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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  grüsse von muhammed s.a.s.</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Götter Assoziation: – da<strong>s</strong> Göttlich- Männliche,- heilig,- <strong>S</strong>chöpfer. Fragestellung: – Wa<strong>s</strong> ist mir heilig? Allgemein: Träume, in denen Gott vorkommt, <strong>s</strong>ind für den Träumenden <strong>von</strong> großer Bedeutung, denn <strong>s</strong>ie weisen auf eine Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit hin und der Träumende bestätigt <strong>s</strong>ich <strong>s</strong>elbst, daß eine höhere Macht im <strong>S</strong>piel ist. Ein gemeinsamer Gott verbindet den Träumenden mit der ganzen Menschheit, daher hat er da<strong>s</strong> Recht auf bestimmte moralische Glaubensvorstellungen. Er <strong>s</strong>teht häufig al<strong>s S</strong>ymbol für den Versuch, mit <strong>s</strong>ich <strong>s</strong>elbst und anderen in Einklang zu kommen. Auch da<strong>s</strong> Bedürfni<strong>s</strong> nach Rat und Hilfe, Befreiung <strong>von S</strong>chuldgefühlen und persönlicher Reifung <strong>s</strong>pielt häufig mit in die Deutung hinein. Die Anbetung Gotte<strong>s</strong> verspricht Glück und Erfüllung geheimster Wünsche. Zu beachten ist allerding<strong>s</strong>, daß Gott im Traum nur in den <strong>s</strong>eltensten Fällen in <strong>s</strong>einer konkreten Gestalt auftritt, <strong>s</strong>ondern <strong>s</strong>ich meist darin zeigt, daß der Träumende Gotte<strong>s</strong> Einfluß und <strong>s</strong>eine Gegenwart <strong>s</strong>pürt. Die mächtigen Gefühle, die jeder Mensch manchmal erlebt, <strong>s</strong>ind vielleicht mit <strong>s</strong>einem enormen, au<strong>s</strong> der Kindheit herrührenden Bedürfni<strong>s</strong> nach Liebe und Anerkennung der Eltern verbunden. Wenn eine Frau <strong>von</strong> einer mythischen Gottheit träumt, hilft ihr die<strong>s</strong>, verschiedene Aspekte ihrer Persönlichkeit zu verstehen. Im Traum eine<strong>s</strong> Manne<strong>s s</strong>tellt ein Traum <strong>von</strong> einer mythischen Gottheit die Verbindung her zu <strong>s</strong>einer Männlichkeit und verschafft ihm einen tieferen Zugang zu ihr. Häufig können diese Gefühle durch die mythischen Götter personalisiert werden. Mar<strong>s</strong>, der Gott de<strong>s</strong> Kriege<strong>s</strong>, <strong>s</strong>ymbolisiert den Elan, den man braucht, um erfolgreich zu <strong>s</strong>ein. Merkur verweist auf Kommunikation, häufig auf ein <strong>s</strong>ensibel geführte<strong>s</strong> Gespräch. Er ist der Patron der Magie. Apollo <strong>s</strong>tellt die <strong>S</strong>onne dar,- er lehrte Chiron die Heilkunst. Herakle<strong>s</strong> lernte die Heilkunst <strong>von</strong> Chiron, aber Chiron wollte <strong>s</strong>ich nicht <strong>von</strong> Herakle<strong>s</strong> heilen lassen, al<strong>s</strong> dieser ihn verletzte. Adoni<strong>s s</strong>ymbolisiert Gesundheit, <strong>S</strong>chönheit und <strong>S</strong>elbstliebe. Zeu<strong>s</strong>, der König der griechischen Götter, <strong>s</strong>tellt negative und die positive <strong>S</strong>eite de<strong>s</strong> Vater<strong>s</strong> dar. Wenn e<strong>s</strong> keine religiöse verwurzelten Traumbilder waren, geht e<strong>s</strong> um ein Autoritätsproblem: Entweder man überschätzt die Autorität (und Macht) anderer und verhält <strong>s</strong>ich <strong>s</strong>o ‘demütig’ wie nur möglich (unter dem Motto: Wer keine Macht hat, muß auch keine Initiative ergreifen und keine besondere Verantwortung tragen), oder man will <strong>s</strong>elbst zur Autorität werden und erträgt e<strong>s</strong> nicht, <strong>s</strong>ich unterzuordnen. Man ‘duldet keine Götter neben <strong>s</strong>ich’. Psychologisch: Besonder<strong>s s</strong>eltsam an Träumen ist, daß <strong>s</strong>ie un<strong>s</strong> manchmal mit <strong>S</strong>agengestalten der Antike konfrontieren, <strong>von</strong> denen wir überzeugt <strong>s</strong>ind, gar nicht<strong>s</strong> zu wissen. Jung jedoch meinte dazu: ‘Die großen Gestalten der Vergangenheit <strong>s</strong>ind nicht tot, wie wir denken,- <strong>s</strong>ie haben nur ihren Namen geändert.’ Wir träumen gelegentlich auch <strong>von</strong> Legenden unserer Zeit, z.B. <strong>S</strong>uperman. Jede Gestalt, die in einem Traum eine tragende Rolle <strong>s</strong>pielt (vor allem, wenn <strong>s</strong>ie archetypisch, aber unidentifizierbar erscheint oder auf autoritäre Weise handelt), ist e<strong>s</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kleidung Assoziation: – Identität,- <strong>S</strong>elbstbild,- ausprobieren neuer Rollen oder Ablegen der alten Rollen. Fragestellung: – Welchen Teil <strong>von</strong> mir zeige ich? Psychologisch: In diesem Zusammenhang <strong>s</strong>ei erst der <strong>von</strong> C. G. Jung geprägte Begriff der ‘Persona’ erklärt. Jung meint damit die Persönlichkeit eine<strong>s</strong> Menschen, die dieser, meist unbewußt, <strong>s</strong>einen Mitmenschen gegenüber hervorkehrt. Diese Persönlichkeit entspricht nicht unbedingt <strong>s</strong>einer wirklichen. Die Kleider, ihre Farben und ihr Zustand lassen im Traum eine Vielzahl <strong>von</strong> Bedeutungen zu, die aber, wenn der Träumende <strong>s</strong>ie mit <strong>s</strong>einer realen <strong>S</strong>ituation vergleicht, relativ einfach zu verstehen <strong>s</strong>ind. Kleidung ist in gewisser Hinsicht ein <strong>S</strong>chutz vor Berührungen. Kleidung kann verhüllen und enthüllen. Neben der Nacktheit bedeckt <strong>s</strong>ie häufig auch die <strong>S</strong>chwächen eine<strong>s</strong> Menschen und tarnt <strong>s</strong>eine <strong>S</strong>exualität. Wenn der Träumende bestimmte Teile <strong>s</strong>einer Träume enthüllt, <strong>s</strong>ieht er, wo er verletzbar ist. <strong>S</strong>ie wird al<strong>s</strong> Ausdruck der eigenen Persönlichkeit im <strong>S</strong>inne <strong>von S</strong>elbstdarstellung verstanden. Kleidung, welche der Träumende in <strong>s</strong>einem Traum trägt, <strong>s</strong>tellt oft die äußere Fassade dar, die er für andere Menschen erschafft. Jeder Mensch ist fähig, bestimmte Rollen zu <strong>s</strong>pielen und in <strong>s</strong>ie hineinzuschlüpfen, wenn e<strong>s</strong> eine Begegnung erforderlich zu machen <strong>s</strong>cheint. Im Einzelfall kann da<strong>s</strong> mit Täuschungsabsichten verbunden <strong>s</strong>ein, denn die Kleidung kann auch beschönigen und verbergen. Kleidung, die andere Menschen in unserem Traum tragen, kann die <strong>S</strong>zene für da<strong>s</strong> Ausagieren <strong>von</strong> Konfrontationen gestalten. Neben dieser allgemeinen Bedeutung kommen in den einzelnen Kleidungsstücken oft folgende Aussagen zum Vorschein: Die <strong>S</strong>ymbolik de<strong>s</strong> Anzuge<strong>s</strong> richtet <strong>s</strong>ich danach, wie elegant der Anzug ist und welche Farbe er hat. Er charakterisiert eine <strong>s</strong>tarre, lebensfeindliche und konservative Tendenz über die Männer in den grauen Anzügen. Da<strong>s</strong> Traumsymbol Anzug verweist auf eine konventionelle Einstellung, meisten<strong>s</strong> auf <strong>S</strong>tarrheit und fehlende Beweglichkeit. Da<strong>s</strong> innere Kind ist abgestorben oder tief verdrängt, wenn man <strong>s</strong>ich al<strong>s</strong> Träumer oder Träumerin <strong>s</strong>elbst im Anzug <strong>s</strong>ieht. Daneben geht e<strong>s</strong> um ein Machtsymbol mit den möglichen Attributen <strong>von</strong> Arroganz, Perfektionsanspruch oder Faszination de<strong>s</strong> Unpersönlichen. Die Arbeitskleidung weist auf anstehende Arbeit und eventuell auf zu erwartende Mühen hin. Für welche Arbeit <strong>s</strong>ind <strong>S</strong>ie oder die entsprechende Person im Traum gekleidet ? Wichtig ist der Aspekt, daß man <strong>s</strong>ich mit der Arbeitskleidung dreckig machen darf. Wenn man etwa<strong>s</strong> tut, dann beschmutzt man <strong>s</strong>ich auch meisten<strong>s</strong>. Aber man kann <strong>s</strong>ich vor diesem <strong>S</strong>chmutz <strong>s</strong>chützen. Beim Badeanzug und der Badehose ist besonder<strong>s</strong> auf deren <strong>S</strong>chnitt zu achten. Er drückt au<strong>s</strong>, mit welcher erotischen <strong>S</strong>elbstdarstellung ihre Trägerin oder ihr Träger charakterisiert ist. Achten <strong>S</strong>ie genau darauf, wa<strong>s</strong> der Badeanzug und die Badehose verhüllt und wa<strong>s s</strong>ie nicht verhüllen. Ferner <strong>s</strong>ollte man auch immer diese<strong>s</strong> Traumsymbol al<strong>s S</strong>ehnsucht nach direktem Gefühlskontakt deuten. Der Bademantel <strong>s</strong>ymbolisiert bekanntlich die Reinigung. Wie beim Badeanzug und der Badehose <strong>s</strong>chwingt bei ihm auch da<strong>s</strong> Erotische mit. Auch beim Bademantel ist... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Hau<strong>s</strong> Assoziation: – da<strong>s S</strong>ein,- da<strong>s</strong> Hau<strong>s</strong> de<strong>s S</strong>elbst. Fragestellung: – Wa<strong>s</strong> glaube oder fürchte ich in bezug auf mich <strong>s</strong>elbst? Psychologisch: Da<strong>s</strong> Hau<strong>s</strong> ob ein vertraute<strong>s</strong> oder nicht versinnbildlicht meist die eigene, höchstpersönliche ‘Wohnung’ de<strong>s</strong> Träumer<strong>s</strong>, bzw. <strong>s</strong>ein Ego, <strong>s</strong>eine Persönlichkeit. Fast immer verweist ein Hau<strong>s</strong> im Traum auf die <strong>S</strong>eele, auf die Art und Weise, wie der Träumende <strong>s</strong>ein Leben ‘baut’, und auf <strong>s</strong>eine innere Befindlichkeit. Die verschiedenen Räume und Bereiche innerhalb eine<strong>s</strong> Hause<strong>s s</strong>tehen dabei für die Persönlichkeitsanteile und für die Erfahrungen de<strong>s</strong> Träumenden. E<strong>s</strong> gibt Aufschluß über unsere innere und äußere Verfassung. <strong>S</strong>chon bei Artemidoro<strong>s s</strong>tellt e<strong>s</strong> im übertragenen <strong>S</strong>inn den menschlichen Körper dar. Aufschlußreich ist dabei die Art de<strong>s</strong> Hause<strong>s</strong>. Ist e<strong>s</strong> eine Luxusvilla oder eine Hütte, ein <strong>S</strong>chloß oder ein Bauernhau<strong>s</strong>? Je nachdem <strong>s</strong>ignalisiert e<strong>s</strong> dem Mann ein Bedürfni<strong>s</strong> nach beruflichem Aufstieg oder <strong>S</strong>icherheit, bzw. Geborgenheit, denn da<strong>s</strong> Hau<strong>s</strong> ist ein weibliche<strong>s S</strong>ymbol. Al<strong>s</strong> Frau <strong>s</strong>ollte man beim Hau<strong>s</strong> al<strong>s</strong> Traumbild zunächst an <strong>s</strong>ich <strong>s</strong>elbst denken. Wa<strong>s</strong> für ein Hau<strong>s</strong> ist e<strong>s</strong>, ein <strong>s</strong>chöne<strong>s</strong> Bauwerk oder eine Ruine? <strong>S</strong>ind vielleicht <strong>S</strong>ie <strong>s</strong>elbst da<strong>s</strong> eine oder andere? Welche Möbel <strong>s</strong>ind darin und wer bewohnt e<strong>s</strong>? Die Antworten verwenden <strong>S</strong>ie zur Deutung de<strong>s</strong> Traume<strong>s</strong>. Da<strong>s</strong> Hau<strong>s</strong> kann al<strong>s</strong> Ganze<strong>s</strong> oder mit den im Traum auftauchenden einzelnen Teilen gedeutet werden. Räume: Da<strong>s</strong> Erforschen de<strong>s</strong> Hause<strong>s</strong> kann eine beginnende <strong>S</strong>elbstentdeckung <strong>s</strong>ignalisieren, wodurch der Träumende neue <strong>S</strong>eiten an <strong>s</strong>ich entwickelt – besonder<strong>s</strong> wenn da<strong>s</strong> Hau<strong>s</strong> bekannt war, aber verschiedene Räume hatte. Die Entdeckung eine<strong>s</strong> neuen Raume<strong>s</strong> im eigenen Hau<strong>s</strong> kann die Enthüllung einer neuen <strong>S</strong>eite der Persönlichkeit bedeuten oder baldige Änderungen vorhersagen. Arbeitszimmer: Wie <strong>s</strong>ieht e<strong>s</strong> mit Ihrer Arbeitsdisziplin au<strong>s</strong> ? Berufliche und andere praktische Arbeit im Traum bedeutet auch: Beziehungsarbeit, <strong>s</strong>eelische Verarbeitung <strong>von</strong> (eigenen oder fremden) <strong>s</strong>eelischen Einstellungen u.a.m. Da<strong>s</strong> Badezimmer im Hau<strong>s s</strong>piegelt die Einstellung de<strong>s</strong> Träumenden zu persönlicher <strong>S</strong>auberkeit und <strong>s</strong>eine intimsten Gedanken und Beschäftigungen. Wer häufig <strong>von</strong> Badezimmern träumt, bei dem <strong>s</strong>teht eine innerliche Reinigung an. Da<strong>s</strong> bedeutet, daß diese Person <strong>s</strong>ich um eine klare Lebensweise bemühen <strong>s</strong>ollte. Im Badezimmer <strong>s</strong>pielt da<strong>s</strong> Wasser eine hervorragende Rolle und damit ist auch der Gefühlsbereich de<strong>s</strong> Träumer<strong>s</strong> oder der Träumerin angesprochen. Gefühle bedeuten auch: <strong>S</strong>eelische Bedürfnisse, Wünsche und Ängste, innere<strong>s</strong> Verlangen und persönliche Lebensträume und Glaubensentscheidungen! Badezimmer kann auch bedeuten, daß man <strong>s</strong>ich moralisch reinwaschen möchte,- dahinter <strong>s</strong>tehen oft <strong>S</strong>chuldgefühle. Die Bibliothek <strong>s</strong>ymbolisiert den Geist und die Art, wie der Träumende Informationen aufnimmt und <strong>s</strong>peichert. Räume mit vielen Büchern zeigen auch an, daß <strong>S</strong>ie etwa<strong>s</strong> für <strong>S</strong>ie Wichtige<strong>s</strong> lernen müssen. Versuchen <strong>S</strong>ie festzustellen, welche Bücher dort in den Regalen <strong>s</strong>tehen. Da<strong>s</strong> verweist auf da<strong>s</strong> Gebiet, in dem <strong>S</strong>ie etwa<strong>s</strong> zu lernen haben. Außerdem ist eine umfangreichere Bibliothek ein <strong>S</strong>ymbol für eine Gesamtsicht, für eine persönliche Bildung, der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Bett</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Bett Assoziation: – <strong>S</strong>chlaf,- Ruhe,- Rückzug <strong>von</strong> allen Aktivitäten,- Fundament. Fragestellung: – Wo<strong>von</strong> möchte ich mich zurückziehen? Wovor will ich Ruhe haben? Psychologisch: Traditionell wird da<strong>s</strong> Bett al<strong>s S</strong>ymbol für den Kreislauf de<strong>s</strong> Leben<strong>s</strong> verstanden: Hier werden Kinder gezeugt und geboren, Kranke gesund und e<strong>s</strong> ist der Platz de<strong>s S</strong>terbenden. Bett kann <strong>s</strong>exuelle Bedürfnisse versinnbildlichen, die man nicht genügend auslebt. Der Traum nimmt da<strong>s</strong> Bett besonder<strong>s</strong> wichtig, denn ‘wie man <strong>s</strong>ich bettet <strong>s</strong>o liegt man’. Damit ist unsere unbewußte Lage <strong>s</strong>ymbolisiert. E<strong>s</strong> ist der Hort der Geborgenheit, in dem un<strong>s</strong> manchmal tiefe Unruhe erfaßt,- man <strong>s</strong>ollte diesem Gefühl im Wachzustand nachgehen, weil e<strong>s</strong> auf irgendeinen verborgenen Herd <strong>s</strong>eelischer Krankheitskeime hinweisen könnte. Da<strong>s</strong> Traumbett <strong>s</strong>teht am besten zur linken Hand, auf der unbewußten <strong>S</strong>eite. Im Augenblick, da eine Frau ihr Traumbett nach recht<strong>s</strong> verschob, erschien ihr ein Gespensterwesen. Gespenster aber tauchen auf, wenn eine natürliche Ordnung gestört ist. Wenn Ungehörige<strong>s</strong> geschieht, wird e<strong>s</strong> ‘ungeheuer’. Je nach den Begleitumständen <strong>s</strong>tehen dahinter aber auch die folgenden Bedeutungen, die zum Teil auf alte indische Quellen beruhen: Wichtig ist die Größe de<strong>s</strong> Bette<strong>s</strong>. Füllt e<strong>s</strong> beispielsweise den ganzen Raum, bedeutet die<strong>s</strong>, daß der Träumende der <strong>S</strong>exualität in <strong>s</strong>einem Leben einen zu großen <strong>S</strong>tellenwert beimißt. Ist da<strong>s</strong> Bett zu <strong>s</strong>chmal oder zu klein, ist da<strong>s</strong> Gegenteil der Fall. Da<strong>s</strong> eigene leere Bett <strong>s</strong>agt etwa<strong>s</strong> über die <strong>s</strong>eelische Einsamkeit de<strong>s</strong> Träumer<strong>s</strong> au<strong>s</strong>. Ein fremde<strong>s</strong> leere<strong>s</strong> Bett <strong>s</strong>oll auf einen bevorstehenden Todesfall oder ein andere<strong>s</strong> Unglück in der Familie oder ein andere<strong>s</strong> Unglück in der Familie oder im näheren Verwandtenkrei<strong>s</strong> hinweisen. Verhängte<strong>s</strong> Bett kann die Bereitschaft zu einem <strong>s</strong>exuellen Abenteuer anzeigen, insbesondere wenn man <strong>s</strong>exuelle Bedürfnisse oft unterdrückt. Handelt der Traum <strong>von</strong> einem frisch bezogenen Bett, <strong>s</strong>o weist die<strong>s</strong> auf die Notwendigkeit hin, jene Gedanken und Vorstellungen, die dem Träumenden wirklich wichtig <strong>s</strong>ind, <strong>von</strong> einer neuen Warte anzugehen. Wir <strong>s</strong>ind der Meinung, daß ein <strong>s</strong>auber bezogene<strong>s</strong> Bett den Träumer vielleicht eher daran erinnern <strong>s</strong>ollte, auch im Wachleben auf ‘<strong>S</strong>auberkeit’ im Intimleben zu achten,- <strong>s</strong>chmutzige<strong>s</strong> Bettzeug wäre demnach ein <strong>S</strong>ignal dafür, <strong>s</strong>eine Beziehungen in<strong>s</strong> reine zu bringen. Nach einem mittelalterliche Traumbuch <strong>s</strong>oll die<strong>s</strong> Glück in der Liebe verheißen, wenn e<strong>s s</strong>chmutzig ist, Pech. Wenn man im Traum allein in<strong>s</strong> Bett geht, kann die<strong>s</strong> den Wunsch danach <strong>s</strong>ymbolisieren, in die <strong>S</strong>icherheit und Geborgenheit de<strong>s</strong> Mutterschoße<strong>s</strong> zurückzukehren. Geht der Träumende in <strong>s</strong>einem Traum mit einer anderen Person in<strong>s</strong> Bett, <strong>s</strong>o kann die<strong>s</strong> entweder da<strong>s s</strong>exuelle Begehren für diesen Menschen ausdrücken oder zeigen, daß der Träumende <strong>s</strong>ich vor <strong>s</strong>einen <strong>s</strong>exuellen Impulsen nicht zu fürchten braucht. Im Bett liegen wird al<strong>s</strong> da<strong>s</strong> Bedürfni<strong>s</strong> nach mehr Ruhe oder al<strong>s</strong> Flucht vor der Realität, teilweise aber auch al<strong>s</strong> Zeichen für Zufriedenheit und innere Harmonie verstanden,- manchmal <strong>s</strong>ucht man darin auch da<strong>s</strong> vorübergehende Vergessen <strong>von</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/bett/">Traumdeutung Bett <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliche<strong>s</strong>, ungezähmte<strong>s S</strong>elbst,- Freiheit <strong>von</strong> den Zwängen der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil <strong>von</strong> mir <strong>s</strong>trebt danach, <strong>s</strong>ich frei auszudrücken? Medizinrad: <strong>S</strong>chlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- da<strong>s</strong> dritte <strong>S</strong>chöpfungsreich. Beschreibung: Da<strong>s</strong> Tierreich wird al<strong>s</strong> dritte<strong>s</strong> in der Reihenfolge der <strong>S</strong>chöpfung betrachtet und in vier Bereiche unterteilt: in die <strong>s</strong>chwimmenden, kriechenden, fliegenden und die gehende Tiere. Tiere leben in größerer Abhängigkeit al<strong>s</strong> Pflanzen, weil <strong>s</strong>ie <strong>s</strong>owohl die Unterstützung der Pflanzen al<strong>s</strong> auch die der Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch <strong>s</strong>ind <strong>s</strong>ie wiederum unabhängiger al<strong>s</strong> der Mensch, der die Hilfe der Tiere braucht, um den Weiterbestand <strong>s</strong>einer Existenz zu <strong>s</strong>ichern. Allgemeine Bedeutung: Alte<strong>s</strong> Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt oder gegeben wird. Transzendente Bedeutung: Ein Geschenk in Form <strong>von</strong> Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern oder anderen Qualitäten. Allgemein: Tiere <strong>s</strong>tehen allgemein für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, für alle<strong>s</strong> da<strong>s</strong> also, wa<strong>s</strong> man al<strong>s</strong> primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. <strong>S</strong>prechende Tiere ermahnen, weniger vertrauen<strong>s</strong>- und redselig zu <strong>s</strong>ein. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf einer instinktiven Ebene völlig verstanden werden können. Ein Tier mit <strong>s</strong>einen Jungen ist ein <strong>S</strong>ymbol für mütterliche Eigenschaften und <strong>s</strong>teht daher allgemein für die Mutter. Tierkinder zeigen, daß der Träumende <strong>s</strong>ich mit <strong>s</strong>einen kindlichen Anteilen oder vielleicht mit Kindern in <strong>s</strong>einem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkinder weisen darauf hin, daß der Träumende vielleicht <strong>s</strong>eine <strong>S</strong>chwierigkeiten bemerkt, reifer zu werden oder <strong>s</strong>ich dem Leben zu <strong>s</strong>tellen. Ein Traum, in dem Tiere gegessen werden, könnte <strong>s</strong>ich um ‘Dämonen’ drehen, die der Träumende <strong>s</strong>ich <strong>s</strong>elbst <strong>s</strong>chafft und nur dann überwinden kann, wenn er <strong>s</strong>ie <strong>s</strong>ich konstruktiv ‘einverleibt’. Gottähnliche, <strong>s</strong>prechende, ehrfurchtgebietende oder weise Tiere oder Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere <strong>s</strong>ich der Macht nicht bewußt <strong>s</strong>ind, die <strong>s</strong>ie geschaffen haben. <strong>S</strong>ie lehnen <strong>s</strong>ich nicht gegen diese Macht auf, und ihre Weisheit ist daher unschuldig und einfach. E<strong>s</strong> ist wichtig, in Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt <strong>von</strong> Tieren zu lenken, denn der Träumende muß mit diesem Teil <strong>s</strong>eine<strong>s S</strong>elbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere <strong>s</strong>tehen für die Art, wie da<strong>s</strong> Unterbewußtsein hilfreiche Bilder au<strong>s s</strong>einen Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen e<strong>s</strong> dem Träumenden leicht, diese Hilfe anzunehmen. Ein Tier zu töten, zerstört möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in den Instinkten hat. Da<strong>s</strong> Tier zu zähmen oder zum Nutztier zu machen, zeigt die Bemühungen de<strong>s</strong> Träumenden, <strong>s</strong>eine Instinkte unter Kontrolle zu halten und <strong>s</strong>ie möglichst produktiv und nutzbringend einzusetzen. <strong>S</strong>ucht der Träumende Zuflucht vor Tieren, indem er eine Verteidigungshaltung einnimmt oder davonläuft, zeigt die<strong>s</strong>, daß er mit den tierischen Instinkten kämpft, die er in <strong>s</strong>einem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Löwen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Löwen Assoziation: – Vornehmheit,- <strong>S</strong>tärke,- <strong>S</strong>tolz. Fragestellung: – Wo in mir liegt mein Mut? Allgemein: Ein Löwe im Traum <strong>s</strong>ymbolisiert <strong>s</strong>owohl Grausamkeit al<strong>s</strong> auch <strong>S</strong>tärke. Löwe wird allgemein al<strong>s</strong> Ausdruck hoher Energie, Tatkraft und Aggressivität gedeutet, die au<strong>s</strong> der Triebwelt <strong>s</strong>tammen. Je nach den Begleitumständen <strong>s</strong>ind vor allem folgende Bedeutungen möglich: Löwe jagen warnt vor Risiken eine<strong>s</strong> Vorhaben<strong>s</strong>,- erlegt man da<strong>s</strong> Tier, wird man erfolgreich <strong>s</strong>ein, fällt man ihm zum Opfer, geht eine Angelegenheit ungünstig au<strong>s</strong>. Löwe fangen kann ankündigen, daß man <strong>s</strong>ich einen Gegner zum Freund machen wird. Löwe zähmen mahnt, anderen nicht zu <strong>s</strong>ehr zu vertrauen. Löwe brüllen hören fordert auf, <strong>s</strong>ich gegen zudringliche Menschen zu wehren. Löwe mit Jungen warnt allgemein vor Unheil. Psychologisch: Der Löwe ist ein Traumbild mit mehreren verschiedenen Bedeutungen. In Märchen oder al<strong>s</strong> Wappenzeichen <strong>s</strong>ymbolisiert er den König der Tiere und <strong>s</strong>omit Herrschaft, Würde, Kraft, <strong>S</strong>tolz, Mut und körperliche Kraft. Al<strong>s S</strong>ymbol in antiken Traumdeutungen der Urgewalt der <strong>S</strong>onne (<strong>s</strong>iehe dort) gleichgesetzt. Er ist da<strong>s</strong> Zeichen ungebändigter <strong>S</strong>eelenenergie, ein <strong>S</strong>innbild für Leidenschaft und Kraft, da<strong>s</strong> un<strong>s</strong> im Traum manchmal erschreckt,- übersetzt: Wir werden im Wachleben <strong>von</strong> unseren Leidenschaften übermannt und müssen möglicherweise darunter leiden. Der Löwe kann im Traum aber auch Kreativität und geistige Kraft ausdrücken. Die<strong>s s</strong>ind Eigenschaften, die der Träumende entwickeln muß, wenn er auf <strong>s</strong>einem Weg weiter vorankommen will. Menschen, die vom Löwen al<strong>s</strong> dem erhabenen mythologischen Wüstenkönig träumen, kann man <strong>s</strong>o leicht nicht<strong>s</strong> vormachen,- <strong>s</strong>ie <strong>s</strong>chreiten, ohne nach link<strong>s</strong> oder recht<strong>s</strong> zu blicken, geradeau<strong>s</strong> durch<strong>s</strong> Leben. Ihnen gelingt viel, aber <strong>s</strong>ie <strong>s</strong>ind oft große Menschenverächter, also <strong>s</strong>chwierig im Zusammenleben. E<strong>s s</strong>ind Persönlichkeiten, die da<strong>s</strong> Triebhafte beherrschen. Er <strong>s</strong>teht allerding<strong>s</strong> in gewissen Fällen auch al<strong>s</strong> Bild für Unbeherrschtheit und Aggression. Wo der Löwe auf den Träumer <strong>s</strong>elbst zum <strong>S</strong>prung ansetzt, ist dieser <strong>von s</strong>olch einer <strong>s</strong>elbstsicheren Persönlichkeit bedroht. <strong>S</strong>pirituell: Auf der <strong>s</strong>pirituellen Ebene <strong>s</strong>ymbolisiert der Löwe im Traum da<strong>s</strong> Feuer der Lebensenergie, da<strong>s</strong> gebändigt werden muß. Artemidoro<strong>s</strong>: Der Löwe <strong>s</strong>teht für einen Menschen mit <strong>s</strong>tolzen, in Freiheit lebenden, draufgängerischen und Furcht erweckenden Eigenschaften. Erblickt man einen zahmen mit dem <strong>S</strong>chweif wedelnden und ohne böse Absicht <strong>s</strong>ich nähernden Löwen, <strong>s</strong>o ist da<strong>s</strong> ein gute<strong>s</strong> Zeichen und bringt Vorteile, und zwar einem <strong>S</strong>oldaten vom Kaiser (Der Kaiser ist der Löwe), einem Athleten <strong>von s</strong>einer guten Körperkondition, einem Mann au<strong>s</strong> dem Volk <strong>von</strong> der Obrigkeit und einem <strong>S</strong>klaven <strong>von s</strong>einem Herrn,- denn wegen <strong>s</strong>einer Kraft und <strong>S</strong>tärke gleicht da<strong>s</strong> Tier <strong>s</strong>olchen Personen. Ein drohender oder wütender Löwe jagt Furcht ein und prophezeit Krankheit (auch die Krankheit gleicht einem wilden Tier) und Bedrohung <strong>von</strong> Männern, deren <strong>S</strong>ymbol der Löwe ist, oder Feuersgefahren. (Grundlage der Deutung ist die au<strong>s</strong> dem Mithraskult bekannte Identifikation <strong>von</strong> Löwe und Feuer.) Der Anblick <strong>von</strong> jungen Löwen ist für... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/lowen/">Traumdeutung Löwen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Fuß</title>
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		<description><![CDATA[...Fuß Assoziation: – Erdung,- Richtung,- fundamentale Glaubenshaltung. Fragestellung: – Wohin gehe ich? Psychologisch: Er weist auf den eigenen <strong>S</strong>tandpunkt, Werte, Überzeugungen und Prinzipien hin, auf da<strong>s</strong> zügige Weiterschreiten auf dem Lebensweg, da<strong>s</strong> nicht gelingt, wenn der Fuß verletzt ist. Freud gab dem Fuß eine phallisch-<strong>s</strong>exuelle Bedeutung, weil er ja in den <strong>S</strong>chuh (<strong>s</strong>prich die Vagina) <strong>s</strong>chlüpft. Je nach Begleitumständen im Traum ergeben <strong>s</strong>ich zum Beispiel die folgenden Bedeutungen: Fuß <strong>s</strong>ehen kann eine <strong>s</strong>eelisch-geistige Veränderung anzeigen, die gerade in Gang kommt. Die <strong>S</strong>tärke oder Bestimmtheit der Füße kann anzeigen, wie man eine Aufgabe anpackt. Fühlte man, daß da<strong>s</strong> derzeitige Ziel ein <strong>s</strong>chneller <strong>S</strong>ieg <strong>s</strong>ein wird oder harte Arbeit verlangt ? Da<strong>s</strong> Laufen auf nackten Füßen muß nicht unbedingt eine äußere Notlage bedeuten. Man <strong>s</strong>oll wieder mehr gesunden Boden unter <strong>s</strong>ich gewinnen. Kranker, verkrüppelter oder gebrochener Fuß deutet auf Hindernisse auf dem weiteren Lebensweg hin, die man oft nicht au<strong>s</strong> eigener Kraft überwinden kann. Wer <strong>s</strong>ich im Traum ohne Fuß oder Bein <strong>s</strong>ieht, muß fürchten, den Boden unter den Füßen oder die reale Einstellung zum Leben zu verlieren. <strong>S</strong>chmutziger Fuß kann auf falsche Lebensgrundlagen hinweisen oder eine Krankheit ankündigen, <strong>von</strong> der man noch nicht<strong>s s</strong>pürt. Auch ein <strong>s</strong>chlechte<strong>s</strong> Gewissen kann dadurch zum Vorschein kommen. Großer Fuß zeigt manchmal Wohlstand an. Wer <strong>s</strong>eine eigenen Füße riesengroß vor <strong>s</strong>ich <strong>s</strong>ieht, dem bedeutet da<strong>s</strong> Unbewußte, daß er augenblicklich auf zu großem Fuße lebt. Fuß küssen deutet darauf hin, daß man zu demütig ist oder mit einer Demütigung für eigene<strong>s</strong> Fehlverhalten rechnen muß. Fuß waschen kann auf einen reinlichen Menschen hinweisen,- häufig kommt darin der Wunsch zum Vorschein, <strong>s</strong>ich <strong>von</strong> überholten Prinzipien zu trennen. Da<strong>s</strong> Füßewaschen kann auch al<strong>s S</strong>ymbol für Traurigkeit oder Unzufriedenheit gesehen werden. Wenn man <strong>s</strong>elbst oder andere <strong>s</strong>ich die Füße baden, kann die<strong>s</strong> bedeuten, daß man <strong>von</strong> den täglichen <strong>S</strong>orgen Abstand gewonnen hat. Füße bedeuten Fortschritt im Leben de<strong>s</strong> Träumenden, besonder<strong>s</strong> wenn <strong>s</strong>ie vorwärt<strong>s</strong> laufen. Füße die rückwärt<strong>s</strong> laufen, können bedeuten, daß der Träumende im Leben die falsche Richtung einschlägt. Viele miteinander laufende Füße können möglichen materiellen Verlust bedeuten. Dieser Traum kann einem auffordern, <strong>s</strong>ich um die finanzielle <strong>S</strong>ituation zu kümmern. Außerdem muß man noch beachten, ob man nur <strong>von</strong> einem oder beiden Füßen träumt,- im ersten Fall ist oft noch die Bedeutung <strong>von</strong> recht<strong>s</strong> oder link<strong>s</strong> zu berücksichtigen. <strong>S</strong>pirituell: Der Fuß de<strong>s</strong> Menschen <strong>s</strong>tellt <strong>s</strong>eine Verbindung zur Erde dar. Artemidoro<strong>s</strong>: Die Knöchel und die Zehen bezeichnen in allem übrigen dasselbe wie die Knie, mit dem Unterschied, daß <strong>s</strong>ie nicht Freigelassene, <strong>s</strong>ondern <strong>S</strong>klaven bedeuten. Mehr al<strong>s</strong> zwei Füße zu haben bringt einem Großhändler, einem Reeder und jedem, der Tagelöhner hält, Glück,- <strong>s</strong>ie werden einer noch größeren Zahl <strong>von</strong> Untergebenen gebieten. Einem <strong>S</strong>teuermann prophezeit da<strong>s</strong> Gesicht Windstille,- denn er wird viel mehr... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/fus/">Traumdeutung Fuß <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Krieg</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Krieg Assoziation: – Gewalt,- Konflikt. Fragestellung: – Welche Teile <strong>von</strong> mir liegen im Widerstreit? Psychologisch: Al<strong>s</strong> Traumbild verweist Krieg <strong>s</strong>tet<strong>s</strong> auf einen Konflikt. Er hat weiterreichende Auswirkungen al<strong>s</strong> ein Zweikampf und verlangt vom Träumenden, daß er <strong>s</strong>ich die Folgen <strong>s</strong>eine<strong>s</strong> Handeln<strong>s</strong> für andere Menschen <strong>s</strong>tärker bewußt machen muß. Zugleich <strong>s</strong>oll der Träumende erkennen, daß er an einem Konflikt beteiligt ist, der <strong>s</strong>ich nicht <strong>s</strong>pontan entwickelt hat, <strong>s</strong>ondern bewußt herbeigeführt wurde. Er ist letztendlich eine gewaltsame Art, um mit Elend und Unruhen fertig zu werden. Er <strong>s</strong>ollte die Ordnung wiederherstellen, jedoch nicht auf friedlichem und zeitraubendem Weg, <strong>s</strong>ondern rasch und gewaltsam. Al<strong>s</strong> Traumsymbol <strong>s</strong>teht der Krieg für diesen gewaltsamen Ordnungsprozeß, der <strong>s</strong>ich momentan im Träumenden vollzieht. Er zeigt innere Konflikte an, die au<strong>s</strong> gegensätzlichen Eigenschaften resultieren,- man muß <strong>s</strong>ie miteinander versöhnen, damit man wieder ausgeglichener wird. <strong>S</strong>o <strong>s</strong>childert der Krieg die Angst, in etwa<strong>s</strong> hineingezogen zu werden, da<strong>s</strong> dem eigenen Wollen zuwiderläuft. Wird der Träumende im Traum verletzt, ist die<strong>s</strong> ein Hinwei<strong>s</strong> darauf, daß <strong>s</strong>eelische Wunden nur oberflächlich verheilt <strong>s</strong>ind und die Verarbeitung dieser Geschehnisse <strong>von</strong>nöten ist. Der Krieg im Traum kann mit tatsächlichen, noch nicht verarbeiteten Kriegserlebnissen zu tun haben, wahrscheinlicher ist e<strong>s</strong> aber, daß ein Kriegsgeschehen dem Träumenden auf generell unbewältigte Ereignisse au<strong>s s</strong>einer Vergangenheit hinweist. Hat man <strong>s</strong>olche Träume zu deuten, dann wird der Kontext für die Deutung auf der Objektstufe die wichtigsten Angaben machen. Aber e<strong>s</strong> kann der Kriegstraum <strong>s</strong>elbst bei Menschen, die in den blutigen <strong>S</strong>trudel de<strong>s</strong> Weltunglücke<strong>s</strong> gerissen wurden, doch da<strong>s</strong> Gleichni<strong>s</strong> für eine <strong>s</strong>ehr <strong>s</strong>chwierige Innensituation <strong>s</strong>ein. In un<strong>s</strong> ist Krieg, und wer hätte diesen ermüdenden Zustand de<strong>s</strong> Kampfe<strong>s</strong> zweier Lebensrichtungen in <strong>s</strong>ich nicht <strong>s</strong>chon erlebt. ‘Ich mußte lange mit mir kämpfen. Ich mit mir.’ Oft erfahren wir erst durch den Traum, daß e<strong>s</strong> im Raum der <strong>S</strong>eele zum offenen Kriege gekommen ist. Der Träumer ist oft erstaunt über die Kampfberichte de<strong>s</strong> Traume<strong>s</strong>. <strong>S</strong>o <strong>s</strong>chlimm <strong>s</strong>ei e<strong>s</strong> ja nicht mit <strong>s</strong>einem Lebenskonflikt – die <strong>S</strong>eele aber weiß e<strong>s</strong> besser, daß Lebensentscheidungen in ihrer Tiefe ausgekämpft werden. Kriegsträume können <strong>s</strong>ich auch auf <strong>S</strong>chwierigkeiten mit anderen Menschen beziehen. E<strong>s</strong> wird der Fall <strong>s</strong>ein, wenn da<strong>s</strong> Bewußtsein <strong>s</strong>ich der Bedeutung einer Auseinandersetzung mit dem Geschäftspartner, dem Ehegatten nicht bewußt werden will. Im Traumgleichni<strong>s</strong> weiß man oft nur, daß e<strong>s</strong> Krieg ist. Man wartet voll Angst, man glaubt den roten <strong>S</strong>chein der Feuerbrände zu <strong>s</strong>ehen. Truppen ziehen vorüber. Hinter jenem Hügel oder im Walde lauert der Feind. <strong>S</strong>ehr häufig ist e<strong>s</strong> Nacht, damit man erkenne, daß die Gefahr im Unbewußten droht. Heutzutage <strong>s</strong>ind Bombenträume häufig. Fall<strong>s</strong> e<strong>s s</strong>ich nicht um <strong>S</strong>chockerlebnisse handelt, <strong>s</strong>ind <strong>s</strong>ie auf innerer <strong>S</strong>tufe zu deuten. E<strong>s s</strong>ind zerstörerische Gedanken, Ideen, die au<strong>s</strong> der Luft, d.h. au<strong>s</strong> unkontrollierten Räumen unsere<strong>s</strong> Geiste<strong>s</strong> auf un<strong>s</strong> niederstürzen,-... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/krieg/">Traumdeutung Krieg <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Menschen Allgemein: Mensch fordert auf, <strong>s</strong>ich nicht zu isolieren, mehr Gesellschaft zu <strong>s</strong>uchen. Ein fröhlicher Mensch kann aber auch <strong>S</strong>orgen ankündigen. Die Traumfiguren, die im Traum de<strong>s</strong> Träumenden auftreten, übernehmen Rollen, die der Träumende ihnen zuweist, <strong>s</strong>ind also in der Regel Teilaspekte <strong>s</strong>einer Persönlichkeit oder Projektionen <strong>s</strong>eine<strong>s</strong> Innenleben<strong>s</strong>. Psychologisch: Um die verschiedenen ‘Botschaften’ entschlüsseln zu können, die jede Traumgestalt dem Träumenden vermittelt, muß er <strong>s</strong>ich auf intensive Weise mit ihnen auseinandersetzen. Nicht immer muß die Bedeutung eine<strong>s</strong> Traum<strong>s</strong> vollständig entschlüsselt werden. Manchmal reicht e<strong>s</strong> au<strong>s</strong>, wenn der Träumende <strong>s</strong>ich die Auswirkungen vorstellt, die da<strong>s</strong> Verhalten der Traumfiguren auf <strong>s</strong>ein Alltagsleben haben könnte. Oft zeigt <strong>s</strong>ich eine auffällige Gegensätzlichkeit zwischen zwei Traumfiguren, oder aber da<strong>s</strong> Verhalten de<strong>s</strong> Träumenden gegenüber zweier Traumfiguren unterscheidet <strong>s</strong>ich <strong>s</strong>ehr <strong>s</strong>tark <strong>von</strong>einander. Offenbar wird im Traum auf diese Weise die Polarität de<strong>s</strong> Träumenden dargestellt. Eine Traumfigur könnte ein Mensch au<strong>s</strong> der Vergangenheit de<strong>s</strong> Träumenden <strong>s</strong>ein und ihn mit einer bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, die <strong>s</strong>chmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet ist. – Zusammengesetzte Traumfiguren heben ähnlich wie zusammengesetzte Tiere die Merkmale oder Eigenschaften hervor, auf die der Träumende <strong>s</strong>eine Aufmerksamkeit richten <strong>s</strong>oll. Jede Traumfigur <strong>s</strong>piegelt eine Facette der Persönlichkeit de<strong>s</strong> Träumenden wider. Wenn er <strong>s</strong>ich in die Lage <strong>s</strong>einer Traumfiguren versetzt, vermag der Träumende oft <strong>s</strong>eine eigenen ‘verschollenen’ Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen. Im einzelnen können folgende Traumfiguren im Traum eine Rolle <strong>s</strong>pielen: Alte Menschen: Im Traum <strong>s</strong>tellen alte Menschen möglicherweise die Vorfahren oder Großeltern de<strong>s</strong> Träumenden dar also Wissen, da<strong>s s</strong>ich durch Erfahrung angesammelt hat. Wenn der alte Mensch ein Mann ist, <strong>s</strong>ymbolisiert er – abhängig <strong>von</strong> dem Geschlecht de<strong>s</strong> Träumenden – <strong>s</strong>ein <strong>S</strong>elbst oder <strong>s</strong>ein Animu<strong>s</strong>. Ist der alte Mensch eine Frau, dann repräsentiert diese Figur die Große Mutter oder die Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig im Gewand eine<strong>s</strong> alten Menschen, al<strong>s</strong> ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehoben werden <strong>s</strong>oll. Eine Gruppe alter Menschen im Traum <strong>s</strong>tellt in der Regel Traditionen und Verhaltensregeln der Vergangenheit dar – jene Dinge, die für den ‘<strong>S</strong>tamm’ oder die Familie heilig <strong>s</strong>ind. Ältere Menschen im Traum <strong>s</strong>ind in der Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten <strong>s</strong>cheinbar in keiner Beziehung zu ihnen <strong>s</strong>tehen. Angehöriger pflegender Berufe: Dieser verweist auf die mitfühlende, fürsorgliche <strong>S</strong>eite de<strong>s S</strong>elbst und oft auch auf eine Berufung. Bei einem Mann ist die<strong>s</strong> in der Regel ein Hinwei<strong>s</strong> auf eine nichtsexuelle Beziehung. Autoritätspersonen: Der Mensch entwickelt <strong>s</strong>eine Vorstellung <strong>von</strong> Autorität in der Beziehung zu <strong>s</strong>einer Mutter und <strong>s</strong>einem Vater. Wie der Träumende also mit Autoritätspersonen umgeht, hängt da<strong>von</strong> ab, wie er al<strong>s</strong> Kind behandelt wurde,- vom gütigen Helfer bi<strong>s</strong> hin zum ausbeuterischen Zuchtmeister <strong>s</strong>ind alle Rollen denkbar. Autoritätspersonen im Traum zeigen dem Träumenden letzten Ende<strong>s</strong>, wa<strong>s</strong> richtig für ihn ist, auch wenn er die<strong>s</strong> auf den ersten... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Pferd Assoziation: – <strong>s</strong>chnell,- in der Regel elegant,- Gefühl eine<strong>s</strong> entwickelten Bewußtsein<strong>s</strong>,- manchmal auch unausgedrückte <strong>S</strong>exualität. Fragestellung: – Wie empfinde ich meine eigene Macht? Welche natürlichen Kräfte verdränge ich oder drücke ich au<strong>s</strong>? Medizinrad: <strong>S</strong>chlüsselworte: <strong>S</strong>chnell,- flüchtig,- inspirierend,- kraftvoll,- Ausgeglichenheit,- Männlichkeit,- Held,- älterer Bruder. Beschreibung: Da<strong>s</strong> Pferd ist ein große<strong>s</strong> vierbeinige<strong>s S</strong>äugetier mit einer fließenden Mähne und einem langen <strong>S</strong>chweif, da<strong>s s</strong>ehr <strong>s</strong>chnell rennen kann. <strong>S</strong>eine <strong>S</strong>chönheit und Kraft hat <strong>s</strong>eit langem die Phantasie de<strong>s</strong> Menschen beflügelt. Indem er da<strong>s</strong> Pferd domestizierte, gewann der Mensch ein hohe<strong>s</strong> Maß an Geschwindigkeit. Durch Pferde lernen viele Menschen die große Macht de<strong>s</strong> Tierreiche<strong>s</strong> kennen. <strong>S</strong>eit langem <strong>s</strong>pielen <strong>s</strong>ie eine wichtige Rolle in der Mythologie und werden in diesem Zusammenhand manchmal al<strong>s</strong> Wesen dargestellt, die den Menschen au<strong>s</strong> dem Diesseit<strong>s</strong> in andere Welten hineintragen. Allgemeine Bedeutung: Die Kraft deine<strong>s</strong> natürlichen <strong>S</strong>ein<strong>s</strong>,- <strong>S</strong>innlichkeit,- <strong>S</strong>chnelligkeit,- Fluchtgeschwindigkeit,- Behendigkeit,- di<strong>s</strong> Fähigkeit, effizienter zu arbeiten,- die <strong>s</strong>exuelle Natur,- eine <strong>S</strong>chlacht <strong>s</strong>chlagen,- Fähigkeiten <strong>s</strong>teigern. Assoziation: Der Pferdefuß einer <strong>S</strong>ache,- da<strong>s</strong> Trojanische Pferd in dem die Vernichtung wohnt. Transzendente Bedeutung: Ein Bundesgenosse, der dich in andere <strong>S</strong>chöpfungsreiche führen kann. Allgemein: Pferd gehört zu den vieldeutigsten Traumsymbolen. Allgemein verkörpert e<strong>s</strong> Instinkte, Triebe, Leidenschaften, Begierden, <strong>S</strong>innlichkeit, Körperbewußtsein und <strong>S</strong>exualität,- die <strong>S</strong>tute <strong>s</strong>teht auch für Weiblichkeit, <strong>S</strong>anftmut und Harmoniebedürfni<strong>s</strong>. Je nach den Begleitumständen kann man zum Beispiel folgende <strong>s</strong>pezielle Bedeutungen erkennen: Freilaufende<strong>s</strong> Pferd <strong>s</strong>teht allgemein für innere Unabhängigkeit und Freiheitsdrang. Pferd im <strong>S</strong>tall <strong>s</strong>oll Wohlstand verheißen. Pferd mit <strong>S</strong>attel kündigt mehr Ansehen und beruflichen Aufstieg an. Ungebändigte<strong>s</strong> Pferd kann Erfolge anzeigen, für die man aber viele Hindernisse zu überwinden hat. Ausbrechende<strong>s</strong> Pferd <strong>s</strong>ignalisiert allgemein Gefahr. <strong>S</strong>pringende<strong>s</strong> Pferd kündigt an, daß man Hindernisse leicht überwinden wird. Pferd beschlagen kann al<strong>s</strong> allgemeine<strong>s</strong> Glückssymbol verstanden und gedeutet werden. Dressierte<strong>s</strong> Pferd weist auf Gönner und treue Helfer hin. Pferd am Halfter führen warnt vor Übereilung in einer bestimmten Angelegenheit. Pferd vor einem einfachen Wagen kündigt viel Mühe und harte Arbeit an,- vor einem prunkvollen Wagen <strong>s</strong>oll e<strong>s</strong> Erfolg, Ansehen und Ehren versprechen. Pferd anschirren oder <strong>s</strong>atteln <strong>s</strong>teht für den glücklichen Beginn eine<strong>s</strong> Unternehmen<strong>s</strong>. Psychologisch: Die Beziehung zwischen Pferd und Reiter war wohl die engste Mensch-Tier-Beziehung, die e<strong>s</strong> je gab. Da<strong>s</strong> Pferd diente dem Menschen nicht nur al<strong>s</strong> Fortbewegungsmittel, e<strong>s</strong> wärmte, <strong>s</strong>chützte und nährte ihn auch. In <strong>S</strong>agen, Mythen und Märchen hatte da<strong>s</strong> Pferd die Bedeutung <strong>von</strong> Lebenskraft. <strong>S</strong>ie ist die ursprüngliche, elementare Lebenskraft de<strong>s</strong> Menschen, archetypische<strong>s S</strong>ymbol de<strong>s</strong> weiblich Mütterlichen wie de<strong>s</strong> männlichen Geistigen. E<strong>s</strong> ist in <strong>s</strong>einem Lauf unbändig und ungezügelt und <strong>von</strong> daher auch <strong>S</strong>innbild de<strong>s</strong> ungestümen Temperament<strong>s</strong>, da<strong>s</strong> nicht nur in <strong>S</strong>exträumen erscheint. Wenn da<strong>s</strong> Pferd mit <strong>s</strong>einem Traumreiter eine Einheit bildet, ergeben <strong>s</strong>ich für diesen kaum <strong>S</strong>chwierigkeiten auf <strong>s</strong>eelischem oder <strong>s</strong>exuellem Gebiet. Wird da<strong>s</strong> Tier im Traum gut behandelt, <strong>s</strong>teht da<strong>s</strong> für einen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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