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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  heiratet den Mann den man liebt</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wert, mit der mythologischen Figur, der sie am meisten ähnelt, verglichen zu wer<strong>den</strong>. Anschließend sollte <strong>man</strong> sich selbst mit deren Merkmalen vergleichen und Ähnlichkeiten oder Unterschiede aufzeigen. Fabelwesen wie Zentauer, Einhorn und dem Krebs des gleichnamigen Sternzeichens kommt ebenfalls Bedeutung zu: Über Zentauer ist wenig bekannt, aber sie galten als brutal (halb Tier, halb Mensch) und Sinnbild für animalische Leidenschaft,- das Einhorn ist ein sanfteres Geschöpf und legt der Jungfrau seines Herzens <strong>den</strong> Kopf in <strong>den</strong> Schoß. Jupiter ist das römische Pedant zu Zeus, dem ‘Göttervater’ der Griechen, und könnte Ähnlichkeit mit jeder beliebigen Autoritätsperson in Ihren Träumen aufweisen, z.B. mit Ihrem Vater, Chef oder Lehrer – also jedem, der Gehorsam verlangt und Respekt einflößt. Jung sagte, er sei ‘der archetypische Führer, die Stimme der kollektiven Autorität, Herr, König oder Tyrann, aber auch Beschützer, die Gestalt …, deren Wort Gesetz ist’. <strong>Man</strong>chmal tritt Jupiter als erhabener Beschützer von Recht und Treue auf,- andererseits war er dafür bekannt, daß er gerne Damen nachstellte und es mit dem Moralkodex, <strong>den</strong> er anderen auferlegte, selbst nicht so genau nahm. Sein Erscheinen als Traumbild könnte also Einspruch gegen eine Handlung Ihres Wach-Ichs bedeuten, aber auch, daß <strong>man</strong> korrektes Benehmen als Nebensache abtut. Bedenkt <strong>man</strong>, daß Jupiter von seinen Untergebenen <strong>man</strong>chmal zurechtgewiesen und verspottet wurde: Keiner ist unantastbar. Jupiter in seiner ‘Du sollst nicht’ – Pose steht eher Saturn nahe, dessen Name für finstere Mißbilligung steht. Die römische Venus entspricht Aphrodite, der schönen, aber zügellosen Liebesgöttin der Griechen. Ihr Tempel auf Zypern war berühmt als Schauplatz von Sexorgien, bei <strong>den</strong>en der Geschlechtsakt als eine Art Weihegebet zelebriert wurde. Bei Männern könnte das Erscheinen einer unbekannten, aber wunderschönen Frau schlicht ein sexueller Wunscherfüllungstraum sein, der nicht auf eine bestimmte Frau, sondern auf Frauen generell abzielt. Das Verhalten der Frau im Traum ist bedeutsam, <strong>den</strong>n es spiegelt Ihre bewußten oder unbewußten Sehnsüchte wider – das, was <strong>man</strong> von seiner Partnerin braucht. Vielleicht gibt es einen Hinweis auf die Einstellung zu Frauen oder die Art, wie <strong>man</strong> Frauen behandelt. <strong>Man</strong>chmal taucht die Venusfigur im Traum als bedrohliche Sexfigur auf – in der Regel bei Männern, die sich sexuell unsicher fühlen. Venus ist erpicht darauf, <strong>den Man</strong>n ‘rumzukriegen’, <strong>den</strong> sie will, und das Gegenteil der Mutterfigur, mit der sexuell unsichere Männer besser zurechtkommen. Merkur war bei <strong>den</strong> Römern der Götterbote (bei <strong>den</strong> Griechen hieß er Hermes). Zwar ist jeder Traum in gewissem Sinne eine Botschaft (von einem an sich selbst), doch einen Traum, in dem einem jemand wirklich eine Botschaft überbringt, kann <strong>man</strong> nicht einfach ignorieren. <strong>Man den</strong>ke zuerst nach, welche Art die Botschaft war, doch dann (und speziell) auch über <strong>den</strong> Überbringer. Merkur war auch ein Schwindler, impulsiv und ichbezogen und beherrscht von Begier<strong>den</strong>. Er könnte uns an... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haare Assoziation: – Schutz,- Attraktivität,- Sinnlichkeit. Fragestellung: – Was verberge ich? Was trage ich zur Schau? Psychologisch: Träume, in <strong>den</strong>en Haare eine große Rolle spielen, sind Kommentare zu unserem physischen und psychischen Befin<strong>den</strong> und symbolisieren Männlichkeit und Lebenskraft. Die Haare haben schon immer bei allen Völkern eine große Bedeutung gehabt. Da das Haar auch nach dem Tod noch wächst, sah <strong>man</strong> es als Symbol für Lebenskraft und auch sexuelle Potenz. Haare stehen für die ursprünglichen Kräfte. Sie haben nach Freud als sekundäres Geschlechtsmerkmal phallische Bedeutung. Wer von Haaren träumt, sollte nicht nur seine Triebseite, sondern auch seine geistige Einstellung zu <strong>den</strong> Dingen in Ordnung bringen, <strong>den</strong>n oft schildern die Haare unseren Seelenzustand,- <strong>man</strong> achte daher darauf, ob es sich im Traum um volles oder dünnes, gepflegtes oder wirres Haar handelt. Auch die Haarfarbe kann in diesem Zusammenhang einiges aussagen. Besonders in jüngster Zeit träumen Männer häufig von Haaren. Liegt einem solchen Traum nicht die akute Angst vor Kahlköpfigkeit zugrunde, hat der Traum von Haaren immer tiefere Bedeutung. Darüber hinaus sind je nach Begleitumstän<strong>den</strong> noch viele spezielle Deutungen möglich, vor allem: Gesundes, gepflegtes Haar – besonders wenn es einen starken Glanz hat – zeigt Jugend, Vitalität und ein positives Selbstbild an. Ist das eigene Haar im Traum gepflegt, so entwickelt sich das innere Selbst ähnlich gut. Hat <strong>man</strong> aber das Traumhaar vernachlässigt, versagt <strong>man</strong> vielleicht dabei, die inneren Bedürfnisse zu befriedigen. Haar, das in einem schlechten Zustand ist, kann auch für geringe Selbstachtung stehen Langes Haar verkörpert bei Frauen Weiblichkeit, vor allem steht es für die Anziehungskraft auf einen Partner. Bei Männern steht es für Potenz, Freiheit, Kraft und Unabhängigkeit Es kann auch für Sinnlichkeit, aber auch für Überbetonung des Intellekts stehen. Je stärker eine im Traum vorkommende Person behaart ist, desto stärker wird die Tierhaftigkeit und der Trieb dieser Person hervorgehoben. Kurze Haare können auf verdrängte sexuelle Bedürfnisse hinweisen. Haar auf Brust und Bauch kann sexuell oder als allgemeines Glück gedeutet wer<strong>den</strong>. Frau mit männlicher Behaarung weist oft auf eine maskulin geprägte Gefühlswelt hin, weil vielleicht die Geschlechtsrolle nicht akzeptiert wird. <strong>Man</strong>n mit Frauenhaaren warnt vor Untreue in einer Liebesbeziehung. Farbe der Haare hat unterschiedliche Bedeutung: Zum Beispiel ein schönes rot für Temperament und Beliebtheit, aber abstoßendes rotes Haar wirkt wegen seiner Assoziation zur Hexe gefährlich. Schwarz steht für Gesundheit und Leidenschaft, grau für Sorgen und Kummer, weiß für Weisheit, Güte und Glück. Blondes Haar wird als Zeichen für Unbeständigkeit gesehen, Haare färben warnt vor Täuschungen und falschen Erwartungen. Das Kämmen des eigenen Haars kann sich auf eine persönliche Problemlösung beziehen. Hat <strong>man</strong> im Traum das eigene dichte, glänzende Haar gebürstet, dann bestätigt einem das Unterbewußtsein damit, daß <strong>man</strong> im Leben Erfolg hat und gut aussieht. Das Kämmen des... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Träumende versucht, mit seiner Beziehung zu der dunklen Seite seines Wesens ins reine zu kommen. Die Ziege kann auch <strong>den</strong> Teufel repräsentieren. Zusammengesetzte Tiere: Wenn <strong>man</strong> von Lebewesen träumt, die sich aus mehreren Tieren zusammensetzen, kann dies ein Hinweis darauf sein, daß Verwirrung darüber herrscht, welche Eigenschaften für bestimmte Situationen ausgebildet wer<strong>den</strong> sollten. Die verschiedenen Charakteristika der jeweiligen Tiere, aus der sich das Lebewesen im Traum zusammensetzt, müssen aufgenommen und integriert wer<strong>den</strong>, oder aber in einer Traumfigur sind mehrere potentielle Entwicklungsmöglichkeiten ausgedrückt. Besteht das Lebewesen zur Hälfte aus Tier und zur Hälfte aus Mensch, erkennt der Träumende allmählich seine animalischen Instinkte und formt sie zu einem menschlichen Bild um. Artemidoros: Mit wil<strong>den</strong> Tieren zu kämpfen ist für einen Armen von guter Vorbedeutung,- er wird vielen Leuten Unterhalt gewähren können. <strong>Den</strong>n der Tierkämpfer nährt mit seinem Fleisch die Tiere. Einem begüterten <strong>Man</strong>n dagegen drohen Übergriffe von Menschen, die <strong>den</strong> betreffen<strong>den</strong> Tieren im Wesen gleichen. Vielen kündigte das Traumerlebnis Krankheit an,- <strong>den</strong>n eine Krankheit verzehrt gleich reißen<strong>den</strong> Tieren die Leiber. Sklaven aber erlangen die Freiheit, wenn sie durch wilde Tiere ums Leben kommen. Volkstümlich: (arab. ) : lieben: du wirst echte Freunde haben,- kleine Tiere wie Mäuse, Vögel usw. können Sinnbilder für jüngere Geschwister sein,- große Tiere verraten uns eigene Wesenszüge und verborgene Triebe,- wilde: Schwierigkeiten im Beruf,- auch: du hast mit schwierigen Menschen zu tun,- zähmen: fraglicher Gewinn,- re<strong>den</strong> hören: Warnung vor Übervorteilung und Scha<strong>den</strong> durch andere,- auch: du weißt mehr als <strong>man</strong>cher andere,- füttern: Glück,- auch: deine Liebe wird erwidert,- ausgestopfte: eine eingebildete Gefahr beunruhigt dich,- auch: du hängst an lieben Erinnerungen,- wei<strong>den</strong> sehen: du hast treue Freunde,- Glück und Zufriedenheit,- in einer Vielzahl sehen: es kündigen sich einschneidende Veränderungen an,- treiben: achte auf dein Vermögen,- von ihnen verfolgt wer<strong>den</strong>: ein Feind geht hinter dem Rücken gegen einem vor,- ein gutes Verhältnis zu ihnen haben: <strong>man</strong> wird in Zukunft viel Glück haben und in bezug auf schwierige Situationen immer einen Ansprechpartner haben,- schlagen: du bist feig und hinterhältig,- quälen: du bist ein schlechter Mensch,- töten: du verlierst deine besten Freunde,- tote: Hinweis auf Veränderung der persönlichen Verhältnisse. (europ.) : Einschaltung eigener Tiertriebe oder Triebwünsche in das Traumleben,- verheißen im Allgemein eine üble Lage,- der Charakter jedes einzelnen Tieres ist für die Deutung des Traumes ausschlaggebend,- viele wilde und zahme: <strong>man</strong> wird sich in Gefahr begeben,- kleine sehen: <strong>man</strong>chmal Symbol für ein junges Geschwisterchen,- füttern: bedeutet Glück und Reichtum,- von ihnen verfolgt wer<strong>den</strong>: Schädigung durch Feinde,- sprechende: eine Warnung, sich nicht von anderen scha<strong>den</strong> bzw. übervorteilen zu lassen,- tote sehen: Veränderungen in <strong>den</strong> persönlichen Verhältnissen wer<strong>den</strong> angezeigt. (ind. ) : zähmen: Mißgunst,- re<strong>den</strong> hören: nicht zu offenherzig sein,- wilde: deine Geschäfte sind etwas verworren. (Siehe auch einzelne Tierarten ‘Haustiere’, ‘Raubtier’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...verschaffen. Jeder Mensch hat eine Seite, die kindlich und neugierig geblieben ist. Mit ihr in Berührung zu bleiben, vergrößert <strong>den</strong> Zugriff auf das Potential der Ganzheitlichkeit. Kinder symbolisieren sehr häufig auch Möglichkeiten, die entwickelt wer<strong>den</strong> möchten. Natürlich können sie unsere Beziehung zu eigenen oder frem<strong>den</strong> Kindern symbolisieren. Es ist zu beachten, ob die Traum-Kinder alt oder jung sind, ob sie noch zu Hause wohnen oder zu Besuch kommen. Junge Kinder drücken vor allem neue Möglichkeiten aus, ältere Kinder dagegen spezielle Themen wie Pubertät, Liebe, Schule, Lehre und die zugehörigen Erfahrungen mit ihren Hoffnungen und Ängsten. Leben die Kinder noch zu Hause, sind die von ihnen symbolisierten Möglichkeiten leichter umzusetzen, als wenn die Kinder nur zu Besuch kommen. Hier mag der Traum eine/n darauf hinweisen, daß sich Möglichkeiten zeigen, für die <strong>man</strong> offen sein sollte. König: Fast immer stellt ein König im Traum <strong>den</strong> Vater oder die Vaterfigur dar. Ein Kaiser kann darauf hinweisen, daß <strong>man</strong>che Einstellungen des Vaters dem Träumen<strong>den</strong> fremd sind, daß er sie aber vielleicht <strong>den</strong>noch akzeptieren sollte. Wenn der König alt ist oder stirbt, ist der Träumende in der Lage, veraltete oder altmodische Familienwerte abzulegen. Königin: Dieses Bild stellt die Beziehung des Träumen<strong>den</strong> zu seiner Mutter und daher zu Frauen in Autoritätspositionen allgemein dar. Mädchen: Ein Mädchen irgendeines Alters im Traum zeigt, daß der Träumende sich um Kontakt zu seiner empfindsamen, unschuldigen Seite bemüht. Seine intuitiven und wahrnehmen<strong>den</strong> Fähigkeiten sind möglicherweise etwas unterentwickelt, aber er kann sie sich verfügbar machen. Wenn der Träumende das Mädchen kennt, sind ihm diese Eigenschaften vielleicht bewußt, aber er muß sie aus dem Blickwinkel des Mädchens erforschen. Kennt er sie nicht, dann gesteht er sich ein, daß ihm der Zugang zu diesen Fähigkeiten fehlt und daß er sie suchen muß. <strong>Man</strong>n: Ein <strong>Man</strong>n, der im Traum erscheint, zeigt eine Facette des Träumen<strong>den</strong> in erkennbarer Form. Jeder Mensch hat ein Repertoir an Verhaltensweisen, von <strong>den</strong>en <strong>man</strong>che akzeptabel sind und andere nicht. In Träumen wer<strong>den</strong> diese Verhaltensweisen und Merkmale, um sie besser sichtbar zu machen, oft übertrieben oder als eigenständige Persönlichkeiten dargestellt. Die Auseinandersetzung mit ihnen setzt zusätzliche Energie frei. Ein <strong>Man</strong>n im Traum kann auf <strong>den</strong> Schatten eines <strong>Man</strong>nes oder auf <strong>den</strong> Animus einer Frau verweisen. Ein älterer, vielleicht weißhaariger <strong>Man</strong>n stellt die angeborene Weisheit dar, die jedem Menschen zur Verfügung steht. Sie kann auch <strong>den</strong> Vater symbolisieren. Ein großer <strong>Man</strong>n im Traum versinnbildlicht in der Regel Kraft, Gewißheit und Schutz, die der Träumende durch seinen Glauben erfährt. Ein <strong>Man</strong>n im Traum einer Frau stellt die logische Seite ihres Wesens dar. Sie verfügt über alle Aspekte des Männlichen, die ihr erfolgreiches Agieren in der äußeren Welt ermöglichen. Kennt oder <strong>liebt</strong> sie diesen <strong>Man</strong>n, dann setzt sie sich im Traum mit ihrer Beziehung zu... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Geburt an,- mit grünen Blättern: ein gutes Omen und steht für Zufriedenheit,- immergrüner Baum: symbolisiert Langlebigkeit oder Unsterblichkeit,- Besitzer eines oder mehrerer sein: <strong>man</strong> wird ein langes und gesundes Leben führen,- Knospen oder junge Blätter sehen: lang gehegte sehnliche Wünsche wer<strong>den</strong> sich nun bald erfüllen,- für Kranke: Genesung, wenn der Baum gesund und blühend,- einen blühen<strong>den</strong> sehen oder unter einem sitzen: großes persönliches Glück,- mit Früchten bela<strong>den</strong> sehen: <strong>man</strong> hat gute Aussichten,- weist auf ein erfolgreiches Leben,- Früchte von einem abreißen: ein Abenteuer,- einen schütteln: Glück,- auf einem Baum hinaufklettern oder darauf sitzen: zeigt Vorteil und Ehren an,- gesicherte Stellung,- auch: <strong>man</strong> wird sich durch zuviel Ehrgeiz recht unbe<strong>liebt</strong> (oder Feinde) machen,- von einem Baum herunterfallen: Gefahr, unter Umstän<strong>den</strong> sogar Tod,- dem Spott ausgesetzt sein,- unter grünen Bäumen sitzen: gute Nachrichten erhalten,- mit einer Freundin unter grünen Bäumen sitzen: unerwartetes Glück, eine frohe Heirat,- kahler Baum: bedeutet Geldknappheit oder <strong>den</strong> Verlust einer großen Menge Geldes,- verdorrter Baum: gilt für schlechte Geschäfte,- Mißerfolg und Kummer,- Unglück zeichnet sich ab,- fällen, umfallen, brennen oder vom Blitz getroffen sehen: zeigt irgendein Mißgeschick an, das <strong>man</strong> unter Umstän<strong>den</strong> vermei<strong>den</strong> kann,- kündigt eine Krankheit oder eine enttäuschte Hoffnung an,- gefällter Baum: sagt ein Erlebnis voraus, daß das Leben verändern wird,- mit Wurzeln herausreißen: Energien und Reichtum verschwen<strong>den</strong>. (ind. ) : Der indische und der gewöhnliche Nußbaum bedeuten einen <strong>Man</strong>n von hohem Adel, der mit seinem Geld kargt, weil die Nuß eine feste, steinharte Schale hat, die Zypresse die Kaiserin oder eine adlige, schöne Dame, der Granatbaum einen wohlgeborenen, strengen und schwerreichen <strong>Man</strong>n, einen strengen, weil die Frucht fest und stachelig ist,- der Weinstock versinnbildlicht eine Frau, der Ölbaum einen fröhlichen, freundlichen und begüterten <strong>Man</strong>n,- der Apfelbaum bedeutet eine Frau entsprechend dem süßen Duft und der edlen Art der Frucht,- der Strauch, auf dem die Baumwolle wächst, bezeichnet einen niedrigen, nicht allzu vermögen<strong>den Man</strong>n, der Zitrusbaum einen reichen Adligen wegen seines Wohlgeruchs, der Birnbaum einen sprö<strong>den</strong> und wenig begüterten Menschen. Alles, was <strong>man</strong> von diesen Bäumen träumt, es sei Gutes oder Böses, erfüllt sich für die betreffende Person. Träumt jemand, er schüttle einen Nußbaum und sammle Nüsse, wird er von einem knauserigen Herrn mit Mühe und Anstrengung Geldmittel bekommen, die dieser selber vor kurzem erworben hat. Findet einer irgendwo Nüsse, ohne zu wissen, wieviel es sind, wird er einen alten Goldschatz entdecken,- weiß er aber, wie viele es sind, wird er ebensoviel Gold gewinnen, aber Aufregungen erleben. Findet jemand Holz von einem Nußbaum und trägt es fort, wird er von einem bejahrten <strong>Man</strong>n etwas Nützliches erben. Pflückt einer von einem Granatbaum einen Granatapfel und ist dieser süß, wird er von einem Reichen große Mittel erlangen, ist der Apfel aber sauer, erkranken und durch einen üblen Kerl... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Zähne</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Zähne Assoziation: – Unabhängigkeit,- Macht,- Fähigkeit zu nähren und zu kommunizieren. Fragestellung: – Wo in meinem Leben fürchte ich mich vor Abhängigkeit? Was möchte ich sagen? Allgemein: Zahn deutet auf materielle und sexuelle Bedürfnisse hin. Die genaue Bedeutung ergibt sich vor allem aus folgen<strong>den</strong> Begleitumstän<strong>den</strong>: Gesunde Zähne verheißen Erfolge und materielle Gewinne. Schlechte, lockere oder ausfallende Zähne warnen vor Mißerfolgen und Verlusten. Zahn plombieren fordert auf, Probleme nicht zu verdrängen, sondern zu lösen. Wird einem ein Zahn gezogen, muß <strong>man</strong> mit finanziellen Schwierigkeiten oder enttäuschten Erwartungen rechnen. Zieht <strong>man</strong> selbst einem anderen einen Zahn, kann <strong>man</strong> aus <strong>den</strong> Problemen eines Menschen Nutzen ziehen oder einen Widerstand überwin<strong>den</strong>. Falsche Zähne können auf Geltungsbedürfnis, Eitelkeit, Scheinerfolge oder Täuschung hinweisen. Zähne zeigen weist darauf hin, daß <strong>man</strong> andere einzuschüchtern oder zu verletzen versucht. Psychologisch: Sie zermalmen unsere Speise, die wir als Energiespender zu uns nehmen. Diesem Bild liegt Aggressives zugrunde. Zahnverlust im Traum deutet also auf einen besonderen Energieverlust hin, in einigen Fällen ist sogar die Potenz gefährdet, was Zähne auch sexuell bedeutsam erscheinen läßt. So können Beißgelüste im Traum darauf schließen lassen, daß <strong>man den</strong> Partner vor Liebe auffressen möchte. Verlieren junge Mädchen im Traum ihre Zähne, verweist das möglicherweise auf <strong>den</strong> Verlust der Jungfernschaft oder auf Hemmungen im zwischenmenschlichen Bereich. Zähne, die im Traum ausfallen, können auch auf Schuldgefühle in der Liebe hindeuten. Nach <strong>den</strong> neusten amerikanischen Forschungen haben sie auch etwas mit <strong>den</strong> Wechseljahren bei Frau und <strong>Man</strong>n zu tun, vor allem wenn sie in mehreren Träumen einer Person in <strong>den</strong> Wechseljahren hintereinander gesehen wer<strong>den</strong>. Dieser modernen Auffassung fügen wir noch hinzu, was altägyptische Traumforscher – aber auch Artemidoros – zum Bild der ausfallen<strong>den</strong> Zähne angemerkt haben: Unglück stellt sich ein, ein Angehöriger könne sterben. Artemidoros: Was die Deutung der Zähne anbetrifft, die eine vielfache Bestimmung zuläßt, so ist erst in unseren Tagen von ganz wenigen Traumdeutern ein echtes Verständnis erarbeitet wor<strong>den</strong>, wobei Aristandros aus Telmessos (Von <strong>den</strong> Geschichtsschreibern Alexander des Großen häufig erwähnter Zeichendeuter und Wahrsager des Makkadonenkönigs. Er ist der erste sicher datierbare Autor, der an Stelle einer mehr zufälligen Beispielsammlung von Träumen eine unfassende Systematik anstrebte.) die meisten und besten Richtlinien gegeben hat. Es verhält sich damit folgendermaßen: Die oberen Zähne weisen auf die Bessergestellten und Standespersonen im Haus des Träumen<strong>den</strong> hin, die unteren auf die kleinen Leute. <strong>Man</strong> hat nämlich <strong>den</strong> Mund als ein Haus, die Zähne als die Menschen im Haus aufzufassen,- dabei bezeichnen die der rechten Reihe Männer, die der linken Frauen,- von dieser Regel gibt es nur wenige Ausnahmen, z.B. wenn ein Bordellbesitzer nur Frauenzimmer oder ein Landwirt nur Männer im Dienst genommen hat,- bei diesen bedeuten die rechten Zähne die älteren, die linken die jüngeren Männer oder Frauen. Ferner bezeichnen die... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/zahne/">Traumdeutung Zähne <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...bringt Nutzen, wenn es <strong>den</strong> Körper umschließt. Ein <strong>Man</strong>n in Magnesia träumte, er trage Kleider aus Erz,- ganz folgerichtig starb er. <strong>Den</strong>n die Masse, die ihn umgab, war starr und von der Art, wie sie Götterbilder umgibt. Letztere aber sind ohne Leben. Es träumte jemand, eine Frau, die er seit längerer Zeit kannte, verfolge ihn in der absicht, ihm Pänulen (Über der Tunica trug <strong>man</strong> die Pänula – im Text steht das Fremdwort in gräzisierter Form: phainoles -, ein trichterförmiges Gewand ohne Ärmel mit einem meist V-förmigen Loch zum Durchstecken des Kopfes,- in der frühen und mittleren Kaiserzeit in halber, später in ganzer Länge vorne zugenäht.) – so heißen sie in der lateinischen Sprache -, deren Naht in der Mitte aufgetrennt war, umzuwerfen, und schließlich lasse er es widerwillig mit sich geschehen. Die Frau verliebte sich in <strong>den Man</strong>n und <strong>heiratet</strong>e ihn gegen seinen Willen, aber schon nach einigen Jahren ließ sie sich von ihm schei<strong>den</strong>, weil die Pänulen aufgetrennt waren. Volkstümlich: (arab. ) : Die Kleider bedeuten [jeder<strong>mann</strong>] Ehre und Ansehen, ausgenommen die bunten Stücke und der kaiserliche Purpur. Trägt einer verschiedene Kleidungsstücke von unterschiedlicher Farbe, hat er vom Kaiser oder Gouverneur Schrecken und Strafe zu erwarten,- trägt er gegen seine Gewohnheit nur ein buntes Kleid, gilt dieselbe Deutung, aber in geringerem Maß, auch wird er Streit mit seinen Freun<strong>den</strong> haben. Alle derben, neuen und ungewalkten Kleider bedeuten gemeinen Leuten etwas Gutes,- dem Kaiser und <strong>den</strong> großen Herren sind dünne und luftige Gewänder angemessen. Träumt der Kaiser, er ziehe derbe, grobe Kleider an, wie das Volk sie trägt, wer<strong>den</strong> Not und Sorgen ihn bedrängen. Schenkt der Kaiser einem seiner Großen eines seiner Gewänder oder bekleidet ihn damit, und zwar mit einem Purpurkleid, wird er ihm größere Ehre und Macht verleihen und ihm sein Geheimnis anvertrauen,- ist es ein anderes Gewand, wird der Gunsterweis entsprechend geringer und niedriger sein. Schenkt der Kaiser jemandem sonst ein Kleid, jedoch keines aus seiner eigenen Garderobe, wird er ihn reich beschenken und vor allem Volk auszeichnen,- empfängt eine Frau ein Kleid aus seiner Hand, wird er an ihr oder an einer Frau ihres Geschlechts Gefallen fin<strong>den</strong>,- hat ein gewöhnlicher <strong>Man</strong>n diesen Traum, wird dieser sich in der gleichen Weise an ihm erfüllen. Läßt der Kaiser neue Purpurkleider färben, wird er darauf bedacht sein, mit diplomatischer Klugheit Erfolge über seine Feinde zu erringen,- gerät die Farbe gut, wer<strong>den</strong> seine Bemühungen von Erfolg gekrönt, wenn nicht, erfolglos sein. Träumt dem Kaiser, er und der gesamte Senat trügen auf sein Geheiß rote Gewänder, wird er allen Gunst und Wohlwollen erweisen. Dünkt es ihn, seine Untertanen trügen gelbe oder schwarze Kleider, wird er elend und krank wer<strong>den</strong> und endlich gar sterben,- sind die Leute blau gekleidet, prophezeit das... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ungestörten Lebenshaushalt und für das Zügeln der eigenen Leidenschaften. Wird es aber schlecht gepflegt, jagt es durch <strong>den</strong> Traum als Schreckgespenst unserer gestörten Triebe und beweist so, daß unser Eros Bocksprünge macht. Pferde, die scheuen oder mit einem durchgehen, kün<strong>den</strong> von Angst, daß die Lebenskraft schwindet, die Potenz bedroht ist. Ein Pferd kann im Traum sogar sprechen und <strong>den</strong> Träumer mahnen, er solle in einer bestimmten Angelegenheit die Nerven bewahren. Auch die Farbe des Tieres spielt eine Rolle. Ein feuriger Rappe kompensiert die Haltung des Träumers, der seine Vitalität zum Scha<strong>den</strong> seiner Seele unterdrückt. Auch Schimmel haben etwas Gespenstisches an sich,- sie weisen auf <strong>man</strong>gelndes Gemeinschaftsgefühl, auf etwas Selbstzerstörerisches hin (Pferde in anderen Farbschattierungen siehe unter einzelnen Farben). Hatte das Pferd auch Zügel oder war im Geschirr, bezieht sich das auf (selbst- oder fremdbestimmte) Beschränkungen im Wachleben, welche die volle Persönlichkeits- oder seelische Entfaltung verhindern. Wollte das Pferd in eine bestimmte Richtung laufen? Trug es einen Reiter? War es unlustig, geduldig oder phlegmatisch? Der Traum reflektiert sicherlich die eigene Haltung zu dem Problem, das er symbolisiert, kann aber auch Wege aufzeigen, es zu lösen. Nach Artemidoros ist das schöne Pferd, das ein <strong>Man</strong>n besteigt, gleichzusetzen mit Liebesglück, bei Phaldor ist es die Frau, die <strong>man</strong> körperlich besitzen möchte. Der Hengst verkörpert durch seine Kraft und Schnelligkeit die männliche Potenz und Vitalität. Die Stute ist ein Muttersymbol. Im christlichen Mittelalter änderte sich die positive Bedeutung des Pferdes. Es galt plötzlich als ein Sinnbild des Bedrohlichen und Dunklen. Das schwarze Pferd wurde als Reittier des Teufels gesehen und war somit Symbol der dunklen, magischen Kräfte. <strong>Man</strong> weiß, daß Pferde eine Art übersinnliches Ahnungsvermögen haben, daher sind Pferdeträume immer ernst zu nehmen. Der Volksglaube sieht im Pferd einen Todesboten, deshalb ist ein im Traum durchgehendes und sich zu Tode stürzendes Pferd immer ein Warnsignal. Artemidoros: Arbeits- und Lasttiere, z.B. Esel und Ackertiere, verkörpern Arbeiter und Untergebene,- Tiere die zwar Arbeit leisten, sich aber nicht einspannen lassen, wie Stiere, Rinder in der Herde, Weidepferde und Wildesel, ähneln Rebellen und anmaßen<strong>den</strong> Personen. Jetzt will ich der Reihe nach über <strong>den</strong> Pferdesport und die athletischen Wettkämpfe sprechen. Ein Rennpferd zu reiten, das dem Zügel und Reiter willig gehorcht, bringt jeder<strong>mann</strong> ohne Unterschied Glück,- <strong>den</strong>n das Pferd hat dieselbe Bedeutung wie die Gattin und die Geliebte, weil es auf seine Schönheit stolz ist und seinen Lenker trägt,- ferner gleicht es einem Schiff,- <strong>den</strong>n der Dichter nennt die Schiffe Pferde des Meeres (Homer: Odyssee 4,708), und wir nennen Poseidon ‘Hippios’ (Dem Meeresgott Poseidon, einer ursprünglichen chthonischen Gottheit ist das Pferd (hippos) geweiht, dessen Gebrauch er in Attika eingeführt haben soll.),- und wie das Pferd zum Land, so steht das Schiff zum Meer in Beziehung. Sodann ist es einem... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Haus Assoziation: – das Sein,- das Haus des Selbst. Fragestellung: – Was glaube oder fürchte ich in bezug auf mich selbst? Psychologisch: Das Haus ob ein vertrautes oder nicht versinnbildlicht meist die eigene, höchstpersönliche ‘Wohnung’ des Träumers, bzw. sein Ego, seine Persönlichkeit. Fast immer verweist ein Haus im Traum auf die Seele, auf die Art und Weise, wie der Träumende sein Leben ‘baut’, und auf seine innere Befindlichkeit. Die verschiedenen Räume und Bereiche innerhalb eines Hauses stehen dabei für die Persönlichkeitsanteile und für die Erfahrungen des Träumen<strong>den</strong>. Es gibt Aufschluß über unsere innere und äußere Verfassung. Schon bei Artemidoros stellt es im übertragenen Sinn <strong>den</strong> menschlichen Körper dar. Aufschlußreich ist dabei die Art des Hauses. Ist es eine Luxusvilla oder eine Hütte, ein Schloß oder ein Bauernhaus? Je nachdem signalisiert es dem <strong>Man</strong>n ein Bedürfnis nach beruflichem Aufstieg oder Sicherheit, bzw. Geborgenheit, <strong>den</strong>n das Haus ist ein weibliches Symbol. Als Frau sollte <strong>man</strong> beim Haus als Traumbild zunächst an sich selbst <strong>den</strong>ken. Was für ein Haus ist es, ein schönes Bauwerk oder eine Ruine? Sind vielleicht Sie selbst das eine oder andere? Welche Möbel sind darin und wer bewohnt es? Die Antworten verwen<strong>den</strong> Sie zur Deutung des Traumes. Das Haus kann als Ganzes oder mit <strong>den</strong> im Traum auftauchen<strong>den</strong> einzelnen Teilen gedeutet wer<strong>den</strong>. Räume: Das Erforschen des Hauses kann eine beginnende Selbstentdeckung signalisieren, wodurch der Träumende neue Seiten an sich entwickelt – besonders wenn das Haus bekannt war, aber verschiedene Räume hatte. Die Entdeckung eines neuen Raumes im eigenen Haus kann die Enthüllung einer neuen Seite der Persönlichkeit bedeuten oder baldige Änderungen vorhersagen. Arbeitszimmer: Wie sieht es mit Ihrer Arbeitsdisziplin aus ? Berufliche und andere praktische Arbeit im Traum bedeutet auch: Beziehungsarbeit, seelische Verarbeitung von (eigenen oder frem<strong>den</strong>) seelischen Einstellungen u.a.m. Das Badezimmer im Haus spiegelt die Einstellung des Träumen<strong>den</strong> zu persönlicher Sauberkeit und seine intimsten Gedanken und Beschäftigungen. Wer häufig von Badezimmern träumt, bei dem steht eine innerliche Reinigung an. Das bedeutet, daß diese Person sich um eine klare Lebensweise bemühen sollte. Im Badezimmer spielt das Wasser eine hervorragende Rolle und damit ist auch der Gefühlsbereich des Träumers oder der Träumerin angesprochen. Gefühle bedeuten auch: Seelische Bedürfnisse, Wünsche und Ängste, inneres Verlangen und persönliche Lebensträume und Glaubensentscheidungen! Badezimmer kann auch bedeuten, daß <strong>man</strong> sich moralisch reinwaschen möchte,- dahinter stehen oft Schuldgefühle. Die Bibliothek symbolisiert <strong>den</strong> Geist und die Art, wie der Träumende Informationen aufnimmt und speichert. Räume mit vielen Büchern zeigen auch an, daß Sie etwas für Sie Wichtiges lernen müssen. Versuchen Sie festzustellen, welche Bücher dort in <strong>den</strong> Regalen stehen. Das verweist auf das Gebiet, in dem Sie etwas zu lernen haben. Außerdem ist eine umfangreichere Bibliothek ein Symbol für eine Gesamtsicht, für eine persönliche Bildung, der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Fluß</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Schwemmen sie irgendein Hab und Gut des Träumen<strong>den</strong> fort und entführen sie es, fügen sie ihm ganz empfindlichen Scha<strong>den</strong> zu. Noch größeren Scha<strong>den</strong> und obendrei Gefahr bedeuten sie, wenn sie <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> selbst fortschwemmen und besonders, wenn sie ihn ins Meer auswerfen. Ein böses Zeichen ist es auch, in einem Fluß zu stehen, von seinen Wassern umspült zu wer<strong>den</strong> und nicht hinaussteigen zu können,- <strong>den</strong>n niemand, und habe er eine noch so starke seelische Widerstandskraft, kann wohl die Widerwärtigkeiten ertragen, die nach diesem Traumerlebnis sich einstellen. Wild strömende Flüsse bedeuten rücksichtslose Richter, unangenehme Herrn und die Volksmenge, weil sie ungestüm und mächtig tosen. Gut ist es, sie zu überqueren, besonders zu Fuß,- wenn nicht watend, so doch schwimmend. Träumt jemand, er schaffe es ganz und gar nicht, über <strong>den</strong> Fluß zu kommen, und kehre deswegen um, so tut er besser daran, wenn er von seinem Vorhaben abläßt, nicht mehr prozessiert, im Augenblick seinen Herrn nicht aufsucht und sich nicht um die Gunst der großen Menge bemüht. Meint <strong>man</strong>, in einem Fluß oder See zu schwimmen, so wird <strong>man</strong> in äußerste Gefahr geraten. <strong>Den</strong>n was dem Fisch auf dem Trockenen widerfährt, dasselbe widerfährt auch dem Menschen im nassen Element. Immer ist es besser, schwimmend das Ufer zu erreichen, als mitten im Schwimmen aus dem Schlaf zu erwachen. Ein ins Haus strömender klarer Fluß prophezeit <strong>den</strong> Besuch eines reichen <strong>Man</strong>nes im Haus zu Nutz und Frommen der Bewohner,- dagegen deutet ein schlammgetrübter, besonders wenn er etwas vom Hab und Gut des Hauses mit fortreißt, <strong>den</strong> Gewaltakt eines Feindes an, der Haus und Hausbewohnern großen Scha<strong>den</strong> zufügen wird. Ein aus dem Haus strömender Fluß ist einem reichen und einflußreichen <strong>Man</strong>n von Nutzen. Er wird über das Gemeinwesen herrschen und, auf Ehre bedacht, große Aufwendungen für das öffentliche Wohl machen, und viele Leute wer<strong>den</strong> mit Bitten oder Wünschen in sein Haus kommen,- <strong>den</strong>n allen ist der Fluß ein Element des Lebens. Einem armen <strong>Man</strong>n dagegen bringt es die Ehefrau oder <strong>den</strong> Sohn oder irgendein Familienmitglied in <strong>den</strong> Ruf des Ehebruchs und der Liederlichkeit. Fließt ein anderes Wasser trüb ins Haus, so wird <strong>man</strong> dasselbe in Flammen aufgehen sehen, klares Wasser dagegen zeigt Zuwachs an Besitz und Geld in Hülle und Fülle an. Flüsse, Seen und Wassernymphen sind im Hinblick auf die Zeugung von Kindern von guter Vorbedeutung. Acheloos (Gott des gleichnamigen Flusses, Sohn des Okeanos,- er wurde als König der Flüsse und Sinnbild des fließen<strong>den</strong> Wassers in ganz Griechenland verehrt.) bedeutet das selbe wie die Flüsse und jedes Trinkwasser und gibt <strong>den</strong> Traumerfüllungen ein viel stärkeres Gewicht. Wenn <strong>man</strong> nichts zu trinken vorfindet oder zu einem Fluß, einer Quelle oder Zisterne kommt, ohne Wasser schöpfen zu können, so wird <strong>man</strong> nichts von dem zustande... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/flus/">Traumdeutung Fluß <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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