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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  g</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>G</strong>ötter Assoziation: – das <strong>G</strong>öttlich- Männliche,- heili<strong>g</strong>,- Schöpfer. Fragestellun<strong>g</strong>: – Was ist mir heili<strong>g</strong>? Allgemein: Träume, in denen <strong>G</strong>ott vorkommt, sind für den Träumenden von <strong>g</strong>roßer Bedeutun<strong>g</strong>, denn sie weisen auf eine Weiterentwicklun<strong>g</strong> der eigenen Persönlichkeit hin und der Träumende bestätigt sich selbst, daß eine höhere Macht im Spiel ist. Ein <strong>g</strong>emeinsamer <strong>G</strong>ott verbindet den Träumenden mit der <strong>g</strong>anzen Menschheit, daher hat er das Recht auf bestimmte moralische <strong>G</strong>laubensvorstellungen. Er steht häufi<strong>g</strong> als Symbol für den Versuch, mit sich selbst und anderen in Einklan<strong>g</strong> zu kommen. Auch das Bedürfnis nach Rat und Hilfe, Befreiun<strong>g</strong> von Schuldgefühlen und persönlicher Reifun<strong>g</strong> spielt häufi<strong>g</strong> mit in die Deutun<strong>g</strong> hinein. Die Anbetun<strong>g G</strong>ottes verspricht <strong>G</strong>lück und Erfüllun<strong>g g</strong>eheimster Wünsche. Zu beachten ist allerdings, daß <strong>G</strong>ott im Traum nur in den seltensten Fällen in seiner konkreten <strong>G</strong>estalt auftritt, sondern sich meist darin zeigt, daß der Träumende <strong>G</strong>ottes Einfluß und seine <strong>G</strong>egenwart spürt. Die mächtigen <strong>G</strong>efühle, die jeder Mensch manchmal erlebt, sind vielleicht mit seinem enormen, aus der Kindheit herrührenden Bedürfnis nach Liebe und Anerkennun<strong>g</strong> der Eltern verbunden. Wenn eine Frau von einer mythischen <strong>G</strong>ottheit träumt, hilft ihr dies, verschiedene Aspekte ihrer Persönlichkeit zu verstehen. Im Traum eines Mannes stellt ein Traum von einer mythischen <strong>G</strong>ottheit die Verbindun<strong>g</strong> her zu seiner Männlichkeit und verschafft ihm einen tieferen Zugan<strong>g</strong> zu ihr. Häufi<strong>g</strong> können diese <strong>G</strong>efühle durch die mythischen <strong>G</strong>ötter personalisiert werden. Mars, der <strong>G</strong>ott des Krieges, symbolisiert den Elan, den man braucht, um erfolgreich zu sein. Merkur verweist auf Kommunikation, häufi<strong>g</strong> auf ein sensibel <strong>g</strong>eführtes <strong>G</strong>espräch. Er ist der Patron der Magie. Apollo stellt die Sonne dar,- er lehrte Chiron die Heilkunst. Herakles lernte die Heilkunst von Chiron, aber Chiron wollte sich nicht von Herakles heilen lassen, als dieser ihn verletzte. Adonis symbolisiert <strong>G</strong>esundheit, Schönheit und Selbstliebe. Zeus, der Köni<strong>g</strong> der <strong>g</strong>riechischen <strong>G</strong>ötter, stellt negative und die positive Seite des Vaters dar. Wenn es keine religiöse verwurzelten Traumbilder waren, <strong>g</strong>eht es um ein Autoritätsproblem: Entweder man überschätzt die Autorität (und Macht) anderer und verhält sich so ‘demüti<strong>g</strong>’ wie nur möglich (unter dem Motto: Wer keine Macht hat, muß auch keine Initiative ergreifen und keine besondere Verantwortun<strong>g</strong> tragen), oder man will selbst zur Autorität werden und erträgt es nicht, sich unterzuordnen. Man ‘duldet keine <strong>G</strong>ötter neben sich’. Psychologisch: Besonders seltsam an Träumen ist, daß sie uns manchmal mit Sagengestalten der Antike konfrontieren, von denen wir überzeugt sind, <strong>g</strong>ar nichts zu wissen. Jun<strong>g</strong> jedoch meinte dazu: ‘Die <strong>g</strong>roßen <strong>G</strong>estalten der Vergangenheit sind nicht tot, wie wir denken,- sie haben nur ihren Namen <strong>g</strong>eändert.’ Wir träumen <strong>g</strong>elegentlich auch von Legenden unserer Zeit, z.B. Superman. Jede <strong>G</strong>estalt, die in einem Traum eine tragende Rolle spielt (vor allem, wenn sie archetypisch, aber unidentifizierbar erscheint oder auf autoritäre Weise handelt), ist es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Gold</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>G</strong>old Assoziation: – unvergänglicher Wert,- Pracht. Fragestellun<strong>g</strong>: – Welche Schätze bewahre ich? Welcher Teil von mir ist besonders wertvoll? Medizinrad: <strong>G</strong>old (Farbe) Schlüsselworte: Wert,- Verbindun<strong>g</strong>,- Lebenskraft,- Sonne,- Osten,- Wabun, östlicher Hüter des <strong>G</strong>eistes. Beschreibun<strong>g</strong>: <strong>G</strong>old ist im Medizinrad die Farbe, die mit dem Osten und mit Wabun, dem östlichen Hüter des <strong>G</strong>eistes, in Verbindun<strong>g g</strong>ebracht wird. Während <strong>G</strong>old heute häufi<strong>g</strong> mit <strong>G</strong>ier assoziiert wird, so wurde es jahrhundertelan<strong>g</strong> wegen seiner Schönheit hoch bewertet. <strong>G</strong>olden sind die Sonnenauf- und -untergänge, und folglich ist <strong>G</strong>old die Farbe des Neuanfangs. <strong>G</strong>oldene Strahlen, die vom Himmel herniedergehen, legen den <strong>G</strong>edanken an Erleuchtun<strong>g</strong> oder Aufklärun<strong>g</strong> nahe. Allgemeine Bedeutun<strong>g</strong>: Wert,- Einsicht,- Verbindun<strong>g</strong> mit der Lebenskraft,- Aufklärun<strong>g</strong>. Allgemein: <strong>G</strong>old verweist im Traum auf die besten und wertvollsten Aspekte der Persönlichkeit. Findet der Träumende in seinem Traum <strong>G</strong>old, so bedeutet dies, daß er diese Merkmale an sich selbst entdecken kann. <strong>G</strong>old kann wie <strong>G</strong>eld für Potenz, Ansehen, Einfluß und Macht stehen, deutet aber an, daß das alles Bestand haben wird. Auch wertvolle seelisch-<strong>g</strong>eistige Eigenschaften erscheinen oft in verschiedenen Formen als <strong>G</strong>old. Weitere Bedeutungen kann man zum Beispiel aus folgenden Begleitumständen ableiten: <strong>G</strong>old sehen oder besitzen deutet auf sicheren Wohlstand und <strong>g</strong>roßes Ansehen hin. Viel <strong>G</strong>old zu besitzen steht für den Ausdruck unbewußten Strebens, unter allen Umständen vorwärtszukommen. Allerdings sollte man nicht so viele Luftschlösser bauen, die sich doch nicht verwirklichen lassen. <strong>G</strong>old finden <strong>g</strong>ilt als allgemeines <strong>G</strong>lückssymbol, insbesondere für die wichtigen zwischenmenschlichen Beziehungen. <strong>G</strong>old vergraben, zeigt, daß man versucht, etwas zu verbergen. <strong>G</strong>old ausgeben kann finanzielle Sorgen, aber auch <strong>G</strong>lück in der Partnerbeziehun<strong>g</strong> ankündigen. <strong>G</strong>old verlieren warnt nach alten Traumbüchern vor dem Verlust eines treuen Menschen. <strong>G</strong>old waschen verheißt Erfolge, für die man aber hart arbeiten muß. <strong>G</strong>oldschmuck tragen, warnt manchmal vor einer zu leichtfertigen, auf äußeren <strong>G</strong>lanz bedachten Lebenseinstellun<strong>g</strong>,- <strong>G</strong>oldenes Kalb deutet auf eine zu materialistische Einstellun<strong>g</strong> hin. Psychologisch: Im Traum hat das <strong>G</strong>old immer eine positive Bedeutun<strong>g</strong>, es steht für Kostbarkeit, <strong>G</strong>anzheit und Vollständigkeit. <strong>G</strong>old kann im Traum auch die heilige Seite des Menschen darstellen. Der Träumende erkennt an sich Unbestechlichkeit, Weisheit, <strong>G</strong>eduld und Fürsorge. Im Traum steht <strong>G</strong>old selten für materiellen Wohlstand. Viel öfter symbolisiert es den spirituellen oder emotionalen Reichtum, den ein Mensch besitzt. Die Kultur des Menschen entwickelt sich <strong>g</strong>ewissermaßen mit den ersten <strong>G</strong>oldfunden. Es <strong>g</strong>alt früher als heili<strong>g</strong>, da man darin eine <strong>G</strong>ötterbotschaft sah,- dies erklärt auch, weshalb der Besitz von <strong>G</strong>old Jahrhunderte lan<strong>g</strong> nur Priestern und Königen erlaubt war. Da <strong>G</strong>old allen Witterungseinflüssen widersteht, war es unseren Vorfahren das Sinnbild für höchste Werte und Unsterblichkeit. Das archetypische männliche Symbol, der Sonne vergleichbar, setzt neue <strong>g</strong>eistige und seelische Energien frei. Bekommt der Träumende <strong>G</strong>old <strong>g</strong>eschenkt oder findet er es im Traum, heißt das, daß er neue Erkenntnisse und Erfahrungen <strong>g</strong>ewinnen wird,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gold/">Traumdeutung Gold <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kleidun<strong>g</strong> Assoziation: – Identität,- Selbstbild,- ausprobieren neuer Rollen oder Ablegen der alten Rollen. Fragestellun<strong>g</strong>: – Welchen Teil von mir zeige ich? Psychologisch: In diesem Zusammenhan<strong>g</strong> sei erst der von C. <strong>G</strong>. Jun<strong>g g</strong>eprägte Begriff der ‘Persona’ erklärt. Jun<strong>g</strong> meint damit die Persönlichkeit eines Menschen, die dieser, meist unbewußt, seinen Mitmenschen <strong>g</strong>egenüber hervorkehrt. Diese Persönlichkeit entspricht nicht unbedingt seiner wirklichen. Die Kleider, ihre Farben und ihr Zustand lassen im Traum eine Vielzahl von Bedeutungen zu, die aber, wenn der Träumende sie mit seiner realen Situation vergleicht, relativ einfach zu verstehen sind. Kleidun<strong>g</strong> ist in <strong>g</strong>ewisser Hinsicht ein Schutz vor Berührungen. Kleidun<strong>g</strong> kann verhüllen und enthüllen. Neben der Nacktheit bedeckt sie häufi<strong>g</strong> auch die Schwächen eines Menschen und tarnt seine Sexualität. Wenn der Träumende bestimmte Teile seiner Träume enthüllt, sieht er, wo er verletzbar ist. Sie wird als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit im Sinne von Selbstdarstellun<strong>g</strong> verstanden. Kleidun<strong>g</strong>, welche der Träumende in seinem Traum trägt, stellt oft die äußere Fassade dar, die er für andere Menschen erschafft. Jeder Mensch ist fähi<strong>g</strong>, bestimmte Rollen zu spielen und in sie hineinzuschlüpfen, wenn es eine Begegnun<strong>g</strong> erforderlich zu machen scheint. Im Einzelfall kann das mit Täuschungsabsichten verbunden sein, denn die Kleidun<strong>g</strong> kann auch beschönigen und verbergen. Kleidun<strong>g</strong>, die andere Menschen in unserem Traum tragen, kann die Szene für das Ausagieren von Konfrontationen <strong>g</strong>estalten. Neben dieser allgemeinen Bedeutun<strong>g</strong> kommen in den einzelnen Kleidungsstücken oft folgende Aussagen zum Vorschein: Die Symbolik des Anzuges richtet sich danach, wie elegant der Anzu<strong>g</strong> ist und welche Farbe er hat. Er charakterisiert eine starre, lebensfeindliche und konservative Tendenz über die Männer in den <strong>g</strong>rauen Anzügen. Das Traumsymbol Anzu<strong>g</strong> verweist auf eine konventionelle Einstellun<strong>g</strong>, meistens auf Starrheit und fehlende Beweglichkeit. Das innere Kind ist abgestorben oder tief verdrängt, wenn man sich als Träumer oder Träumerin selbst im Anzu<strong>g</strong> sieht. Daneben <strong>g</strong>eht es um ein Machtsymbol mit den möglichen Attributen von Arroganz, Perfektionsanspruch oder Faszination des Unpersönlichen. Die Arbeitskleidun<strong>g</strong> weist auf anstehende Arbeit und eventuell auf zu erwartende Mühen hin. Für welche Arbeit sind Sie oder die entsprechende Person im Traum <strong>g</strong>ekleidet ? Wichti<strong>g</strong> ist der Aspekt, daß man sich mit der Arbeitskleidun<strong>g</strong> drecki<strong>g</strong> machen darf. Wenn man etwas tut, dann beschmutzt man sich auch meistens. Aber man kann sich vor diesem Schmutz schützen. Beim Badeanzu<strong>g</strong> und der Badehose ist besonders auf deren Schnitt zu achten. Er drückt aus, mit welcher erotischen Selbstdarstellun<strong>g</strong> ihre Trägerin oder ihr Träger charakterisiert ist. Achten Sie <strong>g</strong>enau darauf, was der Badeanzu<strong>g</strong> und die Badehose verhüllt und was sie nicht verhüllen. Ferner sollte man auch immer dieses Traumsymbol als Sehnsucht nach direktem <strong>G</strong>efühlskontakt deuten. Der Bademantel symbolisiert bekanntlich die Reinigun<strong>g</strong>. Wie beim Badeanzu<strong>g</strong> und der Badehose schwingt bei ihm auch das Erotische mit. Auch beim Bademantel ist... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Garten</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>G</strong>arten Assoziation: – inneres Selbst,- Wachstum oder Blüte. Fragestellun<strong>g</strong>: – Was nähre ich in mir? Medizinrad: Schlüsselworte: Verbindun<strong>g</strong> mit der Erde,- Manipulation,- Schönheit,- nährend (körperlich und <strong>g</strong>eisti<strong>g</strong>),- Lebenserhalt,- pflanzen,- ernten. Beschreibun<strong>g</strong>: Der <strong>G</strong>arten ist ein Ort, an dem Menschen eine besondere Beziehun<strong>g</strong> zur Mutter Erde, zu den Wesen des Mineral- und Pflanzenreichs wie auch zu den Wassergeistern aufnehmen können. Im allgemeinen wird ein <strong>G</strong>arten zum Anbau von <strong>G</strong>emüse und Kräutern oder zur Zierde angelegt. Allgemeine Bedeutun<strong>g</strong>: Neue Verbindungsaufnahme mit der Erde, ohne jedoch zu tief in die Erdenergie einzutauchen,- Nähe, ohne die Verbindun<strong>g</strong> zu manipulieren. Assoziation: <strong>G</strong>arten Eden, Paradies,- Vertreibun<strong>g</strong> aus dem Paradies. Transzendente Bedeutun<strong>g</strong>: Verstehen eines tiefen Aspekts deiner Natur, der immer mit der Energie der Erde in Verbindun<strong>g</strong> stand. Allgemein: Der <strong>G</strong>arten ist ein ähnliches Traumsymbol wie der Wald, nur ist er lieblicher und ein Stück domestizierter Natur. Dem <strong>G</strong>arten fehlt die wilde Kraft des (ursprünglichen, traditionellen) Waldes, aber ist er der Ort der Liebe und der Verführun<strong>g</strong>. In den traumhaften <strong>G</strong>eschichten aus Tausendundeiner Nacht findet der sexuelle <strong>G</strong>enuß stets im <strong>G</strong>arten statt. Das einzige erotische Buch der Bibel, das erstaunlicherweise das Konzil von Nicäa überlebte, nämlich das Hohelied, das etwa im vierten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnun<strong>g</strong> aufgeschrieben wurde, spielt bezeichnenderweise in einem <strong>G</strong>arten. Wer heute vom <strong>G</strong>arten träumt, bei dem schwingt, zumindest im Hintergrund, sicherlich auch die Sehnsucht nach Liebesgenuß, Verführun<strong>g</strong> und nach Abenteuer mit. Allerdings ist das nicht die einzige Bedeutun<strong>g</strong> dieses Traumsymbols – der <strong>G</strong>arten ist auch Ort der Ruhe und Erholun<strong>g</strong>. Daß es aber der <strong>G</strong>arten und nicht die wilde Natur ist, die der Träumende sieht, zeigt auch seine ‘Verzagtheit’. Ein bißchen Natur ist erlaubt, zuviel Natur jedoch von Übel – nach dieser Devise läßt der Traum nur noch das Bild des <strong>G</strong>artens zu, um den <strong>g</strong>roßen Zensor in uns zu umgehen, der die Bilder der wilden Natur zu erschreckend findet. Im <strong>G</strong>arten drückt sich die Angst vor dem <strong>g</strong>efährdeten Leben aus, in dem sich der Mensch den Kreisläufen der Natur ausgesetzt fühlt. So schafft man das Bild des <strong>G</strong>artens als ein Abbild des Paradieses. Anders sind da die klassischen <strong>G</strong>ärten der Mythologie, wie beispielsweise derjenige der Hesperiden (‘Hesperos’ ist der <strong>g</strong>riechische Ausdruck für den Abendstern). Er ist ein Obstgarten, in dem wie im keltischen Avalon Apfelbäume mit <strong>g</strong>oldenen Äpfeln stehen. Diese Bäume wurden Hera als Hochzeitsgeschenk von der Mutter Erde <strong>g</strong>egeben, damit Braut und Bräutigam mit der heiligen Hochzeit (hieros <strong>g</strong>amos) die Fruchtbarkeit der Erde erhalten. Hier ist auch im Symbol des <strong>G</strong>artens die ursprüngliche Macht der Natur zu spüren. Die moderne Tiefenpsychologie und besonders C. <strong>G</strong>. Jun<strong>g</strong> sehen im relativ häufi<strong>g</strong> auftretenden Traumsymbol des <strong>G</strong>artens ein Symbol der Individuation, das sich im Unbewußten des Menschen konstelliert, und den Träumenden auf die... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/garten/">Traumdeutung Garten <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Geld</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>G</strong>eld Assoziation: – Sicherheit,- Reichtümer. Fragestellun<strong>g</strong>: – Was ist mir etwas wert? Allgemein: Im Traum stellt <strong>G</strong>eld nicht unbedingt eine harte Währun<strong>g</strong> dar, sondern symbolisiert eher die Art, wie sich der Träumende selbst bewertet. Wenn dieses Symbol im Traum erscheint, kann es darauf verweisen, daß der Träumende seinen Wert sorgfältiger beurteilen muß. Dem Träumenden wird außerdem bewußt, welchen Preis er für sein Verhalten und seine Wünsche zu ‘zahlen’ hat. <strong>G</strong>eld wird auch als Symbol sexueller Potenz, sowie Macht und Einfluß interpretiert. Die <strong>g</strong>enaue Bedeutun<strong>g</strong> ergibt sich zum Beispiel aus folgenden Begleitumständen im Traum: <strong>G</strong>eld besitzen kann vor leichtsinnigen Ausgaben warnen, aber auch ankündigen, daß man Ansehen und Einfluß einbüßen wird,- manchmal kommt auch Stolz darin zum Vorschein. <strong>G</strong>eld ausgeben verheißt Erfolge und finanzielle <strong>G</strong>ewinne. <strong>G</strong>eld finden zeigt, daß man einen Verlust oder anderen Schaden noch verhindern kann. <strong>G</strong>eld verlieren bedeutet oft einen Mißerfol<strong>g</strong>, der aber nicht so schwerwiegend ist. <strong>G</strong>eld <strong>g</strong>ewinnen warnt ebenfalls vor Mißerfolgen und Verlusten. <strong>G</strong>eld wechseln kündigt oft eine unsichere Zukunft an. <strong>G</strong>eld zählen kann einen <strong>G</strong>ewinn verkünden, den man für <strong>g</strong>ute Arbeit erhalten wird. Psychologisch: Reichtum oder Armut. Wichti<strong>g</strong> sind die Herkunft des <strong>G</strong>eldes, der Ort, wo man es erhält, findet oder verliert, seine Farben und seine Zahlen (siehe dort). Unter bestimmten Bedingungen kann ein Traum, in dem es um <strong>G</strong>eld <strong>g</strong>eht, mit der Machteinschätzun<strong>g</strong> und der Sexualität des Träumenden in Verbindun<strong>g</strong> stehen. Einige Psychoanalytiker <strong>g</strong>lauben, daß das <strong>G</strong>eld, besonders <strong>G</strong>oldmünzen, bei Männern ein Zeichen ihrer Leistungsfähigkeit in der Liebe und im Leben seien, während Silbermünzen die Hinwendun<strong>g</strong> zum Weiblichen umschreiben,- bei Frauen handle es sich beim <strong>G</strong>eld fast immer um erotische Spekulationen. Wer <strong>G</strong>eld hat, hat Macht,- mächtige Männer sind nun einmal das Ideal der Frauen. Die Frau sehnt sich nach einem Mann, der ihr aufgrund seiner Kraft und Macht <strong>G</strong>eborgenheit und Befriedigun<strong>g</strong> vermitteln kann. <strong>G</strong>eld kann die persönlichen Ressourcen in materieller oder spiritueller Hinsicht repräsentieren, aber auch das Erfolgspotential des Träumenden. Papiergeld oder Münzen versinnbildlichen mehr oder weniger seelische, psychische Energie, wobei es sich um seelische Werte, um Potenz oder Impotenz, <strong>G</strong>ewinn oder Verlust handelt. Es ist ein positives Zeichen, wenn der Träumende unerwartet <strong>G</strong>eld findet, dessen innerer Akku soll aufgeladen werden, jedoch muß der Traumzusammenhan<strong>g</strong> berücksichtigt werden, denn dieser verweist auf den entsprechenden seelischen Wert. Verliert der Träumende dagegen <strong>G</strong>eld, ist dies ein Bild dafür, daß ihm tatsächlich bestimmte Eigenschaften und Fähigkeiten abhanden kommen oder einige seiner emotionalen Antriebskräfte, die er nicht nutzt. Das Mondlicht wird oft als silbern bezeichnet, deshalb symbolisieren Silbermünzen im Traum wie der Mond selbst, einen weiblichen Aspekt. Spirituell: Auf dieser Ebene steht <strong>G</strong>eld im Traum für den Austausch spirituellen Wissens oder aber, in Form von Kapital, für das Ergebnis vergangener Unternehmungen. Artemidoros: Es behaupten einige, daß <strong>G</strong>eld... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/geld/">Traumdeutung Geld <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Gans</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>G</strong>ans Assoziation: – albern,- aggressiv,- wachsam. Fragestellun<strong>g</strong>: – Bin ich albern? Wo in meinem Leben könnte jederzeit meine Aggression zum Ausbruch kommen? Medizinrad: Schlüsselworte: Vorsichti<strong>g</strong>,- respektvoll,- traditionell,- <strong>G</strong>emeinschaft. Beschreibun<strong>g</strong>: <strong>G</strong>änse sind <strong>g</strong>roße, langhalsige Vögel, deren Zehen mit Schwimmhäuten verbunden sind: Sie ähneln <strong>g</strong>roßen Enten und kommen sowohl wild als auch <strong>g</strong>ezähmt vor. Das männliche Tier heißt <strong>G</strong>anter. Die <strong>G</strong>ans ist ein Vogel, der Tradition, Hierarchie und Autorität respektiert, wie es sich an ihren Flugformationen und an ihrem sozialen Verhalten unschwer ablesen läßt. Allgemeine Bedeutun<strong>g</strong>: Eine Vergegenwärtigun<strong>g</strong> deiner Einstellun<strong>g</strong> zu Bürokratie,- Hierarchie und Autorität,- ein Einblick in deinen Fähigkeiten, mit anderen zusammenzuarbeiten,- deine Einstellun<strong>g</strong> zur <strong>G</strong>emeinschaft. Assoziation: <strong>G</strong>anz und <strong>g</strong>ar,- dumme <strong>G</strong>ans,- bösartiges Zischen,- schnattern wie die <strong>G</strong>änse. Transzendente Bedeutun<strong>g</strong>: Inspiration,- Richtun<strong>g</strong>. Siehe auch: Schneegans. Allgemein: <strong>G</strong>ans kann Einfalt versinnbildlichen, was sich oft auf eine Liebesangelegenheit bezieht, in der man nicht so leichtgläubi<strong>g</strong> sein sollte. Obwohl <strong>G</strong>änse als dumme Vögel <strong>g</strong>elten, sind sie auch <strong>g</strong>ute Wächter. Weitere Bedeutungen können sich aus folgenden Begleitumständen ergeben: <strong>G</strong>ans sehen, braten oder verspeisen verheißt immer Erfolge, oft auch in finanzieller Hinsicht. Fliegende <strong>G</strong>ans steht dagegen für eine enttäuschte Hoffnun<strong>g</strong> oder einen Verlust. Rupfen der <strong>G</strong>ans kann vor vergeblicher Mühe warnen, der kein Erfol<strong>g</strong> beschieden sein wird. Hüten von <strong>G</strong>änsen kündigt eine lästige, unangenehme Pflicht mit <strong>g</strong>eringem <strong>G</strong>ewinn an. Schnatternde <strong>G</strong>ans kann darauf hinweisen, daß andere über einen klatschen, einem übel nachreden. Psychologisch: Schon im Märchen ‘Die <strong>g</strong>oldene <strong>G</strong>ans’ war sie ein Symbol für das Wertvolle, und in der traditionellen Deutun<strong>g g</strong>ilt sie als Sinnbild des ‘kleinen <strong>G</strong>lücks’, der <strong>g</strong>esicherten Lebensumstände eines wohlhabenden Kleinbürgertums. Tatsächlich kann auch eine ‘dumme <strong>G</strong>ans’ durch unseren Traum, die auch auf sexuelle Unerfahrenheit oder Verklemmungen hinweisen kann, <strong>g</strong>ehen. Eine <strong>g</strong>erupfte <strong>G</strong>ans ist unser Ebenbild, wenn wir uns im Wachleben weiterhin ausnutzen lassen oder das <strong>G</strong>eld unnütz ausgeben. Schnatternde <strong>G</strong>änse lassen auf unliebsame <strong>G</strong>äste schließen, die uns ausnehmen wollen. In diesem Fall kann ebenso üble Nachrede im Spiel sein, die uns schaden wird. Spirituell: Die <strong>G</strong>ans ist ein Symbol für Wachsamkeit und Unbestechlichkeit. Artemidoros: Eine schwangere Frau träumte, eine <strong>G</strong>ans <strong>g</strong>eboren zu haben. Dieses <strong>G</strong>esicht ist dahin auszulegen, daß das Neugeborene am Leben bleiben wird, wenn es sich um die Frau eines Priesters handelt,- denn die <strong>G</strong>änse, die man in Tempeln hält, sind heili<strong>g</strong>,- ist es nicht die Frau eines Priesters, wird das Kind, wenn es ein Mädchen ist, zwar am Leben bleiben, doch wegen der außerordentlichen Schönheit der <strong>G</strong>änse das Leben einer Hetäre führen,- ist es ein Knabe, wird er nicht überleben, weil <strong>G</strong>änse mit Schwimmhäuten ausgestattet sind, Menschen aber Füße haben, die in Zehen <strong>g</strong>espalten sind. Was aber <strong>g</strong>attungs- oder artfremd ist, ist für das Aufziehen von Kindern ungünsti<strong>g</strong>. <strong>G</strong>änsefleisch ist jedermann zuträglich. Es bringt Nutzen von Prahlern. Volkstümlich:... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gans/">Traumdeutung Gans <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Verwandlung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Verwandlun<strong>g</strong> Allgemein: Wird im Traum etwas verwandelt, so bedeutet dies, daß das Bild eine <strong>g</strong>rößere Bedeutun<strong>g</strong> hat als das Traumsymbol. Verwandlun<strong>g</strong> bedeutet meist, von Licht umgeben zu sein, und dies setzt eine spezielle, <strong>g</strong>öttliche Sinngebun<strong>g</strong> voraus. Ein solcher Traum kann dann auftreten, wenn der Träumende in seinem Leben eine Wandlungsphase durchmacht. Verwandlun<strong>g</strong> ist ein Phänomen, das bei Veränderungen des Bewußtseinsstadiums auftritt. Es ist, als ob ein Licht in die Persönlichkeit einfällt und diese verändert. Das Auftreten von Verwandlungen im Traum deutet darauf hin, daß der Träumende sich seiner <strong>G</strong>eisteskraft bewußt wird. Psychologisch: Es tritt bei der Traumarbeit ein Selbstverstärkungseffekt auf: Wenn man eine erste Veränderun<strong>g</strong> bei sich bemerkt, verstärkt deren bewußte Wahrnehmun<strong>g</strong> weitere und eventuell tiefgreifendere Veränderungen. Um solche <strong>g</strong>ewünschte Änderungen bei sich festzustellen, kann man wiederum auf seine Träume zurückgreifen. Unsere Träume bilden jegliche psychische Veränderun<strong>g</strong> des Träumenden ab, man muß sie nur <strong>g</strong>enau daraufhin betrachten. Persönlichkeits- oder Verhaltensveränderungen im alltäglichen Leben zeigen sich zunächst im Traum häufi<strong>g</strong> durch ein Auftreten neuer und bislan<strong>g</strong> unbekannter Symbole. Da treten beispielsweise typische Wandlungssymbole auf oder wiederkehrende Symbole, die man vorher nicht in seinen Träumen fand. Zu den charakteristischen Wandlungssymbolen <strong>g</strong>ehören folgende Bilder: Das Überschreiten einer Brücke und jede Situation, in der man ans andere Ufer oder in ein neues Land <strong>g</strong>elangt. Das Betreten von Neuland, Konfrontation mit dem Unbekannten oder das Finden eines bislan<strong>g</strong> unbekannten Zimmers in einem Haus. Die Raupe und der Schmetterlin<strong>g</strong>, die Häutun<strong>g</strong> der Schlange oder der Vogel als Bild der Verbindun<strong>g</strong> von Himmel und Erde. Natürlich <strong>g</strong>ibt es noch viel mehr solcher Wandlungssymbole, aber nach meiner Erfahrun<strong>g</strong> lassen sich die meisten dieser Symbole auf die angeführten vier Symbolgruppen zurückführen. 1. Das Erreichen des anderen Ufers: Immer, wenn wir im Traum von einem Ort zu einem neuen Ort wechseln, entspricht das einer inneren Veränderun<strong>g</strong>. Wir verlassen unseren alten Standpunkt, der durch den Ort, an dem wir uns im Traum befinden, symbolisiert wird, um zu einem neuen Standpunkt zu <strong>g</strong>elangen, der den inneren Ort charakterisiert, auf den wir uns hinbewegen möchten. Betrachten Sie den neuen Ort <strong>g</strong>enau, denn er zeigt Ihnen symbolisch, wohin Sie sich entwickeln. Ein archetypisches Bild dieser Situation stellt die Brücke dar, über die man die Schlucht oder das wilde Wasser überquert, um zum anderen Ufer zu <strong>g</strong>elangen. Dieses Bild finden wir in Sagen und der Mythologie, wenn beispielsweise der Lanzelot – ein Ritter von Köni<strong>g</strong> Artus Tafelrunde – die Schwertbrücke überqueren muß, um Meliagaunce – den Verführer seiner <strong>g</strong>eliebten <strong>G</strong>uinevra – zu finden, um mit ihm zu kämpfen. Damit setzt sich Lanzelot mit seinem Schatten auseinander, denn er selbst hat ebenfalls <strong>G</strong>uinevra verführt, obwohl sie die Frau seines Königs ist. Mit der Konfrontation mit dem eigenen Schatten beginnt stets eine Neuorientierun<strong>g</strong> und Veränderun<strong>g</strong>. Wir... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/verwandlung/">Traumdeutung Verwandlung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Glas</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...<strong>G</strong>las Allgemein: <strong>G</strong>las im Traum verweist auf eine unsichtbare, doch berührbare Barriere, die der Träumende um sich selbst errichtet hat, um sich vor Beziehungen zu anderen Menschen zu schützen. Es kann auch umgekehrt der Fall sein, daß sich andere Menschen mit einer <strong>G</strong>laswand vor dem Träumenden schützen. <strong>G</strong>las taucht in verschiedener Form im Traum auf, zum Beispiel als Fensterscheibe oder <strong>G</strong>efäß,- man muß dann meist zusätzlich die Bedeutun<strong>g</strong> solcher Symbole berücksichtigen, um den Sinn zu verstehen. Allgemein deutet <strong>G</strong>las oft an, daß man sich selbst oder andere besser durchschauen wird, aber vielleicht noch nicht fähi<strong>g</strong> ist, daraus Konsequenzen zu ziehen. Oft helfen folgende Begleitumstände im Traum bei der individuellen Deutun<strong>g</strong>: <strong>G</strong>las sehen kann im obigen Sinn auf Einsichten hinweisen,- ist es milchi<strong>g</strong> oder beschlagen, deutet das eine undurchsichtige Situation an. Verschmutztes <strong>G</strong>las veranschaulicht Isolation und <strong>G</strong>efühle der Einsamkeit. Sprun<strong>g</strong> im <strong>G</strong>las wird oft als Warnun<strong>g</strong> vor Täuschun<strong>g</strong> und Betru<strong>g</strong> verstanden. Zerbrochenes <strong>G</strong>las kann ein <strong>G</strong>lückssymbol darstellen,- zerbricht man es selbst, muß man jedoch mit Streit rechnen. <strong>G</strong>las schleifen verheißt einen <strong>G</strong>ewinn bei einer Spekulation, ohne daß man sich dafür stärker anstrengen muß. <strong>G</strong>las mit Wasser trinken soll häufi<strong>g</strong> ankündigen, daß sich die <strong>G</strong>esundheit bessern wird. <strong>G</strong>las verschenken deutet an, daß man einen <strong>g</strong>uten Freund verlieren wird. <strong>G</strong>las kaufen warnt häufi<strong>g</strong> vor Leichtsinn in finanziellen Angelegenheiten. Psychologisch: Wie in der Wirklichkeit ist das <strong>G</strong>las auch im Traum etwas sehr Zerbrechliches. Es symbolisiert Überempfindlichkeit des Träumenden oder weist auf eine sehr fragile Beziehun<strong>g</strong> hin. Wichti<strong>g</strong> ist immer, was sich in diesen <strong>G</strong>efäßen befindet, der Inhalt stellt nämlich die Art des Prozesses dar. Kelche oder <strong>G</strong>efäße aus <strong>G</strong>las deuten auf einen Bewußtwerdungsprozeß hin. Ein <strong>G</strong>lasgefäß, das zerbricht, verschafft uns Klarheit über eine endgültige Trennun<strong>g</strong>, kann aber auch auf die Zerbrechlichkeit des Träumers hinweisen. Ein bis zum Rand <strong>g</strong>efülltes <strong>G</strong>las schenkt uns frohe Stunden, und wenn wir es bis zur Neige austrinken, <strong>g</strong>ute <strong>G</strong>esundheit. Ist der Träumende durch eine <strong>G</strong>laswand von anderen Personen <strong>g</strong>etrennt, ist dies ein Bild für Kommunikationsschwierigkeiten mit diesen Personen. Blickt der Träumende aus einem <strong>G</strong>lasfenster, so ist dies als Symbol für den Ausblick auf etwas Neues aufzufassen, das wir erreichen können. Zerbricht der Träumende in seinem Traum <strong>G</strong>las, so ist dies ein Hinweis darauf, daß er seine Schutzwand durchbricht. Er zertrümmert die <strong>G</strong>efühle, die ihn einengen, und bewegt sich in einen klareren Raum hinein, in dem er das Errichten neuer Barrieren nicht zuläßt. Wer im Traum ein <strong>g</strong>esprungenes <strong>G</strong>las klebt, will eine schmerzliche Erkenntnis nicht wahrhaben – oder zumindest nach außen hin ‘nicht zur Kenntnis nehmen’: Hauptsache es sieht auf den ersten Blick so aus, als wäre noch alles heil – und hätte noch keinen ‘Sprun<strong>g</strong>’ bekommen. Trübes <strong>G</strong>las deutet an, daß uns in <strong>g</strong>ewissen Dingen der rechte Durchblick... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/glas/">Traumdeutung Glas <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Gras</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...<strong>G</strong>ras Assoziation: – natürlicher Schutz,- Allgegenwärtigkeit. Fragestellun<strong>g</strong>: – Auf welchen Teil meines Selbst kann ich mich immer verlassen? Allgemein: <strong>G</strong>ras ist ein Symbol neuen Wachstums und des Sieges über die Unproduktivität. In der alten Traumdeutun<strong>g</strong> brachte man <strong>G</strong>ras mit Schwangerschaft in Verbindun<strong>g</strong>. Heute <strong>g</strong>eht man jedoch davon aus, daß <strong>G</strong>ras neue Ideen und Vorhaben darstellt. Es steht für die Fülle von <strong>G</strong>edanken, <strong>G</strong>efühlen und anderen <strong>g</strong>eisti<strong>g</strong>-seelischen Inhalten und kann dann auffordern, eine <strong>g</strong>ewisse Ordnun<strong>g</strong> in sie zu bringen und Prioritäten zu setzen, damit man sich nicht verzettelt. Weitere Bedeutungen sind aus den jeweiligen Begleitumständen möglich: <strong>G</strong>rünes, saftiges <strong>G</strong>ras soll auf langes, <strong>g</strong>lückliches Leben, Wohlergehen und Wohlstand hinweisen. Hohes <strong>G</strong>ras kann davor warnen, seine Kräfte zu vergeuden, da man wichtige Dinge nicht mehr von unwichtigen unterscheidet. Dürres <strong>G</strong>ras steht für Sorgen, Kummer und Nöte, was sich oft auf den Lebensabend bezieht. <strong>G</strong>ras mähen verheißt mehr Wohlstand und Sicherheit. Im <strong>G</strong>ras liegen kann falsche Erwartungen und Hoffnungen anzeigen, die sich nicht erfüllen werden. <strong>G</strong>ras essen ermahnt manchmal, sein Verhalten zu ändern, weil man sich sonst lächerlich macht. Außerdem kann bei <strong>G</strong>ras auch noch das Symbol der Wiese zur Deutun<strong>g</strong> herangezogen werden. Psychologisch: <strong>G</strong>ras kann das <strong>G</strong>eburtsland des Träumenden oder das Aufgeben tiefverwurzelter <strong>G</strong>laubensvorstellungen symbolisieren. Das <strong>G</strong>ras als Traumsymbol hat mehrere Bedeutungen, es kommt hierbei immer auf den Zustand des <strong>G</strong>rases an. So deutete beispielsweise sattes <strong>g</strong>rünes <strong>G</strong>ras auf eine Entwicklun<strong>g</strong> des Träumenden im seelisch- <strong>g</strong>eistigen Bereich, sowie auf <strong>G</strong>esundheit und Vitalität hin. Erscheint im Traum eine bunte Blumenwiese, ist dies ein Zeichen für <strong>g</strong>efühlsmäßige Ausgeglichenheit oder der Wunsch danach. Sehr hohes <strong>G</strong>ras und verwilderte Wiesen warnen den Träumenden, sich nicht in irreale Ideen zu verstricken. Diese Bilder wollen ihn auffordern, Ordnun<strong>g</strong> in seine <strong>G</strong>edanken und Verhaltensweisen zu bringen. Eine Wiese oder ein Rasen, auf denen kaum oder nur sehr dürfti<strong>g G</strong>ras wächst, sind Symbole für emotionale und <strong>g</strong>eistige Unzufriedenheit. Sie symbolisieren außerdem Schwäche, Krankheit und Verlustsituationen. Manchmal <strong>g</strong>ibt das Traumbild zu verstehen, daß man <strong>G</strong>ras über eine bestimmte Angelegenheit wachsen lassen sollte. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene steht <strong>G</strong>ras im Traum für eine Bewußtseinsveränderun<strong>g</strong>. Volkstümlich: (arab. ) : allgemein: Warnun<strong>g</strong> vor betrügerischen Menschen und traurigen Nachrichten,- säen: du willst dein Leben verschönern,- frisches, <strong>g</strong>rünes sehen: hoffnungsreiche Zukunft,- Verwirklichun<strong>g</strong> persönlicher Pläne,- baldiger Eintritt erfreulicher finanzieller Verhältnisse,- welkes: hüte dich vor Wucherern,- spärlich, dürres: schlechte Vorbedeutun<strong>g</strong>,- man ist <strong>g</strong>eisti<strong>g</strong> nicht <strong>g</strong>efordert und fühlt sich <strong>g</strong>efühlsmäßi<strong>g</strong> vernachlässigt,- Sorgen und Krankheit kommen ins Haus,- verfaultes: Krankheit und Verlust: ist es hoch und sollte <strong>g</strong>emäht werden: man sollte sich vor hochtrabenden Vorhaben hüten,- hoch aufgeschossenes: unangenehme Wege, die man meiden sollte,- mähen: Neuigkeiten und Freude erleben,- sich vor Erpressungsversuchen hüten,- auch: es <strong>g</strong>eht in nächster Zeit etwas abwärts mit deinen <strong>G</strong>eschäften,- ausreißen: ein Freund bringt weitere... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gras/">Traumdeutung Gras <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Fingerring</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Fingerrin<strong>g</strong> Psychologisch: Fingerrin<strong>g</strong> kann den Wunsch nach einer <strong>g</strong>uten Ehe und nach Kindern symbolisieren. Artemidoros: (Der Rin<strong>g</strong> kann dank seiner hegenden und bindenden Kraft schädliche Kräfte abwehren und nimmt daher die Stelle eines Amuletts ein. Daneben aber spielt auch das Material der Ringe eine Rolle, vor allem das Eisen, das von jeher als ein Abwehrmittel <strong>g</strong>egen Dämonen und ihre Einwirkungen angesehen wurde.) Fingerringe aus Eisen bringen <strong>G</strong>lück, doch ein mühsam errungenes,- denn der Dichter nennt das Eisen das ‘mühsam bearbeitete’. <strong>G</strong>ünsti<strong>g</strong> sind auch die <strong>g</strong>oldenen, mit kostbaren Steinen besetzten Ringe, während die ohne Edelsteine Unternehmungen bedeuten, die keinen <strong>G</strong>ewinn abwerfen, weil sie keine Steine haben,- denn mit dem Wort ‘Stein’ bezeichnen wir sowohl den Edelstein im Rin<strong>g</strong> als auch eine bestimmte <strong>G</strong>eldsumme. Die massiven Ringe sind immer die besten,- denn die hohlen, innen mit Schwefel <strong>g</strong>efüllten bedeuten Betrügereien und Hinterhältigkeiten, weil sie etwas Verstecktes enthalten, oder <strong>g</strong>etäuschte Erwartungen, weil die Füllmasse nicht dem <strong>G</strong>ewicht entspricht. Ringe aus Bernstein, Elfenbein oder aus sonst einem Material bringen nur Frauen nutzen. <strong>G</strong>eht der Fingerschmuck einem Manne verloren, zerreißt oder zerbricht er, zeigt es ihm nicht nur den Verlust der Vertrauensperson im Haus an, z.B. den der <strong>G</strong>attin oder des Hausverwalters, sondern auch wirtschaftlichen Ruin, und Personen, denen bis dahin Vertrauen <strong>g</strong>eschenkt wurde, bedeutet es dessen Entzu<strong>g</strong>,- denn solche benötigen keine Ringe mehr. Vielen kündigte dieses Traumerlebnis den Verlust des Augenlichtes an,- denn irgendwie besteht wegen des <strong>G</strong>lanzes der Edelsteine eine <strong>g</strong>eheimnisvolle Beziehun<strong>g</strong> zwischen den Ringen und den Augen. Es träumte jemand, er habe seinen Rin<strong>g</strong>, mit dem er alles zu siegeln pflegte, verloren,- dank eifriger Suche habe er dann den eingefaßten Stein, in fünfundzwanzi<strong>g</strong> Teilchen zersplittert, wieder aufgefunden, so daß er nunmehr unbrauchbar war. Innerhalb von fünfundzwanzi<strong>g</strong> Tagen machte er völli<strong>g</strong> Bankrott. Volkstümlich: (arab. ) : Im allgemeinen bezeichnet der Fingerrin<strong>g</strong> diejenigen, die zum Herrschen oder Regieren Fähigkeit oder Eignun<strong>g</strong> besitzen, denen, die sie nicht haben, bedeutet er Freude, Frau und Kinder. Der Fingerrin<strong>g</strong> bedeutet die Autorität der kaiserlichen Majestät,- häufi<strong>g</strong> werden nämlich die Kaiser durch den Rin<strong>g</strong> und nicht durch die Krone symbolisiert. Träumt der Kaiser, er händige seinen Rin<strong>g</strong> einem andern aus, wird er ihn unter seinen Hofleuten mit <strong>g</strong>roßer Vollmacht ausstatten,- <strong>g</strong>ibt oder steckt er der Augusta einen Rin<strong>g</strong> an, wird sie einen Kaiser <strong>g</strong>ebären, falls sie schwanger <strong>g</strong>eht, wenn nicht, schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen. Steckt der Kaiser zwei Ringe an, den alten und einen neuen, wird er nach dem ersten Sohn noch einen zweiten zeugen. Dieselbe Deutun<strong>g g</strong>ilt für die Augustas hat sie keinen Sohn, wird sie zwei Söhne bekommen und doppelte Freude erleben. Träumt der Kaiser, er <strong>g</strong>ebe anderen das Siegel aus seinem Rin<strong>g</strong>, wird er sie erhöhen und ihnen seine <strong>G</strong>eheimnisse anvertrauen.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/fingerring/">Traumdeutung Fingerring <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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