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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  i trauerzug laufen und sehr traurig sein</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...auf ‘edle Bedürfnisse’ – also einen anspruchsvollen Lebensstil und Lust auf Luxus – verweist. Grau <strong>i</strong>st nicht nur die Farbe der depressiven Zurückgezogenheit, je mehr sie sich mit silbrig-bläulichen Tönen mischt, desto exklusiver möchte der Träger dieser Kleidung wirken: <strong>I</strong>m edlen Grau fühlt sich manche ‘graue Eminenz’ ganz besonders wohl. Dagegen <strong>i</strong>st braunstichiges, ‘schlammiges’ Grau die sprichwörtliche Farbe der (gerne) unscheinbaren, demonstrativ bescheidenen ‘grauen Mäuse’. Weiß trägt, wer ‘farblos’ auffallen und – schon allein durch die Schutzempfindlichkeit weißer Kleidung – extravagant wirken (und sich von den anderen abheben) will (früher: die weißen Uniformen höherer Offiziere, die typische Ballkleidfarbe der Töchter aus gutem Hause usw.). Schwarz und Gold trägt, wer faszinierend wirken (typisch Künstlerkleidung), ‘anders <strong>sein</strong>’ oder auf <strong>sein</strong>en besonderen Stellenwert hinweisen möchte (Abendkleidung für beide Geschlechter, die typischste Farbe offizieller und festlicher Anlässe usw.). Pastellfarben symbolisieren ‘kindliche’ Eigenschaften, spielerisch-verträumte Wesenzüge, Sensibilität und ein besonders stark ausgeprägtes Harmoniebedürfnis. Wer <strong>i</strong>n allen Lebenslagen Pastelltöne trägt, fühlt sich von allen kräftigen und grellen Farben überfordert, er braucht den ‘optischen Weichspüler’ von Lindgrün, Himmelblau, Zartgelb, Rosa und Blaßlila, um die Härte des Lebens erträglich zu finden. Spirituell: Auf dieser Ebene steht Kleidung für spirituellen Schutz. Artemidoros: Be<strong>i</strong> der Behandlung der Bekleidung und jeglicher Ausstattung halte <strong>i</strong>ch es für angezeigt, zuerst über die Männerkleidung, die landesübliche wie die fremdländische, zu sprechen. Die gewohnte und der Jahreszeit entsprechende Kleidung bringt jedermann Glück,- näher hin <strong>i</strong>st es vorteilhaft und ein Zeichen von Gesundheit, <strong>i</strong>m Sommer abgetragene Kleider aus Leinwand, <strong>i</strong>m Winter neue aus Wolle anzuhaben. Einzig einem Prozessierenden und einem Sklaven, der <strong>sein</strong>e Freilassung herbeisehnt, bringen neue Kleider, auch wenn sie <strong>i</strong>m Winter geschaut werden, Unglück, weil sie dauerhaft und <strong>sehr</strong> strapazierfähig sind. Weiße Kleider sind nur Leuten, die sie auch sonst zu tragen pflegen, und griechischen Sklaven nützlich, allen anderen Menschen bedeuten sie Aufregungen, weil diejenigen, welche sich um die Gunst der großen Menge bemühen, <strong>i</strong>n weißen Kleidern auftreten (Kleidung war <strong>i</strong>n Griechenland Privatsache, der Römer dagegen unterlag beim öffentlichen Auftreten <strong>i</strong>n Kleiderdingen nicht nur einer strengen Konvention, sondern sogar gesetzlichem Reglement. So mußte der, der sich beim Volk um ein Amt bewarb, <strong>i</strong>n weißer Toga auftreten, <strong>i</strong>n der toga candida (daher candidatus).), Handwerkern aber Untätigkeit und Arbeitslosigkeit, und zwar eine um so größere, je kostbarer die Gewänder sind,- denn wenn die Leute werken und namentlich wenn sie gröbere Arbeiten verrichten, ziehen sie keine weißen Kleider an. Ferner bringt sie nur jene römischen Sklaven Glück, welche <strong>i</strong>hre Sache gut machen, den übrigen aber Unglück,- sie decken geradezu auf, daß jene es schlimm treiben. Weil sie nämlich für gewöhnlich die gleiche Kleidung wie <strong>i</strong>hre Herren tragen, werden sie nach diesem Traumerlebnis nicht die Freiheit erlangen wie die griechischen Sklaven. Einem Kranken kündigen weiße Kleider den Tod an,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tod Assoziation: – Ende eines Zyklus. Fragestellung: – Was <strong>i</strong>st vorüber? Medizinrad: Schlüsselworte: Veränderung,- Transformation,- Wiedergeburt. Beschreibung: Der Tod <strong>i</strong>st das Ende einer Lebensphase und der Neubeginn einer anderen. Allgemeine Bedeutung: Selten – der tatsächliche Tod von dir oder einer anderen Person,- häufiger – Ankündigung von Veränderungen,- einen Aspekt deines Lebens hinter dir lassen, aus dem du herausgewachsen bist,- Transformation zulassen,- Wiedergeburt willkommen heißen. Assoziation: Ende allen Lebens. Transzendente Bedeutung: Hilfe dabe<strong>i</strong>, eine überholte Art des <strong>Sein</strong>s zurückzulassen,- Reise <strong>i</strong>n einen neuen Lebensaspekt hinein. Allgemein: Der Traum hat viel mit dem Tod zu tun, zum Erschrecken des Träumers. Denn dieser glaubt allzu rasch, <strong>i</strong>n solchen Träumen künde sich eigenes Sterben oder der Tod <strong>i</strong>n der Familie, <strong>i</strong>m Freundeskreis an. Aus der Erfahrung von Tausenden kleiner und großer Träume gewinnt man die Gewißheit, daß Träume vom Tode nie leiblichen Tod verkünden, daß sie also nicht dunkle Voraussage sind. Träume, <strong>i</strong>n denen vom Tode gesprochen wird, <strong>i</strong>n welchen oft seltsamen Bilder ein Sterben sich vollzieht, <strong>i</strong>n denen wir selbst sterben müssen, oder gar am eigenen Begräbnis teilnehmen, besagen nichts anderes, als daß seelisch etwas tot <strong>i</strong>st, daß die Beziehung zu den Menschen, die wir als gestorben träumen, zur Zeit des Lebens entbehrt. Die Todesträume sind von größter Verschiedenheit. Es kann vorkommen, daß wir plötzlich <strong>i</strong>n schwarzer Trauerkleidung gehen. Dann haben wir uns, falls wir den Traum nicht begreifen, zu fragen, um wen oder warum unser <strong>I</strong>nneres zur Zeit <strong>i</strong>n Trauer <strong>i</strong>st, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, ‘<strong>i</strong>m Leide’ sind. Nur selten kommt es vor, daß wir ohne eine persönliche Beziehung spüren, wie <strong>i</strong>rgendein Mensch unserer Umwelt <strong>i</strong>nnerlich tot <strong>i</strong>st. Die Träume von Toten gehen uns fast <strong>i</strong>mmer selbst an. Es <strong>i</strong>st vielleicht <strong>i</strong>n uns eine Liebe abgestorben, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spüren, daß das Leben aus <strong>i</strong>hr entwichen <strong>i</strong>st. Wir selbst sind vielleicht zur Zeit <strong>i</strong>n einem Prozess des ‘Stirb und Werde’ drin, wobe<strong>i</strong> uns erst das ‘Sterben’ <strong>sehr</strong> nahegebracht werden muß. Gerade an der Lebenswende, wenn wir die Scheitelhöhe unseres Daseins erwandert haben und <strong>i</strong>n der Ferne das dunkle Tor des Todes am nahen oder fernen Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helfen der zögernden Einsicht, das Unabänderliche nicht nur <strong>i</strong>n bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, daß <strong>i</strong>m Traume selbst, wie einst <strong>i</strong>n den Totentänzen des ausgehenden Mittelalters, der Tod <strong>i</strong>n unser Gemach als eine körperliche Gestalt eintritt. Psychologisch: So schrecklich der Tod <strong>i</strong>n der Wirklichkeit <strong>sein</strong> kann, <strong>i</strong>m Traum <strong>i</strong>st er nur ein Wandlungssymbol und keineswegs ein Signal für einen tatsächlich bevorstehenden Todesfall. Was <strong>i</strong>m Traum stirbt,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Zeiten an,- man wird sich <strong>i</strong>m Alter noch jung fühlen,- ausfallen: bedeutet ein Begräbnis,- Verlust der Haare für eine Frau: Angst vor Aktivitätsverlust, Sie fühlen sich überfordert,- Verlust der gesamten Haare für einen Mann: Angst vor Verlust <strong>sein</strong>er Potenz,- weich und üppig fallen: es steht Glück bevor,- kämmen: verheißt Glück und Reichtum und guten Erwerb,- kündet eine nächtliche Reise an,- färben: man strengt sich für eine Sache an, die bereits verloren <strong>i</strong>st,- waschen: bringt eine Beunruhigung,- erbleichen sehen: bedeutet den völligen Verlust des Vermögens,- die eigenen ergrauen sehen: deutet auf Tod und ansteckende Krankheit <strong>i</strong>n der Familie eines Verwandten oder Freundes,- graue: bringen Sorgen,- weiße: bedeuten Ehrenerweisungen und Zufriedenheit,- Glück,- angenehmen und glücklichen Lebensweg,- das eigene weiß wird und bleibt das Gesicht hübsch und jugendlich: es steht plötzliches Unglück bevor,- für eine junge Frau bedeutet dies: sie verliert <strong>i</strong>hren Liebhaber durch eine unvorhergesehene Krankheit oder einen Unfall,- sie wird wegen einer von <strong>i</strong>hr begangenen <strong>I</strong>ndiskretion <strong>i</strong>n Schwierigkeiten geraten,- sie sollte außerdem Vorsicht be<strong>i</strong> der Auswahl der Bekannten walten lassen,- schöne schwarze haben: bedeutet gute Gesundheit,- schwarzes, kurzes und gekräuseltes haben: man geht schlechten Zeiten entgegen,- erscheint einer Frau <strong>i</strong>hr Haar schwarz und lockig: sie wird verführt,- braunes: es fehlt die glückliche Hand zu einer Karriere,- rote: deuten auf Verdruß und Feinde,- auch: deutet auf Veränderungen,- auch: für Mann, auffallend schöne rote oder dunkle Haare be<strong>i</strong> einer Frau sehen: Wunsch nach einer sexuell starken Partnerin,- die Geliebte mit roten Haaren sehen: diese wird einem der Untreue bezichtigen,- blondes oder gelbliches: Freude und Lebensglück,- eine Frau mit goldenem Haar sehen: man erweist sich als tadelloser Liebhaber und als wahrer Frauenfreund,- fremde Haare tragen: bedeutet Krankheit,- lange haben: zeigt Leid und Achtung an,- auch: für Mann, langes Haar haben: man strebt nach mehr Unabhängigkeit und Freiheit, moralisch wie sexuell,- geschnitten bekommen: bedeutet Kummer,- schwere Enttäuschungen,- Angst vor Rufschädigung,- kurz schneiden: gegenüber einem Freund großzügig bis zur Verschwendung <strong>sein</strong>,- daraus resultiert Sparsamkeit,- auch für Mann: Angst vor Unterjochung und Unterdrückung,- selbst sich abschneiden: Befreiung von Kummer,- be<strong>i</strong> anderen abschneiden: man wird auf Kosten eines anderen einen Gewinn erzielen,- flechten: man wird eine zerrissene Verbindung wiederherstellen,- gut frisiertes: verheißt eine schöne Freundschaft,- auch: man <strong>i</strong>st beruflich auf dem aufsteigenden Ast,- unfrisiertes: kündet einen Familienstreit an,- Gleichgültigkeit gegenüber der Sexualität,- wirres und ungekämmtes Haar: zeigt an, daß das Leben einem zur großen Last wird,- die Geschäfte <strong>laufen</strong> nicht, und das Ehejoch <strong>i</strong>st nur unter Qualen zu ertragen,- auf den Händen wachsen sehen: ein schlechtes Zeichen,- als Mann von Haaren bedeckt <strong>sein</strong>: man gibt sich <strong>i</strong>n einem Maße dem Laster hin, daß man von der vornehmen Gesellschaft ausgeschlossen wird,- als Frau von Haaren bedeckt <strong>sein</strong>: sie taucht <strong>i</strong>n eine eigene Welt ein und beansprucht das Recht, unabhängig... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wert, mit der mythologischen Figur, der sie am meisten ähnelt, verglichen zu werden. Anschließend sollte man sich selbst mit deren Merkmalen vergleichen und Ähnlichkeiten oder Unterschiede aufzeigen. Fabelwesen wie Zentauer, Einhorn und dem Krebs des gleichnamigen Sternzeichens kommt ebenfalls Bedeutung zu: Über Zentauer <strong>i</strong>st wenig bekannt, aber sie galten als brutal (halb Tier, halb Mensch) und Sinnbild für animalische Leidenschaft,- das Einhorn <strong>i</strong>st ein sanfteres Geschöpf und legt der Jungfrau <strong>sein</strong>es Herzens den Kopf <strong>i</strong>n den Schoß. Jupiter <strong>i</strong>st das römische Pedant zu Zeus, dem ‘Göttervater’ der Griechen, und könnte Ähnlichkeit mit jeder beliebigen Autoritätsperson <strong>i</strong>n <strong>I</strong>hren Träumen aufweisen, z.B. mit <strong>I</strong>hrem Vater, Chef oder Lehrer – also jedem, der Gehorsam verlangt und Respekt einflößt. Jung sagte, er se<strong>i</strong> ‘der archetypische Führer, die Stimme der kollektiven Autorität, Herr, König oder Tyrann, aber auch Beschützer, die Gestalt …, deren Wort Gesetz <strong>i</strong>st’. Manchmal tritt Jupiter als erhabener Beschützer von Recht und Treue auf,- andererseits war er dafür bekannt, daß er gerne Damen nachstellte und es mit dem Moralkodex, den er anderen auferlegte, selbst nicht so genau nahm. <strong>Sein</strong> Erscheinen als Traumbild könnte also Einspruch gegen eine Handlung <strong>I</strong>hres Wach-<strong>I</strong>chs bedeuten, aber auch, daß man korrektes Benehmen als Nebensache abtut. Bedenkt man, daß Jupiter von <strong>sein</strong>en Untergebenen manchmal zurechtgewiesen und verspottet wurde: Keiner <strong>i</strong>st unantastbar. Jupiter <strong>i</strong>n <strong>sein</strong>er ‘Du sollst nicht’ – Pose steht eher Saturn nahe, dessen Name für finstere Mißbilligung steht. Die römische Venus entspricht Aphrodite, der schönen, aber zügellosen Liebesgöttin der Griechen. <strong>I</strong>hr Tempel auf Zypern war berühmt als Schauplatz von Sexorgien, be<strong>i</strong> denen der Geschlechtsakt als eine Art Weihegebet zelebriert wurde. Be<strong>i</strong> Männern könnte das Erscheinen einer unbekannten, aber wunderschönen Frau schlicht ein sexueller Wunscherfüllungstraum <strong>sein</strong>, der nicht auf eine bestimmte Frau, sondern auf Frauen generell abzielt. Das Verhalten der Frau <strong>i</strong>m Traum <strong>i</strong>st bedeutsam, denn es spiegelt <strong>I</strong>hre bewußten oder unbewußten Sehnsüchte wider – das, was man von <strong>sein</strong>er Partnerin braucht. Vielleicht gibt es einen Hinweis auf die Einstellung zu Frauen oder die Art, wie man Frauen behandelt. Manchmal taucht die Venusfigur <strong>i</strong>m Traum als bedrohliche Sexfigur auf – <strong>i</strong>n der Regel be<strong>i</strong> Männern, die sich sexuell unsicher fühlen. Venus <strong>i</strong>st erpicht darauf, den Mann ‘rumzukriegen’, den sie will, und das Gegenteil der Mutterfigur, mit der sexuell unsichere Männer besser zurechtkommen. Merkur war be<strong>i</strong> den Römern der Götterbote (be<strong>i</strong> den Griechen hieß er Hermes). Zwar <strong>i</strong>st jeder Traum <strong>i</strong>n gewissem Sinne eine Botschaft (von einem an sich selbst), doch einen Traum, <strong>i</strong>n dem einem jemand wirklich eine Botschaft überbringt, kann man nicht einfach <strong>i</strong>gnorieren. Man denke zuerst nach, welche Art die Botschaft war, doch dann (und speziell) auch über den Überbringer. Merkur war auch ein Schwindler, <strong>i</strong>mpulsiv und <strong>i</strong>chbezogen und beherrscht von Begierden. Er könnte uns an... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...jene Menschen, die Bräuche und Verhaltensweisen, Moral und religiöse Gefühle über viele Generationen an den Träumenden weitergegeben haben. Wenn sie <strong>i</strong>m Traum auftauchen, dann konzentriert sich der Träumende auf <strong>sein</strong>e Wurzeln. Vielleicht erkennt er sich durch <strong>sein</strong>e Beziehung zur Vergangenheit. <strong>I</strong>m Traum spiegeln sie auch unsere Ahnungen wieder. Zwillinge/Spiegelbilder von Traumfiguren: Sie sind ein Hinweis auf die Polarität der Persönlichkeit oder auf die Zusammengehörigkeit des <strong>i</strong>nneren Selbst und der äußeren Realität. Eineiige Zwillinge stehen für zweideutige Gefühle <strong>i</strong>n bezug auf das Selbst. Zwillinge können auch die Projektion der Persönlichkeit auf die Welt symbolisieren. Spirituell: Wenn ein Mensch beginnt, sich für <strong>sein</strong>e Spiritualität zu öffnen, dann wird <strong>i</strong>hm mit einem Schlag ein gewaltiger Wissensspeicher zuteil. Artemidoros: Menschen formen bringt Turnlehrern und Erziehern Glück,- denn <strong>i</strong>rgendwie formen auch sie Menschen, die einen, weil sie zu körperlicher Ertüchtigung, die anderen, weil sie zu sittlicher Bildung erziehen. Von guter Bedeutung <strong>i</strong>st es auch für Kinderlose, weil es die Geburt rechtmäßiger Kinder verheißt. Ferner für Sklavenhändler und Arme,- die ersteren werden aus <strong>i</strong>hrem Handel viele hohe Gewinne erzielen, die letzteren zahlreiche Haussklaven erwerben. Übeltätern droht der Tod, denn wie man erzählt, hat Prometheus (Der ‘Vorbedacht’, Sohn des Titanen <strong>I</strong>apetos, wurde zur Strafe an einen Felsen <strong>i</strong>m Kaukasus gefesselt,- ein Adler fraß täglich an <strong>sein</strong>er Leber, die <strong>i</strong>mmer wieder nachwuchs.), weil er Menschen geformt und das Feuer entwendet hat, ein böses Ende gefunden. Reichen und einflußreichen Leuten prophezeit es ein hohes politisches Amt. Volkstümlich: (arab. ) : sehen: du mußt künftig vorsichtiger <strong>i</strong>m öffentlichen Leben auftreten, wenn du glücklich <strong>sein</strong> willst,- viele: unruhige Zeiten,- unbekannte, essen und trinken sehen: gute Einnahmen,- schöne: Gesundheit,- glückliche: Reichtum,- lachen: frohes Ereignis steht bevor,- <strong>traurig</strong>e: fremdes Glück wird dir zu Herzen gehen,- weinen sehen: Todesfall <strong>i</strong>m Bekanntenkreis,- trauern: du sollst dein Vorhaben aufgeben, es bringt dir Schaden,- schlafen sehen: kleine Freuden,- schreien: man will dich von etwas Gefährlichem abhalten,- bärtige: du neigst zu Zorn und aufgeregtem Wesen,- kommen: erwarte größeren Besuch,- spazieren: es <strong>i</strong>st eine ruhige, zufriedene Zeit,- <strong>laufen</strong>: eine Gefahr bedroht dich,- Verkehrsunfall,- überfliegen: fröhliche, sorgenfreie Zeit. (europ.) : man beschäftigt sich zu <strong>sehr</strong> mit sich selbst und sollte Gesellschaft und Freunde suchen,- einen schönen sehen oder mit <strong>i</strong>hm verkehren: ein Genuß besonderer Art steht einem bevor,- einen häßlichen sehen: man wird etwas häßliches erleben,- einen fröhlichen sehen: bringt Kummer und Sorgen,- einen <strong>traurig</strong>en sehen: man wird <strong>i</strong>n die Sorgen anderer hineingezogen oder davon berührt werden,- <strong>i</strong>n Menge beisammen sehen: gilt als Gefahr, der man sich nicht unnötig aussetzen soll. (<strong>i</strong>nd. ) : bärtige: du hast gute Geschäftsfreunde,- gefangen nehmen: du hast hohe Gönner,- glücklich sehen: du wirst Gäste erhalten,- unbekannte: großer Gewinn kommt dir <strong>i</strong>ns Haus,- kluge: vertraue nicht zu viel auf andere. (Siehe auch ‘Frau’, ‘Mann’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Adler, dann wird hiermit die Aufmerksamkeit des Träumenden auf den Unterschied zwischen <strong>i</strong>rdischen und spirituellen Werten gelenkt. Leopard: Der Leopard repräsentiert Grausamkeit und Aggression sowie die Hinterhältigkeit falsch genutzter Macht. Löwe: Dieses Tier steht für Erhabenheit, Stärke und Mut, und es kann auch das <strong>I</strong>ch und die damit verknüpften Leidenschaften des Träumenden zum Ausdruck bringen. Kämpft der Träumende mit dem Löwen, zeigt dies eine erfolgreiche Entwicklung an, solange der Träumende nicht überwältigt und der Löwe nicht getötet wird. Ein Löwe, der einen Menschen frißt, <strong>i</strong>st ein Hinweis darauf, daß eine Seite der Persönlichkeit <strong>i</strong>n Unordnung geraten <strong>i</strong>st und sowohl den Träumenden als auch <strong>sein</strong> Umfeld Risiken aussetzt. Ein Löwe, der be<strong>i</strong> einem Lamm liegt, symbolisiert eine Einheit oder die Vereinbarkeit von Gegensätzen. Geist und <strong>I</strong>nstinkt gehen wider Erwarten Hand <strong>i</strong>n Hand. Luchs: Die Eigenschaft, die <strong>i</strong>n erster Linie mit dem Luchs <strong>i</strong>n Verbindung gebracht wird, <strong>i</strong>st der scharfe Blick. Daher stellt er <strong>i</strong>m Traum oft Objektivität dar. Maulwurf: Häufig steht der Maulwurf <strong>i</strong>m Traum für die Mächte der Dunkelheit. Aber er kann auch die blinde Ausdauer symbolisieren, die den Träumenden zum Erfolg führt. Maus: Durch <strong>i</strong>hre geringe Größe wird die Maus <strong>i</strong>m Traum häufig zum Symbol. Sie kann zudem für Aufgewühltheit und Unverständnis stehen. Mißgestaltete Tiere: Der Träumende erkennt, daß manche <strong>sein</strong>er <strong>I</strong>mpulse unverschämt oder abstoßend sind. Otter: Der Otter <strong>i</strong>st hervorragend für die Existenz <strong>i</strong>m Wasser ausgestattet und dafür, <strong>sein</strong>en Lebensunterhalt aus der Umwelt zu bestreiten. Gefühl und Erfindungsgabe könnten die Eigenschaften <strong>sein</strong>, um die es für den Träumenden <strong>i</strong>n einem solchen Traum geht. Pferd: Es repräsentiert <strong>i</strong>m Traum die Energie, die dem Träumenden zur Verfügung steht. Ein weißes Pferd stellt die spirituelle Bewußtheit des Träumenden dar,- ein braunes die eher praktische und auf dem Boden der Tatsachen stehende Seite und ein schwarzes Pferd die leidenschaftlichen Anteile des Träumenden. Ein bleiches Pferd symbolisiert den Tod, und ein Pferd mit Flügeln stellt die Fähigkeit der Seele dar, das <strong>I</strong>rdische zu überwinden. Wenn das Pferd unter Streß steht oder stirbt, besteht eine starke Schwächung der dynamischen Kräfte, die den Träumenden unter normalen Umständen voranbringen – vielleicht hat er sich <strong>i</strong>n <strong>sein</strong>em Leben bisher zu <strong>sehr</strong> unter Druck gesetzt. Wenn das Pferd vor einem Karren gespannt <strong>i</strong>st, beschäftigt sich der Träumende vielleicht zu <strong>sehr</strong> oder ausschließlich mit nützlichen Dingen. Wenn ein Mann von einer Stute träumt, repräsentiert diese die Anima oder das Weibliche (siehe ‘Archetypen’). Wenn die Frau träumt, sie würde von einem Pferd getreten, kann dies auf den Animus oder die Beziehung zu einem Mann hindeuten. Ein Pferd, das durch jede Tür paßt und jedes Hindernis niederreißt, <strong>i</strong>st der kollektive Schatten, der jene Aspekte der Persönlichkeit umfaßt, die von den meisten Menschen unterdrückt werden. Das Pferd als Lasttier symbolisiert häufig die... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...der Erwärmung zu Wohlstand kommen,- Kälte bedeutet nämlich Armut. Träumt einem, <strong>sein</strong>e Haare auf dem Kopf hätten Feuer gefangen, wird er <strong>sein</strong> Vermögen durch die Obrigkeit verlieren entsprechend dem Schaden, den das Feuer verursachte,- der Kaiser wird <strong>sein</strong> Volk <strong>i</strong>n einem Krieg gegen Feinde verlieren entsprechend dem Verlust an Haaren. Träumt der Kaiser, <strong>sein</strong> Gefährt oder Kriegswagen se<strong>i i</strong>n Brand geraten, wird er <strong>i</strong>n <strong>sein</strong>er Würde gedemütigt werden,- <strong>i</strong>st der Sessel mitsamt <strong>sein</strong>em Wagen ein Raub der Flammen geworden, wird er ums Leben kommen,- <strong>i</strong>st nur der Sessel niedergebrannt, wird <strong>sein</strong>e Gemahlin sterben. Träumt <strong>i</strong>hm, er fahre mit dem Wagen und die Räder fingen <strong>i</strong>nfolge der Reibung Feuer, wird er entsprechend der Stärke des Brandes erkranken,- plant er einen Feldzug, wird er <strong>i</strong>hn aufgeben. Alle Lichter, die ein Haus erleuchten, bedeuten für jedermann Glück, Ansehen und Gewalt,- erlöschen sie, das Gegenteil. oder Brandstätte sehen oder betreten: <strong>i</strong>n Mißhelligkeiten geraten,- anzünden: du wirst nach langem Werben Liebe erringen,- man wird eine neue Freundschaft knüpfen,- legen: dein Tun <strong>i</strong>st gefährlich und bringt dich um den Erfolg,- hellbrennendes selbst anzünden: ohne es zu ahnen, von einer Person still geliebt werden,- hellbrennendes sehen: ungetrübte Freude,- die Schwierigkeiten hören auf,- Erfolg ,- Zeichen der Läuterung,- <strong>sehr</strong> großes ohne Rauch sehen: man sollte lernen, <strong>sein</strong>e Leidenschaften zu zügeln,- mit <strong>sehr</strong> viel Rauch: ein unglückliches Mißverständnis,- böses Zeichen, enthält die Ahnung vom drohenden Unheil,- mit Rauch: Liebe mit Verdruß,- deine Absichten werden vereitelt,- auslöschen: durch die Verhältnisse gezwungen werden, <strong>sein</strong> Vorhaben aufzugeben,- eine Hoffnung zerrinnt,- hineinblasen: Uneinigkeit hervorrufen,- hineinfallen: ein schlimmer Unglücksfall,- durch Feuer Schaden leiden: Mißmut,- <strong>i</strong>n deinem Herd oder Ofen sehen: Kindersegen,- erlöschendes Herdfeuer: es steht Armut und Not bevor,- stark loderndes Herdfeuer mit viel Rauch: Unheil oder ein Mißverständnis wird viel Ärger und gesellschaftliche Probleme mit sich bringen,- einen Feuerball am Himmel sehen: eine Feindschaft bringt schwere Sorgen,- vom Himmel fallen sehen: du mußt Unrecht erdulden,- über dasselbe weg<strong>laufen</strong>: Befreiung von einer drückenden Last. (pers. ) : Eine Erläuterung dieses Bildes hängt weitgehend von den übrigen Zeichen ab, die <strong>i</strong>m selben Traum auftreten. Allgemein gilt Feuer als Omen für Reinigung, Genesung und Entschlackung, doch <strong>i</strong>st mit unangenehmen Zufällen und/oder Schicksalsschlägen zu rechnen, wenn es zerstörerische Ausmaße annimmt. Prinzipiell will das Symbol den Träumenden dazu ermahnen, die ehernen Gesetze des Lebens nicht gering zu schätzen. Auf jeden Fall sollte der Träumende sich bewußt <strong>sein</strong>, daß er sich <strong>i</strong>n einer Lebensphase befindet, wo er nicht vorsichtig genug <strong>sein</strong> kann. (Mann +) (europ.) : eines der wichtigsten Symbole,- es <strong>i</strong>st je nach Situation zerstörend, anregend, wärmend,- <strong>i</strong>nsofern gut oder beunruhigend,- Hausbrände sind <strong>i</strong>mmer zu beachten, weil ein Haus als Person zu betrachten <strong>i</strong>st,- oft Warntraum oder Liquidierung vergangener Dinge,- das Symbol der Häuslichkeit und des friedlichen Familienlebens,-... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<description><![CDATA[...verlorenes Gut kann trotz größter Anstrengungen nicht zurückgewonnen werden. (pers. ) : Es gilt als Bote kommender Annehmlichkeiten. Sie treten nun <strong>i</strong>n eine <strong>sehr</strong> angenehme Zeit <strong>I</strong>hres Lebens ein und sollten versuchen, sie zu genießen, ohne sich jedoch sorglos darauf zu verlassen. (<strong>i</strong>nd. ) : Pferde bedeuten verschiedene Personen. Träumt einer, er reite langsam und gelassen auf einem Araberhengst, der dem Zügel gehorcht, wird er Amt und Würde und einen großen Namen erlangen, entsprechend der Schönheit und Folgsamkeit des Tieres. Reitet jemand ein Pferd, das einen großen, dichten und langen Schwanz hat, wird er entsprechend dessen Dichte und Länge Gefolgsleute <strong>sein</strong>er Macht finden. Hat das Pferd zwe<strong>i</strong> oder mehr Schwänze, wird die Zahl <strong>sein</strong>er Diener noch größer <strong>sein</strong>. <strong>I</strong>st das Pferd kurz- oder dünnschwänzig, drohen <strong>i</strong>hm Sorgen und Verlust <strong>sein</strong>er Macht entsprechend der Spärlichkeit der Schwanzhaare,- träumt einer, der ein freier Mann oder ein Herrscher <strong>i</strong>st, er reite auf einem Pferd mit dichtem und langem Schwanz und dieser werde abgeschnitten, wird er <strong>sein</strong>e Freiheit oder Herrschaft <strong>i</strong>n Kürze verlieren. Reitet einer auf einem edlen, aber hinkenden Pferd, wird er <strong>i</strong>n Bedrängnis kommen und <strong>i</strong>n <strong>sein</strong>em Handel und Wandel auf arge Hindernisse stoßen. <strong>I</strong>st das Pferd zwar rassig, aber störrisch und schwer zu zügeln, wird der Träumer eine schwere Sünde begehen und <strong>i</strong>n arge Schwierigkeiten geraten entsprechend der Störrigkeit des Pferdes. <strong>I</strong>st das Tier ohne Sattelzeug, werden die erwähnten Übel noch größer <strong>sein</strong>. Gehört das Pferd einem anderen, aber bekannten Mann, wird dem Träumenden Ehre und Freude von dem Besitzer des Pferdes, von einem Bekannten oder Namensvetter zuteil werden, gehört das Pferd einem Unbekannten, darf er eine unerwartete Freude erhoffen. Träumt jemand, ein prächtiges Pferd trabe <strong>i</strong>n <strong>sein</strong> Haus, Feld oder Land und <strong>i</strong>st das Pferd unbekannt, ungesattelt und ohne Zaumzeug, wird dorthin ein mächtiger Fürst kommen entsprechend dem Erscheinungsbild des Pferdes,- hat dieses weiße Nüstern und vier Hufeisen, wird die Macht des Fürsten um so gewaltiger <strong>sein</strong>. sehen: du wirst den Geliebten verlieren,- besitzen: Wohlstand,- bändigen: du wirst schnell dein Glück machen,- schön gesattelt: du wirst mit hohen Personen bekannt werden,- besteigen: du wirst Ämter und Ehren erlangen,- reiten: du wirst Ansehen erlangen,- weiden sehen: du wirst von einer hochgestellten Person protegiert (gefördert) werden,- sorgenlose Lage,- durchgehende: Unglück,- sich bäumen sehen: große Ehre,- beschlagen: du kommst zu hohem Ansehen,- du wirst zu hoher Stellung gelangen,- beschlagen sehen: du wirst unerhörtes Glück haben,- gut gefüttert: du hast oder bekommst eine gute Hausfrau,- mager: Hindernisse stehen dir <strong>i</strong>m Weg,- weiße: Freude und Glück,- schwarze: Trauer,- stürzen: deine Feinde werden siegen,- erstechen sehen: du wirst dein Liebchen verlieren,- ein totes Pferd: <strong>traurig</strong>e Nachrichten aus weiter Ferne,- tote Pferde: du wirst schwer ums tägliche Brot kämpfen müssen. (Siehe auch ‘Kopf’, ‘Mustang’, ‘Reiten’, ‘Tiere’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Blut heilig. Oder aber es symbolisiert wegen <strong>sein</strong>er Verbindung mit der Menstruation die Erneuerung des Lebens. Viele Menschen fürchten sich vor Blut, und daher kann ein Traum, <strong>i</strong>n dem Blut eine Rolle spielt, das Bedürfnis signalisieren, mit diesen Ängsten <strong>i</strong>ns reine zu kommen. Auf der spirituellen Ebene kann das Blut <strong>i</strong>m Traum jenes des Christus repräsentieren (siehe auch ‘Menstruation’). Brüste: Hier kommt es grundsätzlich darauf an, ob es sich um eine weibliche oder männliche Brust handelt. Die weibliche Brust hängt oftmals mit den regressiven Wünschen nach Verschmelzung zusammen. Auf der Oberfläche mag sich dieser Wunsch besonders <strong>i</strong>m Männertraum sexuell geben. <strong>I</strong>m allgemeinen deuten Frauen-Brüste <strong>i</strong>m Traum auch auf die Nähe des Träumenden zu <strong>sein</strong>er Mutter und auf <strong>sein</strong>en Wunsch hin, ernährt zu werden. Ein Traum mit diesem Traumsymbol kann auch die Sehnsucht des Träumenden spürbar machen, wieder ein von Verantwortungen freies Kind zu <strong>sein</strong>. Frauen die öfters von Brüsten träumen, hegen oft einen unbewußten Wunsch nach einem Kind. Die männliche Brust hängt mit Stärke zusammen. Wir sprechen von der ‘Heldenbrust’. Träumen Frauen von der männlichen Brust, verweist das ebenfalls auf regressive Wünsche, die sich oberflächlich sexuell geben. Frauen träumen von der Männerbrust be<strong>i</strong> einem großen Anlehnungsbedürfnis. Männer träumen von der Brust, wenn sie mehr Stärke zeigen sollten. Daumen: Der Daumen <strong>i</strong>m Traum deutet an, daß dem Träumenden bewußt <strong>i</strong>st, wieviel Kraft er hat. Ein nach oben gerichteter Daumen stellt günstige Energien dar, ein nach unten weisender Daumen negative. Ferse: Die Ferse <strong>i</strong>st der Teil des Körpers, der zugleich <strong>sehr</strong> stark, aber äußerst verletzbar <strong>i</strong>st. Finger: Mit den Fingern und der Hand greifen wir zu, packen wir etwas an und so deutet dieses Traumsymbol auf anliegende Aktivitäten hin. Natürlich muß die Gestik der Finger berücksichtigt werden, ob der Finger beispielsweise auf etwas hindeutet oder die Finger zur Faust geschlossen sind. Fuß: Der Fuß besitzt weitgehend die gleiche Bedeutung wie das Bein. Allerdings scheint mir hier der Aspekt der Erdung noch betonter als beim Traumsymbol ‘Bein’. Geschlechtsorgane: Die Geschlechtsorgane verweisen nur oberflächlich auf die Sexualität. Dahinter verbirgt sich der Wunsch nach Vereinigung mit <strong>sein</strong>er gegengeschlechtlichen Seite oder überhaupt mit dem eigenen Geschlecht und der eigenen Geschlechtlichkeit. Auch Geschlechtsverkehr <strong>i</strong>m Traum verdeutlicht meistens entsprechende Sehnsüchte oder Ängste. Fassen Sie Mut, sich diese einzugestehen! Sieht man die eigenen Geschlechtsorgane <strong>i</strong>m Traum – was viel seltener vorkommt -, dann sollte man bewußter <strong>sein</strong>e Sexualität pflegen. Gesicht: Es <strong>i</strong>st der Ausdruck des Traum-Gesichts wichtig. Kennen Sie dieses Gesicht ? Aus welchem Zusammenhang und aus welcher Zeit? <strong>I</strong>n <strong>I</strong>hnen unbekannten Gesichtern sehen Sie <strong>I</strong>hre verdrängten oder noch unbekannten Eigenschaften. Gliedmaßen: Mit unseren Gliedern bewegen wir uns <strong>i</strong>n die Welt hinaus und können etwas behandeln, begegnen usw. So symbolisieren sie auch <strong>i</strong>m Traum unsere Fähigkeit, etwas <strong>i</strong>n der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...und Kettenhunde genannt,- drittens die sogenannten Malteserhunde (Zierliche Tiere der Spitzhundrasse mit langem, weißen Seidenhaar,- sie waren <strong>i</strong>n der Kaiserzeit be<strong>i</strong> den Damen <strong>sehr</strong> beliebt.), die man zum Vergnügen hält. Es bedeuten nun die Jagdhunde das auswärts Erworbene,- deshalb <strong>i</strong>st es gut, wenn man sie beim jagen und fangen sieht, wenn sie schon etwas erbeutet haben oder wenn sie gerade auf die Jagd ziehen,- denn sie sind ein Sinnbild von Unternehmungslust. Kehren sie aber <strong>i</strong>n die Stadt zurück, bedeuten sie Stillstand der Geschäfte,- denn sie haben dann die Arbeit hinter sich. Hofhunde bezeichnen die Ehefrau, die Familienangehörigen und das erworbene Hab und Gut. Sind sie gesund und wedeln sie <strong>i</strong>hren Herrn an, besagt das, daß Ehefrau und Familienangehörige <strong>i</strong>hre häuslichen Pflichten gewissenhaft erfüllen und daß Hab und Gut wohl gesichert sind,- sind sie aber krank, zeigen sie den Genannten Krankheit und dem Hab und Gut Verluste an. Gebärden sie sich wütend, bellen oder beißen sie, kündigen sie Übeltaten von <strong>i</strong>hnen entsprechenden Personen an und große Verluste. Fremde Hunde, die einen anwedeln, bedeuten Anschläge und Hinterhältigkeiten von nichtswürdigen Kerlen oder Weibern und, wenn sie beißen oder bellen, Gewalt- und Übeltaten,- des näheren prophezeien die weißen Hunde offene, die schwarzen heimliche, die rötlichen nicht ganz offene, die gefleckten ziemlich schlimme Gewaltakte. Sie ähneln nämlich ganz und gar nicht adligen oder freien, sondern gewalttätigen und unverschämten Menschen,- denn so sind die Hunde geartet. Oft kündigen sie Fieber an, wegen des Sirius, der als Urheber desselben von manchen ‘Hund’ genannt wird,- denn der Hund <strong>i</strong>st ein gewalttätiges und rücksichtsloses Tier und der fiebrigen Glut vergleichbar. (Vermutlich steckt <strong>i</strong>n der ungünstigen Deutung der Hunde noch der allgemeine Glauben der Antike, wonach der Hund als ein unreines und dämonisches Wesen angesehen wurde. Plutarch berichtet <strong>i</strong>m Leben des Kimon (Kap. 18) von einem sonderbaren Traum, den dieser kurz vor einem militärischen Unternehmen gegen Ägypten und Kypros hatte. Es schien <strong>i</strong>hm, als wenn ein böser Hund <strong>i</strong>hn anbellte und sage, er solle mit <strong>i</strong>hm gehen, denn er würde <strong>i</strong>hm und <strong>sein</strong>en Jungen ein Freund <strong>sein</strong>. Astyphilos von Poseidonia, ein Freund Kimons, erklärte <strong>i</strong>hm, der Traum bedeute <strong>sein</strong>en Tod, denn ein Hund se<strong>i</strong> für einen Menschen, den er anbelle, ein Feind, und von einem Feind könne man nicht eher, als wenn er sterbe, ein Freund werden. Die Hundstage, an denen Sonne und Sirius gleichzeitig aufgehen, dauern vom 24. Jul<strong>i</strong> bis zum 24. August und stellen für Europa die heißeste Jahreszeit dar.) Die Malteserhunde bedeuten das Liebste und Angenehmste, was man <strong>i</strong>m Leben besitzt. Deswegen zeigen sie Schmerz und Betrübnis an, wenn <strong>i</strong>hnen <strong>i</strong>rgend etwas zustößt. Volkstümlich: (arab. ) : Hunde bedeuten Feinde. Träumt jemand, ein Hund belle <strong>i</strong>hn an, wird er mit einem ehrlosen Feind <strong>i</strong>n einen Wortstreit geraten.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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