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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  ich habe von mein Ex Freund geträumt hat eine Bedeutung hat</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haars <strong>von</strong> jemand anderem kann anzeigen, daß man schwierige Probleme bald lösen wird. Sorgfältig gekämmtes und frisiertes Haar deutet auf Eitelkeit oder zu starke sexuelle Selbstdisziplin hin. Verliert der Träumende s<strong>eine</strong> Haare oder handelt der Traum <strong>von eine</strong>r Haaroperation, <strong>hat</strong> dies häufig <strong>eine</strong> negative <strong>Bedeutung</strong> und gilt als Warnung vor <strong>eine</strong>m Verlust im Wachleben oder als die Angst davor. Selbst Haare schneiden bringt bei Männern manchmal Kastrationsangst zum Ausdruck,- allge<strong>mein</strong> deutet es auf Kummer, Sorgen und Verlust hin. <strong>Hat</strong> man da<strong>von geträumt</strong>, daß <strong>eine</strong>m das Haar geschnitten wurde, <strong>hat</strong> man Angst vor Unterjochung. Schneidet man anderen die Haare, kann dies <strong>eine</strong> Warnung vor denjenigen sein, die <strong>eine</strong>m feindselig erscheinen. Abgeschnittenes Haar deutete die indische Traumschrift ‘Jagaddeva’ als Not und Elend, in die der Träumer stürzen werde. Ausfallendes Haar kann Potenzprobleme oder den Tod <strong>eine</strong>s nahestehenden Menschen ankündigen. Träumt man vom totalen Verlust seiner Haare, <strong>hat</strong> man Angst vor dem Verlust seiner Potenz. Der Traum <strong>von eine</strong>r unbekannten Frau mit schönem Haar wird oft mit <strong>Freund</strong>schaft und Glück assoziiert. Träume <strong>von</strong> parfümiertem Haar können mit Arroganz oder Eitelkeit verbunden sein. <strong>Hat</strong> man s<strong>ich</strong> selbst das Haar parfümiert oder <strong>hat</strong> es ein anderer für <strong>eine</strong>m getan ? Das Waschen der Haare zeigt die Fähigkeit an, drohende Gefahr zu vermeiden. <strong>Hat</strong> man im Traum <strong>eine</strong> Perücke anprobiert, dann scheint man im Wachleben <strong>eine</strong> etwas prätentiöse Art zu <strong>habe</strong>n, ebenso wenn man im Traum Haare transplantieren ließ. Andererseits könnte beides bedeuten, daß man s<strong>eine</strong> Jugendlichkeit zurückgewinnen möchte. Wer unbedingt recht behalten möchte, betreibt auch in seinem Traum ‘Haarspalterei’. Wer fürchtet, <strong>eine</strong>m Problem nicht gewachsen zu sein, sieht und spricht auch im Traum <strong>von</strong> ‘<strong>eine</strong>r haarigen Sache’. Streitsüchtige Leute <strong>habe</strong>n ‘Haare auf den Zähnen’. Haar in der Suppe soll vor Streit und Zwist oder Kleinlichkeit warnen. Weitere Deutungen können s<strong>ich</strong> zum Beispiel noch aus den Symbolen Frisur oder Glatze ergeben. Artemidoros: Langes, schönes Haar tragen und damit glänzen ist besonders für <strong>eine</strong> Frau glückbringend. Denn Frauen pflegen der Schönheit wegen bisweilen auch falsches Haar zu tragen. <strong>Von</strong> guter Vor<strong>bedeutung</strong> ist es ferner für <strong>eine</strong>n Philosophen, <strong>eine</strong>n Priester, <strong>eine</strong>n Weissager, <strong>eine</strong>n Herrscher, <strong>eine</strong>n hohen Beamten und für Theaterleute. Denn die <strong>eine</strong>n tragen nach Sitte und Brauch wallendes Haar, bei den anderen bringt es ihr Beruf mit s<strong>ich</strong>. Glück bringt es auch anderen Menschen, nur in geringerem Maß. Denn an und für s<strong>ich</strong> bedeutet es Reichtum, aber keinen angenehmen, sondern <strong>eine</strong>n beschwerlichen, weil die Pflege langen Haars viel Mühe kostet. Langes, aber ungepflegtes Haar, das nicht den Eindruck <strong>eine</strong>r sauberen Frisur, sondern <strong>eine</strong>s struppigen Haarschopfes macht, kündigt allen Trauer und Leid an. Denn ‘das Haar pflegen’ heißt ko<strong>mein</strong>, jenes aber, das man in Trauerfällen wirr wachsen läßt, nennt s<strong>ich</strong> thrix (Haarschopf). Träumt man, Schweineborsten zu <strong>habe</strong>n, so... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Geschäftsleute dürfen mit <strong>eine</strong>m gewaltigen Gewinn rechnen,- <strong>von eine</strong>m abgeworfen werden: kündet <strong>eine</strong> Gefahr an,- auch: man <strong>hat</strong> vermutl<strong>ich eine</strong>n Konkurrenten, der <strong>eine</strong>m lukrative Geschäfte vermasseln will,- man sollte <strong>von eine</strong>m Vorhaben schleunigst die Finger lassen, da sonst ein Absturz unvermeidl<strong>ich</strong> ist,- <strong>eine</strong>s stürzen sehen: es droht ein ernstes Mißgeschick,- ein verletztes Pferd: kann ausdrücken, daß ein <strong>Freund</strong> in Verlegenheit gerät,- ein lahmendes Pferd: gilt als Omen für unerwartete Unannehmlichkeiten unter ansonsten günstigen Umständen,- ein drängendes und nach Zucker oder Brot schnupperndes: verheißt <strong>eine</strong>n treuen <strong>Freund</strong> und Kameraden,- ein bissiges: man wird Freude erleben,- ein ausschlagendes Pferd: man wird <strong>von eine</strong>m geliebten Menschen <strong>eine</strong> Abfuhr erhalten,- schwache Gesundheit kann dem Glück im Wege stehen,- <strong>eine</strong>s am Halfter führen: erst nach sorgfältiger Überlegung soll man etwas beginnen und dann langsam, aber sicher zum Ziel führen,- ein s<strong>ich</strong> am Halfter bäumendes: bedeutet <strong>eine</strong>n mühseligen Erfolg,- ein s<strong>ich</strong> vom Halfter losreißendes: trotz aller Mühe und Vorsicht wird es <strong>eine</strong>n Mißerfolg geben,- das eigene <strong>von eine</strong>m anderen geritten oder gelenkt sehen: bedeutet <strong>eine</strong>n Treubruch in der Familie,- <strong>eine</strong>s mit einfachen Arbeitsgeschirr vor <strong>eine</strong>n gewöhnlichen Wagen gespannt sehen: verkündet ein Leben voller Mühe und Arbeit, das aber letzten Endes sehr erfolgre<strong>ich</strong> sein wird,- <strong>eine</strong>n Wagen ziehend: man möchte am liebsten aus der Abhängigkeit <strong>eine</strong>r bestimmten Person befreien,- <strong>eine</strong>s mit kostbarem Geschirr vor <strong>eine</strong>n eleganten Wagen gespannt sehen: verheißt viel Ansehen und hohe Ehren,- <strong>eine</strong>s mit <strong>eine</strong>m Wagen durchgehen sehen: <strong>Ex</strong>istenz und Hausstand sind ernstl<strong>ich</strong> bedroht,- <strong>eine</strong>s stürzen und den Gespannwagen umkippen sehen: Verlust der <strong>Ex</strong>istenz und des häuslichen Glücks,- s<strong>ich</strong> selbst auf <strong>eine</strong>m umgestürzten Gespannwagen befunden <strong>habe</strong>n: bedeutet ein trostloses Ende,- beschlagen sehen: der Erfolg ist <strong>eine</strong>m sicher,- Frauen verheißt es <strong>eine</strong>n guten und treuen Ehemann,- selbst <strong>eine</strong>s beschlagen: es könnte <strong>eine</strong>m gelingen, s<strong>ich</strong> etwas bislang Fragliches zu sichern,- versuchen, ein Pferd mit <strong>eine</strong>m kaputten oder zu kleinen Eisen zu beschlagen: man wird wegen Betrugs zur Rechenschaft gezogen werden,- eins striegeln: weist darauf hin, daß <strong>eine</strong>m Pflicht vor Vergnügen geht,- man muß große geistige und körperliche Anstrengungen in Kauf nehmen, wenn man sein Ziel erreichen will,- glänzt das Pferd nach dem striegeln: man wird sein Ziel erreichen,- <strong>eine</strong>m Mähne oder Schweif kämmen: man wird in Geldangelegenheiten <strong>eine</strong> glückliche Hand <strong>habe</strong>n,- belesene Menschen gehen gewissenhaft ihre Arbeit nach, andere sehen besorgt zu, ihre Interessen zu wahren,- eins töten: der eigene Egoismus wird <strong>Freund</strong>e in die Flucht schlagen,- totes: bedeutet Verluste,- Enttäuschungen aller Art,- Zur Beachtung: bei Schimmeln werden die vorgenannten günstigen <strong>Bedeutung</strong>en verstärkt und die ungünstigen abgeschwächt,- bei Rappen werden die ungünstigen <strong>Bedeutung</strong>en verstärkt und die günstigen abgeschwächt,- Reitet ein junges Mädchen im Traum <strong>eine</strong>n Rappen, stehen ihr Verhandlungen mit <strong>eine</strong>r Autoritätsperson bevor. Einige Wünsche gehen in Erfüllung, aber nicht zum erwarteten Zeitpunkt. Allge<strong>mein</strong> symbolisieren schwarze... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...eleonore Was bedeuet diese Traum? <strong>Ich</strong> traeumte,dass <strong>ich</strong> mit wehen ins Krankenhaus ankam <strong>eine</strong> Hebamme nahm m<strong>ich</strong> direkt an der Hand,aber <strong>ich</strong> musste plotzl<strong>ich</strong> auf dem Flur auf <strong>eine</strong>m Bett hinlegen weil <strong>ich</strong> den Kopf <strong>von</strong> dem Baby spuerrte,es war aber nur der Schaedel <strong>von</strong> Baby zu sehen,dann wurde <strong>ich</strong> aus dem Traum wach. Nach drei Tage traemte <strong>ich</strong> wieder dass <strong>ich</strong> Zuhause wehen <strong>hat</strong>te und wieder k<strong>eine</strong> Zeit <strong>hat</strong>te ins Krankenhaus zu kommen <strong>ich habe</strong> m<strong>ich</strong> in der Diele gehockt dann kam aber nur der kopf <strong>von</strong> dem Baby heraus,und <strong>ich</strong> probierte den Kopf mit <strong>eine</strong> Muetze zu schutzen,dann wurde <strong>ich</strong> wach. Was koennte diese Traum bedeuten? Liebe Gruesse,und vielen Dank fuer die Aufklaerung Eleonoor Christin Hallo zusammen! <strong>Ich</strong> träume in letzter Zeit öffters <strong>von eine</strong>r Person an die <strong>ich</strong> sehr oft denken muss. Nun heute Nacht vom Donnerstag auf Freitag war es wieder soweit. Erstmal zu den Räumlichkeiten und Lichtverhältnissen: alles recht dunkel drum herum, aber alles was passiert ist wie im Spotlight, Lampe oder Laterne beleuchtet. So wie in “Dogvill” wenn es jemand kennt? (der Name passt sogar zum Traum haha) Nun zur Handlung: wir sind in <strong>eine</strong>m Raum und irgendwie erzählt mir <strong>mein Freund</strong>, dass er s<strong>ich</strong> verwandeln kann. <strong>Ich</strong> stelle mir <strong>eine</strong>n großen schwarzen schönen Hund vor zu dem er werden würde, doch das geschieht nicht. Danach kommt <strong>eine</strong>r Art Bildwechsel, Zeitsprung oder <strong>ich</strong> kann m<strong>ich</strong> nicht erinnern was und <strong>ich</strong> laufe auf der asphaltierten Straße, alles dunkel, nur <strong>ich</strong> und das was geschieht in <strong>eine</strong>m Spotlight. Auf einmal bemerke <strong>ich eine</strong>n Hund der hinter mir läuft und m<strong>ich</strong> begleitet. <strong>Habe</strong> das Gefühl der beschützt m<strong>ich</strong>. Der ist mittelgroß, lockig und braun. <strong>Habe</strong> recherchiert, so ähnl<strong>ich</strong> wie Barbet. Das Gefühl ist sehr angenehm nach dem kurzen Überraschungs- oder Schreckmoment oder eher Misstrauen, fühle <strong>ich</strong> m<strong>ich</strong> geborgen, sicher allein auf der Straße nur der Hund hinter mir als Begleitung. Als <strong>ich</strong> dann wieder rein komme, wird der Hund zu <strong>mein</strong>em <strong>Freund</strong> und <strong>ich</strong> staune dass er das war wer m<strong>ich</strong> begleitet <strong>hat</strong> und auf m<strong>ich</strong> aufgepasst <strong>hat</strong>. Das sage <strong>ich</strong> ihm dann auch, auf Reaktion oder Antwort erinnere <strong>ich</strong> m<strong>ich</strong> nicht recht, nur dass der Hund zu ihm wird. Habt ihr ne Idee was das bedeuten könnte? An s<strong>ich</strong> war das Gefühl sehr angenehm aber die dunkle atmosphere des Bildes trägt etwas nach.. Kurz darauf <strong>habe ich</strong> da<strong>von geträumt</strong> dass <strong>ich</strong> auf ein höhes Gebäude hoch gefahren wurde, wo <strong>ich</strong> mit <strong>mein</strong>er Höhenangst konfrontiert wurde. Wollte da schnell wieder weg. 2 mal so ähnl<strong>ich</strong>. Dieser Traum war voller Leute die <strong>ich</strong> wiederum nicht kannte. Widerum alles eher normalfarbig, klar, gräul<strong>ich</strong>. ( <strong>ich</strong> schätze das Wetter hinterlässt s<strong>eine</strong> Spuren in <strong>mein</strong>em Kopf) Danke im Voraus für... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...habibi <strong>Ich habe</strong> getraumt das <strong>eine</strong>n bose man <strong>eine</strong> dicke baum brennen lasst er war re<strong>ich</strong> Chef oder so alt und <strong>ich</strong> war dort als arbeiter. Aber da neben dicke baum war auch <strong>eine</strong>n anderen baum der dunn war und <strong>ich</strong> bin dunn m<strong>eine freund</strong>in dick. Wir sind auseinander gegangen.was <strong>hat</strong> das <strong>bedeutung</strong>. Danke... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...weil Verstorbene in weißen Kleidern bestattet werden, während ein schwarzes Rettung anzeigt,- denn nicht die Toten, sondern die Trauernden sind schwarz gekleidet. <strong>Ich</strong> kenne viele Arme, Sklaven und Gefangene, die, <strong>von</strong> Krankheit geplagt, träumten, schwarze Kleider zu tragen, und doch starben,- es war ganz begreifl<strong>ich</strong>,- daß sie wegen ihrer Bettelarmut nicht in weißen Kleidern bestattet werden konnten. Auch sonst zeigt ein schwarzes Gewand allen Unheil an, ausgenommen Leuten, welche dunkle Geschäfte machen. Ein buntes oder mit Purpur gefärbtes Kleid bringt nur Priestern, Solisten, Bühnenkünstlern und Theaterleuten Nutzen, allen anderen Menschen dagegen Aufregungen und Gefahren, Kranken Beschwerden durch bittere Säfte und viel Galle. Ein Purpurgewand ist für Sklaven und Reiche <strong>von</strong> guter Vor<strong>bedeutung</strong>,- den <strong>eine</strong>n verheißt es die Freiheit, weil sie solche Gewänder nicht tragen dürfen, den anderen ein Ehrenamt und großes Ansehen, weil der Purpur ihnen zukommt und ihren gesellschaftlichen Rang entspricht. Dagegen rafft es <strong>eine</strong>n Kranken hinweg, schadet <strong>eine</strong>m Armen und <strong>hat</strong> schon vielen <strong>eine</strong> Gefängnisstrafe prophezeit,- denn ein Purpurträger muß in jedem Fall mit Stirnbinde oder Kranz geschmückt sein und viele Trabanten und Leibwächter um s<strong>ich habe</strong>n. Theaterleuten bedeutet es dasselbe wie das mit Purpur gefärbte Gewand. Ein scharlachrotes und jedes purpurfarbene Kleid verursacht den <strong>eine</strong>n Wunden, den anderen Fieber. Ein Frauengewand ist nur Junggesellen und Bühnenkünstlern <strong>von</strong> Nutzen (Wörtl<strong>ich</strong>: denen, die die thymele betreten. Letztere bezeichnete ursprüngl<strong>ich</strong> den Opferaltar des Dionysos in der Mitte der Orchestra (eigentl<strong>ich</strong> = Tanzplatz), verblaßte aber allmähl<strong>ich</strong> zur <strong>Bedeutung</strong> Podium, Bühne.),- die erstere werden Frauen heiraten, die so nach ihrem Wunsch sind, daß sie s<strong>ich</strong> genauso ausstatten wie jene, die letzteren wegen der Rollen, die sie spielen, günstig Engagements bekommen. Die übrigen <strong>habe</strong>n den Verlust ihrer Gattin oder schwere Krankheit zu gewärtigen, weil diejenigen, welche solche Kleider tragen, verweichlicht und kraftlos sind. An Feiern und Festversammlungen dagegen bringt weder ein buntes Kleid noch ein Frauengewand jemandem Schaden. Ein fremdländisches Gewand anhaben und wie ein Fremdling gekleidet sein bedeutet demjenigen, der dorthin reisen will, wo man s<strong>ich</strong> so kleidet, er werde dort gute Zeiten erleben, häufig prophezeit es auch, er werde sein Leben dort abschließen. Allen anderen zeigt es Krankheit oder Stockung der Geschäfte an. Dasselbe bedeutet das römische Gewand, das man Tebennos (Ursprüngl<strong>ich</strong> ein griech. Kleidungsstück, später Bezeichnung für die römische Toga) nach dem Arkader Temenos nennt,- dieser war der erste, der, nach diesem Geschmack gekleidet, den ionischen Meerbusen entlang fuhr und <strong>von</strong> den dortigen Bewohnern <strong>freund</strong>l<strong>ich</strong> empfangen wurde. Diese übernahmen <strong>von</strong> ihm die modische Neuheit und nannten das Kleidungsstück nach dem Erfinder Temenos Temeneion. Mit der Zeit wurde der Name entstellt, und es wurde Tebennos genannt. Das Tragen <strong>von</strong> weichen und kostbaren Kleidern bringt Reichen wie Armen Glück,- die <strong>eine</strong>n werden weiter in Saus und Braus leben, die anderen bessere Tage... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit <strong>von</strong> den Zwängen der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil <strong>von</strong> mir strebt danach, s<strong>ich</strong> frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperl<strong>ich</strong> nähren,- das dritte Schöpfungsre<strong>ich</strong>. Beschreibung: Das Tierre<strong>ich</strong> wird als drittes in der Reihenfolge der Schöpfung betrachtet und in vier Bereiche unterteilt: in die schwimmenden, kriechenden, fliegenden und die gehende Tiere. Tiere leben in größerer Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl die Unterstützung der Pflanzen als auch die der Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch sind sie wiederum unabhängiger als der Mensch, der die Hilfe der Tiere braucht, um den Weiterbestand seiner <strong>Ex</strong>istenz zu sichern. Allgem<strong>eine Bedeutung</strong>: Altes Wissen,- instinktive Energie,- d<strong>eine</strong> grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt oder gegeben wird. Transzendente <strong>Bedeutung</strong>: Ein Geschenk in Form <strong>von</strong> Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern oder anderen Qualitäten. Allge<strong>mein</strong>: Tiere stehen allge<strong>mein</strong> für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, für alles das also, was man als primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. Sprechende Tiere ermahnen, weniger vertrauens- und redselig zu sein. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf <strong>eine</strong>r instinktiven Ebene völlig verstanden werden können. Ein Tier mit seinen Jungen ist ein Symbol für mütterliche Eigenschaften und steht daher allge<strong>mein</strong> für die Mutter. Tierkinder zeigen, daß der Träumende s<strong>ich</strong> mit seinen kindlichen Anteilen oder vielleicht mit Kindern in seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkinder weisen darauf hin, daß der Träumende vielleicht s<strong>eine</strong> Schwierigkeiten bemerkt, reifer zu werden oder s<strong>ich</strong> dem Leben zu stellen. Ein Traum, in dem Tiere gegessen werden, könnte s<strong>ich</strong> um ‘Dämonen’ drehen, die der Träumende s<strong>ich</strong> selbst schafft und nur dann überwinden kann, wenn er sie s<strong>ich</strong> konstruktiv ‘einverleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende oder weise Tiere oder Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere s<strong>ich</strong> der Macht nicht bewußt sind, die sie geschaffen <strong>habe</strong>n. Sie lehnen s<strong>ich</strong> nicht gegen diese Macht auf, und ihre Weisheit ist daher unschuldig und einfach. Es ist wichtig, in Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt <strong>von</strong> Tieren zu lenken, denn der Träumende muß mit diesem Teil seines Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für die Art, wie das Unterbewußtsein hilfreiche Bilder aus seinen Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen es dem Träumenden leicht, diese Hilfe anzunehmen. Ein Tier zu töten, zerstört möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in den Instinkten <strong>hat</strong>. Das Tier zu zähmen oder zum Nutztier zu machen, zeigt die Bemühungen des Träumenden, s<strong>eine</strong> Instinkte unter Kontrolle zu halten und sie möglichst produktiv und nutzbringend einzusetzen. Sucht der Träumende Zuflucht vor Tieren, indem er <strong>eine</strong> Verteidigungshaltung einnimmt oder davonläuft, zeigt dies, daß er mit den tierischen Instinkten kämpft, die er in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Behrendt <strong>Ich habe eine</strong>n Hund gefunden der Schwanger war. <strong>Ich habe</strong> den hund zurück gebraucht und <strong>habe</strong> diese Leute auch darauf angesprochen das der Hund all<strong>eine</strong> unterwegs war. Die <strong>habe</strong>n nix gesagt sahen irgendwie gruselig aus. <strong>Ich</strong> bin dann mit <strong>mein</strong>en mann wieder gegangen da unsere Kinder gewartet <strong>habe</strong>n. Dann kamen die Leute <strong>von</strong> dem Hund und <strong>mein</strong> Mann wollte m<strong>ich</strong> beschützen obwohl <strong>ich</strong> das nicht wollte er sollte bei mir bleiben. Der gruselige mann <strong>hat</strong> gezaubert und <strong>mein</strong>en mann <strong>eine</strong>n anderen Weg geschickt. <strong>Ich habe</strong> geweint und auf einmal waren alle weg und <strong>ich habe mein</strong>en mann <strong>von</strong> irgendwo schreien hören . Das schreien <strong>hat</strong> mir Angst gemacht . Was bedeutet das? Nissa <strong>Ich hat</strong>te <strong>eine</strong>n beängstigenden Traum. Und zwar <strong>habe ich geträumt</strong> , das m<strong>eine</strong> eltern mir al fatiha rezitierten m<strong>ich</strong> dabei festhielten . Während sie al fatiha rezitierten öffnete s<strong>ich mein</strong> mund weit auf und es fühlte s<strong>ich</strong> an ob etwas aus <strong>mein</strong>en mund hoch steigt , und m<strong>eine</strong> eltern holten es aus <strong>mein</strong>en mund und warfen es so weit weg! Es kam drei mal was aus <strong>mein</strong>em mund. Es war unsichbar so wie nebel mehr. <strong>Ich</strong> wurde dann wach und verspürte Angst. <strong>Ich</strong> würde gerne wissen was dieser traum zu bedeuten <strong>hat</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Schlange</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Hannelore Es kommt <strong>eine</strong> Schlange aus dem nichts und beißt m<strong>ich</strong>, so das <strong>mein</strong> Bein richtig weh tut Kaya Zwei Grosse Schlangen <strong>eine</strong>r da<strong>von</strong> wahr Gift Grün, <strong>eine</strong> Mittelgrosse Schlange und mehrere Tote Kl<strong>eine</strong> Schlangen. <strong>Ich habe geträumt</strong> das in <strong>mein</strong>er Wohnung Schlangen wahren. Die Grosse Grüne wahr in <strong>mein</strong>em Zimmer und die anderen in der Wohnung oder draussen. Die Grosse Grüne Schlange <strong>habe ich</strong> mit <strong>mein</strong>er Mutter in <strong>eine</strong>n Sack gesteckt und er versuchte m<strong>ich</strong> zu beissen. M<strong>eine</strong> Mutter <strong>hat</strong> die Schlange gepackt und <strong>ich</strong> den Sack aufgehalten. Die Zwei anderen Schlagen <strong>eine</strong>r Gross und der ander Mittel gross <strong>habe</strong> wir gelassen die andere grosse Schlange wahr glaub <strong>ich</strong> schwarz. Die Kleineren Toten Schlangen waren draussen alle waren abgehackt also getöten worden. Kann mir jemand sagen was das zu bedeuten <strong>hat</strong>? <strong>Ich</strong> M, 22 Dani Neu <strong>Ich</strong> träume dass <strong>ich</strong> im Haus bin wo <strong>ich</strong> aufgewachsen bin und sehe <strong>eine</strong> riese grosse Schlange wie Anakonda, sie ist hellbraun/schwarz. <strong>Ich habe</strong> Angst vor ihr, sie kommt auf m<strong>ich</strong> zu und <strong>ich</strong> kämpfe mit ihr, überlege wie <strong>ich</strong> sie töten könnte. Dann öffne <strong>ich</strong> ihren Maul mit beiden Händen und breche diesen. In dem Moment bin <strong>ich</strong> froh dass <strong>ich</strong> sie erledigt <strong>habe</strong> und wache auf. Was könnte dies bedeuten? Danke... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/schlange/">Traumdeutung Schlange <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tod Assoziation: – Ende <strong>eine</strong>s Zyklus. Fragestellung: – Was ist vorüber? Medizinrad: Schlüsselworte: Veränderung,- Transformation,- Wiedergeburt. Beschreibung: Der Tod ist das Ende <strong>eine</strong>r Lebensphase und der Neubeginn <strong>eine</strong>r anderen. Allgem<strong>eine Bedeutung</strong>: Selten – der tatsächliche Tod <strong>von</strong> dir oder <strong>eine</strong>r anderen Person,- häufiger – Ankündigung <strong>von</strong> Veränderungen,- <strong>eine</strong>n Aspekt deines Lebens hinter dir lassen, aus dem du herausgewachsen bist,- Transformation zulassen,- Wiedergeburt willkommen heißen. Assoziation: Ende allen Lebens. Transzendente <strong>Bedeutung</strong>: Hilfe dabei, <strong>eine</strong> überholte Art des Seins zurückzulassen,- Reise in <strong>eine</strong>n neuen Lebensaspekt hinein. Allge<strong>mein</strong>: Der Traum <strong>hat</strong> viel mit dem Tod zu tun, zum Erschrecken des Träumers. Denn dieser glaubt allzu rasch, in solchen Träumen künde s<strong>ich</strong> eigenes Sterben oder der Tod in der Familie, im <strong>Freund</strong>eskreis an. Aus der Erfahrung <strong>von</strong> Tausenden kleiner und großer Träume gewinnt man die Gewißheit, daß Träume vom Tode nie leiblichen Tod verkünden, daß sie also nicht dunkle Voraussage sind. Träume, in denen vom Tode gesprochen wird, in welchen oft seltsamen Bilder ein Sterben s<strong>ich</strong> vollzieht, in denen wir selbst sterben müssen, oder gar am eigenen Begräbnis teilnehmen, besagen nichts anderes, als daß seelisch etwas tot ist, daß die Beziehung zu den Menschen, die wir als gestorben träumen, zur Zeit des Lebens entbehrt. Die Todesträume sind <strong>von</strong> größter Verschiedenheit. Es kann vorkommen, daß wir plötzl<strong>ich</strong> in schwarzer Trauerkleidung gehen. Dann <strong>habe</strong>n wir uns, falls wir den Traum nicht begreifen, zu fragen, um wen oder warum unser Inneres zur Zeit in Trauer ist, weshalb wir, wie es volkstüml<strong>ich</strong> ausgedrückt wird, ‘im Leide’ sind. Nur selten kommt es vor, daß wir ohne <strong>eine</strong> persönliche Beziehung spüren, wie irgendein Mensch unserer Umwelt innerl<strong>ich</strong> tot ist. Die Träume <strong>von</strong> Toten gehen uns fast immer selbst an. Es ist vielleicht in uns <strong>eine</strong> Liebe abgestorben, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spüren, daß das Leben aus ihr entwichen ist. Wir selbst sind vielleicht zur Zeit in <strong>eine</strong>m Prozess des ‘Stirb und Werde’ drin, wobei uns erst das ‘Sterben’ sehr nahegebracht werden muß. Gerade an der Lebenswende, wenn wir die Scheitelhöhe unseres Daseins erwandert <strong>habe</strong>n und in der Ferne das dunkle Tor des Todes am nahen oder fernen Horizonte auftaucht, nähern s<strong>ich</strong> uns Sterbe- und Todesträume und helfen der zögernden Einsicht, das Unabänderliche nicht nur in bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, daß im Traume selbst, wie einst in den Totentänzen des ausgehenden Mittelalters, der Tod in unser Gemach als <strong>eine</strong> körperliche Gestalt eintritt. Psychologisch: So schreckl<strong>ich</strong> der Tod in der Wirklichkeit sein kann, im Traum ist er nur ein Wandlungssymbol und keineswegs ein Signal für <strong>eine</strong>n tatsächl<strong>ich</strong> bevorstehenden Todesfall. Was im Traum stirbt,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Feuer Assoziation: – Geist,- Energie,- Rein und reinigend. Fragestellung: – In welchen Bereichen <strong>mein</strong>es Lebens suche <strong>ich</strong> nach Inspiration oder Erneuerung? Medizinrad: Huichol-Lehre: Weisheit Allge<strong>mein</strong>: Es ist bedeutsam, ob man vom ‘Feuer’ träumt oder <strong>von eine</strong>m ‘Brand’. Das Feuer wird als ein großes Element der Natur erlebt, das s<strong>ich</strong> der Mensch nicht ohne Ehrfurcht und Schuldgefühl, wie alle Mythen vom Feuerraub erzählen, in seinen Dienst gezwungen <strong>hat</strong>. Das Feuer steht am Anfang aller menschlichen Kultur. Dieser Wert strahlt aus seiner Glut im Feuertraum. Ein solcher Traum führt immer in die Nähe großer seelischer Gewalten. Denn <strong>eine</strong> der Qualitäten der Seele ist ihr Feuer. Deshalb ist die Feuererscheinung im Außen für alle Menschen so anziehend, heranziehend. Das Feuer ruft herbei – der Brand erzeugt Panik, läßt fliehen. Wo mit Feuer hantiert wird, bleiben die Leute stehen, wo die Glut <strong>eine</strong>s technischen Ofens oder <strong>eine</strong>r Schmiede – häufige Traumsymbole – s<strong>ich</strong> offenbart, ist man <strong>von eine</strong>m Ort, da Wandlung der Materie und Formung des Harten geschieht, ergriffen. Allgem<strong>eine</strong> Freude lodert in Freiheits- und Frühlingsfeuer empor, allgemeines Zerstörend, wirft die Fackel des Brandes in die Häuser, läßt Brände schauerl<strong>ich von</strong> drohenden Flugzeugen fallen. Feuer als ein Gleichnis ewigen Lebens brennt vor dem Altar, verzehrt auf den Altären der Götter die menschliche Opfergabe: in ihr begegnet der Opfernde im Feuer selbst dem Gotte. Das Feuer spricht, wo immer es aufleuchtet, zum Menschen, also auch im Traume. Zu seinem Wesen gehört der helle Schein – man bedenke, was dies in <strong>eine</strong>r nicht elektrifizierten Zeit gegenüber der Nacht mit ihrer vom ursprünglichen Menschen so intensiv erlebten Gefahr bedeutete. S<strong>eine</strong> Wärme machte das Feuer ursprüngl<strong>ich</strong> zur Mitte der Familie, zum häuslichen Herde, s<strong>eine</strong> Hitze wandelt die Speisen, die Metalle, und in übertragener <strong>Bedeutung</strong> schmilzt in der Glut seelischen und geistigen Feuers das Härteste: das menschliche Herz. Das Feuer reinigt vom Zufälligen, <strong>von</strong> allen billigen Unwerten, die s<strong>ich</strong> an uns hängen. Wo man im Traumgesicht <strong>eine</strong>m großen Feuer nähert, wer Feuerschein am Himmel heraufziehen sieht, der ist in der Nähe göttlicher Gewalten. Viele Religionen sprechen nicht ohne Scheu vom Feuer, in dem Gott Auserwählten begegnet. – Hie und da versperrt auch dem Träumer ein gewaltiges Feuer den Weg. Er <strong>hat</strong> auszuhalten. Einige wagen, hindurchzugehen – sie unternehmen höchstes Lebenswagnis. Ein helles Feuer brennt im Traum, wo jemand <strong>von eine</strong>r Idee, <strong>von</strong> etwas Neuen ergriffen ist. Auch das erotische Ergriffensein äußert s<strong>ich</strong> etwa – wie in volkstümlichen Reden vom Feuer der geheimen Liebe, der Glut erotischen und sexuellen Begehrens – ähnl<strong>ich</strong> auch im Traum. Wo Feuer ist, da geschieht etwas, da ist Leben. Darum umgekehrt die Trostlosigkeit der Träume, in denen nur Nacht und Finsternis herrscht! Das Feuer der Leidenschaft wie der Ideen-Ergriffenheit ist aber auch Flamme, in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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