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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Der Mann den du liebst hat jetzt eine Beziehung</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Adler, dann wird hiermit die Aufmerksamkeit des Träumen<strong>den</strong> auf <strong>den</strong> Unterschied zwischen irdischen und spirituellen Werten gelenkt. Leopard: <strong>Der</strong> Leopard repräsentiert Grausamkeit und Aggression sowie die Hinterhältigkeit falsch genutzter Macht. Löwe: Dieses Tier steht für Erhabenheit, Stärke und Mut, und es kann auch das Ich und die damit verknüpften Leidenschaften des Träumen<strong>den</strong> zum Ausdruck bringen. Kämpft <strong>der</strong> Träumende mit dem Löwen, zeigt dies <strong>eine</strong> erfolgreiche Entwicklung an, solange <strong>der</strong> Träumende nicht überwältigt und <strong>der</strong> Löwe nicht getötet wird. Ein Löwe, <strong>der eine</strong>n Menschen frißt, ist ein Hinweis darauf, daß <strong>eine</strong> Seite <strong>der</strong> Persönlichkeit in Unordnung geraten ist und sowohl <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> als auch sein Umfeld Risiken aussetzt. Ein Löwe, <strong>der</strong> bei <strong>eine</strong>m Lamm liegt, symbolisiert <strong>eine</strong> Einheit o<strong>der</strong> die Vereinbarkeit von Gegensätzen. Geist und Instinkt gehen wi<strong>der</strong> Erwarten Hand in Hand. Luchs: Die Eigenschaft, die in erster Linie mit dem Luchs in Verbindung gebracht wird, ist <strong>der</strong> scharfe Blick. Daher stellt er im Traum oft Objektivität dar. Maulwurf: Häufig steht <strong>der</strong> Maulwurf im Traum für die Mächte <strong>der Du</strong>nkelheit. Aber er kann auch die blinde Ausdauer symbolisieren, die <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> zum Erfolg führt. Maus: <strong>Du</strong>rch ihre geringe Größe wird die Maus im Traum häufig zum Symbol. Sie kann zudem für Aufgewühltheit und Unverständnis stehen. Mißgestaltete Tiere: <strong>Der</strong> Träumende erkennt, daß manche seiner Impulse unverschämt o<strong>der</strong> abstoßend sind. Otter: <strong>Der</strong> Otter ist hervorragend für die Existenz im Wasser ausgestattet und dafür, seinen Lebensunterhalt aus <strong>der</strong> Umwelt zu bestreiten. Gefühl und Erfindungsgabe könnten die Eigenschaften sein, um die es für <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> in <strong>eine</strong>m solchen Traum geht. Pferd: Es repräsentiert im Traum die Energie, die dem Träumen<strong>den</strong> zur Verfügung steht. Ein weißes Pferd stellt die spirituelle Bewußtheit des Träumen<strong>den</strong> dar,- ein braunes die eher praktische und auf dem Bo<strong>den der</strong> Tatsachen stehende Seite und ein schwarzes Pferd die leidenschaftlichen Anteile des Träumen<strong>den</strong>. Ein bleiches Pferd symbolisiert <strong>den</strong> Tod, und ein Pferd mit Flügeln stellt die Fähigkeit <strong>der</strong> Seele dar, das Irdische zu überwin<strong>den</strong>. Wenn das Pferd unter Streß steht o<strong>der</strong> stirbt, besteht <strong>eine</strong> starke Schwächung <strong>der</strong> dynamischen Kräfte, die <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> unter normalen Umstän<strong>den</strong> voranbringen – vielleicht <strong>hat</strong> er sich in seinem Leben bisher zu sehr unter Druck gesetzt. Wenn das Pferd vor <strong>eine</strong>m Karren gespannt ist, beschäftigt sich <strong>der</strong> Träumende vielleicht zu sehr o<strong>der</strong> ausschließlich mit nützlichen Dingen. Wenn ein <strong>Mann</strong> von <strong>eine</strong>r Stute träumt, repräsentiert diese die Anima o<strong>der</strong> das Weibliche (siehe ‘Archetypen’). Wenn die Frau träumt, sie würde von <strong>eine</strong>m Pferd getreten, kann dies auf <strong>den</strong> Animus o<strong>der</strong> die <strong>Beziehung</strong> zu <strong>eine</strong>m <strong>Mann</strong> hindeuten. Ein Pferd, das <strong>du</strong>rch jede Tür paßt und jedes Hindernis niederreißt, ist <strong>der</strong> kollektive Schatten, <strong>der</strong> jene Aspekte <strong>der</strong> Persönlichkeit umfaßt, die von <strong>den</strong> meisten Menschen unterdrückt wer<strong>den</strong>. Das Pferd als Lasttier symbolisiert häufig die... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...zeigen sexuelle Bedürfnisse. Die Unterwäsche hängt mit <strong>der</strong> Einstellung zu Sexualität, Intimität und Körperlichkeit zusammen. Erotische Unterwäsche, die häufig als Traumsymbol auftritt, zeigt an, daß man seinen sexuellen Ausdruck kultivieren sollte. Schlampige o<strong>der</strong> schmutzige Unterwäsche deutet auf Ablehnung <strong>der</strong> Sexualität des Träumers o<strong>der</strong> Träumerin hin. Besonders in bezug auf die Unterwäsche ist die Farbsymbolik äußerst wichtig. So verweist weiße Unterwäsche auf Reinheit und Jungfräulichkeit, wohingegen rote und schwarze Unterwäsche die Verführung symbolisiert – auch wenn dies mehr ein Klischee ist… Unterwäsche: Ein Traum von <strong>der</strong> eigenen o<strong>der</strong> von frem<strong>der</strong> Unterwäsche zeigt, daß <strong>der</strong> Träumende verborgene Einstellungen zu seinem Selbstbild o<strong>der</strong> zu Sexualität überdenkt. <strong>Der</strong> Zustand des Kleidungsstückes <strong>hat</strong> für sich <strong>eine</strong> bestimmte Bedeutung: Wenn sich <strong>der</strong> Träumende auszieht, will er alte Glaubensvorstellungen und Hemmungen abwerfen. Im Traum die Klei<strong>der</strong> zu verlieren o<strong>der</strong> nackt zu sein, hebt die Verletzbarkeit und die Ängste des Träumen<strong>den</strong> hervor. Oft sind auch die Farben (siehe auch ‘Farben’) <strong>der</strong> Kleidungsstücke wichtig. Wenn <strong>der</strong> Träumende in seinem Traum beispielsweise für <strong>eine</strong>n bestimmten Anlaß falsch gekleidet ist (etwa formelle Kleidung bei <strong>eine</strong>m ungezwungenen Beisammensein trägt und umgekehrt), fällt es ihm offensichtlich schwer, richtig einzuschätzen, ob er zu diesen anderen Leuten ‘paßt’ o<strong>der</strong> nicht. Gleichgültig, ob ihn die Situation überrascht o<strong>der</strong> erschreckt, s<strong>eine</strong> begleiten<strong>den</strong> Gefühle geben ihm wichtige Hinweise für die richtige Deutung des Traums. Vielleicht unterwirft sich <strong>der</strong> Träumende bewußt nicht <strong>der</strong> Meinung, die andere Menschen von ihm haben, o<strong>der</strong> aber er verhält sich zu konform, indem er die ihm zugedachte Rolle tatsächlich übernimmt. Kleidungsstücke, die von <strong>eine</strong>m Menschen getragen wer<strong>den</strong>, dem sie nicht gehören, deuten darauf hin, daß <strong>der</strong> Träumende nicht genau weiß, welche Rollen und Charaktere zusammenpassen. Ein <strong>Mann</strong> in Frauenkleidern wiederum macht deutlich, daß <strong>der</strong> Träumende sich seiner weiblichen Anteile stärker bewußt wer<strong>den</strong> muß. <strong>Du</strong>rch <strong>eine</strong> Frau in Uniform hebt <strong>der</strong> Träumende hervor, daß er sich <strong>der</strong> disziplinierten, männlichen Seite seiner Persönlichkeit stärker zuwen<strong>den</strong> muß. Mit dem Wechseln <strong>der</strong> Kleidung versucht <strong>der</strong> Träumende sein Image zu verändern. Zu klein o<strong>der</strong> zu kurz gewordene Kleidungsstücke signalisieren, daß <strong>der</strong> Träumende früheren Vergnügungen entwachsen ist und sich nach neuen Unterhaltungsmöglichkeiten umsehen muß. Schöne Klei<strong>der</strong> zeigen, daß es in seinem Leben vieles gibt, das er zu schätzen weiß. Kleidungsstücke, die <strong>eine</strong>m bestimmten Menschen gehören, erinnern an diesen Menschen, auch wenn dem Träumen<strong>den</strong> klar ist, daß er nicht bei ihm sein kann. Schlampige, unkorrekte Kleidung mag zum <strong>eine</strong>n auf Lässigkeit und Unkonventionalität hindeuten, zum anderen aber auch auf fehlende Achtsamkeit. Schlampige Kleidung des Traum-Ich will dem Träumer sagen, daß er mehr Sorgfalt auf sein Ansehen und Aussehen legen sollte. Das ist besonders <strong>der</strong> Fall, wenn <strong>eine</strong>m diese Kleidung peinlich ist. Die schmutzige Kleidung kann in ähnlicher Bedeutung wie die schlampige Kleidung auftreten, indem sie <strong>den</strong> Träumer zu mehr Sorgfalt bei... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Mutter des Träumen<strong>den</strong>,- sie wird ja als Näherin verehrt,- dann die Tochter und Schwester,- <strong>den</strong>n sie wird Kore genannt. Ferner bedeutet sie Geld, Wohlstand und das Geschäft, weil man am Ende <strong>eine</strong>s je<strong>den</strong> Monats abrechnet. Weiter die Schiffahrt, <strong>den</strong>n nach ihrer Bahn richten die Steuerleute <strong>den</strong> Kurs,- dann die Augen des Träumen<strong>den</strong>, weil sie gleichfalls Urheberin des Sehens ist und Herrin. Es haben aber alle Götter <strong>eine</strong> gemeinsame <strong>Beziehung</strong> zu <strong>den</strong> Herrschern, und zwar die Götter zu <strong>den</strong> männlichen, die Göttinnen zu <strong>den</strong> weiblichen Herrschern,- treffend sagt das alte Wort: ‘Herrschaft <strong>hat</strong> Gottes Macht.’ Nimmt Selene zu, bedeutet sie unmittelbar o<strong>der</strong> mittelbar <strong>eine</strong>n Nutzen <strong>du</strong>rch die genannten, nimmt sie ab, entsprechend <strong>eine</strong>n Scha<strong>den</strong> von seiten eben <strong>der</strong>selben. Die gleiche Auslegung gilt, wenn mehrere Selenen erscheinen o<strong>der</strong> wenn die am Himmel befindliche sich verfinstert. Träumt man, in Selene sein eigenes Gesicht zu erblicken, prophezeit es <strong>eine</strong>m Kinderlosen die Geburt <strong>eine</strong>s Sohnes, <strong>eine</strong>r Frau die <strong>eine</strong>r Tochter,- beide wer<strong>den</strong> ein ihnen ähnliches Gesicht schauen, das heißt ein Kind. Glück bringt es sodann Bankiers, Gläubigern und Eranarchen,- sie wer<strong>den</strong> große Einnahmen machen. Gut ist es auch für Leute, die sich hervortun wollen, während es solche, die das Licht <strong>der</strong> Öffentlichkeit scheuen, überführt. Kranke und Seereisende rafft sie hinweg, die <strong>eine</strong>n <strong>du</strong>rch Wassersucht, <strong>den</strong>n sie ist von Natur feucht, die anderen <strong>du</strong>rch Schiffbruch. Alles Gute, was Helios verheißt, verheißt auch Selene. Ebenso alles Unheil, jedoch immer in geringerem Maß,- <strong>den</strong>n sie besitzt weniger Wärme als Helios. Ferner bedeutet sie, daß die Erfüllung nicht ohne Mitwirkung <strong>eine</strong>r weiblichen Person eintreffen wer<strong>den</strong>. Schaut man die Gestirne alle zusammen, leuchtend und rein, so ist das im Hinblick auf <strong>eine</strong> Reise, auf sonstige Unternehmungen und das Betreiben <strong>du</strong>nkler Machenschaften ein gutes Vorzeichen,- die Gestirne haben nämlich nicht dieselbe Bedeutung wie Helios o<strong>der</strong> Selene,- <strong>den</strong>n sie sind auch ohne diese sichtbar, erscheinen aber jene, wer<strong>den</strong> sie entwe<strong>der</strong> gänzlich unsichtbar o<strong>der</strong> funkeln <strong>du</strong>nkler. Will man in <strong>der</strong> Deutung nicht fehlgehen, so muß man jedes Gestirn für sich allein nach seiner Farbe, Größe, Bewegung o<strong>der</strong> nach <strong>der</strong> Form <strong>der</strong> Bewegung auslegen. Am ehesten kommt man zu klaren Ergebnissen, wenn man von <strong>der</strong> in <strong>der</strong> Sternbeobachtung angewandten Methode ausgeht. Von <strong>den</strong> Gestirnen führt jedes einzelne entsprechend seiner Wirkkraft die Erfüllung herbei. So z.B. die Gestirne, die Sturm verursachen, Mißstimmungen, Gefahren und Aufregungen, diejenigen, welche Vorboten schönen Wetters sind, gute Geschäfte, Glückstage und reiche Einnahmen. Die Gestirne, welche die Sommersonnenwende heraufführen, zeigen <strong>eine</strong>n Umschwung zum Besseren an, die <strong>der</strong> Wintersonnenwende <strong>eine</strong>n zum Schlechteren. Einige von ihnen bewirken auch Ausgänge, die <strong>den</strong> Fabeln entsprechen, die von ihnen handeln. Es wäre zu weitläufig, über jedes einzelne von diesen zu sprechen, zumal ihre Kenntnis bei allen Gebil<strong>den</strong> bei allen Gebildeten vorausgesetzt wer<strong>den</strong> darf. Verbleichende Sterne (je<strong>der</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...ungestörten Lebenshaushalt und für das Zügeln <strong>der</strong> eigenen Leidenschaften. Wird es aber schlecht gepflegt, jagt es <strong>du</strong>rch <strong>den</strong> Traum als Schreckgespenst unserer gestörten Triebe und beweist so, daß unser Eros Bocksprünge macht. Pferde, die scheuen o<strong>der</strong> mit <strong>eine</strong>m <strong>du</strong>rchgehen, kün<strong>den</strong> von Angst, daß die Lebenskraft schwindet, die Potenz bedroht ist. Ein Pferd kann im Traum sogar sprechen und <strong>den</strong> Träumer mahnen, er solle in <strong>eine</strong>r bestimmten Angelegenheit die Nerven bewahren. Auch die Farbe des Tieres spielt <strong>eine</strong> Rolle. Ein feuriger Rappe kompensiert die Haltung des Träumers, <strong>der</strong> s<strong>eine</strong> Vitalität zum Scha<strong>den</strong> seiner Seele unterdrückt. Auch Schimmel haben etwas Gespenstisches an sich,- sie weisen auf mangelndes Gemeinschaftsgefühl, auf etwas Selbstzerstörerisches hin (Pferde in anderen Farbschattierungen siehe unter einzelnen Farben). <strong>Hat</strong>te das Pferd auch Zügel o<strong>der</strong> war im Geschirr, bezieht sich das auf (selbst- o<strong>der</strong> fremdbestimmte) Beschränkungen im Wachleben, welche die volle Persönlichkeits- o<strong>der</strong> seelische Entfaltung verhindern. Wollte das Pferd in <strong>eine</strong> bestimmte Richtung laufen? Trug es <strong>eine</strong>n Reiter? War es unlustig, geduldig o<strong>der</strong> phlegmatisch? <strong>Der</strong> Traum reflektiert sicherlich die eigene Haltung zu dem Problem, das er symbolisiert, kann aber auch Wege aufzeigen, es zu lösen. Nach Artemidoros ist das schöne Pferd, das ein <strong>Mann</strong> besteigt, gleichzusetzen mit Liebesglück, bei Phaldor ist es die Frau, die man körperlich besitzen möchte. <strong>Der</strong> Hengst verkörpert <strong>du</strong>rch s<strong>eine</strong> Kraft und Schnelligkeit die männliche Potenz und Vitalität. Die Stute ist ein Muttersymbol. Im christlichen Mittelalter änderte sich die positive Bedeutung des Pferdes. Es galt plötzlich als ein Sinnbild des Bedrohlichen und <strong>Du</strong>nklen. Das schwarze Pferd wurde als Reittier des Teufels gesehen und war somit Symbol <strong>der du</strong>nklen, magischen Kräfte. Man weiß, daß Pferde <strong>eine</strong> Art übersinnliches Ahnungsvermögen haben, daher sind Pferdeträume immer ernst zu nehmen. <strong>Der</strong> Volksglaube sieht im Pferd <strong>eine</strong>n Todesboten, deshalb ist ein im Traum <strong>du</strong>rchgehendes und sich zu Tode stürzendes Pferd immer ein Warnsignal. Artemidoros: Arbeits- und Lasttiere, z.B. Esel und Ackertiere, verkörpern Arbeiter und Untergebene,- Tiere die zwar Arbeit leisten, sich aber nicht einspannen lassen, wie Stiere, Rin<strong>der</strong> in <strong>der</strong> Herde, Weidepferde und Wildesel, ähneln Rebellen und anmaßen<strong>den</strong> Personen. <strong>Jetzt</strong> will ich <strong>der</strong> Reihe nach über <strong>den</strong> Pferdesport und die athletischen Wettkämpfe sprechen. Ein Rennpferd zu reiten, das dem Zügel und Reiter willig gehorcht, bringt je<strong>dermann</strong> ohne Unterschied Glück,- <strong>den</strong>n das Pferd <strong>hat</strong> dieselbe Bedeutung wie die Gattin und die Geliebte, weil es auf s<strong>eine</strong> Schönheit stolz ist und seinen Lenker trägt,- ferner gleicht es <strong>eine</strong>m Schiff,- <strong>den</strong>n <strong>der</strong> Dichter nennt die Schiffe Pferde des Meeres (Homer: Odyssee 4,708), und wir nennen Poseidon ‘Hippios’ (Dem Meeresgott Poseidon, <strong>eine</strong>r ursprünglichen chthonischen Gottheit ist das Pferd (hippos) geweiht, dessen Gebrauch er in Attika eingeführt haben soll.),- und wie das Pferd zum Land, so steht das Schiff zum Meer in <strong>Beziehung</strong>. Sodann ist es <strong>eine</strong>m... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...führt das ernste Gefahren herauf, und zwar solche, die dem Tier selbst, ich m<strong>eine</strong> dem Schwein, drohen. Pferdehaare zu haben bedeutet Freigeborenen Sklaverei und ein kümmerliches Leben,- Sklaven legt es in Fesseln,- <strong>den</strong>n meisten wird die Pferdemähne zusammengebun<strong>den</strong> (im griech. liegt hier ein Gleichklang von: desma = Fesseln und desmeuetai = wird zusammengebun<strong>den</strong>, vor). Wolle statt Haare auf dem Kopf zu haben kündigt langwierige Krankheiten und Schwindsucht an, weil es demjenigen, <strong>der</strong> häufig etwas Wollenes auf dem Kopf trägt, schließlich so vorkommt, als sei dasselbe ihm angewachsen. Verwandeln sich die Haare in <strong>eine</strong>n anderen Stoff, <strong>hat</strong> man bei <strong>der</strong> Auslegung nach dem Grundsatz <strong>der</strong> Ähnlichkeit zu verfahren. An <strong>den</strong> Handwurzeln gewachsene Haare zeigen Fesselung an, an <strong>den</strong> inneren Handflächen bedeuten sie je<strong>dermann</strong>, besonders Bauern und Handwerkern, Arbeitslosigkeit und Untätigkeit,- <strong>den</strong>n arbeiten sich die Hände beim Werken nicht weiter ab und verhärten sich nicht ihre Oberfläche, bildet sich ganz natürlich ein Haarwuchs. Das Haarflechten ist nur Frauen und jenen Männern von Nutzen, die es auch sonst zu tun pflegen, allen anderen Menschen zeigt Verwicklungen in ihren finanziellen Verpflichtungen, hohe Darlehnsschul<strong>den</strong>, bisweilen auch Gefängnis an. Achmet: Ein <strong>Mann</strong> suchte mich, Achmet, Sirins Sohn und Traumdeuter des Kalifen Mamun, auf und stellte folgende Frage: ‘Mir träumte, die Haare meiner Schenkel wären dichter und länger gewor<strong>den</strong> und ich schnitte sie mit <strong>der</strong> Schere ab.’ Ich antwortete ihm: ‘<strong>Du</strong> bist an Geld und Gut reicher gewor<strong>den</strong>,- in dem Maße aber, wie <strong>du</strong> d<strong>eine</strong> Haare abgeschnitten hast, wirst <strong>du</strong> beides herunterwirtschaften.’ Und tatsächlich ging die Sache so aus. <strong>Eine</strong>r von <strong>den</strong> Höflingen des Kalifen Mamun träumte, er salbe sich von oben bis unten ein und dabei fielen ihm alle Körperhaare aus, nur s<strong>eine</strong> Schamhaare wüchsen noch üppiger. Er entsandte <strong>eine</strong>n von seinen Leuten, <strong>der den</strong> Traum als seinen eigenen ausgeben und dem Traumdeuter vortragen sollte. Dieser sagte zu ihm: ‘Dieses Gesicht <strong>hat</strong> ein Mächtiger geschaut, aber nicht <strong>du</strong>. Jener wird in <strong>eine</strong> gefährliche Lage kommen, und von seinen Schätzen wird ihm nichts übrigbleiben als s<strong>eine</strong> Frauen.’ Und nach wenigen Tagen kam es so, wie <strong>der</strong> Traumdeuter gesagt <strong>hat</strong>te. Spirituell: Das Haar ist <strong>der</strong> natürliche Schmuck des <strong>Mann</strong>es und <strong>der</strong> Schleier <strong>der</strong> Frau. Volkstümlich: (arab. ) : Träumt <strong>eine</strong>r von <strong>den</strong> Fürsten des Pharao, er habe schöne lange Haare, wird er hohes Ansehen und Achtung gewinnen,- ein einfacher <strong>Mann</strong> wird <strong>eine</strong>m mächtigen Fürsten dienen. Schaut dies <strong>der</strong> Pharao selbst, wird er mit starkem Arm s<strong>eine</strong> Feinde überwin<strong>den</strong>. Dünkt es ihn, er habe vollere Haarlocken, wird er noch mehr Völker unter s<strong>eine</strong> Füße zwingen. Sind s<strong>eine</strong> Locken grau gewor<strong>den</strong>, wer<strong>den</strong> s<strong>eine</strong> Schatzkammern sich mehr und mehr leeren, wenn aber <strong>du</strong>nkler und kräftiger, sich bis obenhin füllen. Träumt dem Pharao, sein Haar habe sich beim Kämmen gelichtet, wird sein... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Menschen Allgemein: Mensch fordert auf, sich nicht zu isolieren, mehr Gesellschaft zu suchen. Ein fröhlicher Mensch kann aber auch Sorgen ankündigen. Die Traumfiguren, die im Traum des Träumen<strong>den</strong> auftreten, übernehmen Rollen, die <strong>der</strong> Träumende ihnen zuweist, sind also in <strong>der</strong> Regel Teilaspekte seiner Persönlichkeit o<strong>der</strong> Projektionen seines Innenlebens. Psychologisch: Um die verschiedenen ‘Botschaften’ entschlüsseln zu können, die jede Traumgestalt dem Träumen<strong>den</strong> vermittelt, muß er sich auf intensive Weise mit ihnen auseinandersetzen. Nicht immer muß die Bedeutung <strong>eine</strong>s Traums vollständig entschlüsselt wer<strong>den</strong>. Manchmal reicht es aus, wenn <strong>der</strong> Träumende sich die Auswirkungen vorstellt, die das Verhalten <strong>der</strong> Traumfiguren auf sein Alltagsleben haben könnte. Oft zeigt sich <strong>eine</strong> auffällige Gegensätzlichkeit zwischen zwei Traumfiguren, o<strong>der</strong> aber das Verhalten des Träumen<strong>den</strong> gegenüber zweier Traumfiguren unterscheidet sich sehr stark voneinan<strong>der</strong>. Offenbar wird im Traum auf diese Weise die Polarität des Träumen<strong>den</strong> dargestellt. <strong>Eine</strong> Traumfigur könnte ein Mensch aus <strong>der</strong> Vergangenheit des Träumen<strong>den</strong> sein und ihn mit <strong>eine</strong>r bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, die schmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet ist. – Zusammengesetzte Traumfiguren heben ähnlich wie zusammengesetzte Tiere die Merkmale o<strong>der</strong> Eigenschaften hervor, auf die <strong>der</strong> Träumende s<strong>eine</strong> Aufmerksamkeit richten soll. Jede Traumfigur spiegelt <strong>eine</strong> Facette <strong>der</strong> Persönlichkeit des Träumen<strong>den</strong> wi<strong>der</strong>. Wenn er sich in die Lage seiner Traumfiguren versetzt, vermag <strong>der</strong> Träumende oft s<strong>eine</strong> eigenen ‘verschollenen’ Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen. Im einzelnen können folgende Traumfiguren im Traum <strong>eine</strong> Rolle spielen: Alte Menschen: Im Traum stellen alte Menschen möglicherweise die Vorfahren o<strong>der</strong> Großeltern des Träumen<strong>den</strong> dar also Wissen, das sich <strong>du</strong>rch Erfahrung angesammelt <strong>hat</strong>. Wenn <strong>der</strong> alte Mensch ein <strong>Mann</strong> ist, symbolisiert er – abhängig von dem Geschlecht des Träumen<strong>den</strong> – sein Selbst o<strong>der</strong> sein Animus. Ist <strong>der</strong> alte Mensch <strong>eine</strong> Frau, dann repräsentiert diese Figur die Große Mutter o<strong>der</strong> die Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig im Gewand <strong>eine</strong>s alten Menschen, als ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehoben wer<strong>den</strong> soll. <strong>Eine</strong> Gruppe alter Menschen im Traum stellt in <strong>der</strong> Regel Traditionen und Verhaltensregeln <strong>der</strong> Vergangenheit dar – jene Dinge, die für <strong>den</strong> ‘Stamm’ o<strong>der</strong> die Familie heilig sind. Ältere Menschen im Traum sind in <strong>der</strong> Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten scheinbar in keiner <strong>Beziehung</strong> zu ihnen stehen. Angehöriger pflegen<strong>der</strong> Berufe: Dieser verweist auf die mitfühlende, fürsorgliche Seite des Selbst und oft auch auf <strong>eine</strong> Berufung. Bei <strong>eine</strong>m <strong>Mann</strong> ist dies in <strong>der</strong> Regel ein Hinweis auf <strong>eine</strong> nichtsexuelle <strong>Beziehung</strong>. Autoritätspersonen: <strong>Der</strong> Mensch entwickelt s<strong>eine</strong> Vorstellung von Autorität in <strong>der Beziehung</strong> zu seiner Mutter und seinem Vater. Wie <strong>der</strong> Träumende also mit Autoritätspersonen umgeht, hängt davon ab, wie er als Kind behandelt wurde,- vom gütigen Helfer bis hin zum ausbeuterischen Zuchtmeister sind alle Rollen <strong>den</strong>kbar. Autoritätspersonen im Traum zeigen dem Träumen<strong>den</strong> letzten Endes, was richtig für ihn ist, auch wenn er dies auf <strong>den</strong> ersten... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...von <strong>eine</strong>m knauserigen Herrn mit Mühe und Anstrengung Geldmittel bekommen, die dieser selber vor kurzem erworben <strong>hat</strong>. Findet <strong>eine</strong>r irgendwo Nüsse, ohne zu wissen, wieviel es sind, wird er <strong>eine</strong>n alten Goldschatz entdecken,- weiß er aber, wie viele es sind, wird er ebensoviel Gold gewinnen, aber Aufregungen erleben. Findet jemand Holz von <strong>eine</strong>m Nußbaum und trägt es fort, wird er von <strong>eine</strong>m bejahrten <strong>Mann</strong> etwas Nützliches erben. Pflückt <strong>eine</strong>r von <strong>eine</strong>m Granatbaum <strong>eine</strong>n Granatapfel und ist dieser süß, wird er von <strong>eine</strong>m Reichen große Mittel erlangen, ist <strong>der</strong> Apfel aber sauer, erkranken und <strong>du</strong>rch <strong>eine</strong>n üblen Kerl in arge Schwierigkeiten geraten, sofern <strong>der</strong> Apfel sehr sauer gewesen ist. Wenn sein Kleid in <strong>den</strong> Stacheln des Granatbaums hängengeblieben und eingerissen ist, wird <strong>der</strong> Träumer mit <strong>eine</strong>m Begüterten prozessieren,- dünkt es ihn, er breche <strong>den</strong> Ast ab, an dem er hängengeblieben, wird er <strong>den</strong> Prozeß gewinnen. Steigt jemand auf <strong>eine</strong>n Ölbaum und pflückt Oliven, wird er von <strong>eine</strong>m <strong>Mann</strong>, <strong>der</strong> sonst fröhlich und freundlich ist, schlecht behandelt wer<strong>den</strong>, weil die Olive <strong>eine</strong> adstringierende Wirkung <strong>hat</strong>. Ißt er auch von <strong>den</strong> Oliven, wird er entsprechend <strong>der</strong>en Menge saure und böse Tage verbringen. Bricht <strong>eine</strong>r Blätter vom Ölbaum ab, wird er von <strong>eine</strong>m wohlhaben<strong>den</strong> und löblichen <strong>Mann</strong> mit Kleidern reich beschenkt wer<strong>den</strong>. Träumt <strong>eine</strong>r, er sammle Wolle von <strong>der</strong> Baumwollpflanze, wird er von <strong>eine</strong>m andern, <strong>der</strong> nicht allzu begütert ist, entsprechend <strong>der</strong> Menge, die er gesammelt, bescheidene Geldmittel bekommen. Nimmt er alle Wolle mitsamt dem Strauch an sich und pflanzt ihn an <strong>eine</strong>m anderen Ort ein, wird er <strong>eine</strong>n gehorsamen, willigen Knecht gewinnen, sofern er <strong>den</strong> verpflanzten Strauch behalten <strong>hat</strong>. Findet jemand <strong>eine</strong>n Zitrusbaum, wird er die Bekanntschaft <strong>eine</strong>s edlen, reichen und gut beleumundeten Herrn machen wegen des Wohlgeruchs und <strong>der</strong> Fruchtbarkeit des Baumes. Pflückt er Blätter von dem Baum, wird er von solch <strong>eine</strong>m trefflichen <strong>Mann</strong> ein kleines Vermögen und <strong>eine</strong>n guten Namen erlangen. Dünkt es ihn, er breche Früchte ab, wird er <strong>eine</strong>n Sohn zeugen, <strong>der</strong> sein Geschlecht adeln wird,- sind die Früchte faul gewor<strong>den</strong>, wird dem Sohn ein Leid widerfahren. Steigt <strong>eine</strong>r auf <strong>eine</strong>n Zitrusbaum, wird er von <strong>eine</strong>m mächtigen, gut beleumundeten Herrn erhöht wer<strong>den</strong>,- träumt er, er falle von dem Baum herunter, wird er von dem Gönner verstoßen und geplagt wer<strong>den</strong>. blühend: die nächsten Tage wer<strong>den</strong> sich für dich sehr glücklich gestalten,- ohne Blätter: obwohl dich das Unheil verfolgt wirst <strong>du</strong> es meistern,- mit Früchten: ehre d<strong>eine</strong> Eltern und sei ihnen dankbar,- hinaufklettern: <strong>du</strong> hast Glück gehabt, es hätte auch schlimmer ausgehen können,- herabfallen: lasse dich nicht aus deiner Bahn werfen,- darauf sitzen: dein Ansehen wird erhöht,- darunter sitzen: unerwartete Botschaft wird dich zu neuer und besserer Tätigkeit anspornen. (Siehe auch ‘Ast’, ‘Blätter’, ‘Wald’, ‘Wurzel’, ‘Zweig’ und einzelne Baumbezeichnungen)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wer<strong>den</strong> o<strong>der</strong> im Krieg gegen Feinde umkommen o<strong>der</strong> von <strong>der</strong> schweren Bubonenkrankheit o<strong>der</strong> sonst <strong>eine</strong>m Lei<strong>den</strong> heimgesucht wer<strong>den</strong>,- <strong>hat</strong> ihn aber ein Feuer ohne Flammen verbrannt, wird er mit <strong>eine</strong>r Geldstrafe belegt wer<strong>den</strong>. Nimmt <strong>eine</strong>r Asche o<strong>der</strong> Aschenlauge auf, wird er falsches Zeugnis geben o<strong>der</strong> andere verleum<strong>den</strong>. Fängt <strong>eine</strong>r an <strong>eine</strong>m Ofen o<strong>der</strong> Backofen Feuer, wird er von <strong>eine</strong>m großen Herrn, <strong>der</strong> ein Wohltäter des Volkes ist, gestraft wer<strong>den</strong>. Träumt <strong>eine</strong>r, er mache Feuer unter <strong>eine</strong>m Topf, wird er mit dem Hausvater, in dessen Haus er dieses Gesicht schaute, handgreiflich in Streit geraten,- dieser Traum wird deshalb so gedeutet, weil die Augen aller Hausgenossen auf <strong>den</strong> Topf gerichtet sind. Feuert er mit Holz an, wird er <strong>eine</strong>n Wortstreit mit dem Hausherrn austragen. Wärmt <strong>eine</strong>r zum Essen Brot o<strong>der</strong> Speisen auf dem Feuer, wird er unter <strong>der</strong> Gewalt <strong>eine</strong>s anderen sein Brot verzehren o<strong>der</strong> mit Furcht und Zittern sich nähren. Hält jemand <strong>eine</strong> brennende Fackel in Hän<strong>den</strong>, wird er Gewalt bekommen entsprechend <strong>der</strong> lodern<strong>den</strong> Fackel,- entzün<strong>den</strong> auch andere Feuer an <strong>der</strong> Fackel, wird er ihnen Anteil an <strong>der</strong> Macht gewähren. Jedes Feuer, das ohne Rauch und Flamme ist, bedeutet unrechtmäßig erworbenes Gold, solches mit Flamme und Rauch Gewalt, Krieg und Krankheit, wie oben gesagt ist. Tappt <strong>eine</strong>r im <strong>Du</strong>nkeln umher und zündet <strong>eine</strong> Fackel an, um sich zurechtzufin<strong>den</strong>, wird er, falls er wie<strong>der</strong> sehen kann, sich mit aller Kraft bemühen, Freude und Gewalt zu erlangen und solches auch zuwege bringen, sofern er die Fackel entzündete,- ist dies nicht <strong>der</strong> Fall, wird das Gegenteil eintreten. Träumt dies <strong>der</strong> Kaiser, wird er alles daransetzen, größeren Ruhm zu erlangen, und [sein Ziel auch erreichen,- ein Mönch wird nach diesem Traum] in seinem Glauben erstarken. Spendet jemand <strong>eine</strong>m anderen Licht, wird er ihn ehren und rühmen. Zündet <strong>eine</strong>r ein Feuer an, um sich zu wärmen, und wärmt er sich daran, wird er an <strong>den</strong> Landesfürsten ein Bittgesuch richten und so viel Unterstützung fin<strong>den</strong>, wie er sich gewärmt <strong>hat</strong>,- <strong>den</strong>n Kälte bedeutet allgemein Armut,- macht er aber ein Feuer, um Fleisch zu braten, und brät er es, wird er es darauf anlegen, Leute zu verklagen und hinter Gitter zu bringen entsprechend seinem Hantieren beim Braten,- ißt er das Gebratene, wird er vor aller Augen Sünde und Schande auf sich la<strong>den</strong>, aber auch sich bereichern entsprechend <strong>der</strong> Menge, die er verzehrte, und geplagt wer<strong>den</strong>. Keinesfalls kann man <strong>eine</strong>n Feuerbrand günstig auslegen, ausgenommen, es handele sich um <strong>eine</strong>n Kauf<strong>mann</strong>,- träumt er nämlich, sein Geschäft o<strong>der der</strong> Ort, wo es sich befindet, sei niedergebrannt, prophezeit es seinem Unternehmen glänzende Zeiten und rasches Wachstum, freilich verbun<strong>den</strong> mit Furcht und Spott. im Ofen: d<strong>eine</strong> Kin<strong>der</strong> sind nicht unter bester Aufsicht,- auslöschen: <strong>du</strong> wirst dir selbst Scha<strong>den</strong> zufügen,- dabei Scha<strong>den</strong> erlei<strong>den</strong>: <strong>du</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tod Assoziation: – Ende <strong>eine</strong>s Zyklus. Fragestellung: – Was ist vorüber? Medizinrad: Schlüsselworte: Veränderung,- Transformation,- Wiedergeburt. Beschreibung: <strong>Der</strong> Tod ist das Ende <strong>eine</strong>r Lebensphase und <strong>der</strong> Neubeginn <strong>eine</strong>r anderen. Allgem<strong>eine</strong> Bedeutung: Selten – <strong>der</strong> tatsächliche Tod von dir o<strong>der eine</strong>r anderen Person,- häufiger – Ankündigung von Veränderungen,- <strong>eine</strong>n Aspekt deines Lebens hinter dir lassen, aus dem <strong>du</strong> herausgewachsen bist,- Transformation zulassen,- Wiedergeburt willkommen heißen. Assoziation: Ende allen Lebens. Transzendente Bedeutung: Hilfe dabei, <strong>eine</strong> überholte Art des Seins zurückzulassen,- Reise in <strong>eine</strong>n neuen Lebensaspekt hinein. Allgemein: <strong>Der</strong> Traum <strong>hat</strong> viel mit dem Tod zu tun, zum Erschrecken des Träumers. <strong>Den</strong>n dieser glaubt allzu rasch, in solchen Träumen künde sich eigenes Sterben o<strong>der der</strong> Tod in <strong>der</strong> Familie, im Freundeskreis an. Aus <strong>der</strong> Erfahrung von Tausen<strong>den</strong> kleiner und großer Träume gewinnt man die Gewißheit, daß Träume vom Tode nie leiblichen Tod verkün<strong>den</strong>, daß sie also nicht <strong>du</strong>nkle Voraussage sind. Träume, in <strong>den</strong>en vom Tode gesprochen wird, in welchen oft seltsamen Bil<strong>der</strong> ein Sterben sich vollzieht, in <strong>den</strong>en wir selbst sterben müssen, o<strong>der</strong> gar am eigenen Begräbnis teilnehmen, besagen nichts anderes, als daß seelisch etwas tot ist, daß die <strong>Beziehung</strong> zu <strong>den</strong> Menschen, die wir als gestorben träumen, zur Zeit des Lebens entbehrt. Die Todesträume sind von größter Verschiedenheit. Es kann vorkommen, daß wir plötzlich in schwarzer Trauerkleidung gehen. Dann haben wir uns, falls wir <strong>den</strong> Traum nicht begreifen, zu fragen, um wen o<strong>der</strong> warum unser Inneres zur Zeit in Trauer ist, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, ‘im Leide’ sind. Nur selten kommt es vor, daß wir ohne <strong>eine</strong> persönliche <strong>Beziehung</strong> spüren, wie irgendein Mensch unserer Umwelt innerlich tot ist. Die Träume von Toten gehen uns fast immer selbst an. Es ist vielleicht in uns <strong>eine</strong> Liebe abgestorben, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wir jene <strong>Beziehung</strong> bewußt besonders stark, weil wir spüren, daß das Leben aus ihr entwichen ist. Wir selbst sind vielleicht zur Zeit in <strong>eine</strong>m Prozess des ‘Stirb und Werde’ drin, wobei uns erst das ‘Sterben’ sehr nahegebracht wer<strong>den</strong> muß. Gerade an <strong>der</strong> Lebenswende, wenn wir die Scheitelhöhe unseres Daseins erwandert haben und in <strong>der</strong> Ferne das <strong>du</strong>nkle Tor des Todes am nahen o<strong>der</strong> fernen Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helfen <strong>der</strong> zögern<strong>den</strong> Einsicht, das Unabänderliche nicht nur in bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, daß im Traume selbst, wie einst in <strong>den</strong> Totentänzen des ausgehen<strong>den</strong> Mittelalters, <strong>der</strong> Tod in unser Gemach als <strong>eine</strong> körperliche Gestalt eintritt. Psychologisch: So schrecklich <strong>der</strong> Tod in <strong>der</strong> Wirklichkeit sein kann, im Traum ist er nur ein Wandlungssymbol und keineswegs ein Signal für <strong>eine</strong>n tatsächlich bevorstehen<strong>den</strong> Todesfall. Was im Traum stirbt,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Außenwelt zu bewirken. Ob es nun etwas mit dem Zellgedächtnis zu tun <strong>hat</strong> o<strong>der</strong> mit dem Wachstumsprozeß, jedenfalls können alle Gliedmaßen im Traum ein Symbol für Sexualität und für die mit ihr verbundenen Ängste sein. Abgerissene o<strong>der</strong> abgeschnittene Gliedmaßen zeigen, daß <strong>der</strong> Träumende von <strong>eine</strong>m Menschen o<strong>der eine</strong>m Ereignis sozusagen auseinandergerissen wor<strong>den</strong> ist. Dies kann von ihm verlangen, sein Leben neu zu ordnen und von vorn zu beginnen. Manchmal kann dieses Traumbild auch darauf hindeuten, daß er in irgendeiner Weise im innersten Kern seiner Existenz bedroht ist. Haare: Sie repräsentieren Stärke und Potenz. Die Haare sind ein bekanntes Sexualsymbol. Kämmt sich <strong>der</strong> Träumende in seinem Traum die Haare, versucht er <strong>eine</strong> bestimmt persönliche Einstellung aufzulösen. Wer<strong>den</strong> ihm die Haare geschnitten, heißt dies, daß er versucht, Ordnung in sein Leben zu bringen. Mit dem Abschnei<strong>den der</strong> Haare verlieren <strong>Mann</strong> o<strong>der</strong> Frau wie im Mythos ihre sexuelle Kraft. Schneidet <strong>der</strong> Träumende <strong>eine</strong>m anderen Menschen die Haare, kann dies anzeigen, daß <strong>der</strong> Träumende in seinen Aktivitäten zurücksteckt. Dies bezieht sich unter Umstän<strong>den</strong> auf <strong>eine</strong> sexuelle <strong>Beziehung</strong>, die mit Ängsten o<strong>der</strong> Zweifeln belastet ist. Das Haar kann bin<strong>den</strong>. So warnen islamische Geschichten immer wie<strong>der</strong> vor dem Frauenhaar, das stärker bindet als tausend Verträge. Damit ist die Faszination und die Verführung angesprochen. In bezug auf die Haarfarbe arbeitet <strong>der</strong> Traum mit starken Kontrasten: Die blon<strong>den</strong> Menschen sind gut, die Schwarzhaarigen gefährlich. Locken können <strong>den</strong> Träumer zu <strong>eine</strong>r Torheit verlocken und auf das Narrenhafte verweisen. Wenn <strong>der</strong> Träumende in seinem Traum kahlköpfig ist, weiß er um s<strong>eine</strong> eigene Intelligenz. Hals: <strong>Der</strong> Hals stellt die Verbindung zwischen dem Rumpf und dem Kopf dar. Gefühl und Intellekt sollen verbun<strong>den</strong> wer<strong>den</strong>. <strong>Du</strong>rch s<strong>eine</strong> wichtige Funktion, die er bei <strong>der</strong> Atmung und beim Sprechen besitzt, deutet er auf das Freiheitsbedürfnis des Träumers o<strong>der der</strong> Träumerin sowie auf die Fähigkeit, sich auszudrücken und zu erklären. Hand: Die Hände sind <strong>eine</strong>r <strong>der</strong> Ausdruck stärksten Teile des menschlichen Körpers,- sie symbolisieren Kraft und Kreativität. Vergleicht <strong>der</strong> Träumende s<strong>eine</strong> bei<strong>den</strong> Hände miteinan<strong>der</strong>, o<strong>der</strong> hält er in je<strong>der eine</strong>n anderen Gegenstand, zeigt dies möglicherweise <strong>eine</strong>n Konflikt zwischen seinen Überzeugungen und seinen Gefühlen. <strong>Eine</strong> Hand auf <strong>der</strong> Brust symbolisiert Unterwerfung. Ein Händedruck deutet auf Vereinigung und Freundschaft hin, zu Fäusten geballte Hände hingegen signalisieren Bedrohung. Gefaltete Hände drücken tiefe Gelassenheit aus o<strong>der eine</strong>n Zustand <strong>der</strong> Ruhe. <strong>Eine</strong> die Augen verdeckende Hand stellt im allgemeinen Scham o<strong>der</strong> entsetzliche Angst dar, während an <strong>den</strong> Handgelenken gekreuzte Hände ausdrücken, daß <strong>der</strong> Träumende gefesselt ist. <strong>Eine</strong> geöffnete Hand stellt Gerechtigkeit dar, und Handauflegen symbolisiert Heilung und Segnung – besonders wenn die Hand auf dem Nacken aufgelegt wird. Zusammengelegte Hände sind ein Hinweis auf Wehrlosigkeit. Liegt die Hand in <strong>der</strong> Hand <strong>eine</strong>s anderen Menschen, ist dies ein Hinweis auf das Versprechen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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