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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  I</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wert, mit der mythologischen Figur, der sie am meisten ähnelt, verglichen zu werden. Anschließend sollte man sich selbst mit deren Merkmalen vergleichen und Ähnlichkeiten oder Unterschiede aufzeigen. Fabelwesen wie Zentauer, Einhorn und dem Krebs des gleichnamigen Sternzeichens kommt ebenfalls Bedeutung zu: Über Zentauer <strong>i</strong>st wenig bekannt, aber sie galten als brutal (halb Tier, halb Mensch) und Sinnbild für animalische Leidenschaft,- das Einhorn <strong>i</strong>st ein sanfteres Geschöpf und legt der Jungfrau seines Herzens den Kopf <strong>i</strong>n den Schoß. Jupiter <strong>i</strong>st das römische Pedant zu Zeus, dem ‘Göttervater’ der Griechen, und könnte Ähnlichkeit mit jeder beliebigen Autoritätsperson <strong>i</strong>n <strong>I</strong>hren Träumen aufweisen, z.B. mit <strong>I</strong>hrem Vater, Chef oder Lehrer – also jedem, der Gehorsam verlangt und Respekt einflößt. Jung sagte, er se<strong>i</strong> ‘der archetypische Führer, die Stimme der kollektiven Autorität, Herr, König oder Tyrann, aber auch Beschützer, die Gestalt …, deren Wort Gesetz <strong>i</strong>st’. Manchmal tritt Jupiter als erhabener Beschützer von Recht und Treue auf,- andererseits war er dafür bekannt, daß er gerne Damen nachstellte und es mit dem Moralkodex, den er anderen auferlegte, selbst nicht so genau nahm. Sein Erscheinen als Traumbild könnte also Einspruch gegen eine Handlung <strong>I</strong>hres Wach-<strong>I</strong>chs bedeuten, aber auch, daß man korrektes Benehmen als Nebensache abtut. Bedenkt man, daß Jupiter von seinen Untergebenen manchmal zurechtgewiesen und verspottet wurde: Keiner <strong>i</strong>st unantastbar. Jupiter <strong>i</strong>n seiner ‘Du sollst nicht’ – Pose steht eher Saturn nahe, dessen Name für finstere Mißbilligung steht. Die römische Venus entspricht Aphrodite, der schönen, aber zügellosen Liebesgöttin der Griechen. <strong>I</strong>hr Tempel auf Zypern war berühmt als Schauplatz von Sexorgien, be<strong>i</strong> denen der Geschlechtsakt als eine Art Weihegebet zelebriert wurde. Be<strong>i</strong> Männern könnte das Erscheinen einer unbekannten, aber wunderschönen Frau schlicht ein sexueller Wunscherfüllungstraum sein, der nicht auf eine bestimmte Frau, sondern auf Frauen generell abzielt. Das Verhalten der Frau <strong>i</strong>m Traum <strong>i</strong>st bedeutsam, denn es spiegelt <strong>I</strong>hre bewußten oder unbewußten Sehnsüchte wider – das, was man von seiner Partnerin braucht. Vielleicht gibt es einen Hinweis auf die Einstellung zu Frauen oder die Art, wie man Frauen behandelt. Manchmal taucht die Venusfigur <strong>i</strong>m Traum als bedrohliche Sexfigur auf – <strong>i</strong>n der Regel be<strong>i</strong> Männern, die sich sexuell unsicher fühlen. Venus <strong>i</strong>st erpicht darauf, den Mann ‘rumzukriegen’, den sie will, und das Gegenteil der Mutterfigur, mit der sexuell unsichere Männer besser zurechtkommen. Merkur war be<strong>i</strong> den Römern der Götterbote (be<strong>i</strong> den Griechen hieß er Hermes). Zwar <strong>i</strong>st jeder Traum <strong>i</strong>n gewissem Sinne eine Botschaft (von einem an sich selbst), doch einen Traum, <strong>i</strong>n dem einem jemand wirklich eine Botschaft überbringt, kann man nicht einfach <strong>i</strong>gnorieren. Man denke zuerst nach, welche Art die Botschaft war, doch dann (und speziell) auch über den Überbringer. Merkur war auch ein Schwindler, <strong>i</strong>mpulsiv und <strong>i</strong>chbezogen und beherrscht von Begierden. Er könnte uns an... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tod Assoziation: – Ende eines Zyklus. Fragestellung: – Was <strong>i</strong>st vorüber? Medizinrad: Schlüsselworte: Veränderung,- Transformation,- Wiedergeburt. Beschreibung: Der Tod <strong>i</strong>st das Ende einer Lebensphase und der Neubeginn einer anderen. Allgemeine Bedeutung: Selten – der tatsächliche Tod von dir oder einer anderen Person,- häufiger – Ankündigung von Veränderungen,- einen Aspekt deines Lebens hinter dir lassen, aus dem du herausgewachsen bist,- Transformation zulassen,- Wiedergeburt willkommen heißen. Assoziation: Ende allen Lebens. Transzendente Bedeutung: Hilfe dabe<strong>i</strong>, eine überholte Art des Seins zurückzulassen,- Reise <strong>i</strong>n einen neuen Lebensaspekt hinein. Allgemein: Der Traum hat viel mit dem Tod zu tun, zum Erschrecken des Träumers. Denn dieser glaubt allzu rasch, <strong>i</strong>n solchen Träumen künde sich eigenes Sterben oder der Tod <strong>i</strong>n der Familie, <strong>i</strong>m Freundeskreis an. Aus der Erfahrung von Tausenden kleiner und großer Träume gewinnt man die Gewißheit, daß Träume vom Tode nie leiblichen Tod verkünden, daß sie also nicht dunkle Voraussage sind. Träume, <strong>i</strong>n denen vom Tode gesprochen wird, <strong>i</strong>n welchen oft seltsamen Bilder ein Sterben sich vollzieht, <strong>i</strong>n denen wir selbst sterben müssen, oder gar am eigenen Begräbnis teilnehmen, besagen nichts anderes, als daß seelisch etwas tot <strong>i</strong>st, daß die Beziehung zu den Menschen, die wir als gestorben träumen, zur Zeit des Lebens entbehrt. Die Todesträume sind von größter Verschiedenheit. Es kann vorkommen, daß wir plötzlich <strong>i</strong>n schwarzer Trauerkleidung gehen. Dann haben wir uns, falls wir den Traum nicht begreifen, zu fragen, um wen oder warum unser <strong>I</strong>nneres zur Zeit <strong>i</strong>n Trauer <strong>i</strong>st, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, ‘<strong>i</strong>m Leide’ sind. Nur selten kommt es vor, daß wir ohne eine persönliche Beziehung spüren, wie <strong>i</strong>rgendein Mensch unserer Umwelt <strong>i</strong>nnerlich tot <strong>i</strong>st. Die Träume von Toten gehen uns fast <strong>i</strong>mmer selbst an. Es <strong>i</strong>st vielleicht <strong>i</strong>n uns eine Liebe abgestorben, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spüren, daß das Leben aus <strong>i</strong>hr entwichen <strong>i</strong>st. Wir selbst sind vielleicht zur Zeit <strong>i</strong>n einem Prozess des ‘Stirb und Werde’ drin, wobe<strong>i</strong> uns erst das ‘Sterben’ sehr nahegebracht werden muß. Gerade an der Lebenswende, wenn wir die Scheitelhöhe unseres Daseins erwandert haben und <strong>i</strong>n der Ferne das dunkle Tor des Todes am nahen oder fernen Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helfen der zögernden Einsicht, das Unabänderliche nicht nur <strong>i</strong>n bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, daß <strong>i</strong>m Traume selbst, wie einst <strong>i</strong>n den Totentänzen des ausgehenden Mittelalters, der Tod <strong>i</strong>n unser Gemach als eine körperliche Gestalt eintritt. Psychologisch: So schrecklich der Tod <strong>i</strong>n der Wirklichkeit sein kann, <strong>i</strong>m Traum <strong>i</strong>st er nur ein Wandlungssymbol und keineswegs ein Signal für einen tatsächlich bevorstehenden Todesfall. Was <strong>i</strong>m Traum stirbt,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Hund Assoziation: – <strong>i</strong>n der Regel ein männlicher Aspekt,- bedingungslose Liebe,- Gehorsam,- loyal, zuverlässig. Fragestellung: – Bin <strong>i</strong>ch zuverlässig? Was liebe <strong>i</strong>ch bedingungslos? Medizinrad: Schlüsselworte: Freund,- loyal,- beschützend,- Ausgestoßener,- Held,- Verbündeter,- liebevolle Natur. Beschreibung: Dieser gezähmte Verwandte sowohl des Wolfs als auch des Kojoten <strong>i</strong>st seit langem ein großartiger Freund des Menschen. Über viele Jahrhunderte hinweg hat der Hund seinem menschlichen Gefährten seinen Schutz, seine Liebe und Treue geschenkt. Manche Legenden erzählen davon, daß der Hund wegen seiner Anhänglichkeit an den Menschen, der Tiere oft schlecht behandelt, aus der übrigen Tierwelt ausgestoßen wurde. Dennoch <strong>i</strong>st die Geschichte von Mensch und Hund dicht miteinander verwoben, und <strong>i</strong>n vielen Fällen haben Menschen durch Hunde das einzige Mal die Erfahrung gemacht, ein Mitglied des Tierreichs zu lieben. Als solche könnten Hunde viel eher die Helden statt die Ausgestoßenen des Tierreichs sein. Allgemeine Bedeutung: Deine Verbindung zum Tierreich,- deine Verbindung zum Tier <strong>i</strong>n dir,- Treue,- Freundschaft,- Schutz. Assoziation: Ein Schimpfwort, mit dem ein Mensch herabgesetzt wird,- hundemüde,- armer Hund. Transzendente Bedeutung: Ein wichtiger Verbündeter,- ein Führer <strong>i</strong>n der Traumwelt. Psychologisch: Der Hund muß <strong>i</strong>m Traum stets <strong>i</strong>m Zusammenhang betrachtet werden, denn er hat zwe<strong>i</strong> verschiedene Bedeutungen. Einerseits <strong>i</strong>st er Freund und Beschützer des Menschen und wacht über dessen Besitz, andererseits fällt er Feinde seines Herren an und bekommt somit eindeutige Aggressionsbedeutung. Die Bedeutung hängt auch davon ab, ob der Träumende <strong>i</strong>hn kennt (vielleicht ein Haustier aus der Kindheit), dann kann er für glückliche Erinnerungen stehen, oder nicht, dann symbolisiert er möglicherweise Loyalität und die bedingungslose Liebe, wie der Mensch sie von Hunden kennt. Wie be<strong>i</strong> Träumen von Katzen hat die wirkliche Beziehung des Träumenden zu Hunden Folgen für die Deutung von Hundeträumen. Hat der Träumende Angst vor Hunden, kann ein angsterfüllter Traum von einem Hund einfach diese Einstellung widerspiegeln. Mag der Träumende aber Hunde und findet er den Traumhund erschreckend, kann dies die Verletzlichkeit des Träumenden aufdecken und die Notwendigkeit, seine derzeitige Situation neu zu bewerten. Einige Traumanalytiker glauben, daß Hunde <strong>i</strong>n Träumen ‘hundeähnliche’ Charakterzüge des Träumenden ausdrücken wie Ergebenheit, Treue und Freundschaft. Handelt es sich um eine Hunderasse mit spezifischen Eigenschaften, wie beispielsweise die Schnelligkeit eines Windhundes und so fort, dann <strong>i</strong>st es eine besondere Begabung des Hundes, welche der Träumende entwickeln muß, um sich auch weiterhin auf ein bestimmtes Ziel konzentrieren zu können. Hund umfaßt Triebe (vor allem sexuelle), <strong>I</strong>nstinkte und Gefühle,- dann bringt er die eigenen Einstellungen zum Ausdruck, warnt vielleicht auch davor, diese psychischen <strong>I</strong>nhalte zu stark zu unterdrücken. <strong>I</strong>m weiteren Sinn kann das Tier die männlich aggressive Sexualität verkörpern. Manchmal taucht er auch als Führer durch die Welt des Unbewußten auf, der zur Selbsterkenntnis auffordert. Wenn ein Traum von einer Meute wilder Hunde handelt, dann stellt dieses Gefühle... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haare Assoziation: – Schutz,- Attraktivität,- Sinnlichkeit. Fragestellung: – Was verberge <strong>i</strong>ch? Was trage <strong>i</strong>ch zur Schau? Psychologisch: Träume, <strong>i</strong>n denen Haare eine große Rolle spielen, sind Kommentare zu unserem physischen und psychischen Befinden und symbolisieren Männlichkeit und Lebenskraft. Die Haare haben schon <strong>i</strong>mmer be<strong>i</strong> allen Völkern eine große Bedeutung gehabt. Da das Haar auch nach dem Tod noch wächst, sah man es als Symbol für Lebenskraft und auch sexuelle Potenz. Haare stehen für die ursprünglichen Kräfte. Sie haben nach Freud als sekundäres Geschlechtsmerkmal phallische Bedeutung. Wer von Haaren träumt, sollte nicht nur seine Triebseite, sondern auch seine geistige Einstellung zu den Dingen <strong>i</strong>n Ordnung bringen, denn oft schildern die Haare unseren Seelenzustand,- man achte daher darauf, ob es sich <strong>i</strong>m Traum um volles oder dünnes, gepflegtes oder wirres Haar handelt. Auch die Haarfarbe kann <strong>i</strong>n diesem Zusammenhang einiges aussagen. Besonders <strong>i</strong>n jüngster Zeit träumen Männer häufig von Haaren. Liegt einem solchen Traum nicht die akute Angst vor Kahlköpfigkeit zugrunde, hat der Traum von Haaren <strong>i</strong>mmer tiefere Bedeutung. Darüber hinaus sind je nach Begleitumständen noch viele spezielle Deutungen möglich, vor allem: Gesundes, gepflegtes Haar – besonders wenn es einen starken Glanz hat – zeigt Jugend, Vitalität und ein positives Selbstbild an. <strong>I</strong>st das eigene Haar <strong>i</strong>m Traum gepflegt, so entwickelt sich das <strong>i</strong>nnere Selbst ähnlich gut. Hat man aber das Traumhaar vernachlässigt, versagt man vielleicht dabe<strong>i</strong>, die <strong>i</strong>nneren Bedürfnisse zu befriedigen. Haar, das <strong>i</strong>n einem schlechten Zustand <strong>i</strong>st, kann auch für geringe Selbstachtung stehen Langes Haar verkörpert be<strong>i</strong> Frauen Weiblichkeit, vor allem steht es für die Anziehungskraft auf einen Partner. Be<strong>i</strong> Männern steht es für Potenz, Freiheit, Kraft und Unabhängigkeit Es kann auch für Sinnlichkeit, aber auch für Überbetonung des <strong>I</strong>ntellekts stehen. Je stärker eine <strong>i</strong>m Traum vorkommende Person behaart <strong>i</strong>st, desto stärker wird die Tierhaftigkeit und der Trieb dieser Person hervorgehoben. Kurze Haare können auf verdrängte sexuelle Bedürfnisse hinweisen. Haar auf Brust und Bauch kann sexuell oder als allgemeines Glück gedeutet werden. Frau mit männlicher Behaarung weist oft auf eine maskulin geprägte Gefühlswelt hin, weil vielleicht die Geschlechtsrolle nicht akzeptiert wird. Mann mit Frauenhaaren warnt vor Untreue <strong>i</strong>n einer Liebesbeziehung. Farbe der Haare hat unterschiedliche Bedeutung: Zum Beispiel ein schönes rot für Temperament und Beliebtheit, aber abstoßendes rotes Haar wirkt wegen seiner Assoziation zur Hexe gefährlich. Schwarz steht für Gesundheit und Leidenschaft, grau für Sorgen und Kummer, weiß für Weisheit, Güte und Glück. Blondes Haar wird als Zeichen für Unbeständigkeit gesehen, Haare färben warnt vor Täuschungen und falschen Erwartungen. Das Kämmen des eigenen Haars kann sich auf eine persönliche Problemlösung beziehen. Hat man <strong>i</strong>m Traum das eigene dichte, glänzende Haar gebürstet, dann bestätigt einem das Unterbewußtsein damit, daß man <strong>i</strong>m Leben Erfolg hat und gut aussieht. Das Kämmen des... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kleidung Assoziation: – <strong>I</strong>dentität,- Selbstbild,- ausprobieren neuer Rollen oder Ablegen der alten Rollen. Fragestellung: – Welchen Teil von mir zeige <strong>i</strong>ch? Psychologisch: <strong>I</strong>n diesem Zusammenhang se<strong>i</strong> erst der von C. G. Jung geprägte Begriff der ‘Persona’ erklärt. Jung meint damit die Persönlichkeit eines Menschen, die dieser, meist unbewußt, seinen Mitmenschen gegenüber hervorkehrt. Diese Persönlichkeit entspricht nicht unbedingt seiner wirklichen. Die Kleider, <strong>i</strong>hre Farben und <strong>i</strong>hr Zustand lassen <strong>i</strong>m Traum eine Vielzahl von Bedeutungen zu, die aber, wenn der Träumende sie mit seiner realen Situation vergleicht, relativ einfach zu verstehen sind. Kleidung <strong>i</strong>st <strong>i</strong>n gewisser Hinsicht ein Schutz vor Berührungen. Kleidung kann verhüllen und enthüllen. Neben der Nacktheit bedeckt sie häufig auch die Schwächen eines Menschen und tarnt seine Sexualität. Wenn der Träumende bestimmte Teile seiner Träume enthüllt, sieht er, wo er verletzbar <strong>i</strong>st. Sie wird als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit <strong>i</strong>m Sinne von Selbstdarstellung verstanden. Kleidung, welche der Träumende <strong>i</strong>n seinem Traum trägt, stellt oft die äußere Fassade dar, die er für andere Menschen erschafft. Jeder Mensch <strong>i</strong>st fähig, bestimmte Rollen zu spielen und <strong>i</strong>n sie hineinzuschlüpfen, wenn es eine Begegnung erforderlich zu machen scheint. <strong>I</strong>m Einzelfall kann das mit Täuschungsabsichten verbunden sein, denn die Kleidung kann auch beschönigen und verbergen. Kleidung, die andere Menschen <strong>i</strong>n unserem Traum tragen, kann die Szene für das Ausagieren von Konfrontationen gestalten. Neben dieser allgemeinen Bedeutung kommen <strong>i</strong>n den einzelnen Kleidungsstücken oft folgende Aussagen zum Vorschein: Die Symbolik des Anzuges richtet sich danach, wie elegant der Anzug <strong>i</strong>st und welche Farbe er hat. Er charakterisiert eine starre, lebensfeindliche und konservative Tendenz über die Männer <strong>i</strong>n den grauen Anzügen. Das Traumsymbol Anzug verweist auf eine konventionelle Einstellung, meistens auf Starrheit und fehlende Beweglichkeit. Das <strong>i</strong>nnere Kind <strong>i</strong>st abgestorben oder tief verdrängt, wenn man sich als Träumer oder Träumerin selbst <strong>i</strong>m Anzug sieht. Daneben geht es um ein Machtsymbol mit den möglichen Attributen von Arroganz, Perfektionsanspruch oder Faszination des Unpersönlichen. Die Arbeitskleidung weist auf anstehende Arbeit und eventuell auf zu erwartende Mühen hin. Für welche Arbeit sind Sie oder die entsprechende Person <strong>i</strong>m Traum gekleidet ? Wichtig <strong>i</strong>st der Aspekt, daß man sich mit der Arbeitskleidung dreckig machen darf. Wenn man etwas tut, dann beschmutzt man sich auch meistens. Aber man kann sich vor diesem Schmutz schützen. Beim Badeanzug und der Badehose <strong>i</strong>st besonders auf deren Schnitt zu achten. Er drückt aus, mit welcher erotischen Selbstdarstellung <strong>i</strong>hre Trägerin oder <strong>i</strong>hr Träger charakterisiert <strong>i</strong>st. Achten Sie genau darauf, was der Badeanzug und die Badehose verhüllt und was sie nicht verhüllen. Ferner sollte man auch <strong>i</strong>mmer dieses Traumsymbol als Sehnsucht nach direktem Gefühlskontakt deuten. Der Bademantel symbolisiert bekanntlich die Reinigung. Wie beim Badeanzug und der Badehose schwingt be<strong>i i</strong>hm auch das Erotische mit. Auch beim Bademantel <strong>i</strong>st... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Katzen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Yv<strong>i</strong> Meine schwarze Katze kam auf mich zu und als er be<strong>i</strong> mir war merkte <strong>i</strong>ch das ein Hundekopf ohne Körper an seinem Kopf hing <strong>i</strong>n dessen Maul der Katzenkopf war. Das sah <strong>i</strong>ch erst als <strong>i</strong>ch den Hundekopf abzog. Die Katze hatte auch <strong>i</strong>hren Kopf verloren. <strong>I</strong>ch wollte mit <strong>i</strong>hr zum Tierarzt den Kopf wieder an zu nähen. Da merkte <strong>i</strong>ch das sie tot war <strong>I</strong>rma <strong>I</strong>ch träumte vor kurzem das <strong>i</strong>ch meine?Katze <strong>i</strong>m Traum <strong>i</strong>n der Badewanne abduschte obwohl das <strong>i</strong>n echt gar nicht nötig <strong>i</strong>st und dazu noch hatte sie keine Fellhaare <strong>i</strong>m Traum sondern nur nackte Haut also die hockte als Nacktkatze ganz still da und ließ sich von mir duschen was soll das bedeuten? L.E~25 Hallo, Dieser Traum hatte <strong>i</strong>ch <strong>i</strong>n meinen Leben häufiger. Ort: das Kinderzimmer be<strong>i</strong> meiner verstorbenden Großmutter. AUF <strong>I</strong>HRE Schlafcouch. Es <strong>i</strong>st mal eine fremde Katze und dann wieder.. Beim nächsten Träumen mein eigener Kater, der mir wie ein Familienmitglied ans Herz gewachsen <strong>i</strong>st. Er beginnt damit, das <strong>i</strong>ch mich neben ein Tier oft <strong>i</strong>st es eine Katze ausruhen muss, doch erkenne <strong>i</strong>ch schnell, das Sie monströse Augen hat. Wie bessesen schlägt sie <strong>i</strong>hre Hauer <strong>i</strong>n meine Schulter. <strong>I</strong>CH VERSPÜRE <strong>i</strong>n diesen Moment keinen Schmerz, sondern erst Angst. Da <strong>i</strong>ch jedoch weiss, aus den Träumen davor, wie es ausgeht, sollte <strong>i</strong>ch die Flucht ergreifen, entschied <strong>i</strong>ch mich an ort und stelle zu bleiben. WUT keimt <strong>i</strong>n mir auf unf <strong>i</strong>ch beginne mich physisch zu wehr zu setzen. Fliehe <strong>i</strong>ch, werde <strong>i</strong>ch verfolgt und gejagt. Zusätzlich bin <strong>i</strong>ch verlangsamt und komme nicht direkt vom Fleck. <strong>I</strong>ch empfinde So etwas als Albtraum. Meine Angst steigt. <strong>I</strong>ch schlage mit der Faust auf den Kopf des Tieres und habe dabe<strong>i</strong> ein schlechtes Gewissen. <strong>I</strong>ch unterhalte mich mit der Katze und fordere Sie heraus. "NA los dann beiss mich doch" . <strong>I</strong>ch habe das Gefühl. Das Sie versucht mich zu fressen. <strong>I</strong>HRE Attacken werden schneller und meine Wut wächst mit jeden Biss. <strong>I</strong>ch beachte das Tier zuanfangs nicht. <strong>I</strong>ch liebe Katzen. Sie machen mich <strong>i</strong>n der realität glücklich und entspannen mich. Der erste Kontakt <strong>i</strong>st niemals feindselig... Erst beim wiederholten zweiten mal.... Treten diese Symptome an der Katze auf. Kein Fauchen. Oder eine natürliche Körpersprache, die einem sagt, dass sie ackressiv gestimmt wäre. Der Angriff erfolgt nach dem sie <strong>i</strong>hre augen weit aufreisst und unnatürlich etwas <strong>i</strong>hren kopf regt, um dann <strong>i</strong>n meine schulter bösartig zu beißen. Meine Schläge. Für eine Weile zeigt es Wirkung und das beißen stopt, doch mehr als dre<strong>i</strong> Runden schaffe <strong>i</strong>ch nicht. <strong>I</strong>ch erkenen jedesmal, das die katze nie mal provoziert habe oder andere Anlässe geben hätte, das <strong>i</strong>hr penetrantes dämonisches beißen erklären würde. Schließlich wache <strong>i</strong>ch auf. Seit meinen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/katzen/">Traumdeutung Katzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kind (-er)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kind (-er) Assoziation: – Unschuld,- das neue Selbst, das sich entfalten will. Fragestellung: – Wo <strong>i</strong>n meinem Leben entwickle <strong>i</strong>ch mich? Welcher Teil meines Wesens <strong>i</strong>st kindlich? Psychologisch: <strong>I</strong>m allgemeinen kommt dem Kind als Traumsymbol eine positive Bedeutung zu, es se<strong>i</strong> denn es handelt sich um ein schwaches, gebrechliches und krankes Kind. Es umreißt vielfach eine ‘unmündige’ Meinung, wobe<strong>i</strong> man sich kleiner macht, als man eigentlich <strong>i</strong>st. Das Kind <strong>i</strong>m Traum <strong>i</strong>st ein Hinweis auf neue Möglichkeiten und Chancen zur weiteren Entwicklung. Häufig kommen darin aber auch Konflikte zum Vorschein, die meist auf eine unreife Persönlichkeit zurückzuführen sind. Vielleicht bezieht sich der Traum be<strong>i</strong> Frauen tatsächlich auf den Wunsch, ein Kind zu haben und großzuziehen. <strong>I</strong>n Schwangerschaftsträumen wird es vom Träumer ausgetragen und geboren,- <strong>i</strong>n diesem Fall zeigt es ebenfalls eine neue Entwicklung an, um die wir uns <strong>i</strong>m Wachleben bemühen sollten, oder das Ende eines Lebensabschnittes. Wenn das Kind <strong>i</strong>m Traum gedieh, dann gelingt auch das Zukunftsprojekt. Die weitere Bedeutung kann sich aus den Symbolen Junge und Mädchen ergeben. Ein Traum von einem – vielleicht fremden – Kind, könnte durchaus ein Traum von einem selbst sein. Man versuche, sich an das Verhalten des Traumkindes zu erinnern – war es freundlich oder unfreundlich, lachte es, oder hatte es einen Wutanfall? -, und man überlege, ob der Traum eine Aussage über das eigene derzeitige Leben und Verhalten beinhaltet. Ein Kind, das sich selbstsüchtig und respektlos benimmt, <strong>i</strong>st vielleicht ein Abbild der eigenen Fehler. Hat man sich kürzlich ‘kindisch’ verhalten? Weiteres macht es Eltern auf die Schwierigkeiten <strong>i</strong>hres eigenen Kindes aufmerksam, auch wenn das Traumbild Günstiges vorgaukelt. Aber es weist auch auf einen verborgenen Weg hin, den man beschreitet, oder auf eine Kostbarkeit, die man gewinnen könnte. <strong>I</strong>m negativen Sinn zeigt das Kind einen allgemeinen Notzustand auf, oder es steht für ein Tier, das unserer Hilfe bedarf. Mehrere Kinder <strong>i</strong>m Traum weisen darauf hin, daß <strong>i</strong>rgend etwas <strong>i</strong>n unserer Seele <strong>i</strong>n Aufruhr <strong>i</strong>st, daß man der Umwelt ratlos gegenübersteht. Wer ein Kind auf dem Arm trägt, sollte aus einer Konfliktsituation herausfinden,- wer es fallen sieht, dem droht ein Mißgeschick. Spirituell: Das Kind symbolisiert die Haltung des unbefangenen Empfangens. Artemidoros: Träumt man, ganz kleine Kinder zu haben oder zu schauen, so <strong>i</strong>st das, wenn es die eigenen sind, für Mann und Frau von übler Vorbedeutung,- es zeigt Sorgen, Bitternisse und Kummer wegen mancher unvermeidlicher Plackereien an, weil man ohne diese die Kleinen nun einmal nicht groß bekommt. Es gibt auch ein altes Wort, das dasselbe besagt. Es lautet: ‘Angst oder Sorge bereitet dem Vater allzeit das Kind.’ Dabe<strong>i</strong> nimmt das Traumgesicht von Knaben noch einen guten Ausgang, während das von Mädchen ein Ende anzeigt, das schlechter als der Anfang <strong>i</strong>st, und einen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kind-er/">Traumdeutung Kind (-er) <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Geschlechtsverkehr</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Bedeutung. Hat der Träumende aber kein Verlangen nach der Frau, beschert es <strong>i</strong>hm etwas Gutes, falls die Betreffende vermögend <strong>i</strong>st,- denn <strong>i</strong>n jedem Fall wird der Mann von der Frau, die er <strong>i</strong>m Traum erblickte, unmittelbar oder mittelbar einen Nutzen haben. Ganz natürlich <strong>i</strong>st eine, die sich selbst anbietet, auch mit <strong>i</strong>hrer Habe freigebig. Häufig bringt dieses Traumgesicht dem Träumenden, weil er <strong>i</strong>n die Geheimnisse der Frau eingedrungen <strong>i</strong>st, Vorteil,- denn solch eine Frauensperson gibt die Möglichkeit, auch das Geheimste zu berühren (Ta aporreta = das Geheimnis <strong>i</strong>st gleichbedeutend mit ta aidoia = die Schamteile). Nichts Gutes bringt es, wegen des Gesetzes, eine gesetzlich Verheiratete zu beschlafen. Dieselben Strafen, die das Gesetz über den beim Ehebruch Ertappten verhängt, zieht auch das Traumgesicht nach sich. Dagegen <strong>i</strong>st es für eine Frau von Nutzen, von einem Bekannten, se<strong>i</strong> er wer er se<strong>i</strong>, <strong>i</strong>n Anspruch genommen zu werden. Einem Mann wiederum bringt es Vorteil, von einem reichen und älteren gebraucht zu werden,- denn von solchen Personen bekommt man gewöhnlich etwas,- übel dagegen <strong>i</strong>st es, wenn einem solches von einem jüngeren oder bettelarmen widerfährt,- denn solchen Leuten pflegt man noch etwas dazugeben. Dasselbe bedeutet es, wenn der, welcher <strong>i</strong>n Anspruch nimmt, zwar älter, aber ein Bettler <strong>i</strong>st. Träumt einer, sein Glied mit den Händen zu erigieren, wird er einen Sklaven oder eine Sklavin gebrauchen, weil die Hände, die dabe<strong>i</strong> betätigt werden, Hilfsdienste leisten. Besitzt er keine Sklaven, wird er Schaden erleiden, wegen der nutzlosen Ausscheidung des Samens. <strong>I</strong>ch kenne einen Sklaven, dem es träumte, er masturbiere seinen Herrn,- er wurde Betreuer und Erzieher von dessen Kinder,- denn er hatte das Glied seines Herrn, das dessen Kinder bezeichnet, <strong>i</strong>n die Hand genommen. Ein anderer wiederum <strong>i</strong>st mir bekannt, der träumte, dasselbe widerfahre <strong>i</strong>hm von seitens seines Herrn. Er wurde an eine Säule gebunden, erhielt eine Tracht Prügel und wurde auf diese Weise von seinem Herrn gestreckt. Hinsichtlich des gesetzwidrigen Geschlechtsverkehrs hat man folgendermaßen zu entscheiden: Seinen noch nicht fünfjährigen Sohn zu gebrauchen bedeutet diesem den Tod, wie <strong>i</strong>ch häufig festgestellt habe,- diese Auslegung <strong>i</strong>st ganz folgerichtig, weil das Kind verdorben wird,- ‘Verderben’ nennen wir aber den Tod. <strong>I</strong>st der Junge älter als fünf Jahre, aber noch nicht zehn, wird er erkranken, während der Träumende sich unbedacht <strong>i</strong>n Geschäfte einlassen und dadurch ruinieren wird. Denn der vor der reife mißbrauchte Knabe wird <strong>i</strong>nfolge seines zarten Alters Schmerzen leiden und dadurch erkranken, der Vater aber sich wegen seiner Unvernunft ruinieren,- denn niemand, der gesunden Menschenverstand besitzt, denkt daran, seinen Sohn zu gebrauchen oder überhaupt einen Knaben dieses Alters zu gebrauchen. <strong>I</strong>st der Sohn aber über die Kinderjahre hinaus, wird der Vater, falls er arm <strong>i</strong>st, <strong>i</strong>hn <strong>i</strong>n die Schule schicken, den Unterricht sich etwas kosten lassen und... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/geschlechtsverkehr/">Traumdeutung Geschlechtsverkehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit von den Zwängen der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil von mir strebt danach, sich fre<strong>i</strong> auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- <strong>i</strong>nstinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- das dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: Das Tierreich wird als drittes <strong>i</strong>n der Reihenfolge der Schöpfung betrachtet und <strong>i</strong>n vier Bereiche unterteilt: <strong>i</strong>n die schwimmenden, kriechenden, fliegenden und die gehende Tiere. Tiere leben <strong>i</strong>n größerer Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl die Unterstützung der Pflanzen als auch die der Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch sind sie wiederum unabhängiger als der Mensch, der die Hilfe der Tiere braucht, um den Weiterbestand seiner Existenz zu sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wissen,- <strong>i</strong>nstinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt oder gegeben wird. Transzendente Bedeutung: Ein Geschenk <strong>i</strong>n Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern oder anderen Qualitäten. Allgemein: Tiere stehen allgemein für Triebe, <strong>I</strong>nstinkte, Leidenschaften und Begierden, für alles das also, was man als primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Gefahren, <strong>i</strong>nsbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. Sprechende Tiere ermahnen, weniger vertrauens- und redselig zu sein. Tiere repräsentieren <strong>i</strong>n Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf einer <strong>i</strong>nstinktiven Ebene völlig verstanden werden können. Ein Tier mit seinen Jungen <strong>i</strong>st ein Symbol für mütterliche Eigenschaften und steht daher allgemein für die Mutter. Tierkinder zeigen, daß der Träumende sich mit seinen kindlichen Anteilen oder vielleicht mit Kindern <strong>i</strong>n seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkinder weisen darauf hin, daß der Träumende vielleicht seine Schwierigkeiten bemerkt, reifer zu werden oder sich dem Leben zu stellen. Ein Traum, <strong>i</strong>n dem Tiere gegessen werden, könnte sich um ‘Dämonen’ drehen, die der Träumende sich selbst schafft und nur dann überwinden kann, wenn er sie sich konstruktiv ‘einverleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende oder weise Tiere oder Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere sich der Macht nicht bewußt sind, die sie geschaffen haben. Sie lehnen sich nicht gegen diese Macht auf, und <strong>i</strong>hre Weisheit <strong>i</strong>st daher unschuldig und einfach. Es <strong>i</strong>st wichtig, <strong>i</strong>n Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt von Tieren zu lenken, denn der Träumende muß mit diesem Teil seines Selbst <strong>i</strong>n Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für die Art, wie das Unterbewußtsein hilfreiche Bilder aus seinen Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen es dem Träumenden leicht, diese Hilfe anzunehmen. Ein Tier zu töten, zerstört möglicherweise die Energie, die <strong>i</strong>hren Ursprung <strong>i</strong>n den <strong>I</strong>nstinkten hat. Das Tier zu zähmen oder zum Nutztier zu machen, zeigt die Bemühungen des Träumenden, seine <strong>I</strong>nstinkte unter Kontrolle zu halten und sie möglichst produktiv und nutzbringend einzusetzen. Sucht der Träumende Zuflucht vor Tieren, <strong>i</strong>ndem er eine Verteidigungshaltung einnimmt oder davonläuft, zeigt dies, daß er mit den tierischen <strong>I</strong>nstinkten kämpft, die er <strong>i</strong>n seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Feuer Assoziation: – Geist,- Energie,- Rein und reinigend. Fragestellung: – <strong>I</strong>n welchen Bereichen meines Lebens suche <strong>i</strong>ch nach <strong>I</strong>nspiration oder Erneuerung? Medizinrad: Huichol-Lehre: Weisheit Allgemein: Es <strong>i</strong>st bedeutsam, ob man vom ‘Feuer’ träumt oder von einem ‘Brand’. Das Feuer wird als ein großes Element der Natur erlebt, das sich der Mensch nicht ohne Ehrfurcht und Schuldgefühl, wie alle Mythen vom Feuerraub erzählen, <strong>i</strong>n seinen Dienst gezwungen hat. Das Feuer steht am Anfang aller menschlichen Kultur. Dieser Wert strahlt aus seiner Glut <strong>i</strong>m Feuertraum. Ein solcher Traum führt <strong>i</strong>mmer <strong>i</strong>n die Nähe großer seelischer Gewalten. Denn eine der Qualitäten der Seele <strong>i</strong>st <strong>i</strong>hr Feuer. Deshalb <strong>i</strong>st die Feuererscheinung <strong>i</strong>m Außen für alle Menschen so anziehend, heranziehend. Das Feuer ruft herbe<strong>i</strong> – der Brand erzeugt Panik, läßt fliehen. Wo mit Feuer hantiert wird, bleiben die Leute stehen, wo die Glut eines technischen Ofens oder einer Schmiede – häufige Traumsymbole – sich offenbart, <strong>i</strong>st man von einem Ort, da Wandlung der Materie und Formung des Harten geschieht, ergriffen. Allgemeine Freude lodert <strong>i</strong>n Freiheits- und Frühlingsfeuer empor, allgemeines Zerstörend, wirft die Fackel des Brandes <strong>i</strong>n die Häuser, läßt Brände schauerlich von drohenden Flugzeugen fallen. Feuer als ein Gleichnis ewigen Lebens brennt vor dem Altar, verzehrt auf den Altären der Götter die menschliche Opfergabe: <strong>i</strong>n <strong>i</strong>hr begegnet der Opfernde <strong>i</strong>m Feuer selbst dem Gotte. Das Feuer spricht, wo <strong>i</strong>mmer es aufleuchtet, zum Menschen, also auch <strong>i</strong>m Traume. Zu seinem Wesen gehört der helle Schein – man bedenke, was dies <strong>i</strong>n einer nicht elektrifizierten Zeit gegenüber der Nacht mit <strong>i</strong>hrer vom ursprünglichen Menschen so <strong>i</strong>ntensiv erlebten Gefahr bedeutete. Seine Wärme machte das Feuer ursprünglich zur Mitte der Familie, zum häuslichen Herde, seine Hitze wandelt die Speisen, die Metalle, und <strong>i</strong>n übertragener Bedeutung schmilzt <strong>i</strong>n der Glut seelischen und geistigen Feuers das Härteste: das menschliche Herz. Das Feuer reinigt vom Zufälligen, von allen billigen Unwerten, die sich an uns hängen. Wo man <strong>i</strong>m Traumgesicht einem großen Feuer nähert, wer Feuerschein am Himmel heraufziehen sieht, der <strong>i</strong>st <strong>i</strong>n der Nähe göttlicher Gewalten. Viele Religionen sprechen nicht ohne Scheu vom Feuer, <strong>i</strong>n dem Gott Auserwählten begegnet. – Hie und da versperrt auch dem Träumer ein gewaltiges Feuer den Weg. Er hat auszuhalten. Einige wagen, hindurchzugehen – sie unternehmen höchstes Lebenswagnis. Ein helles Feuer brennt <strong>i</strong>m Traum, wo jemand von einer <strong>I</strong>dee, von etwas Neuen ergriffen <strong>i</strong>st. Auch das erotische Ergriffensein äußert sich etwa – wie <strong>i</strong>n volkstümlichen Reden vom Feuer der geheimen Liebe, der Glut erotischen und sexuellen Begehrens – ähnlich auch <strong>i</strong>m Traum. Wo Feuer <strong>i</strong>st, da geschieht etwas, da <strong>i</strong>st Leben. Darum umgekehrt die Trostlosigkeit der Träume, <strong>i</strong>n denen nur Nacht und Finsternis herrscht! Das Feuer der Leidenschaft wie der <strong>I</strong>deen-Ergriffenheit <strong>i</strong>st aber auch Flamme, <strong>i</strong>n... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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