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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  habe im traum ein baby die ganze z eit grtragen</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ungestörten Lebenshaushalt und für das <strong>Z</strong>ügeln der eigenen Leidenschaften. Wird es aber schlecht gepflegt, jagt es durch den <strong>Traum</strong> als Schreckgespenst unserer gestörten Triebe und beweist so, daß unser Eros Bocksprünge macht. Pferde, <strong>die</strong> scheuen oder mit <strong>ein</strong>em durchgehen, künden von Angst, daß <strong>die</strong> Lebenskraft schwindet, <strong>die</strong> Poten<strong>z</strong> bedroht ist. <strong>Ein</strong> Pferd kann im <strong>Traum</strong> sogar sprechen und den Träumer mahnen, er solle in <strong>ein</strong>er bestimmten Angelegenh<strong>eit die</strong> Nerven bewahren. Auch <strong>die</strong> Farbe des Tieres spielt <strong>ein</strong>e Rolle. <strong>Ein</strong> feuriger Rappe kompensiert <strong>die</strong> Haltung des Träumers, der seine Vitalität <strong>z</strong>um Schaden seiner Seele unterdrückt. Auch Schimmel <strong>habe</strong>n etwas Gespenstisches an sich,- sie weisen auf mangelndes Gemeinschaftsgefühl, auf etwas Selbstzerstörerisches hin (Pferde in anderen Farbschattierungen siehe unter <strong>ein</strong>zelnen Farben). Hatte das Pferd auch <strong>Z</strong>ügel oder war im Geschirr, bezieht sich das auf (selbst- oder fremdbestimmte) Beschränkungen im Wachleben, welche <strong>die</strong> volle Persönlichkeits- oder seelische Entfaltung verhindern. Wollte das Pferd in <strong>ein</strong>e bestimmte Richtung laufen? Trug es <strong>ein</strong>en Reiter? War es unlustig, geduldig oder phlegmatisch? Der <strong>Traum</strong> reflektiert sicherlich <strong>die</strong> eigene Haltung <strong>z</strong>u dem Problem, das er symbolisiert, kann aber auch Wege aufzeigen, es <strong>z</strong>u lösen. Nach Artemidoros ist das schöne Pferd, das <strong>ein</strong> Mann besteigt, gleichzusetzen mit Liebesglück, bei Phaldor ist es <strong>die</strong> Frau, <strong>die</strong> man körperlich besitzen möchte. Der Hengst verkörpert durch seine Kraft und Schnelligk<strong>eit die</strong> männliche Poten<strong>z</strong> und Vitalität. <strong>Die</strong> Stute ist <strong>ein</strong> Muttersymbol. Im christlichen Mittelalter änderte sich <strong>die</strong> positive Bedeutung des Pferdes. Es galt plötzlich als <strong>ein</strong> Sinnbild des Bedrohlichen und Dunklen. Das schwarze Pferd wurde als Reittier des Teufels gesehen und war somit Symbol der dunklen, magischen Kräfte. Man weiß, daß Pferde <strong>ein</strong>e Art übersinnliches Ahnungsvermögen <strong>habe</strong>n, daher sind Pferdeträume immer ernst <strong>z</strong>u nehmen. Der Volksglaube sieht im Pferd <strong>ein</strong>en Todesboten, deshalb ist <strong>ein</strong> im <strong>Traum</strong> durchgehendes und sich <strong>z</strong>u Tode stürzendes Pferd immer <strong>ein</strong> Warnsignal. Artemidoros: Arbeits- und Lasttiere, <strong>z</strong>.B. Esel und Ackertiere, verkörpern Arbeiter und Untergebene,- Tiere <strong>die z</strong>war Arb<strong>eit</strong> leisten, sich aber nicht <strong>ein</strong>spannen lassen, wie Stiere, Rinder in der Herde, Weidepferde und Wildesel, ähneln Rebellen und anmaßenden Personen. Jetzt will ich der Reihe nach über den Pferdesport und <strong>die</strong> athletischen Wettkämpfe sprechen. <strong>Ein</strong> Rennpferd <strong>z</strong>u reiten, das dem <strong>Z</strong>ügel und Reiter willig gehorcht, bringt jedermann ohne Unterschied Glück,- denn das Pferd hat <strong>die</strong>selbe Bedeutung wie <strong>die</strong> Gattin und <strong>die</strong> Geliebte, weil es auf seine Schönh<strong>eit</strong> stol<strong>z</strong> ist und seinen Lenker trägt,- ferner gleicht es <strong>ein</strong>em Schiff,- denn der Dichter nennt <strong>die</strong> Schiffe Pferde des Meeres (Homer: Odyssee 4,708), und wir nennen Poseidon ‘Hippios’ (Dem Meeresgott Poseidon, <strong>ein</strong>er ursprünglichen chthonischen Gotth<strong>eit</strong> ist das Pferd (hippos) geweiht, dessen Gebrauch er in Attika <strong>ein</strong>geführt <strong>habe</strong>n soll.),- und wie das Pferd <strong>z</strong>um Land, so steht das Schiff <strong>z</strong>um Meer in Beziehung. Sodann ist es <strong>ein</strong>em... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...von domestizierten (<strong>z</strong>um Haustier gemachte) Tieren handelt, sind dem Träumenden jene Persönlichkeitsanteile bewußt, mit denen er <strong>z</strong>u <strong>ein</strong>er <strong>Ein</strong>igung kommen muß. Es sind Leidenschaften vorhanden, <strong>die</strong> kontrolliert nutzbar gemacht werden sollen, obgleich <strong>z</strong>u vermuten steht, daß sie auch so nie sehr furchterregend waren. Hirsch/Rentier: In Hirsch- und Rentierherden herrscht <strong>ein</strong>e strenge hierarchische Struktur. Das <strong>Traum</strong>symbol <strong>z</strong>eigt daher, daß der Träumende seinen Plat<strong>z</strong> in der Welt erkennt. Der Hirsch symbolisiert auch Stol<strong>z</strong> und vornehme Gesinnung. Hund: Er könnte für <strong>ein</strong>en vertrauensvollen und dauerhaften Gefährten, für <strong>ein</strong>en Beschützer stehen oder aber für <strong>ein</strong>en Menschen, den der Träumende nicht los wird und der vielleicht Ärger machen könnte. Handelt es sich um <strong>ein</strong>en Hund, der dem Träumenden <strong>ein</strong>mal gehörte oder den er in <strong>ein</strong>em bestimmten Lebensabschnitt kannte, dann könnte <strong>die</strong>ser ihn auf <strong>die</strong>se Lebensphase aufmerksam machen, mit der sich vielleicht Erinnerungen verknüpfen, <strong>die</strong> Aufschluß über das Verhalten in der Gegenwart geben könnten. <strong>Ein Traum</strong> von <strong>ein</strong>er Jägerin mit Hunden <strong>z</strong>eigt, daß der Träumende <strong>ein</strong>e Verbindung <strong>z</strong>u <strong>ein</strong>em der weiblichen Archetypen, <strong>z</strong>ur Amazone, herstellt (siehe ‘Archetypen’). <strong>Ein</strong> Hund, der in der Nähe <strong>ein</strong>es Friedhofes Tore bewacht, deutet im <strong>Traum</strong> auf den Hüter des <strong>Ein</strong>gangs <strong>z</strong>ur Unterwelt hin und auf Geschöpfe, <strong>die</strong> in Schlaf versetzt oder gezähmt werden müssen, bevor <strong>Ein</strong>laß in <strong>die</strong> Unterwelt gewährt werden kann. Hyäne: Sie steht im <strong>Traum</strong> in der Regel für Unreinh<strong>eit</strong>, Labilität und Verschlagenh<strong>eit</strong>. Igel: Er kann böses und schlechtes Benehmen repräsentieren oder im buchstäblichen Sinn <strong>die</strong> Unfähigk<strong>eit</strong> des Träumenden, mit <strong>ein</strong>er komplizierten Situation richtig umzugehen. Jaguar: Seine hervorstechenden Eigenschaften sind Schnelligk<strong>eit</strong> und Gleichgewicht. Daher symbolisiert er das Kräftegleichgewicht <strong>z</strong>wischen dunklen und hellen Mächten. Känguruh: <strong>Die</strong>ses doch recht exotische Tier steht oft für Mutterschaft, aber auch für Kraft. Kaninchen: <strong>Ein</strong> Kaninchen in <strong>ein</strong>em <strong>Traum</strong> muß entweder mit Fruchtbark<strong>eit</strong> in Verbindung gebracht werden, oder aber der Betrüger in der Persönlichk<strong>eit</strong> kommt <strong>z</strong>um Vorsch<strong>ein</strong>. <strong>Ein</strong> weißes Kaninchen könnte dem Träumenden den Weg <strong>z</strong>ur inneren spirituellen Welt weisen und auf <strong>die</strong>se Weise als Führer <strong>die</strong>nen. Katze: Sie stellt <strong>die</strong> Verbindung <strong>z</strong>ur katzenhaften, sensiblen Seite des Menschen her (in der Regel Frauen) und verkörpert oft <strong>die</strong> kapriziöse Seite der Weiblichk<strong>eit</strong>. Der elegante und machtvolle, <strong>z</strong>ugleich aber auch übermäßig selbstgenügsame Aspekt von Frauen kann im <strong>Traum</strong> ebenfalls als Katze <strong>z</strong>um Ausdruck kommen. Körperteile von Tieren: Ihre Deutung ist ähnlich wie jene von menschlichen Körperteilen (siehe ‘Körper’). Wenn vier Beine besonders hervorgehoben werden – vielleicht im Gegensat<strong>z z</strong>u <strong>ein</strong>em Tier mit drei Beinen -, steht <strong>die ganze</strong>, runde Persönlichk<strong>eit</strong> mit allen vier vollentwickelten Geistesfunktionen im <strong>Z</strong>entrum der Aufmerksamk<strong>eit</strong>. Kröte: Sie steht in direktem <strong>Z</strong>usammenhang mit allem, was der Träumende in seinem Leben oder an seinem Verhalten häßlich findet. Jedoch birgt Häßlichk<strong>eit die</strong> Kraft des Wachstums und der Verwandlung in sich. Erscheinen im <strong>Traum z</strong>ugleich Kröte und... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...bringt Nutzen, wenn es den Körper umschließt. <strong>Ein</strong> Mann in Magnesia träumte, er trage Kleider aus Er<strong>z</strong>,- gan<strong>z</strong> folgerichtig starb er. Denn <strong>die</strong> Masse, <strong>die</strong> ihn umgab, war starr und von der Art, wie sie Götterbilder umgibt. Letztere aber sind ohne Leben. Es träumte jemand, <strong>ein</strong>e Frau, <strong>die</strong> er s<strong>eit</strong> längerer <strong>Zeit</strong> kannte, verfolge ihn in der absicht, ihm Pänulen (Über der Tunica trug man <strong>die</strong> Pänula – im Text steht das Fremdwort in gräzisierter Form: phainoles -, <strong>ein</strong> trichterförmiges Gewand ohne Ärmel mit <strong>ein</strong>em meist V-förmigen Loch <strong>z</strong>um Durchstecken des Kopfes,- in der frühen und mittleren Kaiserz<strong>eit</strong> in halber, später in <strong>ganze</strong>r Länge vorne <strong>z</strong>ugenäht.) – so heißen sie in der lateinischen Sprache -, deren Naht in der Mitte aufgetrennt war, umzuwerfen, und schließlich lasse er es widerwillig mit sich geschehen. <strong>Die</strong> Frau verliebte sich in den Mann und heiratete ihn gegen seinen Willen, aber schon nach <strong>ein</strong>igen Jahren ließ sie sich von ihm scheiden, weil <strong>die</strong> Pänulen aufgetrennt waren. Volkstümlich: (arab. ) : <strong>Die</strong> Kleider bedeuten [jedermann] Ehre und Ansehen, ausgenommen <strong>die</strong> bunten Stücke und der kaiserliche Purpur. Trägt <strong>ein</strong>er verschiedene Kleidungsstücke von unterschiedlicher Farbe, hat er vom Kaiser oder Gouverneur Schrecken und Strafe <strong>z</strong>u erwarten,- trägt er gegen seine Gewohnh<strong>eit</strong> nur <strong>ein</strong> buntes Kleid, gilt <strong>die</strong>selbe Deutung, aber in geringerem Maß, auch wird er Str<strong>eit</strong> mit seinen Freunden <strong>habe</strong>n. Alle derben, neuen und ungewalkten Kleider bedeuten gemeinen Leuten etwas Gutes,- dem Kaiser und den großen Herren sind dünne und luftige Gewänder angemessen. Träumt der Kaiser, er <strong>z</strong>iehe derbe, grobe Kleider an, wie das Volk sie trägt, werden Not und Sorgen ihn bedrängen. Schenkt der Kaiser <strong>ein</strong>em seiner Großen <strong>ein</strong>es seiner Gewänder oder bekleidet ihn damit, und <strong>z</strong>war mit <strong>ein</strong>em Purpurkleid, wird er ihm größere Ehre und Macht verleihen und ihm s<strong>ein</strong> Geheimnis anvertrauen,- ist es <strong>ein</strong> anderes Gewand, wird der Gunsterweis entsprechend geringer und niedriger s<strong>ein</strong>. Schenkt der Kaiser jemandem sonst <strong>ein</strong> Kleid, jedoch keines aus seiner eigenen Garderobe, wird er ihn reich beschenken und vor allem Volk auszeichnen,- empfängt <strong>ein</strong>e Frau <strong>ein</strong> Kleid aus seiner Hand, wird er an ihr oder an <strong>ein</strong>er Frau ihres Geschlechts Gefallen finden,- hat <strong>ein</strong> gewöhnlicher Mann <strong>die</strong>sen <strong>Traum</strong>, wird <strong>die</strong>ser sich in der gleichen Weise an ihm erfüllen. Läßt der Kaiser neue Purpurkleider färben, wird er darauf bedacht s<strong>ein</strong>, mit diplomatischer Klugh<strong>eit</strong> Erfolge über seine Feinde <strong>z</strong>u erringen,- gerät <strong>die</strong> Farbe gut, werden seine Bemühungen von Erfolg gekrönt, wenn nicht, erfolglos s<strong>ein</strong>. Träumt dem Kaiser, er und der gesamte Senat trügen auf s<strong>ein</strong> Geheiß rote Gewänder, wird er allen Gunst und Wohlwollen erweisen. Dünkt es ihn, seine Untertanen trügen gelbe oder schwarze Kleider, wird er elend und krank werden und endlich gar sterben,- sind <strong>die</strong> Leute blau gekleidet, prophez<strong>eit</strong> das... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Götter Assoziation: – das Göttlich- Männliche,- heilig,- Schöpfer. Fragestellung: – Was ist mir heilig? Allgem<strong>ein</strong>: Träume, in denen Gott vorkommt, sind für den Träumenden von großer Bedeutung, denn sie weisen auf <strong>ein</strong>e Weiterentwicklung der eigenen Persönlichk<strong>eit</strong> hin und der Träumende bestätigt sich selbst, daß <strong>ein</strong>e höhere Macht im Spiel ist. <strong>Ein</strong> gemeinsamer Gott verbindet den Träumenden mit der <strong>ganze</strong>n Menschh<strong>eit</strong>, daher hat er das Recht auf bestimmte moralische Glaubensvorstellungen. Er steht häufig als Symbol für den Versuch, mit sich selbst und anderen in <strong>Ein</strong>klang <strong>z</strong>u kommen. Auch das Bedürfnis nach Rat und Hilfe, Befreiung von Schuldgefühlen und persönlicher Reifung spielt häufig mit in <strong>die</strong> Deutung hin<strong>ein</strong>. <strong>Die</strong> Anbetung Gottes verspricht Glück und Erfüllung geheimster Wünsche. <strong>Z</strong>u beachten ist allerdings, daß Gott im <strong>Traum</strong> nur in den seltensten Fällen in seiner konkreten Gestalt auftritt, sondern sich meist darin <strong>z</strong>eigt, daß der Träumende Gottes <strong>Ein</strong>fluß und seine Gegenwart spürt. <strong>Die</strong> mächtigen Gefühle, <strong>die</strong> jeder Mensch manchmal erlebt, sind vielleicht mit seinem enormen, aus der Kindh<strong>eit</strong> herrührenden Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung der Eltern verbunden. Wenn <strong>ein</strong>e Frau von <strong>ein</strong>er mythischen Gotth<strong>eit</strong> träumt, hilft ihr <strong>die</strong>s, verschiedene Aspekte ihrer Persönlichk<strong>eit z</strong>u verstehen. Im <strong>Traum ein</strong>es Mannes stellt <strong>ein Traum</strong> von <strong>ein</strong>er mythischen Gotth<strong>eit die</strong> Verbindung her <strong>z</strong>u seiner Männlichk<strong>eit</strong> und verschafft ihm <strong>ein</strong>en tieferen <strong>Z</strong>ugang <strong>z</strong>u ihr. Häufig können <strong>die</strong>se Gefühle durch <strong>die</strong> mythischen Götter personalisiert werden. Mars, der Gott des Krieges, symbolisiert den Elan, den man braucht, um erfolgreich <strong>z</strong>u s<strong>ein</strong>. Merkur verweist auf Kommunikation, häufig auf <strong>ein</strong> sensibel geführtes Gespräch. Er ist der Patron der Magie. Apollo stellt <strong>die</strong> Sonne dar,- er lehrte Chiron <strong>die</strong> Heilkunst. Herakles lernte <strong>die</strong> Heilkunst von Chiron, aber Chiron wollte sich nicht von Herakles heilen lassen, als <strong>die</strong>ser ihn verletzte. Adonis symbolisiert Gesundh<strong>eit</strong>, Schönh<strong>eit</strong> und Selbstliebe. <strong>Z</strong>eus, der König der griechischen Götter, stellt negative und <strong>die</strong> positive Seite des Vaters dar. Wenn es keine religiöse verwurzelten <strong>Traum</strong>bilder waren, geht es um <strong>ein</strong> Autoritätsproblem: Entweder man überschätzt <strong>die</strong> Autorität (und Macht) anderer und verhält sich so ‘demütig’ wie nur möglich (unter dem Motto: Wer keine Macht hat, muß auch keine Initiative ergreifen und keine besondere Verantwortung tragen), oder man will selbst <strong>z</strong>ur Autorität werden und erträgt es nicht, sich unterzuordnen. Man ‘duldet keine Götter neben sich’. Psychologisch: Besonders seltsam an Träumen ist, daß sie uns manchmal mit Sagengestalten der Antike konfrontieren, von denen wir überzeugt sind, gar nichts <strong>z</strong>u wissen. Jung jedoch meinte dazu: ‘<strong>Die</strong> großen Gestalten der Vergangenh<strong>eit</strong> sind nicht tot, wie wir denken,- sie <strong>habe</strong>n nur ihren Namen geändert.’ Wir träumen gelegentlich auch von Legenden unserer <strong>Zeit</strong>, <strong>z</strong>.B. Superman. Jede Gestalt, <strong>die</strong> in <strong>ein</strong>em <strong>Traum ein</strong>e tragende Rolle spielt (vor allem, wenn sie archetypisch, aber unidentifizierbar erscheint oder auf autoritäre Weise handelt), ist es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Blick nicht immer gutheißt. Sie stehen für das Über-Ich des Träumenden, sind seine kontrollierende und urteilende innere Instan<strong>z</strong>. Kommt im <strong>Traum</strong> Polizei vor, dann symbolisiert sie soziale Kontrolle und <strong>ein</strong> schützendes Element für den Träumenden als Mitglied der Gesellschaft. <strong>Baby</strong>: Ist das <strong>Baby</strong> im <strong>Traum</strong> das Kind des Träumenden, verweist <strong>die</strong>s auf jene verletzbaren Gefühle, <strong>die</strong> er bisher nicht unter Kontrolle hat. Ist es das Kind <strong>ein</strong>er anderen <strong>Traum</strong>figur, macht es den Träumenden auf <strong>die</strong> Verletzbark<strong>eit</strong> und Unschuld <strong>die</strong>ses Menschen aufmerksam. Der Träumende ist mit der unschuldigen, sonderbaren Seite seiner Selbst, <strong>die</strong> Verantwortung weder <strong>z</strong>u übernehmen braucht noch wünscht, in Berührung. Auf der spirituellen Ebene bedeutet das <strong>Baby</strong> im <strong>Traum</strong>, daß der Träumende sich r<strong>ein</strong> fühlen möchte. Beziehungspartner: Wenn <strong>ein Traum</strong> von <strong>ein</strong>em gegenwärtigen oder früheren Beziehungspartner handelt, nimmt <strong>die</strong> Träumende Verbindung <strong>z</strong>u den liebevollen und sexuellen Gefühlen auf, <strong>die</strong> mit <strong>die</strong>sem Freund in <strong>Z</strong>usammenhang stehen. Wenn sie von <strong>die</strong>sem Beziehungspartner als von <strong>ein</strong>em Mann träumt, den sie sich als solchen niemals hätte vorstellen können, dann muß sie sich mit ihrer Art, wie sie sich auf Männer bezieht, stärker auseinandersetzen. Vielleicht muß sie mehr über <strong>die</strong> liebende, fürsorgliche Seite der Männlichk<strong>eit</strong> nachdenken. Sie ist noch immer auf der Suche nach dem idealen Liebhaber. Beziehungspartnerin: Wenn im <strong>Traum ein</strong>es Mannes <strong>ein</strong>e Freundin oder Exfreundin auf den Plan tritt, sind möglicherweise sexuelle Ängste im Spiel. Andererseits kann <strong>die</strong>s <strong>ein</strong> Hinweis auf unverarbeitete Beziehungsprobleme s<strong>ein</strong>. Diktator: Wenn der Träumende <strong>ein</strong>en herrischen Vater hatte, kann <strong>ein</strong> bekannter Diktator in seinen Träumen <strong>die</strong>se Rolle übernehmen. <strong>Ein</strong>dringling: Im <strong>Traum ein</strong>er Frau ist <strong>ein Ein</strong>dringling häufig <strong>die</strong> Verkörperung des Animus. Im <strong>Traum ein</strong>es Mannes stellt er seinen Schatten dar. In beiden Fällen verlangt das <strong>Traum</strong>bild vom Träumenden, seine <strong>Ein</strong>stellung <strong>z</strong>u verändern und damit <strong>ein</strong>e gesunde Beziehung <strong>z</strong>u sich selbst <strong>z</strong>u entwickeln. Eltern: <strong>Z</strong>um <strong>ein</strong>en werden mit Vater und Mutter unsere männliche und weibliche Seite, wie auch unsere väterliche und mütterliche Seite angesprochen. <strong>Z</strong>ugleich spielen bei <strong>die</strong>sen <strong>Traum</strong>symbolen <strong>die</strong> Elternbeziehungen des Träumers oder der Träumerin <strong>ein</strong>e wichtige Rolle. Eltern sind meist auch unter dem Aspekt ‘Autoritätspersonen’ <strong>z</strong>u sehen. Sie sind <strong>die</strong>jenigen, <strong>die</strong> unser Bild vom Leben prägten. Speziell symbolisieren Sie auch Schut<strong>z</strong>, Geborgenh<strong>eit</strong> und Sicherh<strong>eit</strong> – als erlebte oder aber als verhinderte Erfahrungen. Um allerdings das Elternsymbol konkret und im Detail deuten <strong>z</strong>u können, kommt es darauf an, <strong>die</strong> Eigenschaften der tatsächlichen Eltern und der ‘<strong>Traum</strong>eltern’ in Bezug <strong>z</strong>u setzen – und dann auf sich selbst <strong>z</strong>u beziehen und als Ausdruck eigener Talente, Begabungen und Aufgaben <strong>z</strong>u verstehen. Frauen: Im <strong>Traum ein</strong>er Frau kann <strong>ein</strong>e Frau, wie etwa <strong>ein</strong> Familienmitglied oder <strong>ein</strong>e Freundin, <strong>ein</strong>en Aspekt der Persönlichk<strong>eit</strong> der Träumenden darstellen. Oft handelt es sich dabei um <strong>ein</strong>en Aspekt, den sie noch nicht vollständig verstanden hat. Im <strong>Traum ein</strong>es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Reise</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...im Spiel, führt sie bergab, ist fehlende Kontrolle gemeint. Um <strong>die</strong> Ecke biegen: Wenn er um <strong>die</strong> Ecke biegt, hat er akzeptiert, daß er <strong>die</strong> Richtung ändern muß. Hat er im <strong>Traum ein</strong>en Unfall verhindert, dann <strong>z</strong>eigt <strong>die</strong>s, daß der Träumende seine Impulse beherrschen kann. Verkehrsstau: Er <strong>z</strong>eigt, daß der Träumende sich selbst daran hindert, weiterzukommen. Möglicherweise kann es in <strong>ein</strong>er solchen Situation sinnvoller s<strong>ein</strong>, <strong>die</strong> Reise vorläufig <strong>z</strong>u unterbrechen. Verkehrsunfälle und -delikte: Beides könnte mit der Sexualität oder dem Selbstbild des Träumenden in <strong>Z</strong>usammenhang stehen. Vielleicht achtet er nicht sorgfältig genug darauf, sich richtig <strong>z</strong>u verhalten. <strong>Ein</strong> Straßenrennen symbolisiert Gefühle, <strong>die</strong> der Träumende nicht unter Kontrolle hat. <strong>Z</strong>usammenstoß: Er stellt Streitereien und Konflikte dar, <strong>die</strong> häufig durch <strong>die</strong> eigenen Aggression hervorgerufen werden. <strong>Die</strong> Art des Transportmittels kann darauf verweisen, wie der Träumende sich durch <strong>die ein</strong>zelnen Lebensabschnitte bewegt. Das Fahrzeug, dessen der Träumende sich in seinem Träumen bedient, macht in der Regel <strong>ein</strong>e wichtige Aussage über seine Persönlichk<strong>eit</strong> und/oder s<strong>ein</strong> Selbstbild. <strong>Die</strong> folgenden Fahrzeuge können in Träumen <strong>ein</strong>e Rolle spielen und lassen sich entsprechen deuten: Auto: Das Auto symbolisiert den Träumenden. Dabei muß es sich nicht <strong>z</strong>wingend um <strong>ein</strong>en PKW handeln,- der Träumende kann sich auch durch <strong>ein</strong> anderes Gefährt, wie <strong>ein</strong>e Kutsche, gut repräsentiert fühlen. Außerdem steht das Auto für den Körper und macht den Träumenden somit auf spezifische Schwierigkeiten aufmerksam. Funktioniert beispielsweise der Motor nicht richtig, hat der Träumende nicht genügend Energie, um weiterzumachen. Funktioniert <strong>die Z</strong>ündung nicht, benötigt der Träumende Unterstützung, um mit <strong>ein</strong>em bestimmten Vorhaben <strong>z</strong>u beginnen. <strong>Die</strong> Hinterreifen können auf das Gesäß und <strong>die</strong> Sexualität des Träumenden verweisen, das Steuerrad kann symbolisieren, wie er s<strong>ein</strong> Leben im Griff hat, und so fort. Funktionieren <strong>die</strong> Bremsen nicht, dann hat der Träumende nicht genug Kontrolle über s<strong>ein</strong> Leben. Befinden sich in dem Auto <strong>z</strong>u viele Menschen, dann <strong>z</strong>eigt <strong>die</strong>s, daß er sich durch Verantwortung überlastet fühlt. Bahn: <strong>Ein Z</strong>ug illustriert das Sozialverhalten des Träumenden, seine Beziehungen <strong>z</strong>u anderen Menschen, und stellt seine <strong>Ein</strong>stellung <strong>z</strong>u sich selbst dar, <strong>Ein Z</strong>ug mit <strong>ein</strong>er Dampflok verweist darauf, daß er sich altmodisch und alt fühlt,- <strong>ein</strong> moderner elektrischer Hochgeschwindigkeitszug hingegen kann Jugendlichk<strong>eit</strong> und Effizien<strong>z</strong> signalisieren. <strong>Ein</strong>en <strong>Z</strong>ug <strong>z</strong>u erwischen bedeutet, daß der Träumende erfolgreich dazu in der Lage war, <strong>die</strong> äußeren Umstände mit sich selbst in <strong>Ein</strong>klang <strong>z</strong>u bringen und daher <strong>ein</strong> bestimmtes <strong>Z</strong>iel <strong>z</strong>u erreichen. <strong>Ein</strong>en <strong>Z</strong>ug <strong>z</strong>u verpassen heißt, keine Ressourcen mehr <strong>z</strong>u <strong>habe</strong>n, um richtig erfolgreich <strong>z</strong>u s<strong>ein</strong>. Der Träumende hat entweder <strong>ein</strong> wichtiges Detail vergessen, oder er war nicht vorsichtig genug. Nun fürchtet er, <strong>ein</strong>e Chance verpaßt <strong>z</strong>u <strong>habe</strong>n. Vor dem <strong>Z</strong>ielort aus dem <strong>Z</strong>ug <strong>z</strong>u steigen, stellt <strong>die</strong> Angst des Träumenden vor seinem eigenen Erfolg dar. Das <strong>Traum</strong>symbol kann auch <strong>ein</strong>e verfrühte Ejakulation symbolisieren. Der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/reise/">Traumdeutung Reise <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kornkreis Psychologisch: <strong>Ein</strong>es der neusten <strong>Traum</strong>symbole (Kornkreise werden ja erst in letzterer <strong>Zeit</strong> entdeckt), und es gilt als Hinweis auf <strong>ein</strong>e – als aussichtslos empfundene – Situation, <strong>die</strong> nur durch Hilfe von außen (und das plötzliche <strong>Ein</strong>greifen <strong>ein</strong>er ‘höheren Macht’) <strong>z</strong>u bewältigen ist. Körper Assoziation: – äußere Form der inneren Natur. Fragestellung: – Welcher Teil ist wichtig? Psychologisch: Der Körper als <strong>Traum</strong>symbol ist das Abbild des Menschen mit all seinen Eigenschaften, seelischen Belangen, versinnbildlicht also <strong>die</strong> Persönlichk<strong>eit</strong> und <strong>die</strong> Art, wie man sich nach außen repräsentiert und das Leben bewältigt. Im <strong>Traum</strong> symbolisiert der Körper oft das Ich. <strong>Die</strong> individuelle Bedeutung leitet man aus den Lebensumständen ab. Mit <strong>ein</strong>em körperlichen Mangel <strong>z</strong>eigt das Unbewußte seelische und geistige Schwachstellen auf. Da sich der Mensch als Säugling <strong>z</strong>uallererst als ‘körperlich’ erlebt, ist der Körper seine erste Informationsquelle. Es kann vorkommen, daß man sich oder andere, <strong>die</strong> aber unser eigenes Gleichnis sind, bestimmter Körperteile verlustig dahergehen sieht. Sie <strong>habe</strong>n vielleicht <strong>ein</strong> B<strong>ein</strong> verloren. Es kann selbst vorkommen, daß sie k<strong>ein</strong> Gesicht <strong>habe</strong>n, d.h. ihrer offiziellen Persönlichk<strong>eit</strong> verlustig gingen. <strong>Ein</strong>e unverheiratete Frau erkennt, daß ihr unterer Leib wie <strong>ein</strong> Schatten ist, daß also ihre weibliche Existen<strong>z</strong> sich noch nicht verwirklicht hat. Sie muß hier noch Körper werden, <strong>die</strong>ses ihr leibliches, weibliches Wesen annehmen. Kopflose Menschen erscheinen hie und da im <strong>Traum</strong>e. Wenn es sich nicht um <strong>ein</strong> Symbol der Umgeburt, in welcher der ‘Kopf’ mit seinen Meinungen auf <strong>ein</strong>ige <strong>Zeit z</strong>u verschwinden hat, handelt, kann es <strong>die</strong> Wiederkehr <strong>ein</strong>er Märtyrerlegende s<strong>ein</strong>. Der <strong>Traum</strong> von <strong>ein</strong>em verletzten oder schmerzenden Körperbereich sollte immer genau abgeklärt werden, denn er enthält möglicherweise <strong>die</strong> Selbstdiagnose <strong>ein</strong>er Krankh<strong>eit</strong>, noch bevor der Arzt Symptome erkennen kann. S<strong>eit</strong> langem ist bekannt, daß unsere Träume Hinweise auf Krankheiten geben können, bevor wir bewußt erkennen, daß irgend etwas nicht stimmt, und mit Sicherh<strong>eit</strong> bevor Krankheitszeichen für <strong>ein</strong>en Arzt ersichtlich sind. Man fürchte aber nicht, daß jeder Alp<strong>traum ein</strong>e ernsthafte Erkrankung ankündigt! Doch wenn man davon träumt, daß <strong>ein</strong>em medizinisch etwas fehlt (vor allem, wenn der <strong>Traum</strong> sich wiederholt), ist es <strong>Zeit</strong>, <strong>z</strong>um Arzt <strong>z</strong>u gehen. Wer mit seinem Körper im <strong>Traum z</strong>ufrieden ist, der kann im Wachleben auf seine geistige Kraft bauen. Löst sich der Körper in nichts auf, scheint <strong>die</strong> Psyche gesundheitlich nicht in Ordnung <strong>z</strong>u s<strong>ein</strong>. <strong>Die</strong> meisten psychischen und emotionalen Erfahrungen des Menschen überträgt er in Körpergefühle. Daher sind sie für Träume <strong>ein</strong>e reiche Symbolquelle. Wenn sich der Träumende seinen Gefühlen auf der Bewußtseinsebene nicht stellen will, kommen sie oft als verzerrte <strong>Traum</strong>symbole <strong>z</strong>um Ausdruck. <strong>Die</strong> verschiedenen Körperteile und -bereiche können unterschiedliche Bedeutungen <strong>habe</strong>n. Beispielsweise symbolisiert der Oberkörper <strong>die</strong> Verbindung mit dem Geist und den spirituellen Anteilen des Charakters, während der Unterleib für Triebe, Instinkte und emotionale Anteile des Charakters... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Baum Assoziation: – natürlicher Prozeß,- Lebensstruktur. Fragestellung: – An welcher Stelle meines Lebens bin ich <strong>z</strong>u wachsen ber<strong>eit</strong>? Medizinrad: Schlüsselworte: Heilige Geister,- tanzende Wesen,- schafft Verbindung <strong>z</strong>wischen Erde und Himmel,- Verwurzelth<strong>eit</strong>,- himmelstürmend,- kraftvoll,- geheimnisvoll. Beschreibung: Bäume sind Pflanzen mit <strong>ein</strong>em Wurzelballen, <strong>ein</strong>em Stamm und <strong>ein</strong>er Krone. <strong>Die</strong> meisten von ihnen wachsen höher hinauf als Büsche oder Sträucher. Auf der Welt gibt es unendlich viele Arten von Bäumen. Alte Völker hielten Bäume für <strong>die</strong> Überträger von Erd- wie auch Himmelsenergie. Sie sahen Bäume als sehr wichtige Wesen an, <strong>die</strong> auf der Erde <strong>ein</strong>e gan<strong>z</strong> besondere Aufgabe <strong>z</strong>u erfüllen <strong>habe</strong>n. Manche erdverbundenen Völker glaubten, daß sie sehr heilig seien,- alle jedoch waren davon überzeugt, daß Bäume starke und respektwürdige Wesen sind. Allgemeine Bedeutung: Erforschung deiner Verbindung mit der Energie der Erde und des Himmels,- <strong>die</strong> Wurzeln deines Lebens erkunden. Assoziation: Baumlang, Schlagbaum, Grenze. Transzendente Bedeutung: <strong>Ein</strong>e Gabe von den Baumwesen,- Verstehen von oder <strong>ein</strong>e Erfahrung mit der Energie der Bäume. Psychologisch: Archetypisches Symbol für Fruchtbark<strong>eit</strong>, Geburt und Tod, auch als Lebens- oder Stammbaum gedeutet. Ihm kommt auch <strong>ein</strong> weiblicher Aspekt <strong>z</strong>u, da alles Leben aus der Mutter hervorgeht. Ohne Bäume k<strong>ein</strong> Wald. Der Baum symbolisiert <strong>die</strong> Verbindung von Himmel und Erde. Seine Wurzeln verankern ihn tief in der Erde und der Mythologie <strong>z</strong>ufolge bergen sie <strong>ein</strong>en wohlversteckten Schat<strong>z</strong>: <strong>Die</strong> Weish<strong>eit</strong> des Lebens. Wir sprechen auch vom Lebensbaum, den wir ironischerweise häufig auf Friedhöfen finden. Aber das ist schon <strong>die</strong> domestizierte Form des Baums. In all seiner Kraft erscheint er uns in den heiligen Bäumen der Germanen, <strong>z</strong>u denen besonders <strong>die</strong> mächtige Eiche, <strong>die</strong> harte Esche und <strong>die</strong> Eibe gezählt werden. Das sind Symbole der Urkräfte des Lebens. All <strong>die</strong>se Bäume gehen vermutlich auf den Archetyp des Baums der germanischen Weltenesche Yggdrasil <strong>z</strong>urück. <strong>Die</strong>ser immergrüne Baum breitet schützend seine <strong>Z</strong>weige über Himmel und Erde aus und auf seiner Spitze sitzt der Adler, der <strong>die</strong> Welt beobachtet, und <strong>ein</strong> Habicht, der das Wetter macht. <strong>Die</strong> das Schicksal symbolisierenden Nornen leben an seinem Stamm, und bei Unwettern suchen hier <strong>die</strong> wilden Tiere Schut<strong>z</strong>… <strong>Ein</strong> Baum ist das Sinnbild für <strong>die</strong> ursprüngliche Struktur des menschlichen Innenlebens. Taucht im <strong>Traum ein</strong> Baum auf, so tut man gut daran, sich mit <strong>die</strong>sem Bild <strong>ein</strong>gehend <strong>z</strong>u befassen. Baum steht in enger Beziehung <strong>z</strong>ur Persönlichk<strong>eit</strong> und ihrer Art, das Leben <strong>z</strong>u bewältigen. Insbesondere kann man daraus oft Rückschlüsse auf Energie und Tatkraft, <strong>Ein</strong>stellungen, Überzeugungen, Ideen und Werte <strong>z</strong>iehen, <strong>die</strong> das Verhalten und Handeln maßgeblich beeinflussen. Manchmal wird der Baum auch als Potenzsymbol verstanden. Um <strong>ein</strong>en Baum<strong>traum</strong> allerdings <strong>ein</strong>gehend deuten <strong>z</strong>u können, muß man den Baum näher betrachten. Früchte, Wurzeln, Stamm und Krone, wie auch Äste und deren <strong>Z</strong>ustand geben nähere Auskünfte. <strong>Die</strong> folgenden Begleitumstände können <strong>die</strong> genaue Deutung oft... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Haars von jemand anderem kann anzeigen, daß man schwierige Probleme bald lösen wird. Sorgfältig gekämmtes und frisiertes Haar deutet auf <strong>Eit</strong>elk<strong>eit</strong> oder <strong>z</strong>u starke sexuelle Selbstdisziplin hin. Verliert der Träumende seine Haare oder handelt der <strong>Traum</strong> von <strong>ein</strong>er Haaroperation, hat <strong>die</strong>s häufig <strong>ein</strong>e negative Bedeutung und gilt als Warnung vor <strong>ein</strong>em Verlust im Wachleben oder als <strong>die</strong> Angst davor. Selbst Haare schneiden bringt bei Männern manchmal Kastrationsangst <strong>z</strong>um Ausdruck,- allgem<strong>ein</strong> deutet es auf Kummer, Sorgen und Verlust hin. Hat man davon geträumt, daß <strong>ein</strong>em das Haar geschnitten wurde, hat man Angst vor Unterjochung. Schneidet man anderen <strong>die</strong> Haare, kann <strong>die</strong>s <strong>ein</strong>e Warnung vor denjenigen s<strong>ein</strong>, <strong>die ein</strong>em feindselig erscheinen. Abgeschnittenes Haar deutete <strong>die</strong> indische <strong>Traum</strong>schrift ‘Jagaddeva’ als Not und Elend, in <strong>die</strong> der Träumer stürzen werde. Ausfallendes Haar kann Potenzprobleme oder den Tod <strong>ein</strong>es nahestehenden Menschen ankündigen. Träumt man vom totalen Verlust seiner Haare, hat man Angst vor dem Verlust seiner Poten<strong>z</strong>. Der <strong>Traum</strong> von <strong>ein</strong>er unbekannten Frau mit schönem Haar wird oft mit Freundschaft und Glück assoziiert. Träume von parfümiertem Haar können mit Arrogan<strong>z</strong> oder <strong>Eit</strong>elk<strong>eit</strong> verbunden s<strong>ein</strong>. Hat man sich selbst das Haar parfümiert oder hat es <strong>ein</strong> anderer für <strong>ein</strong>em getan ? Das Waschen der Haare <strong>z</strong>eigt <strong>die</strong> Fähigk<strong>eit</strong> an, drohende Gefahr <strong>z</strong>u vermeiden. Hat man im <strong>Traum ein</strong>e Perücke anprobiert, dann scheint man im Wachleben <strong>ein</strong>e etwas prätentiöse Art <strong>z</strong>u <strong>habe</strong>n, ebenso wenn man im <strong>Traum</strong> Haare transplantieren ließ. Andererseits könnte beides bedeuten, daß man seine Jugendlichk<strong>eit z</strong>urückgewinnen möchte. Wer unbedingt recht behalten möchte, betreibt auch in seinem <strong>Traum</strong> ‘Haarspalterei’. Wer fürchtet, <strong>ein</strong>em Problem nicht gewachsen <strong>z</strong>u s<strong>ein</strong>, sieht und spricht auch im <strong>Traum</strong> von ‘<strong>ein</strong>er haarigen Sache’. Streitsüchtige Leute <strong>habe</strong>n ‘Haare auf den <strong>Z</strong>ähnen’. Haar in der Suppe soll vor Str<strong>eit</strong> und <strong>Z</strong>wist oder Kleinlichk<strong>eit</strong> warnen. Weitere Deutungen können sich <strong>z</strong>um Beispiel noch aus den Symbolen Frisur oder Glatze ergeben. Artemidoros: Langes, schönes Haar tragen und damit glänzen ist besonders für <strong>ein</strong>e Frau glückbringend. Denn Frauen pflegen der Schönh<strong>eit</strong> wegen bisweilen auch falsches Haar <strong>z</strong>u tragen. Von guter Vorbedeutung ist es ferner für <strong>ein</strong>en Philosophen, <strong>ein</strong>en Priester, <strong>ein</strong>en Weissager, <strong>ein</strong>en Herrscher, <strong>ein</strong>en hohen Beamten und für Theaterleute. Denn <strong>die ein</strong>en tragen nach Sitte und Brauch wallendes Haar, bei den anderen bringt es ihr Beruf mit sich. Glück bringt es auch anderen Menschen, nur in geringerem Maß. Denn an und für sich bedeutet es Reichtum, aber keinen angenehmen, sondern <strong>ein</strong>en beschwerlichen, weil <strong>die</strong> Pflege langen Haars viel Mühe kostet. Langes, aber ungepflegtes Haar, das nicht den <strong>Ein</strong>druck <strong>ein</strong>er sauberen Frisur, sondern <strong>ein</strong>es struppigen Haarschopfes macht, kündigt allen Trauer und Leid an. Denn ‘das Haar pflegen’ heißt kom<strong>ein</strong>, jenes aber, das man in Trauerfällen wirr wachsen läßt, nennt sich thrix (Haarschopf). Träumt man, Schweineborsten <strong>z</strong>u <strong>habe</strong>n, so... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Haus im <strong>Traum ein</strong> Symbol für Sicherh<strong>eit</strong> und versinnbildlicht daher Schut<strong>z</strong> und <strong>die</strong> Große Mutter. Wie <strong>die</strong> Stadt und der Tempel symbolisiert das Haus den Mittelpunkt der Welt und das Abbild des Universums. Artemidoros: Alles, was uns persönlich umgibt, hat <strong>die</strong>selbe Bedeutung, <strong>z</strong>.B. <strong>ein</strong> Gewand, <strong>ein</strong> Haus, <strong>ein</strong>e Wand, <strong>ein</strong> Schiff und ähnliches mehr. Es träumte <strong>z</strong>.B. jemand, er <strong>habe</strong> sich mit <strong>ein</strong>em Gewand aus Hol<strong>z</strong> bekleidet. Er befand sich auf <strong>ein</strong>er Seereise und kam mit dem Schiff nur langsam vorwärts,- denn das Gewand aus Hol<strong>z</strong> war gleichbedeutend mit dem Schiff. <strong>Ein</strong>em anderen träumte, s<strong>ein</strong> Gewand sei in der Mitte durchgerissen. S<strong>ein</strong> Haus stürzte <strong>ein</strong>,- denn das, was ihm umgab, bot keine Festigk<strong>eit</strong>. <strong>Ein</strong> dritter träumte, er hätte den Verlust seines <strong>Z</strong>iegeldaches <strong>z</strong>u beklagen. Er verlor seine Kleider,- denn er hatte nicht mehr, was ihn schirmen konnte. Wieder <strong>ein</strong> anderer träumte, <strong>die</strong> Hauswand wäre geborsten. Es war das <strong>ein</strong> Reeder, und <strong>die</strong> Kielbalken seines Schiffes brachen bei der Landung auseinander. Alle <strong>die</strong>se Dinge beziehen sich auf den Körper Volkstümlich: (arab. ) : Träumt der Kaiser, er lasse Häuser in seinem Land bauen, wird er es mit Menschen besiedeln, an denen er seine Freude <strong>habe</strong>n wird entsprechend der Schönh<strong>eit</strong> der Häuser,- <strong>ein</strong> gemeiner Mann wird erleben, wie seine Sippe und s<strong>ein</strong> Besit<strong>z</strong> wachsen und gedeihen. Baut <strong>ein</strong>er <strong>ein</strong> Haus aus <strong>Z</strong>iegelsteinen mit <strong>Z</strong>ement, wird der <strong>Traum</strong> sich ebenso an ihm erfüllen, nur daß es dabei nicht ohne Gewalt und <strong>Z</strong>wang vonstatten geht, weil <strong>die Z</strong>iegel im Feuer gebrannt werden müssen,- ist das Bauwerk teils aus Luftziegeln, teils aus Hol<strong>z</strong>, werden der Reichtum ansehnlicher, <strong>die</strong> Menschen angesehener s<strong>ein</strong> wegen des Holzes, das dabei ist. allgem<strong>ein</strong>: <strong>ein</strong> Haus symbolisiert <strong>ein</strong> Vorhaben, daß sich nur mit Geduld realisieren läßt,- leeres sehen: deutet auf versäumte Gelegenheiten hin,- bauen: glückliche Geschäfte in Aussicht <strong>habe</strong>n,- man besitzt genug Energie um etwas besonderes <strong>z</strong>u leisten,- man hat s<strong>ein</strong> Schicksal selbst in der Hand,- auch: du gründest <strong>ein</strong>en Hausstand,- Wohlhabend s<strong>ein</strong>,- mit anderen <strong>z</strong>usammen bauen: man kann auf gute Freunde <strong>z</strong>ählen, <strong>die ein</strong>em in mancher Lage hilfreich <strong>z</strong>ur Seite stehen,- kaufen: in gute Verhältnisse gelangen,- hell abbrennen sehen ohne Rauch: Glück in der Liebe <strong>habe</strong>n,- großer Vorteil in Aussicht,- abbrennen mit Rauch: Liebe und Verdruß <strong>z</strong>ugleich erleiden,- brennen sehen, nur Rauch: man verschleiert etwas vor dir,- alte Häuser sehen: Angst vor dem Alter,- <strong>ein</strong>stürzen sehen: <strong>Ein</strong>tritt trauriger Verhältnisse, <strong>die</strong> sich aber nicht ändern lassen,- <strong>die</strong> Hoffnungen werden in sich <strong>z</strong>usammenfallen und Pläne werden sich in Luft auflösen,- untreue Liebe,- sehr altes, baufälliges sehen: man wird versuchen dich <strong>z</strong>u demütigen,- selbst <strong>ein</strong>es mit Elan abreißen: man hat genügend Kräfte, Hindernisse <strong>z</strong>u überwinden,- abreißen mit Bedenken: <strong>ein</strong>e lange Freundschaft geht <strong>z</strong>u Ende,- <strong>ein</strong>reißen sehen: deine Unternehmungen werden von vielfachen Hindernissen durchkreuzt... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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