<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  jemand sehn der im knast ist</title>
	<atom:link href="http://www.traumdeuter.co/traumdeutung/jemand+sehn+der+im+knast+ist/feed/rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.traumdeuter.co</link>
	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Feb 2016 11:43:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>en-US</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Kleidung</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...seiner Erscheinung anhält. Schmutzige <strong>ist</strong> wie die schlampige Kleidung einem häufig peinlich. Auf <strong>der</strong> anderen Seite mag dieses Traumsymbol auch darauf hinzielen, daß man mehr arbeiten o<strong>der</strong> sich im Leben mehr bemühen sollte. Schmutzige und schlampige Kleidung im Traum verweisen häufig auf fehlende o<strong>der</strong> übertriebene Disziplin. Sport und Freizeitkleidung mag ein Hinweis darauf sein, daß Sie sich mehr Zeit für sich nehmen und sportlich betätigen sollten. Auch: Wunsch nach und Angst vor gesellschaftlicher Anerkennung und sinnvollen Normen. Einengende Kleidung verbildlicht einengende (gesellschaftliche) Aufgaben. Durch seine Rolle im Öffentlichen und sozialen Leben fühlt man sich eingeengt. Die erotische Kleidung signalisiert die Lust an <strong>der</strong> Inszenierung in <strong>der</strong> Erotik, die <strong>Sehn</strong>sucht o<strong>der</strong> die Abwehr im Zusammenhang mit direkten Berührungen. Sollten Sie sich trauen, Ihre Erotik deutlicher zu zeigen und zu pflegen, o<strong>der ist</strong> Ihr Leben zu erotisiert ? Die Hauskleidung verwe<strong>ist</strong> auf Feierabend und Bequemlichkeit. Sollten Sie früher Feierabend machen, o<strong>der</strong> sind Sie zu bequem ? Im psychologischen Sinn drücken vor allem die Farben <strong>der</strong> Kleidung aus, welche ‘Botschaft’ an die Umgebung signalisiert werden soll. Dementsprechend sind Träume von (farbiger) Kleidung ein deutlicher Hinweis auf die Eigenschaften o<strong>der</strong> Absichten des Trägers. Rot: Wenn eine Frau intensive Rottöne trägt, will sie auf keinen Fall übersehen, sondern auffallen und begehrt werden. Sie signalisiert den Wunsch nach ‘Erfolgserlebnissen als Frau’: Erotisch möchte sie wirken, geliebt und begehrt sein. Gedeckte und dunkle Rottöne (Rostrot) symbolisieren verhaltene (o<strong>der</strong> uneingestandene) Leidenschaftlichkeit und den Wunsch, auf ‘seriösere’ Art im Mittelpunkt des Interesses zu stehen. Pinkfarbene Kleidung kann den Wunsch anzeigen, von <strong>jemand</strong> Nahestehendem in Liebe ‘gehüllt’ zu werden. Man sucht vielleicht Aufmerksamkeit o<strong>der</strong> Mitgefühl. Grün symbolisiert Seriosität und Sicherheitsbedürfnis, je mehr Brauntöne sich mit dem Grün mischen (Oliv o<strong>der</strong> das typische Grün <strong>der</strong> Heeresuniform), desto ‘erdverbundener’ und konservativer will man wirken. Giftgrün dagegen soll als Blickfang wirken und ‘spielerische Gefährlichkeit’ signalisieren. Blaue Kleidung kann ein Symbol <strong>der</strong> Männlichkeit o<strong>der der</strong> eigenen persönlichen männlichen Seite sein. Dunkelblau steht für ‘seriöses Ansehen’ und Disziplin (z.B. Schul- und Matrosenuniformen), strahlendes Royalblau <strong>ist</strong> dagegen schon wie<strong>der</strong> als (edler) Eyecatcher gemeint: Seht her, ich bin etwas Besonderes! Intensive Türkisblau- Mischtöne sind die Farben <strong>der</strong> Kreativen und unkonventionellen Leute, die wenig Lust auf Anpassung und viel Interesse an großem persönlichem Freiraum haben. Was auch für die Träger klarer Orange- und Gelbtöne gilt, die sich gerne in je<strong>der</strong> Hinsicht flexibel und ungebunden geben – Leute, die ihr Leben lang ‘unterwegs sind’. Das gegenteilige Extrem symbolisiert Braun, die ‘erdigste’ Kleidungsfarbe – von Menschen bevorzugt, die vor allem Geborgenheit, Unauffälligkeit und Sicherheit suchen und jedes Extrem ablehnen – es kann ihnen gar nicht ruhig und konservativ genug zugehen. Was aber nicht für helleres Schokobraun bis Kupfer gilt: Hier ‘flirtet’ seriöse Eleganz mit den Venusfarben Rose und Kupfer, was... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Götter</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...wert, mit <strong>der</strong> mythologischen Figur, <strong>der</strong> sie am meisten ähnelt, verglichen zu werden. Anschließend sollte man sich selbst mit <strong>der</strong>en Merkmalen vergleichen und Ähnlichkeiten o<strong>der</strong> Unterschiede aufzeigen. Fabelwesen wie Zentauer, Einhorn und dem Krebs des gleichnamigen Sternzeichens kommt ebenfalls Bedeutung zu: Über Zentauer <strong>ist</strong> wenig bekannt, aber sie galten als brutal (halb Tier, halb Mensch) und Sinnbild für animalische Leidenschaft,- das Einhorn <strong>ist</strong> ein sanfteres Geschöpf und legt <strong>der</strong> Jungfrau seines Herzens den Kopf in den Schoß. Jupiter <strong>ist</strong> das römische Pedant zu Zeus, dem ‘Göttervater’ <strong>der</strong> Griechen, und könnte Ähnlichkeit mit je<strong>der</strong> beliebigen Autoritätsperson in Ihren Träumen aufweisen, z.B. mit Ihrem Vater, Chef o<strong>der</strong> Lehrer – also jedem, <strong>der</strong> Gehorsam verlangt und Respekt einflößt. Jung sagte, er sei ‘<strong>der</strong> archetypische Führer, die Stimme <strong>der</strong> kollektiven Autorität, Herr, König o<strong>der</strong> Tyrann, aber auch Beschützer, die Gestalt …, <strong>der</strong>en Wort Gesetz <strong>ist</strong>’. Manchmal tritt Jupiter als erhabener Beschützer von Recht und Treue auf,- andererseits war er dafür bekannt, daß er gerne Damen nachstellte und es mit dem Moralkodex, den er anderen auferlegte, selbst nicht so genau nahm. Sein Erscheinen als Traumbild könnte also Einspruch gegen eine Handlung Ihres Wach-Ichs bedeuten, aber auch, daß man korrektes Benehmen als Nebensache abtut. Bedenkt man, daß Jupiter von seinen Untergebenen manchmal zurechtgewiesen und verspottet wurde: Keiner <strong>ist</strong> unantastbar. Jupiter in seiner ‘Du sollst nicht’ – Pose steht eher Saturn nahe, dessen Name für finstere Mißbilligung steht. Die römische Venus entspricht Aphrodite, <strong>der</strong> schönen, aber zügellosen Liebesgöttin <strong>der</strong> Griechen. Ihr Tempel auf Zypern war berühmt als Schauplatz von Sexorgien, bei denen <strong>der</strong> Geschlechtsakt als eine Art Weihegebet zelebriert wurde. Bei Männern könnte das Erscheinen einer unbekannten, aber wunderschönen Frau schlicht ein sexueller Wunscherfüllungstraum sein, <strong>der</strong> nicht auf eine bestimmte Frau, sondern auf Frauen generell abzielt. Das Verhalten <strong>der</strong> Frau im Traum <strong>ist</strong> bedeutsam, denn es spiegelt Ihre bewußten o<strong>der</strong> unbewußten <strong>Sehn</strong>süchte wi<strong>der</strong> – das, was man von seiner Partnerin braucht. Vielleicht gibt es einen Hinweis auf die Einstellung zu Frauen o<strong>der</strong> die Art, wie man Frauen behandelt. Manchmal taucht die Venusfigur im Traum als bedrohliche Sexfigur auf – in <strong>der</strong> Regel bei Männern, die sich sexuell unsicher fühlen. Venus <strong>ist</strong> erpicht darauf, den Mann ‘rumzukriegen’, den sie will, und das Gegenteil <strong>der</strong> Mutterfigur, mit <strong>der</strong> sexuell unsichere Männer besser zurechtkommen. Merkur war bei den Römern <strong>der</strong> Götterbote (bei den Griechen hieß er Hermes). Zwar <strong>ist</strong> je<strong>der</strong> Traum in gewissem Sinne eine Botschaft (von einem an sich selbst), doch einen Traum, in dem einem <strong>jemand</strong> wirklich eine Botschaft überbringt, kann man nicht einfach ignorieren. Man denke zuerst nach, welche Art die Botschaft war, doch dann (und speziell) auch über den Überbringer. Merkur war auch ein Schwindler, impulsiv und ichbezogen und beherrscht von Begierden. Er könnte uns an... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tiere</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit von den Zwängen <strong>der</strong> Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil von mir strebt danach, sich frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- das dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: Das Tierreich wird als drittes in <strong>der</strong> Reihenfolge <strong>der</strong> Schöpfung betrachtet und in vier Bereiche unterteilt: in die schwimmenden, kriechenden, fliegenden und die gehende Tiere. Tiere leben in größerer Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl die Unterstützung <strong>der</strong> Pflanzen als auch die <strong>der</strong> Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch sind sie wiederum unabhängiger als <strong>der</strong> Mensch, <strong>der</strong> die Hilfe <strong>der</strong> Tiere braucht, um den Weiterbestand seiner Existenz zu sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt o<strong>der</strong> gegeben wird. Transzendente Bedeutung: Ein Geschenk in Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern o<strong>der</strong> anderen Qualitäten. Allgemein: Tiere stehen allgemein für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, für alles das also, was man als primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterl<strong>ist</strong>. Sprechende Tiere ermahnen, weniger vertrauens- und redselig zu sein. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf einer instinktiven Ebene völlig verstanden werden können. Ein Tier mit seinen Jungen <strong>ist</strong> ein Symbol für mütterliche Eigenschaften und steht daher allgemein für die Mutter. Tierkin<strong>der</strong> zeigen, daß <strong>der</strong> Träumende sich mit seinen kindlichen Anteilen o<strong>der</strong> vielleicht mit Kindern in seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkin<strong>der</strong> weisen darauf hin, daß <strong>der</strong> Träumende vielleicht seine Schwierigkeiten bemerkt, reifer zu werden o<strong>der</strong> sich dem Leben zu stellen. Ein Traum, in dem Tiere gegessen werden, könnte sich um ‘Dämonen’ drehen, die <strong>der</strong> Träumende sich selbst schafft und nur dann überwinden kann, wenn er sie sich konstruktiv ‘einverleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende o<strong>der</strong> weise Tiere o<strong>der</strong> Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere sich <strong>der</strong> Macht nicht bewußt sind, die sie geschaffen haben. Sie lehnen sich nicht gegen diese Macht auf, und ihre Weisheit <strong>ist</strong> daher unschuldig und einfach. Es <strong>ist</strong> wichtig, in Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt von Tieren zu lenken, denn <strong>der</strong> Träumende muß mit diesem Teil seines Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für die Art, wie das Unterbewußtsein hilfreiche Bil<strong>der</strong> aus seinen Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen es dem Träumenden leicht, diese Hilfe anzunehmen. Ein Tier zu töten, zerstört möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in den Instinkten hat. Das Tier zu zähmen o<strong>der</strong> zum Nutztier zu machen, zeigt die Bemühungen des Träumenden, seine Instinkte unter Kontrolle zu halten und sie möglichst produktiv und nutzbringend einzusetzen. Sucht <strong>der</strong> Träumende Zuflucht vor Tieren, indem er eine Verteidigungshaltung einnimmt o<strong>der</strong> davonläuft, zeigt dies, daß er mit den tierischen Instinkten kämpft, die er in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kornkreis</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...träumt, er würde in den Schoß zurückkehren, <strong>ist</strong> dies ein Hinweis auf sein Bedürfnis, sich wie<strong>der</strong> mit <strong>der</strong> passiven und nachgiebigen Seite seines Wesens zu verbinden. Vielleicht braucht <strong>der</strong> Träumende Zeit für seine Selbstheilung und Genesung. Schultern: Kraft, Stärke, Vorfahren und Nachfahren (auf den Schultern von <strong>jemand</strong>em stehen), etwas schultern, sich bereit machen und einspannen. Unterleib/Magen/Bauch: Wenn sich <strong>der</strong> Traum um diese Körperteile zu drehen scheint, muß sich <strong>der</strong> Träumende auf Emotionen und unterdrückte Gefühle konzentrieren. <strong>Der</strong> Bauch <strong>ist</strong> die Mitte des Leibes, ‘hält Kopf und Füße zusammen’. Magen, Gaumen, Verdauung, Sammlung des Heruntergeschluckten. Lust, Trieb, Abschirmung des Genitalen. Urin: Sein Erscheinen im Traum kann oft auf die Haltung des Träumenden hinsichtlich emotionaler Kontrolle hindeuten. Entwe<strong>der</strong> er staut seine Gefühle auf, o<strong>der</strong> er gibt ihnen nach. <strong>Der</strong> Umgang mit seinem Urin gewährt dem Träumenden auch einen guten Einblick in den Umgang mit seiner Sexualität. Vagina: Me<strong>ist</strong> haben Träume von <strong>der</strong> Vagina etwas mit dem Selbstbild des Träumenden zu tun. Im Traum einer Frau betont sie ihre Empfänglichkeit. Im Traum eines Mannes deutet sie auf sein Bedürfnis hin, sowohl körperlich als auch geistig zu durchdringen. Zähne: In <strong>der</strong> traditionellen Traumdeutung ging man davon aus, daß Zähne im Traum eine aggressive Sexualität darstellen. Korrekter <strong>ist</strong> es, sie mit dem Wachstumsprozeß zur sexuellen Reife in Verbindung zu bringen. Ausfallende o<strong>der</strong> lockere Zähne deuten an, daß dem Träumenden bewußt <strong>ist</strong>, daß er eine Form des Übergangs durchlebt, <strong>der</strong> vergleichbar <strong>ist</strong> im Schritt vom Kind zum Erwachsenen o<strong>der</strong> vom Erwachsenen zu Alter und Hilflosigkeit. Wenn <strong>jemand</strong> im Traum fürchtet, ihm könnten die Zähne ausfallen, geht es um die Angst, alt und nicht mehr begehrenswert zu sein, <strong>der</strong> um die Angst vor dem Erwachsenwerden. Träumt eine Frau davon, Zähne verschluckt zu haben, kann dies auf eine Schwangerschaft schließen lassen. Zähne sind auch ein Hinweis auf den ‘Biß’ und die Bissigkeit. Zähne symbolisieren Vitalität, Geliebte, Kin<strong>der</strong> o<strong>der</strong> Geschlechtsorgane. Auch das Raubtierhafte und Reißerische <strong>ist</strong> zu beachten. Zunge: Im Traum symbolisiert sie die Fähigkeit des Träumenden, genau zu wissen, wann er sprechen und wann er besser schweigen soll. Sie kann auch etwas damit zu tun haben, wie <strong>der</strong> Träumende die Information versteht, die er an andere weitergeben will. Vielleicht hat er tiefe Überzeugungen, die er mitteilen möchte. Eine andere, grundlegendere Erklärung verbindet die Zunge im Traum mit <strong>der</strong> Schlange und dem Phallus und daher letztlich mit <strong>der</strong> Sexualität. Außerdem <strong>ist</strong> die Zunge eine Droh- o<strong>der</strong> Abwehrgebärde, wenn Sie demonstrativ herausgestreckt wird. Nicht zuletzt <strong>ist</strong> sie ein Symbol des Geschmacksinns und <strong>der</strong> Auswahl <strong>der</strong> persönlichen Vorlieben. Spirituell: Auf dieser Ebene <strong>ist der</strong> Körper im Traum <strong>der</strong> physische Ausdruck innerer Spiritualität. Volkstümlich: (arab. ) : verletzen: Not und Verzweiflung in Aussicht haben,- schmerzt: du wirst dich überarbeiten,- einen dicken sehen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Feuer</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Feuer, kann das davor warnen, sie für seine eigenen Zwecke zu mißbrauchen. Loderndes Feuer <strong>ist</strong> einem Körperlichen Höhepunkt gleichzusetzen (‘in Liebe entflammt sein’). Angst vor dem Feuer bedeutet Angst vor <strong>der</strong> absoluten Hingabe. Freude am Feuer- den Wunsch nach <strong>der</strong> absoluten Hingabe. Große Nähe zu den Flammen deutet auf extreme Gefühle hin. Hat man das Feuer nur von weitem gesehen, scheinen die Gefühle nur schwer faßbar zu sein. <strong>Ist</strong> das Feuer im Traum allerdings nicht einzudämmen, breitet sich aus und <strong>ist</strong> vor allem zerstörerisch, so liegt darin immer eine Gefahr. Dieser Traum könnte <strong>der</strong> Hinweis auf eine sexuelle Abhängigkeit, eine ungesunde und verzehrende Leidenschaft o<strong>der</strong> allzu fanatische Idee sein. Im Traum kann Feuer nicht nur sexuelle Bedeutung haben, <strong>ist</strong> aber dennoch auf erotische Auslöserreize zurückzuführen. Feuer in einem Haus deutet oft auf grundlegende Veränderungen im Leben hin, die bei hellen Flammen günstig, bei dunklem Rauch ungünstig ausfallen werden. Ein bescheidenes Feuer, das sicher im Kamin brennt, kann Gefühle <strong>der</strong> Zufriedenheit mit dem persönlichen Leben symbolisieren. Am Herd läßt es uns Wärme und Geborgenheit verspüren. Das brennende Herdfeuer zeigt oft an, daß man sich nach stillen Familienglück <strong>sehn</strong>t, kann aber auch Wohlstand und Erfolg ankündigen. Wird das Feuer gerade gelöscht, kann dies die Unterdrückung körperlicher o<strong>der</strong> emotionaler Energie bedeuten. Es <strong>ist</strong> auch wichtig festzustellen, wer im Traum anwesend war. Halfen Familie, Freunde o<strong>der</strong> Arbeitskollegen bei <strong>der</strong> Bekämpfung des Feuers ? Die Fähigkeit ein Traumfeuer schnell zu löschen, kann die Kraft darstellen, Gegner bei aktuellen Herausforderungen zu schlagen. Man denke darüber nach, wie man das Feuer gelöscht hat. Hat man irgendeine Ausrüstung benutzt ? Wie hoch schlugen die Flammen, bevor man sie löschen konnte? Hilft man im Traum beim Löschen, so zeigt dies, daß man intensive Gefühle gerade verarbeitet. Erloschenes Herdfeuer wird in alten Traumbüchern als Warnung vor familiären Problemen o<strong>der</strong> Krankheiten verstanden. Erlischt das Traumfeuer, so könnte das auf die Vereitelung, das Auslöschen mancher unserer Pläne hinweisen. Ein erloschenes Feuer kann sich auf die Gesundheit beziehen, die vielleicht durch eine drohende Krankheit gefährdet <strong>ist</strong>,- auch erloschene Gefühle und Hoffnungen o<strong>der</strong> die Tilgung einer Schuld können darin zum Ausdruck kommen. Träume von Ernten in Flammen wurden traditionell als Zeichen einer drohenden Hungersnot o<strong>der</strong> eines Todes gedeutet. In einem modernen, und besonders einem städtischen Zusammenhang können solche Träume bedeuten, daß magere Zeiten bevorstehen. Ein Bergfeuer steht wie ein Leuchtfeuer für eine öffentliche Kundgebung. Es <strong>ist</strong> ziemlich sicher ein Symbol für Kommunikation. Welche Botschaft muß man mitteilen ? Könnte andererseits <strong>jemand</strong> versuchen einem gewaltsam mit einer Botschaft die man ablehnt zu beeindrucken? Wenn im Traum Feuer und Wasser miteinan<strong>der</strong> in Verbindung stehen <strong>ist der</strong> Bezug fast immer ein emotionaler: z.B. könnte das Löschen von Feuer mit Wasser bedeuten, daß physische Energie durch kühles Denken... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Haus</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/haus/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/haus/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Haus im Traum ein Symbol für Sicherheit und versinnbildlicht daher Schutz und die Große Mutter. Wie die Stadt und <strong>der</strong> Tempel symbolisiert das Haus den Mittelpunkt <strong>der</strong> Welt und das Abbild des Universums. Artemidoros: Alles, was uns persönlich umgibt, hat dieselbe Bedeutung, z.B. ein Gewand, ein Haus, eine Wand, ein Schiff und ähnliches mehr. Es träumte z.B. <strong>jemand</strong>, er habe sich mit einem Gewand aus Holz bekleidet. Er befand sich auf einer Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- denn das Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. Einem anderen träumte, sein Gewand sei in <strong>der</strong> Mitte durchgerissen. Sein Haus stürzte ein,- denn das, was ihm umgab, bot keine Festigkeit. Ein dritter träumte, er hätte den Verlust seines Ziegeldaches zu beklagen. Er verlor seine Klei<strong>der</strong>,- denn er hatte nicht mehr, was ihn schirmen konnte. Wie<strong>der</strong> ein anderer träumte, die Hauswand wäre geborsten. Es war das ein Ree<strong>der</strong>, und die Kielbalken seines Schiffes brachen bei <strong>der</strong> Landung auseinan<strong>der</strong>. Alle diese Dinge beziehen sich auf den Körper Volkstümlich: (arab. ) : Träumt <strong>der</strong> Kaiser, er lasse Häuser in seinem Land bauen, wird er es mit Menschen besiedeln, an denen er seine Freude haben wird entsprechend <strong>der</strong> Schönheit <strong>der</strong> Häuser,- ein gemeiner Mann wird erleben, wie seine Sippe und sein Besitz wachsen und gedeihen. Baut einer ein Haus aus Ziegelsteinen mit Zement, wird <strong>der</strong> Traum sich ebenso an ihm erfüllen, nur daß es dabei nicht ohne Gewalt und Zwang vonstatten geht, weil die Ziegel im Feuer gebrannt werden müssen,- <strong>ist</strong> das Bauwerk teils aus Luftziegeln, teils aus Holz, werden <strong>der</strong> Reichtum ansehnlicher, die Menschen angesehener sein wegen des Holzes, das dabei <strong>ist</strong>. allgemein: ein Haus symbolisiert ein Vorhaben, daß sich nur mit Geduld realisieren läßt,- leeres sehen: deutet auf versäumte Gelegenheiten hin,- bauen: glückliche Geschäfte in Aussicht haben,- man besitzt genug Energie um etwas besonderes zu leisten,- man hat sein Schicksal selbst in <strong>der</strong> Hand,- auch: du gründest einen Hausstand,- Wohlhabend sein,- mit anderen zusammen bauen: man kann auf gute Freunde zählen, die einem in mancher Lage hilfreich zur Seite stehen,- kaufen: in gute Verhältnisse gelangen,- hell abbrennen sehen ohne Rauch: Glück in <strong>der</strong> Liebe haben,- großer Vorteil in Aussicht,- abbrennen mit Rauch: Liebe und Verdruß zugleich erleiden,- brennen sehen, nur Rauch: man verschleiert etwas vor dir,- alte Häuser sehen: Angst vor dem Alter,- einstürzen sehen: Eintritt trauriger Verhältnisse, die sich aber nicht ändern lassen,- die Hoffnungen werden in sich zusammenfallen und Pläne werden sich in Luft auflösen,- untreue Liebe,- sehr altes, baufälliges sehen: man wird versuchen dich zu demütigen,- selbst eines mit Elan abreißen: man hat genügend Kräfte, Hindernisse zu überwinden,- abreißen mit Bedenken: eine lange Freundschaft geht zu Ende,- einreißen sehen: deine Unternehmungen werden von vielfachen Hindernissen durchkreuzt... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/haus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Menschen</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Menschen Allgemein: Mensch fordert auf, sich nicht zu isolieren, mehr Gesellschaft zu suchen. Ein fröhlicher Mensch kann aber auch Sorgen ankündigen. Die Traumfiguren, die im Traum des Träumenden auftreten, übernehmen Rollen, die <strong>der</strong> Träumende ihnen zuwe<strong>ist</strong>, sind also in <strong>der</strong> Regel Teilaspekte seiner Persönlichkeit o<strong>der</strong> Projektionen seines Innenlebens. Psychologisch: Um die verschiedenen ‘Botschaften’ entschlüsseln zu können, die jede Traumgestalt dem Träumenden vermittelt, muß er sich auf intensive Weise mit ihnen auseinandersetzen. Nicht immer muß die Bedeutung eines Traums vollständig entschlüsselt werden. Manchmal reicht es aus, wenn <strong>der</strong> Träumende sich die Auswirkungen vorstellt, die das Verhalten <strong>der</strong> Traumfiguren auf sein Alltagsleben haben könnte. Oft zeigt sich eine auffällige Gegensätzlichkeit zwischen zwei Traumfiguren, o<strong>der</strong> aber das Verhalten des Träumenden gegenüber zweier Traumfiguren unterscheidet sich sehr stark voneinan<strong>der</strong>. Offenbar wird im Traum auf diese Weise die Polarität des Träumenden dargestellt. Eine Traumfigur könnte ein Mensch aus <strong>der</strong> Vergangenheit des Träumenden sein und ihn mit einer bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, die schmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet <strong>ist</strong>. – Zusammengesetzte Traumfiguren heben ähnlich wie zusammengesetzte Tiere die Merkmale o<strong>der</strong> Eigenschaften hervor, auf die <strong>der</strong> Träumende seine Aufmerksamkeit richten soll. Jede Traumfigur spiegelt eine Facette <strong>der</strong> Persönlichkeit des Träumenden wi<strong>der</strong>. Wenn er sich in die Lage seiner Traumfiguren versetzt, vermag <strong>der</strong> Träumende oft seine eigenen ‘verschollenen’ Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen. Im einzelnen können folgende Traumfiguren im Traum eine Rolle spielen: Alte Menschen: Im Traum stellen alte Menschen möglicherweise die Vorfahren o<strong>der</strong> Großeltern des Träumenden dar also Wissen, das sich durch Erfahrung angesammelt hat. Wenn <strong>der</strong> alte Mensch ein Mann <strong>ist</strong>, symbolisiert er – abhängig von dem Geschlecht des Träumenden – sein Selbst o<strong>der</strong> sein Animus. <strong>Ist der</strong> alte Mensch eine Frau, dann repräsentiert diese Figur die Große Mutter o<strong>der</strong> die Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig im Gewand eines alten Menschen, als ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehoben werden soll. Eine Gruppe alter Menschen im Traum stellt in <strong>der</strong> Regel Traditionen und Verhaltensregeln <strong>der</strong> Vergangenheit dar – jene Dinge, die für den ‘Stamm’ o<strong>der</strong> die Familie heilig sind. Ältere Menschen im Traum sind in <strong>der</strong> Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten scheinbar in keiner Beziehung zu ihnen stehen. Angehöriger pflegen<strong>der</strong> Berufe: Dieser verwe<strong>ist</strong> auf die mitfühlende, fürsorgliche Seite des Selbst und oft auch auf eine Berufung. Bei einem Mann <strong>ist</strong> dies in <strong>der</strong> Regel ein Hinweis auf eine nichtsexuelle Beziehung. Autoritätspersonen: <strong>Der</strong> Mensch entwickelt seine Vorstellung von Autorität in <strong>der</strong> Beziehung zu seiner Mutter und seinem Vater. Wie <strong>der</strong> Träumende also mit Autoritätspersonen umgeht, hängt davon ab, wie er als Kind behandelt wurde,- vom gütigen Helfer bis hin zum ausbeuterischen Zuchtmeister sind alle Rollen denkbar. Autoritätspersonen im Traum zeigen dem Träumenden letzten Endes, was richtig für ihn <strong>ist</strong>, auch wenn er dies auf den ersten... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pferd</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Lohnherrn vergleichbar und einem Freund, <strong>der</strong> Unterhalt gewährt, und jedem, <strong>der</strong> Lasten trägt. Wie nun das Pferd den Träumenden trägt, dementsprechend wird sich ihm gegenüber die Gattin, die Geliebte, <strong>der</strong> Lohnherr, <strong>der</strong> Freund und das Schiff verhalten. Ein Zweigespann unterscheidet sich in keiner Weise von einem Rennpferd, ausgenommen für Kranke. Es prophezeit ihnen den Tod (Die Deutung <strong>ist</strong> eine Reminiszens an die früh abgekommenes griech. Sitte, die Leiche zu fahren.), ebenso wie das Viergespann, das seinerseits in allem übrigen dasselbe bedeutet wie ein Rennpferd, während es Wettkämpfern, die in den schwerathletischen Disziplinen antreten, Glück und Sieg verheißt,- sie werden einen triumphalen Einzug halten. Wettläufern kündigt es eine Niederlage an,- das Traumgesicht sagt ihnen, sie seien nicht fähig, die eigenen Füße zu gebrauchen. Ich erkläre aber ausdrücklich, daß es für freie und reiche Frauen und Jungfrauen Gutes bedeutet, mit einem Wagen durch die Stadt zu fahren,- es verschafft ihnen angesehene Priesterämter. Armen Mädchen dagegen kündigt es Hurerei an, wenn sie zu Pferd durch die Stadt reiten,- Sklaven verheißt es die Freiheit,- denn nur Freie haben das Vorrecht, durch die Stadt zu reiten. Beachte folgendes: Dinge, die man nicht am richtigen Platz stehen sieht, prophezeien das Gegenteil von dem, was sie gewöhnlich bedeuten. So träumte z.B. <strong>jemand</strong>, daß ihm ein Freund und guter Bekannter, mit dessen Tochter er heimlich verkehrte, ein Pferd schicke, <strong>der</strong> Stallknecht aber führte es aber zwei Treppen hinauf in die Schlafkammer, wo er gerade im Bett lag. Bald darauf wurde ihm <strong>der</strong> Zutritt zu seiner Geliebten versperrt. Das Pferd bedeutete die Frau, <strong>der</strong> Ort aber zeigte das Ende <strong>der</strong> Liebschaft an, weil es für ein Pferd unmöglich gewesen wäre, in den dritten Stock hinaufzukommen. Achmet: Ein Statthalter des Kalifen Mamum stellt an Sirin folgende Frage: ‘Ich träumte, daß ich einen arabischen Falben eine Meile lang ritte und dann <strong>der</strong> Falbe auf mir.’ Sirin fragte: ‘Zu welcher Stunde hast du das geschaut?’ Er antwortete: ‘Zur Stunde des Morgengebetes o<strong>der</strong> bei Tagesgrauen.’ Sirin erwiderte: ‘Weil du nur eine Meile geritten b<strong>ist</strong>, wirst du, noch ehe dieser Monat vergeht, in einem Aufruhr dein Leben verlieren.’ Es geschah, daß die Araber einen Aufruhr anzettelten und <strong>der</strong> Träumende umgebracht wurde. Volkstümlich: (arab. ) : <strong>Der</strong> edle Araberhengst wird in <strong>der</strong> Traumdeutung mit hoher Stellung und Würde gleichgesetzt, entsprechend die Stute mit einer adligen Dame,- die gewöhnlichen Pferde bedeuten geringere Abkunft und geringeres Ansehen, ebenso die gewöhnlichen Stuten Frauen, die niederen Standes sind. Reitet einer auf einem schnellen, stampfenden Araberhengst, werden ihn ein großer Name, Hoheit und edle Haltung im Volk auszeichnen. <strong>Ist der</strong> Träumende <strong>der</strong> Kaiser, wird er an <strong>der</strong> Kaiserin und an seinem kaiserlichen Hof Freude und Ruhm haben entsprechend <strong>der</strong> Schönheit des Hengstes, ein gemeiner Mann wird Vorzügliches in seinem Beruf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Baum</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/baum/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/baum/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...Geburt an,- mit grünen Blättern: ein gutes Omen und steht für Zufriedenheit,- immergrüner Baum: symbolisiert Langlebigkeit o<strong>der</strong> Unsterblichkeit,- Besitzer eines o<strong>der</strong> mehrerer sein: man wird ein langes und gesundes Leben führen,- Knospen o<strong>der</strong> junge Blätter sehen: lang gehegte <strong>sehn</strong>liche Wünsche werden sich nun bald erfüllen,- für Kranke: Genesung, wenn <strong>der</strong> Baum gesund und blühend,- einen blühenden sehen o<strong>der</strong> unter einem sitzen: großes persönliches Glück,- mit Früchten beladen sehen: man hat gute Aussichten,- we<strong>ist</strong> auf ein erfolgreiches Leben,- Früchte von einem abreißen: ein Abenteuer,- einen schütteln: Glück,- auf einem Baum hinaufklettern o<strong>der</strong> darauf sitzen: zeigt Vorteil und Ehren an,- gesicherte Stellung,- auch: man wird sich durch zuviel Ehrgeiz recht unbeliebt (o<strong>der</strong> Feinde) machen,- von einem Baum herunterfallen: Gefahr, unter Umständen sogar Tod,- dem Spott ausgesetzt sein,- unter grünen Bäumen sitzen: gute Nachrichten erhalten,- mit einer Freundin unter grünen Bäumen sitzen: unerwartetes Glück, eine frohe Heirat,- kahler Baum: bedeutet Geldknappheit o<strong>der</strong> den Verlust einer großen Menge Geldes,- verdorrter Baum: gilt für schlechte Geschäfte,- Mißerfolg und Kummer,- Unglück zeichnet sich ab,- fällen, umfallen, brennen o<strong>der</strong> vom Blitz getroffen sehen: zeigt irgendein Mißgeschick an, das man unter Umständen vermeiden kann,- kündigt eine Krankheit o<strong>der</strong> eine enttäuschte Hoffnung an,- gefällter Baum: sagt ein Erlebnis voraus, daß das Leben verändern wird,- mit Wurzeln herausreißen: Energien und Reichtum verschwenden. (ind. ) : <strong>Der</strong> indische und <strong>der</strong> gewöhnliche Nußbaum bedeuten einen Mann von hohem Adel, <strong>der</strong> mit seinem Geld kargt, weil die Nuß eine feste, steinharte Schale hat, die Zypresse die Kaiserin o<strong>der</strong> eine adlige, schöne Dame, <strong>der</strong> Granatbaum einen wohlgeborenen, strengen und schwerreichen Mann, einen strengen, weil die Frucht fest und stachelig <strong>ist</strong>,- <strong>der</strong> Weinstock versinnbildlicht eine Frau, <strong>der</strong> Ölbaum einen fröhlichen, freundlichen und begüterten Mann,- <strong>der</strong> Apfelbaum bedeutet eine Frau entsprechend dem süßen Duft und <strong>der</strong> edlen Art <strong>der</strong> Frucht,- <strong>der</strong> Strauch, auf dem die Baumwolle wächst, bezeichnet einen niedrigen, nicht allzu vermögenden Mann, <strong>der</strong> Zitrusbaum einen reichen Adligen wegen seines Wohlgeruchs, <strong>der</strong> Birnbaum einen spröden und wenig begüterten Menschen. Alles, was man von diesen Bäumen träumt, es sei Gutes o<strong>der</strong> Böses, erfüllt sich für die betreffende Person. Träumt <strong>jemand</strong>, er schüttle einen Nußbaum und sammle Nüsse, wird er von einem knauserigen Herrn mit Mühe und Anstrengung Geldmittel bekommen, die dieser selber vor kurzem erworben hat. Findet einer irgendwo Nüsse, ohne zu wissen, wieviel es sind, wird er einen alten Goldschatz entdecken,- weiß er aber, wie viele es sind, wird er ebensoviel Gold gewinnen, aber Aufregungen erleben. Findet <strong>jemand</strong> Holz von einem Nußbaum und trägt es fort, wird er von einem bejahrten Mann etwas Nützliches erben. Pflückt einer von einem Granatbaum einen Granatapfel und <strong>ist</strong> dieser süß, wird er von einem Reichen große Mittel erlangen, <strong>ist der</strong> Apfel aber sauer, erkranken und durch einen üblen Kerl... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/baum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tod</title>
		<link>http://www.traumdeuter.co/traum/tod/</link>
		<comments>http://www.traumdeuter.co/traum/tod/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[...wird durch etwas Neues ersetzt. Träume vom Tod sagen me<strong>ist</strong> nur, daß in unserem Inneren etwas am Leben gehalten wird, das eigentlich verkümmern sollte,- sie sind also die Hilfestellung des Unbewußten, dem Lebensweg eine andere Richtung zu geben, <strong>der</strong> Gefahr auszuweichen, die sich vor einem aufbaut. Wenn wir vom Tod eines nahestehenden Menschen träumen, bedeutet das nach C. G. Jung die Ablösung aus einer Verschmelzung mit ihm. Verstorbene noch einmal sterben zu sehen, läßt darauf schließen, daß sie auch heute noch untrennbar mit einem verbunden sind, daß man ihnen im Leben vielleicht nacheifern möchte, um es so zu etwas zu bringen. Sterben wir selbst im Traum, <strong>ist</strong> das eine Art Reinigungsprozeß unserer Seele, die Wiedergeburt unseres besseren Ich, das sich zum Guten hin ändern muß, um den Lebenskampf zu bestehen. Dem Träumenden werden die Chancen bewußt, die er nicht genutzt hat, und ihm wird klar, daß es nun zu spät <strong>ist</strong>. <strong>Der</strong> eigene Tod kann auch bedeuten, daß <strong>der</strong> Träumende seine Gefühle in bezug auf den Tod erforscht. Er setzt sich mit <strong>der</strong> Trennung von Ge<strong>ist</strong> und Körper auseinan<strong>der</strong>. <strong>Der</strong> Tod im Traum kann für eine Herausforderung stehen, <strong>der</strong> sich <strong>der</strong> Träumende stellen muß. Tod markiert me<strong>ist</strong> das Ende eines Lebensabschnittes,- man wird mit neuen Plänen, Hoffnungen in eine neue Phase eintreten und soll dabei die früheren Erfahrungen beachten. In <strong>der</strong> traditionellen Traumdeutung hielt man Träume vom Tod für einen Hinweis, daß vielleicht bald eine Geburt stattfinden o<strong>der</strong> daß eine Veränderung <strong>der</strong> Lebensbedingungen beim Träumenden o<strong>der</strong> den Menschen in seinem Umfeld eintreten würde. Schon immer war <strong>der</strong> Tod mit starken Ängsten verbunden, und daher symbolisiert er auch weiterhin großes Unglück, nach dem nichts mehr sein kann wie zuvor. Die altindische Traumlehre versteht ihn als Symbol für Gesundheit und Lebensfreude. Spirituell: Auf <strong>der</strong> spirituellen Ebene steht <strong>der</strong> Tod im Traum für den Teil des Lebens, <strong>der</strong> nicht gesehen wird, für Allwissenheit, spirituelle Wiedergeburt, Auferstehung und Wiedereingliederung. Artemidoros: <strong>Der</strong> Tod verkündet einem Unverheirateten Hochzeit an und raubt einem Sklaven die Vertrauensstellung, die er innehat,- denn beide, Hochzeit und Tod, gelten den Menschen als Ziel und Vollendung, und immer wird das eine durch das andere angezeigt. Deshalb prophezeit das Heiraten Kranken den Tod,- denn beiden, dem Hochzeiter wie dem Verstorbenen, wird dasselbe zuteil, z.B. das Geleit von Freunden, Männern und Frauen, Kränze, wohlriechende Essenzen, Salben und eine schriftliche Aufzeichnung des Vermögens. Es träumte <strong>jemand</strong>, Asklepios verwunde ihn mit einem Schwertstreich am Bauch, und er sterbe. <strong>Der</strong> Mann kurierte sich von einem Geschwür, das sich am Bauch gebildet hatte, indem er sich einem chirurgischen Eingriff unterzog. Wettkämpfer macht <strong>der</strong> Tod zu Siegern bei den heiligen Spielen,- die Toten sind nämlich ebenso wie die Sieger am Ziel. Ein Mann, <strong>der</strong> seinen Sohn als Allkämpfer nach... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.traumdeuter.co/traum/tod/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
