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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Jemand besonderes wird kommen sehen und erkannt</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...leisten. Träumt <strong>jemand</strong>, er sitze auf einem solchen oder ähnlichen Pferd und treibe es scharf an, <strong>wird</strong> er geadelt und erhöht werden und entsprechend dem Lauf des Pferdes zu Glück und Erfolg <strong>kommen</strong>. Reitet einer gewappnet auf einem Araberhengst, <strong>wird</strong> er Macht und einen guten Namen erlangen, sofern Waffen und Rüstung stattlich sind. Reitet er mit einem Schild bewehrt, <strong>wird</strong> er ohne Furcht vor den Feinden und, wie der Hengst, voller Kraft sein. Träumt dies der Kaiser, <strong>wird</strong> er einen beherzten Feldherrn für den Kampf gegen seine Feinde gewinnen. Der Schild bedeutet nämlich seinen Feldherrn. Dünkt es ihn, daß der Schild von schwarzer oder blauer Farbe ist, <strong>wird</strong> sein Feldherr beherzt und ein fähiger Kopf sein, weil der Schmutz auf diesen Farben nicht leicht zu <strong>sehen</strong> ist. Ist der Schild weiß, <strong>wird</strong> jener feig und hasenfüßig sein, weil diese Farbe leicht Schmutz ansetzt, ist er rot, <strong>wird</strong> der Kaiser helle Freude an seinem Dienstmann haben,- ein purpurner Schild bedeutet des Kaisers Sohn oder Bruder,- ein goldner oder gelber einen boshaften und übelwollenden Menschen. Reitet einer auf einer gesattelten, langschwänzigen Araberstute, <strong>wird</strong> er entsprechend deren Schwanz eine angesehene Frau heimführen und mit ihrer Hilfe avancieren,- ist die Stute schwarz, <strong>wird</strong> die Frau reich sein. Träumt einer, er steige freiwillig von der Stute ab, <strong>wird</strong> er freiwillig eine Minderung seiner Macht hinnehmen,- stürzt er wider Willen infolge der Störrigkeit des Pferdes zu Boden, <strong>wird</strong> er Schrecken und Marter leiden oder einem Nachfolger in seiner Würde Platz machen. Träumt einer, er reite ein Rassepferd, das gesattelt und gezäumt ist, <strong>wird</strong> er eine adlige, bildschöne Frau gewinnen, falls ihn dünkt, daß das Pferd sein eigen sei,- gehört es aber einem anderen, <strong>wird</strong> er Gewalt und Freude durch eine fremde Frau erlangen. Träumt ein großer Herr oder der Kaiser, er schenke <strong>jemand</strong>em aus freien Stücken ein fürstlich gezäumtes Pferd aus seinem Reitstall, <strong>wird</strong> er ihm eine von seinen Frauen überlassen,- besteigt <strong>jemand</strong> gegen seinen Willen oder ohne sein Wissen sein Pferd, <strong>wird</strong> dieser mit einer seiner Frauen huren und dabei ertappt werden. Dünkt es einen, er reite auf seinem Pferd schnurstracks in scharfem Galopp und erklimme einen Berg, wobei das Pferd ihm willig gehorcht, <strong>wird</strong> er Freude und Gehorsam in seinem Haus und in seinem Amt finden, sofern das Pferd schnell und in gestrecktem Galopp den Berg erklommen hat. Träumt <strong>jemand</strong>, er spiele mit dem Kaiser oder einem Magnaten das Ballspiel zu Pferd oder Polo, <strong>wird</strong> er Gunst und An<strong>sehen</strong> bei ihnen erlangen entsprechend der Treffsicherheit im Spiel und der Geschicklichkeit des Pferdes. Dünkt es den Kaiser, er spiele Polo, <strong>wird</strong> er in der Ausübung seiner Herrschaft eine glückliche Hand und Erfolg haben, sofern er den Ball mit Geschick zu schlagen versteht, wenn nicht, bedeutet... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Volk erschlaffen und er selbst in Bedrängnis geraten. Schneidet er sich selber das Haar, <strong>wird</strong> sein Heer entsprechend dem Haarabschneiden spürbar herunter<strong>kommen</strong>. Schaut ein gemeiner Mann das Gesagte, <strong>wird</strong> er an den Bettelstab <strong>kommen</strong>,- träumt es eine Frau, <strong>wird</strong> ihr Mann einer schweren Krankheit erliegen oder im Krieg um<strong>kommen</strong>. Sind einem auf Nase, Wangen oder Stirn Haare gesprossen, <strong>wird</strong> der Träumer von seinem Vorgesetzten gestraft werden. Zieht er die Haare mühsam heraus, <strong>wird</strong> er alles tun, um die Drangsal loszuwerden. Bestreicht er die Haare mit Salbe und fallen sie aus, <strong>wird</strong> er aus seiner Drangsal befreit werden, jedoch mit empfindlichem Verlust. Schaut ein Herrscher, daß seine Oberlippenhaare mächtig sprießen, <strong>wird</strong> die Zahl seiner Dienst und Hofleute sich entsprechend vermehren,- ein niedriger Mann <strong>wird</strong> zu reichem Besitz <strong>kommen</strong>. Träumt <strong>jemand</strong>, seine Achselhaare seien bis zu den Lenden gewachsen, <strong>wird</strong> er von Oheim oder Tante, von Bruder oder Schwester Reichtum erlangen und ihn seiner Frau schenken. Dünkt es einen, er schwitze unter den Achseln, <strong>wird</strong> er sich selbst zur Last fallen. Träumt <strong>jemand</strong>, seine Schamhaare seien dichter und strotzender geworden, <strong>wird</strong> die Zahl seiner Feinde und Widersacher, der Menge der Schamhaare vergleichbar, zunehmen,- fallen diese aber gänzlich aus, <strong>wird</strong> der Träumer über den Fall seiner Feinde frohlocken. Die Körperhaare sind für jedermann eine Schutzwehr, auch für die unvernünftigen Tiere. Träumt <strong>jemand</strong>, seine Körperhaare seien allzu spärlich geworden oder ausgefallen, <strong>wird</strong> er in Beruf und Tätigkeit einen Rückschlag erfahren,- sind die Haare aber dichter und kräftiger geworden, <strong>wird</strong> er entsprechend viel Geld verdienen und eine rastlose Geschäftigkeit entfalten. Träumt eine Frau, man schneide ihr die Kopfhaare ab, <strong>wird</strong> ihr Mann sterben oder sich ganz und gar von ihr abwenden,- dünkt es sie, sie werde nur zum Teil geschoren, <strong>wird</strong> es zwischen beiden Streit um die Ehescheidung geben. Packt ein Bekannter sie hinten bei den Haaren und schneidet sie ab, <strong>wird</strong> dieser ihrem Mann heimlich raten, wie er von ihr geschieden werden könne. Packt er sie aber vorn bei den Haaren und schneidet sie ab, <strong>wird</strong> er die Scheidung ganz offensichtlich betreiben, weil die Haare von vorn geschnitten wurden. Schert einer eigenhändig seine Ehefrau, <strong>wird</strong> er sie verkuppeln, vorsätzlich zum Ehebruch reizen und von ihr geschieden werden. Schert er ein fremdes Frauenzimmer, <strong>wird</strong> er lüstern nach ihr sein und ihre Ehescheidung betreiben. Ist eine Frau schwer krank und träumt sie, sie werde geschoren, <strong>wird</strong> sie sterben,- ist ihr Mann krank und schaut sie das Gesicht, <strong>wird</strong> ihr Mann sterben,- denn das Haar- Abschneiden bedeutet Trennung. feine: du hast gute und hohe Verbindungen,- grobe: du bist stark und deine Gegner können dir nichts tun,- kurz: du mußt rasch handeln, bevor es zu spät ist,- lange haben: man <strong>wird</strong> dir hohe Achtung zollen,- man wartet auf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...auch: günstig, wenn man darin nicht verbrennt,- freudige Gefühle beim Anblick von Feuer: zeugen den Wunsch nach grenzenloser Hingabe,- Angst vor dem Feuer haben: bedeutet Angst vor der absoluten Hingabe,- für Seefahrer und Reisende: bringt anhaltenden Wohlstand,- große Feuersbrunst: bedeutet für Matrosen eine günstige und sichere Reise, für Literaten Erfolg und Auszeichnungen sowie unbegrenzten Erfolg für Geschäftsleute,- Feuererscheinungen: weisen hin auf Enthüllungen eines Verbrechens und auf Heilung eines Kranken,- im freien Felde machen oder <strong>sehen</strong>: man <strong>wird</strong> eine schöne Freundschaft schließen,- eines entzünden: viele angenehme Überraschungen erwarten Sie,- entfernte Freunde werden Sie besuchen,- verheißt treue Liebe,- hellbrennendes: bedeutet Freude und Liebe in der Familie,- ein großes Feuer ohne Rauch <strong>sehen</strong>: man sollte seine Leidenschaften etwas zügeln,- mit Rauch: kündigt Ärger und Unheil an,- kleines, das keinen Schaden anrichtet: unwichtige Neuigkeiten erwarten,- erlöschendes: bringt Trauer,- eines selbst auslöschen: eine Hoffnung <strong>wird</strong> zerstört,- um eines tanzen oder andere tanzen <strong>sehen</strong>: kündet einen fröhlichen Ausflug an,- in eines geraten: bringt großen Schaden,- in einem Verbrennungen erleiden: Verschlechterungen der Umstände,- im Ofen oder Herd <strong>sehen</strong>: Aussicht auf Kinder oder viel Freude durch solche,- im Ofen oder Herd auslöschen: bedeutet eine ernste Erkrankung,- aus der Luft fallen <strong>sehen</strong>: bedeutet Unannehmlichkeiten,- brennt das Zuhause: verheißt einen liebenden Partner, gehorsame Kinder und umsichtige Angestellte,- träumt ein Geschäftsmann, daß sein Geschäft brennt und er zusieht: im Geschäftsleben einen großen Durchbruch und einträgliche Gewinne haben,- bekämpft er das Feuer, ohne sich zu verbrennen: ist er über die Führung seines Geschäftes sehr besorgt,- sieht er die Ruinen seines Laden nach einem Feuer: bedeutet Unglück,- er will bereits seine Bemühungen, ein großes Vermögen und ausgezeichnete Geschäftsergebnisse zu erzielen, aufgeben, als unvorhergesehenes Glück eintritt. (ind. ) : Auch das Feuer bezeichnet mancherlei Personen. Träumt <strong>jemand</strong>, ein Ort, Feld oder Haus brenne infolge einer Feuersbrunst vollständig nieder, werden der Herr des Hauses und die Ortsbewohner durch Krieg oder schwere Krankheit ums Leben <strong>kommen</strong>,- brennt das Feuer ohne Flamme und vernichtet es nicht alles, sondern nur Teile, <strong>wird</strong> das Unglück geringer sein. Träumt dies der Kaiser oder ein Gebieter, <strong>wird</strong> das Unheil Staat und Volk treffen. Verbrennen die eigenen Kleider, droht denjenigen Personen Verderben, die durch das jeweilige Kleidungsstück, wie dargelegt, bezeichnet werden,- träumt <strong>jemand</strong>, eines seiner Glieder verbrenne, so <strong>wird</strong> das Unglück diejenigen Personen treffen, die durch das betreffende Glied, bedeutet werden. Verzehrt einer glühende Kohlen ohne Rauch und Flamme, <strong>wird</strong> er so viel Gold von Waisen erlangen, wie er Kohlen verzehrte. Findet, hat oder hütet einer glühende Kohlen ohne Flamme und Rauch, <strong>wird</strong> er entsprechend viel Gold be<strong>kommen</strong>. <strong>Wird jemand</strong> von Flammen ergriffen, aber nicht vernichtet, <strong>wird</strong> er nach dem Maß der züngelnden Flammen von einem Schurken verklagt werden,- ist er aber ein Raub der Flammen geworden, <strong>wird</strong> er vom Landesfürsten gestraft... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...gerichtet werden…, und so <strong>wird</strong> sich der Traum erfüllen. Träumt einer, ein ihm bekannter Verstorbener sterbe zum zweitenmal, <strong>wird</strong> der Träumende eine Frau nehmen. Dünkt es <strong>jemand</strong>en, ein Toter rufe ihn heimlich, <strong>wird</strong> der Lebende ihm folgen, wenn er dessen Stimme erkennt. Schleppt der Tote ihn fort und verläßt ihn dann irgendwo, <strong>wird</strong> auch er bald dahingehen. Träumt einer, er schleppe einen Toten fort, sie kämen beide an einen unbekannten Ort, der Träumende kehre aber nicht um, <strong>wird</strong> er schnell sein Leben enden,- ist er aber umgekehrt, <strong>wird</strong> er schwer erkranken, jedoch nicht sterben. Dünkt es ihn, der Tote fordere ihn auf, mit ihm zusammen auf sein Landgut oder zu seinem Grabmal zu gehen, <strong>wird</strong> er sterben, aber nicht gar so bald. Schleppt der Tote ihn gewaltsam oder sonstwie fort, <strong>wird</strong> auch er sterben, aber nicht so bald. Ruft <strong>jemand</strong> einen Toten zu sich, der ihm zunächst folgt, dann aber wieder verschwindet, <strong>wird</strong> der Träumende unter den Zwang eines Machthabers geraten, aber wieder frei<strong>kommen</strong>. Tritt einer in die Fußstapfen eines Toten, <strong>wird</strong> er in jeder Hinsicht dessen Spur folgen und nach einem kurzen Leben sterben. Verkehrt einer geschlechtlich mit einem bekannten Verstorbenen, <strong>wird</strong> er dessen Erben Gutes erweisen, wenn mit einem unbekannten, einen Feind niederringen, der große Macht besitzt. Träumt <strong>jemand</strong>, ein Toter wohne seiner Frau oder Tochter bei, werden dessen Erben es ihm mit Dank und Lohn vergelten. Schaut einer einen Toten, der wieder lebendig geworden ist und schläft, so bedeutet der Schlaf dessen ewige Ruhe und Seligkeit. Erblickt <strong>jemand</strong> einen Toten von häßlicher Gestalt, schmutzig gekleidet, in Lumpen oder voller Staub, weist all das auf Marter und Drangsal des Toten und auf die Verurteilung seiner Taten. Schaut einer einen Toten, der leidet, so wisse er, daß dieser vor Gott wegen seiner Missetaten Rechenschaft ablegen muß. Klagt der Tote über heftige Kopfschmerzen, hat er sich für sein Verhalten gegenüber seinem Vorgesetzten, gegenüber Vater, Mutter oder dem Landesfürsten zu verantworten und dafür zu büßen, daß die Genannten ihm Vertrauen schenkten, er aber es mißachtete. Klagt er über Halsschmerzen, hat er Rechenschaft über sein Leben und seine Schulden abzulegen, schmerzen ihn die Arme, über seine Brüder, wenn die Hände, über seine treuen Knechte, wenn Schultern und Rippen, über seine Frauen,- klagt der Tote über Bauchschmerzen, hat er sich für seine Kinder und die Vernachlässigung seines Hauswesens zu verantworten, wenn über die Schenkel, für die nächsten Verwandten, wenn über Bein- und Fußschmerzen, für seine treuen Knechte und sein Geld. Diese Deutung gilt in den genannten Fällen ohne jede Ausnahme und unumstößlich. sich selbst <strong>sehen</strong>: Vergnügen und gutes Leben,- sein und wieder lebendig werden: Ehre und An<strong>sehen</strong>. (Siehe auch ‘Begräbnis’, ‘Heirat’, ‘Leiche’, ‘Sterben’, ‘Tote’ und andere Symbole, die mit dem Tod zusammenhängen)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Frau</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mit einer Frau spazieren gehen kann ebenfalls auf Ärger und andere Probleme des Alltags hinweisen. Mehrere Frauen beisammen können vor Klatsch und übler Nachrede warnen. Das ist aber nur ein Teil der möglichen Deutungen des Symbols der Frau,- oft erschließt sich der individuelle Sinn nur mit Hilfe freier Assoziationen und unter Berücksichtigung der persönlichen Lebensumstände. Volkstümlich: (arab. ) : Träumt einer, er lasse sich mit einer alten Frau ein, <strong>wird</strong> er von einem Mächtigen, der schon bei Jahren ist, Macht erlangen,- hat er sie aber nur um den Beischlaf gebeten oder ihr solches zu verstehen gegeben, sein Begehren aber nicht befriedigt, <strong>wird</strong> er sich in einer unmöglichen Sache abmühen, aber nichts ausrichten. Träumt der Kaiser oder ein Fürst, er bekomme viele junge Mädchen für seinen Palast, <strong>wird</strong> er fremden Reichtum gewinnen und so viele Jahre in Freude leben, wie die Zahl der Mädchen beträgt,- sind es deren gar viele, bedeutet es Monate. Schaut dies ein gemeiner Mann was ungewöhnlich ist, <strong>wird</strong> er viel Geld, aber auch Sorgen haben. Sieht der Kaiser oder ein Fürst eine elegant gekleidete Frau in seinem Palast, seine eigene oder eine fremde, und dünkt es ihn, er scherze und verkehre mit ihr, <strong>wird</strong> er ein Jahr erleben, das in allem nach seinem Wunsch verläuft. Greift er nach ihren Brüsten und preßt Milch heraus, <strong>wird</strong> er sich in jenem Jahr eine große Freude verschaffen, aber auch die Frau <strong>wird</strong> die Gesellschaft des Geliebten genießen,- ein gemeiner Mann <strong>wird</strong> in seinem Gewerbe ein gutes Jahresein<strong>kommen</strong> erwirtschaften, ein Sklave bald die Freiheit erlangen, ein Armer zu Vermögen <strong>kommen</strong>. Kauft <strong>jemand</strong> ein junges Mädchen und erwählt es zu seiner Lebensgefährtin, weil er Gefallen an ihr gefunden und es liebgewonnen hat, <strong>wird</strong> er zu früher erworbenen Rechten noch andere gewinnen. schöne bekannte <strong>sehen</strong>: du bekommst Hilfe von Freundesseite,- schöne, aber nackte <strong>sehen</strong>: man sollte sich vor blinder Liebe in acht nehmen,- auch: Glück und Gesundheit,- auch: Sinnbild einer unbewußten Leidenschaft,- häßliche: Kummer und Schwierigkeiten stehen einem bevor,- in Festkleidung: eine Verlobung oder Hochzeit,- in Trauerkleidung: Todesfall in der Familie oder schwere Krankheit,- eine schwarz oder weiß verhüllte Frau <strong>sehen</strong>: bedeutet den Tod,- mit blonden Haaren: eine schwierige Situation <strong>wird</strong> sich lösen,- mit roten Haaren <strong>sehen</strong>: hüte dich vor Verfolgung,- eine Auseinandersetzung <strong>wird</strong> sich zuspitzen,- deutet eine Falle an, die irgend <strong>jemand</strong> in der Umgebung einem zu stellen versucht,- mit braunen Haar: eine üble Vorbedeutung,- Krankheit eines Familienmitgliedes,- mit schwarzen Haar: man ist eifersüchtig entsprechend der Länge des Haares der Frau,- mit schönem langen Haar: Gesundheit,- Glück,- mit sehr langem Haar: eine Liebesangelegenheit <strong>wird</strong> ernsten Charakter annehmen,- mit kurzen Haar: man muß mit Ärger rechnen,- mit einer unbekannten zusammen<strong>kommen</strong> oder sprechen: man <strong>wird</strong> Bekanntschaften machen,- alte <strong>sehen</strong>: sich zanken und streiten,- Kummer... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/frau/">Traumdeutung Frau <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Träumt der Kaiser, er komme in Gärten mit allen möglichen Bäumen, mit Dattelpalmen, Citrusgewächsen und Zypressen und pflücke Datteln von der Palme, <strong>wird</strong> er von einer adligen Frau einen Sohn be<strong>kommen</strong>,- hat er eine Zitrone abgebrochen, <strong>wird</strong> er glücklich über seinen Sohn sein, hat er keinen, einen männlichen Nach<strong>kommen</strong> rechtmäßig zeugen und an ihm, dem Wohlgeruch der Zitrone gleich, seine Freude haben,- pflückt er mit leichter Hand andere Früchte und sind diese reif, <strong>wird</strong> er aus freien Stücken gegen seine Würdenträger wohlwollend, sind sie unreif, ungnädig sein. Läßt der Kaiser Bäume in seinen Gärten mitsamt der Wurzel ausreißen, <strong>wird</strong> er so viele Diener von seinem Angesicht verstoßen, wie er Bäume entwurzeln ließ,- sind letztere infolge ihres Alters faul geworden und umgestürzt, werden seine Würdenträger ohne jeden Zweifel eines natürlichen Todes sterben. Dünkt es ihn, die Reiser seien zu Bäumen gewachsen, werden anstelle der alten Würdenträger neue treten. Läßt der Kaiser die Blätter der Bäume in seinen Palast schaffen, <strong>wird</strong> er dorthin Gold und Gut seiner Magnaten bringen lassen, entsprechend der Menge Blätter, die er sammeln ließ,- ein einfacher Mann <strong>wird</strong> entsprechenden Reichtum von großen Herren erlangen. Träumt <strong>jemand</strong> von einem Myrtenbaum, <strong>wird</strong> er sich einem edlen, aber armen Mann anschließen, weil der Baum wohl riecht, und in Harmonie mit ihm leben. Alle fruchttragenden Bäume werden folglich nach der Art ihrer Früchte gedeutet,- Bäume, deren Früchte sauer sind und eine adstringierende (zusammenziehende) Wirkung haben, zeigen Unglück an, solche, die süße und wohlschmeckende Früchte tragen, Glück und Heil. grüner: Hoffnung,- Gesundheit,- alles <strong>wird</strong> sich gut entwickeln,- dicht belaubt: Aussicht auf Gewinn,- blühender: Freude und sehr viel unerwartetes Glück,- Du hast Glück beim anderen Geschlecht, alles geht nach Wunsch. dürrer oder kahler: Mißgeschick, Mißerfolg in allen Dingen,- Das Beste <strong>wird</strong> sein sich auf Neues umzustellen. schütteln: Glück,- einen besteigen: große Ideen gehen in Erfüllung,- du wirst in allem Glück haben,- sich auf einen klettern <strong>sehen</strong>: man sollte es vermeiden, sich durch seinen Ehrgeiz unbeliebt zu machen,- von einem herabfallen: Unglück,- du mußt Spott erdulden,- einen fällen oder fällen <strong>sehen</strong>: du schädigst dich durch Übermut,- Verlust,- gefällten <strong>sehen</strong>: kündigt eine Krankheit an,- deine Hoffnungen werden zerrinnen,- weiß man jedoch im Traum, daß der Baum einem gehört, ist auf ein langes und gesundes Leben zu hoffen,- von einem Blitz zerschmettert: Verdruß, Verzweiflung und Besorgnis,- Baum mit Früchten: du wirst einen guten Freund finden,- das Leben <strong>wird</strong> erfolgreich verlaufen,- nur die Früchte daran <strong>sehen</strong>: Reichtum,- die Früchte davon abnehmen: eine Erbschaft,- auf einem Baum sitzen: Ehre und Macht,- unter ihm im Schatten sitzen: verkündet gute und frohe Nachricht,- einen brennen <strong>sehen</strong>: Zank und Streit in der Familie,- du wirst Verlust erleiden. (europ.) : hohe Bäume: zeigen Macht und besondere Ehren an,- ein junger Baum: kündigt eine... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Schiff</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...betrügen,- bei einem Schiffsuntergang sterben: es droht ein gefährlicher Angriff auf die Ehre oder das Leben,- Schiffbrüchige: man <strong>wird</strong> sich vergeblich damit abmühen, einen Freund vor Schande oder Bankrott zu schützen,- Träumt ein Mann von einem Schiff, drückt sich darin die Sehnsucht nach einer Frau aus: ein Schlachtschiff symbolisiert eine Prostituierte,- ein Segelschiff symbolisiert ein junges Mädchen. (ind. ) : Schiffe bedeuten verschiedene Personen. Träumt <strong>jemand</strong>, er sterbe an Bord eines Schiffes, bedeutet der Tod daselbst Leben und Befreiung von Not und Elend. Belädt <strong>jemand</strong> ein Schiff mit seinem Hab und Gut, um in die Fremde zu fahren, werden Sorgen und Not ihn bedrücken. Hat er das Schiff bestiegen und segelt er mit günstigem Wind, <strong>wird</strong> er vorwärts<strong>kommen</strong> und von dem Landesfürsten, wie vom Wind, begünstigt werden,- ist aber der Wind widrig, erwarten ihn Krankheit, Not, Fesseln und Schwierigkeiten, die seine Wünsche vereiteln,- gelingt es ihm, vor Land zu ankern, <strong>wird</strong> seine Bedrängnis um so erträglicher sein, je mehr er sich dem Land genähert hat. Ist das Schiff mit Korn und Hülsenfrüchten beladen worden, werden große Sorgen und Ängste ihn plagen entsprechend der Menge des Ladegutes, er <strong>wird</strong> aber nicht zugrunde gehen,- denn das Schiff bedeutet Rettung. Träumt einer, er baue ein Handelsschiff, <strong>wird</strong> er wegen geheimer Pläne etliche Leute um sich sammeln,- diesen Traum schauen aber nur Mächtige. Führt der Träumende den Bau nach seinem Begehr aus, <strong>wird</strong> er seine Wünsche in allem erfüllt <strong>sehen</strong>,- mangelt etwas am Bau, <strong>wird</strong> sein Vorhaben unzweifelhaft langsamer vorangehen entsprechend der Arbeit am Bau. Träumt einer, er segle auf dem trockenen Land, <strong>wird</strong> er große Sorgen auf einer weiten Reise haben, und das Ende davon <strong>wird</strong> sein Untergang sein. auf dem Meer: Gewinn,- auf dem Land <strong>sehen</strong>: du wirst Unannehmlichkeiten erleiden,- bauen <strong>sehen</strong>: schwankende Liebe,- auf dem Wasser <strong>sehen</strong>: du hast zur Zeit viel Glück,- unter dem Wasser: sei vorsichtig, eine Gefahr droht dir,- selbst damit fahren: du kannst bestimmt mit einem Erfolg rechnen,- in einem Bach: du bist nicht gesund,- selbst steuern: du bist zu träge, daher kommst du auch sehr langsam zu deinem Ziel,- ohne Masten: es werden gute Zeiten <strong>kommen</strong>, und du wirst all das Mißgeschick, das du erlebst, vergessen können,- ohne Schornstein: vertraue auf deinen Herrgott, er <strong>wird</strong> dich bestimmt nicht verlassen,- untergehen <strong>sehen</strong>: du wirst bald erfreuliche Nachrichten erhalten,- brennen <strong>sehen</strong>: wenn du gerecht handelst, <strong>wird</strong> alles gut werden,- das in den Hafen einläuft: sei nicht so eifersüchtig,- ruhend: du bist zu weich, daher kommst du so schwer zum Ziel,- beladen <strong>sehen</strong>: Unglück in allen Dingen,- ausladen <strong>sehen</strong>: du wirst einer Einladung Folge leisten. (Siehe auch ‘Boot’, ‘Jacht’ und andere Wasserfahrzeuge, ‘Einschiffen’, ‘Hafen’, ‘Meer’, ‘Reise’, ‘Ufer’, ‘Wasser’ und andere Begriffe, die mit der Seefahrt zu tun haben)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/schiff/">Traumdeutung Schiff <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Wein</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...für wechselnde Vergnügen und Reisen zu vielen berühmten Stätten,- damit handeln: das Engagement im Beruf <strong>wird</strong> sich für einem lohnen,- blühenden Wein <strong>sehen</strong>: eine gute Gesundheit,- tote Weinpflanzen: ein wichtiges Geschäft <strong>wird</strong> nicht gelingen,- giftige Weine: man <strong>wird</strong> das Opfer eines geschickten Planes werden und die Gesundheit gefährden,- Für eine junge Frau ist der Genuß von Wein ein Zeichen dafür, daß sie einen wohlhabenden und zugleich ehrenwerten Mann finden <strong>wird</strong>. (ind. ) : Träumt einer, er trinke unvermischten oder mit Wasser gemischten Wein, <strong>wird</strong> er so viel Geld und Macht gewinnen, wie er Wein getrunken. Hat er sich am Wein betrunken, <strong>wird</strong> er auf unrechtmäßige Weise Geld und, der Trunkenheit entsprechend, eine höhere Stellung gewinnen,- hat er keinen Wein getrunken, gleichwohl aber einen Rausch be<strong>kommen</strong>, <strong>wird</strong> er Macht erlangen, diese aber in Nichts zerrinnen. Scheint es dem Kaiser, er sei trunken, <strong>wird</strong> er mächtige Herren sich untertan machen und hochbeglückt sein, weil der Wein lieblich eingeht. Dünkt es einen, er trinke Dattelwein, <strong>wird</strong> er von Adligen Reichtum erlangen, aber Strafe zahlen, weil der Wein bei großer Flamme eingekocht <strong>wird</strong>. Trinkt einer Wein aus Zuckerrohr, den man Zulapis nennt, und berauscht sich daran, <strong>wird</strong> er wegen des Feuers mit Mühe und Anstrengung vermögend und mächtig werden,- berauscht er sich nicht, verspricht der Traum ihm einzig und allein Vermögen. Träumt <strong>jemand</strong>, er trinke Korinthenwein, und zwar über den Durst, <strong>wird</strong> er von Frauen furchterweckenden Reichtum und Macht be<strong>kommen</strong>. Ein klarer Wein verspricht Geld ohne Mühe und Arbeit und ein hohes Amt. Die künstlich hergestellten Getränke bezeichnen deshalb große Anstrengungen und ein verantwortungsvolles Amt, weil sie auf Feuer eingekocht werden. Schaut einer, wie er mit einem andern, den er kennt, um einen Becher Wein zankt, <strong>wird</strong> er mit ihm um Geld prozessieren, und der Sieger <strong>wird</strong> Prozeß und Geld gewinnen, kennt er ihn nicht, <strong>wird</strong> er aus demselben Grund mit einem Feind vor Gericht gehen,- gerät er wegen eines gläsernen Trinkgefäßes in Streit, <strong>wird</strong> er sich mit ihm wegen eines Frauenzimmers überwerfen. Trinkt <strong>jemand</strong> gemischten Wein, <strong>wird</strong> er entsprechend dem Sieden in finanzielle Schwierigkeiten <strong>kommen</strong>. Mischt ihm ein anderer, ein Bekannter, den Wein, <strong>wird</strong> dieser ihm arg zusetzen, wenn ein Unbekannter, ein Feind. Träumt einer, er trete die Kelter und mache Wein, <strong>wird</strong> er einem mächtigen Fürsten dienen und wichtige Verwaltungsaufgaben übertragen be<strong>kommen</strong>. Schaut <strong>jemand</strong> einen Fluß, der von Wein fließt, einen Traum, den nur der Kaiser oder Fürsten haben können, <strong>wird</strong> er, sofern der Fluß in seinem Machtbereich liegt, noch größere Macht erringen, Krieg wider seine Feinde führen und unüberwindbar sein,- liegt der Fluß nicht in seinem Gebiet, steht solche Macht dem Herrn des fremden Landes zu. Träumt einer, er nähere sich diesem Fluß oder schöpfe daraus, <strong>wird</strong> er von dem Herrn... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/wein/">Traumdeutung Wein <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kamel</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Worte gewechselt hat,- spricht er mit einem fremden Kamel, <strong>wird</strong> er eine hohe Stellung bekleiden und aus fernen Ländern merkwürdige und unerwartete Menschen empfangen. Träumt <strong>jemand</strong>, ein unbekanntes Kamel komme in sein Haus, <strong>wird</strong> ein einflußreicher Fürst zu ihm <strong>kommen</strong>,- ist das Kamel mit einem Teil von seinem Hab und Gut beladen worden und wieder davon getrabt, <strong>wird</strong> einer von seinen Hausgenossen sterben,- trägt das Kamel einige seiner Kleidungsstücke fort, trifft das Unheil die Person, die zu dem Kleidungsstück in Beziehung steht. * Über Lastkamele: Träumt <strong>jemand</strong>, er stoße auf ein wütendes Kamel, bringe es in seine Gewalt und binde es, <strong>wird</strong> er einen fremdländischen mächtigen Feind gefangennehmen, falls der Träumende ein Fürst oder der Kaiser ist,- ein Mann aus dem gemeinen Volk <strong>wird</strong> von einer tödlichen Krankheit genesen. Dünkt es einen, das Kamel beiße ihn, <strong>wird</strong> er erkranken und Gewalt vom Machthaber erleiden. Träumt der Kaiser, Kamele drängen in sein Herrschaftsgebiet ein, hat er den Einfall feindlicher Völkerschaften in sein Land zu befürchten,- dem Schaden, den die Tiere anrichten, <strong>wird</strong> derjenige entsprechen, den die Eindringlinge verursachen. Schaut der Kaiser, daß die Kamele mit Gütern befrachtet aus seinem Land abziehen, <strong>wird</strong> der Feind so viel Hab und Gut daraus wegschleppen, wie die Tiere mit Gütern beladen wurden. Erwirbt einer Lastkamele, <strong>wird</strong> er Sklaven und Macht von Freunden übernehmen,- erwirbt er Kamele und bekommt er junge Tiere, <strong>wird</strong> er entsprechend deren Zahl zu An<strong>sehen</strong>, Macht und Besitz <strong>kommen</strong>. Träumt einer, er besitze eine Kamelstute und verkaufe oder werde sie sonstwie los, <strong>wird</strong> er von einem üblen Weib entweder durch den Tod oder durch Scheidung erlöst werden,- wirft die Kamelstute ein männliches Junges, <strong>wird</strong> er von einem bösartigen Frauenzimmer einen nichtsnutzigen Sohn be<strong>kommen</strong>, wenn ein weibliches Junges, eine Tochter, die ebenso geartet ist wie die Mutter. Trinkt einer Kamelmilch, <strong>wird</strong> er vom Landesfürsten große Mittel erlangen, jedoch mit Schrecken und Krankheit. Schlachtet <strong>jemand</strong> ein Kamel in seinem Haus und behält er das Fleisch, <strong>wird</strong> er vom Landesfürsten gestraft werden, ferner in Schrecken, Krankheit und Elend fallen. Findet einer eine Kamelhaut und trägt sie fort, <strong>wird</strong> er das Vermögen eines Fürsten oder großen Herrn gewinnen,- träumt ein Mächtiger, er trage den Kopf eines Kamels fort, <strong>wird</strong> er den Besitz eines Feindes an sich reißen, ein gewöhnlicher Mann <strong>wird</strong> von einem hohen Herrn einen Gewinn von zehn, hundert oder tausend Goldmünzen einstreichen, weil das Haupt eine Hauptsumme bedeutet und die genannten Zahlen vollkommene Zahlen sind. allgemein <strong>sehen</strong>: du wirst etwas Auffälliges erleben, vielleicht auch Reichtum erlangen,- mit einem Höcker: du hast Ärger und Verdruß,- mit zwei Höcker: großes Glück im Spiel,- beladen <strong>sehen</strong>: man <strong>wird</strong> seine Schwierigkeiten meistern und im Leben noch viel Erfolg haben,- darauf reiten: eine unliebsame Reise machen müssen. (pers. )... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kamel/">Traumdeutung Kamel <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...der für gewöhnlich schwarze Kleider trägt, weiße an und erachtet er dies als Vermessenheit, <strong>wird</strong> er in seinem Gewerbe und Beruf einen Rückschlag erleben. Weiße Kleider bedeuten nämlich sonst einen Schmuck, doch gibt in diesem Fall die Gewohnheit den Ausschlag,- schwarze Kleider weisen auf Trübsal, diese Deutung gründet in dem Ungewöhnlichen. Trägt einer verschiedene, jedoch einfarbig gefärbte Kleidungsstücke, hat er von seitens des Kaisers oder des Statthalters Bedrückung und Zwang zu erwarten. Findet <strong>jemand</strong> einen Haufen, der aus verschiedenen Materialien zur Kleidungsherstellung zusammengeworfen ist, <strong>wird</strong> er entsprechend dessen Größe Wege und Mittel finden, zu Reichtum zu <strong>kommen</strong>. Träumt <strong>jemand</strong>, er habe sich gründlich gewaschen, <strong>wird</strong> er lästige Verpflichtungen abschütteln. Zieht einer gegen seine Gepflogenheit neue Kleider an, <strong>wird</strong> er Ehre und An<strong>sehen</strong> im Volk erlangen, auch reichen Besitz entsprechend der Haltbarkeit und Eleganz der Kleider. Legt er ein Chasdion an, <strong>wird</strong> er Reichtum und Macht üblen und mächtigen Feinden abtrotzen, weil die Tiere, aus deren Wolle das Kleid gemacht ist, bösartig sind. Zieht <strong>jemand</strong> ein Gewand aus Seide an, <strong>wird</strong> der Reichtum, den er erwirbt, beständiger, aber geringer sein,- sind die Kleider weiß und rein, <strong>wird</strong> er entsprechend deren Reinheit und Eleganz von jeglicher Betrübnis erlöst werden,- Kleider aus Wolle, Leinen oder Baumwolle bedeuten gute Einkünfte, doch nicht Macht. Sind alle die aufgeführten Stücke zerrissen, <strong>wird</strong> der Träumende aus einem Jammer in den anderen fallen,- flickt oder bessert er sie aus, <strong>wird</strong> er die Mißstände entsprechend beseitigen. Sind die Kleider über die Maßen kurz nach Art derjenigen, die eng und knapp am Körper sitzen, <strong>wird</strong> der Träumer eine große Freude erhoffen, aber entsprechend deren Schnitt nur eine kleine erlangen. Träumt der Kaiser, er wasche den Schmutz, der ihm anhaftet, ab, <strong>wird</strong> er die Sorgen, die ihn quälen, abwerfen. Legt er ein neues Purpurgewand an, werden seine Unternehmungen herrlicher und glänzender ablaufen. Sind es alte Gewänder, die er gegen seine Gewohnheit anzieht, <strong>wird</strong> er zwar wegen der Reinigung seine Sorgen abwerfen, seine Unternehmungen werden aber wegen des Alters der Gewänder nicht vorangehen. Legt er zerrissene Stücke an, <strong>wird</strong> er ein neues, ungewohntes Übel erdulden, weil der Kaiser zerrissene Kleider nicht anzuziehen pflegt,- zieht er sie aus, <strong>wird</strong> er auch dieses Übel loswerden. alte anziehen: Armut,- neue <strong>sehen</strong>: gute Geschäfte,- zerrissene anhaben: Verdruß,- beschmutzte anhaben: Zank und Streit. (pers. ) : Je reicher die Kleidung, die Sie tragen, desto dringlicher legt das Bild Ihnen nahe, sich auf Schwierigkeiten vorzubereiten. Leichte Kleidung oder Nacktheit weisen auf großes Glück in naher Zukunft hin. Sich anzuziehen kündigt finanzielle Erfolge an, sich auszuziehen hingegen Verluste. Die Kleidung anderer steht für das, was man in ihnen sieht. (Frau +) (europ.) : sich um Kleidung Gedanken machen: man <strong>wird</strong> mit Plänen erfolgreich sein,- saubere: bürgt für Red... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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