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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  ich wollte eine tasche klauen</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ungestörten Lebenshaushalt und für das Zügeln der eigenen Leidenschaften. Wird es aber schlecht gepflegt, jagt es durch den Traum als Schreckgespenst unserer gestörten Triebe und beweist so, daß unser Eros Bocksprünge macht. Pferde, die scheuen oder mit <strong>eine</strong>m durchgehen, künden von Angst, daß die Lebenskraft schwindet, die Potenz bedroht ist. Ein Pferd kann im Traum sogar sprechen und den Träumer mahnen, er solle in <strong>eine</strong>r bestimmten Angelegenheit die Nerven bewahren. Auch die Farbe des Tieres spielt <strong>eine</strong> Rolle. Ein feuriger Rappe kompensiert die Haltung des Träumers, der s<strong>eine</strong> Vitalität zum Schaden seiner Seele unterdrückt. Auch Schimmel haben etwas Gespenstisches an s<strong>ich</strong>,- sie weisen auf mangelndes Gemeinschaftsgefühl, auf etwas Selbstzerstörerisches hin (Pferde in anderen Farbschattierungen siehe unter einzelnen Farben). Hatte das Pferd auch Zügel oder war im Geschirr, bezieht s<strong>ich</strong> das auf (selbst- oder fremdbestimmte) Beschränkungen im Wachleben, welche die volle Persönlichkeits- oder seelische Entfaltung verhindern. <strong>Wollte</strong> das Pferd in <strong>eine</strong> bestimmte Richtung laufen? Trug es <strong>eine</strong>n Reiter? War es unlustig, geduldig oder phlegmatisch? Der Traum reflektiert sicherl<strong>ich</strong> die eigene Haltung zu dem Problem, das er symbolisiert, kann aber auch Wege aufzeigen, es zu lösen. Nach Artemidoros ist das schöne Pferd, das ein Mann besteigt, gleichzusetzen mit Liebesglück, bei Phaldor ist es die Frau, die man körperl<strong>ich</strong> besitzen möchte. Der Hengst verkörpert durch s<strong>eine</strong> Kraft und Schnelligkeit die männliche Potenz und Vitalität. Die Stute ist ein Muttersymbol. Im christlichen Mittelalter änderte s<strong>ich</strong> die positive Bedeutung des Pferdes. Es galt plötzl<strong>ich</strong> als ein Sinnbild des Bedrohlichen und Dunklen. Das schwarze Pferd wurde als Reittier des Teufels gesehen und war somit Symbol der dunklen, magischen Kräfte. Man weiß, daß Pferde <strong>eine</strong> Art übersinnliches Ahnungsvermögen haben, daher sind Pferdeträume immer ernst zu nehmen. Der Volksglaube sieht im Pferd <strong>eine</strong>n Todesboten, deshalb ist ein im Traum durchgehendes und s<strong>ich</strong> zu Tode stürzendes Pferd immer ein Warnsignal. Artemidoros: Arbeits- und Lasttiere, z.B. Esel und Ackertiere, verkörpern Arbeiter und Untergebene,- Tiere die zwar Arbeit leisten, s<strong>ich</strong> aber nicht einspannen lassen, wie Stiere, Rinder in der Herde, Weidepferde und Wildesel, ähneln Rebellen und anmaßenden Personen. Jetzt will <strong>ich</strong> der Reihe nach über den Pferdesport und die athletischen Wettkämpfe sprechen. Ein Rennpferd zu reiten, das dem Zügel und Reiter willig gehorcht, bringt jedermann ohne Unterschied Glück,- denn das Pferd hat dieselbe Bedeutung wie die Gattin und die Geliebte, weil es auf s<strong>eine</strong> Schönheit stolz ist und seinen Lenker trägt,- ferner gleicht es <strong>eine</strong>m Schiff,- denn der Dichter nennt die Schiffe Pferde des Meeres (Homer: Odyssee 4,708), und wir nennen Poseidon ‘Hippios’ (Dem Meeresgott Poseidon, <strong>eine</strong>r ursprünglichen chthonischen Gottheit ist das Pferd (hippos) geweiht, dessen Gebrauch er in Attika eingeführt haben soll.),- und wie das Pferd zum Land, so steht das Schiff zum Meer in Beziehung. Sodann ist es <strong>eine</strong>m... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Atuet <strong>Ich</strong> weiß nicht <strong>ich</strong> bin vor <strong>eine</strong>m Haus und vor dem Haus ist so <strong>eine</strong> kl<strong>eine</strong> Stuffe und als <strong>ich</strong> dort entlang ging waren im Garten sehr viele Schlangen und mein Vater nahm m<strong>ich</strong> an die Hand und <strong>wollte</strong> m<strong>ich</strong> weg bringen so genau kann <strong>ich</strong> m<strong>ich</strong> nicht mehr daran erinnern nur das <strong>eine</strong> schwarze Schlange komplett eingerollt war die Tat mir irgendwie leid und <strong>ich</strong> frage mein Vater was ist das für <strong>eine</strong> und er hatte m<strong>ich</strong> in der Hand und wir gingen <strong>eine</strong> Treppe hoch und dann sah <strong>ich</strong> Wiese und hunderte von Schlangen liegen <strong>ich</strong> habe irgendwie Angst vor dem Traum Marco <strong>Ich</strong> habe geträumt das mir jemand die Harre gefärbt hatte und sah das <strong>ich</strong> schwarze Harre hatte und <strong>ich</strong> habe mir die Harre geschnitten weil <strong>ich</strong> besser aussehen <strong>wollte</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...finden, weil der Tote auf die jenseitige Welt deutet. Gibt <strong>eine</strong>r <strong>eine</strong>m Toten zu essen oder zu trinken, wird er erkranken und sein Geld verlieren. Schenkt er dem Toten neue Kleider, die noch kein anderer getragen hat, wird er schwer erkranken und seinen Besitz schmälern. Bekleidet er ihn aber mit Kleidungsstücken, die er selber getragen und abgelegt hat, oder hat er nur die Absicht, es zu tun, wird der Spender bald sterben,- derjenige aber, der solches nur tun <strong>wollte</strong>, wird ebenso enden, aber nicht gar so bald. Träumt jemand, er trage <strong>eine</strong>n Toten fort, ohne ihm die letzten Ehren zu erweisen, wird er s<strong>ich</strong> schändl<strong>ich</strong> auf unehrliche Weise bereichern,- erweist er ihm aber die letzten Ehren, wird er <strong>eine</strong>m mächtigen Fürsten Gefolgschaft leisten, ihm dienen und s<strong>eine</strong> Gunst erlangen. Dünkt es <strong>eine</strong>n, er nehme <strong>eine</strong>n Toten auf, spreche mit ihm, küsse oder berühre ihn, wird er lange leben, doch häufig von Krankheiten geplagt sein. Träumt es <strong>eine</strong>m, daß der Verstorbene freundl<strong>ich</strong> auf ihn zukomme, wird er dessen Seele wohltun, und der Tote wird es verspüren, aber der Träumende wird auch dessen Erben auf Erden Gutes tun. Weist der Tote den Träumer mit bösen Worten von s<strong>ich</strong>, wird dieser dessen testamentarische Wünsche nicht erfüllen, aber aus Gottesfurcht seinen Fehler wiedergutmachen. Liegt jemand wie ein Toter unter Toten im Grabe, wird er <strong>eine</strong> weite Reise unternehmen, s<strong>ich</strong> mit Ungläubigen verbrüdern und seinen Glauben beflecken. Dünkt es ihn aber, er liege lebendig unter Toten, wird er unter Ungläubigen als Fremder leben, seinen Glauben aber nicht beflecken. Schaut jemand <strong>eine</strong>n Toten, der wieder aufgelebt ist, in schmutzigen Kleidern oder Not und Drangsal leiden, so wird dieser gerichtet werden…, und so wird s<strong>ich</strong> der Traum erfüllen. Träumt <strong>eine</strong>r, ein ihm bekannter Verstorbener sterbe zum zweitenmal, wird der Träumende <strong>eine</strong> Frau nehmen. Dünkt es jemanden, ein Toter rufe ihn heiml<strong>ich</strong>, wird der Lebende ihm folgen, wenn er dessen Stimme erkennt. Schleppt der Tote ihn fort und verläßt ihn dann irgendwo, wird auch er bald dahingehen. Träumt <strong>eine</strong>r, er schleppe <strong>eine</strong>n Toten fort, sie kämen beide an <strong>eine</strong>n unbekannten Ort, der Träumende kehre aber nicht um, wird er schnell sein Leben enden,- ist er aber umgekehrt, wird er schwer erkranken, jedoch nicht sterben. Dünkt es ihn, der Tote fordere ihn auf, mit ihm zusammen auf sein Landgut oder zu seinem Grabmal zu gehen, wird er sterben, aber nicht gar so bald. Schleppt der Tote ihn gewaltsam oder sonstwie fort, wird auch er sterben, aber nicht so bald. Ruft jemand <strong>eine</strong>n Toten zu s<strong>ich</strong>, der ihm zunächst folgt, dann aber wieder verschwindet, wird der Träumende unter den Zwang <strong>eine</strong>s Machthabers geraten, aber wieder freikommen. Tritt <strong>eine</strong>r in die Fußstapfen <strong>eine</strong>s Toten, wird er in jeder Hinsicht dessen Spur... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...für bedrohl<strong>ich</strong> und schädigend hält. Er muß s<strong>ich</strong> damit auseinandersetzen, ob s<strong>eine</strong> Reaktionen angemessen sind. Psychologisch: Tiere stellen Energiefelder aus den Tiefen der Seele dar und repräsentieren unsere Triebe und Instinkte. Es ist das Tierische in uns, daß s<strong>ich</strong> durch Tiersymbole im Traum zeigt. Da wir in <strong>eine</strong>r Gesellschaft leben, in der das Wilde mehr und mehr unterdrückt und ausgerottet wird, ist es sehr wichtig, daß es zumindest noch in unseren Innenwelten überlebt. Jeder hat sicherl<strong>ich</strong> schon von <strong>eine</strong>m wilden Tier geträumt und dabei auch s<strong>eine</strong> eigene Wildheit gespürt. Träume von wilden Tieren sind als sehr positiv zu sehen, da s<strong>ich</strong> in ihnen unsere Lebensenergie äußert. Träumen wir dagegen von domestizierten Tieren, sollten diese mit der Tagtraumtechnik in wilde Tiere verwandelt werden. Domestizierte Tiere verweisen darauf, daß das Wilde nicht eigentl<strong>ich</strong> angenommen, sondern verharmlost wird. Tiere im Traum symbolisieren auch unser Gefühlspotential, das s<strong>ich</strong> im alltäglichen Leben fast nur in Krisensituationen äußert, um uns neue Möglichkeiten zu zeigen. Wenn wir in Krisensituationen Wut, Haß, Eifersucht und Gier empfinden, dann tauchen in unseren Träumen wilde Tiere auf, die uns verschlingen wollen. Das sind diejenigen Seiten in uns, die wir als Kinder weder zeigen noch ausleben durften. Typisch ist der Traum <strong>eine</strong>s Mannes, der gerade von seiner Frau verlassen wurde. Unter dem Schock der Situation träumte er von <strong>eine</strong>m wilden Tiger, der ihn fressen <strong>wollte</strong>. Als er <strong>eine</strong>n Stein aufhob, um den Tiger zu erschlagen, wachte er auf. Der wilde Tiger symbolisiert hier sowohl s<strong>eine</strong> Wildheit als auch Aggressivität, die er im Elternhaus nie zeigen durfte, ohne die Mißachtung seiner Mutter zu riskieren. S<strong>eine</strong> eigene vitale Männlichkeit blieb an der Mutter gebunden. Bei Frauen tritt <strong>eine</strong> vergleichbare Situation ein, wenn bei Krisen ihre Anteile freigesetzt werden, die sie im Elternhaus nicht zeigen durften. Diese Anteile zeigen s<strong>ich</strong> auch bei Frauen oft in wilden Tieren, die <strong>eine</strong>n fressen oder zerreißen wollen. Um nun Anteile zurückzubekommen, ist es notwendig, sie nicht zu töten, sondern sie s<strong>ich</strong> genau anzuschauen. Das bedeutet, daß wir im Traum solche uns bedrohenden Tiere nicht töten, sondern sie leben lassen sollten. Man begibt s<strong>ich</strong> mit Hilfe der Tagtraumtechnik wieder in seinen Traum hinein und tötet oder verjagt jetzt nicht das wilde Tier, sondern macht es s<strong>ich</strong> wie im Märchen zu seinem Helfer. Psychologisch gesehen integriert man damit die Anteile, die an die Eltern gebunden waren. Die im Traum erscheinenden Tiere versinnbildlichen also die Naturseite des Träumenden und weisen auf seinen Trieb und Instinkt hin, sowie auf s<strong>eine</strong> Ahnungen. In vielen Fabeln oder Märchen wie auch in den heutigen Karikaturen und Comics werden menschliche Seiten durch Tiere dargestellt. Um <strong>eine</strong>n Tiertraum näher deuten zu können, empfiehlt es s<strong>ich</strong>, unter den jeweiligen Tiersymbolen nachzulesen, Meist ein Gleichnis unseres Tuns oder unserer inneren... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kleidung Assoziation: – Identität,- Selbstbild,- ausprobieren neuer Rollen oder Ablegen der alten Rollen. Fragestellung: – Welchen Teil von mir zeige <strong>ich</strong>? Psychologisch: In diesem Zusammenhang sei erst der von C. G. Jung geprägte Begriff der ‘Persona’ erklärt. Jung meint damit die Persönlichkeit <strong>eine</strong>s Menschen, die dieser, meist unbewußt, seinen Mitmenschen gegenüber hervorkehrt. Diese Persönlichkeit entspricht nicht unbedingt seiner wirklichen. Die Kleider, ihre Farben und ihr Zustand lassen im Traum <strong>eine</strong> Vielzahl von Bedeutungen zu, die aber, wenn der Träumende sie mit seiner realen Situation vergleicht, relativ einfach zu verstehen sind. Kleidung ist in gewisser Hinsicht ein Schutz vor Berührungen. Kleidung kann verhüllen und enthüllen. Neben der Nacktheit bedeckt sie häufig auch die Schwächen <strong>eine</strong>s Menschen und tarnt s<strong>eine</strong> Sexualität. Wenn der Träumende bestimmte Teile seiner Träume enthüllt, sieht er, wo er verletzbar ist. Sie wird als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit im Sinne von Selbstdarstellung verstanden. Kleidung, welche der Träumende in seinem Traum trägt, stellt oft die äußere Fassade dar, die er für andere Menschen erschafft. Jeder Mensch ist fähig, bestimmte Rollen zu spielen und in sie hineinzuschlüpfen, wenn es <strong>eine</strong> Begegnung erforderl<strong>ich</strong> zu machen scheint. Im Einzelfall kann das mit Täuschungsabsichten verbunden sein, denn die Kleidung kann auch beschönigen und verbergen. Kleidung, die andere Menschen in unserem Traum tragen, kann die Szene für das Ausagieren von Konfrontationen gestalten. Neben dieser allgemeinen Bedeutung kommen in den einzelnen Kleidungsstücken oft folgende Aussagen zum Vorschein: Die Symbolik des Anzuges richtet s<strong>ich</strong> danach, wie elegant der Anzug ist und welche Farbe er hat. Er charakterisiert <strong>eine</strong> starre, lebensfeindliche und konservative Tendenz über die Männer in den grauen Anzügen. Das Traumsymbol Anzug verweist auf <strong>eine</strong> konventionelle Einstellung, meistens auf Starrheit und fehlende Beweglichkeit. Das innere Kind ist abgestorben oder tief verdrängt, wenn man s<strong>ich</strong> als Träumer oder Träumerin selbst im Anzug sieht. Daneben geht es um ein Machtsymbol mit den möglichen Attributen von Arroganz, Perfektionsanspruch oder Faszination des Unpersönlichen. Die Arbeitskleidung weist auf anstehende Arbeit und eventuell auf zu erwartende Mühen hin. Für welche Arbeit sind Sie oder die entsprechende Person im Traum gekleidet ? Wichtig ist der Aspekt, daß man s<strong>ich</strong> mit der Arbeitskleidung dreckig machen darf. Wenn man etwas tut, dann beschmutzt man s<strong>ich</strong> auch meistens. Aber man kann s<strong>ich</strong> vor diesem Schmutz schützen. Beim Badeanzug und der Badehose ist besonders auf deren Schnitt zu achten. Er drückt aus, mit welcher erotischen Selbstdarstellung ihre Trägerin oder ihr Träger charakterisiert ist. Achten Sie genau darauf, was der Badeanzug und die Badehose verhüllt und was sie nicht verhüllen. Ferner sollte man auch immer dieses Traumsymbol als Sehnsucht nach direktem Gefühlskontakt deuten. Der Bademantel symbolisiert bekanntl<strong>ich</strong> die Reinigung. Wie beim Badeanzug und der Badehose schwingt bei ihm auch das Erotische mit. Auch beim Bademantel ist... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...und Fähigkeiten einsetzt, um etwas zu erreichen. Man überlege, wie schnell oder langsam man kletterte und wie man s<strong>ich</strong> fühlte, als man schließl<strong>ich</strong> die Spitze erreichte ? Klettert man auf <strong>eine</strong>n Baum und sahen dabei Leute zu, hat man den Wunsch nach Anerkennung und Bestätigung. Wer zu hoch auf <strong>eine</strong>n hohen Baum klettert, wagt s<strong>ich</strong> auch im Wachleben meist etwas zu sehr vor und kann darum leicht tief fallen. Wer vom Baum stürzt, dem fällt es schwer, die eigene Lage richtig zu beurteilen. Es ist die Warnung, daß man vielleicht bald <strong>eine</strong>n Schaden erleiden und dafür auch noch Spott ernten wird,- weil man vorher zu hoch hinaus <strong>wollte</strong> und deshalb scheitern mußte. Träume in denen Bäume gepflanzt werden, können bedeuten, daß ein Vorschlag, der jetzt wenig vielversprechend aussehen mag, im Laufe der Zeit zu Erfolg führen könnte. Ein Traum, in dem man ein Baum fällt, deutet auf Erinnerungen oder Ängste vor Verlust hin. Der Verlust mag <strong>eine</strong> Person im Leben oder <strong>eine</strong> Sache, die <strong>eine</strong>m lieb war, betreffen. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene verkörpert er den Baum des Lebens und steht für den Einklang zwischen Himmel, Erde und Wasser. Der Baum ist, ähnl<strong>ich eine</strong>m Menschen, <strong>eine</strong> aufrechte, zum Himmel weisende Gestalt und verkörpert Lebenskraft (Sieg über den Tod). Er beschreibt sehr aufschlußre<strong>ich</strong> die Kraft und Energie, Ideen, Einstellungen und das Verhalten des Träumers. Indem der Träumende lernt, seinen eigenen Baum richtig zu deuten, ist er dazu in der Lage, sein Leben in allen Bereichen erfolgre<strong>ich</strong> zu gestalten. Artemidoros: Was die Bäume betrifft, so muß man s<strong>ich</strong> an die vorgelegten Regeln halten und die Auslegung bilden, indem man immer die ähnlichen Momente in den Erfüllungen übernimmt. Denn die Traumdeutung ist im Grunde nichts anderes als ein Vergleichen von Ähnlichkeiten. Man bedenke noch folgendes: Diejenigen Bäume, die etwas Gutes bedeuten, bringen Glück, wenn sie blühen und Frucht tragen,- verdorren sie, werden sie samt den Wurzeln ausgerissen, vom Blitz getroffen oder sonstwie vom Feuer vernichtet, zeigen sie das Gegenteil an. Diejenigen Bäume, die <strong>eine</strong>n unheilvollen Ausgang anzeigen, bringen größeren Nutzen, wen sie verdorren oder abgehauen werden. Denke daran, daß die Bäume die gleiche Bedeutung haben wie die Früchte und die Götter, denen jeder einzelne heilig ist. Ganz allgemein sind die fruchttragenden günstiger als die wilden, und von den fruchttragenden diejenigen, die ihre Blätter nicht verlieren, den Öl- und den Lorbeerbaum ausgenommen. Von diesen bringt erfahrungsgemäß der Ölbaum, er selbst, s<strong>eine</strong> Früchte und Blätter, Kranken den Tod, der Lorbeer dagegen Rettung. Und das ist ganz begreifl<strong>ich</strong>, denn Verstorbenen gibt man mit Zweigen vom Ölbaum das letzte Geleit, keineswegs mit solchen vom Lorbeer. Bäume die k<strong>eine</strong> Frucht bringen, sind ungünstiger, ausgenommen für Leute, die unmittelbar oder mittelbar ihren Lebensunterhalt mit ihnen erwerben. Die langjährigen Bäume... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...für uns. Nach <strong>eine</strong>m Weg durch Gestrüpp finden wir endl<strong>ich eine</strong>n Platz an dem wir sanft in den See eintreten können. Jetzt ist auch mein Lebensgefährte an diesem Platz er setzt s<strong>ich</strong> mit dem Kind auf ein Holzfloss <strong>ich</strong> gebe ihm zu bedenken das er sehr gut auf das Kind schauen muss da es noch sehr klein ist und noch nicht schwimmen kann. Er fährt auf den See hinaus und wird unsichtbar. der Tieger und der Löwe gehen mit mir am See weiter. Doch plötzl<strong>ich</strong> stehen wir in <strong>eine</strong>r Werkstatt. Es gibt k<strong>eine</strong> Erklärung dafür warum in/bei oder unter dem See plötzl<strong>ich eine</strong> Werkstatt entstanden ist. Ein Mann schmiedet etwas und empfiehlt uns sofort weg zu gehen es ist zu heiß in dieser Werkstatt. Wir tun das und stehen wieder an der Stelle am See. Doch dann finden wir den Rückweg zum Haus nicht obwohl wir den gleichen weg zurück gehen. Tieger und Löwe sind urplötzl<strong>ich</strong> weg und <strong>ich</strong> gehe Rückwärts den weg ab. Dann stehe <strong>ich</strong> am Hintereingang des unbekannten Hauses der Garten ist mir allerdings bekannt und gehört zu dem Haus in dem <strong>ich</strong> aktuell wohne. Es ist plötzl<strong>ich</strong> hoher Schnee in diesem Garten <strong>ich</strong> betrete das Haus und Löwe und Tieger sind wieder in den Räumen. Ein bekannter Mensch kommt zu mir und erzählt mir das er schon lange mit etwas lebt das ihn hindert etwas an seiner Person zu verändern. <strong>Ich</strong> sage ihm der einzige Weg ist das der Tieger s<strong>ich</strong> auf ihn legt und er warten muss was dann geschieht. Obwohl <strong>ich</strong> vor dem Tieger Angst habe da <strong>ich</strong> nicht weiß was er mit dem Menschen macht sobald er auf ihm liegt lasse <strong>ich</strong> das zu. Der Tieger öffnet sein riesiges Maul und beginnt den Kopf und das Gesicht des Menschen mit seiner großen Zunge ab zu schlecken. Nach <strong>eine</strong>r langen Zeit steht er auf und geht in den verschneiten Garten. Der mir bekannte Mensch erhebt s<strong>ich</strong> und er sieht völlig verändert aus. Er wirkt erhaben und wie <strong>eine</strong> neue Person. <strong>Ich</strong> folge dem Tieger in den Garten dort wartet er auf m<strong>ich</strong> und wir gehen durch den Oberschenkel hochen Schnee. Wir kommen nur langsam voran und als wir nach langer Zeit den angrenzenden Sportplatz erreichen liegt dort kein Schnee. Der Tieger wendet seinen riesigen Kopf freundl<strong>ich</strong> zu mir gibt <strong>eine</strong>n kräftigen laut von s<strong>ich</strong> und <strong>ich</strong> erwache. Während des ganzen Traumes standen die Menschen vor dem Haus und <strong>wollte</strong>n den Tieger und den Löwen wegnehmen. Obwohl das nicht im Interesse der Tiere war, da sie von s<strong>ich</strong> aus gehen konnten. Sie waren k<strong>eine</strong> Gefangenen. Yasmin Mir wurden beide B<strong>eine</strong> amputiert aber <strong>ich</strong> sah m<strong>ich</strong> am Ende des Traumes trotzdem auf den Beinen laufen.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Feuer Assoziation: – Geist,- Energie,- Rein und reinigend. Fragestellung: – In welchen Bereichen meines Lebens suche <strong>ich</strong> nach Inspiration oder Erneuerung? Medizinrad: Huichol-Lehre: Weisheit Allgemein: Es ist bedeutsam, ob man vom ‘Feuer’ träumt oder von <strong>eine</strong>m ‘Brand’. Das Feuer wird als ein großes Element der Natur erlebt, das s<strong>ich</strong> der Mensch nicht ohne Ehrfurcht und Schuldgefühl, wie alle Mythen vom Feuerraub erzählen, in seinen Dienst gezwungen hat. Das Feuer steht am Anfang aller menschlichen Kultur. Dieser Wert strahlt aus seiner Glut im Feuertraum. Ein solcher Traum führt immer in die Nähe großer seelischer Gewalten. Denn <strong>eine</strong> der Qualitäten der Seele ist ihr Feuer. Deshalb ist die Feuererscheinung im Außen für alle Menschen so anziehend, heranziehend. Das Feuer ruft herbei – der Brand erzeugt Panik, läßt fliehen. Wo mit Feuer hantiert wird, bleiben die Leute stehen, wo die Glut <strong>eine</strong>s technischen Ofens oder <strong>eine</strong>r Schmiede – häufige Traumsymbole – s<strong>ich</strong> offenbart, ist man von <strong>eine</strong>m Ort, da Wandlung der Materie und Formung des Harten geschieht, ergriffen. Allgem<strong>eine</strong> Freude lodert in Freiheits- und Frühlingsfeuer empor, allgemeines Zerstörend, wirft die Fackel des Brandes in die Häuser, läßt Brände schauerl<strong>ich</strong> von drohenden Flugzeugen fallen. Feuer als ein Gleichnis ewigen Lebens brennt vor dem Altar, verzehrt auf den Altären der Götter die menschliche Opfergabe: in ihr begegnet der Opfernde im Feuer selbst dem Gotte. Das Feuer spricht, wo immer es aufleuchtet, zum Menschen, also auch im Traume. Zu seinem Wesen gehört der helle Schein – man bedenke, was dies in <strong>eine</strong>r nicht elektrifizierten Zeit gegenüber der Nacht mit ihrer vom ursprünglichen Menschen so intensiv erlebten Gefahr bedeutete. S<strong>eine</strong> Wärme machte das Feuer ursprüngl<strong>ich</strong> zur Mitte der Familie, zum häuslichen Herde, s<strong>eine</strong> Hitze wandelt die Speisen, die Metalle, und in übertragener Bedeutung schmilzt in der Glut seelischen und geistigen Feuers das Härteste: das menschliche Herz. Das Feuer reinigt vom Zufälligen, von allen billigen Unwerten, die s<strong>ich</strong> an uns hängen. Wo man im Traumgesicht <strong>eine</strong>m großen Feuer nähert, wer Feuerschein am Himmel heraufziehen sieht, der ist in der Nähe göttlicher Gewalten. Viele Religionen sprechen nicht ohne Scheu vom Feuer, in dem Gott Auserwählten begegnet. – Hie und da versperrt auch dem Träumer ein gewaltiges Feuer den Weg. Er hat auszuhalten. Einige wagen, hindurchzugehen – sie unternehmen höchstes Lebenswagnis. Ein helles Feuer brennt im Traum, wo jemand von <strong>eine</strong>r Idee, von etwas Neuen ergriffen ist. Auch das erotische Ergriffensein äußert s<strong>ich</strong> etwa – wie in volkstümlichen Reden vom Feuer der geheimen Liebe, der Glut erotischen und sexuellen Begehrens – ähnl<strong>ich</strong> auch im Traum. Wo Feuer ist, da geschieht etwas, da ist Leben. Darum umgekehrt die Trostlosigkeit der Träume, in denen nur Nacht und Finsternis herrscht! Das Feuer der Leidenschaft wie der Ideen-Ergriffenheit ist aber auch Flamme, in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Schlange</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wird sie zum Ehebruch verführt werden, und zwar meist von <strong>eine</strong>m Feind des Träumenden,- empfindet sie aber Furcht oder Ekel dabei, wird sie erkranken. Geht sie schwanger, wird sie die Leibesfrucht verlieren und nicht austragen. (Von der befruchtenden Tätigkeit der Schlange berichten Sagen und Wundergeschichten. So verwandelt s<strong>ich</strong> Apollon in <strong>eine</strong> Schildkröte, dann in <strong>eine</strong> Schlange, um Dryope beizuwohnen. Söhne, die von <strong>eine</strong>m Gott in Schlangengestalt mit <strong>eine</strong>r Sterblichen gezeugt waren, sollten zu großen Taten ausersehen sein, wie Alexander der Große, Scipio Major, Augustus, die <strong>eine</strong>r solchen Verbindung entstammten. Auch ist auf die Gleichsetzung von Schlange und Phallos hinzuweisen, um so mehr als kolpos auch in der Bedeutung Mutterleib, Mutterschoß übl<strong>ich</strong> ist. Wenn schließl<strong>ich</strong> nach Artemidoros Deutung <strong>eine</strong> Schwangere nach diesem Gesicht <strong>eine</strong> Fehlgeburt haben werde, so überliefert Pilinius (Historia naturalis 30,128) <strong>eine</strong> abergläubische Anschauung, nach der <strong>eine</strong> schwangere Frau <strong>eine</strong> Fehlgeburt haben werde, wenn sie über <strong>eine</strong> Schlange getreten sei.) Wasserschlangen bedeuten dasselbe wie die gewöhnliche Schlange, ferner verursachen sie Krankheit, die durch schlechte Säfte entsteht, oder sie beschwören <strong>eine</strong> Gefahr auf dem Wasser herauf und zeigen an, daß die Feinde ihren Lebensunterhalt mit <strong>eine</strong>r Tätigkeit verdienen, die mittelbar oder unmittelbar mit dem Wasser zusammenhängt. Von Übel sind Kreuzottern, Äskulapschlangen und Kröten, alle ohen Ausnahme, denn sie bedeuten Übergriffe, von seitens roher Leute, die nicht in der Stadt leben. Der Seps, die Hornviper, die Diphas, das sogenannte Chamäleon und alle übrigen Arten, die Nikandros (Alexandrinischer Dichter (2.Jh.v.Chr.), verfaßte u.a. zwei erhaltene Lehrgedichte über Heilmittel gegen den Biß giftiger Tiere und über Heilmittel gegen Vergiftungen aller Art.) zusammengestellt hat, sind unheilvoll,- gleichgültig, ob man sie nur schaut oder ob sie angreifen, sie bedeuten nichts Gutes, sondern führen ungewöhnliche Gefahren herauf. Jemand träumte, er fahre gle<strong>ich eine</strong>r s<strong>ich</strong> häutenden Schlange aus dem Leib. Am folgenden Tag starb er,- denn s<strong>eine</strong> Seele, die den Körper verlassen <strong>wollte</strong>, gab ihm solche Vorstellungen ein. Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab. ) : Schlangen bedeuten im allgemeinen entsprechend ihrer Größe Feinde, ebenso Unglück. Kämpft jemand mit <strong>eine</strong>r Schlange und tötet sie, wird er <strong>eine</strong>n Feind, der s<strong>ich</strong> als solcher entpuppt hat, mit Gottes Kraft vernichten,- zerhaut oder spaltet er die Schlange, wird er entsprechend dem Schlag und Hieb von seinen Feinden Schätze erringen. Tötet der Kaiser <strong>eine</strong> Schlange, wird er <strong>eine</strong>n mächtigen Feind, der aber weniger Macht als ein Kaiser hat, vernichten. Dünkt es ihn, er werde von <strong>eine</strong>r Schlange gebissen, verfolge und töte sie, wird er von <strong>eine</strong>m tückischen Feind bedroht werden, ihn aber in offenem Kampf vernichten. Zeigt s<strong>ich eine</strong> Schlange in seinem Palast, wird dort ein Verräter s<strong>ich</strong> zeigen. Schlangenfleisch zu essen verheißt Zuwachs an Reichtum und Triumph über s<strong>eine</strong> Feinde. Spricht <strong>eine</strong>r im Traum mit <strong>eine</strong>r Schlange, wird er froh und glückl<strong>ich</strong> sein und in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/schlange/">Traumdeutung Schlange <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...eleonore Was bedeuet diese Traum? <strong>Ich</strong> traeumte,dass <strong>ich</strong> mit wehen ins Krankenhaus ankam <strong>eine</strong> Hebamme nahm m<strong>ich</strong> direkt an der Hand,aber <strong>ich</strong> musste plotzl<strong>ich</strong> auf dem Flur auf <strong>eine</strong>m Bett hinlegen weil <strong>ich</strong> den Kopf von dem Baby spuerrte,es war aber nur der Schaedel von Baby zu sehen,dann wurde <strong>ich</strong> aus dem Traum wach. Nach drei Tage traemte <strong>ich</strong> wieder dass <strong>ich</strong> Zuhause wehen hatte und wieder k<strong>eine</strong> Zeit hatte ins Krankenhaus zu kommen <strong>ich</strong> habe m<strong>ich</strong> in der Diele gehockt dann kam aber nur der kopf von dem Baby heraus,und <strong>ich</strong> probierte den Kopf mit <strong>eine</strong> Muetze zu schutzen,dann wurde <strong>ich</strong> wach. Was koennte diese Traum bedeuten? Liebe Gruesse,und vielen Dank fuer die Aufklaerung Eleonoor Christin Hallo zusammen! <strong>Ich</strong> träume in letzter Zeit öffters von <strong>eine</strong>r Person an die <strong>ich</strong> sehr oft denken muss. Nun heute Nacht vom Donnerstag auf Freitag war es wieder soweit. Erstmal zu den Räumlichkeiten und Lichtverhältnissen: alles recht dunkel drum herum, aber alles was passiert ist wie im Spotlight, Lampe oder Laterne beleuchtet. So wie in “Dogvill” wenn es jemand kennt? (der Name passt sogar zum Traum haha) Nun zur Handlung: wir sind in <strong>eine</strong>m Raum und irgendwie erzählt mir mein Freund, dass er s<strong>ich</strong> verwandeln kann. <strong>Ich</strong> stelle mir <strong>eine</strong>n großen schwarzen schönen Hund vor zu dem er werden würde, doch das geschieht nicht. Danach kommt <strong>eine</strong>r Art Bildwechsel, Zeitsprung oder <strong>ich</strong> kann m<strong>ich</strong> nicht erinnern was und <strong>ich</strong> laufe auf der asphaltierten Straße, alles dunkel, nur <strong>ich</strong> und das was geschieht in <strong>eine</strong>m Spotlight. Auf einmal bemerke <strong>ich eine</strong>n Hund der hinter mir läuft und m<strong>ich</strong> begleitet. Habe das Gefühl der beschützt m<strong>ich</strong>. Der ist mittelgroß, lockig und braun. Habe recherchiert, so ähnl<strong>ich</strong> wie Barbet. Das Gefühl ist sehr angenehm nach dem kurzen Überraschungs- oder Schreckmoment oder eher Misstrauen, fühle <strong>ich</strong> m<strong>ich</strong> geborgen, sicher allein auf der Straße nur der Hund hinter mir als Begleitung. Als <strong>ich</strong> dann wieder rein komme, wird der Hund zu meinem Freund und <strong>ich</strong> staune dass er das war wer m<strong>ich</strong> begleitet hat und auf m<strong>ich</strong> aufgepasst hat. Das sage <strong>ich</strong> ihm dann auch, auf Reaktion oder Antwort erinnere <strong>ich</strong> m<strong>ich</strong> nicht recht, nur dass der Hund zu ihm wird. Habt ihr ne Idee was das bedeuten könnte? An s<strong>ich</strong> war das Gefühl sehr angenehm aber die dunkle atmosphere des Bildes trägt etwas nach.. Kurz darauf habe <strong>ich</strong> davon geträumt dass <strong>ich</strong> auf ein höhes Gebäude hoch gefahren wurde, wo <strong>ich</strong> mit meiner Höhenangst konfrontiert wurde. <strong>Wollte</strong> da schnell wieder weg. 2 mal so ähnl<strong>ich</strong>. Dieser Traum war voller Leute die <strong>ich</strong> wiederum nicht kannte. Widerum alles eher normalfarbig, klar, gräul<strong>ich</strong>. ( <strong>ich</strong> schätze das Wetter hinterlässt s<strong>eine</strong> Spuren in meinem Kopf) Danke im Voraus für... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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