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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  ich sehe wie man tötet pasanten</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...führt das ernste Gefahren herauf, und zwar solche, die dem Tier selbst, <strong>ich</strong> meine dem Schwein, drohen. Pferdehaare zu haben bedeutet Freigeborenen Sklaverei und ein kümmerliches Leben,- Sklaven legt es in Fesseln,- denn meisten wird die Pferdemähne zusammengebunden (im griech. liegt hier ein Gleichklang von: desma = Fesseln und desmeuetai = wird zusammengebunden, vor). Wolle statt Haare auf dem Kopf zu haben kündigt langwierige Krankheiten und Schwindsucht an, weil es demjenigen, der häufig etwas Wollenes auf dem Kopf trägt, schließl<strong>ich</strong> so vorkommt, als sei dasselbe ihm angewachsen. Verwandeln s<strong>ich</strong> die Haare in einen anderen Stoff, hat <strong>man</strong> bei der Auslegung nach dem Grundsatz der Ähnlichkeit zu verfahren. An den Handwurzeln gewachsene Haare zeigen Fesselung an, an den inneren Handflächen bedeuten sie jedermann, besonders Bauern und Handwerkern, Arbeitslosigkeit und Untätigkeit,- denn arbeiten s<strong>ich</strong> die Hände beim Werken nicht weiter ab und verhärten s<strong>ich</strong> nicht ihre Oberfläche, bildet s<strong>ich</strong> ganz natürl<strong>ich</strong> ein Haarwuchs. Das Haarflechten ist nur Frauen und jenen Männern von Nutzen, die es auch sonst zu tun pflegen, allen anderen Menschen zeigt Verwicklungen in ihren finanziellen Verpflichtungen, hohe Darlehnsschulden, bisweilen auch Gefängnis an. Achmet: Ein <strong>Man</strong>n suchte m<strong>ich</strong>, Achmet, Sirins Sohn und Traumdeuter des Kalifen Mamun, auf und stellte folgende Frage: ‘Mir träumte, die Haare meiner Schenkel wären dichter und länger geworden und <strong>ich</strong> schnitte sie mit der Schere ab.’ <strong>Ich</strong> antwortete ihm: ‘Du bist an Geld und Gut reicher geworden,- in dem Maße aber, <strong>wie</strong> du deine Haare abgeschnitten hast, wirst du beides herunterwirtschaften.’ Und tatsächl<strong>ich</strong> ging die Sache so aus. Einer von den Höflingen des Kalifen Mamun träumte, er salbe s<strong>ich</strong> von oben bis unten ein und dabei fielen ihm alle Körperhaare aus, nur seine Schamhaare wüchsen noch üppiger. Er entsandte einen von seinen Leuten, der den Traum als seinen eigenen ausgeben und dem Traumdeuter vortragen sollte. Dieser sagte zu ihm: ‘Dieses Gesicht hat ein Mächtiger geschaut, aber nicht du. Jener wird in eine gefährliche Lage kommen, und von seinen Schätzen wird ihm nichts übrigbleiben als seine Frauen.’ Und nach wenigen Tagen kam es so, <strong>wie</strong> der Traumdeuter gesagt hatte. Spirituell: Das Haar ist der natürliche Schmuck des <strong>Man</strong>nes und der Schleier der Frau. Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab. ) : Träumt einer von den Fürsten des Pharao, er habe schöne lange Haare, wird er hohes Ansehen und Achtung gewinnen,- ein einfacher <strong>Man</strong>n wird einem mächtigen Fürsten dienen. Schaut dies der Pharao selbst, wird er mit starkem Arm seine Feinde überwinden. Dünkt es ihn, er habe vollere Haarlocken, wird er noch mehr Völker unter seine Füße zwingen. Sind seine Locken grau geworden, werden seine Schatzkammern s<strong>ich</strong> mehr und mehr leeren, wenn aber dunkler und kräftiger, s<strong>ich</strong> bis obenhin füllen. Träumt dem Pharao, sein Haar habe s<strong>ich</strong> beim Kämmen gelichtet, wird sein... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...(dieser zählt auch zu den geistig erfaßbaren),- geistig erfaßbar sind: Dioskuren, Herakles, Dionysos, Hermes, Nemesis, Aphrodite Pandemos, Hephaistos, Tyche, Peritho, die Chariten, die Horen, die Nymphen und Hestia. Von den Meeresgottheiten sind geistig erfaßbar: Poseidon, Amphitrite, Nereus, die Nereiden, Leukothea und Phorkys,- sinnl<strong>ich</strong> wahrnehmbar: das Meer selbst, die Wogen, Gestade, Flüsse, Seen, die Nymphen und Acheloos. Unterirdische Gottheiten sind: Pluton, Persephone, Demeter, Kore, Iakchos, Sarapis, Isis, Anubis, Harpokrates, die unterirdische Hekate, die Erinnyen, die diese begleitenden Dämonen und Phobos und Deimos, die von einigen auch Söhne des Ares gennant werden. Ares selbst muß <strong>man</strong> sowohl den irdischen als auch den unterirdischen Gottheiten zurechnen. Die Gottheiten in ihrem Umkreis sind: Okeanos, Tethys, Kronos, die Titanen und die Natur des Alls. Von den aufgeführten Gottheiten sind die olympischen einflußreichen Männern und Frauen günstig, die himmlischen aber Leuten aus dem Mittelstand, die irdischen den Armen. Die unterirdischen Gottheiten bringen meist nur Bauern und Leuten, die das Licht der Öffentlichkeit scheuen, Glück, die Meeres- und Flußgottheiten Seeleuten und allen, die aus dem Wasser oder durch das Wasser ihren Lebensunterhalt verdienen. Die sie umgebenden Gottheiten sind allen von Übel, ausgenommen Philosophen und Weissagern,- denn diese spannen ihre Gedanken bis an die Grenzen des Alls. Einprägsamer ist es wohl, über jede Gottheit einzeln zu sprechen. Zuerst will <strong>ich</strong> die olympischen Götter behandeln. Zeus selbst zu schauen, so <strong>wie</strong> wir ihn uns vorzustellen pflegen, oder sein Standbild mit der ihm eigentümlichen Kleidung ist für einem Herrschenden und für einen Reichen glückverheißend,- denn es festigt des ersteren Stellung, des letzteren Reichtum. Einem Kranken verheißt es Genesung, und auch den übrigen Menschen bringt er Segen. Immer ist es besser, den Gott ruhig stehen oder auf seinem Throne sitzen und ohne Bewegung zu <strong>sehe</strong>n,- bewegt er s<strong>ich</strong> doch, so bringt er Glück, wenn er s<strong>ich</strong> nach Sonnenaufgang wendet,- Unglück aber, wenn er s<strong>ich</strong> nach Sonnenuntergang, ebenso wenn er nicht die ihm eigentümliche Kleidung trägt. Es bedeutet, daß die Unternehmungen des Träumenden erfolg- und kraftlos sein werden. Hera bedeutet Frauen dasselbe <strong>wie</strong> Zeus, Männern aber in geringerem Maß. Dasselbe <strong>wie</strong> Hera bedeutet Rhea. Artemis bringt Menschen, die in Flucht leben, Heil,- denn wegen des Wortes ‘artemis’, das ‘heil’ und ‘gesund’ bedeutet, schützt sie die Betreffenden vor allen Beunruhigungen. Auch gebärenden Frauen ist die Göttin gnädig, denn sie wird Locheia genannt. Jägern ist sie besonders förderl<strong>ich</strong> wegen ihres Beinamens Agrotera und Fischern als Limnatis. Ferner prophezeit sie die Auffindung von entlaufenen Sklaven und verlorenen Sachen, denn der Göttin entgeht nichts. Immer ist Artemis als Agrotera und als Elaphebolos (Agrotera = Jägerin, Elaphebolos = Hirscherlegerin) im Hinblick auf Unternehmungen günstiger, als wenn sie in anderer Weise dargestellt ist. Wer ein Leben in Reinheit führen will, dem ist die mit langem Gewand bekleidete Göttin... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Beißt ihn der Hund, wird er von solch einem Kerl hart bedrängt werden. Dünkt es einen, ein Hund zerreiße seine Kleider, wird ein ehrloser Feind seinem Besitz und seiner Ehre Schaden zufügen. <strong>Tötet</strong> er den Hund, wird er einen solchen Widersacher vernichten. Hundefleisch zu essen bedeutet, <strong>man</strong> werde das Vermögen eines ehrlosen Feindes an s<strong>ich</strong> bringen. Im Traum Hundemilch zu trinken prophezeit Schrecken und Siechtum. Ist der Hund, den <strong>man</strong> schaut, ein Schäfer- oder ein wilder Hund, wird der Feind aus der Fremde stammen,- ist es ein Jagdhund, aus der Sippe der eigenen Angehörigen. Träumt der Kaiser, <strong>man</strong> bringe ihm verschiedene Hunde aus einem fremden oder dem eigenen Land, wird er fremde und einheimische Soldaten gegen seine Feinde ins Feld führen. Im allgemeinen bedeutet jeder Hund im Traum des Kaisers einen Soldaten. <strong>sehe</strong>n: eine Treulosigkeit erleben,- einen bellen hören: ein unerwarteter Besuch kommt ins Haus,- mehrere bellen hören: Verleumdung durch Nachbarn,- heulen hören oder sterbend: böse Vorbedeutung,- schwerer Schicksalsschlag,- Krankheit,- schwarze <strong>sehe</strong>n: bevorstehendes Unglück,- ein falsche Freunde ist in der Nähe,- weiße: treue Freundschaft,- davon gebissen werden: Schmeichler werden dir schaden,- auch: ein schlechtes Gewissen haben,- einen tollen <strong>sehe</strong>n: in große Gefahr geraten,- spielen <strong>sehe</strong>n: gute Freundschaft mit Bekannten,- Friede und Eintracht,- kämpfend: Streit mit Nachbarn,- beißen und raufen <strong>sehe</strong>n: vermeide einen Streit in der Familie,- Streit wegen einer Erbschaft,- jagend: du wirst einen Erfolg haben,- auf Menschen oder Tiere hetzen: bessere deinen Sinn, sonst bleibst du ein lästiges Wesen unter deinesgleichen,- toter: <strong>man</strong> kann s<strong>ich</strong> auf seine Freunde nicht verlassen,- Hundefraß: <strong>man</strong> mutet dir Unmögliches zu. (europ.) : Instinktmahnung, normale Wunsch- oder Triebreaktion, die s<strong>ich</strong> über den Hund auslebt,- einen treuen <strong>sehe</strong>n: du wirst treue Menschen kennen lernen,- auch: Dein Partner ist dir trotz gegenteiliger Gerüchte treu. vielköpfiger Hund: <strong>man</strong> droht s<strong>ich</strong> zu verzetteln, Erfolge erfordern immer volle Konzentration,- kleine Hunde: stehen für niedere Gedanken und Lust an frivolen Vergnügungen,- struppige Hunde <strong>sehe</strong>n: künden von mißlichen Geschäften oder kranken Kindern,- ein Schoßhündchen <strong>sehe</strong>n: Freunde werden einem in schweren Zeiten beistehen,- abgemagertes und kränkliches Schoßhündchen: <strong>man</strong> muß s<strong>ich</strong> auf Schwierigkeiten gefaßt machen,- aufgeputzte Schoßhündchen: zeugen von Eitelkeit, Egoismus und Engstirnigkeit ihres Besitzers,- Einer jungen Frau sagt dieser Traum einen Gecken als Geliebten voraus. weißen <strong>sehe</strong>n: eine gute, angenehme Bekanntschaft,- ein freundl<strong>ich</strong> weißer auf einen zukommt: Omen eines glücklichen Zusammentreffens,- eine Frau kann bald darauf heiraten,- schwarz: Verrat durch Freunde,- einen roten <strong>sehe</strong>n: <strong>man</strong> wird s<strong>ich</strong> auf seine Freunde leider nicht verlassen können,- zutraulicher Hund: warnt oft vor Hinterlist und Betrug,- einen schönen besitzen: <strong>man</strong> wird große Reichtümer sein eigen nennen,- mit einem spielen: es stehen beträchtliche Gewinne und treue Freunde in Aussicht,- auch: seine Gegner überwinden,- spielende: Erfolg im Geschäft,- ein treuer Liebhaber,- Versöhnung mit einem entzweiten Freund,- einen bösartigen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Pferd Assoziation: – schnell,- in der Regel elegant,- Gefühl eines entwickelten Bewußtseins,- <strong>man</strong>chmal auch unausgedrückte Sexualität. Fragestellung: – <strong>Wie</strong> empfinde <strong>ich</strong> meine eigene Macht? Welche natürlichen Kräfte verdränge <strong>ich</strong> oder drücke <strong>ich</strong> aus? Medizinrad: Schlüsselworte: Schnell,- flüchtig,- inspirierend,- kraftvoll,- Ausgeglichenheit,- Männlichkeit,- Held,- älterer Bruder. Beschreibung: Das Pferd ist ein großes vierbeiniges Säugetier mit einer fließenden Mähne und einem langen Schweif, das sehr schnell rennen kann. Seine Schönheit und Kraft hat seit langem die Phantasie des Menschen beflügelt. Indem er das Pferd domestizierte, gewann der Mensch ein hohes Maß an Geschwindigkeit. Durch Pferde lernen viele Menschen die große Macht des Tierreiches kennen. Seit langem spielen sie eine wichtige Rolle in der Mythologie und werden in diesem Zusammenhand <strong>man</strong>chmal als Wesen dargestellt, die den Menschen aus dem Diesseits in andere Welten hineintragen. Allgemeine Bedeutung: Die Kraft deines natürlichen Seins,- Sinnlichkeit,- Schnelligkeit,- Fluchtgeschwindigkeit,- Behendigkeit,- dis Fähigkeit, effizienter zu arbeiten,- die sexuelle Natur,- eine Schlacht schlagen,- Fähigkeiten steigern. Assoziation: Der Pferdefuß einer Sache,- das Trojanische Pferd in dem die Vernichtung wohnt. Transzendente Bedeutung: Ein Bundesgenosse, der d<strong>ich</strong> in andere Schöpfungsreiche führen kann. Allgemein: Pferd gehört zu den vieldeutigsten Traumsymbolen. Allgemein verkörpert es Instinkte, Triebe, Leidenschaften, Begierden, Sinnlichkeit, Körperbewußtsein und Sexualität,- die Stute steht auch für Weiblichkeit, Sanftmut und Harmoniebedürfnis. Je nach den Begleitumständen kann <strong>man</strong> zum Beispiel folgende spezielle Bedeutungen erkennen: Freilaufendes Pferd steht allgemein für innere Unabhängigkeit und Freiheitsdrang. Pferd im Stall soll Wohlstand verheißen. Pferd mit Sattel kündigt mehr Ansehen und beruflichen Aufstieg an. Ungebändigtes Pferd kann Erfolge anzeigen, für die <strong>man</strong> aber viele Hindernisse zu überwinden hat. Ausbrechendes Pferd signalisiert allgemein Gefahr. Springendes Pferd kündigt an, daß <strong>man</strong> Hindernisse leicht überwinden wird. Pferd beschlagen kann als allgemeines Glückssymbol verstanden und gedeutet werden. Dressiertes Pferd weist auf Gönner und treue Helfer hin. Pferd am Halfter führen warnt vor Übereilung in einer bestimmten Angelegenheit. Pferd vor einem einfachen Wagen kündigt viel Mühe und harte Arbeit an,- vor einem prunkvollen Wagen soll es Erfolg, Ansehen und Ehren versprechen. Pferd anschirren oder satteln steht für den glücklichen Beginn eines Unternehmens. Psychologisch: Die Beziehung zwischen Pferd und Reiter war wohl die engste Mensch-Tier-Beziehung, die es je gab. Das Pferd diente dem Menschen nicht nur als Fortbewegungsmittel, es wärmte, schützte und nährte ihn auch. In Sagen, Mythen und Märchen hatte das Pferd die Bedeutung von Lebenskraft. Sie ist die ursprüngliche, elementare Lebenskraft des Menschen, archetypisches Symbol des weibl<strong>ich</strong> Mütterlichen <strong>wie</strong> des männlichen Geistigen. Es ist in seinem Lauf unbändig und ungezügelt und von daher auch Sinnbild des ungestümen Temperaments, das nicht nur in Sexträumen erscheint. Wenn das Pferd mit seinem Traumreiter eine Einheit bildet, ergeben s<strong>ich</strong> für diesen kaum Schwierigkeiten auf seelischem oder sexuellem Gebiet. Wird das Tier im Traum gut behandelt, steht das für einen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kind (-er)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...gedeutet, und zwar die Gesichte von Knaben auf die Mutter, von Mädchen auf den Vater. <strong>sehe</strong>n allgemein: unschuldige Freude erleben,- gesunde <strong>sehe</strong>n: Erfolge <strong>man</strong>cher Art in der nächsten Zeit für s<strong>ich</strong> verbuchen können,- Mädchen <strong>sehe</strong>n: du bekommst einen Sohn,- Jungen <strong>sehe</strong>n: du bekommst eine Tochter,- gesunde mit fröhlichen Gesichtern: sind immer ein gutes Vorzeichen und deuten auf Glück und Gesundheit hin,- kranke, elend aussehende: verheißen Sorgen und Schwierigkeiten,- Kummer und Bitternisse in der Familie stehen bevor,- taufen lassen: ein Ereignis besonderer Art,- wird getauft: du wirst anerkannt und geehrt,- tragen: Kindessegen erwarten,- spielen <strong>sehe</strong>n: es wird dir eine besondere Freude mit nahestehenden Menschen zuteil werden,- auch: Glück und Frieden in der Ehe,- fremde Kinder fröhl<strong>ich</strong> miteinander spielen <strong>sehe</strong>n: die Erfolge werden noch größer und nachhaltiger sein,- weinend: hüte d<strong>ich</strong> vor einem Unfall im Verkehr,- lachend: dein Kind ist in Gefahr, behüte es,- essend: dein Reichtum wird zunehmen,- fällt hin: du wirst etwas Kostbares finden,- bestrafen: s<strong>ich</strong> ärgern,- begraben <strong>sehe</strong>n oder begraben lassen: schweres Unglück. (pers. ) : Ein gutes Omen: Erfolg in Beruf und Familienleben steht bevor – je mehr Kinder, desto größer der Erfolg. Der Träumende sei an die wahren Werte des Lebens erinnert. Werte und Zahlen sind zweierlei – und die besten Dinge sind ohnehin nicht käufl<strong>ich</strong>. Über dem finanziellen Erfolg sollte er das familiäre Glück nicht aus den Augen lassen. (<strong>Man</strong>n +) (europ.) : in einer Konfliktsituation sucht <strong>man</strong> irgend<strong>wie</strong> einen Ausweg zu finden,- <strong>man</strong> will auf einem neuen Weg mit neuen Gedanken von vorne anfangen,- gesunde <strong>sehe</strong>n: Freude, Gesundheit, Glück und innerer Friede, Erfolg in der Liebe und allen Unternehmungen,- ein mageres oder eins hinfallen <strong>sehe</strong>n: deutet auf eine schlechte Zeit hin,- ein dickes <strong>sehe</strong>n: weist auf einen unverhofften Erfolg hin,- am erleuchteten Himmel <strong>sehe</strong>n: <strong>man</strong> sollte seine Gefühle unter Kontrolle halten, da in der Aufregung über eine scheinbare Nachlässigkeit irreparable Fehler gemacht werden,- den Kopf eines Kindes <strong>sehe</strong>n: es wartet viel Freude und finanzieller Erfolg,- gebären <strong>sehe</strong>n: neue Existenzmöglichkeiten ergeben s<strong>ich</strong>,- in der Geburt <strong>sehe</strong>n: bringt dem <strong>Man</strong>n Trennung von seiner Frau,- ist für Arme ein gutes, für Geschäftsleute und Reiche ein böses Zeichen,- bringt Reisenden Rückkehr in die Heimat,- als Säugling <strong>sehe</strong>n: bedeutet Glück für die Mutter,- mit Amme: glückliche Zeiten,- auf dem Arme eines <strong>Man</strong>nes: Geburt eines Knaben,- auf dem Arme einer Frau: Geburt eines Mädchens,- zur Taufe tragen: deutet auf einen christlichen Lebenswandel hin,- taufen <strong>sehe</strong>n: du willst Freude erleben,- schönes: du wirst eine liebe Bekanntschaft machen,- selbst haben: Glück und Segen,- viele Kinder <strong>sehe</strong>n: Sorgen und Mühe,- s<strong>ich</strong> küssen <strong>sehe</strong>n: es stehen ein glückliches <strong>Wie</strong>dersehen der Familie und beruflicher Erfolg bevor,- wenn Kinder Blasen aufblasen: die Erwartungen werden nicht erfüllt,- auf Eseln reiten: signalisiert Gesundheit und Gehorsam der Kleinen,- in klarem... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kind-er/">Traumdeutung Kind (-er) <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haus Assoziation: – das Sein,- das Haus des Selbst. Fragestellung: – Was glaube oder fürchte <strong>ich</strong> in bezug auf m<strong>ich</strong> selbst? Psychologisch: Das Haus ob ein vertrautes oder nicht versinnbildlicht meist die eigene, höchstpersönliche ‘Wohnung’ des Träumers, bzw. sein Ego, seine Persönlichkeit. Fast immer verweist ein Haus im Traum auf die Seele, auf die Art und Weise, <strong>wie</strong> der Träumende sein Leben ‘baut’, und auf seine innere Befindlichkeit. Die verschiedenen Räume und Bereiche innerhalb eines Hauses stehen dabei für die Persönlichkeitsanteile und für die Erfahrungen des Träumenden. Es gibt Aufschluß über unsere innere und äußere Verfassung. Schon bei Artemidoros stellt es im übertragenen Sinn den menschlichen Körper dar. Aufschlußre<strong>ich</strong> ist dabei die Art des Hauses. Ist es eine Luxusvilla oder eine Hütte, ein Schloß oder ein Bauernhaus? Je nachdem signalisiert es dem <strong>Man</strong>n ein Bedürfnis nach beruflichem Aufstieg oder Sicherheit, bzw. Geborgenheit, denn das Haus ist ein weibliches Symbol. Als Frau sollte <strong>man</strong> beim Haus als Traumbild zunächst an s<strong>ich</strong> selbst denken. Was für ein Haus ist es, ein schönes Bauwerk oder eine Ruine? Sind vielleicht Sie selbst das eine oder andere? Welche Möbel sind darin und wer bewohnt es? Die Antworten verwenden Sie zur Deutung des Traumes. Das Haus kann als Ganzes oder mit den im Traum auftauchenden einzelnen Teilen gedeutet werden. Räume: Das Erforschen des Hauses kann eine beginnende Selbstentdeckung signalisieren, wodurch der Träumende neue Seiten an s<strong>ich</strong> entwickelt – besonders wenn das Haus bekannt war, aber verschiedene Räume hatte. Die Entdeckung eines neuen Raumes im eigenen Haus kann die Enthüllung einer neuen Seite der Persönlichkeit bedeuten oder baldige Änderungen vorhersagen. Arbeitszimmer: <strong>Wie</strong> sieht es mit Ihrer Arbeitsdisziplin aus ? Berufliche und andere praktische Arbeit im Traum bedeutet auch: Beziehungsarbeit, seelische Verarbeitung von (eigenen oder fremden) seelischen Einstellungen u.a.m. Das Badezimmer im Haus spiegelt die Einstellung des Träumenden zu persönlicher Sauberkeit und seine intimsten Gedanken und Beschäftigungen. Wer häufig von Badezimmern träumt, bei dem steht eine innerliche Reinigung an. Das bedeutet, daß diese Person s<strong>ich</strong> um eine klare Lebensweise bemühen sollte. Im Badezimmer spielt das Wasser eine hervorragende Rolle und damit ist auch der Gefühlsbere<strong>ich</strong> des Träumers oder der Träumerin angesprochen. Gefühle bedeuten auch: Seelische Bedürfnisse, Wünsche und Ängste, inneres Verlangen und persönliche Lebensträume und Glaubensentscheidungen! Badezimmer kann auch bedeuten, daß <strong>man</strong> s<strong>ich</strong> moralisch reinwaschen möchte,- dahinter stehen oft Schuldgefühle. Die Bibliothek symbolisiert den Geist und die Art, <strong>wie</strong> der Träumende Informationen aufnimmt und speichert. Räume mit vielen Büchern zeigen auch an, daß Sie etwas für Sie Wichtiges lernen müssen. Versuchen Sie festzustellen, welche Bücher dort in den Regalen stehen. Das verweist auf das Gebiet, in dem Sie etwas zu lernen haben. Außerdem ist eine umfangreichere Bibliothek ein Symbol für eine Gesamtsicht, für eine persönliche Bildung, der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Held all seine guten Eigenschaften darstellen oder aber Platzhalter für sein höheres Selbst sein. Im Traum einer Frau verweist der Held im Traum auf den Animus. Wenn der Held auf der Suche ist, ringt der Träumende darum, einen Teil seiner selbst zu finden, der im Unbewußten verborgen ist. Es ist wichtig, die dunklen Kräfte zu bezwingen. Doch dürfen sie nicht völlig abge<strong>tötet</strong> werden, da mit ihnen auch der weise alte <strong>Man</strong>n im Träumenden verlorengehen kann. Die Ganzwerdung des Träumenden bedarf immer auch der Herausforderung durch das Negative. Wenn der Held im Traum scheitert, verweist dies darauf, daß der Träumende die Einzelheiten in seinem Leben nicht beachtet oder die unterentwickelten Teile seiner Persönlichkeit vernachlässigt. Der Tod des Helden ist möglicherweise eine Aufforderung an den Träumenden, seine intuitiven Anteile zu entwickeln. Ein Konflikt zwischen dem Helden und einer anderen Traumfigur verweist auf grundlegendes Ungleichgewicht zwischen zwei Facetten des Charakters. Der Held im Traum ist oft als Gegenpol zu einem vom Träumenden gehaßten Menschen zu <strong>sehe</strong>n. Heranwachsende/Heranwachsender: Sieht s<strong>ich</strong> der Träumende in seinem Traum als Jugendlicher, richtet er damit seinen Blick auf eine unentwickelte Seite seiner Persönlichkeit. Thematisiert der Traum einen gegengeschlechtlichen Jugendlichen, so bedeutet dies in der Regel, daß der Träumende s<strong>ich</strong> mit unterdrückten männlichen oder weiblichen Aspekten auseinandersetzt. Mit der Jugend verbundene Gefühle sind sehr unverfälscht und klar, doch häufig nur im Traum zugängl<strong>ich</strong>. Hinter dem Traum kann auch ein Konflikt stehen, bei dem es um Freiheit geht. Historische Persönlichkeiten: Diese personifizieren erträumte Eigenschaften des Träumers. Falls Sie nur wenig über diese Person wissen, schauen Sie im Lexikon die Eigenschaften dieser Persönlichkeit nach. Versuchen Sie s<strong>ich</strong> ein Bild von dieser Person zu machen, und charakterisieren Sie diese dann mit zwei oder drei Worten. <strong>Wie</strong> trifft diese Charakteristik auf Sie zu ? Was hat diese Person getan, daß Sie auch gerne tun würden – oder vordem Sie s<strong>ich</strong> fürchten? Hohepriester/Astrologe oder andere Personen mit esoterischem Wissen: Jede Figur im Traum, die magische Praktiken kennt oder ähnliches Wissen besitzt, ist in der Regel eine erste Ankündigung des höheren Selbst. Es scheint, als ob der Mensch nur dann in dieses tiefere Wissen eingeweiht werden kann, wenn er zuvor seinem Lehrer begegnet. Junge: Der Traum von einem Jungen steht für Wachstumspotential und neue Erfahrungen. Wenn der Träumende den Jungen kennt, spiegelt er dessen Eigenschaften. Vielleicht ist sein Erscheinen im Traum eine Aufforderung an den Träumenden, mit dem Jungen in s<strong>ich</strong>, seiner unschuldigen Jugendlichkeit und der jugendlichen Begeisterung in Berührung zu bleiben. Das Traumbild signalisiert, daß der Träumende mit seinen natürlichen Trieben und seiner spontanen Fähigkeit, Schwierigkeiten zu meistern, in Kontakt steht. Kind: Handelt ein Traum von den Kindern des Träumenden, dann haben diese meist die Funktion, ihm einen Zugang zu seinem eigenen inneren Kind zu... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...für bedrohl<strong>ich</strong> und schädigend hält. Er muß s<strong>ich</strong> damit auseinandersetzen, ob seine Reaktionen angemessen sind. Psychologisch: Tiere stellen Energiefelder aus den Tiefen der Seele dar und repräsentieren unsere Triebe und Instinkte. Es ist das Tierische in uns, daß s<strong>ich</strong> durch Tiersymbole im Traum zeigt. Da wir in einer Gesellschaft leben, in der das Wilde mehr und mehr unterdrückt und ausgerottet wird, ist es sehr wichtig, daß es zumindest noch in unseren Innenwelten überlebt. Jeder hat sicherl<strong>ich</strong> schon von einem wilden Tier geträumt und dabei auch seine eigene Wildheit gespürt. Träume von wilden Tieren sind als sehr positiv zu <strong>sehe</strong>n, da s<strong>ich</strong> in ihnen unsere Lebensenergie äußert. Träumen wir dagegen von domestizierten Tieren, sollten diese mit der Tagtraumtechnik in wilde Tiere verwandelt werden. Domestizierte Tiere verweisen darauf, daß das Wilde nicht eigentl<strong>ich</strong> angenommen, sondern verharmlost wird. Tiere im Traum symbolisieren auch unser Gefühlspotential, das s<strong>ich</strong> im alltäglichen Leben fast nur in Krisensituationen äußert, um uns neue Möglichkeiten zu zeigen. Wenn wir in Krisensituationen Wut, Haß, Eifersucht und Gier empfinden, dann tauchen in unseren Träumen wilde Tiere auf, die uns verschlingen wollen. Das sind diejenigen Seiten in uns, die wir als Kinder weder zeigen noch ausleben durften. Typisch ist der Traum eines <strong>Man</strong>nes, der gerade von seiner Frau verlassen wurde. Unter dem Schock der Situation träumte er von einem wilden Tiger, der ihn fressen wollte. Als er einen Stein aufhob, um den Tiger zu erschlagen, wachte er auf. Der wilde Tiger symbolisiert hier sowohl seine Wildheit als auch Aggressivität, die er im Elternhaus nie zeigen durfte, ohne die Mißachtung seiner Mutter zu riskieren. Seine eigene vitale Männlichkeit blieb an der Mutter gebunden. Bei Frauen tritt eine vergleichbare Situation ein, wenn bei Krisen ihre Anteile freigesetzt werden, die sie im Elternhaus nicht zeigen durften. Diese Anteile zeigen s<strong>ich</strong> auch bei Frauen oft in wilden Tieren, die einen fressen oder zerreißen wollen. Um nun Anteile zurückzubekommen, ist es notwendig, sie nicht zu töten, sondern sie s<strong>ich</strong> genau anzuschauen. Das bedeutet, daß wir im Traum solche uns bedrohenden Tiere nicht töten, sondern sie leben lassen sollten. <strong>Man</strong> begibt s<strong>ich</strong> mit Hilfe der Tagtraumtechnik <strong>wie</strong>der in seinen Traum hinein und <strong>tötet</strong> oder verjagt jetzt nicht das wilde Tier, sondern macht es s<strong>ich wie</strong> im Märchen zu seinem Helfer. Psychologisch gesehen integriert <strong>man</strong> damit die Anteile, die an die Eltern gebunden waren. Die im Traum erscheinenden Tiere versinnbildlichen also die Naturseite des Träumenden und weisen auf seinen Trieb und Instinkt hin, so<strong>wie</strong> auf seine Ahnungen. In vielen Fabeln oder Märchen <strong>wie</strong> auch in den heutigen Karikaturen und Comics werden menschliche Seiten durch Tiere dargestellt. Um einen Tiertraum näher deuten zu können, empfiehlt es s<strong>ich</strong>, unter den jeweiligen Tiersymbolen nachzulesen, Meist ein Gleichnis unseres Tuns oder unserer inneren... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Kleidung Assoziation: – Identität,- Selbstbild,- ausprobieren neuer Rollen oder Ablegen der alten Rollen. Fragestellung: – Welchen Teil von mir zeige <strong>ich</strong>? Psychologisch: In diesem Zusammenhang sei erst der von C. G. Jung geprägte Begriff der ‘Persona’ erklärt. Jung meint damit die Persönlichkeit eines Menschen, die dieser, meist unbewußt, seinen Mitmenschen gegenüber hervorkehrt. Diese Persönlichkeit entspricht nicht unbedingt seiner wirklichen. Die Kleider, ihre Farben und ihr Zustand lassen im Traum eine Vielzahl von Bedeutungen zu, die aber, wenn der Träumende sie mit seiner realen Situation vergleicht, relativ einfach zu verstehen sind. Kleidung ist in gewisser Hinsicht ein Schutz vor Berührungen. Kleidung kann verhüllen und enthüllen. Neben der Nacktheit bedeckt sie häufig auch die Schwächen eines Menschen und tarnt seine Sexualität. Wenn der Träumende bestimmte Teile seiner Träume enthüllt, sieht er, wo er verletzbar ist. Sie wird als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit im Sinne von Selbstdarstellung verstanden. Kleidung, welche der Träumende in seinem Traum trägt, stellt oft die äußere Fassade dar, die er für andere Menschen erschafft. Jeder Mensch ist fähig, bestimmte Rollen zu spielen und in sie hineinzuschlüpfen, wenn es eine Begegnung erforderl<strong>ich</strong> zu machen scheint. Im Einzelfall kann das mit Täuschungsabsichten verbunden sein, denn die Kleidung kann auch beschönigen und verbergen. Kleidung, die andere Menschen in unserem Traum tragen, kann die Szene für das Ausagieren von Konfrontationen gestalten. Neben dieser allgemeinen Bedeutung kommen in den einzelnen Kleidungsstücken oft folgende Aussagen zum Vorschein: Die Symbolik des Anzuges richtet s<strong>ich</strong> danach, <strong>wie</strong> elegant der Anzug ist und welche Farbe er hat. Er charakterisiert eine starre, lebensfeindliche und konservative Tendenz über die Männer in den grauen Anzügen. Das Traumsymbol Anzug verweist auf eine konventionelle Einstellung, meistens auf Starrheit und fehlende Beweglichkeit. Das innere Kind ist abgestorben oder tief verdrängt, wenn <strong>man</strong> s<strong>ich</strong> als Träumer oder Träumerin selbst im Anzug sieht. Daneben geht es um ein Machtsymbol mit den möglichen Attributen von Arroganz, Perfektionsanspruch oder Faszination des Unpersönlichen. Die Arbeitskleidung weist auf anstehende Arbeit und eventuell auf zu erwartende Mühen hin. Für welche Arbeit sind Sie oder die entsprechende Person im Traum gekleidet ? Wichtig ist der Aspekt, daß <strong>man</strong> s<strong>ich</strong> mit der Arbeitskleidung dreckig machen darf. Wenn <strong>man</strong> etwas tut, dann beschmutzt <strong>man</strong> s<strong>ich</strong> auch meistens. Aber <strong>man</strong> kann s<strong>ich</strong> vor diesem Schmutz schützen. Beim Badeanzug und der Badehose ist besonders auf deren Schnitt zu achten. Er drückt aus, mit welcher erotischen Selbstdarstellung ihre Trägerin oder ihr Träger charakterisiert ist. Achten Sie genau darauf, was der Badeanzug und die Badehose verhüllt und was sie nicht verhüllen. Ferner sollte <strong>man</strong> auch immer dieses Traumsymbol als Sehnsucht nach direktem Gefühlskontakt deuten. Der Bademantel symbolisiert bekanntl<strong>ich</strong> die Reinigung. <strong>Wie</strong> beim Badeanzug und der Badehose schwingt bei ihm auch das Erotische mit. Auch beim Bademantel ist... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Schlange</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...wird sie zum Ehebruch verführt werden, und zwar meist von einem Feind des Träumenden,- empfindet sie aber Furcht oder Ekel dabei, wird sie erkranken. Geht sie schwanger, wird sie die Leibesfrucht verlieren und nicht austragen. (Von der befruchtenden Tätigkeit der Schlange berichten Sagen und Wundergeschichten. So verwandelt s<strong>ich</strong> Apollon in eine Schildkröte, dann in eine Schlange, um Dryope beizuwohnen. Söhne, die von einem Gott in Schlangengestalt mit einer Sterblichen gezeugt waren, sollten zu großen Taten ausersehen sein, <strong>wie</strong> Alexander der Große, Scipio Major, Augustus, die einer solchen Verbindung entstammten. Auch ist auf die Gleichsetzung von Schlange und Phallos hinzuweisen, um so mehr als kolpos auch in der Bedeutung Mutterleib, Mutterschoß übl<strong>ich</strong> ist. Wenn schließl<strong>ich</strong> nach Artemidoros Deutung eine Schwangere nach diesem Gesicht eine Fehlgeburt haben werde, so überliefert Pilinius (Historia naturalis 30,128) eine abergläubische Anschauung, nach der eine schwangere Frau eine Fehlgeburt haben werde, wenn sie über eine Schlange getreten sei.) Wasserschlangen bedeuten dasselbe <strong>wie</strong> die gewöhnliche Schlange, ferner verursachen sie Krankheit, die durch schlechte Säfte entsteht, oder sie beschwören eine Gefahr auf dem Wasser herauf und zeigen an, daß die Feinde ihren Lebensunterhalt mit einer Tätigkeit verdienen, die mittelbar oder unmittelbar mit dem Wasser zusammenhängt. Von Übel sind Kreuzottern, Äskulapschlangen und Kröten, alle ohen Ausnahme, denn sie bedeuten Übergriffe, von seitens roher Leute, die nicht in der Stadt leben. Der Seps, die Hornviper, die Diphas, das sogenannte Chamäleon und alle übrigen Arten, die Nikandros (Alexandrinischer Dichter (2.Jh.v.Chr.), verfaßte u.a. zwei erhaltene Lehrgedichte über Heilmittel gegen den Biß giftiger Tiere und über Heilmittel gegen Vergiftungen aller Art.) zusammengestellt hat, sind unheilvoll,- gleichgültig, ob <strong>man</strong> sie nur schaut oder ob sie angreifen, sie bedeuten nichts Gutes, sondern führen ungewöhnliche Gefahren herauf. Jemand träumte, er fahre gle<strong>ich</strong> einer s<strong>ich</strong> häutenden Schlange aus dem Leib. Am folgenden Tag starb er,- denn seine Seele, die den Körper verlassen wollte, gab ihm solche Vorstellungen ein. Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab. ) : Schlangen bedeuten im allgemeinen entsprechend ihrer Größe Feinde, ebenso Unglück. Kämpft jemand mit einer Schlange und <strong>tötet</strong> sie, wird er einen Feind, der s<strong>ich</strong> als solcher entpuppt hat, mit Gottes Kraft vernichten,- zerhaut oder spaltet er die Schlange, wird er entsprechend dem Schlag und Hieb von seinen Feinden Schätze erringen. <strong>Tötet</strong> der Kaiser eine Schlange, wird er einen mächtigen Feind, der aber weniger Macht als ein Kaiser hat, vernichten. Dünkt es ihn, er werde von einer Schlange gebissen, verfolge und töte sie, wird er von einem tückischen Feind bedroht werden, ihn aber in offenem Kampf vernichten. Zeigt s<strong>ich</strong> eine Schlange in seinem Palast, wird dort ein Verräter s<strong>ich</strong> zeigen. Schlangenfleisch zu essen verheißt Zuwachs an Reichtum und Triumph über seine Feinde. Spricht einer im Traum mit einer Schlange, wird er froh und glückl<strong>ich</strong> sein und in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/schlange/">Traumdeutung Schlange <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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