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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  in der mitte von schaffe</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...weil Verstorbene in weißen Kleidern bestattet werden, während ein schwarzes Rettung anzeigt,- denn nicht die Toten, sondern die Trauernden sind schwarz gekleidet. Ich kenne viele Arme, Sklaven und Gefangene, die, <strong>von</strong> Krankheit geplagt, träumten, schwarze Klei<strong>der</strong> zu tragen, und doch starben,- es war ganz begreiflich,- daß sie wegen ihrer Bettelarmut nicht in weißen Kleidern bestattet werden konnten. Auch sonst zeigt ein schwarzes Gewand allen Unheil an, ausgenommen Leuten, welche dunkle Geschäfte machen. Ein buntes o<strong>der</strong> mit Purpur gefärbtes Kleid bringt nur Priestern, Solisten, Bühnenkünstlern und Theaterleuten Nutzen, allen anderen Menschen dagegen Aufregungen und Gefahren, Kranken Beschwerden durch bittere Säfte und viel Galle. Ein Purpurgewand ist für Sklaven und Reiche <strong>von</strong> guter Vorbedeutung,- den einen verheißt es die Freiheit, weil sie solche Gewän<strong>der</strong> nicht tragen dürfen, den anderen ein Ehrenamt und großes Ansehen, weil <strong>der</strong> Purpur ihnen zukommt und ihren gesellschaftlichen Rang entspricht. Dagegen rafft es einen Kranken hinweg, schadet einem Armen und hat schon vielen eine Gefängnisstrafe prophezeit,- denn ein Purpurträger muß in jedem Fall mit Stirnbinde o<strong>der</strong> Kranz geschmückt sein und viele Trabanten und Leibwächter um sich haben. Theaterleuten bedeutet es dasselbe wie das mit Purpur gefärbte Gewand. Ein scharlachrotes und jedes purpurfarbene Kleid verursacht den einen Wunden, den anderen Fieber. Ein Frauengewand ist nur Junggesellen und Bühnenkünstlern <strong>von</strong> Nutzen (Wörtlich: denen, die die thymele betreten. Letztere bezeichnete ursprünglich den Opferaltar des Dionysos in <strong>der Mitte der</strong> Orchestra (eigentlich = Tanzplatz), verblaßte aber allmählich zur Bedeutung Podium, Bühne.),- die erstere werden Frauen heiraten, die so nach ihrem Wunsch sind, daß sie sich genauso ausstatten wie jene, die letzteren wegen <strong>der</strong> Rollen, die sie spielen, günstig Engagements bekommen. Die übrigen haben den Verlust ihrer Gattin o<strong>der</strong> schwere Krankheit zu gewärtigen, weil diejenigen, welche solche Klei<strong>der</strong> tragen, verweichlicht und kraftlos sind. An Feiern und Festversammlungen dagegen bringt we<strong>der</strong> ein buntes Kleid noch ein Frauengewand jemandem Schaden. Ein fremdländisches Gewand anhaben und wie ein Fremdling gekleidet sein bedeutet demjenigen, <strong>der</strong> dorthin reisen will, wo man sich so kleidet, er werde dort gute Zeiten erleben, häufig prophezeit es auch, er werde sein Leben dort abschließen. Allen anderen zeigt es Krankheit o<strong>der</strong> Stockung <strong>der</strong> Geschäfte an. Dasselbe bedeutet das römische Gewand, das man Tebennos (Ursprünglich ein griech. Kleidungsstück, später Bezeichnung für die römische Toga) nach dem Arka<strong>der</strong> Temenos nennt,- dieser war <strong>der</strong> erste, <strong>der</strong>, nach diesem Geschmack gekleidet, den ionischen Meerbusen entlang fuhr und <strong>von</strong> den dortigen Bewohnern freundlich empfangen wurde. Diese übernahmen <strong>von</strong> ihm die modische Neuheit und nannten das Kleidungsstück nach dem Erfin<strong>der</strong> Temenos Temeneion. Mit <strong>der</strong> Zeit wurde <strong>der</strong> Name entstellt, und es wurde Tebennos genannt. Das Tragen <strong>von</strong> weichen und kostbaren Kleidern bringt Reichen wie Armen Glück,- die einen werden weiter in Saus und Braus leben, die anderen bessere Tage... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ihm dann zugänglich sind. Im Traum eines Mannes kann eine Schlange erscheinen, wenn er die weiblichen o<strong>der</strong> instinktiven Anteile in sich nicht erkannt o<strong>der</strong> wenn er Zweifel an seiner Männlichkeit hat. Im Traum einer Frau kann die Schlange darauf hindeuten, daß sie Angst vor Sexualität hat o<strong>der</strong> manchmal vor ihrer eigenen Fähigkeit, andere zu verführen. Weil sie im Zusammenhang mit dem Paradies steht, ist die Schlange das Symbol für Doppeldeutigkeit, List und Versuchung. Träume <strong>von</strong> Schlangen kommen dann vor, wenn <strong>der</strong> Träumende versucht, sich mit seinen instinktgeleitete Selbst zu beschäftigen. Dies steht unvermeidlich in Zusammenhang mit dem Wissen um die Existenz <strong>der</strong> Sexualenergie und ihre Nutzung, wobei beides bisher unterdrückt und vereitelt wurde. Die Sexualität ist <strong>der</strong> Trieb, <strong>der</strong> am weitesten in die Urzeit zurückreicht, und das Symbol Schlange mithin ebenfalls das älteste, dem Menschen zugängliche Bild. Eine um den Körper o<strong>der</strong> ein Glied geschlungene Schlange deutet auf Gebanntheit hin, vielleicht auf Versklavung durch Leidenschaften. Schlangen o<strong>der</strong> Würmer, die aus dem Mund einer Leiche kriechen, repräsentieren manchmal den Sexualakt (den ‘kleinen Tod’), aber sie können auch die Herrschaft des Träumenden über seine Lust symbolisieren. Eine Schlange im Gras symbolisiert Illoyalität, Betrug und Böses. Eine Schlange, die sich in den Schwanz beißt, repräsentiert Vollkommenheit und die Einheit <strong>von</strong> Materiellem und Spirituellem. <strong>Von</strong> einer Schlange gefressen zu werden, zeigt das Bedürfnis und die Fähigkeit, zum Ursprünglichen zurückzukehren und die Auffassung <strong>von</strong> Zeit und Raum hinter sich zu lassen. Weil Schlangen einer niedrigeren Lebensform angehören und manchmal auch giftig sind, hat man sie mit dem Tod und allem, wovor sich <strong>der</strong> Mensch fürchtet, in Verbindung gebracht. Eine Schlange, die sich um einen Stab windet, weist darauf hin, daß <strong>der</strong> Träumende, <strong>der</strong> bereits seine gegensätzlichen Persönlichkeitsanteile miteinan<strong>der</strong> versöhnt hat, unbewußte Kräfte freisetzt, die Heilung, Wiedergeburt und Erneuerung <strong>schaffe</strong>n (siehe auch ‘Äskulapstab’). Diese symbolische Darstellung bringt zugleich auch die Grundform <strong>der</strong> DNS, den ‘Grundbaustein’ des Lebens, zum Ausdruck. Die Farben <strong>der</strong> Schlangen können zu größerem Verständnis <strong>der</strong> Bedeutung des Traums beitragen (siehe ‘Farben’). Schwein: Im westlichen Glauben steht das Schwein für Unwissenheit, Dummheit, Eigensüchtigkeit und Völlerei. Das Selbst des Träumenden erkennt vielleicht allmählich seine unangenehmen Eigenschaften. Ohne diese Erkenntnis können diese Persönlichkeitsanteile nicht überwunden und gemeistert werden. Schweine und Schmuck zeigen einen Konflikt niedrigeren Bedürfnissen und spirituellen Werten an. Große Ferkelwürfe können Fruchtbarkeit repräsentieren, wenn auch manchmal auf unbefriedigende Weise, da die Muttersau auch stark destruktive Eigenschaften in sich tragen kann. <strong>Der</strong> Keiler stellt das archetypische männliche Oberhaupt dar und versinnbildlicht daher den negativen Animus im Traum einer Frau. Möglicherweise flieht <strong>der</strong> Träumende vor einer Auseinandersetzung, die kühner herausgefordert und angegangen werden sollte. Seehund: <strong>Der</strong> Traum <strong>von</strong> diesem Tier deutet an, daß <strong>der</strong> Träumende eins ist mit dem Element, in dem er lebt. Tiger: Er... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...(dieser zählt auch zu den geistig erfaßbaren),- geistig erfaßbar sind: Dioskuren, Herakles, Dionysos, Hermes, Nemesis, Aphrodite Pandemos, Hephaistos, Tyche, Peritho, die Chariten, die Horen, die Nymphen und Hestia. <strong>Von</strong> den Meeresgottheiten sind geistig erfaßbar: Poseidon, Amphitrite, Nereus, die Nereiden, Leukothea und Phorkys,- sinnlich wahrnehmbar: das Meer selbst, die Wogen, Gestade, Flüsse, Seen, die Nymphen und Acheloos. Unterirdische Gottheiten sind: Pluton, Persephone, Demeter, Kore, Iakchos, Sarapis, Isis, Anubis, Harpokrates, die unterirdische Hekate, die Erinnyen, die diese begleitenden Dämonen und Phobos und Deimos, die <strong>von</strong> einigen auch Söhne des Ares gennant werden. Ares selbst muß man sowohl den irdischen als auch den unterirdischen Gottheiten zurechnen. Die Gottheiten in ihrem Umkreis sind: Okeanos, Tethys, Kronos, die Titanen und die Natur des Alls. <strong>Von</strong> den aufgeführten Gottheiten sind die olympischen einflußreichen Männern und Frauen günstig, die himmlischen aber Leuten aus dem <strong>Mitte</strong>lstand, die irdischen den Armen. Die unterirdischen Gottheiten bringen meist nur Bauern und Leuten, die das Licht <strong>der</strong> Öffentlichkeit scheuen, Glück, die Meeres- und Flußgottheiten Seeleuten und allen, die aus dem Wasser o<strong>der</strong> durch das Wasser ihren Lebensunterhalt verdienen. Die sie umgebenden Gottheiten sind allen <strong>von</strong> Übel, ausgenommen Philosophen und Weissagern,- denn diese spannen ihre Gedanken bis an die Grenzen des Alls. Einprägsamer ist es wohl, über jede Gottheit einzeln zu sprechen. Zuerst will ich die olympischen Götter behandeln. Zeus selbst zu schauen, so wie wir ihn uns vorzustellen pflegen, o<strong>der</strong> sein Standbild mit <strong>der</strong> ihm eigentümlichen Kleidung ist für einem Herrschenden und für einen Reichen glückverheißend,- denn es festigt des ersteren Stellung, des letzteren Reichtum. Einem Kranken verheißt es Genesung, und auch den übrigen Menschen bringt er Segen. Immer ist es besser, den Gott ruhig stehen o<strong>der</strong> auf seinem Throne sitzen und ohne Bewegung zu sehen,- bewegt er sich doch, so bringt er Glück, wenn er sich nach Sonnenaufgang wendet,- Unglück aber, wenn er sich nach Sonnenuntergang, ebenso wenn er nicht die ihm eigentümliche Kleidung trägt. Es bedeutet, daß die Unternehmungen des Träumenden erfolg- und kraftlos sein werden. Hera bedeutet Frauen dasselbe wie Zeus, Männern aber in geringerem Maß. Dasselbe wie Hera bedeutet Rhea. Artemis bringt Menschen, die in Flucht leben, Heil,- denn wegen des Wortes ‘artemis’, das ‘heil’ und ‘gesund’ bedeutet, schützt sie die Betreffenden vor allen Beunruhigungen. Auch gebärenden Frauen ist die Göttin gnädig, denn sie wird Locheia genannt. Jägern ist sie besonders förderlich wegen ihres Beinamens Agrotera und Fischern als Limnatis. Ferner prophezeit sie die Auffindung <strong>von</strong> entlaufenen Sklaven und verlorenen Sachen, denn <strong>der</strong> Göttin entgeht nichts. Immer ist Artemis als Agrotera und als Elaphebolos (Agrotera = Jägerin, Elaphebolos = Hirscherlegerin) im Hinblick auf Unternehmungen günstiger, als wenn sie in anderer Weise dargestellt ist. Wer ein Leben in Reinheit führen will, dem ist die mit langem Gewand bekleidete Göttin... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...im Traum ein Mund auffällt. Außerdem kann <strong>der</strong> Mund die Erotik symbolisieren. Nabel: Zentrierung: Egozentrik o<strong>der</strong> Weg in die <strong>Mitte</strong> ?! Mutterbindung, Abnablungsprozesse je<strong>der</strong> Art. Nase: Im Traum symbolisiert sie Neugier, aber auch Intuition. Niere: Sie ist ein Organ <strong>der</strong> Ausscheidung,- wenn es im Traum eine Rolle spielt, dann deutet dies auf die Notwendigkeit für den Träumenden hin, sich einer Reinigung zu unterziehen. Ohren: Die Ohren verweisen auf das Hören. Können Sie gut zuhören und sich auf andere einstellen ? Es geht auch um Gehorsam und das Gehörige, um Verständnis und Selbstverständnis. Penis: In <strong>der</strong> Regel illustriert er die Einstellung des Träumenden zu penetrieren<strong>der</strong> Sexualität. Dabei kann es sich um den eigenen Penis o<strong>der</strong> um den einer anderen Person handeln. Po: <strong>Der</strong> ‘Allerwerteste’, liefert beliebte Schimpfwörter und stellt vor allem einen wichtigen Tabu-Bereich dar. Annahme des Analen und Auseinandersetzung mit diesen anderen und unbekannten Seiten sind angezeigt. Rippen: Die Rippen und speziell eine Rippe läßt uns an den christlichen Mythos <strong>von der</strong> Erschaffung <strong>der</strong> Frau denken. Im übertragenen Sinn ist damit ausgedrückt, daß <strong>der</strong> Mann etwas opfern muß, um sich <strong>der</strong> Weiblichkeit verbinden zu können. Dieses freiwillige Opfer ist bewußtseinsbildend. – Auch Symbol <strong>der</strong> Atmung und ihres Schutzes. – Ein ‘Gerippe’ betont die reine, leblose o<strong>der</strong> abstrakte Struktur. Rücken: Wenn dem Träumenden in seinem Traum ein anderer Mensch den Rücken zuwendet, sollte er die intimeren Elemente seines Charakters kennenlernen. Er muß sich mit dem Gedanken konfrontieren, daß ihn andere Menschen – zum gegenwärtigen Zeitpunkt – nicht an ihren Gedanken teilhaben lassen wollen. Es drückt eben Heimlichkeiten, Opposition o<strong>der</strong> Distanz aus. Möglicherweise zeigt die Haltung auch eine stärkere Verletzbarkeit des Träumenden durch das Unerwartete. Wenn er selbst in seinem Traum einem Menschen o<strong>der</strong> Gegenstand den Rücken zukehrt, wehrt er damit das spezielle Gefühl ab, welches er im Traum gerade erlebt. Den eigenen Rücken sehen Sie nur selten. Er verweist auf Ihre Schattenseiten. Wenn Sie diesen im Traum begegnen, ist dies ein großes Glück, weil <strong>der</strong> Schatten nun nicht mehr hinterrücks wirkt. Rückgrat: Wenn das Rückgrat im Traum besonders wichtig ist, sollte <strong>der</strong> Träumende überlegen, welche Strukturen ihn im Leben hauptsächlich unterstützen. Auf <strong>der</strong> intellektuellen Ebene sollte er darüber nachdenken, wie stabil sein Charakter ist. Rumpf: Wird <strong>der</strong> Rumpf im Traum betont, so achten Sie darauf, ob er dick o<strong>der</strong> dünn dargestellt wird. Welches Verhältnis besitzen Sie zu Ihrem Körper ? Wie empfinden Sie Ihren Körper bzw. den o<strong>der</strong> die Körper <strong>der</strong> anderen im Traum? Schoß: <strong>Der</strong> Schoß repräsentiert die Rückkehr zum Ursprung. <strong>Der</strong> Träumende hat ein Bedürfnis nach grundlegen<strong>der</strong> Sicherheit und nach Schutz, o<strong>der</strong> aber er weist Verantwortung zurück. Auf <strong>der</strong> spirituellen Ebene stellt <strong>der</strong> Schoß die Verbindung des Träumenden mit <strong>der</strong> großen Mutter o<strong>der</strong> mit Mutter Erde dar. Wenn er... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...und Fähigkeiten einsetzt, um etwas zu erreichen. Man überlege, wie schnell o<strong>der</strong> langsam man kletterte und wie man sich fühlte, als man schließlich die Spitze erreichte ? Klettert man auf einen Baum und sahen dabei Leute zu, hat man den Wunsch nach Anerkennung und Bestätigung. Wer zu hoch auf einen hohen Baum klettert, wagt sich auch im Wachleben meist etwas zu sehr vor und kann darum leicht tief fallen. Wer vom Baum stürzt, dem fällt es schwer, die eigene Lage richtig zu beurteilen. Es ist die Warnung, daß man vielleicht bald einen Schaden erleiden und dafür auch noch Spott ernten wird,- weil man vorher zu hoch hinaus wollte und deshalb scheitern mußte. Träume in denen Bäume gepflanzt werden, können bedeuten, daß ein Vorschlag, <strong>der</strong> jetzt wenig vielversprechend aussehen mag, im Laufe <strong>der</strong> Zeit zu Erfolg führen könnte. Ein Traum, in dem man ein Baum fällt, deutet auf Erinnerungen o<strong>der</strong> Ängste vor Verlust hin. <strong>Der</strong> Verlust mag eine Person im Leben o<strong>der</strong> eine Sache, die einem lieb war, betreffen. Spirituell: Auf <strong>der</strong> spirituellen Ebene verkörpert er den Baum des Lebens und steht für den Einklang zwischen Himmel, Erde und Wasser. <strong>Der</strong> Baum ist, ähnlich einem Menschen, eine aufrechte, zum Himmel weisende Gestalt und verkörpert Lebenskraft (Sieg über den Tod). Er beschreibt sehr aufschlußreich die Kraft und Energie, Ideen, Einstellungen und das Verhalten des Träumers. Indem <strong>der</strong> Träumende lernt, seinen eigenen Baum richtig zu deuten, ist er dazu in <strong>der</strong> Lage, sein Leben in allen Bereichen erfolgreich zu gestalten. Artemidoros: Was die Bäume betrifft, so muß man sich an die vorgelegten Regeln halten und die Auslegung bilden, indem man immer die ähnlichen Momente in den Erfüllungen übernimmt. Denn die Traumdeutung ist im Grunde nichts anderes als ein Vergleichen <strong>von</strong> Ähnlichkeiten. Man bedenke noch folgendes: Diejenigen Bäume, die etwas Gutes bedeuten, bringen Glück, wenn sie blühen und Frucht tragen,- verdorren sie, werden sie samt den Wurzeln ausgerissen, vom Blitz getroffen o<strong>der</strong> sonstwie vom Feuer vernichtet, zeigen sie das Gegenteil an. Diejenigen Bäume, die einen unheilvollen Ausgang anzeigen, bringen größeren Nutzen, wen sie verdorren o<strong>der</strong> abgehauen werden. Denke daran, daß die Bäume die gleiche Bedeutung haben wie die Früchte und die Götter, denen je<strong>der</strong> einzelne heilig ist. Ganz allgemein sind die fruchttragenden günstiger als die wilden, und <strong>von</strong> den fruchttragenden diejenigen, die ihre Blätter nicht verlieren, den Öl- und den Lorbeerbaum ausgenommen. <strong>Von</strong> diesen bringt erfahrungsgemäß <strong>der</strong> Ölbaum, er selbst, seine Früchte und Blätter, Kranken den Tod, <strong>der</strong> Lorbeer dagegen Rettung. Und das ist ganz begreiflich, denn Verstorbenen gibt man mit Zweigen vom Ölbaum das letzte Geleit, keineswegs mit solchen vom Lorbeer. Bäume die keine Frucht bringen, sind ungünstiger, ausgenommen für Leute, die unmittelbar o<strong>der mitte</strong>lbar ihren Lebensunterhalt mit ihnen erwerben. Die langjährigen Bäume... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Feuer Assoziation: – Geist,- Energie,- Rein und reinigend. Fragestellung: – In welchen Bereichen meines Lebens suche ich nach Inspiration o<strong>der</strong> Erneuerung? Medizinrad: Huichol-Lehre: Weisheit Allgemein: Es ist bedeutsam, ob man vom ‘Feuer’ träumt o<strong>der von</strong> einem ‘Brand’. Das Feuer wird als ein großes Element <strong>der</strong> Natur erlebt, das sich <strong>der</strong> Mensch nicht ohne Ehrfurcht und Schuldgefühl, wie alle Mythen vom Feuerraub erzählen, in seinen Dienst gezwungen hat. Das Feuer steht am Anfang aller menschlichen Kultur. Dieser Wert strahlt aus seiner Glut im Feuertraum. Ein solcher Traum führt immer in die Nähe großer seelischer Gewalten. Denn eine <strong>der</strong> Qualitäten <strong>der</strong> Seele ist ihr Feuer. Deshalb ist die Feuererscheinung im Außen für alle Menschen so anziehend, heranziehend. Das Feuer ruft herbei – <strong>der</strong> Brand erzeugt Panik, läßt fliehen. Wo mit Feuer hantiert wird, bleiben die Leute stehen, wo die Glut eines technischen Ofens o<strong>der</strong> einer Schmiede – häufige Traumsymbole – sich offenbart, ist man <strong>von</strong> einem Ort, da Wandlung <strong>der</strong> Materie und Formung des Harten geschieht, ergriffen. Allgemeine Freude lodert in Freiheits- und Frühlingsfeuer empor, allgemeines Zerstörend, wirft die Fackel des Brandes in die Häuser, läßt Brände schauerlich <strong>von</strong> drohenden Flugzeugen fallen. Feuer als ein Gleichnis ewigen Lebens brennt vor dem Altar, verzehrt auf den Altären <strong>der</strong> Götter die menschliche Opfergabe: in ihr begegnet <strong>der</strong> Opfernde im Feuer selbst dem Gotte. Das Feuer spricht, wo immer es aufleuchtet, zum Menschen, also auch im Traume. Zu seinem Wesen gehört <strong>der</strong> helle Schein – man bedenke, was dies in einer nicht elektrifizierten Zeit gegenüber <strong>der</strong> Nacht mit ihrer vom ursprünglichen Menschen so intensiv erlebten Gefahr bedeutete. Seine Wärme machte das Feuer ursprünglich zur <strong>Mitte der</strong> Familie, zum häuslichen Herde, seine Hitze wandelt die Speisen, die Metalle, und in übertragener Bedeutung schmilzt in <strong>der</strong> Glut seelischen und geistigen Feuers das Härteste: das menschliche Herz. Das Feuer reinigt vom Zufälligen, <strong>von</strong> allen billigen Unwerten, die sich an uns hängen. Wo man im Traumgesicht einem großen Feuer nähert, wer Feuerschein am Himmel heraufziehen sieht, <strong>der</strong> ist in <strong>der</strong> Nähe göttlicher Gewalten. Viele Religionen sprechen nicht ohne Scheu vom Feuer, in dem Gott Auserwählten begegnet. – Hie und da versperrt auch dem Träumer ein gewaltiges Feuer den Weg. Er hat auszuhalten. Einige wagen, hindurchzugehen – sie unternehmen höchstes Lebenswagnis. Ein helles Feuer brennt im Traum, wo jemand <strong>von</strong> einer Idee, <strong>von</strong> etwas Neuen ergriffen ist. Auch das erotische Ergriffensein äußert sich etwa – wie in volkstümlichen Reden vom Feuer <strong>der</strong> geheimen Liebe, <strong>der</strong> Glut erotischen und sexuellen Begehrens – ähnlich auch im Traum. Wo Feuer ist, da geschieht etwas, da ist Leben. Darum umgekehrt die Trostlosigkeit <strong>der</strong> Träume, in denen nur Nacht und Finsternis herrscht! Das Feuer <strong>der</strong> Leidenschaft wie <strong>der</strong> Ideen-Ergriffenheit ist aber auch Flamme, in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haus im Traum ein Symbol für Sicherheit und versinnbildlicht daher Schutz und die Große Mutter. Wie die Stadt und <strong>der</strong> Tempel symbolisiert das Haus den <strong>Mitte</strong>lpunkt <strong>der</strong> Welt und das Abbild des Universums. Artemidoros: Alles, was uns persönlich umgibt, hat dieselbe Bedeutung, z.B. ein Gewand, ein Haus, eine Wand, ein Schiff und ähnliches mehr. Es träumte z.B. jemand, er habe sich mit einem Gewand aus Holz bekleidet. Er befand sich auf einer Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- denn das Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. Einem anderen träumte, sein Gewand sei in <strong>der Mitte</strong> durchgerissen. Sein Haus stürzte ein,- denn das, was ihm umgab, bot keine Festigkeit. Ein dritter träumte, er hätte den Verlust seines Ziegeldaches zu beklagen. Er verlor seine Klei<strong>der</strong>,- denn er hatte nicht mehr, was ihn schirmen konnte. Wie<strong>der</strong> ein anderer träumte, die Hauswand wäre geborsten. Es war das ein Ree<strong>der</strong>, und die Kielbalken seines Schiffes brachen bei <strong>der</strong> Landung auseinan<strong>der</strong>. Alle diese Dinge beziehen sich auf den Körper Volkstümlich: (arab. ) : Träumt <strong>der</strong> Kaiser, er lasse Häuser in seinem Land bauen, wird er es mit Menschen besiedeln, an denen er seine Freude haben wird entsprechend <strong>der</strong> Schönheit <strong>der</strong> Häuser,- ein gemeiner Mann wird erleben, wie seine Sippe und sein Besitz wachsen und gedeihen. Baut einer ein Haus aus Ziegelsteinen mit Zement, wird <strong>der</strong> Traum sich ebenso an ihm erfüllen, nur daß es dabei nicht ohne Gewalt und Zwang <strong>von</strong>statten geht, weil die Ziegel im Feuer gebrannt werden müssen,- ist das Bauwerk teils aus Luftziegeln, teils aus Holz, werden <strong>der</strong> Reichtum ansehnlicher, die Menschen angesehener sein wegen des Holzes, das dabei ist. allgemein: ein Haus symbolisiert ein Vorhaben, daß sich nur mit Geduld realisieren läßt,- leeres sehen: deutet auf versäumte Gelegenheiten hin,- bauen: glückliche Geschäfte in Aussicht haben,- man besitzt genug Energie um etwas besonderes zu leisten,- man hat sein Schicksal selbst in <strong>der</strong> Hand,- auch: du gründest einen Hausstand,- Wohlhabend sein,- mit anderen zusammen bauen: man kann auf gute Freunde zählen, die einem in mancher Lage hilfreich zur Seite stehen,- kaufen: in gute Verhältnisse gelangen,- hell abbrennen sehen ohne Rauch: Glück in <strong>der</strong> Liebe haben,- großer Vorteil in Aussicht,- abbrennen mit Rauch: Liebe und Verdruß zugleich erleiden,- brennen sehen, nur Rauch: man verschleiert etwas vor dir,- alte Häuser sehen: Angst vor dem Alter,- einstürzen sehen: Eintritt trauriger Verhältnisse, die sich aber nicht ändern lassen,- die Hoffnungen werden in sich zusammenfallen und Pläne werden sich in Luft auflösen,- untreue Liebe,- sehr altes, baufälliges sehen: man wird versuchen dich zu demütigen,- selbst eines mit Elan abreißen: man hat genügend Kräfte, Hindernisse zu überwinden,- abreißen mit Bedenken: eine lange Freundschaft geht zu Ende,- einreißen sehen: deine Unternehmungen werden <strong>von</strong> vielfachen Hindernissen durchkreuzt... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Menschen Allgemein: Mensch fordert auf, sich nicht zu isolieren, mehr Gesellschaft zu suchen. Ein fröhlicher Mensch kann aber auch Sorgen ankündigen. Die Traumfiguren, die im Traum des Träumenden auftreten, übernehmen Rollen, die <strong>der</strong> Träumende ihnen zuweist, sind also in <strong>der</strong> Regel Teilaspekte seiner Persönlichkeit o<strong>der</strong> Projektionen seines Innenlebens. Psychologisch: Um die verschiedenen ‘Botschaften’ entschlüsseln zu können, die jede Traumgestalt dem Träumenden vermittelt, muß er sich auf intensive Weise mit ihnen auseinandersetzen. Nicht immer muß die Bedeutung eines Traums vollständig entschlüsselt werden. Manchmal reicht es aus, wenn <strong>der</strong> Träumende sich die Auswirkungen vorstellt, die das Verhalten <strong>der</strong> Traumfiguren auf sein Alltagsleben haben könnte. Oft zeigt sich eine auffällige Gegensätzlichkeit zwischen zwei Traumfiguren, o<strong>der</strong> aber das Verhalten des Träumenden gegenüber zweier Traumfiguren unterscheidet sich sehr stark <strong>von</strong>einan<strong>der</strong>. Offenbar wird im Traum auf diese Weise die Polarität des Träumenden dargestellt. Eine Traumfigur könnte ein Mensch aus <strong>der</strong> Vergangenheit des Träumenden sein und ihn mit einer bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, die schmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet ist. – Zusammengesetzte Traumfiguren heben ähnlich wie zusammengesetzte Tiere die Merkmale o<strong>der</strong> Eigenschaften hervor, auf die <strong>der</strong> Träumende seine Aufmerksamkeit richten soll. Jede Traumfigur spiegelt eine Facette <strong>der</strong> Persönlichkeit des Träumenden wi<strong>der</strong>. Wenn er sich in die Lage seiner Traumfiguren versetzt, vermag <strong>der</strong> Träumende oft seine eigenen ‘verschollenen’ Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen. Im einzelnen können folgende Traumfiguren im Traum eine Rolle spielen: Alte Menschen: Im Traum stellen alte Menschen möglicherweise die Vorfahren o<strong>der</strong> Großeltern des Träumenden dar also Wissen, das sich durch Erfahrung angesammelt hat. Wenn <strong>der</strong> alte Mensch ein Mann ist, symbolisiert er – abhängig <strong>von</strong> dem Geschlecht des Träumenden – sein Selbst o<strong>der</strong> sein Animus. Ist <strong>der</strong> alte Mensch eine Frau, dann repräsentiert diese Figur die Große Mutter o<strong>der</strong> die Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig im Gewand eines alten Menschen, als ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehoben werden soll. Eine Gruppe alter Menschen im Traum stellt in <strong>der</strong> Regel Traditionen und Verhaltensregeln <strong>der</strong> Vergangenheit dar – jene Dinge, die für den ‘Stamm’ o<strong>der</strong> die Familie heilig sind. Ältere Menschen im Traum sind in <strong>der</strong> Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten scheinbar in keiner Beziehung zu ihnen stehen. Angehöriger pflegen<strong>der</strong> Berufe: Dieser verweist auf die mitfühlende, fürsorgliche Seite des Selbst und oft auch auf eine Berufung. Bei einem Mann ist dies in <strong>der</strong> Regel ein Hinweis auf eine nichtsexuelle Beziehung. Autoritätspersonen: <strong>Der</strong> Mensch entwickelt seine Vorstellung <strong>von</strong> Autorität in <strong>der</strong> Beziehung zu seiner Mutter und seinem Vater. Wie <strong>der</strong> Träumende also mit Autoritätspersonen umgeht, hängt da<strong>von</strong> ab, wie er als Kind behandelt wurde,- vom gütigen Helfer bis hin zum ausbeuterischen Zuchtmeister sind alle Rollen denkbar. Autoritätspersonen im Traum zeigen dem Träumenden letzten Endes, was richtig für ihn ist, auch wenn er dies auf den ersten... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Tod Assoziation: – Ende eines Zyklus. Fragestellung: – Was ist vorüber? Medizinrad: Schlüsselworte: Veränderung,- Transformation,- Wiedergeburt. Beschreibung: <strong>Der</strong> Tod ist das Ende einer Lebensphase und <strong>der</strong> Neubeginn einer anderen. Allgemeine Bedeutung: Selten – <strong>der</strong> tatsächliche Tod <strong>von</strong> dir o<strong>der</strong> einer anderen Person,- häufiger – Ankündigung <strong>von</strong> Veränderungen,- einen Aspekt deines Lebens hinter dir lassen, aus dem du herausgewachsen bist,- Transformation zulassen,- Wiedergeburt willkommen heißen. Assoziation: Ende allen Lebens. Transzendente Bedeutung: Hilfe dabei, eine überholte Art des Seins zurückzulassen,- Reise in einen neuen Lebensaspekt hinein. Allgemein: <strong>Der</strong> Traum hat viel mit dem Tod zu tun, zum Erschrecken des Träumers. Denn dieser glaubt allzu rasch, in solchen Träumen künde sich eigenes Sterben o<strong>der der</strong> Tod in <strong>der</strong> Familie, im Freundeskreis an. Aus <strong>der</strong> Erfahrung <strong>von</strong> Tausenden kleiner und großer Träume gewinnt man die Gewißheit, daß Träume vom Tode nie leiblichen Tod verkünden, daß sie also nicht dunkle Voraussage sind. Träume, in denen vom Tode gesprochen wird, in welchen oft seltsamen Bil<strong>der</strong> ein Sterben sich vollzieht, in denen wir selbst sterben müssen, o<strong>der</strong> gar am eigenen Begräbnis teilnehmen, besagen nichts anderes, als daß seelisch etwas tot ist, daß die Beziehung zu den Menschen, die wir als gestorben träumen, zur Zeit des Lebens entbehrt. Die Todesträume sind <strong>von</strong> größter Verschiedenheit. Es kann vorkommen, daß wir plötzlich in schwarzer Trauerkleidung gehen. Dann haben wir uns, falls wir den Traum nicht begreifen, zu fragen, um wen o<strong>der</strong> warum unser Inneres zur Zeit in Trauer ist, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, ‘im Leide’ sind. Nur selten kommt es vor, daß wir ohne eine persönliche Beziehung spüren, wie irgendein Mensch unserer Umwelt innerlich tot ist. Die Träume <strong>von</strong> Toten gehen uns fast immer selbst an. Es ist vielleicht in uns eine Liebe abgestorben, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spüren, daß das Leben aus ihr entwichen ist. Wir selbst sind vielleicht zur Zeit in einem Prozess des ‘Stirb und Werde’ drin, wobei uns erst das ‘Sterben’ sehr nahegebracht werden muß. Gerade an <strong>der</strong> Lebenswende, wenn wir die Scheitelhöhe unseres Daseins erwandert haben und in <strong>der</strong> Ferne das dunkle Tor des Todes am nahen o<strong>der</strong> fernen Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helfen <strong>der</strong> zögernden Einsicht, das Unabänderliche nicht nur in bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, daß im Traume selbst, wie einst in den Totentänzen des ausgehenden <strong>Mitte</strong>lalters, <strong>der</strong> Tod in unser Gemach als eine körperliche Gestalt eintritt. Psychologisch: So schrecklich <strong>der</strong> Tod in <strong>der</strong> Wirklichkeit sein kann, im Traum ist er nur ein Wandlungssymbol und keineswegs ein Signal für einen tatsächlich bevorstehenden Todesfall. Was im Traum stirbt,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...ungestörten Lebenshaushalt und für das Zügeln <strong>der</strong> eigenen Leidenschaften. Wird es aber schlecht gepflegt, jagt es durch den Traum als Schreckgespenst unserer gestörten Triebe und beweist so, daß unser Eros Bocksprünge macht. Pferde, die scheuen o<strong>der</strong> mit einem durchgehen, künden <strong>von</strong> Angst, daß die Lebenskraft schwindet, die Potenz bedroht ist. Ein Pferd kann im Traum sogar sprechen und den Träumer mahnen, er solle in einer bestimmten Angelegenheit die Nerven bewahren. Auch die Farbe des Tieres spielt eine Rolle. Ein feuriger Rappe kompensiert die Haltung des Träumers, <strong>der</strong> seine Vitalität zum Schaden seiner Seele unterdrückt. Auch Schimmel haben etwas Gespenstisches an sich,- sie weisen auf mangelndes Gemeinschaftsgefühl, auf etwas Selbstzerstörerisches hin (Pferde in anderen Farbschattierungen siehe unter einzelnen Farben). Hatte das Pferd auch Zügel o<strong>der</strong> war im Geschirr, bezieht sich das auf (selbst- o<strong>der</strong> fremdbestimmte) Beschränkungen im Wachleben, welche die volle Persönlichkeits- o<strong>der</strong> seelische Entfaltung verhindern. Wollte das Pferd in eine bestimmte Richtung laufen? Trug es einen Reiter? War es unlustig, geduldig o<strong>der</strong> phlegmatisch? <strong>Der</strong> Traum reflektiert sicherlich die eigene Haltung zu dem Problem, das er symbolisiert, kann aber auch Wege aufzeigen, es zu lösen. Nach Artemidoros ist das schöne Pferd, das ein Mann besteigt, gleichzusetzen mit Liebesglück, bei Phaldor ist es die Frau, die man körperlich besitzen möchte. <strong>Der</strong> Hengst verkörpert durch seine Kraft und Schnelligkeit die männliche Potenz und Vitalität. Die Stute ist ein Muttersymbol. Im christlichen <strong>Mitte</strong>lalter änderte sich die positive Bedeutung des Pferdes. Es galt plötzlich als ein Sinnbild des Bedrohlichen und Dunklen. Das schwarze Pferd wurde als Reittier des Teufels gesehen und war somit Symbol <strong>der</strong> dunklen, magischen Kräfte. Man weiß, daß Pferde eine Art übersinnliches Ahnungsvermögen haben, daher sind Pferdeträume immer ernst zu nehmen. <strong>Der</strong> Volksglaube sieht im Pferd einen Todesboten, deshalb ist ein im Traum durchgehendes und sich zu Tode stürzendes Pferd immer ein Warnsignal. Artemidoros: Arbeits- und Lasttiere, z.B. Esel und Ackertiere, verkörpern Arbeiter und Untergebene,- Tiere die zwar Arbeit leisten, sich aber nicht einspannen lassen, wie Stiere, Rin<strong>der</strong> in <strong>der</strong> Herde, Weidepferde und Wildesel, ähneln Rebellen und anmaßenden Personen. Jetzt will ich <strong>der</strong> Reihe nach über den Pferdesport und die athletischen Wettkämpfe sprechen. Ein Rennpferd zu reiten, das dem Zügel und Reiter willig gehorcht, bringt jedermann ohne Unterschied Glück,- denn das Pferd hat dieselbe Bedeutung wie die Gattin und die Geliebte, weil es auf seine Schönheit stolz ist und seinen Lenker trägt,- ferner gleicht es einem Schiff,- denn <strong>der</strong> Dichter nennt die Schiffe Pferde des Meeres (Homer: Odyssee 4,708), und wir nennen Poseidon ‘Hippios’ (Dem Meeresgott Poseidon, einer ursprünglichen chthonischen Gottheit ist das Pferd (hippos) geweiht, dessen Gebrauch er in Attika eingeführt haben soll.),- und wie das Pferd zum Land, so steht das Schiff zum Meer in Beziehung. Sodann ist es einem... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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