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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  hat die Wahrheit gesagt das er fremd gegangen ist</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Glück nur denen, <strong>die</strong> sich verbergen wollen,- Winde, <strong>die</strong> klares Wett<strong>er</strong> verursachen, bedeuten <strong>das</strong> Gegenteil. Allen, <strong>die</strong> Verreiste zurückerwarten, sind stets <strong>die</strong>jenigen Winde günstig, welche aus den Himmelsgegenden wehen, wo <strong>die</strong> Verreisten sich befinden, während <strong>die</strong> Gegenwinde <strong>die</strong> Betreffenden zurückhalten. Soviel üb<strong>er die</strong> himmlischen Gött<strong>er</strong>,- <strong>die</strong> irdischen deutet man am besten folgendermaßen. <strong>Die</strong> sinnlich wahrnehmbaren Gottheiten beschwören Ängste, Gefahren und arge Bedrängnis herauf,- denn schon am Tag verursachen sie solches Ungemach, wenn sie andringen. <strong>Er</strong>scheinen sie, so bedeutet jede einzelne etwas Verschiedenes und etwas, was mit den anderen nichts gemein <strong>hat</strong>. Schaut man z.B. <strong>die</strong> dreigestaltige, auf einem Sockel stehende Hekate, so bedeutet sie Bewegungen und Reisen,- <strong>die</strong> Göttin wird ja Enodia (Göttin auf den Wegen) genannt. <strong>Die</strong> eingestaltige dagegen <strong>ist</strong> jedermann unheilvoll, meistens besagt sie, daß einem von einem <strong>Fremd</strong>ling, Mann od<strong>er</strong> Frau, Arges widerfahren wird. Imm<strong>er</strong> wirft sie den Träumenden aus sein<strong>er</strong> gewohnten Lebensbahn und gibt ihn kein Verharren darin, gleichgültig, in welch<strong>er</strong> Gestalt sie auch imm<strong>er</strong> sich zeigt. Bewegt sich <strong>die</strong> Göttin od<strong>er</strong> begegnet sie jemandem, bedeutet sie <strong>Er</strong>füllungen, <strong>die</strong> ihr<strong>er</strong> Haltung, ihrem Aussehen und ihren Attributen entsprechen. Darüb<strong>er</strong> zu sprechen <strong>ist</strong> wed<strong>er</strong> fromm noch geheu<strong>er</strong>,- den in <strong>die</strong> Mysterien d<strong>er</strong> Göttin Eingeweihte <strong>ist die</strong> Sache klar, <strong>die</strong> nicht Eingeweihten mögen sich von den Eingeweihten belehren lassen. Pan bringt Hirten als Schütz<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Herden, und Jägern als Herr des Wildes Glück. Allen anderen bedeutet <strong>er</strong> Wirrwarr und Aufregungen, und daß <strong>die</strong> Dinge, auf <strong>die</strong> ein<strong>er</strong> stolz <strong>ist</strong>, keinen festen Betsand haben,- denn d<strong>er</strong> Gott <strong>hat</strong> keine sich<strong>er</strong> auftretenden Füße (<strong>er hat die</strong> Beine d<strong>er</strong> Ziege, <strong>die</strong> zum Sprung, wenig<strong>er</strong> zum Stehen geeignet sind). Einige sind d<strong>er</strong> Ansicht, <strong>er</strong> sei Theaterleuten von gut<strong>er</strong> Vorbedeutung. Ephialtes wird zwar mit Pan gleichgesetzt, bedeutet ab<strong>er</strong> Verschiedenes,- drückt und lastet <strong>er</strong> auf einem, ohne zu sprechen, bedeutet <strong>er</strong> Drangsale und Beklemmungen, doch was <strong>er</strong> auf eine Frage antwortet, <strong>ist die</strong> lautere <strong>Wahrheit</strong>. Schenkt <strong>er</strong> etwas od<strong>er</strong> verkehrt <strong>er</strong> mit jemandem geschlechtlich, verheißt <strong>er</strong> großen materiellen Gewinn, besonders wenn <strong>er</strong> dabei nicht beschwert. Wie <strong>er</strong> sich auch bei seinem Kommen verhält, Kranke macht <strong>er</strong> wied<strong>er</strong> gesund,- niemals nämlich macht <strong>er</strong> sich an einen Sterbenden heran. Schaut man Asklepios in einem Tempel aufgestellt, auf einem Sockel stehend und verehrt, so <strong>ist das</strong> für alle ein gutes Vorzeichen,- bewegt <strong>er</strong> sich ab<strong>er</strong>, kommt <strong>er</strong> näh<strong>er</strong> od<strong>er</strong> tritt <strong>er</strong> ins Haus, prophezeit <strong>er</strong> Krankheit und Seuche,- denn gerade in solchen Nöten bedürfen <strong>die</strong> Menschen d<strong>er</strong> Hilfe <strong>die</strong>ses Gottes. Denen, <strong>die</strong> schon krank sind, verheißt <strong>er</strong> Heilung,- d<strong>er</strong> Gott wird bekanntlich Paieon (wie Apollons Beiname) genannt. Imm<strong>er</strong> we<strong>ist</strong> Asklepios auf Wohltät<strong>er</strong>, welche in Notzeiten helfen, und auf Personen, <strong>die das</strong> Haus des Träumenden verwalten. In Prozessen bezeichnet <strong>er die</strong> Verteidig<strong>er</strong>. <strong>Die</strong> Dioskuren (Kastor und Polydeukes (Pollux), <strong>die</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...zeigen sexuelle Bedürfnisse. <strong>Die</strong> Unterwäsche hängt mit d<strong>er</strong> Einstellung zu Sexualität, Intimität und Körperlichkeit zusammen. <strong>Er</strong>otische Unterwäsche, <strong>die</strong> häufig als Traumsymbol auftritt, zeigt an, daß man seinen sexuellen Ausdruck kultivieren sollte. Schlampige od<strong>er</strong> schmutzige Unterwäsche deutet auf Ablehnung d<strong>er</strong> Sexualität des Träumers od<strong>er</strong> Träumerin hin. Besonders in bezug auf <strong>die</strong> Unterwäsche <strong>ist die</strong> Farbsymbolik äußerst wichtig. So verwe<strong>ist</strong> weiße Unterwäsche auf Reinheit und Jungfräulichkeit, wohingegen rote und schwarze Unterwäsche <strong>die</strong> Verführung symbolisiert – auch wenn <strong>die</strong>s mehr ein Klischee <strong>ist</strong>… Unterwäsche: Ein Traum von d<strong>er</strong> eigenen od<strong>er</strong> von <strong>fremder</strong> Unterwäsche zeigt, daß d<strong>er</strong> Träumende verborgene Einstellungen zu seinem Selbstbild od<strong>er</strong> zu Sexualität überdenkt. D<strong>er</strong> Zustand des Kleidungsstückes <strong>hat</strong> für sich eine bestimmte Bedeutung: Wenn sich d<strong>er</strong> Träumende auszieht, will <strong>er</strong> alte Glaubensvorstellungen und Hemmungen abwerfen. Im Traum <strong>die</strong> Kleid<strong>er</strong> zu verlieren od<strong>er</strong> nackt zu sein, hebt <strong>die</strong> Verletzbarkeit und <strong>die</strong> Ängste des Träumenden hervor. Oft sind auch <strong>die</strong> Farben (siehe auch ‘Farben’) d<strong>er</strong> Kleidungsstücke wichtig. Wenn d<strong>er</strong> Träumende in seinem Traum beispielsweise für einen bestimmten Anlaß falsch gekleidet <strong>ist</strong> (etwa formelle Kleidung bei einem ungezwungenen Beisammensein trägt und umgekehrt), fällt es ihm offensichtlich schw<strong>er</strong>, richtig einzuschätzen, ob <strong>er</strong> zu <strong>die</strong>sen anderen Leuten ‘paßt’ od<strong>er</strong> nicht. Gleichgültig, ob ihn <strong>die</strong> Situation überrascht od<strong>er er</strong>schreckt, seine begleitenden Gefühle geben ihm wichtige Hinweise für <strong>die</strong> richtige Deutung des Traums. Vielleicht unterwirft sich d<strong>er</strong> Träumende bewußt nicht d<strong>er</strong> Meinung, <strong>die</strong> andere Menschen von ihm haben, od<strong>er</strong> ab<strong>er er</strong> verhält sich zu konform, indem <strong>er die</strong> ihm zugedachte Rolle tatsächlich übernimmt. Kleidungsstücke, <strong>die</strong> von einem Menschen getragen werden, dem sie nicht gehören, deuten darauf hin, daß d<strong>er</strong> Träumende nicht genau weiß, welche Rollen und Charaktere zusammenpassen. Ein Mann in Frauenkleidern wiederum macht deutlich, daß d<strong>er</strong> Träumende sich sein<strong>er</strong> weiblichen Anteile stärk<strong>er</strong> bewußt werden muß. Durch eine Frau in Uniform hebt d<strong>er</strong> Träumende hervor, daß <strong>er</strong> sich d<strong>er</strong> disziplinierten, männlichen Seite sein<strong>er</strong> Persönlichkeit stärk<strong>er</strong> zuwenden muß. Mit dem Wechseln d<strong>er</strong> Kleidung versucht d<strong>er</strong> Träumende sein Image zu verändern. Zu klein od<strong>er</strong> zu kurz gewordene Kleidungsstücke signalisieren, daß d<strong>er</strong> Träumende früheren Vergnügungen entwachsen <strong>ist</strong> und sich nach neuen Unterhaltungsmöglichkeiten umsehen muß. Schöne Kleid<strong>er</strong> zeigen, daß es in seinem Leben vieles gibt, <strong>das er</strong> zu schätzen weiß. Kleidungsstücke, <strong>die</strong> einem bestimmten Menschen gehören, <strong>er</strong>innern an <strong>die</strong>sen Menschen, auch wenn dem Träumenden klar <strong>ist</strong>, daß <strong>er</strong> nicht bei ihm sein kann. Schlampige, unkorrekte Kleidung mag zum einen auf Lässigkeit und Unkonventionalität hindeuten, zum anderen ab<strong>er</strong> auch auf fehlende Achtsamkeit. Schlampige Kleidung des Traum-Ich will dem Träum<strong>er</strong> sagen, daß <strong>er</strong> mehr Sorgfalt auf sein Ansehen und Aussehen legen sollte. <strong>Das ist</strong> besonders d<strong>er</strong> Fall, wenn einem <strong>die</strong>se Kleidung peinlich <strong>ist</strong>. <strong>Die</strong> schmutzige Kleidung kann in ähnlich<strong>er</strong> Bedeutung wie <strong>die</strong> schlampige Kleidung auftreten, indem sie den Träum<strong>er</strong> zu mehr Sorgfalt bei... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...werden od<strong>er</strong> im Krieg gegen Feinde umkommen od<strong>er</strong> von d<strong>er</strong> schweren Bubonenkrankheit od<strong>er</strong> sonst einem Leiden heimgesucht werden,- <strong>hat</strong> ihn ab<strong>er</strong> ein Feu<strong>er</strong> ohne Flammen verbrannt, wird <strong>er</strong> mit ein<strong>er</strong> Geldstrafe belegt werden. Nimmt ein<strong>er</strong> Asche od<strong>er</strong> Aschenlauge auf, wird <strong>er</strong> falsches Zeugnis geben od<strong>er</strong> andere verleumden. Fängt ein<strong>er</strong> an einem Ofen od<strong>er</strong> Backofen Feu<strong>er</strong>, wird <strong>er</strong> von einem großen Herrn, d<strong>er</strong> ein Wohltät<strong>er</strong> des Volkes <strong>ist</strong>, gestraft werden. Träumt ein<strong>er</strong>, <strong>er</strong> mache Feu<strong>er</strong> unt<strong>er</strong> einem Topf, wird <strong>er</strong> mit dem Hausvat<strong>er</strong>, in dessen Haus <strong>er die</strong>ses Gesicht schaute, handgreiflich in Streit geraten,- <strong>die</strong>s<strong>er</strong> Traum wird deshalb so gedeutet, weil <strong>die</strong> Augen all<strong>er</strong> Hausgenossen auf den Topf gerichtet sind. Feuert <strong>er</strong> mit Holz an, wird <strong>er</strong> einen Wortstreit mit dem Hausherrn austragen. Wärmt ein<strong>er</strong> zum Essen Brot od<strong>er</strong> Speisen auf dem Feu<strong>er</strong>, wird <strong>er</strong> unt<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Gewalt eines anderen sein Brot verzehren od<strong>er</strong> mit Furcht und Zittern sich nähren. Hält jemand eine brennende Fackel in Händen, wird <strong>er</strong> Gewalt bekommen entsprechend d<strong>er</strong> lodernden Fackel,- entzünden auch andere Feu<strong>er</strong> an d<strong>er</strong> Fackel, wird <strong>er</strong> ihnen Anteil an d<strong>er</strong> Macht gewähren. Jedes Feu<strong>er</strong>, <strong>das</strong> ohne Rauch und Flamme <strong>ist</strong>, bedeutet unrechtmäßig <strong>er</strong>worbenes Gold, solches mit Flamme und Rauch Gewalt, Krieg und Krankheit, wie oben <strong>gesagt ist</strong>. Tappt ein<strong>er</strong> im Dunkeln umh<strong>er</strong> und zündet eine Fackel an, um sich zurechtzufinden, wird <strong>er</strong>, falls <strong>er</strong> wied<strong>er</strong> sehen kann, sich mit all<strong>er</strong> Kraft bemühen, Freude und Gewalt zu <strong>er</strong>langen und solches auch zuwege bringen, sofern <strong>er die</strong> Fackel entzündete,- <strong>ist die</strong>s nicht d<strong>er</strong> Fall, wird <strong>das</strong> Gegenteil eintreten. Träumt <strong>die</strong>s d<strong>er</strong> Kais<strong>er</strong>, wird <strong>er</strong> alles daransetzen, größeren Ruhm zu <strong>er</strong>langen, und [sein Ziel auch <strong>er</strong>reichen,- ein Mönch wird nach <strong>die</strong>sem Traum] in seinem Glauben <strong>er</strong>starken. Spendet jemand einem anderen Licht, wird <strong>er</strong> ihn ehren und rühmen. Zündet ein<strong>er</strong> ein Feu<strong>er</strong> an, um sich zu wärmen, und wärmt <strong>er</strong> sich daran, wird <strong>er</strong> an den Landesfürsten ein Bittgesuch richten und so viel Unterstützung finden, wie <strong>er</strong> sich gewärmt <strong>hat</strong>,- denn Kälte bedeutet allgemein Armut,- macht <strong>er</strong> ab<strong>er</strong> ein Feu<strong>er</strong>, um Fleisch zu braten, und brät <strong>er</strong> es, wird <strong>er</strong> es darauf anlegen, Leute zu verklagen und hint<strong>er</strong> Gitt<strong>er</strong> zu bringen entsprechend seinem Hantieren beim Braten,- ißt <strong>er das</strong> Gebratene, wird <strong>er</strong> vor all<strong>er</strong> Augen Sünde und Schande auf sich laden, ab<strong>er</strong> auch sich bereichern entsprechend d<strong>er</strong> Menge, <strong>die er</strong> verzehrte, und geplagt werden. Keinesfalls kann man einen Feuerbrand günstig auslegen, ausgenommen, es handele sich um einen Kaufmann,- träumt <strong>er</strong> nämlich, sein Geschäft od<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Ort, wo es sich befindet, sei niedergebrannt, prophezeit es seinem Unternehmen glänzende Zeiten und rasches Wachstum, freilich verbunden mit Furcht und Spott. im Ofen: deine Kind<strong>er</strong> sind nicht unt<strong>er</strong> best<strong>er</strong> Aufsicht,- auslöschen: du wirst dir selbst Schaden zufügen,- dabei Schaden <strong>er</strong>leiden: du... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mutt<strong>er</strong> (siehe ‘Archetypen’). Heutzutage <strong>hat das</strong> Auto <strong>das</strong> Pferd im Traum weitestgehend als Symbol abgelöst (siehe ‘Auto’, ‘Reise’). Ratte: <strong>Die</strong>ses Ti<strong>er</strong> symbolisiert den kranken und fragwürdigen Anteil des Träumenden od<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Situation, in d<strong>er er</strong> sich befindet. Sie kann auch ein Symbol für Zurückweisung darstellen. Vielleicht <strong>hat</strong> d<strong>er</strong> Träumende gerade mit illoyalen Freunden od<strong>er</strong> Kollegen zu tun. Reptilien und andere Kaltblüt<strong>er</strong>: D<strong>er</strong> fühllose, inhumane Aspekt d<strong>er</strong> Instinkte wird oft durch Reptilien und andere Kaltblüt<strong>er</strong> dargestellt. Sie gelten in d<strong>er</strong> Regel als destruktiv und <strong>fremd</strong>artig. Wenn ein Traum von Reptilien handelt, we<strong>ist die</strong>s darauf hin, daß d<strong>er</strong> Träumende sich mit d<strong>er</strong> angsterregenden, niedrigeren Seite sein<strong>er</strong> Persönlichkeit beschäftigt. Vielleicht <strong>hat er</strong> sie nicht unt<strong>er</strong> Kontrolle und könnte dah<strong>er</strong> leicht von ihnen verschlungen werden. Jed<strong>er</strong> Mensch fürchtet sich vor dem Tod od<strong>er</strong> dem Sterben, ab<strong>er er</strong> muß einen Veränderungsprozeß durchmachen, um wiedergeboren zu werden. Rind: <strong>Das</strong> ewig Weibliche, besonders in sein<strong>er</strong> mütterlichen Ausprägung (siehe ‘Familie’), wird häufig durch <strong>die</strong> Kuh symbolisiert, da sie wie d<strong>er</strong> Mensch ihre Nachkommenschaft ebenfalls mit Milch nährt. D<strong>er</strong> Ochse hingegen stellt <strong>die</strong> Fähigkeit dar, geduldig zu sein und Opf<strong>er</strong> für andere zu bringen. D<strong>er</strong> Sti<strong>er</strong> im Traum bezeichnet <strong>die</strong> negative Seite des Verhaltens, wie etwa Destruktivität, Furcht od<strong>er</strong> Wut. Im positiven Sinn kennt man den Sti<strong>er</strong> als Symbol für sexuelle Leidenschaft und kreative Kraft. <strong>Die</strong> Tötung eines Stiers im Traum verkörpert <strong>die</strong> Initiation in <strong>die Er</strong>wachsenenwelt, in d<strong>er</strong> Triebe gemeistert werden müssen. Schädlinge: Sie stellen ein <strong>er</strong>zwungenes Nachdenken üb<strong>er</strong> etwas Unnötiges dar od<strong>er</strong> üb<strong>er</strong> etwas, was in den Träumenden eingedrungen <strong>ist</strong>. Schaf: Es wird stark mit seinen Herdentrieb in Verbindung gebracht, und <strong>die</strong>se Deutung <strong>ist</strong> auch bei den meisten Träumenden zutreffend. <strong>Die</strong> Hilflosigkeit des von d<strong>er</strong> Herde getrennten Schafs und <strong>die</strong> offensichtlich geringe Intelligenz <strong>die</strong>s<strong>er</strong> Tiere sind weitere bedenkenswerte Aspekte. Mit Schafen typischerweise assoziierte Eigenschaften wie Gottesfurcht, Passivität, Gutmütigkeit und Einfalt könnten im Traumzusammenhang ebenfalls von Bedeutung sein. Wenn im Traum ein Schaf mit einem Wolf od<strong>er</strong> ein Schaf mit ein<strong>er</strong> Ziege vorkommt, sollte d<strong>er</strong> Träumende den Konflikt zwischen Gut und Böse <strong>er</strong>kennen. D<strong>er</strong> Schafbock <strong>ist</strong> ein Symbol männlich<strong>er</strong> Potenz und Kraft. <strong>Das</strong> Lamm symbolisiert Unschuld. Schakal: <strong>Die</strong>ses Ti<strong>er</strong> wird mit dem Friedhof und deshalb mit dem Tod in Verbindung gebracht. Als Aasfress<strong>er ist</strong> es außerdem ein Symbol d<strong>er</strong> Reinigung. In esoterisch<strong>er</strong> Hinsicht <strong>ist</strong> es d<strong>er Die</strong>n<strong>er</strong> des Umgestaltenden, d<strong>er die</strong> Seele von d<strong>er Er</strong>de ins Licht führt. Schlange: Sie <strong>ist</strong> ein universales Symbol, kann männlich od<strong>er</strong> weiblich sein und Tod, Zerstörung, verkehrtes Leben und auch Verjüngung symbolisieren. Sie stellt <strong>das</strong> instinktive Wesen und potentielle Energie dar. Wenn <strong>die</strong> Macht des instinktiven Wesens verstanden und nutzbar gemacht worden <strong>ist</strong>, kommt d<strong>er</strong> Träumende in Einklang mit sein<strong>er</strong> Sexualität und Sinnlichkeit, und <strong>er</strong> kann <strong>die</strong> höheren, spirituellen Energien nutzen, <strong>die</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Zähne deuten an, daß dem Träumenden bewußt <strong>ist</strong>, daß <strong>er</strong> eine Form des Übergangs durchlebt, d<strong>er</strong> vergleichbar <strong>ist</strong> im Schritt vom Kind zum <strong>Er</strong>wachsenen od<strong>er</strong> vom <strong>Er</strong>wachsenen zu Alt<strong>er</strong> und Hilflosigkeit. Wenn jemand im Traum fürchtet, ihm könnten <strong>die</strong> Zähne ausfallen, geht es um <strong>die</strong> Angst, alt und nicht mehr begehrenswert zu sein, d<strong>er</strong> um <strong>die</strong> Angst vor dem <strong>Er</strong>wachsenwerden. Träumt eine Frau davon, Zähne verschluckt zu haben, kann <strong>die</strong>s auf eine Schwangerschaft schließen lassen. Zähne sind auch ein Hinweis auf den ‘Biß’ und <strong>die</strong> Bissigkeit. Zähne symbolisieren Vitalität, Geliebte, Kind<strong>er</strong> od<strong>er</strong> Geschlechtsorgane. Auch <strong>das</strong> Raubtierhafte und Reißerische <strong>ist</strong> zu beachten. Zunge: Im Traum symbolisiert sie <strong>die</strong> Fähigkeit des Träumenden, genau zu wissen, wann <strong>er</strong> sprechen und wann <strong>er</strong> bess<strong>er</strong> schweigen soll. Sie kann auch etwas damit zu tun haben, wie d<strong>er</strong> Träumende <strong>die</strong> Information versteht, <strong>die er</strong> an andere weitergeben will. Vielleicht <strong>hat er</strong> tiefe Überzeugungen, <strong>die er</strong> mitteilen möchte. Eine andere, grundlegendere <strong>Er</strong>klärung verbindet <strong>die</strong> Zunge im Traum mit d<strong>er</strong> Schlange und dem Phallus und dah<strong>er</strong> letztlich mit d<strong>er</strong> Sexualität. Außerdem <strong>ist die</strong> Zunge eine Droh- od<strong>er</strong> Abwehrgebärde, wenn Sie demonstrativ herausgestreckt wird. Nicht zuletzt <strong>ist</strong> sie ein Symbol des Geschmacksinns und d<strong>er</strong> Auswahl d<strong>er</strong> persönlichen Vorlieben. Spirituell: Auf <strong>die</strong>s<strong>er</strong> Ebene <strong>ist</strong> d<strong>er</strong> Körp<strong>er</strong> im Traum d<strong>er</strong> physische Ausdruck inner<strong>er</strong> Spiritualität. Volkstümlich: (arab. ) : verletzen: Not und Verzweiflung in Aussicht haben,- schmerzt: du wirst dich überarbeiten,- einen dicken sehen od<strong>er</strong> haben: Nahrungssorgen werden dir fern bleiben,- schwarz: du stehst vor ein<strong>er</strong> schweren Krankheit,- (europ.) : sehen: von unsichtbaren Feinden bedroht werden,- verletzen: zeigt Mangel an,- Verletzungen am Körp<strong>er</strong> sehen: man wird etwas entbehren od<strong>er</strong> auf etwas verzichten müssen,- einen <strong>fremd</strong>en nackt sehen: in <strong>er</strong>otischen Träumen bedeutet es Liebessehnsucht,- in neutralen Träumen bedeutet es, daß man eine Entdeckung machen wird,- seinen eigenen Körp<strong>er</strong> gesund sehen: man <strong>ist</strong> in sehr gut<strong>er</strong> Verfassung,- seinen eigenen zu dick od<strong>er</strong> krank sehen: reale körperliche Ursachen, od<strong>er</strong> seelische Belastungen von denen man sich befreien sollte,- seinen eigenen entblößen: man wird sich ein<strong>er</strong> Handlung schämen müssen,- einen wachsenden sehen: für Männ<strong>er</strong> Verbesserung d<strong>er</strong> sozialen Position,- für junge Frauen bedeutet <strong>die</strong>s Schwangerschaft,- bei älteren Frauen stehen materielle Einnahmen bevor,- bei jungen Mädchen wird eine heimliche Liebe auftauchen. (pers. ) : D<strong>er</strong> menschliche Körp<strong>er ist</strong> selbst dann ein gutes Omen, wenn <strong>er</strong> unschön od<strong>er</strong> gar unförmig wirkt. D<strong>er</strong> weibliche Körp<strong>er</strong> verspricht Ansehen und gesicherte soziale Stellung, d<strong>er</strong> männliche finanziellen Aufschwung, d<strong>er</strong> kindlichen Besserung in Liebesangelegenheiten. Allgemein will <strong>das</strong> Bild den Träumenden zu einem in jed<strong>er</strong> Weise naturnahen Leben hinführen. (ind. ) : eigenen: du kannst dich glücklich fühlen,- mageren: du kannst von Glück sprechen, es hätte auch schief gehen können,- waschen: du sollst bereuen, was du getan hast. (Siehe auch unt<strong>er</strong> den Bezeichnungen einzeln<strong>er</strong> Körperteile)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Olympia begeleitet <strong>hat</strong>te, träumte, <strong>die</strong>s<strong>er</strong> sei zum Tode verurteilt worden und solle am Altar des Zeus geschlachtet werden, <strong>er</strong> selbst ab<strong>er er</strong>reichte durch lautes Klagen und inständiges Flehen, daß d<strong>er</strong> Knabe am Leben blieb. D<strong>er</strong> Sohn wurde zu den Spielen zugelassen und beteiligte sich am Wettkampf, doch als <strong>er die</strong> größte Aussicht <strong>hat</strong>te, den Sieg zu <strong>er</strong>ringen, unterlag <strong>er</strong>, wie zu <strong>er</strong>warten war,- denn <strong>er er</strong>reichte wed<strong>er das</strong> Ende, <strong>das</strong> heißt, <strong>er</strong> ging als Sieg<strong>er</strong> durchs Ziel, noch wurde ihm eine öffentliche Ehrung zuteil,- denn zu Recht werden <strong>die</strong>jenigen, <strong>die</strong> sich für <strong>das</strong> Allgemeinwohl opfern, große Ehren gewürdigt, ebenso ab<strong>er</strong> auch Sieg<strong>er</strong> in Olympia. Volkstümlich: (arab. ) : Träumt ein<strong>er</strong>, <strong>er</strong> sei gestorben, wird <strong>er</strong> einem mächtigen Fürsten <strong>die</strong>nen und klingenden Lohn <strong>er</strong>langen, ab<strong>er</strong> scheele Blicke auf ander<strong>er</strong> Leute Reichtum werfen. Dünkt es ihn, <strong>er</strong> sei bestattet worden, wird <strong>er</strong> so viel Geld gewinnen, wie <strong>Er</strong>de üb<strong>er</strong> ihn geworfen wurde. Zu träumen, man <strong>er</strong>kranke und werde von jedermann aufgegeben, verheißt Reichtum, ab<strong>er</strong> einen geschmälerten. Dünkt es einen, <strong>er</strong> od<strong>er</strong> ein ander<strong>er</strong> Verstorben<strong>er</strong> sei wied<strong>er</strong> lebendig, wird <strong>er</strong> zwar viel Geld verdienen, ab<strong>er</strong> seine Macht verlieren,- d<strong>er</strong> Kais<strong>er</strong> wird nach <strong>die</strong>sem Traum von Drangsalen, Zwängen und Kriegen <strong>er</strong>löst werden und Siege <strong>er</strong>ringen, ein gemein<strong>er</strong> Mann keinem Herrn mehr botmäßig sein und wohlhabend werden. Dünkt es den Kais<strong>er</strong>, <strong>er</strong> sei gestorben od<strong>er er</strong> bekomme von anderen <strong>die</strong> Nachricht, daß <strong>er</strong> gestorben sei, werden ihm Freude und ein langes Leben winken, doch wird <strong>er</strong> seine Pferde verlieren. Wird jemand wie ein Tot<strong>er</strong> auf ein<strong>er</strong> Bahre hinausgetragen, so we<strong>ist</strong> letztere auf eine mächtige Person und d<strong>er</strong> Umstand, daß d<strong>er</strong> Träum<strong>er</strong> auf den Schultern fortgetragen wurde, auf seine bevorstehende <strong>Er</strong>höhung und auf ein langes Leben,- ein Arm<strong>er</strong> darf nach <strong>die</strong>sem Gesicht auf ein <strong>Das</strong>ein in gesicherten Verhältnissen hoffen. Schaufelt jemand sein eigenes Grab, wird <strong>er das</strong> hohe Ziel, <strong>das er</strong> sich im Leben gesteckt <strong>hat</strong>, <strong>er</strong>reichen und reich werden. Wird ein<strong>er</strong> lebendig begraben, wird <strong>er</strong> auf lange Zeit in seinem Beruf in große Bedrängnis geraten. Dünkt es einen, <strong>er</strong> werde in den Kerk<strong>er</strong> geworfen, wird <strong>er</strong>, falls <strong>er</strong> eine Reise plant, <strong>die</strong>se aufgeben, andernfalls in allen seinen Bemühungen auf Hindernisse stoßen. Träumt ein<strong>er</strong>, <strong>er</strong> bekomme etwas von einem Toten, wird <strong>er</strong> beim Landesfürsten Unterstützung finden, ab<strong>er</strong> auch <strong>er</strong>kranken. <strong>Hat</strong> ihm d<strong>er</strong> Tote freundliche Worte <strong>gesagt</strong>, wird <strong>er</strong> von d<strong>er</strong> hohen Obrigkeit eine gnädige Antwort bekommen. Träumt d<strong>er</strong> Kais<strong>er</strong>, <strong>er</strong> rede mit einem d<strong>er</strong> schon verstorbenen Herrsch<strong>er</strong> od<strong>er</strong> geleite ihn, wird <strong>er</strong> durch ungeschlachte, unbekannte Feinde in Kriegsnot geraten, ab<strong>er</strong> schließlich doch siegen. Ringt od<strong>er</strong> kämpft ein<strong>er</strong> mit einem Toten, d<strong>er</strong> ihm bekannt <strong>ist</strong>, wird <strong>er</strong>, falls d<strong>er</strong> Tote siegt, vom Landesfürsten gestraft werden und <strong>er</strong>kranken, unterliegt jen<strong>er</strong>, keine Furcht mehr vor dem Fürsten haben und... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...werden,- betreten: es <strong>er</strong>wartet dich eine Neuigkeit,- putzen: man sagt dir Unwahrheiten, sei auf d<strong>er</strong> Hut,- sich selbst in einem baufälligen leben sehen: man sollte seine Nerven mehr schonen und sich von allem fernhalten, was <strong>die</strong> Gesundheit schadet,- sein eigenes verlassen und zurückschauen: man wird in Zukunft in beruflich<strong>er</strong> od<strong>er</strong> privat<strong>er</strong> Hinsicht neue Wege einschlagen. (pers. ) : Nicht <strong>das</strong> Haus selbst, sondern d<strong>er</strong> Zustand, in dem es sich befindet, <strong>ist</strong> wichtig. Sein Äußeres und sein Inneres stehen für <strong>die</strong> gegenwärtige körperliche und seelische Lage des Träumenden. Ansonsten bedarf es für eine Interpretation auch d<strong>er</strong> übrigen Traumbild<strong>er</strong>. <strong>Das</strong> Zeichen bietet jedoch Anlaß, seinen seelischen und körperlichen Zustand zu prüfen. (europ.) : Symbol für den Körp<strong>er</strong> des Menschen und seinen inneren od<strong>er</strong> äußeren Zustand,- Dach = Kopf,- Türen = Geschlechtsteile,- Fenst<strong>er</strong> = Nebenorgane geschlechtlich<strong>er</strong> Art,- Fassade = <strong>die</strong> äußere <strong>Er</strong>scheinung,- <strong>das</strong> obere Stockwerk = <strong>die</strong> Stirn und <strong>das</strong> Gehirn,- <strong>die</strong> mittlere Etage den Brustkorbbereich,- bei Frauen d<strong>er</strong> Balkon = Brust und Brüste,- <strong>die</strong> Hochparterre = Eingeweide,- zu eben<strong>er Er</strong>de und in den Kellerräumen = Beine und Füße,- Fundament = geistige und materielle Grundlage des Lebens,- für Männ<strong>er</strong>, eins (Luxusvilla, Bauernhaus) sehen: Bedürfnis nach Ehrgeiz, beruflichen Aufstieg,- Sicherheit,- für Frauen, Zustand des Hauses: zeigt <strong>die</strong> Träumerin in d<strong>er</strong> jetzigen Situation,- öfters alte Häus<strong>er</strong> sehen: man <strong>hat</strong> Angst vor dem Altern,- bauen: <strong>Er</strong>folg im <strong>Er</strong>werbs- und Liebesleben, treue Mitarbeit<strong>er</strong>,- günstige Verhältnisse,- mit anderen zusammen eins bauen: gute Freunde werden einem in manch<strong>er</strong> Lebenslage hilfreich unt<strong>er die</strong> Arme greifen,- mit vielen Stockwerken: bedeutet einen sehr großen Gewinn,- ein leeres sehen: man <strong>hat</strong> einige Gelegenheiten im Leben versäumt,- besitzen: bringt sorglose Tage,- ein stilvolles besitzen: bald ein schöneres Zuhause beziehen,- decken: es stehen Verluste bevor,- abputzen sehen: verwickelte Verhältnisse werden sich klären,- kaufen: Wohlstand,- ausbessern: du wirst Besuch <strong>er</strong>halten,- ein brennendes: zeigt großen Gewinn an,- unerwartetes Glück,- sehr baufälliges sehen: hüte dich, dein Leichtsinn stürzt dich ins Unglück,- in einem baufälligen wohnen: man sollte jetzt sehr auf seine Gesundheit achten,- aus einem ausziehen: Gewinn und Glück,- sein eigenes verlassen: <strong>er</strong>öffnet neue Wege für <strong>die</strong> Zukunft,- ein <strong>fremd</strong>es verlassen: Gewinn, Vorteil,- brennende Häus<strong>er</strong>: Anzeichen eines verbesserten Geschicks,- einreißen: Streit mit Nachbarn,- man <strong>ist</strong> stark genug, um aufkommende Hindernisse zu überwinden,- abbrechen sehen: ein Hindernis wird beiseite geräumt werden,- einstürzen sehen: man wird von einem unerwarteten Todesfall benachrichtigt werden,- für den Ledigen: Verlust des Liebhabers,- auch: Ziele und Hoffnungen lassen sich nicht <strong>er</strong>folgreich verwirklichen,- Verluste drohen. (ind. ) : Baut ein<strong>er</strong> auf dem Grund und Boden Häus<strong>er</strong>, verheißt es Zuwachs an Hab und Gut und eine gute Haushaltung,- einem, d<strong>er</strong> kein Land besitzt, od<strong>er</strong> einem Einsiedl<strong>er</strong> prophezeit es ein hohes Maß an seelischen Kräften. Entsprechend bedeuten Neubauten Zuwachs an Hab und Gut, baut ein<strong>er</strong> nur für sich... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sind bei Terminen Symbol von Verzögerung, bei Krankheiten verheißen sie Rettung,- dagegen führen sie <strong>die</strong> übrigen <strong>Er</strong>füllungen langsam<strong>er</strong> herbei. Entsprechendes gilt von Bäumen, <strong>die</strong> langsam wachsen und langsam stärk<strong>er</strong> werden,- Bäume mit entgegengesetzten Eigenschaften bezeichnen <strong>das</strong> Gegenteil. Brennen Bäume nied<strong>er</strong>, <strong>die</strong> vor dem Haus stehen, kündigt es den Tod d<strong>er</strong> Herrschaften an, ebenso <strong>die</strong> im Innern des Hauses befindlichen großen Bäume, und zwar <strong>die</strong>, deren Namen männlichen Geschlechtes sind, den Tod von Männern, <strong>die</strong>, deren Namen weiblichen Geschlechtes sind, den von Frauen, <strong>die</strong> kleinen den von Freunden und Verwandten, <strong>die</strong> ganz niedrigen, wie z.B. Buchsbäume und Myrten, den von <strong>Die</strong>nern. Alte Bäume sind ängstlichen Gemütern günstig, wenn man sich davon umhegt wähnt,- denn wegen d<strong>er</strong> Sicherheit, <strong>die</strong> sie gewähren, befreien sie von Angst. Andernfalls prophezeien sie Rettung durch Flucht. Volkstümlich: (arab. ) : <strong>Die</strong> Deutung d<strong>er</strong> Bäume läßt eine vielfache Bestimmung zu, denn mannigfaltig <strong>ist die</strong> Natur ihr<strong>er</strong> Früchte. <strong>Die</strong> Blätt<strong>er</strong> d<strong>er</strong> Bäume versinnbildlichen <strong>die</strong> Gesinnung d<strong>er</strong> Menschen,- <strong>die</strong> grünen und frischen bedeuten <strong>die</strong> Lauterkeit, <strong>die</strong> dürren, fallenden und welken <strong>die</strong> Minderwertigkeit d<strong>er</strong> Gesinnung. Ähnlich weisen <strong>die</strong> Früchte auf den Glauben und auf Reichtum, auch sind <strong>die</strong> meisten Bäume Abbild<strong>er</strong> des Glaubens und d<strong>er</strong> Danksagung gegenüb<strong>er</strong> Gott. Wie <strong>die</strong> Früchte, Blätt<strong>er</strong>, Äste, Stämme und Wurzeln d<strong>er</strong> Bäume Nahrung und Wachstum aus Wass<strong>er</strong> und fruchtbarem <strong>Er</strong>dreich ziehen, so nährt d<strong>er</strong> Glaube an Gott alle Tugenden und macht sie vollkommen,- dabei weisen <strong>die</strong> Festigkeit des Stammes und d<strong>er</strong> Wurzeln auf <strong>das</strong> Gebet, Äste und Blätt<strong>er</strong> auf <strong>die</strong> Kind<strong>er</strong> und <strong>die</strong> Neigungen d<strong>er</strong> Menschen. Träumt ein<strong>er</strong>, <strong>er</strong> wässere und pflege Bäume sorgsam, wird <strong>er</strong> großmächtig und ein Wohltät<strong>er</strong> des Volkes sein. Schaut ein<strong>er</strong> Bäume im Me<strong>er</strong>, auf Felsen od<strong>er</strong> anderswo, wo Bäume unmöglich wachsen können, werden absonderliche <strong>Fremd</strong>linge aus jenen Himmelsstrichen kommen, so zahlreich, wie <strong>die</strong> Bäume sind,- solche, <strong>die</strong> dem Me<strong>er</strong> entwachsen sind, weisen in jedem Fall auf <strong>die</strong> Person des Kaisers, [und zwar] auf <strong>Fremd</strong>linge, <strong>die</strong> zum Kais<strong>er</strong> kommen,- Bäume, <strong>die</strong> auf Felsen od<strong>er</strong> sonstwo gewachsen sind, wo sie gar nicht gedeihen können, zeigen an, daß ein Ausländ<strong>er</strong> dort auftauchen wird, d<strong>er</strong> sich Gewalt anmaßen, ab<strong>er</strong> nichts ausrichten wird. Träumt ein<strong>er</strong>, in seinem Haus, wo vorh<strong>er</strong> kein Baum stand, sei ein Baum emporgewachsen, wird <strong>das</strong>elbst sich in Kürze ein Gast einstellen,- trägt d<strong>er</strong> Baum Früchte, wird es ein eng<strong>er</strong> Verwandt<strong>er</strong>, trägt <strong>er</strong> keine Früchte, ein <strong>Fremder</strong> sein. Träumt ein Ledig<strong>er</strong>, in seinem Haus sei ein edl<strong>er</strong> od<strong>er</strong> wild<strong>er</strong> Weinstock gesprossen, wird <strong>er</strong> eine Frau nehmen und so viele Kind<strong>er</strong> mit ihr zeugen, wie <strong>er</strong> Trauben an dem Weinstock <strong>er</strong>blickte,- schaut <strong>er</strong> keine Trauben, darf <strong>er</strong> gleichwohl auf Kind<strong>er</strong> hoffen. <strong>Hat</strong> ein<strong>er</strong> Bäume gepflanzt, weiß ab<strong>er</strong> nicht, ob sie gewachsen sind, werden ihn entsprechend deren Zustand Not und Sorgen drücken,- d<strong>er</strong> Kais<strong>er</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...ungestörten Lebenshaushalt und für <strong>das</strong> Zügeln d<strong>er</strong> eigenen Leidenschaften. Wird es ab<strong>er</strong> schlecht gepflegt, jagt es durch den Traum als Schreckgespenst unser<strong>er</strong> gestörten Triebe und bewe<strong>ist</strong> so, daß uns<strong>er Er</strong>os Bocksprünge macht. Pferde, <strong>die</strong> scheuen od<strong>er</strong> mit einem durchgehen, künden von Angst, daß <strong>die</strong> Lebenskraft schwindet, <strong>die</strong> Potenz bedroht <strong>ist</strong>. Ein Pferd kann im Traum sogar sprechen und den Träum<strong>er</strong> mahnen, <strong>er</strong> solle in ein<strong>er</strong> bestimmten Angelegenheit <strong>die</strong> Nerven bewahren. Auch <strong>die</strong> Farbe des Tieres spielt eine Rolle. Ein feurig<strong>er</strong> Rappe kompensiert <strong>die</strong> Haltung des Träumers, d<strong>er</strong> seine Vitalität zum Schaden sein<strong>er</strong> Seele unterdrückt. Auch Schimmel haben etwas Gespenstisches an sich,- sie weisen auf mangelndes Gemeinschaftsgefühl, auf etwas Selbstzerstörerisches hin (Pferde in anderen Farbschattierungen siehe unt<strong>er</strong> einzelnen Farben). <strong>Hat</strong>te <strong>das</strong> Pferd auch Zügel od<strong>er</strong> war im Geschirr, bezieht sich <strong>das</strong> auf (selbst- od<strong>er fremd</strong>bestimmte) Beschränkungen im Wachleben, welche <strong>die</strong> volle Persönlichkeits- od<strong>er</strong> seelische Entfaltung verhindern. Wollte <strong>das</strong> Pferd in eine bestimmte Richtung laufen? Trug es einen Reit<strong>er</strong>? War es unlustig, geduldig od<strong>er</strong> phlegmatisch? D<strong>er</strong> Traum reflektiert sicherlich <strong>die</strong> eigene Haltung zu dem Problem, <strong>das er</strong> symbolisiert, kann ab<strong>er</strong> auch Wege aufzeigen, es zu lösen. Nach Artemidoros <strong>ist das</strong> schöne Pferd, <strong>das</strong> ein Mann besteigt, gleichzusetzen mit Liebesglück, bei Phaldor <strong>ist</strong> es <strong>die</strong> Frau, <strong>die</strong> man körperlich besitzen möchte. D<strong>er</strong> Hengst verkörpert durch seine Kraft und Schnelligkeit <strong>die</strong> männliche Potenz und Vitalität. <strong>Die</strong> Stute <strong>ist</strong> ein Muttersymbol. Im christlichen Mittelalt<strong>er</strong> änderte sich <strong>die</strong> positive Bedeutung des Pferdes. Es galt plötzlich als ein Sinnbild des Bedrohlichen und Dunklen. <strong>Das</strong> schwarze Pferd wurde als Reitti<strong>er</strong> des Teufels gesehen und war somit Symbol d<strong>er</strong> dunklen, magischen Kräfte. Man weiß, daß Pferde eine Art übersinnliches Ahnungsvermögen haben, dah<strong>er</strong> sind Pferdeträume imm<strong>er er</strong>nst zu nehmen. D<strong>er</strong> Volksglaube sieht im Pferd einen Todesboten, deshalb <strong>ist</strong> ein im Traum durchgehendes und sich zu Tode stürzendes Pferd imm<strong>er</strong> ein Warnsignal. Artemidoros: Arbeits- und Lasttiere, z.B. Esel und Ackertiere, verkörpern Arbeit<strong>er</strong> und Untergebene,- Tiere <strong>die</strong> zwar Arbeit leisten, sich ab<strong>er</strong> nicht einspannen lassen, wie Stiere, Rind<strong>er</strong> in d<strong>er</strong> Herde, Weidepferde und Wildesel, ähneln Rebellen und anmaßenden Personen. Jetzt will ich d<strong>er</strong> Reihe nach üb<strong>er</strong> den Pferdesport und <strong>die</strong> athletischen Wettkämpfe sprechen. Ein Rennpferd zu reiten, <strong>das</strong> dem Zügel und Reit<strong>er</strong> willig gehorcht, bringt jedermann ohne Unterschied Glück,- denn <strong>das</strong> Pferd <strong>hat die</strong>selbe Bedeutung wie <strong>die</strong> Gattin und <strong>die</strong> Geliebte, weil es auf seine Schönheit stolz <strong>ist</strong> und seinen Lenk<strong>er</strong> trägt,- fern<strong>er</strong> gleicht es einem Schiff,- denn d<strong>er</strong> Dicht<strong>er</strong> nennt <strong>die</strong> Schiffe Pferde des Meeres (Hom<strong>er</strong>: Odyssee 4,708), und wir nennen Poseidon ‘Hippios’ (Dem Meeresgott Poseidon, ein<strong>er</strong> ursprünglichen chthonischen Gottheit <strong>ist das</strong> Pferd (hippos) geweiht, dessen Gebrauch <strong>er</strong> in Attika eingeführt haben soll.),- und wie <strong>das</strong> Pferd zum Land, so steht <strong>das</strong> Schiff zum Me<strong>er</strong> in Beziehung. Sodann <strong>ist</strong> es einem... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...verschaffen. Jed<strong>er</strong> Mensch <strong>hat</strong> eine Seite, <strong>die</strong> kindlich und neugierig geblieben <strong>ist</strong>. Mit ihr in Berührung zu bleiben, vergrößert den Zugriff auf <strong>das</strong> Potential d<strong>er</strong> Ganzheitlichkeit. Kind<strong>er</strong> symbolisieren sehr häufig auch Möglichkeiten, <strong>die</strong> entwickelt werden möchten. Natürlich können sie unsere Beziehung zu eigenen od<strong>er fremd</strong>en Kindern symbolisieren. Es <strong>ist</strong> zu beachten, ob <strong>die</strong> Traum-Kind<strong>er</strong> alt od<strong>er</strong> jung sind, ob sie noch zu Hause wohnen od<strong>er</strong> zu Besuch kommen. Junge Kind<strong>er</strong> drücken vor allem neue Möglichkeiten aus, ältere Kind<strong>er</strong> dagegen spezielle Themen wie Pubertät, Liebe, Schule, Lehre und <strong>die</strong> zugehörigen <strong>Er</strong>fahrungen mit ihren Hoffnungen und Ängsten. Leben <strong>die</strong> Kind<strong>er</strong> noch zu Hause, sind <strong>die</strong> von ihnen symbolisierten Möglichkeiten leicht<strong>er</strong> umzusetzen, als wenn <strong>die</strong> Kind<strong>er</strong> nur zu Besuch kommen. Hi<strong>er</strong> mag d<strong>er</strong> Traum eine/n darauf hinweisen, daß sich Möglichkeiten zeigen, für <strong>die</strong> man offen sein sollte. König: Fast imm<strong>er</strong> stellt ein König im Traum den Vat<strong>er</strong> od<strong>er die</strong> Vaterfigur dar. Ein Kais<strong>er</strong> kann darauf hinweisen, daß manche Einstellungen des Vaters dem Träumenden <strong>fremd</strong> sind, daß <strong>er</strong> sie ab<strong>er</strong> vielleicht dennoch akzeptieren sollte. Wenn d<strong>er</strong> König alt <strong>ist</strong> od<strong>er</strong> stirbt, <strong>ist</strong> d<strong>er</strong> Träumende in d<strong>er</strong> Lage, veraltete od<strong>er</strong> altmodische Familienwerte abzulegen. Königin: <strong>Die</strong>ses Bild stellt <strong>die</strong> Beziehung des Träumenden zu sein<strong>er</strong> Mutt<strong>er</strong> und dah<strong>er</strong> zu Frauen in Autoritätspositionen allgemein dar. Mädchen: Ein Mädchen irgendeines Alters im Traum zeigt, daß d<strong>er</strong> Träumende sich um Kontakt zu sein<strong>er</strong> empfindsamen, unschuldigen Seite bemüht. Seine intuitiven und wahrnehmenden Fähigkeiten sind möglicherweise etwas unterentwickelt, ab<strong>er er</strong> kann sie sich verfügbar machen. Wenn d<strong>er</strong> Träumende <strong>das</strong> Mädchen kennt, sind ihm <strong>die</strong>se Eigenschaften vielleicht bewußt, ab<strong>er er</strong> muß sie aus dem Blickwinkel des Mädchens <strong>er</strong>forschen. Kennt <strong>er</strong> sie nicht, dann gesteht <strong>er</strong> sich ein, daß ihm d<strong>er</strong> Zugang zu <strong>die</strong>sen Fähigkeiten fehlt und daß <strong>er</strong> sie suchen muß. Mann: Ein Mann, d<strong>er</strong> im Traum <strong>er</strong>scheint, zeigt eine Facette des Träumenden in <strong>er</strong>kennbar<strong>er</strong> Form. Jed<strong>er</strong> Mensch <strong>hat</strong> ein Repertoir an Verhaltensweisen, von denen manche akzeptabel sind und andere nicht. In Träumen werden <strong>die</strong>se Verhaltensweisen und Merkmale, um sie bess<strong>er</strong> sichtbar zu machen, oft übertrieben od<strong>er</strong> als eigenständige Persönlichkeiten dargestellt. <strong>Die</strong> Auseinandersetzung mit ihnen setzt zusätzliche Energie frei. Ein Mann im Traum kann auf den Schatten eines Mannes od<strong>er</strong> auf den Animus ein<strong>er</strong> Frau verweisen. Ein älter<strong>er</strong>, vielleicht weißhaarig<strong>er</strong> Mann stellt <strong>die</strong> angeborene Weisheit dar, <strong>die</strong> jedem Menschen zur Verfügung steht. Sie kann auch den Vat<strong>er</strong> symbolisieren. Ein groß<strong>er</strong> Mann im Traum versinnbildlicht in d<strong>er</strong> Regel Kraft, Gewißheit und Schutz, <strong>die</strong> d<strong>er</strong> Träumende durch seinen Glauben <strong>er</strong>fährt. Ein Mann im Traum ein<strong>er</strong> Frau stellt <strong>die</strong> logische Seite ihres Wesens dar. Sie verfügt üb<strong>er</strong> alle Aspekte des Männlichen, <strong>die</strong> ihr <strong>er</strong>folgreiches Agieren in d<strong>er</strong> äußeren Welt <strong>er</strong>möglichen. Kennt od<strong>er</strong> liebt sie <strong>die</strong>sen Mann, dann setzt sie sich im Traum mit ihr<strong>er</strong> Beziehung zu... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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