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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  ich habe von leer flaschen getrumt</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mensch steht in unsichtbarer Verbindung mit einem besonderen Stern, der gleichzeitig mit seiner Geburt aufgeht und bei seinem Tod erlischt) bedeuten Reichen große Armut und Verlassenheit,- es gleicht näml<strong>ich</strong> der Himmel dem Haus des Träumenden, die Sterne dem darin befindlichen Hab und Gut und den Menschen. Armen prophezeien sie den Tod. Einzig Leuten, die ein schändliches Verbrechen ausführen wollen, ist dieses Traumgesicht <strong>von</strong> guter Vorbedeutung,- sie werden ihr Ziel erreichen, auch wenn sie Ungeheuerliches wagen. <strong>Ich</strong> hörte <strong>von</strong> jemand, ihm <strong>habe</strong> geträumt, daß die Sterne des Himmels verblichen seien,- dem Betreffenden fielen alle Haare aus,- denn wie der Himmel zum Weltall in Beziehung steht, so der Kopf zum Körper, und ebenso wie die Sterne zum Himmel verhalten, verhalten s<strong>ich</strong> die Haare zum Kopf. Weder sind zur Erde niederfahrende Sterne <strong>von</strong> guter Bedeutung – sie prophezeien den Tod vieler Menschen, und zwar die großen den angesehener Persönlichkeiten, die kleinen und dunklen den einfacher und gewöhnlicher Leute -, noch bringt es Glück, im Traum Sterne zu stehlen,- meistens wurden die, welche da<strong>von</strong> träumten, Tempelräuber. Freil<strong>ich</strong> bleiben sie nicht verborgen, sondern wurden ergriffen,- sie führten zwar ihr Vorhaben aus, so wie s<strong>ich</strong> auch der Sterne bemächtigt hatten, wurden aber festgenommen, weil sie s<strong>ich</strong> an etwas heranwagten, was Menschenkraft übersteigt. Ebenso ist es im Traum niemanden zuträgl<strong>ich</strong>, Sterne zu essen, ausgenommen Weissagern und Astronomen,- diesen bedeutet es guten Verdienst und Zuwachs an Vermögen,- allen anderen prophezeit es den Tod. Ein böses Zeichen ist es auch, Sterne unter seinem Doch zu sehen,- entweder wird das Haus veröden und sein Dach verlieren, so daß die Sterne auch drinnen leuchten, oder der Hausherr wird sterben. Die Nebensonnen, die Meteore, die Helligkeit und die sogenannten Haar- und Bartsterne bedeuten dasselbe, was die oberhalb der Luftzone befindlichen Gestirne gewöhnl<strong>ich</strong> bewirken. Iris (Göttin des Regenbogens, Dienerin der Hera und Götterbotin, die auf dem Regenbogen zu den Menschen herniedersteigt), zur Rechten erblickt, bringt Glück, zur Linken, Unglück. Rechts und links hat man nicht vom Standort des Träumenden, sondern <strong>von</strong> dem der Sonne aus zu beurteilen. Wie sie s<strong>ich</strong> auch zeigen mag, in jedem Fall bringt sie den Segen, die in großer Armut oder sonst einer argen Bedrängnis leben,- denn sie wendet stets das Wetter und verändert die Atmosphäre. Allen aber, die in einer Klemme sind, ist ein Umschwung der bestehenden Verhältnisse <strong>von</strong> Nutzen. Lichte Wolken zeigen gute Geschäfte an und bringen Verborgenes zutage, die feuerroten bedeuten Stillstand der Geschäfte, die dunklen Niedergeschlagenheit und die schwarzen schließl<strong>ich</strong> Trauer und Kummer. Mild und sanft wehende Winde sind <strong>von</strong> guter Vorbedeutung, heftige und ungestüme bezeichnen unangenehme und rücksichtslose Menschen, Wirbelwinde und gewaltige Stürme führen Gefahren und große Aufregungen herauf. Man beachte ferner, daß Winde, die den Himmel ganz in Wolken hüllen, jedermann Unglück bringen,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...führt das ernste Gefahren herauf, und zwar solche, die dem Tier selbst, <strong>ich</strong> meine dem Schwein, drohen. Pferdehaare zu <strong>habe</strong>n bedeutet Freigeborenen Sklaverei und ein kümmerliches Leben,- Sklaven legt es in Fesseln,- denn meisten wird die Pferdemähne zusammengebunden (im griech. liegt hier ein Gleichklang <strong>von</strong>: desma = Fesseln und desmeuetai = wird zusammengebunden, vor). Wolle statt Haare auf dem Kopf zu <strong>habe</strong>n kündigt langwierige Krankheiten und Schwindsucht an, weil es demjenigen, der häufig etwas Wollenes auf dem Kopf trägt, schließl<strong>ich</strong> so vorkommt, als sei dasselbe ihm angewachsen. Verwandeln s<strong>ich</strong> die Haare in einen anderen Stoff, hat man bei der Auslegung nach dem Grundsatz der Ähnlichkeit zu verfahren. An den Handwurzeln gewachsene Haare zeigen Fesselung an, an den inneren Handflächen bedeuten sie jedermann, besonders Bauern und Handwerkern, Arbeitslosigkeit und Untätigkeit,- denn arbeiten s<strong>ich</strong> die Hände beim Werken nicht weiter ab und verhärten s<strong>ich</strong> nicht ihre Oberfläche, bildet s<strong>ich</strong> ganz natürl<strong>ich</strong> ein Haarwuchs. Das Haarflechten ist nur Frauen und jenen Männern <strong>von</strong> Nutzen, die es auch sonst zu tun pflegen, allen anderen Menschen zeigt Verwicklungen in ihren finanziellen Verpflichtungen, hohe Darlehnsschulden, bisweilen auch Gefängnis an. Achmet: Ein Mann suchte m<strong>ich</strong>, Achmet, Sirins Sohn und Traumdeuter des Kalifen Mamun, auf und stellte folgende Frage: ‘Mir träumte, die Haare meiner Schenkel wären dichter und länger geworden und <strong>ich</strong> schnitte sie mit der Schere ab.’ <strong>Ich</strong> antwortete ihm: ‘Du bist an Geld und Gut reicher geworden,- in dem Maße aber, wie du deine Haare abgeschnitten hast, wirst du beides herunterwirtschaften.’ Und tatsächl<strong>ich</strong> ging die Sache so aus. Einer <strong>von</strong> den Höflingen des Kalifen Mamun träumte, er salbe s<strong>ich von</strong> oben bis unten ein und dabei fielen ihm alle Körperhaare aus, nur seine Schamhaare wüchsen noch üppiger. Er entsandte einen <strong>von</strong> seinen Leuten, der den Traum als seinen eigenen ausgeben und dem Traumdeuter vortragen sollte. Dieser sagte zu ihm: ‘Dieses Gesicht hat ein Mächtiger geschaut, aber nicht du. Jener wird in eine gefährliche Lage kommen, und <strong>von</strong> seinen Schätzen wird ihm nichts übrigbleiben als seine Frauen.’ Und nach wenigen Tagen kam es so, wie der Traumdeuter gesagt hatte. Spirituell: Das Haar ist der natürliche Schmuck des Mannes und der Schleier der Frau. Volkstüml<strong>ich</strong>: (arab. ) : Träumt einer <strong>von</strong> den Fürsten des Pharao, er <strong>habe</strong> schöne lange Haare, wird er hohes Ansehen und Achtung gewinnen,- ein einfacher Mann wird einem mächtigen Fürsten dienen. Schaut dies der Pharao selbst, wird er mit starkem Arm seine Feinde überwinden. Dünkt es ihn, er <strong>habe</strong> vollere Haarlocken, wird er noch mehr Völker unter seine Füße zwingen. Sind seine Locken grau geworden, werden seine Schatzkammern s<strong>ich</strong> mehr und mehr <strong>leer</strong>en, wenn aber dunkler und kräftiger, s<strong>ich</strong> bis obenhin füllen. Träumt dem Pharao, sein Haar <strong>habe</strong> s<strong>ich</strong> beim Kämmen gelichtet, wird sein... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...eleonore Was bedeuet diese Traum? <strong>Ich</strong> traeumte,dass <strong>ich</strong> mit wehen ins Krankenhaus ankam eine Hebamme nahm m<strong>ich</strong> direkt an der Hand,aber <strong>ich</strong> musste plotzl<strong>ich</strong> auf dem Flur auf einem Bett hinlegen weil <strong>ich</strong> den Kopf <strong>von</strong> dem Baby spuerrte,es war aber nur der Schaedel <strong>von</strong> Baby zu sehen,dann wurde <strong>ich</strong> aus dem Traum wach. Nach drei Tage traemte <strong>ich</strong> wieder dass <strong>ich</strong> Zuhause wehen hatte und wieder keine Zeit hatte ins Krankenhaus zu kommen <strong>ich habe</strong> m<strong>ich</strong> in der Diele gehockt dann kam aber nur der kopf <strong>von</strong> dem Baby heraus,und <strong>ich</strong> probierte den Kopf mit eine Muetze zu schutzen,dann wurde <strong>ich</strong> wach. Was koennte diese Traum bedeuten? Liebe Gruesse,und vielen Dank fuer die Aufklaerung Eleonoor Christin Hallo zusammen! <strong>Ich</strong> träume in letzter Zeit öffters <strong>von</strong> einer Person an die <strong>ich</strong> sehr oft denken muss. Nun heute Nacht vom Donnerstag auf Freitag war es wieder soweit. Erstmal zu den Räumlichkeiten und Lichtverhältnissen: alles recht dunkel drum herum, aber alles was passiert ist wie im Spotlight, Lampe oder Laterne beleuchtet. So wie in “Dogvill” wenn es jemand kennt? (der Name passt sogar zum Traum haha) Nun zur Handlung: wir sind in einem Raum und irgendwie erzählt mir mein Freund, dass er s<strong>ich</strong> verwandeln kann. <strong>Ich</strong> stelle mir einen großen schwarzen schönen Hund vor zu dem er werden würde, doch das geschieht nicht. Danach kommt einer Art Bildwechsel, Zeitsprung oder <strong>ich</strong> kann m<strong>ich</strong> nicht erinnern was und <strong>ich</strong> laufe auf der asphaltierten Straße, alles dunkel, nur <strong>ich</strong> und das was geschieht in einem Spotlight. Auf einmal bemerke <strong>ich</strong> einen Hund der hinter mir läuft und m<strong>ich</strong> begleitet. <strong>Habe</strong> das Gefühl der beschützt m<strong>ich</strong>. Der ist mittelgroß, lockig und braun. <strong>Habe</strong> recherchiert, so ähnl<strong>ich</strong> wie Barbet. Das Gefühl ist sehr angenehm nach dem kurzen Überraschungs- oder Schreckmoment oder eher Misstrauen, fühle <strong>ich</strong> m<strong>ich</strong> geborgen, sicher allein auf der Straße nur der Hund hinter mir als Begleitung. Als <strong>ich</strong> dann wieder rein komme, wird der Hund zu meinem Freund und <strong>ich</strong> staune dass er das war wer m<strong>ich</strong> begleitet hat und auf m<strong>ich</strong> aufgepasst hat. Das sage <strong>ich</strong> ihm dann auch, auf Reaktion oder Antwort erinnere <strong>ich</strong> m<strong>ich</strong> nicht recht, nur dass der Hund zu ihm wird. Habt ihr ne Idee was das bedeuten könnte? An s<strong>ich</strong> war das Gefühl sehr angenehm aber die dunkle atmosphere des Bildes trägt etwas nach.. Kurz darauf <strong>habe ich</strong> da<strong>von</strong> geträumt dass <strong>ich</strong> auf ein höhes Gebäude hoch gefahren wurde, wo <strong>ich</strong> mit meiner Höhenangst konfrontiert wurde. Wollte da schnell wieder weg. 2 mal so ähnl<strong>ich</strong>. Dieser Traum war voller Leute die <strong>ich</strong> wiederum nicht kannte. Widerum alles eher normalfarbig, klar, gräul<strong>ich</strong>. ( <strong>ich</strong> schätze das Wetter hinterlässt seine Spuren in meinem Kopf) Danke im Voraus für... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit <strong>von</strong> den Zwängen der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil <strong>von</strong> mir strebt danach, s<strong>ich</strong> frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperl<strong>ich</strong> nähren,- das dritte Schöpfungsre<strong>ich</strong>. Beschreibung: Das Tierre<strong>ich</strong> wird als drittes in der Reihenfolge der Schöpfung betrachtet und in vier Bereiche unterteilt: in die schwimmenden, kriechenden, fliegenden und die gehende Tiere. Tiere leben in größerer Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl die Unterstützung der Pflanzen als auch die der Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch sind sie wiederum unabhängiger als der Mensch, der die Hilfe der Tiere braucht, um den Weiterbestand seiner Existenz zu sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt oder gegeben wird. Transzendente Bedeutung: Ein Geschenk in Form <strong>von</strong> Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern oder anderen Qualitäten. Allgemein: Tiere stehen allgemein für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, für alles das also, was man als primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. Sprechende Tiere ermahnen, weniger vertrauens- und redselig zu sein. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf einer instinktiven Ebene völlig verstanden werden können. Ein Tier mit seinen Jungen ist ein Symbol für mütterliche Eigenschaften und steht daher allgemein für die Mutter. Tierkinder zeigen, daß der Träumende s<strong>ich</strong> mit seinen kindlichen Anteilen oder vielleicht mit Kindern in seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkinder weisen darauf hin, daß der Träumende vielleicht seine Schwierigkeiten bemerkt, reifer zu werden oder s<strong>ich</strong> dem Leben zu stellen. Ein Traum, in dem Tiere gegessen werden, könnte s<strong>ich</strong> um ‘Dämonen’ drehen, die der Träumende s<strong>ich</strong> selbst schafft und nur dann überwinden kann, wenn er sie s<strong>ich</strong> konstruktiv ‘einverleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende oder weise Tiere oder Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere s<strong>ich</strong> der Macht nicht bewußt sind, die sie geschaffen <strong>habe</strong>n. Sie lehnen s<strong>ich</strong> nicht gegen diese Macht auf, und ihre Weisheit ist daher unschuldig und einfach. Es ist wichtig, in Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt <strong>von</strong> Tieren zu lenken, denn der Träumende muß mit diesem Teil seines Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für die Art, wie das Unterbewußtsein hilfreiche Bilder aus seinen Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen es dem Träumenden leicht, diese Hilfe anzunehmen. Ein Tier zu töten, zerstört möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in den Instinkten hat. Das Tier zu zähmen oder zum Nutztier zu machen, zeigt die Bemühungen des Träumenden, seine Instinkte unter Kontrolle zu halten und sie möglichst produktiv und nutzbringend einzusetzen. Sucht der Träumende Zuflucht vor Tieren, indem er eine Verteidigungshaltung einnimmt oder davonläuft, zeigt dies, daß er mit den tierischen Instinkten kämpft, die er in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sehen. Sklaven hingegen und Leuten, die in bitterster Not leben, zeigt es Krankheit an. Zu kurze und unschickliche Kleider bedeuten Geldbußen und Stillstand der Geschäfte. Die Chlamys (Sie war dem Mann vorbehalten. Das Tuch wurde einmal vertikal gefaltet, umgelegt und auf der rechten Schulter mit einer Spange (Fibel) zusammengehalten. Der linke Arm wurde dabei <strong>von</strong> der geschlossenen Seite des Tuches verdeckt, der rechte Arm blieb ganz frei.), die <strong>von</strong> einigen Mandye, <strong>von</strong> anderen Ephestris, wieder <strong>von</strong> anderen Birrhos (Ein <strong>von</strong> Galliern übernommener Umhang aus schwerem Stoff, der bei den Römern weite Verbreitung fand.) genannt wird, prophezeit, weil sie den Körper ganz umhüllt, Drangsale und Beklemmungen, Prozessierenden aber Verurteilung. Dasselbe bedeutet der sogenannte Phainoles und sonstige ähnliche Kleidungsstücke. Deswegen ist es besser, Stücke dieser Art zu verlieren als zu tragen. Der Verlust <strong>von</strong> sonstigen Kleidungsstücken bringt nichts Gutes, außer Armen, Gefangenen, Schuldnern und allen, die s<strong>ich</strong> in einer ausweglosen Lage befinden,- denn gehen diese Stücke verloren, bedeutet es Befreiung <strong>von</strong> allen die Betreffenden bedrängenden Widerwärtigkeiten. Für alle anderen ist es weder gut, s<strong>ich</strong> nackt auszuziehen noch die Kleider zu verlieren,- es sagt den Verlust alles dessen voraus, was das Leben verschönt. Ein buntes und geblümtes Kleid bringt einer Frau, besonders einer Hetäre und einer Reichen, Nutzen,- denn die eine trägt es wegen ihres Gewerbes, die andere wegen der Eleganz. Naturfarbene Kleider sind allgemein <strong>von</strong> guter Vorbedeutung, besonders für Leute, die s<strong>ich</strong> fürchten, vor Gericht überführt zu werden,- denn ihre Farbe wird niemals ausgehen. Immer ist es besser, helle, saubere und gut gewaschene Kleider zu tragen als schmutzige und ungewaschene, ausgenommen für Leute, die ein schmutziges Handwerk ausüben. Träumt man, seine eigenen Kleidungsstücke oder die anderer zu waschen, so wird man s<strong>ich</strong> manche Widrigkeit im Leben vom Hals schaffen, weil auch die Kleider ihren Schmutz verlieren. Ferner deckt es Verborgenes auf und bringt es an die Öffentlichkeit. Die Alten pflegten näml<strong>ich</strong> das Wort ‘waschen’ in übertragener Bedeutung für ‘etwas aufdecken’ zu gebrauchen. So sagt Menandros an einer Stelle: ‘Wenn du so schlecht redest <strong>von</strong> meinem Weibe, werde <strong>ich</strong> deinen Vater waschen, und d<strong>ich</strong> und die Deinen’, statt: <strong>ich</strong> werde euer Treiben aufdecken. Daher bedeutet es Leuten, die gerichtl<strong>ich</strong> überführt zu werden fürchten, Unheil, wenn sie gewaschene Kleider schauen. Sein Gewand linkshin umgelegt oder sonst auf eine Art zu tragen, die lächerl<strong>ich</strong> und plump wirkt, ist für jeden <strong>von</strong> übler Vorbedeutung und prophezeit außer Stillstand der Geschäfte Verhöhnung und Verspottung. Nur Possenreißer bringt es Glück, weil derlei in ihrem Beruf gang und gäbe ist. Es träumte z.B. jemand, er <strong>habe</strong> s<strong>ich</strong> mit einem Gewand aus Holz bekleidet. Er befand s<strong>ich</strong> auf einer Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- denn das Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit dem Schiff. Nichts starres... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kind (-er)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...mehr erinner <strong>ich</strong> m<strong>ich</strong> nicht. <strong>Ich</strong> war dann plötzl<strong>ich</strong> ganz alleine draussen, in der Umgebung in der <strong>ich</strong> früher als Kind gespielt hatte. Allerdings war keine Menschenseele dort, die Sonne hat gescheint, es lagen Heuhäufchen rum und Drumherum, Babykatzen die spielten, Babyhäschen die s<strong>ich</strong> neckten, 2 kleine Eulen. <strong>Ich</strong> wollte den Moment fotografieren und als <strong>ich</strong> das Handy auspackte, liefen alle ganz langsam weg.. Dann bin <strong>ich</strong> aufgewacht.. Was hat das ganze zu bedeuten??? <strong>Ich</strong> freue m<strong>ich</strong> sehr auf eine Antwort,.. LG, Meli aileen Mein Mann, mein sohn (9monate) und <strong>ich</strong> waren bei meinen eltern auf den dachboden und arbeiteten/bauten an etwas. Mein mann ging etwas holen und kam zurück und mein sohn krabbelte allein die treppe hinauf, es ist ne sehr offene treppe. Mein mann ging einfach weiter und beachtete es nicht weiter, <strong>ich</strong> war schon auf den weg zu meinem sohn um ihn zu sichern als es geschah, er drehte s<strong>ich</strong> auf den rücken rutschte durch die stufen, fiel 2 stockwerke tief bis in den keller, schlug mit dem kopf auf und lad regungslos in der blutlache. <strong>Ich</strong> wollte schreien <strong>ich</strong> konnte nicht. Mein mann hatte es nicht mal mitbekommen.Dann wurde <strong>ich</strong> wach. Selina <strong>Ich habe</strong> geträumt dass, <strong>ich</strong> ein Kind (ein Mädchen) hatte, <strong>von</strong> meinem Ex-Freund. Wir waren nicht verheiratet, es war wahrscheinl<strong>ich</strong> vor meiner Konvertierung zum Islam. <strong>Ich</strong> hab das jetzt schon öfter geträumt immer <strong>von</strong> einem Mädchen,einmal <strong>von</strong> einem Jungen dass, war vor paar Tagen. Er hat sie nicht gesehen weil er nicht in der nähe wohnt sondern studiert deswegen wollte <strong>ich</strong> ihn besuchen mit der kleinen . Was könnte das bedeuten, wenn <strong>ich</strong> immer träume das <strong>ich</strong> ein Kind mit ihm <strong>habe</strong>? Jana <strong>Ich</strong> war sehr verliebt in einem Mann, er ist Mitte 30 und kinderlos. Als <strong>ich</strong> neben ihm einschlief, träumte <strong>ich</strong> : Wir sind morgens gemeinsam aufgewacht, als es an der Tür klingelte, an der Tür stand seine ex Freundin mit Drillingen. Die Kinder kamen herein und die Frau verabschiedete s<strong>ich</strong>. <strong>Ich</strong> saß auf der Couch und wusste nicht was <strong>ich</strong> tun sollte. Die Kinder sahen ihm ähnl<strong>ich</strong> und fingen an mit einander zu spielen und <strong>habe</strong>n m<strong>ich</strong> akzeptiert als wäre <strong>ich</strong> immer da gewesen. Es waren seine Kinder. grete das ist der traum meiner tochter <strong>von</strong> letzter nacht. ein geist wollte sie besetzen, solltotal real gewesen sein, sie erinnert s<strong>ich</strong> an jedes detail.. <strong>von</strong> dem traum ist sie schreiend aufgewacht. dann war da noch ein mädchen, sogar das aussehen weis sie noch. und auch die wollte nichts gutes... ihre katzen die schlafend auf ihren beinen lagen sind weder <strong>von</strong> ihrem schreien aufgewacht noch da<strong>von</strong> das sie aufgestanden ist. die musste sie erst wachrütteln. was hat dieser traum zu bedeuten ?... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kind-er/">Traumdeutung Kind (-er) <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Katzen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Yvi Meine schwarze Katze kam auf m<strong>ich</strong> zu und als er bei mir war merkte <strong>ich</strong> das ein Hundekopf ohne Körper an seinem Kopf hing in dessen Maul der Katzenkopf war. Das sah <strong>ich</strong> erst als <strong>ich</strong> den Hundekopf abzog. Die Katze hatte auch ihren Kopf verloren. <strong>Ich</strong> wollte mit ihr zum Tierarzt den Kopf wieder an zu nähen. Da merkte <strong>ich</strong> das sie tot war Irma <strong>Ich</strong> träumte vor kurzem das <strong>ich</strong> meine?Katze im Traum in der Badewanne abduschte obwohl das in echt gar nicht nötig ist und dazu noch hatte sie keine Fellhaare im Traum sondern nur nackte Haut also die hockte als Nacktkatze ganz still da und ließ s<strong>ich von</strong> mir duschen was soll das bedeuten? L.E~25 Hallo, Dieser Traum hatte <strong>ich</strong> in meinen Leben häufiger. Ort: das Kinderzimmer bei meiner verstorbenden Großmutter. AUF IHRE Schlafcouch. Es ist mal eine fremde Katze und dann wieder.. Beim nächsten Träumen mein eigener Kater, der mir wie ein Familienmitglied ans Herz gewachsen ist. Er beginnt damit, das <strong>ich</strong> m<strong>ich</strong> neben ein Tier oft ist es eine Katze ausruhen muss, doch erkenne <strong>ich</strong> schnell, das Sie monströse Augen hat. Wie bessesen schlägt sie ihre Hauer in meine Schulter. <strong>ICH</strong> VERSPÜRE in diesen Moment keinen Schmerz, sondern erst Angst. Da <strong>ich</strong> jedoch weiss, aus den Träumen davor, wie es ausgeht, sollte <strong>ich</strong> die Flucht ergreifen, entschied <strong>ich</strong> m<strong>ich</strong> an ort und stelle zu bleiben. WUT keimt in mir auf unf <strong>ich</strong> beginne m<strong>ich</strong> physisch zu wehr zu setzen. Fliehe <strong>ich</strong>, werde <strong>ich</strong> verfolgt und gejagt. Zusätzl<strong>ich</strong> bin <strong>ich</strong> verlangsamt und komme nicht direkt vom Fleck. <strong>Ich</strong> empfinde So etwas als Albtraum. Meine Angst steigt. <strong>Ich</strong> schlage mit der Faust auf den Kopf des Tieres und <strong>habe</strong> dabei ein schlechtes Gewissen. <strong>Ich</strong> unterhalte m<strong>ich</strong> mit der Katze und fordere Sie heraus. "NA los dann beiss m<strong>ich</strong> doch" . <strong>Ich habe</strong> das Gefühl. Das Sie versucht m<strong>ich</strong> zu fressen. IHRE Attacken werden schneller und meine Wut wächst mit jeden Biss. <strong>Ich</strong> beachte das Tier zuanfangs nicht. <strong>Ich</strong> liebe Katzen. Sie machen m<strong>ich</strong> in der realität glückl<strong>ich</strong> und entspannen m<strong>ich</strong>. Der erste Kontakt ist niemals feindselig... Erst beim wiederholten zweiten mal.... Treten diese Symptome an der Katze auf. Kein Fauchen. Oder eine natürliche Körpersprache, die einem sagt, dass sie ackressiv gestimmt wäre. Der Angriff erfolgt nach dem sie ihre augen weit aufreisst und unnatürl<strong>ich</strong> etwas ihren kopf regt, um dann in meine schulter bösartig zu beißen. Meine Schläge. Für eine Weile zeigt es Wirkung und das beißen stopt, doch mehr als drei Runden schaffe <strong>ich</strong> nicht. <strong>Ich</strong> erkenen jedesmal, das die katze nie mal provoziert <strong>habe</strong> oder andere Anlässe geben hätte, das ihr penetrantes dämonisches beißen erklären würde. Schließl<strong>ich</strong> wache <strong>ich</strong> auf. Seit meinen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/katzen/">Traumdeutung Katzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Freya <strong>Ich</strong> befinde m<strong>ich</strong> im haus mit mehreren Menschen die mir bekannt sind. Obwohl diese anders aussehen weiß <strong>ich</strong> wer sie sind. Bei uns leben ein Löwe und ein Tieger die freiwillig hier sind. beide sind friedl<strong>ich</strong> tun nichts. Vor dem Tieger <strong>habe ich</strong> etwas angst und weiß nicht ob er tatsächl<strong>ich</strong> friedl<strong>ich</strong> bleibt. Es sind sehr große Tiere und sie bewegen s<strong>ich</strong> wie selbstverständl<strong>ich</strong> in den Räumlichkeiten des Hauses. das Haus ist mir in seinem ganzen aussehen unbekannt. Vor dem Haus fließt ein Fluss. draußen stehen viele Menschen die den Tieger und den Löwen wegnehmen wollen obwohl die Tiere freiwillig hier sind und jederzeit gehen können. Manchmal ist der Fluß weg. Dann bekomme <strong>ich</strong> Angst das die Menschen einfach eindringen und die Tiere zwingen und gefangen. Das geschieht nicht. Auf dem Löwen sitzt ein Kind es reitet mit ihm in Begleitung <strong>von</strong> mir und dem Tieger zu einem großen See. Dort sind nackte und halbnackte Menschen doch wir möchten einen Platz für uns. Nach einem Weg durch Gestrüpp finden wir endl<strong>ich</strong> einen Platz an dem wir sanft in den See eintreten können. Jetzt ist auch mein Lebensgefährte an diesem Platz er setzt s<strong>ich</strong> mit dem Kind auf ein Holzfloss <strong>ich</strong> gebe ihm zu bedenken das er sehr gut auf das Kind schauen muss da es noch sehr klein ist und noch nicht schwimmen kann. Er fährt auf den See hinaus und wird unsichtbar. der Tieger und der Löwe gehen mit mir am See weiter. Doch plötzl<strong>ich</strong> stehen wir in einer Werkstatt. Es gibt keine Erklärung dafür warum in/bei oder unter dem See plötzl<strong>ich</strong> eine Werkstatt entstanden ist. Ein Mann schmiedet etwas und empfiehlt uns sofort weg zu gehen es ist zu heiß in dieser Werkstatt. Wir tun das und stehen wieder an der Stelle am See. Doch dann finden wir den Rückweg zum Haus nicht obwohl wir den gleichen weg zurück gehen. Tieger und Löwe sind urplötzl<strong>ich</strong> weg und <strong>ich</strong> gehe Rückwärts den weg ab. Dann stehe <strong>ich</strong> am Hintereingang des unbekannten Hauses der Garten ist mir allerdings bekannt und gehört zu dem Haus in dem <strong>ich</strong> aktuell wohne. Es ist plötzl<strong>ich</strong> hoher Schnee in diesem Garten <strong>ich</strong> betrete das Haus und Löwe und Tieger sind wieder in den Räumen. Ein bekannter Mensch kommt zu mir und erzählt mir das er schon lange mit etwas lebt das ihn hindert etwas an seiner Person zu verändern. <strong>Ich</strong> sage ihm der einzige Weg ist das der Tieger s<strong>ich</strong> auf ihn legt und er warten muss was dann geschieht. Obwohl <strong>ich</strong> vor dem Tieger Angst <strong>habe</strong> da <strong>ich</strong> nicht weiß was er mit dem Menschen macht sobald er auf ihm liegt lasse <strong>ich</strong> das zu. Der Tieger öffnet sein riesiges Maul... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Familie</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Familie Assoziation: – Verwandte,- Gruppe. Fragestellung: – Womit bin <strong>ich</strong> bereit, in Beziehung zu treten? Wo fühle <strong>ich</strong> m<strong>ich</strong> zugehörig? Psychologisch: Mit der Familie hängt die erste Vorstellung <strong>von</strong> grundlegender Sicherheit zusammen, die ein Kind entwickelt. Oft wird dieses Bild verzerrt durch Umstände, auf die das Kind keinen Einfluß hat. Durch Träume versucht der Mensch, dieses Bild wieder zu entzerren oder auch die Verzerrung zu bestätigen. Vielleicht handelt ein Traum <strong>von</strong> einem Streit mit einem Familienmitglied. Doch die Deutung dieses Traumes hängt sowohl <strong>von</strong> der Traumsituation als auch <strong>von</strong> der tatsächlichen Beziehung des Träumenden zu dieser Person ab. Alle zukünftigen Beziehungen werden <strong>von</strong> jenen beeinflußt, die der Mensch zuerst zu den Mitgliedern seiner Familie aufgebaut hat. Familie steht für häusliches Glück, eine erfüllte, friedliche Ehe oder Partnerbeziehung,- entweder wünscht man s<strong>ich</strong> das und sollte s<strong>ich</strong> dann mehr darum bemühen, oder man erkennt darin, daß man mit seinen familiären Verhältnissen zufrieden und glückl<strong>ich</strong> sein kann. Auch der Kampf um die Individualität eines Menschen sollte im geschützten Bere<strong>ich</strong> der Familie stattfinden. Dies ist jedoch nicht immer der Fall. In Träumen ‘manipuliert man das Bild der mitspielenden Familienmitglieder, um die eigenen Schwierigkeiten durcharbeiten zu können, ohne dabei jemanden zu schaden. (Es ist übrigens bemerkenswert, daß es tiefgreifende Auswirkungen auf die Interaktionen und unbewußten Übereinkünfte zwischen anderen Familienmitgliedern <strong>habe</strong>n kann, wenn ein Mitglied dieser Familie s<strong>ich</strong> um die Deutung seiner Träume bemüht.) Nahezu sämtliche Probleme, mit denen ein Mensch im Laufe seines Lebens konfrontiert werden kann, spiegeln s<strong>ich</strong> in irgendeiner Form auch in der Familienkonstellation wider. In Zeiten großer Belastungen kommen daher oft Träume <strong>von</strong> früheren Problemen und Schwierigkeiten innerhalb der Familie vor. Träume <strong>von</strong> der eigenen Familie können meist günstig ausgelegt werden, es sei denn, man hat s<strong>ich</strong> im Traum mit ihr überworfen. Angehörige stehen im Traum oft auch für gut- oder schlechtgesinnte Menschen im Privatleben. Da familiäre Beziehungen so wichtig sind, können Träume, in denen Familienmitglieder vorkommen, eine besondere Bedeutung <strong>habe</strong>n. Typische Traumthemen können die folgenden sein: Die Mutter eines Mannes verwandelt s<strong>ich</strong> im Traum in eine andere Frau: Die erste enge Beziehung zu einer Frau im Leben eines Mannes ist die zu seiner Mutter. Abhängig <strong>von</strong> den Traumumständen, kann eine solche Verwandlung positiv oder negativ sein. Für den Träumenden ist es ein Zeichen seines Wachstums, wenn es ihm im Traum gelingt, seine Mutter loszulassen. In diesem Fall legt die Verwandlung nahe, daß s<strong>ich</strong> seine Wahrnehmung <strong>von</strong> Frauen verändert (siehe ‘Anima’ unter ‘Archetypen’). Der Vater, Bruder oder Geliebter einer Frau verwandelt s<strong>ich</strong> in eine andere Person: Die erste Beziehung einer Frau zu einem Mann ist normalerweise die Beziehung zu ihrem Vater. Wenn sie s<strong>ich</strong> entwickeln und erfüllte Liebesbeziehungen zu Männern aufbauen will, muß sie lernen, aus der Beziehung zu ihrem Vater... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/familie/">Traumdeutung Familie <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Baum Assoziation: – natürlicher Prozeß,- Lebensstruktur. Fragestellung: – An welcher Stelle meines Lebens bin <strong>ich</strong> zu wachsen bereit? Medizinrad: Schlüsselworte: Heilige Geister,- tanzende Wesen,- schafft Verbindung zwischen Erde und Himmel,- Verwurzeltheit,- himmelstürmend,- kraftvoll,- geheimnisvoll. Beschreibung: Bäume sind Pflanzen mit einem Wurzelballen, einem Stamm und einer Krone. Die meisten <strong>von</strong> ihnen wachsen höher hinauf als Büsche oder Sträucher. Auf der Welt gibt es unendl<strong>ich</strong> viele Arten <strong>von</strong> Bäumen. Alte Völker hielten Bäume für die Überträger <strong>von</strong> Erd- wie auch Himmelsenergie. Sie sahen Bäume als sehr wichtige Wesen an, die auf der Erde eine ganz besondere Aufgabe zu erfüllen <strong>habe</strong>n. Manche erdverbundenen Völker glaubten, daß sie sehr heilig seien,- alle jedoch waren da<strong>von</strong> überzeugt, daß Bäume starke und respektwürdige Wesen sind. Allgemeine Bedeutung: Erforschung deiner Verbindung mit der Energie der Erde und des Himmels,- die Wurzeln deines Lebens erkunden. Assoziation: Baumlang, Schlagbaum, Grenze. Transzendente Bedeutung: Eine Gabe <strong>von</strong> den Baumwesen,- Verstehen <strong>von</strong> oder eine Erfahrung mit der Energie der Bäume. Psychologisch: Archetypisches Symbol für Fruchtbarkeit, Geburt und Tod, auch als Lebens- oder Stammbaum gedeutet. Ihm kommt auch ein weiblicher Aspekt zu, da alles Leben aus der Mutter hervorgeht. Ohne Bäume kein Wald. Der Baum symbolisiert die Verbindung <strong>von</strong> Himmel und Erde. Seine Wurzeln verankern ihn tief in der Erde und der Mythologie zufolge bergen sie einen wohlversteckten Schatz: Die Weisheit des Lebens. Wir sprechen auch vom Lebensbaum, den wir ironischerweise häufig auf Friedhöfen finden. Aber das ist schon die domestizierte Form des Baums. In all seiner Kraft erscheint er uns in den heiligen Bäumen der Germanen, zu denen besonders die mächtige Eiche, die harte Esche und die Eibe gezählt werden. Das sind Symbole der Urkräfte des Lebens. All diese Bäume gehen vermutl<strong>ich</strong> auf den Archetyp des Baums der germanischen Weltenesche Yggdrasil zurück. Dieser immergrüne Baum breitet schützend seine Zweige über Himmel und Erde aus und auf seiner Spitze sitzt der Adler, der die Welt beobachtet, und ein Habicht, der das Wetter macht. Die das Schicksal symbolisierenden Nornen leben an seinem Stamm, und bei Unwettern suchen hier die wilden Tiere Schutz… Ein Baum ist das Sinnbild für die ursprüngliche Struktur des menschlichen Innenlebens. Taucht im Traum ein Baum auf, so tut man gut daran, s<strong>ich</strong> mit diesem Bild eingehend zu befassen. Baum steht in enger Beziehung zur Persönlichkeit und ihrer Art, das Leben zu bewältigen. Insbesondere kann man daraus oft Rückschlüsse auf Energie und Tatkraft, Einstellungen, Überzeugungen, Ideen und Werte ziehen, die das Verhalten und Handeln maßgebl<strong>ich</strong> beeinflussen. Manchmal wird der Baum auch als Potenzsymbol verstanden. Um einen Baumtraum allerdings eingehend deuten zu können, muß man den Baum näher betrachten. Früchte, Wurzeln, Stamm und Krone, wie auch Äste und deren Zustand geben nähere Auskünfte. Die folgenden Begleitumstände können die genaue Deutung oft... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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