong>ein</strong>er Verantwortung zu entledigen, wird angedeute<strong>t</strong>. <strong>Die</strong> genaue Bedeutung kann nur individuell aus den Lebensumständen erkann<strong>t</strong> werden. Zuweilen forder<strong>t die</strong> Reise auch zur Erforschung der eigenen Persönlichkei<strong>t</strong> auf. <strong>Ein</strong>e Reise im <strong>T</strong>raum is<strong>t ein</strong> sehr starkes Bild. Immer wenn <strong>die</strong>s auftauch<strong>t</strong>, is<strong>t die</strong> Ar<strong>t</strong> angesprochen, wie der <strong>T</strong>räumende s<strong>ein</strong> alltägliches Leben gestalte<strong>t</strong> und auf welche Weise er Fortschritte mach<strong>t</strong>. Jeder Schrit<strong>t</strong>, den der Mensch auf dem Wege zu <strong>ein</strong>em größeren Verständnis seiner selbs<strong>t</strong> und der Wel<strong>t</strong>, in der er leb<strong>t</strong>, mach<strong>t</strong>, is<strong>t</strong> Bestandteil der großen Reise des Lebens. Auch <strong>die T</strong>räume bringen Nach<strong>t</strong> für Nach<strong>t</strong> Stufen auf <strong>die</strong>sem Weg zum Ausdruck. Im normalen Alltagsgespräch greif<strong>t</strong> man auf Redewendungen zurück, um das Auf und Ab des Lebens, den Stillstand, <strong>die</strong> Hindernisse, das Ziel und so for<strong>t</strong> zu beschreiben. Meisten drehen sich <strong>T</strong>räume, welche <strong>die</strong> Reise des Lebens zum <strong>T</strong>hema <strong>habe</strong>n, um das Hier und Jetz<strong>t</strong> und geben Schnappschüsse des Geschehens bestimmter Augenblicke wider. Bilder aus der Vergangenhei<strong>t</strong> oder wiedererkennbare Szenarios helfen dem <strong>T</strong>räumenden, <strong>die</strong> Ereignisse richtig zu verstehen und den richtigen Weg zu finden. Psychologisch: <strong>Die</strong> folgenden <strong>Ein</strong>zelaspekte <strong>ein</strong>er Reise können in der <strong>T</strong>raumdeutung Berücksichtigung finden: Abreise: <strong>Die</strong> Abreise, etwa von <strong>ein</strong>em Flughafen oder <strong>ein</strong>em Bahnhof, wurde in älteren <strong>T</strong>raumdeutungen immer als <strong>T</strong>od interpretier<strong>t</strong>. Heute sch<strong>eint</strong> das Symbol eher auf <strong>ein</strong>en Neuanfang hinzudeuten. Der <strong>T</strong>räumende läß<strong>t</strong> das alte Leben hinter sich, um etwas Neues zu unternehmen. Wenn <strong>ein</strong> Mensch, der zu seinem Leben gehör<strong>t</strong>, ihn verläß<strong>t</strong>, <strong>t</strong>räum<strong>t</strong> er vielleich<strong>t</strong> davon, daß jemand abreis<strong>t</strong>, und er erleb<strong>t</strong> im <strong>T</strong>raum <strong>die T</strong>raurigkei<strong>t</strong>, <strong>die die</strong>s auslös<strong>t</strong>. Wird der <strong>T</strong>räumende an der Abreise gehinder<strong>t</strong>, dann zeig<strong>t die</strong>s, daß er begonnene Aufgaben noch nich<strong>t</strong> zu Ende gebrach<strong>t</strong> ha<strong>t</strong>. Wenn im <strong>T</strong>raum <strong>die</strong> genaue Uhr<strong>zeit</strong> der Abreise hervorgehoben wird, wird dem... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/reise/">Traumdeutung Reise <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...bring<strong>t</strong> Nutzen, wenn es den Körper umschließ<strong>t</strong>. <strong>Ein</strong> Mann in Magnesia <strong>t</strong>räumte, er <strong>t</strong>rage Kleider aus Erz,- ganz folgerichtig starb er. Denn <strong>die</strong> Masse, <strong>die</strong> ihn umgab, war starr und von der Ar<strong>t</strong>, wie sie Götterbilder umgib<strong>t</strong>. Letztere aber sind ohne Leben. Es <strong>t</strong>räumte jemand, <strong>ein</strong>e Frau, <strong>die</strong> er sei<strong>t</strong> längerer <strong>Zeit</strong> kannte, verfolge ihn in der absich<strong>t</strong>, ihm Pänulen (Über der <strong>T</strong>unica <strong>t</strong>rug man <strong>die</strong> Pänula – im <strong>T</strong>ex<strong>t</strong> steh<strong>t</strong> das Fremdwor<strong>t</strong> in gräzisierter Form: phainoles -, <strong>ein t</strong>richterförmiges Gewand ohne Ärmel mi<strong>t ein</strong>em meis<strong>t</strong> V-förmigen Loch zum Durchstecken des Kopfes,- in der frühen und mittleren Kaiser<strong>zeit</strong> in halber, später in <strong>ganze</strong>r Länge vorne zugenäh<strong>t</strong>.) – so heißen sie in der lateinischen Sprache -, deren Nah<strong>t</strong> in der Mitte aufgetrenn<strong>t</strong> war, umzuwerfen, und schließlich lasse er es widerwillig mi<strong>t</strong> sich geschehen. <strong>Die</strong> Frau verliebte sich in den Mann und heiratete ihn gegen seinen Willen, aber schon nach <strong>ein</strong>igen Jahren ließ sie sich von ihm scheiden, weil <strong>die</strong> Pänulen aufgetrenn<strong>t</strong> waren. Volkstümlich: (arab. ) : <strong>Die</strong> Kleider bedeuten [jedermann] Ehre und Ansehen, ausgenommen <strong>die</strong> bunten Stücke und der kaiserliche Purpur. <strong>T</strong>räg<strong>t ein</strong>er verschiedene Kleidungsstücke von unterschiedlicher Farbe, ha<strong>t</strong> er vom Kaiser oder Gouverneur Schrecken und Strafe zu erwarten,- <strong>t</strong>räg<strong>t</strong> er gegen seine Gewohnhei<strong>t</strong> nur <strong>ein</strong> buntes Kleid, gil<strong>t die</strong>selbe Deutung, aber in geringerem Maß, auch wird er Strei<strong>t</strong> mi<strong>t</strong> seinen Freunden <strong>habe</strong>n. Alle derben, neuen und ungewalkten Kleider bedeuten gemeinen Leuten etwas Gutes,- dem Kaiser und den großen Herren sind dünne und luftige Gewänder angemessen. <strong>T</strong>räum<strong>t</strong> der Kaiser, er ziehe derbe, grobe Kleider an, wie das Volk sie <strong>t</strong>räg<strong>t</strong>, werden No<strong>t</strong> und Sorgen ihn bedrängen. Schenk<strong>t</strong> der Kaiser <strong>ein</strong>em seiner Großen <strong>ein</strong>es seiner Gewänder oder bekleide<strong>t</strong> ihn dami<strong>t</strong>, und zwar mi<strong>t ein</strong>em Purpurkleid, wird er ihm größere Ehre und Mach<strong>t</strong> verleihen und ihm s<strong>ein</strong> Geheimnis anvertrauen,- is<strong>t</strong> es <strong>ein</strong> anderes Gewand, wird der Gunsterweis entsprechend geringer und niedriger s<strong>ein</strong>. Schenk<strong>t</strong> der Kaiser jemandem sons<strong>t ein</strong> Kleid, jedoch keines aus seiner eigenen Garderobe, wird er ihn reich beschenken und vor allem Volk auszeichnen,- empfäng<strong>t ein</strong>e Frau <strong>ein</strong> Kleid aus seiner Hand, wird er an ihr oder an <strong>ein</strong>er Frau ihres Geschlechts Gefallen finden,- ha<strong>t ein</strong> gewöhnlicher Mann <strong>die</strong>sen <strong>T</strong>raum, wird <strong>die</strong>ser sich in der gleichen Weise an ihm erfüllen. Läß<strong>t</strong> der Kaiser neue Purpurkleider färben, wird er darauf bedach<strong>t</strong> s<strong>ein</strong>, mi<strong>t</strong> diplomatischer Klughei<strong>t</strong> Erfolge über seine Feinde zu erringen,- gerä<strong>t die</strong> Farbe gu<strong>t</strong>, werden seine Bemühungen von Erfolg gekrön<strong>t</strong>, wenn nich<strong>t</strong>, erfolglos s<strong>ein</strong>. <strong>T</strong>räum<strong>t</strong> dem Kaiser, er und der gesamte Sena<strong>t t</strong>rügen auf s<strong>ein</strong> Geheiß rote Gewänder, wird er allen Guns<strong>t</strong> und Wohlwollen erweisen. Dünk<strong>t</strong> es ihn, seine Untertanen <strong>t</strong>rügen gelbe oder schwarze Kleider, wird er elend und krank werden und endlich gar sterben,- sind <strong>die</strong> Leute blau gekleide<strong>t</strong>, prophe<strong>zeit</strong> das... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kornkreis Psychologisch: <strong>Ein</strong>es der neusten <strong>T</strong>raumsymbole (Kornkreise werden ja ers<strong>t</strong> in letzterer <strong>Zeit</strong> entdeck<strong>t</strong>), und es gil<strong>t</strong> als Hinweis auf <strong>ein</strong>e – als aussichtslos empfundene – Situation, <strong>die</strong> nur durch Hilfe von außen (und das plötzliche <strong>Ein</strong>greifen <strong>ein</strong>er ‘höheren Mach<strong>t</strong>’) zu bewältigen is<strong>t</strong>. Körper Assoziation: – äußere Form der inneren Natur. Fragestellung: – Welcher <strong>T</strong>eil is<strong>t</strong> wichtig? Psychologisch: Der Körper als <strong>T</strong>raumsymbol is<strong>t</strong> das Abbild des Menschen mi<strong>t</strong> all seinen Eigenschaften, seelischen Belangen, versinnbildlich<strong>t</strong> also <strong>die</strong> Persönlichkei<strong>t</strong> und <strong>die</strong> Ar<strong>t</strong>, wie man sich nach außen repräsentier<strong>t</strong> und das Leben bewältig<strong>t</strong>. Im <strong>T</strong>raum symbolisier<strong>t</strong> der Körper of<strong>t</strong> das Ich. <strong>Die</strong> individuelle Bedeutung leite<strong>t</strong> man aus den Lebensumständen ab. Mi<strong>t ein</strong>em körperlichen Mangel zeig<strong>t</strong> das Unbewußte seelische und geistige Schwachstellen auf. Da sich der Mensch als Säugling zuallerers<strong>t</strong> als ‘körperlich’ erleb<strong>t</strong>, is<strong>t</strong> der Körper seine erste Informationsquelle. Es kann vorkommen, daß man sich oder andere, <strong>die</strong> aber unser eigenes Gleichnis sind, bestimmter Körperteile verlustig dahergehen sieh<strong>t</strong>. Sie <strong>habe</strong>n vielleich<strong>t ein</strong> B<strong>ein</strong> verloren. Es kann selbs<strong>t</strong> vorkommen, daß sie k<strong>ein</strong> Gesich<strong>t habe</strong>n, d.h. ihrer offiziellen Persönlichkei<strong>t</strong> verlustig gingen. <strong>Ein</strong>e unverheiratete Frau erkenn<strong>t</strong>, daß ihr unterer Leib wie <strong>ein</strong> Schatten is<strong>t</strong>, daß also ihre weibliche Existenz sich noch nich<strong>t</strong> verwirklich<strong>t</strong> ha<strong>t</strong>. Sie muß hier noch Körper werden, <strong>die</strong>ses ihr leibliches, weibliches Wesen annehmen. Kopflose Menschen erscheinen hie und da im <strong>T</strong>raume. Wenn es sich nich<strong>t</strong> um <strong>ein</strong> Symbol der Umgebur<strong>t</strong>, in welcher der ‘Kopf’ mi<strong>t</strong> seinen Meinungen auf <strong>ein</strong>ige <strong>Zeit</strong> zu verschwinden ha<strong>t</strong>, handel<strong>t</strong>, kann es <strong>die</strong> Wiederkehr <strong>ein</strong>er Märtyrerlegende s<strong>ein</strong>. Der <strong>T</strong>raum von <strong>ein</strong>em verletzten oder schmerzenden Körperbereich sollte immer genau abgeklär<strong>t</strong> werden, denn er enthäl<strong>t</strong> möglicherweise <strong>die</strong> Selbstdiagnose <strong>ein</strong>er Krankhei<strong>t</strong>, noch bevor der Arz<strong>t</strong> Symptome erkennen kann. Sei<strong>t</strong> langem is<strong>t</strong> bekann<strong>t</strong>, daß unsere <strong>T</strong>räume Hinweise auf Krankheiten geben können, bevor wir bewuß<strong>t</strong> erkennen, daß irgend etwas nich<strong>t</strong> stimm<strong>t</strong>, und mi<strong>t</strong> Sicherhei<strong>t</strong> bevor Krankheitszeichen für <strong>ein</strong>en Arz<strong>t</strong> ersichtlich sind. Man fürchte aber nich<strong>t</strong>, daß jeder Alp<strong>traum ein</strong>e ernsthafte Erkrankung ankündig<strong>t</strong>! Doch wenn man davon <strong>t</strong>räum<strong>t</strong>, daß <strong>ein</strong>em medizinisch etwas fehl<strong>t</strong> (vor allem, wenn der <strong>T</strong>raum sich wiederhol<strong>t</strong>), is<strong>t</strong> es <strong>Zeit</strong>, zum Arz<strong>t</strong> zu gehen. Wer mi<strong>t</strong> seinem Körper im <strong>T</strong>raum zufrieden is<strong>t</strong>, der kann im Wachleben auf seine geistige Kraf<strong>t</strong> bauen. Lös<strong>t</strong> sich der Körper in nichts auf, sch<strong>eint die</strong> Psyche gesundheitlich nich<strong>t</strong> in Ordnung zu s<strong>ein</strong>. <strong>Die</strong> meisten psychischen und emotionalen Erfahrungen des Menschen überträg<strong>t</strong> er in Körpergefühle. Daher sind sie für <strong>T</strong>räume <strong>ein</strong>e reiche Symbolquelle. Wenn sich der <strong>T</strong>räumende seinen Gefühlen auf der Bewußtseinsebene nich<strong>t</strong> stellen will, kommen sie of<strong>t</strong> als verzerrte <strong>T</strong>raumsymbole zum Ausdruck. <strong>Die</strong> verschiedenen Körperteile und -bereiche können unterschiedliche Bedeutungen <strong>habe</strong>n. Beispielsweise symbolisier<strong>t</strong> der Oberkörper <strong>die</strong> Verbindung mi<strong>t</strong> dem Geis<strong>t</strong> und den spirituellen Anteilen des Charakters, während der Unterleib für <strong>T</strong>riebe, Instinkte und emotionale Anteile des Charakters... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haare Assoziation: – Schutz,- Attraktivitä<strong>t</strong>,- Sinnlichkei<strong>t</strong>. Fragestellung: – Was verberge ich? Was <strong>t</strong>rage ich zur Schau? Psychologisch: <strong>T</strong>räume, in denen Haare <strong>ein</strong>e große Rolle spielen, sind Kommentare zu unserem physischen und psychischen Befinden und symbolisieren Männlichkei<strong>t</strong> und Lebenskraf<strong>t</strong>. <strong>Die</strong> Haare <strong>habe</strong>n schon immer bei allen Völkern <strong>ein</strong>e große Bedeutung gehab<strong>t</strong>. Da das Haar auch nach dem <strong>T</strong>od noch wächs<strong>t</strong>, sah man es als Symbol für Lebenskraf<strong>t</strong> und auch sexuelle Potenz. Haare stehen für <strong>die</strong> ursprünglichen Kräfte. Sie <strong>habe</strong>n nach Freud als sekundäres Geschlechtsmerkmal phallische Bedeutung. Wer von Haaren <strong>t</strong>räum<strong>t</strong>, sollte nich<strong>t</strong> nur seine <strong>T</strong>riebseite, sondern auch seine geistige <strong>Ein</strong>stellung zu den Dingen in Ordnung bringen, denn of<strong>t</strong> schildern <strong>die</strong> Haare unseren Seelenzustand,- man achte daher darauf, ob es sich im <strong>T</strong>raum um volles oder dünnes, gepflegtes oder wirres Haar handel<strong>t</strong>. Auch <strong>die</strong> Haarfarbe kann in <strong>die</strong>sem Zusammenhang <strong>ein</strong>iges aussagen. Besonders in jüngster <strong>Zeit t</strong>räumen Männer häufig von Haaren. Lieg<strong>t ein</strong>em solchen <strong>T</strong>raum nich<strong>t die</strong> akute Angs<strong>t</strong> vor Kahlköpfigkei<strong>t</strong> zugrunde, ha<strong>t</strong> der <strong>T</strong>raum von Haaren immer <strong>t</strong>iefere Bedeutung. Darüber hinaus sind je nach Begleitumständen noch viele spezielle Deutungen möglich, vor allem: Gesundes, gepflegtes Haar – besonders wenn es <strong>ein</strong>en starken Glanz ha<strong>t</strong> – zeig<strong>t</strong> Jugend, Vitalitä<strong>t</strong> und <strong>ein</strong> positives Selbstbild an. Is<strong>t</strong> das eigene Haar im <strong>T</strong>raum gepfleg<strong>t</strong>, so entwickel<strong>t</strong> sich das innere Selbs<strong>t</strong> ähnlich gu<strong>t</strong>. Ha<strong>t</strong> man aber das <strong>T</strong>raumhaar vernachlässig<strong>t</strong>, versag<strong>t</strong> man vielleich<strong>t</strong> dabei, <strong>die</strong> inneren Bedürfnisse zu befriedigen. Haar, das in <strong>ein</strong>em schlechten Zustand is<strong>t</strong>, kann auch für geringe Selbstachtung stehen Langes Haar verkörper<strong>t</strong> bei Frauen Weiblichkei<strong>t</strong>, vor allem steh<strong>t</strong> es für <strong>die</strong> Anziehungskraf<strong>t</strong> auf <strong>ein</strong>en Partner. Bei Männern steh<strong>t</strong> es für Potenz, Freihei<strong>t</strong>, Kraf<strong>t</strong> und Unabhängigkei<strong>t</strong> Es kann auch für Sinnlichkei<strong>t</strong>, aber auch für Überbetonung des Intellekts stehen. Je stärker <strong>ein</strong>e im <strong>T</strong>raum vorkommende Person behaar<strong>t</strong> is<strong>t</strong>, desto stärker wird <strong>die T</strong>ierhaftigkei<strong>t</strong> und der <strong>T</strong>rieb <strong>die</strong>ser Person hervorgehoben. Kurze Haare können auf verdrängte sexuelle Bedürfnisse hinweisen. Haar auf Brus<strong>t</strong> und Bauch kann sexuell oder als allgemeines Glück gedeute<strong>t</strong> werden. Frau mi<strong>t</strong> männlicher Behaarung weis<strong>t</strong> of<strong>t</strong> auf <strong>ein</strong>e maskulin geprägte Gefühlswel<strong>t</strong> hin, weil vielleich<strong>t die</strong> Geschlechtsrolle nich<strong>t</strong> akzeptier<strong>t</strong> wird. Mann mi<strong>t</strong> Frauenhaaren warn<strong>t</strong> vor Untreue in <strong>ein</strong>er Liebesbeziehung. Farbe der Haare ha<strong>t</strong> unterschiedliche Bedeutung: Zum Beispiel <strong>ein</strong> schönes ro<strong>t</strong> für <strong>T</strong>emperamen<strong>t</strong> und Beliebthei<strong>t</strong>, aber abstoßendes rotes Haar wirk<strong>t</strong> wegen seiner Assoziation zur Hexe gefährlich. Schwarz steh<strong>t</strong> für Gesundhei<strong>t</strong> und Leidenschaf<strong>t</strong>, grau für Sorgen und Kummer, weiß für Weishei<strong>t</strong>, Güte und Glück. Blondes Haar wird als Zeichen für Unbeständigkei<strong>t</strong> gesehen, Haare färben warn<strong>t</strong> vor <strong>T</strong>äuschungen und falschen Erwartungen. Das Kämmen des eigenen Haars kann sich auf <strong>ein</strong>e persönliche Problemlösung beziehen. Ha<strong>t</strong> man im <strong>T</strong>raum das eigene dichte, glänzende Haar gebürste<strong>t</strong>, dann bestätig<strong>t ein</strong>em das Unterbewußts<strong>ein</strong> dami<strong>t</strong>, daß man im Leben Erfolg ha<strong>t</strong> und gu<strong>t</strong> aussieh<strong>t</strong>. Das Kämmen des... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Zahl(en)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...of<strong>t</strong> darauf hin, daß man aus No<strong>t</strong> und Sorgen herausfinde<strong>t</strong> oder im Glück nich<strong>t</strong> leichtsinnig werden darf. Neun steh<strong>t</strong> am Ende der <strong>ein</strong>stelligen Zahlen, versinnbildlich<strong>t</strong> also das Ende <strong>ein</strong>er Entwicklung, der <strong>ein</strong>e neue Phase auf <strong>ein</strong>er höheren Ebene folg<strong>t</strong>. Zehn entsteh<strong>t</strong> als Kombination von Null, <strong>die</strong> das ursprüngliche Chaos umfaß<strong>t</strong>, und <strong>Ein</strong>s, <strong>die</strong> für Anfang steh<strong>t</strong>, der sich aus dem Chaos entwickel<strong>t</strong>. Man soll also in der weiteren Entwicklung <strong>die</strong> neuen Pläne und Ziele auf den früheren Erfahrungen begründen. Elf kann als Weiterentwicklung auf <strong>ein</strong>em höheren Niveau gedeute<strong>t</strong> werden. Zuweilen ermahn<strong>t</strong> sie als vorletzte Stunde auch, das es höchste <strong>Zeit</strong> zum Handeln wird. Zwölf spiel<strong>t</strong> in der Mythologie sei<strong>t</strong> alters <strong>ein</strong>e wichtige Rolle, zum Beispiel <strong>die</strong> zwölf Zeichen des <strong>T</strong>ierkreises in der Astrologie,- man deute<strong>t</strong> sie als <strong>die</strong> Summe der Erfahrungen oder Möglichkeiten, <strong>die</strong> man für <strong>die</strong> weitere Entwicklung nutzen muß. Außerdem kann sie Ideale, Weishei<strong>t</strong>, Vernunf<strong>t</strong>, Hoffnung, Liebe und ähnliche Dinge verkörpern, <strong>die</strong> ers<strong>t die</strong> große Vielfal<strong>t</strong> des Lebens ausmachen. Dreizehn wird als Ganzhei<strong>t</strong> des Lebens und der Persönlichkei<strong>t</strong> interpretier<strong>t</strong>. Of<strong>t</strong> sieh<strong>t</strong> man darin auch <strong>ein</strong> Unglückssymbol, seltener <strong>ein</strong> Glückszeichen. Psychologisch: <strong>Die</strong> Zahlensymbolik is<strong>t ein T</strong>hema, das <strong>die</strong> Menschen sei<strong>t</strong> Urzeiten beschäftig<strong>t</strong>. Das weite Feld is<strong>t</strong> noch nich<strong>t</strong> vollständig erforsch<strong>t</strong>. Man ha<strong>t</strong> allerdings erstaunliche Zusammenhänge zwischen physikalischen und psychischen Erscheinungen beobachte<strong>t</strong>. <strong>Die</strong> Zahlensymbolik geh<strong>t</strong> auf Pythagoras zurück. Kommen Zahlen im <strong>T</strong>raum ausdrücklich vor, so lieg<strong>t</strong> in ihnen <strong>ein</strong>e besondere Botschaf<strong>t</strong>. Anhand der <strong>ein</strong>zelnen Zahlen und ihrer Bedeutung im <strong>T</strong>raum kann sie wahrscheinlich entschlüssel<strong>t</strong> werden. Zahlen <strong>habe</strong>n in allen Glaubenssystemen und Religionen <strong>ein</strong>e Bedeutung. Im folgenden werden <strong>die</strong> häufigsten, aufgeteil<strong>t</strong> in drei Kategorien, dargestell<strong>t</strong>. Praktische Bedeutung von Zahlen, <strong>die</strong> im <strong>T</strong>raum <strong>ein</strong>e Rolle im alltäglichen Leben spielen: <strong>Ein</strong>s: Der <strong>T</strong>räumende wird <strong>ein</strong>e Fähigkei<strong>t</strong>, <strong>die</strong> er für seine Arbei<strong>t</strong> brauch<strong>t</strong>, voll ausbilden. Zwei: Geschäftliche oder persönliche Beziehungen müssen mi<strong>t</strong> Umsich<strong>t</strong> behandel<strong>t</strong> werden. Drei: <strong>Die</strong> Vorstellung des <strong>T</strong>räumenden in bezug auf Stabilitä<strong>t</strong> und Erfolg werden sich verwirklichen. Vier: Wenn der <strong>T</strong>räumende es will, kann er sich <strong>ein</strong> sicheres und beschütztes Zuhause schaffen. Fünf: Der <strong>T</strong>räumende is<strong>t</strong> gerade dabei, <strong>ein</strong>e wichtige Entdeckung zu machen, <strong>die</strong> für Veränderungen sorg<strong>t</strong>. Sechs: Es steh<strong>t</strong> dem <strong>T</strong>räumenden offen, <strong>ein</strong>e Liebesbeziehung <strong>ein</strong>zugehen. Sieben: Mi<strong>t</strong> persönlichen <strong>Ein</strong>satz vermag der <strong>T</strong>räumende seine Probleme zu lösen. Ach<strong>t</strong>: Das Leben des <strong>T</strong>räumenden birg<strong>t</strong> das Potential für <strong>ein</strong>e wundervolle Chance. Neun: Der <strong>T</strong>räumende muß ach<strong>t</strong> geben, daß er sich nich<strong>t</strong> übernimm<strong>t</strong>. Null: <strong>Die</strong>se Ziffer birg<strong>t</strong> Potential für alles. Durch Zahlen symbolisierte Eigenschaften: <strong>Ein</strong>s: Unabhängigkei<strong>t</strong>, Selbstrespek<strong>t</strong>, Auflösung, Zielstrebigkei<strong>t</strong>. Intoleranz, <strong>Ein</strong>bildung, Engstirnigkei<strong>t</strong>, Erniedrigung, Dummhei<strong>t</strong>. Zwei: Gelassenhei<strong>t</strong>, Aufrichtigkei<strong>t</strong>, Selbstlosigkei<strong>t</strong>, Geselligkei<strong>t</strong>, Harmonie. Unentschlossenhei<strong>t</strong>, Gleichgültigkei<strong>t</strong>, Verantwortungslosigkei<strong>t</strong>, Sturhei<strong>t</strong>. Drei: Freihei<strong>t</strong>, <strong>T</strong>apferkei<strong>t</strong>, Spaß, Enthusiasmus, Großartigkei<strong>t</strong>. Lustlosigkei<strong>t</strong>, übersteigertes Selbstvertrauen, Ungeduld, Nachlässigkei<strong>t</strong>. Vier: Loyalitä<strong>t</strong>, Beharrlichkei<strong>t</strong>, praktische Veranlagung, Ehrlichkei<strong>t</strong>. Schwerfälligkei<strong>t</strong>, Langsamkei<strong>t</strong>, Konservativismus, mangelnde Anpassungsfähigkei<strong>t</strong>. Fünf: Abenteuerlus<strong>t</strong>, Lebhaftigkei<strong>t</strong>, Mu<strong>t</strong>, Gesundhei<strong>t</strong>, Empfänglichkei<strong>t</strong>, Sympathie. Unbesonnenhei<strong>t</strong>, Verantwortungslosigkei<strong>t</strong>,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/zahlen/">Traumdeutung Zahl(en) <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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