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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  heilige tote</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...den Tag hinein, denk an dein Alter,- als Sensenmann sehen: verspricht die Befreiung von einer drückenden Last,- (europ.) : klarer Abschluß eines Lebenskapitels,- ein alter Streit wird endlich begraben,- von einem Todesfall hören: Nachricht von einer Geburt,- als Gerippe mit Sense sehen: kündet Befreiung von einer Last an,- sehen: gilt für ein langes Leben,- einen unbekannten <strong>Tote</strong>n sehen: Symbol für einen Trennungsgedanken oder Überwindung einer schwierigen Lebenssituation,- lebendig begraben sein oder wurden: verkündet Elend,- Verstorbene sehen: frohe Ereignisse werden eintreten,- mit verstorbenen Freunden oder Angehörigen reden: bedeutet eine Nachricht von lebenden Freunden oder Angehörigen,- berühren oder küssen: man wird eine traurige Nachricht erhalten,- an einem offenen Grab stehen: im realen Leben ist ein Schlußstrich gezogen, doch eine Hoffnung keimt noch um den Verlust wiedergewinnen zu können,- um einem immer dunkler werdend und das Gefühl haben, sterben zu müssen oder auch zu wollen: Abschied von einer zurückliegenden Lebensphase. (ind. ) : Träumt jemand, er sei gestorben, so bedeutet der Tod den Verlust des Glaubens, aber auch ein langes Leben. Dünkt es einen, er sei begraben worden, so weist das Begräbnis auf die Endgültigkeit seines Verderbens und die Unfähigkeit zur Umkehr. Wird er ohne die üblichen Zeremonien und Trauergesänge beigesetzt, zeigt das noch Hoffnung auf Heil an. Träumt jemand, ein längst Verstorbener sei wieder lebendig und sage: ‘Ich bin nicht gestorben, sondern lebe’, und ist der Träumer darüber verwundert, so bedeutet solches Bekenntnis das Heil des <strong>Tote</strong>n, das sich auf Grund der <strong>Heilige</strong>n Schrift erfüllt, wo es heißt: ‘Gott ist kein Gott der <strong>Tote</strong>n, sondern der Lebenden.’ Deshalb ist ein <strong>Tote</strong>r, von dem man träumt, daß er lebt, selig, ein Lebender, aber, von dem man träumt, er sei tot, auf ewig verdammt. Träumt einer, er sei gestorben, obwohl er lebe, und werde auf einer Bahre hinausgetragen, wird er zwar seinen Glauben aufkündigen, aber im Rang so weit erhöht werden, daß er das Volk führt und sich untertan macht entsprechend der Zahl derer, die ihm das letzte Geleit gaben,- doch bleibt noch Hoffnung auf Sinnesänderung, weil er noch nicht begraben ist. Schaufelt jemand sein eigenes Grab, wird er sein Herz zur Umkehr wenden und sich im Himmel eine Wohnung bereiten. Zu träumen, man sei noch nicht gestorben, werde aber schon begraben, kündigt Fesseln, Kerker und Drangsal an. Träumt jemand, er sei an einem unbekannten Ort eingekerkert, wird er bald sterben,- denn niemand kennt den Ort, wo die Seelen der <strong>Tote</strong>n weilen werden. Kennt der Träumer aber den Ort seiner Einkerkerung, wird er Qual und Drangsal dieser Welt erfahren. Bekommt jemand von einem <strong>Tote</strong>n ein weltlich Ding, wird er zeitliche Güter und Zuwachs an Reichtum erlangen. Redet der <strong>Tote</strong> mit ihm oder unterweist er ihn in Glaubensfragen, wird der Träumende Gnade in seinem Glauben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Totem / Totempfahl</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Tote</strong>m / <strong>Tote</strong>mpfahl (Von Naturvölkern als Urahn gedachtes und deshalb verehrtes tierisches oder pflanzliches Wesen) (<strong>Tote</strong>mglaube – Glaube an übernatürliche Kraft des <strong>Tote</strong>m und seine Verehrung) Medizinrad: Schlüsselworte: Geschichte,- Botschaften,- Familie,- <strong>Tote</strong>ms,- Symbole. Beschreibung: Der <strong>Tote</strong>mpfahl ist ein beschnitzter Baumstamm, häufig aus Zeder, der Figuren mit wichtiger symbolischer Bedeutung darstellt. Er hat seinen Ursprung bei den Stämmen des Nordwestens und Alaskas und bildet oft den Clan, <strong>Tote</strong>m, Tiere, Fische, Vögel oder mythologische Kreaturen ab. <strong>Tote</strong>mpfähle haben eine Geschichte zu erzählen, oft die einer Familie, eines Clans oder eines Stammes. Allgemeine Bedeutung: Deine eigene Geschichte,- eine Nachricht über deine Familie,- Symbole, die in deinem Leben von Bedeutung sind. Es ist wichtig, die dargestellten Figuren auf dem <strong>Tote</strong>mpfahl wahrzunehmen, da sie dir viel darüber mitteilen können, was sich bisher in deinem Leben und in dem deiner Familie ereignet hat. Assoziation: – Transzendente Bedeutung: Ein Verstehen deiner Lebensgeschichte. Allgemein: Im Traum kann der Träumende durch einen <strong>Tote</strong>mpfahl zu seinen Grundbedürfnissen nach Schutz zurückgeführt werden. Dabei handelt es sich nicht um den Schutz, den ein Stärkerer einem Schwächeren bietet, sondern um jenen, der es dem Träumenden gestattet, seine eigenen Kräfte gewinnbringend einzusetzen. Psychologisch: Ein Gegenstand, der geweiht ist und durch gemeinschaftlichen Glauben mit Energie ausgestattet ist, entwickelt eine Eigendynamik. Beim <strong>Tote</strong>mpfahl handelt es sich um ein solches Objekt. Wenn er im Traum erscheint, bedeutet dies, daß der Träumende vor allem jene Lebensräume näher betrachten sollte, die etwas mit seinem Glauben zu tun haben. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene ist der <strong>Tote</strong>mpfahl im Traum ein Symbol für Schutz, stärke und Macht.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/totem-totempfahl/">Traumdeutung Totem / Totempfahl <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tote</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Tote</strong> Psychologisch: Ähnlich zu deuten wie ‘Tod’. Ein <strong>Tote</strong>r im Traum steht oft als Symbolfigur am Ende eines Lebensabschnitts, der dem Träumer einige Sorgen bescherte, die er aber mit der Unterstützung anderer überwinden konnte. Artemidoros: Bekommt man <strong>Tote</strong> nur zu Gesicht, ohne daß man etwas Nennenswertes tut oder erleidet, so bedeutet das, man werde in eine Lage kommen, die dem Verhältnis entspricht, in dem die <strong>Tote</strong>n zu ihren Lebzeiten sich dem Träumenden gegenüber befanden,- waren sie angenehm oder wohltätig, bedeuten sie Glück und ein angenehmes Leben in der Gegenwart,- wenn nicht, das Gegenteil. Unglück bringt es, wenn <strong>Tote</strong> etwas von den Gaben nehmen, die man mit ins Grab legt. Am unheilvollsten sind sie, wenn sie Kleidungsstücke, Geld oder Nahrungsmittel an sich reißen,- denn sie prophezeien dem Träumenden selbst oder einem seiner Verwandten den Tod. Rauben sie irgend etwas anderes, hat man die Auslegung nach dem Grundsatz der Ähnlichkeit zu treffen. Auch wenn die <strong>Tote</strong>n etwas schenken, sind sie von übler Vorbedeutung, es sei denn, sie spendeten Nahrungsmittel, Geld oder Kleider. Wiederauflebende <strong>Tote</strong> bedeuten Aufregungen und Verluste. Denn angenommen den Fall, sie würden wieder lebendig, was für ein Durcheinander erwüchse daraus. Wie sich denken läßt, werden sie ihr Eigentum zurückfordern, und dadurch entstehen Verluste. Sterben <strong>Tote</strong> ein zweites Mal, zeigen sie den Tod von Namensvettern oder von gleichgearteten Personen oder von engsten Verwandten an, so daß es scheint, dieselben stürben zweimal. Weinen und Klagen um einen <strong>Tote</strong>n oder sonst jemand und das Trauern selbst prophezeien Freude über etwas und ein zukünftiges Erfolgserlebnis, und zwar ganz folgerichtig und aus gutem Grund,- denn unsere Seele hat etwas Artverwandtes mit der sie umgebenden Atmosphäre und dem äußeren Luftkreis. So wie in der Atmosphäre und dem Luftkreis ein Wechsel ins Gegenteil eintritt, von stürmischem Wetter zu heiterem und wiederum von heiterem zu stürmischen, so schlägt ganz natürlich unsere seelische Stimmung von Schmerz in Lust und Freude, und von Freude in Schmerz um. Daher zeigt Freude, in ihr Gegenteil umgeschlagen, Schmerz an. Immer aber muß aber Anlaß und Grund zur Trauer vorhanden sein, denn die grundlose bedeutet, man werde wirklich um jemand trauern. Das Küssen eines <strong>Tote</strong>n ist für einen Kranken verhängnisvoll ist,- es prophezeit ihm den Tod,- einem Gesunden zeigt der Traum an, er werde in der unmittelbaren Gegenwart keine wichtigen Verhandlungen führen, weil seine Lippen einen <strong>Tote</strong>n berührten. Küßt man <strong>Tote</strong>, die einem zu ihren Lebzeiten besonders lieb und angenehm waren, ist das weder für das Reden noch für sonst ein Vorhaben von Nachteil. Volkstümlich: (arab. ) : sehen: Freunde erwerben,- im Bett: Warnung vor Krankheit,- im Sarg: du wirst eine schlechte Eigenschaft ablegen,- ausgraben: du bist zu neugierig,- eingraben: du machst mit einer nichterwiderten Liebe Schluß,- stehen wieder auf: du hast etwas... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tote/">Traumdeutung Tote <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>töten</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[töten Allgemein: Wenn der Träumende in seinem Traum getötet wird, symbolisiert dies in der Regel, daß er unter einen äußeren Einfluß gerät, der ihn oder einen Teil seiner Persönlichkeit im alltäglichen Leben nicht mehr bestehen läßt. Wenn er selbst im Traum einen anderen Menschen tötet, versucht er, sich von dem Einfluß zu befreien, den diese Person über ihn ausübt. Töten (Morden) kann unterdrückte Gefühle und ähnliche psychische Inhalte symbolisieren, die man wieder zulassen sollte. Psychologisch: Das Töten ist eine extreme Reaktion auf ein Problem. Findet im Traum eine solche abschließende Tat statt, kann sie häufig das Bedürfnis des Träumenden nach Gewalt (besonders solche, die sich gegen ihn selbst richtet) symbolisieren. Vielleicht kommt es dem Träumenden in einer bestimmten Situation so vor, daß die einzig mögliche Lösung eines Problems darin besteht, einen Teil seiner selbst ‘abzutöten’. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene gleicht Töten im Traum der Darbringung eines Opfers. Volkstümlich: (arab. ) : totschlagen: dein Zorn bringt dir nur Verdruß. (pers. ) : Kein gutes Zeichen, eigentlich eines der schlimmsten. Im Traum zu töten, meint, daß eine Zeit größter seelischer Konflikte bevorsteht, die sich nur durch ständige Selbstbeobachtung und Unbeirrbarkeit meistern läßt. Zeuge einer Tötung zu sein, kündigt unerfreuliche Veränderungen an – der Tod eines geliebten Menschen könnte bevorstehen. Allgemein will das Zeichen dazu aufrufen, über den Tod, das Sterben und das Töten nachzudenken. (Mann +) (europ.) : eine hilflose Person töten: es kündigt sich Kummer und Versagen in den Angelegenheiten an,- eine begehen: man wird durch die Nachlässigkeit anderer große Demütigungen und Pein erleiden,- daß düstere Umfeld wird nahestehenden Personen unerwartet Sorgen bereiten,- in Notwehr töten: verheißt Sieg und Aufstieg in eine bessere Position.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/toten/">Traumdeutung töten <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Totenwache</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<strong>Tote</strong>nwache Allgemein: Eine <strong>Tote</strong>nwache gibt dem Menschen die Gelegenheit, sich von einem Verstorbenen richtig zu verabschieden und seine Trauer wirklich zu spüren. Wenn der Träumende in seinem Traum einem solchen Ereignis beiwohnt, dann ist dies ein Hinweis darauf, daß es möglicherweise einen Grund in seinem Leben gibt, Trauer zuzulassen. Er muß lernen, das loszulassen, was ihm lieb und teuer ist. Psychologisch: In den meisten Kulturkreisen lassen die Hinterbliebenen ihre Gefühle frei heraus. Manchmal fällt dies in Gesellschaft und mit Unterstützung anderer leichter. Handelt ein Traum von einem solchen Beisammensein, zeigt dies, daß der Träumende möglicherweise Unterstützung braucht, um eine Enttäuschung zu überwinden. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht die <strong>Tote</strong>nwache im Traum für einen bewußten Abnabelungsprozeß. Volkstümlich: (europ.) : selbst an einer teilnehmen: man wird eine wichtige Beziehung für ein anstößiges Stelldichein opfern,- Sieht eine junge Frau ihren Liebhaber auf einer <strong>Tote</strong>nwache, wird sie sich von leidenschaftlichen Gefühlen hinreißen lassen und ihren guten Ruf aufs Spiel setzen. <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/totenwache/">Traumdeutung Totenwache <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Heiligenbild</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Heilige</strong>nbild Psychologisch: Ein (religiöses) Symbol für unerreichbare Vollkommenheit. Wenn dieses Bild die eigenen Gesichtszüge trägt, hält sich der Träumende für weitaus perfekter und hervorragender, als er ist – er meint ‘über allem zu stehen’. Volkstümlich: (arab. ) : Schaut der Kaiser das Bild eines Apostels, Propheten oder <strong>Heilige</strong>n, wird er die Nachricht von einem glänzenden Sieg erhalten, jedoch wird der Sieg nicht so groß sein, weil er jene nicht selbst geschaut hat, sondern nur deren Bild,- deswegen wird auch der Sieg geringer sein. Ein einfacher Mann wird in seinem Gewerbe Befriedigung und Erfolg finden. Träumt jemand, die Bilder sprächen mit ihm, und er erinnere sich an die Worte, werden die Verheißungen in der Regel sich erfüllen,- dem Kaiser werden nach diesem Traum Freuden und ein wunderbarer Sieg über die Feinde bevorstehen, so wie es ans Wunderbare grenzt, daß Bilder mit Menschen reden,- einer aus dem gemeinen Volk wird auf wunderbare Weise wohlhabend werden. Schaut jemand im Traum vergoldete oder nichtvergoldete Bilder, ist nur bei den letzteren die Deutung günstig,- die vergoldeten prophezeien nämlich häufig wegen des Goldes Trübsal. Läßt der Kaiser <strong>Heilige</strong>nbilder malen, wird er Vorbereitungen und Rüstungen zum Kampf gegen die Feinde treffen,- ist die Wiedergabe der Bilder gelungen, werden auch seine Pläne gelingen, wenn nicht, fehlschlagen. Entsprechend wird es jedem gemeinen Mann in seinem Beruf ergehen, je nachdem, ob die Wiedergabe geglückt ist oder nicht. sehen: werde etwas frommer. (europ.) : sagen uns Gutes voraus, wenn wir auf dem Pfad der Tugend wandeln,- anbeten: bedeutet, daß man ein großes Unrecht tun wird. (ind. ) : sehen: du kannst mit deinem Fleiß viel erreichen. (Siehe auch ‘Bilder’, ‘Religiöse Bilder’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/heiligenbild/">Traumdeutung Heiligenbild <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Fuchs</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Fuchs Assoziation: – Klugheit,- List. Fragestellung: – Wo vertraue ich mir, und wo bin ich mißtrauisch gegen mich selbst? Medizinrad: Schlüsselworte: Überlebenskünstler,- listig,- schlau,- verschmitzt,- anpassungsfähig,- unsichtbar, wenn er es will,- widersprüchlich,- Erfindungsreichtum. Beschreibung: Der Fuchs, wie der Kojote und das Opossum ein Überlebenskünstler, ist heute sogar mitunter in den Parkanlagen großer Städte anzutreffen. Ihm eilt der Ruf voraus, schlau, verschlagen und listig zu sein. In Wahrheit hat der Fuchs einfach die Fähigkeit, sich so gut anzupassen, daß er sich nicht sehen lassen muß, wenn er es nicht will. Füchse sind nacht- beziehungsweise dämmerungsaktive Tiere, die dem Menschen nach Möglichkeit aus dem Weg gehen. Sie sind zwar Allesfresser, bevorzugen jedoch kleine Nagetiere. Möglicherweise ist der Fuchs auch eher vorsichtig als listig, da er es gelernt hat, insbesondere vor Menschen auf der Hut zu sein. Allgemeine Bedeutung: Der listige und schlaue Aspekt deiner Natur,- die anpassungsfähige Seite deiner Persönlichkeit,- der Überlebenskünstler,- bewußtes Wissen von deiner Sichtbarkeit,- Wissen um deinen Erfindungsreichtum. Assoziation: »Fuchs, du hast die Gans gestohlen …«,- List,- Schläue. Transzendente Bedeutung: Von ihm träumen ist entweder eine Lektion in Unsichtbarkeit oder eine in anderer spiritueller Arbeit. Psychologisch: Fuchs steht für Klugheit, die mit Hinterlist gepaart ist und oft für den falschen Freund oder die listige Schläue, mit der man selbst gern das Ziel seiner Wünsche erreichen möchte, wobei auch sexuelle Neigungen gemeint sein können. Wer einen Fuchs fängt, hat sich und sein Temperament in der Gewalt, und man wird ihm so schnell nichts anhaben. Dem Fuchs werden Intelligenz und Schlauheit zugesprochen, ehemals auch magische Kräfte. In Japan und China galt die goldhaarige Füchsin als <strong>heilige</strong>s Tier. Durch die rote Farbe seines Felles wurde der Fuchs mit dem Feuer in Verbindung gesetzt. Im christlichen Mittelalter dagegen galten rothaarige Frauen als Hexen, der Fuchs als Hexentier. Im Traum wird diese Doppeldeutigkeit von einerseits <strong>heilige</strong>m und andererseits Hexentier verkörpert. Der Fuchs steht hier als Bild für die Zweischneidigkeit einer sexuellen Problematik. Man muß das Symbol nach den Begleitumständen individuell deuten, zum Beispiel: Fuchs sehen kann vor der Hinterlist und Gefahr anderer warnen, die man vielleicht noch nicht erkannt hat. So ein Traum kann einem darauf Hinweisen, daß man auf der Hut sein sollte. Das schlaue Wesen des Fuchses kann genau diesen schlauen Aspekt des eigenen Charakters darstellen. Der Traum kann eine Warnung sein, im Umgang mit anderen offener zu werden, aber auch umsichtiger. Ein Fuchs in der eigenen häuslichen Umgebung kann Schwierigkeiten in einer Beziehung anzeigen. Ein Fuchs, den man von weitem sieht, kann auf ein Vertrauensbruch hinweisen. Zahmer Fuchs warnt noch mehr vor falschen Freunden, die sich einschmeicheln, um einen zu schaden. Begegnet der Träumer zwei oder mehreren Füchsen, sollte er bestimmten Leuten in seiner Umgebung Mißtrauen entgegenbringen. Der Fuchs als... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/fuchs/">Traumdeutung Fuchs <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Totenfeier (und Leichenschmaus)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Tote</strong>nfeier (und Leichenschmaus) Psychologisch: <strong>Tote</strong>nfeier und Leichenschmaus stellen Feste dar, die keinen fröhlichen Anlaß haben. Dennoch kennzeichnen Sie wie die meisten Feste einen Übergang. Das Alte ist gestorben und muß angemessen verabschiedet werden, auf daß das Neue Platz findet. So sagte man in früheren Zeiten: Der König ist tot, es lebe der König! Wenn Sie danach schauen, wie Sie den <strong>Tote</strong>n charakterisieren, dann gibt Ihnen das einen Hinweis darauf, was absterben muß, um für etwas Neues Platz zu schaffen. Meistens handelt es sich hierbei um eine Eigenschaft oder Verhaltensweise. Bei der <strong>Tote</strong>nfeier und dem Leichenschmaus treffen die Familie und viele Verwandte zusammen. Es kann sich hierbei auch um ein Symbol für Familienbindung handeln. Jede Begegnung mit dem Tod im Traum wirft in der Deutung auch die Frage auf: Was gibt es zu beerdigen oder loszulassen? Was muß jetzt erledigt werden? Und in Anspielung auf den ‘Tod’ als Schnitter: Was kann jetzt geerntet werden? Was soll am tatsächlichen Lebensende zu ernten sein? (Siehe auch ‘Leichenmahl’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/totenfeier-und-leichenschmaus/">Traumdeutung Totenfeier (und Leichenschmaus) <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Friedhof</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Friedhof Assoziation: – Tod,- Transformation. Fragestellung: – Was ist für mich vorüber? Allgemein: Jeder von uns hat auf nahem oder fernem Friedhofe ein Grab, das einen dahingegangenen geliebten Menschen birgt. Wir haben aber auch einen Friedhof in uns drin und in ihm manches Grab verlorener Hoffnungen, des Abschieds, des nicht Wiedersehens. Der Sinn der Friedhofsträume ist klar: sie reden von der Stätte der <strong>Tote</strong>n. Wer im Traume an ein Grab nach dem Friedhof geht, der sucht eine Welt auf, die für ihn noch geheimes Leben enthält. Der Traumgang nach dem Friedhof wird meist dann getan, wenn der Mensch in echten Lebenskonflikten nicht ein noch aus weiß,- dann sucht er, dem das Leben nicht genügend Antwort gibt, diese Antwort am Grabe derer, die viel Leben mit in die dunkle Erdentiefe nahmen. Der Sinn der Friedhofträume ist nicht eindeutig. Manche Menschen haben ein bestimmtes Grab aufzusuchen, weil ein Problem, das mit dem <strong>Tote</strong>n zusammenhängt, noch nicht gelöst ist. Andere wieder tragen oft wider eigenes Erwarten Blumen und Kränze hin. Offenbar hat eine Gefühlsregression, ein Rückfluten der Gefühlskräfte, denen Wirkung in der Gegenwart versagt blieb, stattgefunden. Besonders bei alternden Menschen sind diese Träume häufig. Manche stehen da jahrelang an allzu frühen Gräbern. Das Leben erlaubt eben kein Stehenbleiben, erlaubt nicht das Verweilen beim geliebtesten <strong>Tote</strong>n,- und geschieht es dennoch, so schickt es seine gefährlichsten Leichen- und Friedhofträume. Wer einen geliebten Menschen verloren hat und alle jenen Dinge erfüllte, welche Todesanzeigen, Bestattungen und Trauer heißen, in dem ist der <strong>Tote</strong> oft monatelang noch nicht gestorben. Nach Monaten erscheint jener bei vielen Menschen auftauchende Traum: Der Hinterbliebene findet am Rande etwa seines Gartens, am Waldrand oder in einem nicht benutzten Zimmer den dahingegangenen Menschen, atmend und noch lebend, auf einem schlichten Lager. Er spricht ihn beglückt und erstaunt an, und es kann vorkommen, daß der <strong>Tote</strong> sagt, er sei genährt worden von Kindern, vom Gesinde oder von mitleidigen Bauersfrauen, nämlich von Kräften, die nicht zum Bewußtsein gehören. Beglückt eilt dann der Träumer, dieses Wunder den anderen zu verkünden. In dem Augenblicke aber erfährt er, daß der Wiederbelebte wirklich tot sei. Er hat also feststellen müssen, daß er in ihm drin noch nicht gestorben war, daß aber in dieser Stunde die Seele den Tod des geliebten Menschen für sich als vollzogen aufgenommen hat. Die vielen Träume vom Tode beweisen, wie tief das Erlebnis des Sterbens, des Abschiednehmens, des Verlustes in uns drin wohnt. Es ist der Tod ein urtümliches, ein archetypisches Geschehen, dem gegenüber man sich richtig zu verhalten hat. Wo im Traume Todesluft weht, die Klage und der blasse Schein von Gräbern herüberdringt, da sollte man sich noch einmal ernstlich mit den vom Traume geäußerten Ansichten zu diesen schmerzlichen Vorgängen beschäftigen, um in sich... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/friedhof/">Traumdeutung Friedhof <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Totengräber</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Tote</strong>ngräber Allgemein: <strong>Tote</strong>ngräber soll traditionell Neuigkeiten ankündigen oder auf einen Feind aufmerksam machen,- das ergibt sich aus den individuellen Lebensumständen. Psychologisch: Er gibt jenen Unbewußten Gestalt, das uns psychisch Unstimmigkeiten bereitet, die wir begraben sollten. Der <strong>Tote</strong>ngräber weist manchmal auch darauf hin, daß wir eine Verbindung, die morsch geworden ist, lösen sollten, um endlich einen Neubeginn starten zu können. Wenn diese Figur in Angsträumen auftritt, ist psychisch mit uns irgend etwas nicht in Ordnung. Volkstümlich: (arab. ) : sehen: du wirst Arzneien gebrauchen müssen,- auch: du freust dich zu früh,- sprechen: ordne deine Angelegenheiten, denn der Mensch ist sterblich. (europ.) : zeigt ein Unwohlsein an, sowie schlechten Umgang,- es sind Neuigkeiten zu erwarten. (ind. ) : sehen: du ziehst dir Feindschaft zu,- – sprechen: man wartet auf deinen Tod.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/totengraber/">Traumdeutung Totengräber <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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