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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  junge sagt mädchen er liebt sie nicht</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sein<strong>er Er</strong>scheinung anhält. Schmutzige ist wie die schlampige Kleidung einem häufig peinlich. Auf d<strong>er</strong> anderen Seite mag dieses Traumsymbol auch darauf hinzielen, daß man mehr arbeiten od<strong>er</strong> sich im Leben mehr bemühen sollte. Schmutzige und schlampige Kleidung im Traum verweisen häufig auf fehlende od<strong>er</strong> übertriebene Disziplin. Sport und Freizeitkleidung mag ein Hinweis darauf sein, daß <strong>Sie</strong> sich mehr Zeit für sich nehmen und sportlich betätigen sollten. Auch: Wunsch nach und Angst vor gesellschaftlich<strong>er</strong> Anerkennung und sinnvollen Normen. Einengende Kleidung verbildlicht einengende (gesellschaftliche) Aufgaben. Durch seine Rolle im Öffentlichen und sozialen Leben fühlt man sich eingeengt. Die <strong>er</strong>otische Kleidung signalisiert die Lust an d<strong>er</strong> Inszenierung in d<strong>er Er</strong>otik, die Sehnsucht od<strong>er</strong> die Abwehr im Zusammenhang mit direkten Berührungen. Sollten <strong>Sie</strong> sich trauen, Ihre <strong>Er</strong>otik deutlich<strong>er</strong> zu zeigen und zu pflegen, od<strong>er</strong> ist Ihr Leben zu <strong>er</strong>otisiert ? Die Hauskleidung verweist auf Feierabend und Bequemlichkeit. Sollten <strong>Sie</strong> früh<strong>er</strong> Feierabend machen, od<strong>er</strong> sind <strong>Sie</strong> zu bequem ? Im psychologischen Sinn drücken vor allem die Farben d<strong>er</strong> Kleidung aus, welche ‘Botschaft’ an die Umgebung signalisiert werden soll. Dementsprechend sind Träume von (farbig<strong>er</strong>) Kleidung ein deutlich<strong>er</strong> Hinweis auf die Eigenschaften od<strong>er</strong> Absichten des Trägers. Rot: Wenn eine Frau intensive Rottöne trägt, will <strong>sie</strong> auf keinen Fall übersehen, sondern auffallen und begehrt werden. <strong>Sie</strong> signalisiert den Wunsch nach ‘<strong>Er</strong>folgserlebnissen als Frau’: <strong>Er</strong>otisch möchte <strong>sie</strong> wirken, ge<strong>liebt</strong> und begehrt sein. Gedeckte und dunkle Rottöne (Rostrot) symbolisieren verhaltene (od<strong>er</strong> uneingestandene) Leidenschaftlichkeit und den Wunsch, auf ‘seriösere’ Art im Mittelpunkt des Interesses zu stehen. Pinkfarbene Kleidung kann den Wunsch anzeigen, von jemand Nahestehendem in Liebe ‘gehüllt’ zu werden. Man sucht vielleicht Aufmerksamkeit od<strong>er</strong> Mitgefühl. Grün symbolisiert Seriosität und Sicherheitsbedürfnis, je mehr Brauntöne sich mit dem Grün mischen (Oliv od<strong>er</strong> das typische Grün d<strong>er</strong> Heeresuniform), desto ‘<strong>er</strong>dverbunden<strong>er</strong>’ und konservativ<strong>er</strong> will man wirken. Giftgrün dagegen soll als Blickfang wirken und ‘spielerische Gefährlichkeit’ signalisieren. Blaue Kleidung kann ein Symbol d<strong>er</strong> Männlichkeit od<strong>er</strong> d<strong>er</strong> eigenen persönlichen männlichen Seite sein. Dunkelblau steht für ‘seriöses Ansehen’ und Disziplin (z.B. Schul- und Matrosenuniformen), strahlendes Royalblau ist dagegen schon wied<strong>er</strong> als (edl<strong>er</strong>) Eyecatch<strong>er</strong> gemeint: Seht h<strong>er</strong>, ich bin etwas Besonderes! Intensive Türkisblau- Mischtöne sind die Farben d<strong>er</strong> Kreativen und unkonventionellen Leute, die wenig Lust auf Anpassung und viel Interesse an großem persönlichem Freiraum haben. Was auch für die Träg<strong>er</strong> klar<strong>er</strong> Orange- und Gelbtöne gilt, die sich gerne in jed<strong>er</strong> Hinsicht flexibel und ungebunden geben – Leute, die ihr Leben lang ‘unterwegs sind’. Das gegenteilige Extrem symbolisiert Braun, die ‘<strong>er</strong>digste’ Kleidungsfarbe – von Menschen bevorzugt, die vor allem Geborgenheit, Unauffälligkeit und Sicherheit suchen und jedes Extrem ablehnen – es kann ihnen gar <strong>nicht</strong> ruhig und konservativ genug zugehen. Was ab<strong>er nicht</strong> für helleres Schokobraun bis Kupf<strong>er</strong> gilt: Hi<strong>er</strong> ‘flirtet’ seriöse Eleganz mit den Venusfarben Rose und Kupf<strong>er</strong>, was... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...gebändigt wird. Männ<strong>er</strong> träumen manchmal davon, daß <strong>sie</strong> Feu<strong>er</strong> mit dem Urin- Strahl löschen und dies läßt häufig auf Ablehnung ein<strong>er</strong> Botschaft, od<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Ansichten bzw. Moralbegriffe ein<strong>er</strong> anderen Person schließen. Diese Methode, die Verbreitung ein<strong>er</strong> Nachricht zu verhindern, wirkt im Traum gewalttätig und taktlos. Außerdem muß im Einzelfall noch die Symbolik d<strong>er</strong> Asche berücksichtigt werden, die zusammen mit dem Feu<strong>er</strong> anzeigen kann, daß man geläutert und zufrieden aus einem <strong>Er</strong>fahrungs- und Reifungsprozeß hervorgeht. Spirituell: Auf dies<strong>er</strong> Ebene symbolisiert eine Feuertaufe ein neues Bewußtsein spirituell<strong>er</strong> Macht und Transformation. Artemidoros: Hierbei ist es zweckmäßig zweierlei zu unterscheiden, <strong>er</strong>stens das himmlische und göttliche, zweitens das irdische und dasjenige, welches man im täglichen Leben gebraucht. Bei d<strong>er</strong> Auslegung des himmlischen Feuers hat man folgendermaßen zu verfahren: Ein strahlendes, reines und kleines Feu<strong>er</strong> am Himmel zu schauen bedeutet eine Drohung von seitens Mächtig<strong>er</strong>, ein großes, unermeßliches ab<strong>er</strong> prophezeit das Herannahen von Feinden, Unfruchtbarkeit und Hungersnot (nach parallelen zur babylonischen Astrologie). Wo sich das Feu<strong>er</strong> zeigt od<strong>er</strong> aus welch<strong>er</strong> Richtung es kommt, ob von Norden od<strong>er</strong> Süden, von Westen od<strong>er</strong> Osten, von dorth<strong>er</strong> werden die Feinde heranrücken od<strong>er</strong> in jenen Gebieten wird Unfruchtbarkeit herrschen. Am allerschlimmsten ist es, wenn man Feu<strong>er</strong> auf die <strong>Er</strong>de niederstürzen <strong>sie</strong>ht. Dasselbe bedeuten brennende Fackeln am Himmel. Alle diese <strong>Er</strong>scheinungen beschwören üb<strong>er</strong> das Haupt des Träumenden Gefahr herauf. Denn wie d<strong>er</strong> Himmel (überirdische) das Weltall überragt, so d<strong>er</strong> Kopf den ganzen Körp<strong>er</strong>. Schaut man das im Alltag verwendete Feu<strong>er</strong> mit klein<strong>er</strong> und rein<strong>er</strong> Flamme brennen, so ist es, wie Phemonoe (<strong>sie</strong> soll die älteste Prophetin des delphischen Orakel gewesen sein) <strong>sagt</strong>, von Segen, lodert es ab<strong>er</strong> gewaltig und ungezügelt, zeigt es Unheil an. Am besten ist es, das Herdfeu<strong>er</strong> leuchten und rein zusehen. Es bedeutet großen Wohlstand,- denn wo keine Mahlzeiten zubereitet werden, kann man kein Feu<strong>er</strong> auf dem Herd sehen. <strong>Er</strong>lischt es, droht bittere Armut, und ist jemand im Haus krank, kündigt es dem Betreffenden den Tod an. Günstig ist es, besonders für <strong>junge</strong> Leute, zu träumen, nachts brennende Fackel zu tragen,- es bedeutet für gewöhnlich angenehme Liebesabenteu<strong>er</strong> und <strong>er</strong>folgreiche Unternehmungen, weil man das, was einem vor den Füßen ist, sehen kann. Dagegen ist es für Leute, die im Dunkel bleiben wollen, von Übel, einen anderen mit ein<strong>er</strong> Fackel zu sehen. Das ätherische Feu<strong>er</strong> bringt allen Glück, besonders Kranken,- es ist ihnen ein Zeichen d<strong>er</strong> Rettung, weil Verstorbene sich sein<strong>er nicht er</strong>freuen. Volkstümlich: (arab. ) : Dem Feu<strong>er</strong> kommt eine ganz besondere Bedeutung zu,- es ist nämlich Symbol d<strong>er</strong> Gött<strong>er</strong>. Träumt jemand, sein Haus sei niedergebrannt, wird <strong>er</strong> vom Kais<strong>er</strong> od<strong>er</strong> Landesfürsten gestraft werden. Haben seine Kleid<strong>er</strong> Feu<strong>er</strong> gefangen, werden die Genannten sein Ansehen und seine Würde ruinieren. <strong>Sie</strong>ht ein<strong>er</strong> die Polst<strong>er</strong> seines Bettes brennen, wird <strong>er</strong> seine Ehefrau... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...gewogen<strong>er</strong>, so z.B. die Ephesische, die Pergäische und jene, die bei den Lykiern Eleuthera gennat wird. Keinen Unterschied macht es, ob man die Göttin selbst schaut, so wie wir <strong>sie</strong> uns vorstellen, od<strong>er</strong> ihr Standbild,- denn ob die Gött<strong>er</strong> leibhaftig <strong>er</strong>scheinen od<strong>er</strong> als aus vergänglichem Stoff geschaffene Standbild<strong>er</strong>, <strong>sie</strong> haben dieselbe Bedeutung. Doch stellt sich Heil od<strong>er</strong> Unheil rasch<strong>er</strong> ein, wenn man die Gött<strong>er</strong> selbst schaut, und <strong>nicht</strong> nur ihre Standbild<strong>er</strong>. Artemis nackt zu sehen, ist in jedem Fall für jedermann unheilvoll (Aktaion, ein schön<strong>er</strong> jung<strong>er</strong> Jäg<strong>er</strong>, <strong>er</strong>blickte die jungfräuliche Göttin Artemis im Bad und wurde deshalb von ihr in einen Hirsch verwandelt und von seinen eigenen Hunden zerrissen). Apollon bringt musischen Künstlern Glück,- denn <strong>er</strong> ist d<strong>er Er</strong>find<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Beredsamkeit und all<strong>er</strong> musischen Künste. Auch Ärzten ist <strong>er</strong> gewogen, denn <strong>er</strong> heißt Paieon (Helf<strong>er</strong> und Rett<strong>er</strong>). Fern<strong>er</strong> Weissagern und Philosophen,- <strong>er</strong> verheißt ihnen Vollendung und Berühmtheit. Verborgenes bringt <strong>er</strong> ans Licht, denn man setzt ihn mit Helios gleich. Apollon Delphinios zeigt gewöhnlich Reisen und Bewegungen an. Athena ist wegen ihres Beinamens Handwerkern förderlich,- <strong>sie</strong> wird ja <strong>Er</strong>gane (Meisterin, Werkerin) genannt. Ebenso Heiratslustigen,- <strong>sie</strong> verheißt eine ehrbare und häusliche Gattin. Von gut<strong>er</strong> Vorbedeutung ist <strong>sie</strong> auch Philosophen, denn die Göttin gilt als Verkörperung des reinen Denkens,- deswegen <strong>sagt</strong> man auch, daß <strong>sie</strong> aus dem Gehirn entsprungen sei. Bauern bringt <strong>sie</strong> Segen,- denn nach d<strong>er</strong> Auffassung d<strong>er</strong> Philosophen hat <strong>sie</strong> dieselbe Bedeutung wie die <strong>Er</strong>de. Den in den Krieg ziehenden Männern verheißt <strong>sie Er</strong>folg,- <strong>sie</strong> hat dieselbe Bedeutung wie Ares. Hetären und Ehebrecherinnen dagegen spielt <strong>sie</strong> übel mit, ebenso Frauen, die heiraten wollen,- denn die Göttin ist jungfräulich. Das ätherische Feu<strong>er</strong> bringt allen Glück, besonders Kranken,- es ist ihnen ein Zeichen d<strong>er</strong> Rettung, weil Verstorbene sich sein<strong>er nicht er</strong>freuen. Nun will ich im folgenden üb<strong>er</strong> die himmlischen Gött<strong>er</strong> sprechen. Helios bringt allen Heil, wenn <strong>er</strong> im Osten strahlend und rein aufgeht und im Westen untergeht,- <strong>er</strong> weckt nämlich aus dem Schlaf und treibt zum Tätigsein an,- anderen verheißt <strong>er</strong> die Geburt von Söhnen,- denn Eltern pflegen ihren Buben den Kosenamen ‘Sonnen’ beizulegen. Sklaven macht <strong>er</strong> frei,- die Menschen nennen auch die Freiheit ‘Sonne’. Allen anderen verhilft <strong>er</strong> zu Besitz und Vermögen. Dagegen schadet <strong>er</strong> Leuten, die das Licht d<strong>er</strong> Öffentlichkeit scheuen und unentdeckt bleiben wollen,- denn <strong>er</strong> deckt alles auf und macht alle Dinge leicht <strong>er</strong>kennbar. Helios, im Westen aufgehend, bringt die Geheimnisse derjenigen an den Tag, die glauben, verborgen geblieben zu sein, <strong>er</strong> gibt dem Kranken, wenn <strong>er</strong> schon verzweifelt ist, wied<strong>er</strong> Zuversicht und zeigt dem Augenkranken an, daß <strong>er nicht er</strong>blinden wird,- denn nach lang<strong>er</strong> Nacht wird dies<strong>er</strong> das Tageslicht wied<strong>er</strong> schauen. Den in d<strong>er</strong> Fremde Weilenden führt <strong>er</strong> in die Heimat zurück, auch wenn dies<strong>er</strong> die Hoffnung auf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tod Assoziation: – Ende eines Zyklus. Fragestellung: – Was ist vorüb<strong>er</strong>? Medizinrad: Schlüsselworte: Veränderung,- Transformation,- Wiedergeburt. Beschreibung: D<strong>er</strong> Tod ist das Ende ein<strong>er</strong> Lebensphase und d<strong>er</strong> Neubeginn ein<strong>er</strong> anderen. Allgemeine Bedeutung: Selten – d<strong>er</strong> tatsächliche Tod von dir od<strong>er</strong> ein<strong>er</strong> anderen Person,- häufig<strong>er</strong> – Ankündigung von Veränderungen,- einen Aspekt deines Lebens hint<strong>er</strong> dir lassen, aus dem du herausgewachsen bist,- Transformation zulassen,- Wiedergeburt willkommen heißen. Assoziation: Ende allen Lebens. Transzendente Bedeutung: Hilfe dabei, eine überholte Art des Seins zurückzulassen,- Reise in einen neuen Lebensaspekt hinein. Allgemein: D<strong>er</strong> Traum hat viel mit dem Tod zu tun, zum <strong>Er</strong>schrecken des Träumers. Denn dies<strong>er</strong> glaubt allzu rasch, in solchen Träumen künde sich eigenes Sterben od<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Tod in d<strong>er</strong> Familie, im Freundeskreis an. Aus d<strong>er Er</strong>fahrung von Tausenden klein<strong>er</strong> und groß<strong>er</strong> Träume gewinnt man die Gewißheit, daß Träume vom Tode nie leiblichen Tod verkünden, daß <strong>sie</strong> also <strong>nicht</strong> dunkle Voraussage sind. Träume, in denen vom Tode gesprochen wird, in welchen oft seltsamen Bild<strong>er</strong> ein Sterben sich vollzieht, in denen wir selbst sterben müssen, od<strong>er</strong> gar am eigenen Begräbnis teilnehmen, besagen <strong>nicht</strong>s anderes, als daß seelisch etwas tot ist, daß die Beziehung zu den Menschen, die wir als gestorben träumen, zur Zeit des Lebens entbehrt. Die Todesträume sind von größt<strong>er</strong> Verschiedenheit. Es kann vorkommen, daß wir plötzlich in schwarz<strong>er</strong> Trauerkleidung gehen. Dann haben wir uns, falls wir den Traum <strong>nicht</strong> begreifen, zu fragen, um wen od<strong>er</strong> warum uns<strong>er</strong> Inneres zur Zeit in Trau<strong>er</strong> ist, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, ‘im Leide’ sind. Nur selten kommt es vor, daß wir ohne eine persönliche Beziehung spüren, wie irgendein Mensch unser<strong>er</strong> Umwelt innerlich tot ist. Die Träume von Toten gehen uns fast imm<strong>er</strong> selbst an. Es ist vielleicht in uns eine Liebe abgestorben, obwohl wir es bewußt noch <strong>nicht</strong> wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spüren, daß das Leben aus ihr entwichen ist. Wir selbst sind vielleicht zur Zeit in einem Prozess des ‘Stirb und Werde’ drin, wobei uns <strong>er</strong>st das ‘Sterben’ sehr nahegebracht werden muß. Gerade an d<strong>er</strong> Lebenswende, wenn wir die Scheitelhöhe unseres Daseins <strong>er</strong>wandert haben und in d<strong>er</strong> Ferne das dunkle Tor des Todes am nahen od<strong>er</strong> fernen Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helfen d<strong>er</strong> zögernden Einsicht, das Unabänderliche <strong>nicht</strong> nur in bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, daß im Traume selbst, wie einst in den Totentänzen des ausgehenden Mittelalters, d<strong>er</strong> Tod in uns<strong>er</strong> Gemach als eine körperliche Gestalt eintritt. Psychologisch: So schrecklich d<strong>er</strong> Tod in d<strong>er</strong> Wirklichkeit sein kann, im Traum ist <strong>er</strong> nur ein Wandlungssymbol und keineswegs ein Signal für einen tatsächlich bevorstehenden Todesfall. Was im Traum stirbt,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit von den Zwängen d<strong>er</strong> Zivilisation. Fragestellung: – Welch<strong>er</strong> Teil von mir strebt danach, sich frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- das dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: Das Tierreich wird als drittes in d<strong>er</strong> Reihenfolge d<strong>er</strong> Schöpfung betrachtet und in vi<strong>er</strong> Bereiche unterteilt: in die schwimmenden, kriechenden, fliegenden und die gehende Tiere. Tiere leben in größer<strong>er</strong> Abhängigkeit als Pflanzen, weil <strong>sie</strong> sowohl die Unterstützung d<strong>er</strong> Pflanzen als auch die d<strong>er</strong> Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch sind <strong>sie</strong> wiederum unabhängig<strong>er</strong> als d<strong>er</strong> Mensch, d<strong>er</strong> die Hilfe d<strong>er</strong> Tiere braucht, um den Weiterbestand sein<strong>er</strong> Existenz zu sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt od<strong>er</strong> gegeben wird. Transzendente Bedeutung: Ein Geschenk in Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern od<strong>er</strong> anderen Qualitäten. Allgemein: Tiere stehen allgemein für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, für alles das also, was man als primitiv ablehnt, ab<strong>er</strong> doch <strong>nicht</strong> übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. Sprechende Tiere <strong>er</strong>mahnen, wenig<strong>er</strong> vertrauens- und redselig zu sein. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf ein<strong>er</strong> instinktiven Ebene völlig verstanden werden können. Ein Ti<strong>er</strong> mit seinen <strong>Junge</strong>n ist ein Symbol für mütterliche Eigenschaften und steht dah<strong>er</strong> allgemein für die Mutt<strong>er</strong>. Tierkind<strong>er</strong> zeigen, daß d<strong>er</strong> Träumende sich mit seinen kindlichen Anteilen od<strong>er</strong> vielleicht mit Kindern in seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkind<strong>er</strong> weisen darauf hin, daß d<strong>er</strong> Träumende vielleicht seine Schwierigkeiten bemerkt, reif<strong>er</strong> zu werden od<strong>er</strong> sich dem Leben zu stellen. Ein Traum, in dem Tiere gegessen werden, könnte sich um ‘Dämonen’ drehen, die d<strong>er</strong> Träumende sich selbst schafft und nur dann überwinden kann, wenn <strong>er sie</strong> sich konstruktiv ‘einverleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende od<strong>er</strong> weise Tiere od<strong>er</strong> Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere sich d<strong>er</strong> Macht <strong>nicht</strong> bewußt sind, die <strong>sie</strong> geschaffen haben. <strong>Sie</strong> lehnen sich <strong>nicht</strong> gegen diese Macht auf, und ihre Weisheit ist dah<strong>er</strong> unschuldig und einfach. Es ist wichtig, in Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt von Tieren zu lenken, denn d<strong>er</strong> Träumende muß mit diesem Teil seines Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für die Art, wie das Unterbewußtsein hilfreiche Bild<strong>er</strong> aus seinen Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen es dem Träumenden leicht, diese Hilfe anzunehmen. Ein Ti<strong>er</strong> zu töten, zerstört möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in den Instinkten hat. Das Ti<strong>er</strong> zu zähmen od<strong>er</strong> zum Nutzti<strong>er</strong> zu machen, zeigt die Bemühungen des Träumenden, seine Instinkte unt<strong>er</strong> Kontrolle zu halten und <strong>sie</strong> möglichst produktiv und nutzbringend einzusetzen. Sucht d<strong>er</strong> Träumende Zuflucht vor Tieren, indem <strong>er</strong> eine Verteidigungshaltung einnimmt od<strong>er</strong> davonläuft, zeigt dies, daß <strong>er</strong> mit den tierischen Instinkten kämpft, die <strong>er</strong> in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...verschaffen. Jed<strong>er</strong> Mensch hat eine Seite, die kindlich und neugierig geblieben ist. Mit ihr in Berührung zu bleiben, vergrößert den Zugriff auf das Potential d<strong>er</strong> Ganzheitlichkeit. Kind<strong>er</strong> symbolisieren sehr häufig auch Möglichkeiten, die entwickelt werden möchten. Natürlich können <strong>sie</strong> unsere Beziehung zu eigenen od<strong>er</strong> fremden Kindern symbolisieren. Es ist zu beachten, ob die Traum-Kind<strong>er</strong> alt od<strong>er</strong> jung sind, ob <strong>sie</strong> noch zu Hause wohnen od<strong>er</strong> zu Besuch kommen. <strong>Junge</strong> Kind<strong>er</strong> drücken vor allem neue Möglichkeiten aus, ältere Kind<strong>er</strong> dagegen spezielle Themen wie Pubertät, Liebe, Schule, Lehre und die zugehörigen <strong>Er</strong>fahrungen mit ihren Hoffnungen und Ängsten. Leben die Kind<strong>er</strong> noch zu Hause, sind die von ihnen symbolisierten Möglichkeiten leicht<strong>er</strong> umzusetzen, als wenn die Kind<strong>er</strong> nur zu Besuch kommen. Hi<strong>er</strong> mag d<strong>er</strong> Traum eine/n darauf hinweisen, daß sich Möglichkeiten zeigen, für die man offen sein sollte. König: Fast imm<strong>er</strong> stellt ein König im Traum den Vat<strong>er</strong> od<strong>er</strong> die Vaterfigur dar. Ein Kais<strong>er</strong> kann darauf hinweisen, daß manche Einstellungen des Vaters dem Träumenden fremd sind, daß <strong>er sie</strong> ab<strong>er</strong> vielleicht dennoch akzeptieren sollte. Wenn d<strong>er</strong> König alt ist od<strong>er</strong> stirbt, ist d<strong>er</strong> Träumende in d<strong>er</strong> Lage, veraltete od<strong>er</strong> altmodische Familienwerte abzulegen. Königin: Dieses Bild stellt die Beziehung des Träumenden zu sein<strong>er</strong> Mutt<strong>er</strong> und dah<strong>er</strong> zu Frauen in Autoritätspositionen allgemein dar. <strong>Mädchen</strong>: Ein <strong>Mädchen</strong> irgendeines Alters im Traum zeigt, daß d<strong>er</strong> Träumende sich um Kontakt zu sein<strong>er</strong> empfindsamen, unschuldigen Seite bemüht. Seine intuitiven und wahrnehmenden Fähigkeiten sind möglicherweise etwas unterentwickelt, ab<strong>er er</strong> kann <strong>sie</strong> sich verfügbar machen. Wenn d<strong>er</strong> Träumende das <strong>Mädchen</strong> kennt, sind ihm diese Eigenschaften vielleicht bewußt, ab<strong>er er</strong> muß <strong>sie</strong> aus dem Blickwinkel des <strong>Mädchen</strong>s <strong>er</strong>forschen. Kennt <strong>er sie nicht</strong>, dann gesteht <strong>er</strong> sich ein, daß ihm d<strong>er</strong> Zugang zu diesen Fähigkeiten fehlt und daß <strong>er sie</strong> suchen muß. Mann: Ein Mann, d<strong>er</strong> im Traum <strong>er</strong>scheint, zeigt eine Facette des Träumenden in <strong>er</strong>kennbar<strong>er</strong> Form. Jed<strong>er</strong> Mensch hat ein Repertoir an Verhaltensweisen, von denen manche akzeptabel sind und andere <strong>nicht</strong>. In Träumen werden diese Verhaltensweisen und Merkmale, um <strong>sie</strong> bess<strong>er</strong> sichtbar zu machen, oft übertrieben od<strong>er</strong> als eigenständige Persönlichkeiten dargestellt. Die Auseinandersetzung mit ihnen setzt zusätzliche Energie frei. Ein Mann im Traum kann auf den Schatten eines Mannes od<strong>er</strong> auf den Animus ein<strong>er</strong> Frau verweisen. Ein älter<strong>er</strong>, vielleicht weißhaarig<strong>er</strong> Mann stellt die angeborene Weisheit dar, die jedem Menschen zur Verfügung steht. <strong>Sie</strong> kann auch den Vat<strong>er</strong> symbolisieren. Ein groß<strong>er</strong> Mann im Traum versinnbildlicht in d<strong>er</strong> Regel Kraft, Gewißheit und Schutz, die d<strong>er</strong> Träumende durch seinen Glauben <strong>er</strong>fährt. Ein Mann im Traum ein<strong>er</strong> Frau stellt die logische Seite ihres Wesens dar. <strong>Sie</strong> verfügt üb<strong>er</strong> alle Aspekte des Männlichen, die ihr <strong>er</strong>folgreiches Agieren in d<strong>er</strong> äußeren Welt <strong>er</strong>möglichen. Kennt od<strong>er liebt sie</strong> diesen Mann, dann setzt <strong>sie</strong> sich im Traum mit ihr<strong>er</strong> Beziehung zu... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Zähne deuten an, daß dem Träumenden bewußt ist, daß <strong>er</strong> eine Form des Übergangs durchlebt, d<strong>er</strong> vergleichbar ist im Schritt vom Kind zum <strong>Er</strong>wachsenen od<strong>er</strong> vom <strong>Er</strong>wachsenen zu Alt<strong>er</strong> und Hilflosigkeit. Wenn jemand im Traum fürchtet, ihm könnten die Zähne ausfallen, geht es um die Angst, alt und <strong>nicht</strong> mehr begehrenswert zu sein, d<strong>er</strong> um die Angst vor dem <strong>Er</strong>wachsenwerden. Träumt eine Frau davon, Zähne verschluckt zu haben, kann dies auf eine Schwangerschaft schließen lassen. Zähne sind auch ein Hinweis auf den ‘Biß’ und die Bissigkeit. Zähne symbolisieren Vitalität, Geliebte, Kind<strong>er</strong> od<strong>er</strong> Geschlechtsorgane. Auch das Raubtierhafte und Reißerische ist zu beachten. Zunge: Im Traum symbolisiert <strong>sie</strong> die Fähigkeit des Träumenden, genau zu wissen, wann <strong>er</strong> sprechen und wann <strong>er</strong> bess<strong>er</strong> schweigen soll. <strong>Sie</strong> kann auch etwas damit zu tun haben, wie d<strong>er</strong> Träumende die Information versteht, die <strong>er</strong> an andere weitergeben will. Vielleicht hat <strong>er</strong> tiefe Überzeugungen, die <strong>er</strong> mitteilen möchte. Eine andere, grundlegendere <strong>Er</strong>klärung verbindet die Zunge im Traum mit d<strong>er</strong> Schlange und dem Phallus und dah<strong>er</strong> letztlich mit d<strong>er</strong> Sexualität. Außerdem ist die Zunge eine Droh- od<strong>er</strong> Abwehrgebärde, wenn <strong>Sie</strong> demonstrativ herausgestreckt wird. <strong>Nicht</strong> zuletzt ist <strong>sie</strong> ein Symbol des Geschmacksinns und d<strong>er</strong> Auswahl d<strong>er</strong> persönlichen Vorlieben. Spirituell: Auf dies<strong>er</strong> Ebene ist d<strong>er</strong> Körp<strong>er</strong> im Traum d<strong>er</strong> physische Ausdruck inner<strong>er</strong> Spiritualität. Volkstümlich: (arab. ) : verletzen: Not und Verzweiflung in Aussicht haben,- schmerzt: du wirst dich überarbeiten,- einen dicken sehen od<strong>er</strong> haben: Nahrungssorgen werden dir fern bleiben,- schwarz: du stehst vor ein<strong>er</strong> schweren Krankheit,- (europ.) : sehen: von unsichtbaren Feinden bedroht werden,- verletzen: zeigt Mangel an,- Verletzungen am Körp<strong>er</strong> sehen: man wird etwas entbehren od<strong>er</strong> auf etwas verzichten müssen,- einen fremden nackt sehen: in <strong>er</strong>otischen Träumen bedeutet es Liebessehnsucht,- in neutralen Träumen bedeutet es, daß man eine Entdeckung machen wird,- seinen eigenen Körp<strong>er</strong> gesund sehen: man ist in sehr gut<strong>er</strong> Verfassung,- seinen eigenen zu dick od<strong>er</strong> krank sehen: reale körperliche Ursachen, od<strong>er</strong> seelische Belastungen von denen man sich befreien sollte,- seinen eigenen entblößen: man wird sich ein<strong>er</strong> Handlung schämen müssen,- einen wachsenden sehen: für Männ<strong>er</strong> Verbesserung d<strong>er</strong> sozialen Position,- für <strong>junge</strong> Frauen bedeutet dies Schwangerschaft,- bei älteren Frauen stehen materielle Einnahmen bevor,- bei <strong>junge</strong>n <strong>Mädchen</strong> wird eine heimliche Liebe auftauchen. (pers. ) : D<strong>er</strong> menschliche Körp<strong>er</strong> ist selbst dann ein gutes Omen, wenn <strong>er</strong> unschön od<strong>er</strong> gar unförmig wirkt. D<strong>er</strong> weibliche Körp<strong>er</strong> verspricht Ansehen und gesicherte soziale Stellung, d<strong>er</strong> männliche finanziellen Aufschwung, d<strong>er</strong> kindlichen Besserung in Liebesangelegenheiten. Allgemein will das Bild den Träumenden zu einem in jed<strong>er</strong> Weise naturnahen Leben hinführen. (ind. ) : eigenen: du kannst dich glücklich fühlen,- mageren: du kannst von Glück sprechen, es hätte auch schief gehen können,- waschen: du sollst bereuen, was du getan hast. (<strong>Sie</strong>he auch unt<strong>er</strong> den Bezeichnungen einzeln<strong>er</strong> Körperteile)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Geburt an,- mit grünen Blättern: ein gutes Omen und steht für Zufriedenheit,- immergrün<strong>er</strong> Baum: symbolisiert Langlebigkeit od<strong>er</strong> Unsterblichkeit,- Besitz<strong>er</strong> eines od<strong>er</strong> mehrer<strong>er</strong> sein: man wird ein langes und gesundes Leben führen,- Knospen od<strong>er junge</strong> Blätt<strong>er</strong> sehen: lang gehegte sehnliche Wünsche werden sich nun bald <strong>er</strong>füllen,- für Kranke: Genesung, wenn d<strong>er</strong> Baum gesund und blühend,- einen blühenden sehen od<strong>er</strong> unt<strong>er</strong> einem sitzen: großes persönliches Glück,- mit Früchten beladen sehen: man hat gute Aussichten,- weist auf ein <strong>er</strong>folgreiches Leben,- Früchte von einem abreißen: ein Abenteu<strong>er</strong>,- einen schütteln: Glück,- auf einem Baum hinaufklettern od<strong>er</strong> darauf sitzen: zeigt Vorteil und Ehren an,- gesicherte Stellung,- auch: man wird sich durch zuviel Ehrgeiz recht unbe<strong>liebt</strong> (od<strong>er</strong> Feinde) machen,- von einem Baum herunterfallen: Gefahr, unt<strong>er</strong> Umständen sogar Tod,- dem Spott ausgesetzt sein,- unt<strong>er</strong> grünen Bäumen sitzen: gute Nachrichten <strong>er</strong>halten,- mit ein<strong>er</strong> Freundin unt<strong>er</strong> grünen Bäumen sitzen: unerwartetes Glück, eine frohe Heirat,- kahl<strong>er</strong> Baum: bedeutet Geldknappheit od<strong>er</strong> den Verlust ein<strong>er</strong> großen Menge Geldes,- verdorrt<strong>er</strong> Baum: gilt für schlechte Geschäfte,- Mißerfolg und Kumm<strong>er</strong>,- Unglück zeichnet sich ab,- fällen, umfallen, brennen od<strong>er</strong> vom Blitz getroffen sehen: zeigt irgendein Mißgeschick an, das man unt<strong>er</strong> Umständen vermeiden kann,- kündigt eine Krankheit od<strong>er</strong> eine enttäuschte Hoffnung an,- gefällt<strong>er</strong> Baum: <strong>sagt</strong> ein <strong>Er</strong>lebnis voraus, daß das Leben verändern wird,- mit Wurzeln herausreißen: Energien und Reichtum verschwenden. (ind. ) : D<strong>er</strong> indische und d<strong>er</strong> gewöhnliche Nußbaum bedeuten einen Mann von hohem Adel, d<strong>er</strong> mit seinem Geld kargt, weil die Nuß eine feste, steinharte Schale hat, die Zypresse die Kaiserin od<strong>er</strong> eine adlige, schöne Dame, d<strong>er</strong> Granatbaum einen wohlgeborenen, strengen und schwerreichen Mann, einen strengen, weil die Frucht fest und stachelig ist,- d<strong>er</strong> Weinstock versinnbildlicht eine Frau, d<strong>er</strong> Ölbaum einen fröhlichen, freundlichen und begüterten Mann,- d<strong>er</strong> Apfelbaum bedeutet eine Frau entsprechend dem süßen Duft und d<strong>er</strong> edlen Art d<strong>er</strong> Frucht,- d<strong>er</strong> Strauch, auf dem die Baumwolle wächst, bezeichnet einen niedrigen, <strong>nicht</strong> allzu vermögenden Mann, d<strong>er</strong> Zitrusbaum einen reichen Adligen wegen seines Wohlgeruchs, d<strong>er</strong> Birnbaum einen spröden und wenig begüterten Menschen. Alles, was man von diesen Bäumen träumt, es sei Gutes od<strong>er</strong> Böses, <strong>er</strong>füllt sich für die betreffende Person. Träumt jemand, <strong>er</strong> schüttle einen Nußbaum und sammle Nüsse, wird <strong>er</strong> von einem knauserigen Herrn mit Mühe und Anstrengung Geldmittel bekommen, die dies<strong>er</strong> selb<strong>er</strong> vor kurzem <strong>er</strong>worben hat. Findet ein<strong>er</strong> irgendwo Nüsse, ohne zu wissen, wieviel es sind, wird <strong>er</strong> einen alten Goldschatz entdecken,- weiß <strong>er</strong> ab<strong>er</strong>, wie viele es sind, wird <strong>er</strong> ebensoviel Gold gewinnen, ab<strong>er</strong> Aufregungen <strong>er</strong>leben. Findet jemand Holz von einem Nußbaum und trägt es fort, wird <strong>er</strong> von einem bejahrten Mann etwas Nützliches <strong>er</strong>ben. Pflückt ein<strong>er</strong> von einem Granatbaum einen Granatapfel und ist dies<strong>er</strong> süß, wird <strong>er</strong> von einem Reichen große Mittel <strong>er</strong>langen, ist d<strong>er</strong> Apfel ab<strong>er</strong> sau<strong>er</strong>, <strong>er</strong>kranken und durch einen üblen Kerl... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Lohnherrn vergleichbar und einem Freund, d<strong>er</strong> Unterhalt gewährt, und jedem, d<strong>er</strong> Lasten trägt. Wie nun das Pferd den Träumenden trägt, dementsprechend wird sich ihm gegenüb<strong>er</strong> die Gattin, die Geliebte, d<strong>er</strong> Lohnherr, d<strong>er</strong> Freund und das Schiff verhalten. Ein Zweigespann unterscheidet sich in kein<strong>er</strong> Weise von einem Rennpferd, ausgenommen für Kranke. Es prophezeit ihnen den Tod (Die Deutung ist eine Reminiszens an die früh abgekommenes griech. Sitte, die Leiche zu fahren.), ebenso wie das Viergespann, das seinerseits in allem übrigen dasselbe bedeutet wie ein Rennpferd, während es Wettkämpfern, die in den schwerathletischen Disziplinen antreten, Glück und <strong>Sie</strong>g verheißt,- <strong>sie</strong> werden einen triumphalen Einzug halten. Wettläufern kündigt es eine Niederlage an,- das Traumgesicht <strong>sagt</strong> ihnen, <strong>sie</strong> seien <strong>nicht</strong> fähig, die eigenen Füße zu gebrauchen. Ich <strong>er</strong>kläre ab<strong>er</strong> ausdrücklich, daß es für freie und reiche Frauen und Jungfrauen Gutes bedeutet, mit einem Wagen durch die Stadt zu fahren,- es verschafft ihnen angesehene Priesterämt<strong>er</strong>. Armen <strong>Mädchen</strong> dagegen kündigt es Hurerei an, wenn <strong>sie</strong> zu Pferd durch die Stadt reiten,- Sklaven verheißt es die Freiheit,- denn nur Freie haben das Vorrecht, durch die Stadt zu reiten. Beachte folgendes: Dinge, die man <strong>nicht</strong> am richtigen Platz stehen <strong>sie</strong>ht, prophezeien das Gegenteil von dem, was <strong>sie</strong> gewöhnlich bedeuten. So träumte z.B. jemand, daß ihm ein Freund und gut<strong>er</strong> Bekannt<strong>er</strong>, mit dessen Tocht<strong>er er</strong> heimlich verkehrte, ein Pferd schicke, d<strong>er</strong> Stallknecht ab<strong>er</strong> führte es ab<strong>er</strong> zwei Treppen hinauf in die Schlafkamm<strong>er</strong>, wo <strong>er</strong> gerade im Bett lag. Bald darauf wurde ihm d<strong>er</strong> Zutritt zu sein<strong>er</strong> Geliebten versperrt. Das Pferd bedeutete die Frau, d<strong>er</strong> Ort ab<strong>er</strong> zeigte das Ende d<strong>er</strong> Liebschaft an, weil es für ein Pferd unmöglich gewesen wäre, in den dritten Stock hinaufzukommen. Achmet: Ein Statthalt<strong>er</strong> des Kalifen Mamum stellt an Sirin folgende Frage: ‘Ich träumte, daß ich einen arabischen Falben eine Meile lang ritte und dann d<strong>er</strong> Falbe auf mir.’ Sirin fragte: ‘Zu welch<strong>er</strong> Stunde hast du das geschaut?’ <strong>Er</strong> antwortete: ‘Zur Stunde des Morgengebetes od<strong>er</strong> bei Tagesgrauen.’ Sirin <strong>er</strong>widerte: ‘Weil du nur eine Meile geritten bist, wirst du, noch ehe dies<strong>er</strong> Monat vergeht, in einem Aufruhr dein Leben verlieren.’ Es geschah, daß die Arab<strong>er</strong> einen Aufruhr anzettelten und d<strong>er</strong> Träumende umgebracht wurde. Volkstümlich: (arab. ) : D<strong>er</strong> edle Araberhengst wird in d<strong>er</strong> Traumdeutung mit hoh<strong>er</strong> Stellung und Würde gleichgesetzt, entsprechend die Stute mit ein<strong>er</strong> adligen Dame,- die gewöhnlichen Pferde bedeuten geringere Abkunft und geringeres Ansehen, ebenso die gewöhnlichen Stuten Frauen, die niederen Standes sind. Reitet ein<strong>er</strong> auf einem schnellen, stampfenden Araberhengst, werden ihn ein groß<strong>er</strong> Name, Hoheit und edle Haltung im Volk auszeichnen. Ist d<strong>er</strong> Träumende d<strong>er</strong> Kais<strong>er</strong>, wird <strong>er</strong> an d<strong>er</strong> Kaiserin und an seinem kaiserlichen Hof Freude und Ruhm haben entsprechend d<strong>er</strong> Schönheit des Hengstes, ein gemein<strong>er</strong> Mann wird Vorzügliches in seinem Beruf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Fluß</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Fluß Assoziation: – fließend und aktiv,- kann gefährliche Stromschnellen aufweisen,- kann glatt und ruhig sein. Fragestellung: – Welche Gefühle sind in mir in Bewegung? Psychologisch: Fluß gehört zu den Ursymbolen mit vielfältig<strong>er</strong> Bedeutung. Tiefenpsychologisch wird <strong>er</strong> meist als seelisch-geistige Kraft und Energie verstanden, die uns antreibt und befruchtet, unsere Anlagen zur Entfaltung bringt und das Leben ständig verändert, dabei ab<strong>er</strong> auch stören od<strong>er</strong> gar zerstören kann. Im Bild des Wortes ‘Lebensfluß’ liegt auch die eigentliche Bedeutung, die dem Fluß od<strong>er</strong> Strom im Traum zukommt. Bewegt sich d<strong>er</strong> Träumende in einem Boot od<strong>er</strong> Schiff auf den Gewässern, so steht dies als Symbol für die Lebensreise. Das Wass<strong>er</strong> ist ab<strong>er</strong> im Traum auch ein Bild für das Unbewußte: Sind die Flüsse reißend od<strong>er</strong> stellen <strong>sie</strong> ein Hindernis für den Träumenden dar, so ist dies ein Hinweis auf eine Schwierigkeit, deren sich d<strong>er</strong> Träumende noch <strong>nicht</strong> bewußt ist. W<strong>er</strong> von ‘stillen Wassern’ träumt, wird sich selten von heftigen Wogen d<strong>er</strong> Leidenschaften mitreißen lassen. W<strong>er</strong> sich unwiderstehlich vom Sog eines Strudels angezogen fühlt, dürfte auch in d<strong>er</strong> Realität zu tiefen Gefühlen fähig sein – und eine Schwäche für ‘verhängnisvolle Affären’ haben. W<strong>er</strong> im Traum eine halsbrecherische Wildwasserfahrt riskiert, hat auch im Alltag kein Problem damit, sich den Herausforderungen d<strong>er</strong> heftigeren Art zu stellen. Und w<strong>er</strong> im Traum in einem tiefen Fluß zu <strong>er</strong>trinken droht, hat die Untiefen eines Gefühls unterschätzt und wollte sich <strong>nicht</strong> ans ‘rettende Uf<strong>er</strong>’ begeben, ‘bis ihm das Wass<strong>er</strong> bis zum Hals stand’. Wichtig im Zusammenhang mit einem Fluß in d<strong>er</strong> Traumlandschaft sind auch seine Uf<strong>er</strong>. <strong>Sie</strong> können unzugänglich sein, was dann auf seelische Konflikte od<strong>er</strong> Komplexe hinweist. Handelt es sich um Stein- od<strong>er</strong> Betonwände, kann das bedeuten, daß sich d<strong>er</strong> Träumende durch die moderne Zivilisation eingeengt fühlt od<strong>er nicht</strong> mit dies<strong>er</strong> zu Recht kommt. <strong>Er</strong>scheint ab<strong>er</strong> üb<strong>er</strong> dem Fluß eine Brücke, so können diese Konflikte gelöst werden, allerdings nur, wenn die Brücke zugänglich bzw. <strong>er</strong>reichbar ist. <strong>Er</strong> spült auch manchen Unrat zutage – vor allem, wenn <strong>er</strong> graues und schlammiges Wass<strong>er</strong> führt, steht also für den Kumm<strong>er</strong>, den das Unbewußte wegspülen möchte. Überschwemmungen lassen die Sorgen begründet <strong>er</strong>scheinen, die wir uns im Alltag machen. Nur das klare Wass<strong>er</strong> eines ruhig dahinfließenden Flusses steht für ein sorgenfreies Leben. Jed<strong>er</strong> Mensch möchte auf d<strong>er</strong> emotionalen Ebene ge<strong>liebt</strong> und anerkannt sein, denn sonst ist ihm ein aktives Leben ver<strong>sagt</strong>. Sich im Fluß mit den Dingen zu befinden bedeutet, Teil ein<strong>er</strong> sozialen Gruppe zu sein, die es dem Träumenden <strong>er</strong>möglicht, mit anderen Menschen zu interagieren. Je nach den Begleitumständen im Traum kann man vor allem zu folgenden Deutungen gelangen: Allgemein kann <strong>er</strong> sich auf das vergehen d<strong>er</strong> Zeit beziehen od<strong>er</strong> auf die Reise von d<strong>er</strong> Geburt zum Tod. Ein Fluß kann auch das... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/flus/">Traumdeutung Fluß <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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