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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  habe geträumt das bei mein mann auf den handy eine</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...führt <strong>das</strong> ernste Gefahren herauf, und zwar solche, die dem Tier selbst, ich m<strong>eine</strong> dem Schwein, drohen. Pferdehaare zu <strong>habe</strong>n bedeutet Freigeborenen Sklaverei und ein kümmerliches Leben,- Sklaven legt es in Fesseln,- <strong>den</strong>n meisten wird die Pferdemähne zusammengebun<strong>den</strong> (im griech. liegt hier ein Gleichklang von: desma = Fesseln und desmeuetai = wird zusammengebun<strong>den</strong>, vor). Wolle statt Haare auf dem Kopf zu <strong>habe</strong>n kündigt langwierige Krankheiten und Schwindsucht an, weil es demjenigen, der häufig etwas Wollenes auf dem Kopf trägt, schließlich so vorkommt, als sei <strong>das</strong>selbe ihm angewachsen. Verwandeln sich die Haare in <strong>eine</strong>n anderen Stoff, hat man <strong>bei</strong> der Auslegung nach dem Grundsatz der Ähnlichkeit zu verfahren. An <strong>den</strong> Handwurzeln gewachsene Haare zeigen Fesselung an, an <strong>den</strong> inneren Handflächen bedeuten sie jeder<strong>mann</strong>, besonders Bauern und Handwerkern, Arbeitslosigkeit und Untätigkeit,- <strong>den</strong>n arbeiten sich die Hände <strong>bei</strong>m Werken nicht weiter ab und verhärten sich nicht ihre Oberfläche, bildet sich ganz natürlich ein Haarwuchs. <strong>Das</strong> Haarflechten ist nur Frauen und jenen Männern von Nutzen, die es auch sonst zu tun pflegen, allen anderen Menschen zeigt Verwicklungen in ihren finanziellen Verpflichtungen, hohe Darlehnsschul<strong>den</strong>, bisweilen auch Gefängnis an. Achmet: Ein <strong>Mann</strong> suchte mich, Achmet, Sirins Sohn und Traumdeuter des Kalifen Mamun, auf und stellte folgende Frage: ‘Mir träumte, die Haare <strong>mein</strong>er Schenkel wären dichter und länger gewor<strong>den</strong> und ich schnitte sie mit der Schere ab.’ Ich antwortete ihm: ‘Du bist an Geld und Gut reicher gewor<strong>den</strong>,- in dem Maße aber, wie du d<strong>eine</strong> Haare abgeschnitten hast, wirst du <strong>bei</strong>des herunterwirtschaften.’ Und tatsächlich ging die Sache so aus. <strong>Eine</strong>r von <strong>den</strong> Höflingen des Kalifen Mamun träumte, er salbe sich von oben bis unten ein und da<strong>bei</strong> fielen ihm alle Körperhaare aus, nur s<strong>eine</strong> Schamhaare wüchsen noch üppiger. Er entsandte <strong>eine</strong>n von seinen Leuten, der <strong>den</strong> Traum als seinen eigenen ausgeben und dem Traumdeuter vortragen sollte. Dieser sagte zu ihm: ‘Dieses Gesicht hat ein Mächtiger geschaut, aber nicht du. Jener wird in <strong>eine</strong> gefährliche Lage kommen, und von seinen Schätzen wird ihm nichts übrigbleiben als s<strong>eine</strong> Frauen.’ Und nach wenigen Tagen kam es so, wie der Traumdeuter gesagt hatte. Spirituell: <strong>Das</strong> Haar ist der natürliche Schmuck des <strong>Mann</strong>es und der Schleier der Frau. Volkstümlich: (arab. ) : Träumt <strong>eine</strong>r von <strong>den</strong> Fürsten des Pharao, er <strong>habe</strong> schöne lange Haare, wird er hohes Ansehen und Achtung gewinnen,- ein einfacher <strong>Mann</strong> wird <strong>eine</strong>m mächtigen Fürsten dienen. Schaut dies der Pharao selbst, wird er mit starkem Arm s<strong>eine</strong> Feinde überwin<strong>den</strong>. Dünkt es ihn, er <strong>habe</strong> vollere Haarlocken, wird er noch mehr Völker unter s<strong>eine</strong> Füße zwingen. Sind s<strong>eine</strong> Locken grau gewor<strong>den</strong>, wer<strong>den</strong> s<strong>eine</strong> Schatzkammern sich mehr und mehr leeren, wenn aber dunkler und kräftiger, sich bis obenhin füllen. Träumt dem Pharao, sein Haar <strong>habe</strong> sich <strong>bei</strong>m Kämmen gelichtet, wird sein... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Behrendt Ich <strong>habe eine</strong>n Hund gefun<strong>den</strong> der Schwanger war. Ich <strong>habe den</strong> hund zurück gebraucht und <strong>habe</strong> diese Leute auch darauf angesprochen <strong>das</strong> der Hund all<strong>eine</strong> unterwegs war. Die <strong>habe</strong>n nix gesagt sahen irgendwie gruselig aus. Ich bin dann mit <strong>mein</strong>en <strong>mann</strong> wieder gegangen da unsere Kinder gewartet <strong>habe</strong>n. Dann kamen die Leute von dem Hund und <strong>mein Mann</strong> wollte mich beschützen obwohl ich <strong>das</strong> nicht wollte er sollte <strong>bei</strong> mir bleiben. Der gruselige <strong>mann</strong> hat gezaubert und <strong>mein</strong>en <strong>mann eine</strong>n anderen Weg geschickt. Ich <strong>habe</strong> geweint und auf einmal waren alle weg und ich <strong>habe mein</strong>en <strong>mann</strong> von irgendwo schreien hören . <strong>Das</strong> schreien hat mir Angst gemacht . Was bedeutet <strong>das</strong>? Nissa Ich hatte <strong>eine</strong>n beängstigen<strong>den</strong> Traum. Und zwar <strong>habe</strong> ich <strong>geträumt</strong> , <strong>das</strong> m<strong>eine</strong> eltern mir al fatiha rezitierten mich da<strong>bei</strong> festhielten . Während sie al fatiha rezitierten öffnete sich <strong>mein</strong> mund weit auf und es fühlte sich an ob etwas aus <strong>mein</strong>en mund hoch steigt , und m<strong>eine</strong> eltern holten es aus <strong>mein</strong>en mund und warfen es so weit weg! Es kam drei mal was aus <strong>mein</strong>em mund. Es war unsichbar so wie nebel mehr. Ich wurde dann wach und verspürte Angst. Ich würde gerne wissen was dieser traum zu bedeuten hat... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ungestörten Lebenshaushalt und für <strong>das</strong> Zügeln der eigenen Leidenschaften. Wird es aber schlecht gepflegt, jagt es durch <strong>den</strong> Traum als Schreckgespenst unserer gestörten Triebe und beweist so, daß unser Eros Bocksprünge macht. Pferde, die scheuen oder mit <strong>eine</strong>m durchgehen, kün<strong>den</strong> von Angst, daß die Lebenskraft schwindet, die Potenz bedroht ist. Ein Pferd kann im Traum sogar sprechen und <strong>den</strong> Träumer mahnen, er solle in <strong>eine</strong>r bestimmten Angelegenheit die Nerven bewahren. Auch die Farbe des Tieres spielt <strong>eine</strong> Rolle. Ein feuriger Rappe kompensiert die Haltung des Träumers, der s<strong>eine</strong> Vitalität zum Scha<strong>den</strong> seiner Seele unterdrückt. Auch Schimmel <strong>habe</strong>n etwas Gespenstisches an sich,- sie weisen auf mangelndes Gemeinschaftsgefühl, auf etwas Selbstzerstörerisches hin (Pferde in anderen Farbschattierungen siehe unter einzelnen Farben). Hatte <strong>das</strong> Pferd auch Zügel oder war im Geschirr, bezieht sich <strong>das</strong> auf (selbst- oder fremdbestimmte) Beschränkungen im Wachleben, welche die volle Persönlichkeits- oder seelische Entfaltung verhindern. Wollte <strong>das</strong> Pferd in <strong>eine</strong> bestimmte Richtung laufen? Trug es <strong>eine</strong>n Reiter? War es unlustig, geduldig oder phlegmatisch? Der Traum reflektiert sicherlich die eigene Haltung zu dem Problem, <strong>das</strong> er symbolisiert, kann aber auch Wege aufzeigen, es zu lösen. Nach Artemidoros ist <strong>das</strong> schöne Pferd, <strong>das</strong> ein <strong>Mann</strong> besteigt, gleichzusetzen mit Liebesglück, <strong>bei</strong> Phaldor ist es die Frau, die man körperlich besitzen möchte. Der Hengst verkörpert durch s<strong>eine</strong> Kraft und Schnelligkeit die männliche Potenz und Vitalität. Die Stute ist ein Muttersymbol. Im christlichen Mittelalter änderte sich die positive Bedeutung des Pferdes. Es galt plötzlich als ein Sinnbild des Bedrohlichen und Dunklen. <strong>Das</strong> schwarze Pferd wurde als Reittier des Teufels gesehen und war somit Symbol der dunklen, magischen Kräfte. Man weiß, daß Pferde <strong>eine</strong> Art übersinnliches Ahnungsvermögen <strong>habe</strong>n, daher sind Pferdeträume immer ernst zu nehmen. Der Volksglaube sieht im Pferd <strong>eine</strong>n Todesboten, deshalb ist ein im Traum durchgehendes und sich zu Tode stürzendes Pferd immer ein Warnsignal. Artemidoros: Arbeits- und Lasttiere, z.B. Esel und Ackertiere, verkörpern Arbeiter und Untergebene,- Tiere die zwar Arbeit leisten, sich aber nicht einspannen lassen, wie Stiere, Rinder in der Herde, Weidepferde und Wildesel, ähneln Rebellen und anmaßen<strong>den</strong> Personen. Jetzt will ich der Reihe nach über <strong>den</strong> Pferdesport und die athletischen Wettkämpfe sprechen. Ein Rennpferd zu reiten, <strong>das</strong> dem Zügel und Reiter willig gehorcht, bringt jeder<strong>mann</strong> ohne Unterschied Glück,- <strong>den</strong>n <strong>das</strong> Pferd hat dieselbe Bedeutung wie die Gattin und die Geliebte, weil es auf s<strong>eine</strong> Schönheit stolz ist und seinen Lenker trägt,- ferner gleicht es <strong>eine</strong>m Schiff,- <strong>den</strong>n der Dichter nennt die Schiffe Pferde des Meeres (Homer: Odyssee 4,708), und wir nennen Poseidon ‘Hippios’ (Dem Meeresgott Poseidon, <strong>eine</strong>r ursprünglichen chthonischen Gottheit ist <strong>das</strong> Pferd (hippos) geweiht, dessen Gebrauch er in Attika eingeführt <strong>habe</strong>n soll.),- und wie <strong>das</strong> Pferd zum Land, so steht <strong>das</strong> Schiff zum Meer in Beziehung. Sodann ist es <strong>eine</strong>m... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...für bedrohlich und schädigend hält. Er muß sich damit auseinandersetzen, ob s<strong>eine</strong> Reaktionen angemessen sind. Psychologisch: Tiere stellen Energiefelder aus <strong>den</strong> Tiefen der Seele dar und repräsentieren unsere Triebe und Instinkte. Es ist <strong>das</strong> Tierische in uns, daß sich durch Tiersymbole im Traum zeigt. Da wir in <strong>eine</strong>r Gesellschaft leben, in der <strong>das</strong> Wilde mehr und mehr unterdrückt und ausgerottet wird, ist es sehr wichtig, daß es zumindest noch in unseren Innenwelten überlebt. Jeder hat sicherlich schon von <strong>eine</strong>m wil<strong>den</strong> Tier <strong>geträumt</strong> und da<strong>bei</strong> auch s<strong>eine</strong> eigene Wildheit gespürt. Träume von wil<strong>den</strong> Tieren sind als sehr positiv zu sehen, da sich in ihnen unsere Lebensenergie äußert. Träumen wir dagegen von domestizierten Tieren, sollten diese mit der Tagtraumtechnik in wilde Tiere verwandelt wer<strong>den</strong>. Domestizierte Tiere verweisen darauf, daß <strong>das</strong> Wilde nicht eigentlich angenommen, sondern verharmlost wird. Tiere im Traum symbolisieren auch unser Gefühlspotential, <strong>das</strong> sich im alltäglichen Leben fast nur in Krisensituationen äußert, um uns neue Möglichkeiten zu zeigen. Wenn wir in Krisensituationen Wut, Haß, Eifersucht und Gier empfin<strong>den</strong>, dann tauchen in unseren Träumen wilde Tiere auf, die uns verschlingen wollen. <strong>Das</strong> sind diejenigen Seiten in uns, die wir als Kinder weder zeigen noch ausleben durften. Typisch ist der Traum <strong>eine</strong>s <strong>Mann</strong>es, der gerade von seiner Frau verlassen wurde. Unter dem Schock der Situation träumte er von <strong>eine</strong>m wil<strong>den</strong> Tiger, der ihn fressen wollte. Als er <strong>eine</strong>n Stein aufhob, um <strong>den</strong> Tiger zu erschlagen, wachte er auf. Der wilde Tiger symbolisiert hier sowohl s<strong>eine</strong> Wildheit als auch Aggressivität, die er im Elternhaus nie zeigen durfte, ohne die Mißachtung seiner Mutter zu riskieren. S<strong>eine</strong> eigene vitale Männlichkeit blieb an der Mutter gebun<strong>den</strong>. <strong>Bei</strong> Frauen tritt <strong>eine</strong> vergleichbare Situation ein, wenn <strong>bei</strong> Krisen ihre Anteile freigesetzt wer<strong>den</strong>, die sie im Elternhaus nicht zeigen durften. Diese Anteile zeigen sich auch <strong>bei</strong> Frauen oft in wil<strong>den</strong> Tieren, die <strong>eine</strong>n fressen oder zerreißen wollen. Um nun Anteile zurückzubekommen, ist es notwendig, sie nicht zu töten, sondern sie sich genau anzuschauen. <strong>Das</strong> bedeutet, daß wir im Traum solche uns bedrohen<strong>den</strong> Tiere nicht töten, sondern sie leben lassen sollten. Man begibt sich mit Hilfe der Tagtraumtechnik wieder in seinen Traum hinein und tötet oder verjagt jetzt nicht <strong>das</strong> wilde Tier, sondern macht es sich wie im Märchen zu seinem Helfer. Psychologisch gesehen integriert man damit die Anteile, die an die Eltern gebun<strong>den</strong> waren. Die im Traum erscheinen<strong>den</strong> Tiere versinnbildlichen also die Naturseite des Träumen<strong>den</strong> und weisen auf seinen Trieb und Instinkt hin, sowie auf s<strong>eine</strong> Ahnungen. In vielen Fabeln oder Märchen wie auch in <strong>den</strong> heutigen Karikaturen und Comics wer<strong>den</strong> menschliche Seiten durch Tiere dargestellt. Um <strong>eine</strong>n Tiertraum näher deuten zu können, empfiehlt es sich, unter <strong>den</strong> jeweiligen Tiersymbolen nachzulesen, Meist ein Gleichnis unseres Tuns oder unserer inneren... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wird durch etwas Neues ersetzt. Träume vom Tod sagen meist nur, daß in unserem Inneren etwas am Leben gehalten wird, <strong>das</strong> eigentlich verkümmern sollte,- sie sind also die Hilfestellung des Unbewußten, dem Lebensweg <strong>eine</strong> andere Richtung zu geben, der Gefahr auszuweichen, die sich vor <strong>eine</strong>m aufbaut. Wenn wir vom Tod <strong>eine</strong>s nahestehen<strong>den</strong> Menschen träumen, bedeutet <strong>das</strong> nach C. G. Jung die Ablösung aus <strong>eine</strong>r Verschmelzung mit ihm. Verstorbene noch einmal sterben zu sehen, läßt darauf schließen, daß sie auch heute noch untrennbar mit <strong>eine</strong>m verbun<strong>den</strong> sind, daß man ihnen im Leben vielleicht nacheifern möchte, um es so zu etwas zu bringen. Sterben wir selbst im Traum, ist <strong>das eine</strong> Art Reinigungsprozeß unserer Seele, die Wiedergeburt unseres besseren Ich, <strong>das</strong> sich zum Guten hin ändern muß, um <strong>den</strong> Lebenskampf zu bestehen. Dem Träumen<strong>den</strong> wer<strong>den</strong> die Chancen bewußt, die er nicht genutzt hat, und ihm wird klar, daß es nun zu spät ist. Der eigene Tod kann auch bedeuten, daß der Träumende s<strong>eine</strong> Gefühle in bezug auf <strong>den</strong> Tod erforscht. Er setzt sich mit der Trennung von Geist und Körper auseinander. Der Tod im Traum kann für <strong>eine</strong> Herausforderung stehen, der sich der Träumende stellen muß. Tod markiert meist <strong>das</strong> Ende <strong>eine</strong>s Lebensabschnittes,- man wird mit neuen Plänen, Hoffnungen in <strong>eine</strong> neue Phase eintreten und soll da<strong>bei</strong> die früheren Erfahrungen beachten. In der traditionellen Traumdeutung hielt man Träume vom Tod für <strong>eine</strong>n Hinweis, daß vielleicht bald <strong>eine</strong> Geburt stattfin<strong>den</strong> oder daß <strong>eine</strong> Veränderung der Lebensbedingungen <strong>bei</strong>m Träumen<strong>den</strong> oder <strong>den</strong> Menschen in seinem Umfeld eintreten würde. Schon immer war der Tod mit starken Ängsten verbun<strong>den</strong>, und daher symbolisiert er auch weiterhin großes Unglück, nach dem nichts mehr sein kann wie zuvor. Die altindische Traumlehre versteht ihn als Symbol für Gesundheit und Lebensfreude. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht der Tod im Traum für <strong>den</strong> Teil des Lebens, der nicht gesehen wird, für Allwissenheit, spirituelle Wiedergeburt, Auferstehung und Wiedereingliederung. Artemidoros: Der Tod verkündet <strong>eine</strong>m Unverheirateten Hochzeit an und raubt <strong>eine</strong>m Sklaven die Vertrauensstellung, die er innehat,- <strong>den</strong>n <strong>bei</strong>de, Hochzeit und Tod, gelten <strong>den</strong> Menschen als Ziel und Vollendung, und immer wird <strong>das eine</strong> durch <strong>das</strong> andere angezeigt. Deshalb prophezeit <strong>das</strong> Heiraten Kranken <strong>den</strong> Tod,- <strong>den</strong>n <strong>beiden</strong>, dem Hochzeiter wie dem Verstorbenen, wird <strong>das</strong>selbe zuteil, z.B. <strong>das</strong> Geleit von Freun<strong>den</strong>, Männern und Frauen, Kränze, wohlriechende Essenzen, Salben und <strong>eine</strong> schriftliche Aufzeichnung des Vermögens. Es träumte jemand, Asklepios verwunde ihn mit <strong>eine</strong>m Schwertstreich am Bauch, und er sterbe. Der <strong>Mann</strong> kurierte sich von <strong>eine</strong>m Geschwür, <strong>das</strong> sich am Bauch gebildet hatte, indem er sich <strong>eine</strong>m chirurgischen Eingriff unterzog. Wettkämpfer macht der Tod zu Siegern <strong>bei den</strong> heiligen Spielen,- die Toten sind nämlich ebenso wie die Sieger am Ziel. Ein <strong>Mann</strong>, der seinen Sohn als Allkämpfer nach... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wer<strong>den</strong> oder im Krieg gegen Feinde umkommen oder von der schweren Bubonenkrankheit oder sonst <strong>eine</strong>m Lei<strong>den</strong> heimgesucht wer<strong>den</strong>,- hat ihn aber ein Feuer ohne Flammen verbrannt, wird er mit <strong>eine</strong>r Geldstrafe belegt wer<strong>den</strong>. Nimmt <strong>eine</strong>r Asche oder Aschenlauge auf, wird er falsches Zeugnis geben oder andere verleum<strong>den</strong>. Fängt <strong>eine</strong>r an <strong>eine</strong>m Ofen oder Backofen Feuer, wird er von <strong>eine</strong>m großen Herrn, der ein Wohltäter des Volkes ist, gestraft wer<strong>den</strong>. Träumt <strong>eine</strong>r, er mache Feuer unter <strong>eine</strong>m Topf, wird er mit dem Hausvater, in dessen Haus er dieses Gesicht schaute, handgreiflich in Streit geraten,- dieser Traum wird deshalb so gedeutet, weil die Augen aller Hausgenossen auf <strong>den</strong> Topf gerichtet sind. Feuert er mit Holz an, wird er <strong>eine</strong>n Wortstreit mit dem Hausherrn austragen. Wärmt <strong>eine</strong>r zum Essen Brot oder Speisen auf dem Feuer, wird er unter der Gewalt <strong>eine</strong>s anderen sein Brot verzehren oder mit Furcht und Zittern sich nähren. Hält jemand <strong>eine</strong> brennende Fackel in Hän<strong>den</strong>, wird er Gewalt bekommen entsprechend der lodern<strong>den</strong> Fackel,- entzün<strong>den</strong> auch andere Feuer an der Fackel, wird er ihnen Anteil an der Macht gewähren. Jedes Feuer, <strong>das</strong> ohne Rauch und Flamme ist, bedeutet unrechtmäßig erworbenes Gold, solches mit Flamme und Rauch Gewalt, Krieg und Krankheit, wie oben gesagt ist. Tappt <strong>eine</strong>r im Dunkeln umher und zündet <strong>eine</strong> Fackel an, um sich zurechtzufin<strong>den</strong>, wird er, falls er wieder sehen kann, sich mit aller Kraft bemühen, Freude und Gewalt zu erlangen und solches auch zuwege bringen, sofern er die Fackel entzündete,- ist dies nicht der Fall, wird <strong>das</strong> Gegenteil eintreten. Träumt dies der Kaiser, wird er alles daransetzen, größeren Ruhm zu erlangen, und [sein Ziel auch erreichen,- ein Mönch wird nach diesem Traum] in seinem Glauben erstarken. Spendet jemand <strong>eine</strong>m anderen Licht, wird er ihn ehren und rühmen. Zündet <strong>eine</strong>r ein Feuer an, um sich zu wärmen, und wärmt er sich daran, wird er an <strong>den</strong> Landesfürsten ein Bittgesuch richten und so viel Unterstützung fin<strong>den</strong>, wie er sich gewärmt hat,- <strong>den</strong>n Kälte bedeutet allge<strong>mein</strong> Armut,- macht er aber ein Feuer, um Fleisch zu braten, und brät er es, wird er es darauf anlegen, Leute zu verklagen und hinter Gitter zu bringen entsprechend seinem Hantieren <strong>bei</strong>m Braten,- ißt er <strong>das</strong> Gebratene, wird er vor aller Augen Sünde und Schande auf sich la<strong>den</strong>, aber auch sich bereichern entsprechend der Menge, die er verzehrte, und geplagt wer<strong>den</strong>. Keinesfalls kann man <strong>eine</strong>n Feuerbrand günstig auslegen, ausgenommen, es handele sich um <strong>eine</strong>n Kauf<strong>mann</strong>,- träumt er nämlich, sein Geschäft oder der Ort, wo es sich befindet, sei niedergebrannt, prophezeit es seinem Unternehmen glänzende Zeiten und rasches Wachstum, freilich verbun<strong>den</strong> mit Furcht und Spott. im Ofen: d<strong>eine</strong> Kinder sind nicht unter bester Aufsicht,- auslöschen: du wirst dir selbst Scha<strong>den</strong> zufügen,- da<strong>bei</strong> Scha<strong>den</strong> erlei<strong>den</strong>: du... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sehen. Sklaven hingegen und Leuten, die in bitterster Not leben, zeigt es Krankheit an. Zu kurze und unschickliche Kleider bedeuten Geldbußen und Stillstand der Geschäfte. Die Chlamys (Sie war dem <strong>Mann</strong> vorbehalten. <strong>Das</strong> Tuch wurde einmal vertikal gefaltet, umgelegt und auf der rechten Schulter mit <strong>eine</strong>r Spange (Fibel) zusammengehalten. Der linke Arm wurde da<strong>bei</strong> von der geschlossenen Seite des Tuches verdeckt, der rechte Arm blieb ganz frei.), die von einigen Mandye, von anderen Ephestris, wieder von anderen Birrhos (Ein von Galliern übernommener Umhang aus schwerem Stoff, der <strong>bei den</strong> Römern weite Verbreitung fand.) genannt wird, prophezeit, weil sie <strong>den</strong> Körper ganz umhüllt, Drangsale und Beklemmungen, Prozessieren<strong>den</strong> aber Verurteilung. <strong>Das</strong>selbe bedeutet der sogenannte Phainoles und sonstige ähnliche Kleidungsstücke. Deswegen ist es besser, Stücke dieser Art zu verlieren als zu tragen. Der Verlust von sonstigen Kleidungsstücken bringt nichts Gutes, außer Armen, Gefangenen, Schuldnern und allen, die sich in <strong>eine</strong>r ausweglosen Lage befin<strong>den</strong>,- <strong>den</strong>n gehen diese Stücke verloren, bedeutet es Befreiung von allen die Betreffen<strong>den</strong> bedrängen<strong>den</strong> Widerwärtigkeiten. Für alle anderen ist es weder gut, sich nackt auszuziehen noch die Kleider zu verlieren,- es sagt <strong>den</strong> Verlust alles dessen voraus, was <strong>das</strong> Leben verschönt. Ein buntes und geblümtes Kleid bringt <strong>eine</strong>r Frau, besonders <strong>eine</strong>r Hetäre und <strong>eine</strong>r Reichen, Nutzen,- <strong>den</strong>n die <strong>eine</strong> trägt es wegen ihres Gewerbes, die andere wegen der Eleganz. Naturfarbene Kleider sind allge<strong>mein</strong> von guter Vorbedeutung, besonders für Leute, die sich fürchten, vor Gericht überführt zu wer<strong>den</strong>,- <strong>den</strong>n ihre Farbe wird niemals ausgehen. Immer ist es besser, helle, saubere und gut gewaschene Kleider zu tragen als schmutzige und ungewaschene, ausgenommen für Leute, die ein schmutziges Handwerk ausüben. Träumt man, s<strong>eine</strong> eigenen Kleidungsstücke oder die anderer zu waschen, so wird man sich manche Widrigkeit im Leben vom Hals schaffen, weil auch die Kleider ihren Schmutz verlieren. Ferner deckt es Verborgenes auf und bringt es an die Öffentlichkeit. Die Alten pflegten nämlich <strong>das</strong> Wort ‘waschen’ in übertragener Bedeutung für ‘etwas aufdecken’ zu gebrauchen. So sagt Menandros an <strong>eine</strong>r Stelle: ‘Wenn du so schlecht redest von <strong>mein</strong>em Weibe, werde ich deinen Vater waschen, und dich und die Deinen’, statt: ich werde euer Treiben aufdecken. Daher bedeutet es Leuten, die gerichtlich überführt zu wer<strong>den</strong> fürchten, Unheil, wenn sie gewaschene Kleider schauen. Sein Gewand linkshin umgelegt oder sonst auf <strong>eine</strong> Art zu tragen, die lächerlich und plump wirkt, ist für je<strong>den</strong> von übler Vorbedeutung und prophezeit außer Stillstand der Geschäfte Verhöhnung und Verspottung. Nur Possenreißer bringt es Glück, weil derlei in ihrem Beruf gang und gäbe ist. Es träumte z.B. jemand, er <strong>habe</strong> sich mit <strong>eine</strong>m Gewand aus Holz bekleidet. Er befand sich auf <strong>eine</strong>r Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- <strong>den</strong>n <strong>das</strong> Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. Nichts starres... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wird nach diesem Gesicht neue Beamte einsetzen, die, sofern die Bäume gewachsen sind, s<strong>eine</strong> Anerkennung fin<strong>den</strong> wer<strong>den</strong>,- treiben die Bäume k<strong>eine</strong> Sprößlinge, wird <strong>das</strong> Gegenteil eintreten. Pflanzt oder gräbt <strong>eine</strong>r Kerne von harten Früchten ein, wer<strong>den</strong> Sorgen und Kummer ihn drücken. Dünkt es <strong>eine</strong>n, im Innern seines Hauses sei <strong>eine</strong> Dattelpalme oder Zypresse gewachsen, ein Traum, <strong>den</strong> unmöglich ein einfacher oder armer Mensch schauen kann, sondern nur ein Mächtiger, so wisse er, daß die Zypresse die Kaiserin bedeutet wegen der Schönheit des Baumes, wegen seines Wohlgeruchs, weil er nicht welkt und nie s<strong>eine</strong> Blätter verliert,- ebenso bezeichnet die Dattelpalme die Kaiserin wegen ihres Blütenschmucks, der Süßigkeit ihrer Früchte und weil sie schmale spitze Blätter hat, die sie nie verliert,- daher kann der Träumende Freude und die Ankunft der erwähnten Personen erhoffen. Schaut der Kaiser diese Bäume in seinem Palast, wird er heiraten, wenn er ledig ist, hat er <strong>eine</strong> Gemahlin, glücklich mit ihr sein und Kinder zeugen, sofern die Zypresse Äste getrieben hat und gewachsen ist, auch wird er lange leben,- <strong>den</strong> gleichen Ausgang wird für ihn der Traum von der Dattelpalme <strong>habe</strong>n: er wird Kinder zeugen und voller Freude sein entsprechend der Fülle der Datteln und der Zweige. Diese Auslegung gilt auch hinsichtlich der Kaiserinmutter wegen der Zweige und für die Schwester des Kaisers, wenn der Baum k<strong>eine</strong> Zweige hat. Träumt jemand von <strong>eine</strong>m Granatbaum, dessen Früchte süß sind, wird er die Bekanntschaft <strong>eine</strong>s reichen <strong>Mann</strong>es machen und herrlich und in Freu<strong>den</strong> mit ihm leben,- sind die Früchte aber sauer, wird er auf <strong>eine</strong>n harten Menschen treffen, der ihn entsprechend der Menge der Früchte schlecht behandeln wird. Dünkt es <strong>eine</strong>n, er <strong>habe eine</strong> Eiche und sich in ihren Schatten niedergesetzt, wird er <strong>eine</strong> mächtige, wankelmütige Person kennenlernen und mit ihr sein Auskommen <strong>habe</strong>n, jedoch mit Mühe und Arbeit, weil Eicheln nicht zu essen sind,- träumt <strong>eine</strong>r von <strong>eine</strong>m Nußbaum, in dessen Schatten er sitzt, wird er auf <strong>eine</strong>n wohlhaben<strong>den</strong>, aber sparsamen <strong>Mann</strong> stoßen, weil die Nuß <strong>eine</strong> harte Schale hat, aber gut mit ihm zusammenleben. Träumt <strong>eine</strong> Frau von all dem, wird sie heiraten, wenn sie ledig ist, hat sie <strong>eine</strong>n <strong>Mann</strong>, nur Liebe vortäuschen, um ihrem schamlosen Gewerbe nachzugehen. Besitzt jemand <strong>eine</strong>n Apfelbaum, wird er <strong>eine</strong> edle Frau gewinnen, sofern die Äpfel von edler Art sind,- sind sie aber sauer, wird er in Unfrie<strong>den</strong>, wenn aber kugelrund, süß und wohlriechend, in Eintracht mit ihr leben und Kinder zeugen. Träumt <strong>eine</strong>r, er komme in <strong>eine</strong>n umfriedeten Garten und pflücke Früchte von <strong>den</strong> Bäumen, wird er <strong>bei</strong> sehr vornehmen Leuten wohnen und so viel Gunst und Reichtum erlangen, wie er Früchte gepflückt hat,- sind diese aber sauer, wird er mitsamt <strong>den</strong> Herrschaften arg geplagt wer<strong>den</strong>,- süße Früchte bedeuten <strong>das</strong> Gegenteil.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Freya Ich befinde mich im haus mit mehreren Menschen die mir bekannt sind. Obwohl diese anders aussehen weiß ich wer sie sind. <strong>Bei</strong> uns leben ein Löwe und ein Tieger die freiwillig hier sind. <strong>bei</strong>de sind friedlich tun nichts. Vor dem Tieger <strong>habe</strong> ich etwas angst und weiß nicht ob er tatsächlich friedlich bleibt. Es sind sehr große Tiere und sie bewegen sich wie selbstverständlich in <strong>den</strong> Räumlichkeiten des Hauses. <strong>das</strong> Haus ist mir in seinem ganzen aussehen unbekannt. Vor dem Haus fließt ein Fluss. draußen stehen viele Menschen die <strong>den</strong> Tieger und <strong>den</strong> Löwen wegnehmen wollen obwohl die Tiere freiwillig hier sind und jederzeit gehen können. Manchmal ist der Fluß weg. Dann bekomme ich Angst <strong>das</strong> die Menschen einfach eindringen und die Tiere zwingen und gefangen. <strong>Das</strong> geschieht nicht. Auf dem Löwen sitzt ein Kind es reitet mit ihm in Begleitung von mir und dem Tieger zu <strong>eine</strong>m großen See. Dort sind nackte und halbnackte Menschen doch wir möchten <strong>eine</strong>n Platz für uns. Nach <strong>eine</strong>m Weg durch Gestrüpp fin<strong>den</strong> wir endlich <strong>eine</strong>n Platz an dem wir sanft in <strong>den</strong> See eintreten können. Jetzt ist auch <strong>mein</strong> Lebensgefährte an diesem Platz er setzt sich mit dem Kind auf ein Holzfloss ich gebe ihm zu bedenken <strong>das</strong> er sehr gut auf <strong>das</strong> Kind schauen muss da es noch sehr klein ist und noch nicht schwimmen kann. Er fährt auf <strong>den</strong> See hinaus und wird unsichtbar. der Tieger und der Löwe gehen mit mir am See weiter. Doch plötzlich stehen wir in <strong>eine</strong>r Werkstatt. Es gibt k<strong>eine</strong> Erklärung dafür warum in/<strong>bei</strong> oder unter dem See plötzlich <strong>eine</strong> Werkstatt entstan<strong>den</strong> ist. Ein <strong>Mann</strong> schmiedet etwas und empfiehlt uns sofort weg zu gehen es ist zu heiß in dieser Werkstatt. Wir tun <strong>das</strong> und stehen wieder an der Stelle am See. Doch dann fin<strong>den</strong> wir <strong>den</strong> Rückweg zum Haus nicht obwohl wir <strong>den</strong> gleichen weg zurück gehen. Tieger und Löwe sind urplötzlich weg und ich gehe Rückwärts <strong>den</strong> weg ab. Dann stehe ich am Hintereingang des unbekannten Hauses der Garten ist mir allerdings bekannt und gehört zu dem Haus in dem ich aktuell wohne. Es ist plötzlich hoher Schnee in diesem Garten ich betrete <strong>das</strong> Haus und Löwe und Tieger sind wieder in <strong>den</strong> Räumen. Ein bekannter Mensch kommt zu mir und erzählt mir <strong>das</strong> er schon lange mit etwas lebt <strong>das</strong> ihn hindert etwas an seiner Person zu verändern. Ich sage ihm der einzige Weg ist <strong>das</strong> der Tieger sich auf ihn legt und er warten muss was dann geschieht. Obwohl ich vor dem Tieger Angst <strong>habe</strong> da ich nicht weiß was er mit dem Menschen macht sobald er auf ihm liegt lasse ich <strong>das</strong> zu. Der Tieger öffnet sein riesiges Maul... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haus im Traum ein Symbol für Sicherheit und versinnbildlicht daher Schutz und die Große Mutter. Wie die Stadt und der Tempel symbolisiert <strong>das</strong> Haus <strong>den</strong> Mittelpunkt der Welt und <strong>das</strong> Abbild des Universums. Artemidoros: Alles, was uns persönlich umgibt, hat dieselbe Bedeutung, z.B. ein Gewand, ein Haus, <strong>eine</strong> Wand, ein Schiff und ähnliches mehr. Es träumte z.B. jemand, er <strong>habe</strong> sich mit <strong>eine</strong>m Gewand aus Holz bekleidet. Er befand sich auf <strong>eine</strong>r Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- <strong>den</strong>n <strong>das</strong> Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. <strong>Eine</strong>m anderen träumte, sein Gewand sei in der Mitte durchgerissen. Sein Haus stürzte ein,- <strong>den</strong>n <strong>das</strong>, was ihm umgab, bot k<strong>eine</strong> Festigkeit. Ein dritter träumte, er hätte <strong>den</strong> Verlust seines Ziegeldaches zu beklagen. Er verlor s<strong>eine</strong> Kleider,- <strong>den</strong>n er hatte nicht mehr, was ihn schirmen konnte. Wieder ein anderer träumte, die Hauswand wäre geborsten. Es war <strong>das</strong> ein Reeder, und die Kielbalken seines Schiffes brachen <strong>bei</strong> der Landung auseinander. Alle diese Dinge beziehen sich auf <strong>den</strong> Körper Volkstümlich: (arab. ) : Träumt der Kaiser, er lasse Häuser in seinem Land bauen, wird er es mit Menschen besiedeln, an <strong>den</strong>en er s<strong>eine</strong> Freude <strong>habe</strong>n wird entsprechend der Schönheit der Häuser,- ein gemeiner <strong>Mann</strong> wird erleben, wie s<strong>eine</strong> Sippe und sein Besitz wachsen und gedeihen. Baut <strong>eine</strong>r ein Haus aus Ziegelsteinen mit Zement, wird der Traum sich ebenso an ihm erfüllen, nur daß es da<strong>bei</strong> nicht ohne Gewalt und Zwang vonstatten geht, weil die Ziegel im Feuer gebrannt wer<strong>den</strong> müssen,- ist <strong>das</strong> Bauwerk teils aus Luftziegeln, teils aus Holz, wer<strong>den</strong> der Reichtum ansehnlicher, die Menschen angesehener sein wegen des Holzes, <strong>das</strong> da<strong>bei</strong> ist. allge<strong>mein</strong>: ein Haus symbolisiert ein Vorhaben, daß sich nur mit Geduld realisieren läßt,- leeres sehen: deutet auf versäumte Gelegenheiten hin,- bauen: glückliche Geschäfte in Aussicht <strong>habe</strong>n,- man besitzt genug Energie um etwas besonderes zu leisten,- man hat sein Schicksal selbst in der Hand,- auch: du gründest <strong>eine</strong>n Hausstand,- Wohlhabend sein,- mit anderen zusammen bauen: man kann auf gute Freunde zählen, die <strong>eine</strong>m in mancher Lage hilfreich zur Seite stehen,- kaufen: in gute Verhältnisse gelangen,- hell abbrennen sehen ohne Rauch: Glück in der Liebe <strong>habe</strong>n,- großer Vorteil in Aussicht,- abbrennen mit Rauch: Liebe und Verdruß zugleich erlei<strong>den</strong>,- brennen sehen, nur Rauch: man verschleiert etwas vor dir,- alte Häuser sehen: Angst vor dem Alter,- einstürzen sehen: Eintritt trauriger Verhältnisse, die sich aber nicht ändern lassen,- die Hoffnungen wer<strong>den</strong> in sich zusammenfallen und Pläne wer<strong>den</strong> sich in Luft auflösen,- untreue Liebe,- sehr altes, baufälliges sehen: man wird versuchen dich zu demütigen,- selbst <strong>eine</strong>s mit Elan abreißen: man hat genügend Kräfte, Hindernisse zu überwin<strong>den</strong>,- abreißen mit Bedenken: <strong>eine</strong> lange Freundschaft geht zu Ende,- einreißen sehen: d<strong>eine</strong> Unternehmungen wer<strong>den</strong> von vielfachen Hindernissen durchkreuzt... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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