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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  fremder mann m schwarzen anzug</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haare Assoziation: – Schutz,- Attraktivität,- Sinnlichkeit. Fragestellung: – Was verberge ich? Was trage ich zur Schau? Psychologisch: Träume, in denen Haare eine große Rolle spielen, sind Kommentare zu unsere<strong>m</strong> physischen und psychischen Befinden und symbolisieren <strong>M</strong>ännlichkeit und Lebenskraft. Die Haare haben schon immer bei allen Völkern eine große Bedeutung gehabt. Da das Haar auch nach de<strong>m</strong> Tod noch wächst, sah <strong>m</strong>an es als Symbol für Lebenskraft und auch sexuelle Potenz. Haare stehen für die ursprünglichen Kräfte. Sie haben nach Freud als sekundäres Geschlechtsmerkmal phallische Bedeutung. Wer von Haaren träumt, sollte nicht nur seine Triebseite, sondern auch seine geistige Einstellung zu den Dingen in Ordnung bringen, denn oft schildern die Haare unseren Seelenzustand,- <strong>m</strong>an achte daher darauf, ob es sich i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> u<strong>m</strong> volles oder dünnes, gepflegtes oder wirres Haar handelt. Auch die Haarfarbe kann in diese<strong>m</strong> Zusammenhang einiges aussagen. Besonders in jüngster Zeit träumen <strong>M</strong>änner häufig von Haaren. Liegt eine<strong>m</strong> solchen Trau<strong>m</strong> nicht die akute Angst vor Kahlköpfigkeit zugrunde, hat der Trau<strong>m</strong> von Haaren immer tiefere Bedeutung. Darüber hinaus sind je nach Begleitumständen noch viele spezielle Deutungen <strong>m</strong>öglich, vor alle<strong>m</strong>: Gesundes, gepflegtes Haar – besonders wenn es einen starken Glanz hat – zeigt Jugend, Vitalität und ein positives Selbstbild an. Ist das eigene Haar i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> gepflegt, so entwickelt sich das innere Selbst ähnlich gut. Hat <strong>m</strong>an aber das Traumhaar vernachlässigt, versagt <strong>m</strong>an vielleicht dabei, die inneren Bedürfnisse zu befriedigen. Haar, das in eine<strong>m</strong> schlechten Zustand ist, kann auch für geringe Selbstachtung stehen Langes Haar verkörpert bei Frauen Weiblichkeit, vor alle<strong>m</strong> steht es für die Anziehungskraft auf einen Partner. Bei <strong>M</strong>ännern steht es für Potenz, Freiheit, Kraft und Unabhängigkeit Es kann auch für Sinnlichkeit, aber auch für Überbetonung des Intellekts stehen. Je stärker eine i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> vorkommende Person behaart ist, desto stärker wird die Tierhaftigkeit und der Trieb dieser Person hervorgehoben. Kurze Haare können auf verdrängte sexuelle Bedürfnisse hinweisen. Haar auf Brust und Bauch kann sexuell oder als allgemeines Glück gedeutet werden. Frau <strong>m</strong>it <strong>m</strong>ännlicher Behaarung weist oft auf eine <strong>m</strong>askulin geprägte Gefühlswelt hin, weil vielleicht die Geschlechtsrolle nicht akzeptiert wird. <strong>M</strong>ann <strong>m</strong>it Frauenhaaren warnt vor Untreue in einer Liebesbeziehung. Farbe der Haare hat unterschiedliche Bedeutung: Zu<strong>m</strong> Beispiel ein schönes rot für Temperament und Beliebtheit, aber abstoßendes rotes Haar wirkt wegen seiner Assoziation zur Hexe gefährlich. Schwarz steht für Gesundheit und Leidenschaft, grau für Sorgen und Kummer, weiß für Weisheit, Güte und Glück. Blondes Haar wird als Zeichen für Unbeständigkeit gesehen, Haare färben warnt vor Täuschungen und falschen Erwartungen. Das Kämmen des eigenen Haars kann sich auf eine persönliche Problemlösung beziehen. Hat <strong>m</strong>an i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> das eigene dichte, glänzende Haar gebürstet, dann bestätigt eine<strong>m</strong> das Unterbewußtsein damit, daß <strong>m</strong>an i<strong>m</strong> Leben Erfolg hat und gut aussieht. Das Kämmen des... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sind bei Terminen Symbol von Verzögerung, bei Krankheiten verheißen sie Rettung,- dagegen führen sie die übrigen Erfüllungen langsamer herbei. Entsprechendes gilt von Bäumen, die langsa<strong>m</strong> wachsen und langsa<strong>m</strong> stärker werden,- Bäume <strong>m</strong>it entgegengesetzten Eigenschaften bezeichnen das Gegenteil. Brennen Bäume nieder, die vor de<strong>m</strong> Haus stehen, kündigt es den Tod der Herrschaften an, ebenso die i<strong>m</strong> Innern des Hauses befindlichen großen Bäume, und zwar die, deren Namen <strong>m</strong>ännlichen Geschlechtes sind, den Tod von <strong>M</strong>ännern, die, deren Namen weiblichen Geschlechtes sind, den von Frauen, die kleinen den von Freunden und Verwandten, die ganz niedrigen, wie z.B. Buchsbäume und <strong>M</strong>yrten, den von Dienern. Alte Bäume sind ängstlichen Gemütern günstig, wenn <strong>m</strong>an sich davon umhegt wähnt,- denn wegen der Sicherheit, die sie gewähren, befreien sie von Angst. Andernfalls prophezeien sie Rettung durch Flucht. Volkstümlich: (arab. ) : Die Deutung der Bäume läßt eine vielfache Bestimmung zu, denn <strong>m</strong>annigfaltig ist die Natur ihrer Früchte. Die Blätter der Bäume versinnbildlichen die Gesinnung der <strong>M</strong>enschen,- die grünen und frischen bedeuten die Lauterkeit, die dürren, fallenden und welken die <strong>M</strong>inderwertigkeit der Gesinnung. Ähnlich weisen die Früchte auf den Glauben und auf Reichtu<strong>m</strong>, auch sind die <strong>m</strong>eisten Bäume Abbilder des Glaubens und der Danksagung gegenüber Gott. Wie die Früchte, Blätter, Äste, Stämme und Wurzeln der Bäume Nahrung und Wachstu<strong>m</strong> aus Wasser und fruchtbare<strong>m</strong> Erdreich ziehen, so nährt der Glaube an Gott alle Tugenden und <strong>m</strong>acht sie vollkommen,- dabei weisen die Festigkeit des Stammes und der Wurzeln auf das Gebet, Äste und Blätter auf die Kinder und die Neigungen der <strong>M</strong>enschen. Träumt einer, er wässere und pflege Bäume sorgsa<strong>m</strong>, wird er großmächtig und ein Wohltäter des Volkes sein. Schaut einer Bäume i<strong>m M</strong>eer, auf Felsen oder anderswo, wo Bäume unmöglich wachsen können, werden absonderliche Fremdlinge aus jenen Himmelsstrichen kommen, so zahlreich, wie die Bäume sind,- solche, die de<strong>m M</strong>eer entwachsen sind, weisen in jede<strong>m</strong> Fall auf die Person des Kaisers, [und zwar] auf Fremdlinge, die zu<strong>m</strong> Kaiser kommen,- Bäume, die auf Felsen oder sonstwo gewachsen sind, wo sie gar nicht gedeihen können, zeigen an, daß ein Ausländer dort auftauchen wird, der sich Gewalt anmaßen, aber nichts ausrichten wird. Träumt einer, in seine<strong>m</strong> Haus, wo vorher kein Bau<strong>m</strong> stand, sei ein Bau<strong>m</strong> emporgewachsen, wird daselbst sich in Kürze ein Gast einstellen,- trägt der Bau<strong>m</strong> Früchte, wird es ein enger Verwandter, trägt er keine Früchte, ein <strong>Fremder</strong> sein. Träumt ein Lediger, in seine<strong>m</strong> Haus sei ein edler oder wilder Weinstock gesprossen, wird er eine Frau nehmen und so viele Kinder <strong>m</strong>it ihr zeugen, wie er Trauben an de<strong>m</strong> Weinstock erblickte,- schaut er keine Trauben, darf er gleichwohl auf Kinder hoffen. Hat einer Bäume gepflanzt, weiß aber nicht, ob sie gewachsen sind, werden ihn entsprechend deren Zustand Not und Sorgen drücken,- der Kaiser... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Gebäude</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Ein Zimmer beschreibt die verschiedenen Anteile der Persönlichkeit oder Erkenntnisebenen. Häufiger allerdings wird es als Symbol für den <strong>M</strong>utterschoß gesehen. Die Küche steht für den versorgenden Anteil des Träumenden, das Wohnzimmer für den entspannenden oder geselligen. Ein kleines Zimmer <strong>m</strong>it nur einer Tür oder ein Untergeschoß <strong>m</strong>it Wasser darin ist eine sehr direkte Darstellung des <strong>M</strong>utterschoßes und deutet vielleicht den Wunsch danach an, in die Gebärmutter zurückzukehren. Eine Reihe von Zimmern verweist auf die verschiedenen Aspekte der Weiblichkeit und häufig auf die ganzheitliche Seele. Zimmer in oberen Stockwerken symbolisieren normalerweise geistige oder spirituelle Eigenschaften. Der Keller kann die Seiten des Träumenden darstellen, die er absichtlich unterdrückt. Er symbolisiert <strong>m</strong>öglicherweise aber auch Familiensitten und Gewohnheiten, besonders wenn es sich i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> u<strong>m</strong> das Haus oder die Wohnung der Eltern handelt. Von eine<strong>m</strong> in ein anderes Zimmer gehen stellt eine bewußte Veränderung der eigenen Situation dar, in welcher der Träumende etwas hinter sich zurückläßt. Leere Zimmer symbolisieren einen <strong>M</strong>angel i<strong>m</strong> Leben, vielleicht den <strong>M</strong>angel an Trost und Unterstützung. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene stehen Gebäude in der Regel für einen geschützten Rau<strong>m</strong>, in de<strong>m</strong> der Träumende an seiner Entwicklung arbeiten kann. Achmet: Eine Frau stellte an den Traumseher Sirin folgende Frage: ‘<strong>M</strong>ir träumte, der obere Türpfeiler <strong>m</strong>eines Hauses stürze auf den unteren und von den beiden Türflügeln fiele der eine nach innen, der andere nach außen.’ Sirin fragte die Frau: ‘Hast du <strong>M</strong>ann und Kinder?’ Sie antwortete: ‘Ja, jedoch ist <strong>m</strong>ein <strong>M</strong>ann <strong>m</strong>it <strong>m</strong>eine<strong>m</strong> Sohn in der Fremde, <strong>m</strong>eine Tochter ist bei <strong>m</strong>ir.’ Sirin erwiderte: ‘Dein <strong>M</strong>ann? auf ihn weist der obere Türpfeiler? wird bald zu dir zurückkommen, zusammen <strong>m</strong>it deine<strong>m</strong> Sohn und dessen Braut, weil der eine Türflügel nach innen fiel,- deine Tochter aber wird heiraten und in die Fremde ziehen, weil der andere Türflügel nach außen fiel.’ Und wie Sirin den Trau<strong>m</strong> gedeutet hatte, so ka<strong>m</strong> es auch. Volkstümlich: (arab. ) : Träumt der Kaiser, er komme in ein fremdes, unbekanntes Haus, das prächtige Räume hat, wird er Freude erleben und staunen entsprechend de<strong>m</strong> wundervollen Anblick der Räume,- dünkt es einen gemeinen <strong>M</strong>ann, als habe er Häuser erlost oder geerbt, wird er Vermögen und eine bildhübsche Frau gewinnen entsprechend der Schönheit der Häuser. Dünkt es den Kaiser, er komme in eine neue Stadt, die er noch niemals gesehen, und schaue ihre stattlichen Bauten, die ih<strong>m</strong> wohlgefallen, und ist die Stadt ih<strong>m</strong> untertan, wird er voller Stolz sein und sich <strong>m</strong>it der schönsten seiner Frauen in Liebe vereinen. Ist die Stadt aber nicht seiner Herrschaft oder Gewalt unterworfen, wird er an eine<strong>m</strong> fremden Volk sein Gefallen finden und <strong>m</strong>it einer landesfremden Frau der Liebe pflegen, weil die Stadt ih<strong>m</strong> fremd ist. Läßt der Kaiser einen neuen Palast für seine Zwecke bauen,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gebaude/">Traumdeutung Gebäude <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hochzeit</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...fast nie einen realen Bezug, es verkörpert <strong>m</strong>eist nur die Befürchtungen des Träumenden. Der Träumende sollte auch überlegen, ob die Hochzeit <strong>m</strong>it einer bestimmten Kultur oder Religion zu tun hatte und welche Folgen das für sein Leben haben könnte. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene ist die Hochzeit i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> ein Hinweis auf die Notwendigkeit eines Integrationsprozesses. Zuerst <strong>m</strong>üssen sich die <strong>m</strong>ännliche und die weibliche Seite der Persönlichkeit vereinigen und dann die <strong>m</strong>aterielle und die spirituelle Seite <strong>m</strong>iteinander in Einklang kommen. Artemidoros: Der Tod verkündet eine<strong>m</strong> Unverheirateten Hochzeit an und raubt eine<strong>m</strong> Sklaven die Vertrauensstellung, die er innehat,- denn beide, Hochzeit und Tod, gelten den <strong>M</strong>enschen als Ziel und Vollendung, und immer wird das eine durch das andere angezeigt. Deshalb prophezeit das Heiraten Kranken den Tod,- denn beiden, de<strong>m</strong> Hochzeiter wie de<strong>m</strong> Verstorbenen, wird dasselbe zuteil, z.B. das Geleit von Freunden, <strong>M</strong>ännern und Frauen, Kränze, wohlriechende Essenzen, Salben und eine schriftliche Aufzeichnung des Vermögens. Von guter Vorbedeutung ist es für einen, der in ein neues Unternehmen einzusteigen beabsichtigt – es zeigt das Gelingen seines Vorhabens an – und für einen <strong>M</strong>ann, der von irgendeiner Seite einen Profit erhofft,- in jede<strong>m</strong> Fall übernimmt ja derjenige, der heiratet, ein Vermögen, das ih<strong>m</strong> die Braut in die Ehe bringt. Allen anderen zeigt es Aufregungen und üble Nachreden an,- denn ohne Wirrwarr geht es bei keiner Hochzeit aus. Heiratet einer ein Frauenzimmer, das keine Jungfrau <strong>m</strong>ehr ist, so wird er sich nicht auf neue sondern auf alte Unternehmungen verlegen, aber dabei nicht schlecht fahren. Dünkt es einen, seine Frau heirate einen anderen, so zeigt es einen Wandel i<strong>m</strong> Beruf oder die Scheidung an. Träumt eine verheiratete Frau, sie eheliche einen anderen <strong>M</strong>ann, so wird sie, wie die Alten sagen, ihren <strong>M</strong>ann zu Grabe tragen oder sich sonstwie von ih<strong>m</strong> trennen. Nach <strong>m</strong>einer Erfahrung trifft das nicht immer zu, sondern nur dann, wenn die Frau nicht schwanger oder kinderlos ist oder nichts zu veräußern hat. Ist dies nicht der Fall und hat sie ein Töchterchen, so wird sie es eine<strong>m M</strong>ann zur Frau geben,- geht sie schwanger, wird sie eine<strong>m M</strong>ädchen das Leben schenken, dasselbe großziehen und an den <strong>M</strong>ann bringen. Auf diese Weise wird sie zwar nicht selbst heiraten, wohl aber ein Stück von ihre<strong>m</strong> eigenen Fleisch und Blut. Eine Frau dagegen, die etwas zu veräußern hat, wird bezüglich eines Verkaufs <strong>m</strong>it jemand einen Vertrag abschließen, wie er bei einer Eheschließung üblich ist. Viele Ausgänge erfüllen sich an <strong>M</strong>enschen, die uns ähnlich sind, an Blutsverwandten und Namensvettern. So träumte z.B. eine verheiratete Frau, sie heirate einen anderen <strong>M</strong>ann. Nun war weder ihr <strong>M</strong>ann krank, so daß sie nach dessen Ableben einen anderen hätte ehelichen können, noch besaß sie etwas zu<strong>m</strong> veräußern, so daß sie wie... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hochzeit/">Traumdeutung Hochzeit <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>M</strong>ensch steht in unsichtbarer Verbindung <strong>m</strong>it eine<strong>m</strong> besonderen Stern, der gleichzeitig <strong>m</strong>it seiner Geburt aufgeht und bei seine<strong>m</strong> Tod erlischt) bedeuten Reichen große Armut und Verlassenheit,- es gleicht nämlich der Himmel de<strong>m</strong> Haus des Träumenden, die Sterne de<strong>m</strong> darin befindlichen Hab und Gut und den <strong>M</strong>enschen. Armen prophezeien sie den Tod. Einzig Leuten, die ein schändliches Verbrechen ausführen wollen, ist dieses Traumgesicht von guter Vorbedeutung,- sie werden ihr Ziel erreichen, auch wenn sie Ungeheuerliches wagen. Ich hörte von jemand, ih<strong>m</strong> habe geträumt, daß die Sterne des Himmels verblichen seien,- de<strong>m</strong> Betreffenden fielen alle Haare aus,- denn wie der Himmel zu<strong>m</strong> Weltall in Beziehung steht, so der Kopf zu<strong>m</strong> Körper, und ebenso wie die Sterne zu<strong>m</strong> Himmel verhalten, verhalten sich die Haare zu<strong>m</strong> Kopf. Weder sind zur Erde niederfahrende Sterne von guter Bedeutung – sie prophezeien den Tod vieler <strong>M</strong>enschen, und zwar die großen den angesehener Persönlichkeiten, die kleinen und dunklen den einfacher und gewöhnlicher Leute -, noch bringt es Glück, i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> Sterne zu stehlen,- <strong>m</strong>eistens wurden die, welche davon träumten, Tempelräuber. Freilich bleiben sie nicht verborgen, sondern wurden ergriffen,- sie führten zwar ihr Vorhaben aus, so wie sich auch der Sterne bemächtigt hatten, wurden aber festgenommen, weil sie sich an etwas heranwagten, was <strong>M</strong>enschenkraft übersteigt. Ebenso ist es i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> niemanden zuträglich, Sterne zu essen, ausgenommen Weissagern und Astronomen,- diesen bedeutet es guten Verdienst und Zuwachs an Vermögen,- allen anderen prophezeit es den Tod. Ein böses Zeichen ist es auch, Sterne unter seine<strong>m</strong> Doch zu sehen,- entweder wird das Haus veröden und sein Dach verlieren, so daß die Sterne auch drinnen leuchten, oder der Hausherr wird sterben. Die Nebensonnen, die <strong>M</strong>eteore, die Helligkeit und die sogenannten Haar- und Bartsterne bedeuten dasselbe, was die oberhalb der Luftzone befindlichen Gestirne gewöhnlich bewirken. Iris (Göttin des Regenbogens, Dienerin der Hera und Götterbotin, die auf de<strong>m</strong> Regenbogen zu den <strong>M</strong>enschen herniedersteigt), zur Rechten erblickt, bringt Glück, zur Linken, Unglück. Rechts und links hat <strong>m</strong>an nicht vo<strong>m</strong> Standort des Träumenden, sondern von de<strong>m</strong> der Sonne aus zu beurteilen. Wie sie sich auch zeigen <strong>m</strong>ag, in jede<strong>m</strong> Fall bringt sie den Segen, die in großer Armut oder sonst einer argen Bedrängnis leben,- denn sie wendet stets das Wetter und verändert die Atmosphäre. Allen aber, die in einer Klemme sind, ist ein Umschwung der bestehenden Verhältnisse von Nutzen. Lichte Wolken zeigen gute Geschäfte an und bringen Verborgenes zutage, die feuerroten bedeuten Stillstand der Geschäfte, die dunklen Niedergeschlagenheit und die <strong>schwarzen</strong> schließlich Trauer und Kummer. <strong>M</strong>ild und sanft wehende Winde sind von guter Vorbedeutung, heftige und ungestüme bezeichnen unangenehme und rücksichtslose <strong>M</strong>enschen, Wirbelwinde und gewaltige Stürme führen Gefahren und große Aufregungen herauf. <strong>M</strong>an beachte ferner, daß Winde, die den Himmel ganz in Wolken hüllen, jeder<strong>mann</strong> Unglück bringen,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>M</strong>annes repräsentiert diese Traumfigur die Beziehung zu seinen Gefühlen und zu seiner Intuition. Sie kann auch zeigen, wie er sich auf seine Partnerin bezieht. Geschwister: Der Bruder symbolisiert für den <strong>M</strong>ann seine andere Seite, die ih<strong>m</strong> oftmals selbst unbekannt ist (alter ego, das zweite oder andere Ich). Die Schwester symbolisiert das gleiche für die Frau. Geschwister symbolisieren ferner Eigenschaften, die wir stellvertretend von anderen <strong>M</strong>enschen leben lassen. Zu<strong>m</strong> Beispiel träumt die Karrierefrau von ihrer <strong>m</strong>ütterlichen Schwester, der Aussteiger träumt von seine<strong>m</strong> Bruder, der große Erfolge aufweisen kann. Geschwister verweisen auf ungelebte Seiten in uns, die uns aber gar nicht so fern stehen, wie wir oft denken. Eine Göttin oder heilige Frau symbolisiert das Potential des Träumenden in bezug auf das größere Ganze. Wenn orientalische Frauen i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> erscheinen, verweist dies in der Regel auf die geheimnisvolle Seite des Weiblichen. I<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> eines <strong>M</strong>annes enthüllt diese Figur i<strong>m</strong> allgemeinen seine Einstellung zur Sexualität,- i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> einer Frau hingegen wird <strong>m</strong>ehr von ihrer intuitiven, transzendentalen Kraft gezeigt. Eine ältere Frau stellt entweder die Anima i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> eines <strong>M</strong>annes dar oder den Schatten i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> einer Frau. <strong>Fremder</strong>: I<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> stellt ein <strong>Fremder</strong> den Teil des Selbst dar, den der Träumende noch nicht kennt. Vielleicht wird er von eine<strong>m</strong> Ehrfurchtgefühl oder von eine<strong>m</strong> Konflikt blockiert. Das Fremde <strong>m</strong>acht uns Angst, aber es lockt auch. Also überwinden Sie Ihre Scheu vor de<strong>m</strong> Neuen und nehmen Sie es als <strong>M</strong>öglichkeit an. In der Annahme des Fremden liegt eine große Chance. Nicht zuletzt berichten viele <strong>M</strong>ythen von Göttern, die als Fremde die <strong>M</strong>enschen besuchen… Freunde und Freundinnen: <strong>M</strong>it diese<strong>m</strong> Symbol werden Eigenschaften ausgedrückt, die Ihnen helfen und guttun. Wenn Sie schauen, wie Sie diese Freunde charakterisieren würden, finden Sie heraus, welche konkreten Eigenschaften gemeint sind. Freund oder Freundin i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> personifizieren positive Persönlichkeitsanteile von uns, die wir <strong>m</strong>ehr ausbilden und pflegen sollten. Sie zeigen unsere Fähigkeit oder Notwendigkeit, freundlich zu uns zu sein. Es sind die Kräfte, die uns stärken und verwöhnen. Auf der anderen Seite können diese Traumfiguren auch reale Freunde oder tatsächliche Freundinnen bezeichnen. Dann wird die Beziehung zu dieser Person oder zu diesen Personen abgebildet. <strong>M</strong>itunter trifft beides zugleich zu,- die Deutungen auf der Subjektivstufe und auf der Objektivstufe schließen sich nicht gegenseitig aus. Häßliche <strong>M</strong>enschen: Alle <strong>M</strong>enschen, die vo<strong>m</strong> Träumer oder der Träumerin als häßlich und ekelhaft empfunden werden, stellen unsere Schattenseite dar. Versuchen sie konkret zu beschreiben, was Sie an dieser Person als häßlich empfinden. Deuten Sie das symbolisch. Eine besonders starke Verdrängung des Schattens liegt vor, wenn Sie sich selbst als häßlich und ekelhaft i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> empfinden. <strong>M</strong>öglicherweise gibt es wichtige Einstellungen und Ereignisse, die Sie zu bereinigen, zu ändern oder Wiedergutzumachen haben. Held: I<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> eines <strong>M</strong>annes kann der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tanz / tanzen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Glieder. Dagegen ist es für einen kranken <strong>M</strong>enschen, <strong>M</strong>ann oder Frau, von übler Vorbedeutung,- er wird wegen der vielen Bewegungen bei<strong>m</strong> Tanz u<strong>m</strong> Sinne und Verstand kommen. Ein böses Zeichen ist ferner für den, der einen Kranken i<strong>m</strong> Haus hat,- denn eine<strong>m</strong> Tanzenden ergeht es wie eine<strong>m</strong> heftig Trauernden, und er gebärt sich auch so. Niemande<strong>m</strong>, weder eine<strong>m</strong> Gesunden noch eine<strong>m</strong> Kranken, bedeutet es etwas Gutes, zu träumen, das <strong>m</strong>an in Gegenwart <strong>fremder</strong> Leute, <strong>m</strong>ögen es viele oder wenige sein, tanzt, oder daß <strong>m</strong>an einen seiner Angehörigen tanzen sieht (Ganz unbekannt war i<strong>m</strong> Altertu<strong>m</strong> der Tanz als gesellschaftliche Veranstaltung. Seine<strong>m</strong> Ursprung entsprechend hatt er bei den Griechen und Römern vor alle<strong>m</strong> i<strong>m</strong> Kultus seinen Platz. Cicero sagt in seiner Rede für <strong>M</strong>urena 6,13 knapp und deutlich: ‘Keiner tanzt nüchtern, außer wenn er den Verstand verloren hat.’),- i<strong>m</strong> ersten Fall wird jemand i<strong>m</strong> Haus sterben, i<strong>m</strong> letzten der Tanzende einen großen Skandal erregen. Ein Kind tanzen zu sehen, zeigt an, daß dasselbe taubstum<strong>m</strong> werden wird, so daß es seine Wünsche durch Zeichen kundtun <strong>m</strong>uß. I<strong>m</strong> Theater zu tanzen, geschminkt und in der entsprechenden Kostümierung, und Anerkennung und Beifall zu ernten, prophezeit eine<strong>m</strong> Armen Reichtu<strong>m</strong>, der jedoch nicht bis ins hohe Alter währen wird,- denn ein Pantomine spielt auf der Bühne Rollen von Königen und hat viele Diener u<strong>m</strong> sich, nach der Vorstellung aber bleibt er sich wieder allein überlassen. Eine<strong>m</strong> Reichen dagegen zeigt es wegen der vielfachen Verwicklungen in den Stücken Aufregungen oder Prozesse an. Sodann ist dieses Gesicht erfahrungsgemäß weder für eine reiche noch für eine arme Frau von guter Vorbedeutung,- sie werden in große, aufsehenerregende Skandale verwickelt werden. Tanzt ein Sklave, wie und wo auch immer, wird er viele Hiebe beziehen,- wer zur See fährt, wird Schiffbruch erleiden oder allein über Bord gehen und kräftig schwimmen <strong>m</strong>üssen,- der eine wird unter den Schlägen, der andere bei<strong>m</strong> Schwimmen den ganzen Körper in Bewegung setzen. Glück bringt das Tanzen eine<strong>m M</strong>ann, der in Fesseln schmachtet,- denn weil der Körper bei<strong>m</strong> Tanz beschwingt und gelöst ist, wird jener aller Fesseln ledig werden. Vollführt jemand bei<strong>m</strong> Tanzen Sprünge, wird ihn Furcht und Angst befallen, ein Verbrecher wird gekreuzigt werden, und zwar wegen der Höhe und wegen des Ausstreckens der Hände. Der Waffentanz hat dieselbe Bedeutung wie der gewöhnliche Tanz. Das Radschlagen, der Schwertertanz oder der Überschlag und Salto ist nur für Leute, die es berufsmäßig tun, ohne üble Folgen,- allen anderen droht äußerste Gefahr. Dasselbe bedeutet es, wenn <strong>m</strong>an jemand seiltanzen sieht. Das Geschehen, das den <strong>M</strong>ysterien zugrunde liegt, führt ganz ähnliche Traumerfüllungen herauf, die in de<strong>m</strong> gleichen Zeitrau<strong>m</strong> geschaut werden, in de<strong>m</strong> die <strong>M</strong>ysterien gefeiert werden. Eine Frau träumte, sie tanze i<strong>m</strong> Rausch de<strong>m</strong> Dionysos zu Ehren einen Reigen. Sie tötete ihr... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tanz-tanzen/">Traumdeutung Tanz / tanzen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<description><![CDATA[...es das Gegenteil. Schaut ein anderer den Kaiser bei<strong>m</strong> Polospiel, wird er ebenso an dessen Freude teilhaben. Träumt der Kaiser, sein Pferd strauchele bei diese<strong>m</strong> Spiel und stürze, wird er schwer erkranken und in der Ausübung seiner Herrschaft in Bedrängnis geraten, stürzt es nicht, wird seine <strong>m</strong>ißliche Lage nicht so schlim<strong>m</strong> und nur von kurzer Dauer sein. Die Reitpferde der Kaiser bedeuten ihre Frauen und ihr Kaisertu<strong>m</strong>,- was die Pferde des Volkes betrifft, so bedeuten die der Soldaten ihre Waffen und ihr Glück, die der gemeinen Leute deren Beruf,- die Pferde der Kaiserin deuten unmißverständlich auf ihre Würde und ihren Rang. Der Schimmel bedeutet i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> des Kaisers dessen Gemahlin. Der Apfelschimmel bezeichnet, wenn er des Kaisers Sattelpferd ist, eine Frau, die der Augusta nicht ebenbürtig ist,- träumt jemand, er besitze dieses Pferd, wird seine <strong>M</strong>acht geringeren Grades sein. Ist das kaiserliche Sattelpferd rosenfarbig, bedeutet es eine anmutige Frau, wogegen der Rappe wegen der <strong>schwarzen</strong> Farbe auf ein reiches, aber lästiges Weib weist. U<strong>m</strong> es <strong>m</strong>it ein paar Worten einfach zu sagen: Alle Sattelpferde des Kaisers, die <strong>m</strong>an i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> schaut, bedeuten dessen Frauen. Bekommt jemand vo<strong>m</strong> Kaiser eines seiner Reitpferde, wird er Freude, <strong>M</strong>acht und eine Frau von ih<strong>m</strong> bekommen,- reitet einer ohne dessen Wissen gegen seine Gepflogenheit eines seiner Pferde, wird er heimlich <strong>m</strong>it einer seiner Frauen Unzucht treiben. Träumt jemand, eine schwarze Stute, die auf beiden Seiten gebündelte Pfeile trage, komme in sein Haus, wird er eine Frau <strong>m</strong>it Vermögen heiraten, und zu seinen Füßen werden viele Hausbewohner zugrunde gehen entsprechend der Zahl der Pfeile. Träumt einer, eine junge Araberstute, die noch nicht abgerichtet ist, komme in sein Haus, wird er eine edle Jungfrau heimführen. Dünkt es den Kaiser oder einen <strong>M</strong>ächtigen, er bringe eine edle Stute in sein Haus, deutet das auf die Person einer edlen Frau, wenn aber eine gemeine Stute, auf eine <strong>M</strong>agd,- denn gemeine Stuten bedeuten Edelleuten <strong>M</strong>ägde,- hat ein <strong>M</strong>ann des Volkes dieses Gesicht, beziehe er es auf seine Frau. Alles, was den Stuten widerfährt, Gutes oder Böses, deute <strong>m</strong>an auf die genannten Weibspersonen. Ißt einer Pferdefleisch, wird er einen großen Namen bekommen und geadelt werden. Trinkt er Stutenmilch, wird er bei<strong>m M</strong>achthaber Gunst und Wohlwollen finden. allgemein sehen: in eine glückliche Zukunft blicken,- weiße: Hochzeit und Taufe,- auch: steht für geistige Schöpferkraft und Führertu<strong>m</strong> und weist auf hohe geistige Ziele,- scheckig: frohe Fahrt zu eine<strong>m</strong> Fest,- braunrotes: bedeutet einen einfachen, <strong>m</strong>enschlich-tierischen Instinkt,- schwarz: Kummer, Tod und Trauer,- auf der Weide sehen: Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit,- weiden sehen: Friede und Reichtu<strong>m</strong>,- wilde, in voller Freiheit sehen: der unbändige Genuß von Vergnügungen, durch den du so häufig Ärgernis erregst, kommt dich noch teuer zu stehen,- jemanden darauf reiten sehen: hochmütig werden,- besitzen:... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Acker</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...<strong>M</strong>ann, gute Kinder,- allgemein ein fruchtbarer: der bebaute Acker zeigt die erfolgreiche Ernte (Belohnung) für anstrengende Arbeit an,- fruchtbar und blühend, als Eigentu<strong>m</strong> besitzend: gute Geschäfte, Erfüllung von Wünschen und Hoffnungen,- gepflegt oder <strong>m</strong>it Frucht: was du hoffst, wird dir gelingen,- <strong>m</strong>it gesunde<strong>m</strong> Korn bestückt: deutet auf gute Erträge und berufliches Vorwärtskommen,- darüber hinweggehen: Besserung der Lebenslage,- verwildert: du wirst eine unliebsame Überraschung erleben,- Enttäuschung,- <strong>m</strong>it Unkraut überwachsen: die Anstrengungen werden nicht den erwünschten Erfolg bringen,- vo<strong>m</strong> Hagel und Stur<strong>m</strong> verwüstet: <strong>m</strong>an <strong>m</strong>uß sich auf Schicksalsschläge gefaßt <strong>m</strong>achen,- unbebaut: Erfolglosigkeit, ungenutzte Chancen i<strong>m</strong> Beruf oder nahes Unheil,- weist auf weibliche Jungfräulichkeit,- <strong>m</strong>it Jauche übergossen: guter Fortgang einer Angelegenheit,- ein Plan wird gelingen,- viele Steine i<strong>m</strong> Acker liegen sehen: viele Hindernisse verbunden <strong>m</strong>it viel Arbeit. (ind. ) : Saatfelder bedeuten die Werke der <strong>M</strong>enschen. Träumt ein gläubiger, frommer <strong>M</strong>ensch oder ein Einsiedler, er bestelle ein ih<strong>m</strong> bekanntes Feld <strong>m</strong>it Weizen, dieser gehe schön auf und es sei die Zeit des Wachsens, weist das auf seine Werke gegenüber Gott,- ein gemeiner <strong>M</strong>ann oder ein Bauer wird nach diese<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> in Beruf oder Landwirtschaft ganze Arbeit leisten. Träumt ein Fürst oder der Kaiser, daß in eine<strong>m</strong> unbekannten Land die Felder erntereif sind, wird er das Volk sammeln und zu<strong>m</strong> Krieg rüsten, und die <strong>M</strong>enschen werden, wenn der Tag der Ernte gekommen ist, bereit sein, ihr Blut zu vergießen,- verzögert sich aber die Ernte, wird sich auch das Blutvergießen verzögern,- ein einfacher <strong>M</strong>ann wird <strong>m</strong>it Arbeit und <strong>M</strong>ühe zu Wohlstand kommen. Träumt de<strong>m</strong> Kaiser, wie die Felder abgeerntet werden oder schon abgeerntet sind, und dünkt es ihn, es seien seine eigenen, wird er bald die Nachricht vo<strong>m</strong> Untergang seines Volkes bekommen, sind es fremde Felder, von de<strong>m fremder</strong> Völker. Besitzt einer ein Stück Land oder eine Scheune voll Sesa<strong>m</strong>, wird sein Reichtu<strong>m</strong> über das Gesagte hinaus größer sein. Ein Stück Land oder ein Acker von Kolbenhirse zeigt geringere Einkünfte als Sesa<strong>m</strong> an. Besitzt jemand ein Reisfeld, wird er <strong>m</strong>it viel Streit, Prozessen und Plagen zu Wohlstand kommen, weil der Anbau von Reis viel Plackerei <strong>m</strong>it sich bringt. Reis essen prophezeit Reichtu<strong>m</strong>, jedoch u<strong>m</strong> den Preis großer Übel. Träumt ein Glaubender, er säe eine bestimmte Pflanzenart und ernte eine andere, und ist die geerntete schlechter als die gesäte, wird er kein Heil in seine<strong>m</strong> Glauben finden, eine<strong>m</strong> gemeinen <strong>M</strong>ann werden seine beruflichen Erwartungen fehlschlagen,- ist aber das Geerntete besser als das Gesäte, wird der Trau<strong>m</strong> für jeden glücklich enden. <strong>m</strong>it Getreide: verliere nicht den <strong>M</strong>ut, denn es wird sich noch alles zu<strong>m</strong> Guten wenden,- Verwilderter, <strong>m</strong>it Unkraut bewachsener Acker kündigt dagegen an, daß <strong>m</strong>an bei der Ernte eine Enttäuschung erleben wird,- unbebaut: wenn die <strong>M</strong>enschen dir Übles tun, verzeihe ihnen, das Glück steht auf deiner... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/acker/">Traumdeutung Acker <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Früchte</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...saftige Frucht kann gute Gesundheit symbolisieren. Eine Frucht essen kann darauf hinweisen, daß <strong>m</strong>an durch kluge Überlegung zu<strong>m</strong> Ziel gelangen wird. Das Essen von Früchten in eine<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> kann sexuelle Bedeutung haben. Der süße Geschmack kann sinnliche Freude darstellen. Sind die Früchte faul und wurmstichig, bedeutet das kommenden Ärger. Faulende Früchte können <strong>m</strong>it de<strong>m</strong> Ende eines Kapitels i<strong>m</strong> Leben zu tun haben, das früher zu Ende ging als erwartet oder <strong>m</strong>it eine<strong>m</strong> Vorhaben, das abgebrochen wurde. Weiteres kündigen sie Enttäuschungen und <strong>M</strong>ißerfolge an, die <strong>m</strong>an eigentlich nicht verdient hätte. Auch die Angst vor einer Krankheit des Träumenden oder in der Familie und Bekanntenkreis kann damit zu<strong>m</strong> Ausdruck kommen. Früchte <strong>m</strong>it vielen Samen stehen für Fruchtbarkeit und neues Leben. Früchte kaufen kann vor <strong>m</strong>ißgünstigen, hinterlistigen <strong>M</strong>enschen warnen, die eine<strong>m</strong> u<strong>m</strong> die Früchte der Arbeit bringen wollen. Nach <strong>M</strong>einung altägyptischer Traumforscher sind angenehme Begegnungen in Aussicht, wenn <strong>m</strong>an Früchte anbietet. Spirituell: Auf der spirituellen Ebene stehen Früchte i<strong>m</strong> Trau<strong>m</strong> für Schaffenskraft. Sie sind <strong>m</strong>eist Vorzeichen für die Entwicklung neuer Pläne. Volkstümlich: (arab. ) : allgemein: ihr Zustand gilt als Vorzeichen für die Entwicklung neuer Pläne,- süße sehen: gute Nahrung, Reichtu<strong>m</strong>, Glück,- süße essen: hüte dich vor Verschwendung,- faule: bedeuten in jede<strong>m</strong> Fall Unannehmlichkeiten und Verdruß,- saure essen: böse Zufälle,- <strong>m</strong>an wird bald <strong>m</strong>it eine<strong>m</strong> schwache <strong>M</strong>enschen zusammentreffen, der Probleme bringen wird,- an Bäumen hängen sehen: eine bevorstehende Auseinandersetzung wird positiv verlaufen,- von eine<strong>m</strong> Bau<strong>m</strong> schütteln: deine voreiligen Handlungen werden dir Schaden bringen,- säen oder pflanzen: bedeutet guten Geschäftsgang. (perser) : Träumt einer, er pflücke Früchte von Bäumen, wird er von eine<strong>m m</strong>ächtigen Herrn entsprechend de<strong>m</strong> Wuchs des Baumes und der <strong>M</strong>enge an Früchten Reichtu<strong>m</strong> gewinnen. Sitzt jemand unter eine<strong>m</strong> Bau<strong>m</strong> und sammelt Früchte, wird er ohne Arbeit und <strong>M</strong>ühe zu Geld kommen. Dünkt es den Kaiser oder einen Großen, der Bau<strong>m</strong> selber neige seine Zweige und <strong>m</strong>ache ih<strong>m</strong> das Pflücken leicht, werden <strong>M</strong>änner sich in seinen Dienst stellen, so wie die Zweige sich neigten, und ih<strong>m</strong> als Leibwächter dienen,- ein <strong>M</strong>ann von niedere<strong>m</strong> Stand wird in seiner Stellung erhöht werden und Gunst und <strong>M</strong>acht von hohen Herren erlangen. Alle Früchte der Bäume, die von gelber Farbe sind, kündigen wegen der Farbe Krankheit an, ausgenommen die Zitronen,- denn diese zeigen die Geburt von Kindern und Freude an, und ihre Farbe hat keinerlei üble Vorbedeutung. Alle Früchte der Bäume, die sauer sind, prophezeien Trübsal und Sorgen. Träumt einer, er pflücke zitronenfarbene Früchte, wird ihn ein leichtes Unwohlsein befallen,- ißt er von ihnen, deutet das wegen der Farbe auf eine ernste und schwere Erkrankung,- gibt er solche Früchte eine<strong>m</strong> anderen, wird der Empfänger von de<strong>m</strong> Geber Unheil erfahren und erkranken. I<strong>m</strong> großen und ganzen bedeutet bei allen Obstbäumen die Ernte etwas Gutes, ausgenommen die der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/fruchte/">Traumdeutung Früchte <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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