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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  hilfe von einen feind</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Geburt an,- mit grünen Blättern: ein gutes Omen und steht für Zufriedenheit,- immergrüner Baum: symbolisiert Langlebigkeit oder Unsterblichkeit,- Besitzer eines oder mehrerer sein: man wird ein langes und gesundes Leben führen,- Knospen oder junge Blätter sehen: lang gehegte sehnliche Wünsche werden sich nun bald erfüllen,- für Kranke: Genesung, wenn der Baum gesund und blühend,- <strong>einen</strong> blühenden sehen oder unter einem sitzen: großes persönliches Glück,- mit Früchten beladen sehen: man hat gute Aussichten,- weist auf ein erfolgreiches Leben,- Früchte <strong>von</strong> einem abreißen: ein Abenteuer,- <strong>einen</strong> schütteln: Glück,- auf einem Baum hinaufklettern oder darauf sitzen: zeigt Vorteil und Ehren an,- gesicherte Stellung,- auch: man wird sich durch zuviel Ehrgeiz recht unbeliebt (oder <strong>Feind</strong>e) machen,- <strong>von</strong> einem Baum herunterfallen: Gefahr, unter Umständen sogar Tod,- dem Spott ausgesetzt sein,- unter grünen Bäumen sitzen: gute Nachrichten erhalten,- mit einer Freundin unter grünen Bäumen sitzen: unerwartetes Glück, eine frohe Heirat,- kahler Baum: bedeutet Geldknappheit oder den Verlust einer großen Menge Geldes,- verdorrter Baum: gilt für schlechte Geschäfte,- Mißerfolg und Kummer,- Unglück zeichnet sich ab,- fällen, umfallen, brennen oder vom Blitz getroffen sehen: zeigt irgendein Mißgeschick an, das man unter Umständen vermeiden kann,- kündigt eine Krankheit oder eine enttäuschte Hoffnung an,- gefällter Baum: sagt ein Erlebnis voraus, daß das Leben verändern wird,- mit Wurzeln herausreißen: Energien und Reichtum verschwenden. (ind. ) : Der indische und der gewöhnliche Nußbaum bedeuten <strong>einen</strong> Mann <strong>von</strong> hohem Adel, der mit seinem Geld kargt, weil die Nuß eine feste, steinharte Schale hat, die Zypresse die Kaiserin oder eine adlige, schöne Dame, der Granatbaum <strong>einen</strong> wohlgeborenen, strengen und schwerreichen Mann, <strong>einen</strong> strengen, weil die Frucht fest und stachelig ist,- der Weinstock versinnbildlicht eine Frau, der Ölbaum <strong>einen</strong> fröhlichen, freundlichen und begüterten Mann,- der Apfelbaum bedeutet eine Frau entsprechend dem süßen Duft und der edlen Art der Frucht,- der Strauch, auf dem die Baumwolle wächst, bezeichnet <strong>einen</strong> niedrigen, nicht allzu vermögenden Mann, der Zitrusbaum <strong>einen</strong> reichen Adligen wegen seines Wohlgeruchs, der Birnbaum <strong>einen</strong> spröden und wenig begüterten Menschen. Alles, was man <strong>von</strong> diesen Bäumen träumt, es sei Gutes oder Böses, erfüllt sich für die betreffende Person. Träumt jemand, er schüttle <strong>einen</strong> Nußbaum und sammle Nüsse, wird er <strong>von</strong> einem knauserigen Herrn mit Mühe und Anstrengung Geldmittel bekommen, die dieser selber vor kurzem erworben hat. Findet einer irgendwo Nüsse, ohne zu wissen, wieviel es sind, wird er <strong>einen</strong> alten Goldschatz entdecken,- weiß er aber, wie viele es sind, wird er ebensoviel Gold gewinnen, aber Aufregungen erleben. Findet jemand Holz <strong>von</strong> einem Nußbaum und trägt es fort, wird er <strong>von</strong> einem bejahrten Mann etwas Nützliches erben. Pflückt einer <strong>von</strong> einem Granatbaum <strong>einen</strong> Granatapfel und ist dieser süß, wird er <strong>von</strong> einem Reichen große Mittel erlangen, ist der Apfel aber sauer, erkranken und durch <strong>einen</strong> üblen Kerl... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Götter Assoziation: – das Göttlich- Männliche,- heilig,- Schöpfer. Fragestellung: – Was ist mir heilig? Allgemein: Träume, in denen Gott vorkommt, sind für den Träumenden <strong>von</strong> großer Bedeutung, denn sie weisen auf eine Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit hin und der Träumende bestätigt sich selbst, daß eine höhere Macht im Spiel ist. Ein gemeinsamer Gott verbindet den Träumenden mit der ganzen Menschheit, daher hat er das Recht auf bestimmte moralische Glaubensvorstellungen. Er steht häufig als Symbol für den Versuch, mit sich selbst und anderen in Einklang zu kommen. Auch das Bedürfnis nach Rat und <strong>Hilfe</strong>, Befreiung <strong>von</strong> Schuldgefühlen und persönlicher Reifung spielt häufig mit in die Deutung hinein. Die Anbetung Gottes verspricht Glück und Erfüllung geheimster Wünsche. Zu beachten ist allerdings, daß Gott im Traum nur in den seltensten Fällen in seiner konkreten Gestalt auftritt, sondern sich meist darin zeigt, daß der Träumende Gottes Einfluß und seine Gegenwart spürt. Die mächtigen Gefühle, die jeder Mensch manchmal erlebt, sind vielleicht mit seinem enormen, aus der Kindheit herrührenden Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung der Eltern verbunden. Wenn eine Frau <strong>von</strong> einer mythischen Gottheit träumt, hilft ihr dies, verschiedene Aspekte ihrer Persönlichkeit zu verstehen. Im Traum eines Mannes stellt ein Traum <strong>von</strong> einer mythischen Gottheit die Verbindung her zu seiner Männlichkeit und verschafft ihm <strong>einen</strong> tieferen Zugang zu ihr. Häufig können diese Gefühle durch die mythischen Götter personalisiert werden. Mars, der Gott des Krieges, symbolisiert den Elan, den man braucht, um erfolgreich zu sein. Merkur verweist auf Kommunikation, häufig auf ein sensibel geführtes Gespräch. Er ist der Patron der Magie. Apollo stellt die Sonne dar,- er lehrte Chiron die Heilkunst. Herakles lernte die Heilkunst <strong>von</strong> Chiron, aber Chiron wollte sich nicht <strong>von</strong> Herakles heilen lassen, als dieser ihn verletzte. Adonis symbolisiert Gesundheit, Schönheit und Selbstliebe. Zeus, der König der griechischen Götter, stellt negative und die positive Seite des Vaters dar. Wenn es keine religiöse verwurzelten Traumbilder waren, geht es um ein Autoritätsproblem: Entweder man überschätzt die Autorität (und Macht) anderer und verhält sich so ‘demütig’ wie nur möglich (unter dem Motto: Wer keine Macht hat, muß auch keine Initiative ergreifen und keine besondere Verantwortung tragen), oder man will selbst zur Autorität werden und erträgt es nicht, sich unterzuordnen. Man ‘duldet keine Götter neben sich’. Psychologisch: Besonders seltsam an Träumen ist, daß sie uns manchmal mit Sagengestalten der Antike konfrontieren, <strong>von</strong> denen wir überzeugt sind, gar nichts zu wissen. Jung jedoch meinte dazu: ‘Die großen Gestalten der Vergangenheit sind nicht tot, wie wir denken,- sie haben nur ihren Namen geändert.’ Wir träumen gelegentlich auch <strong>von</strong> Legenden unserer Zeit, z.B. Superman. Jede Gestalt, die in einem Traum eine tragende Rolle spielt (vor allem, wenn sie archetypisch, aber unidentifizierbar erscheint oder auf autoritäre Weise handelt), ist es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ihm Reichtum, der jedoch mit unlauteren Mitteln und Ärgernis erworben wurde. Träumt einer, seine Kleider seien schmutzig geworden, wird er so viel Zeit in der Fremde und auf Reisen verbringen, wie die Kleider verschmutzt sind,- ist er fortgezogen, um gegen fremde Völker zu kämpfen, wird es ihm übel ergehen, ebenso, wenn er Geschäfte machen will. Der Verlust eines Kleidungsstückes bedeutet <strong>einen</strong> Schaden, der dem Wert des Kleides entspricht. Ebenso bringt es dem Träumer Schimpf und Bettelarmut, wenn das Kleid zerfällt, aufreißt oder mürbe wird. Trägt einer <strong>einen</strong> neuen Pelz, wird er <strong>von</strong> einem hohen Herrn so viele Geldmittel bekommen, wie der Pelz Haare hat,- ist es Sommer und wird es ihm im Pelz gar zu heiß und drückend, wird er ebenfalls zu Geld kommen, aber mit Schweiß und Ärger. Zieht der Kaiser <strong>einen</strong> Fuchspelz oder sonst <strong>einen</strong> Pelz an, wird er seine <strong>Feind</strong>e besiegen und ihnen große Beute abjagen, ist es ein Schafspelz, werden seine Einkünfte, gemessen an der Wolle, zunehmen,- legt er <strong>einen</strong> alten, zerrissenen Pelz an, hat er mit Verlust und Schwund seiner finanziellen Mittel zu rechnen. Zieht ein gemeiner Mann <strong>einen</strong> Fuchspelz an, wird er mit List und Verschlagenheit reich werden. Träumt eine Frau, sie trage Männerkleidung, jedoch keine Schuhe, wird sie <strong>einen</strong> Knaben gebären, falls sie schwanger geht,- ist das nicht der Fall, wird sie <strong>einen</strong> Mann nehmen,- denn die Schuhe bedeuten bei allen ihren Handlungen Drangsal und Beklemmung. Ist sie verheiratet, wird sie wegen eines Knechtes mit dem Mann in Streit geraten. Träumt jemand, er trage, wie gewohnt, schwarze Kleider, wird er entsprechend seiner Gewohnheit Freude haben, ist es nicht seine Gewohnheit, Kummer erleiden, der Weitfaltigkeit des Gewandes gleich. Trägt er ein schwarzes Hemd, wird seine Bedrängnis noch ärger sein. Entsprechendes gilt für alle anderen Kleidungsstücke, die jeweils eine bestimmte Person bezeichnen. Zieht einer, der für gewöhnlich schwarze Kleider trägt, weiße an und erachtet er dies als Vermessenheit, wird er in seinem Gewerbe und Beruf <strong>einen</strong> Rückschlag erleben. Weiße Kleider bedeuten nämlich sonst <strong>einen</strong> Schmuck, doch gibt in diesem Fall die Gewohnheit den Ausschlag,- schwarze Kleider weisen auf Trübsal, diese Deutung gründet in dem Ungewöhnlichen. Trägt einer verschiedene, jedoch einfarbig gefärbte Kleidungsstücke, hat er <strong>von</strong> seitens des Kaisers oder des Statthalters Bedrückung und Zwang zu erwarten. Findet jemand <strong>einen</strong> Haufen, der aus verschiedenen Materialien zur Kleidungsherstellung zusammengeworfen ist, wird er entsprechend dessen Größe Wege und Mittel finden, zu Reichtum zu kommen. Träumt jemand, er habe sich gründlich gewaschen, wird er lästige Verpflichtungen abschütteln. Zieht einer gegen seine Gepflogenheit neue Kleider an, wird er Ehre und Ansehen im Volk erlangen, auch reichen Besitz entsprechend der Haltbarkeit und Eleganz der Kleider. Legt er ein Chasdion an, wird er Reichtum und Macht üblen und mächtigen <strong>Feind</strong>en abtrotzen, weil... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...für bedrohlich und schädigend hält. Er muß sich damit auseinandersetzen, ob seine Reaktionen angemessen sind. Psychologisch: Tiere stellen Energiefelder aus den Tiefen der Seele dar und repräsentieren unsere Triebe und Instinkte. Es ist das Tierische in uns, daß sich durch Tiersymbole im Traum zeigt. Da wir in einer Gesellschaft leben, in der das Wilde mehr und mehr unterdrückt und ausgerottet wird, ist es sehr wichtig, daß es zumindest noch in unseren Innenwelten überlebt. Jeder hat sicherlich schon <strong>von</strong> einem wilden Tier geträumt und dabei auch seine eigene Wildheit gespürt. Träume <strong>von</strong> wilden Tieren sind als sehr positiv zu sehen, da sich in ihnen unsere Lebensenergie äußert. Träumen wir dagegen <strong>von</strong> domestizierten Tieren, sollten diese mit der Tagtraumtechnik in wilde Tiere verwandelt werden. Domestizierte Tiere verweisen darauf, daß das Wilde nicht eigentlich angenommen, sondern verharmlost wird. Tiere im Traum symbolisieren auch unser Gefühlspotential, das sich im alltäglichen Leben fast nur in Krisensituationen äußert, um uns neue Möglichkeiten zu zeigen. Wenn wir in Krisensituationen Wut, Haß, Eifersucht und Gier empfinden, dann tauchen in unseren Träumen wilde Tiere auf, die uns verschlingen wollen. Das sind diejenigen Seiten in uns, die wir als Kinder weder zeigen noch ausleben durften. Typisch ist der Traum eines Mannes, der gerade <strong>von</strong> seiner Frau verlassen wurde. Unter dem Schock der Situation träumte er <strong>von</strong> einem wilden Tiger, der ihn fressen wollte. Als er <strong>einen</strong> Stein aufhob, um den Tiger zu erschlagen, wachte er auf. Der wilde Tiger symbolisiert hier sowohl seine Wildheit als auch Aggressivität, die er im Elternhaus nie zeigen durfte, ohne die Mißachtung seiner Mutter zu riskieren. Seine eigene vitale Männlichkeit blieb an der Mutter gebunden. Bei Frauen tritt eine vergleichbare Situation ein, wenn bei Krisen ihre Anteile freigesetzt werden, die sie im Elternhaus nicht zeigen durften. Diese Anteile zeigen sich auch bei Frauen oft in wilden Tieren, die <strong>einen</strong> fressen oder zerreißen wollen. Um nun Anteile zurückzubekommen, ist es notwendig, sie nicht zu töten, sondern sie sich genau anzuschauen. Das bedeutet, daß wir im Traum solche uns bedrohenden Tiere nicht töten, sondern sie leben lassen sollten. Man begibt sich mit <strong>Hilfe</strong> der Tagtraumtechnik wieder in s<strong>einen</strong> Traum hinein und tötet oder verjagt jetzt nicht das wilde Tier, sondern macht es sich wie im Märchen zu seinem Helfer. Psychologisch gesehen integriert man damit die Anteile, die an die Eltern gebunden waren. Die im Traum erscheinenden Tiere versinnbildlichen also die Naturseite des Träumenden und weisen auf s<strong>einen</strong> Trieb und Instinkt hin, sowie auf seine Ahnungen. In vielen Fabeln oder Märchen wie auch in den heutigen Karikaturen und Comics werden menschliche Seiten durch Tiere dargestellt. Um <strong>einen</strong> Tiertraum näher deuten zu können, empfiehlt es sich, unter den jeweiligen Tiersymbolen nachzulesen, Meist ein Gleichnis unseres Tuns oder unserer inneren... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tod Assoziation: – Ende eines Zyklus. Fragestellung: – Was ist vorüber? Medizinrad: Schlüsselworte: Veränderung,- Transformation,- Wiedergeburt. Beschreibung: Der Tod ist das Ende einer Lebensphase und der Neubeginn einer anderen. Allgemeine Bedeutung: Selten – der tatsächliche Tod <strong>von</strong> dir oder einer anderen Person,- häufiger – Ankündigung <strong>von</strong> Veränderungen,- <strong>einen</strong> Aspekt deines Lebens hinter dir lassen, aus dem du herausgewachsen bist,- Transformation zulassen,- Wiedergeburt willkommen heißen. Assoziation: Ende allen Lebens. Transzendente Bedeutung: <strong>Hilfe</strong> dabei, eine überholte Art des Seins zurückzulassen,- Reise in <strong>einen</strong> neuen Lebensaspekt hinein. Allgemein: Der Traum hat viel mit dem Tod zu tun, zum Erschrecken des Träumers. Denn dieser glaubt allzu rasch, in solchen Träumen künde sich eigenes Sterben oder der Tod in der Familie, im Freundeskreis an. Aus der Erfahrung <strong>von</strong> Tausenden kleiner und großer Träume gewinnt man die Gewißheit, daß Träume vom Tode nie leiblichen Tod verkünden, daß sie also nicht dunkle Voraussage sind. Träume, in denen vom Tode gesprochen wird, in welchen oft seltsamen Bilder ein Sterben sich vollzieht, in denen wir selbst sterben müssen, oder gar am eigenen Begräbnis teilnehmen, besagen nichts anderes, als daß seelisch etwas tot ist, daß die Beziehung zu den Menschen, die wir als gestorben träumen, zur Zeit des Lebens entbehrt. Die Todesträume sind <strong>von</strong> größter Verschiedenheit. Es kann vorkommen, daß wir plötzlich in schwarzer Trauerkleidung gehen. Dann haben wir uns, falls wir den Traum nicht begreifen, zu fragen, um wen oder warum unser Inneres zur Zeit in Trauer ist, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, ‘im Leide’ sind. Nur selten kommt es vor, daß wir ohne eine persönliche Beziehung spüren, wie irgendein Mensch unserer Umwelt innerlich tot ist. Die Träume <strong>von</strong> Toten gehen uns fast immer selbst an. Es ist vielleicht in uns eine Liebe abgestorben, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spüren, daß das Leben aus ihr entwichen ist. Wir selbst sind vielleicht zur Zeit in einem Prozess des ‘Stirb und Werde’ drin, wobei uns erst das ‘Sterben’ sehr nahegebracht werden muß. Gerade an der Lebenswende, wenn wir die Scheitelhöhe unseres Daseins erwandert haben und in der Ferne das dunkle Tor des Todes am nahen oder fernen Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helfen der zögernden Einsicht, das Unabänderliche nicht nur in bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, daß im Traume selbst, wie einst in den Totentänzen des ausgehenden Mittelalters, der Tod in unser Gemach als eine körperliche Gestalt eintritt. Psychologisch: So schrecklich der Tod in der Wirklichkeit sein kann, im Traum ist er nur ein Wandlungssymbol und keineswegs ein Signal für <strong>einen</strong> tatsächlich bevorstehenden Todesfall. Was im Traum stirbt,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...und Kettenhunde genannt,- drittens die sogenannten Malteserhunde (Zierliche Tiere der Spitzhundrasse mit langem, weißen Seidenhaar,- sie waren in der Kaiserzeit bei den Damen sehr beliebt.), die man zum Vergnügen hält. Es bedeuten nun die Jagdhunde das auswärts Erworbene,- deshalb ist es gut, wenn man sie beim jagen und fangen sieht, wenn sie schon etwas erbeutet haben oder wenn sie gerade auf die Jagd ziehen,- denn sie sind ein Sinnbild <strong>von</strong> Unternehmungslust. Kehren sie aber in die Stadt zurück, bedeuten sie Stillstand der Geschäfte,- denn sie haben dann die Arbeit hinter sich. Hofhunde bezeichnen die Ehefrau, die Familienangehörigen und das erworbene Hab und Gut. Sind sie gesund und wedeln sie ihren Herrn an, besagt das, daß Ehefrau und Familienangehörige ihre häuslichen Pflichten gewissenhaft erfüllen und daß Hab und Gut wohl gesichert sind,- sind sie aber krank, zeigen sie den Genannten Krankheit und dem Hab und Gut Verluste an. Gebärden sie sich wütend, bellen oder beißen sie, kündigen sie Übeltaten <strong>von</strong> ihnen entsprechenden Personen an und große Verluste. Fremde Hunde, die <strong>einen</strong> anwedeln, bedeuten Anschläge und Hinterhältigkeiten <strong>von</strong> nichtswürdigen Kerlen oder Weibern und, wenn sie beißen oder bellen, Gewalt- und Übeltaten,- des näheren prophezeien die weißen Hunde offene, die schwarzen heimliche, die rötlichen nicht ganz offene, die gefleckten ziemlich schlimme Gewaltakte. Sie ähneln nämlich ganz und gar nicht adligen oder freien, sondern gewalttätigen und unverschämten Menschen,- denn so sind die Hunde geartet. Oft kündigen sie Fieber an, wegen des Sirius, der als Urheber desselben <strong>von</strong> manchen ‘Hund’ genannt wird,- denn der Hund ist ein gewalttätiges und rücksichtsloses Tier und der fiebrigen Glut vergleichbar. (Vermutlich steckt in der ungünstigen Deutung der Hunde noch der allgemeine Glauben der Antike, wonach der Hund als ein unreines und dämonisches Wesen angesehen wurde. Plutarch berichtet im Leben des Kimon (Kap. 18) <strong>von</strong> einem sonderbaren Traum, den dieser kurz vor einem militärischen Unternehmen gegen Ägypten und Kypros hatte. Es schien ihm, als wenn ein böser Hund ihn anbellte und sage, er solle mit ihm gehen, denn er würde ihm und s<strong>einen</strong> Jungen ein Freund sein. Astyphilos <strong>von</strong> Poseidonia, ein Freund Kimons, erklärte ihm, der Traum bedeute s<strong>einen</strong> Tod, denn ein Hund sei für <strong>einen</strong> Menschen, den er anbelle, ein <strong>Feind</strong>, und <strong>von</strong> einem <strong>Feind</strong> könne man nicht eher, als wenn er sterbe, ein Freund werden. Die Hundstage, an denen Sonne und Sirius gleichzeitig aufgehen, dauern vom 24. Juli bis zum 24. August und stellen für Europa die heißeste Jahreszeit dar.) Die Malteserhunde bedeuten das Liebste und Angenehmste, was man im Leben besitzt. Deswegen zeigen sie Schmerz und Betrübnis an, wenn ihnen irgend etwas zustößt. Volkstümlich: (arab. ) : Hunde bedeuten <strong>Feind</strong>e. Träumt jemand, ein Hund belle ihn an, wird er mit einem ehrlosen <strong>Feind</strong> in <strong>einen</strong> Wortstreit geraten.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Löwen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ihn, er bekomme eine zahme Löwin mitsamt ihren Jungen, weist das auf die Augusta und ihre Kinder,- werden die jungen Löwen in seinem Palast großgezogen, beziehe er es auf seine Söhne, die sein Stolz und seine Nachfolger sein werden. Erlegt der Kaiser auf der Jagd <strong>einen</strong> starken Löwen, wird er im Krieg <strong>einen</strong> Fürsten, der sein <strong>Feind</strong> ist, mit <strong>Hilfe</strong> seiner Untergebenen vernichten. Redet er in herzlicher Liebe mit einem Löwen, wird er auf wunderbare Weise mit einem anderen Herrscher Frieden schließen, gleich wie es ein großes Wunder ist, wenn einer mit einem Löwen redet. sehen: Er ist das Spiegelbild eines Menschen, den man als Freund ansieht, <strong>von</strong> dem aber eine Gefahr droht. in Gefangenschaft sehen: du wirst über deine <strong>Feind</strong>e triumphieren,- im Käfig: halte deine Leidenschaften im Zaum,- töten: einer deiner gefährlichsten <strong>Feind</strong>e wird sterben,- zähmen: lerne deine Leidenschaften bezähmen,- zahm: du wirst Freundschaft finden,- auch: du hast <strong>einen Feind</strong> als Freund gewonnen,- mit ihm kämpfen: du wirst d<strong>einen Feind</strong>en erliegen,- <strong>von</strong> ihm verfolgt werden: du wirst in der Welt ganz verlassen stehen,- brüllen hören: du wirst in Gefahr kommen,- gefährliche <strong>Feind</strong>e drohen dir,- mit einem gerissenen Tier: bald wird man lästige Gegner loswerden können,- fressend: die Gefahr ist beseitigt, doch sei weiter auf der Hut. (pers. ) : Mit dem Löwen verbindet sich hohes soziales Ansehen in nächster Zukunft, aber auch Neid <strong>von</strong> seitens der Nächsten. Sie sollten klug sein und auf Ihre Worte und Handlungen achten. Der falschen Person etwas anzuvertrauen, könnte Sie einiges an Erfolg kosten. (europ.) : Symbol für große und heiße Kampfkraft,- <strong>von</strong> innen her bricht das Triebleben zu stark durch,- <strong>von</strong> einer starken Kraft getrieben werden,- sehen: bedeutet Macht und Einfluß erlangen, mittels deren man seine <strong>Feind</strong>e überwinden kann,- Gegnerschaft eines Menschen in vorteilhafter Stellung,- <strong>einen</strong> in Freiheit sehen: man wird <strong>einen</strong> mächtigen Gegner haben,- einsperren: Kummer und Not,- <strong>einen</strong> gefangenen sehen: man wird Schutz vor einem mächtigen Gegner finden,- im Käfig: du wirst deine <strong>Feind</strong>e besiegen,- der Erfolg wird stark da<strong>von</strong> abhängen, wie man mit s<strong>einen</strong> Gegnern umgeht,- <strong>einen</strong> zähmen: Erfolge in jeder Hinsicht,- <strong>einen</strong> Löwenbändiger sehen: es winkt geschäftlicher Erfolg und das geistige Potential erhöht sich,- Frauen werden einem umschwärmen,- die Kinder mit einem Taschenmesser gegen <strong>einen</strong> Löwen verteidigen: Widersacher liegen auf der Lauer und werden auch erfolgreich zuschlagen, wenn man sich durch raffinierte Ablenkungsmanöver <strong>von</strong> s<strong>einen</strong> Pflichten abbringen läßt,- hört ein Mann <strong>einen</strong> brüllen: es erwartet einem eine plötzliche Beförderung und die Gunst der Frauen,- <strong>von</strong> einem bedrohlich angefaucht werden und dabei die Zähne fletscht: der Aufstieg zur Macht ist bedroht,- <strong>von</strong> einem verfolgt werden: jemand, der dir teuer ist, wird dich verlassen,- Verlust an Vermögen,- <strong>von</strong> einem angefallen werden: Warnung vor einer drohenden Gefahr,- sich vor einem fürchten: eine... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/lowen/">Traumdeutung Löwen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...dich und dein Kommen,- auch: deutet auf eine allzu starke Liebesbindung hin,- lange sehen: du wirst geachtet und geliebt,- wohlgekämmte sehen: Freundschaft,- andere auskämmen: du fügst anderen ohne Willen Kränkungen zu,- sich kämmen: in geschäftlicher Beziehung guten Erfolg erzielen,- bürsten: hüte dich vor Lobreden,- sich leidenschaftlich kämmen: man wird Widerwärtigkeiten leicht überwinden,- wohlgekämmte sehen: man kann guten Freunden durchaus vertrauen,- unordentliche sehen: man wird mit Streit rechnen müssen, der unangenehme Folgen haben kann,- verwirrte haben: Streit bekommen,- Familienzwist,- sagt eine Ehrenkränkung voraus,- selbst abschneiden: du wirst <strong>von</strong> deinem Kummer befreit werden,- schneiden lassen: Todesfall in der Familie,- schmerzlicher Verlust oder ähnlicher Schaden,- ausfallen sehen: Vermögensverlust,- verlieren: böse Zeiten vor sich haben,- brennen (ondulieren): ein Fest in Aussicht,- weiße: Seelenruhe,- Weisheit und Güte,- Geduld und Klugheit,- auch: man kann <strong>von</strong> einem Menschen mit diesen Eigenschaften <strong>Hilfe</strong> erwarten,- blonde: Sanftmut und Güte,- Vitalität und Jugendlichkeit,- graue: du wirst viel Sorgen und Kummer haben,- schöne schwarze sehen: du wirst heiß geliebt,- schöne schwarze haben: gesund sein,- rote haben: tückische Menschen werden dich verfolgen,- bevorstehende Ärgernisse,- rote sehen: Falschheit und Eifersucht,- braune haben: dein rechtschaffender Charakter wird dir vielen Nutzen bringen,- flechten: du gehst großen Veränderungen in nächster Zukunft entgegen,- falsche auf dem Kopf haben: für Männer bedeutet es Auszeichnung,- für Frauen Kummer und Sorge,- färben: deine Eitelkeit wird dich lächerlich machen,- sich färben lassen: man wird <strong>einen</strong> Freund verlieren,- schmutzig: du hast keine Tatkraft und dadurch Verluste,- selbst waschen: Unruhe,- auch: nach einer unruhigen Zeit kommt das Glück,- wachsen sehen: Glück im Geschäft,- verkaufen: Unglück,- offen tragen: eine Hochzeit,- geknotet: langer Ehestand,- in Locken: Feste feiern,- Haarreißen haben: Kummer und Sorgen,- an der Brust: Gesundheit,- flechten: du wirst eine Verbindung herbeiführen,- auf der Hand sehen: denke an deine Zukunft,- verbrennen: du wirst einer unangenehmen Sache entgehen,- auch: du willst etwas Unrechtes tun,- aufgelöst: Kummer und Gram. (perser) : Träumt ein Herrscher, er sei grau geworden, wird sein Volk erschlaffen,- ein Untertan wird s<strong>einen</strong> Reichtum schwinden sehen. Ist er völlig ergraut, wird er aus Trübsal und Sorgen nicht herauskommen. Schaut der Kaiser, daß das Haar seines Hauptes prächtig und lang ist, wird sein Volk in Freude und Glanz und ohne Furcht vor einem Krieg leben. Träumt der Kaiser, der Barbier ordne und schneide sein Haar, wird dieser, falls er ihn kennt, sich ungeniert an seinem Reichtum vergreifen,- ist er ein Unbekannter, werden des Kaisers <strong>Feind</strong>e seine Schätze plündern. ansonsten wie arabische Deutung! Ein zwiespältiges Symbol: Schönes Haar steht für Gesundheit, dünnes oder ausfallendes Haar für Verlust an Ansehen und soziale Schwierigkeiten. Besonders kunstvoll frisiertes Haar tut dem Träumenden kund, daß sein Sexualleben ihn langweilt. (Mann +) (europ.) : Symbol der Verbundenheit mit dem animalischen Leben,- starkes erotisches Symbol, im übertragenen Sinne,- verlieren: kündigt trübe... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Schlange</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...dem Angriff zu entgehen, bis sie schließlich dem Augenfeld entschwindet: man hat bald das Gefühl, geringschätzig behandelt zu werden,- Erkrankungen, Beklommenheit und Unfreundlichkeit werden in der Vorstellungskraft gewaltige Dimensionen annehmen, dann jedoch auch jeder auf ein gesundes Maß schrumpfen,- zuletzt kann man all den in der Einbildung entstandenen Ärger beiseite schieben und die Pflichten wiederaufnehmen,- sich winden und über andere herfallen sehen: es stehen finanzielle Schwierigkeiten und Reue ins Haus,- sich eine Schlange um <strong>einen</strong> herum windet und einem ins Gesicht züngelt: man könnte in eine Lage kommen, in der man sich s<strong>einen Feind</strong>en völlig ausgeliefert fühlt,- möglicherweise droht eine Erkrankung,- <strong>von</strong> einer gebissen werden: du wirst einem Angriff auf deine Ehre ausgesetzt sein,- durch hinterlistige und heimtückische Machenschaften einer Frau wird man Ungelegenheiten haben,- es besteht die Gefahr, daß man sich den negativen Tendenzen beugt und das <strong>Feind</strong>e einem geschäftlich schädigen,- sehen, wie ein anderer <strong>von</strong> ihr gebissen wird: man könnte <strong>einen</strong> Freund beleidigen oder verletzen,- über sie hinwegsteigen: man lebt in ständiger Furcht vor Krankheit,- selbstsüchtige Personen wollen einem den Platz streitig machen,- souverän in der Hand halten: man verfügt über taktisches Geschick und wird alle Widrigkeiten überwinden,- sich Haare in Schlangen verwandeln sehen: unbedeutende Zwischenfälle wachsen zu größeren Problemen,- nimmt eine Schlange unnatürliche Form an: Schwierigkeiten kommen auf einem zu, die man mit Ruhe und Willenskraft jedoch in den Griff bekommt,- beim baden auf eine treten: ein scheinbares Vergnügen entpuppt sich als ärgerliches Hindernis,- eine töten: du wirst deiner <strong>Feind</strong>e Herr werden,- sehen, wie Kinder mit Schlangen spielen: man muß Freunde <strong>von Feind</strong>e trennen,- eine auf dem Weg hinter einem Freund erblicken, die sich aufrichtet: man könnte eine Verschwörung aufdecken, die sich gegen Sie beide richtet,- hat der Freund die Sache im Griff, wird sich eine höhere Instanz einschalten und zum Gunsten wirken,- sie töten können: man wird die Möglichkeiten voll ausschöpfen und den verdienten Triumph über die <strong>Feind</strong>e genießen können,- Wird eine Frau im Traum <strong>von</strong> einer toten Schlange gebissen, wird sie unter den Händeln eines falschen Freundes zu leiden haben. Träumt eine Frau, ein Kind lege ihr eine Schlange auf den Hinterkopf und sie höre das Tier zischen, wird sie sich überreden lassen, ein Gut aufzugeben, das sie besser behalten hätte. Kann eine Frau im Traum eine Schlange hypnotisieren, versucht jemand, ihre Rechte zu beschneiden, doch kann sie auf die <strong>Hilfe von</strong> einflußreichen Freunden zählen. (ind. ) : eine große sehen: du wirst betrogen werden,- kleine: Liebesglück,- töten: du machst <strong>einen Feind</strong> unschädlich,- viele sehen: Unbehaglichkeit für kurze Zeit,- auf eine treten: du hast falsche Freunde,- <strong>von</strong> einer gebissen werden: Verleumdung,- mit mehreren Köpfen: du wirst bösen Versuchungen ausgesetzt sein,- sich winden sehen: Geldverlust,- viele sehen: kurzes Unbehagen. (Siehe auch ‘Apfel’, ‘Katze’, ‘Raubtier’, ‘Tiere’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/schlange/">Traumdeutung Schlange <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...leisten. Träumt jemand, er sitze auf einem solchen oder ähnlichen Pferd und treibe es scharf an, wird er geadelt und erhöht werden und entsprechend dem Lauf des Pferdes zu Glück und Erfolg kommen. Reitet einer gewappnet auf einem Araberhengst, wird er Macht und <strong>einen</strong> guten Namen erlangen, sofern Waffen und Rüstung stattlich sind. Reitet er mit einem Schild bewehrt, wird er ohne Furcht vor den <strong>Feind</strong>en und, wie der Hengst, voller Kraft sein. Träumt dies der Kaiser, wird er <strong>einen</strong> beherzten Feldherrn für den Kampf gegen seine <strong>Feind</strong>e gewinnen. Der Schild bedeutet nämlich s<strong>einen</strong> Feldherrn. Dünkt es ihn, daß der Schild <strong>von</strong> schwarzer oder blauer Farbe ist, wird sein Feldherr beherzt und ein fähiger Kopf sein, weil der Schmutz auf diesen Farben nicht leicht zu sehen ist. Ist der Schild weiß, wird jener feig und hasenfüßig sein, weil diese Farbe leicht Schmutz ansetzt, ist er rot, wird der Kaiser helle Freude an seinem Dienstmann haben,- ein purpurner Schild bedeutet des Kaisers Sohn oder Bruder,- ein goldner oder gelber <strong>einen</strong> boshaften und übelwollenden Menschen. Reitet einer auf einer gesattelten, langschwänzigen Araberstute, wird er entsprechend deren Schwanz eine angesehene Frau heimführen und mit ihrer <strong>Hilfe</strong> avancieren,- ist die Stute schwarz, wird die Frau reich sein. Träumt einer, er steige freiwillig <strong>von</strong> der Stute ab, wird er freiwillig eine Minderung seiner Macht hinnehmen,- stürzt er wider Willen infolge der Störrigkeit des Pferdes zu Boden, wird er Schrecken und Marter leiden oder einem Nachfolger in seiner Würde Platz machen. Träumt einer, er reite ein Rassepferd, das gesattelt und gezäumt ist, wird er eine adlige, bildschöne Frau gewinnen, falls ihn dünkt, daß das Pferd sein eigen sei,- gehört es aber einem anderen, wird er Gewalt und Freude durch eine fremde Frau erlangen. Träumt ein großer Herr oder der Kaiser, er schenke jemandem aus freien Stücken ein fürstlich gezäumtes Pferd aus seinem Reitstall, wird er ihm eine <strong>von</strong> s<strong>einen</strong> Frauen überlassen,- besteigt jemand gegen s<strong>einen</strong> Willen oder ohne sein Wissen sein Pferd, wird dieser mit einer seiner Frauen huren und dabei ertappt werden. Dünkt es <strong>einen</strong>, er reite auf seinem Pferd schnurstracks in scharfem Galopp und erklimme <strong>einen</strong> Berg, wobei das Pferd ihm willig gehorcht, wird er Freude und Gehorsam in seinem Haus und in seinem Amt finden, sofern das Pferd schnell und in gestrecktem Galopp den Berg erklommen hat. Träumt jemand, er spiele mit dem Kaiser oder einem Magnaten das Ballspiel zu Pferd oder Polo, wird er Gunst und Ansehen bei ihnen erlangen entsprechend der Treffsicherheit im Spiel und der Geschicklichkeit des Pferdes. Dünkt es den Kaiser, er spiele Polo, wird er in der Ausübung seiner Herrschaft eine glückliche Hand und Erfolg haben, sofern er den Ball mit Geschick zu schlagen versteht, wenn nicht, bedeutet... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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