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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  fisch den ich sauber gemacht habe um zu essen</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Mensch steht in unsichtbarer Verbindung mit einem besonderen Stern, der gleichzeitig mit seiner Geburt aufgeht und bei seinem Tod erlischt) bedeuten Reichen große Armut und Verlassenheit,- es gleicht näml<strong>ich</strong> der Himmel dem Haus des Träumen<strong>den</strong>, die Sterne dem darin befindlichen Hab und Gut und <strong>den</strong> Menschen. Armen prophezeien sie <strong>den</strong> Tod. Einzig Leuten, die ein schändliches Verbrechen ausführen wollen, ist dieses Traumgesicht von guter Vorbedeutung,- sie wer<strong>den</strong> ihr Ziel erreichen, auch wenn sie Ungeheuerliches wagen. <strong>Ich</strong> hörte von jemand, ihm <strong>habe</strong> geträumt, daß die Sterne des Himmels verblichen seien,- dem Betreffen<strong>den</strong> fielen alle Haare aus,- <strong>den</strong>n wie der Himmel z<strong>um</strong> Weltall in Beziehung steht, so der Kopf z<strong>um</strong> Körper, und ebenso wie die Sterne z<strong>um</strong> Himmel verhalten, verhalten s<strong>ich</strong> die Haare z<strong>um</strong> Kopf. Weder sind <strong>zu</strong>r Erde niederfahrende Sterne von guter Bedeutung – sie prophezeien <strong>den</strong> Tod vieler Menschen, und zwar die großen <strong>den</strong> angesehener Persönlichkeiten, die kleinen und dunklen <strong>den</strong> einfacher und gewöhnlicher Leute -, noch bringt es Glück, im Tra<strong>um</strong> Sterne <strong>zu</strong> stehlen,- meistens wur<strong>den</strong> die, welche davon träumten, Tempelräuber. Freil<strong>ich</strong> bleiben sie nicht verborgen, sondern wur<strong>den</strong> ergriffen,- sie führten zwar ihr Vorhaben aus, so wie s<strong>ich</strong> auch der Sterne bemächtigt hatten, wur<strong>den</strong> aber festgenommen, weil sie s<strong>ich</strong> an etwas heranwagten, was Menschenkraft übersteigt. Ebenso ist es im Tra<strong>um</strong> nieman<strong>den zu</strong>trägl<strong>ich</strong>, Sterne <strong>zu essen</strong>, ausgenommen Weissagern und Astronomen,- diesen bedeutet es guten Verdienst und <strong>Zu</strong>wachs an Vermögen,- allen anderen prophezeit es <strong>den</strong> Tod. Ein böses Zeichen ist es auch, Sterne unter seinem Doch <strong>zu</strong> sehen,- entweder wird das Haus verö<strong>den</strong> und sein Dach verlieren, so daß die Sterne auch drinnen leuchten, oder der Hausherr wird sterben. Die Nebensonnen, die Meteore, die Helligkeit und die sogenannten Haar- und Bartsterne bedeuten dasselbe, was die oberhalb der Luftzone befindlichen Gestirne gewöhnl<strong>ich</strong> bewirken. Iris (Göttin des Regenbogens, Dienerin der Hera und Götterbotin, die auf dem Regenbogen <strong>zu den</strong> Menschen herniedersteigt), <strong>zu</strong>r Rechten erblickt, bringt Glück, <strong>zu</strong>r Linken, Unglück. Rechts und links hat man nicht vom Standort des Träumen<strong>den</strong>, sondern von dem der Sonne aus <strong>zu</strong> beurteilen. Wie sie s<strong>ich</strong> auch zeigen mag, in jedem Fall bringt sie <strong>den</strong> Segen, die in großer Armut oder sonst einer argen Bedrängnis leben,- <strong>den</strong>n sie wendet stets das Wetter und verändert die Atmosphäre. Allen aber, die in einer Klemme sind, ist ein <strong>Um</strong>schwung der bestehen<strong>den</strong> Verhältnisse von Nutzen. Lichte Wolken zeigen gute Geschäfte an und bringen Verborgenes <strong>zu</strong>tage, die feuerroten bedeuten Stillstand der Geschäfte, die dunklen Niedergeschlagenheit und die schwarzen schließl<strong>ich</strong> Trauer und Kummer. Mild und sanft wehende Winde sind von guter Vorbedeutung, heftige und ungestüme bezeichnen unangenehme und rücksichtslose Menschen, Wirbelwinde und gewaltige Stürme führen Gefahren und große Aufregungen herauf. Man beachte ferner, daß Winde, die <strong>den</strong> Himmel ganz in Wolken hüllen, jedermann Unglück bringen,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit von <strong>den</strong> Zwängen der Zivilisation. Fragestellung: – Welcher Teil von mir strebt danach, s<strong>ich</strong> frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natur,- instinktive Natur,- Unterstützung,- geistig und körperl<strong>ich</strong> nähren,- das dritte Schöpfungsre<strong>ich</strong>. Beschreibung: Das Tierre<strong>ich</strong> wird als drittes in der Reihenfolge der Schöpfung betrachtet und in vier Bereiche unterteilt: in die schwimmen<strong>den</strong>, kriechen<strong>den</strong>, fliegen<strong>den</strong> und die gehende Tiere. Tiere leben in größerer Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl die Unterstützung der Pflanzen als auch die der Elemente und Mineralien benötigen, <strong>um</strong> überleben <strong>zu</strong> können Doch sind sie wieder<strong>um</strong> unabhängiger als der Mensch, der die Hilfe der Tiere braucht, <strong>um den</strong> Weiterbestand seiner Existenz <strong>zu</strong> sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natur,- Hilfe, die benötigt oder gegeben wird. Transzendente Bedeutung: Ein Geschenk in Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern oder anderen Qualitäten. Allgemein: Tiere stehen allgemein für Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begier<strong>den</strong>, für alles das also, was man als primitiv ablehnt, aber doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vor Gefahren, insbesondere vor Täuschungen und Hinterlist. Sprechende Tiere ermahnen, weniger vertrauens- und redselig <strong>zu</strong> sein. Tiere repräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nur auf einer instinktiven Ebene völlig verstan<strong>den</strong> wer<strong>den</strong> können. Ein Tier mit seinen Jungen ist ein Symbol für mütterliche Eigenschaften und steht daher allgemein für die Mutter. Tierkinder zeigen, daß der Träumende s<strong>ich</strong> mit seinen kindlichen Anteilen oder vielleicht mit Kindern in seinem <strong>Um</strong>feld beschäftigt. Verletzte Tierkinder weisen darauf hin, daß der Träumende vielleicht seine Schwierigkeiten bemerkt, reifer <strong>zu</strong> wer<strong>den</strong> oder s<strong>ich</strong> dem Leben <strong>zu</strong> stellen. Ein Tra<strong>um</strong>, in dem Tiere geg<strong>essen</strong> wer<strong>den</strong>, könnte s<strong>ich um</strong> ‘Dämonen’ drehen, die der Träumende s<strong>ich</strong> selbst schafft und nur dann überwin<strong>den</strong> kann, wenn er sie s<strong>ich</strong> konstruktiv ‘einverleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende oder weise Tiere oder Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere s<strong>ich</strong> der Macht nicht bewußt sind, die sie geschaffen <strong>habe</strong>n. Sie lehnen s<strong>ich</strong> nicht gegen diese Macht auf, und ihre Weisheit ist daher unschuldig und einfach. Es ist wichtig, in Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt von Tieren <strong>zu</strong> lenken, <strong>den</strong>n der Träumende muß mit diesem Teil seines Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen für die Art, wie das Unterbewußtsein hilfreiche Bilder aus seinen Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen es dem Träumen<strong>den</strong> leicht, diese Hilfe anzunehmen. Ein Tier <strong>zu</strong> töten, zerstört möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in <strong>den</strong> Instinkten hat. Das Tier <strong>zu</strong> zähmen oder z<strong>um</strong> Nutztier <strong>zu</strong> machen, zeigt die Bemühungen des Träumen<strong>den</strong>, seine Instinkte unter Kontrolle <strong>zu</strong> halten und sie möglichst produktiv und nutzbringend einzusetzen. Sucht der Träumende <strong>Zu</strong>flucht vor Tieren, indem er eine Verteidigungshaltung einnimmt oder davonläuft, zeigt dies, daß er mit <strong>den</strong> tierischen Instinkten kämpft, die er in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Held all seine guten Eigenschaften darstellen oder aber Platzhalter für sein höheres Selbst sein. Im Tra<strong>um</strong> einer Frau verweist der Held im Tra<strong>um</strong> auf <strong>den</strong> Animus. Wenn der Held auf der Suche ist, ringt der Träumende dar<strong>um</strong>, einen Teil seiner selbst <strong>zu</strong> fin<strong>den</strong>, der im Unbewußten verborgen ist. Es ist wichtig, die dunklen Kräfte <strong>zu</strong> bezwingen. Doch dürfen sie nicht völlig abgetötet wer<strong>den</strong>, da mit ihnen auch der weise alte Mann im Träumen<strong>den</strong> verlorengehen kann. Die Ganzwerdung des Träumen<strong>den</strong> bedarf immer auch der Herausforderung durch das Negative. Wenn der Held im Tra<strong>um</strong> scheitert, verweist dies darauf, daß der Träumende die Einzelheiten in seinem Leben nicht beachtet oder die unterentwickelten Teile seiner Persönlichkeit vernachlässigt. Der Tod des Hel<strong>den</strong> ist möglicherweise eine Aufforderung an <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong>, seine intuitiven Anteile <strong>zu</strong> entwickeln. Ein Konflikt zwischen dem Hel<strong>den</strong> und einer anderen Traumfigur verweist auf grundlegendes Ungleichgewicht zwischen zwei Facetten des Charakters. Der Held im Tra<strong>um</strong> ist oft als Gegenpol <strong>zu</strong> einem vom Träumen<strong>den</strong> gehaßten Menschen <strong>zu</strong> sehen. Heranwachsende/Heranwachsender: Sieht s<strong>ich</strong> der Träumende in seinem Tra<strong>um</strong> als Jugendlicher, richtet er damit seinen Blick auf eine unentwickelte Seite seiner Persönlichkeit. Thematisiert der Tra<strong>um</strong> einen gegengeschlechtlichen Jugendlichen, so bedeutet dies in der Regel, daß der Träumende s<strong>ich</strong> mit unterdrückten männlichen oder weiblichen Aspekten auseinandersetzt. Mit der Jugend verbundene Gefühle sind sehr unverfälscht und klar, doch häufig nur im Tra<strong>um zu</strong>gängl<strong>ich</strong>. Hinter dem Tra<strong>um</strong> kann auch ein Konflikt stehen, bei dem es <strong>um</strong> Freiheit geht. Historische Persönlichkeiten: Diese personifizieren erträumte Eigenschaften des Träumers. Falls Sie nur wenig über diese Person wissen, schauen Sie im Lexikon die Eigenschaften dieser Persönlichkeit nach. Versuchen Sie s<strong>ich</strong> ein Bild von dieser Person <strong>zu</strong> machen, und charakterisieren Sie diese dann mit zwei oder drei Worten. Wie trifft diese Charakteristik auf Sie <strong>zu</strong> ? Was hat diese Person getan, daß Sie auch gerne tun wür<strong>den</strong> – oder vordem Sie s<strong>ich</strong> fürchten? Hohepriester/Astrologe oder andere Personen mit esoterischem Wissen: Jede Figur im Tra<strong>um</strong>, die magische Praktiken kennt oder ähnliches Wissen besitzt, ist in der Regel eine erste Ankündigung des höheren Selbst. Es scheint, als ob der Mensch nur dann in dieses tiefere Wissen eingeweiht wer<strong>den</strong> kann, wenn er <strong>zu</strong>vor seinem Lehrer begegnet. Junge: Der Tra<strong>um</strong> von einem Jungen steht für Wachstumspotential und neue Erfahrungen. Wenn der Träumende <strong>den</strong> Jungen kennt, spiegelt er d<strong>essen</strong> Eigenschaften. Vielleicht ist sein Erscheinen im Tra<strong>um</strong> eine Aufforderung an <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong>, mit dem Jungen in s<strong>ich</strong>, seiner unschuldigen Jugendlichkeit und der jugendlichen Begeisterung in Berührung <strong>zu</strong> bleiben. Das Traumbild signalisiert, daß der Träumende mit seinen natürlichen Trieben und seiner spontanen Fähigkeit, Schwierigkeiten <strong>zu</strong> meistern, in Kontakt steht. Kind: Handelt ein Tra<strong>um</strong> von <strong>den</strong> Kindern des Träumen<strong>den</strong>, dann <strong>habe</strong>n diese meist die Funktion, ihm einen <strong>Zu</strong>gang <strong>zu</strong> seinem eigenen inneren Kind <strong>zu</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...der für gewöhnl<strong>ich</strong> schwarze Kleider trägt, weiße an und erachtet er dies als Vermessenheit, wird er in seinem Gewerbe und Beruf einen Rückschlag erleben. Weiße Kleider bedeuten näml<strong>ich</strong> sonst einen Schmuck, doch gibt in diesem Fall die Gewohnheit <strong>den</strong> Ausschlag,- schwarze Kleider weisen auf Trübsal, diese Deutung gründet in dem Ungewöhnlichen. Trägt einer verschiedene, jedoch einfarbig gefärbte Kleidungsstücke, hat er von seitens des Kaisers oder des Statthalters Bedrückung und Zwang <strong>zu</strong> erwarten. Findet jemand einen Haufen, der aus verschiedenen Materialien <strong>zu</strong>r Kleidungsherstellung <strong>zu</strong>sammengeworfen ist, wird er entsprechend d<strong>essen</strong> Größe Wege und Mittel fin<strong>den</strong>, <strong>zu</strong> Reicht<strong>um zu</strong> kommen. Träumt jemand, er <strong>habe</strong> s<strong>ich</strong> gründl<strong>ich</strong> gewaschen, wird er lästige Verpflichtungen abschütteln. Zieht einer gegen seine Gepflogenheit neue Kleider an, wird er Ehre und Ansehen im Volk erlangen, auch reichen Besitz entsprechend der Haltbarkeit und Eleganz der Kleider. Legt er ein Chasdion an, wird er Reicht<strong>um</strong> und Macht üblen und mächtigen Fein<strong>den</strong> abtrotzen, weil die Tiere, aus deren Wolle das Kleid <strong>gemacht</strong> ist, bösartig sind. Zieht jemand ein Gewand aus Seide an, wird der Reicht<strong>um</strong>, <strong>den</strong> er erwirbt, beständiger, aber geringer sein,- sind die Kleider weiß und rein, wird er entsprechend deren Reinheit und Eleganz von jeglicher Betrübnis erlöst wer<strong>den</strong>,- Kleider aus Wolle, Leinen oder Baumwolle bedeuten gute Einkünfte, doch nicht Macht. Sind alle die aufgeführten Stücke zerrissen, wird der Träumende aus einem Jammer in <strong>den</strong> anderen fallen,- flickt oder bessert er sie aus, wird er die Mißstände entsprechend beseitigen. Sind die Kleider über die Maßen kurz nach Art derjenigen, die eng und knapp am Körper sitzen, wird der Träumer eine große Freude erhoffen, aber entsprechend deren Schnitt nur eine kleine erlangen. Träumt der Kaiser, er wasche <strong>den</strong> Schmutz, der ihm anhaftet, ab, wird er die Sorgen, die ihn quälen, abwerfen. Legt er ein neues Purpurgewand an, wer<strong>den</strong> seine Unternehmungen herrlicher und glänzender ablaufen. Sind es alte Gewänder, die er gegen seine Gewohnheit anzieht, wird er zwar wegen der Reinigung seine Sorgen abwerfen, seine Unternehmungen wer<strong>den</strong> aber wegen des Alters der Gewänder nicht vorangehen. Legt er zerrissene Stücke an, wird er ein neues, ungewohntes Übel erdul<strong>den</strong>, weil der Kaiser zerrissene Kleider nicht anzuziehen pflegt,- zieht er sie aus, wird er auch dieses Übel loswer<strong>den</strong>. alte anziehen: Armut,- neue sehen: gute Geschäfte,- zerrissene anhaben: Verdruß,- beschmutzte anhaben: Zank und Streit. (pers. ) : Je reicher die Kleidung, die Sie tragen, desto dringlicher legt das Bild Ihnen nahe, s<strong>ich</strong> auf Schwierigkeiten vorzubereiten. Leichte Kleidung oder Nacktheit weisen auf großes Glück in naher <strong>Zu</strong>kunft hin. S<strong>ich</strong> anzuziehen kündigt finanzielle Erfolge an, s<strong>ich</strong> auszuziehen hingegen Verluste. Die Kleidung anderer steht für das, was man in ihnen sieht. (Frau +) (europ.) : s<strong>ich um</strong> Kleidung Gedanken machen: man wird mit Plänen erfolgre<strong>ich</strong> sein,- <strong>sauber</strong>e: bürgt für Red... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kornkreis Psychologisch: Eines der neusten Traumsymbole (Kornkreise wer<strong>den</strong> ja erst in letzterer Zeit entdeckt), und es gilt als Hinweis auf eine – als aussichtslos empfundene – Situation, die nur durch Hilfe von außen (und das plötzliche Eingreifen einer ‘höheren Macht’) <strong>zu</strong> bewältigen ist. Körper Assoziation: – äußere Form der inneren Natur. Fragestellung: – Welcher Teil ist wichtig? Psychologisch: Der Körper als Traumsymbol ist das Abbild des Menschen mit all seinen Eigenschaften, seelischen Belangen, versinnbildlicht also die Persönlichkeit und die Art, wie man s<strong>ich</strong> nach außen repräsentiert und das Leben bewältigt. Im Tra<strong>um</strong> symbolisiert der Körper oft das <strong>Ich</strong>. Die individuelle Bedeutung leitet man aus <strong>den</strong> Lebensumstän<strong>den</strong> ab. Mit einem körperlichen Mangel zeigt das Unbewußte seelische und geistige Schwachstellen auf. Da s<strong>ich</strong> der Mensch als Säugling <strong>zu</strong>allererst als ‘körperl<strong>ich</strong>’ erlebt, ist der Körper seine erste Informationsquelle. Es kann vorkommen, daß man s<strong>ich</strong> oder andere, die aber unser eigenes Gleichnis sind, bestimmter Körperteile verlustig dahergehen sieht. Sie <strong>habe</strong>n vielleicht ein Bein verloren. Es kann selbst vorkommen, daß sie kein Gesicht <strong>habe</strong>n, d.h. ihrer offiziellen Persönlichkeit verlustig gingen. Eine unverheiratete Frau erkennt, daß ihr unterer Leib wie ein Schatten ist, daß also ihre weibliche Existenz s<strong>ich</strong> noch nicht verwirklicht hat. Sie muß hier noch Körper wer<strong>den</strong>, dieses ihr leibliches, weibliches Wesen annehmen. Kopflose Menschen erscheinen hie und da im Traume. Wenn es s<strong>ich</strong> nicht <strong>um</strong> ein Symbol der <strong>Um</strong>geburt, in welcher der ‘Kopf’ mit seinen Meinungen auf einige Zeit <strong>zu</strong> verschwin<strong>den</strong> hat, handelt, kann es die Wiederkehr einer Märtyrerlegende sein. Der Tra<strong>um</strong> von einem verletzten oder schmerzen<strong>den</strong> Körperbere<strong>ich</strong> sollte immer genau abgeklärt wer<strong>den</strong>, <strong>den</strong>n er enthält möglicherweise die Selbstdiagnose einer Krankheit, noch bevor der Arzt Symptome erkennen kann. Seit langem ist bekannt, daß unsere Träume Hinweise auf Krankheiten geben können, bevor wir bewußt erkennen, daß irgend etwas nicht stimmt, und mit Sicherheit bevor Krankheitszeichen für einen Arzt ersichtl<strong>ich</strong> sind. Man fürchte aber nicht, daß jeder Alptra<strong>um</strong> eine ernsthafte Erkrankung ankündigt! Doch wenn man davon träumt, daß einem medizinisch etwas fehlt (vor allem, wenn der Tra<strong>um</strong> s<strong>ich</strong> wiederholt), ist es Zeit, z<strong>um</strong> Arzt <strong>zu</strong> gehen. Wer mit seinem Körper im Tra<strong>um zu</strong>frie<strong>den</strong> ist, der kann im Wachleben auf seine geistige Kraft bauen. Löst s<strong>ich</strong> der Körper in nichts auf, scheint die Psyche gesundheitl<strong>ich</strong> nicht in Ordnung <strong>zu</strong> sein. Die meisten psychischen und emotionalen Erfahrungen des Menschen überträgt er in Körpergefühle. Daher sind sie für Träume eine reiche Symbolquelle. Wenn s<strong>ich</strong> der Träumende seinen Gefühlen auf der Bewußtseinsebene nicht stellen will, kommen sie oft als verzerrte Traumsymbole z<strong>um</strong> Ausdruck. Die verschiedenen Körperteile und -bereiche können unterschiedliche Bedeutungen <strong>habe</strong>n. Beispielsweise symbolisiert der Oberkörper die Verbindung mit dem Geist und <strong>den</strong> spirituellen Anteilen des Charakters, während der Unterleib für Triebe, Instinkte und emotionale Anteile des Charakters... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haare Assoziation: – Schutz,- Attraktivität,- Sinnlichkeit. Fragestellung: – Was verberge <strong>ich</strong>? Was trage <strong>ich zu</strong>r Schau? Psychologisch: Träume, in <strong>den</strong>en Haare eine große Rolle spielen, sind Kommentare <strong>zu</strong> unserem physischen und psychischen Befin<strong>den</strong> und symbolisieren Männlichkeit und Lebenskraft. Die Haare <strong>habe</strong>n schon immer bei allen Völkern eine große Bedeutung gehabt. Da das Haar auch nach dem Tod noch wächst, sah man es als Symbol für Lebenskraft und auch sexuelle Potenz. Haare stehen für die ursprünglichen Kräfte. Sie <strong>habe</strong>n nach Freud als sekundäres Geschlechtsmerkmal phallische Bedeutung. Wer von Haaren träumt, sollte nicht nur seine Triebseite, sondern auch seine geistige Einstellung <strong>zu den</strong> Dingen in Ordnung bringen, <strong>den</strong>n oft schildern die Haare unseren Seelenzustand,- man achte daher darauf, ob es s<strong>ich</strong> im Tra<strong>um um</strong> volles oder dünnes, gepflegtes oder wirres Haar handelt. Auch die Haarfarbe kann in diesem <strong>Zu</strong>sammenhang einiges aussagen. Besonders in jüngster Zeit träumen Männer häufig von Haaren. Liegt einem solchen Tra<strong>um</strong> nicht die akute Angst vor Kahlköpfigkeit <strong>zu</strong>grunde, hat der Tra<strong>um</strong> von Haaren immer tiefere Bedeutung. Darüber hinaus sind je nach Begleitumstän<strong>den</strong> noch viele spezielle Deutungen mögl<strong>ich</strong>, vor allem: Gesundes, gepflegtes Haar – besonders wenn es einen starken Glanz hat – zeigt Jugend, Vitalität und ein positives Selbstbild an. Ist das eigene Haar im Tra<strong>um</strong> gepflegt, so entwickelt s<strong>ich</strong> das innere Selbst ähnl<strong>ich</strong> gut. Hat man aber das Traumhaar vernachlässigt, versagt man vielleicht dabei, die inneren Bedürfnisse <strong>zu</strong> befriedigen. Haar, das in einem schlechten <strong>Zu</strong>stand ist, kann auch für geringe Selbstachtung stehen Langes Haar verkörpert bei Frauen Weiblichkeit, vor allem steht es für die Anziehungskraft auf einen Partner. Bei Männern steht es für Potenz, Freiheit, Kraft und Unabhängigkeit Es kann auch für Sinnlichkeit, aber auch für Überbetonung des Intellekts stehen. Je stärker eine im Tra<strong>um</strong> vorkommende Person behaart ist, desto stärker wird die Tierhaftigkeit und der Trieb dieser Person hervorgehoben. Kurze Haare können auf verdrängte sexuelle Bedürfnisse hinweisen. Haar auf Brust und Bauch kann sexuell oder als allgemeines Glück gedeutet wer<strong>den</strong>. Frau mit männlicher Behaarung weist oft auf eine maskulin geprägte Gefühlswelt hin, weil vielleicht die Geschlechtsrolle nicht akzeptiert wird. Mann mit Frauenhaaren warnt vor Untreue in einer Liebesbeziehung. Farbe der Haare hat unterschiedliche Bedeutung: Z<strong>um</strong> Beispiel ein schönes rot für Temperament und Beliebtheit, aber abstoßendes rotes Haar wirkt wegen seiner Assoziation <strong>zu</strong>r Hexe gefährl<strong>ich</strong>. Schwarz steht für Gesundheit und Leidenschaft, grau für Sorgen und Kummer, weiß für Weisheit, Güte und Glück. Blondes Haar wird als Zeichen für Unbeständigkeit gesehen, Haare färben warnt vor Täuschungen und falschen Erwartungen. Das Kämmen des eigenen Haars kann s<strong>ich</strong> auf eine persönliche Problemlösung beziehen. Hat man im Tra<strong>um</strong> das eigene dichte, glänzende Haar gebürstet, dann bestätigt einem das Unterbewußtsein damit, daß man im Leben Erfolg hat und gut aussieht. Das Kämmen des... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Reise</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...im Spiel, führt sie bergab, ist fehlende Kontrolle gemeint. <strong>Um</strong> die Ecke biegen: Wenn er <strong>um</strong> die Ecke biegt, hat er akzeptiert, daß er die Richtung ändern muß. Hat er im Tra<strong>um</strong> einen Unfall verhindert, dann zeigt dies, daß der Träumende seine Impulse beherrschen kann. Verkehrsstau: Er zeigt, daß der Träumende s<strong>ich</strong> selbst daran hindert, weiterzukommen. Möglicherweise kann es in einer solchen Situation sinnvoller sein, die Reise vorläufig <strong>zu</strong> unterbrechen. Verkehrsunfälle und -delikte: Beides könnte mit der Sexualität oder dem Selbstbild des Träumen<strong>den</strong> in <strong>Zu</strong>sammenhang stehen. Vielleicht achtet er nicht sorgfältig genug darauf, s<strong>ich</strong> richtig <strong>zu</strong> verhalten. Ein Straßenrennen symbolisiert Gefühle, die der Träumende nicht unter Kontrolle hat. <strong>Zu</strong>sammenstoß: Er stellt Streitereien und Konflikte dar, die häufig durch die eigenen Aggression hervorgerufen wer<strong>den</strong>. Die Art des Transportmittels kann darauf verweisen, wie der Träumende s<strong>ich</strong> durch die einzelnen Lebensabschnitte bewegt. Das Fahrzeug, d<strong>essen</strong> der Träumende s<strong>ich</strong> in seinem Träumen bedient, macht in der Regel eine wichtige Aussage über seine Persönlichkeit und/oder sein Selbstbild. Die folgen<strong>den</strong> Fahrzeuge können in Träumen eine Rolle spielen und lassen s<strong>ich</strong> entsprechen deuten: Auto: Das Auto symbolisiert <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong>. Dabei muß es s<strong>ich</strong> nicht zwingend <strong>um</strong> einen PKW handeln,- der Träumende kann s<strong>ich</strong> auch durch ein anderes Gefährt, wie eine Kutsche, gut repräsentiert fühlen. Außerdem steht das Auto für <strong>den</strong> Körper und macht <strong>den</strong> Träumen<strong>den</strong> somit auf spezifische Schwierigkeiten aufmerksam. Funktioniert beispielsweise der Motor nicht richtig, hat der Träumende nicht genügend Energie, <strong>um</strong> weiterzumachen. Funktioniert die Zündung nicht, benötigt der Träumende Unterstützung, <strong>um</strong> mit einem bestimmten Vorhaben <strong>zu</strong> beginnen. Die Hinterreifen können auf das Gesäß und die Sexualität des Träumen<strong>den</strong> verweisen, das Steuerrad kann symbolisieren, wie er sein Leben im Griff hat, und so fort. Funktionieren die Bremsen nicht, dann hat der Träumende nicht genug Kontrolle über sein Leben. Befin<strong>den</strong> s<strong>ich</strong> in dem Auto <strong>zu</strong> viele Menschen, dann zeigt dies, daß er s<strong>ich</strong> durch Verantwortung überlastet fühlt. Bahn: Ein <strong>Zu</strong>g illustriert das Sozialverhalten des Träumen<strong>den</strong>, seine Beziehungen <strong>zu</strong> anderen Menschen, und stellt seine Einstellung <strong>zu</strong> s<strong>ich</strong> selbst dar, Ein <strong>Zu</strong>g mit einer Dampflok verweist darauf, daß er s<strong>ich</strong> altmodisch und alt fühlt,- ein moderner elektrischer Hochgeschwindigkeitszug hingegen kann Jugendlichkeit und Effizienz signalisieren. Einen <strong>Zu</strong>g <strong>zu</strong> erwischen bedeutet, daß der Träumende erfolgre<strong>ich</strong> da<strong>zu</strong> in der Lage war, die äußeren <strong>Um</strong>stände mit s<strong>ich</strong> selbst in Einklang <strong>zu</strong> bringen und daher ein bestimmtes Ziel <strong>zu</strong> erreichen. Einen <strong>Zu</strong>g <strong>zu</strong> verpassen heißt, keine Ressourcen mehr <strong>zu habe</strong>n, <strong>um</strong> richtig erfolgre<strong>ich zu</strong> sein. Der Träumende hat entweder ein wichtiges Detail verg<strong>essen</strong>, oder er war nicht vorsichtig genug. Nun fürchtet er, eine Chance verpaßt <strong>zu habe</strong>n. Vor dem Zielort aus dem <strong>Zu</strong>g <strong>zu</strong> steigen, stellt die Angst des Träumen<strong>den</strong> vor seinem eigenen Erfolg dar. Das Traumsymbol kann auch eine verfrühte Ejakulation symbolisieren. Der... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/reise/">Traumdeutung Reise <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<description><![CDATA[...die Deutung!! LG Sandra <strong>Ich habe</strong> geträumt das mein Hund angefahren wurde und sie dann panisch weg lief.<strong>Ich</strong> kann nicht sagen ob <strong>ich</strong> sie gefun<strong>den habe</strong> da <strong>ich</strong> weinend aufgewacht bin.Mein Hund ist <strong>zu</strong>r zeit noch im Ausland aber <strong>ich</strong> werde sie in 4wochen <strong>zu</strong>rück <strong>zu</strong> mir holen.Weil mein Mann und <strong>ich</strong> uns schei<strong>den</strong> lassen.Das tut genauso weh <strong>den</strong>n er sagt das er <strong>zu</strong> mir <strong>zu</strong>rück kommt worn <strong>ich</strong> nicht wirkl<strong>ich</strong> glaube.<strong>Ich habe</strong> große angst meine Hündin nicht <strong>zu</strong> bekommen Berger Andrea <strong>Ich</strong> musste meinen eigenen Hund mit einem Beil erschlagen weil er krank war und niemand sonst ihn erlöst hätte Criss <strong>Ich</strong> träumte dass wir mit Auto reisten und nachdem wir angehalten <strong>habe</strong>n I <strong>ich</strong> schaute ones der Hunde die wir <strong>habe</strong>n aus dem Fenster her<strong>um</strong> laufen. Später unterwegs <strong>habe</strong>n wir wahrgenommen das wir dieses Hund auf dem Parkplatz verg<strong>essen habe</strong>n. Da wir irgendwie in ein parkhaus geparkt <strong>habe</strong>n wollte <strong>ich</strong> mit dem Fahrrad schnell <strong>zu</strong>rück fahren <strong>um den</strong> Hund <strong>zu</strong> fin<strong>den</strong>. Wir <strong>habe</strong>n aber Probleme gehabt alle( meine Frau unser zweiter Hund und <strong>ich</strong>) aufs Fahrrad <strong>zu</strong> sitzen. <strong>Ich</strong> war sehr wütend und wagte auf. Die Hunde die wir <strong>habe</strong>n sind Yorkshire Terrier und das was verloren ging ist weis- schwarz gefleckt. Der zweite ist typisch Yorkshire Gold schwarz. Rena Marie Urban Hallo, <strong>ich</strong> möchte Ihnen meinen Tra<strong>um</strong> schildern von meinen 4 Stammhun<strong>den</strong> ( 2 Rü<strong>den</strong> &#038; 2 Hündinnen) und z.Z. noch 2 kleine Welpen 10 Wochen alt. <strong>Ich</strong> bin auf eine Einladung hin in die USA ( war schon öfters da im realen Leben mit Hun<strong>den</strong>) geflogen mit allen Hun<strong>den</strong>. Wir hatten ein großes Haus mit einem sehr langen Flur der hell und freundl<strong>ich</strong> erschien wo etliche Zimmer abgingen. Dort wohnten weitläufige Bekannte von mir. Die Hunde waren am Ende des Flurs untergebracht, auch in einem großen Ra<strong>um</strong>. Nach meiner Feststellung her nicht sonderl<strong>ich sauber</strong> gehalten besonders der Bo<strong>den</strong>. Meine Tiere fühlten s<strong>ich</strong> aber wohl samt <strong>den</strong> 2 Welpen. Am Abend erhielt <strong>ich</strong> dann eine Einladung für eine Party. <strong>Ich</strong> bin dort gewesen, kann m<strong>ich</strong> aber nicht an Einzelheiten erinnern. Wieder <strong>Zu</strong>hause angekommen kommt eine Person ( unbekannt) mit einem toten auseinandergezogenen und total verdrecktem Welpen von mir an, dem der Kopf abgerissen wor<strong>den</strong> war. <strong>Ich</strong> rannte sofort in das Zimmer ........... aber nun war das Zimmer ein großer geschlossener Hundezwinger mit Gitterstäben und stand Draußen auf dem Grundstück. Der eine Welpen hätte noch durch die Gitterstäbe gepasst von der Grösse her. Aber alle meine geliebten Hunde waren verschwun<strong>den</strong>. <strong>Ich</strong> bin fast verrückt gewor<strong>den</strong> und <strong>habe</strong> geschrien und getobt. Meine geliebten Havaneser <strong>habe ich</strong> nie wiedergefun<strong>den</strong> und die Frau erzählte mir dass sie gezielt meine sehr wertvolle und gefragte <strong>Zu</strong>cht vernichten wollten und <strong>ich</strong> nie wieder damit... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Verwandlung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...anhalten und schauen, wie das neue Zimmer eingerichtet ist und welche Atmosphäre es ausstrahlt. Handelt es s<strong>ich um</strong> ein unbekanntes Land, sollte jede Einzelheit, die dieses Land charakterisiert, als symbolischer Hinweis auf neue Lebensmöglichkeiten gesehen wer<strong>den</strong>. Begeben Sie s<strong>ich</strong> noch einmal in diesen Tra<strong>um</strong> und schauen Sie s<strong>ich</strong> nun das Zimmer oder Land genau an. Es kommt nicht darauf an, daß Sie s<strong>ich</strong> so genau wie mögl<strong>ich</strong> an Ihren Tra<strong>um</strong> halten, sondern Sie können Ihrer Phantasie folgend das Zimmer oder das Land ausgestalten. Wichtig ist jedoch, daß dies nicht von Ihrem Kopf und Ihren Wünschen her geschieht, sondern daß Sie das Traumbild Ihrer Phantasie übergeben und schauen, wie sie das Bild für Sie weiterentwickelt. 3. Raupe, Schmetterling und Schlange: Die Raupe wird z<strong>um</strong> Schmetterling, die Schlange häutet s<strong>ich</strong>. Damit stellen Raupe, Schmetterling und Schlange verbreitete archetypische Bilder des persönlichen Transformationsprozesses dar. Tritt die Raupe in unseren Träumen auf, so deutet das auf einen gerade erst begonnenen Veränderungsprozeß hin und möchte uns vielleicht sagen, daß wir uns erst einmal einspinnen, das heißt <strong>zu</strong>rückziehen müssen, <strong>um</strong> z<strong>um</strong> leichten Schmetterling <strong>zu</strong> wer<strong>den</strong>. Wer von einer Raupe träumt, sollte mit der Tagtraumtechnik versuchen, aus dieser Raupe einen Schmetterling wer<strong>den zu</strong> lassen und s<strong>ich</strong> dann mit dem Schmetterling identifizieren. Damit hat der Träumende auf der symbolischen Ebene die Verwandlung vollzogen – und was wir auf der symbolischen Ebene vollziehen, das können wir auch im Alltagsleben leichter <strong>um</strong>setzen. Sehen wir einen Schmetterling im Tra<strong>um</strong>, scheint der persönliche Transformationsprozeß schon weiter fortgeschritten <strong>zu</strong> sein. Aus der häßlichen und gierigen Raupe ist der Schmetterling gewor<strong>den</strong>, der s<strong>ich</strong> frei und leicht bewegen kann. Genauso fühlen wir uns nach unserer Veränderung leicht, bewegl<strong>ich</strong> und schön. Wir mögen noch nicht an diesem Punkt angekommen sein, aber der Tra<strong>um</strong> gibt uns immerhin einen Ausblick, wohin die Entwicklung geht. Dieser positive Ausblick auf unsere <strong>Zu</strong>kunft ist oftmals als Verstärkung nötig, <strong>den</strong>n wenn wir einen Geschmack von der Schönheit und Freiheit unseres Ziels bekommen <strong>habe</strong>n, stärkt das unser Durchhaltevermögen auf dem Weg dorthin. Die Schlange ist sicherl<strong>ich</strong> eines der komplexesten Symbole im Tra<strong>um</strong> westlicher Menschen. Sie mag weibl<strong>ich</strong> oder männl<strong>ich</strong> erscheinen, giftig oder heilbringend sein. Für unsere Betrachtung hier ist es von besonderer Bedeutung, daß die Schlange sozusagen aus ihrer Haut schlüpfen kann und s<strong>ich</strong> eine neue Haut bildet. Genau das kennzeichnet menschliche Veränderung, bei der man häufig das Gefühl hat, aus einer alten Haut <strong>zu</strong> schlüpfen. Schauen Sie s<strong>ich</strong> die Schlange genau an. Welche Farbe hat sie beispielsweise? Sehen Sie die neue oder alte Schlangenhaut? Der Symbolwert der Farbe der Schlangenhaut vermag Ihnen einen Hinweis <strong>zu</strong> geben, von wo Sie kommen oder wohin Sie s<strong>ich</strong> begeben wer<strong>den</strong>. Wer<strong>den</strong> Sie s<strong>ich</strong> darüber bewußt, von wo die Schlange kam, und wohin sie wieder verschwun<strong>den</strong> ist.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/verwandlung/">Traumdeutung Verwandlung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...wird nach diesem Gesicht neue Beamte einsetzen, die, sofern die Bäume gewachsen sind, seine Anerkennung fin<strong>den</strong> wer<strong>den</strong>,- treiben die Bäume keine Sprößlinge, wird das Gegenteil eintreten. Pflanzt oder gräbt einer Kerne von harten Früchten ein, wer<strong>den</strong> Sorgen und Kummer ihn drücken. Dünkt es einen, im Innern seines Hauses sei eine Dattelpalme oder Zypresse gewachsen, ein Tra<strong>um</strong>, <strong>den</strong> unmögl<strong>ich</strong> ein einfacher oder armer Mensch schauen kann, sondern nur ein Mächtiger, so wisse er, daß die Zypresse die Kaiserin bedeutet wegen der Schönheit des Baumes, wegen seines Wohlgeruchs, weil er nicht welkt und nie seine Blätter verliert,- ebenso bezeichnet die Dattelpalme die Kaiserin wegen ihres Blütenschmucks, der Süßigkeit ihrer Früchte und weil sie schmale spitze Blätter hat, die sie nie verliert,- daher kann der Träumende Freude und die Ankunft der erwähnten Personen erhoffen. Schaut der Kaiser diese Bäume in seinem Palast, wird er heiraten, wenn er ledig ist, hat er eine Gemahlin, glückl<strong>ich</strong> mit ihr sein und Kinder zeugen, sofern die Zypresse Äste getrieben hat und gewachsen ist, auch wird er lange leben,- <strong>den</strong> gleichen Ausgang wird für ihn der Tra<strong>um</strong> von der Dattelpalme <strong>habe</strong>n: er wird Kinder zeugen und voller Freude sein entsprechend der Fülle der Datteln und der Zweige. Diese Auslegung gilt auch hinsichtl<strong>ich</strong> der Kaiserinmutter wegen der Zweige und für die Schwester des Kaisers, wenn der Ba<strong>um</strong> keine Zweige hat. Träumt jemand von einem Granatba<strong>um</strong>, d<strong>essen</strong> Früchte süß sind, wird er die Bekanntschaft eines reichen Mannes machen und herrl<strong>ich</strong> und in Freu<strong>den</strong> mit ihm leben,- sind die Früchte aber sauer, wird er auf einen harten Menschen treffen, der ihn entsprechend der Menge der Früchte schlecht behandeln wird. Dünkt es einen, er <strong>habe</strong> eine Eiche und s<strong>ich</strong> in ihren Schatten niedergesetzt, wird er eine mächtige, wankelmütige Person kennenlernen und mit ihr sein Auskommen <strong>habe</strong>n, jedoch mit Mühe und Arbeit, weil Eicheln nicht <strong>zu essen</strong> sind,- träumt einer von einem Nußba<strong>um</strong>, in d<strong>essen</strong> Schatten er sitzt, wird er auf einen wohlhaben<strong>den</strong>, aber sparsamen Mann stoßen, weil die Nuß eine harte Schale hat, aber gut mit ihm <strong>zu</strong>sammenleben. Träumt eine Frau von all dem, wird sie heiraten, wenn sie ledig ist, hat sie einen Mann, nur Liebe vortäuschen, <strong>um</strong> ihrem schamlosen Gewerbe nachzugehen. Besitzt jemand einen Apfelba<strong>um</strong>, wird er eine edle Frau gewinnen, sofern die Äpfel von edler Art sind,- sind sie aber sauer, wird er in Unfrie<strong>den</strong>, wenn aber kugelrund, süß und wohlriechend, in Eintracht mit ihr leben und Kinder zeugen. Träumt einer, er komme in einen <strong>um</strong>friedeten Garten und pflücke Früchte von <strong>den</strong> Bäumen, wird er bei sehr vornehmen Leuten wohnen und so viel Gunst und Reicht<strong>um</strong> erlangen, wie er Früchte gepflückt hat,- sind diese aber sauer, wird er mitsamt <strong>den</strong> Herrschaften arg geplagt wer<strong>den</strong>,- süße Früchte bedeuten das Gegenteil.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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