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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  ich werde vor vielen leuten von einem mann mit hen</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Lohnherrn vergleichbar und <strong>einem</strong> Freund, der Unterhalt gewährt, und jedem, der Lasten trägt. Wie nun das Pferd den Träumenden trägt, dementsprechend wird s<strong>ich</strong> ihm gegenüber die Gattin, die Geliebte, der Lohnherr, der Freund und das Schiff verhalten. Ein Zweigespann unterscheidet s<strong>ich</strong> in keiner Weise <strong>von einem</strong> Rennpferd, ausgenommen für Kranke. Es prophezeit ihnen den Tod (Die Deutung ist eine Reminiszens an die früh abgekommenes griech. Sitte, die Leiche zu fahren.), ebenso wie das Viergespann, das seinerseits in allem übrigen dasselbe bedeutet wie ein Rennpferd, während es Wettkämpfern, die in den schwerathletisc<strong>hen</strong> Disziplinen antreten, Glück und Sieg verheißt,- sie <strong>werde</strong>n einen triumphalen Einzug halten. Wettläufern kündigt es eine Niederlage an,- das Traumgesicht sagt ihnen, sie seien nicht fähig, die eigenen Füße zu gebrauc<strong>hen</strong>. <strong>Ich</strong> erkläre aber ausdrückl<strong>ich</strong>, daß es für freie und reiche Frauen und Jungfrauen Gutes bedeutet, mit <strong>einem</strong> Wagen durch die Stadt zu fahren,- es verschafft ihnen angesehene Priesterämter. Armen Mädc<strong>hen</strong> dagegen kündigt es Hurerei an, wenn sie zu Pferd durch die Stadt reiten,- Sklaven verheißt es die Freiheit,- denn nur Freie haben das <strong>Vor</strong>recht, durch die Stadt zu reiten. Beachte folgendes: Dinge, die man nicht am richtigen Platz ste<strong>hen</strong> sieht, prophezeien das Gegenteil <strong>von</strong> dem, was sie gewöhnl<strong>ich</strong> bedeuten. So träumte z.B. jemand, daß ihm ein Freund und guter Bekannter, mit dessen Tochter er heiml<strong>ich</strong> verkehrte, ein Pferd schicke, der Stallknecht aber führte es aber zwei Treppen hinauf in die Schlafkammer, wo er gerade im Bett lag. Bald darauf wurde ihm der Zutritt zu seiner Geliebten versperrt. Das Pferd bedeutete die Frau, der Ort aber zeigte das Ende der Liebschaft an, weil es für ein Pferd unmögl<strong>ich</strong> gewesen wäre, in den dritten Stock hinaufzukommen. Achmet: Ein Statthalter des Kalifen Mamum stellt an Sirin folgende Frage: ‘<strong>Ich</strong> träumte, daß <strong>ich</strong> einen arabisc<strong>hen</strong> Falben eine Meile lang ritte und dann der Falbe auf mir.’ Sirin fragte: ‘Zu welcher Stunde hast du das geschaut?’ Er antwortete: ‘Zur Stunde des Morgengebetes oder bei Tagesgrauen.’ Sirin erwiderte: ‘Weil du nur eine Meile geritten bist, wirst du, noch ehe dieser Monat vergeht, in <strong>einem</strong> Aufruhr dein Leben verlieren.’ Es geschah, daß die Araber einen Aufruhr anzettelten und der Träumende umgebracht wurde. Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab. ) : Der edle Araberhengst wird in der Traumdeutung mit hoher Stellung und Würde gleichgesetzt, entsprechend die Stute mit einer adligen Dame,- die gewöhnlic<strong>hen</strong> Pferde bedeuten geringere Abkunft und geringeres Anse<strong>hen</strong>, ebenso die gewöhnlic<strong>hen</strong> Stuten Frauen, die niederen Standes sind. Reitet einer auf <strong>einem</strong> schnellen, stampfenden Araberhengst, <strong>werde</strong>n ihn ein großer Name, Hoheit und edle Haltung im Volk auszeichnen. Ist der Träumende der Kaiser, wird er an der Kaiserin und an s<strong>einem</strong> kaiserlic<strong>hen</strong> Hof Freude und Ruhm haben entsprechend der Schönheit des <strong>Hen</strong>gstes, ein gemeiner <strong>Mann</strong> wird <strong>Vor</strong>zügliches in s<strong>einem</strong> Beruf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...führt das ernste Gefahren herauf, und zwar solche, die dem Tier selbst, <strong>ich</strong> meine dem Schwein, dro<strong>hen</strong>. Pferdehaare zu haben bedeutet Freigeborenen Sklaverei und ein kümmerliches Leben,- Sklaven legt es in Fesseln,- denn meisten wird die Pferdemähne zusammengebunden (im griech. liegt hier ein Gleichklang <strong>von</strong>: desma = Fesseln und desmeuetai = wird zusammengebunden, <strong>vor</strong>). Wolle statt Haare auf dem Kopf zu haben kündigt langwierige Krankheiten und Schwindsucht an, weil es demjenigen, der häufig etwas Wollenes auf dem Kopf trägt, schließl<strong>ich</strong> so <strong>vor</strong>kommt, als sei dasselbe ihm angewachsen. Verwandeln s<strong>ich</strong> die Haare in einen anderen Stoff, hat man bei der Auslegung nach dem Grundsatz der Ähnlichkeit zu verfahren. An den Handwurzeln gewachsene Haare zeigen Fesselung an, an den inneren Handfläc<strong>hen</strong> bedeuten sie jeder<strong>mann</strong>, besonders Bauern und Handwerkern, Arbeitslosigkeit und Untätigkeit,- denn arbeiten s<strong>ich</strong> die Hände beim Werken nicht weiter ab und verhärten s<strong>ich</strong> nicht ihre Oberfläche, bildet s<strong>ich</strong> ganz natürl<strong>ich</strong> ein Haarwuchs. Das Haarflechten ist nur Frauen und jenen Männern <strong>von</strong> Nutzen, die es auch sonst zu tun pflegen, allen anderen Mensc<strong>hen</strong> zeigt Verwicklungen in ihren finanziellen Verpflichtungen, hohe Darlehnsschulden, bisweilen auch Gefängnis an. Achmet: Ein <strong>Mann</strong> suchte m<strong>ich</strong>, Achmet, Sirins Sohn und Traumdeuter des Kalifen Mamun, auf und stellte folgende Frage: ‘Mir träumte, die Haare meiner Schenkel wären dichter und länger geworden und <strong>ich</strong> schnitte sie mit der Schere ab.’ <strong>Ich</strong> antwortete ihm: ‘Du bist an Geld und Gut reicher geworden,- in dem Maße aber, wie du deine Haare abgeschnitten hast, wirst du beides herunterwirtschaften.’ Und tatsächl<strong>ich</strong> ging die Sache so aus. Einer <strong>von</strong> den Höflingen des Kalifen Mamun träumte, er salbe s<strong>ich von</strong> oben bis unten ein und dabei fielen ihm alle Körperhaare aus, nur seine Schamhaare wüchsen noch üppiger. Er entsandte einen <strong>von</strong> seinen <strong>Leuten</strong>, der den Traum als seinen eigenen ausgeben und dem Traumdeuter <strong>vor</strong>tragen sollte. Dieser sagte zu ihm: ‘Dieses Gesicht hat ein Mächtiger geschaut, aber nicht du. Jener wird in eine gefährliche Lage kommen, und <strong>von</strong> seinen Schätzen wird ihm nichts übrigbleiben als seine Frauen.’ Und nach wenigen Tagen kam es so, wie der Traumdeuter gesagt hatte. Spirituell: Das Haar ist der natürliche Schmuck des <strong>Mann</strong>es und der Schleier der Frau. Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab. ) : Träumt einer <strong>von</strong> den Fürsten des Pharao, er habe schöne lange Haare, wird er hohes Anse<strong>hen</strong> und Achtung gewinnen,- ein einfacher <strong>Mann</strong> wird <strong>einem</strong> mächtigen Fürsten dienen. Schaut dies der Pharao selbst, wird er mit starkem Arm seine Feinde überwinden. Dünkt es ihn, er habe vollere Haarlocken, wird er noch mehr Völker unter seine Füße zwingen. Sind seine Locken grau geworden, <strong>werde</strong>n seine Schatzkammern s<strong>ich</strong> mehr und mehr leeren, wenn aber dunkler und kräftiger, s<strong>ich</strong> bis obenhin füllen. Träumt dem Pharao, sein Haar habe s<strong>ich</strong> beim Kämmen gelichtet, wird sein... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Rückkehr schon aufgegeben hat. Glück verheißt er jedem, der nach Westen zu reisen beabsichtigt,- er verspricht ihm die Heimkehr aus jenem Himmelsstr<strong>ich</strong>. Und dem, der jemandes Rückkehr aus dem Westen erwartet, deutet er an, daß der Ersehnte schon auf der Heimreise ist. Allen anderen vereitelt er jedes Unternehmen und jede Hoffnung und läßt Wünsche und <strong>Vor</strong>haben nicht in Erfüllung ge<strong>hen</strong>,- bewegt er s<strong>ich</strong> näml<strong>ich</strong> in einer seiner Natur entgegengesetzten Bahn, dann leidet, wie s<strong>ich</strong> denken läßt, das All und jeder Teil darunter. In jedem Fall ist auch der Träumende ein Teil des Alls. Den ausgeführten Beispielen entsprechend muß man es deuten, wenn Helios im Süden oder Norden aufgeht oder im Süden oder Norden untergeht. Erscheint Helios dunkel, blutigrot oder <strong>von</strong> schrecklic<strong>hen</strong> Ausse<strong>hen</strong>, zeigt er jeder<strong>mann</strong> Übel und Unheil an,- bald prophezeit er Stillstand der Geschäfte, bald den Kindern des Träumenden Krankheit oder irgendeine Gefahr oder dem Träumenden ein Augenleiden. Dagegen ist er erfahrungsgemäß <strong>Leuten</strong> förderl<strong>ich</strong>, die verborgen bleiben wollen oder in Furcht leben,- die einen <strong>werde</strong>n unentdeckt bleiben, die anderen nichts Schlimmes erleiden,- denn Helios mit dunklem Licht erhellt weniger. Steigt Helios zur Erde hinab, zeigt er Feuersbrunst und Brandstiftung an. Dasselbe bedeutet er, wenn er irgendeine Behausung betritt. Liegt Helios in jemandes Bett und droht er, prophezeit er schwere Krankheit und Entzündungen, spricht oder zeigt er aber etwas Gutes, so verheißt das Reichtum, <strong>vielen</strong> verkündet es die Geburt <strong>von</strong> Söhnen. Verfinstert s<strong>ich</strong> Helios, bringt er jeder<strong>mann</strong> Unheil, ausgenommen <strong>Leuten</strong>, die unentdeckt bleiben wollen oder dunklen Machenschaften betreiben,- mindestens sagt er in diesem Fall Erblindung oder den Tod <strong>von</strong> Kindern <strong>vor</strong>aus. Schaut man Helios nicht in seiner wahren Gestalt, sondern wie er in unserer <strong>Vor</strong>stellung lebt, das heißt in Menschengestalt mit der Ausrüstung eines Wagenlenkers, so bringt er Athleten, ferner <strong>Leuten</strong>, die eine Reise planen, und Wagenlenkern Glück,- Kranken dagegen ist er gefährl<strong>ich</strong> und verhängnisvoll. Immer ist es besser, das strahlende Licht des Helios ins Haus eindringen zu se<strong>hen</strong> als Helios selbst,- denn das Licht, welches das Haus in hellerem Glanz erstrahlen läßt, bedeutet Zuwachs an Vermögen, Helios selbst aber, daß die Insassen das drohende Unheil nicht ertragen <strong>werde</strong>n,- denn man kann ihm unmögl<strong>ich</strong> ins Antlitz schauen. Nichts Gutes zeigt es an, wenn Helios etwas gibt oder etwas nimmt, Im ersteren Fall bedeutet es Gefahren, im letzten den Tod. Immer ist es besser, das Standbild dieses Gottes in <strong>einem</strong> Tempel auf <strong>einem</strong> Sockel aufgestellt zu se<strong>hen</strong> als den Gott selbst, so wie man s<strong>ich</strong> ihn <strong>vor</strong>stellt,- denn dieses Traumgesicht prophezeit, das Glück <strong>werde</strong> vollkommener, das Unglück weniger schwer sein. Zeigt er s<strong>ich</strong> so, wie er ist und wie man ihn am Himmel erblickt, dann ist er auch in diesem Fall <strong>von</strong> guter <strong>Vor</strong>bedeutung. Selene (Mondgöttin) bedeutet die Gattin und die... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Träumende versucht, mit seiner Beziehung zu der dunklen Seite seines Wesens ins reine zu kommen. Die Ziege kann auch den Teufel repräsentieren. Zusammengesetzte Tiere: Wenn man <strong>von</strong> Lebewesen träumt, die s<strong>ich</strong> aus mehreren Tieren zusammensetzen, kann dies ein Hinweis darauf sein, daß Verwirrung darüber herrscht, welche Eigenschaften für bestimmte Situationen ausgebildet <strong>werde</strong>n sollten. Die verschiedenen Charakteristika der jeweiligen Tiere, aus der s<strong>ich</strong> das Lebewesen im Traum zusammensetzt, müssen aufgenommen und integriert <strong>werde</strong>n, oder aber in einer Traumfigur sind mehrere potentielle Entwicklungsmöglichkeiten ausgedrückt. Besteht das Lebewesen zur Hälfte aus Tier und zur Hälfte aus Mensch, erkennt der Träumende allmähl<strong>ich</strong> seine animalisc<strong>hen</strong> Instinkte und formt sie zu <strong>einem</strong> menschlic<strong>hen</strong> Bild um. Artemidoros: Mit wilden Tieren zu kämpfen ist für einen Armen <strong>von</strong> guter <strong>Vor</strong>bedeutung,- er wird <strong>vielen Leuten</strong> Unterhalt gewähren können. Denn der Tierkämpfer nährt mit s<strong>einem</strong> Fleisch die Tiere. <strong>Einem</strong> begüterten <strong>Mann</strong> dagegen dro<strong>hen</strong> Übergriffe <strong>von</strong> Mensc<strong>hen</strong>, die den betreffenden Tieren im Wesen gleic<strong>hen</strong>. <strong>Vielen</strong> kündigte das Traumerlebnis Krankheit an,- denn eine Krankheit verzehrt gle<strong>ich</strong> reißenden Tieren die Leiber. Sklaven aber erlangen die Freiheit, wenn sie durch wilde Tiere ums Leben kommen. Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab. ) : lieben: du wirst echte Freunde haben,- kleine Tiere wie Mäuse, Vögel usw. können Sinnbilder für jüngere Geschwister sein,- große Tiere verraten uns eigene Wesenszüge und verborgene Triebe,- wilde: Schwierigkeiten im Beruf,- auch: du hast mit schwierigen Mensc<strong>hen</strong> zu tun,- zähmen: fraglicher Gewinn,- reden hören: Warnung <strong>vor</strong> Übervorteilung und Schaden durch andere,- auch: du weißt mehr als mancher andere,- füttern: Glück,- auch: deine Liebe wird erwidert,- ausgestopfte: eine eingebildete Gefahr beunruhigt d<strong>ich</strong>,- auch: du hängst an lieben Erinnerungen,- weiden se<strong>hen</strong>: du hast treue Freunde,- Glück und Zufriedenheit,- in einer Vielzahl se<strong>hen</strong>: es kündigen s<strong>ich</strong> einschneidende Veränderungen an,- treiben: achte auf dein Vermögen,- <strong>von</strong> ihnen verfolgt <strong>werde</strong>n: ein Feind geht hinter dem Rücken gegen <strong>einem vor</strong>,- ein gutes Verhältnis zu ihnen haben: man wird in Zukunft viel Glück haben und in bezug auf schwierige Situationen immer einen Ansprechpartner haben,- schlagen: du bist feig und hinterhältig,- quälen: du bist ein schlechter Mensch,- töten: du verlierst deine besten Freunde,- tote: Hinweis auf Veränderung der persönlic<strong>hen</strong> Verhältnisse. (europ.) : Einschaltung eigener Tiertriebe oder Triebwünsche in das Traumleben,- verheißen im Allgemein eine üble Lage,- der Charakter jedes einzelnen Tieres ist für die Deutung des Traumes ausschlaggebend,- viele wilde und zahme: man wird s<strong>ich</strong> in Gefahr begeben,- kleine se<strong>hen</strong>: manchmal Symbol für ein junges Geschwisterc<strong>hen</strong>,- füttern: bedeutet Glück und Reichtum,- <strong>von</strong> ihnen verfolgt <strong>werde</strong>n: Schädigung durch Feinde,- sprechende: eine Warnung, s<strong>ich</strong> nicht <strong>von</strong> anderen schaden bzw. übervorteilen zu lassen,- tote se<strong>hen</strong>: Veränderungen in den persönlic<strong>hen</strong> Verhältnissen <strong>werde</strong>n angezeigt. (ind. ) : zähmen: Mißgunst,- reden hören: nicht zu offenherzig sein,- wilde: deine Geschäfte sind etwas verworren. (Siehe auch einzelne Tierarten ‘Haustiere’, ‘Raubtier’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...se<strong>hen</strong>: kündigen unabwendbares Mißgeschick an,- selbst größte Anstrengungen <strong>werde</strong>n nicht den gewünschten Erfolg bringen,- einen bösartigen töten: man wird Gesinnungsgegner bezwingen und finanziellen Gewinn einfahren,- <strong>von</strong> ihnen geängstigt <strong>werde</strong>n: läßt bevorstehende Gefahr befürchten,- s<strong>ich</strong> beim Anblick einer großen Dogge fürchten: man wird Probleme haben, über das Mittelmaß hinauszuwachsen,- Einer Frau verheißt dieser Traum einen weisen Gatten. <strong>von einem</strong> Bluthund verfolgt <strong>werde</strong>n: man könnte einer Versuchung erliegen, die den Untergang nach s<strong>ich</strong> zieht,- <strong>von</strong> ihm angefallen oder niedergerissen <strong>werde</strong>n: du wirst in Gefahr kommen,- Mahnung zur <strong>Vor</strong>sicht,- einen auf jemanden hetzen: bringt Feindschaft,- Hunde knurren hören: man ist möglicherweise intriganten <strong>Leuten</strong> ausgeliefert oder man wird zu Hause mit unschönen Neuigkeiten konfrontiert,- bissiger: bedeutet eine Verleumdung,- gebissen <strong>werde</strong>n: Zwist wegen Geld,- Nachstellungen eines falsc<strong>hen</strong> Freundes,- bedeutet Krankheit,- auch: es steht privat oder berufl<strong>ich</strong> ein Streit ins Haus,- man hat in einer bestimmten Angelegenheit ein schlechtes Gewissen,- einen zutraulic<strong>hen</strong> und schmeichelnden se<strong>hen</strong>: man soll in eine Falle gelockt <strong>werde</strong>n,- angebellt <strong>werde</strong>n: Unannehmlichkeiten durch Nachrede und Verleumdung,- bellen hören: mahnt, wachsam zu sein, Streit mit Nachbarn oder Verleumdung kündigen s<strong>ich</strong> an,- auch: kann unerfreulic<strong>hen</strong> Neuigkeiten <strong>vor</strong>auseilen,- höchstwahrscheinl<strong>ich</strong> ste<strong>hen</strong> Schwierigkeiten be<strong>vor</strong>,- heulenden hören: gilt als allgemeine Warnung <strong>vor</strong> schwerwiegenden Gefahren,- heulenden se<strong>hen</strong>: schwere Krankheit,- einsame Jaulen eines Hundes: kann den Tod oder die lange Trennung <strong>von</strong> Freunden mitteilen,- jagen se<strong>hen</strong>: du wirst durch Fleiß etwas erreic<strong>hen</strong>,- jagender Hund: oberflächliche, leichtfertige Lebenseinstellung mit Neigung zu (<strong>vor</strong> allem sexuellen) Abenteuern haben,- auf der Jagd nach größeren Beutetieren: man wird alles mit ungewohnter Forschheit ange<strong>hen</strong>,- Jagdhunde auf der Jagd: deuten auf kommende Freuden und Veränderungen zum Guten hin,- Träumt eine Frau <strong>von</strong> Jagdhunden, wird sie s<strong>ich</strong> in einen <strong>Mann</strong> unter ihrem Stand verlieben. Folgen ihr viele Jagdhunde, wird sie zahlreiche Verehrer haben, aber vergebens auf die wahre Liebe hoffen. toll (Tollwut): du wirst in Sorgen kommen,- tollen se<strong>hen</strong>: bedeutet unbegründete Furcht <strong>vor</strong> etwas,- knurrende und kämpfende Hunde: deuten Erniedrigung durch Feinde an,- mehrere miteinander raufen oder s<strong>ich</strong> beißen se<strong>hen</strong>: bringt Familienstreit wegen einer Erbschaft,- zusammenhetzen: du wirst eine schwere Kränkung erfahren,- aufzäumen: du wirst Feinde bekommen,- anbinden: man will d<strong>ich</strong> bestehlen,- an die Kette legen: kann ein finanzielles Risiko oder andere Schäden durch Leichtfertigkeit ankündigen,- Hundehütte: man wird selbst auf den Hund kommen,- alleine reisen und ein Hund folgt <strong>einem</strong>: man darf auf treue und ergebene Freunde zählen,- eine Hundeausstellung besuc<strong>hen</strong>: man darf auf vielerlei kleine Glücksfälle hoffen,- Hunde und Katzen scheinbar friedl<strong>ich</strong> nebeneinander liegen und dann plötzl<strong>ich</strong> aufeinander losge<strong>hen</strong> se<strong>hen</strong>: es steht ein Fiasko in Liebes- und Geschäftsangelegenheiten be<strong>vor</strong> – sofern Sie die beiden nicht trennen können,- tötet ein Hund eine Katze: es winken erfolgsversprechende Geschäfte und ein unerhoffter Glücksfall,- eine Schlange umbringend: gilt als gutes Omen,- Hunde schwimmen se<strong>hen</strong>: man brauch nur die Hand nach dem... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kind (-er)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...materiellen Verlust prophezeit. Denn Knaben nehmen <strong>von</strong> den Eltern nichts, wenn sie groß geworden sind, Mädc<strong>hen</strong> aber benötigen eine Mitgift. <strong>Ich</strong> kenne jemand, dem es träumte, ihm wäre ein Töchterc<strong>hen</strong> geboren,- er mußte ein Darlehn aufnehmen. Ein anderer wiederum träumte, er begrabe seine verstorbene Tochter. Es geschah, daß er ein Darle<strong>hen</strong> zurückzahlte. Ein gutes <strong>Vor</strong>zeic<strong>hen</strong> ist dagegen der Anblick fremder Kinder, wenn sie wohlgewachsen, anmutig und <strong>von</strong> kindlicher Unbefangenheit sind. Es deutet das Zusammentreffen glücklicher Umstände an, unter denen größere Hoffnung besteht, ein <strong>Vor</strong>haben zu vollenden und zu gutem Ende zu führen. Denn wenn auch den Kindern die Arbeit zunächst nicht <strong>von</strong> der Hand geht, so <strong>werde</strong>n sie doch, wenn sie älter geworden, etwas Tüchtiges leisten können. Träumt jemand, er liege wie ein Kind in Windeln und nehme <strong>von</strong> einer bekannten oder unbekannten Frau die Brust, so wird er eine langwierige Krankheit durchzuste<strong>hen</strong> haben, das heißt, falls seine Frau nicht guter Hoffnung ist. Trifft dies zu, wird sie ihm einen Sohn schenken, der ganz nach dem Vater kommt und auf diese Weise großgezogen <strong>werde</strong>n wird. Einer Frau kündigt es die Geburt eines Töchterchens an. <strong>Einem</strong> Eingekerkerten wird das Schicksal nach diesem Traumgesicht noch andere Leiden aufbürden, außerdem wird er nicht begnadigt <strong>werde</strong>n. Ganz einleuchtend ist es auch die Beziehung auf die Krankheit,- denn Kinder, die gestillt <strong>werde</strong>n, sind schwächl<strong>ich</strong>, und auch Erwachsene leben <strong>von</strong> Milch, wenn sie im Krankenbett keine feste Nahrung zu s<strong>ich</strong> nehmen können. Alles, was <strong>einem</strong> Kindesalter nicht zukommt, und zwar bei Knaben ein Bart und graue Haare, bei Mädc<strong>hen</strong> Heiraten, Gebären und andere Verfrühungen, ist samt und sonders unheilvoll, ausgenommen das Sprec<strong>hen</strong>. Ganz folgerichtig bedeuten alle anderen <strong>vor</strong> der Reife auftretenden Merkmale den Tod, weil sie dem Greisenalter nahe ste<strong>hen</strong>, auf das in jedem Fall der Tod folgt. Das Sprec<strong>hen</strong> dagegen ist <strong>von</strong> guter <strong>Vor</strong>bedeutung, weil der Mensch ein <strong>von</strong> Natur mit vernünftiger Rede begabtes Wesen ist. Ein Schullehrer träumte, daß sein fünf Monate altes Söhnc<strong>hen</strong> deutl<strong>ich</strong> und artikuliert spreche. Einige erwarteten, daß das Kind sterben <strong>werde</strong>,- es blieb aber am Leben, und ebenso leben nach diesem Traumgesicht noch viele andere Kinder. Familienangehörigen, besonders Kinder, bedeuten die ganze Familie, denn abgese<strong>hen von</strong> dem, was sie sonst noch bedeuten, weisen sie zugle<strong>ich</strong> auf die Verwandtschaft hin. So träumte z.B. jemand, er schaue seine Tochter buckelig. Ganz folgerichtig und der Beziehung gemäß starb die Schwester des Träumenden,- seine Sippe war näml<strong>ich</strong> nicht gesund. Es träumte jemand, er ziehe s<strong>einem</strong> eigenen Kind die Haut ab und fertige daraus einen Schlauch. Am folgenden Tag fiel das Kind in einen Fluß und ertrank,- denn der Schlauch wird aus Leichnamen gewonnen und nimmt Flüssigkeit auf. Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab .) : Alles, was noch nicht erwachsene Kinder im Traum se<strong>hen</strong>, wird auf die Eltern... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kind-er/">Traumdeutung Kind (-er) <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Mann</strong>es repräsentiert diese Traumfigur die Beziehung zu seinen Gefühlen und zu seiner Intuition. Sie kann auch zeigen, wie er s<strong>ich</strong> auf seine Partnerin bezieht. Geschwister: Der Bruder symbolisiert für den <strong>Mann</strong> seine andere Seite, die ihm oftmals selbst unbekannt ist (alter ego, das zweite oder andere <strong>Ich</strong>). Die Schwester symbolisiert das gleiche für die Frau. Geschwister symbolisieren ferner Eigenschaften, die wir stellvertretend <strong>von</strong> anderen Mensc<strong>hen</strong> leben lassen. Zum Beispiel träumt die Karrierefrau <strong>von</strong> ihrer mütterlic<strong>hen</strong> Schwester, der Aussteiger träumt <strong>von</strong> s<strong>einem</strong> Bruder, der große Erfolge aufweisen kann. Geschwister verweisen auf ungelebte Seiten in uns, die uns aber gar nicht so fern ste<strong>hen</strong>, wie wir oft denken. Eine Göttin oder heilige Frau symbolisiert das Potential des Träumenden in bezug auf das größere Ganze. Wenn orientalische Frauen im Traum erscheinen, verweist dies in der Regel auf die geheimnisvolle Seite des Weiblic<strong>hen</strong>. Im Traum eines <strong>Mann</strong>es enthüllt diese Figur im allgemeinen seine Einstellung zur Sexualität,- im Traum einer Frau hingegen wird mehr <strong>von</strong> ihrer intuitiven, transzendentalen Kraft gezeigt. Eine ältere Frau stellt entweder die Anima im Traum eines <strong>Mann</strong>es dar oder den Schatten im Traum einer Frau. Fremder: Im Traum stellt ein Fremder den Teil des Selbst dar, den der Träumende noch nicht kennt. Vielleicht wird er <strong>von einem</strong> Ehrfurchtgefühl oder <strong>von einem</strong> Konflikt blockiert. Das Fremde macht uns Angst, aber es lockt auch. Also überwinden Sie Ihre Scheu <strong>vor</strong> dem Neuen und nehmen Sie es als Möglichkeit an. In der Annahme des Fremden liegt eine große Chance. Nicht zuletzt berichten viele Myt<strong>hen von</strong> Göttern, die als Fremde die Mensc<strong>hen</strong> besuc<strong>hen</strong>… Freunde und Freundinnen: Mit diesem Symbol <strong>werde</strong>n Eigenschaften ausgedrückt, die Ihnen helfen und guttun. Wenn Sie schauen, wie Sie diese Freunde charakterisieren würden, finden Sie heraus, welche konkreten Eigenschaften gemeint sind. Freund oder Freundin im Traum personifizieren positive Persönlichkeitsanteile <strong>von</strong> uns, die wir mehr ausbilden und pflegen sollten. Sie zeigen unsere Fähigkeit oder Notwendigkeit, freundl<strong>ich</strong> zu uns zu sein. Es sind die Kräfte, die uns stärken und verwöhnen. Auf der anderen Seite können diese Traumfiguren auch reale Freunde oder tatsächliche Freundinnen bezeichnen. Dann wird die Beziehung zu dieser Person oder zu diesen Personen abgebildet. Mitunter trifft beides zugle<strong>ich</strong> zu,- die Deutungen auf der Subjektivstufe und auf der Objektivstufe schließen s<strong>ich</strong> nicht gegenseitig aus. Häßliche Mensc<strong>hen</strong>: Alle Mensc<strong>hen</strong>, die vom Träumer oder der Träumerin als häßl<strong>ich</strong> und ekelhaft empfunden <strong>werde</strong>n, stellen unsere Schattenseite dar. Versuc<strong>hen</strong> sie konkret zu beschreiben, was Sie an dieser Person als häßl<strong>ich</strong> empfinden. Deuten Sie das symbolisch. Eine besonders starke Verdrängung des Schattens liegt <strong>vor</strong>, wenn Sie s<strong>ich</strong> selbst als häßl<strong>ich</strong> und ekelhaft im Traum empfinden. Möglicherweise gibt es wichtige Einstellungen und Ereignisse, die Sie zu bereinigen, zu ändern oder Wiedergutzumac<strong>hen</strong> haben. Held: Im Traum eines <strong>Mann</strong>es kann der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...se<strong>hen</strong>. Sklaven hingegen und <strong>Leuten</strong>, die in bitterster Not leben, zeigt es Krankheit an. Zu kurze und unschickliche Kleider bedeuten Geldbußen und Stillstand der Geschäfte. Die Chlamys (Sie war dem <strong>Mann vor</strong>behalten. Das Tuch wurde einmal vertikal gefaltet, umgelegt und auf der rechten Schulter mit einer Spange (Fibel) zusammengehalten. Der linke Arm wurde dabei <strong>von</strong> der geschlossenen Seite des Tuches verdeckt, der rechte Arm blieb ganz frei.), die <strong>von</strong> einigen Mandye, <strong>von</strong> anderen Ephestris, wieder <strong>von</strong> anderen Birrhos (Ein <strong>von</strong> Galliern übernommener Umhang aus schwerem Stoff, der bei den Römern weite Verbreitung fand.) genannt wird, prophezeit, weil sie den Körper ganz umhüllt, Drangsale und Beklemmungen, Prozessierenden aber Verurteilung. Dasselbe bedeutet der sogenannte Phainoles und sonstige ähnliche Kleidungsstücke. Deswegen ist es besser, Stücke dieser Art zu verlieren als zu tragen. Der Verlust <strong>von</strong> sonstigen Kleidungsstücken bringt nichts Gutes, außer Armen, Gefangenen, Schuldnern und allen, die s<strong>ich</strong> in einer ausweglosen Lage befinden,- denn ge<strong>hen</strong> diese Stücke verloren, bedeutet es Befreiung <strong>von</strong> allen die Betreffenden bedrängenden Widerwärtigkeiten. Für alle anderen ist es weder gut, s<strong>ich</strong> nackt auszuzie<strong>hen</strong> noch die Kleider zu verlieren,- es sagt den Verlust alles dessen <strong>vor</strong>aus, was das Leben verschönt. Ein buntes und geblümtes Kleid bringt einer Frau, besonders einer Hetäre und einer Reic<strong>hen</strong>, Nutzen,- denn die eine trägt es wegen ihres Gewerbes, die andere wegen der Eleganz. Naturfarbene Kleider sind allgemein <strong>von</strong> guter <strong>Vor</strong>bedeutung, besonders für Leute, die s<strong>ich</strong> fürchten, <strong>vor</strong> Gericht überführt zu <strong>werde</strong>n,- denn ihre Farbe wird niemals ausge<strong>hen</strong>. Immer ist es besser, helle, saubere und gut gewaschene Kleider zu tragen als schmutzige und ungewaschene, ausgenommen für Leute, die ein schmutziges Handwerk ausüben. Träumt man, seine eigenen Kleidungsstücke oder die anderer zu wasc<strong>hen</strong>, so wird man s<strong>ich</strong> manche Widrigkeit im Leben vom Hals schaffen, weil auch die Kleider ihren Schmutz verlieren. Ferner deckt es Verborgenes auf und bringt es an die Öffentlichkeit. Die Alten pflegten näml<strong>ich</strong> das Wort ‘wasc<strong>hen</strong>’ in übertragener Bedeutung für ‘etwas aufdecken’ zu gebrauc<strong>hen</strong>. So sagt Menandros an einer Stelle: ‘Wenn du so schlecht redest <strong>von</strong> m<strong>einem</strong> Weibe, <strong>werde ich</strong> deinen Vater wasc<strong>hen</strong>, und d<strong>ich</strong> und die Deinen’, statt: <strong>ich werde</strong> euer Treiben aufdecken. Daher bedeutet es <strong>Leuten</strong>, die gerichtl<strong>ich</strong> überführt zu <strong>werde</strong>n fürchten, Unheil, wenn sie gewaschene Kleider schauen. Sein Gewand linkshin umgelegt oder sonst auf eine Art zu tragen, die lächerl<strong>ich</strong> und plump wirkt, ist für jeden <strong>von</strong> übler <strong>Vor</strong>bedeutung und prophezeit außer Stillstand der Geschäfte Verhöhnung und Verspottung. Nur Possenreißer bringt es Glück, weil derlei in ihrem Beruf gang und gäbe ist. Es träumte z.B. jemand, er habe s<strong>ich</strong> mit <strong>einem</strong> Gewand aus Holz bekleidet. Er befand s<strong>ich</strong> auf einer Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam <strong>vor</strong>wärts,- denn das Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. Nichts starres... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Verwandlung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Anders als der Schmetterling steht die Schlange für die menschlic<strong>hen</strong> Triebe. Die Häutung der Schlange ist also eine Veränderung in der Triebstruktur. Gleichzeitig stellt die Schlange ein dem Mensc<strong>hen</strong> sehr weit entfernten Kaltblütler dar, mit dem der Mensch nur sehr schwer kommunizieren kann. Damit wird unter anderem ausgedrückt, daß unsere Veränderungsprozesse uns unverständl<strong>ich</strong> ablaufen. Wir können Sie erkennen, aber nicht verste<strong>hen</strong>. 4. Weitere Wandlungssymbole: Jedes Symbol besitzt also eine Vielfalt <strong>von</strong> Möglichkeiten, Veränderungen im Leben darzustellen. Es ist kein Zufall, daß Sie gerade jenes und kein anderes Symbol geträumt haben. Fällt Ihnen rein gar nichts zu Ihrem Traumsymbol ein, dann überlegen Sie s<strong>ich</strong> drei Eigenschaften, die dieses Symbol treffend charakterisieren. nun bezie<strong>hen</strong> Sie diese Eigenschaften auf s<strong>ich</strong> – das wird Ihnen sicherl<strong>ich</strong> weiterhelfen. Veränderungen mac<strong>hen</strong> s<strong>ich</strong> auch dadurch bemerkbar, daß s<strong>ich</strong> die Art der Symbolik ändert – und zwar häufig be<strong>vor</strong> Veränderungen bewußt <strong>werde</strong>n. Eine Frau, die sehr im negativen Denken verhaftet war und bei der jede körperliche Berührung Abwehr erzeugte, hatte <strong>vor</strong> der Therapie auffallend häufig <strong>von</strong> Autos geträumt. Das Traumbild ‘Auto’ charakterisiert sehr treffend ihre Situation, da es s<strong>ich</strong> um einen PKW handelte, in dem Sie immer allein saß. Besser kann die Isolation <strong>von</strong> der übrigen Welt nicht in Szene gesetzt <strong>werde</strong>n. Trotz aller Isolation, und das macht dieses Bild auch deutl<strong>ich</strong> – blieb jedoch diese Frau bewegl<strong>ich</strong>. Als die Therapie erfolgre<strong>ich</strong> zu wirken begann, machte s<strong>ich</strong> eine Veränderung in Ihrer Traumsymbolik bemerkbar. Jetzt war es an Stelle der Autos das Wasser, das gehäuft als See, als Fluß, als Meer oder nur in der Badewanne in ihren Träumen in den <strong>Vor</strong>dergrund trat. Wasser als archetypisches Bild für das Gefühl deutete in diesem Fall eine emotionale Öffnung der Träumerin an, die Sie selbst noch gar nicht wahrgenommen hatte. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene kann Verwandlung im Traum heißen, daß der Träumende s<strong>ich</strong> seiner medialen Fähigkeiten bewußt wird. Artemidoros: Bei den Verwandlungsträumen muß man erstens auf die Quantität achten, zweitens auf die Qualität und drittens auf die äußere Erscheinung. Zur Quantität: Günstig ist es, wenn einer, der <strong>von</strong> kl<strong>einem</strong> Wuchs ist, träumt, groß zu <strong>werde</strong>n oder über seine natürliche Gestalt hinauszuwachsen, jedoch nur dann, wenn er die normale Größe eines Mensc<strong>hen</strong> nicht überschreitet. (Nach antiker <strong>Vor</strong>stellung kommt übermenschliche Größe oder Schönheit nur den Göttern und Heroen zu.) Das Traumgesicht kündigt näml<strong>ich</strong> nicht ein körperliches Wachsen, sondern eine Steigerung der Unternehmungen und der Vermögensverhältnisse des Träumenden an. Dagegen bedeutet es ihm den Tod, wenn er s<strong>ich</strong> in übermenschlicher Größe schaut,- träumt jemand, sein Kind, das eben noch klein war, sei zum <strong>Mann</strong> herangewachsen, so wird dieses sterben. Ein schlimmes <strong>Vor</strong>zeic<strong>hen</strong> ist es für einen alten Mensc<strong>hen</strong>, wenn er s<strong>ich</strong> in ein Kind verwandelt,- es bedeutet ihm den Tod. Ein gutes <strong>Vor</strong>zeic<strong>hen</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/verwandlung/">Traumdeutung Verwandlung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Geschlechtsverkehr</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Bedeutung. Hat der Träumende aber kein Verlangen nach der Frau, beschert es ihm etwas Gutes, falls die Betreffende vermögend ist,- denn in jedem Fall wird der <strong>Mann von</strong> der Frau, die er im Traum erblickte, unmittelbar oder mittelbar einen Nutzen haben. Ganz natürl<strong>ich</strong> ist eine, die s<strong>ich</strong> selbst anbietet, auch mit ihrer Habe freigebig. Häufig bringt dieses Traumgesicht dem Träumenden, weil er in die Geheimnisse der Frau eingedrungen ist, <strong>Vor</strong>teil,- denn solch eine Frauensperson gibt die Möglichkeit, auch das Geheimste zu berühren (Ta aporreta = das Geheimnis ist gleichbedeutend mit ta aidoia = die Schamteile). Nichts Gutes bringt es, wegen des Gesetzes, eine gesetzl<strong>ich</strong> Verheiratete zu beschlafen. Dieselben Strafen, die das Gesetz über den beim Ehebruch Ertappten verhängt, zieht auch das Traumgesicht nach s<strong>ich</strong>. Dagegen ist es für eine Frau <strong>von</strong> Nutzen, <strong>von einem</strong> Bekannten, sei er wer er sei, in Anspruch genommen zu <strong>werde</strong>n. <strong>Einem Mann</strong> wiederum bringt es <strong>Vor</strong>teil, <strong>von einem</strong> reic<strong>hen</strong> und älteren gebraucht zu <strong>werde</strong>n,- denn <strong>von</strong> solc<strong>hen</strong> Personen bekommt man gewöhnl<strong>ich</strong> etwas,- übel dagegen ist es, wenn <strong>einem</strong> solches <strong>von einem</strong> jüngeren oder bettelarmen widerfährt,- denn solc<strong>hen Leuten</strong> pflegt man noch etwas dazugeben. Dasselbe bedeutet es, wenn der, welcher in Anspruch nimmt, zwar älter, aber ein Bettler ist. Träumt einer, sein Glied mit den Händen zu erigieren, wird er einen Sklaven oder eine Sklavin gebrauc<strong>hen</strong>, weil die Hände, die dabei betätigt <strong>werde</strong>n, Hilfsdienste leisten. Besitzt er keine Sklaven, wird er Schaden erleiden, wegen der nutzlosen Ausscheidung des Samens. <strong>Ich</strong> kenne einen Sklaven, dem es träumte, er masturbiere seinen Herrn,- er wurde Betreuer und Erzieher <strong>von</strong> dessen Kinder,- denn er hatte das Glied seines Herrn, das dessen Kinder bezeichnet, in die Hand genommen. Ein anderer wiederum ist mir bekannt, der träumte, dasselbe widerfahre ihm <strong>von</strong> seitens seines Herrn. Er wurde an eine Säule gebunden, erhielt eine Tracht Prügel und wurde auf diese Weise <strong>von</strong> s<strong>einem</strong> Herrn gestreckt. Hinsichtl<strong>ich</strong> des gesetzwidrigen Geschlechtsverkehrs hat man folgendermaßen zu entscheiden: Seinen noch nicht fünfjährigen Sohn zu gebrauc<strong>hen</strong> bedeutet diesem den Tod, wie <strong>ich</strong> häufig festgestellt habe,- diese Auslegung ist ganz folgerichtig, weil das Kind verdorben wird,- ‘Verderben’ nennen wir aber den Tod. Ist der Junge älter als fünf Jahre, aber noch nicht zehn, wird er erkranken, während der Träumende s<strong>ich</strong> unbedacht in Geschäfte einlassen und dadurch ruinieren wird. Denn der <strong>vor</strong> der reife mißbrauchte Knabe wird infolge seines zarten Alters Schmerzen leiden und dadurch erkranken, der Vater aber s<strong>ich</strong> wegen seiner Unvernunft ruinieren,- denn niemand, der gesunden Menschenverstand besitzt, denkt daran, seinen Sohn zu gebrauc<strong>hen</strong> oder überhaupt einen Knaben dieses Alters zu gebrauc<strong>hen</strong>. Ist der Sohn aber über die Kinderjahre hinaus, wird der Vater, falls er arm ist, ihn in die Schule schicken, den Unterricht s<strong>ich</strong> etwas kosten lassen und... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/geschlechtsverkehr/">Traumdeutung Geschlechtsverkehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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