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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  familie wollte nach mekka da stand eine schlange i</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Pferd</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Geschäftsleute dürfen mit <strong>eine</strong>m gewaltigen Gewinn rechnen,- von <strong>eine</strong>m abgeworfen werden: kündet <strong>eine</strong> Gefahr an,- auch: man hat vermutlich <strong>eine</strong>n Konkurrenten, der <strong>eine</strong>m lukrative Geschäfte vermasseln will,- man sollte von <strong>eine</strong>m Vorhaben schleunigst die Finger lassen, <strong>da</strong> sonst ein Absturz unvermeidlich <strong>i</strong>st,- <strong>eine</strong>s stürzen sehen: es droht ein ernstes Mißgeschick,- ein verletztes Pferd: kann ausdrücken, <strong>da</strong>ß ein Freund <strong>i</strong>n Verlegenheit gerät,- ein lahmendes Pferd: gilt als Omen für unerwartete Unannehmlichkeiten unter ansonsten günstigen Umständen,- ein drängendes und <strong>nach</strong> Zucker oder Brot schnupperndes: verheißt <strong>eine</strong>n treuen Freund und Kameraden,- ein bissiges: man wird Freude erleben,- ein ausschlagendes Pferd: man wird von <strong>eine</strong>m geliebten Menschen <strong>eine</strong> Abfuhr erhalten,- schwache Gesundheit kann dem Glück <strong>i</strong>m Wege stehen,- <strong>eine</strong>s am Halfter führen: erst <strong>nach</strong> sorgfältiger Überlegung soll man etwas beginnen und <strong>da</strong>nn langsam, aber sicher zum Ziel führen,- ein sich am Halfter bäumendes: bedeutet <strong>eine</strong>n mühseligen Erfolg,- ein sich vom Halfter losreißendes: trotz aller Mühe und Vorsicht wird es <strong>eine</strong>n Mißerfolg geben,- <strong>da</strong>s eigene von <strong>eine</strong>m anderen geritten oder gelenkt sehen: bedeutet <strong>eine</strong>n Treubruch <strong>i</strong>n der <strong>Familie</strong>,- <strong>eine</strong>s mit einfachen Arbeitsgeschirr vor <strong>eine</strong>n gewöhnlichen Wagen gespannt sehen: verkündet ein Leben voller Mühe und Arbeit, <strong>da</strong>s aber letzten Endes sehr erfolgreich sein wird,- <strong>eine</strong>n Wagen ziehend: man möchte am liebsten aus der Abhängigkeit <strong>eine</strong>r bestimmten Person befreien,- <strong>eine</strong>s mit kostbarem Geschirr vor <strong>eine</strong>n eleganten Wagen gespannt sehen: verheißt viel Ansehen und hohe Ehren,- <strong>eine</strong>s mit <strong>eine</strong>m Wagen durchgehen sehen: Existenz und Haus<strong>stand</strong> sind ernstlich bedroht,- <strong>eine</strong>s stürzen und den Gespannwagen umkippen sehen: Verlust der Existenz und des häuslichen Glücks,- sich selbst auf <strong>eine</strong>m umgestürzten Gespannwagen befunden haben: bedeutet ein trostloses Ende,- beschlagen sehen: der Erfolg <strong>i</strong>st <strong>eine</strong>m sicher,- Frauen verheißt es <strong>eine</strong>n guten und treuen Ehemann,- selbst <strong>eine</strong>s beschlagen: es könnte <strong>eine</strong>m gelingen, sich etwas bislang Fragliches zu sichern,- versuchen, ein Pferd mit <strong>eine</strong>m kaputten oder zu kleinen Eisen zu beschlagen: man wird wegen Betrugs zur Rechenschaft gezogen werden,- eins striegeln: weist <strong>da</strong>rauf hin, <strong>da</strong>ß <strong>eine</strong>m Pflicht vor Vergnügen geht,- man muß große geistige und körperliche Anstrengungen <strong>i</strong>n Kauf nehmen, wenn man sein Ziel erreichen will,- glänzt <strong>da</strong>s Pferd <strong>nach</strong> dem striegeln: man wird sein Ziel erreichen,- <strong>eine</strong>m Mähne oder Schweif kämmen: man wird <strong>i</strong>n Geldangelegenheiten <strong>eine</strong> glückliche Hand haben,- belesene Menschen gehen gewissenhaft <strong>i</strong>hre Arbeit <strong>nach</strong>, andere sehen besorgt zu, <strong>i</strong>hre <strong>I</strong>nteressen zu wahren,- eins töten: der eigene Egoismus wird Freunde <strong>i</strong>n die Flucht schlagen,- totes: bedeutet Verluste,- Enttäuschungen aller Art,- Zur Beachtung: be<strong>i</strong> Schimmeln werden die vorgenannten günstigen Bedeutungen verstärkt und die ungünstigen abgeschwächt,- be<strong>i</strong> Rappen werden die ungünstigen Bedeutungen verstärkt und die günstigen abgeschwächt,- Reitet ein junges Mädchen <strong>i</strong>m Traum <strong>eine</strong>n Rappen, stehen <strong>i</strong>hr Verhandlungen mit <strong>eine</strong>r Autoritätsperson bevor. Einige Wünsche gehen <strong>i</strong>n Erfüllung, aber nicht zum erwarteten Zeitpunkt. Allgemein symbolisieren schwarze... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/pferd/">Traumdeutung Pferd <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Tod Assoziation: – Ende <strong>eine</strong>s Zyklus. Fragestellung: – Was <strong>i</strong>st vorüber? Medizinrad: Schlüsselworte: Veränderung,- Transformation,- Wiedergeburt. Beschreibung: Der Tod <strong>i</strong>st <strong>da</strong>s Ende <strong>eine</strong>r Lebensphase und der Neubeginn <strong>eine</strong>r anderen. Allgem<strong>eine</strong> Bedeutung: Selten – der tatsächliche Tod von dir oder <strong>eine</strong>r anderen Person,- häufiger – Ankündigung von Veränderungen,- <strong>eine</strong>n Aspekt deines Lebens hinter dir lassen, aus dem du herausgewachsen bist,- Transformation zulassen,- Wiedergeburt willkommen heißen. Assoziation: Ende allen Lebens. Transzendente Bedeutung: Hilfe <strong>da</strong>be<strong>i</strong>, <strong>eine</strong> überholte Art des Seins zurückzulassen,- Reise <strong>i</strong>n <strong>eine</strong>n neuen Lebensaspekt hinein. Allgemein: Der Traum hat viel mit dem Tod zu tun, zum Erschrecken des Träumers. Denn dieser glaubt allzu rasch, <strong>i</strong>n solchen Träumen künde sich eigenes Sterben oder der Tod <strong>i</strong>n der <strong>Familie</strong>, <strong>i</strong>m Freundeskreis an. Aus der Erfahrung von Tausenden kleiner und großer Träume gewinnt man die Gewißheit, <strong>da</strong>ß Träume vom Tode nie leiblichen Tod verkünden, <strong>da</strong>ß sie also nicht dunkle Voraussage sind. Träume, <strong>i</strong>n denen vom Tode gesprochen wird, <strong>i</strong>n welchen oft seltsamen Bilder ein Sterben sich vollzieht, <strong>i</strong>n denen wir selbst sterben müssen, oder gar am eigenen Begräbnis teilnehmen, besagen nichts anderes, als <strong>da</strong>ß seelisch etwas tot <strong>i</strong>st, <strong>da</strong>ß die Beziehung zu den Menschen, die wir als gestorben träumen, zur Zeit des Lebens entbehrt. Die Todesträume sind von größter Verschiedenheit. Es kann vorkommen, <strong>da</strong>ß wir plötzlich <strong>i</strong>n schwarzer Trauerkleidung gehen. <strong>Da</strong>nn haben wir uns, falls wir den Traum nicht begreifen, zu fragen, um wen oder warum unser <strong>I</strong>nneres zur Zeit <strong>i</strong>n Trauer <strong>i</strong>st, weshalb wir, wie es volkstümlich ausgedrückt wird, ‘<strong>i</strong>m Leide’ sind. Nur selten kommt es vor, <strong>da</strong>ß wir ohne <strong>eine</strong> persönliche Beziehung spüren, wie <strong>i</strong>rgendein Mensch unserer Umwelt <strong>i</strong>nnerlich tot <strong>i</strong>st. Die Träume von Toten gehen uns fast <strong>i</strong>mmer selbst an. Es <strong>i</strong>st vielleicht <strong>i</strong>n uns <strong>eine</strong> Liebe abgestorben, obwohl wir es bewußt noch nicht wahrhaben mögen. Ja vielleicht betonen wir jene Beziehung bewußt besonders stark, weil wir spüren, <strong>da</strong>ß <strong>da</strong>s Leben aus <strong>i</strong>hr entwichen <strong>i</strong>st. Wir selbst sind vielleicht zur Zeit <strong>i</strong>n <strong>eine</strong>m Prozess des ‘Stirb und Werde’ drin, wobe<strong>i</strong> uns erst <strong>da</strong>s ‘Sterben’ sehr nahegebracht werden muß. Gerade an der Lebenswende, wenn wir die Scheitelhöhe unseres <strong>Da</strong>seins erwandert haben und <strong>i</strong>n der Ferne <strong>da</strong>s dunkle Tor des Todes am nahen oder fernen Horizonte auftaucht, nähern sich uns Sterbe- und Todesträume und helfen der zögernden Einsicht, <strong>da</strong>s Unabänderliche nicht nur <strong>i</strong>n bittere Lebensangst zu ahnen, sondern bewußt und unsere Lebensführung <strong>da</strong>raufhin gestaltend, anzunehmen. <strong>Da</strong> kann es auch vorkommen, <strong>da</strong>ß <strong>i</strong>m Traume selbst, wie einst <strong>i</strong>n den Totentänzen des ausgehenden Mittelalters, der Tod <strong>i</strong>n unser Gemach als <strong>eine</strong> körperliche Gestalt eintritt. Psychologisch: So schrecklich der Tod <strong>i</strong>n der Wirklichkeit sein kann, <strong>i</strong>m Traum <strong>i</strong>st er nur ein Wandlungssymbol und keineswegs ein Signal für <strong>eine</strong>n tatsächlich bevorstehenden Todesfall. Was <strong>i</strong>m Traum stirbt,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haare</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...dich und dein Kommen,- auch: deutet auf <strong>eine</strong> allzu starke Liebesbindung hin,- lange sehen: du wirst geachtet und geliebt,- wohlgekämmte sehen: Freundschaft,- andere auskämmen: du fügst anderen ohne Willen Kränkungen zu,- sich kämmen: <strong>i</strong>n geschäftlicher Beziehung guten Erfolg erzielen,- bürsten: hüte dich vor Lobreden,- sich leidenschaftlich kämmen: man wird Widerwärtigkeiten leicht überwinden,- wohlgekämmte sehen: man kann guten Freunden durchaus vertrauen,- unordentliche sehen: man wird mit Streit rechnen müssen, der unangenehme Folgen haben kann,- verwirrte haben: Streit bekommen,- <strong>Familie</strong>nzwist,- sagt <strong>eine</strong> Ehrenkränkung voraus,- selbst abschneiden: du wirst von deinem Kummer befreit werden,- schneiden lassen: Todesfall <strong>i</strong>n der <strong>Familie</strong>,- schmerzlicher Verlust oder ähnlicher Schaden,- ausfallen sehen: Vermögensverlust,- verlieren: böse Zeiten vor sich haben,- brennen (ondulieren): ein Fest <strong>i</strong>n Aussicht,- weiße: Seelenruhe,- Weisheit und Güte,- Geduld und Klugheit,- auch: man kann von <strong>eine</strong>m Menschen mit diesen Eigenschaften Hilfe erwarten,- blonde: Sanftmut und Güte,- Vitalität und Jugendlichkeit,- graue: du wirst viel Sorgen und Kummer haben,- schöne schwarze sehen: du wirst heiß geliebt,- schöne schwarze haben: gesund sein,- rote haben: tückische Menschen werden dich verfolgen,- bevorstehende Ärgernisse,- rote sehen: Falschheit und Eifersucht,- braune haben: dein rechtschaffender Charakter wird dir vielen Nutzen bringen,- flechten: du gehst großen Veränderungen <strong>i</strong>n nächster Zukunft entgegen,- falsche auf dem Kopf haben: für Männer bedeutet es Auszeichnung,- für Frauen Kummer und Sorge,- färben: d<strong>eine</strong> Eitelkeit wird dich lächerlich machen,- sich färben lassen: man wird <strong>eine</strong>n Freund verlieren,- schmutzig: du hast k<strong>eine</strong> Tatkraft und <strong>da</strong>durch Verluste,- selbst waschen: Unruhe,- auch: <strong>nach eine</strong>r unruhigen Zeit kommt <strong>da</strong>s Glück,- wachsen sehen: Glück <strong>i</strong>m Geschäft,- verkaufen: Unglück,- offen tragen: <strong>eine</strong> Hochzeit,- geknotet: langer Ehe<strong>stand</strong>,- <strong>i</strong>n Locken: Feste feiern,- Haarreißen haben: Kummer und Sorgen,- an der Brust: Gesundheit,- flechten: du wirst <strong>eine</strong> Verbindung herbeiführen,- auf der Hand sehen: denke an d<strong>eine</strong> Zukunft,- verbrennen: du wirst <strong>eine</strong>r unangenehmen Sache entgehen,- auch: du willst etwas Unrechtes tun,- aufgelöst: Kummer und Gram. (perser) : Träumt ein Herrscher, er se<strong>i</strong> grau geworden, wird sein Volk erschlaffen,- ein Untertan wird seinen Reichtum schwinden sehen. <strong>I</strong>st er völlig ergraut, wird er aus Trübsal und Sorgen nicht herauskommen. Schaut der Kaiser, <strong>da</strong>ß <strong>da</strong>s Haar seines Hauptes prächtig und lang <strong>i</strong>st, wird sein Volk <strong>i</strong>n Freude und Glanz und ohne Furcht vor <strong>eine</strong>m Krieg leben. Träumt der Kaiser, der Barbier ordne und schneide sein Haar, wird dieser, falls er <strong>i</strong>hn kennt, sich ungeniert an seinem Reichtum vergreifen,- <strong>i</strong>st er ein Unbekannter, werden des Kaisers Feinde s<strong>eine</strong> Schätze plündern. ansonsten wie arabische Deutung! Ein zwiespältiges Symbol: Schönes Haar steht für Gesundheit, dünnes oder ausfallendes Haar für Verlust an Ansehen und soziale Schwierigkeiten. Besonders kunstvoll frisiertes Haar tut dem Träumenden kund, <strong>da</strong>ß sein Sexualleben <strong>i</strong>hn langweilt. (Mann +) (europ.) : Symbol der Verbundenheit mit dem animalischen Leben,- starkes erotisches Symbol, <strong>i</strong>m übertragenen Sinne,- verlieren: kündigt trübe... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haare/">Traumdeutung Haare <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Feuer Assoziation: – Geist,- Energie,- Rein und reinigend. Fragestellung: – <strong>I</strong>n welchen Bereichen meines Lebens suche <strong>i</strong>ch <strong>nach I</strong>nspiration oder Erneuerung? Medizinrad: Huichol-Lehre: Weisheit Allgemein: Es <strong>i</strong>st bedeutsam, ob man vom ‘Feuer’ träumt oder von <strong>eine</strong>m ‘Brand’. <strong>Da</strong>s Feuer wird als ein großes Element der Natur erlebt, <strong>da</strong>s sich der Mensch nicht ohne Ehrfurcht und Schuldgefühl, wie alle Mythen vom Feuerraub erzählen, <strong>i</strong>n seinen Dienst gezwungen hat. <strong>Da</strong>s Feuer steht am Anfang aller menschlichen Kultur. Dieser Wert strahlt aus seiner Glut <strong>i</strong>m Feuertraum. Ein solcher Traum führt <strong>i</strong>mmer <strong>i</strong>n die Nähe großer seelischer Gewalten. Denn <strong>eine</strong> der Qualitäten der Seele <strong>i</strong>st <strong>i</strong>hr Feuer. Deshalb <strong>i</strong>st die Feuererscheinung <strong>i</strong>m Außen für alle Menschen so anziehend, heranziehend. <strong>Da</strong>s Feuer ruft herbe<strong>i</strong> – der Brand erzeugt Panik, läßt fliehen. Wo mit Feuer hantiert wird, bleiben die Leute stehen, wo die Glut <strong>eine</strong>s technischen Ofens oder <strong>eine</strong>r Schmiede – häufige Traumsymbole – sich offenbart, <strong>i</strong>st man von <strong>eine</strong>m Ort, <strong>da</strong> Wandlung der Materie und Formung des Harten geschieht, ergriffen. Allgem<strong>eine</strong> Freude lodert <strong>i</strong>n Freiheits- und Frühlingsfeuer empor, allgemeines Zerstörend, wirft die Fackel des Brandes <strong>i</strong>n die Häuser, läßt Brände schauerlich von drohenden Flugzeugen fallen. Feuer als ein Gleichnis ewigen Lebens brennt vor dem Altar, verzehrt auf den Altären der Götter die menschliche Opfergabe: <strong>i</strong>n <strong>i</strong>hr begegnet der Opfernde <strong>i</strong>m Feuer selbst dem Gotte. <strong>Da</strong>s Feuer spricht, wo <strong>i</strong>mmer es aufleuchtet, zum Menschen, also auch <strong>i</strong>m Traume. Zu seinem Wesen gehört der helle Schein – man bedenke, was dies <strong>i</strong>n <strong>eine</strong>r nicht elektrifizierten Zeit gegenüber der <strong>Nach</strong>t mit <strong>i</strong>hrer vom ursprünglichen Menschen so <strong>i</strong>ntensiv erlebten Gefahr bedeutete. S<strong>eine</strong> Wärme machte <strong>da</strong>s Feuer ursprünglich zur Mitte der <strong>Familie</strong>, zum häuslichen Herde, s<strong>eine</strong> Hitze wandelt die Speisen, die Metalle, und <strong>i</strong>n übertragener Bedeutung schmilzt <strong>i</strong>n der Glut seelischen und geistigen Feuers <strong>da</strong>s Härteste: <strong>da</strong>s menschliche Herz. <strong>Da</strong>s Feuer reinigt vom Zufälligen, von allen billigen Unwerten, die sich an uns hängen. Wo man <strong>i</strong>m Traumgesicht <strong>eine</strong>m großen Feuer nähert, wer Feuerschein am Himmel heraufziehen sieht, der <strong>i</strong>st <strong>i</strong>n der Nähe göttlicher Gewalten. Viele Religionen sprechen nicht ohne Scheu vom Feuer, <strong>i</strong>n dem Gott Auserwählten begegnet. – Hie und <strong>da</strong> versperrt auch dem Träumer ein gewaltiges Feuer den Weg. Er hat auszuhalten. Einige wagen, hindurchzugehen – sie unternehmen höchstes Lebenswagnis. Ein helles Feuer brennt <strong>i</strong>m Traum, wo jemand von <strong>eine</strong>r <strong>I</strong>dee, von etwas Neuen ergriffen <strong>i</strong>st. Auch <strong>da</strong>s erotische Ergriffensein äußert sich etwa – wie <strong>i</strong>n volkstümlichen Reden vom Feuer der geheimen Liebe, der Glut erotischen und sexuellen Begehrens – ähnlich auch <strong>i</strong>m Traum. Wo Feuer <strong>i</strong>st, <strong>da</strong> geschieht etwas, <strong>da i</strong>st Leben. <strong>Da</strong>rum umgekehrt die Trostlosigkeit der Träume, <strong>i</strong>n denen nur <strong>Nach</strong>t und Finsternis herrscht! <strong>Da</strong>s Feuer der Leidenschaft wie der <strong>I</strong>deen-Ergriffenheit <strong>i</strong>st aber auch Flamme, <strong>i</strong>n... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...für bedrohlich und schädigend hält. Er muß sich <strong>da</strong>mit auseinandersetzen, ob s<strong>eine</strong> Reaktionen angemessen sind. Psychologisch: Tiere stellen Energiefelder aus den Tiefen der Seele <strong>da</strong>r und repräsentieren unsere Triebe und <strong>I</strong>nstinkte. Es <strong>i</strong>st <strong>da</strong>s Tierische <strong>i</strong>n uns, <strong>da</strong>ß sich durch Tiersymbole <strong>i</strong>m Traum zeigt. <strong>Da</strong> wir <strong>i</strong>n <strong>eine</strong>r Gesellschaft leben, <strong>i</strong>n der <strong>da</strong>s Wilde mehr und mehr unterdrückt und ausgerottet wird, <strong>i</strong>st es sehr wichtig, <strong>da</strong>ß es zumindest noch <strong>i</strong>n unseren <strong>I</strong>nnenwelten überlebt. Jeder hat sicherlich schon von <strong>eine</strong>m wilden Tier geträumt und <strong>da</strong>be<strong>i</strong> auch s<strong>eine</strong> eigene Wildheit gespürt. Träume von wilden Tieren sind als sehr positiv zu sehen, <strong>da</strong> sich <strong>i</strong>n <strong>i</strong>hnen unsere Lebensenergie äußert. Träumen wir <strong>da</strong>gegen von domestizierten Tieren, sollten diese mit der Tagtraumtechnik <strong>i</strong>n wilde Tiere verwandelt werden. Domestizierte Tiere verweisen <strong>da</strong>rauf, <strong>da</strong>ß <strong>da</strong>s Wilde nicht eigentlich angenommen, sondern verharmlost wird. Tiere <strong>i</strong>m Traum symbolisieren auch unser Gefühlspotential, <strong>da</strong>s sich <strong>i</strong>m alltäglichen Leben fast nur <strong>i</strong>n Krisensituationen äußert, um uns neue Möglichkeiten zu zeigen. Wenn wir <strong>i</strong>n Krisensituationen Wut, Haß, Eifersucht und Gier empfinden, <strong>da</strong>nn tauchen <strong>i</strong>n unseren Träumen wilde Tiere auf, die uns verschlingen wollen. <strong>Da</strong>s sind diejenigen Seiten <strong>i</strong>n uns, die wir als Kinder weder zeigen noch ausleben durften. Typisch <strong>i</strong>st der Traum <strong>eine</strong>s Mannes, der gerade von seiner Frau verlassen wurde. Unter dem Schock der Situation träumte er von <strong>eine</strong>m wilden Tiger, der <strong>i</strong>hn fressen <strong>wollte</strong>. Als er <strong>eine</strong>n Stein aufhob, um den Tiger zu erschlagen, wachte er auf. Der wilde Tiger symbolisiert hier sowohl s<strong>eine</strong> Wildheit als auch Aggressivität, die er <strong>i</strong>m Elternhaus nie zeigen durfte, ohne die Mißachtung seiner Mutter zu riskieren. S<strong>eine</strong> eigene vitale Männlichkeit blieb an der Mutter gebunden. Be<strong>i</strong> Frauen tritt <strong>eine</strong> vergleichbare Situation ein, wenn be<strong>i</strong> Krisen <strong>i</strong>hre Anteile freigesetzt werden, die sie <strong>i</strong>m Elternhaus nicht zeigen durften. Diese Anteile zeigen sich auch be<strong>i</strong> Frauen oft <strong>i</strong>n wilden Tieren, die <strong>eine</strong>n fressen oder zerreißen wollen. Um nun Anteile zurückzubekommen, <strong>i</strong>st es notwendig, sie nicht zu töten, sondern sie sich genau anzuschauen. <strong>Da</strong>s bedeutet, <strong>da</strong>ß wir <strong>i</strong>m Traum solche uns bedrohenden Tiere nicht töten, sondern sie leben lassen sollten. Man begibt sich mit Hilfe der Tagtraumtechnik wieder <strong>i</strong>n seinen Traum hinein und tötet oder verjagt jetzt nicht <strong>da</strong>s wilde Tier, sondern macht es sich wie <strong>i</strong>m Märchen zu seinem Helfer. Psychologisch gesehen <strong>i</strong>ntegriert man <strong>da</strong>mit die Anteile, die an die Eltern gebunden waren. Die <strong>i</strong>m Traum erscheinenden Tiere versinnbildlichen also die Naturseite des Träumenden und weisen auf seinen Trieb und <strong>I</strong>nstinkt hin, sowie auf s<strong>eine</strong> Ahnungen. <strong>I</strong>n vielen Fabeln oder Märchen wie auch <strong>i</strong>n den heutigen Karikaturen und Comics werden menschliche Seiten durch Tiere <strong>da</strong>rgestellt. Um <strong>eine</strong>n Tiertraum näher deuten zu können, empfiehlt es sich, unter den jeweiligen Tiersymbolen <strong>nach</strong>zulesen, Meist ein Gleichnis unseres Tuns oder unserer <strong>i</strong>nneren... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Götter Assoziation: – <strong>da</strong>s Göttlich- Männliche,- heilig,- Schöpfer. Fragestellung: – Was <strong>i</strong>st mir heilig? Allgemein: Träume, <strong>i</strong>n denen Gott vorkommt, sind für den Träumenden von großer Bedeutung, denn sie weisen auf <strong>eine</strong> Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit hin und der Träumende bestätigt sich selbst, <strong>da</strong>ß <strong>eine</strong> höhere Macht <strong>i</strong>m Spiel <strong>i</strong>st. Ein gemeinsamer Gott verbindet den Träumenden mit der ganzen Menschheit, <strong>da</strong>her hat er <strong>da</strong>s Recht auf bestimmte moralische Glaubensvorstellungen. Er steht häufig als Symbol für den Versuch, mit sich selbst und anderen <strong>i</strong>n Einklang zu kommen. Auch <strong>da</strong>s Bedürfnis <strong>nach</strong> Rat und Hilfe, Befreiung von Schuldgefühlen und persönlicher Reifung spielt häufig mit <strong>i</strong>n die Deutung hinein. Die Anbetung Gottes verspricht Glück und Erfüllung geheimster Wünsche. Zu beachten <strong>i</strong>st allerdings, <strong>da</strong>ß Gott <strong>i</strong>m Traum nur <strong>i</strong>n den seltensten Fällen <strong>i</strong>n seiner konkreten Gestalt auftritt, sondern sich meist <strong>da</strong>rin zeigt, <strong>da</strong>ß der Träumende Gottes Einfluß und s<strong>eine</strong> Gegenwart spürt. Die mächtigen Gefühle, die jeder Mensch manchmal erlebt, sind vielleicht mit seinem enormen, aus der Kindheit herrührenden Bedürfnis <strong>nach</strong> Liebe und Anerkennung der Eltern verbunden. Wenn <strong>eine</strong> Frau von <strong>eine</strong>r mythischen Gottheit träumt, hilft <strong>i</strong>hr dies, verschiedene Aspekte <strong>i</strong>hrer Persönlichkeit zu verstehen. <strong>I</strong>m Traum <strong>eine</strong>s Mannes stellt ein Traum von <strong>eine</strong>r mythischen Gottheit die Verbindung her zu seiner Männlichkeit und verschafft <strong>i</strong>hm <strong>eine</strong>n tieferen Zugang zu <strong>i</strong>hr. Häufig können diese Gefühle durch die mythischen Götter personalisiert werden. Mars, der Gott des Krieges, symbolisiert den Elan, den man braucht, um erfolgreich zu sein. Merkur verweist auf Kommunikation, häufig auf ein sensibel geführtes Gespräch. Er <strong>i</strong>st der Patron der Magie. Apollo stellt die Sonne <strong>da</strong>r,- er lehrte Chiron die Heilkunst. Herakles lernte die Heilkunst von Chiron, aber Chiron <strong>wollte</strong> sich nicht von Herakles heilen lassen, als dieser <strong>i</strong>hn verletzte. Adonis symbolisiert Gesundheit, Schönheit und Selbstliebe. Zeus, der König der griechischen Götter, stellt negative und die positive Seite des Vaters <strong>da</strong>r. Wenn es k<strong>eine</strong> religiöse verwurzelten Traumbilder waren, geht es um ein Autoritätsproblem: Entweder man überschätzt die Autorität (und Macht) anderer und verhält sich so ‘demütig’ wie nur möglich (unter dem Motto: Wer k<strong>eine</strong> Macht hat, muß auch k<strong>eine I</strong>nitiative ergreifen und k<strong>eine</strong> besondere Verantwortung tragen), oder man will selbst zur Autorität werden und erträgt es nicht, sich unterzuordnen. Man ‘duldet k<strong>eine</strong> Götter neben sich’. Psychologisch: Besonders seltsam an Träumen <strong>i</strong>st, <strong>da</strong>ß sie uns manchmal mit Sagengestalten der Antike konfrontieren, von denen wir überzeugt sind, gar nichts zu wissen. Jung jedoch meinte <strong>da</strong>zu: ‘Die großen Gestalten der Vergangenheit sind nicht tot, wie wir denken,- sie haben nur <strong>i</strong>hren Namen geändert.’ Wir träumen gelegentlich auch von Legenden unserer Zeit, z.B. Superman. Jede Gestalt, die <strong>i</strong>n <strong>eine</strong>m Traum <strong>eine</strong> tragende Rolle spielt (vor allem, wenn sie archetypisch, aber unidentifizierbar erscheint oder auf autoritäre Weise handelt), <strong>i</strong>st es... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...er auch für Faulheit: Man will sich ‘nicht die Finger schmutzig machen’. Hut: Er steht für Weisheit und Ver<strong>stand</strong>, aber auch für Schutz. Abhängig von den Umständen <strong>i</strong>m Traum kann er <strong>da</strong>rüber hinaus auf Spiritualität oder auf Sexualität verweisen. Der Pullover wärmt und drückt <strong>da</strong>mit ein Bedürfnis <strong>nach</strong> emotionaler Wärme aus. Regenmantel: Er steht für den Schutz gegen emotionale Angriffe durch andere Menschen. <strong>I</strong>n seltenen Fällen verweist er vielleicht auf <strong>eine</strong>n Wunsch, <strong>i</strong>n <strong>eine</strong>n embryonalen Zu<strong>stand</strong> zurückzukehren. Der Rock hängt wie die Hose mit dem Geschlecht zusammen. Be<strong>i</strong> der Traumdeutung <strong>i</strong>st auf die Rocklänge zu achten, wobe<strong>i</strong> man allgemein sagen kann: Je kürzer der Rock, desto deutlicher der ‘Saum’. Haben Sie Angst, etwas zu versäumen ? Wo und wie fürchten Sie, zu kurz zu kommen? Der Schal kann erwürgen und auch wärmen. <strong>I</strong>n beiden Bedeutungen tritt er als Traumbild auf. Schlafanzug/<strong>Nach</strong>themd: <strong>Nach</strong>twäsche verweist auf Entspannung und Offenheit. Schleier oder schleierähnliche Kleidungsstücke: Wenn der Träumende selbst oder andere Menschen <strong>i</strong>n seinem Traum <strong>eine</strong>n Schleier tragen, versucht er entweder, etwas vor anderen zu verbergen, oder er akzeptiert sein Wissen über sich oder s<strong>eine</strong> Beziehungen mit anderen Menschen nur zum Teil. Schuhe verdeutlichen die Grundlagen des Verhaltens,- oft zeigen sie an, <strong>da</strong>ß man mit beiden Beinen fest <strong>i</strong>m Leben und auf dem Boden der Tatsachen steht. Sie sind ein Symbol für unsere Erdung. Versuchen Sie sich zu erinnern, um welche Art von Schuhen es sich handelt. <strong>Da</strong>s mag <strong>i</strong>hnen Hinweise geben, wie Sie sich am besten erden können. Es <strong>i</strong>st symbolisch bedeutsam, ob die Schuhe dreckig oder sauber sind – Traditionell stellen die Schuhe ein Machtsymbol (‘unter dem Pantoffel stehen’) und weibliches Sexualsymbol <strong>da</strong>r. Außerdem sind sie ein Zeichen der Entfremdung von Natur oder der Befreiung aus rohen und rauhen Naturgrundlagen. Wenn dem Träumenden <strong>i</strong>n seinem Traum auffällt, <strong>da</strong>ß s<strong>eine</strong> Schuhe oder die anderer Traumfiguren merkwürdig aussehen, macht <strong>i</strong>hn dies <strong>da</strong>rauf aufmerksam, <strong>da</strong>ß er an seiner Einstellung zum Leben etwas verändern muß. Bindet sich der Träumende <strong>i</strong>n seinem Traum die Schuhe zu oder stehen Schuhe auf dem Tisch, so stellt dies ein Symbol des Todes <strong>da</strong>r. Strümpfe verweisen zum <strong>eine</strong>n auf die Füße und Themen wie Erdung, Grundwerte, Verankerung usw., zum anderen schwingt be<strong>i</strong> diesem Traumsymbol <strong>eine</strong> erotische Bedeutung mit, wenn vor allem <strong>da</strong>s Bein betont wird. Sind die Socken sauber oder dreckig, weisen sie Löcher auf ? Socken mit Löchern zeigen <strong>eine</strong> Unsicherheit <strong>i</strong>n der Erdung an, die sich unter anderem <strong>i</strong>n <strong>eine</strong>m unorganisierten Alltagsleben zeigt. Sie können auch auf Armut verweisen. – Wie be<strong>i</strong> den Stichwörtern ‘hüpfen’ oder ‘springen’ stellt sich hier die Frage: Sind Sie ‘von den Socken’? Beachten Sie auch: Achillesferse, Sprungkraft, <strong>Stand</strong>esfestigkeit… Unterhemd und Unterrock bringen <strong>da</strong>s <strong>i</strong>nnere Wesen und unbewußte Gefühle zum Ausdruck. Unterhose, Slip und Schlüpfer... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Schlange</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>interprete</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[...wird sie zum Ehebruch verführt werden, und zwar meist von <strong>eine</strong>m Feind des Träumenden,- empfindet sie aber Furcht oder Ekel <strong>da</strong>be<strong>i</strong>, wird sie erkranken. Geht sie schwanger, wird sie die Leibesfrucht verlieren und nicht austragen. (Von der befruchtenden Tätigkeit der <strong>Schlange</strong> berichten Sagen und Wundergeschichten. So verwandelt sich Apollon <strong>i</strong>n <strong>eine</strong> Schildkröte, <strong>da</strong>nn <strong>i</strong>n <strong>eine Schlange</strong>, um Dryope beizuwohnen. Söhne, die von <strong>eine</strong>m Gott <strong>i</strong>n <strong>Schlange</strong>ngestalt mit <strong>eine</strong>r Sterblichen gezeugt waren, sollten zu großen Taten ausersehen sein, wie Alexander der Große, Scipio Major, Augustus, die <strong>eine</strong>r solchen Verbindung entstammten. Auch <strong>i</strong>st auf die Gleichsetzung von <strong>Schlange</strong> und Phallos hinzuweisen, um so mehr als kolpos auch <strong>i</strong>n der Bedeutung Mutterleib, Mutterschoß üblich <strong>i</strong>st. Wenn schließlich <strong>nach</strong> Artemidoros Deutung <strong>eine</strong> Schwangere <strong>nach</strong> diesem Gesicht <strong>eine</strong> Fehlgeburt haben werde, so überliefert Pilinius (Historia naturalis 30,128) <strong>eine</strong> abergläubische Anschauung, <strong>nach</strong> der <strong>eine</strong> schwangere Frau <strong>eine</strong> Fehlgeburt haben werde, wenn sie über <strong>eine Schlange</strong> getreten se<strong>i</strong>.) Wasserschlangen bedeuten <strong>da</strong>sselbe wie die gewöhnliche <strong>Schlange</strong>, ferner verursachen sie Krankheit, die durch schlechte Säfte entsteht, oder sie beschwören <strong>eine</strong> Gefahr auf dem Wasser herauf und zeigen an, <strong>da</strong>ß die Feinde <strong>i</strong>hren Lebensunterhalt mit <strong>eine</strong>r Tätigkeit verdienen, die mittelbar oder unmittelbar mit dem Wasser zusammenhängt. Von Übel sind Kreuzottern, Äskulapschlangen und Kröten, alle ohen Ausnahme, denn sie bedeuten Übergriffe, von seitens roher Leute, die nicht <strong>i</strong>n der Stadt leben. Der Seps, die Hornviper, die Diphas, <strong>da</strong>s sogenannte Chamäleon und alle übrigen Arten, die Nikandros (Alexandrinischer Dichter (2.Jh.v.Chr.), verfaßte u.a. zwe<strong>i</strong> erhaltene Lehrgedichte über Heilmittel gegen den Biß giftiger Tiere und über Heilmittel gegen Vergiftungen aller Art.) zusammengestellt hat, sind unheilvoll,- gleichgültig, ob man sie nur schaut oder ob sie angreifen, sie bedeuten nichts Gutes, sondern führen ungewöhnliche Gefahren herauf. Jemand träumte, er fahre gleich <strong>eine</strong>r sich häutenden <strong>Schlange</strong> aus dem Leib. Am folgenden Tag starb er,- denn s<strong>eine</strong> Seele, die den Körper verlassen <strong>wollte</strong>, gab <strong>i</strong>hm solche Vorstellungen ein. Volkstümlich: (arab. ) : <strong>Schlange</strong>n bedeuten <strong>i</strong>m allgemeinen entsprechend <strong>i</strong>hrer Größe Feinde, ebenso Unglück. Kämpft jemand mit <strong>eine</strong>r <strong>Schlange</strong> und tötet sie, wird er <strong>eine</strong>n Feind, der sich als solcher entpuppt hat, mit Gottes Kraft vernichten,- zerhaut oder spaltet er die <strong>Schlange</strong>, wird er entsprechend dem Schlag und Hieb von seinen Feinden Schätze erringen. Tötet der Kaiser <strong>eine Schlange</strong>, wird er <strong>eine</strong>n mächtigen Feind, der aber weniger Macht als ein Kaiser hat, vernichten. Dünkt es <strong>i</strong>hn, er werde von <strong>eine</strong>r <strong>Schlange</strong> gebissen, verfolge und töte sie, wird er von <strong>eine</strong>m tückischen Feind bedroht werden, <strong>i</strong>hn aber <strong>i</strong>n offenem Kampf vernichten. Zeigt sich <strong>eine Schlange i</strong>n seinem Palast, wird dort ein Verräter sich zeigen. <strong>Schlange</strong>nfleisch zu essen verheißt Zuwachs an Reichtum und Triumph über s<strong>eine</strong> Feinde. Spricht <strong>eine</strong>r <strong>i</strong>m Traum mit <strong>eine</strong>r <strong>Schlange</strong>, wird er froh und glücklich sein und <strong>i</strong>n... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/schlange/">Traumdeutung Schlange <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Hund</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...oder Verleumdung kündigen sich an,- auch: kann unerfreulichen Neuigkeiten vorauseilen,- höchstwahrscheinlich stehen Schwierigkeiten bevor,- heulenden hören: gilt als allgem<strong>eine</strong> Warnung vor schwerwiegenden Gefahren,- heulenden sehen: schwere Krankheit,- einsame Jaulen <strong>eine</strong>s Hundes: kann den Tod oder die lange Trennung von Freunden mitteilen,- jagen sehen: du wirst durch Fleiß etwas erreichen,- jagender Hund: oberflächliche, leichtfertige Lebenseinstellung mit Neigung zu (vor allem sexuellen) Abenteuern haben,- auf der Jagd <strong>nach</strong> größeren Beutetieren: man wird alles mit ungewohnter Forschheit angehen,- Jagdhunde auf der Jagd: deuten auf kommende Freuden und Veränderungen zum Guten hin,- Träumt <strong>eine</strong> Frau von Jagdhunden, wird sie sich <strong>i</strong>n <strong>eine</strong>n Mann unter <strong>i</strong>hrem <strong>Stand</strong> verlieben. Folgen <strong>i</strong>hr viele Jagdhunde, wird sie zahlreiche Verehrer haben, aber vergebens auf die wahre Liebe hoffen. toll (Tollwut): du wirst <strong>i</strong>n Sorgen kommen,- tollen sehen: bedeutet unbegründete Furcht vor etwas,- knurrende und kämpfende Hunde: deuten Erniedrigung durch Feinde an,- mehrere miteinander raufen oder sich beißen sehen: bringt <strong>Familie</strong>nstreit wegen <strong>eine</strong>r Erbschaft,- zusammenhetzen: du wirst <strong>eine</strong> schwere Kränkung erfahren,- aufzäumen: du wirst Feinde bekommen,- anbinden: man will dich bestehlen,- an die Kette legen: kann ein finanzielles Risiko oder andere Schäden durch Leichtfertigkeit ankündigen,- Hundehütte: man wird selbst auf den Hund kommen,- all<strong>eine</strong> reisen und ein Hund folgt <strong>eine</strong>m: man <strong>da</strong>rf auf treue und ergebene Freunde zählen,- <strong>eine</strong> Hundeausstellung besuchen: man <strong>da</strong>rf auf vielerle<strong>i</strong> kl<strong>eine</strong> Glücksfälle hoffen,- Hunde und Katzen scheinbar friedlich nebeneinander liegen und <strong>da</strong>nn plötzlich aufeinander losgehen sehen: es steht ein Fiasko <strong>i</strong>n Liebes- und Geschäftsangelegenheiten bevor – sofern Sie die beiden nicht trennen können,- tötet ein Hund <strong>eine</strong> Katze: es winken erfolgsversprechende Geschäfte und ein unerhoffter Glücksfall,- <strong>eine Schlange</strong> umbringend: gilt als gutes Omen,- Hunde schwimmen sehen: man brauch nur die Hand <strong>nach</strong> dem Glück auszustrecken,- Welpen sehen: man wird unschuldig vom Pech verfolgte Menschen helfen und <strong>da</strong>für <strong>Da</strong>nkbarkeit ernten,- sind die Welpen munter: starke Freundschaftsbande und wachsender Reichtum,- mickrige Welpen: es drohen Einbußen,- fremden Grund und Boden betreten und von <strong>eine</strong>r Bulldogge angegriffen werden: es besteht die Gefahr, <strong>da</strong>ß man sie Gesetze des Landes oder die eigenen Grenzen überschreitet,- kommt <strong>eine</strong> freundliche Dogge <strong>eine</strong>m entgegen: trotz aufwieglerischer Kritik der Gegner steht ein Aufstieg bevor,- Träumt <strong>eine</strong> Frau von <strong>eine</strong>r Dogge, <strong>i</strong>st <strong>da</strong>s ein Zeichen, <strong>da</strong>ß <strong>i</strong>hr Liebhaber treu <strong>i</strong>st. Windhunde: verheißen <strong>i</strong>n der Regel Gutes,- Folgt ein Windhund <strong>eine</strong>m Mädchen, <strong>da</strong>rf man auf <strong>eine</strong> völlig unerwartete Erbschaft hoffen. <strong>eine</strong>n Windhund besitzen: es helfen <strong>eine</strong>m Freunde, obwohl man Feinde erwartet hatte. (<strong>i</strong>nd. ) : du kannst nicht über d<strong>eine</strong> Freunde klagen,- anbinden: du mußt dich vor Dieben <strong>i</strong>n acht nehmen,- bellen hören: man will dich verleumden,- hetzen: du wirst <strong>i</strong>n Gefahr kommen,- mit <strong>i</strong>hm spielen: d<strong>eine</strong> Feinde werden sich endlich von dir abwenden,- raufen sehen: achte auf d<strong>eine Familie</strong>. (Siehe auch ‘Bellen’, ‘Haustier’, ‘Tiere’, ‘Welpen’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/hund/">Traumdeutung Hund <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...für uns. <strong>Nach eine</strong>m Weg durch Gestrüpp finden wir endlich <strong>eine</strong>n Platz an dem wir sanft <strong>i</strong>n den See eintreten können. Jetzt <strong>i</strong>st auch mein Lebensgefährte an diesem Platz er setzt sich mit dem Kind auf ein Holzfloss <strong>i</strong>ch gebe <strong>i</strong>hm zu bedenken <strong>da</strong>s er sehr gut auf <strong>da</strong>s Kind schauen muss <strong>da</strong> es noch sehr klein <strong>i</strong>st und noch nicht schwimmen kann. Er fährt auf den See hinaus und wird unsichtbar. der Tieger und der Löwe gehen mit mir am See weiter. Doch plötzlich stehen wir <strong>i</strong>n <strong>eine</strong>r Werkstatt. Es gibt k<strong>eine</strong> Erklärung <strong>da</strong>für warum <strong>i</strong>n/be<strong>i</strong> oder unter dem See plötzlich <strong>eine</strong> Werkstatt entstanden <strong>i</strong>st. Ein Mann schmiedet etwas und empfiehlt uns sofort weg zu gehen es <strong>i</strong>st zu heiß <strong>i</strong>n dieser Werkstatt. Wir tun <strong>da</strong>s und stehen wieder an der Stelle am See. Doch <strong>da</strong>nn finden wir den Rückweg zum Haus nicht obwohl wir den gleichen weg zurück gehen. Tieger und Löwe sind urplötzlich weg und <strong>i</strong>ch gehe Rückwärts den weg ab. <strong>Da</strong>nn stehe <strong>i</strong>ch am Hintereingang des unbekannten Hauses der Garten <strong>i</strong>st mir allerdings bekannt und gehört zu dem Haus <strong>i</strong>n dem <strong>i</strong>ch aktuell wohne. Es <strong>i</strong>st plötzlich hoher Schnee <strong>i</strong>n diesem Garten <strong>i</strong>ch betrete <strong>da</strong>s Haus und Löwe und Tieger sind wieder <strong>i</strong>n den Räumen. Ein bekannter Mensch kommt zu mir und erzählt mir <strong>da</strong>s er schon lange mit etwas lebt <strong>da</strong>s <strong>i</strong>hn hindert etwas an seiner Person zu verändern. <strong>I</strong>ch sage <strong>i</strong>hm der einzige Weg <strong>i</strong>st <strong>da</strong>s der Tieger sich auf <strong>i</strong>hn legt und er warten muss was <strong>da</strong>nn geschieht. Obwohl <strong>i</strong>ch vor dem Tieger Angst habe <strong>da i</strong>ch nicht weiß was er mit dem Menschen macht sobald er auf <strong>i</strong>hm liegt lasse <strong>i</strong>ch <strong>da</strong>s zu. Der Tieger öffnet sein riesiges Maul und beginnt den Kopf und <strong>da</strong>s Gesicht des Menschen mit seiner großen Zunge ab zu schlecken. <strong>Nach eine</strong>r langen Zeit steht er auf und geht <strong>i</strong>n den verschneiten Garten. Der mir bekannte Mensch erhebt sich und er sieht völlig verändert aus. Er wirkt erhaben und wie <strong>eine</strong> neue Person. <strong>I</strong>ch folge dem Tieger <strong>i</strong>n den Garten dort wartet er auf mich und wir gehen durch den Oberschenkel hochen Schnee. Wir kommen nur langsam voran und als wir <strong>nach</strong> langer Zeit den angrenzenden Sportplatz erreichen liegt dort kein Schnee. Der Tieger wendet seinen riesigen Kopf freundlich zu mir gibt <strong>eine</strong>n kräftigen laut von sich und <strong>i</strong>ch erwache. Während des ganzen Traumes <strong>stand</strong>en die Menschen vor dem Haus und <strong>wollte</strong>n den Tieger und den Löwen wegnehmen. Obwohl <strong>da</strong>s nicht <strong>i</strong>m <strong>I</strong>nteresse der Tiere war, <strong>da</strong> sie von sich aus gehen konnten. Sie waren k<strong>eine</strong> Gefangenen. Yasmin Mir wurden beide B<strong>eine</strong> amputiert aber <strong>i</strong>ch sah mich am Ende des Traumes trotzdem auf den Beinen laufen.... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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