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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Ich habe mein Mann umgebracht</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...führt das ernste Gefahren herauf, und zwar solche, die dem Tier selbst, <strong>ich mein</strong>e dem Schwein, drohen. Pferdehaare zu <strong>habe</strong>n bedeutet Freigeborenen Sklaverei und ein kümmerliches Leben,- Sklaven legt es in Fesseln,- denn meisten wird die Pferdemähne zusammengebunden (im griech. liegt hier ein Gleichklang von: desma = Fesseln und desmeuetai = wird zusammengebunden, vor). Wolle statt Haare auf dem Kopf zu <strong>habe</strong>n kündigt langwierige Krankheiten und Schwindsucht an, weil es demjenigen, der häufig etwas Wollenes auf dem Kopf trägt, schließl<strong>ich</strong> so vorkommt, als sei dasselbe ihm angewachsen. Verwandeln s<strong>ich</strong> die Haare in einen anderen Stoff, hat man bei der Auslegung nach dem Grundsatz der Ähnlichkeit zu verfahren. An den Handwurzeln gewachsene Haare zeigen Fesselung an, an den inneren Handflächen bedeuten sie jeder<strong>mann</strong>, besonders Bauern und Handwerkern, Arbeitslosigkeit und Untätigkeit,- denn arbeiten s<strong>ich</strong> die Hände beim Werken nicht weiter ab und verhärten s<strong>ich</strong> nicht ihre Oberfläche, bildet s<strong>ich</strong> ganz natürl<strong>ich</strong> ein Haarwuchs. Das Haarflechten ist nur Frauen und jenen Männern von Nutzen, die es auch sonst zu tun pflegen, allen anderen Menschen zeigt Verwicklungen in ihren finanziellen Verpflichtungen, hohe Darlehnsschulden, bisweilen auch Gefängnis an. Achmet: Ein <strong>Mann</strong> suchte m<strong>ich</strong>, Achmet, Sirins Sohn und Traumdeuter des Kalifen Mamun, auf und stellte folgende Frage: ‘Mir träumte, die Haare <strong>mein</strong>er Schenkel wären dichter und länger geworden und <strong>ich</strong> schnitte sie mit der Schere ab.’ <strong>Ich</strong> antwortete ihm: ‘Du bist an Geld und Gut reicher geworden,- in dem Maße aber, wie du deine Haare abgeschnitten hast, wirst du beides herunterwirtschaften.’ Und tatsächl<strong>ich</strong> ging die Sache so aus. Einer von den Höflingen des Kalifen Mamun träumte, er salbe s<strong>ich</strong> von oben bis unten ein und dabei fielen ihm alle Körperhaare aus, nur seine Schamhaare wüchsen noch üppiger. Er entsandte einen von seinen Leuten, der den Traum als seinen eigenen ausgeben und dem Traumdeuter vortragen sollte. Dieser sagte zu ihm: ‘Dieses Gesicht hat ein Mächtiger geschaut, aber nicht du. Jener wird in eine gefährliche Lage kommen, und von seinen Schätzen wird ihm nichts übrigbleiben als seine Frauen.’ Und nach wenigen Tagen kam es so, wie der Traumdeuter gesagt hatte. Spirituell: Das Haar ist der natürliche Schmuck des <strong>Mann</strong>es und der Schleier der Frau. Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab. ) : Träumt einer von den Fürsten des Pharao, er <strong>habe</strong> schöne lange Haare, wird er hohes Ansehen und Achtung gewinnen,- ein einfacher <strong>Mann</strong> wird einem mächtigen Fürsten dienen. Schaut dies der Pharao selbst, wird er mit starkem Arm seine Feinde überwinden. Dünkt es ihn, er <strong>habe</strong> vollere Haarlocken, wird er noch mehr Völker unter seine Füße zwingen. Sind seine Locken grau geworden, werden seine Schatzkammern s<strong>ich</strong> mehr und mehr leeren, wenn aber dunkler und kräftiger, s<strong>ich</strong> bis obenhin füllen. Träumt dem Pharao, sein Haar <strong>habe</strong> s<strong>ich</strong> beim Kämmen gelichtet, wird sein... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...die Deutung!! LG Sandra <strong>Ich habe</strong> geträumt das <strong>mein</strong> Hund angefahren wurde und sie dann panisch weg lief.<strong>Ich</strong> kann nicht sagen ob <strong>ich</strong> sie gefunden <strong>habe</strong> da <strong>ich</strong> weinend aufgewacht bin.<strong>Mein</strong> Hund ist zur zeit noch im Ausland aber <strong>ich</strong> werde sie in 4wochen zurück zu mir holen.Weil <strong>mein Mann</strong> und <strong>ich</strong> uns scheiden lassen.Das tut genauso weh denn er sagt das er zu mir zurück kommt worn <strong>ich</strong> nicht wirkl<strong>ich</strong> glaube.<strong>Ich habe</strong> große angst <strong>mein</strong>e Hündin nicht zu bekommen Berger Andrea <strong>Ich</strong> musste <strong>mein</strong>en eigenen Hund mit einem Beil erschlagen weil er krank war und niemand sonst ihn erlöst hätte Criss <strong>Ich</strong> träumte dass wir mit Auto reisten und nachdem wir angehalten <strong>habe</strong>n I <strong>ich</strong> schaute ones der Hunde die wir <strong>habe</strong>n aus dem Fenster herum laufen. Später unterwegs <strong>habe</strong>n wir wahrgenommen das wir dieses Hund auf dem Parkplatz vergessen <strong>habe</strong>n. Da wir irgendwie in ein parkhaus geparkt <strong>habe</strong>n wollte <strong>ich</strong> mit dem Fahrrad schnell zurück fahren um den Hund zu finden. Wir <strong>habe</strong>n aber Probleme gehabt alle( <strong>mein</strong>e Frau unser zweiter Hund und <strong>ich</strong>) aufs Fahrrad zu sitzen. <strong>Ich</strong> war sehr wütend und wagte auf. Die Hunde die wir <strong>habe</strong>n sind Yorkshire Terrier und das was verloren ging ist weis- schwarz gefleckt. Der zweite ist typisch Yorkshire Gold schwarz. Rena Marie Urban Hallo, <strong>ich</strong> möchte Ihnen <strong>mein</strong>en Traum schildern von <strong>mein</strong>en 4 Stammhunden ( 2 Rüden &#038; 2 Hündinnen) und z.Z. noch 2 kleine Welpen 10 Wochen alt. <strong>Ich</strong> bin auf eine Einladung hin in die USA ( war schon öfters da im realen Leben mit Hunden) geflogen mit allen Hunden. Wir hatten ein großes Haus mit einem sehr langen Flur der hell und freundl<strong>ich</strong> erschien wo etliche Zimmer abgingen. Dort wohnten weitläufige Bekannte von mir. Die Hunde waren am Ende des Flurs untergebracht, auch in einem großen Raum. Nach <strong>mein</strong>er Feststellung her nicht sonderl<strong>ich</strong> sauber gehalten besonders der Boden. <strong>Mein</strong>e Tiere fühlten s<strong>ich</strong> aber wohl samt den 2 Welpen. Am Abend erhielt <strong>ich</strong> dann eine Einladung für eine Party. <strong>Ich</strong> bin dort gewesen, kann m<strong>ich</strong> aber nicht an Einzelheiten erinnern. Wieder Zuhause angekommen kommt eine Person ( unbekannt) mit einem toten auseinandergezogenen und total verdrecktem Welpen von mir an, dem der Kopf abgerissen worden war. <strong>Ich</strong> rannte sofort in das Zimmer ........... aber nun war das Zimmer ein großer geschlossener Hundezwinger mit Gitterstäben und stand Draußen auf dem Grundstück. Der eine Welpen hätte noch durch die Gitterstäbe gepasst von der Grösse her. Aber alle <strong>mein</strong>e geliebten Hunde waren verschwunden. <strong>Ich</strong> bin fast verrückt geworden und <strong>habe</strong> geschrien und getobt. <strong>Mein</strong>e geliebten Havaneser <strong>habe ich</strong> nie wiedergefunden und die Frau erzählte mir dass sie gezielt <strong>mein</strong>e sehr wertvolle und gefragte Zucht vernichten wollten und <strong>ich</strong> nie wieder damit... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kind (-er)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...susi <strong>Ich habe</strong> geträumt <strong>mein</strong> Sohn hat mit einem anderen Kind gespielt und <strong>ich</strong> fuhr die Rolltreppe schon nach unten. <strong>Mein Mann</strong> wartete bereits unten auf uns. Auf einmal sah <strong>ich</strong> wie beide die Rolltreppe betraten und der andere Junge eine Glastür auf der Treppe öffnete. Dabei stieß er <strong>mein</strong>en Sohn und er viel über die Rolltreppe seitl<strong>ich</strong> runter. <strong>Ich</strong> sah wie er fiel und rannte schreiend und wütend auf das andere Kind hin mit den schlimmsten Gedanken beim ankommen an ihm. Als <strong>ich</strong> bei ihm war und ihn Wach halten wollte war er noch am Leben und lag ganz ruhig. Aus seiner Nase lief Blut raus und dann bin <strong>ich</strong> Gott sei Dank aufgewacht. Dieser Traum beschäftigt m<strong>ich</strong> schon den ganzen Tag. Was könnte das bedeuten? Meli Hallo, m<strong>ich</strong> beschäftigt seit dem <strong>ich</strong> wach bin <strong>mein</strong> Traum. <strong>Habe</strong> m<strong>ich</strong> jetzt auch seit dem im Internet durchgewühlt, aber <strong>ich</strong> komme auf nichts, was <strong>mein</strong>en Traum wirkl<strong>ich</strong> deuten könnte. Er hat mir allerdings so zugesetzt, dass <strong>ich</strong> einen Klos im Hals <strong>habe</strong> und irgendwie seit heute Nacht unruhig bin. <strong>Ich</strong> war mit <strong>mein</strong>em Freund in einem Raum, in einer Wohnung, die <strong>ich</strong> nicht kenne. Es war Nacht und es war kein Licht an. Ein kleines Mädchen in etwa 6-8 Jahren war mit langen schwarzen Haaren ebenfalls in der Wohnung. Allerdings hat es nichts gesprochen, sondern war sehr mürrisch, wütend und hat s<strong>ich</strong> auch nicht anfassen lassen. <strong>Ich</strong> könnte auch sagen, dass sie sehr aggressiv war. Ein kleiner Junge, an den <strong>ich</strong> m<strong>ich</strong> aber nicht mehr erinnern kann, da das Mädchen in <strong>mein</strong>em Traum im Mittelpunkt stand, war ebenso im Traum. Die beiden <strong>habe</strong>n s<strong>ich</strong> auch dauernd geküsst und <strong>ich habe</strong> sie mehr oder weniger auseinandergerissen. Immer wieder <strong>habe ich</strong> m<strong>ich</strong> mit <strong>mein</strong>em Freund zurückgezogen und darüber gesprochen was wir machen sollen. <strong>Ich habe</strong> darauf beharrt, dieses Mädchen nach Hause zu fahren. <strong>Mein</strong> Freund fand das ganze allerdings nicht so schlimm wie <strong>ich</strong>. <strong>Ich</strong> hatte dem Mädchen dann auch gesagt dass wir gehen, sie hat m<strong>ich</strong> grob angefasst, <strong>ich</strong> hab sie aufs Bett geschmissen und in diesem Moment <strong>habe ich</strong> m<strong>ich</strong> denken hören, dass das nur ein Kind ist, das <strong>ich</strong> auch netter sein könnte. Es kann nichts dafür warum es so ist. Ständig sind mir diese langen verkrausten, schwarzen Locken im Kopf und dieses unglückliche, mürrische Gesicht. Kurz danach <strong>habe</strong>n wir das Mädchen dann nach Hause gefahren, an mehr erinner <strong>ich</strong> m<strong>ich</strong> nicht. <strong>Ich</strong> war dann plötzl<strong>ich</strong> ganz alleine draussen, in der Umgebung in der <strong>ich</strong> früher als Kind gespielt hatte. Allerdings war keine Menschenseele dort, die Sonne hat gescheint, es lagen Heuhäufchen rum und Drumherum, Babykatzen die spielten, Babyhäschen die s<strong>ich</strong> neckten, 2 kleine Eulen. <strong>Ich</strong> wollte den Moment... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kind-er/">Traumdeutung Kind (-er) <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Behrendt <strong>Ich habe</strong> einen Hund gefunden der Schwanger war. <strong>Ich habe</strong> den hund zurück gebraucht und <strong>habe</strong> diese Leute auch darauf angesprochen das der Hund alleine unterwegs war. Die <strong>habe</strong>n nix gesagt sahen irgendwie gruselig aus. <strong>Ich</strong> bin dann mit <strong>mein</strong>en <strong>mann</strong> wieder gegangen da unsere Kinder gewartet <strong>habe</strong>n. Dann kamen die Leute von dem Hund und <strong>mein Mann</strong> wollte m<strong>ich</strong> beschützen obwohl <strong>ich</strong> das nicht wollte er sollte bei mir bleiben. Der gruselige <strong>mann</strong> hat gezaubert und <strong>mein</strong>en <strong>mann</strong> einen anderen Weg geschickt. <strong>Ich habe</strong> geweint und auf einmal waren alle weg und <strong>ich habe mein</strong>en <strong>mann</strong> von irgendwo schreien hören . Das schreien hat mir Angst gemacht . Was bedeutet das? Nissa <strong>Ich</strong> hatte einen beängstigenden Traum. Und zwar <strong>habe ich</strong> geträumt , das <strong>mein</strong>e eltern mir al fatiha rezitierten m<strong>ich</strong> dabei festhielten . Während sie al fatiha rezitierten öffnete s<strong>ich mein</strong> mund weit auf und es fühlte s<strong>ich</strong> an ob etwas aus <strong>mein</strong>en mund hoch steigt , und <strong>mein</strong>e eltern holten es aus <strong>mein</strong>en mund und warfen es so weit weg! Es kam drei mal was aus <strong>mein</strong>em mund. Es war unsichbar so wie nebel mehr. <strong>Ich</strong> wurde dann wach und verspürte Angst. <strong>Ich</strong> würde gerne wissen was dieser traum zu bedeuten hat... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Freya <strong>Ich</strong> befinde m<strong>ich</strong> im haus mit mehreren Menschen die mir bekannt sind. Obwohl diese anders aussehen weiß <strong>ich</strong> wer sie sind. Bei uns leben ein Löwe und ein Tieger die freiwillig hier sind. beide sind friedl<strong>ich</strong> tun nichts. Vor dem Tieger <strong>habe ich</strong> etwas angst und weiß nicht ob er tatsächl<strong>ich</strong> friedl<strong>ich</strong> bleibt. Es sind sehr große Tiere und sie bewegen s<strong>ich</strong> wie selbstverständl<strong>ich</strong> in den Räumlichkeiten des Hauses. das Haus ist mir in seinem ganzen aussehen unbekannt. Vor dem Haus fließt ein Fluss. draußen stehen viele Menschen die den Tieger und den Löwen wegnehmen wollen obwohl die Tiere freiwillig hier sind und jederzeit gehen können. Manchmal ist der Fluß weg. Dann bekomme <strong>ich</strong> Angst das die Menschen einfach eindringen und die Tiere zwingen und gefangen. Das geschieht nicht. Auf dem Löwen sitzt ein Kind es reitet mit ihm in Begleitung von mir und dem Tieger zu einem großen See. Dort sind nackte und halbnackte Menschen doch wir möchten einen Platz für uns. Nach einem Weg durch Gestrüpp finden wir endl<strong>ich</strong> einen Platz an dem wir sanft in den See eintreten können. Jetzt ist auch <strong>mein</strong> Lebensgefährte an diesem Platz er setzt s<strong>ich</strong> mit dem Kind auf ein Holzfloss <strong>ich</strong> gebe ihm zu bedenken das er sehr gut auf das Kind schauen muss da es noch sehr klein ist und noch nicht schwimmen kann. Er fährt auf den See hinaus und wird unsichtbar. der Tieger und der Löwe gehen mit mir am See weiter. Doch plötzl<strong>ich</strong> stehen wir in einer Werkstatt. Es gibt keine Erklärung dafür warum in/bei oder unter dem See plötzl<strong>ich</strong> eine Werkstatt entstanden ist. Ein <strong>Mann</strong> schmiedet etwas und empfiehlt uns sofort weg zu gehen es ist zu heiß in dieser Werkstatt. Wir tun das und stehen wieder an der Stelle am See. Doch dann finden wir den Rückweg zum Haus nicht obwohl wir den gleichen weg zurück gehen. Tieger und Löwe sind urplötzl<strong>ich</strong> weg und <strong>ich</strong> gehe Rückwärts den weg ab. Dann stehe <strong>ich</strong> am Hintereingang des unbekannten Hauses der Garten ist mir allerdings bekannt und gehört zu dem Haus in dem <strong>ich</strong> aktuell wohne. Es ist plötzl<strong>ich</strong> hoher Schnee in diesem Garten <strong>ich</strong> betrete das Haus und Löwe und Tieger sind wieder in den Räumen. Ein bekannter Mensch kommt zu mir und erzählt mir das er schon lange mit etwas lebt das ihn hindert etwas an seiner Person zu verändern. <strong>Ich</strong> sage ihm der einzige Weg ist das der Tieger s<strong>ich</strong> auf ihn legt und er warten muss was dann geschieht. Obwohl <strong>ich</strong> vor dem Tieger Angst <strong>habe</strong> da <strong>ich</strong> nicht weiß was er mit dem Menschen macht sobald er auf ihm liegt lasse <strong>ich</strong> das zu. Der Tieger öffnet sein riesiges Maul... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Familie</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Selen <strong>Ich</strong> war im Traum bei <strong>mein</strong>er schwester Zuhause. Aber sie hatte alle Zimmer verändert. Das Kinderzimmer, Esszimmer, Schlafzimmer war wo anders. Sie führte m<strong>ich</strong> durch die Zimmer. <strong>Habe</strong> m<strong>ich</strong> sehr gewundert. Dachte aber das es in Ordnung ist, wenn es für sie so besser ist. Plötzl<strong>ich</strong> sah <strong>ich</strong> am Esstisch einen Jungen der ihr Sohn war (in Wirklichkeit gibt es ihn nicht). Er war geistig behindert und sie gab ihm einen löffel was zu essen (sie hat ihn gefüttert ). Dann waren wir auf der Couch. <strong>Ich</strong> lag mit dem Kopf auf dem Schoß <strong>mein</strong>er Schwester und sie streichelte <strong>mein</strong>en Kopf. Bernadette Oslislo Schönen Guten Tag, <strong>ich</strong> bin seit über zwei Jahren und fast vier Monaten in einer Freundschaft plus mit <strong>mein</strong>em Freund, der <strong>mein</strong> Traum<strong>mann</strong> ist. Er wollte nach acht Monaten schon zu mir ziehen. Plötzl<strong>ich</strong> hat er einen Tag später gesagt, das es ihm leid tut, aber er nichts Festes will. Da alles zwischen uns passt, obwohl er fünfzehn Jahre jünger ist, wollte <strong>ich</strong> ihn nicht verlieren. Wie gesagt wir verstehen uns super, aber er distanziert s<strong>ich</strong> immer wieder, mal ist er extrem liebevoll, fürsorgl<strong>ich</strong>, familiär, leidenschaftl<strong>ich</strong>, dann kann er extrem kühl sein, Zwischendurch wollte er schon wieder bei mir einziehen. Jetzt kam wieder der Kommentar: <strong>ich habe</strong> manchmal das Gefühl, das Du eine Beziehung willst. Es ändert s<strong>ich</strong> nichts. <strong>Ich</strong> will nichts Festes. Immer hoffe <strong>ich</strong>, das seine Liebe zu mir so stark ist wie <strong>mein</strong>e zu ihm. Deshalb hatte <strong>ich</strong> wohl den Traum, das er mir seine Familie vorgestellt hat bei einem gemeinsamen Essen und er hat s<strong>ich</strong> hingestellt,seine Arme um m<strong>ich</strong> gelegt und gesagt: das ist <strong>mein</strong>e Freundin. Der Traum war so wunderschön. Was bedeutet er? Kann <strong>ich</strong> Hoffnung <strong>habe</strong>n, das s<strong>ich</strong> etwas zwischen uns ändert? Vielen herzlichen Dank. L.G. Sabine Charlene <strong>Ich habe</strong> in einem Einkaufsladen <strong>mein</strong>en Vater und <strong>mein</strong>e Stiefschwester getroffen. <strong>Ich habe</strong> im realen Leben keinen Kontakt zu <strong>mein</strong>em Vater da wir uns durch Streitigkeiten auseinander gelebt <strong>habe</strong>n. <strong>Mein</strong>e Stiefschwester <strong>habe ich</strong> im Traum umarmt und wir <strong>habe</strong>n uns gefreut uns zu sehen. <strong>Mein</strong> Vater hat s<strong>ich</strong> einfach in Luft aufgelöst er war einfach weg Charlene <strong>Ich habe</strong> in einem Einkaufsladen <strong>mein</strong>en Vater und <strong>mein</strong>e Stiefschwester getroffen. <strong>Ich habe</strong> im realen Leben keinen Kontakt zu <strong>mein</strong>em Vater da wir uns durch Streitigkeiten auseinander gelebt <strong>habe</strong>n. <strong>Mein</strong>e Stiefschwester <strong>habe ich</strong> im Traum umarmt und wir <strong>habe</strong>n uns gefreut uns zu sehen. <strong>Mein</strong> Vater hat s<strong>ich</strong> einfach in Luft aufgelöst er war einfach weg... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/familie/">Traumdeutung Familie <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Katzen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Yvi <strong>Mein</strong>e schwarze Katze kam auf m<strong>ich</strong> zu und als er bei mir war merkte <strong>ich</strong> das ein Hundekopf ohne Körper an seinem Kopf hing in dessen Maul der Katzenkopf war. Das sah <strong>ich</strong> erst als <strong>ich</strong> den Hundekopf abzog. Die Katze hatte auch ihren Kopf verloren. <strong>Ich</strong> wollte mit ihr zum Tierarzt den Kopf wieder an zu nähen. Da merkte <strong>ich</strong> das sie tot war Irma <strong>Ich</strong> träumte vor kurzem das <strong>ich mein</strong>e?Katze im Traum in der Badewanne abduschte obwohl das in echt gar nicht nötig ist und dazu noch hatte sie keine Fellhaare im Traum sondern nur nackte Haut also die hockte als Nacktkatze ganz still da und ließ s<strong>ich</strong> von mir duschen was soll das bedeuten? L.E~25 Hallo, Dieser Traum hatte <strong>ich</strong> in <strong>mein</strong>en Leben häufiger. Ort: das Kinderzimmer bei <strong>mein</strong>er verstorbenden Großmutter. AUF IHRE Schlafcouch. Es ist mal eine fremde Katze und dann wieder.. Beim nächsten Träumen <strong>mein</strong> eigener Kater, der mir wie ein Familienmitglied ans Herz gewachsen ist. Er beginnt damit, das <strong>ich</strong> m<strong>ich</strong> neben ein Tier oft ist es eine Katze ausruhen muss, doch erkenne <strong>ich</strong> schnell, das Sie monströse Augen hat. Wie bessesen schlägt sie ihre Hauer in <strong>mein</strong>e Schulter. <strong>ICH</strong> VERSPÜRE in diesen Moment keinen Schmerz, sondern erst Angst. Da <strong>ich</strong> jedoch weiss, aus den Träumen davor, wie es ausgeht, sollte <strong>ich</strong> die Flucht ergreifen, entschied <strong>ich</strong> m<strong>ich</strong> an ort und stelle zu bleiben. WUT keimt in mir auf unf <strong>ich</strong> beginne m<strong>ich</strong> physisch zu wehr zu setzen. Fliehe <strong>ich</strong>, werde <strong>ich</strong> verfolgt und gejagt. Zusätzl<strong>ich</strong> bin <strong>ich</strong> verlangsamt und komme nicht direkt vom Fleck. <strong>Ich</strong> empfinde So etwas als Albtraum. <strong>Mein</strong>e Angst steigt. <strong>Ich</strong> schlage mit der Faust auf den Kopf des Tieres und <strong>habe</strong> dabei ein schlechtes Gewissen. <strong>Ich</strong> unterhalte m<strong>ich</strong> mit der Katze und fordere Sie heraus. "NA los dann beiss m<strong>ich</strong> doch" . <strong>Ich habe</strong> das Gefühl. Das Sie versucht m<strong>ich</strong> zu fressen. IHRE Attacken werden schneller und <strong>mein</strong>e Wut wächst mit jeden Biss. <strong>Ich</strong> beachte das Tier zuanfangs nicht. <strong>Ich</strong> liebe Katzen. Sie machen m<strong>ich</strong> in der realität glückl<strong>ich</strong> und entspannen m<strong>ich</strong>. Der erste Kontakt ist niemals feindselig... Erst beim wiederholten zweiten mal.... Treten diese Symptome an der Katze auf. Kein Fauchen. Oder eine natürliche Körpersprache, die einem sagt, dass sie ackressiv gestimmt wäre. Der Angriff erfolgt nach dem sie ihre augen weit aufreisst und unnatürl<strong>ich</strong> etwas ihren kopf regt, um dann in <strong>mein</strong>e schulter bösartig zu beißen. <strong>Mein</strong>e Schläge. Für eine Weile zeigt es Wirkung und das beißen stopt, doch mehr als drei Runden schaffe <strong>ich</strong> nicht. <strong>Ich</strong> erkenen jedesmal, das die katze nie mal provoziert <strong>habe</strong> oder andere Anlässe geben hätte, das ihr penetrantes dämonisches beißen erklären würde. Schließl<strong>ich</strong> wache <strong>ich</strong> auf. Seit <strong>mein</strong>en... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/katzen/">Traumdeutung Katzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hand</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...man die Bedeutung dieser Person im eigenen Leben. Hand eines anderen küssen weist darauf hin, daß man s<strong>ich</strong> einzuschmeicheln versucht,- wird die eigene Hand geküßt, warnt das vor der Täuschung durch andere. Hände ringen tritt oft bei Rat- und Hilflosigkeit auf, wenn man keinen Ausweg mehr sieht. Hände treten oft als Wegweiser im Traum auf. Eine zierliche Hand kann in eine spezielle Richtung deuten, während eine wettergegerbte Hand einen völlig anderen Weg weist. Die Geschicklichkeit der Hände kann mit persönlichen Angelegenheiten verbunden sein. Waren sie leicht oder schwer zu handhaben, und war man frustriert oder beharrl<strong>ich</strong> ? Artemidoros: Die rechte Hand weist auf den Vater, den Sohn, den Freund, den Bruder und denjenigen, von dem wir in der Umgangssprache im übertragenen Sinn zu sagen pflegen: ‘Er ist <strong>mein</strong>e rechte Hand’,- die linke auf die Gattin, die Mutter, die Freundin die Tochter und die Schwester, hin. Träumt nun jemand, er <strong>habe</strong> eine Hand eingebüßt, so wird er eine der Personen, die durch sie bezeichnet werden, verlieren. Allge<strong>mein</strong> bedeuten beide Hände zusammen die Handwerke, Handschriften und Reden,- die Handwerke, weil diese mittels der Hände ausgeübt werden, Handschriften, weil diese schlechthin ‘die Hände’ heißen, Reden, weil man während des Redens gestikuliert. Daß es für Seeleute, Pantomimen und Taschenspieler nichts Gutes voraussagt, wenn sie keine Hände <strong>habe</strong>n, weil sie ohne diese ihren Beruf nicht ausüben können, ist wohl jedem klar. Träumt man das Fleisch von der Hand des Sohnes zu essen und er als Handwerker mit seinen Händen den Lebensunterhalt verdient, beschert es dem Sohn Reichtum und dem Vater Nutzen von seinem Sohn. Eine Wunde an der rechten Hand, und zwar an der inneren Handfläche, deutet ein Darlehen und Niedergeschlagenheit über einen Schuldbrief an. Eine Narbe bezeichnet das Ende jeder Sorge. Ein Kranker betete zu Sarapis, er möge ihm, falls es ihm bestimmt sei, gerettet zu werden, im Traum die rechte Hand schütteln, wenn nicht, die linke. Und wirkl<strong>ich</strong> träumte er, er betrete den Sarapistempel und Kerberos (Der dreiköpfige, mit Schlangenmähne und -schweif versehene Höllenhund, der die Toten an der Rückkehr aus der Unterwelt hindert.) schüttelte ihm die rechte Hand. Am nächsten Tag darauf starb der <strong>Mann</strong>, wie zu erwarten war. Denn Kerberos, der nach allgemeinem Glauben den Tod bedeutet, zeigte s<strong>ich</strong> durch das Ergreifen der rechten Hand bereit, ihn aufzunehmen (Wortspiel: he dexia = die Rechte und paradexasthai = aufnehmen). Spirituell: Die Hand symbolisiert Aktivität, Macht und Herrschaft. Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab. ) : Die Hand bedeutet den besten und treuesten Knecht. Träumt der Kaiser, seine Hand sei abgeschlagen, erfroren oder verbrannt, wird er seinen besten und treuesten Knecht verlieren,- büßt er seine Hand durch Verbrennungen ein, wird sein getreuer Diener im Krieg und auf dem Schlachtfeld ums Leben kommen. Ein gemeiner <strong>Mann</strong> wird seinen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hand/">Traumdeutung Hand <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Träumende versucht, mit seiner Beziehung zu der dunklen Seite seines Wesens ins reine zu kommen. Die Ziege kann auch den Teufel repräsentieren. Zusammengesetzte Tiere: Wenn man von Lebewesen träumt, die s<strong>ich</strong> aus mehreren Tieren zusammensetzen, kann dies ein Hinweis darauf sein, daß Verwirrung darüber herrscht, welche Eigenschaften für bestimmte Situationen ausgebildet werden sollten. Die verschiedenen Charakteristika der jeweiligen Tiere, aus der s<strong>ich</strong> das Lebewesen im Traum zusammensetzt, müssen aufgenommen und integriert werden, oder aber in einer Traumfigur sind mehrere potentielle Entwicklungsmöglichkeiten ausgedrückt. Besteht das Lebewesen zur Hälfte aus Tier und zur Hälfte aus Mensch, erkennt der Träumende allmähl<strong>ich</strong> seine animalischen Instinkte und formt sie zu einem menschlichen Bild um. Artemidoros: Mit wilden Tieren zu kämpfen ist für einen Armen von guter Vorbedeutung,- er wird vielen Leuten Unterhalt gewähren können. Denn der Tierkämpfer nährt mit seinem Fleisch die Tiere. Einem begüterten <strong>Mann</strong> dagegen drohen Übergriffe von Menschen, die den betreffenden Tieren im Wesen gleichen. Vielen kündigte das Traumerlebnis Krankheit an,- denn eine Krankheit verzehrt gle<strong>ich</strong> reißenden Tieren die Leiber. Sklaven aber erlangen die Freiheit, wenn sie durch wilde Tiere ums Leben kommen. Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab. ) : lieben: du wirst echte Freunde <strong>habe</strong>n,- kleine Tiere wie Mäuse, Vögel usw. können Sinnbilder für jüngere Geschwister sein,- große Tiere verraten uns eigene Wesenszüge und verborgene Triebe,- wilde: Schwierigkeiten im Beruf,- auch: du hast mit schwierigen Menschen zu tun,- zähmen: fraglicher Gewinn,- reden hören: Warnung vor Übervorteilung und Schaden durch andere,- auch: du weißt mehr als mancher andere,- füttern: Glück,- auch: deine Liebe wird erwidert,- ausgestopfte: eine eingebildete Gefahr beunruhigt d<strong>ich</strong>,- auch: du hängst an lieben Erinnerungen,- weiden sehen: du hast treue Freunde,- Glück und Zufriedenheit,- in einer Vielzahl sehen: es kündigen s<strong>ich</strong> einschneidende Veränderungen an,- treiben: achte auf dein Vermögen,- von ihnen verfolgt werden: ein Feind geht hinter dem Rücken gegen einem vor,- ein gutes Verhältnis zu ihnen <strong>habe</strong>n: man wird in Zukunft viel Glück <strong>habe</strong>n und in bezug auf schwierige Situationen immer einen Ansprechpartner <strong>habe</strong>n,- schlagen: du bist feig und hinterhältig,- quälen: du bist ein schlechter Mensch,- töten: du verlierst deine besten Freunde,- tote: Hinweis auf Veränderung der persönlichen Verhältnisse. (europ.) : Einschaltung eigener Tiertriebe oder Triebwünsche in das Traumleben,- verheißen im Allge<strong>mein</strong> eine üble Lage,- der Charakter jedes einzelnen Tieres ist für die Deutung des Traumes ausschlaggebend,- viele wilde und zahme: man wird s<strong>ich</strong> in Gefahr begeben,- kleine sehen: manchmal Symbol für ein junges Geschwisterchen,- füttern: bedeutet Glück und Reichtum,- von ihnen verfolgt werden: Schädigung durch Feinde,- sprechende: eine Warnung, s<strong>ich</strong> nicht von anderen schaden bzw. übervorteilen zu lassen,- tote sehen: Veränderungen in den persönlichen Verhältnissen werden angezeigt. (ind. ) : zähmen: Mißgunst,- reden hören: nicht zu offenherzig sein,- wilde: deine Geschäfte sind etwas verworren. (Siehe auch einzelne Tierarten ‘Haustiere’, ‘Raubtier’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sehen. Sklaven hingegen und Leuten, die in bitterster Not leben, zeigt es Krankheit an. Zu kurze und unschickliche Kleider bedeuten Geldbußen und Stillstand der Geschäfte. Die Chlamys (Sie war dem <strong>Mann</strong> vorbehalten. Das Tuch wurde einmal vertikal gefaltet, umgelegt und auf der rechten Schulter mit einer Spange (Fibel) zusammengehalten. Der linke Arm wurde dabei von der geschlossenen Seite des Tuches verdeckt, der rechte Arm blieb ganz frei.), die von einigen Mandye, von anderen Ephestris, wieder von anderen Birrhos (Ein von Galliern übernommener Umhang aus schwerem Stoff, der bei den Römern weite Verbreitung fand.) genannt wird, prophezeit, weil sie den Körper ganz umhüllt, Drangsale und Beklemmungen, Prozessierenden aber Verurteilung. Dasselbe bedeutet der sogenannte Phainoles und sonstige ähnliche Kleidungsstücke. Deswegen ist es besser, Stücke dieser Art zu verlieren als zu tragen. Der Verlust von sonstigen Kleidungsstücken bringt nichts Gutes, außer Armen, Gefangenen, Schuldnern und allen, die s<strong>ich</strong> in einer ausweglosen Lage befinden,- denn gehen diese Stücke verloren, bedeutet es Befreiung von allen die Betreffenden bedrängenden Widerwärtigkeiten. Für alle anderen ist es weder gut, s<strong>ich</strong> nackt auszuziehen noch die Kleider zu verlieren,- es sagt den Verlust alles dessen voraus, was das Leben verschönt. Ein buntes und geblümtes Kleid bringt einer Frau, besonders einer Hetäre und einer Reichen, Nutzen,- denn die eine trägt es wegen ihres Gewerbes, die andere wegen der Eleganz. Naturfarbene Kleider sind allge<strong>mein</strong> von guter Vorbedeutung, besonders für Leute, die s<strong>ich</strong> fürchten, vor Gericht überführt zu werden,- denn ihre Farbe wird niemals ausgehen. Immer ist es besser, helle, saubere und gut gewaschene Kleider zu tragen als schmutzige und ungewaschene, ausgenommen für Leute, die ein schmutziges Handwerk ausüben. Träumt man, seine eigenen Kleidungsstücke oder die anderer zu waschen, so wird man s<strong>ich</strong> manche Widrigkeit im Leben vom Hals schaffen, weil auch die Kleider ihren Schmutz verlieren. Ferner deckt es Verborgenes auf und bringt es an die Öffentlichkeit. Die Alten pflegten näml<strong>ich</strong> das Wort ‘waschen’ in übertragener Bedeutung für ‘etwas aufdecken’ zu gebrauchen. So sagt Menandros an einer Stelle: ‘Wenn du so schlecht redest von <strong>mein</strong>em Weibe, werde <strong>ich</strong> deinen Vater waschen, und d<strong>ich</strong> und die Deinen’, statt: <strong>ich</strong> werde euer Treiben aufdecken. Daher bedeutet es Leuten, die gerichtl<strong>ich</strong> überführt zu werden fürchten, Unheil, wenn sie gewaschene Kleider schauen. Sein Gewand linkshin umgelegt oder sonst auf eine Art zu tragen, die lächerl<strong>ich</strong> und plump wirkt, ist für jeden von übler Vorbedeutung und prophezeit außer Stillstand der Geschäfte Verhöhnung und Verspottung. Nur Possenreißer bringt es Glück, weil derlei in ihrem Beruf gang und gäbe ist. Es träumte z.B. jemand, er <strong>habe</strong> s<strong>ich</strong> mit einem Gewand aus Holz bekleidet. Er befand s<strong>ich</strong> auf einer Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- denn das Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. Nichts starres... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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