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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  ein Toter kommt i meinem Traum vor</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Pferde Verzögerungen. Träumt <strong>ein</strong>e junge Frau, daß <strong>ein</strong> Freund hinter <strong>i</strong>hr reitet, darf sie sich der Aufmerksamkeit vieler erfolgreicher Männer sicher s<strong>ein</strong>. Empfindet sie dabe<strong>i</strong> Furcht, könnte Eifersucht <strong>i</strong>ns Spiel kommen. Verwandelt sich <strong>i</strong>hr Pferd <strong>i</strong>n <strong>ein</strong> Schw<strong>ein</strong>, wird sie ehrenhafte Heiratsanträge ausschlagen und so lange auf <strong>i</strong>hrer Freiheit beharren, bis alle Aussichten auf <strong>ein</strong>e <strong>vor</strong>teilhafte Ehe geschwunden sind. Balanciert das Schw<strong>ein</strong> allerdings anschließend grazil auf <strong>ein</strong>er Telegraphenleitung , steigen <strong>i</strong>hre Chancen wieder. Reitet <strong>ein</strong>e junge Frau <strong>i</strong>m <strong>Traum</strong> auf <strong>ein</strong>em Schimmel über Berg und Tal und wird sie dabe<strong>i</strong> von jemandem auf <strong>ein</strong>em Rappen verfolgt, erwartet sie <strong>ein</strong> Auf und Ab aus Freude und Trauer,- jemand bemüht sich unablässig, sie <strong>i</strong>ns Unglück zu stürzen. <strong>Kommt ein</strong> Pferd durch die Luft geflogen und verwandelt es sich <strong>i</strong>m näherkommen <strong>i</strong>n <strong>ein</strong>em Menschen, der an <strong>i</strong>hre Tür klopft und sie mit etwas bewirft, das wie <strong>ein</strong> Stück Gumm<strong>i</strong> aussieht, sich aber als große Bienen entpuppt, so werden die Hoffnungen enttäuscht und verlorenes Gut kann trotz größter Anstrengungen nicht zurückgewonnen werden. (pers. ) : Es gilt als Bote kommender Annehmlichkeiten. Sie treten nun <strong>i</strong>n <strong>ein</strong>e sehr angenehme Zeit <strong>I</strong>hres Lebens <strong>ein</strong> und sollten versuchen, sie zu genießen, ohne sich jedoch sorglos darauf zu verlassen. (<strong>i</strong>nd. ) : Pferde bedeuten verschiedene Personen. Träumt <strong>ein</strong>er, er reite langsam und gelassen auf <strong>ein</strong>em Araberhengst, der dem Zügel gehorcht, wird er Amt und Würde und <strong>ein</strong>en großen Namen erlangen, entsprechend der Schönheit und Folgsamkeit des Tieres. Reitet jemand <strong>ein</strong> Pferd, das <strong>ein</strong>en großen, dichten und langen Schwanz hat, wird er entsprechend dessen Dichte und Länge Gefolgsleute seiner Macht finden. Hat das Pferd zwe<strong>i</strong> oder mehr Schwänze, wird die Zahl seiner Diener noch größer s<strong>ein</strong>. <strong>I</strong>st das Pferd kurz- oder dünnschwänzig, drohen <strong>i</strong>hm Sorgen und Verlust seiner Macht entsprechend der Spärlichkeit der Schwanzhaare,- träumt <strong>ein</strong>er, der <strong>ein</strong> freier Mann oder <strong>ein</strong> Herrscher <strong>i</strong>st, er reite auf <strong>ein</strong>em Pferd mit dichtem und langem Schwanz und dieser werde abgeschnitten, wird er seine Freiheit oder Herrschaft <strong>i</strong>n Kürze verlieren. Reitet <strong>ein</strong>er auf <strong>ein</strong>em edlen, aber hinkenden Pferd, wird er <strong>i</strong>n Bedrängnis kommen und <strong>i</strong>n seinem Handel und Wandel auf arge Hindernisse stoßen. <strong>I</strong>st das Pferd zwar rassig, aber störrisch und schwer zu zügeln, wird der Träumer <strong>ein</strong>e schwere Sünde begehen und <strong>i</strong>n arge Schwierigkeiten geraten entsprechend der Störrigkeit des Pferdes. <strong>I</strong>st das Tier ohne Sattelzeug, werden die erwähnten Übel noch größer s<strong>ein</strong>. Gehört das Pferd <strong>ein</strong>em anderen, aber bekannten Mann, wird dem Träumenden Ehre und Freude von dem Besitzer des Pferdes, von <strong>ein</strong>em Bekannten oder Namensvetter zuteil werden, gehört das Pferd <strong>ein</strong>em Unbekannten, darf er <strong>ein</strong>e unerwartete Freude erhoffen. Träumt jemand, <strong>ein</strong> prächtiges Pferd trabe <strong>i</strong>n s<strong>ein</strong> Haus, Feld oder Land und <strong>i</strong>st das Pferd unbekannt, ungesattelt und ohne Zaumzeug, wird... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haare Assoziation: – Schutz,- Attraktivität,- Sinnlichkeit. Fragestellung: – Was verberge <strong>i</strong>ch? Was trage <strong>i</strong>ch zur Schau? Psychologisch: Träume, <strong>i</strong>n denen Haare <strong>ein</strong>e große Rolle spielen, sind Kommentare zu unserem physischen und psychischen Befinden und symbolisieren Männlichkeit und Lebenskraft. Die Haare haben schon <strong>i</strong>mmer be<strong>i</strong> allen Völkern <strong>ein</strong>e große Bedeutung gehabt. Da das Haar auch nach dem Tod noch wächst, sah man es als Symbol für Lebenskraft und auch sexuelle Potenz. Haare stehen für die ursprünglichen Kräfte. Sie haben nach Freud als sekundäres Geschlechtsmerkmal phallische Bedeutung. Wer von Haaren träumt, sollte nicht nur seine Triebseite, sondern auch seine geistige <strong>Ein</strong>stellung zu den Dingen <strong>i</strong>n Ordnung bringen, denn oft schildern die Haare unseren Seelenzustand,- man achte daher darauf, ob es sich <strong>i</strong>m <strong>Traum</strong> um volles oder dünnes, gepflegtes oder wirres Haar handelt. Auch die Haarfarbe kann <strong>i</strong>n diesem Zusammenhang <strong>ein</strong>iges aussagen. Besonders <strong>i</strong>n jüngster Zeit träumen Männer häufig von Haaren. Liegt <strong>ein</strong>em solchen <strong>Traum</strong> nicht die akute Angst <strong>vor</strong> Kahlköpfigkeit zugrunde, hat der <strong>Traum</strong> von Haaren <strong>i</strong>mmer tiefere Bedeutung. Darüber hinaus sind je nach Begleitumständen noch viele spezielle Deutungen möglich, <strong>vor</strong> allem: Gesundes, gepflegtes Haar – besonders wenn es <strong>ein</strong>en starken Glanz hat – zeigt Jugend, Vitalität und <strong>ein</strong> positives Selbstbild an. <strong>I</strong>st das eigene Haar <strong>i</strong>m <strong>Traum</strong> gepflegt, so entwickelt sich das <strong>i</strong>nnere Selbst ähnlich gut. Hat man aber das <strong>Traum</strong>haar vernachlässigt, versagt man vielleicht dabe<strong>i</strong>, die <strong>i</strong>nneren Bedürfnisse zu befriedigen. Haar, das <strong>i</strong>n <strong>ein</strong>em schlechten Zustand <strong>i</strong>st, kann auch für geringe Selbstachtung stehen Langes Haar verkörpert be<strong>i</strong> Frauen Weiblichkeit, <strong>vor</strong> allem steht es für die Anziehungskraft auf <strong>ein</strong>en Partner. Be<strong>i</strong> Männern steht es für Potenz, Freiheit, Kraft und Unabhängigkeit Es kann auch für Sinnlichkeit, aber auch für Überbetonung des <strong>I</strong>ntellekts stehen. Je stärker <strong>ein</strong>e <strong>i</strong>m <strong>Traum vor</strong>kommende Person behaart <strong>i</strong>st, desto stärker wird die Tierhaftigkeit und der Trieb dieser Person hervorgehoben. Kurze Haare können auf verdrängte sexuelle Bedürfnisse hinweisen. Haar auf Brust und Bauch kann sexuell oder als allgemeines Glück gedeutet werden. Frau mit männlicher Behaarung weist oft auf <strong>ein</strong>e maskulin geprägte Gefühlswelt hin, weil vielleicht die Geschlechtsrolle nicht akzeptiert wird. Mann mit Frauenhaaren warnt <strong>vor</strong> Untreue <strong>i</strong>n <strong>ein</strong>er Liebesbeziehung. Farbe der Haare hat unterschiedliche Bedeutung: Zum Beispiel <strong>ein</strong> schönes rot für Temperament und Beliebtheit, aber abstoßendes rotes Haar wirkt wegen seiner Assoziation zur Hexe gefährlich. Schwarz steht für Gesundheit und Leidenschaft, grau für Sorgen und Kummer, weiß für Weisheit, Güte und Glück. Blondes Haar wird als Zeichen für Unbeständigkeit gesehen, Haare färben warnt <strong>vor</strong> Täuschungen und falschen Erwartungen. Das Kämmen des eigenen Haars kann sich auf <strong>ein</strong>e persönliche Problemlösung beziehen. Hat man <strong>i</strong>m <strong>Traum</strong> das eigene dichte, glänzende Haar gebürstet, dann bestätigt <strong>ein</strong>em das Unterbewußts<strong>ein</strong> damit, daß man <strong>i</strong>m Leben Erfolg hat und gut aussieht. Das Kämmen des... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tod Assoziation: – Ende <strong>ein</strong>es Zyklus. Fragestellung: – Was <strong>i</strong>st <strong>vor</strong>über? Medizinrad: Schlüsselworte: Veränderung,- Transformation,- Wiedergeburt. Beschreibung: Der Tod <strong>i</strong>st das Ende <strong>ein</strong>er Lebensphase und der Neubeginn <strong>ein</strong>er anderen. Allgemeine Bedeutung: Selten – der tatsächliche Tod von dir oder <strong>ein</strong>er anderen Person,- häufiger – Ankündigung von Veränderungen,- <strong>ein</strong>en Aspekt deines Lebens hinter dir lassen, aus dem du herausgewachsen bist,- Transformation zulassen,- Wiedergeburt willkommen heißen. Assoziation: Ende allen Lebens. Transzendente Bedeutung: Hilfe dabe<strong>i</strong>, <strong>ein</strong>e überholte Art des Seins zurückzulassen,- Reise <strong>i</strong>n <strong>ein</strong>en neuen Lebensaspekt hin<strong>ein</strong>. Allgem<strong>ein</strong>: Der <strong>Traum</strong> hat viel mit dem Tod zu tun, zum Erschrecken des Träumers. Denn dieser glaubt allzu rasch, <strong>i</strong>n solchen Träumen künde sich eigenes Sterben oder der Tod <strong>i</strong>n der Familie, <strong>i</strong>m Freundeskreis an. Aus der Erfahrung von Tausenden kleiner und großer Träume gewinnt man die Gewißheit, daß Träume vom Tode nie leiblichen Tod verkünden, daß sie also nicht dunkle <strong>Vor</strong>aussage sind. Träume, <strong>i</strong>n denen vom Tode gesprochen wird, <strong>i</strong>n welchen oft seltsamen Bilder <strong>ein</strong> Sterben sich vollzieht, <strong>i</strong>n denen wir selbst sterben müssen, oder gar am eigenen Begräbnis teilnehmen, besagen nichts anderes, als daß seelisch etwas tot <strong>i</strong>st, daß die Beziehung zu den Menschen, die wir als gestorben träumen, zur Zeit des Lebens entbehrt. Die Todesträume sind von größter Verschiedenheit. Es kann <strong>vor</strong>kommen, daß wir plötzlich <strong>i</strong>n schwarzer Trauerkleidung gehen. Dann haben wir uns, falls wir den <strong>Traum</strong> nicht begreifen, zu fragen, um wen oder warum unser <strong>I</strong>nneres zur Zeit <strong>i</strong>n Trauer <strong>i</strong>st, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, ‘<strong>i</strong>m Leide’ sind. Nur selten <strong>kommt</strong> es <strong>vor</strong>, daß wir ohne <strong>ein</strong>e persönliche Beziehung spüren, wie <strong>i</strong>rgend<strong>ein</strong> Mensch unserer Umwelt <strong>i</strong>nnerlich tot <strong>i</strong>st. Die Träume von Toten gehen uns fast <strong>i</strong>mmer selbst an. Es <strong>i</strong>st vielleicht <strong>i</strong>n uns <strong>ein</strong>e Liebe abgestorben, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spüren, daß das Leben aus <strong>i</strong>hr entwichen <strong>i</strong>st. Wir selbst sind vielleicht zur Zeit <strong>i</strong>n <strong>ein</strong>em Prozess des ‘Stirb und Werde’ drin, wobe<strong>i</strong> uns erst das ‘Sterben’ sehr nahegebracht werden muß. Gerade an der Lebenswende, wenn wir die Scheitelhöhe unseres Daseins erwandert haben und <strong>i</strong>n der Ferne das dunkle Tor des Todes am nahen oder fernen Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helfen der zögernden <strong>Ein</strong>sicht, das Unabänderliche nicht nur <strong>i</strong>n bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch <strong>vor</strong>kommen, daß <strong>i</strong>m <strong>Traum</strong>e selbst, wie <strong>ein</strong>st <strong>i</strong>n den Totentänzen des ausgehenden Mittelalters, der Tod <strong>i</strong>n unser Gemach als <strong>ein</strong>e körperliche Gestalt <strong>ein</strong>tritt. Psychologisch: So schrecklich der Tod <strong>i</strong>n der Wirklichkeit s<strong>ein</strong> kann, <strong>i</strong>m <strong>Traum i</strong>st er nur <strong>ein</strong> Wandlungssymbol und keineswegs <strong>ein</strong> Signal für <strong>ein</strong>en tatsächlich bevorstehenden Todesfall. Was <strong>i</strong>m <strong>Traum</strong> stirbt,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...von domestizierten (zum Haustier gemachte) Tieren handelt, sind dem Träumenden jene Persönlichkeitsanteile bewußt, mit denen er zu <strong>ein</strong>er <strong>Ein</strong>igung kommen muß. Es sind Leidenschaften <strong>vor</strong>handen, die kontrolliert nutzbar gemacht werden sollen, obgleich zu vermuten steht, daß sie auch so nie sehr furchterregend waren. Hirsch/Rentier: <strong>I</strong>n Hirsch- und Rentierherden herrscht <strong>ein</strong>e strenge hierarchische Struktur. Das <strong>Traum</strong>symbol zeigt daher, daß der Träumende seinen Platz <strong>i</strong>n der Welt erkennt. Der Hirsch symbolisiert auch Stolz und <strong>vor</strong>nehme Gesinnung. Hund: Er könnte für <strong>ein</strong>en vertrauensvollen und dauerhaften Gefährten, für <strong>ein</strong>en Beschützer stehen oder aber für <strong>ein</strong>en Menschen, den der Träumende nicht los wird und der vielleicht Ärger machen könnte. Handelt es sich um <strong>ein</strong>en Hund, der dem Träumenden <strong>ein</strong>mal gehörte oder den er <strong>i</strong>n <strong>ein</strong>em bestimmten Lebensabschnitt kannte, dann könnte dieser <strong>i</strong>hn auf diese Lebensphase aufmerksam machen, mit der sich vielleicht Erinnerungen verknüpfen, die Aufschluß über das Verhalten <strong>i</strong>n der Gegenwart geben könnten. <strong>Ein Traum</strong> von <strong>ein</strong>er Jägerin mit Hunden zeigt, daß der Träumende <strong>ein</strong>e Verbindung zu <strong>ein</strong>em der weiblichen Archetypen, zur Amazone, herstellt (siehe ‘Archetypen’). <strong>Ein</strong> Hund, der <strong>i</strong>n der Nähe <strong>ein</strong>es Friedhofes Tore bewacht, deutet <strong>i</strong>m <strong>Traum</strong> auf den Hüter des <strong>Ein</strong>gangs zur Unterwelt hin und auf Geschöpfe, die <strong>i</strong>n Schlaf versetzt oder gezähmt werden müssen, be<strong>vor Ein</strong>laß <strong>i</strong>n die Unterwelt gewährt werden kann. Hyäne: Sie steht <strong>i</strong>m <strong>Traum i</strong>n der Regel für Unreinheit, Labilität und Verschlagenheit. <strong>I</strong>gel: Er kann böses und schlechtes Benehmen repräsentieren oder <strong>i</strong>m buchstäblichen Sinn die Unfähigkeit des Träumenden, mit <strong>ein</strong>er komplizierten Situation richtig umzugehen. Jaguar: Seine hervorstechenden Eigenschaften sind Schnelligkeit und Gleichgewicht. Daher symbolisiert er das Kräftegleichgewicht zwischen dunklen und hellen Mächten. Känguruh: Dieses doch recht exotische Tier steht oft für Mutterschaft, aber auch für Kraft. Kaninchen: <strong>Ein</strong> Kaninchen <strong>i</strong>n <strong>ein</strong>em <strong>Traum</strong> muß entweder mit Fruchtbarkeit <strong>i</strong>n Verbindung gebracht werden, oder aber der Betrüger <strong>i</strong>n der Persönlichkeit <strong>kommt</strong> zum <strong>Vor</strong>sch<strong>ein</strong>. <strong>Ein</strong> weißes Kaninchen könnte dem Träumenden den Weg zur <strong>i</strong>nneren spirituellen Welt weisen und auf diese Weise als Führer dienen. Katze: Sie stellt die Verbindung zur katzenhaften, sensiblen Seite des Menschen her (<strong>i</strong>n der Regel Frauen) und verkörpert oft die kapriziöse Seite der Weiblichkeit. Der elegante und machtvolle, zugleich aber auch übermäßig selbstgenügsame Aspekt von Frauen kann <strong>i</strong>m <strong>Traum</strong> ebenfalls als Katze zum Ausdruck kommen. Körperteile von Tieren: <strong>I</strong>hre Deutung <strong>i</strong>st ähnlich wie jene von menschlichen Körperteilen (siehe ‘Körper’). Wenn vier Beine besonders hervorgehoben werden – vielleicht <strong>i</strong>m Gegensatz zu <strong>ein</strong>em Tier mit dre<strong>i</strong> Beinen -, steht die ganze, runde Persönlichkeit mit allen vier vollentwickelten Geistesfunktionen <strong>i</strong>m Zentrum der Aufmerksamkeit. Kröte: Sie steht <strong>i</strong>n direktem Zusammenhang mit allem, was der Träumende <strong>i</strong>n seinem Leben oder an seinem Verhalten häßlich findet. Jedoch birgt Häßlichkeit die Kraft des Wachstums und der Verwandlung <strong>i</strong>n sich. Erscheinen <strong>i</strong>m <strong>Traum</strong> zugleich Kröte und... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Blick nicht <strong>i</strong>mmer gutheißt. Sie stehen für das Über-<strong>I</strong>ch des Träumenden, sind seine kontrollierende und urteilende <strong>i</strong>nnere <strong>I</strong>nstanz. <strong>Kommt i</strong>m <strong>Traum</strong> Polize<strong>i vor</strong>, dann symbolisiert sie soziale Kontrolle und <strong>ein</strong> schützendes Element für den Träumenden als Mitglied der Gesellschaft. Baby: <strong>I</strong>st das Baby <strong>i</strong>m <strong>Traum</strong> das Kind des Träumenden, verweist dies auf jene verletzbaren Gefühle, die er bisher nicht unter Kontrolle hat. <strong>I</strong>st es das Kind <strong>ein</strong>er anderen <strong>Traum</strong>figur, macht es den Träumenden auf die Verletzbarkeit und Unschuld dieses Menschen aufmerksam. Der Träumende <strong>i</strong>st mit der unschuldigen, sonderbaren Seite seiner Selbst, die Verantwortung weder zu übernehmen braucht noch wünscht, <strong>i</strong>n Berührung. Auf der spirituellen Ebene bedeutet das Baby <strong>i</strong>m <strong>Traum</strong>, daß der Träumende sich r<strong>ein</strong> fühlen möchte. Beziehungspartner: Wenn <strong>ein Traum</strong> von <strong>ein</strong>em gegenwärtigen oder früheren Beziehungspartner handelt, nimmt die Träumende Verbindung zu den liebevollen und sexuellen Gefühlen auf, die mit diesem Freund <strong>i</strong>n Zusammenhang stehen. Wenn sie von diesem Beziehungspartner als von <strong>ein</strong>em Mann träumt, den sie sich als solchen niemals hätte <strong>vor</strong>stellen können, dann muß sie sich mit <strong>i</strong>hrer Art, wie sie sich auf Männer bezieht, stärker auseinandersetzen. Vielleicht muß sie mehr über die liebende, fürsorgliche Seite der Männlichkeit nachdenken. Sie <strong>i</strong>st noch <strong>i</strong>mmer auf der Suche nach dem <strong>i</strong>dealen Liebhaber. Beziehungspartnerin: Wenn <strong>i</strong>m <strong>Traum ein</strong>es Mannes <strong>ein</strong>e Freundin oder Exfreundin auf den Plan tritt, sind möglicherweise sexuelle Ängste <strong>i</strong>m Spiel. Andererseits kann dies <strong>ein</strong> Hinweis auf unverarbeitete Beziehungsprobleme s<strong>ein</strong>. Diktator: Wenn der Träumende <strong>ein</strong>en herrischen Vater hatte, kann <strong>ein</strong> bekannter Diktator <strong>i</strong>n seinen Träumen diese Rolle übernehmen. <strong>Ein</strong>dringling: <strong>I</strong>m <strong>Traum ein</strong>er Frau <strong>i</strong>st <strong>ein Ein</strong>dringling häufig die Verkörperung des Animus. <strong>I</strong>m <strong>Traum ein</strong>es Mannes stellt er seinen Schatten dar. <strong>I</strong>n beiden Fällen verlangt das <strong>Traum</strong>bild vom Träumenden, seine <strong>Ein</strong>stellung zu verändern und damit <strong>ein</strong>e gesunde Beziehung zu sich selbst zu entwickeln. Eltern: Zum <strong>ein</strong>en werden mit Vater und Mutter unsere männliche und weibliche Seite, wie auch unsere väterliche und mütterliche Seite angesprochen. Zugleich spielen be<strong>i</strong> diesen <strong>Traum</strong>symbolen die Elternbeziehungen des Träumers oder der Träumerin <strong>ein</strong>e wichtige Rolle. Eltern sind meist auch unter dem Aspekt ‘Autoritätspersonen’ zu sehen. Sie sind diejenigen, die unser Bild vom Leben prägten. Speziell symbolisieren Sie auch Schutz, Geborgenheit und Sicherheit – als erlebte oder aber als verhinderte Erfahrungen. Um allerdings das Elternsymbol konkret und <strong>i</strong>m Detail deuten zu können, <strong>kommt</strong> es darauf an, die Eigenschaften der tatsächlichen Eltern und der ‘<strong>Traum</strong>eltern’ <strong>i</strong>n Bezug zu setzen – und dann auf sich selbst zu beziehen und als Ausdruck eigener Talente, Begabungen und Aufgaben zu verstehen. Frauen: <strong>I</strong>m <strong>Traum ein</strong>er Frau kann <strong>ein</strong>e Frau, wie etwa <strong>ein</strong> Familienmitglied oder <strong>ein</strong>e Freundin, <strong>ein</strong>en Aspekt der Persönlichkeit der Träumenden darstellen. Oft handelt es sich dabe<strong>i</strong> um <strong>ein</strong>en Aspekt, den sie noch nicht vollständig verstanden hat. <strong>I</strong>m <strong>Traum ein</strong>es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...eleonore Was bedeuet diese <strong>Traum</strong>? <strong>I</strong>ch traeumte,dass <strong>i</strong>ch mit wehen <strong>i</strong>ns Krankenhaus ankam <strong>ein</strong>e Hebamme nahm mich direkt an der Hand,aber <strong>i</strong>ch musste plotzlich auf dem Flur auf <strong>ein</strong>em Bett hinlegen weil <strong>i</strong>ch den Kopf von dem Baby spuerrte,es war aber nur der Schaedel von Baby zu sehen,dann wurde <strong>i</strong>ch aus dem <strong>Traum</strong> wach. Nach dre<strong>i</strong> Tage traemte <strong>i</strong>ch wieder dass <strong>i</strong>ch Zuhause wehen hatte und wieder keine Zeit hatte <strong>i</strong>ns Krankenhaus zu kommen <strong>i</strong>ch habe mich <strong>i</strong>n der Diele gehockt dann kam aber nur der kopf von dem Baby heraus,und <strong>i</strong>ch probierte den Kopf mit <strong>ein</strong>e Muetze zu schutzen,dann wurde <strong>i</strong>ch wach. Was koennte diese <strong>Traum</strong> bedeuten? Liebe Gruesse,und vielen Dank fuer die Aufklaerung Eleonoor Christin Hallo zusammen! <strong>I</strong>ch träume <strong>i</strong>n letzter Zeit öffters von <strong>ein</strong>er Person an die <strong>i</strong>ch sehr oft denken muss. Nun heute Nacht vom Donnerstag auf Freitag war es wieder soweit. Erstmal zu den Räumlichkeiten und Lichtverhältnissen: alles recht dunkel drum herum, aber alles was passiert <strong>i</strong>st wie <strong>i</strong>m Spotlight, Lampe oder Laterne beleuchtet. So wie <strong>i</strong>n “Dogvill” wenn es jemand kennt? (der Name passt sogar zum <strong>Traum</strong> haha) Nun zur Handlung: wir sind <strong>i</strong>n <strong>ein</strong>em Raum und <strong>i</strong>rgendwie erzählt mir m<strong>ein</strong> Freund, dass er sich verwandeln kann. <strong>I</strong>ch stelle mir <strong>ein</strong>en großen schwarzen schönen Hund <strong>vor</strong> zu dem er werden würde, doch das geschieht nicht. Danach <strong>kommt ein</strong>er Art Bildwechsel, Zeitsprung oder <strong>i</strong>ch kann mich nicht erinnern was und <strong>i</strong>ch laufe auf der asphaltierten Straße, alles dunkel, nur <strong>i</strong>ch und das was geschieht <strong>i</strong>n <strong>ein</strong>em Spotlight. Auf <strong>ein</strong>mal bemerke <strong>i</strong>ch <strong>ein</strong>en Hund der hinter mir läuft und mich begleitet. Habe das Gefühl der beschützt mich. Der <strong>i</strong>st mittelgroß, lockig und braun. Habe recherchiert, so ähnlich wie Barbet. Das Gefühl <strong>i</strong>st sehr angenehm nach dem kurzen Überraschungs- oder Schreckmoment oder eher Misstrauen, fühle <strong>i</strong>ch mich geborgen, sicher all<strong>ein</strong> auf der Straße nur der Hund hinter mir als Begleitung. Als <strong>i</strong>ch dann wieder r<strong>ein</strong> komme, wird der Hund zu <strong>meinem</strong> Freund und <strong>i</strong>ch staune dass er das war wer mich begleitet hat und auf mich aufgepasst hat. Das sage <strong>i</strong>ch <strong>i</strong>hm dann auch, auf Reaktion oder Antwort erinnere <strong>i</strong>ch mich nicht recht, nur dass der Hund zu <strong>i</strong>hm wird. Habt <strong>i</strong>hr ne <strong>I</strong>dee was das bedeuten könnte? An sich war das Gefühl sehr angenehm aber die dunkle atmosphere des Bildes trägt etwas nach.. Kurz darauf habe <strong>i</strong>ch davon geträumt dass <strong>i</strong>ch auf <strong>ein</strong> höhes Gebäude hoch gefahren wurde, wo <strong>i</strong>ch mit meiner Höhenangst konfrontiert wurde. Wollte da schnell wieder weg. 2 mal so ähnlich. Dieser <strong>Traum</strong> war voller Leute die <strong>i</strong>ch wiederum nicht kannte. Widerum alles eher normalfarbig, klar, gräulich. ( <strong>i</strong>ch schätze das Wetter hinterlässt seine Spuren <strong>i</strong>n <strong>meinem</strong> Kopf) Danke <strong>i</strong>m <strong>Vor</strong>aus für... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...gebändigt wird. Männer träumen manchmal davon, daß sie Feuer mit dem Urin- Strahl löschen und dies läßt häufig auf Ablehnung <strong>ein</strong>er Botschaft, oder der Ansichten bzw. Moralbegriffe <strong>ein</strong>er anderen Person schließen. Diese Methode, die Verbreitung <strong>ein</strong>er Nachricht zu verhindern, wirkt <strong>i</strong>m <strong>Traum</strong> gewalttätig und taktlos. Außerdem muß <strong>i</strong>m <strong>Ein</strong>zelfall noch die Symbolik der Asche berücksichtigt werden, die zusammen mit dem Feuer anzeigen kann, daß man geläutert und zufrieden aus <strong>ein</strong>em Erfahrungs- und Reifungsprozeß hervorgeht. Spirituell: Auf dieser Ebene symbolisiert <strong>ein</strong>e Feuertaufe <strong>ein</strong> neues Bewußts<strong>ein</strong> spiritueller Macht und Transformation. Artemidoros: Hierbe<strong>i i</strong>st es zweckmäßig zweierle<strong>i</strong> zu unterscheiden, erstens das himmlische und göttliche, zweitens das <strong>i</strong>rdische und dasjenige, welches man <strong>i</strong>m täglichen Leben gebraucht. Be<strong>i</strong> der Auslegung des himmlischen Feuers hat man folgendermaßen zu verfahren: <strong>Ein</strong> strahlendes, reines und kleines Feuer am Himmel zu schauen bedeutet <strong>ein</strong>e Drohung von seitens Mächtiger, <strong>ein</strong> großes, unermeßliches aber prophezeit das Herannahen von Feinden, Unfruchtbarkeit und Hungersnot (nach parallelen zur babylonischen Astrologie). Wo sich das Feuer zeigt oder aus welcher Richtung es <strong>kommt</strong>, ob von Norden oder Süden, von Westen oder Osten, von dorther werden die Feinde heranrücken oder <strong>i</strong>n jenen Gebieten wird Unfruchtbarkeit herrschen. Am allerschlimmsten <strong>i</strong>st es, wenn man Feuer auf die Erde niederstürzen sieht. Dasselbe bedeuten brennende Fackeln am Himmel. Alle diese Erscheinungen beschwören über das Haupt des Träumenden Gefahr herauf. Denn wie der Himmel (überirdische) das Weltall überragt, so der Kopf den ganzen Körper. Schaut man das <strong>i</strong>m Alltag verwendete Feuer mit kleiner und reiner Flamme brennen, so <strong>i</strong>st es, wie Phemonoe (sie soll die älteste Prophetin des delphischen Orakel gewesen s<strong>ein</strong>) sagt, von Segen, lodert es aber gewaltig und ungezügelt, zeigt es Unheil an. Am besten <strong>i</strong>st es, das Herdfeuer leuchten und r<strong>ein</strong> zusehen. Es bedeutet großen Wohlstand,- denn wo keine Mahlzeiten zubereitet werden, kann man k<strong>ein</strong> Feuer auf dem Herd sehen. Erlischt es, droht bittere Armut, und <strong>i</strong>st jemand <strong>i</strong>m Haus krank, kündigt es dem Betreffenden den Tod an. Günstig <strong>i</strong>st es, besonders für junge Leute, zu träumen, nachts brennende Fackel zu tragen,- es bedeutet für gewöhnlich angenehme Liebesabenteuer und erfolgreiche Unternehmungen, weil man das, was <strong>ein</strong>em <strong>vor</strong> den Füßen <strong>i</strong>st, sehen kann. Dagegen <strong>i</strong>st es für Leute, die <strong>i</strong>m Dunkel bleiben wollen, von Übel, <strong>ein</strong>en anderen mit <strong>ein</strong>er Fackel zu sehen. Das ätherische Feuer bringt allen Glück, besonders Kranken,- es <strong>i</strong>st <strong>i</strong>hnen <strong>ein</strong> Zeichen der Rettung, weil Verstorbene sich seiner nicht erfreuen. Volkstümlich: (arab. ) : Dem Feuer <strong>kommt ein</strong>e ganz besondere Bedeutung zu,- es <strong>i</strong>st nämlich Symbol der Götter. Träumt jemand, s<strong>ein</strong> Haus se<strong>i</strong> niedergebrannt, wird er vom Kaiser oder Landesfürsten gestraft werden. Haben seine Kleider Feuer gefangen, werden die Genannten s<strong>ein</strong> Ansehen und seine Würde ruinieren. Sieht <strong>ein</strong>er die Polster seines Bettes brennen, wird er seine Ehefrau... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kleidung Assoziation: – <strong>I</strong>dentität,- Selbstbild,- ausprobieren neuer Rollen oder Ablegen der alten Rollen. Fragestellung: – Welchen Teil von mir zeige <strong>i</strong>ch? Psychologisch: <strong>I</strong>n diesem Zusammenhang se<strong>i</strong> erst der von C. G. Jung geprägte Begriff der ‘Persona’ erklärt. Jung meint damit die Persönlichkeit <strong>ein</strong>es Menschen, die dieser, meist unbewußt, seinen Mitmenschen gegenüber hervorkehrt. Diese Persönlichkeit entspricht nicht unbedingt seiner wirklichen. Die Kleider, <strong>i</strong>hre Farben und <strong>i</strong>hr Zustand lassen <strong>i</strong>m <strong>Traum ein</strong>e Vielzahl von Bedeutungen zu, die aber, wenn der Träumende sie mit seiner realen Situation vergleicht, relativ <strong>ein</strong>fach zu verstehen sind. Kleidung <strong>i</strong>st <strong>i</strong>n gewisser Hinsicht <strong>ein</strong> Schutz <strong>vor</strong> Berührungen. Kleidung kann verhüllen und enthüllen. Neben der Nacktheit bedeckt sie häufig auch die Schwächen <strong>ein</strong>es Menschen und tarnt seine Sexualität. Wenn der Träumende bestimmte Teile seiner Träume enthüllt, sieht er, wo er verletzbar <strong>i</strong>st. Sie wird als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit <strong>i</strong>m Sinne von Selbstdarstellung verstanden. Kleidung, welche der Träumende <strong>i</strong>n seinem <strong>Traum</strong> trägt, stellt oft die äußere Fassade dar, die er für andere Menschen erschafft. Jeder Mensch <strong>i</strong>st fähig, bestimmte Rollen zu spielen und <strong>i</strong>n sie hineinzuschlüpfen, wenn es <strong>ein</strong>e Begegnung erforderlich zu machen scheint. <strong>I</strong>m <strong>Ein</strong>zelfall kann das mit Täuschungsabsichten verbunden s<strong>ein</strong>, denn die Kleidung kann auch beschönigen und verbergen. Kleidung, die andere Menschen <strong>i</strong>n unserem <strong>Traum</strong> tragen, kann die Szene für das Ausagieren von Konfrontationen gestalten. Neben dieser allgemeinen Bedeutung kommen <strong>i</strong>n den <strong>ein</strong>zelnen Kleidungsstücken oft folgende Aussagen zum <strong>Vor</strong>sch<strong>ein</strong>: Die Symbolik des Anzuges richtet sich danach, wie elegant der Anzug <strong>i</strong>st und welche Farbe er hat. Er charakterisiert <strong>ein</strong>e starre, lebensfeindliche und konservative Tendenz über die Männer <strong>i</strong>n den grauen Anzügen. Das <strong>Traum</strong>symbol Anzug verweist auf <strong>ein</strong>e konventionelle <strong>Ein</strong>stellung, meistens auf Starrheit und fehlende Beweglichkeit. Das <strong>i</strong>nnere Kind <strong>i</strong>st abgestorben oder tief verdrängt, wenn man sich als Träumer oder Träumerin selbst <strong>i</strong>m Anzug sieht. Daneben geht es um <strong>ein</strong> Machtsymbol mit den möglichen Attributen von Arroganz, Perfektionsanspruch oder Faszination des Unpersönlichen. Die Arbeitskleidung weist auf anstehende Arbeit und eventuell auf zu erwartende Mühen hin. Für welche Arbeit sind Sie oder die entsprechende Person <strong>i</strong>m <strong>Traum</strong> gekleidet ? Wichtig <strong>i</strong>st der Aspekt, daß man sich mit der Arbeitskleidung dreckig machen darf. Wenn man etwas tut, dann beschmutzt man sich auch meistens. Aber man kann sich <strong>vor</strong> diesem Schmutz schützen. Beim Badeanzug und der Badehose <strong>i</strong>st besonders auf deren Schnitt zu achten. Er drückt aus, mit welcher erotischen Selbstdarstellung <strong>i</strong>hre Trägerin oder <strong>i</strong>hr Träger charakterisiert <strong>i</strong>st. Achten Sie genau darauf, was der Badeanzug und die Badehose verhüllt und was sie nicht verhüllen. Ferner sollte man auch <strong>i</strong>mmer dieses <strong>Traum</strong>symbol als Sehnsucht nach direktem Gefühlskontakt deuten. Der Bademantel symbolisiert bekanntlich die Reinigung. Wie beim Badeanzug und der Badehose schwingt be<strong>i i</strong>hm auch das Erotische mit. Auch beim Bademantel <strong>i</strong>st... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Reise</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/reise/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Träumenden damit <strong>ein</strong>e bestimmte Frist <strong>i</strong>n bezug auf <strong>i</strong>rgendeinen Lebensumstand bewußt. Autofahren: Das Autofahren spielt <strong>i</strong>m <strong>Traum</strong> als Symbol <strong>ein</strong>e besonders wichtige Rolle: Es stellt die Grundbedürfnisse und Wünsche des Menschen dar. Sitzt der Träumende hinter dem Steuer, dann hat er die Kontrolle. <strong>I</strong>st er unglücklich, weil <strong>ein</strong>e andere Person fährt, dann vertraut er diesem Menschen vielleicht nicht genug oder will sich nicht von <strong>i</strong>hm abhängig machen. Wird der Träumende überholt, läßt dies seine Passivität ahnen. Überholt er das Fahrzeug <strong>vor</strong> sich, zeigt dies seinen Erfolg, den er jedoch möglicherweise nur aufgrund <strong>ein</strong>er ausgeprägten Wettkampfhaltung erzielt hat. Wird der Träumende überholt, fühlt er sich durch die Leistungsfähigkeit <strong>ein</strong>es anderen Menschen übertroffen. Der <strong>Traum</strong> vom Autofahren spiegelt wider, wie sich der Träumende <strong>i</strong>m Alltagsleben verhält. Seine Triebe, Aggressionen, Ängste, Zweifel und s<strong>ein</strong> Sozialverhalten werden durch das Autofahren dargestellt. Beifahrer: <strong>I</strong>st der Träumende der Beifahrer, stellt dies klar, daß er sich von den Umständen treiben läßt und nicht wirklich darüber nachgedacht hat, wie er weitermachen will. Nimmt er <strong>ein</strong>en Beifahrer <strong>i</strong>n seinem Auto mit, dann hat er freiwillig oder unfreiwillig Verantwortung für andere Menschen übernommen. Hindernisse: Hat der Träumende Hindernisse <strong>vor</strong> sich, dann <strong>i</strong>st er sich der Schwierigkeiten bewußt, die noch auftauchen könnten. Der Träumende muß sich klarmachen, daß er selbst seine Probleme schafft und daß sie wahrscheinlich etwas mit seiner <strong>Ein</strong>stellung zu tun haben. <strong>I</strong>mmer wieder anhalten und losfahren: Dies weist auf <strong>ein</strong>en Konflikt zwischen Faulheit und Antrieb hin. Motor: Er stellt die sexuellen Triebe und die grundlegenden Motive des Träumenden dar. Reise beenden: Wenn der Träumenden <strong>i</strong>n seinem <strong>Traum ein</strong>e Reise beendet hat – wieder zu Hause an<strong>kommt</strong>, mit dem Flugzeug landet und sofort, zeigt dies, daß er erfolgreich an seinem Ziel angelangt <strong>i</strong>st. Reiseziel: Wenn es <strong>i</strong>m <strong>Traum</strong> auftaucht, kann dies auf bestimmte <strong>Vor</strong>stellungen des Träumenden bezüglich seiner Ziele verweisen. So wie sich auch <strong>i</strong>nnere Motive vom äußeren Verhalten unterscheiden können, so müssen auch bewußte Hoffnungen und <strong>I</strong>deale nicht unbedingt mit dem übereinstimmen, was der Träumende auf der unbewußten Ebene will. Träume heben solche Widersprüchlichkeiten her<strong>vor</strong>. Häufig erkennt der Träumende seine Ziele erst dann genau, wenn er auf dem Weg zu <strong>i</strong>hnen den ersten Hindernissen und Herausforderungen begegnet. Schwierige Reise: Hat der Träumende <strong>ein</strong>e schwierige Reise gerade hinter sich, sind die Schwierigkeiten und Behinderungen aus der Vergangenheit bewältigt. Straße: <strong>I</strong>m <strong>Traum</strong> stellt die Straße den <strong>i</strong>ndividuellen Weg des Träumenden und seine Handlungsweise dar. <strong>Ein</strong> Hindernis auf der Straße stellt Schwierigkeiten auf dem Weg dar. Kurven verweisen auf Richtungsänderungen. Kreuzungen bieten Wahlmöglichkeiten, und <strong>ein</strong>e Sackgasse stellt dar, daß der Träumende auch mit seinem Leben <strong>i</strong>n <strong>ein</strong>e Sackgasse geraten <strong>i</strong>st. Wird <strong>ein</strong>e bestimmte Strecke hervorgehoben, so verweist dies vielleicht auf <strong>ein</strong>e bestimmte Anstrengung oder Zeitspanne. Führt die Straße bergauf, <strong>i</strong>st Mühsal... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/reise/">Traumdeutung Reise <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Blut heilig. Oder aber es symbolisiert wegen seiner Verbindung mit der Menstruation die Erneuerung des Lebens. Viele Menschen fürchten sich <strong>vor</strong> Blut, und daher kann <strong>ein Traum</strong>, <strong>i</strong>n dem Blut <strong>ein</strong>e Rolle spielt, das Bedürfnis signalisieren, mit diesen Ängsten <strong>i</strong>ns reine zu kommen. Auf der spirituellen Ebene kann das Blut <strong>i</strong>m <strong>Traum</strong> jenes des Christus repräsentieren (siehe auch ‘Menstruation’). Brüste: Hier <strong>kommt</strong> es grundsätzlich darauf an, ob es sich um <strong>ein</strong>e weibliche oder männliche Brust handelt. Die weibliche Brust hängt oftmals mit den regressiven Wünschen nach Verschmelzung zusammen. Auf der Oberfläche mag sich dieser Wunsch besonders <strong>i</strong>m Männer<strong>traum</strong> sexuell geben. <strong>I</strong>m allgemeinen deuten Frauen-Brüste <strong>i</strong>m <strong>Traum</strong> auch auf die Nähe des Träumenden zu seiner Mutter und auf seinen Wunsch hin, ernährt zu werden. <strong>Ein Traum</strong> mit diesem <strong>Traum</strong>symbol kann auch die Sehnsucht des Träumenden spürbar machen, wieder <strong>ein</strong> von Verantwortungen freies Kind zu s<strong>ein</strong>. Frauen die öfters von Brüsten träumen, hegen oft <strong>ein</strong>en unbewußten Wunsch nach <strong>ein</strong>em Kind. Die männliche Brust hängt mit Stärke zusammen. Wir sprechen von der ‘Heldenbrust’. Träumen Frauen von der männlichen Brust, verweist das ebenfalls auf regressive Wünsche, die sich oberflächlich sexuell geben. Frauen träumen von der Männerbrust be<strong>i ein</strong>em großen Anlehnungsbedürfnis. Männer träumen von der Brust, wenn sie mehr Stärke zeigen sollten. Daumen: Der Daumen <strong>i</strong>m <strong>Traum</strong> deutet an, daß dem Träumenden bewußt <strong>i</strong>st, wieviel Kraft er hat. <strong>Ein</strong> nach oben gerichteter Daumen stellt günstige Energien dar, <strong>ein</strong> nach unten weisender Daumen negative. Ferse: Die Ferse <strong>i</strong>st der Teil des Körpers, der zugleich sehr stark, aber äußerst verletzbar <strong>i</strong>st. Finger: Mit den Fingern und der Hand greifen wir zu, packen wir etwas an und so deutet dieses <strong>Traum</strong>symbol auf anliegende Aktivitäten hin. Natürlich muß die Gestik der Finger berücksichtigt werden, ob der Finger beispielsweise auf etwas hindeutet oder die Finger zur Faust geschlossen sind. Fuß: Der Fuß besitzt weitgehend die gleiche Bedeutung wie das B<strong>ein</strong>. Allerdings scheint mir hier der Aspekt der Erdung noch betonter als beim <strong>Traum</strong>symbol ‘B<strong>ein</strong>’. Geschlechtsorgane: Die Geschlechtsorgane verweisen nur oberflächlich auf die Sexualität. Dahinter verbirgt sich der Wunsch nach Vereinigung mit seiner gegengeschlechtlichen Seite oder überhaupt mit dem eigenen Geschlecht und der eigenen Geschlechtlichkeit. Auch Geschlechtsverkehr <strong>i</strong>m <strong>Traum</strong> verdeutlicht meistens entsprechende Sehnsüchte oder Ängste. Fassen Sie Mut, sich diese <strong>ein</strong>zugestehen! Sieht man die eigenen Geschlechtsorgane <strong>i</strong>m <strong>Traum</strong> – was viel seltener <strong>vorkommt</strong> -, dann sollte man bewußter seine Sexualität pflegen. Gesicht: Es <strong>i</strong>st der Ausdruck des <strong>Traum</strong>-Gesichts wichtig. Kennen Sie dieses Gesicht ? Aus welchem Zusammenhang und aus welcher Zeit? <strong>I</strong>n <strong>I</strong>hnen unbekannten Gesichtern sehen Sie <strong>I</strong>hre verdrängten oder noch unbekannten Eigenschaften. Gliedmaßen: Mit unseren Gliedern bewegen wir uns <strong>i</strong>n die Welt hinaus und können etwas behandeln, begegnen usw. So symbolisieren sie auch <strong>i</strong>m <strong>Traum</strong> unsere Fähigkeit, etwas <strong>i</strong>n der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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