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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  ein mann zu sein ob woll mann eine frau ist</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ungestörten Lebenshaushalt und für das Zügeln der eigenen Leidenschaften. Wird es aber schlecht gepflegt, jagt es durch den Traum als Schreckgespenst unserer gestörten Triebe und bewe<strong>ist</strong> so, daß unser Eros Bocksprünge macht. Pferde, die scheuen oder mit <strong>eine</strong>m durchgehen, künden von Angst, daß die Lebenskraft schwindet, die Potenz bedroht <strong>ist</strong>. <strong>Ein</strong> Pferd kann im Traum sogar sprechen und den Träumer mahnen, er solle in <strong>eine</strong>r bestimmten Angelegenheit die Nerven bewahren. Auch die Farbe des Tieres spielt <strong>eine</strong> Rolle. <strong>Ein</strong> feuriger Rappe kompensiert die Haltung des Träumers, der s<strong>eine</strong> Vitalität <strong>zu</strong>m Schaden <strong>sein</strong>er Seele unterdrückt. Auch Schimmel haben etwas Gespenstisches an sich,- sie weisen auf mangelndes Gemeinschaftsgefühl, auf etwas Selbstzerstörerisches hin (Pferde in anderen Farbschattierungen siehe unter <strong>ein</strong>zelnen Farben). Hatte das Pferd auch Zügel oder war im Geschirr, bezieht sich das auf (selbst- oder fremdbestimmte) Beschränkungen im Wachleben, welche die volle Persönlichkeits- oder seelische Entfaltung verhindern. <strong>Woll</strong>te das Pferd in <strong>eine</strong> bestimmte Richtung laufen? Trug es <strong>eine</strong>n Reiter? War es unlustig, geduldig oder phlegmatisch? Der Traum reflektiert sicherlich die eigene Haltung <strong>zu</strong> dem Problem, das er symbolisiert, kann aber auch Wege aufzeigen, es <strong>zu</strong> lösen. Nach Artemidoros <strong>ist</strong> das schöne Pferd, das <strong>ein Mann</strong> besteigt, gleichzusetzen mit Liebesglück, bei Phaldor <strong>ist</strong> es die <strong>Frau</strong>, die man körperlich besitzen möchte. Der Hengst verkörpert durch s<strong>eine</strong> Kraft und Schnelligkeit die männliche Potenz und Vitalität. Die Stute <strong>ist ein</strong> Muttersymbol. Im christlichen Mittelalter änderte sich die positive Bedeutung des Pferdes. Es galt plötzlich als <strong>ein</strong> Sinnbild des Bedrohlichen und Dunklen. Das schwarze Pferd wurde als Reittier des Teufels gesehen und war somit Symbol der dunklen, magischen Kräfte. Man weiß, daß Pferde <strong>eine</strong> Art übersinnliches Ahnungsvermögen haben, daher sind Pferdeträume immer ernst <strong>zu</strong> nehmen. Der Volksglaube sieht im Pferd <strong>eine</strong>n Todesboten, deshalb <strong>ist ein</strong> im Traum durchgehendes und sich <strong>zu</strong> Tode stürzendes Pferd immer <strong>ein</strong> Warnsignal. Artemidoros: Arbeits- und Lasttiere, z.B. Esel und Ackertiere, verkörpern Arbeiter und Untergebene,- Tiere die zwar Arbeit leisten, sich aber nicht <strong>ein</strong>spannen lassen, wie Stiere, Rinder in der Herde, Weidepferde und Wildesel, ähneln Rebellen und anmaßenden Personen. Jetzt will ich der Reihe nach über den Pferdesport und die athletischen Wettkämpfe sprechen. <strong>Ein</strong> Rennpferd <strong>zu</strong> reiten, das dem Zügel und Reiter willig gehorcht, bringt jeder<strong>mann</strong> ohne Unterschied Glück,- denn das Pferd hat dieselbe Bedeutung wie die Gattin und die Geliebte, weil es auf s<strong>eine</strong> Schönheit stolz <strong>ist</strong> und <strong>sein</strong>en Lenker trägt,- ferner gleicht es <strong>eine</strong>m Schiff,- denn der Dichter nennt die Schiffe Pferde des Meeres (Homer: Odyssee 4,708), und wir nennen Poseidon ‘Hippios’ (Dem Meeresgott Poseidon, <strong>eine</strong>r ursprünglichen chthonischen Gottheit <strong>ist</strong> das Pferd (hippos) geweiht, dessen Gebrauch er in Attika <strong>ein</strong>geführt haben soll.),- und wie das Pferd <strong>zu</strong>m Land, so steht das Schiff <strong>zu</strong>m Meer in Beziehung. Sodann <strong>ist</strong> es <strong>eine</strong>m... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haare Assoziation: – Schutz,- Attraktivität,- Sinnlichkeit. Fragestellung: – Was verberge ich? Was trage ich <strong>zu</strong>r Schau? Psychologisch: Träume, in denen Haare <strong>eine</strong> große Rolle spielen, sind Kommentare <strong>zu</strong> unserem physischen und psychischen Befinden und symbolisieren Männlichkeit und Lebenskraft. Die Haare haben schon immer bei allen Völkern <strong>eine</strong> große Bedeutung gehabt. Da das Haar auch nach dem Tod noch wächst, sah man es als Symbol für Lebenskraft und auch sexuelle Potenz. Haare stehen für die ursprünglichen Kräfte. Sie haben nach Freud als sekundäres Geschlechtsmerkmal phallische Bedeutung. Wer von Haaren träumt, sollte nicht nur s<strong>eine</strong> Triebseite, sondern auch s<strong>eine</strong> geistige <strong>Ein</strong>stellung <strong>zu</strong> den Dingen in Ordnung bringen, denn oft schildern die Haare unseren Seelenzustand,- man achte daher darauf, <strong>ob</strong> es sich im Traum um volles oder dünnes, gepflegtes oder wirres Haar handelt. Auch die Haarfarbe kann in diesem <strong>Zu</strong>sammenhang <strong>ein</strong>iges aussagen. Besonders in jüngster Zeit träumen Männer häufig von Haaren. Liegt <strong>eine</strong>m solchen Traum nicht die akute Angst vor Kahlköpfigkeit <strong>zu</strong>grunde, hat der Traum von Haaren immer tiefere Bedeutung. Darüber hinaus sind je nach Begleitumständen noch viele spezielle Deutungen möglich, vor allem: Gesundes, gepflegtes Haar – besonders wenn es <strong>eine</strong>n starken Glanz hat – zeigt Jugend, Vitalität und <strong>ein</strong> positives Selbstbild an. <strong>Ist</strong> das eigene Haar im Traum gepflegt, so entwickelt sich das innere Selbst ähnlich gut. Hat man aber das Traumhaar vernachlässigt, versagt man vielleicht dabei, die inneren Bedürfnisse <strong>zu</strong> befriedigen. Haar, das in <strong>eine</strong>m schlechten <strong>Zu</strong>stand <strong>ist</strong>, kann auch für geringe Selbstachtung stehen Langes Haar verkörpert bei <strong>Frau</strong>en Weiblichkeit, vor allem steht es für die Anziehungskraft auf <strong>eine</strong>n Partner. Bei Männern steht es für Potenz, Freiheit, Kraft und Unabhängigkeit Es kann auch für Sinnlichkeit, aber auch für Überbetonung des Intellekts stehen. Je stärker <strong>eine</strong> im Traum vorkommende Person behaart <strong>ist</strong>, desto stärker wird die Tierhaftigkeit und der Trieb dieser Person hervorgehoben. Kurze Haare können auf verdrängte sexuelle Bedürfnisse hinweisen. Haar auf Brust und Bauch kann sexuell oder als allgemeines Glück gedeutet werden. <strong>Frau</strong> mit männlicher Behaarung we<strong>ist</strong> oft auf <strong>eine</strong> maskulin geprägte Gefühlswelt hin, weil vielleicht die Geschlechtsrolle nicht akzeptiert wird. <strong>Mann</strong> mit <strong>Frau</strong>enhaaren warnt vor Untreue in <strong>eine</strong>r Liebesbeziehung. Farbe der Haare hat unterschiedliche Bedeutung: <strong>Zu</strong>m Beispiel <strong>ein</strong> schönes rot für Temperament und Beliebtheit, aber abstoßendes rotes Haar wirkt wegen <strong>sein</strong>er Assoziation <strong>zu</strong>r Hexe gefährlich. Schwarz steht für Gesundheit und Leidenschaft, grau für Sorgen und Kummer, weiß für Weisheit, Güte und Glück. Blondes Haar wird als Zeichen für Unbeständigkeit gesehen, Haare färben warnt vor Täuschungen und falschen Erwartungen. Das Kämmen des eigenen Haars kann sich auf <strong>eine</strong> persönliche Problemlösung beziehen. Hat man im Traum das eigene dichte, glänzende Haar gebürstet, dann bestätigt <strong>eine</strong>m das Unterbewußt<strong>sein</strong> damit, daß man im Leben Erfolg hat und gut aussieht. Das Kämmen des... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...zeigen sexuelle Bedürfnisse. Die Unterwäsche hängt mit der <strong>Ein</strong>stellung <strong>zu</strong> Sexualität, Intimität und Körperlichkeit <strong>zu</strong>sammen. Erotische Unterwäsche, die häufig als Traumsymbol auftritt, zeigt an, daß man <strong>sein</strong>en sexuellen Ausdruck kultivieren sollte. Schlampige oder schmutzige Unterwäsche deutet auf Ablehnung der Sexualität des Träumers oder Träumerin hin. Besonders in bezug auf die Unterwäsche <strong>ist</strong> die Farbsymbolik äußerst wichtig. So verwe<strong>ist</strong> weiße Unterwäsche auf Reinheit und Jungfräulichkeit, wohingegen rote und schwarze Unterwäsche die Verführung symbolisiert – auch wenn dies mehr <strong>ein</strong> Klischee <strong>ist</strong>… Unterwäsche: <strong>Ein</strong> Traum von der eigenen oder von fremder Unterwäsche zeigt, daß der Träumende verborgene <strong>Ein</strong>stellungen <strong>zu sein</strong>em Selbstbild oder <strong>zu</strong> Sexualität überdenkt. Der <strong>Zu</strong>stand des Kleidungsstückes hat für sich <strong>eine</strong> bestimmte Bedeutung: Wenn sich der Träumende auszieht, will er alte Glaubensvorstellungen und Hemmungen abwerfen. Im Traum die Kleider <strong>zu</strong> verlieren oder nackt <strong>zu sein</strong>, hebt die Verletzbarkeit und die Ängste des Träumenden hervor. Oft sind auch die Farben (siehe auch ‘Farben’) der Kleidungsstücke wichtig. Wenn der Träumende in <strong>sein</strong>em Traum beispielsweise für <strong>eine</strong>n bestimmten Anlaß falsch gekleidet <strong>ist</strong> (etwa formelle Kleidung bei <strong>eine</strong>m ungezwungenen Beisammen<strong>sein</strong> trägt und umgekehrt), fällt es ihm offensichtlich schwer, richtig <strong>ein</strong>zuschätzen, <strong>ob</strong> er <strong>zu</strong> diesen anderen Leuten ‘paßt’ oder nicht. Gleichgültig, <strong>ob</strong> ihn die Situation überrascht oder erschreckt, s<strong>eine</strong> begleitenden Gefühle geben ihm wichtige Hinweise für die richtige Deutung des Traums. Vielleicht unterwirft sich der Träumende bewußt nicht der Meinung, die andere Menschen von ihm haben, oder aber er verhält sich <strong>zu</strong> konform, indem er die ihm <strong>zu</strong>gedachte Rolle tatsächlich übernimmt. Kleidungsstücke, die von <strong>eine</strong>m Menschen getragen werden, dem sie nicht gehören, deuten darauf hin, daß der Träumende nicht genau weiß, welche Rollen und Charaktere <strong>zu</strong>sammenpassen. <strong>Ein Mann</strong> in <strong>Frau</strong>enkleidern wiederum macht deutlich, daß der Träumende sich <strong>sein</strong>er weiblichen Anteile stärker bewußt werden muß. Durch <strong>eine Frau</strong> in Uniform hebt der Träumende hervor, daß er sich der disziplinierten, männlichen Seite <strong>sein</strong>er Persönlichkeit stärker <strong>zu</strong>wenden muß. Mit dem Wechseln der Kleidung versucht der Träumende <strong>sein</strong> Image <strong>zu</strong> verändern. <strong>Zu</strong> kl<strong>ein</strong> oder <strong>zu</strong> kurz gewordene Kleidungsstücke signalisieren, daß der Träumende früheren Vergnügungen entwachsen <strong>ist</strong> und sich nach neuen Unterhaltungsmöglichkeiten umsehen muß. Schöne Kleider zeigen, daß es in <strong>sein</strong>em Leben vieles gibt, das er <strong>zu</strong> schätzen weiß. Kleidungsstücke, die <strong>eine</strong>m bestimmten Menschen gehören, erinnern an diesen Menschen, auch wenn dem Träumenden klar <strong>ist</strong>, daß er nicht bei ihm <strong>sein</strong> kann. Schlampige, unkorrekte Kleidung mag <strong>zu</strong>m <strong>eine</strong>n auf Lässigkeit und Unkonventionalität hindeuten, <strong>zu</strong>m anderen aber auch auf fehlende Achtsamkeit. Schlampige Kleidung des Traum-Ich will dem Träumer sagen, daß er mehr Sorgfalt auf <strong>sein</strong> Ansehen und Aussehen legen sollte. Das <strong>ist</strong> besonders der Fall, wenn <strong>eine</strong>m diese Kleidung peinlich <strong>ist</strong>. Die schmutzige Kleidung kann in ähnlicher Bedeutung wie die schlampige Kleidung auftreten, indem sie den Träumer <strong>zu</strong> mehr Sorgfalt bei... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...gebändigt wird. Männer träumen manchmal davon, daß sie Feuer mit dem Urin- Strahl löschen und dies läßt häufig auf Ablehnung <strong>eine</strong>r Botschaft, oder der Ansichten bzw. Moralbegriffe <strong>eine</strong>r anderen Person schließen. Diese Methode, die Verbreitung <strong>eine</strong>r Nachricht <strong>zu</strong> verhindern, wirkt im Traum gewalttätig und taktlos. Außerdem muß im <strong>Ein</strong>zelfall noch die Symbolik der Asche berücksichtigt werden, die <strong>zu</strong>sammen mit dem Feuer anzeigen kann, daß man geläutert und <strong>zu</strong>frieden aus <strong>eine</strong>m Erfahrungs- und Reifungsprozeß hervorgeht. Spirituell: Auf dieser Ebene symbolisiert <strong>eine</strong> Feuertaufe <strong>ein</strong> neues Bewußt<strong>sein</strong> spiritueller Macht und Transformation. Artemidoros: Hierbei <strong>ist</strong> es zweckmäßig zweierlei <strong>zu</strong> unterscheiden, erstens das himmlische und göttliche, zweitens das irdische und dasjenige, welches man im täglichen Leben gebraucht. Bei der Auslegung des himmlischen Feuers hat man folgendermaßen <strong>zu</strong> verfahren: <strong>Ein</strong> strahlendes, reines und kleines Feuer am Himmel <strong>zu</strong> schauen bedeutet <strong>eine</strong> Drohung von seitens Mächtiger, <strong>ein</strong> großes, unermeßliches aber prophezeit das Herannahen von Feinden, Unfruchtbarkeit und Hungersnot (nach parallelen <strong>zu</strong>r babylonischen Astrologie). Wo sich das Feuer zeigt oder aus welcher Richtung es kommt, <strong>ob</strong> von Norden oder Süden, von Westen oder Osten, von dorther werden die Feinde heranrücken oder in jenen Gebieten wird Unfruchtbarkeit herrschen. Am allerschlimmsten <strong>ist</strong> es, wenn man Feuer auf die Erde niederstürzen sieht. Dasselbe bedeuten brennende Fackeln am Himmel. Alle diese Erscheinungen beschwören über das Haupt des Träumenden Gefahr herauf. Denn wie der Himmel (überirdische) das Weltall überragt, so der Kopf den ganzen Körper. Schaut man das im Alltag verwendete Feuer mit kleiner und reiner Flamme brennen, so <strong>ist</strong> es, wie Phemonoe (sie soll die älteste Prophetin des delphischen Orakel gewesen <strong>sein</strong>) sagt, von Segen, lodert es aber gewaltig und ungezügelt, zeigt es Unheil an. Am besten <strong>ist</strong> es, das Herdfeuer leuchten und r<strong>ein zu</strong>sehen. Es bedeutet großen Wohlstand,- denn wo k<strong>eine</strong> Mahlzeiten <strong>zu</strong>bereitet werden, kann man k<strong>ein</strong> Feuer auf dem Herd sehen. Erlischt es, droht bittere Armut, und <strong>ist</strong> jemand im Haus krank, kündigt es dem Betreffenden den Tod an. Günstig <strong>ist</strong> es, besonders für junge Leute, <strong>zu</strong> träumen, nachts brennende Fackel <strong>zu</strong> tragen,- es bedeutet für gewöhnlich angenehme Liebesabenteuer und erfolgreiche Unternehmungen, weil man das, was <strong>eine</strong>m vor den Füßen <strong>ist</strong>, sehen kann. Dagegen <strong>ist</strong> es für Leute, die im Dunkel bleiben <strong>woll</strong>en, von Übel, <strong>eine</strong>n anderen mit <strong>eine</strong>r Fackel <strong>zu</strong> sehen. Das ätherische Feuer bringt allen Glück, besonders Kranken,- es <strong>ist</strong> ihnen <strong>ein</strong> Zeichen der Rettung, weil Verstorbene sich <strong>sein</strong>er nicht erfreuen. Volkstümlich: (arab. ) : Dem Feuer kommt <strong>eine</strong> ganz besondere Bedeutung <strong>zu</strong>,- es <strong>ist</strong> nämlich Symbol der Götter. Träumt jemand, <strong>sein</strong> Haus sei niedergebrannt, wird er vom Kaiser oder Landesfürsten gestraft werden. Haben s<strong>eine</strong> Kleider Feuer gefangen, werden die Genannten <strong>sein</strong> Ansehen und s<strong>eine</strong> Würde ruinieren. Sieht <strong>eine</strong>r die Polster <strong>sein</strong>es Bettes brennen, wird er s<strong>eine</strong> Ehe<strong>frau</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mut beweisen. Träumt der Kaiser, er ziele mit dem Bogen auf <strong>eine</strong>n Toten und treffe ihn, wird er s<strong>eine</strong> Leute gegen <strong>eine</strong>n ungeschlachten, unbekannten Feind ins Feld schicken und ihn aufreiben,- verfehlt er das Ziel, tritt das Gegenteil von dem Gesagten <strong>ein</strong>. Nimmt jemand von <strong>eine</strong>m Toten etwas an sich, was diesem gehört, wird er entsprechend dem Gegenstand vom Landesfürsten Gewinn haben. Gibt <strong>eine</strong>r im Traum <strong>eine</strong>m Toten <strong>sein</strong> Gewand oder s<strong>eine</strong> Schuhe und nimmt der Tote die Schuhe an, wird er <strong>sein</strong>en geringsten Knecht durch den Tod verlieren,- gibt er ihm <strong>ein</strong> Untergewand oder Hemd, wird s<strong>eine</strong> Tochter sterben,- schenkt er ihm <strong>eine</strong>n Chiton oder <strong>eine</strong> Diplois, wird er s<strong>eine Frau</strong> oder <strong>eine</strong> nahe Verwandte <strong>zu</strong> Grabe tragen,- überläßt er dem Toten <strong>eine</strong> Toga oder <strong>ein</strong> Skaramangion, wird s<strong>eine Frau</strong> bald sterben, wenn <strong>eine</strong>n Turban oder <strong>ein</strong> Kamelaukion, er selber,- <strong>ist</strong> es der Lendenschurz, den er verschenkt, wird der Tod s<strong>eine</strong> Kinder oder, <strong>ist</strong> er kinderlos, die engsten Verwandten dahinraffen. Diese Deutung trifft für jeder<strong>mann zu</strong>, auch für den Kaiser. Träumt der Kaiser, er trage <strong>eine</strong>n Toten hinaus, um ihn <strong>zu</strong> bestatten, wird er von <strong>sein</strong>en Feinden geknechtet werden und <strong>eine</strong>n Unwürdigen unter <strong>sein</strong>er Herrschaft erhöhen,- <strong>ein</strong> gewöhnlicher <strong>Mann</strong> wird hohen Herren dienen und ihnen Gefolgschaft leisten. Nimmt <strong>eine</strong>r aus <strong>eine</strong>m Grab Fleisch oder Geb<strong>ein</strong>, wird er vom Landesfürsten Geld bekommen, das Angst <strong>ein</strong>flößt. Träumt jemand, er werde lebendig in <strong>ein</strong> Grab <strong>ein</strong>geschlossen, wird er entsprechend dem Modergeruch von der <strong>Ob</strong>rigkeit gestraft werden. Stirbt er daselbst, wird er <strong>sein</strong>en Glauben ändern und <strong>zu</strong>sammen mit denen, die ihn bestraften, erhöht werden. Träumt jemand, er sei gestorben und lebe wieder auf, wird er von großer Angst erlöst werden, aber in die äußerste Bedürftigkeit fallen. Verkehrt <strong>eine</strong>r mit <strong>eine</strong>r toten, schön gekleideten <strong>Frau</strong>, wird er die <strong>Frau eine</strong>s Mächtigen beschlafen. Dünkt es <strong>eine</strong>n, er habe das Haus <strong>eine</strong>s Verstorbenen geerbt, wird er des Landesfürsten Gunst und hohe Gewalt erlangen. Nimmt <strong>ein</strong> Armer oder gemeiner <strong>Mann</strong> die Haare <strong>eine</strong>s Toten an sich, wird er reich werden,- der Kaiser wird Kriegsvolk und Macht anderer Herrscher mit starkem Arm an sich ziehen, je nachdem, <strong>ob</strong> er viel oder wenig Haar genommen hat. Träumt der Kaiser, man bringe <strong>eine</strong>n Toten in <strong>sein</strong>en Palast, wird er <strong>eine</strong>n Mächtigen in Fesseln legen. Bringt man ihm Köpfe von Kriegsgefallenen, wird er führende Häupter feindlicher Völker in s<strong>eine</strong> Gewalt bringen. Träumt <strong>ein</strong> gemeiner <strong>Mann</strong>, er haue den Kopf <strong>eine</strong>s Toten ab und trage ihn fort, wird er mit Furcht und Zittern reiche Geldmittel vom Landesfürsten bekommen. Träumt <strong>eine Frau</strong>, sie besuche Gräber oder spreche mit <strong>eine</strong>m Toten, wird sie ihren <strong>Mann</strong> betrügen,- <strong>ist</strong> sie unverheiratet, wird sie das Leben <strong>eine</strong>r Hure führen. steht vor der Tür: lebe nicht so in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sind bei Terminen Symbol von Verzögerung, bei Krankheiten verheißen sie Rettung,- dagegen führen sie die übrigen Erfüllungen langsamer herbei. Entsprechendes gilt von Bäumen, die langsam wachsen und langsam stärker werden,- Bäume mit entgegengesetzten Eigenschaften bezeichnen das Gegenteil. Brennen Bäume nieder, die vor dem Haus stehen, kündigt es den Tod der Herrschaften an, ebenso die im Innern des Hauses befindlichen großen Bäume, und zwar die, deren Namen männlichen Geschlechtes sind, den Tod von Männern, die, deren Namen weiblichen Geschlechtes sind, den von <strong>Frau</strong>en, die kleinen den von Freunden und Verwandten, die ganz niedrigen, wie z.B. Buchsbäume und Myrten, den von Dienern. Alte Bäume sind ängstlichen Gemütern günstig, wenn man sich davon umhegt wähnt,- denn wegen der Sicherheit, die sie gewähren, befreien sie von Angst. Andernfalls prophezeien sie Rettung durch Flucht. Volkstümlich: (arab. ) : Die Deutung der Bäume läßt <strong>eine</strong> vielfache Bestimmung <strong>zu</strong>, denn <strong>mann</strong>igfaltig <strong>ist</strong> die Natur ihrer Früchte. Die Blätter der Bäume versinnbildlichen die Gesinnung der Menschen,- die grünen und frischen bedeuten die Lauterkeit, die dürren, fallenden und welken die Minderwertigkeit der Gesinnung. Ähnlich weisen die Früchte auf den Glauben und auf Reichtum, auch sind die meisten Bäume Abbilder des Glaubens und der Danksagung gegenüber Gott. Wie die Früchte, Blätter, Äste, Stämme und Wurzeln der Bäume Nahrung und Wachstum aus Wasser und fruchtbarem Erdreich ziehen, so nährt der Glaube an Gott alle Tugenden und macht sie vollkommen,- dabei weisen die Festigkeit des Stammes und der Wurzeln auf das Gebet, Äste und Blätter auf die Kinder und die Neigungen der Menschen. Träumt <strong>eine</strong>r, er wässere und pflege Bäume sorgsam, wird er großmächtig und <strong>ein</strong> Wohltäter des Volkes <strong>sein</strong>. Schaut <strong>eine</strong>r Bäume im Meer, auf Felsen oder anderswo, wo Bäume unmöglich wachsen können, werden absonderliche Fremdlinge aus jenen Himmelsstrichen kommen, so zahlreich, wie die Bäume sind,- solche, die dem Meer entwachsen sind, weisen in jedem Fall auf die Person des Kaisers, [und zwar] auf Fremdlinge, die <strong>zu</strong>m Kaiser kommen,- Bäume, die auf Felsen oder sonstwo gewachsen sind, wo sie gar nicht gedeihen können, zeigen an, daß <strong>ein</strong> Ausländer dort auftauchen wird, der sich Gewalt anmaßen, aber nichts ausrichten wird. Träumt <strong>eine</strong>r, in <strong>sein</strong>em Haus, wo vorher k<strong>ein</strong> Baum stand, sei <strong>ein</strong> Baum emporgewachsen, wird daselbst sich in Kürze <strong>ein</strong> Gast <strong>ein</strong>stellen,- trägt der Baum Früchte, wird es <strong>ein</strong> enger Verwandter, trägt er k<strong>eine</strong> Früchte, <strong>ein</strong> Fremder <strong>sein</strong>. Träumt <strong>ein</strong> Lediger, in <strong>sein</strong>em Haus sei <strong>ein</strong> edler oder wilder Weinstock gesprossen, wird er <strong>eine Frau</strong> nehmen und so viele Kinder mit ihr zeugen, wie er Trauben an dem Weinstock erblickte,- schaut er k<strong>eine</strong> Trauben, darf er gleichwohl auf Kinder hoffen. Hat <strong>eine</strong>r Bäume gepflanzt, weiß aber nicht, <strong>ob</strong> sie gewachsen sind, werden ihn entsprechend deren <strong>Zu</strong>stand Not und Sorgen drücken,- der Kaiser... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Menschen Allgem<strong>ein</strong>: Mensch fordert auf, sich nicht <strong>zu</strong> isolieren, mehr Gesellschaft <strong>zu</strong> suchen. <strong>Ein</strong> fröhlicher Mensch kann aber auch Sorgen ankündigen. Die Traumfiguren, die im Traum des Träumenden auftreten, übernehmen Rollen, die der Träumende ihnen <strong>zu</strong>we<strong>ist</strong>, sind also in der Regel Teilaspekte <strong>sein</strong>er Persönlichkeit oder Projektionen <strong>sein</strong>es Innenlebens. Psychologisch: Um die verschiedenen ‘Botschaften’ entschlüsseln <strong>zu</strong> können, die jede Traumgestalt dem Träumenden vermittelt, muß er sich auf intensive Weise mit ihnen auseinandersetzen. Nicht immer muß die Bedeutung <strong>eine</strong>s Traums vollständig entschlüsselt werden. Manchmal reicht es aus, wenn der Träumende sich die Auswirkungen vorstellt, die das Verhalten der Traumfiguren auf <strong>sein</strong> Alltagsleben haben könnte. Oft zeigt sich <strong>eine</strong> auffällige Gegensätzlichkeit zwischen zwei Traumfiguren, oder aber das Verhalten des Träumenden gegenüber zweier Traumfiguren unterscheidet sich sehr stark voneinander. Offenbar wird im Traum auf diese Weise die Polarität des Träumenden dargestellt. <strong>Eine</strong> Traumfigur könnte <strong>ein</strong> Mensch aus der Vergangenheit des Träumenden <strong>sein</strong> und ihn mit <strong>eine</strong>r bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, die schmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet <strong>ist</strong>. – <strong>Zu</strong>sammengesetzte Traumfiguren heben ähnlich wie <strong>zu</strong>sammengesetzte Tiere die Merkmale oder Eigenschaften hervor, auf die der Träumende s<strong>eine</strong> Aufmerksamkeit richten soll. Jede Traumfigur spiegelt <strong>eine</strong> Facette der Persönlichkeit des Träumenden wider. Wenn er sich in die Lage <strong>sein</strong>er Traumfiguren versetzt, vermag der Träumende oft s<strong>eine</strong> eigenen ‘verschollenen’ Persönlichkeitsanteile besser <strong>zu</strong> verstehen. Im <strong>ein</strong>zelnen können folgende Traumfiguren im Traum <strong>eine</strong> Rolle spielen: Alte Menschen: Im Traum stellen alte Menschen möglicherweise die Vorfahren oder Großeltern des Träumenden dar also Wissen, das sich durch Erfahrung angesammelt hat. Wenn der alte Mensch <strong>ein Mann ist</strong>, symbolisiert er – abhängig von dem Geschlecht des Träumenden – <strong>sein</strong> Selbst oder <strong>sein</strong> Animus. <strong>Ist</strong> der alte Mensch <strong>eine Frau</strong>, dann repräsentiert diese Figur die Große Mutter oder die Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig im Gewand <strong>eine</strong>s alten Menschen, als <strong>ob</strong> damit ihre Unnahbarkeit hervorgehoben werden soll. <strong>Eine</strong> Gruppe alter Menschen im Traum stellt in der Regel Traditionen und Verhaltensregeln der Vergangenheit dar – jene Dinge, die für den ‘Stamm’ oder die Familie heilig sind. Ältere Menschen im Traum sind in der Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten scheinbar in keiner Beziehung <strong>zu</strong> ihnen stehen. Angehöriger pflegender Berufe: Dieser verwe<strong>ist</strong> auf die mitfühlende, fürsorgliche Seite des Selbst und oft auch auf <strong>eine</strong> Berufung. Bei <strong>eine</strong>m <strong>Mann ist</strong> dies in der Regel <strong>ein</strong> Hinweis auf <strong>eine</strong> nichtsexuelle Beziehung. Autoritätspersonen: Der Mensch entwickelt s<strong>eine</strong> Vorstellung von Autorität in der Beziehung <strong>zu sein</strong>er Mutter und <strong>sein</strong>em Vater. Wie der Träumende also mit Autoritätspersonen umgeht, hängt davon ab, wie er als Kind behandelt wurde,- vom gütigen Helfer bis hin <strong>zu</strong>m ausbeuterischen <strong>Zu</strong>chtmeister sind alle Rollen denkbar. Autoritätspersonen im Traum zeigen dem Träumenden letzten Endes, was richtig für ihn <strong>ist</strong>, auch wenn er dies auf den ersten... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...für bedrohlich und schädigend hält. Er muß sich damit auseinandersetzen, <strong>ob</strong> s<strong>eine</strong> Reaktionen angemessen sind. Psychologisch: Tiere stellen Energiefelder aus den Tiefen der Seele dar und repräsentieren unsere Triebe und Instinkte. Es <strong>ist</strong> das Tierische in uns, daß sich durch Tiersymbole im Traum zeigt. Da wir in <strong>eine</strong>r Gesellschaft leben, in der das Wilde mehr und mehr unterdrückt und ausgerottet wird, <strong>ist</strong> es sehr wichtig, daß es <strong>zu</strong>mindest noch in unseren Innenwelten überlebt. Jeder hat sicherlich schon von <strong>eine</strong>m wilden Tier geträumt und dabei auch s<strong>eine</strong> eigene Wildheit gespürt. Träume von wilden Tieren sind als sehr positiv <strong>zu</strong> sehen, da sich in ihnen unsere Lebensenergie äußert. Träumen wir dagegen von domestizierten Tieren, sollten diese mit der Tagtraumtechnik in wilde Tiere verwandelt werden. Domestizierte Tiere verweisen darauf, daß das Wilde nicht eigentlich angenommen, sondern verharmlost wird. Tiere im Traum symbolisieren auch unser Gefühlspotential, das sich im alltäglichen Leben fast nur in Krisensituationen äußert, um uns neue Möglichkeiten <strong>zu</strong> zeigen. Wenn wir in Krisensituationen Wut, Haß, Eifersucht und Gier empfinden, dann tauchen in unseren Träumen wilde Tiere auf, die uns verschlingen <strong>woll</strong>en. Das sind diejenigen Seiten in uns, die wir als Kinder weder zeigen noch ausleben durften. Typisch <strong>ist</strong> der Traum <strong>eine</strong>s <strong>Mann</strong>es, der gerade von <strong>sein</strong>er <strong>Frau</strong> verlassen wurde. Unter dem Schock der Situation träumte er von <strong>eine</strong>m wilden Tiger, der ihn fressen <strong>woll</strong>te. Als er <strong>eine</strong>n St<strong>ein</strong> aufh<strong>ob</strong>, um den Tiger <strong>zu</strong> erschlagen, wachte er auf. Der wilde Tiger symbolisiert hier sowohl s<strong>eine</strong> Wildheit als auch Aggressivität, die er im Elternhaus nie zeigen durfte, ohne die Mißachtung <strong>sein</strong>er Mutter <strong>zu</strong> riskieren. S<strong>eine</strong> eigene vitale Männlichkeit blieb an der Mutter gebunden. Bei <strong>Frau</strong>en tritt <strong>eine</strong> vergleichbare Situation <strong>ein</strong>, wenn bei Krisen ihre Anteile freigesetzt werden, die sie im Elternhaus nicht zeigen durften. Diese Anteile zeigen sich auch bei <strong>Frau</strong>en oft in wilden Tieren, die <strong>eine</strong>n fressen oder zerreißen <strong>woll</strong>en. Um nun Anteile <strong>zu</strong>rückzubekommen, <strong>ist</strong> es notwendig, sie nicht <strong>zu</strong> töten, sondern sie sich genau anzuschauen. Das bedeutet, daß wir im Traum solche uns bedrohenden Tiere nicht töten, sondern sie leben lassen sollten. Man begibt sich mit Hilfe der Tagtraumtechnik wieder in <strong>sein</strong>en Traum hin<strong>ein</strong> und tötet oder verjagt jetzt nicht das wilde Tier, sondern macht es sich wie im Märchen <strong>zu sein</strong>em Helfer. Psychologisch gesehen integriert man damit die Anteile, die an die Eltern gebunden waren. Die im Traum erscheinenden Tiere versinnbildlichen also die Naturseite des Träumenden und weisen auf <strong>sein</strong>en Trieb und Instinkt hin, sowie auf s<strong>eine</strong> Ahnungen. In vielen Fabeln oder Märchen wie auch in den heutigen Karikaturen und Comics werden menschliche Seiten durch Tiere dargestellt. Um <strong>eine</strong>n Tiertraum näher deuten <strong>zu</strong> können, empfiehlt es sich, unter den jeweiligen Tiersymbolen nachzulesen, Me<strong>ist ein</strong> Gleichnis unseres Tuns oder unserer inneren... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...gewogener, so z.B. die Ephesische, die Pergäische und jene, die bei den Lykiern Eleuthera gennat wird. Keinen Unterschied macht es, <strong>ob</strong> man die Göttin selbst schaut, so wie wir sie uns vorstellen, oder ihr Standbild,- denn <strong>ob</strong> die Götter leibhaftig erscheinen oder als aus vergänglichem Stoff geschaffene Standbilder, sie haben dieselbe Bedeutung. Doch stellt sich Heil oder Unheil rascher <strong>ein</strong>, wenn man die Götter selbst schaut, und nicht nur ihre Standbilder. Artemis nackt <strong>zu</strong> sehen, <strong>ist</strong> in jedem Fall für jeder<strong>mann</strong> unheilvoll (Aktaion, <strong>ein</strong> schöner junger Jäger, erblickte die jungfräuliche Göttin Artemis im Bad und wurde deshalb von ihr in <strong>eine</strong>n Hirsch verwandelt und von <strong>sein</strong>en eigenen Hunden zerrissen). Apollon bringt musischen Künstlern Glück,- denn er <strong>ist</strong> der Erfinder der Beredsamkeit und aller musischen Künste. Auch Ärzten <strong>ist</strong> er gewogen, denn er heißt Paieon (Helfer und Retter). Ferner Weissagern und Philosophen,- er verheißt ihnen Vollendung und Berühmtheit. Verborgenes bringt er ans Licht, denn man setzt ihn mit Helios gleich. Apollon Delphinios zeigt gewöhnlich Reisen und Bewegungen an. Athena <strong>ist</strong> wegen ihres Beinamens Handwerkern förderlich,- sie wird ja Ergane (Meisterin, Werkerin) genannt. Ebenso Heiratslustigen,- sie verheißt <strong>eine</strong> ehrbare und häusliche Gattin. Von guter Vorbedeutung <strong>ist</strong> sie auch Philosophen, denn die Göttin gilt als Verkörperung des reinen Denkens,- deswegen sagt man auch, daß sie aus dem Gehirn entsprungen sei. Bauern bringt sie Segen,- denn nach der Auffassung der Philosophen hat sie dieselbe Bedeutung wie die Erde. Den in den Krieg ziehenden Männern verheißt sie Erfolg,- sie hat dieselbe Bedeutung wie Ares. Hetären und Ehebrecherinnen dagegen spielt sie übel mit, ebenso <strong>Frau</strong>en, die heiraten <strong>woll</strong>en,- denn die Göttin <strong>ist</strong> jungfräulich. Das ätherische Feuer bringt allen Glück, besonders Kranken,- es <strong>ist</strong> ihnen <strong>ein</strong> Zeichen der Rettung, weil Verstorbene sich <strong>sein</strong>er nicht erfreuen. Nun will ich im folgenden über die himmlischen Götter sprechen. Helios bringt allen Heil, wenn er im Osten strahlend und r<strong>ein</strong> aufgeht und im Westen untergeht,- er weckt nämlich aus dem Schlaf und treibt <strong>zu</strong>m Tätig<strong>sein</strong> an,- anderen verheißt er die Geburt von Söhnen,- denn Eltern pflegen ihren Buben den Kosenamen ‘Sonnen’ beizulegen. Sklaven macht er frei,- die Menschen nennen auch die Freiheit ‘Sonne’. Allen anderen verhilft er <strong>zu</strong> Besitz und Vermögen. Dagegen schadet er Leuten, die das Licht der Öffentlichkeit scheuen und unentdeckt bleiben <strong>woll</strong>en,- denn er deckt alles auf und macht alle Dinge leicht erkennbar. Helios, im Westen aufgehend, bringt die Geheimnisse derjenigen an den Tag, die glauben, verborgen geblieben <strong>zu sein</strong>, er gibt dem Kranken, wenn er schon verzweifelt <strong>ist</strong>, wieder <strong>Zu</strong>versicht und zeigt dem Augenkranken an, daß er nicht erblinden wird,- denn nach langer Nacht wird dieser das Tageslicht wieder schauen. Den in der Fremde Weilenden führt er in die Heimat <strong>zu</strong>rück, auch wenn dieser die Hoffnung auf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Frau</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...man wird von Schmeichlern betrogen werden,- man sollte mit <strong>sein</strong>en Ausgaben etwas vorsichtig <strong>sein</strong>,- bei <strong>eine</strong>r in Gunst stehen: man wird in Streit geraten,- von <strong>Frau</strong>en umworben werden: man <strong>ist</strong> viel <strong>zu</strong> leichtsinnig und die Finanzen erleben nun <strong>eine</strong>n Engpaß, Sparsamkeit <strong>ist</strong> angesagt,- <strong>eine</strong> in s<strong>eine</strong> Arme nehmen: bedeutet Zank,- <strong>eine</strong> in den Armen halten: man sollte <strong>eine</strong>r <strong>ob</strong>erflächlichen Liebschaft besser aus dem Wege gehen,- die Scham von ihr sehen: bedeutet ungestilltes Verlangen,- mit ihr in intime Berührung kommen: Kosten, Geldausgaben,- <strong>eine</strong> unbekannte treffen: man lernt jemand Neues kennen,- mit <strong>eine</strong>r fremden sprechen: du wirst <strong>eine</strong> neue Bekanntschaft schließen,- in der Gesellschaft sehen: bedeutet Unfrieden und Klatschsucht,- mehrere fremde <strong>zu</strong>sammen sehen: es wird über <strong>eine</strong>m getratscht werden,- viele <strong>zu</strong>sammen sehen: Änderung der Verhältnisse,- man wird <strong>eine</strong> Gesellschaft geben,- <strong>eine</strong> beten sehen: deutet auf gute Zeiten,- <strong>eine</strong> geschminkte sehen: bedeutet Heuchelei,- Verwandlung <strong>eine</strong>r solchen in <strong>eine</strong>n <strong>Mann</strong> oder umgekehrt: bedeutet Verehelichung oder feste Bindung,- träumt <strong>eine Frau</strong> von weiblichen Schönheitsidealen: zeigt Unsicherheit in bezug auf Partner und Weiblichkeit an,- träumt <strong>eine Frau</strong> von mütterlichen Personen: starker Wunsch nach mehr seelsicher Geborgenheit,- träumt <strong>eine Frau</strong> von <strong>eine</strong>r bekannten <strong>Frau</strong>: Vorbote guter Nachrichten,- träumt <strong>eine Frau</strong> von <strong>eine</strong>r völlig fremden: es kann Zank, Neid und Ärger ausgelöst werden. (ind. ) : Erblickt jemand im Traum <strong>eine</strong> schöne, unbekannte alte <strong>Frau</strong>, bedeutet diese das Schicksal des Menschen,- gibt er sich ihr hin, wird er so viel Glück haben, wie er Liebe von ihr erfuhr,- wechselt er mit ihr nur vertrauliche Worte, wird er in dem Maße in allem s<strong>eine</strong> Wünsche befriedigen, wie er der <strong>Frau</strong> angenehm war. Schaut er <strong>ein</strong> bekanntes altes Weib von häßlichem Aussehen, wird ihm so viel Unheil widerfahren, wie er sich <strong>zu</strong> ihr hingezogen fühlte, <strong>ist</strong> das Weib schön, wird das Unheil geringfügiger <strong>sein</strong>. <strong>Ein</strong> junges Mädchen prophezeit großes Glück und Freude, je nachdem wie schön sie <strong>ist</strong>. Schaut jemand <strong>ein</strong> verschleiertes junges Mädchen, das mit ihm vertraute Worte wechselt oder spricht, wird er heimlich <strong>eine</strong> Freude und <strong>ein</strong> Glück erleben, das der großen Menge verborgen bleibt. Ebenso wird es ihm im Hinblick auf die übrigen <strong>Frau</strong>enspersonen ergehen,- dabei we<strong>ist</strong> die Verschleierung auf die heimliche Lust. Um es <strong>ein</strong>fach <strong>zu</strong> sagen: Geht es um Liebesfreuden, <strong>ist</strong> die Deutung günstiger, wenn man von Jungfrauen träumt,- dabei bringt <strong>eine</strong> unbekannte mehr Glück als <strong>eine</strong> bekannte. Auch verheißt <strong>eine</strong>, die auf Grund ihrer Schönheitspflege <strong>ein</strong> schönes Äußeres zeigt, mehr Glück und Freude als <strong>eine</strong> ungepflegte. Auch <strong>eine</strong> unbekannte Hetäre <strong>ist</strong> glückbringender als <strong>eine</strong> bekannte. Je häufiger <strong>eine</strong>r im Traum mit Hetären verkehrt, um so reicher wird er werden, wenn er <strong>ein</strong> Kind dieser Welt <strong>ist</strong>. Frommen und <strong>Ein</strong>siedlern… bedeutet es Trübsal. Läßt sich jemand mit <strong>eine</strong>r Dirne <strong>ein</strong>, wird er zwar <strong>sein</strong>en Reichtum... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/frau/">Traumdeutung Frau <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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