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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  ich hatte eine tochter auf mein arm</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...führt das ernste Gefahren herauf, und zwar solche, die dem Tier selbst, <strong>ich mein</strong>e dem Schwein, drohen. Pferdehaare zu haben bedeutet Freigeborenen Sklaverei und ein kümmerliches Leben,- Sklaven legt es in Fesseln,- denn meisten wird die Pferdemähne zusammengebunden (im griech. liegt hier ein Gleichklang von: desma = Fesseln und desmeuetai = wird zusammengebunden, vor). Wolle statt Haare auf dem Kopf zu haben kündigt langwierige Krankheiten und Schwindsucht an, weil es demjenigen, der häufig etwas Wollenes auf dem Kopf trägt, schließl<strong>ich</strong> so vorkommt, als sei dasselbe ihm angewachsen. Verwandeln s<strong>ich</strong> die Haare in <strong>eine</strong>n anderen Stoff, hat man bei der Auslegung nach dem Grundsatz der Ähnlichkeit zu verfahren. An den Handwurzeln gewachsene Haare zeigen Fesselung an, an den inneren Handflächen bedeuten sie jedermann, besonders Bauern und Handwerkern, Arbeitslosigkeit und Untätigkeit,- denn arbeiten s<strong>ich</strong> die Hände beim Werken nicht weiter ab und verhärten s<strong>ich</strong> nicht ihre Oberfläche, bildet s<strong>ich</strong> ganz natürl<strong>ich</strong> ein Haarwuchs. Das Haarflechten ist nur Frauen und jenen Männern von Nutzen, die es auch sonst zu tun pflegen, allen anderen Menschen zeigt Verwicklungen in ihren finanziellen Verpflichtungen, hohe Darlehnsschulden, bisweilen auch Gefängnis an. Achmet: Ein Mann suchte m<strong>ich</strong>, Achmet, Sirins Sohn und Traumdeuter des Kalifen Mamun, auf und stellte folgende Frage: ‘Mir träumte, die Haare <strong>mein</strong>er Schenkel wären dichter und länger geworden und <strong>ich</strong> schnitte sie mit der Schere ab.’ <strong>Ich</strong> antwortete ihm: ‘Du bist an Geld und Gut reicher geworden,- in dem Maße aber, wie du d<strong>eine</strong> Haare abgeschnitten hast, wirst du beides herunterwirtschaften.’ Und tatsächl<strong>ich</strong> ging die Sache so aus. <strong>Eine</strong>r von den Höflingen des Kalifen Mamun träumte, er salbe s<strong>ich</strong> von oben bis unten ein und dabei fielen ihm alle Körperhaare aus, nur s<strong>eine</strong> Schamhaare wüchsen noch üppiger. Er entsandte <strong>eine</strong>n von seinen Leuten, der den Traum als seinen eigenen ausgeben und dem Traumdeuter vortragen sollte. Dieser sagte zu ihm: ‘Dieses Gesicht hat ein Mächtiger geschaut, aber nicht du. Jener wird in <strong>eine</strong> gefährliche Lage kommen, und von seinen Schätzen wird ihm nichts übrigbleiben als s<strong>eine</strong> Frauen.’ Und nach wenigen Tagen kam es so, wie der Traumdeuter gesagt <strong>hatte</strong>. Spirituell: Das Haar ist der natürliche Schmuck des Mannes und der Schleier der Frau. Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab. ) : Träumt <strong>eine</strong>r von den Fürsten des Pharao, er habe schöne lange Haare, wird er hohes Ansehen und Achtung gewinnen,- ein einfacher Mann wird <strong>eine</strong>m mächtigen Fürsten dienen. Schaut dies der Pharao selbst, wird er mit starkem <strong>Arm</strong> s<strong>eine</strong> Feinde überwinden. Dünkt es ihn, er habe vollere Haarlocken, wird er noch mehr Völker unter s<strong>eine</strong> Füße zwingen. Sind s<strong>eine</strong> Locken grau geworden, werden s<strong>eine</strong> Schatzkammern s<strong>ich</strong> mehr und mehr leeren, wenn aber dunkler und kräftiger, s<strong>ich</strong> bis obenhin füllen. Träumt dem Pharao, sein Haar habe s<strong>ich</strong> beim Kämmen gelichtet, wird sein... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Pferd Assoziation: – schnell,- in der Regel elegant,- Gefühl <strong>eine</strong>s entwickelten Bewußtseins,- manchmal auch unausgedrückte Sexualität. Fragestellung: – Wie empfinde <strong>ich mein</strong>e eigene Macht? Welche natürlichen Kräfte verdränge <strong>ich</strong> oder drücke <strong>ich</strong> aus? Medizinrad: Schlüsselworte: Schnell,- flüchtig,- inspirierend,- kraftvoll,- Ausgeglichenheit,- Männlichkeit,- Held,- älterer Bruder. Beschreibung: Das Pferd ist ein großes vierbeiniges Säugetier mit <strong>eine</strong>r fließenden Mähne und <strong>eine</strong>m langen Schweif, das sehr schnell rennen kann. S<strong>eine</strong> Schönheit und Kraft hat seit langem die Phantasie des Menschen beflügelt. Indem er das Pferd domestizierte, gewann der Mensch ein hohes Maß an Geschwindigkeit. Durch Pferde lernen viele Menschen die große Macht des Tierreiches kennen. Seit langem spielen sie <strong>eine</strong> wichtige Rolle in der Mythologie und werden in diesem Zusammenhand manchmal als Wesen dargestellt, die den Menschen aus dem Diesseits in andere Welten hineintragen. Allgem<strong>eine</strong> Bedeutung: Die Kraft deines natürlichen Seins,- Sinnlichkeit,- Schnelligkeit,- Fluchtgeschwindigkeit,- Behendigkeit,- dis Fähigkeit, effizienter zu arbeiten,- die sexuelle Natur,- <strong>eine</strong> Schlacht schlagen,- Fähigkeiten steigern. Assoziation: Der Pferdefuß <strong>eine</strong>r Sache,- das Trojanische Pferd in dem die Vernichtung wohnt. Transzendente Bedeutung: Ein Bundesgenosse, der d<strong>ich</strong> in andere Schöpfungsreiche führen kann. Allge<strong>mein</strong>: Pferd gehört zu den vieldeutigsten Traumsymbolen. Allge<strong>mein</strong> verkörpert es Instinkte, Triebe, Leidenschaften, Begierden, Sinnlichkeit, Körperbewußtsein und Sexualität,- die Stute steht auch für Weiblichkeit, Sanftmut und Harmoniebedürfnis. Je nach den Begleitumständen kann man zum Beispiel folgende spezielle Bedeutungen erkennen: Freilaufendes Pferd steht allge<strong>mein</strong> für innere Unabhängigkeit und Freiheitsdrang. Pferd im Stall soll Wohlstand verheißen. Pferd mit Sattel kündigt mehr Ansehen und beruflichen Aufstieg an. Ungebändigtes Pferd kann Erfolge anzeigen, für die man aber viele Hindernisse zu überwinden hat. Ausbrechendes Pferd signalisiert allge<strong>mein</strong> Gefahr. Springendes Pferd kündigt an, daß man Hindernisse leicht überwinden wird. Pferd beschlagen kann als allgemeines Glückssymbol verstanden und gedeutet werden. Dressiertes Pferd weist auf Gönner und treue Helfer hin. Pferd am Halfter führen warnt vor Übereilung in <strong>eine</strong>r bestimmten Angelegenheit. Pferd vor <strong>eine</strong>m einfachen Wagen kündigt viel Mühe und harte Arbeit an,- vor <strong>eine</strong>m prunkvollen Wagen soll es Erfolg, Ansehen und Ehren versprechen. Pferd anschirren oder satteln steht für den glücklichen Beginn <strong>eine</strong>s Unternehmens. Psychologisch: Die Beziehung zwischen Pferd und Reiter war wohl die engste Mensch-Tier-Beziehung, die es je gab. Das Pferd diente dem Menschen nicht nur als Fortbewegungsmittel, es wärmte, schützte und nährte ihn auch. In Sagen, Mythen und Märchen <strong>hatte</strong> das Pferd die Bedeutung von Lebenskraft. Sie ist die ursprüngliche, elementare Lebenskraft des Menschen, archetypisches Symbol des weibl<strong>ich</strong> Mütterlichen wie des männlichen Geistigen. Es ist in seinem Lauf unbändig und ungezügelt und von daher auch Sinnbild des ungestümen Temperaments, das nicht nur in Sexträumen erscheint. Wenn das Pferd mit seinem Traumreiter <strong>eine</strong> Einheit bildet, ergeben s<strong>ich</strong> für diesen kaum Schwierigkeiten auf seelischem oder sexuellem Gebiet. Wird das Tier im Traum gut behandelt, steht das für <strong>eine</strong>n... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mut beweisen. Träumt der Kaiser, er ziele mit dem Bogen auf <strong>eine</strong>n Toten und treffe ihn, wird er s<strong>eine</strong> Leute gegen <strong>eine</strong>n ungeschlachten, unbekannten Feind ins Feld schicken und ihn aufreiben,- verfehlt er das Ziel, tritt das Gegenteil von dem Gesagten ein. Nimmt jemand von <strong>eine</strong>m Toten etwas an s<strong>ich</strong>, was diesem gehört, wird er entsprechend dem Gegenstand vom Landesfürsten Gewinn haben. Gibt <strong>eine</strong>r im Traum <strong>eine</strong>m Toten sein Gewand oder s<strong>eine</strong> Schuhe und nimmt der Tote die Schuhe an, wird er seinen geringsten Knecht durch den Tod verlieren,- gibt er ihm ein Untergewand oder Hemd, wird s<strong>eine Tochter</strong> sterben,- schenkt er ihm <strong>eine</strong>n Chiton oder <strong>eine</strong> Diplois, wird er s<strong>eine</strong> Frau oder <strong>eine</strong> nahe Verwandte zu Grabe tragen,- überläßt er dem Toten <strong>eine</strong> Toga oder ein Skaramangion, wird s<strong>eine</strong> Frau bald sterben, wenn <strong>eine</strong>n Turban oder ein Kamelaukion, er selber,- ist es der Lendenschurz, den er verschenkt, wird der Tod s<strong>eine</strong> Kinder oder, ist er kinderlos, die engsten Verwandten dahinraffen. Diese Deutung trifft für jedermann zu, auch für den Kaiser. Träumt der Kaiser, er trage <strong>eine</strong>n Toten hinaus, um ihn zu bestatten, wird er von seinen Feinden geknechtet werden und <strong>eine</strong>n Unwürdigen unter seiner Herrschaft erhöhen,- ein gewöhnlicher Mann wird hohen Herren dienen und ihnen Gefolgschaft leisten. Nimmt <strong>eine</strong>r aus <strong>eine</strong>m Grab Fleisch oder Gebein, wird er vom Landesfürsten Geld bekommen, das Angst einflößt. Träumt jemand, er werde lebendig in ein Grab eingeschlossen, wird er entsprechend dem Modergeruch von der Obrigkeit gestraft werden. Stirbt er daselbst, wird er seinen Glauben ändern und zusammen mit denen, die ihn bestraften, erhöht werden. Träumt jemand, er sei gestorben und lebe wieder auf, wird er von großer Angst erlöst werden, aber in die äußerste Bedürftigkeit fallen. Verkehrt <strong>eine</strong>r mit <strong>eine</strong>r toten, schön gekleideten Frau, wird er die Frau <strong>eine</strong>s Mächtigen beschlafen. Dünkt es <strong>eine</strong>n, er habe das Haus <strong>eine</strong>s Verstorbenen geerbt, wird er des Landesfürsten Gunst und hohe Gewalt erlangen. Nimmt ein <strong>Arm</strong>er oder gemeiner Mann die Haare <strong>eine</strong>s Toten an s<strong>ich</strong>, wird er re<strong>ich</strong> werden,- der Kaiser wird Kriegsvolk und Macht anderer Herrscher mit starkem <strong>Arm</strong> an s<strong>ich</strong> ziehen, je nachdem, ob er viel oder wenig Haar genommen hat. Träumt der Kaiser, man bringe <strong>eine</strong>n Toten in seinen Palast, wird er <strong>eine</strong>n Mächtigen in Fesseln legen. Bringt man ihm Köpfe von Kriegsgefallenen, wird er führende Häupter feindlicher Völker in s<strong>eine</strong> Gewalt bringen. Träumt ein gemeiner Mann, er haue den Kopf <strong>eine</strong>s Toten ab und trage ihn fort, wird er mit Furcht und Zittern reiche Geldmittel vom Landesfürsten bekommen. Träumt <strong>eine</strong> Frau, sie besuche Gräber oder spreche mit <strong>eine</strong>m Toten, wird sie ihren Mann betrügen,- ist sie unverheiratet, wird sie das Leben <strong>eine</strong>r Hure führen. steht vor der Tür: lebe nicht so in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sehen. Sklaven hingegen und Leuten, die in bitterster Not leben, zeigt es Krankheit an. Zu kurze und unschickliche Kleider bedeuten Geldbußen und Stillstand der Geschäfte. Die Chlamys (Sie war dem Mann vorbehalten. Das Tuch wurde einmal vertikal gefaltet, umgelegt und auf der rechten Schulter mit <strong>eine</strong>r Spange (Fibel) zusammengehalten. Der linke <strong>Arm</strong> wurde dabei von der geschlossenen Seite des Tuches verdeckt, der rechte <strong>Arm</strong> blieb ganz frei.), die von einigen Mandye, von anderen Ephestris, wieder von anderen Birrhos (Ein von Galliern übernommener Umhang aus schwerem Stoff, der bei den Römern weite Verbreitung fand.) genannt wird, prophezeit, weil sie den Körper ganz umhüllt, Drangsale und Beklemmungen, Prozessierenden aber Verurteilung. Dasselbe bedeutet der sogenannte Phainoles und sonstige ähnliche Kleidungsstücke. Deswegen ist es besser, Stücke dieser Art zu verlieren als zu tragen. Der Verlust von sonstigen Kleidungsstücken bringt nichts Gutes, außer <strong>Arm</strong>en, Gefangenen, Schuldnern und allen, die s<strong>ich</strong> in <strong>eine</strong>r ausweglosen Lage befinden,- denn gehen diese Stücke verloren, bedeutet es Befreiung von allen die Betreffenden bedrängenden Widerwärtigkeiten. Für alle anderen ist es weder gut, s<strong>ich</strong> nackt auszuziehen noch die Kleider zu verlieren,- es sagt den Verlust alles dessen voraus, was das Leben verschönt. Ein buntes und geblümtes Kleid bringt <strong>eine</strong>r Frau, besonders <strong>eine</strong>r Hetäre und <strong>eine</strong>r Reichen, Nutzen,- denn die <strong>eine</strong> trägt es wegen ihres Gewerbes, die andere wegen der Eleganz. Naturfarbene Kleider sind allge<strong>mein</strong> von guter Vorbedeutung, besonders für Leute, die s<strong>ich</strong> fürchten, vor Gericht überführt zu werden,- denn ihre Farbe wird niemals ausgehen. Immer ist es besser, helle, saubere und gut gewaschene Kleider zu tragen als schmutzige und ungewaschene, ausgenommen für Leute, die ein schmutziges Handwerk ausüben. Träumt man, s<strong>eine</strong> eigenen Kleidungsstücke oder die anderer zu waschen, so wird man s<strong>ich</strong> manche Widrigkeit im Leben vom Hals schaffen, weil auch die Kleider ihren Schmutz verlieren. Ferner deckt es Verborgenes auf und bringt es an die Öffentlichkeit. Die Alten pflegten näml<strong>ich</strong> das Wort ‘waschen’ in übertragener Bedeutung für ‘etwas aufdecken’ zu gebrauchen. So sagt Menandros an <strong>eine</strong>r Stelle: ‘Wenn du so schlecht redest von <strong>mein</strong>em Weibe, werde <strong>ich</strong> deinen Vater waschen, und d<strong>ich</strong> und die Deinen’, statt: <strong>ich</strong> werde euer Treiben aufdecken. Daher bedeutet es Leuten, die gerichtl<strong>ich</strong> überführt zu werden fürchten, Unheil, wenn sie gewaschene Kleider schauen. Sein Gewand linkshin umgelegt oder sonst auf <strong>eine</strong> Art zu tragen, die lächerl<strong>ich</strong> und plump wirkt, ist für jeden von übler Vorbedeutung und prophezeit außer Stillstand der Geschäfte Verhöhnung und Verspottung. Nur Possenreißer bringt es Glück, weil derlei in ihrem Beruf gang und gäbe ist. Es träumte z.B. jemand, er habe s<strong>ich</strong> mit <strong>eine</strong>m Gewand aus Holz bekleidet. Er befand s<strong>ich</strong> auf <strong>eine</strong>r Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- denn das Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. Nichts starres... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...dar, vor denen der Träumende Angst hat. Die sexuelle Bedeutung von Hunden im Traum erhellt wohl aus ihrer Eigenart, sexuelle Handlungen in aller Öffentlichkeit zu vollziehen und gilt daher auch als Symbol der ungehemmten Betätigung des Menschen in Bezug auf das, was man sonst meist nur verborgen zu tun wagt. Sie symbolisieren das Trieb- und Wunschleben, jedoch auf <strong>eine</strong>r etwas primitiven Basis, immer verbunden mit <strong>eine</strong>r gewissen Angst vor Unordnung die entstehen könnte, wenn man so täte – wie der Hund. Bissige Hunde im Traum <strong>eine</strong>s Mannes deuten auf Eifersucht. Erlebt <strong>eine</strong> Frau den Traum, so ist die Träumerin zieml<strong>ich</strong> hemmungslos veranlagt. Das heißt nicht, daß sie auch so lebt, nur die Veranlagung zur Hemmungslosigkeit ist vorhanden. Deshalb träumen Frauen oft auch davon, wie ein Hund an der L<strong>eine</strong> geführt wird. Das heißt, sie zügeln ihre Triebe. Was immer im Traum mit dem Hund geschieht, er stellt die Triebhaftigkeit als solche dar. Als Angsttier im Traum ist der Hund oft nur die Umschreibung des eigenen schlechten Gewissens. Wo er uns begleitet, hält der Instinkt uns wach,- wo er angekettet ist oder gequält wird, brodeln im Unbewußten Minderwertigkeitskomplexe, die im Wachleben hochkochen. Große Hunde verstärken das bisher Gesagte, kl<strong>eine</strong> schwächen es ab. Ein großer Hund kann auch ein Symbol für das Beschützen <strong>eine</strong>s engen Freundes sein. Ein kleiner Hund deutet auch auf die Sorgen hin, daß die Freundschaft bedeutungslos ist. Die Bedeutung ‘auf den Hund gekommen’ ist im Verbund mit anderen Symbolen manchmal angebracht. Trägt man <strong>eine</strong>n Hund auf den <strong>Arm</strong>, hat man das Triebhafte in seiner Gewalt. Ein toter Hund deutet darauf hin, daß in irgendeinem Seelenwinkel etwas abgestorben ist, das wir zu neuem Leben erwecken sollten. Steckel <strong>mein</strong>te, daß der Biß <strong>eine</strong>s Hundes in den Fuß die Warnung vor tierischen Leidenschaften, die Angst vor Infektionen oder den dunklen Rest der Kastrationsangst beinhalte. Aggressive Hunde zeigen für gewöhnl<strong>ich</strong> Angst vor <strong>eine</strong>m Angriff an. Hat man mit <strong>eine</strong>m aggressiven Kollegen oder mit Neid von Jemandem aus dem gesellschaftlichen Umfeld zu kämpfen? Der Traumhund kann jemanden darstellen, den man kennt. So könnte s<strong>ich</strong> der Traum auf die derzeitigen Gefühle für diese Person beziehen. War man das ‘Herrchen’ oder ‘Frauchen’ des Hundes oder <strong>hatte</strong> man eher <strong>eine</strong> gleichberechtigte Beziehung? Ein Hund, der aufgeregt oder freudig bellet, kann ausdrücken, daß man in der Gesellschaft akzeptiert wird. Ein böse bellender Hund aber kann berufliche Herausforderungen ankündigen. Hunde, die in <strong>eine</strong>m Traum kämpfen, können <strong>eine</strong>n Kampf zwischen Freunden oder in der Familie symbolisieren. War es ein kurzer Kampf? Wer gewann ihn? Spirituell: Auf der spirituellen Ebene ist der Hund im Traum der Führer in die Unterwelt. Artemidoros: Was die Hunde betrifft, so unterscheidet man erstens Jagdhunde, und zwar <strong>eine</strong>rseits Spür-, andererseits Hetzhunde,- zweitens Wachhunde, auch Hof-... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Roswitha <strong>Ich</strong> träumte, dass <strong>ich</strong> auf dem Sofa liege und die Katze will s<strong>ich</strong> zu mir legen. <strong>Ich</strong> weiss dass die Katze angeschlagen ist, weiss aber nicht was sie hat. <strong>Ich</strong> kenne sie nicht, aber irgendwie scheint sie zu mir zu gehören. Sie will s<strong>ich</strong> bei mir einrollen und schmusen. Das will <strong>ich</strong> nicht wirkl<strong>ich</strong>, dann legt sie s<strong>ich</strong> so hin, dass <strong>ich</strong> das als angenehm empfinde. Dann steht sie plötzl<strong>ich</strong> auf und <strong>ich</strong> sehe, dass sie nur noch ein Auge hat. Gut denke <strong>ich</strong>´, macht ja nichts, wundere m<strong>ich</strong> nur, dass <strong>ich</strong> das nicht schon vorher gesehen habe. Dann fehlen ihr beide Augen und sie läuft ohne Augen nach draußen. Auf einmal sehe <strong>ich</strong> nur noch ihren Kopf, es blutet und die Katze kämpft mit dem Tod. Es ist furchtbar anzusehen, es tut mir so leid. Der Körper liegt ohne Kopf leblos auf <strong>mein</strong>en Sofa. Der kopf will wieder rein, aber <strong>ich</strong> schaffe es, vorher die Tür zu zu machen. Dann wache <strong>ich</strong> auf. Was kann es bedeuten? Britt <strong>Ich</strong> sah in <strong>mein</strong>em Traum 2 Tiger. 1 Tiger verschwand im grünen hohen Schilf. Ein Tiger blieb und schaute m<strong>ich</strong> freundl<strong>ich</strong> und auffordernd an. <strong>Ich hatte</strong> k<strong>eine</strong> Angst und es war ein verwirrendes und zugle<strong>ich</strong> schönes m<strong>ich</strong> durchströmendes Gefühl. <strong>Ich hatte</strong> das Gefühl, dass er m<strong>ich</strong> zu etwas auffordern und ermutigen wollte.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Baum Assoziation: – natürlicher Prozeß,- Lebensstruktur. Fragestellung: – An welcher Stelle <strong>mein</strong>es Lebens bin <strong>ich</strong> zu wachsen bereit? Medizinrad: Schlüsselworte: Heilige Geister,- tanzende Wesen,- schafft Verbindung zwischen Erde und Himmel,- Verwurzeltheit,- himmelstürmend,- kraftvoll,- geheimnisvoll. Beschreibung: Bäume sind Pflanzen mit <strong>eine</strong>m Wurzelballen, <strong>eine</strong>m Stamm und <strong>eine</strong>r Krone. Die meisten von ihnen wachsen höher hinauf als Büsche oder Sträucher. Auf der Welt gibt es unendl<strong>ich</strong> viele Arten von Bäumen. Alte Völker hielten Bäume für die Überträger von Erd- wie auch Himmelsenergie. Sie sahen Bäume als sehr wichtige Wesen an, die auf der Erde <strong>eine</strong> ganz besondere Aufgabe zu erfüllen haben. Manche erdverbundenen Völker glaubten, daß sie sehr heilig seien,- alle jedoch waren davon überzeugt, daß Bäume starke und respektwürdige Wesen sind. Allgem<strong>eine</strong> Bedeutung: Erforschung deiner Verbindung mit der Energie der Erde und des Himmels,- die Wurzeln deines Lebens erkunden. Assoziation: Baumlang, Schlagbaum, Grenze. Transzendente Bedeutung: <strong>Eine</strong> Gabe von den Baumwesen,- Verstehen von oder <strong>eine</strong> Erfahrung mit der Energie der Bäume. Psychologisch: Archetypisches Symbol für Fruchtbarkeit, Geburt und Tod, auch als Lebens- oder Stammbaum gedeutet. Ihm kommt auch ein weiblicher Aspekt zu, da alles Leben aus der Mutter hervorgeht. Ohne Bäume kein Wald. Der Baum symbolisiert die Verbindung von Himmel und Erde. S<strong>eine</strong> Wurzeln verankern ihn tief in der Erde und der Mythologie zufolge bergen sie <strong>eine</strong>n wohlversteckten Schatz: Die Weisheit des Lebens. Wir sprechen auch vom Lebensbaum, den wir ironischerweise häufig auf Friedhöfen finden. Aber das ist schon die domestizierte Form des Baums. In all seiner Kraft erscheint er uns in den heiligen Bäumen der Germanen, zu denen besonders die mächtige Eiche, die harte Esche und die Eibe gezählt werden. Das sind Symbole der Urkräfte des Lebens. All diese Bäume gehen vermutl<strong>ich</strong> auf den Archetyp des Baums der germanischen Weltenesche Yggdrasil zurück. Dieser immergrüne Baum breitet schützend s<strong>eine</strong> Zweige über Himmel und Erde aus und auf seiner Spitze sitzt der Adler, der die Welt beobachtet, und ein Habicht, der das Wetter macht. Die das Schicksal symbolisierenden Nornen leben an seinem Stamm, und bei Unwettern suchen hier die wilden Tiere Schutz… Ein Baum ist das Sinnbild für die ursprüngliche Struktur des menschlichen Innenlebens. Taucht im Traum ein Baum auf, so tut man gut daran, s<strong>ich</strong> mit diesem Bild eingehend zu befassen. Baum steht in enger Beziehung zur Persönlichkeit und ihrer Art, das Leben zu bewältigen. Insbesondere kann man daraus oft Rückschlüsse auf Energie und Tatkraft, Einstellungen, Überzeugungen, Ideen und Werte ziehen, die das Verhalten und Handeln maßgebl<strong>ich</strong> beeinflussen. Manchmal wird der Baum auch als Potenzsymbol verstanden. Um <strong>eine</strong>n Baumtraum allerdings eingehend deuten zu können, muß man den Baum näher betrachten. Früchte, Wurzeln, Stamm und Krone, wie auch Äste und deren Zustand geben nähere Auskünfte. Die folgenden Begleitumstände können die genaue Deutung oft... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Feuer Assoziation: – Geist,- Energie,- Rein und reinigend. Fragestellung: – In welchen Bereichen <strong>mein</strong>es Lebens suche <strong>ich</strong> nach Inspiration oder Erneuerung? Medizinrad: Huichol-Lehre: Weisheit Allge<strong>mein</strong>: Es ist bedeutsam, ob man vom ‘Feuer’ träumt oder von <strong>eine</strong>m ‘Brand’. Das Feuer wird als ein großes Element der Natur erlebt, das s<strong>ich</strong> der Mensch nicht ohne Ehrfurcht und Schuldgefühl, wie alle Mythen vom Feuerraub erzählen, in seinen Dienst gezwungen hat. Das Feuer steht am Anfang aller menschlichen Kultur. Dieser Wert strahlt aus seiner Glut im Feuertraum. Ein solcher Traum führt immer in die Nähe großer seelischer Gewalten. Denn <strong>eine</strong> der Qualitäten der Seele ist ihr Feuer. Deshalb ist die Feuererscheinung im Außen für alle Menschen so anziehend, heranziehend. Das Feuer ruft herbei – der Brand erzeugt Panik, läßt fliehen. Wo mit Feuer hantiert wird, bleiben die Leute stehen, wo die Glut <strong>eine</strong>s technischen Ofens oder <strong>eine</strong>r Schmiede – häufige Traumsymbole – s<strong>ich</strong> offenbart, ist man von <strong>eine</strong>m Ort, da Wandlung der Materie und Formung des Harten geschieht, ergriffen. Allgem<strong>eine</strong> Freude lodert in Freiheits- und Frühlingsfeuer empor, allgemeines Zerstörend, wirft die Fackel des Brandes in die Häuser, läßt Brände schauerl<strong>ich</strong> von drohenden Flugzeugen fallen. Feuer als ein Gleichnis ewigen Lebens brennt vor dem Altar, verzehrt auf den Altären der Götter die menschliche Opfergabe: in ihr begegnet der Opfernde im Feuer selbst dem Gotte. Das Feuer spricht, wo immer es aufleuchtet, zum Menschen, also auch im Traume. Zu seinem Wesen gehört der helle Schein – man bedenke, was dies in <strong>eine</strong>r nicht elektrifizierten Zeit gegenüber der Nacht mit ihrer vom ursprünglichen Menschen so intensiv erlebten Gefahr bedeutete. S<strong>eine</strong> Wärme machte das Feuer ursprüngl<strong>ich</strong> zur Mitte der Familie, zum häuslichen Herde, s<strong>eine</strong> Hitze wandelt die Speisen, die Metalle, und in übertragener Bedeutung schmilzt in der Glut seelischen und geistigen Feuers das Härteste: das menschliche Herz. Das Feuer reinigt vom Zufälligen, von allen billigen Unwerten, die s<strong>ich</strong> an uns hängen. Wo man im Traumgesicht <strong>eine</strong>m großen Feuer nähert, wer Feuerschein am Himmel heraufziehen sieht, der ist in der Nähe göttlicher Gewalten. Viele Religionen sprechen nicht ohne Scheu vom Feuer, in dem Gott Auserwählten begegnet. – Hie und da versperrt auch dem Träumer ein gewaltiges Feuer den Weg. Er hat auszuhalten. Einige wagen, hindurchzugehen – sie unternehmen höchstes Lebenswagnis. Ein helles Feuer brennt im Traum, wo jemand von <strong>eine</strong>r Idee, von etwas Neuen ergriffen ist. Auch das erotische Ergriffensein äußert s<strong>ich</strong> etwa – wie in volkstümlichen Reden vom Feuer der geheimen Liebe, der Glut erotischen und sexuellen Begehrens – ähnl<strong>ich</strong> auch im Traum. Wo Feuer ist, da geschieht etwas, da ist Leben. Darum umgekehrt die Trostlosigkeit der Träume, in denen nur Nacht und Finsternis herrscht! Das Feuer der Leidenschaft wie der Ideen-Ergriffenheit ist aber auch Flamme, in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Freya <strong>Ich</strong> befinde m<strong>ich</strong> im haus mit mehreren Menschen die mir bekannt sind. Obwohl diese anders aussehen weiß <strong>ich</strong> wer sie sind. Bei uns leben ein Löwe und ein Tieger die freiwillig hier sind. beide sind friedl<strong>ich</strong> tun nichts. Vor dem Tieger habe <strong>ich</strong> etwas angst und weiß nicht ob er tatsächl<strong>ich</strong> friedl<strong>ich</strong> bleibt. Es sind sehr große Tiere und sie bewegen s<strong>ich</strong> wie selbstverständl<strong>ich</strong> in den Räumlichkeiten des Hauses. das Haus ist mir in seinem ganzen aussehen unbekannt. Vor dem Haus fließt ein Fluss. draußen stehen viele Menschen die den Tieger und den Löwen wegnehmen wollen obwohl die Tiere freiwillig hier sind und jederzeit gehen können. Manchmal ist der Fluß weg. Dann bekomme <strong>ich</strong> Angst das die Menschen einfach eindringen und die Tiere zwingen und gefangen. Das geschieht nicht. Auf dem Löwen sitzt ein Kind es reitet mit ihm in Begleitung von mir und dem Tieger zu <strong>eine</strong>m großen See. Dort sind nackte und halbnackte Menschen doch wir möchten <strong>eine</strong>n Platz für uns. Nach <strong>eine</strong>m Weg durch Gestrüpp finden wir endl<strong>ich eine</strong>n Platz an dem wir sanft in den See eintreten können. Jetzt ist auch <strong>mein</strong> Lebensgefährte an diesem Platz er setzt s<strong>ich</strong> mit dem Kind auf ein Holzfloss <strong>ich</strong> gebe ihm zu bedenken das er sehr gut auf das Kind schauen muss da es noch sehr klein ist und noch nicht schwimmen kann. Er fährt auf den See hinaus und wird unsichtbar. der Tieger und der Löwe gehen mit mir am See weiter. Doch plötzl<strong>ich</strong> stehen wir in <strong>eine</strong>r Werkstatt. Es gibt k<strong>eine</strong> Erklärung dafür warum in/bei oder unter dem See plötzl<strong>ich eine</strong> Werkstatt entstanden ist. Ein Mann schmiedet etwas und empfiehlt uns sofort weg zu gehen es ist zu heiß in dieser Werkstatt. Wir tun das und stehen wieder an der Stelle am See. Doch dann finden wir den Rückweg zum Haus nicht obwohl wir den gleichen weg zurück gehen. Tieger und Löwe sind urplötzl<strong>ich</strong> weg und <strong>ich</strong> gehe Rückwärts den weg ab. Dann stehe <strong>ich</strong> am Hintereingang des unbekannten Hauses der Garten ist mir allerdings bekannt und gehört zu dem Haus in dem <strong>ich</strong> aktuell wohne. Es ist plötzl<strong>ich</strong> hoher Schnee in diesem Garten <strong>ich</strong> betrete das Haus und Löwe und Tieger sind wieder in den Räumen. Ein bekannter Mensch kommt zu mir und erzählt mir das er schon lange mit etwas lebt das ihn hindert etwas an seiner Person zu verändern. <strong>Ich</strong> sage ihm der einzige Weg ist das der Tieger s<strong>ich</strong> auf ihn legt und er warten muss was dann geschieht. Obwohl <strong>ich</strong> vor dem Tieger Angst habe da <strong>ich</strong> nicht weiß was er mit dem Menschen macht sobald er auf ihm liegt lasse <strong>ich</strong> das zu. Der Tieger öffnet sein riesiges Maul... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Schlange</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Hannelore Es kommt <strong>eine</strong> Schlange aus dem nichts und beißt m<strong>ich</strong>, so das <strong>mein</strong> Bein richtig weh tut Kaya Zwei Grosse Schlangen <strong>eine</strong>r davon wahr Gift Grün, <strong>eine</strong> Mittelgrosse Schlange und mehrere Tote Kl<strong>eine</strong> Schlangen. <strong>Ich</strong> habe geträumt das in <strong>mein</strong>er Wohnung Schlangen wahren. Die Grosse Grüne wahr in <strong>mein</strong>em Zimmer und die anderen in der Wohnung oder draussen. Die Grosse Grüne Schlange habe <strong>ich</strong> mit <strong>mein</strong>er Mutter in <strong>eine</strong>n Sack gesteckt und er versuchte m<strong>ich</strong> zu beissen. <strong>Mein</strong>e Mutter hat die Schlange gepackt und <strong>ich</strong> den Sack aufgehalten. Die Zwei anderen Schlagen <strong>eine</strong>r Gross und der ander Mittel gross habe wir gelassen die andere grosse Schlange wahr glaub <strong>ich</strong> schwarz. Die Kleineren Toten Schlangen waren draussen alle waren abgehackt also getöten worden. Kann mir jemand sagen was das zu bedeuten hat? <strong>Ich</strong> M, 22 Dani Neu <strong>Ich</strong> träume dass <strong>ich</strong> im Haus bin wo <strong>ich</strong> aufgewachsen bin und sehe <strong>eine</strong> riese grosse Schlange wie Anakonda, sie ist hellbraun/schwarz. <strong>Ich</strong> habe Angst vor ihr, sie kommt auf m<strong>ich</strong> zu und <strong>ich</strong> kämpfe mit ihr, überlege wie <strong>ich</strong> sie töten könnte. Dann öffne <strong>ich</strong> ihren Maul mit beiden Händen und breche diesen. In dem Moment bin <strong>ich</strong> froh dass <strong>ich</strong> sie erledigt habe und wache auf. Was könnte dies bedeuten? Danke... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/schlange/">Traumdeutung Schlange <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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