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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  geburt b</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Klienten in einer Psychotherapie. <strong>B</strong>ei Personen mit Eßproblemen verweist die Küche auf diese Probleme. Schauen Sie, wie Sie die Küche charakterisieren würden und welche Nahrungsmittel dort zu finden sind. Küche kann auch die materiellen Grundbedürfnisse verkörpern oder den Wunsch nach mehr Abwechslung zeigen. Zur Informationsverarbeitung der Seele von Erlebnissen dienen auch Wohn- und Arbeitsräume. Schlafzimmer symbolisiert oft die Haltung zur Sexualität, teilweise aber auch mangelndes Interesse an <strong>b</strong>estimmten Dingen, um die man sich mehr kümmern müßte. Das Schlafzimmer wird als <strong>B</strong>ild des Sexuallebens <strong>b</strong>etrachtet. Es repräsentiert den Ort der Sicherheit, an dem sich der Träumende entspannen und so sinnlich sein darf, wie er will. Es verbildlicht nicht nur die Sexualität, sondern auch den Tod und die <strong>Geburt</strong> des Träumers. Es ist der intimste Innenraum. Manchmal verweist das Schlafzimmer auf eine unbewußte Lebensführung, speziell dann, wenn man im Traum als einzigen Raum das Schlafzimmer sieht oder wenn der Träumer dort einen Schlafenden <strong>b</strong>emerkt. Die Toilette ist ein Ort, an dem Entleerung oder <strong>B</strong>eseitigung stattfindet. Von der Toilette wird oft geträumt, wenn der Träumer sich von alten Erinnerungen, <strong>B</strong>elastungen der Vergangenheit und Schuldgefühlen <strong>b</strong>efreit. Träume von der Toilette hängen auch oft mit der Verdauung (in jeder Hinsicht) zusammen. Turmzimmer: Im Turm ist man der Welt entrückt, deswegen sprechen wir auch vom Elfenbeinturm der Intellektuellen. Geistige Probleme, Wachstumsaufgaben. Veranda kann sehr Unterschiedliches <strong>b</strong>edeuten. Auf der einen Seite steht es für Entspannung, auf der anderen Seite deutet es ein Gefühl ausgeschlossen zu sein an. Man <strong>b</strong>leibt ‘außen vor’ und der Kontakt zum Inneren <strong>b</strong>richt a<strong>b</strong>. Auf der anderen Seite kann man von der Veranda aus die Welt <strong>b</strong>etrachten und somit ist in diesem Traumsymbol auch der Überblick oder der persönliche Abstand zu manchen Vorgängen angedeutet. Das Wohnzimmer steht für Entspannung, allerdings im Gegensatz zum Schlafzimmer für eine gesellschaftliche, sozusagen öffentliche Entspannung. Es geht hier um Kommunikation im Freundeskreis oder um das Treffen der Familie. Geht man von einem Zimmer in ein anderes, dann deutet das einen Wandel an. Hierbei ist zu <strong>b</strong>eachten, von welchem Zimmer man ausgeht und wohin man sich <strong>b</strong>egibt. Hauseinrichtung: <strong>B</strong>adewanne: Die <strong>B</strong>adewanne verweist auf eine anstehende Reinigung und Entspannung. <strong>B</strong>ei dieser Reinigung müssen Sie sich in Ihr Gefühl <strong>b</strong>egeben. <strong>B</strong>ilder/Tapeten: Das Motiv, die Formen und Farben usw. sind wichtig und sollten symbolisch gedeutet werden. <strong>B</strong>uch: Es muß etwas Wichtiges gelernt werden. Wie lautet der Titel des <strong>B</strong>uches, wer ist der Autor ? Das Leben hält eine wichtige Mitteilung oder Erkenntnis für Sie <strong>b</strong>ereit. Das Dach der Dachstuhl übersetzen den Kopf des Träumers in seinen verstandesmäßigen Funktionen, ebenso die oberen Etagen (das ‘Oberstübchen’). Dies ist damit zu erklären, daß man von diesen Räumen aus den weitesten <strong>B</strong>lick und die meiste Ruhe hat. Mit diesem Symbol wird auch <strong>b</strong>isweilen auf höhere <strong>B</strong>ewußtseinsstufen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kornkreis Psychologisch: Eines der neusten Traumsymbole (Kornkreise werden ja erst in letzterer Zeit entdeckt), und es gilt als Hinweis auf eine – als aussichtslos empfundene – Situation, die nur durch Hilfe von außen (und das plötzliche Eingreifen einer ‘höheren Macht’) zu <strong>b</strong>ewältigen ist. Körper Assoziation: – äußere Form der inneren Natur. Fragestellung: – Welcher Teil ist wichtig? Psychologisch: Der Körper als Traumsymbol ist das Abbild des Menschen mit all seinen Eigenschaften, seelischen <strong>B</strong>elangen, versinnbildlicht also die Persönlichkeit und die Art, wie man sich nach außen repräsentiert und das Leben <strong>b</strong>ewältigt. Im Traum symbolisiert der Körper oft das Ich. Die individuelle <strong>B</strong>edeutung leitet man aus den Lebensumständen a<strong>b</strong>. Mit einem körperlichen Mangel zeigt das Unbewußte seelische und geistige Schwachstellen auf. Da sich der Mensch als Säugling zuallererst als ‘körperlich’ erlebt, ist der Körper seine erste Informationsquelle. Es kann vorkommen, daß man sich oder andere, die aber unser eigenes Gleichnis sind, <strong>b</strong>estimmter Körperteile verlustig dahergehen sieht. Sie haben vielleicht ein <strong>B</strong>ein verloren. Es kann selbst vorkommen, daß sie kein Gesicht haben, d.h. ihrer offiziellen Persönlichkeit verlustig gingen. Eine unverheiratete Frau erkennt, daß ihr unterer Lei<strong>b</strong> wie ein Schatten ist, daß also ihre weibliche Existenz sich noch nicht verwirklicht hat. Sie muß hier noch Körper werden, dieses ihr leibliches, weibliches Wesen annehmen. Kopflose Menschen erscheinen hie und da im Traume. Wenn es sich nicht um ein Symbol der Um<strong>geburt</strong>, in welcher der ‘Kopf’ mit seinen Meinungen auf einige Zeit zu verschwinden hat, handelt, kann es die Wiederkehr einer Märtyrerlegende sein. Der Traum von einem verletzten oder schmerzenden Körperbereich sollte immer genau abgeklärt werden, denn er enthält möglicherweise die Selbstdiagnose einer Krankheit, noch <strong>b</strong>evor der Arzt Symptome erkennen kann. Seit langem ist <strong>b</strong>ekannt, daß unsere Träume Hinweise auf Krankheiten geben können, <strong>b</strong>evor wir <strong>b</strong>ewußt erkennen, daß irgend etwas nicht stimmt, und mit Sicherheit <strong>b</strong>evor Krankheitszeichen für einen Arzt ersichtlich sind. Man fürchte aber nicht, daß jeder Alptraum eine ernsthafte Erkrankung ankündigt! Doch wenn man davon träumt, daß einem medizinisch etwas fehlt (vor allem, wenn der Traum sich wiederholt), ist es Zeit, zum Arzt zu gehen. Wer mit seinem Körper im Traum zufrieden ist, der kann im Wachleben auf seine geistige Kraft <strong>b</strong>auen. Löst sich der Körper in nichts auf, scheint die Psyche gesundheitlich nicht in Ordnung zu sein. Die meisten psychischen und emotionalen Erfahrungen des Menschen überträgt er in Körpergefühle. Daher sind sie für Träume eine reiche Symbolquelle. Wenn sich der Träumende seinen Gefühlen auf der <strong>B</strong>ewußtseinsebene nicht stellen will, kommen sie oft als verzerrte Traumsymbole zum Ausdruck. Die verschiedenen Körperteile und -<strong>b</strong>ereiche können unterschiedliche <strong>B</strong>edeutungen haben. <strong>B</strong>eispielsweise symbolisiert der Oberkörper die Verbindung mit dem Geist und den spirituellen Anteilen des Charakters, während der Unterlei<strong>b</strong> für Triebe, Instinkte und emotionale Anteile des Charakters... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ihm dann zugänglich sind. Im Traum eines Mannes kann eine Schlange erscheinen, wenn er die weiblichen oder instinktiven Anteile in sich nicht erkannt oder wenn er Zweifel an seiner Männlichkeit hat. Im Traum einer Frau kann die Schlange darauf hindeuten, daß sie Angst vor Sexualität hat oder manchmal vor ihrer eigenen Fähigkeit, andere zu verführen. Weil sie im Zusammenhang mit dem Paradies steht, ist die Schlange das Symbol für Doppeldeutigkeit, List und Versuchung. Träume von Schlangen kommen dann vor, wenn der Träumende versucht, sich mit seinen instinktgeleitete Selbst zu <strong>b</strong>eschäftigen. Dies steht unvermeidlich in Zusammenhang mit dem Wissen um die Existenz der Sexualenergie und ihre Nutzung, wobei <strong>b</strong>eides <strong>b</strong>isher unterdrückt und vereitelt wurde. Die Sexualität ist der Trie<strong>b</strong>, der am weitesten in die Urzeit zurückreicht, und das Symbol Schlange mithin ebenfalls das älteste, dem Menschen zugängliche <strong>B</strong>ild. Eine um den Körper oder ein Glied geschlungene Schlange deutet auf Gebanntheit hin, vielleicht auf Versklavung durch Leidenschaften. Schlangen oder Würmer, die aus dem Mund einer Leiche kriechen, repräsentieren manchmal den Sexualakt (den ‘kleinen Tod’), aber sie können auch die Herrschaft des Träumenden über seine Lust symbolisieren. Eine Schlange im Gras symbolisiert Illoyalität, <strong>B</strong>etrug und <strong>B</strong>öses. Eine Schlange, die sich in den Schwanz <strong>b</strong>eißt, repräsentiert Vollkommenheit und die Einheit von Materiellem und Spirituellem. Von einer Schlange gefressen zu werden, zeigt das <strong>B</strong>edürfnis und die Fähigkeit, zum Ursprünglichen zurückzukehren und die Auffassung von Zeit und Raum hinter sich zu lassen. Weil Schlangen einer niedrigeren Lebensform angehören und manchmal auch giftig sind, hat man sie mit dem Tod und allem, wovor sich der Mensch fürchtet, in Verbindung gebracht. Eine Schlange, die sich um einen Sta<strong>b</strong> windet, weist darauf hin, daß der Träumende, der <strong>b</strong>ereits seine gegensätzlichen Persönlichkeitsanteile miteinander versöhnt hat, unbewußte Kräfte freisetzt, die Heilung, Wieder<strong>geburt</strong> und Erneuerung schaffen (siehe auch ‘Äskulapsta<strong>b</strong>’). Diese symbolische Darstellung <strong>b</strong>ringt zugleich auch die Grundform der DNS, den ‘Grundbaustein’ des Lebens, zum Ausdruck. Die Farben der Schlangen können zu größerem Verständnis der <strong>B</strong>edeutung des Traums <strong>b</strong>eitragen (siehe ‘Farben’). Schwein: Im westlichen Glauben steht das Schwein für Unwissenheit, Dummheit, Eigensüchtigkeit und Völlerei. Das Selbst des Träumenden erkennt vielleicht allmählich seine unangenehmen Eigenschaften. Ohne diese Erkenntnis können diese Persönlichkeitsanteile nicht überwunden und gemeistert werden. Schweine und Schmuck zeigen einen Konflikt niedrigeren <strong>B</strong>edürfnissen und spirituellen Werten an. Große Ferkelwürfe können Fruchtbarkeit repräsentieren, wenn auch manchmal auf unbefriedigende Weise, da die Muttersau auch stark destruktive Eigenschaften in sich tragen kann. Der Keiler stellt das archetypische männliche Oberhaupt dar und versinnbildlicht daher den negativen Animus im Traum einer Frau. Möglicherweise flieht der Träumende vor einer Auseinandersetzung, die kühner herausgefordert und angegangen werden sollte. Seehund: Der Traum von diesem Tier deutet an, daß der Träumende eins ist mit dem Element, in dem er lebt. Tiger: Er... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wird durch etwas Neues ersetzt. Träume vom Tod sagen meist nur, daß in unserem Inneren etwas am Leben gehalten wird, das eigentlich verkümmern sollte,- sie sind also die Hilfestellung des Unbewußten, dem Lebensweg eine andere Richtung zu geben, der Gefahr auszuweichen, die sich vor einem aufbaut. Wenn wir vom Tod eines nahestehenden Menschen träumen, <strong>b</strong>edeutet das nach C. G. Jung die Ablösung aus einer Verschmelzung mit ihm. Verstorbene noch einmal sterben zu sehen, läßt darauf schließen, daß sie auch heute noch untrennbar mit einem verbunden sind, daß man ihnen im Leben vielleicht nacheifern möchte, um es so zu etwas zu <strong>b</strong>ringen. Sterben wir selbst im Traum, ist das eine Art Reinigungsprozeß unserer Seele, die Wieder<strong>geburt</strong> unseres <strong>b</strong>esseren Ich, das sich zum Guten hin ändern muß, um den Lebenskampf zu <strong>b</strong>estehen. Dem Träumenden werden die Chancen <strong>b</strong>ewußt, die er nicht genutzt hat, und ihm wird klar, daß es nun zu spät ist. Der eigene Tod kann auch <strong>b</strong>edeuten, daß der Träumende seine Gefühle in <strong>b</strong>ezug auf den Tod erforscht. Er setzt sich mit der Trennung von Geist und Körper auseinander. Der Tod im Traum kann für eine Herausforderung stehen, der sich der Träumende stellen muß. Tod markiert meist das Ende eines Lebensabschnittes,- man wird mit neuen Plänen, Hoffnungen in eine neue Phase eintreten und soll dabei die früheren Erfahrungen <strong>b</strong>eachten. In der traditionellen Traumdeutung hielt man Träume vom Tod für einen Hinweis, daß vielleicht <strong>b</strong>ald eine <strong>Geburt</strong> stattfinden oder daß eine Veränderung der Lebensbedingungen <strong>b</strong>eim Träumenden oder den Menschen in seinem Umfeld eintreten würde. Schon immer war der Tod mit starken Ängsten verbunden, und daher symbolisiert er auch weiterhin großes Unglück, nach dem nichts mehr sein kann wie zuvor. Die altindische Traumlehre versteht ihn als Symbol für Gesundheit und Lebensfreude. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht der Tod im Traum für den Teil des Lebens, der nicht gesehen wird, für Allwissenheit, spirituelle Wieder<strong>geburt</strong>, Auferstehung und Wiedereingliederung. Artemidoros: Der Tod verkündet einem Unverheirateten Hochzeit an und raubt einem Sklaven die Vertrauensstellung, die er innehat,- denn <strong>b</strong>eide, Hochzeit und Tod, gelten den Menschen als Ziel und Vollendung, und immer wird das eine durch das andere angezeigt. Deshal<strong>b</strong> prophezeit das Heiraten Kranken den Tod,- denn <strong>b</strong>eiden, dem Hochzeiter wie dem Verstorbenen, wird dasselbe zuteil, z.<strong>B</strong>. das Geleit von Freunden, Männern und Frauen, Kränze, wohlriechende Essenzen, Salben und eine schriftliche Aufzeichnung des Vermögens. Es träumte jemand, Asklepios verwunde ihn mit einem Schwertstreich am <strong>B</strong>auch, und er sterbe. Der Mann kurierte sich von einem Geschwür, das sich am <strong>B</strong>auch gebildet hatte, indem er sich einem chirurgischen Eingriff unterzog. Wettkämpfer macht der Tod zu Siegern <strong>b</strong>ei den heiligen Spielen,- die Toten sind nämlich ebenso wie die Sieger am Ziel. Ein Mann, der seinen Sohn als Allkämpfer nach... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Fluß</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Fluß Assoziation: – fließend und aktiv,- kann gefährliche Stromschnellen aufweisen,- kann glatt und ruhig sein. Fragestellung: – Welche Gefühle sind in mir in <strong>B</strong>ewegung? Psychologisch: Fluß gehört zu den Ursymbolen mit vielfältiger <strong>B</strong>edeutung. Tiefenpsychologisch wird er meist als seelisch-geistige Kraft und Energie verstanden, die uns antreibt und <strong>b</strong>efruchtet, unsere Anlagen zur Entfaltung <strong>b</strong>ringt und das Leben ständig verändert, dabei aber auch stören oder gar zerstören kann. Im <strong>B</strong>ild des Wortes ‘Lebensfluß’ liegt auch die eigentliche <strong>B</strong>edeutung, die dem Fluß oder Strom im Traum zukommt. <strong>B</strong>ewegt sich der Träumende in einem <strong>B</strong>oot oder Schiff auf den Gewässern, so steht dies als Symbol für die Lebensreise. Das Wasser ist aber im Traum auch ein <strong>B</strong>ild für das Unbewußte: Sind die Flüsse reißend oder stellen sie ein Hindernis für den Träumenden dar, so ist dies ein Hinweis auf eine Schwierigkeit, deren sich der Träumende noch nicht <strong>b</strong>ewußt ist. Wer von ‘stillen Wassern’ träumt, wird sich selten von heftigen Wogen der Leidenschaften mitreißen lassen. Wer sich unwiderstehlich vom Sog eines Strudels angezogen fühlt, dürfte auch in der Realität zu tiefen Gefühlen fähig sein – und eine Schwäche für ‘verhängnisvolle Affären’ haben. Wer im Traum eine halsbrecherische Wildwasserfahrt riskiert, hat auch im Alltag kein Problem damit, sich den Herausforderungen der heftigeren Art zu stellen. Und wer im Traum in einem tiefen Fluß zu ertrinken droht, hat die Untiefen eines Gefühls unterschätzt und wollte sich nicht ans ‘rettende Ufer’ <strong>b</strong>egeben, ‘<strong>b</strong>is ihm das Wasser <strong>b</strong>is zum Hals stand’. Wichtig im Zusammenhang mit einem Fluß in der Traumlandschaft sind auch seine Ufer. Sie können unzugänglich sein, was dann auf seelische Konflikte oder Komplexe hinweist. Handelt es sich um Stein- oder <strong>B</strong>etonwände, kann das <strong>b</strong>edeuten, daß sich der Träumende durch die moderne Zivilisation eingeengt fühlt oder nicht mit dieser zu Recht kommt. Erscheint aber über dem Fluß eine <strong>B</strong>rücke, so können diese Konflikte gelöst werden, allerdings nur, wenn die <strong>B</strong>rücke zugänglich <strong>b</strong>zw. erreichbar ist. Er spült auch manchen Unrat zutage – vor allem, wenn er graues und schlammiges Wasser führt, steht also für den Kummer, den das Unbewußte wegspülen möchte. Überschwemmungen lassen die Sorgen <strong>b</strong>egründet erscheinen, die wir uns im Alltag machen. Nur das klare Wasser eines ruhig dahinfließenden Flusses steht für ein sorgenfreies Leben. Jeder Mensch möchte auf der emotionalen Ebene geliebt und anerkannt sein, denn sonst ist ihm ein aktives Leben versagt. Sich im Fluß mit den Dingen zu <strong>b</strong>efinden <strong>b</strong>edeutet, Teil einer sozialen Gruppe zu sein, die es dem Träumenden ermöglicht, mit anderen Menschen zu interagieren. Je nach den <strong>B</strong>egleitumständen im Traum kann man vor allem zu folgenden Deutungen gelangen: Allgemein kann er sich auf das vergehen der Zeit <strong>b</strong>eziehen oder auf die Reise von der <strong>Geburt</strong> zum Tod. Ein Fluß kann auch das... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/flus/">Traumdeutung Fluß <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>Geburt</strong> an,- mit grünen <strong>B</strong>lättern: ein gutes Omen und steht für Zufriedenheit,- immergrüner <strong>B</strong>aum: symbolisiert Langlebigkeit oder Unsterblichkeit,- <strong>B</strong>esitzer eines oder mehrerer sein: man wird ein langes und gesundes Leben führen,- Knospen oder junge <strong>B</strong>lätter sehen: lang gehegte sehnliche Wünsche werden sich nun <strong>b</strong>ald erfüllen,- für Kranke: Genesung, wenn der <strong>B</strong>aum gesund und <strong>b</strong>lühend,- einen <strong>b</strong>lühenden sehen oder unter einem sitzen: großes persönliches Glück,- mit Früchten <strong>b</strong>eladen sehen: man hat gute Aussichten,- weist auf ein erfolgreiches Leben,- Früchte von einem abreißen: ein Abenteuer,- einen schütteln: Glück,- auf einem <strong>B</strong>aum hinaufklettern oder darauf sitzen: zeigt Vorteil und Ehren an,- gesicherte Stellung,- auch: man wird sich durch zuviel Ehrgeiz recht unbeliebt (oder Feinde) machen,- von einem <strong>B</strong>aum herunterfallen: Gefahr, unter Umständen sogar Tod,- dem Spott ausgesetzt sein,- unter grünen <strong>B</strong>äumen sitzen: gute Nachrichten erhalten,- mit einer Freundin unter grünen <strong>B</strong>äumen sitzen: unerwartetes Glück, eine frohe Heirat,- kahler <strong>B</strong>aum: <strong>b</strong>edeutet Geldknappheit oder den Verlust einer großen Menge Geldes,- verdorrter <strong>B</strong>aum: gilt für schlechte Geschäfte,- Mißerfolg und Kummer,- Unglück zeichnet sich a<strong>b</strong>,- fällen, umfallen, <strong>b</strong>rennen oder vom <strong>B</strong>litz getroffen sehen: zeigt irgendein Mißgeschick an, das man unter Umständen vermeiden kann,- kündigt eine Krankheit oder eine enttäuschte Hoffnung an,- gefällter <strong>B</strong>aum: sagt ein Erlebnis voraus, daß das Leben verändern wird,- mit Wurzeln herausreißen: Energien und Reichtum verschwenden. (ind. ) : Der indische und der gewöhnliche Nußbaum <strong>b</strong>edeuten einen Mann von hohem Adel, der mit seinem Geld kargt, weil die Nuß eine feste, steinharte Schale hat, die Zypresse die Kaiserin oder eine adlige, schöne Dame, der Granatbaum einen wohlgeborenen, strengen und schwerreichen Mann, einen strengen, weil die Frucht fest und stachelig ist,- der Weinstock versinnbildlicht eine Frau, der Ölbaum einen fröhlichen, freundlichen und <strong>b</strong>egüterten Mann,- der Apfelbaum <strong>b</strong>edeutet eine Frau entsprechend dem süßen Duft und der edlen Art der Frucht,- der Strauch, auf dem die <strong>B</strong>aumwolle wächst, <strong>b</strong>ezeichnet einen niedrigen, nicht allzu vermögenden Mann, der Zitrusbaum einen reichen Adligen wegen seines Wohlgeruchs, der <strong>B</strong>irnbaum einen spröden und wenig <strong>b</strong>egüterten Menschen. Alles, was man von diesen <strong>B</strong>äumen träumt, es sei Gutes oder <strong>B</strong>öses, erfüllt sich für die <strong>b</strong>etreffende Person. Träumt jemand, er schüttle einen Nußbaum und sammle Nüsse, wird er von einem knauserigen Herrn mit Mühe und Anstrengung Geldmittel <strong>b</strong>ekommen, die dieser selber vor kurzem erworben hat. Findet einer irgendwo Nüsse, ohne zu wissen, wieviel es sind, wird er einen alten Goldschatz entdecken,- weiß er aber, wie viele es sind, wird er ebensoviel Gold gewinnen, aber Aufregungen erleben. Findet jemand Holz von einem Nußbaum und trägt es fort, wird er von einem <strong>b</strong>ejahrten Mann etwas Nützliches erben. Pflückt einer von einem Granatbaum einen Granatapfel und ist dieser süß, wird er von einem Reichen große Mittel erlangen, ist der Apfel aber sauer, erkranken und durch einen üblen Kerl... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Schlange</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wird sie zum Ehebruch verführt werden, und zwar meist von einem Feind des Träumenden,- empfindet sie aber Furcht oder Ekel dabei, wird sie erkranken. Geht sie schwanger, wird sie die Leibesfrucht verlieren und nicht austragen. (Von der <strong>b</strong>efruchtenden Tätigkeit der Schlange <strong>b</strong>erichten Sagen und Wundergeschichten. So verwandelt sich Apollon in eine Schildkröte, dann in eine Schlange, um Dryope <strong>b</strong>eizuwohnen. Söhne, die von einem Gott in Schlangengestalt mit einer Sterblichen gezeugt waren, sollten zu großen Taten ausersehen sein, wie Alexander der Große, Scipio Major, Augustus, die einer solchen Verbindung entstammten. Auch ist auf die Gleichsetzung von Schlange und Phallos hinzuweisen, um so mehr als kolpos auch in der <strong>B</strong>edeutung Mutterlei<strong>b</strong>, Mutterschoß üblich ist. Wenn schließlich nach Artemidoros Deutung eine Schwangere nach diesem Gesicht eine Fehl<strong>geburt</strong> haben werde, so überliefert Pilinius (Historia naturalis 30,128) eine abergläubische Anschauung, nach der eine schwangere Frau eine Fehl<strong>geburt</strong> haben werde, wenn sie über eine Schlange getreten sei.) Wasserschlangen <strong>b</strong>edeuten dasselbe wie die gewöhnliche Schlange, ferner verursachen sie Krankheit, die durch schlechte Säfte entsteht, oder sie <strong>b</strong>eschwören eine Gefahr auf dem Wasser herauf und zeigen an, daß die Feinde ihren Lebensunterhalt mit einer Tätigkeit verdienen, die mittelbar oder unmittelbar mit dem Wasser zusammenhängt. Von Übel sind Kreuzottern, Äskulapschlangen und Kröten, alle ohen Ausnahme, denn sie <strong>b</strong>edeuten Übergriffe, von seitens roher Leute, die nicht in der Stadt leben. Der Seps, die Hornviper, die Diphas, das sogenannte Chamäleon und alle übrigen Arten, die Nikandros (Alexandrinischer Dichter (2.Jh.v.Chr.), verfaßte u.a. zwei erhaltene Lehrgedichte über Heilmittel gegen den <strong>B</strong>iß giftiger Tiere und über Heilmittel gegen Vergiftungen aller Art.) zusammengestellt hat, sind unheilvoll,- gleichgültig, o<strong>b</strong> man sie nur schaut oder o<strong>b</strong> sie angreifen, sie <strong>b</strong>edeuten nichts Gutes, sondern führen ungewöhnliche Gefahren herauf. Jemand träumte, er fahre gleich einer sich häutenden Schlange aus dem Lei<strong>b</strong>. Am folgenden Tag star<strong>b</strong> er,- denn seine Seele, die den Körper verlassen wollte, ga<strong>b</strong> ihm solche Vorstellungen ein. Volkstümlich: (ara<strong>b</strong>. ) : Schlangen <strong>b</strong>edeuten im allgemeinen entsprechend ihrer Größe Feinde, ebenso Unglück. Kämpft jemand mit einer Schlange und tötet sie, wird er einen Feind, der sich als solcher entpuppt hat, mit Gottes Kraft vernichten,- zerhaut oder spaltet er die Schlange, wird er entsprechend dem Schlag und Hie<strong>b</strong> von seinen Feinden Schätze erringen. Tötet der Kaiser eine Schlange, wird er einen mächtigen Feind, der aber weniger Macht als ein Kaiser hat, vernichten. Dünkt es ihn, er werde von einer Schlange gebissen, verfolge und töte sie, wird er von einem tückischen Feind <strong>b</strong>edroht werden, ihn aber in offenem Kampf vernichten. Zeigt sich eine Schlange in seinem Palast, wird dort ein Verräter sich zeigen. Schlangenfleisch zu essen verheißt Zuwachs an Reichtum und Triumph über seine Feinde. Spricht einer im Traum mit einer Schlange, wird er froh und glücklich sein und in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/schlange/">Traumdeutung Schlange <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Wasser</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Sorgen und Aufregungen an. Spiegelbild von sich selbst oder anderen im Wasser sehen warnt vor Selbsttäuschung, Illusionen oder Täuschung durch andere. Auf dem Wasser laufen <strong>b</strong>esagt, daß man ein gefährliches Element <strong>b</strong>ezwungen hat. So ist man <strong>b</strong>ei Seereisen sicher. Aber auch sonst wird Glück vorhergesagt. In der Ehe wird man glücklich. Prozesse wird man leicht gewinnen, da man gute Argumente vorbringen kann. <strong>B</strong>esonders vorteilhaft ist der Traum für Politiker, da das Wasser die <strong>B</strong>evölkerung des Landes symbolisiert. Kaltes Wasser trinken hat eine gute <strong>B</strong>edeutung. Der Träumende lebt in Einklang mit den <strong>B</strong>edürfnissen seines Körpers und achtet auf seine Gesundheit. Ist das Wasser hingegen warm, kann das ein Anzeichen für Krankheit sein oder eine <strong>b</strong>elastende, unausgewogene Lebensführung. Psychologisch: Sowohl die Mythologien wie auch die heutige Evolutionstheorie sieht im Wasser den Ursprung allen Lebens. Es ist auch für die Erhaltung des Lebens von äußerster Wichtigkeit, was ihm einen mütterlich-weiblichen Aspekt gibt. Im Traum ist das Wasser ein Symbol für die unbewußte psychische Energie. Das Symbol des Unbewußten ist Lebensspender und Lebenserhalter. Wenn das Wasser ruht oder strömt, ist die Traumauflösung stets positiv. Sobald es aber seine Grenzen überschreitet, die Umgebung überschwemmt oder überflutet, zeigt es Gefahr an, die aus weiteren Symbolen zu deuten ist. Klares Wasser weist auf Glück, trübes auf eine unglückliche Wendung im Leben hin. Wasser steht auch für Reinigung, da es den Menschen von den inneren und äußeren Verschmutzungen durch den Alltag zu reinigen vermag. Es <strong>b</strong>efreit den zu Taufenden von seinen <strong>b</strong>isherigen ‘Sünden’, auch von jenen, die er von der Familie geerbt hat. Im Traum ins Wasser zu gehen <strong>b</strong>edeutet, etwas Neues zu <strong>b</strong>eginnen. Tiefes Wasser verweist darauf, daß der Träumende entweder den <strong>B</strong>oden unter den Füßen verliert oder in sein Unbewußtes vordringt. Frauen träumen <strong>b</strong>esonders oft von Wasser. <strong>B</strong>esonders intensiv können von Wassererlebnissen Frauen träumen, die schon einmal eine Schwangerschaft erlebt haben: die <strong>B</strong>ewegungen des Kindes im Fruchtwasser hat sich im Unterbewußtsein eingeprägt und löst sehr leicht immer wieder Wasserträume aus. <strong>B</strong>ei Frauen die noch keine Schwangerschaft erlebt haben, kann der Traum vom Wasser auch den Wunsch nach einer vollkommenen Lebensänderung ausdrücken. Sieht sich eine Frau im Traum selbst genüßlich schwimmen, dann zeigt das eine gesunde, positive Einstellung zur Sexualität. Spirituell: Wasser symbolisiert die spirituelle Wieder<strong>geburt</strong> – die Kraft des Lebens. Wasser spielt in Träumen eine so große Rolle und nimmt dabei so viele unterschiedliche <strong>B</strong>edeutung an, daß hier nur eine <strong>b</strong>egrenzte Zahl von Möglichkeiten <strong>b</strong>erücksichtigt werden kann. Sich im Wasser zu <strong>b</strong>efinden, kann Schwangerschaft und <strong>Geburt</strong> symbolisieren,- fließendes Wasser versinnbildlicht Frieden und Wohlbefinden,- stark strömendes Wasser dagegen Leidenschaft,- tiefes Wasser verweist auf das Unbewußte,- seichtes Wasser auf einen Mangel an Lebensenergie,- Taucht man ins Wasser hina<strong>b</strong>, so kommt darin das <strong>B</strong>edürfnis zum Ausdruck, die eigenen Kräfte... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/wasser/">Traumdeutung Wasser <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kind (-er)</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...materiellen Verlust prophezeit. Denn Knaben nehmen von den Eltern nichts, wenn sie groß geworden sind, Mädchen aber <strong>b</strong>enötigen eine Mitgift. Ich kenne jemand, dem es träumte, ihm wäre ein Töchterchen geboren,- er mußte ein Darlehn aufnehmen. Ein anderer wiederum träumte, er <strong>b</strong>egrabe seine verstorbene Tochter. Es geschah, daß er ein Darlehen zurückzahlte. Ein gutes Vorzeichen ist dagegen der Anblick fremder Kinder, wenn sie wohlgewachsen, anmutig und von kindlicher Unbefangenheit sind. Es deutet das Zusammentreffen glücklicher Umstände an, unter denen größere Hoffnung <strong>b</strong>esteht, ein Vorhaben zu vollenden und zu gutem Ende zu führen. Denn wenn auch den Kindern die Arbeit zunächst nicht von der Hand geht, so werden sie doch, wenn sie älter geworden, etwas Tüchtiges leisten können. Träumt jemand, er liege wie ein Kind in Windeln und nehme von einer <strong>b</strong>ekannten oder unbekannten Frau die <strong>B</strong>rust, so wird er eine langwierige Krankheit durchzustehen haben, das heißt, falls seine Frau nicht guter Hoffnung ist. Trifft dies zu, wird sie ihm einen Sohn schenken, der ganz nach dem Vater kommt und auf diese Weise großgezogen werden wird. Einer Frau kündigt es die <strong>Geburt</strong> eines Töchterchens an. Einem Eingekerkerten wird das Schicksal nach diesem Traumgesicht noch andere Leiden aufbürden, außerdem wird er nicht <strong>b</strong>egnadigt werden. Ganz einleuchtend ist es auch die <strong>B</strong>eziehung auf die Krankheit,- denn Kinder, die gestillt werden, sind schwächlich, und auch Erwachsene leben von Milch, wenn sie im Krankenbett keine feste Nahrung zu sich nehmen können. Alles, was einem Kindesalter nicht zukommt, und zwar <strong>b</strong>ei Knaben ein <strong>B</strong>art und graue Haare, <strong>b</strong>ei Mädchen Heiraten, Gebären und andere Verfrühungen, ist samt und sonders unheilvoll, ausgenommen das Sprechen. Ganz folgerichtig <strong>b</strong>edeuten alle anderen vor der Reife auftretenden Merkmale den Tod, weil sie dem Greisenalter nahe stehen, auf das in jedem Fall der Tod folgt. Das Sprechen dagegen ist von guter Vorbedeutung, weil der Mensch ein von Natur mit vernünftiger Rede <strong>b</strong>egabtes Wesen ist. Ein Schullehrer träumte, daß sein fünf Monate altes Söhnchen deutlich und artikuliert spreche. Einige erwarteten, daß das Kind sterben werde,- es <strong>b</strong>lie<strong>b</strong> aber am Leben, und ebenso leben nach diesem Traumgesicht noch viele andere Kinder. Familienangehörigen, <strong>b</strong>esonders Kinder, <strong>b</strong>edeuten die ganze Familie, denn abgesehen von dem, was sie sonst noch <strong>b</strong>edeuten, weisen sie zugleich auf die Verwandtschaft hin. So träumte z.<strong>B</strong>. jemand, er schaue seine Tochter <strong>b</strong>uckelig. Ganz folgerichtig und der <strong>B</strong>eziehung gemäß star<strong>b</strong> die Schwester des Träumenden,- seine Sippe war nämlich nicht gesund. Es träumte jemand, er ziehe seinem eigenen Kind die Haut a<strong>b</strong> und fertige daraus einen Schlauch. Am folgenden Tag fiel das Kind in einen Fluß und ertrank,- denn der Schlauch wird aus Leichnamen gewonnen und nimmt Flüssigkeit auf. Volkstümlich: (ara<strong>b</strong> .) : Alles, was noch nicht erwachsene Kinder im Traum sehen, wird auf die Eltern... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kind-er/">Traumdeutung Kind (-er) <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Gebäude</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...den Meinungen anderer Menschen <strong>b</strong>eschäftigt. Ein Fenster (oder eine Glastür) zu durchbrechen, kann auf die erste sexuelle Erfahrung hindeuten. <strong>B</strong>leiverglaste Fenster sind ein Hinweis auf Religiosität, weil sie häufig in Kirchen zu finden sind (siehe auch ‘Farben’). Halle/Gang/Flur: Sie stehen in <strong>B</strong>eziehung zu Initiationsritualen oder aber weisen auf Körperöffnungen hin, wie <strong>b</strong>eispielsweise auf Vagina oder Anus. Auf der psychologischen Ebene <strong>b</strong>edeutet dies, daß der Träumende andere Menschen in seinen persönlichen Raum eindringen läßt. Treppe: Sie deutet oft auf die Schritte hin, die der Träumende unternehmen muß, um ein Ziel zu erreichen. Eine Treppe hinaufsteigen kann ein Hinweis auf die Anstrengung sein, die ihm <strong>b</strong>evorsteht, wenn er einen Zugang zu der eher mystischen, spirituellen Seite seines Wesens erlangen will. Es kann sich aber auch einfach um eine Anstrengung im alltäglichen Leben handeln. Geht der Träumende eine Treppe hinunter und steigt in das Unbewußte hina<strong>b</strong>, sucht er Verbindung mit seiner verborgenen, unbewußten Seite. Eine goldene Treppe stellt meist den Tod, aber nicht immer einen körperlichen dar. Sie steht für die Erkenntnis, daß der Träumende nicht mehr im Materiellen gefangen ist, sondern sich auf ein erfülltes, spirituelles Leben zubewegt. Tür: Sie verweist auf die Körperöffnungen und daher auf die Sexualität. Die Eingangstür symbolisiert die Vagina und die Hintertür den Anus. Das gewaltsame Aufbrechen einer Tür kann als Hinweis auf eine sexuelle Hemmung und die Weigerung, sich mit den Problemen zu <strong>b</strong>eschäftigen, gesehen werden,- es kann jedoch auch auf die Vergewaltigung oder Mißbrauch schließen lassen. Eine Tür öffnen und schließen steht in der Regel für den Geschlechtsakt, kann aber auch allgemein die Einstellung des Träumenden zur Sexualität widerspiegeln. Die Weigerung, eine Tür zu öffnen, symbolisiert einen unschuldigen Zugang zur Sexualität. Eine Tür zwischen äußeren und inneren Räumen deutet darauf hin, daß es zu einem Konflikt zwischen <strong>B</strong>ewußtem und Unbewußten kommen kann. Eine verbarrikadierte Tür hebt das <strong>B</strong>edürfnis des Träumenden nach Selbstschutz hervor. Die Flucht durch eine andere Tür deutet auf den Wunsch des Träumenden hin, seine Lösung für ein <strong>b</strong>estimmtes Problem durch eine andere zu ersetzen. Damit, daß eine Person an eine Tür klopft, wird die Aufmerksamkeit des Träumenden auf eine äußere Situation gelenkt. Wand: Sie repräsentiert eine Verhinderung des Fortschritts – Schwierigkeiten, welche der Träumende vielleicht hat oder auf die er stoßen wird. Häufig geben uns die Eigenschaften der Wand näheren Aufschluß darüber, was <strong>b</strong>lockiert wird. Eine Wand die alt aussieht, symbolisiert ein altes Problem, eine Wand aus Glas hingegen deutet auf Schwierigkeiten mit der Wahrnehmung hin. Eine umschließende Wand könnte die Erinnerung des Träumenden an seine Gefühle während der <strong>Geburt</strong> symbolisieren oder aber dem Eindruck Gestalt verleihen, daß sich der Träumende durch seine eigene Lebensweise eingesperrt fühlt. Ziegelwand, Schutzwall oder Trennwand symbolisieren den Unterschied zwischen der inneren und der äußeren Realität. Zimmer:... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gebaude/">Traumdeutung Gebäude <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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