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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  Den Mann den ich liebe küsst eine andere</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...von Moral ausschließl<strong>ich</strong> für ihr Vergnügen zu leben,- auf der Brust: Glück,- am Bauch: Gesundheit,- im Munde haben: kündet ein schreckliches Erlebnis an,- <strong>eine</strong>n <strong>Mann</strong> ohne sehen: bringt Ansehen und Reichtum,- <strong>eine</strong> Frau ohne sehen: bringt Verachtung,- Haarlocken sehen: Erfolg in der <strong>Liebe</strong>,- <strong>Mann</strong> mit Frauenhaaren: Betrug in der <strong>Liebe</strong>,- als <strong>Mann</strong> schwarzes lockiges Haar haben: man wird Menschen durch sein gewinnendes Auftreten hinters Licht führen,- man wird Frauen, die <strong>eine</strong>m vertrauen, enttäuschen,- in der Suppe fin<strong>den</strong>: bedeutet Zank,- verbrennen: in allen Dingen ist Vorsicht zu üben,- von <strong>eine</strong>m Toten: bedeutet Ehrerbietung,- Haarband oder -kamm: Freude zur Arbeit bringt Glück,- Haarpomade: man wird großes Ansehen erreichen,- Blumen im Haar: kündigen Probleme an, die von nahem jedoch weniger bedrohl<strong>ich</strong> sind, als aus der Ferne,- Sieht <strong>eine</strong> Frau ihr Haar s<strong>ich</strong> in weiße Blumen verwandeln, kommen Sorgen auf sie zu. Sie sollte s<strong>ich</strong> mit Geduld wappnen und ihre Schicksalsschläge mit Stärke ertragen. Träumt <strong>eine</strong> Frau, sie kämme ihre schönen Haare, wird sie in persönlichen Angelegenheit unachtsam sein und s<strong>ich</strong> nicht weiterentwickeln, da sie s<strong>ich</strong> geistig nicht betätigt. dünnt ein <strong>Mann</strong> s<strong>eine</strong> Haare aus, wird er wegen seiner Freigebigkeit arm und aus Gram krank wer<strong>den</strong>,- Streichelt ein <strong>Mann</strong> das Haar <strong>eine</strong>r Frau, wird er s<strong>ich</strong> der <strong>Liebe</strong> und Zuneigung <strong>eine</strong>r ehrenwerten Frau erfreuen, die ihm, obwohl er sonst abgelehnt wird, vertraut. Wenn <strong>eine</strong> Frau ein weißes und ein schwarzes ausgerissenes Haar vergleicht, hat sie die Qual der Wahl zwischen zwei glückverheißen<strong>den</strong> Chancen,- und läßt sie nicht größte Vorsicht walten, entscheidet sie s<strong>ich</strong> für die ihr Verlust und Schmerzen bereitende und nicht für die glückliche Zukunft. Gelingt es <strong>eine</strong>r Frau nicht, ihr Haar zu kämmen, wird sie durch <strong>eine</strong>n unnötigen Wutausbruch und herablassendes Betragen die Achtung <strong>eine</strong>s ehrenwerten <strong>Mann</strong>es verlieren. Träumt <strong>eine</strong> junge Frau von grauhaarigen Frauen, wer<strong>den</strong> diese als Rivalinnen um die Gunst <strong>eine</strong>s männlichen Verwandten auftreten oder ihrem Verlobten <strong>den</strong> Kopf verdrehen. Glaubt <strong>eine</strong> Frau, die Haare fielen Ihr aus und kahle Stellen seien sichtbar, muß sie s<strong>ich</strong> ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen. Sieht <strong>eine</strong> Frau <strong>eine</strong> grau werdende und ausfallende Locke ihres Haar, verheißt dies Sorgen und Enttäuschungen. Krankheiten wer<strong>den</strong> ihre hoffnungsvollen Erwartungen überschatten. (ind. ) : an der Brust sehen: Gesundheit,- sehen: geachtet und geehrt wer<strong>den</strong>,- abschnei<strong>den</strong>: Streitigkeiten in der Familie,- gegen <strong>den</strong> Willen auf dem Kopf <strong>andere</strong>r auskämmen: man will d<strong>ich</strong> kränken,- auf der Hand sehen: <strong>den</strong>ke an d<strong>eine</strong> Zukunft,- ausfallen: Todesfall in der Familie,- fremde graue: du machst <strong>eine</strong> traurige Erfahrung,- rote: du wirst über etwas in Zorn geraten,- schwarze: hüte d<strong>ich</strong> vor Falschheit, die d<strong>ich</strong> umgibt. gekämmtes: du kannst d<strong>ich</strong> über d<strong>eine</strong> Freundschaft nicht beklagen,- Dünkt es <strong>eine</strong>n, er bekomme, obwohl jung an Jahren, graue Haare, wird er zu Ehren kommen. Ist <strong>eine</strong>r schon grauköpfig und wird er... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...wert, mit der mythologischen Figur, der sie am meisten ähnelt, verglichen zu wer<strong>den</strong>. Anschließend sollte man s<strong>ich</strong> selbst mit deren Merkmalen vergleichen und Ähnlichkeiten oder Unterschiede aufzeigen. Fabelwesen wie Zentauer, Einhorn und dem Krebs des gleichnamigen Sternzeichens kommt ebenfalls Bedeutung zu: Über Zentauer ist wenig bekannt, aber sie galten als brutal (halb Tier, halb Mensch) und Sinnbild für animalische Leidenschaft,- das Einhorn ist ein sanfteres Geschöpf und legt der Jungfrau seines Herzens <strong>den</strong> Kopf in <strong>den</strong> Schoß. Jupiter ist das römische Pedant zu Zeus, dem ‘Göttervater’ der Griechen, und könnte Ähnlichkeit mit jeder beliebigen Autoritätsperson in Ihren Träumen aufweisen, z.B. mit Ihrem Vater, Chef oder Lehrer – also jedem, der Gehorsam verlangt und Respekt einflößt. Jung sagte, er sei ‘der archetypische Führer, die Stimme der kollektiven Autorität, Herr, König oder Tyrann, aber auch Beschützer, die Gestalt …, deren Wort Gesetz ist’. Manchmal tritt Jupiter als erhabener Beschützer von Recht und Treue auf,- <strong>andere</strong>rseits war er dafür bekannt, daß er gerne Damen nachstellte und es mit dem Moralkodex, <strong>den</strong> er <strong>andere</strong>n auferlegte, selbst nicht so genau nahm. Sein Erscheinen als Traumbild könnte also Einspruch gegen <strong>eine</strong> Handlung Ihres Wach-<strong>Ich</strong>s bedeuten, aber auch, daß man korrektes Benehmen als Nebensache abtut. Bedenkt man, daß Jupiter von seinen Untergebenen manchmal zurechtgewiesen und verspottet wurde: Keiner ist unantastbar. Jupiter in seiner ‘Du sollst nicht’ – Pose steht eher Saturn nahe, dessen Name für finstere Mißbilligung steht. Die römische Venus entspricht Aphrodite, der schönen, aber zügellosen <strong>Liebe</strong>sgöttin der Griechen. Ihr Tempel auf Zypern war berühmt als Schauplatz von Sexorgien, bei <strong>den</strong>en der Geschlechtsakt als <strong>eine</strong> Art Weihegebet zelebriert wurde. Bei Männern könnte das Erscheinen <strong>eine</strong>r unbekannten, aber wunderschönen Frau schlicht ein sexueller Wunscherfüllungstraum sein, der nicht auf <strong>eine</strong> bestimmte Frau, sondern auf Frauen generell abzielt. Das Verhalten der Frau im Traum ist bedeutsam, <strong>den</strong>n es spiegelt Ihre bewußten oder unbewußten Sehnsüchte wider – das, was man von seiner Partnerin braucht. Vielleicht gibt es <strong>eine</strong>n Hinweis auf die Einstellung zu Frauen oder die Art, wie man Frauen behandelt. Manchmal taucht die Venusfigur im Traum als bedrohliche Sexfigur auf – in der Regel bei Männern, die s<strong>ich</strong> sexuell unsicher fühlen. Venus ist erpicht darauf, <strong>den Mann</strong> ‘rumzukriegen’, <strong>den</strong> sie will, und das Gegenteil der Mutterfigur, mit der sexuell unsichere Männer besser zurechtkommen. Merkur war bei <strong>den</strong> Römern der Götterbote (bei <strong>den</strong> Griechen hieß er Hermes). Zwar ist jeder Traum in gewissem Sinne <strong>eine</strong> Botschaft (von <strong>eine</strong>m an s<strong>ich</strong> selbst), doch <strong>eine</strong>n Traum, in dem <strong>eine</strong>m jemand wirkl<strong>ich eine</strong> Botschaft überbringt, kann man nicht einfach ignorieren. Man <strong>den</strong>ke zuerst nach, welche Art die Botschaft war, doch dann (und speziell) auch über <strong>den</strong> Überbringer. Merkur war auch ein Schwindler, impulsiv und <strong>ich</strong>bezogen und beherrscht von Begier<strong>den</strong>. Er könnte uns an... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Träumende versucht, mit seiner Beziehung zu der dunklen Seite seines Wesens ins r<strong>eine</strong> zu kommen. Die Ziege kann auch <strong>den</strong> Teufel repräsentieren. Zusammengesetzte Tiere: Wenn man von Lebewesen träumt, die s<strong>ich</strong> aus mehreren Tieren zusammensetzen, kann dies ein Hinweis darauf sein, daß Verwirrung darüber herrscht, welche Eigenschaften für bestimmte Situationen ausgebildet wer<strong>den</strong> sollten. Die verschiedenen Charakteristika der jeweiligen Tiere, aus der s<strong>ich</strong> das Lebewesen im Traum zusammensetzt, müssen aufgenommen und integriert wer<strong>den</strong>, oder aber in <strong>eine</strong>r Traumfigur sind mehrere potentielle Entwicklungsmöglichkeiten ausgedrückt. Besteht das Lebewesen zur Hälfte aus Tier und zur Hälfte aus Mensch, erkennt der Träumende allmähl<strong>ich</strong> s<strong>eine</strong> animalischen Instinkte und formt sie zu <strong>eine</strong>m menschlichen Bild um. Artemidoros: Mit wil<strong>den</strong> Tieren zu kämpfen ist für <strong>eine</strong>n Armen von guter Vorbedeutung,- er wird vielen Leuten Unterhalt gewähren können. <strong>Den</strong>n der Tierkämpfer nährt mit seinem Fleisch die Tiere. <strong>Eine</strong>m begüterten <strong>Mann</strong> dagegen drohen Übergriffe von Menschen, die <strong>den</strong> betreffen<strong>den</strong> Tieren im Wesen gleichen. Vielen kündigte das Traumerlebnis Krankheit an,- <strong>den</strong>n <strong>eine</strong> Krankheit verzehrt gle<strong>ich</strong> reißen<strong>den</strong> Tieren die Leiber. Sklaven aber erlangen die Freiheit, wenn sie durch wilde Tiere ums Leben kommen. Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab. ) : <strong>liebe</strong>n: du wirst echte Freunde haben,- kl<strong>eine</strong> Tiere wie Mäuse, Vögel usw. können Sinnbilder für jüngere Geschwister sein,- große Tiere verraten uns eigene Wesenszüge und verborgene Triebe,- wilde: Schwierigkeiten im Beruf,- auch: du hast mit schwierigen Menschen zu tun,- zähmen: fraglicher Gewinn,- re<strong>den</strong> hören: Warnung vor Übervorteilung und Scha<strong>den</strong> durch <strong>andere</strong>,- auch: du weißt mehr als mancher <strong>andere</strong>,- füttern: Glück,- auch: d<strong>eine Liebe</strong> wird erwidert,- ausgestopfte: <strong>eine</strong> eingebildete Gefahr beunruhigt d<strong>ich</strong>,- auch: du hängst an <strong>liebe</strong>n Erinnerungen,- wei<strong>den</strong> sehen: du hast treue Freunde,- Glück und Zufriedenheit,- in <strong>eine</strong>r Vielzahl sehen: es kündigen s<strong>ich</strong> einschneidende Veränderungen an,- treiben: achte auf dein Vermögen,- von ihnen verfolgt wer<strong>den</strong>: ein Feind geht hinter dem Rücken gegen <strong>eine</strong>m vor,- ein gutes Verhältnis zu ihnen haben: man wird in Zukunft viel Glück haben und in bezug auf schwierige Situationen immer <strong>eine</strong>n Ansprechpartner haben,- schlagen: du bist feig und hinterhältig,- quälen: du bist ein schlechter Mensch,- töten: du verlierst d<strong>eine</strong> besten Freunde,- tote: Hinweis auf Veränderung der persönlichen Verhältnisse. (europ.) : Einschaltung eigener Tiertriebe oder Triebwünsche in das Traumleben,- verheißen im Allgemein <strong>eine</strong> üble Lage,- der Charakter jedes einzelnen Tieres ist für die Deutung des Traumes ausschlaggebend,- viele wilde und zahme: man wird s<strong>ich</strong> in Gefahr begeben,- kl<strong>eine</strong> sehen: manchmal Symbol für ein junges Geschwisterchen,- füttern: bedeutet Glück und Reichtum,- von ihnen verfolgt wer<strong>den</strong>: Schädigung durch Feinde,- sprechende: <strong>eine</strong> Warnung, s<strong>ich</strong> nicht von <strong>andere</strong>n scha<strong>den</strong> bzw. übervorteilen zu lassen,- tote sehen: Veränderungen in <strong>den</strong> persönlichen Verhältnissen wer<strong>den</strong> angezeigt. (ind. ) : zähmen: Mißgunst,- re<strong>den</strong> hören: nicht zu offenherzig sein,- wilde: d<strong>eine</strong> Geschäfte sind etwas verworren. (Siehe auch einzelne Tierarten ‘Haustiere’, ‘Raubtier’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ungestörten Lebenshaushalt und für das Zügeln der eigenen Leidenschaften. Wird es aber schlecht gepflegt, jagt es durch <strong>den</strong> Traum als Schreckgespenst unserer gestörten Triebe und beweist so, daß unser Eros Bocksprünge macht. Pferde, die scheuen oder mit <strong>eine</strong>m durchgehen, kün<strong>den</strong> von Angst, daß die Lebenskraft schwindet, die Potenz bedroht ist. Ein Pferd kann im Traum sogar sprechen und <strong>den</strong> Träumer mahnen, er solle in <strong>eine</strong>r bestimmten Angelegenheit die Nerven bewahren. Auch die Farbe des Tieres spielt <strong>eine</strong> Rolle. Ein feuriger Rappe kompensiert die Haltung des Träumers, der s<strong>eine</strong> Vitalität zum Scha<strong>den</strong> seiner Seele unterdrückt. Auch Schimmel haben etwas Gespenstisches an s<strong>ich</strong>,- sie weisen auf mangelndes Gemeinschaftsgefühl, auf etwas Selbstzerstörerisches hin (Pferde in <strong>andere</strong>n Farbschattierungen siehe unter einzelnen Farben). Hatte das Pferd auch Zügel oder war im Geschirr, bezieht s<strong>ich</strong> das auf (selbst- oder fremdbestimmte) Beschränkungen im Wachleben, welche die volle Persönlichkeits- oder seelische Entfaltung verhindern. Wollte das Pferd in <strong>eine</strong> bestimmte Richtung laufen? Trug es <strong>eine</strong>n Reiter? War es unlustig, geduldig oder phlegmatisch? Der Traum reflektiert sicherl<strong>ich</strong> die eigene Haltung zu dem Problem, das er symbolisiert, kann aber auch Wege aufzeigen, es zu lösen. Nach Artemidoros ist das schöne Pferd, das ein <strong>Mann</strong> besteigt, gleichzusetzen mit <strong>Liebe</strong>sglück, bei Phaldor ist es die Frau, die man körperl<strong>ich</strong> besitzen möchte. Der Hengst verkörpert durch s<strong>eine</strong> Kraft und Schnelligkeit die männliche Potenz und Vitalität. Die Stute ist ein Muttersymbol. Im christlichen Mittelalter änderte s<strong>ich</strong> die positive Bedeutung des Pferdes. Es galt plötzl<strong>ich</strong> als ein Sinnbild des Bedrohlichen und Dunklen. Das schwarze Pferd wurde als Reittier des Teufels gesehen und war somit Symbol der dunklen, magischen Kräfte. Man weiß, daß Pferde <strong>eine</strong> Art übersinnliches Ahnungsvermögen haben, daher sind Pferdeträume immer ernst zu nehmen. Der Volksglaube sieht im Pferd <strong>eine</strong>n Todesboten, deshalb ist ein im Traum durchgehendes und s<strong>ich</strong> zu Tode stürzendes Pferd immer ein Warnsignal. Artemidoros: Arbeits- und Lasttiere, z.B. Esel und Ackertiere, verkörpern Arbeiter und Untergebene,- Tiere die zwar Arbeit leisten, s<strong>ich</strong> aber nicht einspannen lassen, wie Stiere, Rinder in der Herde, Weidepferde und Wildesel, ähneln Rebellen und anmaßen<strong>den</strong> Personen. Jetzt will <strong>ich</strong> der Reihe nach über <strong>den</strong> Pferdesport und die athletischen Wettkämpfe sprechen. Ein Rennpferd zu reiten, das dem Zügel und Reiter willig gehorcht, bringt jeder<strong>mann</strong> ohne Unterschied Glück,- <strong>den</strong>n das Pferd hat dieselbe Bedeutung wie die Gattin und die Geliebte, weil es auf s<strong>eine</strong> Schönheit stolz ist und seinen Lenker trägt,- ferner gleicht es <strong>eine</strong>m Schiff,- <strong>den</strong>n der Dichter nennt die Schiffe Pferde des Meeres (Homer: Odyssee 4,708), und wir nennen Poseidon ‘Hippios’ (Dem Meeresgott Poseidon, <strong>eine</strong>r ursprünglichen chthonischen Gottheit ist das Pferd (hippos) geweiht, dessen Gebrauch er in Attika eingeführt haben soll.),- und wie das Pferd zum Land, so steht das Schiff zum Meer in Beziehung. Sodann ist es <strong>eine</strong>m... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...verschaffen. Jeder Mensch hat <strong>eine</strong> Seite, die kindl<strong>ich</strong> und neugierig geblieben ist. Mit ihr in Berührung zu bleiben, vergrößert <strong>den</strong> Zugriff auf das Potential der Ganzheitlichkeit. Kinder symbolisieren sehr häufig auch Möglichkeiten, die entwickelt wer<strong>den</strong> möchten. Natürl<strong>ich</strong> können sie unsere Beziehung zu eigenen oder frem<strong>den</strong> Kindern symbolisieren. Es ist zu beachten, ob die Traum-Kinder alt oder jung sind, ob sie noch zu Hause wohnen oder zu Besuch kommen. Junge Kinder drücken vor allem neue Möglichkeiten aus, ältere Kinder dagegen spezielle Themen wie Pubertät, <strong>Liebe</strong>, Schule, Lehre und die zugehörigen Erfahrungen mit ihren Hoffnungen und Ängsten. Leben die Kinder noch zu Hause, sind die von ihnen symbolisierten Möglichkeiten leichter umzusetzen, als wenn die Kinder nur zu Besuch kommen. Hier mag der Traum <strong>eine</strong>/n darauf hinweisen, daß s<strong>ich</strong> Möglichkeiten zeigen, für die man offen sein sollte. König: Fast immer stellt ein König im Traum <strong>den</strong> Vater oder die Vaterfigur dar. Ein Kaiser kann darauf hinweisen, daß manche Einstellungen des Vaters dem Träumen<strong>den</strong> fremd sind, daß er sie aber vielleicht <strong>den</strong>noch akzeptieren sollte. Wenn der König alt ist oder stirbt, ist der Träumende in der Lage, veraltete oder altmodische Familienwerte abzulegen. Königin: Dieses Bild stellt die Beziehung des Träumen<strong>den</strong> zu seiner Mutter und daher zu Frauen in Autoritätspositionen allgemein dar. Mädchen: Ein Mädchen irgendeines Alters im Traum zeigt, daß der Träumende s<strong>ich</strong> um Kontakt zu seiner empfindsamen, unschuldigen Seite bemüht. S<strong>eine</strong> intuitiven und wahrnehmen<strong>den</strong> Fähigkeiten sind möglicherweise etwas unterentwickelt, aber er kann sie s<strong>ich</strong> verfügbar machen. Wenn der Träumende das Mädchen kennt, sind ihm diese Eigenschaften vielleicht bewußt, aber er muß sie aus dem Blickwinkel des Mädchens erforschen. Kennt er sie nicht, dann gesteht er s<strong>ich</strong> ein, daß ihm der Zugang zu diesen Fähigkeiten fehlt und daß er sie suchen muß. <strong>Mann</strong>: Ein <strong>Mann</strong>, der im Traum erscheint, zeigt <strong>eine</strong> Facette des Träumen<strong>den</strong> in erkennbarer Form. Jeder Mensch hat ein Repertoir an Verhaltensweisen, von <strong>den</strong>en manche akzeptabel sind und <strong>andere</strong> nicht. In Träumen wer<strong>den</strong> diese Verhaltensweisen und Merkmale, um sie besser sichtbar zu machen, oft übertrieben oder als eigenständige Persönlichkeiten dargestellt. Die Auseinandersetzung mit ihnen setzt zusätzliche Energie frei. Ein <strong>Mann</strong> im Traum kann auf <strong>den</strong> Schatten <strong>eine</strong>s <strong>Mann</strong>es oder auf <strong>den</strong> Animus <strong>eine</strong>r Frau verweisen. Ein älterer, vielleicht weißhaariger <strong>Mann</strong> stellt die angeborene Weisheit dar, die jedem Menschen zur Verfügung steht. Sie kann auch <strong>den</strong> Vater symbolisieren. Ein großer <strong>Mann</strong> im Traum versinnbildlicht in der Regel Kraft, Gewißheit und Schutz, die der Träumende durch seinen Glauben erfährt. Ein <strong>Mann</strong> im Traum <strong>eine</strong>r Frau stellt die logische Seite ihres Wesens dar. Sie verfügt über alle Aspekte des Männlichen, die ihr erfolgreiches Agieren in der äußeren Welt ermöglichen. Kennt oder liebt sie diesen <strong>Mann</strong>, dann setzt sie s<strong>ich</strong> im Traum mit ihrer Beziehung zu... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sehen. Sklaven hingegen und Leuten, die in bitterster Not leben, zeigt es Krankheit an. Zu kurze und unschickliche Kleider bedeuten Geldbußen und Stillstand der Geschäfte. Die Chlamys (Sie war dem <strong>Mann</strong> vorbehalten. Das Tuch wurde einmal vertikal gefaltet, umgelegt und auf der rechten Schulter mit <strong>eine</strong>r Spange (Fibel) zusammengehalten. Der linke Arm wurde dabei von der geschlossenen Seite des Tuches verdeckt, der rechte Arm blieb ganz frei.), die von einigen Mandye, von <strong>andere</strong>n Ephestris, wieder von <strong>andere</strong>n Birrhos (Ein von Galliern übernommener Umhang aus schwerem Stoff, der bei <strong>den</strong> Römern weite Verbreitung fand.) genannt wird, prophezeit, weil sie <strong>den</strong> Körper ganz umhüllt, Drangsale und Beklemmungen, Prozessieren<strong>den</strong> aber Verurteilung. Dasselbe bedeutet der sogenannte Phainoles und sonstige ähnliche Kleidungsstücke. Deswegen ist es besser, Stücke dieser Art zu verlieren als zu tragen. Der Verlust von sonstigen Kleidungsstücken bringt nichts Gutes, außer Armen, Gefangenen, Schuldnern und allen, die s<strong>ich</strong> in <strong>eine</strong>r ausweglosen Lage befin<strong>den</strong>,- <strong>den</strong>n gehen diese Stücke verloren, bedeutet es Befreiung von allen die Betreffen<strong>den</strong> bedrängen<strong>den</strong> Widerwärtigkeiten. Für alle <strong>andere</strong>n ist es weder gut, s<strong>ich</strong> nackt auszuziehen noch die Kleider zu verlieren,- es sagt <strong>den</strong> Verlust alles dessen voraus, was das Leben verschönt. Ein buntes und geblümtes Kleid bringt <strong>eine</strong>r Frau, besonders <strong>eine</strong>r Hetäre und <strong>eine</strong>r Reichen, Nutzen,- <strong>den</strong>n die <strong>eine</strong> trägt es wegen ihres Gewerbes, die <strong>andere</strong> wegen der Eleganz. Naturfarbene Kleider sind allgemein von guter Vorbedeutung, besonders für Leute, die s<strong>ich</strong> fürchten, vor Gericht überführt zu wer<strong>den</strong>,- <strong>den</strong>n ihre Farbe wird niemals ausgehen. Immer ist es besser, helle, saubere und gut gewaschene Kleider zu tragen als schmutzige und ungewaschene, ausgenommen für Leute, die ein schmutziges Handwerk ausüben. Träumt man, s<strong>eine</strong> eigenen Kleidungsstücke oder die <strong>andere</strong>r zu waschen, so wird man s<strong>ich</strong> manche Widrigkeit im Leben vom Hals schaffen, weil auch die Kleider ihren Schmutz verlieren. Ferner deckt es Verborgenes auf und bringt es an die Öffentlichkeit. Die Alten pflegten näml<strong>ich</strong> das Wort ‘waschen’ in übertragener Bedeutung für ‘etwas aufdecken’ zu gebrauchen. So sagt Menandros an <strong>eine</strong>r Stelle: ‘Wenn du so schlecht redest von meinem Weibe, werde <strong>ich</strong> deinen Vater waschen, und d<strong>ich</strong> und die Deinen’, statt: <strong>ich</strong> werde euer Treiben aufdecken. Daher bedeutet es Leuten, die gerichtl<strong>ich</strong> überführt zu wer<strong>den</strong> fürchten, Unheil, wenn sie gewaschene Kleider schauen. Sein Gewand linkshin umgelegt oder sonst auf <strong>eine</strong> Art zu tragen, die lächerl<strong>ich</strong> und plump wirkt, ist für je<strong>den</strong> von übler Vorbedeutung und prophezeit außer Stillstand der Geschäfte Verhöhnung und Verspottung. Nur Possenreißer bringt es Glück, weil derlei in ihrem Beruf gang und gäbe ist. Es träumte z.B. jemand, er habe s<strong>ich</strong> mit <strong>eine</strong>m Gewand aus Holz bekleidet. Er befand s<strong>ich</strong> auf <strong>eine</strong>r Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- <strong>den</strong>n das Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. Nichts starres... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wird nach diesem Gesicht neue Beamte einsetzen, die, sofern die Bäume gewachsen sind, s<strong>eine</strong> Anerkennung fin<strong>den</strong> wer<strong>den</strong>,- treiben die Bäume k<strong>eine</strong> Sprößlinge, wird das Gegenteil eintreten. Pflanzt oder gräbt <strong>eine</strong>r Kerne von harten Früchten ein, wer<strong>den</strong> Sorgen und Kummer ihn drücken. Dünkt es <strong>eine</strong>n, im Innern seines Hauses sei <strong>eine</strong> Dattelpalme oder Zypresse gewachsen, ein Traum, <strong>den</strong> unmögl<strong>ich</strong> ein einfacher oder armer Mensch schauen kann, sondern nur ein Mächtiger, so wisse er, daß die Zypresse die Kaiserin bedeutet wegen der Schönheit des Baumes, wegen seines Wohlgeruchs, weil er nicht welkt und nie s<strong>eine</strong> Blätter verliert,- ebenso bezeichnet die Dattelpalme die Kaiserin wegen ihres Blütenschmucks, der Süßigkeit ihrer Früchte und weil sie schmale spitze Blätter hat, die sie nie verliert,- daher kann der Träumende Freude und die Ankunft der erwähnten Personen erhoffen. Schaut der Kaiser diese Bäume in seinem Palast, wird er heiraten, wenn er ledig ist, hat er <strong>eine</strong> Gemahlin, glückl<strong>ich</strong> mit ihr sein und Kinder zeugen, sofern die Zypresse Äste getrieben hat und gewachsen ist, auch wird er lange leben,- <strong>den</strong> gleichen Ausgang wird für ihn der Traum von der Dattelpalme haben: er wird Kinder zeugen und voller Freude sein entsprechend der Fülle der Datteln und der Zweige. Diese Auslegung gilt auch hinsichtl<strong>ich</strong> der Kaiserinmutter wegen der Zweige und für die Schwester des Kaisers, wenn der Baum k<strong>eine</strong> Zweige hat. Träumt jemand von <strong>eine</strong>m Granatbaum, dessen Früchte süß sind, wird er die Bekanntschaft <strong>eine</strong>s reichen <strong>Mann</strong>es machen und herrl<strong>ich</strong> und in Freu<strong>den</strong> mit ihm leben,- sind die Früchte aber sauer, wird er auf <strong>eine</strong>n harten Menschen treffen, der ihn entsprechend der Menge der Früchte schlecht behandeln wird. Dünkt es <strong>eine</strong>n, er habe <strong>eine</strong> Eiche und s<strong>ich</strong> in ihren Schatten niedergesetzt, wird er <strong>eine</strong> mächtige, wankelmütige Person kennenlernen und mit ihr sein Auskommen haben, jedoch mit Mühe und Arbeit, weil Eicheln nicht zu essen sind,- träumt <strong>eine</strong>r von <strong>eine</strong>m Nußbaum, in dessen Schatten er sitzt, wird er auf <strong>eine</strong>n wohlhaben<strong>den</strong>, aber sparsamen <strong>Mann</strong> stoßen, weil die Nuß <strong>eine</strong> harte Schale hat, aber gut mit ihm zusammenleben. Träumt <strong>eine</strong> Frau von all dem, wird sie heiraten, wenn sie ledig ist, hat sie <strong>eine</strong>n <strong>Mann</strong>, nur <strong>Liebe</strong> vortäuschen, um ihrem schamlosen Gewerbe nachzugehen. Besitzt jemand <strong>eine</strong>n Apfelbaum, wird er <strong>eine</strong> edle Frau gewinnen, sofern die Äpfel von edler Art sind,- sind sie aber sauer, wird er in Unfrie<strong>den</strong>, wenn aber kugelrund, süß und wohlriechend, in Eintracht mit ihr leben und Kinder zeugen. Träumt <strong>eine</strong>r, er komme in <strong>eine</strong>n umfriedeten Garten und pflücke Früchte von <strong>den</strong> Bäumen, wird er bei sehr vornehmen Leuten wohnen und so viel Gunst und Reichtum erlangen, wie er Früchte gepflückt hat,- sind diese aber sauer, wird er mitsamt <strong>den</strong> Herrschaften arg geplagt wer<strong>den</strong>,- süße Früchte bedeuten das Gegenteil.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wird durch etwas Neues ersetzt. Träume vom Tod sagen meist nur, daß in unserem Inneren etwas am Leben gehalten wird, das eigentl<strong>ich</strong> verkümmern sollte,- sie sind also die Hilfestellung des Unbewußten, dem Lebensweg <strong>eine andere</strong> Richtung zu geben, der Gefahr auszuweichen, die s<strong>ich</strong> vor <strong>eine</strong>m aufbaut. Wenn wir vom Tod <strong>eine</strong>s nahestehen<strong>den</strong> Menschen träumen, bedeutet das nach C. G. Jung die Ablösung aus <strong>eine</strong>r Verschmelzung mit ihm. Verstorbene noch einmal sterben zu sehen, läßt darauf schließen, daß sie auch heute noch untrennbar mit <strong>eine</strong>m verbun<strong>den</strong> sind, daß man ihnen im Leben vielleicht nacheifern möchte, um es so zu etwas zu bringen. Sterben wir selbst im Traum, ist das <strong>eine</strong> Art Reinigungsprozeß unserer Seele, die Wiedergeburt unseres besseren <strong>Ich</strong>, das s<strong>ich</strong> zum Guten hin ändern muß, um <strong>den</strong> Lebenskampf zu bestehen. Dem Träumen<strong>den</strong> wer<strong>den</strong> die Chancen bewußt, die er nicht genutzt hat, und ihm wird klar, daß es nun zu spät ist. Der eigene Tod kann auch bedeuten, daß der Träumende s<strong>eine</strong> Gefühle in bezug auf <strong>den</strong> Tod erforscht. Er setzt s<strong>ich</strong> mit der Trennung von Geist und Körper auseinander. Der Tod im Traum kann für <strong>eine</strong> Herausforderung stehen, der s<strong>ich</strong> der Träumende stellen muß. Tod markiert meist das Ende <strong>eine</strong>s Lebensabschnittes,- man wird mit neuen Plänen, Hoffnungen in <strong>eine</strong> neue Phase eintreten und soll dabei die früheren Erfahrungen beachten. In der traditionellen Traumdeutung hielt man Träume vom Tod für <strong>eine</strong>n Hinweis, daß vielleicht bald <strong>eine</strong> Geburt stattfin<strong>den</strong> oder daß <strong>eine</strong> Veränderung der Lebensbedingungen beim Träumen<strong>den</strong> oder <strong>den</strong> Menschen in seinem Umfeld eintreten würde. Schon immer war der Tod mit starken Ängsten verbun<strong>den</strong>, und daher symbolisiert er auch weiterhin großes Unglück, nach dem nichts mehr sein kann wie zuvor. Die altindische Traumlehre versteht ihn als Symbol für Gesundheit und Lebensfreude. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht der Tod im Traum für <strong>den</strong> Teil des Lebens, der nicht gesehen wird, für Allwissenheit, spirituelle Wiedergeburt, Auferstehung und Wiedereingliederung. Artemidoros: Der Tod verkündet <strong>eine</strong>m Unverheirateten Hochzeit an und raubt <strong>eine</strong>m Sklaven die Vertrauensstellung, die er innehat,- <strong>den</strong>n beide, Hochzeit und Tod, gelten <strong>den</strong> Menschen als Ziel und Vollendung, und immer wird das <strong>eine</strong> durch das <strong>andere</strong> angezeigt. Deshalb prophezeit das Heiraten Kranken <strong>den</strong> Tod,- <strong>den</strong>n bei<strong>den</strong>, dem Hochzeiter wie dem Verstorbenen, wird dasselbe zuteil, z.B. das Geleit von Freun<strong>den</strong>, Männern und Frauen, Kränze, wohlriechende Essenzen, Salben und <strong>eine</strong> schriftliche Aufzeichnung des Vermögens. Es träumte jemand, Asklepios verwunde ihn mit <strong>eine</strong>m Schwertstre<strong>ich</strong> am Bauch, und er sterbe. Der <strong>Mann</strong> kurierte s<strong>ich</strong> von <strong>eine</strong>m Geschwür, das s<strong>ich</strong> am Bauch gebildet hatte, indem er s<strong>ich eine</strong>m chirurgischen Eingriff unterzog. Wettkämpfer macht der Tod zu Siegern bei <strong>den</strong> heiligen Spielen,- die Toten sind näml<strong>ich</strong> ebenso wie die Sieger am Ziel. Ein <strong>Mann</strong>, der seinen Sohn als Allkämpfer nach... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...der man verbrennen kann. Das Feuertier ist der Löwe,- herrisch und wild fällt er sein Opfer an. Der Feuerstrahl kann aus heiterem und verdunkeltem Himmel mächtig treffen. Feuerträume sind nie kl<strong>eine</strong> Träume,- wo sie aufflammen, ist gesteigertes, großes, aber auch gefährdendes Leben. Der Geist ist Feuer, nie ist er schwelender Brand. Psychologisch: Feuer tritt als vieldeutiges Symbol in verschiedenen Zusammenhängen in <strong>den</strong> wichtigsten Träumen auf. Es ist ein archetypisches Bild des Geistes und der <strong>Liebe</strong>. Es gehört zu <strong>den</strong> wichtigsten Traumbildern überhaupt, weil es für die Menschen und Zivilisation von grundlegender Bedeutung war. Allgemein kann man es als Ausdruck starker Gefühle, verzehrender Leidenschaften, hoher Ideale und elementarer Kraft und Energie verstehen, die nicht immer ungefährl<strong>ich</strong> sind. Es kann im Traum auf Leidenschaft und Begehren im positiven Sinn und auf Frustration, Zorn, Verdruß und Destruktivität im negativen Sinn hinweisen. Positiv können sie auch als Zeichen für die seelische Reinigung oder für Wandlung und Wiedergeburt aufgefaßt wer<strong>den</strong>. Ganz allgemein stehen diese Traumbilder für die psychische Energie. Manchmal ist Feuer auch ein Hinweis darauf, daß der Träumende s<strong>eine</strong> sexuelle Macht transformieren muß. Die genaue Deutung hängt beispielsweise davon ab, ob das Feuer unter Kontrolle ist. Sieht der Träumende vor allem die Flamme des Feuers, so ist er s<strong>ich</strong> der Energie, die erzeugt wird, bewußt. Steht die Hitze des Feuers mehr im Vordergrund, so nimmt der Träumende starke Gefühle <strong>eine</strong>s Menschen wahr. Die genaue Bedeutung ergibt s<strong>ich</strong> im Einzelfall aus <strong>den</strong> Begleitumstän<strong>den</strong> des Traums, wobei unter <strong>andere</strong>m die folgen<strong>den</strong> individuellen Vorgänge zu beachten sind: Das Errichten <strong>eine</strong>s Feuers, besonders wenn <strong>eine</strong>m jemand hilft, kann <strong>eine</strong> romantische Verbindung vorhersagen. Hat man seinen Helfer erkannt, oder war es ein Unbekannter ? Konnte man zusammen das Feuer unter Kontrolle halten. Starke Hitze des Feuers kann die direkte Darstellung des emotionalen <strong>Ich</strong>s des Träumen<strong>den</strong> sein. Wird der Träumende bei lebendigem Leibe verbrannt, kann dies Angst vor <strong>eine</strong>r neuen Beziehung oder <strong>eine</strong>r neuen Lebensphase ausdrücken. Vielleicht spürt der Träumende auch, daß er für seinen Glauben lei<strong>den</strong> muß. Feuer erscheint in Träumen häufig als Symbol der Reinigung (Hausbrand). Der Mensch kann s<strong>ich</strong> die lebensspendende und erzeugende Kraft des Feuers zunutze machen, um sein Leben zu verändern. Nach Jung ein Element der Läuterung, das Altes und Abgestandenes verbrennt. Wo das Feuer helleuchtend drinnen oder draußen brennt, wird Neues entstehen, können Ideen verwirklicht wer<strong>den</strong>. Wo es uns zur Freude gen Himmel lodert, lassen s<strong>ich</strong> brennende Probleme lösen. Feuer im Freien kann für starke Gefühle stehen, die man selbst empfindet oder <strong>eine</strong>n von <strong>andere</strong>n entgegengebracht wer<strong>den</strong>. Wenn das Feuer brennt, ohne Funken zu sprühen, ist man möglicherweise in guter körperlicher und geistiger Verfassung. Um ein Feuer tanzen kündigt oft freudige Ereignisse vor allem in Gefühlsbeziehungen an. Sieht man <strong>andere</strong> Menschen am oder im... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...sehen: kündigen unabwendbares Mißgeschick an,- selbst größte Anstrengungen wer<strong>den</strong> nicht <strong>den</strong> gewünschten Erfolg bringen,- <strong>eine</strong>n bösartigen töten: man wird Gesinnungsgegner bezwingen und finanziellen Gewinn einfahren,- von ihnen geängstigt wer<strong>den</strong>: läßt bevorstehende Gefahr befürchten,- s<strong>ich</strong> beim Anblick <strong>eine</strong>r großen Dogge fürchten: man wird Probleme haben, über das Mittelmaß hinauszuwachsen,- <strong>Eine</strong>r Frau verheißt dieser Traum <strong>eine</strong>n weisen Gatten. von <strong>eine</strong>m Bluthund verfolgt wer<strong>den</strong>: man könnte <strong>eine</strong>r Versuchung erliegen, die <strong>den</strong> Untergang nach s<strong>ich</strong> zieht,- von ihm angefallen oder niedergerissen wer<strong>den</strong>: du wirst in Gefahr kommen,- Mahnung zur Vorsicht,- <strong>eine</strong>n auf jeman<strong>den</strong> hetzen: bringt Feindschaft,- Hunde knurren hören: man ist möglicherweise intriganten Leuten ausgeliefert oder man wird zu Hause mit unschönen Neuigkeiten konfrontiert,- bissiger: bedeutet <strong>eine</strong> Verleumdung,- gebissen wer<strong>den</strong>: Zwist wegen Geld,- Nachstellungen <strong>eine</strong>s falschen Freundes,- bedeutet Krankheit,- auch: es steht privat oder berufl<strong>ich</strong> ein Streit ins Haus,- man hat in <strong>eine</strong>r bestimmten Angelegenheit ein schlechtes Gewissen,- <strong>eine</strong>n zutraulichen und schmeicheln<strong>den</strong> sehen: man soll in <strong>eine</strong> Falle gelockt wer<strong>den</strong>,- angebellt wer<strong>den</strong>: Unannehmlichkeiten durch Nachrede und Verleumdung,- bellen hören: mahnt, wachsam zu sein, Streit mit Nachbarn oder Verleumdung kündigen s<strong>ich</strong> an,- auch: kann unerfreulichen Neuigkeiten vorauseilen,- höchstwahrscheinl<strong>ich</strong> stehen Schwierigkeiten bevor,- heulen<strong>den</strong> hören: gilt als allgem<strong>eine</strong> Warnung vor schwerwiegen<strong>den</strong> Gefahren,- heulen<strong>den</strong> sehen: schwere Krankheit,- einsame Jaulen <strong>eine</strong>s Hundes: kann <strong>den</strong> Tod oder die lange Trennung von Freun<strong>den</strong> mitteilen,- jagen sehen: du wirst durch Fleiß etwas erreichen,- jagender Hund: oberflächliche, leichtfertige Lebenseinstellung mit Neigung zu (vor allem sexuellen) Abenteuern haben,- auf der Jagd nach größeren Beutetieren: man wird alles mit ungewohnter Forschheit angehen,- Jagdhunde auf der Jagd: deuten auf kommende Freu<strong>den</strong> und Veränderungen zum Guten hin,- Träumt <strong>eine</strong> Frau von Jagdhun<strong>den</strong>, wird sie s<strong>ich</strong> in <strong>eine</strong>n <strong>Mann</strong> unter ihrem Stand verlieben. Folgen ihr viele Jagdhunde, wird sie zahlreiche Verehrer haben, aber vergebens auf die wahre <strong>Liebe</strong> hoffen. toll (Tollwut): du wirst in Sorgen kommen,- tollen sehen: bedeutet unbegründete Furcht vor etwas,- knurrende und kämpfende Hunde: deuten Erniedrigung durch Feinde an,- mehrere miteinander raufen oder s<strong>ich</strong> beißen sehen: bringt Familienstreit wegen <strong>eine</strong>r Erbschaft,- zusammenhetzen: du wirst <strong>eine</strong> schwere Kränkung erfahren,- aufzäumen: du wirst Feinde bekommen,- anbin<strong>den</strong>: man will d<strong>ich</strong> bestehlen,- an die Kette legen: kann ein finanzielles Risiko oder <strong>andere</strong> Schä<strong>den</strong> durch Leichtfertigkeit ankündigen,- Hundehütte: man wird selbst auf <strong>den</strong> Hund kommen,- all<strong>eine</strong> reisen und ein Hund folgt <strong>eine</strong>m: man darf auf treue und ergebene Freunde zählen,- <strong>eine</strong> Hundeausstellung besuchen: man darf auf vielerlei kl<strong>eine</strong> Glücksfälle hoffen,- Hunde und Katzen scheinbar friedl<strong>ich</strong> nebeneinander liegen und dann plötzl<strong>ich</strong> aufeinander losgehen sehen: es steht ein Fiasko in <strong>Liebe</strong>s- und Geschäftsangelegenheiten bevor – sofern Sie die bei<strong>den</strong> nicht trennen können,- tötet ein Hund <strong>eine</strong> Katze: es winken erfolgsversprechende Geschäfte und ein unerhoffter Glücksfall,- <strong>eine</strong> Schlange umbringend: gilt als gutes Omen,- Hunde schwimmen sehen: man brauch nur die Hand nach dem... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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