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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  ich träume immer über geister dass jemand mein fus</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Träume</strong>nde versucht, mit seiner Beziehung zu der dunklen Seite seines Wesens ins reine zu kommen. Die Ziege kann auch den Teufel repräsentieren. Zusammengesetzte Tiere: Wenn man von Lebewesen träumt, die s<strong>ich</strong> aus mehreren Tieren zusammensetzen, kann dies ein Hinweis darauf sein, daß Verwirrung dar<strong>über</strong> herrscht, welche Eigenschaften für bestimmte Situationen ausgebildet werden sollten. Die verschiedenen Charakteristika der jeweiligen Tiere, aus der s<strong>ich</strong> das Lebewesen im Traum zusammensetzt, müssen aufgenommen und integriert werden, oder aber in einer Traumfigur sind mehrere potentielle Entwicklungsmöglichkeiten ausgedrückt. Besteht das Lebewesen zur Hälfte aus Tier und zur Hälfte aus Mensch, erkennt der <strong>Träume</strong>nde allmähl<strong>ich</strong> seine animalischen Instinkte und formt sie zu einem menschlichen Bild um. Artemidoros: Mit wilden Tieren zu kämpfen ist für einen Armen von guter Vorbedeutung,- er wird vielen Leuten Unterhalt gewähren können. Denn der Tierkämpfer nährt mit seinem Fleisch die Tiere. Einem begüterten Mann dagegen drohen <strong>Über</strong>griffe von Menschen, die den betreffenden Tieren im Wesen gleichen. Vielen kündigte das Traumerlebnis Krankheit an,- denn eine Krankheit verzehrt gle<strong>ich</strong> reißenden Tieren die Leiber. Sklaven aber erlangen die Freiheit, wenn sie durch wilde Tiere ums Leben kommen. Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab. ) : lieben: du wirst echte Freunde haben,- kleine Tiere wie Mäuse, Vögel usw. können Sinnbilder für jüngere Geschwister sein,- große Tiere verraten uns eigene Wesenszüge und verborgene Triebe,- wilde: Schwierigkeiten im Beruf,- auch: du hast mit schwierigen Menschen zu tun,- zähmen: fraglicher Gewinn,- reden hören: Warnung vor <strong>Über</strong>vorteilung und Schaden durch andere,- auch: du weißt mehr als mancher andere,- füttern: Glück,- auch: deine Liebe wird erwidert,- ausgestopfte: eine eingebildete Gefahr beunruhigt d<strong>ich</strong>,- auch: du hängst an lieben Erinnerungen,- weiden sehen: du hast treue Freunde,- Glück und Zufriedenheit,- in einer Vielzahl sehen: es kündigen s<strong>ich</strong> einschneidende Veränderungen an,- treiben: achte auf dein Vermögen,- von ihnen verfolgt werden: ein Feind geht hinter dem Rücken gegen einem vor,- ein gutes Verhältnis zu ihnen haben: man wird in Zukunft viel Glück haben und in bezug auf schwierige Situationen <strong>immer</strong> einen Ansprechpartner haben,- schlagen: du bist feig und hinterhältig,- quälen: du bist ein schlechter Mensch,- töten: du verlierst deine besten Freunde,- tote: Hinweis auf Veränderung der persönlichen Verhältnisse. (europ.) : Einschaltung eigener Tiertriebe oder Triebwünsche in das Traumleben,- verheißen im Allge<strong>mein</strong> eine üble Lage,- der Charakter jedes einzelnen Tieres ist für die Deutung des Traumes ausschlaggebend,- viele wilde und zahme: man wird s<strong>ich</strong> in Gefahr begeben,- kleine sehen: manchmal Symbol für ein junges Geschwisterchen,- füttern: bedeutet Glück und Reichtum,- von ihnen verfolgt werden: Schädigung durch Feinde,- sprechende: eine Warnung, s<strong>ich</strong> nicht von anderen schaden bzw. <strong>über</strong>vorteilen zu lassen,- tote sehen: Veränderungen in den persönlichen Verhältnissen werden angezeigt. (ind. ) : zähmen: Mißgunst,- reden hören: nicht zu offenherzig sein,- wilde: deine Geschäfte sind etwas verworren. (Siehe auch einzelne Tierarten ‘Haustiere’, ‘Raubtier’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Reise</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Reise Assoziation: – <strong>Über</strong>gang von einer Lebensart oder Verhaltensweise zu einer anderen. Fragestellung: – Wohin bin <strong>ich</strong> unterwegs? Wohin will <strong>ich</strong> gelangen? Medizinrad: Schlüsselworte: Der Weg, der durch das Leben genommen wird,- eine Methode, um Ziele zu erreichen,- Erdpfad,- Verbindung mit der Erde. Pferd: Primitiv,- kraftvoll,- angeschlossen,- Tiernatur,- Intensität,- Gefühle,- Sexualität. Fahrrad: Ökologisch,- der Erde nah,- zeigt die eigene Kraft. Kutsche: Geschwindigkeit,- Abtrennung von der Erde,- Pferde benutzend,- Technologie. Auto: Geschwindigkeit,- Technologie,- abgetrennt,- das, was alle tun,- Kontrolle oder Kontrollverlust. Massentransport: Kontrollverlust,- Teil der Menge,- Mangel an individueller Richtung und individuellem Blick. Beschreibung: Reisen heißt, s<strong>ich</strong> von einem Ort zu einem anderen zu bewegen. Allgemeine Bedeutung: <strong>Träume</strong> vom Reisen können dir helfen zu verstehen, wo du jetzt in deinem Leben stehst und wo du hinmöchtest. Dein Fortbewegungsmittel sagt etwas dar<strong>über</strong> aus, wie du Dinge in deinem Leben angehst. Der Traum vom Zufußgehen bedeutet, daß du d<strong>ich</strong> stark mit der Erde und mit deinem eigenen Weg verbunden fühlst. Vom Fahrradfahren zu <strong>träume</strong>n bedeutet, daß du noch <strong>immer</strong> eine starke Verbindung zur Erde fühlst, aber auch das Bedürfnis hast, d<strong>ich</strong> technologischer Errungenschaften zu bedienen, um dein Ziel schneller zu erreichen. Von einer Kutschenfahrt zu <strong>träume</strong>n entfernt d<strong>ich</strong> einen Schritt weiter von der Erdverbundenheit und vielleicht auch von deinem Weg. Sie zeigt ein noch größeres Bedürfnis nach Geschwindigkeit an. Von einer Autofahrt zu <strong>träume</strong>n heißt, daß du d<strong>ich</strong> sehr stark als Mitglied der modernen Gesellschaft empfindest und daß du es in allen Dingen mehr oder weniger eilig hast. Ein solcher Traum weist auf einen Mangel an Verbindung zur Erde hin. Wenn du träumst, daß du in einem Auto mitfährst, das von einer anderen Person gesteuert wird, so sagt dir dies, daß du mehr oder weniger die Kontrolle <strong>über</strong> dein Leben verloren hast. Der Traum von einer Bus-, Zug- oder Bootsfahrt oder mit einem anderen erdgebundenen Massentransportmittel deutet an, daß du dein Leben wirkl<strong>ich</strong> nicht mehr beherrscht. Er zeigt, daß <strong>jemand</strong> anderer d<strong>ich</strong> dorthin bringt, wohin du gehen mußt, und dir sagt, wie du an diesen Ort gelangen kannst. Solche <strong>Träume</strong> können auch auf einen ernstzunehmenden Mangel an Verbindung mit der Mutter Erde und deinem eigenen heiligen Pfad hinweisen. Von einer Reise im Flugzeug zu <strong>träume</strong>n bedeutet, daß du ein Ziel so schnell wie mögl<strong>ich</strong> erreichen möchtest. Da auch ein Flugzeug ein Massentransportmittel ist, kann dies heißen, daß du in bezug auf dieses besondere Ziel die Kontrolle verloren hast. Ein Traum von einer Flugreise beinhaltet auch das Fliegen. Zu fliegen muß nicht unbedingt auf einen Mangel an Erdverbundenheit hinweisen. Achte darauf, ob du im Traum dem, was unter dir und um d<strong>ich</strong> herum ist, deine Aufmerksamkeit widmest. Manchmal kann ein solcher Traum dir einen besseren <strong>Über</strong>blick <strong>über</strong> deine Verbindung zu Erde verschaffen. Vom... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/reise/">Traumdeutung Reise <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Menschen Allge<strong>mein</strong>: Mensch fordert auf, s<strong>ich</strong> nicht zu isolieren, mehr Gesellschaft zu suchen. Ein fröhlicher Mensch kann aber auch Sorgen ankündigen. Die Traumfiguren, die im Traum des <strong>Träume</strong>nden auftreten, <strong>über</strong>nehmen Rollen, die der <strong>Träume</strong>nde ihnen zuweist, sind also in der Regel Teilaspekte seiner Persönlichkeit oder Projektionen seines Innenlebens. Psychologisch: Um die verschiedenen ‘Botschaften’ entschlüsseln zu können, die jede Traumgestalt dem <strong>Träume</strong>nden vermittelt, muß er s<strong>ich</strong> auf intensive Weise mit ihnen auseinandersetzen. Nicht <strong>immer</strong> muß die Bedeutung eines Traums vollständig entschlüsselt werden. Manchmal reicht es aus, wenn der <strong>Träume</strong>nde s<strong>ich</strong> die Auswirkungen vorstellt, die das Verhalten der Traumfiguren auf sein Alltagsleben haben könnte. Oft zeigt s<strong>ich</strong> eine auffällige Gegensätzlichkeit zwischen zwei Traumfiguren, oder aber das Verhalten des <strong>Träume</strong>nden gegen<strong>über</strong> zweier Traumfiguren unterscheidet s<strong>ich</strong> sehr stark voneinander. Offenbar wird im Traum auf diese Weise die Polarität des <strong>Träume</strong>nden dargestellt. Eine Traumfigur könnte ein Mensch aus der Vergangenheit des <strong>Träume</strong>nden sein und ihn mit einer bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, die schmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet ist. – Zusammengesetzte Traumfiguren heben ähnl<strong>ich</strong> wie zusammengesetzte Tiere die Merkmale oder Eigenschaften hervor, auf die der <strong>Träume</strong>nde seine Aufmerksamkeit richten soll. Jede Traumfigur spiegelt eine Facette der Persönlichkeit des <strong>Träume</strong>nden wider. Wenn er s<strong>ich</strong> in die Lage seiner Traumfiguren versetzt, vermag der <strong>Träume</strong>nde oft seine eigenen ‘verschollenen’ Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen. Im einzelnen können folgende Traumfiguren im Traum eine Rolle spielen: Alte Menschen: Im Traum stellen alte Menschen möglicherweise die Vorfahren oder Großeltern des <strong>Träume</strong>nden dar also Wissen, das s<strong>ich</strong> durch Erfahrung angesammelt hat. Wenn der alte Mensch ein Mann ist, symbolisiert er – abhängig von dem Geschlecht des <strong>Träume</strong>nden – sein Selbst oder sein Animus. Ist der alte Mensch eine Frau, dann repräsentiert diese Figur die Große Mutter oder die Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig im Gewand eines alten Menschen, als ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehoben werden soll. Eine Gruppe alter Menschen im Traum stellt in der Regel Traditionen und Verhaltensregeln der Vergangenheit dar – jene Dinge, die für den ‘Stamm’ oder die Familie heilig sind. Ältere Menschen im Traum sind in der Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten scheinbar in keiner Beziehung zu ihnen stehen. Angehöriger pflegender Berufe: Dieser verweist auf die mitfühlende, fürsorgliche Seite des Selbst und oft auch auf eine Berufung. Bei einem Mann ist dies in der Regel ein Hinweis auf eine nichtsexuelle Beziehung. Autoritätspersonen: Der Mensch entwickelt seine Vorstellung von Autorität in der Beziehung zu seiner Mutter und seinem Vater. Wie der <strong>Träume</strong>nde also mit Autoritätspersonen umgeht, hängt davon ab, wie er als Kind behandelt wurde,- vom gütigen Helfer bis hin zum ausbeuterischen Zuchtmeister sind alle Rollen denkbar. Autoritätspersonen im Traum zeigen dem <strong>Träume</strong>nden letzten Endes, was richtig für ihn ist, auch wenn er dies auf den ersten... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kornkreis Psychologisch: Eines der neusten Traumsymbole (Kornkreise werden ja erst in letzterer Zeit entdeckt), und es gilt als Hinweis auf eine – als aussichtslos empfundene – Situation, die nur durch Hilfe von außen (und das plötzliche Eingreifen einer ‘höheren Macht’) zu bewältigen ist. Körper Assoziation: – äußere Form der inneren Natur. Fragestellung: – Welcher Teil ist wichtig? Psychologisch: Der Körper als Traumsymbol ist das Abbild des Menschen mit all seinen Eigenschaften, seelischen Belangen, versinnbildlicht also die Persönlichkeit und die Art, wie man s<strong>ich</strong> nach außen repräsentiert und das Leben bewältigt. Im Traum symbolisiert der Körper oft das <strong>Ich</strong>. Die individuelle Bedeutung leitet man aus den Lebensumständen ab. Mit einem körperlichen Mangel zeigt das Unbewußte seelische und geistige Schwachstellen auf. Da s<strong>ich</strong> der Mensch als Säugling zuallererst als ‘körperl<strong>ich</strong>’ erlebt, ist der Körper seine erste Informationsquelle. Es kann vorkommen, daß man s<strong>ich</strong> oder andere, die aber unser eigenes Gleichnis sind, bestimmter Körperteile verlustig dahergehen sieht. Sie haben vielleicht ein Bein verloren. Es kann selbst vorkommen, daß sie kein Gesicht haben, d.h. ihrer offiziellen Persönlichkeit verlustig gingen. Eine unverheiratete Frau erkennt, daß ihr unterer Leib wie ein Schatten ist, daß also ihre weibliche Existenz s<strong>ich</strong> noch nicht verwirklicht hat. Sie muß hier noch Körper werden, dieses ihr leibliches, weibliches Wesen annehmen. Kopflose Menschen erscheinen hie und da im Traume. Wenn es s<strong>ich</strong> nicht um ein Symbol der Umgeburt, in welcher der ‘Kopf’ mit seinen <strong>Mein</strong>ungen auf einige Zeit zu verschwinden hat, handelt, kann es die Wiederkehr einer Märtyrerlegende sein. Der Traum von einem verletzten oder schmerzenden Körperbere<strong>ich</strong> sollte <strong>immer</strong> genau abgeklärt werden, denn er enthält möglicherweise die Selbstdiagnose einer Krankheit, noch bevor der Arzt Symptome erkennen kann. Seit langem ist bekannt, daß unsere <strong>Träume</strong> Hinweise auf Krankheiten geben können, bevor wir bewußt erkennen, daß irgend etwas nicht stimmt, und mit Sicherheit bevor Krankheitszeichen für einen Arzt ersichtl<strong>ich</strong> sind. Man fürchte aber nicht, daß jeder Alptraum eine ernsthafte Erkrankung ankündigt! Doch wenn man davon träumt, daß einem medizinisch etwas fehlt (vor allem, wenn der Traum s<strong>ich</strong> wiederholt), ist es Zeit, zum Arzt zu gehen. Wer mit seinem Körper im Traum zufrieden ist, der kann im Wachleben auf seine geistige Kraft bauen. Löst s<strong>ich</strong> der Körper in nichts auf, scheint die Psyche gesundheitl<strong>ich</strong> nicht in Ordnung zu sein. Die meisten psychischen und emotionalen Erfahrungen des Menschen <strong>über</strong>trägt er in Körpergefühle. Daher sind sie für <strong>Träume</strong> eine reiche Symbolquelle. Wenn s<strong>ich</strong> der <strong>Träume</strong>nde seinen Gefühlen auf der Bewußtseinsebene nicht stellen will, kommen sie oft als verzerrte Traumsymbole zum Ausdruck. Die verschiedenen Körperteile und -bereiche können unterschiedliche Bedeutungen haben. Beispielsweise symbolisiert der Oberkörper die Verbindung mit dem Geist und den spirituellen Anteilen des Charakters, während der Unterleib für Triebe, Instinkte und emotionale Anteile des Charakters... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...(dieser zählt auch zu den geistig erfaßbaren),- geistig erfaßbar sind: Dioskuren, Herakles, Dionysos, Hermes, Nemesis, Aphrodite Pandemos, Hephaistos, Tyche, Peritho, die Chariten, die Horen, die Nymphen und Hestia. Von den Meeresgottheiten sind geistig erfaßbar: Poseidon, Amphitrite, Nereus, die Nereiden, Leukothea und Phorkys,- sinnl<strong>ich</strong> wahrnehmbar: das Meer selbst, die Wogen, Gestade, Flüsse, Seen, die Nymphen und Acheloos. Unterirdische Gottheiten sind: Pluton, Persephone, Demeter, Kore, Iakchos, Sarapis, Isis, Anubis, Harpokrates, die unterirdische Hekate, die Erinnyen, die diese begleitenden Dämonen und Phobos und Deimos, die von einigen auch Söhne des Ares gennant werden. Ares selbst muß man sowohl den irdischen als auch den unterirdischen Gottheiten zurechnen. Die Gottheiten in ihrem Umkreis sind: Okeanos, Tethys, Kronos, die Titanen und die Natur des Alls. Von den aufgeführten Gottheiten sind die olympischen einflußreichen Männern und Frauen günstig, die himmlischen aber Leuten aus dem Mittelstand, die irdischen den Armen. Die unterirdischen Gottheiten bringen meist nur Bauern und Leuten, die das Licht der Öffentlichkeit scheuen, Glück, die Meeres- und Flußgottheiten Seeleuten und allen, die aus dem Wasser oder durch das Wasser ihren Lebensunterhalt verdienen. Die sie umgebenden Gottheiten sind allen von Übel, ausgenommen Philosophen und Weissagern,- denn diese spannen ihre Gedanken bis an die Grenzen des Alls. Einprägsamer ist es wohl, <strong>über</strong> jede Gottheit einzeln zu sprechen. Zuerst will <strong>ich</strong> die olympischen Götter behandeln. Zeus selbst zu schauen, so wie wir ihn uns vorzustellen pflegen, oder sein Standbild mit der ihm eigentümlichen Kleidung ist für einem Herrschenden und für einen Reichen glückverheißend,- denn es festigt des ersteren Stellung, des letzteren Reichtum. Einem Kranken verheißt es Genesung, und auch den übrigen Menschen bringt er Segen. <strong>Immer</strong> ist es besser, den Gott ruhig stehen oder auf seinem Throne sitzen und ohne Bewegung zu sehen,- bewegt er s<strong>ich</strong> doch, so bringt er Glück, wenn er s<strong>ich</strong> nach Sonnenaufgang wendet,- Unglück aber, wenn er s<strong>ich</strong> nach Sonnenuntergang, ebenso wenn er nicht die ihm eigentümliche Kleidung trägt. Es bedeutet, daß die Unternehmungen des <strong>Träume</strong>nden erfolg- und kraftlos sein werden. Hera bedeutet Frauen <strong>dass</strong>elbe wie Zeus, Männern aber in geringerem Maß. <strong>Dass</strong>elbe wie Hera bedeutet Rhea. Artemis bringt Menschen, die in Flucht leben, Heil,- denn wegen des Wortes ‘artemis’, das ‘heil’ und ‘gesund’ bedeutet, schützt sie die Betreffenden vor allen Beunruhigungen. Auch gebärenden Frauen ist die Göttin gnädig, denn sie wird Locheia genannt. Jägern ist sie besonders förderl<strong>ich</strong> wegen ihres Beinamens Agrotera und Fischern als Limnatis. Ferner prophezeit sie die Auffindung von entlaufenen Sklaven und verlorenen Sachen, denn der Göttin entgeht nichts. <strong>Immer</strong> ist Artemis als Agrotera und als Elaphebolos (Agrotera = Jägerin, Elaphebolos = Hirscherlegerin) im Hinblick auf Unternehmungen günstiger, als wenn sie in anderer Weise dargestellt ist. Wer ein Leben in Reinheit führen will, dem ist die mit langem Gewand bekleidete Göttin... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haus Assoziation: – das Sein,- das Haus des Selbst. Fragestellung: – Was glaube oder fürchte <strong>ich</strong> in bezug auf m<strong>ich</strong> selbst? Psychologisch: Das Haus ob ein vertrautes oder nicht versinnbildlicht meist die eigene, höchstpersönliche ‘Wohnung’ des <strong>Träume</strong>rs, bzw. sein Ego, seine Persönlichkeit. Fast <strong>immer</strong> verweist ein Haus im Traum auf die Seele, auf die Art und Weise, wie der <strong>Träume</strong>nde sein Leben ‘baut’, und auf seine innere Befindlichkeit. Die verschiedenen Räume und Bereiche innerhalb eines Hauses stehen dabei für die Persönlichkeitsanteile und für die Erfahrungen des <strong>Träume</strong>nden. Es gibt Aufschluß <strong>über</strong> unsere innere und äußere Verfassung. Schon bei Artemidoros stellt es im <strong>über</strong>tragenen Sinn den menschlichen Körper dar. Aufschlußre<strong>ich</strong> ist dabei die Art des Hauses. Ist es eine Luxusvilla oder eine Hütte, ein Schloß oder ein Bauernhaus? Je nachdem signalisiert es dem Mann ein Bedürfnis nach beruflichem Aufstieg oder Sicherheit, bzw. Geborgenheit, denn das Haus ist ein weibliches Symbol. Als Frau sollte man beim Haus als Traumbild zunächst an s<strong>ich</strong> selbst denken. Was für ein Haus ist es, ein schönes Bauwerk oder eine Ruine? Sind vielleicht Sie selbst das eine oder andere? Welche Möbel sind darin und wer bewohnt es? Die Antworten verwenden Sie zur Deutung des Traumes. Das Haus kann als Ganzes oder mit den im Traum auftauchenden einzelnen Teilen gedeutet werden. Räume: Das Erforschen des Hauses kann eine beginnende Selbstentdeckung signalisieren, wodurch der <strong>Träume</strong>nde neue Seiten an s<strong>ich</strong> entwickelt – besonders wenn das Haus bekannt war, aber verschiedene Räume hatte. Die Entdeckung eines neuen Raumes im eigenen Haus kann die Enthüllung einer neuen Seite der Persönlichkeit bedeuten oder baldige Änderungen vorhersagen. Arbeitsz<strong>immer</strong>: Wie sieht es mit Ihrer Arbeitsdisziplin aus ? Berufliche und andere praktische Arbeit im Traum bedeutet auch: Beziehungsarbeit, seelische Verarbeitung von (eigenen oder fremden) seelischen Einstellungen u.a.m. Das Badez<strong>immer</strong> im Haus spiegelt die Einstellung des <strong>Träume</strong>nden zu persönlicher Sauberkeit und seine intimsten Gedanken und Beschäftigungen. Wer häufig von Badezimmern träumt, bei dem steht eine innerliche Reinigung an. Das bedeutet, daß diese Person s<strong>ich</strong> um eine klare Lebensweise bemühen sollte. Im Badez<strong>immer</strong> spielt das Wasser eine hervorragende Rolle und damit ist auch der Gefühlsbere<strong>ich</strong> des <strong>Träume</strong>rs oder der <strong>Träume</strong>rin angesprochen. Gefühle bedeuten auch: Seelische Bedürfnisse, Wünsche und Ängste, inneres Verlangen und persönliche Lebens<strong>träume</strong> und Glaubensentscheidungen! Badez<strong>immer</strong> kann auch bedeuten, daß man s<strong>ich</strong> moralisch reinwaschen möchte,- dahinter stehen oft Schuldgefühle. Die Bibliothek symbolisiert den Geist und die Art, wie der <strong>Träume</strong>nde Informationen aufnimmt und speichert. Räume mit vielen Büchern zeigen auch an, daß Sie etwas für Sie Wichtiges lernen müssen. Versuchen Sie festzustellen, welche Bücher dort in den Regalen stehen. Das verweist auf das Gebiet, in dem Sie etwas zu lernen haben. Außerdem ist eine umfangreichere Bibliothek ein Symbol für eine Gesamtsicht, für eine persönliche Bildung, der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...eleonore Was bedeuet diese Traum? <strong>Ich</strong> traeumte,<strong>dass ich</strong> mit wehen ins Krankenhaus ankam eine Hebamme nahm m<strong>ich</strong> direkt an der Hand,aber <strong>ich</strong> musste plotzl<strong>ich</strong> auf dem Flur auf einem Bett hinlegen weil <strong>ich</strong> den Kopf von dem Baby spuerrte,es war aber nur der Schaedel von Baby zu sehen,dann wurde <strong>ich</strong> aus dem Traum wach. Nach drei Tage traemte <strong>ich</strong> wieder <strong>dass ich</strong> Zuhause wehen hatte und wieder keine Zeit hatte ins Krankenhaus zu kommen <strong>ich</strong> habe m<strong>ich</strong> in der Diele gehockt dann kam aber nur der kopf von dem Baby heraus,und <strong>ich</strong> probierte den Kopf mit eine Muetze zu schutzen,dann wurde <strong>ich</strong> wach. Was koennte diese Traum bedeuten? Liebe Gruesse,und vielen Dank fuer die Aufklaerung Eleonoor Christin Hallo zusammen! <strong>Ich träume</strong> in letzter Zeit öffters von einer Person an die <strong>ich</strong> sehr oft denken muss. Nun heute Nacht vom Donnerstag auf Freitag war es wieder soweit. Erstmal zu den Räumlichkeiten und Lichtverhältnissen: alles recht dunkel drum herum, aber alles was passiert ist wie im Spotlight, Lampe oder Laterne beleuchtet. So wie in “Dogvill” wenn es <strong>jemand</strong> kennt? (der Name passt sogar zum Traum haha) Nun zur Handlung: wir sind in einem Raum und irgendwie erzählt mir <strong>mein</strong> Freund, <strong>dass</strong> er s<strong>ich</strong> verwandeln kann. <strong>Ich</strong> stelle mir einen großen schwarzen schönen Hund vor zu dem er werden würde, doch das geschieht nicht. Danach kommt einer Art Bildwechsel, Zeitsprung oder <strong>ich</strong> kann m<strong>ich</strong> nicht erinnern was und <strong>ich</strong> laufe auf der asphaltierten Straße, alles dunkel, nur <strong>ich</strong> und das was geschieht in einem Spotlight. Auf einmal bemerke <strong>ich</strong> einen Hund der hinter mir läuft und m<strong>ich</strong> begleitet. Habe das Gefühl der beschützt m<strong>ich</strong>. Der ist mittelgroß, lockig und braun. Habe recherchiert, so ähnl<strong>ich</strong> wie Barbet. Das Gefühl ist sehr angenehm nach dem kurzen <strong>Über</strong>raschungs- oder Schreckmoment oder eher Misstrauen, fühle <strong>ich</strong> m<strong>ich</strong> geborgen, sicher allein auf der Straße nur der Hund hinter mir als Begleitung. Als <strong>ich</strong> dann wieder rein komme, wird der Hund zu <strong>mein</strong>em Freund und <strong>ich</strong> staune <strong>dass</strong> er das war wer m<strong>ich</strong> begleitet hat und auf m<strong>ich</strong> aufgepasst hat. Das sage <strong>ich</strong> ihm dann auch, auf Reaktion oder Antwort erinnere <strong>ich</strong> m<strong>ich</strong> nicht recht, nur <strong>dass</strong> der Hund zu ihm wird. Habt ihr ne Idee was das bedeuten könnte? An s<strong>ich</strong> war das Gefühl sehr angenehm aber die dunkle atmosphere des Bildes trägt etwas nach.. Kurz darauf habe <strong>ich</strong> davon geträumt <strong>dass ich</strong> auf ein höhes Gebäude hoch gefahren wurde, wo <strong>ich</strong> mit <strong>mein</strong>er Höhenangst konfrontiert wurde. Wollte da schnell wieder weg. 2 mal so ähnl<strong>ich</strong>. Dieser Traum war voller Leute die <strong>ich</strong> wiederum nicht kannte. Widerum alles eher normalfarbig, klar, gräul<strong>ich</strong>. ( <strong>ich</strong> schätze das Wetter hinterlässt seine Spuren in <strong>mein</strong>em Kopf) Danke im Voraus für... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sehen. Sklaven hingegen und Leuten, die in bitterster Not leben, zeigt es Krankheit an. Zu kurze und unschickliche Kleider bedeuten Geldbußen und Stillstand der Geschäfte. Die Chlamys (Sie war dem Mann vorbehalten. Das Tuch wurde einmal vertikal gefaltet, umgelegt und auf der rechten Schulter mit einer Spange (Fibel) zusammengehalten. Der linke Arm wurde dabei von der geschlossenen Seite des Tuches verdeckt, der rechte Arm blieb ganz frei.), die von einigen Mandye, von anderen Ephestris, wieder von anderen Birrhos (Ein von Galliern <strong>über</strong>nommener Umhang aus schwerem Stoff, der bei den Römern weite Verbreitung fand.) genannt wird, prophezeit, weil sie den Körper ganz umhüllt, Drangsale und Beklemmungen, Prozessierenden aber Verurteilung. <strong>Dass</strong>elbe bedeutet der sogenannte Phainoles und sonstige ähnliche Kleidungsstücke. Deswegen ist es besser, Stücke dieser Art zu verlieren als zu tragen. Der Verlust von sonstigen Kleidungsstücken bringt nichts Gutes, außer Armen, Gefangenen, Schuldnern und allen, die s<strong>ich</strong> in einer ausweglosen Lage befinden,- denn gehen diese Stücke verloren, bedeutet es Befreiung von allen die Betreffenden bedrängenden Widerwärtigkeiten. Für alle anderen ist es weder gut, s<strong>ich</strong> nackt auszuziehen noch die Kleider zu verlieren,- es sagt den Verlust alles dessen voraus, was das Leben verschönt. Ein buntes und geblümtes Kleid bringt einer Frau, besonders einer Hetäre und einer Reichen, Nutzen,- denn die eine trägt es wegen ihres Gewerbes, die andere wegen der Eleganz. Naturfarbene Kleider sind allge<strong>mein</strong> von guter Vorbedeutung, besonders für Leute, die s<strong>ich</strong> fürchten, vor Gericht <strong>über</strong>führt zu werden,- denn ihre Farbe wird niemals ausgehen. <strong>Immer</strong> ist es besser, helle, saubere und gut gewaschene Kleider zu tragen als schmutzige und ungewaschene, ausgenommen für Leute, die ein schmutziges Handwerk ausüben. Träumt man, seine eigenen Kleidungsstücke oder die anderer zu waschen, so wird man s<strong>ich</strong> manche Widrigkeit im Leben vom Hals schaffen, weil auch die Kleider ihren Schmutz verlieren. Ferner deckt es Verborgenes auf und bringt es an die Öffentlichkeit. Die Alten pflegten näml<strong>ich</strong> das Wort ‘waschen’ in <strong>über</strong>tragener Bedeutung für ‘etwas aufdecken’ zu gebrauchen. So sagt Menandros an einer Stelle: ‘Wenn du so schlecht redest von <strong>mein</strong>em Weibe, werde <strong>ich</strong> deinen Vater waschen, und d<strong>ich</strong> und die Deinen’, statt: <strong>ich</strong> werde euer Treiben aufdecken. Daher bedeutet es Leuten, die gerichtl<strong>ich über</strong>führt zu werden fürchten, Unheil, wenn sie gewaschene Kleider schauen. Sein Gewand linkshin umgelegt oder sonst auf eine Art zu tragen, die lächerl<strong>ich</strong> und plump wirkt, ist für jeden von übler Vorbedeutung und prophezeit außer Stillstand der Geschäfte Verhöhnung und Verspottung. Nur Possenreißer bringt es Glück, weil derlei in ihrem Beruf gang und gäbe ist. Es träumte z.B. <strong>jemand</strong>, er habe s<strong>ich</strong> mit einem Gewand aus Holz bekleidet. Er befand s<strong>ich</strong> auf einer Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- denn das Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. Nichts starres... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Familie</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Familie Assoziation: – Verwandte,- Gruppe. Fragestellung: – Womit bin <strong>ich</strong> bereit, in Beziehung zu treten? Wo fühle <strong>ich</strong> m<strong>ich</strong> zugehörig? Psychologisch: Mit der Familie hängt die erste Vorstellung von grundlegender Sicherheit zusammen, die ein Kind entwickelt. Oft wird dieses Bild verzerrt durch Umstände, auf die das Kind keinen Einfluß hat. Durch <strong>Träume</strong> versucht der Mensch, dieses Bild wieder zu entzerren oder auch die Verzerrung zu bestätigen. Vielleicht handelt ein Traum von einem Streit mit einem Familienmitglied. Doch die Deutung dieses Traumes hängt sowohl von der Traumsituation als auch von der tatsächlichen Beziehung des <strong>Träume</strong>nden zu dieser Person ab. Alle zukünftigen Beziehungen werden von jenen beeinflußt, die der Mensch zuerst zu den Mitgliedern seiner Familie aufgebaut hat. Familie steht für häusliches Glück, eine erfüllte, friedliche Ehe oder Partnerbeziehung,- entweder wünscht man s<strong>ich</strong> das und sollte s<strong>ich</strong> dann mehr darum bemühen, oder man erkennt darin, daß man mit seinen familiären Verhältnissen zufrieden und glückl<strong>ich</strong> sein kann. Auch der Kampf um die Individualität eines Menschen sollte im geschützten Bere<strong>ich</strong> der Familie stattfinden. Dies ist jedoch nicht <strong>immer</strong> der Fall. In <strong>Träume</strong>n ‘manipuliert man das Bild der mitspielenden Familienmitglieder, um die eigenen Schwierigkeiten durcharbeiten zu können, ohne dabei <strong>jemand</strong>en zu schaden. (Es ist übrigens bemerkenswert, daß es tiefgreifende Auswirkungen auf die Interaktionen und unbewußten <strong>Über</strong>einkünfte zwischen anderen Familienmitgliedern haben kann, wenn ein Mitglied dieser Familie s<strong>ich</strong> um die Deutung seiner <strong>Träume</strong> bemüht.) Nahezu sämtliche Probleme, mit denen ein Mensch im Laufe seines Lebens konfrontiert werden kann, spiegeln s<strong>ich</strong> in irgendeiner Form auch in der Familienkonstellation wider. In Zeiten großer Belastungen kommen daher oft <strong>Träume</strong> von früheren Problemen und Schwierigkeiten innerhalb der Familie vor. <strong>Träume</strong> von der eigenen Familie können meist günstig ausgelegt werden, es sei denn, man hat s<strong>ich</strong> im Traum mit ihr <strong>über</strong>worfen. Angehörige stehen im Traum oft auch für gut- oder schlechtgesinnte Menschen im Privatleben. Da familiäre Beziehungen so wichtig sind, können <strong>Träume</strong>, in denen Familienmitglieder vorkommen, eine besondere Bedeutung haben. Typische Traumthemen können die folgenden sein: Die Mutter eines Mannes verwandelt s<strong>ich</strong> im Traum in eine andere Frau: Die erste enge Beziehung zu einer Frau im Leben eines Mannes ist die zu seiner Mutter. Abhängig von den Traumumständen, kann eine solche Verwandlung positiv oder negativ sein. Für den <strong>Träume</strong>nden ist es ein Zeichen seines Wachstums, wenn es ihm im Traum gelingt, seine Mutter loszulassen. In diesem Fall legt die Verwandlung nahe, daß s<strong>ich</strong> seine Wahrnehmung von Frauen verändert (siehe ‘Anima’ unter ‘Archetypen’). Der Vater, Bruder oder Geliebter einer Frau verwandelt s<strong>ich</strong> in eine andere Person: Die erste Beziehung einer Frau zu einem Mann ist normalerweise die Beziehung zu ihrem Vater. Wenn sie s<strong>ich</strong> entwickeln und erfüllte Liebesbeziehungen zu Männern aufbauen will, muß sie lernen, aus der Beziehung zu ihrem Vater... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/familie/">Traumdeutung Familie <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kind (-er)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...susi <strong>Ich</strong> habe geträumt <strong>mein</strong> Sohn hat mit einem anderen Kind gespielt und <strong>ich</strong> fuhr die Rolltreppe schon nach unten. <strong>Mein</strong> Mann wartete bereits unten auf uns. Auf einmal sah <strong>ich</strong> wie beide die Rolltreppe betraten und der andere Junge eine Glastür auf der Treppe öffnete. Dabei stieß er <strong>mein</strong>en Sohn und er viel <strong>über</strong> die Rolltreppe seitl<strong>ich</strong> runter. <strong>Ich</strong> sah wie er fiel und rannte schreiend und wütend auf das andere Kind hin mit den schlimmsten Gedanken beim ankommen an ihm. Als <strong>ich</strong> bei ihm war und ihn Wach halten wollte war er noch am Leben und lag ganz ruhig. Aus seiner Nase lief Blut raus und dann bin <strong>ich</strong> Gott sei Dank aufgewacht. Dieser Traum beschäftigt m<strong>ich</strong> schon den ganzen Tag. Was könnte das bedeuten? Meli Hallo, m<strong>ich</strong> beschäftigt seit dem <strong>ich</strong> wach bin <strong>mein</strong> Traum. Habe m<strong>ich</strong> jetzt auch seit dem im Internet durchgewühlt, aber <strong>ich</strong> komme auf nichts, was <strong>mein</strong>en Traum wirkl<strong>ich</strong> deuten könnte. Er hat mir allerdings so zugesetzt, <strong>dass ich</strong> einen Klos im Hals habe und irgendwie seit heute Nacht unruhig bin. <strong>Ich</strong> war mit <strong>mein</strong>em Freund in einem Raum, in einer Wohnung, die <strong>ich</strong> nicht kenne. Es war Nacht und es war kein Licht an. Ein kleines Mädchen in etwa 6-8 Jahren war mit langen schwarzen Haaren ebenfalls in der Wohnung. Allerdings hat es nichts gesprochen, sondern war sehr mürrisch, wütend und hat s<strong>ich</strong> auch nicht anfassen lassen. <strong>Ich</strong> könnte auch sagen, <strong>dass</strong> sie sehr aggressiv war. Ein kleiner Junge, an den <strong>ich</strong> m<strong>ich</strong> aber nicht mehr erinnern kann, da das Mädchen in <strong>mein</strong>em Traum im Mittelpunkt stand, war ebenso im Traum. Die beiden haben s<strong>ich</strong> auch dauernd geküsst und <strong>ich</strong> habe sie mehr oder weniger auseinandergerissen. <strong>Immer</strong> wieder habe <strong>ich</strong> m<strong>ich</strong> mit <strong>mein</strong>em Freund zurückgezogen und dar<strong>über</strong> gesprochen was wir machen sollen. <strong>Ich</strong> habe darauf beharrt, dieses Mädchen nach Hause zu fahren. <strong>Mein</strong> Freund fand das ganze allerdings nicht so schlimm wie <strong>ich</strong>. <strong>Ich</strong> hatte dem Mädchen dann auch gesagt <strong>dass</strong> wir gehen, sie hat m<strong>ich</strong> grob angefasst, <strong>ich</strong> hab sie aufs Bett geschmissen und in diesem Moment habe <strong>ich</strong> m<strong>ich</strong> denken hören, <strong>dass</strong> das nur ein Kind ist, das <strong>ich</strong> auch netter sein könnte. Es kann nichts dafür warum es so ist. Ständig sind mir diese langen verkrausten, schwarzen Locken im Kopf und dieses unglückliche, mürrische Gesicht. Kurz danach haben wir das Mädchen dann nach Hause gefahren, an mehr erinner <strong>ich</strong> m<strong>ich</strong> nicht. <strong>Ich</strong> war dann plötzl<strong>ich</strong> ganz alleine draussen, in der Umgebung in der <strong>ich</strong> früher als Kind gespielt hatte. Allerdings war keine Menschenseele dort, die Sonne hat gescheint, es lagen Heuhäufchen rum und Drumherum, Babykatzen die spielten, Babyhäschen die s<strong>ich</strong> neckten, 2 kleine Eulen. <strong>Ich</strong> wollte den Moment... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kind-er/">Traumdeutung Kind (-er) <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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