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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Hab geträumt das Kämpfe und Gott nach biete und es bekomme</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...solchen Nöten bedürfen die Menschen der Hilfe dies<strong>es Gottes</strong>. Denen, die schon krank sind, verheißt er Heilung,- der <strong>Gott</strong> wird bekanntlich Paieon (wie Apollons Beiname) genannt. Immer weist Asklepios auf Wohltäter, welche in Notzeiten helfen, und auf Personen, die <strong>das</strong> Haus d<strong>es</strong> Träumenden verwalten. In Prozessen bezeichnet er die Verteidiger. Die Dioskuren (Kastor und Polydeuk<strong>es</strong> (Pollux), die Söhne Zeus) beschwören Seefahrern Sturm, Leuten auf dem Festland Streitigkeiten, Prozesse, Krieg oder schwere Krankheit herauf,- doch wenden sie zu guter Letzt den Menschen alle Gefahren ohne Schaden ab,- sie sind ja rettende Götter. Herakl<strong>es</strong> selbst oder sein Standbild zu schauen bringt allen, die <strong>nach</strong> guten Vorsätzen und im Einklang mit dem Gesetz leben, Glück, besonders dann, wenn sie von irgend jemand Unrecht erleiden,- denn solange der <strong>Gott</strong> auf Erden weilt, war er immer ein Helfer und Rächer der Bedrängten. Aus demselben Grund ist er für Gesetzesverächter und Übeltäter von schlimmer Vorbedeutung. Dagegen bringt er denen Glück, die sich zu einem Wettkampf, zu einem Prozeß oder Rechtsstreit begeben,- der <strong>Gott</strong> wird ja Kallinikos (ruhmreicher Sieger) genannt. Träumt man, dieselbe Lebensweise wie der <strong>Gott</strong> zu führen, mit ihm zusammenzuwirken, dieselbe Kost zu teilen, dieselbe Kleidung zu tragen oder <strong>das</strong> Löwenfell, die Keule oder sonst eine Waffe von ihm zu <strong>bekomme</strong>n, so ist <strong>das</strong>, wie die Beobachtung lehrt, für jedermann unheilvoll und von übler Vorbedeutung,- zu dieser Auffassung bin ich auf Grund langer Erfahrung gekommen. Aus diesem Grund und ganz folgerichtig können derlei Traumerlebnisse nicht glücklich ausgehen,- denn der <strong>Gott</strong> läßt den Träumenden an dem Leben teilnehmen, <strong>das</strong> er selbst geführt hat,- war di<strong>es</strong> aber ein Leben voller Mühen und Plagen, als er auf Erden weilte, auch wenn <strong>es</strong> ihm Glanz und Ruhm einbrachte. Häufig prophezeit <strong>das</strong> Traumgesicht, man werde solche Gefahren zu bestehen <strong>hab</strong>en, wie sie der <strong>Gott</strong> zu bestehen hatte, als er die betreffenden Waffen führte. Dionysos ist Landleuten, die Baumfrüchte, besonders Reben, kultivieren nützlich,- ferner Schankwirten und allen Theaterleuten. Heil bringt er auch denen, welche sich in einer argen Bedrängnis befinden,- denn schon durch seinen Namen kündigt er <strong>das</strong> Ende der Übel und die Erlösung von ihnen an,- er heißt Dionysos, weil er jed<strong>es</strong> Ding zu seinem Ende bringt (Dionysos von dianyein = vollbringen). dagegen zeigt er Weichlingen und besonders Knaben wegen der Geschichte, die man von dem <strong>Gott</strong> erzählt (Die eifersüchtige Hera gab Semele, die damals schon im sechsten Monat schwanger war den Rat, von ihrem geheimnisvollen Liebhaber zu verlangen, daß er sich ihr in seiner wahren Natur und Gestalt zeigen solle. Als Zeus im Blitz erschien, wurde Semele verzehrt. Aber Herm<strong>es</strong> rettete ihren sechs Monate alten Sohn, indem er ihn in den Schenkel d<strong>es</strong> Zeus nähte, damit er dort noch weitere drei Monate reifen sollte. Noch andere Sagen erzähl... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...werden,- betreten: <strong>es</strong> erwartet dich eine Neuigkeit,- putzen: man sagt dir Unwahrheiten, sei auf der Hut,- sich selbst in einem baufälligen leben sehen: man sollte seine Nerven mehr schonen und sich von allem fernhalten, was die Gesundheit schadet,- sein eigen<strong>es</strong> verlassen und zurückschauen: man wird in Zukunft in beruflicher oder privater Hinsicht neue Wege einschlagen. (pers. ) : Nicht <strong>das</strong> Haus selbst, sondern der Zustand, in dem <strong>es</strong> sich befindet, ist wichtig. Sein Äußer<strong>es</strong> und sein Inner<strong>es</strong> stehen für die gegenwärtige körperliche und seelische Lage d<strong>es</strong> Träumenden. Ansonsten bedarf <strong>es</strong> für eine Interpretation auch der übrigen Traumbilder. <strong>Das</strong> Zeichen <strong>biete</strong>t jedoch Anlaß, seinen seelischen und körperlichen Zustand zu prüfen. (europ.) : Symbol für den Körper d<strong>es</strong> Menschen und seinen inneren oder äußeren Zustand,- Dach = Kopf,- Türen = Geschlechtsteile,- Fenster = Nebenorgane geschlechtlicher Art,- Fassade = die äußere Erscheinung,- <strong>das</strong> obere Stockwerk = die Stirn und <strong>das</strong> Gehirn,- die mittlere Etage den Brustkorbbereich,- bei Frauen der Balkon = Brust und Brüste,- die Hochparterre = Eingeweide,- zu ebener Erde und in den Kellerräumen = Beine und Füße,- Fundament = geistige und materielle Grundlage d<strong>es</strong> Lebens,- für Männer, eins (Luxusvilla, Bauernhaus) sehen: Bedürfnis <strong>nach</strong> Ehrgeiz, beruflichen Aufstieg,- Sicherheit,- für Frauen, Zustand d<strong>es</strong> Haus<strong>es</strong>: zeigt die Träumerin in der jetzigen Situation,- öfters alte Häuser sehen: man hat Angst vor dem Altern,- bauen: Erfolg im Erwerbs- und Liebesleben, treue Mitarbeiter,- günstige Verhältnisse,- mit anderen zusammen eins bauen: gute Freunde werden einem in mancher Lebenslage hilfreich unter die Arme greifen,- mit vielen Stockwerken: bedeutet einen sehr großen Gewinn,- ein leer<strong>es</strong> sehen: man hat einige Gelegenheiten im Leben versäumt,- besitzen: bringt sorglose Tage,- ein stilvoll<strong>es</strong> besitzen: bald ein schöner<strong>es</strong> Zuhause beziehen,- decken: <strong>es</strong> stehen Verluste bevor,- abputzen sehen: verwickelte Verhältnisse werden sich klären,- kaufen: Wohlstand,- ausbessern: du wirst Besuch erhalten,- ein brennend<strong>es</strong>: zeigt großen Gewinn an,- unerwartet<strong>es</strong> Glück,- sehr baufällig<strong>es</strong> sehen: hüte dich, dein Leichtsinn stürzt dich ins Unglück,- in einem baufälligen wohnen: man sollte jetzt sehr auf seine Gesundheit achten,- aus einem ausziehen: Gewinn und Glück,- sein eigen<strong>es</strong> verlassen: eröffnet neue Wege für die Zukunft,- ein fremd<strong>es</strong> verlassen: Gewinn, Vorteil,- brennende Häuser: Anzeichen ein<strong>es</strong> verbesserten Geschicks,- einreißen: Streit mit <strong>Nach</strong>barn,- man ist stark genug, um aufkommende Hindernisse zu überwinden,- abbrechen sehen: ein Hindernis wird beiseite geräumt werden,- einstürzen sehen: man wird von einem unerwarteten Todesfall benachrichtigt werden,- für den Ledigen: Verlust d<strong>es</strong> Liebhabers,- auch: Ziele und Hoffnungen lassen sich nicht erfolgreich verwirklichen,- Verluste drohen. (ind. ) : Baut einer auf dem Grund und Boden Häuser, verheißt <strong>es</strong> Zuwachs an <strong>Hab</strong> und Gut und eine gute Haushaltung,- einem, der kein Land besitzt, oder einem Einsiedler prophezeit <strong>es</strong> ein hoh<strong>es</strong> Maß an seelischen Kräften. Entsprechend bedeuten Neubauten Zuwachs an <strong>Hab</strong> und Gut, baut einer nur für sich... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ungestörten Lebenshaushalt und für <strong>das</strong> Zügeln der eigenen Leidenschaften. Wird <strong>es</strong> aber schlecht gepflegt, jagt <strong>es</strong> durch den Traum als Schreckgespenst unserer gestörten Triebe und beweist so, daß unser Eros Bocksprünge macht. Pferde, die scheuen oder mit einem durchgehen, künden von Angst, daß die Lebenskraft schwindet, die Potenz bedroht ist. Ein Pferd kann im Traum sogar sprechen und den Träumer mahnen, er solle in einer bestimmten Angelegenheit die Nerven bewahren. Auch die Farbe d<strong>es</strong> Tier<strong>es</strong> spielt eine Rolle. Ein feuriger Rappe kompensiert die Haltung d<strong>es</strong> Träumers, der seine Vitalität zum Schaden seiner Seele unterdrückt. Auch Schimmel <strong>hab</strong>en etwas Gespenstisch<strong>es</strong> an sich,- sie weisen auf mangelnd<strong>es</strong> Gemeinschaftsgefühl, auf etwas Selbstzerstörerisch<strong>es</strong> hin (Pferde in anderen Farbschattierungen siehe unter einzelnen Farben). Hatte <strong>das</strong> Pferd auch Zügel oder war im Geschirr, bezieht sich <strong>das</strong> auf (selbst- oder fremdbestimmte) Beschränkungen im Wachleben, welche die volle Persönlichkeits- oder seelische Entfaltung verhindern. Wollte <strong>das</strong> Pferd in eine bestimmte Richtung laufen? Trug <strong>es</strong> einen Reiter? War <strong>es</strong> unlustig, geduldig oder phlegmatisch? Der Traum reflektiert sicherlich die eigene Haltung zu dem Problem, <strong>das</strong> er symbolisiert, kann aber auch Wege aufzeigen, <strong>es</strong> zu lösen. <strong>Nach</strong> Artemidoros ist <strong>das</strong> schöne Pferd, <strong>das</strong> ein Mann besteigt, gleichzusetzen mit Liebesglück, bei Phaldor ist <strong>es</strong> die Frau, die man körperlich besitzen möchte. Der Hengst verkörpert durch seine Kraft und Schnelligkeit die männliche Potenz und Vitalität. Die Stute ist ein Muttersymbol. Im christlichen Mittelalter änderte sich die positive Bedeutung d<strong>es</strong> Pferd<strong>es</strong>. <strong>Es</strong> galt plötzlich als ein Sinnbild d<strong>es</strong> Bedrohlichen und Dunklen. <strong>Das</strong> schwarze Pferd wurde als Reittier d<strong>es</strong> Teufels gesehen und war somit Symbol der dunklen, magischen Kräfte. Man weiß, daß Pferde eine Art übersinnlich<strong>es</strong> Ahnungsvermögen <strong>hab</strong>en, daher sind Pferdeträume immer ernst zu nehmen. Der Volksglaube sieht im Pferd einen Todesboten, deshalb ist ein im Traum durchgehend<strong>es</strong> und sich zu Tode stürzend<strong>es</strong> Pferd immer ein Warnsignal. Artemidoros: Arbeits- und Lasttiere, z.B. <strong>Es</strong>el und Ackertiere, verkörpern Arbeiter und Untergebene,- Tiere die zwar Arbeit leisten, sich aber nicht einspannen lassen, wie Stiere, Rinder in der Herde, Weidepferde und Wildesel, ähneln Rebellen und anmaßenden Personen. Jetzt will ich der Reihe <strong>nach</strong> über den Pferdesport und die athletischen Wett<strong>kämpfe</strong> sprechen. Ein Rennpferd zu reiten, <strong>das</strong> dem Zügel und Reiter willig gehorcht, bringt jedermann ohne Unterschied Glück,- denn <strong>das</strong> Pferd hat dieselbe Bedeutung wie die Gattin und die Geliebte, weil <strong>es</strong> auf seine Schönheit stolz ist und seinen Lenker trägt,- ferner gleicht <strong>es</strong> einem Schiff,- denn der Dichter nennt die Schiffe Pferde d<strong>es</strong> Meer<strong>es</strong> (Homer: Odyssee 4,708), und wir nennen Poseidon ‘Hippios’ (Dem Meeres<strong>gott</strong> Poseidon, einer ursprünglichen chthonischen <strong>Gott</strong>heit ist <strong>das</strong> Pferd (hippos) geweiht, dessen Gebrauch er in Attika eingeführt <strong>hab</strong>en soll.),- und wie <strong>das</strong> Pferd zum Land, so steht <strong>das</strong> Schiff zum Meer in Beziehung. Sodann ist <strong>es</strong> einem... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Feuer Assoziation: – Geist,- Energie,- Rein und reinigend. Fragestellung: – In welchen Bereichen mein<strong>es</strong> Lebens suche ich <strong>nach</strong> Inspiration oder Erneuerung? Medizinrad: Huichol-Lehre: Weisheit Allgemein: <strong>Es</strong> ist bedeutsam, ob man vom ‘Feuer’ träumt oder von einem ‘Brand’. <strong>Das</strong> Feuer wird als ein groß<strong>es</strong> Element der Natur erlebt, <strong>das</strong> sich der Mensch nicht ohne Ehrfurcht und Schuldgefühl, wie alle Mythen vom Feuerraub erzählen, in seinen Dienst gezwungen hat. <strong>Das</strong> Feuer steht am Anfang aller menschlichen Kultur. Dieser Wert strahlt aus seiner Glut im Feuertraum. Ein solcher Traum führt immer in die Nähe großer seelischer Gewalten. Denn eine der Qualitäten der Seele ist ihr Feuer. Deshalb ist die Feuererscheinung im Außen für alle Menschen so anziehend, heranziehend. <strong>Das</strong> Feuer ruft herbei – der Brand erzeugt Panik, läßt fliehen. Wo mit Feuer hantiert wird, bleiben die Leute stehen, wo die Glut ein<strong>es</strong> technischen Ofens oder einer Schmiede – häufige Traumsymbole – sich offenbart, ist man von einem Ort, da Wandlung der Materie und Formung d<strong>es</strong> Harten geschieht, ergriffen. Allgemeine Freude lodert in Freiheits- und Frühlingsfeuer empor, allgemein<strong>es</strong> Zerstörend, wirft die Fackel d<strong>es</strong> Brand<strong>es</strong> in die Häuser, läßt Brände schauerlich von drohenden Flugzeugen fallen. Feuer als ein Gleichnis ewigen Lebens brennt vor dem Altar, verzehrt auf den Altären der Götter die menschliche Opfergabe: in ihr begegnet der Opfernde im Feuer selbst dem <strong>Gott</strong>e. <strong>Das</strong> Feuer spricht, wo immer <strong>es</strong> aufleuchtet, zum Menschen, also auch im Traume. Zu seinem Wesen gehört der helle Schein – man bedenke, was di<strong>es</strong> in einer nicht elektrifizierten Zeit gegenüber der <strong>Nach</strong>t mit ihrer vom ursprünglichen Menschen so intensiv erlebten Gefahr bedeutete. Seine Wärme machte <strong>das</strong> Feuer ursprünglich zur Mitte der Familie, zum häuslichen Herde, seine Hitze wandelt die Speisen, die Metalle, und in übertragener Bedeutung schmilzt in der Glut seelischen und geistigen Feuers <strong>das</strong> Härteste: <strong>das</strong> menschliche Herz. <strong>Das</strong> Feuer reinigt vom Zufälligen, von allen billigen Unwerten, die sich an uns hängen. Wo man im Traumgesicht einem großen Feuer nähert, wer Feuerschein am Himmel heraufziehen sieht, der ist in der Nähe göttlicher Gewalten. Viele Religionen sprechen nicht ohne Scheu vom Feuer, in dem <strong>Gott</strong> Auserwählten begegnet. – Hie und da versperrt auch dem Träumer ein gewaltig<strong>es</strong> Feuer den Weg. Er hat auszuhalten. Einige wagen, hindurchzugehen – sie unternehmen höchst<strong>es</strong> Lebenswagnis. Ein hell<strong>es</strong> Feuer brennt im Traum, wo jemand von einer Idee, von etwas Neuen ergriffen ist. Auch <strong>das</strong> erotische Ergriffensein äußert sich etwa – wie in volkstümlichen Reden vom Feuer der geheimen Liebe, der Glut erotischen und sexuellen Begehrens – ähnlich auch im Traum. Wo Feuer ist, da geschieht etwas, da ist Leben. Darum umgekehrt die Trostlosigkeit der Träume, in denen nur <strong>Nach</strong>t und Finsternis herrscht! <strong>Das</strong> Feuer der Leidenschaft wie der Ideen-Ergriffenheit ist aber auch Flamme, in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kornkreis Psychologisch: Ein<strong>es</strong> der neusten Traumsymbole (Kornkreise werden ja erst in letzterer Zeit entdeckt), und <strong>es</strong> gilt als Hinweis auf eine – als aussichtslos empfundene – Situation, die nur durch Hilfe von außen (und <strong>das</strong> plötzliche Eingreifen einer ‘höheren Macht’) zu bewältigen ist. Körper Assoziation: – äußere Form der inneren Natur. Fragestellung: – Welcher Teil ist wichtig? Psychologisch: Der Körper als Traumsymbol ist <strong>das</strong> Abbild d<strong>es</strong> Menschen mit all seinen Eigenschaften, seelischen Belangen, versinnbildlicht also die Persönlichkeit und die Art, wie man sich <strong>nach</strong> außen repräsentiert und <strong>das</strong> Leben bewältigt. Im Traum symbolisiert der Körper oft <strong>das</strong> Ich. Die individuelle Bedeutung leitet man aus den Lebensumständen ab. Mit einem körperlichen Mangel zeigt <strong>das</strong> Unbewußte seelische und geistige Schwachstellen auf. Da sich der Mensch als Säugling zuallererst als ‘körperlich’ erlebt, ist der Körper seine erste Informationsquelle. <strong>Es</strong> kann vorkommen, daß man sich oder andere, die aber unser eigen<strong>es</strong> Gleichnis sind, bestimmter Körperteile verlustig dahergehen sieht. Sie <strong>hab</strong>en vielleicht ein Bein verloren. <strong>Es</strong> kann selbst vorkommen, daß sie kein Gesicht <strong>hab</strong>en, d.h. ihrer offiziellen Persönlichkeit verlustig gingen. Eine unverheiratete Frau erkennt, daß ihr unterer Leib wie ein Schatten ist, daß also ihre weibliche Existenz sich noch nicht verwirklicht hat. Sie muß hier noch Körper werden, dies<strong>es</strong> ihr leiblich<strong>es</strong>, weiblich<strong>es</strong> Wesen annehmen. Kopflose Menschen erscheinen hie und da im Traume. Wenn <strong>es</strong> sich nicht um ein Symbol der Umgeburt, in welcher der ‘Kopf’ mit seinen Meinungen auf einige Zeit zu verschwinden hat, handelt, kann <strong>es</strong> die Wiederkehr einer Märtyrerlegende sein. Der Traum von einem verletzten oder schmerzenden Körperbereich sollte immer genau abgeklärt werden, denn er enthält möglicherweise die Selbstdiagnose einer Krankheit, noch bevor der Arzt Symptome erkennen kann. Seit langem ist bekannt, daß unsere Träume Hinweise auf Krankheiten geben können, bevor wir bewußt erkennen, daß irgend etwas nicht stimmt, und mit Sicherheit bevor Krankheitszeichen für einen Arzt ersichtlich sind. Man fürchte aber nicht, daß jeder Alptraum eine ernsthafte Erkrankung ankündigt! Doch wenn man davon träumt, daß einem medizinisch etwas fehlt (vor allem, wenn der Traum sich wiederholt), ist <strong>es</strong> Zeit, zum Arzt zu gehen. Wer mit seinem Körper im Traum zufrieden ist, der kann im Wachleben auf seine geistige Kraft bauen. Löst sich der Körper in nichts auf, scheint die Psyche gesundheitlich nicht in Ordnung zu sein. Die meisten psychischen und emotionalen Erfahrungen d<strong>es</strong> Menschen überträgt er in Körpergefühle. Daher sind sie für Träume eine reiche Symbolquelle. Wenn sich der Träumende seinen Gefühlen auf der Bewußtseinsebene nicht stellen will, kommen sie oft als verzerrte Traumsymbole zum Ausdruck. Die verschiedenen Körperteile und -bereiche können unterschiedliche Bedeutungen <strong>hab</strong>en. Beispielsweise symbolisiert der Oberkörper die Verbindung mit dem Geist und den spirituellen Anteilen d<strong>es</strong> Charakters, während der Unterleib für Triebe, Instinkte und emotionale Anteile d<strong>es</strong> Charakters... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürlich<strong>es</strong>, ungezähmt<strong>es</strong> Selbst,- Freiheit von den Zwängen der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil von mir strebt da<strong>nach</strong>, sich frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- <strong>das</strong> dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: <strong>Das</strong> Tierreich wird als dritt<strong>es</strong> in der Reihenfolge der Schöpfung betrachtet und in vier Bereiche unterteilt: in die schwimmenden, kriechenden, fliegenden und die gehende Tiere. Tiere leben in größerer Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl die Unterstützung der Pflanzen als auch die der Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch sind sie wiederum unabhängiger als der Mensch, der die Hilfe der Tiere braucht, um den Weiterbestand seiner Existenz zu sichern. Allgemeine Bedeutung: Alt<strong>es</strong> Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt oder gegeben wird. Transzendente Bedeutung: Ein Geschenk in Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern oder anderen Qualitäten. Allgemein: Tiere stehen allgemein für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, für all<strong>es das</strong> also, was man als primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. Sprechende Tiere ermahnen, weniger vertrauens- und redselig zu sein. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf einer instinktiven Ebene völlig verstanden werden können. Ein Tier mit seinen Jungen ist ein Symbol für mütterliche Eigenschaften und steht daher allgemein für die Mutter. Tierkinder zeigen, daß der Träumende sich mit seinen kindlichen Anteilen oder vielleicht mit Kindern in seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkinder weisen darauf hin, daß der Träumende vielleicht seine Schwierigkeiten bemerkt, reifer zu werden oder sich dem Leben zu stellen. Ein Traum, in dem Tiere gegessen werden, könnte sich um ‘Dämonen’ drehen, die der Träumende sich selbst schafft und nur dann überwinden kann, wenn er sie sich konstruktiv ‘einverleibt’. <strong>Gott</strong>ähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende oder weise Tiere oder Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere sich der Macht nicht bewußt sind, die sie geschaffen <strong>hab</strong>en. Sie lehnen sich nicht gegen diese Macht auf, und ihre Weisheit ist daher unschuldig und einfach. <strong>Es</strong> ist wichtig, in Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt von Tieren zu lenken, denn der Träumende muß mit diesem Teil sein<strong>es</strong> Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für die Art, wie <strong>das</strong> Unterbewußtsein hilfreiche Bilder aus seinen Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen <strong>es</strong> dem Träumenden leicht, diese Hilfe anzunehmen. Ein Tier zu töten, zerstört möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in den Instinkten hat. <strong>Das</strong> Tier zu zähmen oder zum Nutztier zu machen, zeigt die Bemühungen d<strong>es</strong> Träumenden, seine Instinkte unter Kontrolle zu halten und sie möglichst produktiv und nutzbringend einzusetzen. Sucht der Träumende Zuflucht vor Tieren, indem er eine Verteidigungshaltung einnimmt oder davonläuft, zeigt di<strong>es</strong>, daß er mit den tierischen Instinkten kämpft, die er in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Reise</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Träumenden damit eine bestimmte Frist in bezug auf irgendeinen Lebensumstand bewußt. Autofahren: <strong>Das</strong> Autofahren spielt im Traum als Symbol eine besonders wichtige Rolle: <strong>Es</strong> stellt die Grundbedürfnisse und Wünsche d<strong>es</strong> Menschen dar. Sitzt der Träumende hinter dem Steuer, dann hat er die Kontrolle. Ist er unglücklich, weil eine andere Person fährt, dann vertraut er diesem Menschen vielleicht nicht genug oder will sich nicht von ihm abhängig machen. Wird der Träumende überholt, läßt di<strong>es</strong> seine Passivität ahnen. Überholt er <strong>das</strong> Fahrzeug vor sich, zeigt di<strong>es</strong> seinen Erfolg, den er jedoch möglicherweise nur aufgrund einer ausgeprägten Wettkampfhaltung erzielt hat. Wird der Träumende überholt, fühlt er sich durch die Leistungsfähigkeit ein<strong>es</strong> anderen Menschen übertroffen. Der Traum vom Autofahren spiegelt wider, wie sich der Träumende im Alltagsleben verhält. Seine Triebe, Aggressionen, Ängste, Zweifel und sein Sozialverhalten werden durch <strong>das</strong> Autofahren dargestellt. Beifahrer: Ist der Träumende der Beifahrer, stellt di<strong>es</strong> klar, daß er sich von den Umständen treiben läßt und nicht wirklich darüber <strong>nach</strong>gedacht hat, wie er weitermachen will. Nimmt er einen Beifahrer in seinem Auto mit, dann hat er freiwillig oder unfreiwillig Verantwortung für andere Menschen übernommen. Hindernisse: Hat der Träumende Hindernisse vor sich, dann ist er sich der Schwierigkeiten bewußt, die noch auftauchen könnten. Der Träumende muß sich klarmachen, daß er selbst seine Probleme schafft und daß sie wahrscheinlich etwas mit seiner Einstellung zu tun <strong>hab</strong>en. Immer wieder anhalten und losfahren: Di<strong>es</strong> weist auf einen Konflikt zwischen Faulheit und Antrieb hin. Motor: Er stellt die sexuellen Triebe und die grundlegenden Motive d<strong>es</strong> Träumenden dar. Reise beenden: Wenn der Träumenden in seinem Traum eine Reise beendet hat – wieder zu Hause ankommt, mit dem Flugzeug landet und sofort, zeigt di<strong>es</strong>, daß er erfolgreich an seinem Ziel angelangt ist. Reiseziel: Wenn <strong>es</strong> im Traum auftaucht, kann di<strong>es</strong> auf bestimmte Vorstellungen d<strong>es</strong> Träumenden bezüglich seiner Ziele verweisen. So wie sich auch innere Motive vom äußeren Verhalten unterscheiden können, so müssen auch bewußte Hoffnungen und Ideale nicht unbedingt mit dem übereinstimmen, was der Träumende auf der unbewußten Ebene will. Träume heben solche Widersprüchlichkeiten hervor. Häufig erkennt der Träumende seine Ziele erst dann genau, wenn er auf dem Weg zu ihnen den ersten Hindernissen und Herausforderungen begegnet. Schwierige Reise: Hat der Träumende eine schwierige Reise gerade hinter sich, sind die Schwierigkeiten und Behinderungen aus der Vergangenheit bewältigt. Straße: Im Traum stellt die Straße den individuellen Weg d<strong>es</strong> Träumenden und seine Handlungsweise dar. Ein Hindernis auf der Straße stellt Schwierigkeiten auf dem Weg dar. Kurven verweisen auf Richtungsänderungen. Kreuzungen <strong>biete</strong>n Wahlmöglichkeiten, und eine Sackgasse stellt dar, daß der Träumende auch mit seinem Leben in eine Sackgasse geraten ist. Wird eine bestimmte Strecke hervorgehoben, so verweist di<strong>es</strong> vielleicht auf eine bestimmte Anstrengung oder Zeitspanne. Führt die Straße bergauf, ist Mühsal... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/reise/">Traumdeutung Reise <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<description><![CDATA[...weil Verstorbene in weißen Kleidern bestattet werden, während ein schwarz<strong>es</strong> Rettung anzeigt,- denn nicht die Toten, sondern die Trauernden sind schwarz gekleidet. Ich kenne viele Arme, Sklaven und Gefangene, die, von Krankheit geplagt, träumten, schwarze Kleider zu tragen, und doch starben,- <strong>es</strong> war ganz begreiflich,- daß sie wegen ihrer Bettelarmut nicht in weißen Kleidern bestattet werden konnten. Auch sonst zeigt ein schwarz<strong>es</strong> Gewand allen Unheil an, ausgenommen Leuten, welche dunkle Geschäfte machen. Ein bunt<strong>es</strong> oder mit Purpur gefärbt<strong>es</strong> Kleid bringt nur Priestern, Solisten, Bühnenkünstlern und Theaterleuten Nutzen, allen anderen Menschen dagegen Aufregungen und Gefahren, Kranken Beschwerden durch bittere Säfte und viel Galle. Ein Purpurgewand ist für Sklaven und Reiche von guter Vorbedeutung,- den einen verheißt <strong>es</strong> die Freiheit, weil sie solche Gewänder nicht tragen dürfen, den anderen ein Ehrenamt und groß<strong>es</strong> Ansehen, weil der Purpur ihnen zukommt und ihren gesellschaftlichen Rang entspricht. Dagegen rafft <strong>es</strong> einen Kranken hinweg, schadet einem Armen und hat schon vielen eine Gefängnisstrafe prophezeit,- denn ein Purpurträger muß in jedem Fall mit Stirnbinde oder Kranz geschmückt sein und viele Trabanten und Leibwächter um sich <strong>hab</strong>en. Theaterleuten bedeutet <strong>es das</strong>selbe wie <strong>das</strong> mit Purpur gefärbte Gewand. Ein scharlachrot<strong>es</strong> und jed<strong>es</strong> purpurfarbene Kleid verursacht den einen Wunden, den anderen Fieber. Ein Frauengewand ist nur Junggesellen und Bühnenkünstlern von Nutzen (Wörtlich: denen, die die thymele betreten. Letztere bezeichnete ursprünglich den Opferaltar d<strong>es</strong> Dionysos in der Mitte der Orchestra (eigentlich = Tanzplatz), verblaßte aber allmählich zur Bedeutung Podium, Bühne.),- die erstere werden Frauen heiraten, die so <strong>nach</strong> ihrem Wunsch sind, daß sie sich genauso ausstatten wie jene, die letzteren wegen der Rollen, die sie spielen, günstig Engagements <strong>bekomme</strong>n. Die übrigen <strong>hab</strong>en den Verlust ihrer Gattin oder schwere Krankheit zu gewärtigen, weil diejenigen, welche solche Kleider tragen, verweichlicht und kraftlos sind. An Feiern und Festversammlungen dagegen bringt weder ein bunt<strong>es</strong> Kleid noch ein Frauengewand jemandem Schaden. Ein fremdländisch<strong>es</strong> Gewand anhaben und wie ein Fremdling gekleidet sein bedeutet demjenigen, der dorthin reisen will, wo man sich so kleidet, er werde dort gute Zeiten erleben, häufig prophezeit <strong>es</strong> auch, er werde sein Leben dort abschließen. Allen anderen zeigt <strong>es</strong> Krankheit oder Stockung der Geschäfte an. <strong>Das</strong>selbe bedeutet <strong>das</strong> römische Gewand, <strong>das</strong> man Tebennos (Ursprünglich ein griech. Kleidungsstück, später Bezeichnung für die römische Toga) <strong>nach</strong> dem Arkader Temenos nennt,- dieser war der erste, der, <strong>nach</strong> diesem Geschmack gekleidet, den ionischen Meerbusen entlang fuhr und von den dortigen Bewohnern freundlich empfangen wurde. Diese übernahmen von ihm die modische Neuheit und nannten <strong>das</strong> Kleidungsstück <strong>nach</strong> dem Erfinder Temenos Temeneion. Mit der Zeit wurde der Name entstellt, und <strong>es</strong> wurde Tebennos genannt. <strong>Das</strong> Tragen von weichen und kostbaren Kleidern bringt Reichen wie Armen Glück,- die einen werden weiter in Saus und Braus leben, die anderen bessere Tage... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Haars von jemand anderem kann anzeigen, daß man schwierige Probleme bald lösen wird. Sorgfältig gekämmt<strong>es</strong> und frisiert<strong>es</strong> Haar deutet auf Eitelkeit oder zu starke sexuelle Selbstdisziplin hin. Verliert der Träumende seine Haare oder handelt der Traum von einer Haaroperation, hat di<strong>es</strong> häufig eine negative Bedeutung und gilt als Warnung vor einem Verlust im Wachleben oder als die Angst davor. Selbst Haare schneiden bringt bei Männern manchmal Kastrationsangst zum Ausdruck,- allgemein deutet <strong>es</strong> auf Kummer, Sorgen und Verlust hin. Hat man davon <strong>geträumt</strong>, daß einem <strong>das</strong> Haar geschnitten wurde, hat man Angst vor Unterjochung. Schneidet man anderen die Haare, kann di<strong>es</strong> eine Warnung vor denjenigen sein, die einem feindselig erscheinen. Abgeschnitten<strong>es</strong> Haar deutete die indische Traumschrift ‘Jagaddeva’ als Not und Elend, in die der Träumer stürzen werde. Ausfallend<strong>es</strong> Haar kann Potenzprobleme oder den Tod ein<strong>es</strong> nahestehenden Menschen ankündigen. Träumt man vom totalen Verlust seiner Haare, hat man Angst vor dem Verlust seiner Potenz. Der Traum von einer unbekannten Frau mit schönem Haar wird oft mit Freundschaft und Glück assoziiert. Träume von parfümiertem Haar können mit Arroganz oder Eitelkeit verbunden sein. Hat man sich selbst <strong>das</strong> Haar parfümiert oder hat <strong>es</strong> ein anderer für einem getan ? <strong>Das</strong> Waschen der Haare zeigt die Fähigkeit an, drohende Gefahr zu vermeiden. Hat man im Traum eine Perücke anprobiert, dann scheint man im Wachleben eine etwas prätentiöse Art zu <strong>hab</strong>en, ebenso wenn man im Traum Haare transplantieren ließ. Andererseits könnte beid<strong>es</strong> bedeuten, daß man seine Jugendlichkeit zurückgewinnen möchte. Wer unbedingt recht behalten möchte, betreibt auch in seinem Traum ‘Haarspalterei’. Wer fürchtet, einem Problem nicht gewachsen zu sein, sieht und spricht auch im Traum von ‘einer haarigen Sache’. Streitsüchtige Leute <strong>hab</strong>en ‘Haare auf den Zähnen’. Haar in der Suppe soll vor Streit und Zwist oder Kleinlichkeit warnen. Weitere Deutungen können sich zum Beispiel noch aus den Symbolen Frisur oder Glatze ergeben. Artemidoros: Lang<strong>es</strong>, schön<strong>es</strong> Haar tragen und damit glänzen ist besonders für eine Frau glückbringend. Denn Frauen pflegen der Schönheit wegen bisweilen auch falsch<strong>es</strong> Haar zu tragen. Von guter Vorbedeutung ist <strong>es</strong> ferner für einen Philosophen, einen Priester, einen Weissager, einen Herrscher, einen hohen Beamten und für Theaterleute. Denn die einen tragen <strong>nach</strong> Sitte und Brauch wallend<strong>es</strong> Haar, bei den anderen bringt <strong>es</strong> ihr Beruf mit sich. Glück bringt <strong>es</strong> auch anderen Menschen, nur in geringerem Maß. Denn an und für sich bedeutet <strong>es</strong> Reichtum, aber keinen angenehmen, sondern einen beschwerlichen, weil die Pflege langen Haars viel Mühe kostet. Lang<strong>es</strong>, aber ungepflegt<strong>es</strong> Haar, <strong>das</strong> nicht den Eindruck einer sauberen Frisur, sondern ein<strong>es</strong> struppigen Haarschopf<strong>es</strong> macht, kündigt allen Trauer und Leid an. Denn ‘<strong>das</strong> Haar pflegen’ heißt komein, jen<strong>es</strong> aber, <strong>das</strong> man in Trauerfällen wirr wachsen läßt, nennt sich thrix (Haarschopf). Träumt man, Schweineborsten zu <strong>hab</strong>en, so... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Freya Ich befinde mich im haus mit mehreren Menschen die mir bekannt sind. Obwohl diese anders aussehen weiß ich wer sie sind. Bei uns leben ein Löwe und ein Tieger die freiwillig hier sind. beide sind friedlich tun nichts. Vor dem Tieger <strong>hab</strong>e ich etwas angst und weiß nicht ob er tatsächlich friedlich bleibt. <strong>Es</strong> sind sehr große Tiere und sie bewegen sich wie selbstverständlich in den Räumlichkeiten d<strong>es</strong> Haus<strong>es</strong>. <strong>das</strong> Haus ist mir in seinem ganzen aussehen unbekannt. Vor dem Haus fließt ein Fluss. draußen stehen viele Menschen die den Tieger und den Löwen wegnehmen wollen obwohl die Tiere freiwillig hier sind und jederzeit gehen können. Manchmal ist der Fluß weg. Dann <strong>bekomme</strong> ich Angst <strong>das</strong> die Menschen einfach eindringen und die Tiere zwingen und gefangen. <strong>Das</strong> geschieht nicht. Auf dem Löwen sitzt ein Kind <strong>es</strong> reitet mit ihm in Begleitung von mir und dem Tieger zu einem großen See. Dort sind nackte und halbnackte Menschen doch wir möchten einen Platz für uns. <strong>Nach</strong> einem Weg durch Gestrüpp finden wir endlich einen Platz an dem wir sanft in den See eintreten können. Jetzt ist auch mein Lebensgefährte an diesem Platz er setzt sich mit dem Kind auf ein Holzfloss ich gebe ihm zu bedenken <strong>das</strong> er sehr gut auf <strong>das</strong> Kind schauen muss da <strong>es</strong> noch sehr klein ist und noch nicht schwimmen kann. Er fährt auf den See hinaus und wird unsichtbar. der Tieger und der Löwe gehen mit mir am See weiter. Doch plötzlich stehen wir in einer Werkstatt. <strong>Es</strong> gibt keine Erklärung dafür warum in/bei oder unter dem See plötzlich eine Werkstatt entstanden ist. Ein Mann schmiedet etwas und empfiehlt uns sofort weg zu gehen <strong>es</strong> ist zu heiß in dieser Werkstatt. Wir tun <strong>das</strong> und stehen wieder an der Stelle am See. Doch dann finden wir den Rückweg zum Haus nicht obwohl wir den gleichen weg zurück gehen. Tieger und Löwe sind urplötzlich weg und ich gehe Rückwärts den weg ab. Dann stehe ich am Hintereingang d<strong>es</strong> unbekannten Haus<strong>es</strong> der Garten ist mir allerdings bekannt und gehört zu dem Haus in dem ich aktuell wohne. <strong>Es</strong> ist plötzlich hoher Schnee in diesem Garten ich betrete <strong>das</strong> Haus und Löwe und Tieger sind wieder in den Räumen. Ein bekannter Mensch kommt zu mir und erzählt mir <strong>das</strong> er schon lange mit etwas lebt <strong>das</strong> ihn hindert etwas an seiner Person zu verändern. Ich sage ihm der einzige Weg ist <strong>das</strong> der Tieger sich auf ihn legt und er warten muss was dann geschieht. Obwohl ich vor dem Tieger Angst <strong>hab</strong>e da ich nicht weiß was er mit dem Menschen macht sobald er auf ihm liegt lasse ich <strong>das</strong> zu. Der Tieger öffnet sein riesig<strong>es</strong> Maul... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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