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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  habe geträumt das mein mann eine tochter auf dem a</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Atuet Ich weiß nicht ich bin vor <strong>eine</strong>m Haus und vor <strong>dem</strong> Haus ist so <strong>eine</strong> kl<strong>eine</strong> Stuffe und als ich dort entlang ging waren im Garten sehr viele Schlangen und <strong>mein</strong> Vater nahm mich an die Hand und wollte mich weg bringen so genau kann ich mich nicht mehr daran erinnern nur <strong>das eine</strong> schwarze Schlange komplett eingerollt war die Tat mir irgendwie leid und ich frage <strong>mein</strong> Vater was ist <strong>das</strong> für <strong>eine</strong> und er hatte mich in der Hand und wir gingen <strong>eine</strong> Treppe hoch und dann sah ich Wiese und hunderte von Schlangen liegen ich <strong>habe</strong> irgendwie Angst vor <strong>dem</strong> Traum Marco Ich <strong>habe geträumt das</strong> mir jemand die Harre gefärbt hatte und sah <strong>das</strong> ich schwarze Harre hatte und ich <strong>habe</strong> mir die Harre geschnitten weil ich besser aussehen wollte... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Lohnherrn vergleichbar und <strong>eine</strong>m Freund, der Unterhalt gewährt, und je<strong>dem</strong>, der Lasten trägt. Wie nun <strong>das</strong> Pferd den Träumenden trägt, <strong>dem</strong>entsprechend wird sich ihm gegenüber die Gattin, die Geliebte, der Lohnherr, der Freund und <strong>das</strong> Schiff verhalten. Ein Zweigespann unterscheidet sich in keiner Weise von <strong>eine</strong>m Rennpferd, ausgenommen für Kranke. Es prophezeit ihnen den Tod (Die Deutung ist <strong>eine</strong> Reminiszens an die früh abgekommenes griech. Sitte, die Leiche zu fahren.), ebenso wie <strong>das</strong> Viergespann, <strong>das</strong> seinerseits in allem übrigen <strong>das</strong>selbe bedeutet wie ein Rennpferd, während es Wettkämpfern, die in den schwerathletischen Disziplinen antreten, Glück und Sieg verheißt,- sie werden <strong>eine</strong>n triumphalen Einzug halten. Wettläufern kündigt es <strong>eine</strong> Niederlage an,- <strong>das</strong> Traumgesicht sagt ihnen, sie seien nicht fähig, die eigenen Füße zu gebrauchen. Ich erkläre aber ausdrücklich, daß es für freie und reiche Frauen und Jungfrauen Gutes bedeutet, mit <strong>eine</strong>m Wagen durch die Stadt zu fahren,- es verschafft ihnen angesehene Priesterämter. Armen Mädchen dagegen kündigt es Hurerei an, wenn sie zu Pferd durch die Stadt reiten,- Sklaven verheißt es die Freiheit,- denn nur Freie <strong>habe</strong>n <strong>das</strong> Vorrecht, durch die Stadt zu reiten. Beachte folgendes: Dinge, die man nicht am richtigen Platz stehen sieht, prophezeien <strong>das</strong> Gegenteil von <strong>dem</strong>, was sie gewöhnlich bedeuten. So träumte z.B. jemand, daß ihm ein Freund und guter Bekannter, mit dessen <strong>Tochter</strong> er heimlich verkehrte, ein Pferd schicke, der Stallknecht aber führte es aber zwei Treppen hinauf in die Schlafkammer, wo er gerade im Bett lag. Bald darauf wurde ihm der Zutritt zu seiner Geliebten versperrt. <strong>Das</strong> Pferd bedeutete die Frau, der Ort aber zeigte <strong>das</strong> Ende der Liebschaft an, weil es für ein Pferd unmöglich gewesen wäre, in den dritten Stock hinaufzukommen. Achmet: Ein Statthalter des Kalifen Mamum stellt an Sirin folgende Frage: ‘Ich träumte, daß ich <strong>eine</strong>n arabischen Falben <strong>eine</strong> Meile lang ritte und dann der Falbe auf mir.’ Sirin fragte: ‘Zu welcher Stunde hast du <strong>das</strong> geschaut?’ Er antwortete: ‘Zur Stunde des Morgengebetes oder bei Tagesgrauen.’ Sirin erwiderte: ‘Weil du nur <strong>eine</strong> Meile geritten bist, wirst du, noch ehe dieser Monat vergeht, in <strong>eine</strong>m Aufruhr dein Leben verlieren.’ Es geschah, daß die Araber <strong>eine</strong>n Aufruhr anzettelten und der Träumende umgebracht wurde. Volkstümlich: (arab. ) : Der edle Araberhengst wird in der Traumdeutung mit hoher Stellung und Würde gleichgesetzt, entsprechend die Stute mit <strong>eine</strong>r adligen Dame,- die gewöhnlichen Pferde bedeuten geringere Abkunft und geringeres Ansehen, ebenso die gewöhnlichen Stuten Frauen, die niederen Standes sind. Reitet <strong>eine</strong>r auf <strong>eine</strong>m schnellen, stampfenden Araberhengst, werden ihn ein großer Name, Hoheit und edle Haltung im Volk auszeichnen. Ist der Träumende der Kaiser, wird er an der Kaiserin und an seinem kaiserlichen Hof Freude und Ruhm <strong>habe</strong>n entsprechend der Schönheit des Hengstes, ein gemeiner <strong>Mann</strong> wird Vorzügliches in seinem Beruf... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Feuer Assoziation: – Geist,- Energie,- Rein und reinigend. Fragestellung: – In welchen Bereichen <strong>mein</strong>es Lebens suche ich nach Inspiration oder Erneuerung? Medizinrad: Huichol-Lehre: Weisheit Allge<strong>mein</strong>: Es ist bedeutsam, ob man vom ‘Feuer’ träumt oder von <strong>eine</strong>m ‘Brand’. <strong>Das</strong> Feuer wird als ein großes Element der Natur erlebt, <strong>das</strong> sich der Mensch nicht ohne Ehrfurcht und Schuldgefühl, wie alle Mythen vom Feuerraub erzählen, in seinen Dienst gezwungen hat. <strong>Das</strong> Feuer steht am Anfang aller menschlichen Kultur. Dieser Wert strahlt aus seiner Glut im Feuertraum. Ein solcher Traum führt immer in die Nähe großer seelischer Gewalten. Denn <strong>eine</strong> der Qualitäten der Seele ist ihr Feuer. Deshalb ist die Feuererscheinung im Außen für alle Menschen so anziehend, heranziehend. <strong>Das</strong> Feuer ruft herbei – der Brand erzeugt Panik, läßt fliehen. Wo mit Feuer hantiert wird, bleiben die Leute stehen, wo die Glut <strong>eine</strong>s technischen Ofens oder <strong>eine</strong>r Schmiede – häufige Traumsymbole – sich offenbart, ist man von <strong>eine</strong>m Ort, da Wandlung der Materie und Formung des Harten geschieht, ergriffen. Allgem<strong>eine</strong> Freude lodert in Freiheits- und Frühlingsfeuer empor, allgemeines Zerstörend, wirft die Fackel des Brandes in die Häuser, läßt Brände schauerlich von drohenden Flugzeugen fallen. Feuer als ein Gleichnis ewigen Lebens brennt vor <strong>dem</strong> Altar, verzehrt auf den Altären der Götter die menschliche Opfergabe: in ihr begegnet der Opfernde im Feuer selbst <strong>dem</strong> Gotte. <strong>Das</strong> Feuer spricht, wo immer es aufleuchtet, zum Menschen, also auch im Traume. Zu seinem Wesen gehört der helle Schein – man bedenke, was dies in <strong>eine</strong>r nicht elektrifizierten Zeit gegenüber der Nacht mit ihrer vom ursprünglichen Menschen so intensiv erlebten Gefahr bedeutete. S<strong>eine</strong> Wärme machte <strong>das</strong> Feuer ursprünglich zur Mitte der Familie, zum häuslichen Herde, s<strong>eine</strong> Hitze wandelt die Speisen, die Metalle, und in übertragener Bedeutung schmilzt in der Glut seelischen und geistigen Feuers <strong>das</strong> Härteste: <strong>das</strong> menschliche Herz. <strong>Das</strong> Feuer reinigt vom Zufälligen, von allen billigen Unwerten, die sich an uns hängen. Wo man im Traumgesicht <strong>eine</strong>m großen Feuer nähert, wer Feuerschein am Himmel heraufziehen sieht, der ist in der Nähe göttlicher Gewalten. Viele Religionen sprechen nicht ohne Scheu vom Feuer, in <strong>dem</strong> Gott Auserwählten begegnet. – Hie und da versperrt auch <strong>dem</strong> Träumer ein gewaltiges Feuer den Weg. Er hat auszuhalten. Einige wagen, hindurchzugehen – sie unternehmen höchstes Lebenswagnis. Ein helles Feuer brennt im Traum, wo jemand von <strong>eine</strong>r Idee, von etwas Neuen ergriffen ist. Auch <strong>das</strong> erotische Ergriffensein äußert sich etwa – wie in volkstümlichen Reden vom Feuer der geheimen Liebe, der Glut erotischen und sexuellen Begehrens – ähnlich auch im Traum. Wo Feuer ist, da geschieht etwas, da ist Leben. Darum umgekehrt die Trostlosigkeit der Träume, in denen nur Nacht und Finsternis herrscht! <strong>Das</strong> Feuer der Leidenschaft wie der Ideen-Ergriffenheit ist aber auch Flamme, in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Träumende versucht, mit seiner Beziehung zu der dunklen Seite seines Wesens ins r<strong>eine</strong> zu kommen. Die Ziege kann auch den Teufel repräsentieren. Zusammengesetzte Tiere: Wenn man von Lebewesen träumt, die sich aus mehreren Tieren zusammensetzen, kann dies ein Hinweis darauf sein, daß Verwirrung darüber herrscht, welche Eigenschaften für bestimmte Situationen ausgebildet werden sollten. Die verschiedenen Charakteristika der jeweiligen Tiere, aus der sich <strong>das</strong> Lebewesen im Traum zusammensetzt, müssen aufgenommen und integriert werden, oder aber in <strong>eine</strong>r Traumfigur sind mehrere potentielle Entwicklungsmöglichkeiten ausgedrückt. Besteht <strong>das</strong> Lebewesen zur Hälfte aus Tier und zur Hälfte aus Mensch, erkennt der Träumende allmählich s<strong>eine</strong> animalischen Instinkte und formt sie zu <strong>eine</strong>m menschlichen Bild um. Artemidoros: Mit wilden Tieren zu kämpfen ist für <strong>eine</strong>n Armen von guter Vorbedeutung,- er wird vielen Leuten Unterhalt gewähren können. Denn der Tierkämpfer nährt mit seinem Fleisch die Tiere. <strong>Eine</strong>m begüterten <strong>Mann</strong> dagegen drohen Übergriffe von Menschen, die den betreffenden Tieren im Wesen gleichen. Vielen kündigte <strong>das</strong> Traumerlebnis Krankheit an,- denn <strong>eine</strong> Krankheit verzehrt gleich reißenden Tieren die Leiber. Sklaven aber erlangen die Freiheit, wenn sie durch wilde Tiere ums Leben kommen. Volkstümlich: (arab. ) : lieben: du wirst echte Freunde <strong>habe</strong>n,- kl<strong>eine</strong> Tiere wie Mäuse, Vögel usw. können Sinnbilder für jüngere Geschwister sein,- große Tiere verraten uns eigene Wesenszüge und verborgene Triebe,- wilde: Schwierigkeiten im Beruf,- auch: du hast mit schwierigen Menschen zu tun,- zähmen: fraglicher Gewinn,- reden hören: Warnung vor Übervorteilung und Schaden durch andere,- auch: du weißt mehr als mancher andere,- füttern: Glück,- auch: d<strong>eine</strong> Liebe wird erwidert,- ausgestopfte: <strong>eine</strong> eingebildete Gefahr beunruhigt dich,- auch: du hängst an lieben Erinnerungen,- weiden sehen: du hast treue Freunde,- Glück und Zufriedenheit,- in <strong>eine</strong>r Vielzahl sehen: es kündigen sich einschneidende Veränderungen an,- treiben: achte auf dein Vermögen,- von ihnen verfolgt werden: ein Feind geht hinter <strong>dem</strong> Rücken gegen <strong>eine</strong>m vor,- ein gutes Verhältnis zu ihnen <strong>habe</strong>n: man wird in Zukunft viel Glück <strong>habe</strong>n und in bezug auf schwierige Situationen immer <strong>eine</strong>n Ansprechpartner <strong>habe</strong>n,- schlagen: du bist feig und hinterhältig,- quälen: du bist ein schlechter Mensch,- töten: du verlierst d<strong>eine</strong> besten Freunde,- tote: Hinweis auf Veränderung der persönlichen Verhältnisse. (europ.) : Einschaltung eigener Tiertriebe oder Triebwünsche in <strong>das</strong> Traumleben,- verheißen im Allge<strong>mein eine</strong> üble Lage,- der Charakter jedes einzelnen Tieres ist für die Deutung des Traumes ausschlaggebend,- viele wilde und zahme: man wird sich in Gefahr begeben,- kl<strong>eine</strong> sehen: manchmal Symbol für ein junges Geschwisterchen,- füttern: bedeutet Glück und Reichtum,- von ihnen verfolgt werden: Schädigung durch Feinde,- sprechende: <strong>eine</strong> Warnung, sich nicht von anderen schaden bzw. übervorteilen zu lassen,- tote sehen: Veränderungen in den persönlichen Verhältnissen werden angezeigt. (ind. ) : zähmen: Mißgunst,- reden hören: nicht zu offenherzig sein,- wilde: d<strong>eine</strong> Geschäfte sind etwas verworren. (Siehe auch einzelne Tierarten ‘Haustiere’, ‘Raubtier’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mut beweisen. Träumt der Kaiser, er ziele mit <strong>dem</strong> Bogen auf <strong>eine</strong>n Toten und treffe ihn, wird er s<strong>eine</strong> Leute gegen <strong>eine</strong>n ungeschlachten, unbekannten Feind ins Feld schicken und ihn aufreiben,- verfehlt er <strong>das</strong> Ziel, tritt <strong>das</strong> Gegenteil von <strong>dem</strong> Gesagten ein. Nimmt jemand von <strong>eine</strong>m Toten etwas an sich, was diesem gehört, wird er entsprechend <strong>dem</strong> Gegenstand vom Landesfürsten Gewinn <strong>habe</strong>n. Gibt <strong>eine</strong>r im Traum <strong>eine</strong>m Toten sein Gewand oder s<strong>eine</strong> Schuhe und nimmt der Tote die Schuhe an, wird er seinen geringsten Knecht durch den Tod verlieren,- gibt er ihm ein Untergewand oder Hemd, wird s<strong>eine Tochter</strong> sterben,- schenkt er ihm <strong>eine</strong>n Chiton oder <strong>eine</strong> Diplois, wird er s<strong>eine</strong> Frau oder <strong>eine</strong> nahe Verwandte zu Grabe tragen,- überläßt er <strong>dem</strong> Toten <strong>eine</strong> Toga oder ein Skaramangion, wird s<strong>eine</strong> Frau bald sterben, wenn <strong>eine</strong>n Turban oder ein Kamelaukion, er selber,- ist es der Lendenschurz, den er verschenkt, wird der Tod s<strong>eine</strong> Kinder oder, ist er kinderlos, die engsten Verwandten dahinraffen. Diese Deutung trifft für jeder<strong>mann</strong> zu, auch für den Kaiser. Träumt der Kaiser, er trage <strong>eine</strong>n Toten hinaus, um ihn zu bestatten, wird er von seinen Feinden geknechtet werden und <strong>eine</strong>n Unwürdigen unter seiner Herrschaft erhöhen,- ein gewöhnlicher <strong>Mann</strong> wird hohen Herren dienen und ihnen Gefolgschaft leisten. Nimmt <strong>eine</strong>r aus <strong>eine</strong>m Grab Fleisch oder Gebein, wird er vom Landesfürsten Geld bekommen, <strong>das</strong> Angst einflößt. Träumt jemand, er werde lebendig in ein Grab eingeschlossen, wird er entsprechend <strong>dem</strong> Modergeruch von der Obrigkeit gestraft werden. Stirbt er <strong>das</strong>elbst, wird er seinen Glauben ändern und zusammen mit denen, die ihn bestraften, erhöht werden. Träumt jemand, er sei gestorben und lebe wieder auf, wird er von großer Angst erlöst werden, aber in die äußerste Bedürftigkeit fallen. Verkehrt <strong>eine</strong>r mit <strong>eine</strong>r toten, schön gekleideten Frau, wird er die Frau <strong>eine</strong>s Mächtigen beschlafen. Dünkt es <strong>eine</strong>n, er <strong>habe das</strong> Haus <strong>eine</strong>s Verstorbenen geerbt, wird er des Landesfürsten Gunst und hohe Gewalt erlangen. Nimmt ein Armer oder gemeiner <strong>Mann</strong> die Haare <strong>eine</strong>s Toten an sich, wird er reich werden,- der Kaiser wird Kriegsvolk und Macht anderer Herrscher mit starkem Arm an sich ziehen, je nach<strong>dem</strong>, ob er viel oder wenig Haar genommen hat. Träumt der Kaiser, man bringe <strong>eine</strong>n Toten in seinen Palast, wird er <strong>eine</strong>n Mächtigen in Fesseln legen. Bringt man ihm Köpfe von Kriegsgefallenen, wird er führende Häupter feindlicher Völker in s<strong>eine</strong> Gewalt bringen. Träumt ein gemeiner <strong>Mann</strong>, er haue den Kopf <strong>eine</strong>s Toten ab und trage ihn fort, wird er mit Furcht und Zittern reiche Geldmittel vom Landesfürsten bekommen. Träumt <strong>eine</strong> Frau, sie besuche Gräber oder spreche mit <strong>eine</strong>m Toten, wird sie ihren <strong>Mann</strong> betrügen,- ist sie unverheiratet, wird sie <strong>das</strong> Leben <strong>eine</strong>r Hure führen. steht vor der Tür: lebe nicht so in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Behrendt Ich <strong>habe eine</strong>n Hund gefunden der Schwanger war. Ich <strong>habe</strong> den hund zurück gebraucht und <strong>habe</strong> diese Leute auch darauf angesprochen <strong>das</strong> der Hund all<strong>eine</strong> unterwegs war. Die <strong>habe</strong>n nix gesagt sahen irgendwie gruselig aus. Ich bin dann mit <strong>mein</strong>en <strong>mann</strong> wieder gegangen da unsere Kinder gewartet <strong>habe</strong>n. Dann kamen die Leute von <strong>dem</strong> Hund und <strong>mein Mann</strong> wollte mich beschützen obwohl ich <strong>das</strong> nicht wollte er sollte bei mir bleiben. Der gruselige <strong>mann</strong> hat gezaubert und <strong>mein</strong>en <strong>mann eine</strong>n anderen Weg geschickt. Ich <strong>habe</strong> geweint und auf einmal waren alle weg und ich <strong>habe mein</strong>en <strong>mann</strong> von irgendwo schreien hören . <strong>Das</strong> schreien hat mir Angst gemacht . Was bedeutet <strong>das</strong>? Nissa Ich hatte <strong>eine</strong>n beängstigenden Traum. Und zwar <strong>habe</strong> ich <strong>geträumt</strong> , <strong>das</strong> m<strong>eine</strong> eltern mir al fatiha rezitierten mich dabei festhielten . Während sie al fatiha rezitierten öffnete sich <strong>mein</strong> mund weit auf und es fühlte sich an ob etwas aus <strong>mein</strong>en mund hoch steigt , und m<strong>eine</strong> eltern holten es aus <strong>mein</strong>en mund und warfen es so weit weg! Es kam drei mal was aus <strong>mein</strong>em mund. Es war unsichbar so wie nebel mehr. Ich wurde dann wach und verspürte Angst. Ich würde gerne wissen was dieser traum zu bedeuten hat... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wird nach diesem Gesicht neue Beamte einsetzen, die, sofern die Bäume gewachsen sind, s<strong>eine</strong> Anerkennung finden werden,- treiben die Bäume k<strong>eine</strong> Sprößlinge, wird <strong>das</strong> Gegenteil eintreten. Pflanzt oder gräbt <strong>eine</strong>r Kerne von harten Früchten ein, werden Sorgen und Kummer ihn drücken. Dünkt es <strong>eine</strong>n, im Innern seines Hauses sei <strong>eine</strong> Dattelpalme oder Zypresse gewachsen, ein Traum, den unmöglich ein einfacher oder armer Mensch schauen kann, sondern nur ein Mächtiger, so wisse er, daß die Zypresse die Kaiserin bedeutet wegen der Schönheit des Baumes, wegen seines Wohlgeruchs, weil er nicht welkt und nie s<strong>eine</strong> Blätter verliert,- ebenso bezeichnet die Dattelpalme die Kaiserin wegen ihres Blütenschmucks, der Süßigkeit ihrer Früchte und weil sie schmale spitze Blätter hat, die sie nie verliert,- daher kann der Träumende Freude und die Ankunft der erwähnten Personen erhoffen. Schaut der Kaiser diese Bäume in seinem Palast, wird er heiraten, wenn er ledig ist, hat er <strong>eine</strong> Gemahlin, glücklich mit ihr sein und Kinder zeugen, sofern die Zypresse Äste getrieben hat und gewachsen ist, auch wird er lange leben,- den gleichen Ausgang wird für ihn der Traum von der Dattelpalme <strong>habe</strong>n: er wird Kinder zeugen und voller Freude sein entsprechend der Fülle der Datteln und der Zweige. Diese Auslegung gilt auch hinsichtlich der Kaiserinmutter wegen der Zweige und für die Schwester des Kaisers, wenn der Baum k<strong>eine</strong> Zweige hat. Träumt jemand von <strong>eine</strong>m Granatbaum, dessen Früchte süß sind, wird er die Bekanntschaft <strong>eine</strong>s reichen <strong>Mann</strong>es machen und herrlich und in Freuden mit ihm leben,- sind die Früchte aber sauer, wird er auf <strong>eine</strong>n harten Menschen treffen, der ihn entsprechend der Menge der Früchte schlecht behandeln wird. Dünkt es <strong>eine</strong>n, er <strong>habe eine</strong> Eiche und sich in ihren Schatten niedergesetzt, wird er <strong>eine</strong> mächtige, wankelmütige Person kennenlernen und mit ihr sein Auskommen <strong>habe</strong>n, jedoch mit Mühe und Arbeit, weil Eicheln nicht zu essen sind,- träumt <strong>eine</strong>r von <strong>eine</strong>m Nußbaum, in dessen Schatten er sitzt, wird er auf <strong>eine</strong>n wohlhabenden, aber sparsamen <strong>Mann</strong> stoßen, weil die Nuß <strong>eine</strong> harte Schale hat, aber gut mit ihm zusammenleben. Träumt <strong>eine</strong> Frau von all <strong>dem</strong>, wird sie heiraten, wenn sie ledig ist, hat sie <strong>eine</strong>n <strong>Mann</strong>, nur Liebe vortäuschen, um ihrem schamlosen Gewerbe nachzugehen. Besitzt jemand <strong>eine</strong>n Apfelbaum, wird er <strong>eine</strong> edle Frau gewinnen, sofern die Äpfel von edler Art sind,- sind sie aber sauer, wird er in Unfrieden, wenn aber kugelrund, süß und wohlriechend, in Eintracht mit ihr leben und Kinder zeugen. Träumt <strong>eine</strong>r, er komme in <strong>eine</strong>n umfriedeten Garten und pflücke Früchte von den Bäumen, wird er bei sehr vornehmen Leuten wohnen und so viel Gunst und Reichtum erlangen, wie er Früchte gepflückt hat,- sind diese aber sauer, wird er mitsamt den Herrschaften arg geplagt werden,- süße Früchte bedeuten <strong>das</strong> Gegenteil.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sehen. Sklaven hingegen und Leuten, die in bitterster Not leben, zeigt es Krankheit an. Zu kurze und unschickliche Kleider bedeuten Geldbußen und Stillstand der Geschäfte. Die Chlamys (Sie war <strong>dem Mann</strong> vorbehalten. <strong>Das</strong> Tuch wurde einmal vertikal gefaltet, umgelegt und auf der rechten Schulter mit <strong>eine</strong>r Spange (Fibel) zusammengehalten. Der linke Arm wurde dabei von der geschlossenen Seite des Tuches verdeckt, der rechte Arm blieb ganz frei.), die von einigen Mandye, von anderen Ephestris, wieder von anderen Birrhos (Ein von Galliern übernommener Umhang aus schwerem Stoff, der bei den Römern weite Verbreitung fand.) genannt wird, prophezeit, weil sie den Körper ganz umhüllt, Drangsale und Beklemmungen, Prozessierenden aber Verurteilung. <strong>Das</strong>selbe bedeutet der sogenannte Phainoles und sonstige ähnliche Kleidungsstücke. Deswegen ist es besser, Stücke dieser Art zu verlieren als zu tragen. Der Verlust von sonstigen Kleidungsstücken bringt nichts Gutes, außer Armen, Gefangenen, Schuldnern und allen, die sich in <strong>eine</strong>r ausweglosen Lage befinden,- denn gehen diese Stücke verloren, bedeutet es Befreiung von allen die Betreffenden bedrängenden Widerwärtigkeiten. Für alle anderen ist es weder gut, sich nackt auszuziehen noch die Kleider zu verlieren,- es sagt den Verlust alles dessen voraus, was <strong>das</strong> Leben verschönt. Ein buntes und geblümtes Kleid bringt <strong>eine</strong>r Frau, besonders <strong>eine</strong>r Hetäre und <strong>eine</strong>r Reichen, Nutzen,- denn die <strong>eine</strong> trägt es wegen ihres Gewerbes, die andere wegen der Eleganz. Naturfarbene Kleider sind allge<strong>mein</strong> von guter Vorbedeutung, besonders für Leute, die sich fürchten, vor Gericht überführt zu werden,- denn ihre Farbe wird niemals ausgehen. Immer ist es besser, helle, saubere und gut gewaschene Kleider zu tragen als schmutzige und ungewaschene, ausgenommen für Leute, die ein schmutziges Handwerk ausüben. Träumt man, s<strong>eine</strong> eigenen Kleidungsstücke oder die anderer zu waschen, so wird man sich manche Widrigkeit im Leben vom Hals schaffen, weil auch die Kleider ihren Schmutz verlieren. Ferner deckt es Verborgenes auf und bringt es an die Öffentlichkeit. Die Alten pflegten nämlich <strong>das</strong> Wort ‘waschen’ in übertragener Bedeutung für ‘etwas aufdecken’ zu gebrauchen. So sagt Menandros an <strong>eine</strong>r Stelle: ‘Wenn du so schlecht redest von <strong>mein</strong>em Weibe, werde ich deinen Vater waschen, und dich und die Deinen’, statt: ich werde euer Treiben aufdecken. Daher bedeutet es Leuten, die gerichtlich überführt zu werden fürchten, Unheil, wenn sie gewaschene Kleider schauen. Sein Gewand linkshin umgelegt oder sonst auf <strong>eine</strong> Art zu tragen, die lächerlich und plump wirkt, ist für jeden von übler Vorbedeutung und prophezeit außer Stillstand der Geschäfte Verhöhnung und Verspottung. Nur Possenreißer bringt es Glück, weil derlei in ihrem Beruf gang und gäbe ist. Es träumte z.B. jemand, er <strong>habe</strong> sich mit <strong>eine</strong>m Gewand aus Holz bekleidet. Er befand sich auf <strong>eine</strong>r Seereise und kam mit <strong>dem</strong> Schiff nur langsam vorwärts,- denn <strong>das</strong> Gewand aus Holz war gleichbedeutend mit <strong>dem</strong> Schiff. Nichts starres... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Freya Ich befinde mich im haus mit mehreren Menschen die mir bekannt sind. Obwohl diese anders aussehen weiß ich wer sie sind. Bei uns leben ein Löwe und ein Tieger die freiwillig hier sind. beide sind friedlich tun nichts. Vor <strong>dem</strong> Tieger <strong>habe</strong> ich etwas angst und weiß nicht ob er tatsächlich friedlich bleibt. Es sind sehr große Tiere und sie bewegen sich wie selbstverständlich in den Räumlichkeiten des Hauses. <strong>das</strong> Haus ist mir in seinem ganzen aussehen unbekannt. Vor <strong>dem</strong> Haus fließt ein Fluss. draußen stehen viele Menschen die den Tieger und den Löwen wegnehmen wollen obwohl die Tiere freiwillig hier sind und jederzeit gehen können. Manchmal ist der Fluß weg. Dann bekomme ich Angst <strong>das</strong> die Menschen einfach eindringen und die Tiere zwingen und gefangen. <strong>Das</strong> geschieht nicht. Auf <strong>dem</strong> Löwen sitzt ein Kind es reitet mit ihm in Begleitung von mir und <strong>dem</strong> Tieger zu <strong>eine</strong>m großen See. Dort sind nackte und halbnackte Menschen doch wir möchten <strong>eine</strong>n Platz für uns. Nach <strong>eine</strong>m Weg durch Gestrüpp finden wir endlich <strong>eine</strong>n Platz an <strong>dem</strong> wir sanft in den See eintreten können. Jetzt ist auch <strong>mein</strong> Lebensgefährte an diesem Platz er setzt sich mit <strong>dem</strong> Kind auf ein Holzfloss ich gebe ihm zu bedenken <strong>das</strong> er sehr gut auf <strong>das</strong> Kind schauen muss da es noch sehr klein ist und noch nicht schwimmen kann. Er fährt auf den See hinaus und wird unsichtbar. der Tieger und der Löwe gehen mit mir am See weiter. Doch plötzlich stehen wir in <strong>eine</strong>r Werkstatt. Es gibt k<strong>eine</strong> Erklärung dafür warum in/bei oder unter <strong>dem</strong> See plötzlich <strong>eine</strong> Werkstatt entstanden ist. Ein <strong>Mann</strong> schmiedet etwas und empfiehlt uns sofort weg zu gehen es ist zu heiß in dieser Werkstatt. Wir tun <strong>das</strong> und stehen wieder an der Stelle am See. Doch dann finden wir den Rückweg zum Haus nicht obwohl wir den gleichen weg zurück gehen. Tieger und Löwe sind urplötzlich weg und ich gehe Rückwärts den weg ab. Dann stehe ich am Hintereingang des unbekannten Hauses der Garten ist mir allerdings bekannt und gehört zu <strong>dem</strong> Haus in <strong>dem</strong> ich aktuell wohne. Es ist plötzlich hoher Schnee in diesem Garten ich betrete <strong>das</strong> Haus und Löwe und Tieger sind wieder in den Räumen. Ein bekannter Mensch kommt zu mir und erzählt mir <strong>das</strong> er schon lange mit etwas lebt <strong>das</strong> ihn hindert etwas an seiner Person zu verändern. Ich sage ihm der einzige Weg ist <strong>das</strong> der Tieger sich auf ihn legt und er warten muss was dann geschieht. Obwohl ich vor <strong>dem</strong> Tieger Angst <strong>habe</strong> da ich nicht weiß was er mit <strong>dem</strong> Menschen macht sobald er auf ihm liegt lasse ich <strong>das</strong> zu. Der Tieger öffnet sein riesiges Maul... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Schiff</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...erleidet Schiffbruch, ist <strong>das</strong> nach <strong>mein</strong>en Beobachtungen ein ganz übles Vorzeichen. Ein Schiffbruch, bei <strong>dem das</strong> Schiff kentert oder an Felsen zerschellt, bringt allen Schaden, ausgenommen Leuten, die von anderen gewaltsam festgehalten werden, und Sklaven,- diese befreit es von ihren Bedrängern,- <strong>das</strong> Schiff gleicht nämlich den Widerwärtigkeiten, von denen sie geplagt werden. Immer ist es besser, an Board <strong>eine</strong>s großen Schiffes mit fester Ladung zu sein, weil die Fahrt auf kleinen Schiffen, selbst wenn sie glatt vonstatten geht, bei allem Gewinn doch immer mit <strong>eine</strong>m Risiko verbunden ist. Hier noch folgender Hinweis: Übers Meer zu fahren und auf ruhiger Fahrt zu sein ist weit günstiger, als durch <strong>das</strong> Binnenland zu schiffen,- letzteres bedeutet, <strong>das</strong> Glück werde säumiger, launischer und nur schwer zu ergreifen sein. Unheilvoller ist es, <strong>eine</strong>n Sturm auf <strong>dem</strong> Meer als <strong>eine</strong>n auf <strong>dem</strong> Land durchzustehen. Vermag man trotz bestem Willen nicht zu segeln oder wird man von anderen gewaltsam zurückgehalten, so zeigt <strong>das</strong> Hindernisse und Verzögerungen in den Unternehmungen an,- ebenso bedeutet es Verzögerungen und Hindernisse, wenn die Fahrt durch <strong>das</strong> Binnenland durch Bäume oder Felsen erschwert wird. Für alle ist es ein gutes Vorzeichen, vom Land aus Schiffe durch <strong>das</strong> Meer ziehen und bei günstigem Wind segeln zu sehen, und es ist <strong>das</strong> Symbol <strong>eine</strong>r Reise…,- Verreisten kündigt es die Rückkehr in die Heimat an, häufig auch Nachrichten aus Übersee. Stechen Schiffe in See, erfüllt sich <strong>das</strong> Gute langsamer,- denn die Fahrt beginnt erst,- landende und in den Hafen einlaufende Schiffe zwingen <strong>das</strong> Glück schneller herbei,- sie <strong>habe</strong>n ja <strong>das</strong> Ziel der Fahrt erreicht. Häfen und alle Ankerplätze bedeuten stets Freunde und Wohltäter, Vorgebirge und Buchten dagegen Menschen, die wir notgedrungen, aber nicht aus freien Stücken schätzen und die auch ihrerseits uns nicht aus Wohlwollen Gutes erweisen. Anker weisen auf <strong>das</strong> Notwendige und Sichere in den Geschäften hin, verhindern aber <strong>eine</strong> Reise,- denn sie werden immer ausgeworfen, um den Schiffen festen Halt zu geben. Ankertaue und alle Arten von Seilen sind Symbole von Darlehen, Arbeitsverpflichtungen, Verträgen und Beschlagnahme von Vermögen. Der Mastbaum bedeutet <strong>eine</strong>n Schiffsherrn, der Bug den Untersteuer<strong>mann</strong>, der Gänsehals (Ein am Heck befestigtes Ornament.) den Obersteuer<strong>mann</strong>, <strong>das</strong> Takelwerk die Matrosen und die Segelstange den Aufseher über die Ruderer. Wird irgendein Teil <strong>eine</strong>s vor Anker liegenden Schiffes beschädigt, so folgt, daß die dadurch bezeichnete Person ums Leben kommt. Ist <strong>das</strong> Schiff auf Fahrt, so wird es von <strong>eine</strong>m gewaltigen Sturm gepackt werden, wobei eben jenem Schiffsteil <strong>eine</strong> ungewöhnliche Gefahr droht. Der Sturm wird von der Seite heranziehen, von welcher aus <strong>das</strong> Feuer (Blitz, Elmsfeuer?) am Himmel auf <strong>das</strong> Schiff zukommt. Ich kenne <strong>eine</strong>n Reeder, <strong>dem</strong> es träumte, er <strong>habe</strong> die auf seinem Schiff aufgestellten Schutzgötter verloren,- er war in großer Furcht und glaubte, <strong>das</strong> Traumgesicht... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/schiff/">Traumdeutung Schiff <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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