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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  hochzeitskleid t-shirt hat gefehlt</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>T</strong>iere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbs<strong>t</strong>,- Freihei<strong>t</strong> von den Zwängen der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher <strong>T</strong>eil von mir streb<strong>t</strong> danach, sich frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- das dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: Das <strong>T</strong>ierreich wird als drittes in der Reihenfolge der Schöpfung betrachte<strong>t</strong> und in vier Bereiche unterteil<strong>t</strong>: in die schwimmenden, kriechenden, fliegenden und die gehende <strong>T</strong>iere. <strong>T</strong>iere leben in größerer Abhängigkei<strong>t</strong> als Pflanzen, weil sie sowohl die Unterstützung der Pflanzen als auch die der Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch sind sie wiederum unabhängiger als der Mensch, der die Hilfe der <strong>T</strong>iere brauch<strong>t</strong>, um den Weiterbestand seiner Existenz zu sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötig<strong>t</strong> oder gegeben wird. <strong>T</strong>ranszendente Bedeutung: Ein Geschenk in Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern oder anderen Qualitäten. Allgemein: <strong>T</strong>iere stehen allgemein für <strong>T</strong>riebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, für alles das also, was man als primitiv ablehn<strong>t</strong>, aber doch nich<strong>t</strong> übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte <strong>T</strong>iere warnen vor Gefahren, insbesondere vor <strong>T</strong>äuschungen und Hinterlis<strong>t</strong>. Sprechende <strong>T</strong>iere ermahnen, weniger vertrauens- und redselig zu sein. <strong>T</strong>iere repräsentieren in <strong>T</strong>räumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf einer instinktiven Ebene völlig verstanden werden können. Ein <strong>T</strong>ier mi<strong>t</strong> seinen Jungen is<strong>t</strong> ein Symbol für mütterliche Eigenschaften und steh<strong>t</strong> daher allgemein für die Mutter. <strong>T</strong>ierkinder zeigen, daß der <strong>T</strong>räumende sich mi<strong>t</strong> seinen kindlichen Anteilen oder vielleich<strong>t</strong> mi<strong>t</strong> Kindern in seinem Umfeld beschäftig<strong>t</strong>. Verletzte <strong>T</strong>ierkinder weisen darauf hin, daß der <strong>T</strong>räumende vielleich<strong>t</strong> seine Schwierigkeiten bemerk<strong>t</strong>, reifer zu werden oder sich dem Leben zu stellen. Ein <strong>T</strong>raum, in dem <strong>T</strong>iere gegessen werden, könnte sich um ‘Dämonen’ drehen, die der <strong>T</strong>räumende sich selbs<strong>t</strong> schaff<strong>t</strong> und nur dann überwinden kann, wenn er sie sich konstruktiv ‘einverleib<strong>t</strong>’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende oder weise <strong>T</strong>iere oder <strong>T</strong>iere mi<strong>t</strong> menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß <strong>T</strong>iere sich der Mach<strong>t</strong> nich<strong>t</strong> bewuß<strong>t</strong> sind, die sie geschaffen haben. Sie lehnen sich nich<strong>t</strong> gegen diese Mach<strong>t</strong> auf, und ihre Weishei<strong>t</strong> is<strong>t</strong> daher unschuldig und einfach. Es is<strong>t</strong> wichtig, in Märchen und <strong>T</strong>räumen die Aufmerksamkei<strong>t</strong> auf diesen duldsamen Aspek<strong>t</strong> von <strong>T</strong>ieren zu lenken, denn der <strong>T</strong>räumende muß mi<strong>t</strong> diesem <strong>T</strong>eil seines Selbs<strong>t</strong> in Verbindung <strong>t</strong>reten. Hilfsbereite <strong>T</strong>iere stehen für die Ar<strong>t</strong>, wie das Unterbewußtsein hilfreiche Bilder aus seinen <strong>T</strong>iefen produzier<strong>t</strong>. Die <strong>T</strong>ierfiguren machen es dem <strong>T</strong>räumenden leich<strong>t</strong>, diese Hilfe anzunehmen. Ein <strong>T</strong>ier zu <strong>t</strong>öten, zerstör<strong>t</strong> möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in den Instinkten <strong>hat</strong>. Das <strong>T</strong>ier zu zähmen oder zum Nutztier zu machen, zeig<strong>t</strong> die Bemühungen des <strong>T</strong>räumenden, seine Instinkte unter Kontrolle zu halten und sie möglichs<strong>t</strong> produktiv und nutzbringend einzusetzen. Such<strong>t</strong> der <strong>T</strong>räumende Zufluch<strong>t</strong> vor <strong>T</strong>ieren, indem er eine Verteidigungshaltung einnimm<strong>t</strong> oder davonläuf<strong>t</strong>, zeig<strong>t</strong> dies, daß er mi<strong>t</strong> den <strong>t</strong>ierischen Instinkten kämpf<strong>t</strong>, die er in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Götter Assoziation: – das Göttlich- Männliche,- heilig,- Schöpfer. Fragestellung: – Was is<strong>t</strong> mir heilig? Allgemein: <strong>T</strong>räume, in denen Got<strong>t</strong> vorkomm<strong>t</strong>, sind für den <strong>T</strong>räumenden von großer Bedeutung, denn sie weisen auf eine Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkei<strong>t</strong> hin und der <strong>T</strong>räumende bestätig<strong>t</strong> sich selbs<strong>t</strong>, daß eine höhere Mach<strong>t</strong> im Spiel is<strong>t</strong>. Ein gemeinsamer Got<strong>t</strong> verbinde<strong>t</strong> den <strong>T</strong>räumenden mi<strong>t</strong> der ganzen Menschhei<strong>t</strong>, daher <strong>hat</strong> er das Rech<strong>t</strong> auf bestimmte moralische Glaubensvorstellungen. Er steh<strong>t</strong> häufig als Symbol für den Versuch, mi<strong>t</strong> sich selbs<strong>t</strong> und anderen in Einklang zu kommen. Auch das Bedürfnis nach Ra<strong>t</strong> und Hilfe, Befreiung von Schuldgefühlen und persönlicher Reifung spiel<strong>t</strong> häufig mi<strong>t</strong> in die Deutung hinein. Die Anbetung Gottes versprich<strong>t</strong> Glück und Erfüllung geheimster Wünsche. Zu beachten is<strong>t</strong> allerdings, daß Got<strong>t</strong> im <strong>T</strong>raum nur in den seltensten Fällen in seiner konkreten Gestal<strong>t</strong> auftrit<strong>t</strong>, sondern sich meis<strong>t</strong> darin zeig<strong>t</strong>, daß der <strong>T</strong>räumende Gottes Einfluß und seine Gegenwar<strong>t</strong> spür<strong>t</strong>. Die mächtigen Gefühle, die jeder Mensch manchmal erleb<strong>t</strong>, sind vielleich<strong>t</strong> mi<strong>t</strong> seinem enormen, aus der Kindhei<strong>t</strong> herrührenden Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung der Eltern verbunden. Wenn eine Frau von einer mythischen Gotthei<strong>t t</strong>räum<strong>t</strong>, hilf<strong>t</strong> ihr dies, verschiedene Aspekte ihrer Persönlichkei<strong>t</strong> zu verstehen. Im <strong>T</strong>raum eines Mannes stell<strong>t</strong> ein <strong>T</strong>raum von einer mythischen Gotthei<strong>t</strong> die Verbindung her zu seiner Männlichkei<strong>t</strong> und verschaff<strong>t</strong> ihm einen <strong>t</strong>ieferen Zugang zu ihr. Häufig können diese Gefühle durch die mythischen Götter personalisier<strong>t</strong> werden. Mars, der Got<strong>t</strong> des Krieges, symbolisier<strong>t</strong> den Elan, den man brauch<strong>t</strong>, um erfolgreich zu sein. Merkur verweis<strong>t</strong> auf Kommunikation, häufig auf ein sensibel geführtes Gespräch. Er is<strong>t</strong> der Patron der Magie. Apollo stell<strong>t</strong> die Sonne dar,- er lehrte Chiron die Heilkuns<strong>t</strong>. Herakles lernte die Heilkuns<strong>t</strong> von Chiron, aber Chiron wollte sich nich<strong>t</strong> von Herakles heilen lassen, als dieser ihn verletzte. Adonis symbolisier<strong>t</strong> Gesundhei<strong>t</strong>, Schönhei<strong>t</strong> und Selbstliebe. Zeus, der König der griechischen Götter, stell<strong>t</strong> negative und die positive Seite des Vaters dar. Wenn es keine religiöse verwurzelten <strong>T</strong>raumbilder waren, geh<strong>t</strong> es um ein Autoritätsproblem: Entweder man überschätz<strong>t</strong> die Autoritä<strong>t</strong> (und Mach<strong>t</strong>) anderer und verhäl<strong>t</strong> sich so ‘demütig’ wie nur möglich (unter dem Motto: Wer keine Mach<strong>t hat</strong>, muß auch keine Initiative ergreifen und keine besondere Verantwortung <strong>t</strong>ragen), oder man will selbs<strong>t</strong> zur Autoritä<strong>t</strong> werden und erträg<strong>t</strong> es nich<strong>t</strong>, sich unterzuordnen. Man ‘dulde<strong>t</strong> keine Götter neben sich’. Psychologisch: Besonders seltsam an <strong>T</strong>räumen is<strong>t</strong>, daß sie uns manchmal mi<strong>t</strong> Sagengestalten der Antike konfrontieren, von denen wir überzeug<strong>t</strong> sind, gar nichts zu wissen. Jung jedoch meinte dazu: ‘Die großen Gestalten der Vergangenhei<strong>t</strong> sind nich<strong>t t</strong>o<strong>t</strong>, wie wir denken,- sie haben nur ihren Namen geänder<strong>t</strong>.’ Wir <strong>t</strong>räumen gelegentlich auch von Legenden unserer Zei<strong>t</strong>, z.B. Superman. Jede Gestal<strong>t</strong>, die in einem <strong>T</strong>raum eine <strong>t</strong>ragende Rolle spiel<strong>t</strong> (vor allem, wenn sie archetypisch, aber unidentifizierbar erschein<strong>t</strong> oder auf autoritäre Weise handel<strong>t</strong>), is<strong>t</strong> es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Menschen Allgemein: Mensch forder<strong>t</strong> auf, sich nich<strong>t</strong> zu isolieren, mehr Gesellschaf<strong>t</strong> zu suchen. Ein fröhlicher Mensch kann aber auch Sorgen ankündigen. Die <strong>T</strong>raumfiguren, die im <strong>T</strong>raum des <strong>T</strong>räumenden auftreten, übernehmen Rollen, die der <strong>T</strong>räumende ihnen zuweis<strong>t</strong>, sind also in der Regel <strong>T</strong>eilaspekte seiner Persönlichkei<strong>t</strong> oder Projektionen seines Innenlebens. Psychologisch: Um die verschiedenen ‘Botschaften’ entschlüsseln zu können, die jede <strong>T</strong>raumgestal<strong>t</strong> dem <strong>T</strong>räumenden vermittel<strong>t</strong>, muß er sich auf intensive Weise mi<strong>t</strong> ihnen auseinandersetzen. Nich<strong>t</strong> immer muß die Bedeutung eines <strong>T</strong>raums vollständig entschlüssel<strong>t</strong> werden. Manchmal reich<strong>t</strong> es aus, wenn der <strong>T</strong>räumende sich die Auswirkungen vorstell<strong>t</strong>, die das Verhalten der <strong>T</strong>raumfiguren auf sein Alltagsleben haben könnte. Of<strong>t</strong> zeig<strong>t</strong> sich eine auffällige Gegensätzlichkei<strong>t</strong> zwischen zwei <strong>T</strong>raumfiguren, oder aber das Verhalten des <strong>T</strong>räumenden gegenüber zweier <strong>T</strong>raumfiguren unterscheide<strong>t</strong> sich sehr stark voneinander. Offenbar wird im <strong>T</strong>raum auf diese Weise die Polaritä<strong>t</strong> des <strong>T</strong>räumenden dargestell<strong>t</strong>. Eine <strong>T</strong>raumfigur könnte ein Mensch aus der Vergangenhei<strong>t</strong> des <strong>T</strong>räumenden sein und ihn mi<strong>t</strong> einer bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, die schmerzhaf<strong>t</strong> war und noch nich<strong>t</strong> vollständig verarbeite<strong>t</strong> is<strong>t</strong>. – Zusammengesetzte <strong>T</strong>raumfiguren heben ähnlich wie zusammengesetzte <strong>T</strong>iere die Merkmale oder Eigenschaften hervor, auf die der <strong>T</strong>räumende seine Aufmerksamkei<strong>t</strong> richten soll. Jede <strong>T</strong>raumfigur spiegel<strong>t</strong> eine Facette der Persönlichkei<strong>t</strong> des <strong>T</strong>räumenden wider. Wenn er sich in die Lage seiner <strong>T</strong>raumfiguren versetz<strong>t</strong>, vermag der <strong>T</strong>räumende of<strong>t</strong> seine eigenen ‘verschollenen’ Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen. Im einzelnen können folgende <strong>T</strong>raumfiguren im <strong>T</strong>raum eine Rolle spielen: Alte Menschen: Im <strong>T</strong>raum stellen alte Menschen möglicherweise die Vorfahren oder Großeltern des <strong>T</strong>räumenden dar also Wissen, das sich durch Erfahrung angesammel<strong>t hat</strong>. Wenn der alte Mensch ein Mann is<strong>t</strong>, symbolisier<strong>t</strong> er – abhängig von dem Geschlech<strong>t</strong> des <strong>T</strong>räumenden – sein Selbs<strong>t</strong> oder sein Animus. Is<strong>t</strong> der alte Mensch eine Frau, dann repräsentier<strong>t</strong> diese Figur die Große Mutter oder die Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig im Gewand eines alten Menschen, als ob dami<strong>t</strong> ihre Unnahbarkei<strong>t</strong> hervorgehoben werden soll. Eine Gruppe alter Menschen im <strong>T</strong>raum stell<strong>t</strong> in der Regel <strong>T</strong>raditionen und Verhaltensregeln der Vergangenhei<strong>t</strong> dar – jene Dinge, die für den ‘Stamm’ oder die Familie heilig sind. Ältere Menschen im <strong>T</strong>raum sind in der Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten scheinbar in keiner Beziehung zu ihnen stehen. Angehöriger pflegender Berufe: Dieser verweis<strong>t</strong> auf die mitfühlende, fürsorgliche Seite des Selbs<strong>t</strong> und of<strong>t</strong> auch auf eine Berufung. Bei einem Mann is<strong>t</strong> dies in der Regel ein Hinweis auf eine nichtsexuelle Beziehung. Autoritätspersonen: Der Mensch entwickel<strong>t</strong> seine Vorstellung von Autoritä<strong>t</strong> in der Beziehung zu seiner Mutter und seinem Vater. Wie der <strong>T</strong>räumende also mi<strong>t</strong> Autoritätspersonen umgeh<strong>t</strong>, häng<strong>t</strong> davon ab, wie er als Kind behandel<strong>t</strong> wurde,- vom gütigen Helfer bis hin zum ausbeuterischen Zuchtmeister sind alle Rollen denkbar. Autoritätspersonen im <strong>T</strong>raum zeigen dem <strong>T</strong>räumenden letzten Endes, was richtig für ihn is<strong>t</strong>, auch wenn er dies auf den ersten... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Reise</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Reisen zu <strong>t</strong>räumen heiß<strong>t</strong>, daß du dich darauf vorbereites<strong>t</strong> oder bereits dabei bis<strong>t</strong>, innerhalb des Medizinrads eine andere Position einzunehmen. Es is<strong>t</strong> wichtig, auf die Details eines solchen <strong>T</strong>raums zu achten, da sie dir Hinweise darauf geben können, wo du dich bisher befunden has<strong>t</strong> und wohin innerhalb des Medizinrads du dich jetz<strong>t</strong> in Bewegung setz<strong>t</strong>. Wenn du beispielsweise einen <strong>T</strong>raum <strong>hatt</strong>es<strong>t</strong>, in dem Himbeeren vorkamen, dann kann dies darauf deuten, daß du dich auf die Störposition zubewegs<strong>t</strong>. Oder <strong>hatt</strong>es<strong>t</strong> du einen <strong>T</strong>raum, in dem du im Zug sitz<strong>t</strong> und an deinem Handgelenk ein Kupferarmband wahrnimms<strong>t</strong>, dann könnte dies anzeigen, daß dein Ziel die Schlangen-Position is<strong>t</strong>. Assoziation: Urlaub. <strong>T</strong>ranszendente Bedeutung: Verstehen deiner Ziele und was du <strong>t</strong>us<strong>t</strong>, um sie zu erreichen. Allgemein: Die Reise im <strong>T</strong>raum <strong>hat</strong> stets mi<strong>t</strong> einem Wandel des seelischen Standpunkts zu <strong>t</strong>un, mi<strong>t</strong> dem Wohin unserer Lebensreise. Hier werden Stationen angeführ<strong>t</strong>, an denen wir verweilen möchten, aber auch das Wegwollen von einem bestimmten Or<strong>t</strong> durch neue Pläne und Aufgaben oder der Wunsch, sich einer Verantwortung zu entledigen, wird angedeute<strong>t</strong>. Die genaue Bedeutung kann nur individuell aus den Lebensumständen erkann<strong>t</strong> werden. Zuweilen forder<strong>t</strong> die Reise auch zur Erforschung der eigenen Persönlichkei<strong>t</strong> auf. Eine Reise im <strong>T</strong>raum is<strong>t</strong> ein sehr starkes Bild. Immer wenn dies auftauch<strong>t</strong>, is<strong>t</strong> die Ar<strong>t</strong> angesprochen, wie der <strong>T</strong>räumende sein alltägliches Leben gestalte<strong>t</strong> und auf welche Weise er Fortschritte mach<strong>t</strong>. Jeder Schrit<strong>t</strong>, den der Mensch auf dem Wege zu einem größeren Verständnis seiner selbs<strong>t</strong> und der Wel<strong>t</strong>, in der er leb<strong>t</strong>, mach<strong>t</strong>, is<strong>t</strong> Bestandteil der großen Reise des Lebens. Auch die <strong>T</strong>räume bringen Nach<strong>t</strong> für Nach<strong>t</strong> Stufen auf diesem Weg zum Ausdruck. Im normalen Alltagsgespräch greif<strong>t</strong> man auf Redewendungen zurück, um das Auf und Ab des Lebens, den Stillstand, die Hindernisse, das Ziel und so for<strong>t</strong> zu beschreiben. Meisten drehen sich <strong>T</strong>räume, welche die Reise des Lebens zum <strong>T</strong>hema haben, um das Hier und Jetz<strong>t</strong> und geben Schnappschüsse des Geschehens bestimmter Augenblicke wider. Bilder aus der Vergangenhei<strong>t</strong> oder wiedererkennbare Szenarios helfen dem <strong>T</strong>räumenden, die Ereignisse richtig zu verstehen und den richtigen Weg zu finden. Psychologisch: Die folgenden Einzelaspekte einer Reise können in der <strong>T</strong>raumdeutung Berücksichtigung finden: Abreise: Die Abreise, etwa von einem Flughafen oder einem Bahnhof, wurde in älteren <strong>T</strong>raumdeutungen immer als <strong>T</strong>od interpretier<strong>t</strong>. Heute schein<strong>t</strong> das Symbol eher auf einen Neuanfang hinzudeuten. Der <strong>T</strong>räumende läß<strong>t</strong> das alte Leben hinter sich, um etwas Neues zu unternehmen. Wenn ein Mensch, der zu seinem Leben gehör<strong>t</strong>, ihn verläß<strong>t</strong>, <strong>t</strong>räum<strong>t</strong> er vielleich<strong>t</strong> davon, daß jemand abreis<strong>t</strong>, und er erleb<strong>t</strong> im <strong>T</strong>raum die <strong>T</strong>raurigkei<strong>t</strong>, die dies auslös<strong>t</strong>. Wird der <strong>T</strong>räumende an der Abreise gehinder<strong>t</strong>, dann zeig<strong>t</strong> dies, daß er begonnene Aufgaben noch nich<strong>t</strong> zu Ende gebrach<strong>t hat</strong>. Wenn im <strong>T</strong>raum die genaue Uhrzei<strong>t</strong> der Abreise hervorgehoben wird, wird dem... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/reise/">Traumdeutung Reise <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kornkreis Psychologisch: Eines der neusten <strong>T</strong>raumsymbole (Kornkreise werden ja ers<strong>t</strong> in letzterer Zei<strong>t</strong> entdeck<strong>t</strong>), und es gil<strong>t</strong> als Hinweis auf eine – als aussichtslos empfundene – Situation, die nur durch Hilfe von außen (und das plötzliche Eingreifen einer ‘höheren Mach<strong>t</strong>’) zu bewältigen is<strong>t</strong>. Körper Assoziation: – äußere Form der inneren Natur. Fragestellung: – Welcher <strong>T</strong>eil is<strong>t</strong> wichtig? Psychologisch: Der Körper als <strong>T</strong>raumsymbol is<strong>t</strong> das Abbild des Menschen mi<strong>t</strong> all seinen Eigenschaften, seelischen Belangen, versinnbildlich<strong>t</strong> also die Persönlichkei<strong>t</strong> und die Ar<strong>t</strong>, wie man sich nach außen repräsentier<strong>t</strong> und das Leben bewältig<strong>t</strong>. Im <strong>T</strong>raum symbolisier<strong>t</strong> der Körper of<strong>t</strong> das Ich. Die individuelle Bedeutung leite<strong>t</strong> man aus den Lebensumständen ab. Mi<strong>t</strong> einem körperlichen Mangel zeig<strong>t</strong> das Unbewußte seelische und geistige Schwachstellen auf. Da sich der Mensch als Säugling zuallerers<strong>t</strong> als ‘körperlich’ erleb<strong>t</strong>, is<strong>t</strong> der Körper seine erste Informationsquelle. Es kann vorkommen, daß man sich oder andere, die aber unser eigenes Gleichnis sind, bestimmter Körperteile verlustig dahergehen sieh<strong>t</strong>. Sie haben vielleich<strong>t</strong> ein Bein verloren. Es kann selbs<strong>t</strong> vorkommen, daß sie kein Gesich<strong>t</strong> haben, d.h. ihrer offiziellen Persönlichkei<strong>t</strong> verlustig gingen. Eine unverheiratete Frau erkenn<strong>t</strong>, daß ihr unterer Leib wie ein Schatten is<strong>t</strong>, daß also ihre weibliche Existenz sich noch nich<strong>t</strong> verwirklich<strong>t hat</strong>. Sie muß hier noch Körper werden, dieses ihr leibliches, weibliches Wesen annehmen. Kopflose Menschen erscheinen hie und da im <strong>T</strong>raume. Wenn es sich nich<strong>t</strong> um ein Symbol der Umgebur<strong>t</strong>, in welcher der ‘Kopf’ mi<strong>t</strong> seinen Meinungen auf einige Zei<strong>t</strong> zu verschwinden <strong>hat</strong>, handel<strong>t</strong>, kann es die Wiederkehr einer Märtyrerlegende sein. Der <strong>T</strong>raum von einem verletzten oder schmerzenden Körperbereich sollte immer genau abgeklär<strong>t</strong> werden, denn er enthäl<strong>t</strong> möglicherweise die Selbstdiagnose einer Krankhei<strong>t</strong>, noch bevor der Arz<strong>t</strong> Symptome erkennen kann. Sei<strong>t</strong> langem is<strong>t</strong> bekann<strong>t</strong>, daß unsere <strong>T</strong>räume Hinweise auf Krankheiten geben können, bevor wir bewuß<strong>t</strong> erkennen, daß irgend etwas nich<strong>t</strong> stimm<strong>t</strong>, und mi<strong>t</strong> Sicherhei<strong>t</strong> bevor Krankheitszeichen für einen Arz<strong>t</strong> ersichtlich sind. Man fürchte aber nich<strong>t</strong>, daß jeder Alptraum eine ernsthafte Erkrankung ankündig<strong>t</strong>! Doch wenn man davon <strong>t</strong>räum<strong>t</strong>, daß einem medizinisch etwas fehl<strong>t</strong> (vor allem, wenn der <strong>T</strong>raum sich wiederhol<strong>t</strong>), is<strong>t</strong> es Zei<strong>t</strong>, zum Arz<strong>t</strong> zu gehen. Wer mi<strong>t</strong> seinem Körper im <strong>T</strong>raum zufrieden is<strong>t</strong>, der kann im Wachleben auf seine geistige Kraf<strong>t</strong> bauen. Lös<strong>t</strong> sich der Körper in nichts auf, schein<strong>t</strong> die Psyche gesundheitlich nich<strong>t</strong> in Ordnung zu sein. Die meisten psychischen und emotionalen Erfahrungen des Menschen überträg<strong>t</strong> er in Körpergefühle. Daher sind sie für <strong>T</strong>räume eine reiche Symbolquelle. Wenn sich der <strong>T</strong>räumende seinen Gefühlen auf der Bewußtseinsebene nich<strong>t</strong> stellen will, kommen sie of<strong>t</strong> als verzerrte <strong>T</strong>raumsymbole zum Ausdruck. Die verschiedenen Körperteile und -bereiche können unterschiedliche Bedeutungen haben. Beispielsweise symbolisier<strong>t</strong> der Oberkörper die Verbindung mi<strong>t</strong> dem Geis<strong>t</strong> und den spirituellen Anteilen des Charakters, während der Unterleib für <strong>T</strong>riebe, Instinkte und emotionale Anteile des Charakters... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>T</strong>od Assoziation: – Ende eines Zyklus. Fragestellung: – Was is<strong>t</strong> vorüber? Medizinrad: Schlüsselworte: Veränderung,- <strong>T</strong>ransformation,- Wiedergebur<strong>t</strong>. Beschreibung: Der <strong>T</strong>od is<strong>t</strong> das Ende einer Lebensphase und der Neubeginn einer anderen. Allgemeine Bedeutung: Selten – der <strong>t</strong>atsächliche <strong>T</strong>od von dir oder einer anderen Person,- häufiger – Ankündigung von Veränderungen,- einen Aspek<strong>t</strong> deines Lebens hinter dir lassen, aus dem du herausgewachsen bis<strong>t</strong>,- <strong>T</strong>ransformation zulassen,- Wiedergebur<strong>t</strong> willkommen heißen. Assoziation: Ende allen Lebens. <strong>T</strong>ranszendente Bedeutung: Hilfe dabei, eine überholte Ar<strong>t</strong> des Seins zurückzulassen,- Reise in einen neuen Lebensaspek<strong>t</strong> hinein. Allgemein: Der <strong>T</strong>raum <strong>hat</strong> viel mi<strong>t</strong> dem <strong>T</strong>od zu <strong>t</strong>un, zum Erschrecken des <strong>T</strong>räumers. Denn dieser glaub<strong>t</strong> allzu rasch, in solchen <strong>T</strong>räumen künde sich eigenes Sterben oder der <strong>T</strong>od in der Familie, im Freundeskreis an. Aus der Erfahrung von <strong>T</strong>ausenden kleiner und großer <strong>T</strong>räume gewinn<strong>t</strong> man die Gewißhei<strong>t</strong>, daß <strong>T</strong>räume vom <strong>T</strong>ode nie leiblichen <strong>T</strong>od verkünden, daß sie also nich<strong>t</strong> dunkle Voraussage sind. <strong>T</strong>räume, in denen vom <strong>T</strong>ode gesprochen wird, in welchen of<strong>t</strong> seltsamen Bilder ein Sterben sich vollzieh<strong>t</strong>, in denen wir selbs<strong>t</strong> sterben müssen, oder gar am eigenen Begräbnis <strong>t</strong>eilnehmen, besagen nichts anderes, als daß seelisch etwas <strong>t</strong>o<strong>t</strong> is<strong>t</strong>, daß die Beziehung zu den Menschen, die wir als gestorben <strong>t</strong>räumen, zur Zei<strong>t</strong> des Lebens entbehr<strong>t</strong>. Die <strong>T</strong>odesträume sind von größter Verschiedenhei<strong>t</strong>. Es kann vorkommen, daß wir plötzlich in schwarzer <strong>T</strong>rauerkleidung gehen. Dann haben wir uns, falls wir den <strong>T</strong>raum nich<strong>t</strong> begreifen, zu fragen, um wen oder warum unser Inneres zur Zei<strong>t</strong> in <strong>T</strong>rauer is<strong>t</strong>, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrück<strong>t</strong> wird, ‘im Leide’ sind. Nur selten komm<strong>t</strong> es vor, daß wir ohne eine persönliche Beziehung spüren, wie irgendein Mensch unserer Umwel<strong>t</strong> innerlich <strong>t</strong>o<strong>t</strong> is<strong>t</strong>. Die <strong>T</strong>räume von <strong>T</strong>oten gehen uns fas<strong>t</strong> immer selbs<strong>t</strong> an. Es is<strong>t</strong> vielleich<strong>t</strong> in uns eine Liebe abgestorben, obwohl wir es bewuß<strong>t</strong> noch nich<strong>t</strong> wahrhaben mögen. Ja vielleich<strong>t</strong> betonen wir jene Beziehung bewuß<strong>t</strong> besonders stark, weil wir spüren, daß das Leben aus ihr entwichen is<strong>t</strong>. Wir selbs<strong>t</strong> sind vielleich<strong>t</strong> zur Zei<strong>t</strong> in einem Prozess des ‘Stirb und Werde’ drin, wobei uns ers<strong>t</strong> das ‘Sterben’ sehr nahegebrach<strong>t</strong> werden muß. Gerade an der Lebenswende, wenn wir die Scheitelhöhe unseres Daseins erwander<strong>t</strong> haben und in der Ferne das dunkle <strong>T</strong>or des <strong>T</strong>odes am nahen oder fernen Horizonte auftauch<strong>t</strong>, nähern sich uns Sterbe- und <strong>T</strong>odesträume und helfen der zögernden Einsich<strong>t</strong>, das Unabänderliche nich<strong>t</strong> nur in bittere Lebensangs<strong>t</strong> zu ahnen, sondern bewuß<strong>t</strong> und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, daß im <strong>T</strong>raume selbs<strong>t</strong>, wie eins<strong>t</strong> in den <strong>T</strong>otentänzen des ausgehenden Mittelalters, der <strong>T</strong>od in unser Gemach als eine körperliche Gestal<strong>t</strong> eintrit<strong>t</strong>. Psychologisch: So schrecklich der <strong>T</strong>od in der Wirklichkei<strong>t</strong> sein kann, im <strong>T</strong>raum is<strong>t</strong> er nur ein Wandlungssymbol und keineswegs ein Signal für einen <strong>t</strong>atsächlich bevorstehenden <strong>T</strong>odesfall. Was im <strong>T</strong>raum stirb<strong>t</strong>,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haare Assoziation: – Schutz,- Attraktivitä<strong>t</strong>,- Sinnlichkei<strong>t</strong>. Fragestellung: – Was verberge ich? Was <strong>t</strong>rage ich zur Schau? Psychologisch: <strong>T</strong>räume, in denen Haare eine große Rolle spielen, sind Kommentare zu unserem physischen und psychischen Befinden und symbolisieren Männlichkei<strong>t</strong> und Lebenskraf<strong>t</strong>. Die Haare haben schon immer bei allen Völkern eine große Bedeutung gehab<strong>t</strong>. Da das Haar auch nach dem <strong>T</strong>od noch wächs<strong>t</strong>, sah man es als Symbol für Lebenskraf<strong>t</strong> und auch sexuelle Potenz. Haare stehen für die ursprünglichen Kräfte. Sie haben nach Freud als sekundäres Geschlechtsmerkmal phallische Bedeutung. Wer von Haaren <strong>t</strong>räum<strong>t</strong>, sollte nich<strong>t</strong> nur seine <strong>T</strong>riebseite, sondern auch seine geistige Einstellung zu den Dingen in Ordnung bringen, denn of<strong>t</strong> schildern die Haare unseren Seelenzustand,- man achte daher darauf, ob es sich im <strong>T</strong>raum um volles oder dünnes, gepflegtes oder wirres Haar handel<strong>t</strong>. Auch die Haarfarbe kann in diesem Zusammenhang einiges aussagen. Besonders in jüngster Zei<strong>t t</strong>räumen Männer häufig von Haaren. Lieg<strong>t</strong> einem solchen <strong>T</strong>raum nich<strong>t</strong> die akute Angs<strong>t</strong> vor Kahlköpfigkei<strong>t</strong> zugrunde, <strong>hat</strong> der <strong>T</strong>raum von Haaren immer <strong>t</strong>iefere Bedeutung. Darüber hinaus sind je nach Begleitumständen noch viele spezielle Deutungen möglich, vor allem: Gesundes, gepflegtes Haar – besonders wenn es einen starken Glanz <strong>hat</strong> – zeig<strong>t</strong> Jugend, Vitalitä<strong>t</strong> und ein positives Selbstbild an. Is<strong>t</strong> das eigene Haar im <strong>T</strong>raum gepfleg<strong>t</strong>, so entwickel<strong>t</strong> sich das innere Selbs<strong>t</strong> ähnlich gu<strong>t</strong>. <strong>Hat</strong> man aber das <strong>T</strong>raumhaar vernachlässig<strong>t</strong>, versag<strong>t</strong> man vielleich<strong>t</strong> dabei, die inneren Bedürfnisse zu befriedigen. Haar, das in einem schlechten Zustand is<strong>t</strong>, kann auch für geringe Selbstachtung stehen Langes Haar verkörper<strong>t</strong> bei Frauen Weiblichkei<strong>t</strong>, vor allem steh<strong>t</strong> es für die Anziehungskraf<strong>t</strong> auf einen Partner. Bei Männern steh<strong>t</strong> es für Potenz, Freihei<strong>t</strong>, Kraf<strong>t</strong> und Unabhängigkei<strong>t</strong> Es kann auch für Sinnlichkei<strong>t</strong>, aber auch für Überbetonung des Intellekts stehen. Je stärker eine im <strong>T</strong>raum vorkommende Person behaar<strong>t</strong> is<strong>t</strong>, desto stärker wird die <strong>T</strong>ierhaftigkei<strong>t</strong> und der <strong>T</strong>rieb dieser Person hervorgehoben. Kurze Haare können auf verdrängte sexuelle Bedürfnisse hinweisen. Haar auf Brus<strong>t</strong> und Bauch kann sexuell oder als allgemeines Glück gedeute<strong>t</strong> werden. Frau mi<strong>t</strong> männlicher Behaarung weis<strong>t</strong> of<strong>t</strong> auf eine maskulin geprägte Gefühlswel<strong>t</strong> hin, weil vielleich<strong>t</strong> die Geschlechtsrolle nich<strong>t</strong> akzeptier<strong>t</strong> wird. Mann mi<strong>t</strong> Frauenhaaren warn<strong>t</strong> vor Untreue in einer Liebesbeziehung. Farbe der Haare <strong>hat</strong> unterschiedliche Bedeutung: Zum Beispiel ein schönes ro<strong>t</strong> für <strong>T</strong>emperamen<strong>t</strong> und Beliebthei<strong>t</strong>, aber abstoßendes rotes Haar wirk<strong>t</strong> wegen seiner Assoziation zur Hexe gefährlich. Schwarz steh<strong>t</strong> für Gesundhei<strong>t</strong> und Leidenschaf<strong>t</strong>, grau für Sorgen und Kummer, weiß für Weishei<strong>t</strong>, Güte und Glück. Blondes Haar wird als Zeichen für Unbeständigkei<strong>t</strong> gesehen, Haare färben warn<strong>t</strong> vor <strong>T</strong>äuschungen und falschen Erwartungen. Das Kämmen des eigenen Haars kann sich auf eine persönliche Problemlösung beziehen. <strong>Hat</strong> man im <strong>T</strong>raum das eigene dichte, glänzende Haar gebürste<strong>t</strong>, dann bestätig<strong>t</strong> einem das Unterbewußtsein dami<strong>t</strong>, daß man im Leben Erfolg <strong>hat</strong> und gu<strong>t</strong> aussieh<strong>t</strong>. Das Kämmen des... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Kleidung Assoziation: – Identitä<strong>t</strong>,- Selbstbild,- ausprobieren neuer Rollen oder Ablegen der alten Rollen. Fragestellung: – Welchen <strong>T</strong>eil von mir zeige ich? Psychologisch: In diesem Zusammenhang sei ers<strong>t</strong> der von C. G. Jung geprägte Begriff der ‘Persona’ erklär<strong>t</strong>. Jung mein<strong>t</strong> dami<strong>t</strong> die Persönlichkei<strong>t</strong> eines Menschen, die dieser, meis<strong>t</strong> unbewuß<strong>t</strong>, seinen Mitmenschen gegenüber hervorkehr<strong>t</strong>. Diese Persönlichkei<strong>t</strong> entsprich<strong>t</strong> nich<strong>t</strong> unbeding<strong>t</strong> seiner wirklichen. Die Kleider, ihre Farben und ihr Zustand lassen im <strong>T</strong>raum eine Vielzahl von Bedeutungen zu, die aber, wenn der <strong>T</strong>räumende sie mi<strong>t</strong> seiner realen Situation vergleich<strong>t</strong>, relativ einfach zu verstehen sind. Kleidung is<strong>t</strong> in gewisser Hinsich<strong>t</strong> ein Schutz vor Berührungen. Kleidung kann verhüllen und enthüllen. Neben der Nackthei<strong>t</strong> bedeck<strong>t</strong> sie häufig auch die Schwächen eines Menschen und <strong>t</strong>arn<strong>t</strong> seine Sexualitä<strong>t</strong>. Wenn der <strong>T</strong>räumende bestimmte <strong>T</strong>eile seiner <strong>T</strong>räume enthüll<strong>t</strong>, sieh<strong>t</strong> er, wo er verletzbar is<strong>t</strong>. Sie wird als Ausdruck der eigenen Persönlichkei<strong>t</strong> im Sinne von Selbstdarstellung verstanden. Kleidung, welche der <strong>T</strong>räumende in seinem <strong>T</strong>raum <strong>t</strong>räg<strong>t</strong>, stell<strong>t</strong> of<strong>t</strong> die äußere Fassade dar, die er für andere Menschen erschaff<strong>t</strong>. Jeder Mensch is<strong>t</strong> fähig, bestimmte Rollen zu spielen und in sie hineinzuschlüpfen, wenn es eine Begegnung erforderlich zu machen schein<strong>t</strong>. Im Einzelfall kann das mi<strong>t T</strong>äuschungsabsichten verbunden sein, denn die Kleidung kann auch beschönigen und verbergen. Kleidung, die andere Menschen in unserem <strong>T</strong>raum <strong>t</strong>ragen, kann die Szene für das Ausagieren von Konfrontationen gestalten. Neben dieser allgemeinen Bedeutung kommen in den einzelnen Kleidungsstücken of<strong>t</strong> folgende Aussagen zum Vorschein: Die Symbolik des Anzuges richte<strong>t</strong> sich danach, wie elegan<strong>t</strong> der Anzug is<strong>t</strong> und welche Farbe er <strong>hat</strong>. Er charakterisier<strong>t</strong> eine starre, lebensfeindliche und konservative <strong>T</strong>endenz über die Männer in den grauen Anzügen. Das <strong>T</strong>raumsymbol Anzug verweis<strong>t</strong> auf eine konventionelle Einstellung, meistens auf Starrhei<strong>t</strong> und fehlende Beweglichkei<strong>t</strong>. Das innere Kind is<strong>t</strong> abgestorben oder <strong>t</strong>ief verdräng<strong>t</strong>, wenn man sich als <strong>T</strong>räumer oder <strong>T</strong>räumerin selbs<strong>t</strong> im Anzug sieh<strong>t</strong>. Daneben geh<strong>t</strong> es um ein Machtsymbol mi<strong>t</strong> den möglichen Attributen von Arroganz, Perfektionsanspruch oder Faszination des Unpersönlichen. Die Arbeitskleidung weis<strong>t</strong> auf anstehende Arbei<strong>t</strong> und eventuell auf zu erwartende Mühen hin. Für welche Arbei<strong>t</strong> sind Sie oder die entsprechende Person im <strong>T</strong>raum gekleide<strong>t</strong> ? Wichtig is<strong>t</strong> der Aspek<strong>t</strong>, daß man sich mi<strong>t</strong> der Arbeitskleidung dreckig machen darf. Wenn man etwas <strong>t</strong>u<strong>t</strong>, dann beschmutz<strong>t</strong> man sich auch meistens. Aber man kann sich vor diesem Schmutz schützen. Beim Badeanzug und der Badehose is<strong>t</strong> besonders auf deren Schnit<strong>t</strong> zu achten. Er drück<strong>t</strong> aus, mi<strong>t</strong> welcher erotischen Selbstdarstellung ihre <strong>T</strong>rägerin oder ihr <strong>T</strong>räger charakterisier<strong>t</strong> is<strong>t</strong>. Achten Sie genau darauf, was der Badeanzug und die Badehose verhüll<strong>t</strong> und was sie nich<strong>t</strong> verhüllen. Ferner sollte man auch immer dieses <strong>T</strong>raumsymbol als Sehnsuch<strong>t</strong> nach direktem Gefühlskontak<strong>t</strong> deuten. Der Bademantel symbolisier<strong>t</strong> bekanntlich die Reinigung. Wie beim Badeanzug und der Badehose schwing<strong>t</strong> bei ihm auch das Erotische mi<strong>t</strong>. Auch beim Bademantel is<strong>t</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Feuer Assoziation: – Geis<strong>t</strong>,- Energie,- Rein und reinigend. Fragestellung: – In welchen Bereichen meines Lebens suche ich nach Inspiration oder Erneuerung? Medizinrad: Huichol-Lehre: Weishei<strong>t</strong> Allgemein: Es is<strong>t</strong> bedeutsam, ob man vom ‘Feuer’ <strong>t</strong>räum<strong>t</strong> oder von einem ‘Brand’. Das Feuer wird als ein großes Elemen<strong>t</strong> der Natur erleb<strong>t</strong>, das sich der Mensch nich<strong>t</strong> ohne Ehrfurch<strong>t</strong> und Schuldgefühl, wie alle Mythen vom Feuerraub erzählen, in seinen Diens<strong>t</strong> gezwungen <strong>hat</strong>. Das Feuer steh<strong>t</strong> am Anfang aller menschlichen Kultur. Dieser Wer<strong>t</strong> strahl<strong>t</strong> aus seiner Glu<strong>t</strong> im Feuertraum. Ein solcher <strong>T</strong>raum führ<strong>t</strong> immer in die Nähe großer seelischer Gewalten. Denn eine der Qualitäten der Seele is<strong>t</strong> ihr Feuer. Deshalb is<strong>t</strong> die Feuererscheinung im Außen für alle Menschen so anziehend, heranziehend. Das Feuer ruf<strong>t</strong> herbei – der Brand erzeug<strong>t</strong> Panik, läß<strong>t</strong> fliehen. Wo mi<strong>t</strong> Feuer hantier<strong>t</strong> wird, bleiben die Leute stehen, wo die Glu<strong>t</strong> eines <strong>t</strong>echnischen Ofens oder einer Schmiede – häufige <strong>T</strong>raumsymbole – sich offenbar<strong>t</strong>, is<strong>t</strong> man von einem Or<strong>t</strong>, da Wandlung der Materie und Formung des Harten geschieh<strong>t</strong>, ergriffen. Allgemeine Freude loder<strong>t</strong> in Freiheits- und Frühlingsfeuer empor, allgemeines Zerstörend, wirf<strong>t</strong> die Fackel des Brandes in die Häuser, läß<strong>t</strong> Brände schauerlich von drohenden Flugzeugen fallen. Feuer als ein Gleichnis ewigen Lebens brenn<strong>t</strong> vor dem Altar, verzehr<strong>t</strong> auf den Altären der Götter die menschliche Opfergabe: in ihr begegne<strong>t</strong> der Opfernde im Feuer selbs<strong>t</strong> dem Gotte. Das Feuer sprich<strong>t</strong>, wo immer es aufleuchte<strong>t</strong>, zum Menschen, also auch im <strong>T</strong>raume. Zu seinem Wesen gehör<strong>t</strong> der helle Schein – man bedenke, was dies in einer nich<strong>t</strong> elektrifizierten Zei<strong>t</strong> gegenüber der Nach<strong>t</strong> mi<strong>t</strong> ihrer vom ursprünglichen Menschen so intensiv erlebten Gefahr bedeutete. Seine Wärme machte das Feuer ursprünglich zur Mitte der Familie, zum häuslichen Herde, seine Hitze wandel<strong>t</strong> die Speisen, die Metalle, und in übertragener Bedeutung schmilz<strong>t</strong> in der Glu<strong>t</strong> seelischen und geistigen Feuers das Härteste: das menschliche Herz. Das Feuer reinig<strong>t</strong> vom Zufälligen, von allen billigen Unwerten, die sich an uns hängen. Wo man im <strong>T</strong>raumgesich<strong>t</strong> einem großen Feuer näher<strong>t</strong>, wer Feuerschein am Himmel heraufziehen sieh<strong>t</strong>, der is<strong>t</strong> in der Nähe göttlicher Gewalten. Viele Religionen sprechen nich<strong>t</strong> ohne Scheu vom Feuer, in dem Got<strong>t</strong> Auserwählten begegne<strong>t</strong>. – Hie und da versperr<strong>t</strong> auch dem <strong>T</strong>räumer ein gewaltiges Feuer den Weg. Er <strong>hat</strong> auszuhalten. Einige wagen, hindurchzugehen – sie unternehmen höchstes Lebenswagnis. Ein helles Feuer brenn<strong>t</strong> im <strong>T</strong>raum, wo jemand von einer Idee, von etwas Neuen ergriffen is<strong>t</strong>. Auch das erotische Ergriffensein äußer<strong>t</strong> sich etwa – wie in volkstümlichen Reden vom Feuer der geheimen Liebe, der Glu<strong>t</strong> erotischen und sexuellen Begehrens – ähnlich auch im <strong>T</strong>raum. Wo Feuer is<strong>t</strong>, da geschieh<strong>t</strong> etwas, da is<strong>t</strong> Leben. Darum umgekehr<strong>t</strong> die <strong>T</strong>rostlosigkei<strong>t</strong> der <strong>T</strong>räume, in denen nur Nach<strong>t</strong> und Finsternis herrsch<strong>t</strong>! Das Feuer der Leidenschaf<strong>t</strong> wie der Ideen-Ergriffenhei<strong>t</strong> is<strong>t</strong> aber auch Flamme, in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Bart</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Bar<strong>t</strong> Assoziation: – Autoritä<strong>t</strong>,- Mach<strong>t</strong>,- Weishei<strong>t</strong>. Fragestellung: – Wie bringe ich meine Mach<strong>t</strong> zum Ausdruck? Wie zeige ich meine Autoritä<strong>t</strong>? Psychologisch: Im Altertum war es nur Königen und Propheten erlaub<strong>t</strong>, Bärte zu <strong>t</strong>ragen. Der Bar<strong>t</strong> gal<strong>t</strong> und gil<strong>t</strong> immer noch als Herrschaftssymbol. Allgemein war der Bar<strong>t</strong> das Zeichen des reifen und weisen Mannes. Im <strong>T</strong>raum steh<strong>t</strong> der Bar<strong>t</strong> allgemein als Symbol für die männliche Kraf<strong>t</strong> und Potenz. Positiv wird ein voller, gepflegter oder auch weißer Bar<strong>t</strong> als väterlicher Schutz oder auch Erfahrung und Weishei<strong>t</strong> des Alters, abgeklärter Überlegenhei<strong>t</strong> und sogar Heiligkei<strong>t</strong> gedeute<strong>t</strong>. Er kann aber auch Aggressionstendenzen signalisieren. Früher das Symbol männlicher Überlegenhei<strong>t</strong>, später auch als das Anlegen einer Maske gedeute<strong>t</strong>, hinter der man das eigene Innere verbergen will, eine Deutung, die bei den meisten heutigen <strong>T</strong>räumen zutreffen wird. Ein ungepflegter oder spärlicher Bar<strong>t</strong> verweis<strong>t</strong> auf männliche Unsicherhei<strong>t</strong> und Unerfahrenhei<strong>t</strong>, unreifes Geltungsbedürfnis auf allen Gebieten des Lebens hin. Sieh<strong>t</strong> man sich selbs<strong>t</strong> mi<strong>t</strong> einem Bar<strong>t</strong>, wünsch<strong>t</strong> man sich, in einer vielleich<strong>t</strong> schwebenden Situation männlicher, also mutiger zu reagieren, mehr Mach<strong>t</strong> und Einfluß auszuüben oder sexuell anziehender zu wirken. Wird im <strong>T</strong>raum der Bar<strong>t</strong> abrasier<strong>t</strong>, weis<strong>t</strong> das auf die Angs<strong>t</strong> hin, in den Augen anderer seine Männlichkei<strong>t</strong> zu verlieren,- häufig auch auf Angs<strong>t</strong> vor einem Versagen sexueller Natur. Wenn man den Bar<strong>t</strong> im <strong>T</strong>raum verlier<strong>t</strong>, sollte man Vorurteile oder veralterte Ansichten ablegen. Is<strong>t</strong> neben dem Bar<strong>t</strong> auch der Mund sichtbar, kann er für die weibliche Seite des Charakters eines Mannes stehen. Bei Frauen kann der Bar<strong>t</strong> im <strong>T</strong>raum anzeigen, daß sie mehr Schutz und Geborgenhei<strong>t</strong> (zum Beispiel in der Partnerbeziehung) ersehnen,- eine Vaterfigur suchen,- vielleich<strong>t</strong> komm<strong>t</strong> aber auch ihr Wunsch nach einem ausgepräg<strong>t</strong> männlichen, potenten Partner darin zum Vorschein. Ein weißer, voller Bar<strong>t</strong> steh<strong>t</strong> als Symbol für Weishei<strong>t</strong>,- er kann sich auf das eigene Unbewußte oder auf eine Person beziehen, die man als Ratgeber befragen soll. Weitere Auskünfte über die Bedeutung des Bartes können auch die allgemeinen Deutungen der Haare geben. Spirituell: Zeichen der männlichen Kraf<strong>t</strong>, des Mutes und der Weishei<strong>t</strong>. Artemidoros: Ein großer, buschiger Kinnbar<strong>t</strong> bring<strong>t</strong> einem Redner, einem Philosophen und allen, die ein Unternehmen in Angriff genommen haben, Glück,- denn den einen verleih<strong>t</strong> er Würde, den anderen Respek<strong>t</strong>. <strong>T</strong>räum<strong>t</strong> eine Frau, einen Bar<strong>t</strong> zu haben, so wird sie, falls sie verwitwe<strong>t</strong> is<strong>t</strong>, wieder heiraten,- <strong>hat</strong> sie einen Mann, wird sie sich von ihm <strong>t</strong>rennen: die erstere wird einen so herzensguten Mann bekommen, daß es ihr vorkomm<strong>t</strong>, als ob beider Antlitz eins geworden sei,- die letztere wird ihren Mann verlassen und ihren Haushal<strong>t</strong> allein führen, so als wäre sie Frau und Mann zugleich, ausgenommen, sie geh<strong>t</strong> schwanger oder is<strong>t</strong> in ein Prozeß verwickel<strong>t</strong>. Im ersten Fall wird sie einem Knaben das Leben schenken,- is<strong>t</strong> dieser zum Mann gereif<strong>t</strong>, wird... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/bart/">Traumdeutung Bart <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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