<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  gold herz mit glitzer gelbe perle in der mitte</title>
	<atom:link href="http://www.traumdeuter.co/traumdeutung/gold+herz+mit+glitzer+gelbe+perle+in+der+mitte/feed/rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.traumdeuter.co</link>
	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Feb 2016 11:43:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>en-US</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Kleidung</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...bringt Nutzen, wenn es den Körper umschließt. Ein Mann in Magnesia träumte, er trage Klei<strong>der</strong> aus Erz,- ganz folgerichtig starb er. Denn die Masse, die ihn umgab, war starr und von <strong>der</strong> Art, wie sie Götterbil<strong>der</strong> umgibt. Letztere aber sind ohne Leben. Es träumte jemand, eine Frau, die er seit längerer Zeit kannte, verfolge ihn in <strong>der</strong> absicht, ihm Pänulen (Über <strong>der</strong> Tunica trug man die Pänula – im Text steht das Fremdwort in gräzisierter Form: phainoles -, ein trichterförmiges Gewand ohne Ärmel mit einem meist V-förmigen Loch zum Durchstecken des Kopfes,- in <strong>der</strong> frühen und mittleren Kaiserzeit in halber, später in ganzer Länge vorne zugenäht.) – so heißen sie in <strong>der</strong> lateinischen Sprache -, <strong>der</strong>en Naht in <strong>der Mitte</strong> aufgetrennt war, umzuwerfen, und schließlich lasse er es widerwillig mit sich geschehen. Die Frau verliebte sich in den Mann und heiratete ihn gegen seinen Willen, aber schon nach einigen Jahren ließ sie sich von ihm scheiden, weil die Pänulen aufgetrennt waren. Volkstümlich: (arab. ) : Die Klei<strong>der</strong> bedeuten [jedermann] Ehre und Ansehen, ausgenommen die bunten Stücke und <strong>der</strong> kaiserliche Purpur. Trägt einer verschiedene Kleidungsstücke von unterschiedlicher Farbe, hat er vom Kaiser o<strong>der</strong> Gouverneur Schrecken und Strafe zu erwarten,- trägt er gegen seine Gewohnheit nur ein buntes Kleid, gilt dieselbe Deutung, aber in geringerem Maß, auch wird er Streit mit seinen Freunden haben. Alle <strong>der</strong>ben, neuen und ungewalkten Klei<strong>der</strong> bedeuten gemeinen Leuten etwas Gutes,- dem Kaiser und den großen Herren sind dünne und luftige Gewän<strong>der</strong> angemessen. Träumt <strong>der</strong> Kaiser, er ziehe <strong>der</strong>be, grobe Klei<strong>der</strong> an, wie das Volk sie trägt, werden Not und Sorgen ihn bedrängen. Schenkt <strong>der</strong> Kaiser einem seiner Großen eines seiner Gewän<strong>der</strong> o<strong>der</strong> bekleidet ihn damit, und zwar mit einem Purpurkleid, wird er ihm größere Ehre und Macht verleihen und ihm sein Geheimnis anvertrauen,- ist es ein anderes Gewand, wird <strong>der</strong> Gunsterweis entsprechend geringer und niedriger sein. Schenkt <strong>der</strong> Kaiser jemandem sonst ein Kleid, jedoch keines aus seiner eigenen Garderobe, wird er ihn reich beschenken und vor allem Volk auszeichnen,- empfängt eine Frau ein Kleid aus seiner Hand, wird er an ihr o<strong>der</strong> an einer Frau ihres Geschlechts Gefallen finden,- hat ein gewöhnlicher Mann diesen Traum, wird dieser sich in <strong>der</strong> gleichen Weise an ihm erfüllen. Läßt <strong>der</strong> Kaiser neue Purpurklei<strong>der</strong> färben, wird er darauf bedacht sein, mit diplomatischer Klugheit Erfolge über seine Feinde zu erringen,- gerät die Farbe gut, werden seine Bemühungen von Erfolg gekrönt, wenn nicht, erfolglos sein. Träumt dem Kaiser, er und <strong>der</strong> gesamte Senat trügen auf sein Geheiß rote Gewän<strong>der</strong>, wird er allen Gunst und Wohlwollen erweisen. Dünkt es ihn, seine Untertanen trügen <strong>gelbe</strong> o<strong>der</strong> schwarze Klei<strong>der</strong>, wird er elend und krank werden und endlich gar sterben,- sind die Leute blau gekleidet, prophezeit das... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tiere</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...symbolisiert Majestät, Würde und Macht,- er ist Schöpfer und Zerstörer gleichermaßen. Ungeheuer: Eine nicht verstehbare Furcht, die in <strong>der</strong> Regel von innen aufsteigt, wird im Traum häufig durch Ungeheuer und Drachen dargestellt. Das verschlingende Ungeheuer kann im Traum die Erkenntnis darstellen, daß die Menschheit letzten Endes wie<strong>der</strong> in einem größeren Ganzes aufgehen wird. Wenn <strong>der</strong> Träumende über dem Ungeheuer steht, kann er seine Angst vor dem Tod meistern und seine Stärke vielleicht zu seinem eigenen Nutzen einsetzen. Dem Ungeheuer das <strong>Herz</strong> o<strong>der</strong> ein anderes lebenswichtiges Organ herauszuschneiden o<strong>der</strong> in ihm ein Feuer anzuzünden, stellt den Kampf gegen die dunklen Mächte <strong>der</strong> Unterwelt dar. Unheimliche Tiere: Jede Bedrohung durch Tiere deutet auf Ängste und Zweifel hin, die <strong>der</strong> Träumende bezüglich seiner Fähigkeit hegt, mit Irritationen durch das Unbewußte umgehen zu können, wenn es sich regt. Verletzte Tiere: <strong>Der</strong> Träumende leidet vielleicht unter emotionalen o<strong>der</strong> spirituellen Wunden. Verwandlung in Tiere: Die Verwandlung des Träumenden o<strong>der</strong> anderer Menschen in Tiere o<strong>der</strong> umgekehrt zeigt das Potential für Veränderung in allen möglichen Situationen. Vorgeschichtliche Tiere: Ein Trauma aus <strong>der</strong> Vergangenheit, vielleicht aus <strong>der</strong> Kindheit, verursacht möglicherweise Schwierigkeiten. Wale: Weil <strong>der</strong> Wal ein Säugetier ist, das im Wasser lebt, stellt er die Kraft <strong>der</strong> Wiederauferstehung und <strong>der</strong> Wiedergeburt dar. Wiesel: In <strong>der</strong> traditionellen Traumdeutung wird es als Symbol für Verschlagenheit und kriminelle Energie gesehen. Wilde Tiere: Normalerweise stehen sie für Gefahr, gefährliche Leidenschaften o<strong>der</strong> gefährliche Menschen. Eine destruktive Kraft taucht aus dem Unbewußten auf und bedroht die Sicherheit des Menschen. Im Traum wilde Tiere zu zähmen bedeutet, daß <strong>der</strong> Träumende vielleicht mit seiner wilden Seite ins reine gekommen ist. Wirbeltiere: Tiere mit Rückgrat helfen dem Träumenden, die Eigenschaften, die mit diesen Tieren verknüpft sind, besser zu verstehen. Die kleineren und niedereren Ordnungen <strong>der</strong> Wirbeltiere symbolisieren das Unbewußte, die höheren Ordnungen die Gefühlswelt. Wolf: Wenn man von Wölfen – sei dies ein einzelnes Tier o<strong>der</strong> ein ganzes Rudel – träumt, kann dies darauf hindeuten, daß sich <strong>der</strong> Träumende von anderen Menschen bedroht fühlt. Zebra: Dieses Tier hat dieselbe Symbolik wie das Pferd, aber zusätzlich die Bedeutung, Negatives und Positives sehr dynamisch im Gleichgewicht zu halten. Ziege: Von einer Ziege zu träumen bedeutet kreative Energie und männliche Vitalität. Die Ziege kann auch die dunkle Seite des menschlichen Wesens, Promiskuität (Vermischung, unterschiedsloser Geschlechtsverkehr ohne dauernde Bindung) und Sexualität repräsentieren. Auf einer Ziege zu reiten bedeutet, daß <strong>der</strong> Träumende versucht, mit seiner Beziehung zu <strong>der</strong> dunklen Seite seines Wesens ins reine zu kommen. Die Ziege kann auch den Teufel repräsentieren. Zusammengesetzte Tiere: Wenn man von Lebewesen träumt, die sich aus mehreren Tieren zusammensetzen, kann dies ein Hinweis darauf sein, daß Verwirrung darüber herrscht, welche Eigenschaften für bestimmte Situationen ausgebildet werden sollten. Die verschiedenen Charakteristika <strong>der</strong> jeweiligen Tiere, aus <strong>der</strong> sich... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kornkreis</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...von Diensten. Erhobene Hände bedeuten Anbetung, Gebet o<strong>der</strong> Unterwerfung. Wenn die Handflächen nach Außen gewendet sind, segnen sie, und wenn sie zum Kopf erhoben sind, sollte <strong>der</strong> Träumende sich aufmerksam mit seiner Situation befassen und über sie nachdenken. Hände waschen signalisiert Unschuld o<strong>der</strong> das Zurückweisen von Schuld, während Händeringen tiefen Kummer symbolisiert. Eine riesige Hand, besonders wenn sie vom Himmel kommt, ist ein Hinweis darauf, daß <strong>der</strong> Träumende ‘besonders’ auserwählt ist. Die rechte Hand ist die Hand <strong>der</strong> Macht, die linke Hand hingegen die passive und empfangende. Manchmal kann sie im Traum Betrug symbolisieren. Die ausgestreckten Hände zeigen das Verlangen des Träumenden nach etwas, was er nicht hat. Dies kann emotionaler wie auch materieller Natur sein, jedenfalls versucht er andere Menschen durch seine Bedürftigkeit zu kontrollieren. O<strong>der</strong> aber <strong>der</strong> Träumende bemüht sich, ein Konzept zu erfassen beziehungsweise eine Möglichkeit zu ergreifen, die außerhalb seiner Reichweite o<strong>der</strong> seines Verständnisses zu liegen scheint. Haut: Im Traum symbolisiert sie die Fassade, welche <strong>der</strong> Träumende für andere Menschen aufbaut. Harte, rauhe o<strong>der</strong> zähe Haut signalisiert das ‘dicke Fell’, welches <strong>der</strong> Träumende sich zugelegt hat und mit dem er versucht, sich zu schützen. <strong>Herz</strong>: Es ist das Zentrum des Seins und repräsentiert ‘emotionale’ Weisheit statt intellektueller Klugheit. Kehle: Sie zeigt, daß <strong>der</strong> Träumende sich seiner Verletzbarkeit bewußt ist o<strong>der</strong> sein Bedürfnis nach Selbstausdruck spürt. Kinn: Es symbolisiert den Selbstausdruck des Träumenden. Knie: Sie sind ein Symbol des Gebets, <strong>der</strong> Anerkennung und des emotionalen Engagements. Kopf: <strong>Der</strong> Kopf wird als Hauptteil des Körpers betrachtet. Er stellt Macht und Weisheit dar, weil er <strong>der</strong> Sitz <strong>der</strong> Lebenskraft ist. Wenn ein Traum von einem Kopf handelt, dann verlangt dies vom Träumenden, sehr sorgfältig darauf zu achten, wie er sowohl mit Intelligenz als auch mit Torheit umgeht. Wenn er von einem gesenkten Kopf träumt, deutet dies demütiges Bitten an. Ein verhüllter Kopf könnte die Intelligenz des Träumenden verhüllen o<strong>der</strong> ein Signal dafür sein, daß er die Überlegenheit eines anderen Menschen anerkennt. Ein Schlag auf den Kopf verlangt vom Träumenden, daß er seine Handlungen in einer bestimmten Situation überdenken muß. Leber: Die Leber verkörpert Gereiztheit und unterdrückten Zorn. Lunge: In <strong>der</strong> chinesischen Medizin symbolisiert sie Trauer und Kummer. Sie spielt außerdem eine wichtige Rolle beim Treffen von Entscheidungen. Auf <strong>der</strong> spirituellen Ebene ist die Lunge <strong>der</strong> Sitz <strong>der</strong> Selbstgerechtigkeit und <strong>der</strong> Ursprung <strong>der</strong> Gedanken über das Selbst. Mund: Er repräsentiert <strong>der</strong> verschlingenden beziehungsweise den empfangenden Teil <strong>der</strong> Persönlichkeit. Die Umstände im Traum geben vielleicht Aufschluß über die richtige Deutung. <strong>Der</strong> Mund kann manchmal auch für die weibliche Seite des Träumenden stehen. <strong>Der</strong> Mund symbolisiert auch die menschliche Kommunikation, nach Freud stellt er auch einen Hinweis auf die Schamlippen <strong>der</strong> Frau dar. Meiner Erfahrung nach sollten Sie bewußter kommunizieren, wenn Ihnen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Götter</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...wert, mit <strong>der</strong> mythologischen Figur, <strong>der</strong> sie am meisten ähnelt, verglichen zu werden. Anschließend sollte man sich selbst mit <strong>der</strong>en Merkmalen vergleichen und Ähnlichkeiten o<strong>der</strong> Unterschiede aufzeigen. Fabelwesen wie Zentauer, Einhorn und dem Krebs des gleichnamigen Sternzeichens kommt ebenfalls Bedeutung zu: Über Zentauer ist wenig bekannt, aber sie galten als brutal (halb Tier, halb Mensch) und Sinnbild für animalische Leidenschaft,- das Einhorn ist ein sanfteres Geschöpf und legt <strong>der</strong> Jungfrau seines <strong>Herz</strong>ens den Kopf in den Schoß. Jupiter ist das römische Pedant zu Zeus, dem ‘Göttervater’ <strong>der</strong> Griechen, und könnte Ähnlichkeit mit je<strong>der</strong> beliebigen Autoritätsperson in Ihren Träumen aufweisen, z.B. mit Ihrem Vater, Chef o<strong>der</strong> Lehrer – also jedem, <strong>der</strong> Gehorsam verlangt und Respekt einflößt. Jung sagte, er sei ‘<strong>der</strong> archetypische Führer, die Stimme <strong>der</strong> kollektiven Autorität, Herr, König o<strong>der</strong> Tyrann, aber auch Beschützer, die Gestalt …, <strong>der</strong>en Wort Gesetz ist’. Manchmal tritt Jupiter als erhabener Beschützer von Recht und Treue auf,- andererseits war er dafür bekannt, daß er gerne Damen nachstellte und es mit dem Moralkodex, den er anderen auferlegte, selbst nicht so genau nahm. Sein Erscheinen als Traumbild könnte also Einspruch gegen eine Handlung Ihres Wach-Ichs bedeuten, aber auch, daß man korrektes Benehmen als Nebensache abtut. Bedenkt man, daß Jupiter von seinen Untergebenen manchmal zurechtgewiesen und verspottet wurde: Keiner ist unantastbar. Jupiter in seiner ‘Du sollst nicht’ – Pose steht eher Saturn nahe, dessen Name für finstere Mißbilligung steht. Die römische Venus entspricht Aphrodite, <strong>der</strong> schönen, aber zügellosen Liebesgöttin <strong>der</strong> Griechen. Ihr Tempel auf Zypern war berühmt als Schauplatz von Sexorgien, bei denen <strong>der</strong> Geschlechtsakt als eine Art Weihegebet zelebriert wurde. Bei Männern könnte das Erscheinen einer unbekannten, aber wunderschönen Frau schlicht ein sexueller Wunscherfüllungstraum sein, <strong>der</strong> nicht auf eine bestimmte Frau, sondern auf Frauen generell abzielt. Das Verhalten <strong>der</strong> Frau im Traum ist bedeutsam, denn es spiegelt Ihre bewußten o<strong>der</strong> unbewußten Sehnsüchte wi<strong>der</strong> – das, was man von seiner Partnerin braucht. Vielleicht gibt es einen Hinweis auf die Einstellung zu Frauen o<strong>der</strong> die Art, wie man Frauen behandelt. Manchmal taucht die Venusfigur im Traum als bedrohliche Sexfigur auf – in <strong>der</strong> Regel bei Männern, die sich sexuell unsicher fühlen. Venus ist erpicht darauf, den Mann ‘rumzukriegen’, den sie will, und das Gegenteil <strong>der</strong> Mutterfigur, mit <strong>der</strong> sexuell unsichere Männer besser zurechtkommen. Merkur war bei den Römern <strong>der</strong> Götterbote (bei den Griechen hieß er Hermes). Zwar ist je<strong>der</strong> Traum in gewissem Sinne eine Botschaft (von einem an sich selbst), doch einen Traum, in dem einem jemand wirklich eine Botschaft überbringt, kann man nicht einfach ignorieren. Man denke zuerst nach, welche Art die Botschaft war, doch dann (und speziell) auch über den Überbringer. Merkur war auch ein Schwindler, impulsiv und ichbezogen und beherrscht von Begierden. Er könnte uns an... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Feuer</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Feuer Assoziation: – Geist,- Energie,- Rein und reinigend. Fragestellung: – In welchen Bereichen meines Lebens suche ich nach Inspiration o<strong>der</strong> Erneuerung? Medizinrad: Huichol-Lehre: Weisheit Allgemein: Es ist bedeutsam, ob man vom ‘Feuer’ träumt o<strong>der</strong> von einem ‘Brand’. Das Feuer wird als ein großes Element <strong>der</strong> Natur erlebt, das sich <strong>der</strong> Mensch nicht ohne Ehrfurcht und Schuldgefühl, wie alle Mythen vom Feuerraub erzählen, in seinen Dienst gezwungen hat. Das Feuer steht am Anfang aller menschlichen Kultur. Dieser Wert strahlt aus seiner Glut im Feuertraum. Ein solcher Traum führt immer in die Nähe großer seelischer Gewalten. Denn eine <strong>der</strong> Qualitäten <strong>der</strong> Seele ist ihr Feuer. Deshalb ist die Feuererscheinung im Außen für alle Menschen so anziehend, heranziehend. Das Feuer ruft herbei – <strong>der</strong> Brand erzeugt Panik, läßt fliehen. Wo mit Feuer hantiert wird, bleiben die Leute stehen, wo die Glut eines technischen Ofens o<strong>der</strong> einer Schmiede – häufige Traumsymbole – sich offenbart, ist man von einem Ort, da Wandlung <strong>der</strong> Materie und Formung des Harten geschieht, ergriffen. Allgemeine Freude lodert in Freiheits- und Frühlingsfeuer empor, allgemeines Zerstörend, wirft die Fackel des Brandes in die Häuser, läßt Brände schauerlich von drohenden Flugzeugen fallen. Feuer als ein Gleichnis ewigen Lebens brennt vor dem Altar, verzehrt auf den Altären <strong>der</strong> Götter die menschliche Opfergabe: in ihr begegnet <strong>der</strong> Opfernde im Feuer selbst dem Gotte. Das Feuer spricht, wo immer es aufleuchtet, zum Menschen, also auch im Traume. Zu seinem Wesen gehört <strong>der</strong> helle Schein – man bedenke, was dies in einer nicht elektrifizierten Zeit gegenüber <strong>der</strong> Nacht mit ihrer vom ursprünglichen Menschen so intensiv erlebten Gefahr bedeutete. Seine Wärme machte das Feuer ursprünglich zur <strong>Mitte der</strong> Familie, zum häuslichen Herde, seine Hitze wandelt die Speisen, die Metalle, und in übertragener Bedeutung schmilzt in <strong>der</strong> Glut seelischen und geistigen Feuers das Härteste: das menschliche <strong>Herz</strong>. Das Feuer reinigt vom Zufälligen, von allen billigen Unwerten, die sich an uns hängen. Wo man im Traumgesicht einem großen Feuer nähert, wer Feuerschein am Himmel heraufziehen sieht, <strong>der</strong> ist in <strong>der</strong> Nähe göttlicher Gewalten. Viele Religionen sprechen nicht ohne Scheu vom Feuer, in dem Gott Auserwählten begegnet. – Hie und da versperrt auch dem Träumer ein gewaltiges Feuer den Weg. Er hat auszuhalten. Einige wagen, hindurchzugehen – sie unternehmen höchstes Lebenswagnis. Ein helles Feuer brennt im Traum, wo jemand von einer Idee, von etwas Neuen ergriffen ist. Auch das erotische Ergriffensein äußert sich etwa – wie in volkstümlichen Reden vom Feuer <strong>der</strong> geheimen Liebe, <strong>der</strong> Glut erotischen und sexuellen Begehrens – ähnlich auch im Traum. Wo Feuer ist, da geschieht etwas, da ist Leben. Darum umgekehrt die Trostlosigkeit <strong>der</strong> Träume, in denen nur Nacht und Finsternis herrscht! Das Feuer <strong>der</strong> Leidenschaft wie <strong>der</strong> Ideen-Ergriffenheit ist aber auch Flamme, in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Haus</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/haus/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/haus/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Haus im Traum ein Symbol für Sicherheit und versinnbildlicht daher Schutz und die Große Mutter. Wie die Stadt und <strong>der</strong> Tempel symbolisiert das Haus den <strong>Mitte</strong>lpunkt <strong>der</strong> Welt und das Abbild des Universums. Artemidoros: Alles, was uns persönlich umgibt, hat dieselbe Bedeutung, z.B. ein Gewand, ein Haus, eine Wand, ein Schiff und ähnliches mehr. Es träumte z.B. jemand, er habe sich mit einem Gewand aus Holz bekleidet. Er befand sich auf einer Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- denn das Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. Einem anderen träumte, sein Gewand sei in <strong>der Mitte</strong> durchgerissen. Sein Haus stürzte ein,- denn das, was ihm umgab, bot keine Festigkeit. Ein dritter träumte, er hätte den Verlust seines Ziegeldaches zu beklagen. Er verlor seine Klei<strong>der</strong>,- denn er hatte nicht mehr, was ihn schirmen konnte. Wie<strong>der</strong> ein anderer träumte, die Hauswand wäre geborsten. Es war das ein Ree<strong>der</strong>, und die Kielbalken seines Schiffes brachen bei <strong>der</strong> Landung auseinan<strong>der</strong>. Alle diese Dinge beziehen sich auf den Körper Volkstümlich: (arab. ) : Träumt <strong>der</strong> Kaiser, er lasse Häuser in seinem Land bauen, wird er es mit Menschen besiedeln, an denen er seine Freude haben wird entsprechend <strong>der</strong> Schönheit <strong>der</strong> Häuser,- ein gemeiner Mann wird erleben, wie seine Sippe und sein Besitz wachsen und gedeihen. Baut einer ein Haus aus Ziegelsteinen mit Zement, wird <strong>der</strong> Traum sich ebenso an ihm erfüllen, nur daß es dabei nicht ohne Gewalt und Zwang vonstatten geht, weil die Ziegel im Feuer gebrannt werden müssen,- ist das Bauwerk teils aus Luftziegeln, teils aus Holz, werden <strong>der</strong> Reichtum ansehnlicher, die Menschen angesehener sein wegen des Holzes, das dabei ist. allgemein: ein Haus symbolisiert ein Vorhaben, daß sich nur mit Geduld realisieren läßt,- leeres sehen: deutet auf versäumte Gelegenheiten hin,- bauen: glückliche Geschäfte in Aussicht haben,- man besitzt genug Energie um etwas besonderes zu leisten,- man hat sein Schicksal selbst in <strong>der</strong> Hand,- auch: du gründest einen Hausstand,- Wohlhabend sein,- mit anderen zusammen bauen: man kann auf gute Freunde zählen, die einem in mancher Lage hilfreich zur Seite stehen,- kaufen: in gute Verhältnisse gelangen,- hell abbrennen sehen ohne Rauch: Glück in <strong>der</strong> Liebe haben,- großer Vorteil in Aussicht,- abbrennen mit Rauch: Liebe und Verdruß zugleich erleiden,- brennen sehen, nur Rauch: man verschleiert etwas vor dir,- alte Häuser sehen: Angst vor dem Alter,- einstürzen sehen: Eintritt trauriger Verhältnisse, die sich aber nicht ändern lassen,- die Hoffnungen werden in sich zusammenfallen und Pläne werden sich in Luft auflösen,- untreue Liebe,- sehr altes, baufälliges sehen: man wird versuchen dich zu demütigen,- selbst eines mit Elan abreißen: man hat genügend Kräfte, Hindernisse zu überwinden,- abreißen mit Bedenken: eine lange Freundschaft geht zu Ende,- einreißen sehen: deine Unternehmungen werden von vielfachen Hindernissen durchkreuzt... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/haus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Menschen</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...jene Menschen, die Bräuche und Verhaltensweisen, Moral und religiöse Gefühle über viele Generationen an den Träumenden weitergegeben haben. Wenn sie im Traum auftauchen, dann konzentriert sich <strong>der</strong> Träumende auf seine Wurzeln. Vielleicht erkennt er sich durch seine Beziehung zur Vergangenheit. Im Traum spiegeln sie auch unsere Ahnungen wie<strong>der</strong>. Zwillinge/Spiegelbil<strong>der</strong> von Traumfiguren: Sie sind ein Hinweis auf die Polarität <strong>der</strong> Persönlichkeit o<strong>der</strong> auf die Zusammengehörigkeit des inneren Selbst und <strong>der</strong> äußeren Realität. Eineiige Zwillinge stehen für zweideutige Gefühle in bezug auf das Selbst. Zwillinge können auch die Projektion <strong>der</strong> Persönlichkeit auf die Welt symbolisieren. Spirituell: Wenn ein Mensch beginnt, sich für seine Spiritualität zu öffnen, dann wird ihm mit einem Schlag ein gewaltiger Wissensspeicher zuteil. Artemidoros: Menschen formen bringt Turnlehrern und Erziehern Glück,- denn irgendwie formen auch sie Menschen, die einen, weil sie zu körperlicher Ertüchtigung, die anderen, weil sie zu sittlicher Bildung erziehen. Von guter Bedeutung ist es auch für Kinderlose, weil es die Geburt rechtmäßiger Kin<strong>der</strong> verheißt. Ferner für Sklavenhändler und Arme,- die ersteren werden aus ihrem Handel viele hohe Gewinne erzielen, die letzteren zahlreiche Haussklaven erwerben. Übeltätern droht <strong>der</strong> Tod, denn wie man erzählt, hat Prometheus (<strong>Der</strong> ‘Vorbedacht’, Sohn des Titanen Iapetos, wurde zur Strafe an einen Felsen im Kaukasus gefesselt,- ein Adler fraß täglich an seiner Leber, die immer wie<strong>der</strong> nachwuchs.), weil er Menschen geformt und das Feuer entwendet hat, ein böses Ende gefunden. Reichen und einflußreichen Leuten prophezeit es ein hohes politisches Amt. Volkstümlich: (arab. ) : sehen: du mußt künftig vorsichtiger im öffentlichen Leben auftreten, wenn du glücklich sein willst,- viele: unruhige Zeiten,- unbekannte, essen und trinken sehen: gute Einnahmen,- schöne: Gesundheit,- glückliche: Reichtum,- lachen: frohes Ereignis steht bevor,- traurige: fremdes Glück wird dir zu <strong>Herz</strong>en gehen,- weinen sehen: Todesfall im Bekanntenkreis,- trauern: du sollst dein Vorhaben aufgeben, es bringt dir Schaden,- schlafen sehen: kleine Freuden,- schreien: man will dich von etwas Gefährlichem abhalten,- bärtige: du neigst zu Zorn und aufgeregtem Wesen,- kommen: erwarte größeren Besuch,- spazieren: es ist eine ruhige, zufriedene Zeit,- laufen: eine Gefahr bedroht dich,- Verkehrsunfall,- überfliegen: fröhliche, sorgenfreie Zeit. (europ.) : man beschäftigt sich zu sehr mit sich selbst und sollte Gesellschaft und Freunde suchen,- einen schönen sehen o<strong>der</strong> mit ihm verkehren: ein Genuß besonderer Art steht einem bevor,- einen häßlichen sehen: man wird etwas häßliches erleben,- einen fröhlichen sehen: bringt Kummer und Sorgen,- einen traurigen sehen: man wird in die Sorgen anderer hineingezogen o<strong>der</strong> davon berührt werden,- in Menge beisammen sehen: gilt als Gefahr, <strong>der</strong> man sich nicht unnötig aussetzen soll. (ind. ) : bärtige: du hast gute Geschäftsfreunde,- gefangen nehmen: du hast hohe Gönner,- glücklich sehen: du wirst Gäste erhalten,- unbekannte: großer Gewinn kommt dir ins Haus,- kluge: vertraue nicht zu viel auf andere. (Siehe auch ‘Frau’, ‘Mann’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Baum</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/baum/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/baum/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Geburt an,- mit grünen Blättern: ein gutes Omen und steht für Zufriedenheit,- immergrüner Baum: symbolisiert Langlebigkeit o<strong>der</strong> Unsterblichkeit,- Besitzer eines o<strong>der</strong> mehrerer sein: man wird ein langes und gesundes Leben führen,- Knospen o<strong>der</strong> junge Blätter sehen: lang gehegte sehnliche Wünsche werden sich nun bald erfüllen,- für Kranke: Genesung, wenn <strong>der</strong> Baum gesund und blühend,- einen blühenden sehen o<strong>der</strong> unter einem sitzen: großes persönliches Glück,- mit Früchten beladen sehen: man hat gute Aussichten,- weist auf ein erfolgreiches Leben,- Früchte von einem abreißen: ein Abenteuer,- einen schütteln: Glück,- auf einem Baum hinaufklettern o<strong>der</strong> darauf sitzen: zeigt Vorteil und Ehren an,- gesicherte Stellung,- auch: man wird sich durch zuviel Ehrgeiz recht unbeliebt (o<strong>der</strong> Feinde) machen,- von einem Baum herunterfallen: Gefahr, unter Umständen sogar Tod,- dem Spott ausgesetzt sein,- unter grünen Bäumen sitzen: gute Nachrichten erhalten,- mit einer Freundin unter grünen Bäumen sitzen: unerwartetes Glück, eine frohe Heirat,- kahler Baum: bedeutet Geldknappheit o<strong>der</strong> den Verlust einer großen Menge Geldes,- verdorrter Baum: gilt für schlechte Geschäfte,- Mißerfolg und Kummer,- Unglück zeichnet sich ab,- fällen, umfallen, brennen o<strong>der</strong> vom Blitz getroffen sehen: zeigt irgendein Mißgeschick an, das man unter Umständen vermeiden kann,- kündigt eine Krankheit o<strong>der</strong> eine enttäuschte Hoffnung an,- gefällter Baum: sagt ein Erlebnis voraus, daß das Leben verändern wird,- mit Wurzeln herausreißen: Energien und Reichtum verschwenden. (ind. ) : <strong>Der</strong> indische und <strong>der</strong> gewöhnliche Nußbaum bedeuten einen Mann von hohem Adel, <strong>der</strong> mit seinem Geld kargt, weil die Nuß eine feste, steinharte Schale hat, die Zypresse die Kaiserin o<strong>der</strong> eine adlige, schöne Dame, <strong>der</strong> Granatbaum einen wohlgeborenen, strengen und schwerreichen Mann, einen strengen, weil die Frucht fest und stachelig ist,- <strong>der</strong> Weinstock versinnbildlicht eine Frau, <strong>der</strong> Ölbaum einen fröhlichen, freundlichen und begüterten Mann,- <strong>der</strong> Apfelbaum bedeutet eine Frau entsprechend dem süßen Duft und <strong>der</strong> edlen Art <strong>der</strong> Frucht,- <strong>der</strong> Strauch, auf dem die Baumwolle wächst, bezeichnet einen niedrigen, nicht allzu vermögenden Mann, <strong>der</strong> Zitrusbaum einen reichen Adligen wegen seines Wohlgeruchs, <strong>der</strong> Birnbaum einen spröden und wenig begüterten Menschen. Alles, was man von diesen Bäumen träumt, es sei Gutes o<strong>der</strong> Böses, erfüllt sich für die betreffende Person. Träumt jemand, er schüttle einen Nußbaum und sammle Nüsse, wird er von einem knauserigen Herrn mit Mühe und Anstrengung Geldmittel bekommen, die dieser selber vor kurzem erworben hat. Findet einer irgendwo Nüsse, ohne zu wissen, wieviel es sind, wird er einen alten <strong>Gold</strong>schatz entdecken,- weiß er aber, wie viele es sind, wird er ebensoviel <strong>Gold</strong> gewinnen, aber Aufregungen erleben. Findet jemand Holz von einem Nußbaum und trägt es fort, wird er von einem bejahrten Mann etwas Nützliches erben. Pflückt einer von einem Granatbaum einen Granatapfel und ist dieser süß, wird er von einem Reichen große <strong>Mitte</strong>l erlangen, ist <strong>der</strong> Apfel aber sauer, erkranken und durch einen üblen Kerl... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/baum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gebäude</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/gebaude/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/gebaude/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...ein sehr hohes (Wolkenkratzer) sehen: man wird viel Geld besitzen,- verheißt außerordentlich großen beruflichen Erfolg,- kleine sehen: die Erfolge werden entsprechend <strong>der</strong> Größe <strong>der</strong> gesichteten Gebäude bescheiden sein,- kleine neue Häuser sehen: deuten auf ein glückliches Zuhause und einträgliche Unternehmen hin,- sich selbst ein Gebäude errichten: weist auf eine Veränderung hin, vielleicht Umzug,- alte: dir wird noch vieles offenbart werden,- alte, verkommene Häuser: es werden schlechte Gesundheit und Niedergang in Liebe und Geschäft folgen,- einreißen sehen (durch Arbeit): du wirst viele Hindernisse beseitigen,- einstürzen sehen (von allein): Hindernisse treten ein,- unerfüllte Hoffnungen,- ein Plan wird vereitelt werden,- brennendes: getrübte Freude. (ind. ) : Träumt einer, er betrete ein unbekanntes Haus, das verschiedene Räume hat, dessen Ort, Erdreich und Bewohner ihm unbekannt o<strong>der</strong> bekannt, letztere aber schon verstorben sind, so wisse er, daß dieses Haus die andere Welt ist und bedeutet, daß er bald sterben wird,- betritt, beschaut und verläßt er das Haus am selben Tag, wird er sein <strong>Herz</strong> zur Umkehr wenden, sich um die himmlischen Wohnungen sorgen und Heil und Rettung finden,- sind ihm aber Haus, Räume, Ort und Erdreich bekannt, verheißt es irdische Freude und Überfluß an materiellen Gütern entsprechend dem Zustand und <strong>der</strong> Ausstattung <strong>der</strong> Räume. Ist das Haus aus Lehm, Luftziegeln und Holz gebaut, wird <strong>der</strong> Träumende Reichtum und Freude auf lautere Weise erlangen,- ist es aus Glanz o<strong>der</strong> schlichtem Stein, wird er lange leben und sein Hab und Gut unangreifbar sein,- sind Ziegelsteine und Zement das Baumaterial, werden dem Träumer ebenso Freude und Reichtum winken, jedoch um den Preis von Mühe und Arbeit, weil Ziegel im Feuer gebrannt werden. Zieht einer aus seiner Wohnung in eine andere, und ist die neue schöner, werden sein Ansehen und seine Freude größer als zuvor sein,- ist er in Elend o<strong>der</strong> Krankheit, wird er neuen Lebensmut fassen und gesund werden,- kommt er aber in eine Wohnung, die häßlich und kleiner ist, wird er aus Freude in Trübsal, Armut und Bedrängnis geraten. Zieht einer um, weiß aber nicht, wohin, bedeutet es seinen Tod und den Übergang in die andere Welt. Träumt <strong>der</strong> Kaiser, daß seine Gemächer weiter, größer, heller und lichter geworden sind, wird er Freude erleben und mehr Land in Besitz nehmen, ein gemeiner Mann wird in seinem Gewerbe mehr Geld verdienen. Träumt einem, in seinem Haus sei eine Wand, eine Terrasse o<strong>der</strong> ein Bogen eingestürzt, Balken gebrochen o<strong>der</strong> die Tür habe ihre Nägel verloren o<strong>der</strong> sei verbrannt, prophezeit all das den Tod des Hausherrn o<strong>der</strong> seiner nächsten Verwandten,- dabei weist das Bersten <strong>der</strong> Balken auf die Mannspersonen, das <strong>der</strong> Türen und Wände auf die Frauen. neues: du wirst durch deine Klugheit die Falschheit deiner Geschäftsfreunde durchschauen. baufälliges: meide unüberlegte Handlungen. (Siehe auch ‘Haus’ und unter einzelnen Bezeichnungen)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gebaude/">Traumdeutung Gebäude <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/gebaude/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pferd</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...leisten. Träumt jemand, er sitze auf einem solchen o<strong>der</strong> ähnlichen Pferd und treibe es scharf an, wird er geadelt und erhöht werden und entsprechend dem Lauf des Pferdes zu Glück und Erfolg kommen. Reitet einer gewappnet auf einem Araberhengst, wird er Macht und einen guten Namen erlangen, sofern Waffen und Rüstung stattlich sind. Reitet er mit einem Schild bewehrt, wird er ohne Furcht vor den Feinden und, wie <strong>der</strong> Hengst, voller Kraft sein. Träumt dies <strong>der</strong> Kaiser, wird er einen beherzten Feldherrn für den Kampf gegen seine Feinde gewinnen. <strong>Der</strong> Schild bedeutet nämlich seinen Feldherrn. Dünkt es ihn, daß <strong>der</strong> Schild von schwarzer o<strong>der</strong> blauer Farbe ist, wird sein Feldherr beherzt und ein fähiger Kopf sein, weil <strong>der</strong> Schmutz auf diesen Farben nicht leicht zu sehen ist. Ist <strong>der</strong> Schild weiß, wird jener feig und hasenfüßig sein, weil diese Farbe leicht Schmutz ansetzt, ist er rot, wird <strong>der</strong> Kaiser helle Freude an seinem Dienstmann haben,- ein purpurner Schild bedeutet des Kaisers Sohn o<strong>der</strong> Bru<strong>der</strong>,- ein <strong>gold</strong>ner o<strong>der gelbe</strong>r einen boshaften und übelwollenden Menschen. Reitet einer auf einer gesattelten, langschwänzigen Araberstute, wird er entsprechend <strong>der</strong>en Schwanz eine angesehene Frau heimführen und mit ihrer Hilfe avancieren,- ist die Stute schwarz, wird die Frau reich sein. Träumt einer, er steige freiwillig von <strong>der</strong> Stute ab, wird er freiwillig eine Minderung seiner Macht hinnehmen,- stürzt er wi<strong>der</strong> Willen infolge <strong>der</strong> Störrigkeit des Pferdes zu Boden, wird er Schrecken und Marter leiden o<strong>der</strong> einem Nachfolger in seiner Würde Platz machen. Träumt einer, er reite ein Rassepferd, das gesattelt und gezäumt ist, wird er eine adlige, bildschöne Frau gewinnen, falls ihn dünkt, daß das Pferd sein eigen sei,- gehört es aber einem anderen, wird er Gewalt und Freude durch eine fremde Frau erlangen. Träumt ein großer Herr o<strong>der der</strong> Kaiser, er schenke jemandem aus freien Stücken ein fürstlich gezäumtes Pferd aus seinem Reitstall, wird er ihm eine von seinen Frauen überlassen,- besteigt jemand gegen seinen Willen o<strong>der</strong> ohne sein Wissen sein Pferd, wird dieser mit einer seiner Frauen huren und dabei ertappt werden. Dünkt es einen, er reite auf seinem Pferd schnurstracks in scharfem Galopp und erklimme einen Berg, wobei das Pferd ihm willig gehorcht, wird er Freude und Gehorsam in seinem Haus und in seinem Amt finden, sofern das Pferd schnell und in gestrecktem Galopp den Berg erklommen hat. Träumt jemand, er spiele mit dem Kaiser o<strong>der</strong> einem Magnaten das Ballspiel zu Pferd o<strong>der</strong> Polo, wird er Gunst und Ansehen bei ihnen erlangen entsprechend <strong>der</strong> Treffsicherheit im Spiel und <strong>der</strong> Geschicklichkeit des Pferdes. Dünkt es den Kaiser, er spiele Polo, wird er in <strong>der</strong> Ausübung seiner Herrschaft eine glückliche Hand und Erfolg haben, sofern er den Ball mit Geschick zu schlagen versteht, wenn nicht, bedeutet... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
