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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  gebissen von ein hund</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Pferd Assoziation: – schnell,- in der Regel elegant,- Gefühl <strong>ein</strong>es entwickelten Bewußtseins,- manchmal auch unausgedrückte Sexualität. Fragestellung: – Wie empfinde ich meine eigene Macht? Welche natürlichen Kräfte verdränge ich oder drücke ich aus? Medizinrad: Schlüsselworte: Schnell,- flüchtig,- inspirierend,- kraftvoll,- Ausgeglichenheit,- Männlichkeit,- Held,- älterer Bruder. Beschreibung: Das Pferd ist <strong>ein</strong> großes vierbeiniges Säugetier mit <strong>ein</strong>er fließenden Mähne und <strong>ein</strong>em langen Schweif, das sehr schnell rennen kann. Seine Schönheit und Kraft hat seit langem die Phantasie des Menschen beflügelt. Indem er das Pferd domestizierte, gewann der Mensch <strong>ein</strong> hohes Maß an Geschwindigkeit. Durch Pferde lernen viele Menschen die große Macht des Tierreiches kennen. Seit langem spielen sie <strong>ein</strong>e wichtige Rolle in der Mythologie und werden in diesem Zusammenhand manchmal als Wesen dargestellt, die den Menschen aus dem Diesseits in andere Welten hineintragen. Allgemeine Bedeutung: Die Kraft deines natürlichen Seins,- Sinnlichkeit,- Schnelligkeit,- Fluchtgeschwindigkeit,- Behendigkeit,- dis Fähigkeit, effizienter zu arbeiten,- die sexuelle Natur,- <strong>ein</strong>e Schlacht schlagen,- Fähigkeiten steigern. Assoziation: Der Pferdefuß <strong>ein</strong>er Sache,- das Trojanische Pferd in dem die Vernichtung wohnt. Transzendente Bedeutung: <strong>Ein</strong> Bundesgenosse, der dich in andere Schöpfungsreiche führen kann. Allgem<strong>ein</strong>: Pferd gehört zu den vieldeutigsten Traumsymbolen. Allgem<strong>ein</strong> verkörpert es Instinkte, Triebe, Leidenschaften, Begierden, Sinnlichkeit, Körperbewußts<strong>ein</strong> und Sexualität,- die Stute steht auch für Weiblichkeit, Sanftmut und Harmoniebedürfnis. Je nach den Begleitumständen kann man zum Beispiel folgende spezielle Bedeutungen erkennen: Freilaufendes Pferd steht allgem<strong>ein</strong> für innere Unabhängigkeit und Freiheitsdrang. Pferd im Stall soll Wohlstand verheißen. Pferd mit Sattel kündigt mehr Ansehen und beruflichen Aufstieg an. Ungebändigtes Pferd kann Erfolge anzeigen, für die man aber viele Hindernisse zu überwinden hat. Ausbrechendes Pferd signalisiert allgem<strong>ein</strong> Gefahr. Springendes Pferd kündigt an, daß man Hindernisse leicht überwinden wird. Pferd beschlagen kann als allgemeines Glückssymbol verstanden und gedeutet werden. Dressiertes Pferd weist auf Gönner und treue Helfer hin. Pferd am Halfter führen warnt vor Übereilung in <strong>ein</strong>er bestimmten Angelegenheit. Pferd vor <strong>ein</strong>em <strong>ein</strong>fachen Wagen kündigt viel Mühe und harte Arbeit an,- vor <strong>ein</strong>em prunkvollen Wagen soll es Erfolg, Ansehen und Ehren versprechen. Pferd anschirren oder satteln steht für den glücklichen Beginn <strong>ein</strong>es Unternehmens. Psychologisch: Die Beziehung zwischen Pferd und Reiter war wohl die engste Mensch-Tier-Beziehung, die es je gab. Das Pferd diente dem Menschen nicht nur als Fortbewegungsmittel, es wärmte, schützte und nährte ihn auch. In Sagen, Mythen und Märchen hatte das Pferd die Bedeutung <strong>von</strong> Lebenskraft. Sie ist die ursprüngliche, elementare Lebenskraft des Menschen, archetypisches Symbol des weiblich Mütterlichen wie des männlichen Geistigen. Es ist in seinem Lauf unbändig und ungezügelt und <strong>von</strong> daher auch Sinnbild des ungestümen Temperaments, das nicht nur in Sexträumen erscheint. Wenn das Pferd mit seinem Traumreiter <strong>ein</strong>e <strong>Ein</strong>heit bildet, ergeben sich für diesen kaum Schwierigkeiten auf seelischem oder sexuellem Gebiet. Wird das Tier im Traum gut behandelt, steht das für <strong>ein</strong>en... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Beißt ihn der <strong>Hund</strong>, wird er <strong>von</strong> solch <strong>ein</strong>em Kerl hart bedrängt werden. Dünkt es <strong>ein</strong>en, <strong>ein Hund</strong> zerreiße seine Kleider, wird <strong>ein</strong> ehrloser Feind seinem Besitz und seiner Ehre Schaden zufügen. Tötet er den <strong>Hund</strong>, wird er <strong>ein</strong>en solchen Widersacher vernichten. <strong>Hund</strong>efleisch zu essen bedeutet, man werde das Vermögen <strong>ein</strong>es ehrlosen Feindes an sich bringen. Im Traum <strong>Hund</strong>emilch zu trinken prophezeit Schrecken und Siechtum. Ist der <strong>Hund</strong>, den man schaut, <strong>ein</strong> Schäfer- oder <strong>ein</strong> wilder <strong>Hund</strong>, wird der Feind aus der Fremde stammen,- ist es <strong>ein</strong> Jagd<strong>hund</strong>, aus der Sippe der eigenen Angehörigen. Träumt der Kaiser, man bringe ihm verschiedene <strong>Hund</strong>e aus <strong>ein</strong>em fremden oder dem eigenen Land, wird er fremde und <strong>ein</strong>heimische Soldaten gegen seine Feinde ins Feld führen. Im allgemeinen bedeutet jeder <strong>Hund</strong> im Traum des Kaisers <strong>ein</strong>en Soldaten. sehen: <strong>ein</strong>e Treulosigkeit erleben,- <strong>ein</strong>en bellen hören: <strong>ein</strong> unerwarteter Besuch kommt ins Haus,- mehrere bellen hören: Verleumdung durch Nachbarn,- heulen hören oder sterbend: böse Vorbedeutung,- schwerer Schicksalsschlag,- Krankheit,- schwarze sehen: bevorstehendes Unglück,- <strong>ein</strong> falsche Freunde ist in der Nähe,- weiße: treue Freundschaft,- da<strong>von gebissen</strong> werden: Schmeichler werden dir schaden,- auch: <strong>ein</strong> schlechtes Gewissen haben,- <strong>ein</strong>en tollen sehen: in große Gefahr geraten,- spielen sehen: gute Freundschaft mit Bekannten,- Friede und <strong>Ein</strong>tracht,- kämpfend: Streit mit Nachbarn,- beißen und raufen sehen: vermeide <strong>ein</strong>en Streit in der Familie,- Streit wegen <strong>ein</strong>er Erbschaft,- jagend: du wirst <strong>ein</strong>en Erfolg haben,- auf Menschen oder Tiere hetzen: bessere deinen Sinn, sonst bleibst du <strong>ein</strong> lästiges Wesen unter deinesgleichen,- toter: man kann sich auf seine Freunde nicht verlassen,- <strong>Hund</strong>efraß: man mutet dir Unmögliches zu. (europ.) : Instinktmahnung, normale Wunsch- oder Triebreaktion, die sich über den <strong>Hund</strong> auslebt,- <strong>ein</strong>en treuen sehen: du wirst treue Menschen kennen lernen,- auch: D<strong>ein</strong> Partner ist dir trotz gegenteiliger Gerüchte treu. vielköpfiger <strong>Hund</strong>: man droht sich zu verzetteln, Erfolge erfordern immer volle Konzentration,- kleine <strong>Hund</strong>e: stehen für niedere Gedanken und Lust an frivolen Vergnügungen,- struppige <strong>Hund</strong>e sehen: künden <strong>von</strong> mißlichen Geschäften oder kranken Kindern,- <strong>ein</strong> Schoßhündchen sehen: Freunde werden <strong>ein</strong>em in schweren Zeiten beistehen,- abgemagertes und kränkliches Schoßhündchen: man muß sich auf Schwierigkeiten gefaßt machen,- aufgeputzte Schoßhündchen: zeugen <strong>von</strong> Eitelkeit, Egoismus und Engstirnigkeit ihres Besitzers,- <strong>Ein</strong>er jungen Frau sagt dieser Traum <strong>ein</strong>en Gecken als Geliebten voraus. weißen sehen: <strong>ein</strong>e gute, angenehme Bekanntschaft,- <strong>ein</strong> freundlich weißer auf <strong>ein</strong>en zukommt: Omen <strong>ein</strong>es glücklichen Zusammentreffens,- <strong>ein</strong>e Frau kann bald darauf heiraten,- schwarz: Verrat durch Freunde,- <strong>ein</strong>en roten sehen: man wird sich auf seine Freunde leider nicht verlassen können,- zutraulicher <strong>Hund</strong>: warnt oft vor Hinterlist und Betrug,- <strong>ein</strong>en schönen besitzen: man wird große Reichtümer s<strong>ein</strong> eigen nennen,- mit <strong>ein</strong>em spielen: es stehen beträchtliche Gewinne und treue Freunde in Aussicht,- auch: seine Gegner überwinden,- spielende: Erfolg im Geschäft,- <strong>ein</strong> treuer Liebhaber,- Versöhnung mit <strong>ein</strong>em entzweiten Freund,- <strong>ein</strong>en bösartigen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Atuet Ich weiß nicht ich bin vor <strong>ein</strong>em Haus und vor dem Haus ist so <strong>ein</strong>e kleine Stuffe und als ich dort entlang ging waren im Garten sehr viele Schlangen und m<strong>ein</strong> Vater nahm mich an die Hand und wollte mich weg bringen so genau kann ich mich nicht mehr daran erinnern nur das <strong>ein</strong>e schwarze Schlange komplett <strong>ein</strong>gerollt war die Tat mir irgendwie leid und ich frage m<strong>ein</strong> Vater was ist das für <strong>ein</strong>e und er hatte mich in der Hand und wir gingen <strong>ein</strong>e Treppe hoch und dann sah ich Wiese und <strong>hund</strong>erte <strong>von</strong> Schlangen liegen ich habe irgendwie Angst vor dem Traum Marco Ich habe geträumt das mir jemand die Harre gefärbt hatte und sah das ich schwarze Harre hatte und ich habe mir die Harre geschnitten weil ich besser aussehen wollte... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Baum Assoziation: – natürlicher Prozeß,- Lebensstruktur. Fragestellung: – An welcher Stelle meines Lebens bin ich zu wachsen bereit? Medizinrad: Schlüsselworte: Heilige Geister,- tanzende Wesen,- schafft Verbindung zwischen Erde und Himmel,- Verwurzeltheit,- himmelstürmend,- kraftvoll,- geheimnisvoll. Beschreibung: Bäume sind Pflanzen mit <strong>ein</strong>em Wurzelballen, <strong>ein</strong>em Stamm und <strong>ein</strong>er Krone. Die meisten <strong>von</strong> ihnen wachsen höher hinauf als Büsche oder Sträucher. Auf der Welt gibt es unendlich viele Arten <strong>von</strong> Bäumen. Alte Völker hielten Bäume für die Überträger <strong>von</strong> Erd- wie auch Himmelsenergie. Sie sahen Bäume als sehr wichtige Wesen an, die auf der Erde <strong>ein</strong>e ganz besondere Aufgabe zu erfüllen haben. Manche erdverbundenen Völker glaubten, daß sie sehr heilig seien,- alle jedoch waren da<strong>von</strong> überzeugt, daß Bäume starke und respektwürdige Wesen sind. Allgemeine Bedeutung: Erforschung deiner Verbindung mit der Energie der Erde und des Himmels,- die Wurzeln deines Lebens erkunden. Assoziation: Baumlang, Schlagbaum, Grenze. Transzendente Bedeutung: <strong>Ein</strong>e Gabe <strong>von</strong> den Baumwesen,- Verstehen <strong>von</strong> oder <strong>ein</strong>e Erfahrung mit der Energie der Bäume. Psychologisch: Archetypisches Symbol für Fruchtbarkeit, Geburt und Tod, auch als Lebens- oder Stammbaum gedeutet. Ihm kommt auch <strong>ein</strong> weiblicher Aspekt zu, da alles Leben aus der Mutter hervorgeht. Ohne Bäume k<strong>ein</strong> Wald. Der Baum symbolisiert die Verbindung <strong>von</strong> Himmel und Erde. Seine Wurzeln verankern ihn tief in der Erde und der Mythologie zufolge bergen sie <strong>ein</strong>en wohlversteckten Schatz: Die Weisheit des Lebens. Wir sprechen auch vom Lebensbaum, den wir ironischerweise häufig auf Friedhöfen finden. Aber das ist schon die domestizierte Form des Baums. In all seiner Kraft erscheint er uns in den heiligen Bäumen der Germanen, zu denen besonders die mächtige Eiche, die harte Esche und die Eibe gezählt werden. Das sind Symbole der Urkräfte des Lebens. All diese Bäume gehen vermutlich auf den Archetyp des Baums der germanischen Weltenesche Yggdrasil zurück. Dieser immergrüne Baum breitet schützend seine Zweige über Himmel und Erde aus und auf seiner Spitze sitzt der Adler, der die Welt beobachtet, und <strong>ein</strong> Habicht, der das Wetter macht. Die das Schicksal symbolisierenden Nornen leben an seinem Stamm, und bei Unwettern suchen hier die wilden Tiere Schutz… <strong>Ein</strong> Baum ist das Sinnbild für die ursprüngliche Struktur des menschlichen Innenlebens. Taucht im Traum <strong>ein</strong> Baum auf, so tut man gut daran, sich mit diesem Bild <strong>ein</strong>gehend zu befassen. Baum steht in enger Beziehung zur Persönlichkeit und ihrer Art, das Leben zu bewältigen. Insbesondere kann man daraus oft Rückschlüsse auf Energie und Tatkraft, <strong>Ein</strong>stellungen, Überzeugungen, Ideen und Werte ziehen, die das Verhalten und Handeln maßgeblich beeinflussen. Manchmal wird der Baum auch als Potenzsymbol verstanden. Um <strong>ein</strong>en Baumtraum allerdings <strong>ein</strong>gehend deuten zu können, muß man den Baum näher betrachten. Früchte, Wurzeln, Stamm und Krone, wie auch Äste und deren Zustand geben nähere Auskünfte. Die folgenden Begleitumstände können die genaue Deutung oft... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tod Assoziation: – Ende <strong>ein</strong>es Zyklus. Fragestellung: – Was ist vorüber? Medizinrad: Schlüsselworte: Veränderung,- Transformation,- Wiedergeburt. Beschreibung: Der Tod ist das Ende <strong>ein</strong>er Lebensphase und der Neubeginn <strong>ein</strong>er anderen. Allgemeine Bedeutung: Selten – der tatsächliche Tod <strong>von</strong> dir oder <strong>ein</strong>er anderen Person,- häufiger – Ankündigung <strong>von</strong> Veränderungen,- <strong>ein</strong>en Aspekt deines Lebens hinter dir lassen, aus dem du herausgewachsen bist,- Transformation zulassen,- Wiedergeburt willkommen heißen. Assoziation: Ende allen Lebens. Transzendente Bedeutung: Hilfe dabei, <strong>ein</strong>e überholte Art des Seins zurückzulassen,- Reise in <strong>ein</strong>en neuen Lebensaspekt hin<strong>ein</strong>. Allgem<strong>ein</strong>: Der Traum hat viel mit dem Tod zu tun, zum Erschrecken des Träumers. Denn dieser glaubt allzu rasch, in solchen Träumen künde sich eigenes Sterben oder der Tod in der Familie, im Freundeskreis an. Aus der Erfahrung <strong>von</strong> Tausenden kleiner und großer Träume gewinnt man die Gewißheit, daß Träume vom Tode nie leiblichen Tod verkünden, daß sie also nicht dunkle Voraussage sind. Träume, in denen vom Tode gesprochen wird, in welchen oft seltsamen Bilder <strong>ein</strong> Sterben sich vollzieht, in denen wir selbst sterben müssen, oder gar am eigenen Begräbnis teilnehmen, besagen nichts anderes, als daß seelisch etwas tot ist, daß die Beziehung zu den Menschen, die wir als gestorben träumen, zur Zeit des Lebens entbehrt. Die Todesträume sind <strong>von</strong> größter Verschiedenheit. Es kann vorkommen, daß wir plötzlich in schwarzer Trauerkleidung gehen. Dann haben wir uns, falls wir den Traum nicht begreifen, zu fragen, um wen oder warum unser Inneres zur Zeit in Trauer ist, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, ‘im Leide’ sind. Nur selten kommt es vor, daß wir ohne <strong>ein</strong>e persönliche Beziehung spüren, wie irgend<strong>ein</strong> Mensch unserer Umwelt innerlich tot ist. Die Träume <strong>von</strong> Toten gehen uns fast immer selbst an. Es ist vielleicht in uns <strong>ein</strong>e Liebe abgestorben, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spüren, daß das Leben aus ihr entwichen ist. Wir selbst sind vielleicht zur Zeit in <strong>ein</strong>em Prozess des ‘Stirb und Werde’ drin, wobei uns erst das ‘Sterben’ sehr nahegebracht werden muß. Gerade an der Lebenswende, wenn wir die Scheitelhöhe unseres Daseins erwandert haben und in der Ferne das dunkle Tor des Todes am nahen oder fernen Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helfen der zögernden <strong>Ein</strong>sicht, das Unabänderliche nicht nur in bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, daß im Traume selbst, wie <strong>ein</strong>st in den Totentänzen des ausgehenden Mittelalters, der Tod in unser Gemach als <strong>ein</strong>e körperliche Gestalt <strong>ein</strong>tritt. Psychologisch: So schrecklich der Tod in der Wirklichkeit s<strong>ein</strong> kann, im Traum ist er nur <strong>ein</strong> Wandlungssymbol und keineswegs <strong>ein</strong> Signal für <strong>ein</strong>en tatsächlich bevorstehenden Todesfall. Was im Traum stirbt,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Feuer Assoziation: – Geist,- Energie,- R<strong>ein</strong> und reinigend. Fragestellung: – In welchen Bereichen meines Lebens suche ich nach Inspiration oder Erneuerung? Medizinrad: Huichol-Lehre: Weisheit Allgem<strong>ein</strong>: Es ist bedeutsam, ob man vom ‘Feuer’ träumt oder <strong>von ein</strong>em ‘Brand’. Das Feuer wird als <strong>ein</strong> großes Element der Natur erlebt, das sich der Mensch nicht ohne Ehrfurcht und Schuldgefühl, wie alle Mythen vom Feuerraub erzählen, in seinen Dienst gezwungen hat. Das Feuer steht am Anfang aller menschlichen Kultur. Dieser Wert strahlt aus seiner Glut im Feuertraum. <strong>Ein</strong> solcher Traum führt immer in die Nähe großer seelischer Gewalten. Denn <strong>ein</strong>e der Qualitäten der Seele ist ihr Feuer. Deshalb ist die Feuererscheinung im Außen für alle Menschen so anziehend, heranziehend. Das Feuer ruft herbei – der Brand erzeugt Panik, läßt fliehen. Wo mit Feuer hantiert wird, bleiben die Leute stehen, wo die Glut <strong>ein</strong>es technischen Ofens oder <strong>ein</strong>er Schmiede – häufige Traumsymbole – sich offenbart, ist man <strong>von ein</strong>em Ort, da Wandlung der Materie und Formung des Harten geschieht, ergriffen. Allgemeine Freude lodert in Freiheits- und Frühlingsfeuer empor, allgemeines Zerstörend, wirft die Fackel des Brandes in die Häuser, läßt Brände schauerlich <strong>von</strong> drohenden Flugzeugen fallen. Feuer als <strong>ein</strong> Gleichnis ewigen Lebens brennt vor dem Altar, verzehrt auf den Altären der Götter die menschliche Opfergabe: in ihr begegnet der Opfernde im Feuer selbst dem Gotte. Das Feuer spricht, wo immer es aufleuchtet, zum Menschen, also auch im Traume. Zu seinem Wesen gehört der helle Sch<strong>ein</strong> – man bedenke, was dies in <strong>ein</strong>er nicht elektrifizierten Zeit gegenüber der Nacht mit ihrer vom ursprünglichen Menschen so intensiv erlebten Gefahr bedeutete. Seine Wärme machte das Feuer ursprünglich zur Mitte der Familie, zum häuslichen Herde, seine Hitze wandelt die Speisen, die Metalle, und in übertragener Bedeutung schmilzt in der Glut seelischen und geistigen Feuers das Härteste: das menschliche Herz. Das Feuer reinigt vom Zufälligen, <strong>von</strong> allen billigen Unwerten, die sich an uns hängen. Wo man im Traumgesicht <strong>ein</strong>em großen Feuer nähert, wer Feuersch<strong>ein</strong> am Himmel heraufziehen sieht, der ist in der Nähe göttlicher Gewalten. Viele Religionen sprechen nicht ohne Scheu vom Feuer, in dem Gott Auserwählten begegnet. – Hie und da versperrt auch dem Träumer <strong>ein</strong> gewaltiges Feuer den Weg. Er hat auszuhalten. <strong>Ein</strong>ige wagen, hindurchzugehen – sie unternehmen höchstes Lebenswagnis. <strong>Ein</strong> helles Feuer brennt im Traum, wo jemand <strong>von ein</strong>er Idee, <strong>von</strong> etwas Neuen ergriffen ist. Auch das erotische Ergriffens<strong>ein</strong> äußert sich etwa – wie in volkstümlichen Reden vom Feuer der geheimen Liebe, der Glut erotischen und sexuellen Begehrens – ähnlich auch im Traum. Wo Feuer ist, da geschieht etwas, da ist Leben. Darum umgekehrt die Trostlosigkeit der Träume, in denen nur Nacht und Finsternis herrscht! Das Feuer der Leidenschaft wie der Ideen-Ergriffenheit ist aber auch Flamme, in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kleidung Assoziation: – Identität,- Selbstbild,- ausprobieren neuer Rollen oder Ablegen der alten Rollen. Fragestellung: – Welchen Teil <strong>von</strong> mir zeige ich? Psychologisch: In diesem Zusammenhang sei erst der <strong>von</strong> C. G. Jung geprägte Begriff der ‘Persona’ erklärt. Jung meint damit die Persönlichkeit <strong>ein</strong>es Menschen, die dieser, meist unbewußt, seinen Mitmenschen gegenüber hervorkehrt. Diese Persönlichkeit entspricht nicht unbedingt seiner wirklichen. Die Kleider, ihre Farben und ihr Zustand lassen im Traum <strong>ein</strong>e Vielzahl <strong>von</strong> Bedeutungen zu, die aber, wenn der Träumende sie mit seiner realen Situation vergleicht, relativ <strong>ein</strong>fach zu verstehen sind. Kleidung ist in gewisser Hinsicht <strong>ein</strong> Schutz vor Berührungen. Kleidung kann verhüllen und enthüllen. Neben der Nacktheit bedeckt sie häufig auch die Schwächen <strong>ein</strong>es Menschen und tarnt seine Sexualität. Wenn der Träumende bestimmte Teile seiner Träume enthüllt, sieht er, wo er verletzbar ist. Sie wird als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit im Sinne <strong>von</strong> Selbstdarstellung verstanden. Kleidung, welche der Träumende in seinem Traum trägt, stellt oft die äußere Fassade dar, die er für andere Menschen erschafft. Jeder Mensch ist fähig, bestimmte Rollen zu spielen und in sie hineinzuschlüpfen, wenn es <strong>ein</strong>e Begegnung erforderlich zu machen scheint. Im <strong>Ein</strong>zelfall kann das mit Täuschungsabsichten verbunden s<strong>ein</strong>, denn die Kleidung kann auch beschönigen und verbergen. Kleidung, die andere Menschen in unserem Traum tragen, kann die Szene für das Ausagieren <strong>von</strong> Konfrontationen gestalten. Neben dieser allgemeinen Bedeutung kommen in den <strong>ein</strong>zelnen Kleidungsstücken oft folgende Aussagen zum Vorsch<strong>ein</strong>: Die Symbolik des Anzuges richtet sich danach, wie elegant der Anzug ist und welche Farbe er hat. Er charakterisiert <strong>ein</strong>e starre, lebensfeindliche und konservative Tendenz über die Männer in den grauen Anzügen. Das Traumsymbol Anzug verweist auf <strong>ein</strong>e konventionelle <strong>Ein</strong>stellung, meistens auf Starrheit und fehlende Beweglichkeit. Das innere Kind ist abgestorben oder tief verdrängt, wenn man sich als Träumer oder Träumerin selbst im Anzug sieht. Daneben geht es um <strong>ein</strong> Machtsymbol mit den möglichen Attributen <strong>von</strong> Arroganz, Perfektionsanspruch oder Faszination des Unpersönlichen. Die Arbeitskleidung weist auf anstehende Arbeit und eventuell auf zu erwartende Mühen hin. Für welche Arbeit sind Sie oder die entsprechende Person im Traum gekleidet ? Wichtig ist der Aspekt, daß man sich mit der Arbeitskleidung dreckig machen darf. Wenn man etwas tut, dann beschmutzt man sich auch meistens. Aber man kann sich vor diesem Schmutz schützen. Beim Badeanzug und der Badehose ist besonders auf deren Schnitt zu achten. Er drückt aus, mit welcher erotischen Selbstdarstellung ihre Trägerin oder ihr Träger charakterisiert ist. Achten Sie genau darauf, was der Badeanzug und die Badehose verhüllt und was sie nicht verhüllen. Ferner sollte man auch immer dieses Traumsymbol als Sehnsucht nach direktem Gefühlskontakt deuten. Der Bademantel symbolisiert bekanntlich die Reinigung. Wie beim Badeanzug und der Badehose schwingt bei ihm auch das Erotische mit. Auch beim Bademantel ist... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Schlange</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wird sie zum Ehebruch verführt werden, und zwar meist <strong>von ein</strong>em Feind des Träumenden,- empfindet sie aber Furcht oder Ekel dabei, wird sie erkranken. Geht sie schwanger, wird sie die Leibesfrucht verlieren und nicht austragen. (<strong>Von</strong> der befruchtenden Tätigkeit der Schlange berichten Sagen und Wundergeschichten. So verwandelt sich Apollon in <strong>ein</strong>e Schildkröte, dann in <strong>ein</strong>e Schlange, um Dryope beizuwohnen. Söhne, die <strong>von ein</strong>em Gott in Schlangengestalt mit <strong>ein</strong>er Sterblichen gezeugt waren, sollten zu großen Taten ausersehen s<strong>ein</strong>, wie Alexander der Große, Scipio Major, Augustus, die <strong>ein</strong>er solchen Verbindung entstammten. Auch ist auf die Gleichsetzung <strong>von</strong> Schlange und Phallos hinzuweisen, um so mehr als kolpos auch in der Bedeutung Mutterleib, Mutterschoß üblich ist. Wenn schließlich nach Artemidoros Deutung <strong>ein</strong>e Schwangere nach diesem Gesicht <strong>ein</strong>e Fehlgeburt haben werde, so überliefert Pilinius (Historia naturalis 30,128) <strong>ein</strong>e abergläubische Anschauung, nach der <strong>ein</strong>e schwangere Frau <strong>ein</strong>e Fehlgeburt haben werde, wenn sie über <strong>ein</strong>e Schlange getreten sei.) Wasserschlangen bedeuten dasselbe wie die gewöhnliche Schlange, ferner verursachen sie Krankheit, die durch schlechte Säfte entsteht, oder sie beschwören <strong>ein</strong>e Gefahr auf dem Wasser herauf und zeigen an, daß die Feinde ihren Lebensunterhalt mit <strong>ein</strong>er Tätigkeit verdienen, die mittelbar oder unmittelbar mit dem Wasser zusammenhängt. <strong>Von</strong> Übel sind Kreuzottern, Äskulapschlangen und Kröten, alle ohen Ausnahme, denn sie bedeuten Übergriffe, <strong>von</strong> seitens roher Leute, die nicht in der Stadt leben. Der Seps, die Hornviper, die Diphas, das sogenannte Chamäleon und alle übrigen Arten, die Nikandros (Alexandrinischer Dichter (2.Jh.v.Chr.), verfaßte u.a. zwei erhaltene Lehrgedichte über Heilmittel gegen den Biß giftiger Tiere und über Heilmittel gegen Vergiftungen aller Art.) zusammengestellt hat, sind unheilvoll,- gleichgültig, ob man sie nur schaut oder ob sie angreifen, sie bedeuten nichts Gutes, sondern führen ungewöhnliche Gefahren herauf. Jemand träumte, er fahre gleich <strong>ein</strong>er sich häutenden Schlange aus dem Leib. Am folgenden Tag starb er,- denn seine Seele, die den Körper verlassen wollte, gab ihm solche Vorstellungen <strong>ein</strong>. Volkstümlich: (arab. ) : Schlangen bedeuten im allgemeinen entsprechend ihrer Größe Feinde, ebenso Unglück. Kämpft jemand mit <strong>ein</strong>er Schlange und tötet sie, wird er <strong>ein</strong>en Feind, der sich als solcher entpuppt hat, mit Gottes Kraft vernichten,- zerhaut oder spaltet er die Schlange, wird er entsprechend dem Schlag und Hieb <strong>von</strong> seinen Feinden Schätze erringen. Tötet der Kaiser <strong>ein</strong>e Schlange, wird er <strong>ein</strong>en mächtigen Feind, der aber weniger Macht als <strong>ein</strong> Kaiser hat, vernichten. Dünkt es ihn, er werde <strong>von ein</strong>er Schlange <strong>gebissen</strong>, verfolge und töte sie, wird er <strong>von ein</strong>em tückischen Feind bedroht werden, ihn aber in offenem Kampf vernichten. Zeigt sich <strong>ein</strong>e Schlange in seinem Palast, wird dort <strong>ein</strong> Verräter sich zeigen. Schlangenfleisch zu essen verheißt Zuwachs an Reichtum und Triumph über seine Feinde. Spricht <strong>ein</strong>er im Traum mit <strong>ein</strong>er Schlange, wird er froh und glücklich s<strong>ein</strong> und in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/schlange/">Traumdeutung Schlange <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Haus Assoziation: – das S<strong>ein</strong>,- das Haus des Selbst. Fragestellung: – Was glaube oder fürchte ich in bezug auf mich selbst? Psychologisch: Das Haus ob <strong>ein</strong> vertrautes oder nicht versinnbildlicht meist die eigene, höchstpersönliche ‘Wohnung’ des Träumers, bzw. s<strong>ein</strong> Ego, seine Persönlichkeit. Fast immer verweist <strong>ein</strong> Haus im Traum auf die Seele, auf die Art und Weise, wie der Träumende s<strong>ein</strong> Leben ‘baut’, und auf seine innere Befindlichkeit. Die verschiedenen Räume und Bereiche innerhalb <strong>ein</strong>es Hauses stehen dabei für die Persönlichkeitsanteile und für die Erfahrungen des Träumenden. Es gibt Aufschluß über unsere innere und äußere Verfassung. Schon bei Artemidoros stellt es im übertragenen Sinn den menschlichen Körper dar. Aufschlußreich ist dabei die Art des Hauses. Ist es <strong>ein</strong>e Luxusvilla oder <strong>ein</strong>e Hütte, <strong>ein</strong> Schloß oder <strong>ein</strong> Bauernhaus? Je nachdem signalisiert es dem Mann <strong>ein</strong> Bedürfnis nach beruflichem Aufstieg oder Sicherheit, bzw. Geborgenheit, denn das Haus ist <strong>ein</strong> weibliches Symbol. Als Frau sollte man beim Haus als Traumbild zunächst an sich selbst denken. Was für <strong>ein</strong> Haus ist es, <strong>ein</strong> schönes Bauwerk oder <strong>ein</strong>e Ruine? Sind vielleicht Sie selbst das <strong>ein</strong>e oder andere? Welche Möbel sind darin und wer bewohnt es? Die Antworten verwenden Sie zur Deutung des Traumes. Das Haus kann als Ganzes oder mit den im Traum auftauchenden <strong>ein</strong>zelnen Teilen gedeutet werden. Räume: Das Erforschen des Hauses kann <strong>ein</strong>e beginnende Selbstentdeckung signalisieren, wodurch der Träumende neue Seiten an sich entwickelt – besonders wenn das Haus bekannt war, aber verschiedene Räume hatte. Die Entdeckung <strong>ein</strong>es neuen Raumes im eigenen Haus kann die Enthüllung <strong>ein</strong>er neuen Seite der Persönlichkeit bedeuten oder baldige Änderungen vorhersagen. Arbeitszimmer: Wie sieht es mit Ihrer Arbeitsdisziplin aus ? Berufliche und andere praktische Arbeit im Traum bedeutet auch: Beziehungsarbeit, seelische Verarbeitung <strong>von</strong> (eigenen oder fremden) seelischen <strong>Ein</strong>stellungen u.a.m. Das Badezimmer im Haus spiegelt die <strong>Ein</strong>stellung des Träumenden zu persönlicher Sauberkeit und seine intimsten Gedanken und Beschäftigungen. Wer häufig <strong>von</strong> Badezimmern träumt, bei dem steht <strong>ein</strong>e innerliche Reinigung an. Das bedeutet, daß diese Person sich um <strong>ein</strong>e klare Lebensweise bemühen sollte. Im Badezimmer spielt das Wasser <strong>ein</strong>e hervorragende Rolle und damit ist auch der Gefühlsbereich des Träumers oder der Träumerin angesprochen. Gefühle bedeuten auch: Seelische Bedürfnisse, Wünsche und Ängste, inneres Verlangen und persönliche Lebensträume und Glaubensentscheidungen! Badezimmer kann auch bedeuten, daß man sich moralisch reinwaschen möchte,- dahinter stehen oft Schuldgefühle. Die Bibliothek symbolisiert den Geist und die Art, wie der Träumende Informationen aufnimmt und speichert. Räume mit vielen Büchern zeigen auch an, daß Sie etwas für Sie Wichtiges lernen müssen. Versuchen Sie festzustellen, welche Bücher dort in den Regalen stehen. Das verweist auf das Gebiet, in dem Sie etwas zu lernen haben. Außerdem ist <strong>ein</strong>e umfangreichere Bibliothek <strong>ein</strong> Symbol für <strong>ein</strong>e Gesamtsicht, für <strong>ein</strong>e persönliche Bildung, der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>von</strong> domestizierten (zum Haustier gemachte) Tieren handelt, sind dem Träumenden jene Persönlichkeitsanteile bewußt, mit denen er zu <strong>ein</strong>er <strong>Ein</strong>igung kommen muß. Es sind Leidenschaften vorhanden, die kontrolliert nutzbar gemacht werden sollen, obgleich zu vermuten steht, daß sie auch so nie sehr furchterregend waren. Hirsch/Rentier: In Hirsch- und Rentierherden herrscht <strong>ein</strong>e strenge hierarchische Struktur. Das Traumsymbol zeigt daher, daß der Träumende seinen Platz in der Welt erkennt. Der Hirsch symbolisiert auch Stolz und vornehme Gesinnung. <strong>Hund</strong>: Er könnte für <strong>ein</strong>en vertrauensvollen und dauerhaften Gefährten, für <strong>ein</strong>en Beschützer stehen oder aber für <strong>ein</strong>en Menschen, den der Träumende nicht los wird und der vielleicht Ärger machen könnte. Handelt es sich um <strong>ein</strong>en <strong>Hund</strong>, der dem Träumenden <strong>ein</strong>mal gehörte oder den er in <strong>ein</strong>em bestimmten Lebensabschnitt kannte, dann könnte dieser ihn auf diese Lebensphase aufmerksam machen, mit der sich vielleicht Erinnerungen verknüpfen, die Aufschluß über das Verhalten in der Gegenwart geben könnten. <strong>Ein</strong> Traum <strong>von ein</strong>er Jägerin mit <strong>Hund</strong>en zeigt, daß der Träumende <strong>ein</strong>e Verbindung zu <strong>ein</strong>em der weiblichen Archetypen, zur Amazone, herstellt (siehe ‘Archetypen’). <strong>Ein Hund</strong>, der in der Nähe <strong>ein</strong>es Friedhofes Tore bewacht, deutet im Traum auf den Hüter des <strong>Ein</strong>gangs zur Unterwelt hin und auf Geschöpfe, die in Schlaf versetzt oder gezähmt werden müssen, bevor <strong>Ein</strong>laß in die Unterwelt gewährt werden kann. Hyäne: Sie steht im Traum in der Regel für Unreinheit, Labilität und Verschlagenheit. Igel: Er kann böses und schlechtes Benehmen repräsentieren oder im buchstäblichen Sinn die Unfähigkeit des Träumenden, mit <strong>ein</strong>er komplizierten Situation richtig umzugehen. Jaguar: Seine hervorstechenden Eigenschaften sind Schnelligkeit und Gleichgewicht. Daher symbolisiert er das Kräftegleichgewicht zwischen dunklen und hellen Mächten. Känguruh: Dieses doch recht exotische Tier steht oft für Mutterschaft, aber auch für Kraft. Kaninchen: <strong>Ein</strong> Kaninchen in <strong>ein</strong>em Traum muß entweder mit Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht werden, oder aber der Betrüger in der Persönlichkeit kommt zum Vorsch<strong>ein</strong>. <strong>Ein</strong> weißes Kaninchen könnte dem Träumenden den Weg zur inneren spirituellen Welt weisen und auf diese Weise als Führer dienen. Katze: Sie stellt die Verbindung zur katzenhaften, sensiblen Seite des Menschen her (in der Regel Frauen) und verkörpert oft die kapriziöse Seite der Weiblichkeit. Der elegante und machtvolle, zugleich aber auch übermäßig selbstgenügsame Aspekt <strong>von</strong> Frauen kann im Traum ebenfalls als Katze zum Ausdruck kommen. Körperteile <strong>von</strong> Tieren: Ihre Deutung ist ähnlich wie jene <strong>von</strong> menschlichen Körperteilen (siehe ‘Körper’). Wenn vier Beine besonders hervorgehoben werden – vielleicht im Gegensatz zu <strong>ein</strong>em Tier mit drei Beinen -, steht die ganze, runde Persönlichkeit mit allen vier vollentwickelten Geistesfunktionen im Zentrum der Aufmerksamkeit. Kröte: Sie steht in direktem Zusammenhang mit allem, was der Träumende in seinem Leben oder an seinem Verhalten häßlich findet. Jedoch birgt Häßlichkeit die Kraft des Wachstums und der Verwandlung in sich. Erscheinen im Traum zugleich Kröte und... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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