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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  der den ich liebe küsst eine andere</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...seiner Erscheinung anhält. Schmutzige ist wie die schlampige Kleidung <strong>eine</strong>m häufig peinl<strong>ich</strong>. Auf <strong>der andere</strong>n Seite mag dieses Traumsymbol auch darauf hinzielen, daß man mehr arbeiten o<strong>der</strong> s<strong>ich</strong> im Leben mehr bemühen sollte. Schmutzige und schlampige Kleidung im Traum verweisen häufig auf fehlende o<strong>der</strong> übertriebene Disziplin. Sport und Freizeitkleidung mag ein Hinweis darauf sein, daß Sie s<strong>ich</strong> mehr Zeit für s<strong>ich</strong> nehmen und sportl<strong>ich</strong> betätigen sollten. Auch: Wunsch nach und Angst vor gesellschaftlicher Anerkennung und sinnvollen Normen. <strong>Eine</strong>ngende Kleidung verbildlicht <strong>eine</strong>ngende (gesellschaftliche) Aufgaben. Durch s<strong>eine</strong> Rolle im Öffentlichen und sozialen Leben fühlt man s<strong>ich</strong> eingeengt. Die erotische Kleidung signalisiert die Lust an <strong>der</strong> Inszenierung in <strong>der</strong> Erotik, die Sehnsucht o<strong>der</strong> die Abwehr im Zusammenhang mit direkten Berührungen. Sollten Sie s<strong>ich</strong> trauen, Ihre Erotik deutlicher zu zeigen und zu pflegen, o<strong>der</strong> ist Ihr Leben zu erotisiert ? Die Hauskleidung verweist auf Feierabend und Bequemlichkeit. Sollten Sie früher Feierabend machen, o<strong>der</strong> sind Sie zu bequem ? Im psychologischen Sinn drücken vor allem die Farben <strong>der</strong> Kleidung aus, welche ‘Botschaft’ an die Umgebung signalisiert wer<strong>den</strong> soll. Dementsprechend sind Träume von (farbiger) Kleidung ein deutlicher Hinweis auf die Eigenschaften o<strong>der</strong> Absichten des Trägers. Rot: Wenn <strong>eine</strong> Frau intensive Rottöne trägt, will sie auf keinen Fall übersehen, sondern auffallen und begehrt wer<strong>den</strong>. Sie signalisiert <strong>den</strong> Wunsch nach ‘Erfolgserlebnissen als Frau’: Erotisch möchte sie wirken, geliebt und begehrt sein. Gedeckte und dunkle Rottöne (Rostrot) symbolisieren verhaltene (o<strong>der</strong> uneingestandene) Leidenschaftlichkeit und <strong>den</strong> Wunsch, auf ‘seriösere’ Art im Mittelpunkt des Interesses zu stehen. Pinkfarbene Kleidung kann <strong>den</strong> Wunsch anzeigen, von jemand Nahestehendem in <strong>Liebe</strong> ‘gehüllt’ zu wer<strong>den</strong>. Man sucht vielleicht Aufmerksamkeit o<strong>der</strong> Mitgefühl. Grün symbolisiert Seriosität und Sicherheitsbedürfnis, je mehr Brauntöne s<strong>ich</strong> mit dem Grün mischen (Oliv o<strong>der</strong> das typische Grün <strong>der</strong> Heeresuniform), desto ‘erdverbundener’ und konservativer will man wirken. Giftgrün dagegen soll als Blickfang wirken und ‘spielerische Gefährlichkeit’ signalisieren. Blaue Kleidung kann ein Symbol <strong>der</strong> Männlichkeit o<strong>der der</strong> eigenen persönlichen männlichen Seite sein. Dunkelblau steht für ‘seriöses Ansehen’ und Disziplin (z.B. Schul- und Matrosenuniformen), strahlendes Royalblau ist dagegen schon wie<strong>der</strong> als (edler) Eyecatcher gemeint: Seht her, <strong>ich</strong> bin etwas Besonderes! Intensive Türkisblau- Mischtöne sind die Farben <strong>der</strong> Kreativen und unkonventionellen Leute, die wenig Lust auf Anpassung und viel Interesse an großem persönlichem Freiraum haben. Was auch für die Träger klarer Orange- und Gelbtöne gilt, die s<strong>ich</strong> gerne in je<strong>der</strong> Hinsicht flexibel und ungebun<strong>den</strong> geben – Leute, die ihr Leben lang ‘unterwegs sind’. Das gegenteilige Extrem symbolisiert Braun, die ‘erdigste’ Kleidungsfarbe – von Menschen bevorzugt, die vor allem Geborgenheit, Unauffälligkeit und Sicherheit suchen und jedes Extrem ablehnen – es kann ihnen gar nicht ruhig und konservativ genug zugehen. Was aber nicht für helleres Schokobraun bis Kupfer gilt: Hier ‘flirtet’ seriöse Eleganz mit <strong>den</strong> Venusfarben Rose und Kupfer, was... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Träumende versucht, mit seiner Beziehung zu <strong>der</strong> dunklen Seite seines Wesens ins r<strong>eine</strong> zu kommen. Die Ziege kann auch <strong>den</strong> Teufel repräsentieren. Zusammengesetzte Tiere: Wenn man von Lebewesen träumt, die s<strong>ich</strong> aus mehreren Tieren zusammensetzen, kann dies ein Hinweis darauf sein, daß Verwirrung darüber herrscht, welche Eigenschaften für bestimmte Situationen ausgebildet wer<strong>den</strong> sollten. Die verschiedenen Charakteristika <strong>der</strong> jeweiligen Tiere, aus <strong>der</strong> s<strong>ich</strong> das Lebewesen im Traum zusammensetzt, müssen aufgenommen und integriert wer<strong>den</strong>, o<strong>der</strong> aber in <strong>eine</strong>r Traumfigur sind mehrere potentielle Entwicklungsmöglichkeiten ausgedrückt. Besteht das Lebewesen zur Hälfte aus Tier und zur Hälfte aus Mensch, erkennt <strong>der</strong> Träumende allmähl<strong>ich</strong> s<strong>eine</strong> animalischen Instinkte und formt sie zu <strong>eine</strong>m menschlichen Bild um. Artemidoros: Mit wil<strong>den</strong> Tieren zu kämpfen ist für <strong>eine</strong>n Armen von guter Vorbedeutung,- er wird vielen Leuten Unterhalt gewähren können. <strong>Den</strong>n <strong>der</strong> Tierkämpfer nährt mit seinem Fleisch die Tiere. <strong>Eine</strong>m begüterten Mann dagegen drohen Übergriffe von Menschen, die <strong>den</strong> betreffen<strong>den</strong> Tieren im Wesen gleichen. Vielen kündigte das Traumerlebnis Krankheit an,- <strong>den</strong>n <strong>eine</strong> Krankheit verzehrt gle<strong>ich</strong> reißen<strong>den</strong> Tieren die Leiber. Sklaven aber erlangen die Freiheit, wenn sie durch wilde Tiere ums Leben kommen. Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab. ) : <strong>liebe</strong>n: du wirst echte Freunde haben,- kl<strong>eine</strong> Tiere wie Mäuse, Vögel usw. können Sinnbil<strong>der</strong> für jüngere Geschwister sein,- große Tiere verraten uns eigene Wesenszüge und verborgene Triebe,- wilde: Schwierigkeiten im Beruf,- auch: du hast mit schwierigen Menschen zu tun,- zähmen: fraglicher Gewinn,- re<strong>den</strong> hören: Warnung vor Übervorteilung und Scha<strong>den</strong> durch <strong>andere</strong>,- auch: du weißt mehr als mancher <strong>andere</strong>,- füttern: Glück,- auch: d<strong>eine Liebe</strong> wird erwidert,- ausgestopfte: <strong>eine</strong> eingebildete Gefahr beunruhigt d<strong>ich</strong>,- auch: du hängst an <strong>liebe</strong>n Erinnerungen,- wei<strong>den</strong> sehen: du hast treue Freunde,- Glück und Zufriedenheit,- in <strong>eine</strong>r Vielzahl sehen: es kündigen s<strong>ich</strong> einschneidende Veränderungen an,- treiben: achte auf dein Vermögen,- von ihnen verfolgt wer<strong>den</strong>: ein Feind geht hinter dem Rücken gegen <strong>eine</strong>m vor,- ein gutes Verhältnis zu ihnen haben: man wird in Zukunft viel Glück haben und in bezug auf schwierige Situationen immer <strong>eine</strong>n Ansprechpartner haben,- schlagen: du bist feig und hinterhältig,- quälen: du bist ein schlechter Mensch,- töten: du verlierst d<strong>eine</strong> besten Freunde,- tote: Hinweis auf Veränderung <strong>der</strong> persönlichen Verhältnisse. (europ.) : Einschaltung eigener Tiertriebe o<strong>der</strong> Triebwünsche in das Traumleben,- verheißen im Allgemein <strong>eine</strong> üble Lage,- <strong>der</strong> Charakter jedes einzelnen Tieres ist für die Deutung des Traumes ausschlaggebend,- viele wilde und zahme: man wird s<strong>ich</strong> in Gefahr begeben,- kl<strong>eine</strong> sehen: manchmal Symbol für ein junges Geschwisterchen,- füttern: bedeutet Glück und Reichtum,- von ihnen verfolgt wer<strong>den</strong>: Schädigung durch Feinde,- sprechende: <strong>eine</strong> Warnung, s<strong>ich</strong> nicht von <strong>andere</strong>n scha<strong>den</strong> bzw. übervorteilen zu lassen,- tote sehen: Veränderungen in <strong>den</strong> persönlichen Verhältnissen wer<strong>den</strong> angezeigt. (ind. ) : zähmen: Mißgunst,- re<strong>den</strong> hören: nicht zu offenherzig sein,- wilde: d<strong>eine</strong> Geschäfte sind etwas verworren. (Siehe auch einzelne Tierarten ‘Haustiere’, ‘Raubtier’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Götter Assoziation: – das Göttl<strong>ich</strong>- Männliche,- heilig,- Schöpfer. Fragestellung: – Was ist mir heilig? Allgemein: Träume, in <strong>den</strong>en Gott vorkommt, sind für <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> von großer Bedeutung, <strong>den</strong>n sie weisen auf <strong>eine</strong> Weiterentwicklung <strong>der</strong> eigenen Persönlichkeit hin und <strong>der</strong> Träumende bestätigt s<strong>ich</strong> selbst, daß <strong>eine</strong> höhere Macht im Spiel ist. Ein gemeinsamer Gott verbindet <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> mit <strong>der</strong> ganzen Menschheit, daher hat er das Recht auf bestimmte moralische Glaubensvorstellungen. Er steht häufig als Symbol für <strong>den</strong> Versuch, mit s<strong>ich</strong> selbst und <strong>andere</strong>n in Einklang zu kommen. Auch das Bedürfnis nach Rat und Hilfe, Befreiung von Schuldgefühlen und persönlicher Reifung spielt häufig mit in die Deutung hinein. Die Anbetung Gottes verspricht Glück und Erfüllung geheimster Wünsche. Zu beachten ist allerdings, daß Gott im Traum nur in <strong>den</strong> seltensten Fällen in seiner konkreten Gestalt auftritt, sondern s<strong>ich</strong> meist darin zeigt, daß <strong>der</strong> Träumende Gottes Einfluß und s<strong>eine</strong> Gegenwart spürt. Die mächtigen Gefühle, die je<strong>der</strong> Mensch manchmal erlebt, sind vielleicht mit seinem enormen, aus <strong>der</strong> Kindheit herrühren<strong>den</strong> Bedürfnis nach <strong>Liebe</strong> und Anerkennung <strong>der</strong> Eltern verbun<strong>den</strong>. Wenn <strong>eine</strong> Frau von <strong>eine</strong>r mythischen Gottheit träumt, hilft ihr dies, verschiedene Aspekte ihrer Persönlichkeit zu verstehen. Im Traum <strong>eine</strong>s Mannes stellt ein Traum von <strong>eine</strong>r mythischen Gottheit die Verbindung her zu seiner Männlichkeit und verschafft ihm <strong>eine</strong>n tieferen Zugang zu ihr. Häufig können diese Gefühle durch die mythischen Götter personalisiert wer<strong>den</strong>. Mars, <strong>der</strong> Gott des Krieges, symbolisiert <strong>den</strong> Elan, <strong>den</strong> man braucht, um erfolgre<strong>ich</strong> zu sein. Merkur verweist auf Kommunikation, häufig auf ein sensibel geführtes Gespräch. Er ist <strong>der</strong> Patron <strong>der</strong> Magie. Apollo stellt die Sonne dar,- er lehrte Chiron die Heilkunst. Herakles lernte die Heilkunst von Chiron, aber Chiron wollte s<strong>ich</strong> nicht von Herakles heilen lassen, als dieser ihn verletzte. Adonis symbolisiert Gesundheit, Schönheit und Selbst<strong>liebe</strong>. Zeus, <strong>der</strong> König <strong>der</strong> griechischen Götter, stellt negative und die positive Seite des Vaters dar. Wenn es k<strong>eine</strong> religiöse verwurzelten Traumbil<strong>der</strong> waren, geht es um ein Autoritätsproblem: Entwe<strong>der</strong> man überschätzt die Autorität (und Macht) <strong>andere</strong>r und verhält s<strong>ich</strong> so ‘demütig’ wie nur mögl<strong>ich</strong> (unter dem Motto: Wer k<strong>eine</strong> Macht hat, muß auch k<strong>eine</strong> Initiative ergreifen und k<strong>eine</strong> besondere Verantwortung tragen), o<strong>der</strong> man will selbst zur Autorität wer<strong>den</strong> und erträgt es nicht, s<strong>ich</strong> unterzuordnen. Man ‘duldet k<strong>eine</strong> Götter neben s<strong>ich</strong>’. Psychologisch: Besonders seltsam an Träumen ist, daß sie uns manchmal mit Sagengestalten <strong>der</strong> Antike konfrontieren, von <strong>den</strong>en wir überzeugt sind, gar nichts zu wissen. Jung jedoch meinte dazu: ‘Die großen Gestalten <strong>der</strong> Vergangenheit sind nicht tot, wie wir <strong>den</strong>ken,- sie haben nur ihren Namen geändert.’ Wir träumen gelegentl<strong>ich</strong> auch von Legen<strong>den</strong> unserer Zeit, z.B. Superman. Jede Gestalt, die in <strong>eine</strong>m Traum <strong>eine</strong> tragende Rolle spielt (vor allem, wenn sie archetypisch, aber unidentifizierbar erscheint o<strong>der</strong> auf autoritäre Weise handelt), ist es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...verschaffen. Je<strong>der</strong> Mensch hat <strong>eine</strong> Seite, die kindl<strong>ich</strong> und neugierig geblieben ist. Mit ihr in Berührung zu bleiben, vergrößert <strong>den</strong> Zugriff auf das Potential <strong>der</strong> Ganzheitlichkeit. Kin<strong>der</strong> symbolisieren sehr häufig auch Möglichkeiten, die entwickelt wer<strong>den</strong> möchten. Natürl<strong>ich</strong> können sie unsere Beziehung zu eigenen o<strong>der</strong> frem<strong>den</strong> Kindern symbolisieren. Es ist zu beachten, ob die Traum-Kin<strong>der</strong> alt o<strong>der</strong> jung sind, ob sie noch zu Hause wohnen o<strong>der</strong> zu Besuch kommen. Junge Kin<strong>der</strong> drücken vor allem neue Möglichkeiten aus, ältere Kin<strong>der</strong> dagegen spezielle Themen wie Pubertät, <strong>Liebe</strong>, Schule, Lehre und die zugehörigen Erfahrungen mit ihren Hoffnungen und Ängsten. Leben die Kin<strong>der</strong> noch zu Hause, sind die von ihnen symbolisierten Möglichkeiten leichter umzusetzen, als wenn die Kin<strong>der</strong> nur zu Besuch kommen. Hier mag <strong>der</strong> Traum <strong>eine</strong>/n darauf hinweisen, daß s<strong>ich</strong> Möglichkeiten zeigen, für die man offen sein sollte. König: Fast immer stellt ein König im Traum <strong>den</strong> Vater o<strong>der</strong> die Vaterfigur dar. Ein Kaiser kann darauf hinweisen, daß manche Einstellungen des Vaters dem Träumen<strong>den</strong> fremd sind, daß er sie aber vielleicht <strong>den</strong>noch akzeptieren sollte. Wenn <strong>der</strong> König alt ist o<strong>der</strong> stirbt, ist <strong>der</strong> Träumende in <strong>der</strong> Lage, veraltete o<strong>der</strong> altmodische Familienwerte abzulegen. Königin: Dieses Bild stellt die Beziehung des Träumen<strong>den</strong> zu seiner Mutter und daher zu Frauen in Autoritätspositionen allgemein dar. Mädchen: Ein Mädchen irgendeines Alters im Traum zeigt, daß <strong>der</strong> Träumende s<strong>ich</strong> um Kontakt zu seiner empfindsamen, unschuldigen Seite bemüht. S<strong>eine</strong> intuitiven und wahrnehmen<strong>den</strong> Fähigkeiten sind möglicherweise etwas unterentwickelt, aber er kann sie s<strong>ich</strong> verfügbar machen. Wenn <strong>der</strong> Träumende das Mädchen kennt, sind ihm diese Eigenschaften vielleicht bewußt, aber er muß sie aus dem Blickwinkel des Mädchens erforschen. Kennt er sie nicht, dann gesteht er s<strong>ich</strong> ein, daß ihm <strong>der</strong> Zugang zu diesen Fähigkeiten fehlt und daß er sie suchen muß. Mann: Ein Mann, <strong>der</strong> im Traum erscheint, zeigt <strong>eine</strong> Facette des Träumen<strong>den</strong> in erkennbarer Form. Je<strong>der</strong> Mensch hat ein Repertoir an Verhaltensweisen, von <strong>den</strong>en manche akzeptabel sind und <strong>andere</strong> nicht. In Träumen wer<strong>den</strong> diese Verhaltensweisen und Merkmale, um sie besser sichtbar zu machen, oft übertrieben o<strong>der</strong> als eigenständige Persönlichkeiten dargestellt. Die Auseinandersetzung mit ihnen setzt zusätzliche Energie frei. Ein Mann im Traum kann auf <strong>den</strong> Schatten <strong>eine</strong>s Mannes o<strong>der</strong> auf <strong>den</strong> Animus <strong>eine</strong>r Frau verweisen. Ein älterer, vielleicht weißhaariger Mann stellt die angeborene Weisheit dar, die jedem Menschen zur Verfügung steht. Sie kann auch <strong>den</strong> Vater symbolisieren. Ein großer Mann im Traum versinnbildlicht in <strong>der</strong> Regel Kraft, Gewißheit und Schutz, die <strong>der</strong> Träumende durch seinen Glauben erfährt. Ein Mann im Traum <strong>eine</strong>r Frau stellt die logische Seite ihres Wesens dar. Sie verfügt über alle Aspekte des Männlichen, die ihr erfolgreiches Agieren in <strong>der</strong> äußeren Welt ermöglichen. Kennt o<strong>der</strong> liebt sie diesen Mann, dann setzt sie s<strong>ich</strong> im Traum mit ihrer Beziehung zu... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Pferd Assoziation: – schnell,- in <strong>der</strong> Regel elegant,- Gefühl <strong>eine</strong>s entwickelten Bewußtseins,- manchmal auch unausgedrückte Sexualität. Fragestellung: – Wie empfinde <strong>ich</strong> m<strong>eine</strong> eigene Macht? Welche natürlichen Kräfte verdränge <strong>ich</strong> o<strong>der</strong> drücke <strong>ich</strong> aus? Medizinrad: Schlüsselworte: Schnell,- flüchtig,- inspirierend,- kraftvoll,- Ausgeglichenheit,- Männlichkeit,- Held,- älterer Bru<strong>der</strong>. Beschreibung: Das Pferd ist ein großes vierbeiniges Säugetier mit <strong>eine</strong>r fließen<strong>den</strong> Mähne und <strong>eine</strong>m langen Schweif, das sehr schnell rennen kann. S<strong>eine</strong> Schönheit und Kraft hat seit langem die Phantasie des Menschen beflügelt. Indem er das Pferd domestizierte, gewann <strong>der</strong> Mensch ein hohes Maß an Geschwindigkeit. Durch Pferde lernen viele Menschen die große Macht des Tierreiches kennen. Seit langem spielen sie <strong>eine</strong> wichtige Rolle in <strong>der</strong> Mythologie und wer<strong>den</strong> in diesem Zusammenhand manchmal als Wesen dargestellt, die <strong>den</strong> Menschen aus dem Diesseits in <strong>andere</strong> Welten hineintragen. Allgem<strong>eine</strong> Bedeutung: Die Kraft deines natürlichen Seins,- Sinnlichkeit,- Schnelligkeit,- Fluchtgeschwindigkeit,- Behendigkeit,- dis Fähigkeit, effizienter zu arbeiten,- die sexuelle Natur,- <strong>eine</strong> Schlacht schlagen,- Fähigkeiten steigern. Assoziation: <strong>Der</strong> Pferdefuß <strong>eine</strong>r Sache,- das Trojanische Pferd in dem die Vernichtung wohnt. Transzendente Bedeutung: Ein Bundesgenosse, <strong>der</strong> d<strong>ich</strong> in <strong>andere</strong> Schöpfungsreiche führen kann. Allgemein: Pferd gehört zu <strong>den</strong> vieldeutigsten Traumsymbolen. Allgemein verkörpert es Instinkte, Triebe, Leidenschaften, Begier<strong>den</strong>, Sinnlichkeit, Körperbewußtsein und Sexualität,- die Stute steht auch für Weiblichkeit, Sanftmut und Harmoniebedürfnis. Je nach <strong>den</strong> Begleitumstän<strong>den</strong> kann man zum Beispiel folgende spezielle Bedeutungen erkennen: Freilaufendes Pferd steht allgemein für innere Unabhängigkeit und Freiheitsdrang. Pferd im Stall soll Wohlstand verheißen. Pferd mit Sattel kündigt mehr Ansehen und beruflichen Aufstieg an. Ungebändigtes Pferd kann Erfolge anzeigen, für die man aber viele Hindernisse zu überwin<strong>den</strong> hat. Ausbrechendes Pferd signalisiert allgemein Gefahr. Springendes Pferd kündigt an, daß man Hindernisse leicht überwin<strong>den</strong> wird. Pferd beschlagen kann als allgemeines Glückssymbol verstan<strong>den</strong> und gedeutet wer<strong>den</strong>. Dressiertes Pferd weist auf Gönner und treue Helfer hin. Pferd am Halfter führen warnt vor Übereilung in <strong>eine</strong>r bestimmten Angelegenheit. Pferd vor <strong>eine</strong>m einfachen Wagen kündigt viel Mühe und harte Arbeit an,- vor <strong>eine</strong>m prunkvollen Wagen soll es Erfolg, Ansehen und Ehren versprechen. Pferd anschirren o<strong>der</strong> satteln steht für <strong>den</strong> glücklichen Beginn <strong>eine</strong>s Unternehmens. Psychologisch: Die Beziehung zwischen Pferd und Reiter war wohl die engste Mensch-Tier-Beziehung, die es je gab. Das Pferd diente dem Menschen nicht nur als Fortbewegungsmittel, es wärmte, schützte und nährte ihn auch. In Sagen, Mythen und Märchen hatte das Pferd die Bedeutung von Lebenskraft. Sie ist die ursprüngliche, elementare Lebenskraft des Menschen, archetypisches Symbol des weibl<strong>ich</strong> Mütterlichen wie des männlichen Geistigen. Es ist in seinem Lauf unbändig und ungezügelt und von daher auch Sinnbild des ungestümen Temperaments, das nicht nur in Sexträumen erscheint. Wenn das Pferd mit seinem Traumreiter <strong>eine</strong> Einheit bildet, ergeben s<strong>ich</strong> für diesen kaum Schwierigkeiten auf seelischem o<strong>der</strong> sexuellem Gebiet. Wird das Tier im Traum gut behandelt, steht das für <strong>eine</strong>n... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>der</strong> man verbrennen kann. Das Feuertier ist <strong>der</strong> Löwe,- herrisch und wild fällt er sein Opfer an. <strong>Der</strong> Feuerstrahl kann aus heiterem und verdunkeltem Himmel mächtig treffen. Feuerträume sind nie kl<strong>eine</strong> Träume,- wo sie aufflammen, ist gesteigertes, großes, aber auch gefährdendes Leben. <strong>Der</strong> Geist ist Feuer, nie ist er schwelen<strong>der</strong> Brand. Psychologisch: Feuer tritt als vieldeutiges Symbol in verschiedenen Zusammenhängen in <strong>den</strong> wichtigsten Träumen auf. Es ist ein archetypisches Bild des Geistes und <strong>der Liebe</strong>. Es gehört zu <strong>den</strong> wichtigsten Traumbildern überhaupt, weil es für die Menschen und Zivilisation von grundlegen<strong>der</strong> Bedeutung war. Allgemein kann man es als Ausdruck starker Gefühle, verzehren<strong>der</strong> Leidenschaften, hoher Ideale und elementarer Kraft und Energie verstehen, die nicht immer ungefährl<strong>ich</strong> sind. Es kann im Traum auf Leidenschaft und Begehren im positiven Sinn und auf Frustration, Zorn, Verdruß und Destruktivität im negativen Sinn hinweisen. Positiv können sie auch als Zeichen für die seelische Reinigung o<strong>der</strong> für Wandlung und Wiedergeburt aufgefaßt wer<strong>den</strong>. Ganz allgemein stehen diese Traumbil<strong>der</strong> für die psychische Energie. Manchmal ist Feuer auch ein Hinweis darauf, daß <strong>der</strong> Träumende s<strong>eine</strong> sexuelle Macht transformieren muß. Die genaue Deutung hängt beispielsweise davon ab, ob das Feuer unter Kontrolle ist. Sieht <strong>der</strong> Träumende vor allem die Flamme des Feuers, so ist er s<strong>ich der</strong> Energie, die erzeugt wird, bewußt. Steht die Hitze des Feuers mehr im Vordergrund, so nimmt <strong>der</strong> Träumende starke Gefühle <strong>eine</strong>s Menschen wahr. Die genaue Bedeutung ergibt s<strong>ich</strong> im Einzelfall aus <strong>den</strong> Begleitumstän<strong>den</strong> des Traums, wobei unter <strong>andere</strong>m die folgen<strong>den</strong> individuellen Vorgänge zu beachten sind: Das Errichten <strong>eine</strong>s Feuers, besonders wenn <strong>eine</strong>m jemand hilft, kann <strong>eine</strong> romantische Verbindung vorhersagen. Hat man seinen Helfer erkannt, o<strong>der</strong> war es ein Unbekannter ? Konnte man zusammen das Feuer unter Kontrolle halten. Starke Hitze des Feuers kann die direkte Darstellung des emotionalen <strong>Ich</strong>s des Träumen<strong>den</strong> sein. Wird <strong>der</strong> Träumende bei lebendigem Leibe verbrannt, kann dies Angst vor <strong>eine</strong>r neuen Beziehung o<strong>der eine</strong>r neuen Lebensphase ausdrücken. Vielleicht spürt <strong>der</strong> Träumende auch, daß er für seinen Glauben lei<strong>den</strong> muß. Feuer erscheint in Träumen häufig als Symbol <strong>der</strong> Reinigung (Hausbrand). <strong>Der</strong> Mensch kann s<strong>ich</strong> die lebensspendende und erzeugende Kraft des Feuers zunutze machen, um sein Leben zu verändern. Nach Jung ein Element <strong>der</strong> Läuterung, das Altes und Abgestandenes verbrennt. Wo das Feuer helleuchtend drinnen o<strong>der</strong> draußen brennt, wird Neues entstehen, können Ideen verwirklicht wer<strong>den</strong>. Wo es uns zur Freude gen Himmel lodert, lassen s<strong>ich</strong> brennende Probleme lösen. Feuer im Freien kann für starke Gefühle stehen, die man selbst empfindet o<strong>der eine</strong>n von <strong>andere</strong>n entgegengebracht wer<strong>den</strong>. Wenn das Feuer brennt, ohne Funken zu sprühen, ist man möglicherweise in guter körperlicher und geistiger Verfassung. Um ein Feuer tanzen kündigt oft freudige Ereignisse vor allem in Gefühlsbeziehungen an. Sieht man <strong>andere</strong> Menschen am o<strong>der</strong> im... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...d<strong>ich</strong> und dein Kommen,- auch: deutet auf <strong>eine</strong> allzu starke <strong>Liebe</strong>sbindung hin,- lange sehen: du wirst geachtet und geliebt,- wohlgekämmte sehen: Freundschaft,- <strong>andere</strong> auskämmen: du fügst <strong>andere</strong>n ohne Willen Kränkungen zu,- s<strong>ich</strong> kämmen: in geschäftlicher Beziehung guten Erfolg erzielen,- bürsten: hüte d<strong>ich</strong> vor Lobre<strong>den</strong>,- s<strong>ich</strong> leidenschaftl<strong>ich</strong> kämmen: man wird Widerwärtigkeiten leicht überwin<strong>den</strong>,- wohlgekämmte sehen: man kann guten Freun<strong>den</strong> durchaus vertrauen,- unordentliche sehen: man wird mit Streit rechnen müssen, <strong>der</strong> unangenehme Folgen haben kann,- verwirrte haben: Streit bekommen,- Familienzwist,- sagt <strong>eine</strong> Ehrenkränkung voraus,- selbst abschnei<strong>den</strong>: du wirst von deinem Kummer befreit wer<strong>den</strong>,- schnei<strong>den</strong> lassen: Todesfall in <strong>der</strong> Familie,- schmerzlicher Verlust o<strong>der</strong> ähnlicher Scha<strong>den</strong>,- ausfallen sehen: Vermögensverlust,- verlieren: böse Zeiten vor s<strong>ich</strong> haben,- brennen (ondulieren): ein Fest in Aussicht,- weiße: Seelenruhe,- Weisheit und Güte,- Geduld und Klugheit,- auch: man kann von <strong>eine</strong>m Menschen mit diesen Eigenschaften Hilfe erwarten,- blonde: Sanftmut und Güte,- Vitalität und Jugendlichkeit,- graue: du wirst viel Sorgen und Kummer haben,- schöne schwarze sehen: du wirst heiß geliebt,- schöne schwarze haben: gesund sein,- rote haben: tückische Menschen wer<strong>den</strong> d<strong>ich</strong> verfolgen,- bevorstehende Ärgernisse,- rote sehen: Falschheit und Eifersucht,- braune haben: dein rechtschaffen<strong>der</strong> Charakter wird dir vielen Nutzen bringen,- flechten: du gehst großen Veränderungen in nächster Zukunft entgegen,- falsche auf dem Kopf haben: für Männer bedeutet es Auszeichnung,- für Frauen Kummer und Sorge,- färben: d<strong>eine</strong> Eitelkeit wird d<strong>ich</strong> lächerl<strong>ich</strong> machen,- s<strong>ich</strong> färben lassen: man wird <strong>eine</strong>n Freund verlieren,- schmutzig: du hast k<strong>eine</strong> Tatkraft und dadurch Verluste,- selbst waschen: Unruhe,- auch: nach <strong>eine</strong>r unruhigen Zeit kommt das Glück,- wachsen sehen: Glück im Geschäft,- verkaufen: Unglück,- offen tragen: <strong>eine</strong> Hochzeit,- geknotet: langer Ehestand,- in Locken: Feste feiern,- Haarreißen haben: Kummer und Sorgen,- an <strong>der</strong> Brust: Gesundheit,- flechten: du wirst <strong>eine</strong> Verbindung herbeiführen,- auf <strong>der</strong> Hand sehen: <strong>den</strong>ke an d<strong>eine</strong> Zukunft,- verbrennen: du wirst <strong>eine</strong>r unangenehmen Sache entgehen,- auch: du willst etwas Unrechtes tun,- aufgelöst: Kummer und Gram. (perser) : Träumt ein Herrscher, er sei grau gewor<strong>den</strong>, wird sein Volk erschlaffen,- ein Untertan wird seinen Reichtum schwin<strong>den</strong> sehen. Ist er völlig ergraut, wird er aus Trübsal und Sorgen nicht herauskommen. Schaut <strong>der</strong> Kaiser, daß das Haar seines Hauptes prächtig und lang ist, wird sein Volk in Freude und Glanz und ohne Furcht vor <strong>eine</strong>m Krieg leben. Träumt <strong>der</strong> Kaiser, <strong>der</strong> Barbier ordne und schneide sein Haar, wird dieser, falls er ihn kennt, s<strong>ich</strong> ungeniert an seinem Reichtum vergreifen,- ist er ein Unbekannter, wer<strong>den</strong> des Kaisers Feinde s<strong>eine</strong> Schätze plündern. ansonsten wie arabische Deutung! Ein zwiespältiges Symbol: Schönes Haar steht für Gesundheit, dünnes o<strong>der</strong> ausfallendes Haar für Verlust an Ansehen und soziale Schwierigkeiten. Besonders kunstvoll frisiertes Haar tut dem Träumen<strong>den</strong> kund, daß sein Sexualleben ihn langweilt. (Mann +) (europ.) : Symbol <strong>der</strong> Verbundenheit mit dem animalischen Leben,- starkes erotisches Symbol, im übertragenen Sinne,- verlieren: kündigt trübe... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wird nach diesem Gesicht neue Beamte einsetzen, die, sofern die Bäume gewachsen sind, s<strong>eine</strong> Anerkennung fin<strong>den</strong> wer<strong>den</strong>,- treiben die Bäume k<strong>eine</strong> Sprößlinge, wird das Gegenteil eintreten. Pflanzt o<strong>der</strong> gräbt <strong>eine</strong>r Kerne von harten Früchten ein, wer<strong>den</strong> Sorgen und Kummer ihn drücken. Dünkt es <strong>eine</strong>n, im Innern seines Hauses sei <strong>eine</strong> Dattelpalme o<strong>der</strong> Zypresse gewachsen, ein Traum, <strong>den</strong> unmögl<strong>ich</strong> ein einfacher o<strong>der</strong> armer Mensch schauen kann, sondern nur ein Mächtiger, so wisse er, daß die Zypresse die Kaiserin bedeutet wegen <strong>der</strong> Schönheit des Baumes, wegen seines Wohlgeruchs, weil er nicht welkt und nie s<strong>eine</strong> Blätter verliert,- ebenso bezeichnet die Dattelpalme die Kaiserin wegen ihres Blütenschmucks, <strong>der</strong> Süßigkeit ihrer Früchte und weil sie schmale spitze Blätter hat, die sie nie verliert,- daher kann <strong>der</strong> Träumende Freude und die Ankunft <strong>der</strong> erwähnten Personen erhoffen. Schaut <strong>der</strong> Kaiser diese Bäume in seinem Palast, wird er heiraten, wenn er ledig ist, hat er <strong>eine</strong> Gemahlin, glückl<strong>ich</strong> mit ihr sein und Kin<strong>der</strong> zeugen, sofern die Zypresse Äste getrieben hat und gewachsen ist, auch wird er lange leben,- <strong>den</strong> gleichen Ausgang wird für ihn <strong>der</strong> Traum von <strong>der</strong> Dattelpalme haben: er wird Kin<strong>der</strong> zeugen und voller Freude sein entsprechend <strong>der</strong> Fülle <strong>der</strong> Datteln und <strong>der</strong> Zweige. Diese Auslegung gilt auch hinsichtl<strong>ich der</strong> Kaiserinmutter wegen <strong>der</strong> Zweige und für die Schwester des Kaisers, wenn <strong>der</strong> Baum k<strong>eine</strong> Zweige hat. Träumt jemand von <strong>eine</strong>m Granatbaum, dessen Früchte süß sind, wird er die Bekanntschaft <strong>eine</strong>s reichen Mannes machen und herrl<strong>ich</strong> und in Freu<strong>den</strong> mit ihm leben,- sind die Früchte aber sauer, wird er auf <strong>eine</strong>n harten Menschen treffen, <strong>der</strong> ihn entsprechend <strong>der</strong> Menge <strong>der</strong> Früchte schlecht behandeln wird. Dünkt es <strong>eine</strong>n, er habe <strong>eine</strong> Eiche und s<strong>ich</strong> in ihren Schatten niedergesetzt, wird er <strong>eine</strong> mächtige, wankelmütige Person kennenlernen und mit ihr sein Auskommen haben, jedoch mit Mühe und Arbeit, weil Eicheln nicht zu essen sind,- träumt <strong>eine</strong>r von <strong>eine</strong>m Nußbaum, in dessen Schatten er sitzt, wird er auf <strong>eine</strong>n wohlhaben<strong>den</strong>, aber sparsamen Mann stoßen, weil die Nuß <strong>eine</strong> harte Schale hat, aber gut mit ihm zusammenleben. Träumt <strong>eine</strong> Frau von all dem, wird sie heiraten, wenn sie ledig ist, hat sie <strong>eine</strong>n Mann, nur <strong>Liebe</strong> vortäuschen, um ihrem schamlosen Gewerbe nachzugehen. Besitzt jemand <strong>eine</strong>n Apfelbaum, wird er <strong>eine</strong> edle Frau gewinnen, sofern die Äpfel von edler Art sind,- sind sie aber sauer, wird er in Unfrie<strong>den</strong>, wenn aber kugelrund, süß und wohlriechend, in Eintracht mit ihr leben und Kin<strong>der</strong> zeugen. Träumt <strong>eine</strong>r, er komme in <strong>eine</strong>n umfriedeten Garten und pflücke Früchte von <strong>den</strong> Bäumen, wird er bei sehr vornehmen Leuten wohnen und so viel Gunst und Reichtum erlangen, wie er Früchte gepflückt hat,- sind diese aber sauer, wird er mitsamt <strong>den</strong> Herrschaften arg geplagt wer<strong>den</strong>,- süße Früchte bedeuten das Gegenteil.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Zähne deuten an, daß dem Träumen<strong>den</strong> bewußt ist, daß er <strong>eine</strong> Form des Übergangs durchlebt, <strong>der</strong> vergleichbar ist im Schritt vom Kind zum Erwachsenen o<strong>der</strong> vom Erwachsenen zu Alter und Hilflosigkeit. Wenn jemand im Traum fürchtet, ihm könnten die Zähne ausfallen, geht es um die Angst, alt und nicht mehr begehrenswert zu sein, <strong>der</strong> um die Angst vor dem Erwachsenwer<strong>den</strong>. Träumt <strong>eine</strong> Frau davon, Zähne verschluckt zu haben, kann dies auf <strong>eine</strong> Schwangerschaft schließen lassen. Zähne sind auch ein Hinweis auf <strong>den</strong> ‘Biß’ und die Bissigkeit. Zähne symbolisieren Vitalität, Geliebte, Kin<strong>der</strong> o<strong>der</strong> Geschlechtsorgane. Auch das Raubtierhafte und Reißerische ist zu beachten. Zunge: Im Traum symbolisiert sie die Fähigkeit des Träumen<strong>den</strong>, genau zu wissen, wann er sprechen und wann er besser schweigen soll. Sie kann auch etwas damit zu tun haben, wie <strong>der</strong> Träumende die Information versteht, die er an <strong>andere</strong> weitergeben will. Vielleicht hat er tiefe Überzeugungen, die er mitteilen möchte. <strong>Eine andere</strong>, grundlegendere Erklärung verbindet die Zunge im Traum mit <strong>der</strong> Schlange und dem Phallus und daher letztl<strong>ich</strong> mit <strong>der</strong> Sexualität. Außerdem ist die Zunge <strong>eine</strong> Droh- o<strong>der</strong> Abwehrgebärde, wenn Sie demonstrativ herausgestreckt wird. Nicht zuletzt ist sie ein Symbol des Geschmacksinns und <strong>der</strong> Auswahl <strong>der</strong> persönlichen Vorlieben. Spirituell: Auf dieser Ebene ist <strong>der</strong> Körper im Traum <strong>der</strong> physische Ausdruck innerer Spiritualität. Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab. ) : verletzen: Not und Verzweiflung in Aussicht haben,- schmerzt: du wirst d<strong>ich</strong> überarbeiten,- <strong>eine</strong>n dicken sehen o<strong>der</strong> haben: Nahrungssorgen wer<strong>den</strong> dir fern bleiben,- schwarz: du stehst vor <strong>eine</strong>r schweren Krankheit,- (europ.) : sehen: von unsichtbaren Fein<strong>den</strong> bedroht wer<strong>den</strong>,- verletzen: zeigt Mangel an,- Verletzungen am Körper sehen: man wird etwas entbehren o<strong>der</strong> auf etwas verzichten müssen,- <strong>eine</strong>n frem<strong>den</strong> nackt sehen: in erotischen Träumen bedeutet es <strong>Liebe</strong>ssehnsucht,- in neutralen Träumen bedeutet es, daß man <strong>eine</strong> Entdeckung machen wird,- seinen eigenen Körper gesund sehen: man ist in sehr guter Verfassung,- seinen eigenen zu dick o<strong>der</strong> krank sehen: reale körperliche Ursachen, o<strong>der</strong> seelische Belastungen von <strong>den</strong>en man s<strong>ich</strong> befreien sollte,- seinen eigenen entblößen: man wird s<strong>ich eine</strong>r Handlung schämen müssen,- <strong>eine</strong>n wachsen<strong>den</strong> sehen: für Männer Verbesserung <strong>der</strong> sozialen Position,- für junge Frauen bedeutet dies Schwangerschaft,- bei älteren Frauen stehen materielle Einnahmen bevor,- bei jungen Mädchen wird <strong>eine</strong> heimliche <strong>Liebe</strong> auftauchen. (pers. ) : <strong>Der</strong> menschliche Körper ist selbst dann ein gutes Omen, wenn er unschön o<strong>der</strong> gar unförmig wirkt. <strong>Der</strong> weibliche Körper verspricht Ansehen und gesicherte soziale Stellung, <strong>der</strong> männliche finanziellen Aufschwung, <strong>der</strong> kindlichen Besserung in <strong>Liebe</strong>sangelegenheiten. Allgemein will das Bild <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> zu <strong>eine</strong>m in je<strong>der</strong> Weise naturnahen Leben hinführen. (ind. ) : eigenen: du kannst d<strong>ich</strong> glückl<strong>ich</strong> fühlen,- mageren: du kannst von Glück sprechen, es hätte auch schief gehen können,- waschen: du sollst bereuen, was du getan hast. (Siehe auch unter <strong>den</strong> Bezeichnungen einzelner Körperteile)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tod Assoziation: – Ende <strong>eine</strong>s Zyklus. Fragestellung: – Was ist vorüber? Medizinrad: Schlüsselworte: Veränderung,- Transformation,- Wiedergeburt. Beschreibung: <strong>Der</strong> Tod ist das Ende <strong>eine</strong>r Lebensphase und <strong>der</strong> Neubeginn <strong>eine</strong>r <strong>andere</strong>n. Allgem<strong>eine</strong> Bedeutung: Selten – <strong>der</strong> tatsächliche Tod von dir o<strong>der eine</strong>r <strong>andere</strong>n Person,- häufiger – Ankündigung von Veränderungen,- <strong>eine</strong>n Aspekt deines Lebens hinter dir lassen, aus dem du herausgewachsen bist,- Transformation zulassen,- Wiedergeburt willkommen heißen. Assoziation: Ende allen Lebens. Transzendente Bedeutung: Hilfe dabei, <strong>eine</strong> überholte Art des Seins zurückzulassen,- Reise in <strong>eine</strong>n neuen Lebensaspekt hinein. Allgemein: <strong>Der</strong> Traum hat viel mit dem Tod zu tun, zum Erschrecken des Träumers. <strong>Den</strong>n dieser glaubt allzu rasch, in solchen Träumen künde s<strong>ich</strong> eigenes Sterben o<strong>der der</strong> Tod in <strong>der</strong> Familie, im Freundeskreis an. Aus <strong>der</strong> Erfahrung von Tausen<strong>den</strong> kleiner und großer Träume gewinnt man die Gewißheit, daß Träume vom Tode nie leiblichen Tod verkün<strong>den</strong>, daß sie also nicht dunkle Voraussage sind. Träume, in <strong>den</strong>en vom Tode gesprochen wird, in welchen oft seltsamen Bil<strong>der</strong> ein Sterben s<strong>ich</strong> vollzieht, in <strong>den</strong>en wir selbst sterben müssen, o<strong>der</strong> gar am eigenen Begräbnis teilnehmen, besagen nichts <strong>andere</strong>s, als daß seelisch etwas tot ist, daß die Beziehung zu <strong>den</strong> Menschen, die wir als gestorben träumen, zur Zeit des Lebens entbehrt. Die Todesträume sind von größter Verschiedenheit. Es kann vorkommen, daß wir plötzl<strong>ich</strong> in schwarzer Trauerkleidung gehen. Dann haben wir uns, falls wir <strong>den</strong> Traum nicht begreifen, zu fragen, um wen o<strong>der</strong> warum unser Inneres zur Zeit in Trauer ist, weshalb wir, wie es volkstüml<strong>ich</strong> ausgedrückt wird, ‘im Leide’ sind. Nur selten kommt es vor, daß wir ohne <strong>eine</strong> persönliche Beziehung spüren, wie irgendein Mensch unserer Umwelt innerl<strong>ich</strong> tot ist. Die Träume von Toten gehen uns fast immer selbst an. Es ist vielleicht in uns <strong>eine Liebe</strong> abgestorben, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spüren, daß das Leben aus ihr entwichen ist. Wir selbst sind vielleicht zur Zeit in <strong>eine</strong>m Prozess des ‘Stirb und Werde’ drin, wobei uns erst das ‘Sterben’ sehr nahegebracht wer<strong>den</strong> muß. Gerade an <strong>der</strong> Lebenswende, wenn wir die Scheitelhöhe unseres Daseins erwandert haben und in <strong>der</strong> Ferne das dunkle Tor des Todes am nahen o<strong>der</strong> fernen Horizonte auftaucht, nähern s<strong>ich</strong> uns Sterbe- und Todesträume und helfen <strong>der</strong> zögern<strong>den</strong> Einsicht, das Unabänderliche nicht nur in bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, daß im Traume selbst, wie einst in <strong>den</strong> Totentänzen des ausgehen<strong>den</strong> Mittelalters, <strong>der</strong> Tod in unser Gemach als <strong>eine</strong> körperliche Gestalt eintritt. Psychologisch: So schreckl<strong>ich der</strong> Tod in <strong>der</strong> Wirklichkeit sein kann, im Traum ist er nur ein Wandlungssymbol und keineswegs ein Signal für <strong>eine</strong>n tatsächl<strong>ich</strong> bevorstehen<strong>den</strong> Todesfall. Was im Traum stirbt,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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