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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  geld von den kufar geraubt</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mutter des Träumen<strong>den</strong>,- sie wird ja als Näherin verehrt,- dann die Tochter und Schwester,- <strong>den</strong>n sie wird Kore genannt. Ferner bedeutet sie <strong>Geld</strong>, Wohlstand und das Geschäft, weil man am Ende eines je<strong>den</strong> Monats abrechnet. Weiter die Schiffahrt, <strong>den</strong>n nach ihrer Bahn richten die Steuerleute <strong>den</strong> Kurs,- dann die Augen des Träumen<strong>den</strong>, weil sie gleichfalls Urheberin des Sehens ist und Herrin. Es haben aber alle Götter eine gemeinsame Beziehung zu <strong>den</strong> Herrschern, und zwar die Götter zu <strong>den</strong> männlichen, die Göttinnen zu <strong>den</strong> weiblichen Herrschern,- treffend sagt das alte Wort: ‘Herrschaft hat Gottes Macht.’ Nimmt Selene zu, bedeutet sie unmittelbar oder mittelbar einen Nutzen durch die genannten, nimmt sie ab, entsprechend einen Scha<strong>den von</strong> seiten eben derselben. Die gleiche Auslegung gilt, wenn mehrere Selenen erscheinen oder wenn die am Himmel befindliche sich verfinstert. Träumt man, in Selene sein eigenes Gesicht zu erblicken, prophezeit es einem Kinderlosen die Geburt eines Sohnes, einer Frau die einer Tochter,- beide wer<strong>den</strong> ein ihnen ähnliches Gesicht schauen, das heißt ein Kind. Glück bringt es sodann Bankiers, Gläubigern und Eranarchen,- sie wer<strong>den</strong> große Einnahmen machen. Gut ist es auch für Leute, die sich hervortun wollen, während es solche, die das Licht der Öffentlichkeit scheuen, überführt. Kranke und Seereisende rafft sie hinweg, die einen durch Wassersucht, <strong>den</strong>n sie ist <strong>von</strong> Natur feucht, die anderen durch Schiffbruch. Alles Gute, was Helios verheißt, verheißt auch Selene. Ebenso alles Unheil, jedoch immer in geringerem Maß,- <strong>den</strong>n sie besitzt weniger Wärme als Helios. Ferner bedeutet sie, daß die Erfüllung nicht ohne Mitwirkung einer weiblichen Person eintreffen wer<strong>den</strong>. Schaut man die Gestirne alle zusammen, leuchtend und rein, so ist das im Hinblick auf eine Reise, auf sonstige Unternehmungen und das Betreiben dunkler Machenschaften ein gutes Vorzeichen,- die Gestirne haben nämlich nicht dieselbe Bedeutung wie Helios oder Selene,- <strong>den</strong>n sie sind auch ohne diese sichtbar, erscheinen aber jene, wer<strong>den</strong> sie entweder gänzlich unsichtbar oder funkeln dunkler. Will man in der Deutung nicht fehlgehen, so muß man jedes Gestirn für sich allein nach seiner Farbe, Größe, Bewegung oder nach der Form der Bewegung auslegen. Am ehesten kommt man zu klaren Ergebnissen, wenn man <strong>von</strong> der in der Sternbeobachtung angewandten Methode ausgeht. <strong>Von den</strong> Gestirnen führt jedes einzelne entsprechend seiner Wirkkraft die Erfüllung herbei. So z.B. die Gestirne, die Sturm verursachen, Mißstimmungen, Gefahren und Aufregungen, diejenigen, welche Vorboten schönen Wetters sind, gute Geschäfte, Glückstage und reiche Einnahmen. Die Gestirne, welche die Sommersonnenwende heraufführen, zeigen einen Umschwung zum Besseren an, die der Wintersonnenwende einen zum Schlechteren. Einige <strong>von</strong> ihnen bewirken auch Ausgänge, die <strong>den</strong> Fabeln entsprechen, die <strong>von</strong> ihnen handeln. Es wäre zu weitläufig, über jedes einzelne <strong>von</strong> diesen zu sprechen, zumal ihre Kenntnis bei allen Gebil<strong>den</strong> bei allen Gebildeten vorausgesetzt wer<strong>den</strong> darf. Verbleichende Sterne (jeder... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit <strong>von den</strong> Zwängen der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil <strong>von</strong> mir strebt danach, sich frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- das dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: Das Tierreich wird als drittes in der Reihenfolge der Schöpfung betrachtet und in vier Bereiche unterteilt: in die schwimmen<strong>den</strong>, kriechen<strong>den</strong>, fliegen<strong>den</strong> und die gehende Tiere. Tiere leben in größerer Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl die Unterstützung der Pflanzen als auch die der Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch sind sie wiederum unabhängiger als der Mensch, der die Hilfe der Tiere braucht, um <strong>den</strong> Weiterbestand seiner Existenz zu sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt oder gegeben wird. Transzendente Bedeutung: Ein Geschenk in Form <strong>von</strong> Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern oder anderen Qualitäten. Allgemein: Tiere stehen allgemein für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begier<strong>den</strong>, für alles das also, was man als primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. Sprechende Tiere ermahnen, weniger vertrauens- und redselig zu sein. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf einer instinktiven Ebene völlig verstan<strong>den</strong> wer<strong>den</strong> können. Ein Tier mit seinen Jungen ist ein Symbol für mütterliche Eigenschaften und steht daher allgemein für die Mutter. Tierkinder zeigen, daß der Träumende sich mit seinen kindlichen Anteilen oder vielleicht mit Kindern in seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkinder weisen darauf hin, daß der Träumende vielleicht seine Schwierigkeiten bemerkt, reifer zu wer<strong>den</strong> oder sich dem Leben zu stellen. Ein Traum, in dem Tiere gegessen wer<strong>den</strong>, könnte sich um ‘Dämonen’ drehen, die der Träumende sich selbst schafft und nur dann überwin<strong>den</strong> kann, wenn er sie sich konstruktiv ‘einverleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende oder weise Tiere oder Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere sich der Macht nicht bewußt sind, die sie geschaffen haben. Sie lehnen sich nicht gegen diese Macht auf, und ihre Weisheit ist daher unschuldig und einfach. Es ist wichtig, in Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt <strong>von</strong> Tieren zu lenken, <strong>den</strong>n der Träumende muß mit diesem Teil seines Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für die Art, wie das Unterbewußtsein hilfreiche Bilder aus seinen Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen es dem Träumen<strong>den</strong> leicht, diese Hilfe anzunehmen. Ein Tier zu töten, zerstört möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in <strong>den</strong> Instinkten hat. Das Tier zu zähmen oder zum Nutztier zu machen, zeigt die Bemühungen des Träumen<strong>den</strong>, seine Instinkte unter Kontrolle zu halten und sie möglichst produktiv und nutzbringend einzusetzen. Sucht der Träumende Zuflucht vor Tieren, indem er eine Verteidigungshaltung einnimmt oder davonläuft, zeigt dies, daß er mit <strong>den</strong> tierischen Instinkten kämpft, die er in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Geburt an,- mit grünen Blättern: ein gutes Omen und steht für Zufriedenheit,- immergrüner Baum: symbolisiert Langlebigkeit oder Unsterblichkeit,- Besitzer eines oder mehrerer sein: man wird ein langes und gesundes Leben führen,- Knospen oder junge Blätter sehen: lang gehegte sehnliche Wünsche wer<strong>den</strong> sich nun bald erfüllen,- für Kranke: Genesung, wenn der Baum gesund und blühend,- einen blühen<strong>den</strong> sehen oder unter einem sitzen: großes persönliches Glück,- mit Früchten bela<strong>den</strong> sehen: man hat gute Aussichten,- weist auf ein erfolgreiches Leben,- Früchte <strong>von</strong> einem abreißen: ein Abenteuer,- einen schütteln: Glück,- auf einem Baum hinaufklettern oder darauf sitzen: zeigt Vorteil und Ehren an,- gesicherte Stellung,- auch: man wird sich durch zuviel Ehrgeiz recht unbeliebt (oder Feinde) machen,- <strong>von</strong> einem Baum herunterfallen: Gefahr, unter Umstän<strong>den</strong> sogar Tod,- dem Spott ausgesetzt sein,- unter grünen Bäumen sitzen: gute Nachrichten erhalten,- mit einer Freundin unter grünen Bäumen sitzen: unerwartetes Glück, eine frohe Heirat,- kahler Baum: bedeutet <strong>Geld</strong>knappheit oder <strong>den</strong> Verlust einer großen Menge <strong>Geld</strong>es,- verdorrter Baum: gilt für schlechte Geschäfte,- Mißerfolg und Kummer,- Unglück zeichnet sich ab,- fällen, umfallen, brennen oder vom Blitz getroffen sehen: zeigt irgendein Mißgeschick an, das man unter Umstän<strong>den</strong> vermei<strong>den</strong> kann,- kündigt eine Krankheit oder eine enttäuschte Hoffnung an,- gefällter Baum: sagt ein Erlebnis voraus, daß das Leben verändern wird,- mit Wurzeln herausreißen: Energien und Reichtum verschwen<strong>den</strong>. (ind. ) : Der indische und der gewöhnliche Nußbaum bedeuten einen Mann <strong>von</strong> hohem Adel, der mit seinem <strong>Geld</strong> kargt, weil die Nuß eine feste, steinharte Schale hat, die Zypresse die Kaiserin oder eine adlige, schöne Dame, der Granatbaum einen wohlgeborenen, strengen und schwerreichen Mann, einen strengen, weil die Frucht fest und stachelig ist,- der Weinstock versinnbildlicht eine Frau, der Ölbaum einen fröhlichen, freundlichen und begüterten Mann,- der Apfelbaum bedeutet eine Frau entsprechend dem süßen Duft und der edlen Art der Frucht,- der Strauch, auf dem die Baumwolle wächst, bezeichnet einen niedrigen, nicht allzu vermögen<strong>den</strong> Mann, der Zitrusbaum einen reichen Adligen wegen seines Wohlgeruchs, der Birnbaum einen sprö<strong>den</strong> und wenig begüterten Menschen. Alles, was man <strong>von</strong> diesen Bäumen träumt, es sei Gutes oder Böses, erfüllt sich für die betreffende Person. Träumt jemand, er schüttle einen Nußbaum und sammle Nüsse, wird er <strong>von</strong> einem knauserigen Herrn mit Mühe und Anstrengung <strong>Geld</strong>mittel bekommen, die dieser selber vor kurzem erworben hat. Findet einer irgendwo Nüsse, ohne zu wissen, wieviel es sind, wird er einen alten Goldschatz entdecken,- weiß er aber, wie viele es sind, wird er ebensoviel Gold gewinnen, aber Aufregungen erleben. Findet jemand Holz <strong>von</strong> einem Nußbaum und trägt es fort, wird er <strong>von</strong> einem bejahrten Mann etwas Nützliches erben. Pflückt einer <strong>von</strong> einem Granatbaum einen Granatapfel und ist dieser süß, wird er <strong>von</strong> einem Reichen große Mittel erlangen, ist der Apfel aber sauer, erkranken und durch einen üblen Kerl... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ihm Reichtum, der jedoch mit unlauteren Mitteln und Ärgernis erworben wurde. Träumt einer, seine Kleider seien schmutzig gewor<strong>den</strong>, wird er so viel Zeit in der Fremde und auf Reisen verbringen, wie die Kleider verschmutzt sind,- ist er fortgezogen, um gegen fremde Völker zu kämpfen, wird es ihm übel ergehen, ebenso, wenn er Geschäfte machen will. Der Verlust eines Kleidungsstückes bedeutet einen Scha<strong>den</strong>, der dem Wert des Kleides entspricht. Ebenso bringt es dem Träumer Schimpf und Bettelarmut, wenn das Kleid zerfällt, aufreißt oder mürbe wird. Trägt einer einen neuen Pelz, wird er <strong>von</strong> einem hohen Herrn so viele <strong>Geld</strong>mittel bekommen, wie der Pelz Haare hat,- ist es Sommer und wird es ihm im Pelz gar zu heiß und drückend, wird er ebenfalls zu <strong>Geld</strong> kommen, aber mit Schweiß und Ärger. Zieht der Kaiser einen Fuchspelz oder sonst einen Pelz an, wird er seine Feinde besiegen und ihnen große Beute abjagen, ist es ein Schafspelz, wer<strong>den</strong> seine Einkünfte, gemessen an der Wolle, zunehmen,- legt er einen alten, zerrissenen Pelz an, hat er mit Verlust und Schwund seiner finanziellen Mittel zu rechnen. Zieht ein gemeiner Mann einen Fuchspelz an, wird er mit List und Verschlagenheit reich wer<strong>den</strong>. Träumt eine Frau, sie trage Männerkleidung, jedoch keine Schuhe, wird sie einen Knaben gebären, falls sie schwanger geht,- ist das nicht der Fall, wird sie einen Mann nehmen,- <strong>den</strong>n die Schuhe bedeuten bei allen ihren Handlungen Drangsal und Beklemmung. Ist sie verheiratet, wird sie wegen eines Knechtes mit dem Mann in Streit geraten. Träumt jemand, er trage, wie gewohnt, schwarze Kleider, wird er entsprechend seiner Gewohnheit Freude haben, ist es nicht seine Gewohnheit, Kummer erlei<strong>den</strong>, der Weitfaltigkeit des Gewandes gleich. Trägt er ein schwarzes Hemd, wird seine Bedrängnis noch ärger sein. Entsprechendes gilt für alle anderen Kleidungsstücke, die jeweils eine bestimmte Person bezeichnen. Zieht einer, der für gewöhnlich schwarze Kleider trägt, weiße an und erachtet er dies als Vermessenheit, wird er in seinem Gewerbe und Beruf einen Rückschlag erleben. Weiße Kleider bedeuten nämlich sonst einen Schmuck, doch gibt in diesem Fall die Gewohnheit <strong>den</strong> Ausschlag,- schwarze Kleider weisen auf Trübsal, diese Deutung gründet in dem Ungewöhnlichen. Trägt einer verschiedene, jedoch einfarbig gefärbte Kleidungsstücke, hat er <strong>von</strong> seitens des Kaisers oder des Statthalters Bedrückung und Zwang zu erwarten. Findet jemand einen Haufen, der aus verschiedenen Materialien zur Kleidungsherstellung zusammengeworfen ist, wird er entsprechend dessen Größe Wege und Mittel fin<strong>den</strong>, zu Reichtum zu kommen. Träumt jemand, er habe sich gründlich gewaschen, wird er lästige Verpflichtungen abschütteln. Zieht einer gegen seine Gepflogenheit neue Kleider an, wird er Ehre und Ansehen im Volk erlangen, auch reichen Besitz entsprechend der Haltbarkeit und Eleganz der Kleider. Legt er ein Chasdion an, wird er Reichtum und Macht üblen und mächtigen Fein<strong>den</strong> abtrotzen, weil... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Menschen Allgemein: Mensch fordert auf, sich nicht zu isolieren, mehr Gesellschaft zu suchen. Ein fröhlicher Mensch kann aber auch Sorgen ankündigen. Die Traumfiguren, die im Traum des Träumen<strong>den</strong> auftreten, übernehmen Rollen, die der Träumende ihnen zuweist, sind also in der Regel Teilaspekte seiner Persönlichkeit oder Projektionen seines Innenlebens. Psychologisch: Um die verschiedenen ‘Botschaften’ entschlüsseln zu können, die jede Traumgestalt dem Träumen<strong>den</strong> vermittelt, muß er sich auf intensive Weise mit ihnen auseinandersetzen. Nicht immer muß die Bedeutung eines Traums vollständig entschlüsselt wer<strong>den</strong>. Manchmal reicht es aus, wenn der Träumende sich die Auswirkungen vorstellt, die das Verhalten der Traumfiguren auf sein Alltagsleben haben könnte. Oft zeigt sich eine auffällige Gegensätzlichkeit zwischen zwei Traumfiguren, oder aber das Verhalten des Träumen<strong>den</strong> gegenüber zweier Traumfiguren unterscheidet sich sehr stark <strong>von</strong>einander. Offenbar wird im Traum auf diese Weise die Polarität des Träumen<strong>den</strong> dargestellt. Eine Traumfigur könnte ein Mensch aus der Vergangenheit des Träumen<strong>den</strong> sein und ihn mit einer bestimmten Lebensphase in Berührung bringen, die schmerzhaft war und noch nicht vollständig verarbeitet ist. – Zusammengesetzte Traumfiguren heben ähnlich wie zusammengesetzte Tiere die Merkmale oder Eigenschaften hervor, auf die der Träumende seine Aufmerksamkeit richten soll. Jede Traumfigur spiegelt eine Facette der Persönlichkeit des Träumen<strong>den</strong> wider. Wenn er sich in die Lage seiner Traumfiguren versetzt, vermag der Träumende oft seine eigenen ‘verschollenen’ Persönlichkeitsanteile besser zu verstehen. Im einzelnen können folgende Traumfiguren im Traum eine Rolle spielen: Alte Menschen: Im Traum stellen alte Menschen möglicherweise die Vorfahren oder Großeltern des Träumen<strong>den</strong> dar also Wissen, das sich durch Erfahrung angesammelt hat. Wenn der alte Mensch ein Mann ist, symbolisiert er – abhängig <strong>von</strong> dem Geschlecht des Träumen<strong>den</strong> – sein Selbst oder sein Animus. Ist der alte Mensch eine Frau, dann repräsentiert diese Figur die Große Mutter oder die Anima. Vaterfiguren erscheinen häufig im Gewand eines alten Menschen, als ob damit ihre Unnahbarkeit hervorgehoben wer<strong>den</strong> soll. Eine Gruppe alter Menschen im Traum stellt in der Regel Traditionen und Verhaltensregeln der Vergangenheit dar – jene Dinge, die für <strong>den</strong> ‘Stamm’ oder die Familie heilig sind. Ältere Menschen im Traum sind in der Regel Elternfiguren, auch wenn ihre Gestalten scheinbar in keiner Beziehung zu ihnen stehen. Angehöriger pflegender Berufe: Dieser verweist auf die mitfühlende, fürsorgliche Seite des Selbst und oft auch auf eine Berufung. Bei einem Mann ist dies in der Regel ein Hinweis auf eine nichtsexuelle Beziehung. Autoritätspersonen: Der Mensch entwickelt seine Vorstellung <strong>von</strong> Autorität in der Beziehung zu seiner Mutter und seinem Vater. Wie der Träumende also mit Autoritätspersonen umgeht, hängt da<strong>von</strong> ab, wie er als Kind behandelt wurde,- vom gütigen Helfer bis hin zum ausbeuterischen Zuchtmeister sind alle Rollen <strong>den</strong>kbar. Autoritätspersonen im Traum zeigen dem Träumen<strong>den</strong> letzten Endes, was richtig für ihn ist, auch wenn er dies auf <strong>den</strong> ersten... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...führt das ernste Gefahren herauf, und zwar solche, die dem Tier selbst, ich meine dem Schwein, drohen. Pferdehaare zu haben bedeutet Freigeborenen Sklaverei und ein kümmerliches Leben,- Sklaven legt es in Fesseln,- <strong>den</strong>n meisten wird die Pferdemähne zusammengebun<strong>den</strong> (im griech. liegt hier ein Gleichklang <strong>von</strong>: desma = Fesseln und desmeuetai = wird zusammengebun<strong>den</strong>, vor). Wolle statt Haare auf dem Kopf zu haben kündigt langwierige Krankheiten und Schwindsucht an, weil es demjenigen, der häufig etwas Wollenes auf dem Kopf trägt, schließlich so vorkommt, als sei dasselbe ihm angewachsen. Verwandeln sich die Haare in einen anderen Stoff, hat man bei der Auslegung nach dem Grundsatz der Ähnlichkeit zu verfahren. An <strong>den</strong> Handwurzeln gewachsene Haare zeigen Fesselung an, an <strong>den</strong> inneren Handflächen bedeuten sie jedermann, besonders Bauern und Handwerkern, Arbeitslosigkeit und Untätigkeit,- <strong>den</strong>n arbeiten sich die Hände beim Werken nicht weiter ab und verhärten sich nicht ihre Oberfläche, bildet sich ganz natürlich ein Haarwuchs. Das Haarflechten ist nur Frauen und jenen Männern <strong>von</strong> Nutzen, die es auch sonst zu tun pflegen, allen anderen Menschen zeigt Verwicklungen in ihren finanziellen Verpflichtungen, hohe Darlehnsschul<strong>den</strong>, bisweilen auch Gefängnis an. Achmet: Ein Mann suchte mich, Achmet, Sirins Sohn und Traumdeuter des Kalifen Mamun, auf und stellte folgende Frage: ‘Mir träumte, die Haare meiner Schenkel wären dichter und länger gewor<strong>den</strong> und ich schnitte sie mit der Schere ab.’ Ich antwortete ihm: ‘Du bist an <strong>Geld</strong> und Gut reicher gewor<strong>den</strong>,- in dem Maße aber, wie du deine Haare abgeschnitten hast, wirst du beides herunterwirtschaften.’ Und tatsächlich ging die Sache so aus. Einer <strong>von den</strong> Höflingen des Kalifen Mamun träumte, er salbe sich <strong>von</strong> oben bis unten ein und dabei fielen ihm alle Körperhaare aus, nur seine Schamhaare wüchsen noch üppiger. Er entsandte einen <strong>von</strong> seinen Leuten, der <strong>den</strong> Traum als seinen eigenen ausgeben und dem Traumdeuter vortragen sollte. Dieser sagte zu ihm: ‘Dieses Gesicht hat ein Mächtiger geschaut, aber nicht du. Jener wird in eine gefährliche Lage kommen, und <strong>von</strong> seinen Schätzen wird ihm nichts übrigbleiben als seine Frauen.’ Und nach wenigen Tagen kam es so, wie der Traumdeuter gesagt hatte. Spirituell: Das Haar ist der natürliche Schmuck des Mannes und der Schleier der Frau. Volkstümlich: (arab. ) : Träumt einer <strong>von den</strong> Fürsten des Pharao, er habe schöne lange Haare, wird er hohes Ansehen und Achtung gewinnen,- ein einfacher Mann wird einem mächtigen Fürsten dienen. Schaut dies der Pharao selbst, wird er mit starkem Arm seine Feinde überwin<strong>den</strong>. Dünkt es ihn, er habe vollere Haarlocken, wird er noch mehr Völker unter seine Füße zwingen. Sind seine Locken grau gewor<strong>den</strong>, wer<strong>den</strong> seine Schatzkammern sich mehr und mehr leeren, wenn aber dunkler und kräftiger, sich bis obenhin füllen. Träumt dem Pharao, sein Haar habe sich beim Kämmen gelichtet, wird sein... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Geschlechtsverkehr</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Geschlechtsverkehr Psychologisch: Der Geschlechtsverkehr im Traum ist viel häufiger als Integrationssymbol zu deuten, als der Wunsch nach Sexualität. Man möchte etwas anderes integrieren. Achten Sie speziell darauf, wie Sie die Partner charakterisieren wür<strong>den</strong>. Wie ist die Stimmung beim Geschlechtsverkehr? Artemidoros: Das Kapitel über <strong>den</strong> Geschlechtsverkehr gliedert man am besten in der Weise, daß man zuerst <strong>den</strong>jenigen bespricht, der im Einklang mit Natur, Gesetz und Sitte steht, dann <strong>den</strong> gesetzwidrigen und schließlich <strong>den</strong> widernatürlichen. Hinsichtlich des nach dem Gesetz erlaubten Geschlechtsverkehrs gilt folgendes: Seiner eigenen Frau beizuwohnen, wenn sie einwilligt, dazu Lust hat und sich gegen <strong>den</strong> Verkehr nicht sträubt, ist für alle ohne Ausnahme gut,- <strong>den</strong>n die Gattin bedeutet das Handwerk des Träumen<strong>den</strong> oder sein Geschäft, aus dem er Lust und Freude schöpft, dem er wie seiner Frau vorsteht und das er leitet. Das Traumgesicht bezeichnet also <strong>den</strong> materiellen Nutzen, <strong>den</strong> man aus seinen Tätigkeiten zieht,- <strong>den</strong>n ebenso wie der Liebesgenuß bereitet auch materiellen Gewinn <strong>den</strong> Menschen Freude. Sträubt sich aber die Gattin oder ist sie nicht zu Willen, bedeutet es das Gegenteil. Dasselbe gilt <strong>von</strong> der Geliebten. Der Verkehr mit Hetären in Bordellen bedeutet einerseits einen kleinen Skandal und geringfügige Ausgaben,- <strong>den</strong>n Männer, die sich mit diesen Personen einlassen, schämen sich und zahlen obendrein. Andererseits sind Hetären im Hinblick auf jedes Vorhaben <strong>von</strong> guter Vorbedeutung,- sie wer<strong>den</strong> ja <strong>von</strong> einigen die ‘Geschäftstüchtigen’ genannt, und sie geben sich ohne Widerstreben preis. Wähnt man, eine unbekannte Frauensperson zu beschlafen, und ist diese wohlgewachsen, anmutig, kostbar und fein gekleidet, mit goldenen Halsketten behängt und bietet sie sich selbst an,- so ist das für <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> ein gutes Zeichen und kündigt ihm einen großen Erfolg in seinen Unternehmungen an,- ist es aber ein altes, häßliches, mißgestaltetes und in Lumpen gehülltes Weibsbild, das sich übel aufführt und sich nicht hergeben will, so bedeutet es das Gegenteil <strong>von</strong> dem, was die vorige bedeutet. Unbekannte Frauenspersonen haben nämlich als Abbilder <strong>von</strong> Unternehmungen zu gelten, die für <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> einen Ausgang nehmen wer<strong>den</strong>. Je nachdem das Frauenzimmer geartet ist und sich gibt, dementsprechend wird die Unternehmung des Träumen<strong>den</strong> sich abwickeln. Gut ist es ferner, seiner eigenen Sklavin oder seinem eigenen Sklaven beizuwohnen,- <strong>den</strong>n die Sklaven machen das Vermögen des Träumen<strong>den</strong> aus. Deshalb bedeuten sie ihm ganz natürlich Befriedigung in seinem Vermögen, das größer und ansehnlicher wird. Übel dagegen ist es, <strong>von</strong> einem Haussklaven gebraucht zu wer<strong>den</strong>, weil man Verachtung und Scha<strong>den von</strong> ihm zu gewärtigen hat. Dasselbe gilt, wenn einem solches <strong>von</strong> seinem Bruder widerfährt, gleichgültig, ob er jünger oder älter ist, oder <strong>von</strong> einem persönlichen Feind. Träumt man, mit einer gut bekannten und befreundeten Frau zu verkehren, in die man verliebt ist und die man begehrt, so hat das Traumerlebnis infolge der entfachten Leidenschaft keine... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/geschlechtsverkehr/">Traumdeutung Geschlechtsverkehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Geld</title>
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		<description><![CDATA[...<strong>Geld</strong> Assoziation: – Sicherheit,- Reichtümer. Fragestellung: – Was ist mir etwas wert? Allgemein: Im Traum stellt <strong>Geld</strong> nicht unbedingt eine harte Währung dar, sondern symbolisiert eher die Art, wie sich der Träumende selbst bewertet. Wenn dieses Symbol im Traum erscheint, kann es darauf verweisen, daß der Träumende seinen Wert sorgfältiger beurteilen muß. Dem Träumen<strong>den</strong> wird außerdem bewußt, welchen Preis er für sein Verhalten und seine Wünsche zu ‘zahlen’ hat. <strong>Geld</strong> wird auch als Symbol sexueller Potenz, sowie Macht und Einfluß interpretiert. Die genaue Bedeutung ergibt sich zum Beispiel aus folgen<strong>den</strong> Begleitumstän<strong>den</strong> im Traum: <strong>Geld</strong> besitzen kann vor leichtsinnigen Ausgaben warnen, aber auch ankündigen, daß man Ansehen und Einfluß einbüßen wird,- manchmal kommt auch Stolz darin zum Vorschein. <strong>Geld</strong> ausgeben verheißt Erfolge und finanzielle Gewinne. <strong>Geld</strong> fin<strong>den</strong> zeigt, daß man einen Verlust oder anderen Scha<strong>den</strong> noch verhindern kann. <strong>Geld</strong> verlieren bedeutet oft einen Mißerfolg, der aber nicht so schwerwiegend ist. <strong>Geld</strong> gewinnen warnt ebenfalls vor Mißerfolgen und Verlusten. <strong>Geld</strong> wechseln kündigt oft eine unsichere Zukunft an. <strong>Geld</strong> zählen kann einen Gewinn verkün<strong>den</strong>, <strong>den</strong> man für gute Arbeit erhalten wird. Psychologisch: Reichtum oder Armut. Wichtig sind die Herkunft des <strong>Geld</strong>es, der Ort, wo man es erhält, findet oder verliert, seine Farben und seine Zahlen (siehe dort). Unter bestimmten Bedingungen kann ein Traum, in dem es um <strong>Geld</strong> geht, mit der Machteinschätzung und der Sexualität des Träumen<strong>den</strong> in Verbindung stehen. Einige Psychoanalytiker glauben, daß das <strong>Geld</strong>, besonders Goldmünzen, bei Männern ein Zeichen ihrer Leistungsfähigkeit in der Liebe und im Leben seien, während Silbermünzen die Hinwendung zum Weiblichen umschreiben,- bei Frauen handle es sich beim <strong>Geld</strong> fast immer um erotische Spekulationen. Wer <strong>Geld</strong> hat, hat Macht,- mächtige Männer sind nun einmal das Ideal der Frauen. Die Frau sehnt sich nach einem Mann, der ihr aufgrund seiner Kraft und Macht Geborgenheit und Befriedigung vermitteln kann. <strong>Geld</strong> kann die persönlichen Ressourcen in materieller oder spiritueller Hinsicht repräsentieren, aber auch das Erfolgspotential des Träumen<strong>den</strong>. Papier<strong>geld</strong> oder Münzen versinnbildlichen mehr oder weniger seelische, psychische Energie, wobei es sich um seelische Werte, um Potenz oder Impotenz, Gewinn oder Verlust handelt. Es ist ein positives Zeichen, wenn der Träumende unerwartet <strong>Geld</strong> findet, dessen innerer Akku soll aufgela<strong>den</strong> wer<strong>den</strong>, jedoch muß der Traumzusammenhang berücksichtigt wer<strong>den</strong>, <strong>den</strong>n dieser verweist auf <strong>den</strong> entsprechen<strong>den</strong> seelischen Wert. Verliert der Träumende dagegen <strong>Geld</strong>, ist dies ein Bild dafür, daß ihm tatsächlich bestimmte Eigenschaften und Fähigkeiten abhan<strong>den</strong> kommen oder einige seiner emotionalen Antriebskräfte, die er nicht nutzt. Das Mondlicht wird oft als silbern bezeichnet, deshalb symbolisieren Silbermünzen im Traum wie der Mond selbst, einen weiblichen Aspekt. Spirituell: Auf dieser Ebene steht <strong>Geld</strong> im Traum für <strong>den</strong> Austausch spirituellen Wissens oder aber, in Form <strong>von</strong> Kapital, für das Ergebnis vergangener Unternehmungen. Artemidoros: Es behaupten einige, daß <strong>Geld</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/geld/">Traumdeutung Geld <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Zähne</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...sogenannten Schneidezähne, d.h. die Vorderzähne, die ganz jungen Leute, die Eckzähne Personen <strong>von</strong> mittleren Alter, die Backenzähne die bejahrten. Welcher Art der Zahn ist, <strong>den</strong> einer zu verlieren träumt, demenstprechend wird er <strong>den</strong> Verlust eines Menschen beklagen, dessen Symbol er ist. Da die Zähne aber nicht nur Menschen, sondern auch das Hab und Gut bedeuten, hat man die Backenzähne auf die Kostbarkeiten, die Eckzähne auf die Hausgeräte zu beziehen. Ganz folgerichtig zeigt also ihr Ausfallen <strong>den</strong> Verlust eines Hab und Gutes an. (Herodot (um 494-425 v.Chr.) berichtet in <strong>den</strong> Historien (Buch 6,107) <strong>von</strong> Hippias, dem Sohn des Peisitratos, daß dieser während der Vorbereitungen für die Schlacht bei Marathon übermäßig stark niesen und husten mußte und dadurch einen Zahn herausstieß. Dieser fiel in <strong>den</strong> Sand, und Hippias konnte ihn nicht fin<strong>den</strong>. Er deutete <strong>den</strong> Vorgang dahin, daß er das Land nicht erobern werde, weil sein Zahn nun <strong>den</strong> Teil besitze, der eigentlich ihm zukäme.) Sodann bedeuten die Zähne die Lebensbedürfnisse, und zwar die Backenzähne die geheimen und unaussprechlichen, die Eckzähne diejenigen, die nur wenigen Leuten bekannt sind, die Schneidezähne aber die ganz offenkundigen und durch Wort und Stimme verrichtet wer<strong>den</strong>. Ausfallende Zähne sind somit ein Hindernis in der Befriedigung der entsprechen<strong>den</strong> Bedürfnisse. Ich will nunmehr ins einzelne gehen. Schuldnern bedeutet das Ausfallen irgendwelcher Zähne Rückzahlung der Schul<strong>den</strong>. Verliert jemand einen Zahn, wird er nur einem Gläubiger oder vielen auf einmal seine Schul<strong>den</strong> abtragen,- verliert er viele, wird er vielen Gläubigern oder einem einzigen mehrmals zurückzahlen. Empfindet er beim Ausfall keine Schmerzen, wird er seine Schul<strong>den</strong> mit dem <strong>Geld</strong> tilgen, das er in fleißiger Arbeit verdient hat, stellen sich aber beim Zahnausfall Schmerzen ein, wird er etwas aus seinem Vermögen verkaufen müssen. Ausgefallene Vorderzähne besagen, man werde bei einem Unternehmen mit Worten nichts erreichen. Kommen noch Schmerzen oder Blutverlust oder Loslösung des Zahnfleisches hinzu, wer<strong>den</strong> geplante Vorhaben gänzlich durchkreuzt und vereitelt,- geht es ohne Schmerzen ab, verzögert es nur für <strong>den</strong> Augenblick deren Ausführung. Fallen alle Zähne auf einmal aus, so bedeutet es – jedoch nur <strong>den</strong> Gesin<strong>den</strong>, Freien und Leuten, die keinen Großhandel betreiben -, daß das ganze Haus verö<strong>den</strong> wird,- Kranken aber prophezeit das Traumgesicht Siechtum und Schwindsucht, gibt ihnen jedoch die Gewißheit, daß sie am Leben bleiben wer<strong>den</strong>,- <strong>den</strong>n ohne Zähne kann man keine kräftige Nahrung zu sich nehmen, sondern nur Brei und Saft, kein Verstorbener verliert seine Zähne. Einem Sklaven verheißt es die Freiheit, wenn er keine Zähne im Mund hat. Entweder wird er seinem Herrn kein Miet<strong>geld</strong> mehr geben (Der griech. Ausdruck apophora bezeichnet das Miet<strong>geld</strong> oder die feste Abgabe, die der Sklave seinem Herrn aus <strong>den</strong> Einkünften entrichten mußte, die er in der handwerklichen Produktion und aus dem Verkauf seiner Produkte erzielte, wenn ihm vom Herrn... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/zahne/">Traumdeutung Zähne <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Kornkreis Psychologisch: Eines der neusten Traumsymbole (Kornkreise wer<strong>den</strong> ja erst in letzterer Zeit entdeckt), und es gilt als Hinweis auf eine – als aussichtslos empfundene – Situation, die nur durch Hilfe <strong>von</strong> außen (und das plötzliche Eingreifen einer ‘höheren Macht’) zu bewältigen ist. Körper Assoziation: – äußere Form der inneren Natur. Fragestellung: – Welcher Teil ist wichtig? Psychologisch: Der Körper als Traumsymbol ist das Abbild des Menschen mit all seinen Eigenschaften, seelischen Belangen, versinnbildlicht also die Persönlichkeit und die Art, wie man sich nach außen repräsentiert und das Leben bewältigt. Im Traum symbolisiert der Körper oft das Ich. Die individuelle Bedeutung leitet man aus <strong>den</strong> Lebensumstän<strong>den</strong> ab. Mit einem körperlichen Mangel zeigt das Unbewußte seelische und geistige Schwachstellen auf. Da sich der Mensch als Säugling zuallererst als ‘körperlich’ erlebt, ist der Körper seine erste Informationsquelle. Es kann vorkommen, daß man sich oder andere, die aber unser eigenes Gleichnis sind, bestimmter Körperteile verlustig dahergehen sieht. Sie haben vielleicht ein Bein verloren. Es kann selbst vorkommen, daß sie kein Gesicht haben, d.h. ihrer offiziellen Persönlichkeit verlustig gingen. Eine unverheiratete Frau erkennt, daß ihr unterer Leib wie ein Schatten ist, daß also ihre weibliche Existenz sich noch nicht verwirklicht hat. Sie muß hier noch Körper wer<strong>den</strong>, dieses ihr leibliches, weibliches Wesen annehmen. Kopflose Menschen erscheinen hie und da im Traume. Wenn es sich nicht um ein Symbol der Umgeburt, in welcher der ‘Kopf’ mit seinen Meinungen auf einige Zeit zu verschwin<strong>den</strong> hat, handelt, kann es die Wiederkehr einer Märtyrerlegende sein. Der Traum <strong>von</strong> einem verletzten oder schmerzen<strong>den</strong> Körperbereich sollte immer genau abgeklärt wer<strong>den</strong>, <strong>den</strong>n er enthält möglicherweise die Selbstdiagnose einer Krankheit, noch bevor der Arzt Symptome erkennen kann. Seit langem ist bekannt, daß unsere Träume Hinweise auf Krankheiten geben können, bevor wir bewußt erkennen, daß irgend etwas nicht stimmt, und mit Sicherheit bevor Krankheitszeichen für einen Arzt ersichtlich sind. Man fürchte aber nicht, daß jeder Alptraum eine ernsthafte Erkrankung ankündigt! Doch wenn man da<strong>von</strong> träumt, daß einem medizinisch etwas fehlt (vor allem, wenn der Traum sich wiederholt), ist es Zeit, zum Arzt zu gehen. Wer mit seinem Körper im Traum zufrie<strong>den</strong> ist, der kann im Wachleben auf seine geistige Kraft bauen. Löst sich der Körper in nichts auf, scheint die Psyche gesundheitlich nicht in Ordnung zu sein. Die meisten psychischen und emotionalen Erfahrungen des Menschen überträgt er in Körpergefühle. Daher sind sie für Träume eine reiche Symbolquelle. Wenn sich der Träumende seinen Gefühlen auf der Bewußtseinsebene nicht stellen will, kommen sie oft als verzerrte Traumsymbole zum Ausdruck. Die verschiedenen Körperteile und -bereiche können unterschiedliche Bedeutungen haben. Beispielsweise symbolisiert der Oberkörper die Verbindung mit dem Geist und <strong>den</strong> spirituellen Anteilen des Charakters, während der Unterleib für Triebe, Instinkte und emotionale Anteile des Charakters... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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