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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  hena auf den Händen nach dem erwachen</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Segen, entweder wenn ihnen Heil widerfahren ist, oder wenn sie <strong>dem</strong> Unheil entgangen sind. Unheilige oder <strong>nach</strong> Sitte und Brauch nicht üblichen Opfer prophezeien <strong>den</strong> Zorn der Götter, <strong>den</strong>en man geopfert hat. Anderen Menschen opfern sehen ist für einen Kranken wegen der Tötung des Opfertieres unheilvoll, selbst wenn Asklepios der Empfänger ist,- es bedeutet <strong>den</strong> Tod. Die Götter mit <strong>den</strong> ihnen zukommen<strong>den</strong> und für heilig gehaltenen Blumen und Zweigen zu bekränzen bringt allen Glück,- dieses wird sich freilich nicht ohne Sorgen erfüllen. Einem Sklaven rät das Gesicht, seinem Herrn zu willen zu sein (griech. charizesthai = Gefälligkeiten erweisen, wird auch in sexuellem Sinn gebraucht) und dessen Wünsche zu erfüllen. Träumt man, Götterbilder abzuwischen, zu salben, zu reinigen oder <strong>den</strong> Bo<strong>den</strong> vor ihnen zu fegen oder <strong>den</strong> Umkreis der Tempel zu besprengen, so deutet das an, daß man gegen eben jene Götter gefrevelt hat. Ich kenne jemand, der <strong>nach</strong> diesem Traumerlebnis bei <strong>dem</strong> Gott, dessen Standbild er zu reinigen glaubte, einen falschen Schwur abgelegt hat. Und das war es, was ihm das Gesicht voraussagte, er müsse <strong>den</strong> Gott um Verzeihung bitten. Für alle ist es ein übles Vorzeichen und prophezeit große Bedrängnisse, wenn man Götterbilder zerschlägt und die im Innern des Hauses aufgestellten hinauswirft, oder wenn man einen Tempel niederreißt oder etwas Frevelhaftes drinnen verübt,- <strong>den</strong>n Menschen, die in großes Unglück geraten sind, verlieren gewöhnlich auch die nötige Ehrfurcht vor <strong>den</strong> Göttern. Entfernen sich die Götter aus freien Stücken und stürzen ihre Standbilder zusammen, so steht <strong>dem</strong> Träumen<strong>den</strong> oder einem seiner Angehörigen der Tod bevor. Götter, die anderen Göttern opfern, bedeuten, daß das Haus des Träumen<strong>den</strong> verö<strong>den</strong> wird,- <strong>den</strong>n sie opfern sich selbst, gleich als gebe es dort keine Menschen mehr. Götterstandbilder, die sich bewegen, zeigen jedermann Schrecken und Beunruhigungen an, ausgenommen Leuten, welche in Fesseln schmachten oder auf Reisen gehen wollen. Von <strong>den</strong> letzteren wer<strong>den</strong> die einen der Bande ledig wer<strong>den</strong>, so daß sie sich ungehindert bewegen können, die anderen verjagt es von Haus und Hof und führt sie hinaus. Von <strong>den</strong> Göttern sind die einen nur geistig erfaßbar, während die anderen mit <strong>den</strong> Sinnen wahrzunehmen sind,- geistig erfaßbar ist die Mehrzahl, sinnlich wahrnehmbar sind nur wenige. Die folgende Ausführung wird das noch deutlicher machen. Wir unterschei<strong>den</strong> bei <strong>den</strong> Göttern die olympischen, die wir auch ätherische nennen, die himmlischen, die irdischen, die Meeres- und Flußgötter, die unterirdischen Gottheiten und die in ihrem Umkreis. Ätherische Gottheiten nennt man zu Recht: Zeus, Hera, Aphrodite, Urania, Artemis, Apollon, das ätherische Feuer und At<strong>hena</strong>,- himmlische heißen: Helios, Selene, die Gestirne, die Wolken, die Winde, die unter ihnen befindlichen Nebensonnen, die Meteore, die Helligkeit und Iris. Alle diese sind sinnlich wahrnehmbar. Von <strong>den</strong> irdischen Gottheiten sind mit <strong>den</strong> Sinnen wahrzunehmen: Hekate, Pan, Ephialtes und Asklepios... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit von <strong>den</strong> Zwängen der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil von mir strebt da<strong>nach</strong>, sich frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- das dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: Das Tierreich wird als drittes in der Reihenfolge der Schöpfung betrachtet und in vier Bereiche unterteilt: in die schwimmen<strong>den</strong>, kriechen<strong>den</strong>, fliegen<strong>den</strong> und die gehende Tiere. Tiere leben in größerer Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl die Unterstützung der Pflanzen als auch die der Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch sind sie wiederum unabhängiger als der Mensch, der die Hilfe der Tiere braucht, um <strong>den</strong> Weiterbestand seiner Existenz zu sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt oder gegeben wird. Transzendente Bedeutung: Ein Geschenk in Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern oder anderen Qualitäten. Allgemein: Tiere stehen allgemein für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begier<strong>den</strong>, für alles das also, was man als primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. Sprechende Tiere ermahnen, weniger vertrauens- und redselig zu sein. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf einer instinktiven Ebene völlig verstan<strong>den</strong> wer<strong>den</strong> können. Ein Tier mit seinen Jungen ist ein Symbol für mütterliche Eigenschaften und steht daher allgemein für die Mutter. Tierkinder zeigen, daß der Träumende sich mit seinen kindlichen Anteilen oder vielleicht mit Kindern in seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkinder weisen darauf hin, daß der Träumende vielleicht seine Schwierigkeiten bemerkt, reifer zu wer<strong>den</strong> oder sich <strong>dem</strong> Leben zu stellen. Ein Traum, in <strong>dem</strong> Tiere gegessen wer<strong>den</strong>, könnte sich um ‘Dämonen’ drehen, die der Träumende sich selbst schafft und nur dann überwin<strong>den</strong> kann, wenn er sie sich konstruktiv ‘einverleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende oder weise Tiere oder Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere sich der Macht nicht bewußt sind, die sie geschaffen haben. Sie lehnen sich nicht gegen diese Macht auf, und ihre Weisheit ist daher unschuldig und einfach. Es ist wichtig, in Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt von Tieren zu lenken, <strong>den</strong>n der Träumende muß mit diesem Teil seines Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für die Art, wie das Unterbewußtsein hilfreiche Bilder aus seinen Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen es <strong>dem</strong> Träumen<strong>den</strong> leicht, diese Hilfe anzunehmen. Ein Tier zu töten, zerstört möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in <strong>den</strong> Instinkten hat. Das Tier zu zähmen oder zum Nutztier zu machen, zeigt die Bemühungen des Träumen<strong>den</strong>, seine Instinkte unter Kontrolle zu halten und sie möglichst produktiv und nutzbringend einzusetzen. Sucht der Träumende Zuflucht vor Tieren, in<strong>dem</strong> er eine Verteidigungshaltung einnimmt oder davonläuft, zeigt dies, daß er mit <strong>den</strong> tierischen Instinkten kämpft, die er in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Blick nicht immer gutheißt. Sie stehen für das Über-Ich des Träumen<strong>den</strong>, sind seine kontrollierende und urteilende innere Instanz. Kommt im Traum Polizei vor, dann symbolisiert sie soziale Kontrolle und ein schützendes Element für <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> als Mitglied der Gesellschaft. Baby: Ist das Baby im Traum das Kind des Träumen<strong>den</strong>, verweist dies auf jene verletzbaren Gefühle, die er bisher nicht unter Kontrolle hat. Ist es das Kind einer anderen Traumfigur, macht es <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> auf die Verletzbarkeit und Unschuld dieses Menschen aufmerksam. Der Träumende ist mit der unschuldigen, sonderbaren Seite seiner Selbst, die Verantwortung weder zu übernehmen braucht noch wünscht, in Berührung. Auf der spirituellen Ebene bedeutet das Baby im Traum, daß der Träumende sich rein fühlen möchte. Beziehungspartner: Wenn ein Traum von einem gegenwärtigen oder früheren Beziehungspartner handelt, nimmt die Träumende Verbindung zu <strong>den</strong> liebevollen und sexuellen Gefühlen auf, die mit diesem Freund in Zusammenhang stehen. Wenn sie von diesem Beziehungspartner als von einem Mann träumt, <strong>den</strong> sie sich als solchen niemals hätte vorstellen können, dann muß sie sich mit ihrer Art, wie sie sich auf Männer bezieht, stärker auseinandersetzen. Vielleicht muß sie mehr über die liebende, fürsorgliche Seite der Männlichkeit <strong>nachden</strong>ken. Sie ist noch immer auf der Suche <strong>nach dem</strong> idealen Liebhaber. Beziehungspartnerin: Wenn im Traum eines Mannes eine Freundin oder Exfreundin auf <strong>den</strong> Plan tritt, sind möglicherweise sexuelle Ängste im Spiel. Andererseits kann dies ein Hinweis auf unverarbeitete Beziehungsprobleme sein. Diktator: Wenn der Träumende einen herrischen Vater hatte, kann ein bekannter Diktator in seinen Träumen diese Rolle übernehmen. Eindringling: Im Traum einer Frau ist ein Eindringling häufig die Verkörperung des Animus. Im Traum eines Mannes stellt er seinen Schatten dar. In bei<strong>den</strong> Fällen verlangt das Traumbild vom Träumen<strong>den</strong>, seine Einstellung zu verändern und damit eine gesunde Beziehung zu sich selbst zu entwickeln. Eltern: Zum einen wer<strong>den</strong> mit Vater und Mutter unsere männliche und weibliche Seite, wie auch unsere väterliche und mütterliche Seite angesprochen. Zugleich spielen bei diesen Traumsymbolen die Elternbeziehungen des Träumers oder der Träumerin eine wichtige Rolle. Eltern sind meist auch unter <strong>dem</strong> Aspekt ‘Autoritätspersonen’ zu sehen. Sie sind diejenigen, die unser Bild vom Leben prägten. Speziell symbolisieren Sie auch Schutz, Geborgenheit und Sicherheit – als erlebte oder aber als verhinderte Erfahrungen. Um allerdings das Elternsymbol konkret und im Detail deuten zu können, kommt es darauf an, die Eigenschaften der tatsächlichen Eltern und der ‘Traumeltern’ in Bezug zu setzen – und dann auf sich selbst zu beziehen und als Ausdruck eigener Talente, Begabungen und Aufgaben zu verstehen. Frauen: Im Traum einer Frau kann eine Frau, wie etwa ein Familienmitglied oder eine Freundin, einen Aspekt der Persönlichkeit der Träumen<strong>den</strong> darstellen. Oft handelt es sich dabei um einen Aspekt, <strong>den</strong> sie noch nicht vollständig verstan<strong>den</strong> hat. Im Traum eines... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kornkreis Psychologisch: Eines der neusten Traumsymbole (Kornkreise wer<strong>den</strong> ja erst in letzterer Zeit entdeckt), und es gilt als Hinweis auf eine – als aussichtslos empfundene – Situation, die nur durch Hilfe von außen (und das plötzliche Eingreifen einer ‘höheren Macht’) zu bewältigen ist. Körper Assoziation: – äußere Form der inneren Natur. Fragestellung: – Welcher Teil ist wichtig? Psychologisch: Der Körper als Traumsymbol ist das Abbild des Menschen mit all seinen Eigenschaften, seelischen Belangen, versinnbildlicht also die Persönlichkeit und die Art, wie man sich <strong>nach</strong> außen repräsentiert und das Leben bewältigt. Im Traum symbolisiert der Körper oft das Ich. Die individuelle Bedeutung leitet man aus <strong>den</strong> Lebensumstän<strong>den</strong> ab. Mit einem körperlichen Mangel zeigt das Unbewußte seelische und geistige Schwachstellen auf. Da sich der Mensch als Säugling zuallererst als ‘körperlich’ erlebt, ist der Körper seine erste Informationsquelle. Es kann vorkommen, daß man sich oder andere, die aber unser eigenes Gleichnis sind, bestimmter Körperteile verlustig dahergehen sieht. Sie haben vielleicht ein Bein verloren. Es kann selbst vorkommen, daß sie kein Gesicht haben, d.h. ihrer offiziellen Persönlichkeit verlustig gingen. Eine unverheiratete Frau erkennt, daß ihr unterer Leib wie ein Schatten ist, daß also ihre weibliche Existenz sich noch nicht verwirklicht hat. Sie muß hier noch Körper wer<strong>den</strong>, dieses ihr leibliches, weibliches Wesen annehmen. Kopflose Menschen erscheinen hie und da im Traume. Wenn es sich nicht um ein Symbol der Umgeburt, in welcher der ‘Kopf’ mit seinen Meinungen auf einige Zeit zu verschwin<strong>den</strong> hat, handelt, kann es die Wiederkehr einer Märtyrerlegende sein. Der Traum von einem verletzten oder schmerzen<strong>den</strong> Körperbereich sollte immer genau abgeklärt wer<strong>den</strong>, <strong>den</strong>n er enthält möglicherweise die Selbstdiagnose einer Krankheit, noch bevor der Arzt Symptome erkennen kann. Seit langem ist bekannt, daß unsere Träume Hinweise auf Krankheiten geben können, bevor wir bewußt erkennen, daß irgend etwas nicht stimmt, und mit Sicherheit bevor Krankheitszeichen für einen Arzt ersichtlich sind. Man fürchte aber nicht, daß jeder Alptraum eine ernsthafte Erkrankung ankündigt! Doch wenn man davon träumt, daß einem medizinisch etwas fehlt (vor allem, wenn der Traum sich wiederholt), ist es Zeit, zum Arzt zu gehen. Wer mit seinem Körper im Traum zufrie<strong>den</strong> ist, der kann im Wachleben auf seine geistige Kraft bauen. Löst sich der Körper in nichts auf, scheint die Psyche gesundheitlich nicht in Ordnung zu sein. Die meisten psychischen und emotionalen Erfahrungen des Menschen überträgt er in Körpergefühle. Daher sind sie für Träume eine reiche Symbolquelle. Wenn sich der Träumende seinen Gefühlen auf der Bewußtseinsebene nicht stellen will, kommen sie oft als verzerrte Traumsymbole zum Ausdruck. Die verschiedenen Körperteile und -bereiche können unterschiedliche Bedeutungen haben. Beispielsweise symbolisiert der Oberkörper die Verbindung mit <strong>dem</strong> Geist und <strong>den</strong> spirituellen Anteilen des Charakters, während der Unterleib für Triebe, Instinkte und emotionale Anteile des Charakters... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...er auch für Faulheit: Man will sich ‘nicht die Finger schmutzig machen’. Hut: Er steht für Weisheit und Verstand, aber auch für Schutz. Abhängig von <strong>den</strong> Umstän<strong>den</strong> im Traum kann er darüber hinaus auf Spiritualität oder auf Sexualität verweisen. Der Pullover wärmt und drückt damit ein Bedürfnis <strong>nach</strong> emotionaler Wärme aus. Regenmantel: Er steht für <strong>den</strong> Schutz gegen emotionale Angriffe durch andere Menschen. In seltenen Fällen verweist er vielleicht auf einen Wunsch, in einen embryonalen Zustand zurückzukehren. Der Rock hängt wie die Hose mit <strong>dem</strong> Geschlecht zusammen. Bei der Traumdeutung ist auf die Rocklänge zu achten, wobei man allgemein sagen kann: Je kürzer der Rock, desto deutlicher der ‘Saum’. Haben Sie Angst, etwas zu versäumen ? Wo und wie fürchten Sie, zu kurz zu kommen? Der Schal kann erwürgen und auch wärmen. In bei<strong>den</strong> Bedeutungen tritt er als Traumbild auf. Schlafanzug/<strong>Nach</strong>themd: <strong>Nach</strong>twäsche verweist auf Entspannung und Offenheit. Schleier oder schleierähnliche Kleidungsstücke: Wenn der Träumende selbst oder andere Menschen in seinem Traum einen Schleier tragen, versucht er entweder, etwas vor anderen zu verbergen, oder er akzeptiert sein Wissen über sich oder seine Beziehungen mit anderen Menschen nur zum Teil. Schuhe verdeutlichen die Grundlagen des Verhaltens,- oft zeigen sie an, daß man mit bei<strong>den</strong> Beinen fest im Leben und auf <strong>dem</strong> Bo<strong>den</strong> der Tatsachen steht. Sie sind ein Symbol für unsere Erdung. Versuchen Sie sich zu erinnern, um welche Art von Schuhen es sich handelt. Das mag ihnen Hinweise geben, wie Sie sich am besten er<strong>den</strong> können. Es ist symbolisch bedeutsam, ob die Schuhe dreckig oder sauber sind – Traditionell stellen die Schuhe ein Machtsymbol (‘unter <strong>dem</strong> Pantoffel stehen’) und weibliches Sexualsymbol dar. Außer<strong>dem</strong> sind sie ein Zeichen der Entfremdung von Natur oder der Befreiung aus rohen und rauhen Naturgrundlagen. Wenn <strong>dem</strong> Träumen<strong>den</strong> in seinem Traum auffällt, daß seine Schuhe oder die anderer Traumfiguren merkwürdig aussehen, macht ihn dies darauf aufmerksam, daß er an seiner Einstellung zum Leben etwas verändern muß. Bindet sich der Träumende in seinem Traum die Schuhe zu oder stehen Schuhe auf <strong>dem</strong> Tisch, so stellt dies ein Symbol des Todes dar. Strümpfe verweisen zum einen auf die Füße und Themen wie Erdung, Grundwerte, Verankerung usw., zum anderen schwingt bei diesem Traumsymbol eine erotische Bedeutung mit, wenn vor allem das Bein betont wird. Sind die Socken sauber oder dreckig, weisen sie Löcher auf ? Socken mit Löchern zeigen eine Unsicherheit in der Erdung an, die sich unter anderem in einem unorganisierten Alltagsleben zeigt. Sie können auch auf Armut verweisen. – Wie bei <strong>den</strong> Stichwörtern ‘hüpfen’ oder ‘springen’ stellt sich hier die Frage: Sind Sie ‘von <strong>den</strong> Socken’? Beachten Sie auch: Achillesferse, Sprungkraft, Standesfestigkeit… Unterhemd und Unterrock bringen das innere Wesen und unbewußte Gefühle zum Ausdruck. Unterhose, Slip und Schlüpfer... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Fluß</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Schwemmen sie irgendein Hab und Gut des Träumen<strong>den</strong> fort und entführen sie es, fügen sie ihm ganz empfindlichen Scha<strong>den</strong> zu. Noch größeren Scha<strong>den</strong> und obendrei Gefahr bedeuten sie, wenn sie <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> selbst fortschwemmen und besonders, wenn sie ihn ins Meer auswerfen. Ein böses Zeichen ist es auch, in einem Fluß zu stehen, von seinen Wassern umspült zu wer<strong>den</strong> und nicht hinaussteigen zu können,- <strong>den</strong>n niemand, und habe er eine noch so starke seelische Widerstandskraft, kann wohl die Widerwärtigkeiten ertragen, die <strong>nach</strong> diesem Traumerlebnis sich einstellen. Wild strömende Flüsse bedeuten rücksichtslose Richter, unangenehme Herrn und die Volksmenge, weil sie ungestüm und mächtig tosen. Gut ist es, sie zu überqueren, besonders zu Fuß,- wenn nicht watend, so doch schwimmend. Träumt jemand, er schaffe es ganz und gar nicht, über <strong>den</strong> Fluß zu kommen, und kehre deswegen um, so tut er besser daran, wenn er von seinem Vorhaben abläßt, nicht mehr prozessiert, im Augenblick seinen Herrn nicht aufsucht und sich nicht um die Gunst der großen Menge bemüht. Meint man, in einem Fluß oder See zu schwimmen, so wird man in äußerste Gefahr geraten. <strong>Den</strong>n was <strong>dem</strong> Fisch auf <strong>dem</strong> Trockenen widerfährt, dasselbe widerfährt auch <strong>dem</strong> Menschen im nassen Element. Immer ist es besser, schwimmend das Ufer zu erreichen, als mitten im Schwimmen aus <strong>dem</strong> Schlaf zu <strong>erwachen</strong>. Ein ins Haus strömender klarer Fluß prophezeit <strong>den</strong> Besuch eines reichen Mannes im Haus zu Nutz und Frommen der Bewohner,- dagegen deutet ein schlammgetrübter, besonders wenn er etwas vom Hab und Gut des Hauses mit fortreißt, <strong>den</strong> Gewaltakt eines Feindes an, der Haus und Hausbewohnern großen Scha<strong>den</strong> zufügen wird. Ein aus <strong>dem</strong> Haus strömender Fluß ist einem reichen und einflußreichen Mann von Nutzen. Er wird über das Gemeinwesen herrschen und, auf Ehre bedacht, große Aufwendungen für das öffentliche Wohl machen, und viele Leute wer<strong>den</strong> mit Bitten oder Wünschen in sein Haus kommen,- <strong>den</strong>n allen ist der Fluß ein Element des Lebens. Einem armen Mann dagegen bringt es die Ehefrau oder <strong>den</strong> Sohn oder irgendein Familienmitglied in <strong>den</strong> Ruf des Ehebruchs und der Liederlichkeit. Fließt ein anderes Wasser trüb ins Haus, so wird man dasselbe in Flammen aufgehen sehen, klares Wasser dagegen zeigt Zuwachs an Besitz und Geld in Hülle und Fülle an. Flüsse, Seen und Wassernymphen sind im Hinblick auf die Zeugung von Kindern von guter Vorbedeutung. Acheloos (Gott des gleichnamigen Flusses, Sohn des Okeanos,- er wurde als König der Flüsse und Sinnbild des fließen<strong>den</strong> Wassers in ganz Griechenland verehrt.) bedeutet das selbe wie die Flüsse und jedes Trinkwasser und gibt <strong>den</strong> Traumerfüllungen ein viel stärkeres Gewicht. Wenn man nichts zu trinken vorfindet oder zu einem Fluß, einer Quelle oder Zisterne kommt, ohne Wasser schöpfen zu können, so wird man nichts von <strong>dem</strong> zustande... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/flus/">Traumdeutung Fluß <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Zeiten an,- man wird sich im Alter noch jung fühlen,- ausfallen: bedeutet ein Begräbnis,- Verlust der Haare für eine Frau: Angst vor Aktivitätsverlust, Sie fühlen sich überfordert,- Verlust der gesamten Haare für einen Mann: Angst vor Verlust seiner Potenz,- weich und üppig fallen: es steht Glück bevor,- kämmen: verheißt Glück und Reichtum und guten Erwerb,- kündet eine nächtliche Reise an,- färben: man strengt sich für eine Sache an, die bereits verloren ist,- waschen: bringt eine Beunruhigung,- erbleichen sehen: bedeutet <strong>den</strong> völligen Verlust des Vermögens,- die eigenen ergrauen sehen: deutet auf Tod und ansteckende Krankheit in der Familie eines Verwandten oder Freundes,- graue: bringen Sorgen,- weiße: bedeuten Ehrenerweisungen und Zufriedenheit,- Glück,- angenehmen und glücklichen Lebensweg,- das eigene weiß wird und bleibt das Gesicht hübsch und jugendlich: es steht plötzliches Unglück bevor,- für eine junge Frau bedeutet dies: sie verliert ihren Liebhaber durch eine unvorhergesehene Krankheit oder einen Unfall,- sie wird wegen einer von ihr begangenen Indiskretion in Schwierigkeiten geraten,- sie sollte außer<strong>dem</strong> Vorsicht bei der Auswahl der Bekannten walten lassen,- schöne schwarze haben: bedeutet gute Gesundheit,- schwarzes, kurzes und gekräuseltes haben: man geht schlechten Zeiten entgegen,- erscheint einer Frau ihr Haar schwarz und lockig: sie wird verführt,- braunes: es fehlt die glückliche Hand zu einer Karriere,- rote: deuten auf Verdruß und Feinde,- auch: deutet auf Veränderungen,- auch: für Mann, auffallend schöne rote oder dunkle Haare bei einer Frau sehen: Wunsch <strong>nach</strong> einer sexuell starken Partnerin,- die Geliebte mit roten Haaren sehen: diese wird einem der Untreue bezichtigen,- blondes oder gelbliches: Freude und Lebensglück,- eine Frau mit goldenem Haar sehen: man erweist sich als tadelloser Liebhaber und als wahrer Frauenfreund,- fremde Haare tragen: bedeutet Krankheit,- lange haben: zeigt Leid und Achtung an,- auch: für Mann, langes Haar haben: man strebt <strong>nach</strong> mehr Unabhängigkeit und Freiheit, moralisch wie sexuell,- geschnitten bekommen: bedeutet Kummer,- schwere Enttäuschungen,- Angst vor Rufschädigung,- kurz schnei<strong>den</strong>: gegenüber einem Freund großzügig bis zur Verschwendung sein,- daraus resultiert Sparsamkeit,- auch für Mann: Angst vor Unterjochung und Unterdrückung,- selbst sich abschnei<strong>den</strong>: Befreiung von Kummer,- bei anderen abschnei<strong>den</strong>: man wird auf Kosten eines anderen einen Gewinn erzielen,- flechten: man wird eine zerrissene Verbindung wiederherstellen,- gut frisiertes: verheißt eine schöne Freundschaft,- auch: man ist beruflich auf <strong>dem</strong> aufsteigen<strong>den</strong> Ast,- unfrisiertes: kündet einen Familienstreit an,- Gleichgültigkeit gegenüber der Sexualität,- wirres und ungekämmtes Haar: zeigt an, daß das Leben einem zur großen Last wird,- die Geschäfte laufen nicht, und das Ehejoch ist nur unter Qualen zu ertragen,- auf <strong>den Händen</strong> wachsen sehen: ein schlechtes Zeichen,- als Mann von Haaren bedeckt sein: man gibt sich in einem Maße <strong>dem</strong> Laster hin, daß man von der vornehmen Gesellschaft ausgeschlossen wird,- als Frau von Haaren bedeckt sein: sie taucht in eine eigene Welt ein und beansprucht das Recht, unabhängig... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<description><![CDATA[...Haus Assoziation: – das Sein,- das Haus des Selbst. Fragestellung: – Was glaube oder fürchte ich in bezug auf mich selbst? Psychologisch: Das Haus ob ein vertrautes oder nicht versinnbildlicht meist die eigene, höchstpersönliche ‘Wohnung’ des Träumers, bzw. sein Ego, seine Persönlichkeit. Fast immer verweist ein Haus im Traum auf die Seele, auf die Art und Weise, wie der Träumende sein Leben ‘baut’, und auf seine innere Befindlichkeit. Die verschiedenen Räume und Bereiche innerhalb eines Hauses stehen dabei für die Persönlichkeitsanteile und für die Erfahrungen des Träumen<strong>den</strong>. Es gibt Aufschluß über unsere innere und äußere Verfassung. Schon bei Artemidoros stellt es im übertragenen Sinn <strong>den</strong> menschlichen Körper dar. Aufschlußreich ist dabei die Art des Hauses. Ist es eine Luxusvilla oder eine Hütte, ein Schloß oder ein Bauernhaus? Je <strong>nachdem</strong> signalisiert es <strong>dem</strong> Mann ein Bedürfnis <strong>nach</strong> beruflichem Aufstieg oder Sicherheit, bzw. Geborgenheit, <strong>den</strong>n das Haus ist ein weibliches Symbol. Als Frau sollte man beim Haus als Traumbild zunächst an sich selbst <strong>den</strong>ken. Was für ein Haus ist es, ein schönes Bauwerk oder eine Ruine? Sind vielleicht Sie selbst das eine oder andere? Welche Möbel sind darin und wer bewohnt es? Die Antworten verwen<strong>den</strong> Sie zur Deutung des Traumes. Das Haus kann als Ganzes oder mit <strong>den</strong> im Traum auftauchen<strong>den</strong> einzelnen Teilen gedeutet wer<strong>den</strong>. Räume: Das Erforschen des Hauses kann eine beginnende Selbstentdeckung signalisieren, wodurch der Träumende neue Seiten an sich entwickelt – besonders wenn das Haus bekannt war, aber verschiedene Räume hatte. Die Entdeckung eines neuen Raumes im eigenen Haus kann die Enthüllung einer neuen Seite der Persönlichkeit bedeuten oder baldige Änderungen vorhersagen. Arbeitszimmer: Wie sieht es mit Ihrer Arbeitsdisziplin aus ? Berufliche und andere praktische Arbeit im Traum bedeutet auch: Beziehungsarbeit, seelische Verarbeitung von (eigenen oder frem<strong>den</strong>) seelischen Einstellungen u.a.m. Das Badezimmer im Haus spiegelt die Einstellung des Träumen<strong>den</strong> zu persönlicher Sauberkeit und seine intimsten Gedanken und Beschäftigungen. Wer häufig von Badezimmern träumt, bei <strong>dem</strong> steht eine innerliche Reinigung an. Das bedeutet, daß diese Person sich um eine klare Lebensweise bemühen sollte. Im Badezimmer spielt das Wasser eine hervorragende Rolle und damit ist auch der Gefühlsbereich des Träumers oder der Träumerin angesprochen. Gefühle bedeuten auch: Seelische Bedürfnisse, Wünsche und Ängste, inneres Verlangen und persönliche Lebensträume und Glaubensentscheidungen! Badezimmer kann auch bedeuten, daß man sich moralisch reinwaschen möchte,- dahinter stehen oft Schuldgefühle. Die Bibliothek symbolisiert <strong>den</strong> Geist und die Art, wie der Träumende Informationen aufnimmt und speichert. Räume mit vielen Büchern zeigen auch an, daß Sie etwas für Sie Wichtiges lernen müssen. Versuchen Sie festzustellen, welche Bücher dort in <strong>den</strong> Regalen stehen. Das verweist auf das Gebiet, in <strong>dem</strong> Sie etwas zu lernen haben. Außer<strong>dem</strong> ist eine umfangreichere Bibliothek ein Symbol für eine Gesamtsicht, für eine persönliche Bildung, der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wer<strong>den</strong> oder im Krieg gegen Feinde umkommen oder von der schweren Bubonenkrankheit oder sonst einem Lei<strong>den</strong> heimgesucht wer<strong>den</strong>,- hat ihn aber ein Feuer ohne Flammen verbrannt, wird er mit einer Geldstrafe belegt wer<strong>den</strong>. Nimmt einer Asche oder Aschenlauge auf, wird er falsches Zeugnis geben oder andere verleum<strong>den</strong>. Fängt einer an einem Ofen oder Backofen Feuer, wird er von einem großen Herrn, der ein Wohltäter des Volkes ist, gestraft wer<strong>den</strong>. Träumt einer, er mache Feuer unter einem Topf, wird er mit <strong>dem</strong> Hausvater, in dessen Haus er dieses Gesicht schaute, handgreiflich in Streit geraten,- dieser Traum wird deshalb so gedeutet, weil die Augen aller Hausgenossen auf <strong>den</strong> Topf gerichtet sind. Feuert er mit Holz an, wird er einen Wortstreit mit <strong>dem</strong> Hausherrn austragen. Wärmt einer zum Essen Brot oder Speisen auf <strong>dem</strong> Feuer, wird er unter der Gewalt eines anderen sein Brot verzehren oder mit Furcht und Zittern sich nähren. Hält jemand eine brennende Fackel in <strong>Händen</strong>, wird er Gewalt bekommen entsprechend der lodern<strong>den</strong> Fackel,- entzün<strong>den</strong> auch andere Feuer an der Fackel, wird er ihnen Anteil an der Macht gewähren. Jedes Feuer, das ohne Rauch und Flamme ist, bedeutet unrechtmäßig erworbenes Gold, solches mit Flamme und Rauch Gewalt, Krieg und Krankheit, wie oben gesagt ist. Tappt einer im Dunkeln umher und zündet eine Fackel an, um sich zurechtzufin<strong>den</strong>, wird er, falls er wieder sehen kann, sich mit aller Kraft bemühen, Freude und Gewalt zu erlangen und solches auch zuwege bringen, sofern er die Fackel entzündete,- ist dies nicht der Fall, wird das Gegenteil eintreten. Träumt dies der Kaiser, wird er alles daransetzen, größeren Ruhm zu erlangen, und [sein Ziel auch erreichen,- ein Mönch wird <strong>nach</strong> diesem Traum] in seinem Glauben erstarken. Spendet jemand einem anderen Licht, wird er ihn ehren und rühmen. Zündet einer ein Feuer an, um sich zu wärmen, und wärmt er sich daran, wird er an <strong>den</strong> Landesfürsten ein Bittgesuch richten und so viel Unterstützung fin<strong>den</strong>, wie er sich gewärmt hat,- <strong>den</strong>n Kälte bedeutet allgemein Armut,- macht er aber ein Feuer, um Fleisch zu braten, und brät er es, wird er es darauf anlegen, Leute zu verklagen und hinter Gitter zu bringen entsprechend seinem Hantieren beim Braten,- ißt er das Gebratene, wird er vor aller Augen Sünde und Schande auf sich la<strong>den</strong>, aber auch sich bereichern entsprechend der Menge, die er verzehrte, und geplagt wer<strong>den</strong>. Keinesfalls kann man einen Feuerbrand günstig auslegen, ausgenommen, es handele sich um einen Kaufmann,- träumt er nämlich, sein Geschäft oder der Ort, wo es sich befindet, sei niedergebrannt, prophezeit es seinem Unternehmen glänzende Zeiten und rasches Wachstum, freilich verbun<strong>den</strong> mit Furcht und Spott. im Ofen: deine Kinder sind nicht unter bester Aufsicht,- auslöschen: du wirst dir selbst Scha<strong>den</strong> zufügen,- dabei Scha<strong>den</strong> erlei<strong>den</strong>: du... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Geschlechtsverkehr</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Bedeutung. Hat der Träumende aber kein Verlangen <strong>nach</strong> der Frau, beschert es ihm etwas Gutes, falls die Betreffende vermögend ist,- <strong>den</strong>n in je<strong>dem</strong> Fall wird der Mann von der Frau, die er im Traum erblickte, unmittelbar oder mittelbar einen Nutzen haben. Ganz natürlich ist eine, die sich selbst anbietet, auch mit ihrer Habe freigebig. Häufig bringt dieses Traumgesicht <strong>dem</strong> Träumen<strong>den</strong>, weil er in die Geheimnisse der Frau eingedrungen ist, Vorteil,- <strong>den</strong>n solch eine Frauensperson gibt die Möglichkeit, auch das Geheimste zu berühren (Ta aporreta = das Geheimnis ist gleichbedeutend mit ta aidoia = die Schamteile). Nichts Gutes bringt es, wegen des Gesetzes, eine gesetzlich Verheiratete zu beschlafen. Dieselben Strafen, die das Gesetz über <strong>den</strong> beim Ehebruch Ertappten verhängt, zieht auch das Traumgesicht <strong>nach</strong> sich. Dagegen ist es für eine Frau von Nutzen, von einem Bekannten, sei er wer er sei, in Anspruch genommen zu wer<strong>den</strong>. Einem Mann wiederum bringt es Vorteil, von einem reichen und älteren gebraucht zu wer<strong>den</strong>,- <strong>den</strong>n von solchen Personen bekommt man gewöhnlich etwas,- übel dagegen ist es, wenn einem solches von einem jüngeren oder bettelarmen widerfährt,- <strong>den</strong>n solchen Leuten pflegt man noch etwas dazugeben. Dasselbe bedeutet es, wenn der, welcher in Anspruch nimmt, zwar älter, aber ein Bettler ist. Träumt einer, sein Glied mit <strong>den Händen</strong> zu erigieren, wird er einen Sklaven oder eine Sklavin gebrauchen, weil die Hände, die dabei betätigt wer<strong>den</strong>, Hilfsdienste leisten. Besitzt er keine Sklaven, wird er Scha<strong>den</strong> erlei<strong>den</strong>, wegen der nutzlosen Ausscheidung des Samens. Ich kenne einen Sklaven, <strong>dem</strong> es träumte, er masturbiere seinen Herrn,- er wurde Betreuer und Erzieher von dessen Kinder,- <strong>den</strong>n er hatte das Glied seines Herrn, das dessen Kinder bezeichnet, in die Hand genommen. Ein anderer wiederum ist mir bekannt, der träumte, dasselbe widerfahre ihm von seitens seines Herrn. Er wurde an eine Säule gebun<strong>den</strong>, erhielt eine Tracht Prügel und wurde auf diese Weise von seinem Herrn gestreckt. Hinsichtlich des gesetzwidrigen Geschlechtsverkehrs hat man folgendermaßen zu entschei<strong>den</strong>: Seinen noch nicht fünfjährigen Sohn zu gebrauchen bedeutet diesem <strong>den</strong> Tod, wie ich häufig festgestellt habe,- diese Auslegung ist ganz folgerichtig, weil das Kind verdorben wird,- ‘Verderben’ nennen wir aber <strong>den</strong> Tod. Ist der Junge älter als fünf Jahre, aber noch nicht zehn, wird er erkranken, während der Träumende sich unbedacht in Geschäfte einlassen und dadurch ruinieren wird. <strong>Den</strong>n der vor der reife mißbrauchte Knabe wird infolge seines zarten Alters Schmerzen lei<strong>den</strong> und dadurch erkranken, der Vater aber sich wegen seiner Unvernunft ruinieren,- <strong>den</strong>n niemand, der gesun<strong>den</strong> Menschenverstand besitzt, <strong>den</strong>kt daran, seinen Sohn zu gebrauchen oder überhaupt einen Knaben dieses Alters zu gebrauchen. Ist der Sohn aber über die Kinderjahre hinaus, wird der Vater, falls er arm ist, ihn in die Schule schicken, <strong>den</strong> Unterricht sich etwas kosten lassen und... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/geschlechtsverkehr/">Traumdeutung Geschlechtsverkehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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