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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Kleidung Assoziation: – Identität,- Selbstbild,- ausprobieren neue<strong>r R</strong>ollen ode<strong>r</strong> Ablegen de<strong>r</strong> alten <strong>R</strong>ollen. Fragestellung: – Welchen Teil von mi<strong>r</strong> zeige ich? Psychologisch: In diesem Zusammenhang sei erst de<strong>r</strong> von C. G. Jung geprägte Begriff de<strong>r</strong> ‘Persona’ erklärt. Jung meint damit die Persönlichkeit eines Menschen, die diese<strong>r</strong>, meist unbewußt, seinen Mitmenschen gegenübe<strong>r</strong> hervorkehrt. Diese Persönlichkeit entspricht nicht unbedingt seine<strong>r</strong> wirklichen. Die Kleide<strong>r</strong>, ihre Farben und ih<strong>r</strong> Zustand lassen im Traum eine Vielzahl von Bedeutungen zu, die abe<strong>r</strong>, wenn de<strong>r</strong> Träumende sie mit seine<strong>r r</strong>ealen Situation vergleicht, <strong>r</strong>elativ einfach zu verstehen sind. Kleidung ist in gewisse<strong>r</strong> Hinsicht ein Schutz vo<strong>r</strong> Berührungen. Kleidung kann verhüllen und enthüllen. Neben de<strong>r</strong> Nacktheit bedeckt sie häufig auch die Schwächen eines Menschen und tarnt seine Sexualität. Wenn de<strong>r</strong> Träumende bestimmte Teile seine<strong>r</strong> Träume enthüllt, sieht e<strong>r</strong>, wo e<strong>r</strong> verletzba<strong>r</strong> ist. Sie wird als Ausdruck de<strong>r</strong> eigenen Persönlichkeit im Sinne von Selbstdarstellung verstanden. Kleidung, welche de<strong>r</strong> Träumende in seinem Traum trägt, stellt oft die äußere Fassade da<strong>r</strong>, die e<strong>r</strong> fü<strong>r</strong> andere Menschen erschafft. Jede<strong>r</strong> Mensch ist fähig, bestimmte <strong>R</strong>ollen zu spielen und in sie hineinzuschlüpfen, wenn es eine Begegnung erforderlich zu machen scheint. Im Einzelfall kann das mit Täuschungsabsichten verbunden sein, denn die Kleidung kann auch beschönigen und verbergen. Kleidung, die andere Menschen in unserem Traum tragen, kann die Szene fü<strong>r</strong> das Ausagieren von Konfrontationen gestalten. Neben diese<strong>r</strong> allgemeinen Bedeutung kommen in den einzelnen Kleidungsstücken oft folgende Aussagen zum Vorschein: Die Symbolik des Anzuges <strong>r</strong>ichtet sich danach, wie elegant de<strong>r</strong> Anzug ist und welche Farbe e<strong>r</strong> hat. E<strong>r</strong> charakterisiert eine starre, lebensfeindliche und konservative Tendenz übe<strong>r</strong> die Männe<strong>r</strong> in den grauen Anzügen. Das Traumsymbol Anzug verweist auf eine konventionelle Einstellung, meistens auf Starrheit und fehlende Beweglichkeit. Das innere Kind ist abgestorben ode<strong>r</strong> tief verdrängt, wenn man sich als Träume<strong>r</strong> ode<strong>r</strong> Träumerin selbst im Anzug sieht. Daneben geht es um ein Machtsymbol mit den möglichen Attributen von Arroganz, Perfektionsanspruch ode<strong>r</strong> Faszination des Unpersönlichen. Die Arbeitskleidung weist auf anstehende Arbeit und eventuell auf zu erwartende Mühen hin. Fü<strong>r</strong> welche Arbeit sind Sie ode<strong>r</strong> die entsprechende Person im Traum gekleidet ? Wichtig ist de<strong>r</strong> Aspekt, daß man sich mit de<strong>r</strong> Arbeitskleidung dreckig machen darf. Wenn man etwas tut, dann beschmutzt man sich auch meistens. Abe<strong>r</strong> man kann sich vo<strong>r</strong> diesem Schmutz schützen. Beim Badeanzug und de<strong>r</strong> Badehose ist besonders auf deren Schnitt zu achten. E<strong>r</strong> drückt aus, mit welche<strong>r</strong> erotischen Selbstdarstellung ihre Trägerin ode<strong>r</strong> ih<strong>r</strong> Träge<strong>r</strong> charakterisiert ist. Achten Sie genau darauf, was de<strong>r</strong> Badeanzug und die Badehose verhüllt und was sie nicht verhüllen. Ferne<strong>r</strong> sollte man auch imme<strong>r</strong> dieses Traumsymbol als Sehnsucht nach direktem Gefühlskontakt deuten. De<strong>r</strong> Bademantel symbolisiert bekanntlich die <strong>R</strong>einigung. Wie beim Badeanzug und de<strong>r</strong> Badehose schwingt bei ihm auch das Erotische mit. Auch beim Bademantel ist... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Feue<strong>r</strong> Assoziation: – Geist,- Energie,- <strong>R</strong>ein und <strong>r</strong>einigend. Fragestellung: – In welchen Bereichen meines Lebens suche ich nach Inspiration ode<strong>r</strong> Erneuerung? Medizinrad: Huichol-Lehre: Weisheit Allgemein: Es ist bedeutsam, ob man vom ‘Feue<strong>r</strong>’ träumt ode<strong>r</strong> von einem ‘Brand’. Das Feue<strong>r</strong> wird als ein großes Element de<strong>r</strong> Natu<strong>r</strong> erlebt, das sich de<strong>r</strong> Mensch nicht ohne Ehrfurcht und Schuldgefühl, wie alle Mythen vom Feuerraub erzählen, in seinen Dienst gezwungen hat. Das Feue<strong>r</strong> steht am Anfang alle<strong>r</strong> menschlichen Kultu<strong>r</strong>. Diese<strong>r</strong> Wert strahlt aus seine<strong>r</strong> Glut im Feuertraum. Ein solche<strong>r</strong> Traum führt imme<strong>r</strong> in die Nähe große<strong>r</strong> seelische<strong>r</strong> Gewalten. Denn eine de<strong>r</strong> Qualitäten de<strong>r</strong> Seele ist ih<strong>r</strong> Feue<strong>r</strong>. Deshalb ist die Feuererscheinung im Außen fü<strong>r</strong> alle Menschen so anziehend, heranziehend. Das Feue<strong>r r</strong>uft herbei – de<strong>r</strong> Brand erzeugt Panik, läßt fliehen. Wo mit Feue<strong>r</strong> hantiert wird, bleiben die Leute stehen, wo die Glut eines technischen Ofens ode<strong>r</strong> eine<strong>r</strong> Schmiede – häufige Traumsymbole – sich offenbart, ist man von einem Ort, da Wandlung de<strong>r</strong> Materie und Formung des Harten geschieht, ergriffen. Allgemeine Freude lodert in Freiheits- und Frühlingsfeue<strong>r</strong> empo<strong>r</strong>, allgemeines Zerstörend, wirft die Fackel des Brandes in die Häuse<strong>r</strong>, läßt Brände schauerlich von drohenden Flugzeugen fallen. Feue<strong>r</strong> als ein Gleichnis ewigen Lebens brennt vo<strong>r</strong> dem Alta<strong>r</strong>, verzehrt auf den Altären de<strong>r</strong> Götte<strong>r</strong> die menschliche Opfergabe: in ih<strong>r</strong> begegnet de<strong>r</strong> Opfernde im Feue<strong>r</strong> selbst dem Gotte. Das Feue<strong>r</strong> spricht, wo imme<strong>r</strong> es aufleuchtet, zum Menschen, also auch im Traume. Zu seinem Wesen gehört de<strong>r</strong> helle Schein – man bedenke, was dies in eine<strong>r</strong> nicht elektrifizierten Zeit gegenübe<strong>r</strong> de<strong>r</strong> Nacht mit ihre<strong>r</strong> vom ursprünglichen Menschen so intensiv erlebten Gefah<strong>r</strong> bedeutete. Seine Wärme machte das Feue<strong>r</strong> ursprünglich zu<strong>r</strong> Mitte de<strong>r</strong> Familie, zum häuslichen Herde, seine Hitze wandelt die Speisen, die Metalle, und in übertragene<strong>r</strong> Bedeutung schmilzt in de<strong>r</strong> Glut seelischen und geistigen Feuers das Härteste: das menschliche Herz. Das Feue<strong>r r</strong>einigt vom Zufälligen, von allen billigen Unwerten, die sich an uns hängen. Wo man im Traumgesicht einem großen Feue<strong>r</strong> nähert, we<strong>r</strong> Feuerschein am Himmel heraufziehen sieht, de<strong>r</strong> ist in de<strong>r</strong> Nähe göttliche<strong>r</strong> Gewalten. Viele <strong>R</strong>eligionen sprechen nicht ohne Scheu vom Feue<strong>r</strong>, in dem Gott Auserwählten begegnet. – Hie und da versperrt auch dem Träume<strong>r</strong> ein gewaltiges Feue<strong>r</strong> den Weg. E<strong>r</strong> hat auszuhalten. Einige wagen, hindurchzugehen – sie unternehmen höchstes Lebenswagnis. Ein helles Feue<strong>r</strong> brennt im Traum, wo jemand von eine<strong>r</strong> Idee, von etwas Neuen ergriffen ist. Auch das erotische Ergriffensein äußert sich etwa – wie in volkstümlichen <strong>R</strong>eden vom Feue<strong>r</strong> de<strong>r</strong> geheimen Liebe, de<strong>r</strong> Glut erotischen und sexuellen Begehrens – ähnlich auch im Traum. Wo Feue<strong>r</strong> ist, da geschieht etwas, da ist Leben. Darum umgekehrt die Trostlosigkeit de<strong>r</strong> Träume, in denen nu<strong>r</strong> Nacht und Finsternis herrscht! Das Feue<strong>r</strong> de<strong>r</strong> Leidenschaft wie de<strong>r</strong> Ideen-Ergriffenheit ist abe<strong>r</strong> auch Flamme, in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Tod Assoziation: – Ende eines Zyklus. Fragestellung: – Was ist vorübe<strong>r</strong>? Medizinrad: Schlüsselworte: Veränderung,- Transformation,- Wiedergeburt. Beschreibung: De<strong>r</strong> Tod ist das Ende eine<strong>r</strong> Lebensphase und de<strong>r</strong> Neubeginn eine<strong>r</strong> anderen. Allgemeine Bedeutung: Selten – de<strong>r</strong> tatsächliche Tod von di<strong>r</strong> ode<strong>r</strong> eine<strong>r</strong> anderen Person,- häufige<strong>r</strong> – Ankündigung von Veränderungen,- einen Aspekt deines Lebens hinte<strong>r</strong> di<strong>r</strong> lassen, aus dem du herausgewachsen bist,- Transformation zulassen,- Wiedergeburt willkommen heißen. Assoziation: Ende allen Lebens. Transzendente Bedeutung: Hilfe dabei, eine überholte Art des Seins zurückzulassen,- <strong>R</strong>eise in einen neuen Lebensaspekt hinein. Allgemein: De<strong>r</strong> Traum hat viel mit dem Tod zu tun, zum Erschrecken des Träumers. Denn diese<strong>r</strong> glaubt allzu <strong>r</strong>asch, in solchen Träumen künde sich eigenes Sterben ode<strong>r</strong> de<strong>r</strong> Tod in de<strong>r</strong> Familie, im Freundeskreis an. Aus de<strong>r</strong> Erfahrung von Tausenden kleine<strong>r</strong> und große<strong>r</strong> Träume gewinnt man die Gewißheit, daß Träume vom Tode nie leiblichen Tod verkünden, daß sie also nicht dunkle Voraussage sind. Träume, in denen vom Tode gesprochen wird, in welchen oft seltsamen Bilde<strong>r</strong> ein Sterben sich vollzieht, in denen wi<strong>r</strong> selbst sterben müssen, ode<strong>r</strong> ga<strong>r</strong> am eigenen Begräbnis teilnehmen, besagen nichts anderes, als daß seelisch etwas tot ist, daß die Beziehung zu den Menschen, die wi<strong>r</strong> als gestorben träumen, zu<strong>r</strong> Zeit des Lebens entbehrt. Die Todesträume sind von größte<strong>r</strong> Verschiedenheit. Es kann vorkommen, daß wi<strong>r</strong> plötzlich in schwarze<strong>r</strong> Trauerkleidung gehen. Dann haben wi<strong>r</strong> uns, falls wi<strong>r</strong> den Traum nicht begreifen, zu fragen, um wen ode<strong>r</strong> warum unse<strong>r</strong> Inneres zu<strong>r</strong> Zeit in Traue<strong>r</strong> ist, weshalb wi<strong>r</strong>, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, ‘im Leide’ sind. Nu<strong>r</strong> selten kommt es vo<strong>r</strong>, daß wi<strong>r</strong> ohne eine persönliche Beziehung spüren, wie irgendein Mensch unsere<strong>r</strong> Umwelt innerlich tot ist. Die Träume von Toten gehen uns fast imme<strong>r</strong> selbst an. Es ist vielleicht in uns eine Liebe abgestorben, obwohl wi<strong>r</strong> es bewußt noch nicht wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wi<strong>r</strong> jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wi<strong>r</strong> spüren, daß das Leben aus ih<strong>r</strong> entwichen ist. Wi<strong>r</strong> selbst sind vielleicht zu<strong>r</strong> Zeit in einem Prozess des ‘Stirb und Werde’ drin, wobei uns erst das ‘Sterben’ seh<strong>r</strong> nahegebracht werden muß. Gerade an de<strong>r</strong> Lebenswende, wenn wi<strong>r</strong> die Scheitelhöhe unseres Daseins erwandert haben und in de<strong>r</strong> Ferne das dunkle To<strong>r</strong> des Todes am nahen ode<strong>r</strong> fernen Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helfen de<strong>r</strong> zögernden Einsicht, das Unabänderliche nicht nu<strong>r</strong> in bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung daraufhin gestaltend, anzunehmen. Da kann es auch vorkommen, daß im Traume selbst, wie einst in den Totentänzen des ausgehenden Mittelalters, de<strong>r</strong> Tod in unse<strong>r</strong> Gemach als eine körperliche Gestalt eintritt. Psychologisch: So schrecklich de<strong>r</strong> Tod in de<strong>r</strong> Wirklichkeit sein kann, im Traum ist e<strong>r</strong> nu<strong>r</strong> ein Wandlungssymbol und keineswegs ein Signal fü<strong>r</strong> einen tatsächlich bevorstehenden Todesfall. Was im Traum stirbt,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tiere Assoziation: – natürliches, ungezähmtes Selbst,- Freiheit von den Zwängen de<strong>r</strong> Zivilisation. Fragestellung: – Welche<strong>r</strong> Teil von mi<strong>r</strong> strebt danach, sich frei auszudrücken? Medizinrad: Schlüsselworte: Grundlegende Natu<strong>r</strong>,- instinktive Natu<strong>r</strong>,- Unterstützung,- geistig und körperlich nähren,- das dritte Schöpfungsreich. Beschreibung: Das Tierreich wird als drittes in de<strong>r R</strong>eihenfolge de<strong>r</strong> Schöpfung betrachtet und in vie<strong>r</strong> Bereiche unterteilt: in die schwimmenden, kriechenden, fliegenden und die gehende Tiere. Tiere leben in größere<strong>r</strong> Abhängigkeit als Pflanzen, weil sie sowohl die Unterstützung de<strong>r</strong> Pflanzen als auch die de<strong>r</strong> Elemente und Mineralien benötigen, um überleben zu können Doch sind sie wiederum unabhängige<strong>r</strong> als de<strong>r</strong> Mensch, de<strong>r</strong> die Hilfe de<strong>r</strong> Tiere braucht, um den Weiterbestand seine<strong>r</strong> Existenz zu sichern. Allgemeine Bedeutung: Altes Wissen,- instinktive Energie,- deine grundlegende Natu<strong>r</strong>,- Hilfe, die benötigt ode<strong>r</strong> gegeben wird. Transzendente Bedeutung: Ein Geschenk in Form von Hilfe, Wissen, Nahrung, Liedern ode<strong>r</strong> anderen Qualitäten. Allgemein: Tiere stehen allgemein fü<strong>r</strong> Triebe, Instinkte, Leidenschaften und Begierden, fü<strong>r</strong> alles das also, was man als primitiv ablehnt, abe<strong>r</strong> doch nicht übermäßig unterdrücken darf. Gezähmte Tiere warnen vo<strong>r</strong> Gefahren, insbesondere vo<strong>r</strong> Täuschungen und Hinterlist. Sprechende Tiere ermahnen, wenige<strong>r</strong> vertrauens- und <strong>r</strong>edselig zu sein. Tiere <strong>r</strong>epräsentieren in Träumen eben jene Persönlichkeitsaspekte, die nu<strong>r</strong> auf eine<strong>r</strong> instinktiven Ebene völlig verstanden werden können. Ein Tie<strong>r</strong> mit seinen Jungen ist ein Symbol fü<strong>r</strong> mütterliche Eigenschaften und steht dahe<strong>r</strong> allgemein fü<strong>r</strong> die Mutte<strong>r</strong>. Tierkinde<strong>r</strong> zeigen, daß de<strong>r</strong> Träumende sich mit seinen kindlichen Anteilen ode<strong>r</strong> vielleicht mit Kindern in seinem Umfeld beschäftigt. Verletzte Tierkinde<strong>r</strong> weisen darauf hin, daß de<strong>r</strong> Träumende vielleicht seine Schwierigkeiten bemerkt, <strong>r</strong>eife<strong>r</strong> zu werden ode<strong>r</strong> sich dem Leben zu stellen. Ein Traum, in dem Tiere gegessen werden, könnte sich um ‘Dämonen’ drehen, die de<strong>r</strong> Träumende sich selbst schafft und nu<strong>r</strong> dann überwinden kann, wenn e<strong>r</strong> sie sich konstruktiv ‘einverleibt’. Gottähnliche, sprechende, ehrfurchtgebietende ode<strong>r</strong> weise Tiere ode<strong>r</strong> Tiere mit menschlichen Eigenschaften verdeutlichen, daß Tiere sich de<strong>r</strong> Macht nicht bewußt sind, die sie geschaffen haben. Sie lehnen sich nicht gegen diese Macht auf, und ihre Weisheit ist dahe<strong>r</strong> unschuldig und einfach. Es ist wichtig, in Märchen und Träumen die Aufmerksamkeit auf diesen duldsamen Aspekt von Tieren zu lenken, denn de<strong>r</strong> Träumende muß mit diesem Teil seines Selbst in Verbindung treten. Hilfsbereite Tiere stehen fü<strong>r</strong> die Art, wie das Unterbewußtsein hilfreiche Bilde<strong>r</strong> aus seinen Tiefen produziert. Die Tierfiguren machen es dem Träumenden leicht, diese Hilfe anzunehmen. Ein Tie<strong>r</strong> zu töten, zerstört möglicherweise die Energie, die ihren Ursprung in den Instinkten hat. Das Tie<strong>r</strong> zu zähmen ode<strong>r</strong> zum Nutztie<strong>r</strong> zu machen, zeigt die Bemühungen des Träumenden, seine Instinkte unte<strong>r</strong> Kontrolle zu halten und sie möglichst produktiv und nutzbringend einzusetzen. Sucht de<strong>r</strong> Träumende Zuflucht vo<strong>r</strong> Tieren, indem e<strong>r</strong> eine Verteidigungshaltung einnimmt ode<strong>r</strong> davonläuft, zeigt dies, daß e<strong>r</strong> mit den tierischen Instinkten kämpft, die e<strong>r</strong> in seinem Leben... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Götte<strong>r</strong> Assoziation: – das Göttlich- Männliche,- heilig,- Schöpfe<strong>r</strong>. Fragestellung: – Was ist mi<strong>r</strong> heilig? Allgemein: Träume, in denen Gott vorkommt, sind fü<strong>r</strong> den Träumenden von große<strong>r</strong> Bedeutung, denn sie weisen auf eine Weiterentwicklung de<strong>r</strong> eigenen Persönlichkeit hin und de<strong>r</strong> Träumende bestätigt sich selbst, daß eine höhere Macht im Spiel ist. Ein gemeinsame<strong>r</strong> Gott verbindet den Träumenden mit de<strong>r</strong> ganzen Menschheit, dahe<strong>r</strong> hat e<strong>r</strong> das <strong>R</strong>echt auf bestimmte moralische Glaubensvorstellungen. E<strong>r</strong> steht häufig als Symbol fü<strong>r</strong> den Versuch, mit sich selbst und anderen in Einklang zu kommen. Auch das Bedürfnis nach <strong>R</strong>at und Hilfe, Befreiung von Schuldgefühlen und persönliche<strong>r R</strong>eifung spielt häufig mit in die Deutung hinein. Die Anbetung Gottes verspricht Glück und Erfüllung geheimste<strong>r</strong> Wünsche. Zu beachten ist allerdings, daß Gott im Traum nu<strong>r</strong> in den seltensten Fällen in seine<strong>r</strong> konkreten Gestalt auftritt, sondern sich meist darin zeigt, daß de<strong>r</strong> Träumende Gottes Einfluß und seine Gegenwart spürt. Die mächtigen Gefühle, die jede<strong>r</strong> Mensch manchmal erlebt, sind vielleicht mit seinem enormen, aus de<strong>r</strong> Kindheit herrührenden Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung de<strong>r</strong> Eltern verbunden. Wenn eine Frau von eine<strong>r</strong> mythischen Gottheit träumt, hilft ih<strong>r</strong> dies, verschiedene Aspekte ihre<strong>r</strong> Persönlichkeit zu verstehen. Im Traum eines Mannes stellt ein Traum von eine<strong>r</strong> mythischen Gottheit die Verbindung he<strong>r</strong> zu seine<strong>r</strong> Männlichkeit und verschafft ihm einen tieferen Zugang zu ih<strong>r</strong>. Häufig können diese Gefühle durch die mythischen Götte<strong>r</strong> personalisiert werden. Mars, de<strong>r</strong> Gott des Krieges, symbolisiert den Elan, den man braucht, um erfolgreich zu sein. Merku<strong>r</strong> verweist auf Kommunikation, häufig auf ein sensibel geführtes Gespräch. E<strong>r</strong> ist de<strong>r</strong> Patron de<strong>r</strong> Magie. Apollo stellt die Sonne da<strong>r</strong>,- e<strong>r</strong> lehrte Chiron die Heilkunst. Herakles lernte die Heilkunst von Chiron, abe<strong>r</strong> Chiron wollte sich nicht von Herakles heilen lassen, als diese<strong>r</strong> ihn verletzte. Adonis symbolisiert Gesundheit, Schönheit und Selbstliebe. Zeus, de<strong>r</strong> König de<strong>r</strong> griechischen Götte<strong>r</strong>, stellt negative und die positive Seite des Vaters da<strong>r</strong>. Wenn es keine <strong>r</strong>eligiöse verwurzelten Traumbilde<strong>r</strong> waren, geht es um ein Autoritätsproblem: Entwede<strong>r</strong> man überschätzt die Autorität (und Macht) andere<strong>r</strong> und verhält sich so ‘demütig’ wie nu<strong>r</strong> möglich (unte<strong>r</strong> dem Motto: We<strong>r</strong> keine Macht hat, muß auch keine Initiative ergreifen und keine besondere Verantwortung tragen), ode<strong>r</strong> man will selbst zu<strong>r</strong> Autorität werden und erträgt es nicht, sich unterzuordnen. Man ‘duldet keine Götte<strong>r</strong> neben sich’. Psychologisch: Besonders seltsam an Träumen ist, daß sie uns manchmal mit Sagengestalten de<strong>r</strong> Antike konfrontieren, von denen wi<strong>r</strong> überzeugt sind, ga<strong>r</strong> nichts zu wissen. Jung jedoch meinte dazu: ‘Die großen Gestalten de<strong>r</strong> Vergangenheit sind nicht tot, wie wi<strong>r</strong> denken,- sie haben nu<strong>r</strong> ihren Namen geändert.’ Wi<strong>r</strong> träumen gelegentlich auch von Legenden unsere<strong>r</strong> Zeit, z.B. Superman. Jede Gestalt, die in einem Traum eine tragende <strong>R</strong>olle spielt (vo<strong>r</strong> allem, wenn sie archetypisch, abe<strong>r</strong> unidentifizierba<strong>r</strong> erscheint ode<strong>r</strong> auf autoritäre Weise handelt), ist es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Kornkreis Psychologisch: Eines de<strong>r</strong> neusten Traumsymbole (Kornkreise werden ja erst in letztere<strong>r</strong> Zeit entdeckt), und es gilt als Hinweis auf eine – als aussichtslos empfundene – Situation, die nu<strong>r</strong> durch Hilfe von außen (und das plötzliche Eingreifen eine<strong>r</strong> ‘höheren Macht’) zu bewältigen ist. Körpe<strong>r</strong> Assoziation: – äußere Form de<strong>r</strong> inneren Natu<strong>r</strong>. Fragestellung: – Welche<strong>r</strong> Teil ist wichtig? Psychologisch: De<strong>r</strong> Körpe<strong>r</strong> als Traumsymbol ist das Abbild des Menschen mit all seinen Eigenschaften, seelischen Belangen, versinnbildlicht also die Persönlichkeit und die Art, wie man sich nach außen <strong>r</strong>epräsentiert und das Leben bewältigt. Im Traum symbolisiert de<strong>r</strong> Körpe<strong>r</strong> oft das Ich. Die individuelle Bedeutung leitet man aus den Lebensumständen ab. Mit einem körperlichen Mangel zeigt das Unbewußte seelische und geistige Schwachstellen auf. Da sich de<strong>r</strong> Mensch als Säugling zuallererst als ‘körperlich’ erlebt, ist de<strong>r</strong> Körpe<strong>r</strong> seine erste Informationsquelle. Es kann vorkommen, daß man sich ode<strong>r</strong> andere, die abe<strong>r</strong> unse<strong>r</strong> eigenes Gleichnis sind, bestimmte<strong>r</strong> Körperteile verlustig dahergehen sieht. Sie haben vielleicht ein Bein verloren. Es kann selbst vorkommen, daß sie kein Gesicht haben, d.h. ihre<strong>r</strong> offiziellen Persönlichkeit verlustig gingen. Eine unverheiratete Frau erkennt, daß ih<strong>r</strong> untere<strong>r</strong> Leib wie ein Schatten ist, daß also ihre weibliche Existenz sich noch nicht verwirklicht hat. Sie muß hie<strong>r</strong> noch Körpe<strong>r</strong> werden, dieses ih<strong>r</strong> leibliches, weibliches Wesen annehmen. Kopflose Menschen erscheinen hie und da im Traume. Wenn es sich nicht um ein Symbol de<strong>r</strong> Umgeburt, in welche<strong>r</strong> de<strong>r</strong> ‘Kopf’ mit seinen Meinungen auf einige Zeit zu verschwinden hat, handelt, kann es die Wiederkeh<strong>r</strong> eine<strong>r</strong> Märtyrerlegende sein. De<strong>r</strong> Traum von einem verletzten ode<strong>r</strong> schmerzenden Körperbereich sollte imme<strong>r</strong> genau abgeklärt werden, denn e<strong>r</strong> enthält möglicherweise die Selbstdiagnose eine<strong>r</strong> Krankheit, noch bevo<strong>r</strong> de<strong>r</strong> Arzt Symptome erkennen kann. Seit langem ist bekannt, daß unsere Träume Hinweise auf Krankheiten geben können, bevo<strong>r</strong> wi<strong>r</strong> bewußt erkennen, daß irgend etwas nicht stimmt, und mit Sicherheit bevo<strong>r</strong> Krankheitszeichen fü<strong>r</strong> einen Arzt ersichtlich sind. Man fürchte abe<strong>r</strong> nicht, daß jede<strong>r</strong> Alptraum eine ernsthafte Erkrankung ankündigt! Doch wenn man davon träumt, daß einem medizinisch etwas fehlt (vo<strong>r</strong> allem, wenn de<strong>r</strong> Traum sich wiederholt), ist es Zeit, zum Arzt zu gehen. We<strong>r</strong> mit seinem Körpe<strong>r</strong> im Traum zufrieden ist, de<strong>r</strong> kann im Wachleben auf seine geistige Kraft bauen. Löst sich de<strong>r</strong> Körpe<strong>r</strong> in nichts auf, scheint die Psyche gesundheitlich nicht in Ordnung zu sein. Die meisten psychischen und emotionalen Erfahrungen des Menschen überträgt e<strong>r</strong> in Körpergefühle. Dahe<strong>r</strong> sind sie fü<strong>r</strong> Träume eine <strong>r</strong>eiche Symbolquelle. Wenn sich de<strong>r</strong> Träumende seinen Gefühlen auf de<strong>r</strong> Bewußtseinsebene nicht stellen will, kommen sie oft als verzerrte Traumsymbole zum Ausdruck. Die verschiedenen Körperteile und -bereiche können unterschiedliche Bedeutungen haben. Beispielsweise symbolisiert de<strong>r</strong> Oberkörpe<strong>r</strong> die Verbindung mit dem Geist und den spirituellen Anteilen des Charakters, während de<strong>r</strong> Unterleib fü<strong>r</strong> Triebe, Instinkte und emotionale Anteile des Charakters... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haare Assoziation: – Schutz,- Attraktivität,- Sinnlichkeit. Fragestellung: – Was verberge ich? Was trage ich zu<strong>r</strong> Schau? Psychologisch: Träume, in denen Haare eine große <strong>R</strong>olle spielen, sind Kommentare zu unserem physischen und psychischen Befinden und symbolisieren Männlichkeit und Lebenskraft. Die Haare haben schon imme<strong>r</strong> bei allen Völkern eine große Bedeutung gehabt. Da das Haa<strong>r</strong> auch nach dem Tod noch wächst, sah man es als Symbol fü<strong>r</strong> Lebenskraft und auch sexuelle Potenz. Haare stehen fü<strong>r</strong> die ursprünglichen Kräfte. Sie haben nach Freud als sekundäres Geschlechtsmerkmal phallische Bedeutung. We<strong>r</strong> von Haaren träumt, sollte nicht nu<strong>r</strong> seine Triebseite, sondern auch seine geistige Einstellung zu den Dingen in Ordnung bringen, denn oft schildern die Haare unseren Seelenzustand,- man achte dahe<strong>r</strong> darauf, ob es sich im Traum um volles ode<strong>r</strong> dünnes, gepflegtes ode<strong>r</strong> wirres Haa<strong>r</strong> handelt. Auch die Haarfarbe kann in diesem Zusammenhang einiges aussagen. Besonders in jüngste<strong>r</strong> Zeit träumen Männe<strong>r</strong> häufig von Haaren. Liegt einem solchen Traum nicht die akute Angst vo<strong>r</strong> Kahlköpfigkeit zugrunde, hat de<strong>r</strong> Traum von Haaren imme<strong>r</strong> tiefere Bedeutung. Darübe<strong>r</strong> hinaus sind je nach Begleitumständen noch viele spezielle Deutungen möglich, vo<strong>r</strong> allem: Gesundes, gepflegtes Haa<strong>r</strong> – besonders wenn es einen starken Glanz hat – zeigt Jugend, Vitalität und ein positives Selbstbild an. Ist das eigene Haa<strong>r</strong> im Traum gepflegt, so entwickelt sich das innere Selbst ähnlich gut. Hat man abe<strong>r</strong> das Traumhaa<strong>r</strong> vernachlässigt, versagt man vielleicht dabei, die inneren Bedürfnisse zu befriedigen. Haa<strong>r</strong>, das in einem schlechten Zustand ist, kann auch fü<strong>r</strong> geringe Selbstachtung stehen Langes Haa<strong>r</strong> verkörpert bei Frauen Weiblichkeit, vo<strong>r</strong> allem steht es fü<strong>r</strong> die Anziehungskraft auf einen Partne<strong>r</strong>. Bei Männern steht es fü<strong>r</strong> Potenz, Freiheit, Kraft und Unabhängigkeit Es kann auch fü<strong>r</strong> Sinnlichkeit, abe<strong>r</strong> auch fü<strong>r</strong> Überbetonung des Intellekts stehen. Je stärke<strong>r</strong> eine im Traum vorkommende Person behaart ist, desto stärke<strong>r</strong> wird die Tierhaftigkeit und de<strong>r</strong> Trieb diese<strong>r</strong> Person hervorgehoben. Kurze Haare können auf verdrängte sexuelle Bedürfnisse hinweisen. Haa<strong>r</strong> auf Brust und Bauch kann sexuell ode<strong>r</strong> als allgemeines Glück gedeutet werden. Frau mit männliche<strong>r</strong> Behaarung weist oft auf eine maskulin geprägte Gefühlswelt hin, weil vielleicht die Geschlechtsrolle nicht akzeptiert wird. Mann mit Frauenhaaren warnt vo<strong>r</strong> Untreue in eine<strong>r</strong> Liebesbeziehung. Farbe de<strong>r</strong> Haare hat unterschiedliche Bedeutung: Zum Beispiel ein schönes <strong>r</strong>ot fü<strong>r</strong> Temperament und Beliebtheit, abe<strong>r</strong> abstoßendes <strong>r</strong>otes Haa<strong>r</strong> wirkt wegen seine<strong>r</strong> Assoziation zu<strong>r</strong> Hexe gefährlich. Schwarz steht fü<strong>r</strong> Gesundheit und Leidenschaft, grau fü<strong>r</strong> Sorgen und Kumme<strong>r</strong>, weiß fü<strong>r</strong> Weisheit, Güte und Glück. Blondes Haa<strong>r</strong> wird als Zeichen fü<strong>r</strong> Unbeständigkeit gesehen, Haare färben warnt vo<strong>r</strong> Täuschungen und falschen Erwartungen. Das Kämmen des eigenen Haars kann sich auf eine persönliche Problemlösung beziehen. Hat man im Traum das eigene dichte, glänzende Haa<strong>r</strong> gebürstet, dann bestätigt einem das Unterbewußtsein damit, daß man im Leben Erfolg hat und gut aussieht. Das Kämmen des... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Baum Assoziation: – natürliche<strong>r</strong> Prozeß,- Lebensstruktu<strong>r</strong>. Fragestellung: – An welche<strong>r</strong> Stelle meines Lebens bin ich zu wachsen bereit? Medizinrad: Schlüsselworte: Heilige Geiste<strong>r</strong>,- tanzende Wesen,- schafft Verbindung zwischen Erde und Himmel,- Verwurzeltheit,- himmelstürmend,- kraftvoll,- geheimnisvoll. Beschreibung: Bäume sind Pflanzen mit einem Wurzelballen, einem Stamm und eine<strong>r</strong> Krone. Die meisten von ihnen wachsen höhe<strong>r</strong> hinauf als Büsche ode<strong>r</strong> Sträuche<strong>r</strong>. Auf de<strong>r</strong> Welt gibt es unendlich viele Arten von Bäumen. Alte Völke<strong>r</strong> hielten Bäume fü<strong>r</strong> die Überträge<strong>r</strong> von Erd- wie auch Himmelsenergie. Sie sahen Bäume als seh<strong>r</strong> wichtige Wesen an, die auf de<strong>r</strong> Erde eine ganz besondere Aufgabe zu erfüllen haben. Manche erdverbundenen Völke<strong>r</strong> glaubten, daß sie seh<strong>r</strong> heilig seien,- alle jedoch waren davon überzeugt, daß Bäume starke und <strong>r</strong>espektwürdige Wesen sind. Allgemeine Bedeutung: Erforschung deine<strong>r</strong> Verbindung mit de<strong>r</strong> Energie de<strong>r</strong> Erde und des Himmels,- die Wurzeln deines Lebens erkunden. Assoziation: Baumlang, Schlagbaum, Grenze. Transzendente Bedeutung: Eine Gabe von den Baumwesen,- Verstehen von ode<strong>r</strong> eine Erfahrung mit de<strong>r</strong> Energie de<strong>r</strong> Bäume. Psychologisch: Archetypisches Symbol fü<strong>r</strong> Fruchtbarkeit, Geburt und Tod, auch als Lebens- ode<strong>r</strong> Stammbaum gedeutet. Ihm kommt auch ein weibliche<strong>r</strong> Aspekt zu, da alles Leben aus de<strong>r</strong> Mutte<strong>r</strong> hervorgeht. Ohne Bäume kein Wald. De<strong>r</strong> Baum symbolisiert die Verbindung von Himmel und Erde. Seine Wurzeln verankern ihn tief in de<strong>r</strong> Erde und de<strong>r</strong> Mythologie zufolge bergen sie einen wohlversteckten Schatz: Die Weisheit des Lebens. Wi<strong>r</strong> sprechen auch vom Lebensbaum, den wi<strong>r</strong> ironischerweise häufig auf Friedhöfen finden. Abe<strong>r</strong> das ist schon die domestizierte Form des Baums. In all seine<strong>r</strong> Kraft erscheint e<strong>r</strong> uns in den heiligen Bäumen de<strong>r</strong> Germanen, zu denen besonders die mächtige Eiche, die harte Esche und die Eibe gezählt werden. Das sind Symbole de<strong>r</strong> Urkräfte des Lebens. All diese Bäume gehen vermutlich auf den Archetyp des Baums de<strong>r</strong> germanischen Weltenesche Yggdrasil zurück. Diese<strong>r</strong> immergrüne Baum breitet schützend seine Zweige übe<strong>r</strong> Himmel und Erde aus und auf seine<strong>r</strong> Spitze sitzt de<strong>r</strong> Adle<strong>r</strong>, de<strong>r</strong> die Welt beobachtet, und ein Habicht, de<strong>r</strong> das Wette<strong>r</strong> macht. Die das Schicksal symbolisierenden Nornen leben an seinem Stamm, und bei Unwettern suchen hie<strong>r</strong> die wilden Tiere Schutz… Ein Baum ist das Sinnbild fü<strong>r</strong> die ursprüngliche Struktu<strong>r</strong> des menschlichen Innenlebens. Taucht im Traum ein Baum auf, so tut man gut daran, sich mit diesem Bild eingehend zu befassen. Baum steht in enge<strong>r</strong> Beziehung zu<strong>r</strong> Persönlichkeit und ihre<strong>r</strong> Art, das Leben zu bewältigen. Insbesondere kann man daraus oft <strong>R</strong>ückschlüsse auf Energie und Tatkraft, Einstellungen, Überzeugungen, Ideen und Werte ziehen, die das Verhalten und Handeln maßgeblich beeinflussen. Manchmal wird de<strong>r</strong> Baum auch als Potenzsymbol verstanden. Um einen Baumtraum allerdings eingehend deuten zu können, muß man den Baum nähe<strong>r</strong> betrachten. Früchte, Wurzeln, Stamm und Krone, wie auch Äste und deren Zustand geben nähere Auskünfte. Die folgenden Begleitumstände können die genaue Deutung oft... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haus Assoziation: – das Sein,- das Haus des Selbst. Fragestellung: – Was glaube ode<strong>r</strong> fürchte ich in bezug auf mich selbst? Psychologisch: Das Haus ob ein vertrautes ode<strong>r</strong> nicht versinnbildlicht meist die eigene, höchstpersönliche ‘Wohnung’ des Träumers, bzw. sein Ego, seine Persönlichkeit. Fast imme<strong>r</strong> verweist ein Haus im Traum auf die Seele, auf die Art und Weise, wie de<strong>r</strong> Träumende sein Leben ‘baut’, und auf seine innere Befindlichkeit. Die verschiedenen <strong>R</strong>äume und Bereiche innerhalb eines Hauses stehen dabei fü<strong>r</strong> die Persönlichkeitsanteile und fü<strong>r</strong> die Erfahrungen des Träumenden. Es gibt Aufschluß übe<strong>r</strong> unsere innere und äußere Verfassung. Schon bei Artemidoros stellt es im übertragenen Sinn den menschlichen Körpe<strong>r</strong> da<strong>r</strong>. Aufschlußreich ist dabei die Art des Hauses. Ist es eine Luxusvilla ode<strong>r</strong> eine Hütte, ein Schloß ode<strong>r</strong> ein Bauernhaus? Je nachdem signalisiert es dem Mann ein Bedürfnis nach beruflichem Aufstieg ode<strong>r</strong> Sicherheit, bzw. Geborgenheit, denn das Haus ist ein weibliches Symbol. Als Frau sollte man beim Haus als Traumbild zunächst an sich selbst denken. Was fü<strong>r</strong> ein Haus ist es, ein schönes Bauwerk ode<strong>r</strong> eine <strong>R</strong>uine? Sind vielleicht Sie selbst das eine ode<strong>r</strong> andere? Welche Möbel sind darin und we<strong>r</strong> bewohnt es? Die Antworten verwenden Sie zu<strong>r</strong> Deutung des Traumes. Das Haus kann als Ganzes ode<strong>r</strong> mit den im Traum auftauchenden einzelnen Teilen gedeutet werden. <strong>R</strong>äume: Das Erforschen des Hauses kann eine beginnende Selbstentdeckung signalisieren, wodurch de<strong>r</strong> Träumende neue Seiten an sich entwickelt – besonders wenn das Haus bekannt wa<strong>r</strong>, abe<strong>r</strong> verschiedene <strong>R</strong>äume hatte. Die Entdeckung eines neuen <strong>R</strong>aumes im eigenen Haus kann die Enthüllung eine<strong>r</strong> neuen Seite de<strong>r</strong> Persönlichkeit bedeuten ode<strong>r</strong> baldige Änderungen vorhersagen. Arbeitszimme<strong>r</strong>: Wie sieht es mit Ihre<strong>r</strong> Arbeitsdisziplin aus ? Berufliche und andere praktische Arbeit im Traum bedeutet auch: Beziehungsarbeit, seelische Verarbeitung von (eigenen ode<strong>r</strong> fremden) seelischen Einstellungen u.a.m. Das Badezimme<strong>r</strong> im Haus spiegelt die Einstellung des Träumenden zu persönliche<strong>r</strong> Sauberkeit und seine intimsten Gedanken und Beschäftigungen. We<strong>r</strong> häufig von Badezimmern träumt, bei dem steht eine innerliche <strong>R</strong>einigung an. Das bedeutet, daß diese Person sich um eine klare Lebensweise bemühen sollte. Im Badezimme<strong>r</strong> spielt das Wasse<strong>r</strong> eine hervorragende <strong>R</strong>olle und damit ist auch de<strong>r</strong> Gefühlsbereich des Träumers ode<strong>r</strong> de<strong>r</strong> Träumerin angesprochen. Gefühle bedeuten auch: Seelische Bedürfnisse, Wünsche und Ängste, inneres Verlangen und persönliche Lebensträume und Glaubensentscheidungen! Badezimme<strong>r</strong> kann auch bedeuten, daß man sich moralisch <strong>r</strong>einwaschen möchte,- dahinte<strong>r</strong> stehen oft Schuldgefühle. Die Bibliothek symbolisiert den Geist und die Art, wie de<strong>r</strong> Träumende Informationen aufnimmt und speichert. <strong>R</strong>äume mit vielen Büchern zeigen auch an, daß Sie etwas fü<strong>r</strong> Sie Wichtiges lernen müssen. Versuchen Sie festzustellen, welche Büche<strong>r</strong> dort in den <strong>R</strong>egalen stehen. Das verweist auf das Gebiet, in dem Sie etwas zu lernen haben. Außerdem ist eine umfangreichere Bibliothek ein Symbol fü<strong>r</strong> eine Gesamtsicht, fü<strong>r</strong> eine persönliche Bildung, de<strong>r</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...Pferd Assoziation: – schnell,- in de<strong>r R</strong>egel elegant,- Gefühl eines entwickelten Bewußtseins,- manchmal auch unausgedrückte Sexualität. Fragestellung: – Wie empfinde ich meine eigene Macht? Welche natürlichen Kräfte verdränge ich ode<strong>r</strong> drücke ich aus? Medizinrad: Schlüsselworte: Schnell,- flüchtig,- inspirierend,- kraftvoll,- Ausgeglichenheit,- Männlichkeit,- Held,- ältere<strong>r</strong> Brude<strong>r</strong>. Beschreibung: Das Pferd ist ein großes vierbeiniges Säugetie<strong>r</strong> mit eine<strong>r</strong> fließenden Mähne und einem langen Schweif, das seh<strong>r</strong> schnell <strong>r</strong>ennen kann. Seine Schönheit und Kraft hat seit langem die Phantasie des Menschen beflügelt. Indem e<strong>r</strong> das Pferd domestizierte, gewann de<strong>r</strong> Mensch ein hohes Maß an Geschwindigkeit. Durch Pferde lernen viele Menschen die große Macht des Tierreiches kennen. Seit langem spielen sie eine wichtige <strong>R</strong>olle in de<strong>r</strong> Mythologie und werden in diesem Zusammenhand manchmal als Wesen dargestellt, die den Menschen aus dem Diesseits in andere Welten hineintragen. Allgemeine Bedeutung: Die Kraft deines natürlichen Seins,- Sinnlichkeit,- Schnelligkeit,- Fluchtgeschwindigkeit,- Behendigkeit,- dis Fähigkeit, effiziente<strong>r</strong> zu arbeiten,- die sexuelle Natu<strong>r</strong>,- eine Schlacht schlagen,- Fähigkeiten steigern. Assoziation: De<strong>r</strong> Pferdefuß eine<strong>r</strong> Sache,- das Trojanische Pferd in dem die Vernichtung wohnt. Transzendente Bedeutung: Ein Bundesgenosse, de<strong>r</strong> dich in andere Schöpfungsreiche führen kann. Allgemein: Pferd gehört zu den vieldeutigsten Traumsymbolen. Allgemein verkörpert es Instinkte, Triebe, Leidenschaften, Begierden, Sinnlichkeit, Körperbewußtsein und Sexualität,- die Stute steht auch fü<strong>r</strong> Weiblichkeit, Sanftmut und Harmoniebedürfnis. Je nach den Begleitumständen kann man zum Beispiel folgende spezielle Bedeutungen erkennen: Freilaufendes Pferd steht allgemein fü<strong>r</strong> innere Unabhängigkeit und Freiheitsdrang. Pferd im Stall soll Wohlstand verheißen. Pferd mit Sattel kündigt meh<strong>r</strong> Ansehen und beruflichen Aufstieg an. Ungebändigtes Pferd kann Erfolge anzeigen, fü<strong>r</strong> die man abe<strong>r</strong> viele Hindernisse zu überwinden hat. Ausbrechendes Pferd signalisiert allgemein Gefah<strong>r</strong>. Springendes Pferd kündigt an, daß man Hindernisse leicht überwinden wird. Pferd beschlagen kann als allgemeines Glückssymbol verstanden und gedeutet werden. Dressiertes Pferd weist auf Gönne<strong>r</strong> und treue Helfe<strong>r</strong> hin. Pferd am Halfte<strong>r</strong> führen warnt vo<strong>r</strong> Übereilung in eine<strong>r</strong> bestimmten Angelegenheit. Pferd vo<strong>r</strong> einem einfachen Wagen kündigt viel Mühe und harte Arbeit an,- vo<strong>r</strong> einem prunkvollen Wagen soll es Erfolg, Ansehen und Ehren versprechen. Pferd anschirren ode<strong>r</strong> satteln steht fü<strong>r</strong> den glücklichen Beginn eines Unternehmens. Psychologisch: Die Beziehung zwischen Pferd und <strong>R</strong>eite<strong>r</strong> wa<strong>r</strong> wohl die engste Mensch-Tie<strong>r</strong>-Beziehung, die es je gab. Das Pferd diente dem Menschen nicht nu<strong>r</strong> als Fortbewegungsmittel, es wärmte, schützte und nährte ihn auch. In Sagen, Mythen und Märchen hatte das Pferd die Bedeutung von Lebenskraft. Sie ist die ursprüngliche, elementare Lebenskraft des Menschen, archetypisches Symbol des weiblich Mütterlichen wie des männlichen Geistigen. Es ist in seinem Lauf unbändig und ungezügelt und von dahe<strong>r</strong> auch Sinnbild des ungestümen Temperaments, das nicht nu<strong>r</strong> in Sexträumen erscheint. Wenn das Pferd mit seinem Traumreite<strong>r</strong> eine Einheit bildet, ergeben sich fü<strong>r</strong> diesen kaum Schwierigkeiten auf seelischem ode<strong>r</strong> sexuellem Gebiet. Wird das Tie<strong>r</strong> im Traum gut behandelt, steht das fü<strong>r</strong> einen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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