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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  geld in der eohnung finden</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ihm Reichtum, <strong>der</strong> jedoch mit unlauteren Mitteln und Ärgernis erworben wurde. Träumt einer, seine Klei<strong>der</strong> seien schmutzig geworden, wird er so viel Zeit in <strong>der</strong> Fremde und auf Reisen verbringen, wie die Klei<strong>der</strong> verschmutzt sind,- ist er fortgezogen, um gegen fremde Völker zu kämpfen, wird es ihm übel ergehen, ebenso, wenn er Geschäfte machen will. <strong>Der</strong> Verlust eines Kleidungsstückes bedeutet einen Schaden, <strong>der</strong> dem Wert des Kleides entspricht. Ebenso bringt es dem Träumer Schimpf und Bettelarmut, wenn das Kleid zerfällt, aufreißt o<strong>der</strong> mürbe wird. Trägt einer einen neuen Pelz, wird er von einem hohen Herrn so viele <strong>Geld</strong>mittel bekommen, wie <strong>der</strong> Pelz Haare hat,- ist es Sommer und wird es ihm im Pelz gar zu heiß und drückend, wird er ebenfalls zu <strong>Geld</strong> kommen, aber mit Schweiß und Ärger. Zieht <strong>der</strong> Kaiser einen Fuchspelz o<strong>der</strong> sonst einen Pelz an, wird er seine Feinde besiegen und ihnen große Beute abjagen, ist es ein Schafspelz, werden seine Einkünfte, gemessen an <strong>der</strong> Wolle, zunehmen,- legt er einen alten, zerrissenen Pelz an, hat er mit Verlust und Schwund seiner finanziellen Mittel zu rechnen. Zieht ein gemeiner Mann einen Fuchspelz an, wird er mit List und Verschlagenheit reich werden. Träumt eine Frau, sie trage Männerkleidung, jedoch keine Schuhe, wird sie einen Knaben gebären, falls sie schwanger geht,- ist das nicht <strong>der</strong> Fall, wird sie einen Mann nehmen,- denn die Schuhe bedeuten bei allen ihren Handlungen Drangsal und Beklemmung. Ist sie verheiratet, wird sie wegen eines Knechtes mit dem Mann in Streit geraten. Träumt jemand, er trage, wie gewohnt, schwarze Klei<strong>der</strong>, wird er entsprechend seiner Gewohnheit Freude haben, ist es nicht seine Gewohnheit, Kummer erleiden, <strong>der</strong> Weitfaltigkeit des Gewandes gleich. Trägt er ein schwarzes Hemd, wird seine Bedrängnis noch ärger sein. Entsprechendes gilt für alle anderen Kleidungsstücke, die jeweils eine bestimmte Person bezeichnen. Zieht einer, <strong>der</strong> für gewöhnlich schwarze Klei<strong>der</strong> trägt, weiße an und erachtet er dies als Vermessenheit, wird er in seinem Gewerbe und Beruf einen Rückschlag erleben. Weiße Klei<strong>der</strong> bedeuten nämlich sonst einen Schmuck, doch gibt in diesem Fall die Gewohnheit den Ausschlag,- schwarze Klei<strong>der</strong> weisen auf Trübsal, diese Deutung gründet in dem Ungewöhnlichen. Trägt einer verschiedene, jedoch einfarbig gefärbte Kleidungsstücke, hat er von seitens des Kaisers o<strong>der</strong> des Statthalters Bedrückung und Zwang zu erwarten. Findet jemand einen Haufen, <strong>der</strong> aus verschiedenen Materialien zur Kleidungsherstellung zusammengeworfen ist, wird er entsprechend dessen Größe Wege und Mittel <strong>finden</strong>, zu Reichtum zu kommen. Träumt jemand, er habe sich gründlich gewaschen, wird er lästige Verpflichtungen abschütteln. Zieht einer gegen seine Gepflogenheit neue Klei<strong>der</strong> an, wird er Ehre und Ansehen im Volk erlangen, auch reichen Besitz entsprechend <strong>der</strong> Haltbarkeit und Eleganz <strong>der</strong> Klei<strong>der</strong>. Legt er ein Chasdion an, wird er Reichtum und Macht üblen und mächtigen Feinden abtrotzen, weil... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...für bedrohlich und schädigend hält. Er muß sich damit auseinandersetzen, ob seine Reaktionen angemessen sind. Psychologisch: Tiere stellen Energiefel<strong>der</strong> aus den Tiefen <strong>der</strong> Seele dar und repräsentieren unsere Triebe und Instinkte. Es ist das Tierische in uns, daß sich durch Tiersymbole im Traum zeigt. Da wir in einer Gesellschaft leben, in <strong>der</strong> das Wilde mehr und mehr unterdrückt und ausgerottet wird, ist es sehr wichtig, daß es zumindest noch in unseren Innenwelten überlebt. Je<strong>der</strong> hat sicherlich schon von einem wilden Tier geträumt und dabei auch seine eigene Wildheit gespürt. Träume von wilden Tieren sind als sehr positiv zu sehen, da sich in ihnen unsere Lebensenergie äußert. Träumen wir dagegen von domestizierten Tieren, sollten diese mit <strong>der</strong> Tagtraumtechnik in wilde Tiere verwandelt werden. Domestizierte Tiere verweisen darauf, daß das Wilde nicht eigentlich angenommen, sondern verharmlost wird. Tiere im Traum symbolisieren auch unser Gefühlspotential, das sich im alltäglichen Leben fast nur in Krisensituationen äußert, um uns neue Möglichkeiten zu zeigen. Wenn wir in Krisensituationen Wut, Haß, Eifersucht und Gier emp<strong>finden</strong>, dann tauchen in unseren Träumen wilde Tiere auf, die uns verschlingen wollen. Das sind diejenigen Seiten in uns, die wir als Kin<strong>der</strong> we<strong>der</strong> zeigen noch ausleben durften. Typisch ist <strong>der</strong> Traum eines Mannes, <strong>der</strong> gerade von seiner Frau verlassen wurde. Unter dem Schock <strong>der</strong> Situation träumte er von einem wilden Tiger, <strong>der</strong> ihn fressen wollte. Als er einen Stein aufhob, um den Tiger zu erschlagen, wachte er auf. <strong>Der</strong> wilde Tiger symbolisiert hier sowohl seine Wildheit als auch Aggressivität, die er im Elternhaus nie zeigen durfte, ohne die Mißachtung seiner Mutter zu riskieren. Seine eigene vitale Männlichkeit blieb an <strong>der</strong> Mutter gebunden. Bei Frauen tritt eine vergleichbare Situation ein, wenn bei Krisen ihre Anteile freigesetzt werden, die sie im Elternhaus nicht zeigen durften. Diese Anteile zeigen sich auch bei Frauen oft in wilden Tieren, die einen fressen o<strong>der</strong> zerreißen wollen. Um nun Anteile zurückzubekommen, ist es notwendig, sie nicht zu töten, sondern sie sich genau anzuschauen. Das bedeutet, daß wir im Traum solche uns bedrohenden Tiere nicht töten, sondern sie leben lassen sollten. Man begibt sich mit Hilfe <strong>der</strong> Tagtraumtechnik wie<strong>der</strong> in seinen Traum hinein und tötet o<strong>der</strong> verjagt jetzt nicht das wilde Tier, sondern macht es sich wie im Märchen zu seinem Helfer. Psychologisch gesehen integriert man damit die Anteile, die an die Eltern gebunden waren. Die im Traum erscheinenden Tiere versinnbildlichen also die Naturseite des Träumenden und weisen auf seinen Trieb und Instinkt hin, sowie auf seine Ahnungen. In vielen Fabeln o<strong>der</strong> Märchen wie auch in den heutigen Karikaturen und Comics werden menschliche Seiten durch Tiere dargestellt. Um einen Tiertraum näher deuten zu können, empfiehlt es sich, unter den jeweiligen Tiersymbolen nachzulesen, Meist ein Gleichnis unseres Tuns o<strong>der</strong> unserer inneren... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...im Traum ein Mund auffällt. Außerdem kann <strong>der</strong> Mund die Erotik symbolisieren. Nabel: Zentrierung: Egozentrik o<strong>der</strong> Weg in die Mitte ?! Mutterbindung, Abnablungsprozesse je<strong>der</strong> Art. Nase: Im Traum symbolisiert sie Neugier, aber auch Intuition. Niere: Sie ist ein Organ <strong>der</strong> Ausscheidung,- wenn es im Traum eine Rolle spielt, dann deutet dies auf die Notwendigkeit für den Träumenden hin, sich einer Reinigung zu unterziehen. Ohren: Die Ohren verweisen auf das Hören. Können Sie gut zuhören und sich auf andere einstellen ? Es geht auch um Gehorsam und das Gehörige, um Verständnis und Selbstverständnis. Penis: In <strong>der</strong> Regel illustriert er die Einstellung des Träumenden zu penetrieren<strong>der</strong> Sexualität. Dabei kann es sich um den eigenen Penis o<strong>der</strong> um den einer anderen Person handeln. Po: <strong>Der</strong> ‘Allerwerteste’, liefert beliebte Schimpfwörter und stellt vor allem einen wichtigen Tabu-Bereich dar. Annahme des Analen und Auseinandersetzung mit diesen anderen und unbekannten Seiten sind angezeigt. Rippen: Die Rippen und speziell eine Rippe läßt uns an den christlichen Mythos von <strong>der</strong> Erschaffung <strong>der</strong> Frau denken. Im übertragenen Sinn ist damit ausgedrückt, daß <strong>der</strong> Mann etwas opfern muß, um sich <strong>der</strong> Weiblichkeit verbinden zu können. Dieses freiwillige Opfer ist bewußtseinsbildend. – Auch Symbol <strong>der</strong> Atmung und ihres Schutzes. – Ein ‘Gerippe’ betont die reine, leblose o<strong>der</strong> abstrakte Struktur. Rücken: Wenn dem Träumenden in seinem Traum ein anderer Mensch den Rücken zuwendet, sollte er die intimeren Elemente seines Charakters kennenlernen. Er muß sich mit dem Gedanken konfrontieren, daß ihn andere Menschen – zum gegenwärtigen Zeitpunkt – nicht an ihren Gedanken teilhaben lassen wollen. Es drückt eben Heimlichkeiten, Opposition o<strong>der</strong> Distanz aus. Möglicherweise zeigt die Haltung auch eine stärkere Verletzbarkeit des Träumenden durch das Unerwartete. Wenn er selbst in seinem Traum einem Menschen o<strong>der</strong> Gegenstand den Rücken zukehrt, wehrt er damit das spezielle Gefühl ab, welches er im Traum gerade erlebt. Den eigenen Rücken sehen Sie nur selten. Er verweist auf Ihre Schattenseiten. Wenn Sie diesen im Traum begegnen, ist dies ein großes Glück, weil <strong>der</strong> Schatten nun nicht mehr hinterrücks wirkt. Rückgrat: Wenn das Rückgrat im Traum besonders wichtig ist, sollte <strong>der</strong> Träumende überlegen, welche Strukturen ihn im Leben hauptsächlich unterstützen. Auf <strong>der</strong> intellektuellen Ebene sollte er darüber nachdenken, wie stabil sein Charakter ist. Rumpf: Wird <strong>der</strong> Rumpf im Traum betont, so achten Sie darauf, ob er dick o<strong>der</strong> dünn dargestellt wird. Welches Verhältnis besitzen Sie zu Ihrem Körper ? Wie emp<strong>finden</strong> Sie Ihren Körper bzw. den o<strong>der</strong> die Körper <strong>der</strong> anderen im Traum? Schoß: <strong>Der</strong> Schoß repräsentiert die Rückkehr zum Ursprung. <strong>Der</strong> Träumende hat ein Bedürfnis nach grundlegen<strong>der</strong> Sicherheit und nach Schutz, o<strong>der</strong> aber er weist Verantwortung zurück. Auf <strong>der</strong> spirituellen Ebene stellt <strong>der</strong> Schoß die Verbindung des Träumenden mit <strong>der</strong> großen Mutter o<strong>der</strong> mit Mutter Erde dar. Wenn er... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...unsere Sturm- und Drangzeit, <strong>der</strong> wir vielleicht nie ganz entwachsen sind, erinnern. War <strong>der</strong> Bote im Traum glaubwürdig, o<strong>der</strong> gab es einen Hinweis auf Doppelzüngigkeit? Dies könnte bedeuten, daß eine ‘Botschaft’ o<strong>der</strong> ein ‘Bote’ im Wachleben nicht so vertrauenswürdig ist, wie man denkt. Den römischen Kriegsgott Mars kann jede Figur, die einem o<strong>der</strong> anderen im Traum angreift, darstellen – sogar man selbst. <strong>Der</strong> Kriegsgott ist <strong>der</strong> tatendurstige Held <strong>der</strong> griechischen Mythologie,- er kann die Gestalt eines siegessicheren Soldaten, eines Geschäftsmannes o<strong>der</strong> eines sozialen Aufsteigers, <strong>der</strong> hoch hinaus will, auftreten. Die Markenzeichen eines Helden sind Mut, Entschlossenheit, Angriffslust und die Durchsetzung des eigenen Willens. Was er im Traum tut, könnte alle Probleme ansprechen, die man mit seinen Zielsetzungen hat. Phantasiegeschichten o<strong>der</strong> Tatsachen sind <strong>der</strong> Stoff, aus dem die Helden und Heldinnen moderner Mythen sind. Superman, Marilyn Monroe, James Bond und die Queen können in unseren Träumen als archetypische Figuren auftauchen und – wie die Götter <strong>der</strong> Antike – bestimmte Handlungsweisen o<strong>der</strong> Zielsetzungen versinnbildlichen. Sie ermutigen uns vielleicht zu mehr Mut o<strong>der</strong> Ehrgeiz,- unter Umständen <strong>finden</strong> wir sie gar nicht anziehend, wollen ihrem Beispiel nicht folgen. Doch man bedenke, daß man als Träumer diese Gestalten ja selbst auf den Plan gerufen hat. Wenn ein Krieger kampfbereit in voller Rüstung aufmarschiert, dann fast mit Sicherheit deswegen, weil <strong>der</strong> Teil des eigenen Unbewußten, <strong>der</strong> sein Erscheinen im Traum veranlaßte, zum Handeln drängen will. Entsprechend ist das Auftauchen einer Figur, die Merkur ähnelt, vermutlich ein Hinweis darauf, daß jemand (man selbst o<strong>der</strong> jemand anderes) in ein Täuschungsmanöver verwickelt ist. All diese Figuren helfen uns – wenn wir ihr Erscheinen und ihre Absichten im Traum richtig verstehen – beim Individuationsprozeß, d.h. bei <strong>der</strong> Selbstfindung (was ja eine <strong>der</strong> Hauptaufgaben <strong>der</strong> Träume ist). Wie alle anderen Traumsymbole sind sie oft schwer einzuordnen. Ein Kind z.B. kann im Traum Symbole sehen, die sich – oberflächlich betrachtet – auf hohes Alter beziehen,- im Fall des Kindes stehen sie aber vielleicht für den Übergang von <strong>der</strong> Kindheit ins Jugendalter o<strong>der</strong> von <strong>der</strong> Jugend ins Erwachsenenalter. Die Helden und Heldinnen <strong>der</strong> Mythologie können, sogar in moderner Verkleidung, unseren ‘Schatten’ darstellen, d.h. die Gesamtheit <strong>der</strong> verborgenen, unterdrückten und unerfreulichen Aspekte unserer Persönlichkeit, mit denen wir – laut Jung – ‘in ständigem Kampf um Befreiung’ stehen. In den Sagen gewinnt in <strong>der</strong> Regel <strong>der</strong> Held seinen Kampf gegen den Feind, <strong>der</strong> ein Mensch o<strong>der</strong> ein Ungeheuer sein kann,- wenn er ihn verliert, geht er in die Finsternis, die so etwas wie Tod bedeutet. Das kann auch im Traum passieren, doch sollte man daran denken, daß Träume kreativ sind,- sie führen uns durch die Dunkelheit ins Licht. Artemidoros: Den Göttern Opfer darzubringen, und zwar jedem einzelnen die nach Sitte und Brauch üblichen, verheißt jedermann... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mannes repräsentiert diese Traumfigur die Beziehung zu seinen Gefühlen und zu seiner Intuition. Sie kann auch zeigen, wie er sich auf seine Partnerin bezieht. Geschwister: <strong>Der</strong> Bru<strong>der</strong> symbolisiert für den Mann seine andere Seite, die ihm oftmals selbst unbekannt ist (alter ego, das zweite o<strong>der</strong> andere Ich). Die Schwester symbolisiert das gleiche für die Frau. Geschwister symbolisieren ferner Eigenschaften, die wir stellvertretend von anderen Menschen leben lassen. Zum Beispiel träumt die Karrierefrau von ihrer mütterlichen Schwester, <strong>der</strong> Aussteiger träumt von seinem Bru<strong>der</strong>, <strong>der</strong> große Erfolge aufweisen kann. Geschwister verweisen auf ungelebte Seiten in uns, die uns aber gar nicht so fern stehen, wie wir oft denken. Eine Göttin o<strong>der</strong> heilige Frau symbolisiert das Potential des Träumenden in bezug auf das größere Ganze. Wenn orientalische Frauen im Traum erscheinen, verweist dies in <strong>der</strong> Regel auf die geheimnisvolle Seite des Weiblichen. Im Traum eines Mannes enthüllt diese Figur im allgemeinen seine Einstellung zur Sexualität,- im Traum einer Frau hingegen wird mehr von ihrer intuitiven, transzendentalen Kraft gezeigt. Eine ältere Frau stellt entwe<strong>der</strong> die Anima im Traum eines Mannes dar o<strong>der</strong> den Schatten im Traum einer Frau. Frem<strong>der</strong>: Im Traum stellt ein Frem<strong>der</strong> den Teil des Selbst dar, den <strong>der</strong> Träumende noch nicht kennt. Vielleicht wird er von einem Ehrfurchtgefühl o<strong>der</strong> von einem Konflikt blockiert. Das Fremde macht uns Angst, aber es lockt auch. Also überwinden Sie Ihre Scheu vor dem Neuen und nehmen Sie es als Möglichkeit an. In <strong>der</strong> Annahme des Fremden liegt eine große Chance. Nicht zuletzt berichten viele Mythen von Göttern, die als Fremde die Menschen besuchen… Freunde und Freundinnen: Mit diesem Symbol werden Eigenschaften ausgedrückt, die Ihnen helfen und guttun. Wenn Sie schauen, wie Sie diese Freunde charakterisieren würden, <strong>finden</strong> Sie heraus, welche konkreten Eigenschaften gemeint sind. Freund o<strong>der</strong> Freundin im Traum personifizieren positive Persönlichkeitsanteile von uns, die wir mehr ausbilden und pflegen sollten. Sie zeigen unsere Fähigkeit o<strong>der</strong> Notwendigkeit, freundlich zu uns zu sein. Es sind die Kräfte, die uns stärken und verwöhnen. Auf <strong>der</strong> anderen Seite können diese Traumfiguren auch reale Freunde o<strong>der</strong> tatsächliche Freundinnen bezeichnen. Dann wird die Beziehung zu dieser Person o<strong>der</strong> zu diesen Personen abgebildet. Mitunter trifft beides zugleich zu,- die Deutungen auf <strong>der</strong> Subjektivstufe und auf <strong>der</strong> Objektivstufe schließen sich nicht gegenseitig aus. Häßliche Menschen: Alle Menschen, die vom Träumer o<strong>der der</strong> Träumerin als häßlich und ekelhaft empfunden werden, stellen unsere Schattenseite dar. Versuchen sie konkret zu beschreiben, was Sie an dieser Person als häßlich emp<strong>finden</strong>. Deuten Sie das symbolisch. Eine besonders starke Verdrängung des Schattens liegt vor, wenn Sie sich selbst als häßlich und ekelhaft im Traum emp<strong>finden</strong>. Möglicherweise gibt es wichtige Einstellungen und Ereignisse, die Sie zu bereinigen, zu ändern o<strong>der</strong> Wiedergutzumachen haben. Held: Im Traum eines Mannes kann <strong>der</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Klienten in einer Psychotherapie. Bei Personen mit Eßproblemen verweist die Küche auf diese Probleme. Schauen Sie, wie Sie die Küche charakterisieren würden und welche Nahrungsmittel dort zu <strong>finden</strong> sind. Küche kann auch die materiellen Grundbedürfnisse verkörpern o<strong>der</strong> den Wunsch nach mehr Abwechslung zeigen. Zur Informationsverarbeitung <strong>der</strong> Seele von Erlebnissen dienen auch Wohn- und Arbeitsräume. Schlafzimmer symbolisiert oft die Haltung zur Sexualität, teilweise aber auch mangelndes Interesse an bestimmten Dingen, um die man sich mehr kümmern müßte. Das Schlafzimmer wird als Bild des Sexuallebens betrachtet. Es repräsentiert den Ort <strong>der</strong> Sicherheit, an dem sich <strong>der</strong> Träumende entspannen und so sinnlich sein darf, wie er will. Es verbildlicht nicht nur die Sexualität, sondern auch den Tod und die Geburt des Träumers. Es ist <strong>der</strong> intimste Innenraum. Manchmal verweist das Schlafzimmer auf eine unbewußte Lebensführung, speziell dann, wenn man im Traum als einzigen Raum das Schlafzimmer sieht o<strong>der</strong> wenn <strong>der</strong> Träumer dort einen Schlafenden bemerkt. Die Toilette ist ein Ort, an dem Entleerung o<strong>der</strong> Beseitigung stattfindet. Von <strong>der</strong> Toilette wird oft geträumt, wenn <strong>der</strong> Träumer sich von alten Erinnerungen, Belastungen <strong>der</strong> Vergangenheit und Schuldgefühlen befreit. Träume von <strong>der</strong> Toilette hängen auch oft mit <strong>der</strong> Verdauung (in je<strong>der</strong> Hinsicht) zusammen. Turmzimmer: Im Turm ist man <strong>der</strong> Welt entrückt, deswegen sprechen wir auch vom Elfenbeinturm <strong>der</strong> Intellektuellen. Geistige Probleme, Wachstumsaufgaben. Veranda kann sehr Unterschiedliches bedeuten. Auf <strong>der</strong> einen Seite steht es für Entspannung, auf <strong>der</strong> anderen Seite deutet es ein Gefühl ausgeschlossen zu sein an. Man bleibt ‘außen vor’ und <strong>der</strong> Kontakt zum Inneren bricht ab. Auf <strong>der</strong> anderen Seite kann man von <strong>der</strong> Veranda aus die Welt betrachten und somit ist in diesem Traumsymbol auch <strong>der</strong> Überblick o<strong>der der</strong> persönliche Abstand zu manchen Vorgängen angedeutet. Das Wohnzimmer steht für Entspannung, allerdings im Gegensatz zum Schlafzimmer für eine gesellschaftliche, sozusagen öffentliche Entspannung. Es geht hier um Kommunikation im Freundeskreis o<strong>der</strong> um das Treffen <strong>der</strong> Familie. Geht man von einem Zimmer in ein anderes, dann deutet das einen Wandel an. Hierbei ist zu beachten, von welchem Zimmer man ausgeht und wohin man sich begibt. Hauseinrichtung: Badewanne: Die Badewanne verweist auf eine anstehende Reinigung und Entspannung. Bei dieser Reinigung müssen Sie sich in Ihr Gefühl begeben. Bil<strong>der</strong>/Tapeten: Das Motiv, die Formen und Farben usw. sind wichtig und sollten symbolisch gedeutet werden. Buch: Es muß etwas Wichtiges gelernt werden. Wie lautet <strong>der</strong> Titel des Buches, wer ist <strong>der</strong> Autor ? Das Leben hält eine wichtige Mitteilung o<strong>der</strong> Erkenntnis für Sie bereit. Das Dach <strong>der</strong> Dachstuhl übersetzen den Kopf des Träumers in seinen verstandesmäßigen Funktionen, ebenso die oberen Etagen (das ‘Oberstübchen’). Dies ist damit zu erklären, daß man von diesen Räumen aus den weitesten Blick und die meiste Ruhe hat. Mit diesem Symbol wird auch bisweilen auf höhere Bewußtseinsstufen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...werden o<strong>der</strong> im Krieg gegen Feinde umkommen o<strong>der</strong> von <strong>der</strong> schweren Bubonenkrankheit o<strong>der</strong> sonst einem Leiden heimgesucht werden,- hat ihn aber ein Feuer ohne Flammen verbrannt, wird er mit einer <strong>Geld</strong>strafe belegt werden. Nimmt einer Asche o<strong>der</strong> Aschenlauge auf, wird er falsches Zeugnis geben o<strong>der</strong> andere verleumden. Fängt einer an einem Ofen o<strong>der</strong> Backofen Feuer, wird er von einem großen Herrn, <strong>der</strong> ein Wohltäter des Volkes ist, gestraft werden. Träumt einer, er mache Feuer unter einem Topf, wird er mit dem Hausvater, in dessen Haus er dieses Gesicht schaute, handgreiflich in Streit geraten,- dieser Traum wird deshalb so gedeutet, weil die Augen aller Hausgenossen auf den Topf gerichtet sind. Feuert er mit Holz an, wird er einen Wortstreit mit dem Hausherrn austragen. Wärmt einer zum Essen Brot o<strong>der</strong> Speisen auf dem Feuer, wird er unter <strong>der</strong> Gewalt eines anderen sein Brot verzehren o<strong>der</strong> mit Furcht und Zittern sich nähren. Hält jemand eine brennende Fackel in Händen, wird er Gewalt bekommen entsprechend <strong>der</strong> lodernden Fackel,- entzünden auch andere Feuer an <strong>der</strong> Fackel, wird er ihnen Anteil an <strong>der</strong> Macht gewähren. Jedes Feuer, das ohne Rauch und Flamme ist, bedeutet unrechtmäßig erworbenes Gold, solches mit Flamme und Rauch Gewalt, Krieg und Krankheit, wie oben gesagt ist. Tappt einer im Dunkeln umher und zündet eine Fackel an, um sich zurechtzu<strong>finden</strong>, wird er, falls er wie<strong>der</strong> sehen kann, sich mit aller Kraft bemühen, Freude und Gewalt zu erlangen und solches auch zuwege bringen, sofern er die Fackel entzündete,- ist dies nicht <strong>der</strong> Fall, wird das Gegenteil eintreten. Träumt dies <strong>der</strong> Kaiser, wird er alles daransetzen, größeren Ruhm zu erlangen, und [sein Ziel auch erreichen,- ein Mönch wird nach diesem Traum] in seinem Glauben erstarken. Spendet jemand einem anderen Licht, wird er ihn ehren und rühmen. Zündet einer ein Feuer an, um sich zu wärmen, und wärmt er sich daran, wird er an den Landesfürsten ein Bittgesuch richten und so viel Unterstützung <strong>finden</strong>, wie er sich gewärmt hat,- denn Kälte bedeutet allgemein Armut,- macht er aber ein Feuer, um Fleisch zu braten, und brät er es, wird er es darauf anlegen, Leute zu verklagen und hinter Gitter zu bringen entsprechend seinem Hantieren beim Braten,- ißt er das Gebratene, wird er vor aller Augen Sünde und Schande auf sich laden, aber auch sich bereichern entsprechend <strong>der</strong> Menge, die er verzehrte, und geplagt werden. Keinesfalls kann man einen Feuerbrand günstig auslegen, ausgenommen, es handele sich um einen Kaufmann,- träumt er nämlich, sein Geschäft o<strong>der der</strong> Ort, wo es sich befindet, sei niedergebrannt, prophezeit es seinem Unternehmen glänzende Zeiten und rasches Wachstum, freilich verbunden mit Furcht und Spott. im Ofen: deine Kin<strong>der</strong> sind nicht unter bester Aufsicht,- auslöschen: du wirst dir selbst Schaden zufügen,- dabei Schaden erleiden: du... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Baum Assoziation: – natürlicher Prozeß,- Lebensstruktur. Fragestellung: – An welcher Stelle meines Lebens bin ich zu wachsen bereit? Medizinrad: Schlüsselworte: Heilige Geister,- tanzende Wesen,- schafft Verbindung zwischen Erde und Himmel,- Verwurzeltheit,- himmelstürmend,- kraftvoll,- geheimnisvoll. Beschreibung: Bäume sind Pflanzen mit einem Wurzelballen, einem Stamm und einer Krone. Die meisten von ihnen wachsen höher hinauf als Büsche o<strong>der</strong> Sträucher. Auf <strong>der</strong> Welt gibt es unendlich viele Arten von Bäumen. Alte Völker hielten Bäume für die Überträger von Erd- wie auch Himmelsenergie. Sie sahen Bäume als sehr wichtige Wesen an, die auf <strong>der</strong> Erde eine ganz besondere Aufgabe zu erfüllen haben. Manche erdverbundenen Völker glaubten, daß sie sehr heilig seien,- alle jedoch waren davon überzeugt, daß Bäume starke und respektwürdige Wesen sind. Allgemeine Bedeutung: Erforschung deiner Verbindung mit <strong>der</strong> Energie <strong>der</strong> Erde und des Himmels,- die Wurzeln deines Lebens erkunden. Assoziation: Baumlang, Schlagbaum, Grenze. Transzendente Bedeutung: Eine Gabe von den Baumwesen,- Verstehen von o<strong>der</strong> eine Erfahrung mit <strong>der</strong> Energie <strong>der</strong> Bäume. Psychologisch: Archetypisches Symbol für Fruchtbarkeit, Geburt und Tod, auch als Lebens- o<strong>der</strong> Stammbaum gedeutet. Ihm kommt auch ein weiblicher Aspekt zu, da alles Leben aus <strong>der</strong> Mutter hervorgeht. Ohne Bäume kein Wald. <strong>Der</strong> Baum symbolisiert die Verbindung von Himmel und Erde. Seine Wurzeln verankern ihn tief in <strong>der</strong> Erde und <strong>der</strong> Mythologie zufolge bergen sie einen wohlversteckten Schatz: Die Weisheit des Lebens. Wir sprechen auch vom Lebensbaum, den wir ironischerweise häufig auf Friedhöfen <strong>finden</strong>. Aber das ist schon die domestizierte Form des Baums. In all seiner Kraft erscheint er uns in den heiligen Bäumen <strong>der</strong> Germanen, zu denen besonders die mächtige Eiche, die harte Esche und die Eibe gezählt werden. Das sind Symbole <strong>der</strong> Urkräfte des Lebens. All diese Bäume gehen vermutlich auf den Archetyp des Baums <strong>der</strong> germanischen Weltenesche Yggdrasil zurück. Dieser immergrüne Baum breitet schützend seine Zweige über Himmel und Erde aus und auf seiner Spitze sitzt <strong>der</strong> Adler, <strong>der</strong> die Welt beobachtet, und ein Habicht, <strong>der</strong> das Wetter macht. Die das Schicksal symbolisierenden Nornen leben an seinem Stamm, und bei Unwettern suchen hier die wilden Tiere Schutz… Ein Baum ist das Sinnbild für die ursprüngliche Struktur des menschlichen Innenlebens. Taucht im Traum ein Baum auf, so tut man gut daran, sich mit diesem Bild eingehend zu befassen. Baum steht in enger Beziehung zur Persönlichkeit und ihrer Art, das Leben zu bewältigen. Insbesondere kann man daraus oft Rückschlüsse auf Energie und Tatkraft, Einstellungen, Überzeugungen, Ideen und Werte ziehen, die das Verhalten und Handeln maßgeblich beeinflussen. Manchmal wird <strong>der</strong> Baum auch als Potenzsymbol verstanden. Um einen Baumtraum allerdings eingehend deuten zu können, muß man den Baum näher betrachten. Früchte, Wurzeln, Stamm und Krone, wie auch Äste und <strong>der</strong>en Zustand geben nähere Auskünfte. Die folgenden Begleitumstände können die genaue Deutung oft... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Gebäude</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...ein sehr hohes (Wolkenkratzer) sehen: man wird viel <strong>Geld</strong> besitzen,- verheißt außerordentlich großen beruflichen Erfolg,- kleine sehen: die Erfolge werden entsprechend <strong>der</strong> Größe <strong>der</strong> gesichteten Gebäude bescheiden sein,- kleine neue Häuser sehen: deuten auf ein glückliches Zuhause und einträgliche Unternehmen hin,- sich selbst ein Gebäude errichten: weist auf eine Veränderung hin, vielleicht Umzug,- alte: dir wird noch vieles offenbart werden,- alte, verkommene Häuser: es werden schlechte Gesundheit und Niedergang in Liebe und Geschäft folgen,- einreißen sehen (durch Arbeit): du wirst viele Hindernisse beseitigen,- einstürzen sehen (von allein): Hindernisse treten ein,- unerfüllte Hoffnungen,- ein Plan wird vereitelt werden,- brennendes: getrübte Freude. (ind. ) : Träumt einer, er betrete ein unbekanntes Haus, das verschiedene Räume hat, dessen Ort, Erdreich und Bewohner ihm unbekannt o<strong>der</strong> bekannt, letztere aber schon verstorben sind, so wisse er, daß dieses Haus die andere Welt ist und bedeutet, daß er bald sterben wird,- betritt, beschaut und verläßt er das Haus am selben Tag, wird er sein Herz zur Umkehr wenden, sich um die himmlischen Wohnungen sorgen und Heil und Rettung <strong>finden</strong>,- sind ihm aber Haus, Räume, Ort und Erdreich bekannt, verheißt es irdische Freude und Überfluß an materiellen Gütern entsprechend dem Zustand und <strong>der</strong> Ausstattung <strong>der</strong> Räume. Ist das Haus aus Lehm, Luftziegeln und Holz gebaut, wird <strong>der</strong> Träumende Reichtum und Freude auf lautere Weise erlangen,- ist es aus Glanz o<strong>der</strong> schlichtem Stein, wird er lange leben und sein Hab und Gut unangreifbar sein,- sind Ziegelsteine und Zement das Baumaterial, werden dem Träumer ebenso Freude und Reichtum winken, jedoch um den Preis von Mühe und Arbeit, weil Ziegel im Feuer gebrannt werden. Zieht einer aus seiner Wohnung in eine andere, und ist die neue schöner, werden sein Ansehen und seine Freude größer als zuvor sein,- ist er in Elend o<strong>der</strong> Krankheit, wird er neuen Lebensmut fassen und gesund werden,- kommt er aber in eine Wohnung, die häßlich und kleiner ist, wird er aus Freude in Trübsal, Armut und Bedrängnis geraten. Zieht einer um, weiß aber nicht, wohin, bedeutet es seinen Tod und den Übergang in die andere Welt. Träumt <strong>der</strong> Kaiser, daß seine Gemächer weiter, größer, heller und lichter geworden sind, wird er Freude erleben und mehr Land in Besitz nehmen, ein gemeiner Mann wird in seinem Gewerbe mehr <strong>Geld</strong> verdienen. Träumt einem, in seinem Haus sei eine Wand, eine Terrasse o<strong>der</strong> ein Bogen eingestürzt, Balken gebrochen o<strong>der</strong> die Tür habe ihre Nägel verloren o<strong>der</strong> sei verbrannt, prophezeit all das den Tod des Hausherrn o<strong>der</strong> seiner nächsten Verwandten,- dabei weist das Bersten <strong>der</strong> Balken auf die Mannspersonen, das <strong>der</strong> Türen und Wände auf die Frauen. neues: du wirst durch deine Klugheit die Falschheit deiner Geschäftsfreunde durchschauen. baufälliges: meide unüberlegte Handlungen. (Siehe auch ‘Haus’ und unter einzelnen Bezeichnungen)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gebaude/">Traumdeutung Gebäude <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Olympia begeleitet hatte, träumte, dieser sei zum Tode verurteilt worden und solle am Altar des Zeus geschlachtet werden, er selbst aber erreichte durch lautes Klagen und inständiges Flehen, daß <strong>der</strong> Knabe am Leben blieb. <strong>Der</strong> Sohn wurde zu den Spielen zugelassen und beteiligte sich am Wettkampf, doch als er die größte Aussicht hatte, den Sieg zu erringen, unterlag er, wie zu erwarten war,- denn er erreichte we<strong>der</strong> das Ende, das heißt, er ging als Sieger durchs Ziel, noch wurde ihm eine öffentliche Ehrung zuteil,- denn zu Recht werden diejenigen, die sich für das Allgemeinwohl opfern, große Ehren gewürdigt, ebenso aber auch Sieger in Olympia. Volkstümlich: (arab. ) : Träumt einer, er sei gestorben, wird er einem mächtigen Fürsten dienen und klingenden Lohn erlangen, aber scheele Blicke auf anderer Leute Reichtum werfen. Dünkt es ihn, er sei bestattet worden, wird er so viel <strong>Geld</strong> gewinnen, wie Erde über ihn geworfen wurde. Zu träumen, man erkranke und werde von jedermann aufgegeben, verheißt Reichtum, aber einen geschmälerten. Dünkt es einen, er o<strong>der</strong> ein anderer Verstorbener sei wie<strong>der</strong> lebendig, wird er zwar viel <strong>Geld</strong> verdienen, aber seine Macht verlieren,- <strong>der</strong> Kaiser wird nach diesem Traum von Drangsalen, Zwängen und Kriegen erlöst werden und Siege erringen, ein gemeiner Mann keinem Herrn mehr botmäßig sein und wohlhabend werden. Dünkt es den Kaiser, er sei gestorben o<strong>der</strong> er bekomme von anderen die Nachricht, daß er gestorben sei, werden ihm Freude und ein langes Leben winken, doch wird er seine Pferde verlieren. Wird jemand wie ein Toter auf einer Bahre hinausgetragen, so weist letztere auf eine mächtige Person und <strong>der</strong> Umstand, daß <strong>der</strong> Träumer auf den Schultern fortgetragen wurde, auf seine bevorstehende Erhöhung und auf ein langes Leben,- ein Armer darf nach diesem Gesicht auf ein Dasein in gesicherten Verhältnissen hoffen. Schaufelt jemand sein eigenes Grab, wird er das hohe Ziel, das er sich im Leben gesteckt hat, erreichen und reich werden. Wird einer lebendig begraben, wird er auf lange Zeit in seinem Beruf in große Bedrängnis geraten. Dünkt es einen, er werde in den Kerker geworfen, wird er, falls er eine Reise plant, diese aufgeben, andernfalls in allen seinen Bemühungen auf Hindernisse stoßen. Träumt einer, er bekomme etwas von einem Toten, wird er beim Landesfürsten Unterstützung <strong>finden</strong>, aber auch erkranken. Hat ihm <strong>der</strong> Tote freundliche Worte gesagt, wird er von <strong>der</strong> hohen Obrigkeit eine gnädige Antwort bekommen. Träumt <strong>der</strong> Kaiser, er rede mit einem <strong>der</strong> schon verstorbenen Herrscher o<strong>der</strong> geleite ihn, wird er durch ungeschlachte, unbekannte Feinde in Kriegsnot geraten, aber schließlich doch siegen. Ringt o<strong>der</strong> kämpft einer mit einem Toten, <strong>der</strong> ihm bekannt ist, wird er, falls <strong>der</strong> Tote siegt, vom Landesfürsten gestraft werden und erkranken, unterliegt jener, keine Furcht mehr vor dem Fürsten haben und... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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