<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Eine Kette wo ein Auge auf weise Stein ist</title>
	<atom:link href="http://www.traumdeuter.co/traumdeutung/Eine+Kette+wo+ein+Auge+auf+weise+Stein+ist/feed/rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.traumdeuter.co</link>
	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Feb 2016 11:43:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>en-US</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Pferd</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Lohnherrn vergleichbar und <strong>ein</strong>em Freund, der Unterhalt gewährt, und jedem, der Lasten trägt. Wie nun das Pferd den Träumenden trägt, dementsprechend wird sich ihm gegenüber die Gattin, die Geliebte, der Lohnherr, der Freund und das Schiff verhalten. <strong>Ein</strong> Zweigespann unterscheidet sich in keiner <strong>Weise</strong> von <strong>ein</strong>em Rennpferd, ausgenommen für Kranke. Es prophezeit ihnen den Tod (Die Deutung <strong>ist ein</strong>e Reminiszens an die früh abgekommenes griech. Sitte, die Leiche zu fahren.), ebenso wie das Viergespann, das seinerseits in allem übrigen dasselbe bedeutet wie <strong>ein</strong> Rennpferd, während es Wettkämpfern, die in den schwerathletischen Disziplinen antreten, Glück und Sieg verheißt,- sie werden <strong>ein</strong>en triumphalen <strong>Ein</strong>zug halten. Wettläufern kündigt es <strong>ein</strong>e Niederlage an,- das Traumgesicht sagt ihnen, sie seien nicht fähig, die eigenen Füße zu gebrauchen. Ich erkläre aber ausdrücklich, daß es für freie und reiche Frauen und Jungfrauen Gutes bedeutet, mit <strong>ein</strong>em Wagen durch die Stadt zu fahren,- es verschafft ihnen angesehene Priesterämter. Armen Mädchen dagegen kündigt es Hurerei an, wenn sie zu Pferd durch die Stadt reiten,- Sklaven verheißt es die Freiheit,- denn nur Freie haben das Vorrecht, durch die Stadt zu reiten. Beachte folgendes: Dinge, die man nicht am richtigen Platz stehen sieht, prophezeien das Gegenteil von dem, was sie gewöhnlich bedeuten. So träumte z.B. jemand, daß ihm <strong>ein</strong> Freund und guter Bekannter, mit dessen Tochter er heimlich verkehrte, <strong>ein</strong> Pferd schicke, der Stallknecht aber führte es aber zwei Treppen hinauf in die Schlafkammer, <strong>wo</strong> er gerade im Bett lag. Bald darauf wurde ihm der Zutritt zu seiner Geliebten versperrt. Das Pferd bedeutete die Frau, der Ort aber zeigte das Ende der Liebschaft an, weil es für <strong>ein</strong> Pferd unmöglich gewesen wäre, in den dritten Stock hinaufzukommen. Achmet: <strong>Ein</strong> Statthalter des Kalifen Mamum stellt an Sirin folgende Frage: ‘Ich träumte, daß ich <strong>ein</strong>en arabischen Falben <strong>ein</strong>e Meile lang ritte und dann der Falbe auf mir.’ Sirin fragte: ‘Zu welcher Stunde hast du das geschaut?’ Er antwortete: ‘Zur Stunde des Morgengebetes oder bei Tagesgrauen.’ Sirin erwiderte: ‘Weil du nur <strong>ein</strong>e Meile geritten b<strong>ist</strong>, wirst du, noch ehe dieser Monat vergeht, in <strong>ein</strong>em Aufruhr d<strong>ein</strong> Leben verlieren.’ Es geschah, daß die Araber <strong>ein</strong>en Aufruhr anzettelten und der Träumende umgebracht wurde. Volkstümlich: (arab. ) : Der edle Araberhengst wird in der Traumdeutung mit hoher Stellung und Würde gleichgesetzt, entsprechend die Stute mit <strong>ein</strong>er adligen Dame,- die gewöhnlichen Pferde bedeuten geringere Abkunft und geringeres Ansehen, ebenso die gewöhnlichen Stuten Frauen, die niederen Standes sind. Reitet <strong>ein</strong>er auf <strong>ein</strong>em schnellen, stampfenden Araberhengst, werden ihn <strong>ein</strong> großer Name, Hoheit und edle Haltung im Volk auszeichnen. <strong>Ist</strong> der Träumende der Kaiser, wird er an der Kaiserin und an seinem kaiserlichen Hof Freude und Ruhm haben entsprechend der Schönheit des Hengstes, <strong>ein</strong> gemeiner Mann wird Vorzügliches in seinem Beruf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Haare</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/haare/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/haare/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...noch grauer, werden ihm noch höhere Ehren winken. <strong>Ist</strong> s<strong>ein</strong> Kopf schlohweiß geworden, so wisse er, daß s<strong>ein</strong> Herr, der ihn herumführt, in arge Schwierigkeiten geraten wird. Träumt der Kaiser, die Haare seines Hauptes seien länger und dichter geworden, wird er mehr Reichtum, mehr Untertanen und Kriegsgerät erwerben und seinem Volk <strong>ein</strong> Bild von Würde geben,- <strong>ein</strong> Mann aus dem Volk wird reichen Besitz erlangen, <strong>ein</strong> Armer Mühsal und Kummer haben. Träumt dies <strong>ein</strong>e Frau, wird ihr Mann <strong>wo</strong>hlhabend und mächtig werden. Dünkt es den Kaiser, es beschneide ihm jemand das Haar seines Hauptes, wird er Reichtum, Untertanen und Kriegsgerät <strong>ein</strong>büßen,- <strong>ein</strong> gemeiner Mann wird ebenso Schaden leiden, <strong>ein</strong> Armer s<strong>eine</strong> Sorgen von sich werfen, <strong>ein</strong>e Frau ihren Mann verlieren. Die Oberlippenhaare sind <strong>ein</strong>e Zierde des Mundes. Der Mund aber bedeutet das Haus des Menschen, in dem s<strong>eine</strong> Hausgenossen leben,- diese werden nämlich durch die Zähne bezeichnet. Pflegt <strong>ein</strong>er die Oberlippenhaare mittels Schneiden, Salben oder Bürsten, wird er die Fassade seines Hauses verschönern, um in den <strong>Auge</strong>n der Leute <strong>wo</strong>hlhabender und angesehener zu erscheinen. Fallen die Oberlippenhaare aus, drohen ihm Armut und Ehrverlust. Träumt <strong>ein</strong>er, s<strong>eine</strong> Achselhaare seien dichter und länger geworden, werden s<strong>eine</strong> Töchter <strong>ein</strong>e gute Partie machen,- hat er k<strong>eine</strong>, die jungen Mädchen aus seiner nächsten Verwandtschaft. Sind die Achselhaare spärlich geworden oder ausgefallen, wird es den Töchtern oder weiblichen Anverwandten übel ergehen. Dünkt es <strong>ein</strong>en, s<strong>eine</strong> Schamhaare seien länger und dichter geworden, wird er vom kaiserlichen Gouverneur empfindlich und erbarmungslos gestraft werden und so viele Plagen ertragen müssen, wie die Schamhaare länger wurden. Fallen letztere aus, wird er nicht mehr vor dem Gouverneur bangen. Schaut der Kaiser im Traum, daß s<strong>eine</strong> Schamhaare dichter geworden sind, drohen ihm Krieg und Bedrängnis von <strong>ein</strong>em feindlichen Volk,- fallen die Schamhaare aus, darf er Sieg über s<strong>eine</strong> Feinde und Freude erhoffen. Träumt <strong>ein</strong>e Frau, daß ihre Schamhaare gewachsen sind, wird ihr Mann geplagt und gestraft werden,- fallen sie aus, wird sie in glücklicher Ehe leben. <strong>Ein</strong>e Unverheiratete wird nicht mehr Jungfer bleiben. Die übrigen Körperhaare bedeuten jedermann Geld und Gut. Träumt jemand, s<strong>eine</strong> Haare seien so üppig gewachsen, daß er von unten bis oben davon bedeckt <strong>ist</strong>, wird er reich werden und im Leben vorwärtskommen. Dünkt es den Kaiser, s<strong>eine</strong> Körperhaare seien ausgefallen und er sei völlig kahl, wird s<strong>ein</strong> Gold in der Schatzkammer versiegen. <strong>Ein</strong> Bedrängter, <strong>Ein</strong>gekerkerter, Kranker oder Schuldner wird die Übel abschütteln und auf die Sonnenseite des Lebens kommen, <strong>ein</strong> gemeiner Mann bettelarm werden. Träumt <strong>ein</strong> Reicher, er salbe sich von Kopf bis zu den Füßen <strong>ein</strong> und die Haare fielen ihm gänzlich aus, wird er nichts mehr besitzen,- <strong>ein</strong> Armer wird zu <strong>Wo</strong>hlstand kommen, <strong>ein</strong>e Frau ihren Mann mit Toilettenkünsten bezaubern. Dünkt es <strong>ein</strong>en Reichen, er salbe... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/haare/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Feuer</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...werden oder im Krieg gegen Feinde umkommen oder von der schweren Bubonenkrankheit oder sonst <strong>ein</strong>em Leiden heimgesucht werden,- hat ihn aber <strong>ein</strong> Feuer ohne Flammen verbrannt, wird er mit <strong>ein</strong>er Geldstrafe belegt werden. Nimmt <strong>ein</strong>er Asche oder Aschenl<strong>auge</strong> auf, wird er falsches Zeugnis geben oder andere verleumden. Fängt <strong>ein</strong>er an <strong>ein</strong>em Ofen oder Backofen Feuer, wird er von <strong>ein</strong>em großen Herrn, der <strong>ein Wo</strong>hltäter des Volkes <strong>ist</strong>, gestraft werden. Träumt <strong>ein</strong>er, er mache Feuer unter <strong>ein</strong>em Topf, wird er mit dem Hausvater, in dessen Haus er dieses Gesicht schaute, handgreiflich in Streit geraten,- dieser Traum wird deshalb so gedeutet, weil die <strong>Auge</strong>n aller Hausgenossen auf den Topf gerichtet sind. Feuert er mit Holz an, wird er <strong>ein</strong>en <strong>Wo</strong>rtstreit mit dem Hausherrn austragen. Wärmt <strong>ein</strong>er zum Essen Brot oder Speisen auf dem Feuer, wird er unter der Gewalt <strong>ein</strong>es anderen s<strong>ein</strong> Brot verzehren oder mit Furcht und Zittern sich nähren. Hält jemand <strong>ein</strong>e brennende Fackel in Händen, wird er Gewalt bekommen entsprechend der lodernden Fackel,- entzünden auch andere Feuer an der Fackel, wird er ihnen Anteil an der Macht gewähren. Jedes Feuer, das ohne Rauch und Flamme <strong>ist</strong>, bedeutet unrechtmäßig erworbenes Gold, solches mit Flamme und Rauch Gewalt, Krieg und Krankheit, wie oben gesagt <strong>ist</strong>. Tappt <strong>ein</strong>er im Dunkeln umher und zündet <strong>ein</strong>e Fackel an, um sich zurechtzufinden, wird er, falls er wieder sehen kann, sich mit aller Kraft bemühen, Freude und Gewalt zu erlangen und solches auch zuwege bringen, sofern er die Fackel entzündete,- <strong>ist</strong> dies nicht der Fall, wird das Gegenteil <strong>ein</strong>treten. Träumt dies der Kaiser, wird er alles daransetzen, größeren Ruhm zu erlangen, und [s<strong>ein</strong> Ziel auch erreichen,- <strong>ein</strong> Mönch wird nach diesem Traum] in seinem Glauben erstarken. Spendet jemand <strong>ein</strong>em anderen Licht, wird er ihn ehren und rühmen. Zündet <strong>ein</strong>er <strong>ein</strong> Feuer an, um sich zu wärmen, und wärmt er sich daran, wird er an den Landesfürsten <strong>ein</strong> Bittgesuch richten und so viel Unterstützung finden, wie er sich gewärmt hat,- denn Kälte bedeutet allgem<strong>ein</strong> Armut,- macht er aber <strong>ein</strong> Feuer, um Fleisch zu braten, und brät er es, wird er es darauf anlegen, Leute zu verklagen und hinter Gitter zu bringen entsprechend seinem Hantieren beim Braten,- ißt er das Gebratene, wird er vor aller <strong>Auge</strong>n Sünde und Schande auf sich laden, aber auch sich bereichern entsprechend der Menge, die er verzehrte, und geplagt werden. Keinesfalls kann man <strong>ein</strong>en Feuerbrand günstig auslegen, ausgenommen, es handele sich um <strong>ein</strong>en Kaufmann,- träumt er nämlich, s<strong>ein</strong> Geschäft oder der Ort, <strong>wo</strong> es sich befindet, sei niedergebrannt, prophezeit es seinem Unternehmen glänzende Zeiten und rasches Wachstum, freilich verbunden mit Furcht und Spott. im Ofen: d<strong>eine</strong> Kinder sind nicht unter bester Aufsicht,- auslöschen: du wirst dir selbst Schaden zufügen,- dabei Schaden erleiden: du... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Baum</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/baum/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/baum/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...sind bei Terminen Symbol von Verzögerung, bei Krankheiten verheißen sie Rettung,- dagegen führen sie die übrigen Erfüllungen langsamer herbei. Entsprechendes gilt von Bäumen, die langsam wachsen und langsam stärker werden,- Bäume mit entgegengesetzten Eigenschaften bezeichnen das Gegenteil. Brennen Bäume nieder, die vor dem Haus stehen, kündigt es den Tod der Herrschaften an, ebenso die im Innern des Hauses befindlichen großen Bäume, und zwar die, deren Namen männlichen Geschlechtes sind, den Tod von Männern, die, deren Namen weiblichen Geschlechtes sind, den von Frauen, die kleinen den von Freunden und Verwandten, die ganz niedrigen, wie z.B. Buchsbäume und Myrten, den von Dienern. Alte Bäume sind ängstlichen Gemütern günstig, wenn man sich davon umhegt wähnt,- denn wegen der Sicherheit, die sie gewähren, befreien sie von Angst. Andernfalls prophezeien sie Rettung durch Flucht. Volkstümlich: (arab. ) : Die Deutung der Bäume läßt <strong>ein</strong>e vielfache Bestimmung zu, denn mannigfaltig <strong>ist</strong> die Natur ihrer Früchte. Die Blätter der Bäume versinnbildlichen die Gesinnung der Menschen,- die grünen und frischen bedeuten die Lauterkeit, die dürren, fallenden und welken die Minderwertigkeit der Gesinnung. Ähnlich <strong>weise</strong>n die Früchte auf den Glauben und auf Reichtum, auch sind die meisten Bäume Abbilder des Glaubens und der Danksagung gegenüber Gott. Wie die Früchte, Blätter, Äste, Stämme und Wurzeln der Bäume Nahrung und Wachstum aus Wasser und fruchtbarem Erdreich ziehen, so nährt der Glaube an Gott alle Tugenden und macht sie vollkommen,- dabei <strong>weise</strong>n die Festigkeit des Stammes und der Wurzeln auf das Gebet, Äste und Blätter auf die Kinder und die Neigungen der Menschen. Träumt <strong>ein</strong>er, er wässere und pflege Bäume sorgsam, wird er großmächtig und <strong>ein Wo</strong>hltäter des Volkes s<strong>ein</strong>. Schaut <strong>ein</strong>er Bäume im Meer, auf Felsen oder anders<strong>wo</strong>, <strong>wo</strong> Bäume unmöglich wachsen können, werden absonderliche Fremdlinge aus jenen Himmelsstrichen kommen, so zahlreich, wie die Bäume sind,- solche, die dem Meer entwachsen sind, <strong>weise</strong>n in jedem Fall auf die Person des Kaisers, [und zwar] auf Fremdlinge, die zum Kaiser kommen,- Bäume, die auf Felsen oder sonst<strong>wo</strong> gewachsen sind, <strong>wo</strong> sie gar nicht gedeihen können, zeigen an, daß <strong>ein</strong> Ausländer dort auftauchen wird, der sich Gewalt anmaßen, aber nichts ausrichten wird. Träumt <strong>ein</strong>er, in seinem Haus, <strong>wo</strong> vorher k<strong>ein</strong> Baum stand, sei <strong>ein</strong> Baum emporgewachsen, wird daselbst sich in Kürze <strong>ein</strong> Gast <strong>ein</strong>stellen,- trägt der Baum Früchte, wird es <strong>ein</strong> enger Verwandter, trägt er k<strong>eine</strong> Früchte, <strong>ein</strong> Fremder s<strong>ein</strong>. Träumt <strong>ein</strong> Lediger, in seinem Haus sei <strong>ein</strong> edler oder wilder Weinstock gesprossen, wird er <strong>ein</strong>e Frau nehmen und so viele Kinder mit ihr zeugen, wie er Trauben an dem Weinstock erblickte,- schaut er k<strong>eine</strong> Trauben, darf er gleichwohl auf Kinder hoffen. Hat <strong>ein</strong>er Bäume gepflanzt, weiß aber nicht, ob sie gewachsen sind, werden ihn entsprechend deren Zustand Not und Sorgen drücken,- der Kaiser... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/baum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tod</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/tod/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/tod/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...finden, weil der Tote auf die jenseitige Welt deutet. Gibt <strong>ein</strong>er <strong>ein</strong>em Toten zu essen oder zu trinken, wird er erkranken und s<strong>ein</strong> Geld verlieren. Schenkt er dem Toten neue Kleider, die noch k<strong>ein</strong> anderer getragen hat, wird er schwer erkranken und seinen Besitz schmälern. Bekleidet er ihn aber mit Kleidungsstücken, die er selber getragen und abgelegt hat, oder hat er nur die Absicht, es zu tun, wird der Spender bald sterben,- derjenige aber, der solches nur tun <strong>wo</strong>llte, wird ebenso enden, aber nicht gar so bald. Träumt jemand, er trage <strong>ein</strong>en Toten fort, ohne ihm die letzten Ehren zu erweisen, wird er sich schändlich auf unehrliche <strong>Weise</strong> bereichern,- erwe<strong>ist</strong> er ihm aber die letzten Ehren, wird er <strong>ein</strong>em mächtigen Fürsten Gefolgschaft leisten, ihm dienen und s<strong>eine</strong> Gunst erlangen. Dünkt es <strong>ein</strong>en, er nehme <strong>ein</strong>en Toten auf, spreche mit ihm, küsse oder berühre ihn, wird er lange leben, doch häufig von Krankheiten geplagt s<strong>ein</strong>. Träumt es <strong>ein</strong>em, daß der Verstorbene freundlich auf ihn zukomme, wird er dessen Seele <strong>wo</strong>hltun, und der Tote wird es verspüren, aber der Träumende wird auch dessen Erben auf Erden Gutes tun. We<strong>ist</strong> der Tote den Träumer mit bösen <strong>Wo</strong>rten von sich, wird dieser dessen testamentarische Wünsche nicht erfüllen, aber aus Gottesfurcht seinen Fehler wiedergutmachen. Liegt jemand wie <strong>ein</strong> Toter unter Toten im Grabe, wird er <strong>ein</strong>e weite Reise unternehmen, sich mit Ungläubigen verbrüdern und seinen Glauben beflecken. Dünkt es ihn aber, er liege lebendig unter Toten, wird er unter Ungläubigen als Fremder leben, seinen Glauben aber nicht beflecken. Schaut jemand <strong>ein</strong>en Toten, der wieder aufgelebt <strong>ist</strong>, in schmutzigen Kleidern oder Not und Drangsal leiden, so wird dieser gerichtet werden…, und so wird sich der Traum erfüllen. Träumt <strong>ein</strong>er, <strong>ein</strong> ihm bekannter Verstorbener sterbe zum zweitenmal, wird der Träumende <strong>ein</strong>e Frau nehmen. Dünkt es jemanden, <strong>ein</strong> Toter rufe ihn heimlich, wird der Lebende ihm folgen, wenn er dessen Stimme erkennt. Schleppt der Tote ihn fort und verläßt ihn dann irgend<strong>wo</strong>, wird auch er bald dahingehen. Träumt <strong>ein</strong>er, er schleppe <strong>ein</strong>en Toten fort, sie kämen beide an <strong>ein</strong>en unbekannten Ort, der Träumende kehre aber nicht um, wird er schnell s<strong>ein</strong> Leben enden,- <strong>ist</strong> er aber umgekehrt, wird er schwer erkranken, jedoch nicht sterben. Dünkt es ihn, der Tote fordere ihn auf, mit ihm zusammen auf s<strong>ein</strong> Landgut oder zu seinem Grabmal zu gehen, wird er sterben, aber nicht gar so bald. Schleppt der Tote ihn gewaltsam oder sonstwie fort, wird auch er sterben, aber nicht so bald. Ruft jemand <strong>ein</strong>en Toten zu sich, der ihm zunächst folgt, dann aber wieder verschwindet, wird der Träumende unter den Zwang <strong>ein</strong>es Machthabers geraten, aber wieder freikommen. Tritt <strong>ein</strong>er in die Fußstapfen <strong>ein</strong>es Toten, wird er in jeder Hinsicht dessen Spur... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/tod/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kleidung</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...er auch für Faulheit: Man will sich ‘nicht die Finger schmutzig machen’. Hut: Er steht für Weisheit und Verstand, aber auch für Schutz. Abhängig von den Umständen im Traum kann er darüber hinaus auf Spiritualität oder auf Sexualität verweisen. Der Pullover wärmt und drückt damit <strong>ein</strong> Bedürfnis nach emotionaler Wärme aus. Regenmantel: Er steht für den Schutz gegen emotionale Angriffe durch andere Menschen. In seltenen Fällen verwe<strong>ist</strong> er vielleicht auf <strong>ein</strong>en Wunsch, in <strong>ein</strong>en embryonalen Zustand zurückzukehren. Der Rock hängt wie die Hose mit dem Geschlecht zusammen. Bei der Traumdeutung <strong>ist</strong> auf die Rocklänge zu achten, <strong>wo</strong>bei man allgem<strong>ein</strong> sagen kann: Je kürzer der Rock, desto deutlicher der ‘Saum’. Haben Sie Angst, etwas zu versäumen ? <strong>Wo</strong> und wie fürchten Sie, zu kurz zu kommen? Der Schal kann erwürgen und auch wärmen. In beiden Bedeutungen tritt er als Traumbild auf. Schlafanzug/Nachthemd: Nachtwäsche verwe<strong>ist</strong> auf Entspannung und Offenheit. Schleier oder schleierähnliche Kleidungsstücke: Wenn der Träumende selbst oder andere Menschen in seinem Traum <strong>ein</strong>en Schleier tragen, versucht er entweder, etwas vor anderen zu verbergen, oder er akzeptiert s<strong>ein</strong> Wissen über sich oder s<strong>eine</strong> Beziehungen mit anderen Menschen nur zum Teil. Schuhe verdeutlichen die Grundlagen des Verhaltens,- oft zeigen sie an, daß man mit beiden Beinen fest im Leben und auf dem Boden der Tatsachen steht. Sie sind <strong>ein</strong> Symbol für unsere Erdung. Versuchen Sie sich zu erinnern, um welche Art von Schuhen es sich handelt. Das mag ihnen Hin<strong>weise</strong> geben, wie Sie sich am besten erden können. Es <strong>ist</strong> symbolisch bedeutsam, ob die Schuhe dreckig oder sauber sind – Traditionell stellen die Schuhe <strong>ein</strong> Machtsymbol (‘unter dem Pantoffel stehen’) und weibliches Sexualsymbol dar. Außerdem sind sie <strong>ein</strong> Zeichen der Entfremdung von Natur oder der Befreiung aus rohen und rauhen Naturgrundlagen. Wenn dem Träumenden in seinem Traum auffällt, daß s<strong>eine</strong> Schuhe oder die anderer Traumfiguren merkwürdig aussehen, macht ihn dies darauf aufmerksam, daß er an seiner <strong>Ein</strong>stellung zum Leben etwas verändern muß. Bindet sich der Träumende in seinem Traum die Schuhe zu oder stehen Schuhe auf dem Tisch, so stellt dies <strong>ein</strong> Symbol des Todes dar. Strümpfe verweisen zum <strong>ein</strong>en auf die Füße und Themen wie Erdung, Grundwerte, Verankerung usw., zum anderen schwingt bei diesem Traumsymbol <strong>ein</strong>e erotische Bedeutung mit, wenn vor allem das B<strong>ein</strong> betont wird. Sind die Socken sauber oder dreckig, <strong>weise</strong>n sie Löcher auf ? Socken mit Löchern zeigen <strong>ein</strong>e Unsicherheit in der Erdung an, die sich unter anderem in <strong>ein</strong>em unorganisierten Alltagsleben zeigt. Sie können auch auf Armut verweisen. – Wie bei den Stichwörtern ‘hüpfen’ oder ‘springen’ stellt sich hier die Frage: Sind Sie ‘von den Socken’? Beachten Sie auch: Achillesferse, Sprungkraft, Standesfestigkeit… Unterhemd und Unterrock bringen das innere Wesen und unbewußte Gefühle zum Ausdruck. Unterhose, Slip und Schlüpfer... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schlange</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/schlange/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/schlange/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Schlange Assoziation: – Energie, die Schlangenkraft der Kundalini, Sexualität. Fragestellung: – Welche Energie bin ich bereit auszudrücken oder zu verstehen? Medizinrad: Schlüsselworte: Geheimnisvoll,- kaltblütig,- gleitend,- gespaltene Zunge,- außerordentliche Empfindlichkeit,- alte Kräfte,- verschlossen,- Bote,- lebendspendend,- sexuell,- lebendig,- ausgleichend,- transformierend,- Mond der ersten Fröste. Beschreibung: Die Schlange, im Medizinrad das Tiertotem der im Mond der ersten Fröste (24. Oktober bis 21. November) Geborenen, <strong>ist ein</strong> extremitätenloses Reptil, das aus zahlreichen Wirbeln, an denen Rippenbögen lose befestigt sind, besteht, die dem Tier s<strong>eine</strong> charakteristischen windenden Bewegungen erlauben. Schlangen besitzen an ihrem Bauch <strong>ein</strong>e Vielzahl von Hornplättchen, die <strong>ein</strong>ander überlappen und dem Reptil die Fortbewegung ermöglichen. Mit ihrer Zunge kann die Schlange sowohl schmecken als auch riechen. Weltweit gibt es beinahe 2500 unterschiedliche Schlangenarten. Seit der Kreidezeit, als die Dinosaurier bereits ausstarben, haben sich Schlangen auf dem Planeten ausgebreitet. Seit Menschen und Schlangen die Erde gemeinsam bewohnen, <strong>ist</strong> die Schlange mißverstanden und oft auch gefürchtet <strong>wo</strong>rden. Obwohl sie kalten Blutes sind, vermögen Schlangen sich sehr gut ihrer Umgebung anzupassen, reagieren jedoch empfindlich auf Berührungen und Erschütterungen. Sie sind fähig, zur Tarnung ihre Farbe zu ändern, und sie können zischende Geräusche von sich geben. Allgem<strong>eine</strong> Bedeutung: D<strong>eine</strong> Lebens- und Sexualenergien erforschen,- die weiblichen Aspekte deines Seins ergründen,- Verstehen deiner Verbindung mit der Erde,- <strong>ein</strong> Traum von zunehmender Ausgeglichenheit. Assoziation: <strong>Ein</strong> Mensch, der andere hintergeht oder betrügt,- sich schlängeln,- die Schlange im Paradies, Eva und der Apfel. Transzendente Bedeutung: <strong>Ein</strong>e Offenbarung der Transformation,- <strong>ein</strong>e direkte Botschaft vom Großen Ge<strong>ist</strong>. Fosters Lehre: Sexualität, insbesondere weibliche. Allgem<strong>ein</strong>: <strong>Ein</strong>e Schlange im Traum <strong>ist ein</strong> Hinweis darauf, daß <strong>ein</strong>e ‘schlüpfrige’ Person oder Situation in irgendeiner Form zum Vorsch<strong>ein</strong> kommt. Vielleicht handelt es sich um <strong>ein</strong>e Situation, in der man <strong>ein</strong>em Menschen nicht trauen kann,- oder um <strong>ein</strong>en Menschen, den der Träumende kennt und nicht unter Kontrolle halten kann. Schlange wird oft als Phallussymbol gedeutet, das sexuelle Bedürfnisse verkörpert,- dabei kann angezeigt werden,- daß diese Triebe vergeistert (sublimiert) wurden, <strong>wo</strong>für vor allem <strong>ein</strong>e Krone auf dem Kopf der Schlange spricht. Allgem<strong>ein</strong> steht sie für Triebe, Instinkte und Gefühle aus dem Unbewußten, die das Bewußts<strong>ein</strong> erreichten und die persönliche Entwicklung bestimmten. Das Ursymbol der Schlange sollte immer gründlich durch individuelle Assoziationen analysiert werden, dann gewinnt man daraus wichtige <strong>Ein</strong>blicke in die eigene Persönlichkeit. Psychologisch: Dieses archetypische Zeichen we<strong>ist</strong> nach C.G. Jung auf etwas Bedeutsames im Unbewußten hin,- es kann gefährdend und heilbringend s<strong>ein</strong>. Seit der Vertreibung aus dem Paradies wird der Schlange mit Furcht begegnet. Als <strong>ein</strong> auf rätselhafte <strong>Weise</strong> Feindschaft setzendes Wesen wird sie zum Träger tiefster energievoller Seelenkräfte, die sich allerdings nur zu oft im Widerstreit befinden, also in gute oder schlechte Richtung aus dem Unbewußten aufbrechen. <strong>Ein</strong>e Schlange, die aus dem Dunkel auftaucht, bedeutet die Furcht, <strong>ein</strong> sorgsam... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/schlange/">Traumdeutung Schlange <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/schlange/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Augen</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/augen/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/augen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...<strong>Auge</strong>n Assoziation: – Sehvermögen,- Vision,- Bewußts<strong>ein</strong>,- Klarheit. Fragestellung: – Wessen bin ich mir bewußt? Wie sehe ich die Welt? Psychologisch: Organ des Lichts, der Bewußtheit, aus der nach <strong>ein</strong>em der ägyptischen Schöpfungsmythen die Welt entstanden <strong>ist</strong>. Der Spiegel der Seele, als empfangendes Organ weiblich, als ‘Blitze schleuderndes’, scharf sehendes phallisch-männlich. Nach neuerer Erkenntnis sagt das Symbol etwas über den seelischen Gesamtzustand des Träumers und s<strong>eine</strong> Stellung zum zukünftigen Geschehen aus. Das Gefühl <strong>ist</strong> von den <strong>Auge</strong>n abzulesen, weshalb <strong>ein</strong>e erotische Deutung durchaus naheliegt. <strong>Auge</strong>nträume erfassen das Das<strong>ein</strong> und unsere innere <strong>Ein</strong>stellung dazu. Das <strong>Auge</strong> steht für Intelligenz, geistige Interessen, Wachheit, Neugierde und Wissen, aber auch für innere Unruhe. <strong>Ein</strong> klares, ausdrucksvolles <strong>Auge</strong> versinnbildlicht vorurteilsfreies, anteilnehmendes Denken, kritischen, aber nicht gefühlslosen Verstand. Stechende, starre <strong>Auge</strong>n zeigen harte und kalte Intelligenz an, auch Berechnung und Egoismus. Wer sich von <strong>Auge</strong>n oder von <strong>ein</strong>em <strong>Auge</strong> ständig beobachtet fühlt, hat starke Minderwertigkeitsgefühle und leidet unter innerer Unruhe. Auch Schuldgefühle sind möglich. Leere <strong>Auge</strong>n <strong>weise</strong>n auf <strong>ein</strong>en Mangel an Verständnis. Lächelnde <strong>Auge</strong>n zeigen an, das der Träumende gerade <strong>ein</strong>e Zeit der Zufriedenheit – oder steht kurz davor – durchlebt. War der Ausdruck besorgt, kann das die Angst vor emotionaler oder psychologischer Isolation oder vor Verlust enthüllen. <strong>Ist</strong> die Sehfähigkeit des Träumenden behindert, kann dies bedeuten, daß er <strong>ein</strong> bestimmtes Problem oder auch die gesamte Problematik seiner Lebens<strong>weise</strong> nicht richtig sieht oder nicht erkennen will. Trübe oder mit etwas verschleierte <strong>Auge</strong>n können auch <strong>ein</strong>e Warnung s<strong>ein</strong>, <strong>ein</strong>en <strong>Auge</strong>ntest machen zu lassen. Spirituell: Das <strong>Auge ist</strong> das Sinnbild der sinnlichen und intellektuellen Wahrnehmung. Artemidoros: Scharfsichtigkeit <strong>ist</strong> für alle ausnahmslos gut, Kurzsichtigkeit dagegen zeigt Geldmangel an, weil auch die <strong>Auge</strong>n ‘Pupillen’ haben (Unübersetzbares <strong>Wo</strong>rtspiel mit den verschiedenen Bedeutungen von psephos,- das <strong>Wo</strong>rt bedeutet eigentlich <strong>Stein</strong>chen, denn weil man diese zum Zählen und Rechnen benutzte, Geld. Ferner bezeichnet es den glänzenden <strong>Stein</strong> im Ring, mit dem wiederum die Pupille im <strong>Auge</strong> verglichen wird.),- ferner Stillstand der Geschäfte, weil Kurzsichtige das, was vor ihren Füßen <strong>ist</strong>, schlecht sehen. <strong>Ein</strong>em der Kinder hat, bedeutet es, daß sie erkranken werden,- die <strong>Auge</strong>n gleichen den Kindern, weil sie uns lieb und teuer sind und dem Menschen als Wegweiser und Führer dienen, wie die Kinder den ergrauten Eltern. Drei, vier oder noch mehr <strong>Auge</strong>n haben <strong>ist</strong> für <strong>ein</strong>en Heiratslustigen und <strong>ein</strong>em Kinderlosen von guter Vorbedeutung,- der <strong>ein</strong>e wird <strong>ein</strong>e Frau, der andere <strong>ein</strong> Kind bekommen,- auf diese <strong>Weise</strong> werden um <strong>ein</strong>e Person mehr <strong>Auge</strong>n s<strong>ein</strong>. Glück bringt es ferner <strong>ein</strong>em Gläubiger denn er wird mehr ‘<strong>Stein</strong>chen’ (Geld) bekommen. Aus dem gleichen Grund <strong>ist</strong> es wegen der ‘<strong>Stein</strong>chen’ für <strong>ein</strong>en Schuldner von Schlimmer Vorbedeutung. <strong>Ein</strong>em Reichen rät es, sich wegen seiner Person und seines Vermögens sehr in acht zu nehmen, weil Anschläge drohen,- es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/augen/">Traumdeutung Augen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/augen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hund</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/hund/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/hund/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...sehen: kündigen unabwendbares Mißgeschick an,- selbst größte Anstrengungen werden nicht den gewünschten Erfolg bringen,- <strong>ein</strong>en bösartigen töten: man wird Gesinnungsgegner bezwingen und finanziellen Gewinn <strong>ein</strong>fahren,- von ihnen geängstigt werden: läßt bevorstehende Gefahr befürchten,- sich beim Anblick <strong>ein</strong>er großen Dogge fürchten: man wird Probleme haben, über das Mittelmaß hinauszuwachsen,- <strong>Ein</strong>er Frau verheißt dieser Traum <strong>ein</strong>en <strong>weise</strong>n Gatten. von <strong>ein</strong>em Bluthund verfolgt werden: man könnte <strong>ein</strong>er Versuchung erliegen, die den Untergang nach sich zieht,- von ihm angefallen oder niedergerissen werden: du wirst in Gefahr kommen,- Mahnung zur Vorsicht,- <strong>ein</strong>en auf jemanden hetzen: bringt Feindschaft,- Hunde knurren hören: man <strong>ist</strong> möglicher<strong>weise</strong> intriganten Leuten ausgeliefert oder man wird zu Hause mit unschönen Neuigkeiten konfrontiert,- bissiger: bedeutet <strong>ein</strong>e Verleumdung,- gebissen werden: Zw<strong>ist</strong> wegen Geld,- Nachstellungen <strong>ein</strong>es falschen Freundes,- bedeutet Krankheit,- auch: es steht privat oder beruflich <strong>ein</strong> Streit ins Haus,- man hat in <strong>ein</strong>er bestimmten Angelegenheit <strong>ein</strong> schlechtes Gewissen,- <strong>ein</strong>en zutraulichen und schmeichelnden sehen: man soll in <strong>ein</strong>e Falle gelockt werden,- angebellt werden: Unannehmlichkeiten durch Nachrede und Verleumdung,- bellen hören: mahnt, wachsam zu s<strong>ein</strong>, Streit mit Nachbarn oder Verleumdung kündigen sich an,- auch: kann unerfreulichen Neuigkeiten vorauseilen,- höchstwahrscheinlich stehen Schwierigkeiten bevor,- heulenden hören: gilt als allgem<strong>eine</strong> Warnung vor schwerwiegenden Gefahren,- heulenden sehen: schwere Krankheit,- <strong>ein</strong>same Jaulen <strong>ein</strong>es Hundes: kann den Tod oder die lange Trennung von Freunden mitteilen,- jagen sehen: du wirst durch Fleiß etwas erreichen,- jagender Hund: oberflächliche, leichtfertige Lebenseinstellung mit Neigung zu (vor allem sexuellen) Abenteuern haben,- auf der Jagd nach größeren Beutetieren: man wird alles mit ungewohnter Forschheit angehen,- Jagdhunde auf der Jagd: deuten auf kommende Freuden und Veränderungen zum Guten hin,- Träumt <strong>ein</strong>e Frau von Jagdhunden, wird sie sich in <strong>ein</strong>en Mann unter ihrem Stand verlieben. Folgen ihr viele Jagdhunde, wird sie zahlreiche Verehrer haben, aber vergebens auf die wahre Liebe hoffen. toll (Tollwut): du wirst in Sorgen kommen,- tollen sehen: bedeutet unbegründete Furcht vor etwas,- knurrende und kämpfende Hunde: deuten Erniedrigung durch Feinde an,- mehrere miteinander raufen oder sich beißen sehen: bringt Familienstreit wegen <strong>ein</strong>er Erbschaft,- zusammenhetzen: du wirst <strong>ein</strong>e schwere Kränkung erfahren,- aufzäumen: du wirst Feinde bekommen,- anbinden: man will dich bestehlen,- an die <strong>Kette</strong> legen: kann <strong>ein</strong> finanzielles Risiko oder andere Schäden durch Leichtfertigkeit ankündigen,- Hundehütte: man wird selbst auf den Hund kommen,- all<strong>eine</strong> reisen und <strong>ein</strong> Hund folgt <strong>ein</strong>em: man darf auf treue und ergebene Freunde zählen,- <strong>ein</strong>e Hundeausstellung besuchen: man darf auf vielerlei kl<strong>eine</strong> Glücksfälle hoffen,- Hunde und Katzen scheinbar friedlich nebeneinander liegen und dann plötzlich aufeinander losgehen sehen: es steht <strong>ein</strong> Fiasko in Liebes- und Geschäftsangelegenheiten bevor – sofern Sie die beiden nicht trennen können,- tötet <strong>ein</strong> Hund <strong>ein</strong>e Katze: es winken erfolgsversprechende Geschäfte und <strong>ein</strong> unerhoffter Glücksfall,- <strong>ein</strong>e Schlange umbringend: gilt als gutes Omen,- Hunde schwimmen sehen: man brauch nur die Hand nach dem... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/hund/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tiere</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...für bedrohlich und schädigend hält. Er muß sich damit auseinandersetzen, ob s<strong>eine</strong> Reaktionen angemessen sind. Psychologisch: Tiere stellen Energiefelder aus den Tiefen der Seele dar und repräsentieren unsere Triebe und Instinkte. Es <strong>ist</strong> das Tierische in uns, daß sich durch Tiersymbole im Traum zeigt. Da wir in <strong>ein</strong>er Gesellschaft leben, in der das Wilde mehr und mehr unterdrückt und ausgerottet wird, <strong>ist</strong> es sehr wichtig, daß es zumindest noch in unseren Innenwelten überlebt. Jeder hat sicherlich schon von <strong>ein</strong>em wilden Tier geträumt und dabei auch s<strong>eine</strong> eigene Wildheit gespürt. Träume von wilden Tieren sind als sehr positiv zu sehen, da sich in ihnen unsere Lebensenergie äußert. Träumen wir dagegen von domestizierten Tieren, sollten diese mit der Tagtraumtechnik in wilde Tiere verwandelt werden. Domestizierte Tiere verweisen darauf, daß das Wilde nicht eigentlich angenommen, sondern verharmlost wird. Tiere im Traum symbolisieren auch unser Gefühlspotential, das sich im alltäglichen Leben fast nur in Krisensituationen äußert, um uns neue Möglichkeiten zu zeigen. Wenn wir in Krisensituationen Wut, Haß, Eifersucht und Gier empfinden, dann tauchen in unseren Träumen wilde Tiere auf, die uns verschlingen <strong>wo</strong>llen. Das sind diejenigen Seiten in uns, die wir als Kinder weder zeigen noch ausleben durften. Typisch <strong>ist</strong> der Traum <strong>ein</strong>es Mannes, der gerade von seiner Frau verlassen wurde. Unter dem Schock der Situation träumte er von <strong>ein</strong>em wilden Tiger, der ihn fressen <strong>wo</strong>llte. Als er <strong>ein</strong>en <strong>Stein</strong> aufhob, um den Tiger zu erschlagen, wachte er auf. Der wilde Tiger symbolisiert hier sowohl s<strong>eine</strong> Wildheit als auch Aggressivität, die er im Elternhaus nie zeigen durfte, ohne die Mißachtung seiner Mutter zu riskieren. S<strong>eine</strong> eigene vitale Männlichkeit blieb an der Mutter gebunden. Bei Frauen tritt <strong>ein</strong>e vergleichbare Situation <strong>ein</strong>, wenn bei Krisen ihre Anteile freigesetzt werden, die sie im Elternhaus nicht zeigen durften. Diese Anteile zeigen sich auch bei Frauen oft in wilden Tieren, die <strong>ein</strong>en fressen oder zerreißen <strong>wo</strong>llen. Um nun Anteile zurückzubekommen, <strong>ist</strong> es notwendig, sie nicht zu töten, sondern sie sich genau anzuschauen. Das bedeutet, daß wir im Traum solche uns bedrohenden Tiere nicht töten, sondern sie leben lassen sollten. Man begibt sich mit Hilfe der Tagtraumtechnik wieder in seinen Traum hin<strong>ein</strong> und tötet oder verjagt jetzt nicht das wilde Tier, sondern macht es sich wie im Märchen zu seinem Helfer. Psychologisch gesehen integriert man damit die Anteile, die an die Eltern gebunden waren. Die im Traum erscheinenden Tiere versinnbildlichen also die Naturseite des Träumenden und <strong>weise</strong>n auf seinen Trieb und Instinkt hin, sowie auf s<strong>eine</strong> Ahnungen. In vielen Fabeln oder Märchen wie auch in den heutigen Karikaturen und Comics werden menschliche Seiten durch Tiere dargestellt. Um <strong>ein</strong>en Tiertraum näher deuten zu können, empfiehlt es sich, unter den jeweiligen Tiersymbolen nachzulesen, Me<strong>ist ein</strong> Gleichnis unseres Tuns oder unserer inneren... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
