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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  jemand den ich liebe hat zu mir gesagt wir sind zu</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Götter Assoziation: – das Göttl<strong>ich</strong>- Männliche,- heilig,- Schöpfer. Fragestellung: – Was ist <strong>mir</strong> heilig? Allgemein: Träume, in <strong>den</strong>en Gott vorkommt, <strong>sind</strong> für <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> von großer Bedeutung, <strong>den</strong>n sie weisen auf eine Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit hin und der Träumende bestätigt s<strong>ich</strong> selbst, daß eine höhere Macht im Spiel ist. Ein gemeinsamer Gott verbindet <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> mit der ganzen Menschheit, daher <strong>hat</strong> er das Recht auf bestimmte moralische Glaubensvorstellungen. Er steht häufig als Symbol für <strong>den</strong> Versuch, mit s<strong>ich</strong> selbst und anderen in Einklang <strong>zu</strong> kommen. Auch das Bedürfnis nach Rat und Hilfe, Befreiung von Schuldgefühlen und persönlicher Reifung spielt häufig mit in die Deutung hinein. Die Anbetung Gottes verspricht Glück und Erfüllung geheimster Wünsche. <strong>Zu</strong> beachten ist allerdings, daß Gott im Traum nur in <strong>den</strong> seltensten Fällen in seiner konkreten Gestalt auftritt, sondern s<strong>ich</strong> meist darin zeigt, daß der Träumende Gottes Einfluß und seine Gegenwart spürt. Die mächtigen Gefühle, die jeder Mensch manchmal erlebt, <strong>sind</strong> vielleicht mit seinem enormen, aus der Kindheit herrühren<strong>den</strong> Bedürfnis nach <strong>Liebe</strong> und Anerkennung der Eltern verbun<strong>den</strong>. Wenn eine Frau von einer mythischen Gottheit träumt, hilft ihr dies, verschiedene Aspekte ihrer Persönlichkeit <strong>zu</strong> verstehen. Im Traum eines Mannes stellt ein Traum von einer mythischen Gottheit die Verbindung her <strong>zu</strong> seiner Männlichkeit und verschafft ihm einen tieferen <strong>Zu</strong>gang <strong>zu</strong> ihr. Häufig können diese Gefühle durch die mythischen Götter personalisiert wer<strong>den</strong>. Mars, der Gott des Krieges, symbolisiert <strong>den</strong> Elan, <strong>den</strong> man braucht, um erfolgre<strong>ich zu</strong> sein. Merkur verweist auf Kommunikation, häufig auf ein sensibel geführtes Gespräch. Er ist der Patron der Magie. Apollo stellt die Sonne dar,- er lehrte Chiron die Heilkunst. Herakles lernte die Heilkunst von Chiron, aber Chiron wollte s<strong>ich</strong> nicht von Herakles heilen lassen, als dieser ihn verletzte. Adonis symbolisiert Gesundheit, Schönheit und Selbst<strong>liebe</strong>. Zeus, der König der griechischen Götter, stellt negative und die positive Seite des Vaters dar. Wenn es keine religiöse verwurzelten Traumbilder waren, geht es um ein Autoritätsproblem: Entweder man überschätzt die Autorität (und Macht) anderer und verhält s<strong>ich</strong> so ‘demütig’ wie nur mögl<strong>ich</strong> (unter dem Motto: Wer keine Macht <strong>hat</strong>, muß auch keine Initiative ergreifen und keine besondere Verantwortung tragen), oder man will selbst <strong>zu</strong>r Autorität wer<strong>den</strong> und erträgt es nicht, s<strong>ich</strong> unterzuordnen. Man ‘duldet keine Götter neben s<strong>ich</strong>’. Psychologisch: Besonders seltsam an Träumen ist, daß sie uns manchmal mit Sagengestalten der Antike konfrontieren, von <strong>den</strong>en <strong>wir</strong> überzeugt <strong>sind</strong>, gar nichts <strong>zu</strong> wissen. Jung jedoch meinte da<strong>zu</strong>: ‘Die großen Gestalten der Vergangenheit <strong>sind</strong> nicht tot, wie <strong>wir den</strong>ken,- sie haben nur ihren Namen geändert.’ <strong>Wir</strong> träumen gelegentl<strong>ich</strong> auch von Legen<strong>den</strong> unserer Zeit, z.B. Superman. Jede Gestalt, die in einem Traum eine tragende Rolle spielt (vor allem, wenn sie archetypisch, aber unidentifizierbar erscheint oder auf autoritäre Weise handelt), ist es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Freya <strong>Ich</strong> befinde m<strong>ich</strong> im haus mit mehreren Menschen die <strong>mir</strong> bekannt <strong>sind</strong>. Obwohl diese anders aussehen weiß <strong>ich</strong> wer sie <strong>sind</strong>. Bei uns leben ein Löwe und ein Tieger die freiwillig hier <strong>sind</strong>. beide <strong>sind</strong> friedl<strong>ich</strong> tun nichts. Vor dem Tieger habe <strong>ich</strong> etwas angst und weiß nicht ob er tatsächl<strong>ich</strong> friedl<strong>ich</strong> bleibt. Es <strong>sind</strong> sehr große Tiere und sie bewegen s<strong>ich</strong> wie selbstverständl<strong>ich</strong> in <strong>den</strong> Räumlichkeiten des Hauses. das Haus ist <strong>mir</strong> in seinem ganzen aussehen unbekannt. Vor dem Haus fließt ein Fluss. draußen stehen viele Menschen die <strong>den</strong> Tieger und <strong>den</strong> Löwen wegnehmen wollen obwohl die Tiere freiwillig hier <strong>sind</strong> und jederzeit gehen können. Manchmal ist der Fluß weg. Dann bekomme <strong>ich</strong> Angst das die Menschen einfach eindringen und die Tiere zwingen und gefangen. Das geschieht nicht. Auf dem Löwen sitzt ein Kind es reitet mit ihm in Begleitung von <strong>mir</strong> und dem Tieger <strong>zu</strong> einem großen See. Dort <strong>sind</strong> nackte und halbnackte Menschen doch <strong>wir</strong> möchten einen Platz für uns. Nach einem Weg durch Gestrüpp fin<strong>den wir</strong> endl<strong>ich</strong> einen Platz an dem <strong>wir</strong> sanft in <strong>den</strong> See eintreten können. Jetzt ist auch mein Lebensgefährte an diesem Platz er setzt s<strong>ich</strong> mit dem Kind auf ein Holzfloss <strong>ich</strong> gebe ihm <strong>zu</strong> bedenken das er sehr gut auf das Kind schauen muss da es noch sehr klein ist und noch nicht schwimmen kann. Er fährt auf <strong>den</strong> See hinaus und <strong>wir</strong>d unsichtbar. der Tieger und der Löwe gehen mit <strong>mir</strong> am See weiter. Doch plötzl<strong>ich</strong> stehen <strong>wir</strong> in einer Werkstatt. Es gibt keine Erklärung dafür warum in/bei oder unter dem See plötzl<strong>ich</strong> eine Werkstatt entstan<strong>den</strong> ist. Ein Mann schmiedet etwas und empfiehlt uns sofort weg <strong>zu</strong> gehen es ist <strong>zu</strong> heiß in dieser Werkstatt. <strong>Wir</strong> tun das und stehen wieder an der Stelle am See. Doch dann fin<strong>den wir den</strong> Rückweg <strong>zu</strong>m Haus nicht obwohl <strong>wir den</strong> gleichen weg <strong>zu</strong>rück gehen. Tieger und Löwe <strong>sind</strong> urplötzl<strong>ich</strong> weg und <strong>ich</strong> gehe Rückwärts <strong>den</strong> weg ab. Dann stehe <strong>ich</strong> am Hintereingang des unbekannten Hauses der Garten ist <strong>mir</strong> allerdings bekannt und gehört <strong>zu</strong> dem Haus in dem <strong>ich</strong> aktuell wohne. Es ist plötzl<strong>ich</strong> hoher Schnee in diesem Garten <strong>ich</strong> betrete das Haus und Löwe und Tieger <strong>sind</strong> wieder in <strong>den</strong> Räumen. Ein bekannter Mensch kommt <strong>zu mir</strong> und erzählt <strong>mir</strong> das er schon lange mit etwas lebt das ihn hindert etwas an seiner Person <strong>zu</strong> verändern. <strong>Ich</strong> sage ihm der einzige Weg ist das der Tieger s<strong>ich</strong> auf ihn legt und er warten muss was dann geschieht. Obwohl <strong>ich</strong> vor dem Tieger Angst habe da <strong>ich</strong> nicht weiß was er mit dem Menschen macht sobald er auf ihm liegt lasse <strong>ich</strong> das <strong>zu</strong>. Der Tieger öffnet sein riesiges Maul... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...führt das ernste Gefahren herauf, und zwar solche, die dem Tier selbst, <strong>ich</strong> meine dem Schwein, drohen. Pferdehaare <strong>zu</strong> haben bedeutet Freigeborenen Sklaverei und ein kümmerliches Leben,- Sklaven legt es in Fesseln,- <strong>den</strong>n meisten <strong>wir</strong>d die Pferdemähne <strong>zu</strong>sammengebun<strong>den</strong> (im griech. liegt hier ein Gleichklang von: desma = Fesseln und desmeuetai = <strong>wir</strong>d <strong>zu</strong>sammengebun<strong>den</strong>, vor). Wolle statt Haare auf dem Kopf <strong>zu</strong> haben kündigt langwierige Krankheiten und Schwindsucht an, weil es demjenigen, der häufig etwas Wollenes auf dem Kopf trägt, schließl<strong>ich</strong> so vorkommt, als sei dasselbe ihm angewachsen. Verwandeln s<strong>ich</strong> die Haare in einen anderen Stoff, <strong>hat</strong> man bei der Auslegung nach dem Grundsatz der Ähnlichkeit <strong>zu</strong> verfahren. An <strong>den</strong> Handwurzeln gewachsene Haare zeigen Fesselung an, an <strong>den</strong> inneren Handflächen bedeuten sie jedermann, besonders Bauern und Handwerkern, Arbeitslosigkeit und Untätigkeit,- <strong>den</strong>n arbeiten s<strong>ich</strong> die Hände beim Werken nicht weiter ab und verhärten s<strong>ich</strong> nicht ihre Oberfläche, bildet s<strong>ich</strong> ganz natürl<strong>ich</strong> ein Haarwuchs. Das Haarflechten ist nur Frauen und jenen Männern von Nutzen, die es auch sonst <strong>zu</strong> tun pflegen, allen anderen Menschen zeigt Verwicklungen in ihren finanziellen Verpflichtungen, hohe Darlehnsschul<strong>den</strong>, bisweilen auch Gefängnis an. Achmet: Ein Mann suchte m<strong>ich</strong>, Achmet, Sirins Sohn und Traumdeuter des Kalifen Mamun, auf und stellte folgende Frage: ‘<strong>Mir</strong> träumte, die Haare meiner Schenkel wären dichter und länger gewor<strong>den</strong> und <strong>ich</strong> schnitte sie mit der Schere ab.’ <strong>Ich</strong> antwortete ihm: ‘Du bist an Geld und Gut reicher gewor<strong>den</strong>,- in dem Maße aber, wie du deine Haare abgeschnitten hast, <strong>wir</strong>st du beides herunterwirtschaften.’ Und tatsächl<strong>ich</strong> ging die Sache so aus. Einer von <strong>den</strong> Höflingen des Kalifen Mamun träumte, er salbe s<strong>ich</strong> von oben bis unten ein und dabei fielen ihm alle Körperhaare aus, nur seine Schamhaare wüchsen noch üppiger. Er entsandte einen von seinen Leuten, der <strong>den</strong> Traum als seinen eigenen ausgeben und dem Traumdeuter vortragen sollte. Dieser sagte <strong>zu</strong> ihm: ‘Dieses Gesicht <strong>hat</strong> ein Mächtiger geschaut, aber nicht du. Jener <strong>wir</strong>d in eine gefährliche Lage kommen, und von seinen Schätzen <strong>wir</strong>d ihm nichts übrigbleiben als seine Frauen.’ Und nach wenigen Tagen kam es so, wie der Traumdeuter <strong>gesagt hat</strong>te. Spirituell: Das Haar ist der natürliche Schmuck des Mannes und der Schleier der Frau. Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab. ) : Träumt einer von <strong>den</strong> Fürsten des Pharao, er habe schöne lange Haare, <strong>wir</strong>d er hohes Ansehen und Achtung gewinnen,- ein einfacher Mann <strong>wir</strong>d einem mächtigen Fürsten dienen. Schaut dies der Pharao selbst, <strong>wir</strong>d er mit starkem Arm seine Feinde überwin<strong>den</strong>. Dünkt es ihn, er habe vollere Haarlocken, <strong>wir</strong>d er noch mehr Völker unter seine Füße zwingen. <strong>Sind</strong> seine Locken grau gewor<strong>den</strong>, wer<strong>den</strong> seine Schatzkammern s<strong>ich</strong> mehr und mehr leeren, wenn aber dunkler und kräftiger, s<strong>ich</strong> bis obenhin füllen. Träumt dem Pharao, sein Haar habe s<strong>ich</strong> beim Kämmen gelichtet, <strong>wir</strong>d sein... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kleidung Assoziation: – Identität,- Selbstbild,- ausprobieren neuer Rollen oder Ablegen der alten Rollen. Fragestellung: – Welchen Teil von <strong>mir</strong> zeige <strong>ich</strong>? Psychologisch: In diesem <strong>Zu</strong>sammenhang sei erst der von C. G. Jung geprägte Begriff der ‘Persona’ erklärt. Jung meint damit die Persönlichkeit eines Menschen, die dieser, meist unbewußt, seinen Mitmenschen gegenüber hervorkehrt. Diese Persönlichkeit entspricht nicht unbedingt seiner <strong>wir</strong>klichen. Die Kleider, ihre Farben und ihr <strong>Zu</strong>stand lassen im Traum eine Vielzahl von Bedeutungen <strong>zu</strong>, die aber, wenn der Träumende sie mit seiner realen Situation vergleicht, relativ einfach <strong>zu</strong> verstehen <strong>sind</strong>. Kleidung ist in gewisser Hinsicht ein Schutz vor Berührungen. Kleidung kann verhüllen und enthüllen. Neben der Nacktheit bedeckt sie häufig auch die Schwächen eines Menschen und tarnt seine Sexualität. Wenn der Träumende bestimmte Teile seiner Träume enthüllt, sieht er, wo er verletzbar ist. Sie <strong>wir</strong>d als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit im Sinne von Selbstdarstellung verstan<strong>den</strong>. Kleidung, welche der Träumende in seinem Traum trägt, stellt oft die äußere Fassade dar, die er für andere Menschen erschafft. Jeder Mensch ist fähig, bestimmte Rollen <strong>zu</strong> spielen und in sie hineinzuschlüpfen, wenn es eine Begegnung erforderl<strong>ich zu</strong> machen scheint. Im Einzelfall kann das mit Täuschungsabsichten verbun<strong>den</strong> sein, <strong>den</strong>n die Kleidung kann auch beschönigen und verbergen. Kleidung, die andere Menschen in unserem Traum tragen, kann die Szene für das Ausagieren von Konfrontationen gestalten. Neben dieser allgemeinen Bedeutung kommen in <strong>den</strong> einzelnen Kleidungsstücken oft folgende Aussagen <strong>zu</strong>m Vorschein: Die Symbolik des Anzuges richtet s<strong>ich</strong> danach, wie elegant der Anzug ist und welche Farbe er <strong>hat</strong>. Er charakterisiert eine starre, lebensfeindliche und konservative Tendenz über die Männer in <strong>den</strong> grauen Anzügen. Das Traumsymbol Anzug verweist auf eine konventionelle Einstellung, meistens auf Starrheit und fehlende Beweglichkeit. Das innere Kind ist abgestorben oder tief verdrängt, wenn man s<strong>ich</strong> als Träumer oder Träumerin selbst im Anzug sieht. Daneben geht es um ein Machtsymbol mit <strong>den</strong> möglichen Attributen von Arroganz, Perfektionsanspruch oder Faszination des Unpersönlichen. Die Arbeitskleidung weist auf anstehende Arbeit und eventuell auf <strong>zu</strong> erwartende Mühen hin. Für welche Arbeit <strong>sind</strong> Sie oder die entsprechende Person im Traum gekleidet ? Wichtig ist der Aspekt, daß man s<strong>ich</strong> mit der Arbeitskleidung dreckig machen darf. Wenn man etwas tut, dann beschmutzt man s<strong>ich</strong> auch meistens. Aber man kann s<strong>ich</strong> vor diesem Schmutz schützen. Beim Badeanzug und der Badehose ist besonders auf deren Schnitt <strong>zu</strong> achten. Er drückt aus, mit welcher erotischen Selbstdarstellung ihre Trägerin oder ihr Träger charakterisiert ist. Achten Sie genau darauf, was der Badeanzug und die Badehose verhüllt und was sie nicht verhüllen. Ferner sollte man auch immer dieses Traumsymbol als Sehnsucht nach direktem Gefühlskontakt deuten. Der Bademantel symbolisiert bekanntl<strong>ich</strong> die Reinigung. Wie beim Badeanzug und der Badehose schwingt bei ihm auch das Erotische mit. Auch beim Bademantel ist... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit von <strong>den</strong> Zwängen der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil von <strong>mir</strong> strebt danach, s<strong>ich</strong> frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperl<strong>ich</strong> nähren,- das dritte Schöpfungsre<strong>ich</strong>. Beschreibung: Das Tierre<strong>ich wir</strong>d als drittes in der Reihenfolge der Schöpfung betrachtet und in vier Bereiche unterteilt: in die schwimmen<strong>den</strong>, kriechen<strong>den</strong>, fliegen<strong>den</strong> und die gehende Tiere. Tiere leben in größerer Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl die Unterstützung der Pflanzen als auch die der Elemente und Mineralien benötigen, um überleben <strong>zu</strong> können Doch <strong>sind</strong> sie wiederum unabhängiger als der Mensch, der die Hilfe der Tiere braucht, um <strong>den</strong> Weiterbestand seiner Existenz <strong>zu</strong> sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt oder gegeben <strong>wir</strong>d. Transzendente Bedeutung: Ein Geschenk in Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern oder anderen Qualitäten. Allgemein: Tiere stehen allgemein für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begier<strong>den</strong>, für alles das also, was man als primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. Sprechende Tiere ermahnen, weniger vertrauens- und redselig <strong>zu</strong> sein. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf einer instinktiven Ebene völlig verstan<strong>den</strong> wer<strong>den</strong> können. Ein Tier mit seinen Jungen ist ein Symbol für mütterliche Eigenschaften und steht daher allgemein für die Mutter. Tierkinder zeigen, daß der Träumende s<strong>ich</strong> mit seinen kindlichen Anteilen oder vielleicht mit Kindern in seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkinder weisen darauf hin, daß der Träumende vielleicht seine Schwierigkeiten bemerkt, reifer <strong>zu</strong> wer<strong>den</strong> oder s<strong>ich</strong> dem Leben <strong>zu</strong> stellen. Ein Traum, in dem Tiere gegessen wer<strong>den</strong>, könnte s<strong>ich</strong> um ‘Dämonen’ drehen, die der Träumende s<strong>ich</strong> selbst schafft und nur dann überwin<strong>den</strong> kann, wenn er sie s<strong>ich</strong> konstruktiv ‘einverleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende oder weise Tiere oder Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere s<strong>ich</strong> der Macht nicht bewußt <strong>sind</strong>, die sie geschaffen haben. Sie lehnen s<strong>ich</strong> nicht gegen diese Macht auf, und ihre Weisheit ist daher unschuldig und einfach. Es ist wichtig, in Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt von Tieren <strong>zu</strong> lenken, <strong>den</strong>n der Träumende muß mit diesem Teil seines Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für die Art, wie das Unterbewußtsein hilfreiche Bilder aus seinen Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen es dem Träumen<strong>den</strong> leicht, diese Hilfe anzunehmen. Ein Tier <strong>zu</strong> töten, zerstört möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in <strong>den</strong> Instinkten <strong>hat</strong>. Das Tier <strong>zu</strong> zähmen oder <strong>zu</strong>m Nutztier <strong>zu</strong> machen, zeigt die Bemühungen des Träumen<strong>den</strong>, seine Instinkte unter Kontrolle <strong>zu</strong> halten und sie möglichst produktiv und nutzbringend einzusetzen. Sucht der Träumende <strong>Zu</strong>flucht vor Tieren, indem er eine Verteidigungshaltung einnimmt oder davonläuft, zeigt dies, daß er mit <strong>den</strong> tierischen Instinkten kämpft, die er in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ab,- eins einfangen und wieder entwischen lassen: man <strong>hat</strong> Pech,- im Stall sehen: bedeutet Wohlstand,- <strong>Zu</strong>gpferde: stehen für Wohlstand, dem jedoch diverse Hindernisse vorangehen, auch in der <strong>Liebe sind</strong> Schwierigkeiten <strong>zu</strong> erwarten,- edle Hengste: kündigen Erfolg und hohen Lebensstandard, aber auch unziemliche Leidenschaft an,- <strong>Zu</strong>chtstuten sehen: gelten als Zeichen für aufrichtige Gefühle zwischen <strong>Liebe</strong>n<strong>den</strong>, verheiratet oder nicht,- Rennpferde: <strong>sind</strong> Ausdruck für ein <strong>Zu</strong>viel an Ausschweifungen und Luxus,- einem Bauern signalisieren sie Wohlstand,- selbst eins im Rennen reiten: man <strong>wir</strong>d re<strong>ich</strong> und glückl<strong>ich</strong>,- ein dressiertes im Zirkus sehen: man <strong>wir</strong>d einen mächtigen Gönner haben,- ein junges (als Fohlen) sehen: verheißt ein sehr glückliches Ereignis,- ein gesatteltes ohne Reiter sehen: verheißt hohen Aufstieg im Leben,- ein gesatteltes mit Reiter sehen: man sollte die Zügel selbst fest in die Hand nehmen und eine gute Haltung bewahren, damit eine Sache erfolgre<strong>ich</strong> abgeschlossen wer<strong>den</strong> kann,- fallen sehen: unvermutetes Unglück,- Schwanz des Pferdes sehen: Auszeichnung,- <strong>jemand</strong> einem <strong>zu</strong> Pferde besuchen kommt: man <strong>wir</strong>d Nachrichten von weit her bekommen,- ein frommes besteigen und darauf reiten: sicherer Erfolg,- bedeutet gutes und glattes Vorwärtskommen,- ein unruhiges, unbändiges, s<strong>ich</strong> bäumendes und darauf reiten: nach Überwindung vieler Hindernisse und Schwierigkeiten stehen besonders schöne und dauerhafte Erfolge in Aussicht,- auf einem störrischen reiten: die Wünsche wer<strong>den</strong> s<strong>ich</strong> nur schwer realisieren lassen,- mit einem unruhigen nicht fertig wer<strong>den</strong>: man <strong>wir</strong>d sein Ziel nicht erreichen,- besteigen wollen und nicht hinaufkommen: man ist ein Pechvogel,- ein s<strong>ich</strong> bäumendes oder ausschlagendes sehen: bedeutet drohende Schwierigkeiten, mit <strong>den</strong>en man aber fertig wer<strong>den</strong> kann,- ein durchgehendes sehen: Existenz oder Wohlstand ist in Gefahr,- mit einem durchgehen: es drohen Verluste durch die Unfähigkeit eines Freundes oder Arbeitgebers,- auf einem durchgehen<strong>den</strong> sitzen, ohne herunterzufallen: eine sehr gefährliche Situation <strong>wir</strong>d man glückl<strong>ich</strong> überstehen,- auf einem schönen Braunen reiten: man darf auf wachsendes Vermögen und Leidenschaft hoffen,- Frauen sollten s<strong>ich</strong> vor aufdringlichen Avancen in acht nehmen,- durch eine Furt reiten: es winkt Glück,- <strong>hat</strong> der Fluß eine starke Strömung oder führt er trübes Wasser, steht eine kleinere Enttäuschung ins Haus,- bergauf reiten und dabei mit dem Pferd stürzen, aber trotzdem <strong>den</strong> Gipfel erreichen: man <strong>wir</strong>d sein Glück machen, aber auch gegen Feinde und Eifersucht ankämpfen müssen,- bergauf reiten und <strong>den</strong> Gipfel mit Pferd erreichen: auf einen phantastischen Aufstieg hoffen,- bergab reiten: man erwartet eine Enttäuschung,- ohne Sattel <strong>zu</strong> reiten: durch harte Arbeit Reichtümer erwerben und <strong>Zu</strong>friedenheit fin<strong>den</strong>,- in Gesellschaft von Männern ohne Sattel reiten: ehrliche Menschen wer<strong>den</strong> einem <strong>zu</strong>r Seite stehen,- <strong>sind</strong> auch Frauen dabei, kommen Gefühle ins Spiel, die einem viel Geld kosten und sogar in <strong>den</strong> finanziellen Ruin treiben können,- mit einem über einen Graben oder ein Hindernis springen: man <strong>wir</strong>d tatkräftig alle Hindernisse aus dem Weg räumen,- mit einem Pferd durch einen klaren, malerischen Fluß schwimmen: verheißt höchste Seligkeit,-... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>wir</strong>d durch etwas Neues ersetzt. Träume vom Tod sagen meist nur, daß in unserem Inneren etwas am Leben gehalten <strong>wir</strong>d, das eigentl<strong>ich</strong> verkümmern sollte,- sie <strong>sind</strong> also die Hilfestellung des Unbewußten, dem Lebensweg eine andere Richtung <strong>zu</strong> geben, der Gefahr auszuweichen, die s<strong>ich</strong> vor einem aufbaut. Wenn <strong>wir</strong> vom Tod eines nahestehen<strong>den</strong> Menschen träumen, bedeutet das nach C. G. Jung die Ablösung aus einer Verschmelzung mit ihm. Verstorbene noch einmal sterben <strong>zu</strong> sehen, läßt darauf schließen, daß sie auch heute noch untrennbar mit einem verbun<strong>den sind</strong>, daß man ihnen im Leben vielleicht nacheifern möchte, um es so <strong>zu</strong> etwas <strong>zu</strong> bringen. Sterben <strong>wir</strong> selbst im Traum, ist das eine Art Reinigungsprozeß unserer Seele, die Wiedergeburt unseres besseren <strong>Ich</strong>, das s<strong>ich zu</strong>m Guten hin ändern muß, um <strong>den</strong> Lebenskampf <strong>zu</strong> bestehen. Dem Träumen<strong>den</strong> wer<strong>den</strong> die Chancen bewußt, die er nicht genutzt <strong>hat</strong>, und ihm <strong>wir</strong>d klar, daß es nun <strong>zu</strong> spät ist. Der eigene Tod kann auch bedeuten, daß der Träumende seine Gefühle in bezug auf <strong>den</strong> Tod erforscht. Er setzt s<strong>ich</strong> mit der Trennung von Geist und Körper auseinander. Der Tod im Traum kann für eine Herausforderung stehen, der s<strong>ich</strong> der Träumende stellen muß. Tod markiert meist das Ende eines Lebensabschnittes,- man <strong>wir</strong>d mit neuen Plänen, Hoffnungen in eine neue Phase eintreten und soll dabei die früheren Erfahrungen beachten. In der traditionellen Traumdeutung hielt man Träume vom Tod für einen Hinweis, daß vielleicht bald eine Geburt stattfin<strong>den</strong> oder daß eine Veränderung der Lebensbedingungen beim Träumen<strong>den</strong> oder <strong>den</strong> Menschen in seinem Umfeld eintreten würde. Schon immer war der Tod mit starken Ängsten verbun<strong>den</strong>, und daher symbolisiert er auch weiterhin großes Unglück, nach dem nichts mehr sein kann wie <strong>zu</strong>vor. Die altindische Traumlehre versteht ihn als Symbol für Gesundheit und Lebensfreude. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht der Tod im Traum für <strong>den</strong> Teil des Lebens, der nicht gesehen <strong>wir</strong>d, für Allwissenheit, spirituelle Wiedergeburt, Auferstehung und Wiedereingliederung. Artemidoros: Der Tod verkündet einem Unverheirateten Hochzeit an und raubt einem Sklaven die Vertrauensstellung, die er inne<strong>hat</strong>,- <strong>den</strong>n beide, Hochzeit und Tod, gelten <strong>den</strong> Menschen als Ziel und Vollendung, und immer <strong>wir</strong>d das eine durch das andere angezeigt. Deshalb prophezeit das Heiraten Kranken <strong>den</strong> Tod,- <strong>den</strong>n bei<strong>den</strong>, dem Hochzeiter wie dem Verstorbenen, <strong>wir</strong>d dasselbe <strong>zu</strong>teil, z.B. das Geleit von Freun<strong>den</strong>, Männern und Frauen, Kränze, wohlriechende Essenzen, Salben und eine schriftliche Aufzeichnung des Vermögens. Es träumte <strong>jemand</strong>, Asklepios verwunde ihn mit einem Schwertstre<strong>ich</strong> am Bauch, und er sterbe. Der Mann kurierte s<strong>ich</strong> von einem Geschwür, das s<strong>ich</strong> am Bauch gebildet <strong>hat</strong>te, indem er s<strong>ich</strong> einem chirurgischen Eingriff unterzog. Wettkämpfer macht der Tod <strong>zu</strong> Siegern bei <strong>den</strong> heiligen Spielen,- die Toten <strong>sind</strong> näml<strong>ich</strong> ebenso wie die Sieger am Ziel. Ein Mann, der seinen Sohn als Allkämpfer nach... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>wir</strong>d nach diesem Gesicht neue Beamte einsetzen, die, sofern die Bäume gewachsen <strong>sind</strong>, seine Anerkennung fin<strong>den</strong> wer<strong>den</strong>,- treiben die Bäume keine Sprößlinge, <strong>wir</strong>d das Gegenteil eintreten. Pflanzt oder gräbt einer Kerne von harten Früchten ein, wer<strong>den</strong> Sorgen und Kummer ihn drücken. Dünkt es einen, im Innern seines Hauses sei eine Dattelpalme oder Zypresse gewachsen, ein Traum, <strong>den</strong> unmögl<strong>ich</strong> ein einfacher oder armer Mensch schauen kann, sondern nur ein Mächtiger, so wisse er, daß die Zypresse die Kaiserin bedeutet wegen der Schönheit des Baumes, wegen seines Wohlgeruchs, weil er nicht welkt und nie seine Blätter verliert,- ebenso bezeichnet die Dattelpalme die Kaiserin wegen ihres Blütenschmucks, der Süßigkeit ihrer Früchte und weil sie schmale spitze Blätter <strong>hat</strong>, die sie nie verliert,- daher kann der Träumende Freude und die Ankunft der erwähnten Personen erhoffen. Schaut der Kaiser diese Bäume in seinem Palast, <strong>wir</strong>d er heiraten, wenn er ledig ist, <strong>hat</strong> er eine Gemahlin, glückl<strong>ich</strong> mit ihr sein und Kinder zeugen, sofern die Zypresse Äste getrieben <strong>hat</strong> und gewachsen ist, auch <strong>wir</strong>d er lange leben,- <strong>den</strong> gleichen Ausgang <strong>wir</strong>d für ihn der Traum von der Dattelpalme haben: er <strong>wir</strong>d Kinder zeugen und voller Freude sein entsprechend der Fülle der Datteln und der Zweige. Diese Auslegung gilt auch hinsichtl<strong>ich</strong> der Kaiserinmutter wegen der Zweige und für die Schwester des Kaisers, wenn der Baum keine Zweige <strong>hat</strong>. Träumt <strong>jemand</strong> von einem Granatbaum, dessen Früchte süß <strong>sind</strong>, <strong>wir</strong>d er die Bekanntschaft eines reichen Mannes machen und herrl<strong>ich</strong> und in Freu<strong>den</strong> mit ihm leben,- <strong>sind</strong> die Früchte aber sauer, <strong>wir</strong>d er auf einen harten Menschen treffen, der ihn entsprechend der Menge der Früchte schlecht behandeln <strong>wir</strong>d. Dünkt es einen, er habe eine Eiche und s<strong>ich</strong> in ihren Schatten niedergesetzt, <strong>wir</strong>d er eine mächtige, wankelmütige Person kennenlernen und mit ihr sein Auskommen haben, jedoch mit Mühe und Arbeit, weil Eicheln nicht <strong>zu</strong> essen <strong>sind</strong>,- träumt einer von einem Nußbaum, in dessen Schatten er sitzt, <strong>wir</strong>d er auf einen wohlhaben<strong>den</strong>, aber sparsamen Mann stoßen, weil die Nuß eine harte Schale <strong>hat</strong>, aber gut mit ihm <strong>zu</strong>sammenleben. Träumt eine Frau von all dem, <strong>wir</strong>d sie heiraten, wenn sie ledig ist, <strong>hat</strong> sie einen Mann, nur <strong>Liebe</strong> vortäuschen, um ihrem schamlosen Gewerbe nachzugehen. Besitzt <strong>jemand</strong> einen Apfelbaum, <strong>wir</strong>d er eine edle Frau gewinnen, sofern die Äpfel von edler Art <strong>sind</strong>,- <strong>sind</strong> sie aber sauer, <strong>wir</strong>d er in Unfrie<strong>den</strong>, wenn aber kugelrund, süß und wohlriechend, in Eintracht mit ihr leben und Kinder zeugen. Träumt einer, er komme in einen umfriedeten Garten und pflücke Früchte von <strong>den</strong> Bäumen, <strong>wir</strong>d er bei sehr vornehmen Leuten wohnen und so viel Gunst und Reichtum erlangen, wie er Früchte gepflückt <strong>hat</strong>,- <strong>sind</strong> diese aber sauer, <strong>wir</strong>d er mitsamt <strong>den</strong> Herrschaften arg geplagt wer<strong>den</strong>,- süße Früchte bedeuten das Gegenteil.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...der man verbrennen kann. Das Feuertier ist der Löwe,- herrisch und wild fällt er sein Opfer an. Der Feuerstrahl kann aus heiterem und verdunkeltem Himmel mächtig treffen. Feuerträume <strong>sind</strong> nie kleine Träume,- wo sie aufflammen, ist gesteigertes, großes, aber auch gefährdendes Leben. Der Geist ist Feuer, nie ist er schwelender Brand. Psychologisch: Feuer tritt als vieldeutiges Symbol in verschiedenen <strong>Zu</strong>sammenhängen in <strong>den</strong> wichtigsten Träumen auf. Es ist ein archetypisches Bild des Geistes und der <strong>Liebe</strong>. Es gehört <strong>zu den</strong> wichtigsten Traumbildern überhaupt, weil es für die Menschen und Zivilisation von grundlegender Bedeutung war. Allgemein kann man es als Ausdruck starker Gefühle, verzehrender Leidenschaften, hoher Ideale und elementarer Kraft und Energie verstehen, die nicht immer ungefährl<strong>ich sind</strong>. Es kann im Traum auf Leidenschaft und Begehren im positiven Sinn und auf Frustration, Zorn, Verdruß und Destruktivität im negativen Sinn hinweisen. Positiv können sie auch als Zeichen für die seelische Reinigung oder für Wandlung und Wiedergeburt aufgefaßt wer<strong>den</strong>. Ganz allgemein stehen diese Traumbilder für die psychische Energie. Manchmal ist Feuer auch ein Hinweis darauf, daß der Träumende seine sexuelle Macht transformieren muß. Die genaue Deutung hängt beispielsweise davon ab, ob das Feuer unter Kontrolle ist. Sieht der Träumende vor allem die Flamme des Feuers, so ist er s<strong>ich</strong> der Energie, die erzeugt <strong>wir</strong>d, bewußt. Steht die Hitze des Feuers mehr im Vordergrund, so nimmt der Träumende starke Gefühle eines Menschen wahr. Die genaue Bedeutung ergibt s<strong>ich</strong> im Einzelfall aus <strong>den</strong> Begleitumstän<strong>den</strong> des Traums, wobei unter anderem die folgen<strong>den</strong> individuellen Vorgänge <strong>zu</strong> beachten <strong>sind</strong>: Das Errichten eines Feuers, besonders wenn einem <strong>jemand</strong> hilft, kann eine romantische Verbindung vorhersagen. <strong>Hat</strong> man seinen Helfer erkannt, oder war es ein Unbekannter ? Konnte man <strong>zu</strong>sammen das Feuer unter Kontrolle halten. Starke Hitze des Feuers kann die direkte Darstellung des emotionalen <strong>Ich</strong>s des Träumen<strong>den</strong> sein. <strong>Wir</strong>d der Träumende bei lebendigem Leibe verbrannt, kann dies Angst vor einer neuen Beziehung oder einer neuen Lebensphase ausdrücken. Vielleicht spürt der Träumende auch, daß er für seinen Glauben lei<strong>den</strong> muß. Feuer erscheint in Träumen häufig als Symbol der Reinigung (Hausbrand). Der Mensch kann s<strong>ich</strong> die lebensspendende und erzeugende Kraft des Feuers <strong>zu</strong>nutze machen, um sein Leben <strong>zu</strong> verändern. Nach Jung ein Element der Läuterung, das Altes und Abgestandenes verbrennt. Wo das Feuer helleuchtend drinnen oder draußen brennt, <strong>wir</strong>d Neues entstehen, können Ideen verwirklicht wer<strong>den</strong>. Wo es uns <strong>zu</strong>r Freude gen Himmel lodert, lassen s<strong>ich</strong> brennende Probleme lösen. Feuer im Freien kann für starke Gefühle stehen, die man selbst empfindet oder einen von anderen entgegengebracht wer<strong>den</strong>. Wenn das Feuer brennt, ohne Funken <strong>zu</strong> sprühen, ist man möglicherweise in guter körperlicher und geistiger Verfassung. Um ein Feuer tanzen kündigt oft freudige Ereignisse vor allem in Gefühlsbeziehungen an. Sieht man andere Menschen am oder im... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Fluß</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...bringen, wonach man trachtet. Dürsten ist ja nichts anderes als ein Verlangen, und Trinken stillt das Verlangen. <strong>Jemand</strong> träumte, er sei <strong>zu</strong>m Fluß Xanthos (Beiname für Skamandros, vgl. Homer (Ilias 21,31ff.) Zehn Jahre spie der Mann Blut, weil nach Homer der Xanthos so lange vom Blut der Gefallenen getränkt war.) in der Landschaft Troja gewor<strong>den</strong>. Zehn Jahre lang spie der Mann Blut aus, doch starb er nicht, wie <strong>zu</strong> erwarten war, weil der Fluß unsterbl<strong>ich</strong> ist. Achmet: Einer, der die Rolle seines Herrn übernommen <strong>hat</strong>te, wollte <strong>den</strong> Traumdeuter Sirin auf die Probe stellen und fragte ihn: ‘<strong>Mir</strong> träumte, <strong>ich</strong> tränke <strong>den</strong> ganzen Tigris aus.’ Sirin antwortete: ‘Das hast du nicht geschaut,- es ist unmögl<strong>ich</strong>.’ Jener mußte es eingestehen und sagte: ‘So ist es,- nicht <strong>ich</strong> habe <strong>den</strong> Traum gehabt, sondern mein Herr, der m<strong>ich</strong> gesandt <strong>hat</strong>.’ Und Sirin sagte: ‘Wenn du <strong>zu</strong>rückkommst, <strong>wir</strong>st du ihn tot fin<strong>den</strong>.’ Und wie er <strong>gesagt hat</strong>te, traf es ein. Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab. ) : Flüsse, die das Land bewässern, bedeuten das Leben der Menschen. Träumt <strong>jemand</strong>, der Fluß, der gewöhnl<strong>ich</strong> das Land bewässere, sei ausgetrocknet, wer<strong>den</strong> Hungersnot, Sorgen und Elend das Land heimsuchen,- ist der Fluß aber über die Ufer getreten, wer<strong>den</strong> die Bewohner jubeln und reiche Ernte einfahren, und der Pharao <strong>wir</strong>d mit seinen Würdenträgern überglückl<strong>ich</strong> sein. Schaut einer, der Fluß habe das Land unter Wasser gesetzt und es seien Fische angeschwemmt wor<strong>den</strong>, wer<strong>den</strong> die Einwohner Segen, aber auch Krankheiten <strong>zu</strong> erwarten haben,- bleiben Schlangen, Frösche und Kriechtiere <strong>zu</strong>rück, wer<strong>den</strong> sie mit Fein<strong>den zu</strong> kämpfen haben, sie aber niederwerfen, falls sie Herr über das Getier wur<strong>den</strong>, andernfalls unterliegen. Ebenso bedeuten Flüsse, die das Land nicht bewässern, Personen, mächtige oder niedrige, je nachdem, ob die Flüsse groß oder klein <strong>sind</strong>,- alles, was s<strong>ich</strong> an <strong>den</strong> Flüssen ereignet, Gutes oder Böses, <strong>wir</strong>d s<strong>ich</strong> für die Betreffen<strong>den</strong> erfüllen. Träumt dem Kaiser, er werfe Netze in <strong>den</strong> Fluß, um Fische <strong>zu</strong> fangen, und mache einen reichen Fang, wer<strong>den</strong> die Sorgen, die ihn wegen eines Krieges oder sonstwie drücken, s<strong>ich</strong> in Glück wandeln,- fängt er nichts, <strong>wir</strong>d das Gegenteil eintreten. Ein einfacher Mann <strong>wir</strong>d nach diesem Traum entsprechend dem Fischzug <strong>zu</strong> Wohlstand kommen, fängt er nichts, leer ausgehen. hell und klar: vorteilhafte Aussicht,- keine nennenswerten Störungen auf dem Lebensweg,- mit trüben Wasser: man <strong>wir</strong>d von vielen Menschen angefeindet,- an einem Fluß stehen: üble Nachrede verstummt, wenn du d<strong>ich</strong> in Schweigen hüllst,- überqueren: du triffst eine Entscheidung und bestehst die Gefahr,- in einem Kahn darüber fahren: du gehst einem gefahrvollen Unternehmen entgegen,- darin ba<strong>den</strong>: Verdruß und Verfolgung,- darüber schwimmen: du <strong>wir</strong>st mit Schwierigkeiten <strong>zu</strong> kämpfen haben,- stark und wild brausend: Lästerungen wer<strong>den</strong> d<strong>ich</strong> beunruhigen,- hineinfallen: ein unglücklicher <strong>Zu</strong>fall <strong>wir</strong>d d<strong>ich</strong> treffen,- über das Ufer austreten sehen: dein Vorhaben gelingt nicht,-... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/flus/">Traumdeutung Fluß <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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