<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  eine alte frau auf dem Kopf geküsst</title>
	<atom:link href="http://www.traumdeuter.co/traumdeutung/eine+alte+frau+auf+dem+Kopf+gek%C3%BCsst/feed/rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.traumdeuter.co</link>
	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Feb 2016 11:43:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>en-US</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Pferd</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...leisten. Träumt jemand, er sitze auf <strong>eine</strong>m solchen oder ähnlichen Pferd und treibe es scharf an, wird er geadelt und erhöht werden und entsprechend <strong>dem</strong> Lauf des Pferdes zu Glück und Erfolg kommen. Reitet <strong>eine</strong>r gewappnet auf <strong>eine</strong>m Araberhengst, wird er Macht und <strong>eine</strong>n guten Namen erlangen, sofern Waffen und Rüstung stattlich sind. Reitet er mit <strong>eine</strong>m Schild bewehrt, wird er ohne Furcht vor den Feinden und, wie der Hengst, voller Kraft sein. Träumt dies der Kaiser, wird er <strong>eine</strong>n beherzten Feldherrn für den Kampf gegen s<strong>eine</strong> Feinde gewinnen. Der Schild bedeutet nämlich seinen Feldherrn. Dünkt es ihn, daß der Schild von schwarzer oder blauer Farbe ist, wird sein Feldherr beherzt und ein fähiger <strong>Kopf</strong> sein, weil der Schmutz auf diesen Farben nicht leicht zu sehen ist. Ist der Schild weiß, wird jener feig und hasenfüßig sein, weil diese Farbe leicht Schmutz ansetzt, ist er rot, wird der Kaiser helle Freude an seinem Dienstmann haben,- ein purpurner Schild bedeutet des Kaisers Sohn oder Bruder,- ein goldner oder gelber <strong>eine</strong>n boshaften und übelwollenden Menschen. Reitet <strong>eine</strong>r auf <strong>eine</strong>r gesattelten, langschwänzigen Araberstute, wird er entsprechend deren Schwanz <strong>eine</strong> angesehene <strong>Frau</strong> heimführen und mit ihrer Hilfe avancieren,- ist die Stute schwarz, wird die <strong>Frau</strong> reich sein. Träumt <strong>eine</strong>r, er steige freiwillig von der Stute ab, wird er freiwillig <strong>eine</strong> Minderung seiner Macht hinnehmen,- stürzt er wider Willen infolge der Störrigkeit des Pferdes zu Boden, wird er Schrecken und Marter leiden oder <strong>eine</strong>m Nachfolger in seiner Würde Platz machen. Träumt <strong>eine</strong>r, er reite ein Rassepferd, das gesattelt und gezäumt ist, wird er <strong>eine</strong> adlige, bildschöne <strong>Frau</strong> gewinnen, falls ihn dünkt, daß das Pferd sein eigen sei,- gehört es aber <strong>eine</strong>m anderen, wird er Gewalt und Freude durch <strong>eine</strong> fremde <strong>Frau</strong> erlangen. Träumt ein großer Herr oder der Kaiser, er schenke jeman<strong>dem</strong> aus freien Stücken ein fürstlich gezäumtes Pferd aus seinem Reitstall, wird er ihm <strong>eine</strong> von seinen <strong>Frau</strong>en überlassen,- besteigt jemand gegen seinen Willen oder ohne sein Wissen sein Pferd, wird dieser mit <strong>eine</strong>r seiner <strong>Frau</strong>en huren und dabei ertappt werden. Dünkt es <strong>eine</strong>n, er reite auf seinem Pferd schnurstracks in scharfem Galopp und erklimme <strong>eine</strong>n Berg, wobei das Pferd ihm willig gehorcht, wird er Freude und Gehorsam in seinem Haus und in seinem Amt finden, sofern das Pferd schnell und in gestrecktem Galopp den Berg erklommen hat. Träumt jemand, er spiele mit <strong>dem</strong> Kaiser oder <strong>eine</strong>m Magnaten das Ballspiel zu Pferd oder Polo, wird er Gunst und Ansehen bei ihnen erlangen entsprechend der Treffsicherheit im Spiel und der Geschicklichkeit des Pferdes. Dünkt es den Kaiser, er spiele Polo, wird er in der Ausübung seiner Herrschaft <strong>eine</strong> glückliche Hand und Erfolg haben, sofern er den Ball mit Geschick zu schlagen versteht, wenn nicht, bedeutet... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Haare</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/haare/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/haare/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...führt das ernste Gefahren herauf, und zwar solche, die <strong>dem</strong> Tier selbst, ich m<strong>eine dem</strong> Schwein, drohen. Pferdehaare zu haben bedeutet Freigeborenen Sklaverei und ein kümmerliches Leben,- Sklaven legt es in Fesseln,- denn meisten wird die Pferdemähne zusammengebunden (im griech. liegt hier ein Gleichklang von: desma = Fesseln und desmeuetai = wird zusammengebunden, vor). Wolle statt Haare auf <strong>dem Kopf</strong> zu haben kündigt langwierige Krankheiten und Schwindsucht an, weil es <strong>dem</strong>jenigen, der häufig etwas Wollenes auf <strong>dem Kopf</strong> trägt, schließlich so vorkommt, als sei dasselbe ihm angewachsen. Verwandeln sich die Haare in <strong>eine</strong>n anderen Stoff, hat man bei der Auslegung nach <strong>dem</strong> Grundsatz der Ähnlichkeit zu verfahren. An den Handwurzeln gewachsene Haare zeigen Fesselung an, an den inneren Handflächen bedeuten sie jedermann, besonders Bauern und Handwerkern, Arbeitslosigkeit und Untätigkeit,- denn arbeiten sich die Hände beim Werken nicht weiter ab und verhärten sich nicht ihre Oberfläche, bildet sich ganz natürlich ein Haarwuchs. Das Haarflechten ist nur <strong>Frau</strong>en und jenen Männern von Nutzen, die es auch sonst zu tun pflegen, allen anderen Menschen zeigt Verwicklungen in ihren finanziellen Verpflichtungen, hohe Darlehnsschulden, bisweilen auch Gefängnis an. Achmet: Ein Mann suchte mich, Achmet, Sirins Sohn und Traumdeuter des Kalifen Mamun, auf und stellte folgende Frage: ‘Mir träumte, die Haare meiner Schenkel wären dichter und länger geworden und ich schnitte sie mit der Schere ab.’ Ich antwortete ihm: ‘Du bist an Geld und Gut reicher geworden,- in <strong>dem</strong> Maße aber, wie du d<strong>eine</strong> Haare abgeschnitten hast, wirst du beides herunterwirtschaften.’ Und tatsächlich ging die Sache so aus. <strong>Eine</strong>r von den Höflingen des Kalifen Mamun träumte, er salbe sich von oben bis unten ein und dabei fielen ihm alle Körperhaare aus, nur s<strong>eine</strong> Schamhaare wüchsen noch üppiger. Er entsandte <strong>eine</strong>n von seinen Leuten, der den Traum als seinen eigenen ausgeben und <strong>dem</strong> Traumdeuter vortragen sollte. Dieser sagte zu ihm: ‘Dieses Gesicht hat ein Mächtiger geschaut, aber nicht du. Jener wird in <strong>eine</strong> gefährliche Lage kommen, und von seinen Schätzen wird ihm nichts übrigbleiben als s<strong>eine Frau</strong>en.’ Und nach wenigen Tagen kam es so, wie der Traumdeuter gesagt hatte. Spirituell: Das Haar ist der natürliche Schmuck des Mannes und der Schleier der <strong>Frau</strong>. Volkstümlich: (arab. ) : Träumt <strong>eine</strong>r von den Fürsten des Pharao, er habe schöne lange Haare, wird er hohes Ansehen und Achtung gewinnen,- ein einfacher Mann wird <strong>eine</strong>m mächtigen Fürsten dienen. Schaut dies der Pharao selbst, wird er mit starkem Arm s<strong>eine</strong> Feinde überwinden. Dünkt es ihn, er habe vollere Haarlocken, wird er noch mehr Völker unter s<strong>eine</strong> Füße zwingen. Sind s<strong>eine</strong> Locken grau geworden, werden s<strong>eine</strong> Schatzkammern sich mehr und mehr leeren, wenn aber dunkler und kräftiger, sich bis obenhin füllen. Träumt <strong>dem</strong> Pharao, sein Haar habe sich beim Kämmen gelichtet, wird sein... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/haare/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frau</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/frau/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/frau/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...und Sorgen durch Ehestreitigkeiten,- viele beieinander sehen: man sollte sich vor Klatsch hüten,- es wird über <strong>eine</strong>m geklatscht,- <strong>eine alte Frau</strong> beten sehen: gute Zeiten,- <strong>eine</strong> unbekannte schöne <strong>Frau</strong> beten sehen: <strong>eine</strong> höhere Stelle wird dir Hilfe bringen,- schwangere: unerwartete Freude kommt auf <strong>eine</strong>m zu,- mit <strong>eine</strong>m Baby: Familienglück,- Familienzuwachs haben,- mit <strong>eine</strong>m Kind: läßt auf bevorstehende Sorgen schließen,- küssen: du wirst viel Geld gewinnen,- viel Glück in naher Zukunft erfahren,- den Hof machen: du wirst von Schmeichlern betrogen,- sei vorsichtig mit deinen Geldausgaben, denn es kündigt sich <strong>eine</strong> Verschlechterung der finanziellen Lage an, die durch etwas mehr Sparsamkeit verhindert werden könnte,- von <strong>Frau</strong>en umworben werden: man könnte sehr bald in Geldschwierigkeiten geraten,- hämisch lachende: große Geldausgaben,- gekünstelt lachende: Kummer und Verzweiflung in die man durch <strong>eine</strong> Liebesangelegenheit gestürzt wird,- in Freude lachende: die Sorgen sind überwunden, Erfolg ist sicher,- weinend: es kommt ein schwerer Kummer auf dich zu,- <strong>eine</strong> drohende: du hast dich in Gefahr begeben, größte Vorsicht walten lassen, erspart Schaden,- Fräulein begegnen: du wirst <strong>eine</strong>n guten Tag haben,- im Arm halten: man ist von seinen Zielen und Wünschen noch weit entfernt,- auch: man sollte sich vor <strong>eine</strong>r zufälligen Liebschaft in acht nehmen,- ohnmächtig in die Arme <strong>eine</strong>r anderen fallen sehen: die große Liebe wird bald in Erfüllung gehen, verbunden mit allem erhofften Glück. (europ.) : ist als Traumsymbol meist Ausdruck von Wünschen und Erwartungen,- auch: verheißen Intrigen,- <strong>eine</strong> lachende sehen: Kummer und Verzweifelung in der Liebe zehren an den Kräften,- mit <strong>eine</strong>r streiten: überlistet und hintergangen werden,- die Stimme <strong>eine</strong>r <strong>Frau</strong> hören: Veränderungen in der Position,- Jung<strong>frau</strong>: unverhoffte Freuden,- <strong>eine</strong> mit eleganten Schuhen: Vergnügungssucht,- mit Schlafhaube: bedeutet Faulheit,- stattlich und schön: Botin des Glücks,- man ist verliebt,- häßlich und unansehnlich: Unannehmlichkeiten,- <strong>alte</strong> sehen: bringt Zank und Streit ins Haus,- oft Rückerinnerungen und idealisierte Muttererinnerungen,- <strong>eine</strong>r <strong>alte</strong>n begegnen: Unglück auf den Weg,- mit langen Haaren: verheißt Glück und Ehre,- <strong>eine</strong> Beziehung wird sich vertiefen,- blonde <strong>Frau</strong>en: alle Verpflichtungen werden angenehm sein und den eigenen Neigungen entsprechen,- <strong>eine</strong> mit rotem Haar: man wird verfolgt,- jemand stellt <strong>eine</strong>m <strong>eine</strong> Falle,- mit schwarzen oder braunen Haar: bedeutet Krankheit,- unbewußte Eifersucht,- dunkelhaarige <strong>Frau</strong> mit blauen Augen und Stupsnase: man wird ein Wettrennen, bei <strong>dem</strong> der Sieg schon sicher war, letztendlich verlieren,- dunkelhaarige <strong>Frau</strong> mit braune Augen und <strong>eine</strong> Adlernase: in <strong>eine</strong> gefährliche Spekulation verwickelt werden,- mit Bubi<strong>kopf</strong>: verspricht ein schönes Vergnügen,- <strong>eine</strong> junge küssen: bringt Gewinn,- <strong>eine alte</strong> küssen: bedeutet Streit in der Ehe,- <strong>eine</strong> nackt sehen: Verführung,- Zeichen unbewußter Leidenschaften durch die man sich lächerlich machen könnte,- <strong>eine</strong> junge nackt sehen: vergebliches Verlangen,- <strong>eine</strong> schwangere sehen: bringt erfreuliche Neuigkeiten,- unerwartete Freude,- <strong>eine</strong> niederkommen sehen: verheißt Wohlfahrt und Glück,- <strong>eine</strong> mit <strong>eine</strong>m Kind sehen: bald viele Sorgen haben,- <strong>eine</strong> den Hof machen:... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/frau/">Traumdeutung Frau <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/frau/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tod</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/tod/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/tod/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Mut beweisen. Träumt der Kaiser, er ziele mit <strong>dem</strong> Bogen auf <strong>eine</strong>n Toten und treffe ihn, wird er s<strong>eine</strong> Leute gegen <strong>eine</strong>n ungeschlachten, unbekannten Feind ins Feld schicken und ihn aufreiben,- verfehlt er das Ziel, tritt das Gegenteil von <strong>dem</strong> Gesagten ein. Nimmt jemand von <strong>eine</strong>m Toten etwas an sich, was diesem gehört, wird er entsprechend <strong>dem</strong> Gegenstand vom Landesfürsten Gewinn haben. Gibt <strong>eine</strong>r im Traum <strong>eine</strong>m Toten sein Gewand oder s<strong>eine</strong> Schuhe und nimmt der Tote die Schuhe an, wird er seinen geringsten Knecht durch den Tod verlieren,- gibt er ihm ein Untergewand oder Hemd, wird s<strong>eine</strong> Tochter sterben,- schenkt er ihm <strong>eine</strong>n Chiton oder <strong>eine</strong> Diplois, wird er s<strong>eine Frau</strong> oder <strong>eine</strong> nahe Verwandte zu Grabe tragen,- überläßt er <strong>dem</strong> Toten <strong>eine</strong> Toga oder ein Skaramangion, wird s<strong>eine Frau</strong> bald sterben, wenn <strong>eine</strong>n Turban oder ein Kamelaukion, er selber,- ist es der Lendenschurz, den er verschenkt, wird der Tod s<strong>eine</strong> Kinder oder, ist er kinderlos, die engsten Verwandten dahinraffen. Diese Deutung trifft für jedermann zu, auch für den Kaiser. Träumt der Kaiser, er trage <strong>eine</strong>n Toten hinaus, um ihn zu bestatten, wird er von seinen Feinden geknechtet werden und <strong>eine</strong>n Unwürdigen unter seiner Herrschaft erhöhen,- ein gewöhnlicher Mann wird hohen Herren dienen und ihnen Gefolgschaft leisten. Nimmt <strong>eine</strong>r aus <strong>eine</strong>m Grab Fleisch oder Gebein, wird er vom Landesfürsten Geld bekommen, das Angst einflößt. Träumt jemand, er werde lebendig in ein Grab eingeschlossen, wird er entsprechend <strong>dem</strong> Modergeruch von der Obrigkeit gestraft werden. Stirbt er daselbst, wird er seinen Glauben ändern und zusammen mit denen, die ihn bestraften, erhöht werden. Träumt jemand, er sei gestorben und lebe wieder auf, wird er von großer Angst erlöst werden, aber in die äußerste Bedürftigkeit fallen. Verkehrt <strong>eine</strong>r mit <strong>eine</strong>r toten, schön gekleideten <strong>Frau</strong>, wird er die <strong>Frau eine</strong>s Mächtigen beschlafen. Dünkt es <strong>eine</strong>n, er habe das Haus <strong>eine</strong>s Verstorbenen geerbt, wird er des Landesfürsten Gunst und hohe Gewalt erlangen. Nimmt ein Armer oder gemeiner Mann die Haare <strong>eine</strong>s Toten an sich, wird er reich werden,- der Kaiser wird Kriegsvolk und Macht anderer Herrscher mit starkem Arm an sich ziehen, je nach<strong>dem</strong>, ob er viel oder wenig Haar genommen hat. Träumt der Kaiser, man bringe <strong>eine</strong>n Toten in seinen Palast, wird er <strong>eine</strong>n Mächtigen in Fesseln legen. Bringt man ihm Köpfe von Kriegsgefallenen, wird er führende Häupter feindlicher Völker in s<strong>eine</strong> Gewalt bringen. Träumt ein gemeiner Mann, er haue den <strong>Kopf eine</strong>s Toten ab und trage ihn fort, wird er mit Furcht und Zittern reiche Geldmittel vom Landesfürsten bekommen. Träumt <strong>eine Frau</strong>, sie besuche Gräber oder spreche mit <strong>eine</strong>m Toten, wird sie ihren Mann betrügen,- ist sie unverheiratet, wird sie das Leben <strong>eine</strong>r Hure führen. steht vor der Tür: lebe nicht so in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/tod/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Baum</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/baum/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/baum/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...sind bei Terminen Symbol von Verzögerung, bei Krankheiten verheißen sie Rettung,- dagegen führen sie die übrigen Erfüllungen langsamer herbei. Entsprechendes gilt von Bäumen, die langsam wachsen und langsam stärker werden,- Bäume mit entgegengesetzten Eigenschaften bezeichnen das Gegenteil. Brennen Bäume nieder, die vor <strong>dem</strong> Haus stehen, kündigt es den Tod der Herrschaften an, ebenso die im Innern des Hauses befindlichen großen Bäume, und zwar die, deren Namen männlichen Geschlechtes sind, den Tod von Männern, die, deren Namen weiblichen Geschlechtes sind, den von <strong>Frau</strong>en, die kleinen den von Freunden und Verwandten, die ganz niedrigen, wie z.B. Buchsbäume und Myrten, den von Dienern. <strong>Alte</strong> Bäume sind ängstlichen Gemütern günstig, wenn man sich davon umhegt wähnt,- denn wegen der Sicherheit, die sie gewähren, befreien sie von Angst. Andernfalls prophezeien sie Rettung durch Flucht. Volkstümlich: (arab. ) : Die Deutung der Bäume läßt <strong>eine</strong> vielfache Bestimmung zu, denn mannigfaltig ist die Natur ihrer Früchte. Die Blätter der Bäume versinnbildlichen die Gesinnung der Menschen,- die grünen und frischen bedeuten die Lauterkeit, die dürren, fallenden und welken die Minderwertigkeit der Gesinnung. Ähnlich weisen die Früchte auf den Glauben und auf Reichtum, auch sind die meisten Bäume Abbilder des Glaubens und der Danksagung gegenüber Gott. Wie die Früchte, Blätter, Äste, Stämme und Wurzeln der Bäume Nahrung und Wachstum aus Wasser und fruchtbarem Erdreich ziehen, so nährt der Glaube an Gott alle Tugenden und macht sie vollkommen,- dabei weisen die Festigkeit des Stammes und der Wurzeln auf das Gebet, Äste und Blätter auf die Kinder und die Neigungen der Menschen. Träumt <strong>eine</strong>r, er wässere und pflege Bäume sorgsam, wird er großmächtig und ein Wohltäter des Volkes sein. Schaut <strong>eine</strong>r Bäume im Meer, auf Felsen oder anderswo, wo Bäume unmöglich wachsen können, werden absonderliche Fremdlinge aus jenen Himmelsstrichen kommen, so zahlreich, wie die Bäume sind,- solche, die <strong>dem</strong> Meer entwachsen sind, weisen in je<strong>dem</strong> Fall auf die Person des Kaisers, [und zwar] auf Fremdlinge, die zum Kaiser kommen,- Bäume, die auf Felsen oder sonstwo gewachsen sind, wo sie gar nicht gedeihen können, zeigen an, daß ein Ausländer dort auftauchen wird, der sich Gewalt anmaßen, aber nichts ausrichten wird. Träumt <strong>eine</strong>r, in seinem Haus, wo vorher kein Baum stand, sei ein Baum emporgewachsen, wird daselbst sich in Kürze ein Gast einstellen,- trägt der Baum Früchte, wird es ein enger Verwandter, trägt er k<strong>eine</strong> Früchte, ein Fremder sein. Träumt ein Lediger, in seinem Haus sei ein edler oder wilder Weinstock gesprossen, wird er <strong>eine Frau</strong> nehmen und so viele Kinder mit ihr zeugen, wie er Trauben an <strong>dem</strong> Weinstock erblickte,- schaut er k<strong>eine</strong> Trauben, darf er gleichwohl auf Kinder hoffen. Hat <strong>eine</strong>r Bäume gepflanzt, weiß aber nicht, ob sie gewachsen sind, werden ihn entsprechend deren Zustand Not und Sorgen drücken,- der Kaiser... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/baum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kopf</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/kopf/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/kopf/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...werden (Er wird bekränzt werden.). <strong>Eine</strong>m Gläubiger, <strong>eine</strong>m Bankier und <strong>eine</strong>m Eranarchen verspricht es höhere Geldeinnahmen. Denn das Geld wird Kapital genannt (Wortspiel: kephalaia = Summe, Kapital (vgl. lat. caput) und kephale = <strong>Kopf</strong>. Beim Addieren schrieben die <strong>Alte</strong>n die Zahlen zwar wie wir untereinander, das Ergebnis aber darüber,- deshalb summa = oberste Linie, Summe, griech. kephalaion = <strong>Kopf</strong>.). <strong>Eine</strong>m Reichen dagegen, der schon zu Amt und Würden gekommen ist, <strong>eine</strong>m Redner und <strong>Dem</strong>agogen kündigt es Schikanen und Beschimpfungen von seitens der große Menge an, <strong>eine</strong>m Kranken <strong>Kopf</strong>schmerzen, <strong>eine</strong>m Soldaten Strapazen, <strong>eine</strong>m Sklaven, daß er nicht so bald freigelassen werden wird, und <strong>eine</strong>m, der sich ein geruhsames Leben erwählt hat, prophezeit es Aufregungen und Kränkungen. Ein <strong>Kopf</strong>, der kleiner ist und nicht die normale Größe hat, bedeutet im Hinblick auf die einzelnen Traumausgänge das Gegenteil von <strong>dem</strong> besprochenen. Zwei oder drei Köpfe zu haben ist für <strong>eine</strong>n Athleten von guter Vorbedeutung,- er wird in ebenso vielen Wettkämpfen als Sieger bekränzt werden. Segen bringt es auch <strong>eine</strong>m Armen. Er wird nicht nur ein großes Kapital ansammeln und ein stattliches Vermögen erwerben, sondern obendrein brave Kinder und <strong>eine Frau</strong> nach Herzenswunsch bekommen. <strong>Eine</strong>m Reichen zeigt es Auflehnung von Seiten einiger Verwandten an,- wenn nun der ursprüngliche <strong>Kopf</strong> die anderen Überragt, so werden s<strong>eine</strong> Widersacher ihn nicht unterkriegen,- wird jener aber von den anderen Überragt, kündigt es den Träumenden Gefahr und Tod an. Sieht man seinen <strong>Kopf</strong> derart nach rückwärts gedreht, daß man die Dinge im Rücken wahrnehmen kann, so ist das ein Hindernis für jeden, der s<strong>eine</strong> Heimat verlassen will. (Der Deutung liegt die im Volksglauben verwurzelnde Anschauung zugrunde, daß es für den Menschen gefährlich ist, bei bestimmten Handlungen und Unternehmungen sich umzudrehen. Als Eurydike, die junge Gattin des Orpheus, an <strong>eine</strong>m Schlangenbiß starb, holte er sie mit Erlaubnis des Gottes Hades, den er durch s<strong>eine</strong> Klagelieder gerührt hatte, aus der Unterwelt zurück,- da er sich aber gegen das Verbot nach ihr umsah, wurde ihm Eurydike wieder genommen. Und Genesis 19,23 wird berichtet, daß Lots <strong>Frau</strong> zu <strong>eine</strong>r Salzsäule wurde, weil sie gegen Jahwes Verbot nach Sodom und Gomorra zurückschaute, über die jener Schwefel und Feuer regnen ließ. Wenn bei Artemidor dieser Traum speziell <strong>eine</strong> Reise vereitelt, so vergleiche man damit das bei <strong>dem</strong> Neuplatoniker Jamblich überlieferte pythagoreische Gebot, das <strong>eine</strong>m von Haus Abreisenden verbot, sich umzusehen. Hier ist auch der Grund des Verbotes deutlich ausgesprochen: ‘Die Unterweltgeister folgen <strong>dem</strong> Abreisenden,- kehrt er sich um, so würde er sie erblicken.’),- in<strong>dem</strong> es <strong>eine</strong> diesbezügliche Sinnesänderung voraussagt,- außer<strong>dem</strong> vereitelt es andere Vorhaben,- das Traumerlebnis besagt, man solle nicht auf die augenblicklichen Wünsche und Anliegen sein Augenmerk richten, sondern auf das Zukünftige. Leuten, die in der Ferne weilen, verheißt es <strong>eine</strong> späte und unerwartete... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kopf/">Traumdeutung Kopf <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/kopf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schlange</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/schlange/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/schlange/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Schlange Assoziation: – Energie, die Schlangenkraft der Kundalini, Sexualität. Fragestellung: – Welche Energie bin ich bereit auszudrücken oder zu verstehen? Medizinrad: Schlüsselworte: Geheimnisvoll,- kaltblütig,- gleitend,- gespaltene Zunge,- außerordentliche Empfindlichkeit,- <strong>alte</strong> Kräfte,- verschlossen,- Bote,- lebendspendend,- sexuell,- lebendig,- ausgleichend,- transformierend,- Mond der ersten Fröste. Beschreibung: Die Schlange, im Medizinrad das Tiertotem der im Mond der ersten Fröste (24. Oktober bis 21. November) Geborenen, ist ein extremitätenloses Reptil, das aus zahlreichen Wirbeln, an denen Rippenbögen lose befestigt sind, besteht, die <strong>dem</strong> Tier s<strong>eine</strong> charakteristischen windenden Bewegungen erlauben. Schlangen besitzen an ihrem Bauch <strong>eine</strong> Vielzahl von Hornplättchen, die einander überlappen und <strong>dem</strong> Reptil die Fortbewegung ermöglichen. Mit ihrer Zunge kann die Schlange sowohl schmecken als auch riechen. Weltweit gibt es beinahe 2500 unterschiedliche Schlangenarten. Seit der Kreidezeit, als die Dinosaurier bereits ausstarben, haben sich Schlangen auf <strong>dem</strong> Planeten ausgebreitet. Seit Menschen und Schlangen die Erde gemeinsam bewohnen, ist die Schlange mißverstanden und oft auch gefürchtet worden. Obwohl sie kalten Blutes sind, vermögen Schlangen sich sehr gut ihrer Umgebung anzupassen, reagieren jedoch empfindlich auf Berührungen und Erschütterungen. Sie sind fähig, zur Tarnung ihre Farbe zu ändern, und sie können zischende Geräusche von sich geben. Allgem<strong>eine</strong> Bedeutung: D<strong>eine</strong> Lebens- und Sexualenergien erforschen,- die weiblichen Aspekte deines Seins ergründen,- Verstehen deiner Verbindung mit der Erde,- ein Traum von zunehmender Ausgeglichenheit. Assoziation: Ein Mensch, der andere hintergeht oder betrügt,- sich schlängeln,- die Schlange im Paradies, Eva und der Apfel. Transzendente Bedeutung: <strong>Eine</strong> Offenbarung der Transformation,- <strong>eine</strong> direkte Botschaft vom Großen Geist. Fosters Lehre: Sexualität, insbesondere weibliche. Allgemein: <strong>Eine</strong> Schlange im Traum ist ein Hinweis darauf, daß <strong>eine</strong> ‘schlüpfrige’ Person oder Situation in irgendeiner Form zum Vorschein kommt. Vielleicht handelt es sich um <strong>eine</strong> Situation, in der man <strong>eine</strong>m Menschen nicht trauen kann,- oder um <strong>eine</strong>n Menschen, den der Träumende kennt und nicht unter Kontrolle halten kann. Schlange wird oft als Phallussymbol gedeutet, das sexuelle Bedürfnisse verkörpert,- dabei kann angezeigt werden,- daß diese Triebe vergeistert (sublimiert) wurden, wofür vor allem <strong>eine</strong> Krone auf <strong>dem Kopf</strong> der Schlange spricht. Allgemein steht sie für Triebe, Instinkte und Gefühle aus <strong>dem</strong> Unbewußten, die das Bewußtsein erreichten und die persönliche Entwicklung bestimmten. Das Ursymbol der Schlange sollte immer gründlich durch individuelle Assoziationen analysiert werden, dann gewinnt man daraus wichtige Einblicke in die eigene Persönlichkeit. Psychologisch: Dieses archetypische Zeichen weist nach C.G. Jung auf etwas Bedeutsames im Unbewußten hin,- es kann gefährdend und heilbringend sein. Seit der Vertreibung aus <strong>dem</strong> Paradies wird der Schlange mit Furcht begegnet. Als ein auf rätselhafte Weise Feindschaft setzendes Wesen wird sie zum Träger tiefster energievoller Seelenkräfte, die sich allerdings nur zu oft im Widerstreit befinden, also in gute oder schlechte Richtung aus <strong>dem</strong> Unbewußten aufbrechen. <strong>Eine</strong> Schlange, die aus <strong>dem</strong> Dunkel auftaucht, bedeutet die Furcht, ein sorgsam... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/schlange/">Traumdeutung Schlange <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/schlange/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Feuer</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...gebändigt wird. Männer träumen manchmal davon, daß sie Feuer mit <strong>dem</strong> Urin- Strahl löschen und dies läßt häufig auf Ablehnung <strong>eine</strong>r Botschaft, oder der Ansichten bzw. Moralbegriffe <strong>eine</strong>r anderen Person schließen. Diese Methode, die Verbreitung <strong>eine</strong>r Nachricht zu verhindern, wirkt im Traum gewalttätig und taktlos. Außer<strong>dem</strong> muß im Einzelfall noch die Symbolik der Asche berücksichtigt werden, die zusammen mit <strong>dem</strong> Feuer anzeigen kann, daß man geläutert und zufrieden aus <strong>eine</strong>m Erfahrungs- und Reifungsprozeß hervorgeht. Spirituell: Auf dieser Ebene symbolisiert <strong>eine</strong> Feuertaufe ein neues Bewußtsein spiritueller Macht und Transformation. Artemidoros: Hierbei ist es zweckmäßig zweierlei zu unterscheiden, erstens das himmlische und göttliche, zweitens das irdische und dasjenige, welches man im täglichen Leben gebraucht. Bei der Auslegung des himmlischen Feuers hat man folgendermaßen zu verfahren: Ein strahlendes, reines und kleines Feuer am Himmel zu schauen bedeutet <strong>eine</strong> Drohung von seitens Mächtiger, ein großes, unermeßliches aber prophezeit das Herannahen von Feinden, Unfruchtbarkeit und Hungersnot (nach parallelen zur babylonischen Astrologie). Wo sich das Feuer zeigt oder aus welcher Richtung es kommt, ob von Norden oder Süden, von Westen oder Osten, von dorther werden die Feinde heranrücken oder in jenen Gebieten wird Unfruchtbarkeit herrschen. Am allerschlimmsten ist es, wenn man Feuer auf die Erde niederstürzen sieht. Dasselbe bedeuten brennende Fackeln am Himmel. Alle diese Erscheinungen beschwören über das Haupt des Träumenden Gefahr herauf. Denn wie der Himmel (überirdische) das Weltall überragt, so der <strong>Kopf</strong> den ganzen Körper. Schaut man das im Alltag verwendete Feuer mit kleiner und reiner Flamme brennen, so ist es, wie Phemonoe (sie soll die älteste Prophetin des delphischen Orakel gewesen sein) sagt, von Segen, lodert es aber gewaltig und ungezügelt, zeigt es Unheil an. Am besten ist es, das Herdfeuer leuchten und rein zusehen. Es bedeutet großen Wohlstand,- denn wo k<strong>eine</strong> Mahlzeiten zubereitet werden, kann man kein Feuer auf <strong>dem</strong> Herd sehen. Erlischt es, droht bittere Armut, und ist jemand im Haus krank, kündigt es <strong>dem</strong> Betreffenden den Tod an. Günstig ist es, besonders für junge Leute, zu träumen, nachts brennende Fackel zu tragen,- es bedeutet für gewöhnlich angenehme Liebesabenteuer und erfolgreiche Unternehmungen, weil man das, was <strong>eine</strong>m vor den Füßen ist, sehen kann. Dagegen ist es für Leute, die im Dunkel bleiben wollen, von Übel, <strong>eine</strong>n anderen mit <strong>eine</strong>r Fackel zu sehen. Das ätherische Feuer bringt allen Glück, besonders Kranken,- es ist ihnen ein Zeichen der Rettung, weil Verstorbene sich seiner nicht erfreuen. Volkstümlich: (arab. ) : <strong>Dem</strong> Feuer kommt <strong>eine</strong> ganz besondere Bedeutung zu,- es ist nämlich Symbol der Götter. Träumt jemand, sein Haus sei niedergebrannt, wird er vom Kaiser oder Landesfürsten gestraft werden. Haben s<strong>eine</strong> Kleider Feuer gefangen, werden die Genannten sein Ansehen und s<strong>eine</strong> Würde ruinieren. Sieht <strong>eine</strong>r die Polster seines Bettes brennen, wird er s<strong>eine</strong> Ehe<strong>frau</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kleidung</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...zeigen sexuelle Bedürfnisse. Die Unterwäsche hängt mit der Einstellung zu Sexualität, Intimität und Körperlichkeit zusammen. Erotische Unterwäsche, die häufig als Traumsymbol auftritt, zeigt an, daß man seinen sexuellen Ausdruck kultivieren sollte. Schlampige oder schmutzige Unterwäsche deutet auf Ablehnung der Sexualität des Träumers oder Träumerin hin. Besonders in bezug auf die Unterwäsche ist die Farbsymbolik äußerst wichtig. So verweist weiße Unterwäsche auf Reinheit und Jungfräulichkeit, wohingegen rote und schwarze Unterwäsche die Verführung symbolisiert – auch wenn dies mehr ein Klischee ist… Unterwäsche: Ein Traum von der eigenen oder von fremder Unterwäsche zeigt, daß der Träumende verborgene Einstellungen zu seinem Selbstbild oder zu Sexualität überdenkt. Der Zustand des Kleidungsstückes hat für sich <strong>eine</strong> bestimmte Bedeutung: Wenn sich der Träumende auszieht, will er <strong>alte</strong> Glaubensvorstellungen und Hemmungen abwerfen. Im Traum die Kleider zu verlieren oder nackt zu sein, hebt die Verletzbarkeit und die Ängste des Träumenden hervor. Oft sind auch die Farben (siehe auch ‘Farben’) der Kleidungsstücke wichtig. Wenn der Träumende in seinem Traum beispielsweise für <strong>eine</strong>n bestimmten Anlaß falsch gekleidet ist (etwa formelle Kleidung bei <strong>eine</strong>m ungezwungenen Beisammensein trägt und umgekehrt), fällt es ihm offensichtlich schwer, richtig einzuschätzen, ob er zu diesen anderen Leuten ‘paßt’ oder nicht. Gleichgültig, ob ihn die Situation überrascht oder erschreckt, s<strong>eine</strong> begleitenden Gefühle geben ihm wichtige Hinweise für die richtige Deutung des Traums. Vielleicht unterwirft sich der Träumende bewußt nicht der Meinung, die andere Menschen von ihm haben, oder aber er verhält sich zu konform, in<strong>dem</strong> er die ihm zugedachte Rolle tatsächlich übernimmt. Kleidungsstücke, die von <strong>eine</strong>m Menschen getragen werden, <strong>dem</strong> sie nicht gehören, deuten darauf hin, daß der Träumende nicht genau weiß, welche Rollen und Charaktere zusammenpassen. Ein Mann in <strong>Frau</strong>enkleidern wiederum macht deutlich, daß der Träumende sich seiner weiblichen Anteile stärker bewußt werden muß. Durch <strong>eine Frau</strong> in Uniform hebt der Träumende hervor, daß er sich der disziplinierten, männlichen Seite seiner Persönlichkeit stärker zuwenden muß. Mit <strong>dem</strong> Wechseln der Kleidung versucht der Träumende sein Image zu verändern. Zu klein oder zu kurz gewordene Kleidungsstücke signalisieren, daß der Träumende früheren Vergnügungen entwachsen ist und sich nach neuen Unterhaltungsmöglichkeiten umsehen muß. Schöne Kleider zeigen, daß es in seinem Leben vieles gibt, das er zu schätzen weiß. Kleidungsstücke, die <strong>eine</strong>m bestimmten Menschen gehören, erinnern an diesen Menschen, auch wenn <strong>dem</strong> Träumenden klar ist, daß er nicht bei ihm sein kann. Schlampige, unkorrekte Kleidung mag zum <strong>eine</strong>n auf Lässigkeit und Unkonventionalität hindeuten, zum anderen aber auch auf fehlende Achtsamkeit. Schlampige Kleidung des Traum-Ich will <strong>dem</strong> Träumer sagen, daß er mehr Sorgfalt auf sein Ansehen und Aussehen legen sollte. Das ist besonders der Fall, wenn <strong>eine</strong>m diese Kleidung peinlich ist. Die schmutzige Kleidung kann in ähnlicher Bedeutung wie die schlampige Kleidung auftreten, in<strong>dem</strong> sie den Träumer zu mehr Sorgfalt bei... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tiere</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...für bedrohlich und schädigend hält. Er muß sich damit auseinandersetzen, ob s<strong>eine</strong> Reaktionen angemessen sind. Psychologisch: Tiere stellen Energiefelder aus den Tiefen der Seele dar und repräsentieren unsere Triebe und Instinkte. Es ist das Tierische in uns, daß sich durch Tiersymbole im Traum zeigt. Da wir in <strong>eine</strong>r Gesellschaft leben, in der das Wilde mehr und mehr unterdrückt und ausgerottet wird, ist es sehr wichtig, daß es zumindest noch in unseren Innenwelten überlebt. Jeder hat sicherlich schon von <strong>eine</strong>m wilden Tier geträumt und dabei auch s<strong>eine</strong> eigene Wildheit gespürt. Träume von wilden Tieren sind als sehr positiv zu sehen, da sich in ihnen unsere Lebensenergie äußert. Träumen wir dagegen von domestizierten Tieren, sollten diese mit der Tagtraumtechnik in wilde Tiere verwandelt werden. Domestizierte Tiere verweisen darauf, daß das Wilde nicht eigentlich angenommen, sondern verharmlost wird. Tiere im Traum symbolisieren auch unser Gefühlspotential, das sich im alltäglichen Leben fast nur in Krisensituationen äußert, um uns neue Möglichkeiten zu zeigen. Wenn wir in Krisensituationen Wut, Haß, Eifersucht und Gier empfinden, dann tauchen in unseren Träumen wilde Tiere auf, die uns verschlingen wollen. Das sind diejenigen Seiten in uns, die wir als Kinder weder zeigen noch ausleben durften. Typisch ist der Traum <strong>eine</strong>s Mannes, der gerade von seiner <strong>Frau</strong> verlassen wurde. Unter <strong>dem</strong> Schock der Situation träumte er von <strong>eine</strong>m wilden Tiger, der ihn fressen wollte. Als er <strong>eine</strong>n Stein aufhob, um den Tiger zu erschlagen, wachte er auf. Der wilde Tiger symbolisiert hier sowohl s<strong>eine</strong> Wildheit als auch Aggressivität, die er im Elternhaus nie zeigen durfte, ohne die Mißachtung seiner Mutter zu riskieren. S<strong>eine</strong> eigene vitale Männlichkeit blieb an der Mutter gebunden. Bei <strong>Frau</strong>en tritt <strong>eine</strong> vergleichbare Situation ein, wenn bei Krisen ihre Anteile freigesetzt werden, die sie im Elternhaus nicht zeigen durften. Diese Anteile zeigen sich auch bei <strong>Frau</strong>en oft in wilden Tieren, die <strong>eine</strong>n fressen oder zerreißen wollen. Um nun Anteile zurückzubekommen, ist es notwendig, sie nicht zu töten, sondern sie sich genau anzuschauen. Das bedeutet, daß wir im Traum solche uns bedrohenden Tiere nicht töten, sondern sie leben lassen sollten. Man begibt sich mit Hilfe der Tagtraumtechnik wieder in seinen Traum hinein und tötet oder verjagt jetzt nicht das wilde Tier, sondern macht es sich wie im Märchen zu seinem Helfer. Psychologisch gesehen integriert man damit die Anteile, die an die Eltern gebunden waren. Die im Traum erscheinenden Tiere versinnbildlichen also die Naturseite des Träumenden und weisen auf seinen Trieb und Instinkt hin, sowie auf s<strong>eine</strong> Ahnungen. In vielen Fabeln oder Märchen wie auch in den heutigen Karikaturen und Comics werden menschliche Seiten durch Tiere dargestellt. Um <strong>eine</strong>n Tiertraum näher deuten zu können, empfiehlt es sich, unter den jeweiligen Tiersymbolen nachzulesen, Meist ein Gleichnis unseres Tuns oder unserer inneren... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
