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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  frau träumt das sie ein penis hat</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Reichtum und Glück ist dir sicher,- zum Verkauf anbieten: du solltest deine Gefühle besser kontrollieren,- satteln: du wirst zu <strong>ein</strong>em großen Feste geladen,- <strong>ein</strong> wildes, ungesatteltes besteigen: durch Übermut in Gefahr geraten,- <strong>ein</strong> zahmes, gesatteltes besteigen: du kommst zu großen Ehren,- selbst darauf reiten: große Unternehmungen beginnen,- sich selbst reiten sehen: man möge fest die Zügel halten und gute Haltung bewahren, um in <strong>ein</strong>er bestimmten Sache Erfolg zu haben,- füttern: du wirst reichen Gewinn erzielen,- magere: in Nahrungssorgen geraten,- bäumen sich: <strong>ein</strong> unerwartetes Hindernis tritt <strong>ein</strong>,- gehen durch: verliere nicht die Herrschaft über deine Nerven,- bändigen sehen: du mußt fest zupacken, willst du d<strong>ein</strong> Glück halten,- selbst bändigen: du bringst deine Feinde zur Ruhe,- schön geschirrte vor <strong>ein</strong>en Wagen etc. gespannt sehen: <strong>ein</strong> angenehmes und sorgenfreies Leben hast du zu genießen,- beschlagen sehen: schwere Arbeit verrichten müssen,- selbst beschlagen: halte deine Freunde gut, <strong>sie</strong> sind dir treu und ergeben,- stürzen sehen: Unglück erleben,- ihren Reiter abwerfen sehen: du wirst gedemütigt werden,- selbst abgeworfen werden oder vom Pferd stürzen: man lasse lieber von dem geplanten Vorhaben ab,- <strong>ein</strong>en Wagen ziehen sehen: man möchte sich gerne aus der quälenden Abhängigkeit <strong>ein</strong>er Person lösen,- schlagen: Ärger und Streit bereiten sich vor,- erstechen sehen: Ungerechtigkeiten werden dich ärgern,- erschießen: <strong>ein</strong>e unüberlegte Handlung kostet dich deinen besten Freund,- töten: Not und Elend stehen vor der Tür,- tote erblicken: <strong>ein</strong> trauriges Ereignis. (europ.) : Ordnung des seelischen und meist auch sexuell-erotischen Lebens,- künden Glück und Freude an, in der Regel bedeutet <strong>das</strong> Träumen von Pferden Ehre, Reichtum und Erfolg,- Pegasus <strong>das</strong> geflügelte weiße Pferd: versinnbildlicht die eigene Phanta<strong>sie</strong> und weist darauf hin, daß man seine Instinkte und Triebe in schöpferische Energien umgewandelt <strong>hat</strong>,- <strong>ein</strong>es aufzäumen und anschirren: man wird etwas Neues beginnen,- <strong>ein</strong>en Rappen sehen: steht für wachsendes Vermögen, doch wird man dazu betrügerische Mittel <strong>ein</strong>setzen und sich schuldig machen,- <strong>Träumt ein</strong>e <strong>Frau</strong> von <strong>ein</strong>em schwarzen Roß, ist zu befürchten, daß ihr Mann <strong>sie</strong> betrügt,- braunrote Pferde: bedeuten <strong>ein</strong>fache und sichere Instinkte,- dunkle Pferde: gelten als Zeichen für Reichtum in Verbindung mit Unzufriedenheit,- Flüchtige Vergnügungen stehen bevor,- <strong>ein</strong>en Schimmel sehen: man darf auf Wohlstand und nette Zusammentreffen mit Freunden und schönen <strong>Frau</strong>en hoffen,- Reichtum,- schmutzig und abgemagerter Schimmel: <strong>ein</strong> eifersüchtiger Freund könnte <strong>das</strong> Vertrauen mißbrauchen,- Schecken: verheißen Profit in verschiedenen Unternehmungen,- laufen sehen: alle deine Wünsche werden sich erfüllen,- Weise sehen: man sehnt sich nach oder verheißt mehr Freiheit und Unabhängigkeit im Leben,- frei auf der Koppel sehen: man gewinnt seine Unabhängigkeit zurück und strebt <strong>ein</strong>e berufliche Selbstständigkeit an,- an sich vorbei laufen sehen: es zeichnen sich ruhige, faule Tage ab,- rennt es zusammen mit anderen davon: man wird von kranken Freunden hören,- <strong>ein</strong>s <strong>ein</strong>fangen, aufzäumen und satteln oder <strong>ein</strong>spannen: es zeichnen sich große geschäftliche Erfolge... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haare Assoziation: – Schutz,- Attraktivität,- Sinnlichkeit. Fragestellung: – Was verberge ich? Was trage ich zur Schau? Psychologisch: Träume, in denen Haare <strong>ein</strong>e große Rolle spielen, sind Kommentare zu unserem physischen und psychischen Befinden und symbolisieren Männlichkeit und Lebenskraft. Die Haare haben schon immer bei allen Völkern <strong>ein</strong>e große Bedeutung gehabt. Da <strong>das</strong> Haar auch nach dem Tod noch wächst, sah man es als Symbol für Lebenskraft und auch sexuelle Potenz. Haare stehen für die ursprünglichen Kräfte. <strong>Sie</strong> haben nach Freud als sekundäres Geschlechtsmerkmal phallische Bedeutung. Wer von Haaren <strong>träumt</strong>, sollte nicht nur seine Triebseite, sondern auch seine geistige <strong>Ein</strong>stellung zu den Dingen in Ordnung bringen, denn oft schildern die Haare unseren Seelenzustand,- man achte daher darauf, ob es sich im Traum um volles oder dünnes, gepflegtes oder wirres Haar handelt. Auch die Haarfarbe kann in diesem Zusammenhang <strong>ein</strong>iges aussagen. Besonders in jüngster Zeit träumen Männer häufig von Haaren. Liegt <strong>ein</strong>em solchen Traum nicht die akute Angst vor Kahlköpfigkeit zugrunde, <strong>hat</strong> der Traum von Haaren immer tiefere Bedeutung. Darüber hinaus sind je nach Begleitumständen noch viele spezielle Deutungen möglich, vor allem: Gesundes, gepflegtes Haar – besonders wenn es <strong>ein</strong>en starken Glanz <strong>hat</strong> – zeigt Jugend, Vitalität und <strong>ein</strong> positives Selbstbild an. Ist <strong>das</strong> eigene Haar im Traum gepflegt, so entwickelt sich <strong>das</strong> innere Selbst ähnlich gut. <strong>Hat</strong> man aber <strong>das</strong> Traumhaar vernachlässigt, versagt man vielleicht dabei, die inneren Bedürfnisse zu befriedigen. Haar, <strong>das</strong> in <strong>ein</strong>em schlechten Zustand ist, kann auch für geringe Selbstachtung stehen Langes Haar verkörpert bei <strong>Frau</strong>en Weiblichkeit, vor allem steht es für die Anziehungskraft auf <strong>ein</strong>en Partner. Bei Männern steht es für Potenz, Freiheit, Kraft und Unabhängigkeit Es kann auch für Sinnlichkeit, aber auch für Überbetonung des Intellekts stehen. Je stärker <strong>ein</strong>e im Traum vorkommende Person behaart ist, desto stärker wird die Tierhaftigkeit und der Trieb dieser Person hervorgehoben. Kurze Haare können auf verdrängte sexuelle Bedürfnisse hinweisen. Haar auf Brust und Bauch kann sexuell oder als allgemeines Glück gedeutet werden. <strong>Frau</strong> mit männlicher Behaarung weist oft auf <strong>ein</strong>e maskulin geprägte Gefühlswelt hin, weil vielleicht die Geschlechtsrolle nicht akzeptiert wird. Mann mit <strong>Frau</strong>enhaaren warnt vor Untreue in <strong>ein</strong>er Liebesbeziehung. Farbe der Haare <strong>hat</strong> unterschiedliche Bedeutung: Zum Beispiel <strong>ein</strong> schönes rot für Temperament und Beliebtheit, aber abstoßendes rotes Haar wirkt wegen seiner Assoziation zur Hexe gefährlich. Schwarz steht für Gesundheit und Leidenschaft, grau für Sorgen und Kummer, weiß für Weisheit, Güte und Glück. Blondes Haar wird als Zeichen für Unbeständigkeit gesehen, Haare färben warnt vor Täuschungen und falschen Erwartungen. <strong>Das</strong> Kämmen des eigenen Haars kann sich auf <strong>ein</strong>e persönliche Problemlösung beziehen. <strong>Hat</strong> man im Traum <strong>das</strong> eigene dichte, glänzende Haar gebürstet, dann bestätigt <strong>ein</strong>em <strong>das</strong> Unterbewußts<strong>ein</strong> damit, daß man im Leben Erfolg <strong>hat</strong> und gut aussieht. <strong>Das</strong> Kämmen des... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...bringt Nutzen, wenn es den Körper umschließt. <strong>Ein</strong> Mann in Magnesia <strong>träumt</strong>e, er trage Kleider aus Erz,- ganz folgerichtig starb er. Denn die Masse, die ihn umgab, war starr und von der Art, wie <strong>sie</strong> Götterbilder umgibt. Letztere aber sind ohne Leben. Es <strong>träumt</strong>e jemand, <strong>ein</strong>e <strong>Frau</strong>, die er seit längerer Zeit kannte, verfolge ihn in der absicht, ihm Pänulen (Über der Tunica trug man die Pänula – im Text steht <strong>das</strong> Fremdwort in gräzisierter Form: phainoles -, <strong>ein</strong> trichterförmiges Gewand ohne Ärmel mit <strong>ein</strong>em meist V-förmigen Loch zum Durchstecken des Kopfes,- in der frühen und mittleren Kaiserzeit in halber, später in ganzer Länge vorne zugenäht.) – so heißen <strong>sie</strong> in der lateinischen Sprache -, deren Naht in der Mitte aufgetrennt war, umzuwerfen, und schließlich lasse er es widerwillig mit sich geschehen. Die <strong>Frau</strong> verliebte sich in den Mann und heiratete ihn gegen seinen Willen, aber schon nach <strong>ein</strong>igen Jahren ließ <strong>sie</strong> sich von ihm scheiden, weil die Pänulen aufgetrennt waren. Volkstümlich: (arab. ) : Die Kleider bedeuten [jedermann] Ehre und Ansehen, ausgenommen die bunten Stücke und der kaiserliche Purpur. Trägt <strong>ein</strong>er verschiedene Kleidungsstücke von unterschiedlicher Farbe, <strong>hat</strong> er vom Kaiser oder Gouverneur Schrecken und Strafe zu erwarten,- trägt er gegen seine Gewohnheit nur <strong>ein</strong> buntes Kleid, gilt dieselbe Deutung, aber in geringerem Maß, auch wird er Streit mit seinen Freunden haben. Alle derben, neuen und ungewalkten Kleider bedeuten gemeinen Leuten etwas Gutes,- dem Kaiser und den großen Herren sind dünne und luftige Gewänder angemessen. <strong>Träumt</strong> der Kaiser, er ziehe derbe, grobe Kleider an, wie <strong>das</strong> Volk <strong>sie</strong> trägt, werden Not und Sorgen ihn bedrängen. Schenkt der Kaiser <strong>ein</strong>em seiner Großen <strong>ein</strong>es seiner Gewänder oder bekleidet ihn damit, und zwar mit <strong>ein</strong>em Purpurkleid, wird er ihm größere Ehre und Macht verleihen und ihm s<strong>ein</strong> Geheimnis anvertrauen,- ist es <strong>ein</strong> anderes Gewand, wird der Gunsterweis entsprechend geringer und niedriger s<strong>ein</strong>. Schenkt der Kaiser jemandem sonst <strong>ein</strong> Kleid, jedoch keines aus seiner eigenen Garderobe, wird er ihn reich beschenken und vor allem Volk auszeichnen,- empfängt <strong>ein</strong>e <strong>Frau ein</strong> Kleid aus seiner Hand, wird er an ihr oder an <strong>ein</strong>er <strong>Frau</strong> ihres Geschlechts Gefallen finden,- <strong>hat ein</strong> gewöhnlicher Mann diesen Traum, wird dieser sich in der gleichen Weise an ihm erfüllen. Läßt der Kaiser neue Purpurkleider färben, wird er darauf bedacht s<strong>ein</strong>, mit diplomatischer Klugheit Erfolge über seine Feinde zu erringen,- gerät die Farbe gut, werden seine Bemühungen von Erfolg gekrönt, wenn nicht, erfolglos s<strong>ein</strong>. <strong>Träumt</strong> dem Kaiser, er und der gesamte Senat trügen auf s<strong>ein</strong> Geheiß rote Gewänder, wird er allen Gunst und Wohlwollen erweisen. Dünkt es ihn, seine Untertanen trügen gelbe oder schwarze Kleider, wird er elend und krank werden und endlich gar sterben,- sind die Leute blau gekleidet, prophezeit <strong>das</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Feuer Assoziation: – Geist,- Energie,- R<strong>ein</strong> und reinigend. Fragestellung: – In welchen Bereichen meines Lebens suche ich nach Inspiration oder Erneuerung? Medizinrad: Huichol-Lehre: Weisheit Allgem<strong>ein</strong>: Es ist bedeutsam, ob man vom ‘Feuer’ <strong>träumt</strong> oder von <strong>ein</strong>em ‘Brand’. <strong>Das</strong> Feuer wird als <strong>ein</strong> großes Element der Natur erlebt, <strong>das</strong> sich der Mensch nicht ohne Ehrfurcht und Schuldgefühl, wie alle Mythen vom Feuerraub erzählen, in seinen Dienst gezwungen <strong>hat</strong>. <strong>Das</strong> Feuer steht am Anfang aller menschlichen Kultur. Dieser Wert strahlt aus seiner Glut im Feuertraum. <strong>Ein</strong> solcher Traum führt immer in die Nähe großer seelischer Gewalten. Denn <strong>ein</strong>e der Qualitäten der Seele ist ihr Feuer. Deshalb ist die Feuererscheinung im Außen für alle Menschen so anziehend, heranziehend. <strong>Das</strong> Feuer ruft herbei – der Brand erzeugt Panik, läßt fliehen. Wo mit Feuer hantiert wird, bleiben die Leute stehen, wo die Glut <strong>ein</strong>es technischen Ofens oder <strong>ein</strong>er Schmiede – häufige Traumsymbole – sich offenbart, ist man von <strong>ein</strong>em Ort, da Wandlung der Materie und Formung des Harten geschieht, ergriffen. Allgemeine Freude lodert in Freiheits- und Frühlingsfeuer empor, allgemeines Zerstörend, wirft die Fackel des Brandes in die Häuser, läßt Brände schauerlich von drohenden Flugzeugen fallen. Feuer als <strong>ein</strong> Gleichnis ewigen Lebens brennt vor dem Altar, verzehrt auf den Altären der Götter die menschliche Opfergabe: in ihr begegnet der Opfernde im Feuer selbst dem Gotte. <strong>Das</strong> Feuer spricht, wo immer es aufleuchtet, zum Menschen, also auch im Traume. Zu seinem Wesen gehört der helle Sch<strong>ein</strong> – man bedenke, was dies in <strong>ein</strong>er nicht elektrifizierten Zeit gegenüber der Nacht mit ihrer vom ursprünglichen Menschen so intensiv erlebten Gefahr bedeutete. Seine Wärme machte <strong>das</strong> Feuer ursprünglich zur Mitte der Familie, zum häuslichen Herde, seine Hitze wandelt die Speisen, die Metalle, und in übertragener Bedeutung schmilzt in der Glut seelischen und geistigen Feuers <strong>das</strong> Härteste: <strong>das</strong> menschliche Herz. <strong>Das</strong> Feuer reinigt vom Zufälligen, von allen billigen Unwerten, die sich an uns hängen. Wo man im Traumgesicht <strong>ein</strong>em großen Feuer nähert, wer Feuersch<strong>ein</strong> am Himmel heraufziehen <strong>sie</strong>ht, der ist in der Nähe göttlicher Gewalten. Viele Religionen sprechen nicht ohne Scheu vom Feuer, in dem Gott Auserwählten begegnet. – Hie und da versperrt auch dem Träumer <strong>ein</strong> gewaltiges Feuer den Weg. Er <strong>hat</strong> auszuhalten. <strong>Ein</strong>ige wagen, hindurchzugehen – <strong>sie</strong> unternehmen höchstes Lebenswagnis. <strong>Ein</strong> helles Feuer brennt im Traum, wo jemand von <strong>ein</strong>er Idee, von etwas Neuen ergriffen ist. Auch <strong>das</strong> erotische Ergriffens<strong>ein</strong> äußert sich etwa – wie in volkstümlichen Reden vom Feuer der geheimen Liebe, der Glut erotischen und sexuellen Begehrens – ähnlich auch im Traum. Wo Feuer ist, da geschieht etwas, da ist Leben. Darum umgekehrt die Trostlosigkeit der Träume, in denen nur Nacht und Finsternis herrscht! <strong>Das</strong> Feuer der Leidenschaft wie der Ideen-Ergriffenheit ist aber auch Flamme, in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Götter Assoziation: – <strong>das</strong> Göttlich- Männliche,- heilig,- Schöpfer. Fragestellung: – Was ist mir heilig? Allgem<strong>ein</strong>: Träume, in denen Gott vorkommt, sind für den Träumenden von großer Bedeutung, denn <strong>sie</strong> weisen auf <strong>ein</strong>e Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit hin und der Träumende bestätigt sich selbst, daß <strong>ein</strong>e höhere Macht im Spiel ist. <strong>Ein</strong> gemeinsamer Gott verbindet den Träumenden mit der ganzen Menschheit, daher <strong>hat</strong> er <strong>das</strong> Recht auf bestimmte moralische Glaubensvorstellungen. Er steht häufig als Symbol für den Versuch, mit sich selbst und anderen in <strong>Ein</strong>klang zu kommen. Auch <strong>das</strong> Bedürfnis nach Rat und Hilfe, Befreiung von Schuldgefühlen und persönlicher Reifung spielt häufig mit in die Deutung hin<strong>ein</strong>. Die Anbetung Gottes verspricht Glück und Erfüllung geheimster Wünsche. Zu beachten ist allerdings, daß Gott im Traum nur in den seltensten Fällen in seiner konkreten Gestalt auftritt, sondern sich meist darin zeigt, daß der Träumende Gottes <strong>Ein</strong>fluß und seine Gegenwart spürt. Die mächtigen Gefühle, die jeder Mensch manchmal erlebt, sind vielleicht mit seinem enormen, aus der Kindheit herrührenden Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung der Eltern verbunden. Wenn <strong>ein</strong>e <strong>Frau</strong> von <strong>ein</strong>er mythischen Gottheit <strong>träumt</strong>, hilft ihr dies, verschiedene Aspekte ihrer Persönlichkeit zu verstehen. Im Traum <strong>ein</strong>es Mannes stellt <strong>ein</strong> Traum von <strong>ein</strong>er mythischen Gottheit die Verbindung her zu seiner Männlichkeit und verschafft ihm <strong>ein</strong>en tieferen Zugang zu ihr. Häufig können diese Gefühle durch die mythischen Götter personalisiert werden. Mars, der Gott des Krieges, symbolisiert den Elan, den man braucht, um erfolgreich zu s<strong>ein</strong>. Merkur verweist auf Kommunikation, häufig auf <strong>ein</strong> sensibel geführtes Gespräch. Er ist der Patron der Magie. Apollo stellt die Sonne dar,- er lehrte Chiron die Heilkunst. Herakles lernte die Heilkunst von Chiron, aber Chiron wollte sich nicht von Herakles heilen lassen, als dieser ihn verletzte. Adonis symbolisiert Gesundheit, Schönheit und Selbstliebe. Zeus, der König der griechischen Götter, stellt negative und die positive Seite des Vaters dar. Wenn es keine religiöse verwurzelten Traumbilder waren, geht es um <strong>ein</strong> Autoritätsproblem: Entweder man überschätzt die Autorität (und Macht) anderer und verhält sich so ‘demütig’ wie nur möglich (unter dem Motto: Wer keine Macht <strong>hat</strong>, muß auch keine Initiative ergreifen und keine besondere Verantwortung tragen), oder man will selbst zur Autorität werden und erträgt es nicht, sich unterzuordnen. Man ‘duldet keine Götter neben sich’. Psychologisch: Besonders seltsam an Träumen ist, daß <strong>sie</strong> uns manchmal mit Sagengestalten der Antike konfrontieren, von denen wir überzeugt sind, gar nichts zu wissen. Jung jedoch meinte dazu: ‘Die großen Gestalten der Vergangenheit sind nicht tot, wie wir denken,- <strong>sie</strong> haben nur ihren Namen geändert.’ Wir träumen gelegentlich auch von Legenden unserer Zeit, z.B. Superman. Jede Gestalt, die in <strong>ein</strong>em Traum <strong>ein</strong>e tragende Rolle spielt (vor allem, wenn <strong>sie</strong> archetypisch, aber unidentifizierbar erscheint oder auf autoritäre Weise handelt), ist es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sind bei Terminen Symbol von Verzögerung, bei Krankheiten verheißen <strong>sie</strong> Rettung,- dagegen führen <strong>sie</strong> die übrigen Erfüllungen langsamer herbei. Entsprechendes gilt von Bäumen, die langsam wachsen und langsam stärker werden,- Bäume mit entgegengesetzten Eigenschaften bezeichnen <strong>das</strong> Gegenteil. Brennen Bäume nieder, die vor dem Haus stehen, kündigt es den Tod der Herrschaften an, ebenso die im Innern des Hauses befindlichen großen Bäume, und zwar die, deren Namen männlichen Geschlechtes sind, den Tod von Männern, die, deren Namen weiblichen Geschlechtes sind, den von <strong>Frau</strong>en, die kleinen den von Freunden und Verwandten, die ganz niedrigen, wie z.B. Buchsbäume und Myrten, den von Dienern. Alte Bäume sind ängstlichen Gemütern günstig, wenn man sich davon umhegt wähnt,- denn wegen der Sicherheit, die <strong>sie</strong> gewähren, befreien <strong>sie</strong> von Angst. Andernfalls prophezeien <strong>sie</strong> Rettung durch Flucht. Volkstümlich: (arab. ) : Die Deutung der Bäume läßt <strong>ein</strong>e vielfache Bestimmung zu, denn mannigfaltig ist die Natur ihrer Früchte. Die Blätter der Bäume versinnbildlichen die Gesinnung der Menschen,- die grünen und frischen bedeuten die Lauterkeit, die dürren, fallenden und welken die Minderwertigkeit der Gesinnung. Ähnlich weisen die Früchte auf den Glauben und auf Reichtum, auch sind die meisten Bäume Abbilder des Glaubens und der Danksagung gegenüber Gott. Wie die Früchte, Blätter, Äste, Stämme und Wurzeln der Bäume Nahrung und Wachstum aus Wasser und fruchtbarem Erdreich ziehen, so nährt der Glaube an Gott alle Tugenden und macht <strong>sie</strong> vollkommen,- dabei weisen die Festigkeit des Stammes und der Wurzeln auf <strong>das</strong> Gebet, Äste und Blätter auf die Kinder und die Neigungen der Menschen. <strong>Träumt ein</strong>er, er wässere und pflege Bäume sorgsam, wird er großmächtig und <strong>ein</strong> Wohltäter des Volkes s<strong>ein</strong>. Schaut <strong>ein</strong>er Bäume im Meer, auf Felsen oder anderswo, wo Bäume unmöglich wachsen können, werden absonderliche Fremdlinge aus jenen Himmelsstrichen kommen, so zahlreich, wie die Bäume sind,- solche, die dem Meer entwachsen sind, weisen in jedem Fall auf die Person des Kaisers, [und zwar] auf Fremdlinge, die zum Kaiser kommen,- Bäume, die auf Felsen oder sonstwo gewachsen sind, wo <strong>sie</strong> gar nicht gedeihen können, zeigen an, daß <strong>ein</strong> Ausländer dort auftauchen wird, der sich Gewalt anmaßen, aber nichts ausrichten wird. <strong>Träumt ein</strong>er, in seinem Haus, wo vorher k<strong>ein</strong> Baum stand, sei <strong>ein</strong> Baum emporgewachsen, wird <strong>das</strong>elbst sich in Kürze <strong>ein</strong> Gast <strong>ein</strong>stellen,- trägt der Baum Früchte, wird es <strong>ein</strong> enger Verwandter, trägt er keine Früchte, <strong>ein</strong> Fremder s<strong>ein</strong>. <strong>Träumt ein</strong> Lediger, in seinem Haus sei <strong>ein</strong> edler oder wilder Weinstock gesprossen, wird er <strong>ein</strong>e <strong>Frau</strong> nehmen und so viele Kinder mit ihr zeugen, wie er Trauben an dem Weinstock erblickte,- schaut er keine Trauben, darf er gleichwohl auf Kinder hoffen. <strong>Hat ein</strong>er Bäume gepflanzt, weiß aber nicht, ob <strong>sie</strong> gewachsen sind, werden ihn entsprechend deren Zustand Not und Sorgen drücken,- der Kaiser... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haus Assoziation: – <strong>das</strong> S<strong>ein</strong>,- <strong>das</strong> Haus des Selbst. Fragestellung: – Was glaube oder fürchte ich in bezug auf mich selbst? Psychologisch: <strong>Das</strong> Haus ob <strong>ein</strong> vertrautes oder nicht versinnbildlicht meist die eigene, höchstpersönliche ‘Wohnung’ des Träumers, bzw. s<strong>ein</strong> Ego, seine Persönlichkeit. Fast immer verweist <strong>ein</strong> Haus im Traum auf die Seele, auf die Art und Weise, wie der Träumende s<strong>ein</strong> Leben ‘baut’, und auf seine innere Befindlichkeit. Die verschiedenen Räume und Bereiche innerhalb <strong>ein</strong>es Hauses stehen dabei für die Persönlichkeitsanteile und für die Erfahrungen des Träumenden. Es gibt Aufschluß über unsere innere und äußere Verfassung. Schon bei Artemidoros stellt es im übertragenen Sinn den menschlichen Körper dar. Aufschlußreich ist dabei die Art des Hauses. Ist es <strong>ein</strong>e Luxusvilla oder <strong>ein</strong>e Hütte, <strong>ein</strong> Schloß oder <strong>ein</strong> Bauernhaus? Je nachdem signalisiert es dem Mann <strong>ein</strong> Bedürfnis nach beruflichem Aufstieg oder Sicherheit, bzw. Geborgenheit, denn <strong>das</strong> Haus ist <strong>ein</strong> weibliches Symbol. Als <strong>Frau</strong> sollte man beim Haus als Traumbild zunächst an sich selbst denken. Was für <strong>ein</strong> Haus ist es, <strong>ein</strong> schönes Bauwerk oder <strong>ein</strong>e Ruine? Sind vielleicht <strong>Sie</strong> selbst <strong>das ein</strong>e oder andere? Welche Möbel sind darin und wer bewohnt es? Die Antworten verwenden <strong>Sie</strong> zur Deutung des Traumes. <strong>Das</strong> Haus kann als Ganzes oder mit den im Traum auftauchenden <strong>ein</strong>zelnen Teilen gedeutet werden. Räume: <strong>Das</strong> Erforschen des Hauses kann <strong>ein</strong>e beginnende Selbstentdeckung signalisieren, wodurch der Träumende neue Seiten an sich entwickelt – besonders wenn <strong>das</strong> Haus bekannt war, aber verschiedene Räume <strong>hat</strong>te. Die Entdeckung <strong>ein</strong>es neuen Raumes im eigenen Haus kann die Enthüllung <strong>ein</strong>er neuen Seite der Persönlichkeit bedeuten oder baldige Änderungen vorhersagen. Arbeitszimmer: Wie <strong>sie</strong>ht es mit Ihrer Arbeitsdisziplin aus ? Berufliche und andere praktische Arbeit im Traum bedeutet auch: Beziehungsarbeit, seelische Verarbeitung von (eigenen oder fremden) seelischen <strong>Ein</strong>stellungen u.a.m. <strong>Das</strong> Badezimmer im Haus spiegelt die <strong>Ein</strong>stellung des Träumenden zu persönlicher Sauberkeit und seine intimsten Gedanken und Beschäftigungen. Wer häufig von Badezimmern <strong>träumt</strong>, bei dem steht <strong>ein</strong>e innerliche Reinigung an. <strong>Das</strong> bedeutet, daß diese Person sich um <strong>ein</strong>e klare Lebensweise bemühen sollte. Im Badezimmer spielt <strong>das</strong> Wasser <strong>ein</strong>e hervorragende Rolle und damit ist auch der Gefühlsbereich des Träumers oder der Träumerin angesprochen. Gefühle bedeuten auch: Seelische Bedürfnisse, Wünsche und Ängste, inneres Verlangen und persönliche Lebensträume und Glaubensentscheidungen! Badezimmer kann auch bedeuten, daß man sich moralisch reinwaschen möchte,- dahinter stehen oft Schuldgefühle. Die Bibliothek symbolisiert den Geist und die Art, wie der Träumende Informationen aufnimmt und speichert. Räume mit vielen Büchern zeigen auch an, daß <strong>Sie</strong> etwas für <strong>Sie</strong> Wichtiges lernen müssen. Versuchen <strong>Sie</strong> festzustellen, welche Bücher dort in den Regalen stehen. <strong>Das</strong> verweist auf <strong>das</strong> Gebiet, in dem <strong>Sie</strong> etwas zu lernen haben. Außerdem ist <strong>ein</strong>e umfangreichere Bibliothek <strong>ein</strong> Symbol für <strong>ein</strong>e Gesamtsicht, für <strong>ein</strong>e persönliche Bildung, der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<description><![CDATA[...für bedrohlich und schädigend hält. Er muß sich damit auseinandersetzen, ob seine Reaktionen angemessen sind. Psychologisch: Tiere stellen Energiefelder aus den Tiefen der Seele dar und repräsentieren unsere Triebe und Instinkte. Es ist <strong>das</strong> Tierische in uns, daß sich durch Tiersymbole im Traum zeigt. Da wir in <strong>ein</strong>er Gesellschaft leben, in der <strong>das</strong> Wilde mehr und mehr unterdrückt und ausgerottet wird, ist es sehr wichtig, daß es zumindest noch in unseren Innenwelten überlebt. Jeder <strong>hat</strong> sicherlich schon von <strong>ein</strong>em wilden Tier ge<strong>träumt</strong> und dabei auch seine eigene Wildheit gespürt. Träume von wilden Tieren sind als sehr positiv zu sehen, da sich in ihnen unsere Lebensenergie äußert. Träumen wir dagegen von domestizierten Tieren, sollten diese mit der Tagtraumtechnik in wilde Tiere verwandelt werden. Domestizierte Tiere verweisen darauf, daß <strong>das</strong> Wilde nicht eigentlich angenommen, sondern verharmlost wird. Tiere im Traum symbolisieren auch unser Gefühlspotential, <strong>das</strong> sich im alltäglichen Leben fast nur in Krisensituationen äußert, um uns neue Möglichkeiten zu zeigen. Wenn wir in Krisensituationen Wut, Haß, Eifersucht und Gier empfinden, dann tauchen in unseren Träumen wilde Tiere auf, die uns verschlingen wollen. <strong>Das</strong> sind diejenigen Seiten in uns, die wir als Kinder weder zeigen noch ausleben durften. Typisch ist der Traum <strong>ein</strong>es Mannes, der gerade von seiner <strong>Frau</strong> verlassen wurde. Unter dem Schock der Situation <strong>träumt</strong>e er von <strong>ein</strong>em wilden Tiger, der ihn fressen wollte. Als er <strong>ein</strong>en St<strong>ein</strong> aufhob, um den Tiger zu erschlagen, wachte er auf. Der wilde Tiger symbolisiert hier sowohl seine Wildheit als auch Aggressivität, die er im Elternhaus nie zeigen durfte, ohne die Mißachtung seiner Mutter zu riskieren. Seine eigene vitale Männlichkeit blieb an der Mutter gebunden. Bei <strong>Frau</strong>en tritt <strong>ein</strong>e vergleichbare Situation <strong>ein</strong>, wenn bei Krisen ihre Anteile freigesetzt werden, die <strong>sie</strong> im Elternhaus nicht zeigen durften. Diese Anteile zeigen sich auch bei <strong>Frau</strong>en oft in wilden Tieren, die <strong>ein</strong>en fressen oder zerreißen wollen. Um nun Anteile zurückzubekommen, ist es notwendig, <strong>sie</strong> nicht zu töten, sondern <strong>sie</strong> sich genau anzuschauen. <strong>Das</strong> bedeutet, daß wir im Traum solche uns bedrohenden Tiere nicht töten, sondern <strong>sie</strong> leben lassen sollten. Man begibt sich mit Hilfe der Tagtraumtechnik wieder in seinen Traum hin<strong>ein</strong> und tötet oder verjagt jetzt nicht <strong>das</strong> wilde Tier, sondern macht es sich wie im Märchen zu seinem Helfer. Psychologisch gesehen integriert man damit die Anteile, die an die Eltern gebunden waren. Die im Traum erscheinenden Tiere versinnbildlichen also die Naturseite des Träumenden und weisen auf seinen Trieb und Instinkt hin, sowie auf seine Ahnungen. In vielen Fabeln oder Märchen wie auch in den heutigen Karikaturen und Comics werden menschliche Seiten durch Tiere dargestellt. Um <strong>ein</strong>en Tiertraum näher deuten zu können, empfiehlt es sich, unter den jeweiligen Tiersymbolen nachzulesen, Meist <strong>ein</strong> Gleichnis unseres Tuns oder unserer inneren... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mut beweisen. <strong>Träumt</strong> der Kaiser, er ziele mit dem Bogen auf <strong>ein</strong>en Toten und treffe ihn, wird er seine Leute gegen <strong>ein</strong>en ungeschlachten, unbekannten Feind ins Feld schicken und ihn aufreiben,- verfehlt er <strong>das</strong> Ziel, tritt <strong>das</strong> Gegenteil von dem Gesagten <strong>ein</strong>. Nimmt jemand von <strong>ein</strong>em Toten etwas an sich, was diesem gehört, wird er entsprechend dem Gegenstand vom Landesfürsten Gewinn haben. Gibt <strong>ein</strong>er im Traum <strong>ein</strong>em Toten s<strong>ein</strong> Gewand oder seine Schuhe und nimmt der Tote die Schuhe an, wird er seinen geringsten Knecht durch den Tod verlieren,- gibt er ihm <strong>ein</strong> Untergewand oder Hemd, wird seine Tochter sterben,- schenkt er ihm <strong>ein</strong>en Chiton oder <strong>ein</strong>e Diplois, wird er seine <strong>Frau</strong> oder <strong>ein</strong>e nahe Verwandte zu Grabe tragen,- überläßt er dem Toten <strong>ein</strong>e Toga oder <strong>ein</strong> Skaramangion, wird seine <strong>Frau</strong> bald sterben, wenn <strong>ein</strong>en Turban oder <strong>ein</strong> Kamelaukion, er selber,- ist es der Lendenschurz, den er verschenkt, wird der Tod seine Kinder oder, ist er kinderlos, die engsten Verwandten dahinraffen. Diese Deutung trifft für jedermann zu, auch für den Kaiser. <strong>Träumt</strong> der Kaiser, er trage <strong>ein</strong>en Toten hinaus, um ihn zu bestatten, wird er von seinen Feinden geknechtet werden und <strong>ein</strong>en Unwürdigen unter seiner Herrschaft erhöhen,- <strong>ein</strong> gewöhnlicher Mann wird hohen Herren dienen und ihnen Gefolgschaft leisten. Nimmt <strong>ein</strong>er aus <strong>ein</strong>em Grab Fleisch oder Geb<strong>ein</strong>, wird er vom Landesfürsten Geld bekommen, <strong>das</strong> Angst <strong>ein</strong>flößt. <strong>Träumt</strong> jemand, er werde lebendig in <strong>ein</strong> Grab <strong>ein</strong>geschlossen, wird er entsprechend dem Modergeruch von der Obrigkeit gestraft werden. Stirbt er <strong>das</strong>elbst, wird er seinen Glauben ändern und zusammen mit denen, die ihn bestraften, erhöht werden. <strong>Träumt</strong> jemand, er sei gestorben und lebe wieder auf, wird er von großer Angst erlöst werden, aber in die äußerste Bedürftigkeit fallen. Verkehrt <strong>ein</strong>er mit <strong>ein</strong>er toten, schön gekleideten <strong>Frau</strong>, wird er die <strong>Frau ein</strong>es Mächtigen beschlafen. Dünkt es <strong>ein</strong>en, er habe <strong>das</strong> Haus <strong>ein</strong>es Verstorbenen geerbt, wird er des Landesfürsten Gunst und hohe Gewalt erlangen. Nimmt <strong>ein</strong> Armer oder gemeiner Mann die Haare <strong>ein</strong>es Toten an sich, wird er reich werden,- der Kaiser wird Kriegsvolk und Macht anderer Herrscher mit starkem Arm an sich ziehen, je nachdem, ob er viel oder wenig Haar genommen <strong>hat</strong>. <strong>Träumt</strong> der Kaiser, man bringe <strong>ein</strong>en Toten in seinen Palast, wird er <strong>ein</strong>en Mächtigen in Fesseln legen. Bringt man ihm Köpfe von Kriegsgefallenen, wird er führende Häupter feindlicher Völker in seine Gewalt bringen. <strong>Träumt ein</strong> gemeiner Mann, er haue den Kopf <strong>ein</strong>es Toten ab und trage ihn fort, wird er mit Furcht und Zittern reiche Geldmittel vom Landesfürsten bekommen. <strong>Träumt ein</strong>e <strong>Frau</strong>, <strong>sie</strong> besuche Gräber oder spreche mit <strong>ein</strong>em Toten, wird <strong>sie</strong> ihren Mann betrügen,- ist <strong>sie</strong> unverheiratet, wird <strong>sie das</strong> Leben <strong>ein</strong>er Hure führen. steht vor der Tür: lebe nicht so in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...sehen: kündigen unabwendbares Mißgeschick an,- selbst größte Anstrengungen werden nicht den gewünschten Erfolg bringen,- <strong>ein</strong>en bösartigen töten: man wird Gesinnungsgegner bezwingen und finanziellen Gewinn <strong>ein</strong>fahren,- von ihnen geängstigt werden: läßt bevorstehende Gefahr befürchten,- sich beim Anblick <strong>ein</strong>er großen Dogge fürchten: man wird Probleme haben, über <strong>das</strong> Mittelmaß hinauszuwachsen,- <strong>Ein</strong>er <strong>Frau</strong> verheißt dieser Traum <strong>ein</strong>en weisen Gatten. von <strong>ein</strong>em Bluthund verfolgt werden: man könnte <strong>ein</strong>er Versuchung erliegen, die den Untergang nach sich zieht,- von ihm angefallen oder niedergerissen werden: du wirst in Gefahr kommen,- Mahnung zur Vorsicht,- <strong>ein</strong>en auf jemanden hetzen: bringt Feindschaft,- Hunde knurren hören: man ist möglicherweise intriganten Leuten ausgeliefert oder man wird zu Hause mit unschönen Neuigkeiten konfrontiert,- bissiger: bedeutet <strong>ein</strong>e Verleumdung,- gebissen werden: Zwist wegen Geld,- Nachstellungen <strong>ein</strong>es falschen Freundes,- bedeutet Krankheit,- auch: es steht privat oder beruflich <strong>ein</strong> Streit ins Haus,- man <strong>hat</strong> in <strong>ein</strong>er bestimmten Angelegenheit <strong>ein</strong> schlechtes Gewissen,- <strong>ein</strong>en zutraulichen und schmeichelnden sehen: man soll in <strong>ein</strong>e Falle gelockt werden,- angebellt werden: Unannehmlichkeiten durch Nachrede und Verleumdung,- bellen hören: mahnt, wachsam zu s<strong>ein</strong>, Streit mit Nachbarn oder Verleumdung kündigen sich an,- auch: kann unerfreulichen Neuigkeiten vorauseilen,- höchstwahrscheinlich stehen Schwierigkeiten bevor,- heulenden hören: gilt als allgemeine Warnung vor schwerwiegenden Gefahren,- heulenden sehen: schwere Krankheit,- <strong>ein</strong>same Jaulen <strong>ein</strong>es Hundes: kann den Tod oder die lange Trennung von Freunden mitteilen,- jagen sehen: du wirst durch Fleiß etwas erreichen,- jagender Hund: oberflächliche, leichtfertige Lebenseinstellung mit Neigung zu (vor allem sexuellen) Abenteuern haben,- auf der Jagd nach größeren Beutetieren: man wird alles mit ungewohnter Forschheit angehen,- Jagdhunde auf der Jagd: deuten auf kommende Freuden und Veränderungen zum Guten hin,- <strong>Träumt ein</strong>e <strong>Frau</strong> von Jagdhunden, wird <strong>sie</strong> sich in <strong>ein</strong>en Mann unter ihrem Stand verlieben. Folgen ihr viele Jagdhunde, wird <strong>sie</strong> zahlreiche Verehrer haben, aber vergebens auf die wahre Liebe hoffen. toll (Tollwut): du wirst in Sorgen kommen,- tollen sehen: bedeutet unbegründete Furcht vor etwas,- knurrende und kämpfende Hunde: deuten Erniedrigung durch Feinde an,- mehrere miteinander raufen oder sich beißen sehen: bringt Familienstreit wegen <strong>ein</strong>er Erbschaft,- zusammenhetzen: du wirst <strong>ein</strong>e schwere Kränkung erfahren,- aufzäumen: du wirst Feinde bekommen,- anbinden: man will dich bestehlen,- an die Kette legen: kann <strong>ein</strong> finanzielles Risiko oder andere Schäden durch Leichtfertigkeit ankündigen,- Hundehütte: man wird selbst auf den Hund kommen,- alleine reisen und <strong>ein</strong> Hund folgt <strong>ein</strong>em: man darf auf treue und ergebene Freunde zählen,- <strong>ein</strong>e Hundeausstellung besuchen: man darf auf vielerlei kleine Glücksfälle hoffen,- Hunde und Katzen scheinbar friedlich nebeneinander liegen und dann plötzlich aufeinander losgehen sehen: es steht <strong>ein</strong> Fiasko in Liebes- und Geschäftsangelegenheiten bevor – sofern <strong>Sie</strong> die beiden nicht trennen können,- tötet <strong>ein</strong> Hund <strong>ein</strong>e Katze: es winken erfolgsversprechende Geschäfte und <strong>ein</strong> unerhoffter Glücksfall,- <strong>ein</strong>e Schlange umbringend: gilt als gutes Omen,- Hunde schwimmen sehen: man brauch nur die Hand nach dem... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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