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	<title>Traumdeuter.co &#187; Search Results  &#187;  essen über der Leiche</title>
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	<description>Traumdeutung: Bedeutung der Träume, Wörterbuch der Träume, Buch der Träume - Online und Kostenlos</description>
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		<title>Kleidung</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...auf ‘edle Bedürfnisse’ – also einen anspruchsvollen Lebensstil und Lust auf Luxus – verweist. Grau ist nicht nur die Farbe <strong>der</strong> depressiven Zurückgezogenheit, je mehr sie sich mit silbrig-bläulichen Tönen mischt, desto exklusiver möchte <strong>der</strong> Träger dieser Kleidung wirken: Im edlen Grau fühlt sich manche ‘graue Eminenz’ ganz besonders wohl. Dagegen ist braunstichiges, ‘schlammiges’ Grau die sprichwörtliche Farbe <strong>der</strong> (gerne) unscheinbaren, demonstrativ bescheidenen ‘grauen Mäuse’. Weiß trägt, wer ‘farblos’ auffallen und – schon allein durch die Schutzempfindlichkeit weißer Kleidung – extravagant wirken (und sich von den anderen abheben) will (früher: die weißen Uniformen höherer Offiziere, die typische Ballkleidfarbe <strong>der</strong> Töchter aus gutem Hause usw.). Schwarz und Gold trägt, wer faszinierend wirken (typisch Künstlerkleidung), ‘anders sein’ o<strong>der</strong> auf seinen besonderen Stellenwert hinweisen möchte (Abendkleidung für beide Geschlechter, die typischste Farbe offizieller und festlicher Anlässe usw.). Pastellfarben symbolisieren ‘kindliche’ Eigenschaften, spielerisch-verträumte Wesenzüge, Sensibilität und ein besonders stark ausgeprägtes Harmoniebedürfnis. Wer in allen Lebenslagen Pastelltöne trägt, fühlt sich von allen kräftigen und grellen Farben <strong>über</strong>fordert, er braucht den ‘optischen Weichspüler’ von Lindgrün, Himmelblau, Zartgelb, Rosa und Blaßlila, um die Härte des Lebens erträglich zu finden. Spirituell: Auf dieser Ebene steht Kleidung für spirituellen Schutz. Artemidoros: Bei <strong>der</strong> Behandlung <strong>der</strong> Bekleidung und jeglicher Ausstattung halte ich es für angezeigt, zuerst <strong>über</strong> die Männerkleidung, die landesübliche wie die fremdländische, zu sprechen. Die gewohnte und <strong>der</strong> Jahreszeit entsprechende Kleidung bringt jedermann Glück,- näher hin ist es vorteilhaft und ein Zeichen von Gesundheit, im Sommer abgetragene Klei<strong>der</strong> aus Leinwand, im Winter neue aus Wolle anzuhaben. Einzig einem Prozessierenden und einem Sklaven, <strong>der</strong> seine Freilassung herbeisehnt, bringen neue Klei<strong>der</strong>, auch wenn sie im Winter geschaut werden, Unglück, weil sie dauerhaft und sehr strapazierfähig sind. Weiße Klei<strong>der</strong> sind nur Leuten, die sie auch sonst zu tragen pflegen, und griechischen Sklaven nützlich, allen anderen Menschen bedeuten sie Aufregungen, weil diejenigen, welche sich um die Gunst <strong>der</strong> großen Menge bemühen, in weißen Kleidern auftreten (Kleidung war in Griechenland Privatsache, <strong>der</strong> Römer dagegen unterlag beim öffentlichen Auftreten in Kleiderdingen nicht nur einer strengen Konvention, sondern sogar gesetzlichem Reglement. So mußte <strong>der</strong>, <strong>der</strong> sich beim Volk um ein Amt bewarb, in weißer Toga auftreten, in <strong>der</strong> toga candida (daher candidatus).), Handwerkern aber Untätigkeit und Arbeitslosigkeit, und zwar eine um so größere, je kostbarer die Gewän<strong>der</strong> sind,- denn wenn die Leute werken und namentlich wenn sie gröbere Arbeiten verrichten, ziehen sie keine weißen Klei<strong>der</strong> an. Ferner bringt sie nur jene römischen Sklaven Glück, welche ihre Sache gut machen, den übrigen aber Unglück,- sie decken geradezu auf, daß jene es schlimm treiben. Weil sie nämlich für gewöhnlich die g<strong>leiche</strong> Kleidung wie ihre Herren tragen, werden sie nach diesem Traumerlebnis nicht die Freiheit erlangen wie die griechischen Sklaven. Einem Kranken kündigen weiße Klei<strong>der</strong> den Tod an,... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kleidung/">Traumdeutung Kleidung <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tiere</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...ihm dann zugänglich sind. Im Traum eines Mannes kann eine Schlange erscheinen, wenn er die weiblichen o<strong>der</strong> instinktiven Anteile in sich nicht erkannt o<strong>der</strong> wenn er Zweifel an seiner Männlichkeit hat. Im Traum einer Frau kann die Schlange darauf hindeuten, daß sie Angst vor Sexualität hat o<strong>der</strong> manchmal vor ihrer eigenen Fähigkeit, andere zu verführen. Weil sie im Zusammenhang mit dem Paradies steht, ist die Schlange das Symbol für Doppeldeutigkeit, List und Versuchung. Träume von Schlangen kommen dann vor, wenn <strong>der</strong> Träumende versucht, sich mit seinen instinktgeleitete Selbst zu beschäftigen. Dies steht unvermeidlich in Zusammenhang mit dem Wissen um die Existenz <strong>der</strong> Sexualenergie und ihre Nutzung, wobei beides bisher unterdrückt und vereitelt wurde. Die Sexualität ist <strong>der</strong> Trieb, <strong>der</strong> am weitesten in die Urzeit zurückreicht, und das Symbol Schlange mithin ebenfalls das älteste, dem Menschen zugängliche Bild. Eine um den Körper o<strong>der</strong> ein Glied geschlungene Schlange deutet auf Gebanntheit hin, vielleicht auf Versklavung durch Leidenschaften. Schlangen o<strong>der</strong> Würmer, die aus dem Mund einer <strong>Leiche</strong> kriechen, repräsentieren manchmal den Sexualakt (den ‘kleinen Tod’), aber sie können auch die Herrschaft des Träumenden <strong>über</strong> seine Lust symbolisieren. Eine Schlange im Gras symbolisiert Illoyalität, Betrug und Böses. Eine Schlange, die sich in den Schwanz beißt, repräsentiert Vollkommenheit und die Einheit von Materiellem und Spirituellem. Von einer Schlange gefr<strong>essen</strong> zu werden, zeigt das Bedürfnis und die Fähigkeit, zum Ursprünglichen zurückzukehren und die Auffassung von Zeit und Raum hinter sich zu lassen. Weil Schlangen einer niedrigeren Lebensform angehören und manchmal auch giftig sind, hat man sie mit dem Tod und allem, wovor sich <strong>der</strong> Mensch fürchtet, in Verbindung gebracht. Eine Schlange, die sich um einen Stab windet, weist darauf hin, daß <strong>der</strong> Träumende, <strong>der</strong> bereits seine gegensätzlichen Persönlichkeitsanteile miteinan<strong>der</strong> versöhnt hat, unbewußte Kräfte freisetzt, die Heilung, Wiedergeburt und Erneuerung schaffen (siehe auch ‘Äskulapstab’). Diese symbolische Darstellung bringt zugleich auch die Grundform <strong>der</strong> DNS, den ‘Grundbaustein’ des Lebens, zum Ausdruck. Die Farben <strong>der</strong> Schlangen können zu größerem Verständnis <strong>der</strong> Bedeutung des Traums beitragen (siehe ‘Farben’). Schwein: Im westlichen Glauben steht das Schwein für Unwissenheit, Dummheit, Eigensüchtigkeit und Völlerei. Das Selbst des Träumenden erkennt vielleicht allmählich seine unangenehmen Eigenschaften. Ohne diese Erkenntnis können diese Persönlichkeitsanteile nicht <strong>über</strong>wunden und gemeistert werden. Schweine und Schmuck zeigen einen Konflikt niedrigeren Bedürfnissen und spirituellen Werten an. Große Ferkelwürfe können Fruchtbarkeit repräsentieren, wenn auch manchmal auf unbefriedigende Weise, da die Muttersau auch stark destruktive Eigenschaften in sich tragen kann. <strong>Der</strong> Keiler stellt das archetypische männliche Oberhaupt dar und versinnbildlicht daher den negativen Animus im Traum einer Frau. Möglicherweise flieht <strong>der</strong> Träumende vor einer Auseinandersetzung, die kühner herausgefordert und angegangen werden sollte. Seehund: <strong>Der</strong> Traum von diesem Tier deutet an, daß <strong>der</strong> Träumende eins ist mit dem Element, in dem er lebt. Tiger: Er... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tiere/">Traumdeutung Tiere <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Kornkreis</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...steht. Ein Konflikt zwischen Oberkörper und Unterleib weist auf eine gestörte Harmonie zwischen den mentalen Funktionen und dem instinktiven Verhalten des Träumenden hin. <strong>Der</strong> Kopf eines Erwachsenen auf einem kindlichen Körper o<strong>der der</strong> Kopf eines Kindes auf dem Körper eines Erwachsenen deutet darauf hin, daß <strong>der</strong> Träumende den Unterschied zwischen reifem Denken und Emotionen erkennen muß. Wenn die rechte Körperseite o<strong>der</strong> die rechte Hand im Traum eine besondere Rolle spielt, bedeutet dies, daß <strong>der</strong> Träumende die logische Seite seiner Persönlichkeit zur Kenntnis nehmen sollte. – Die linke Körperseite und die linke Hand hingegen machen deutlich, daß er sich seiner intuitiven, kreativen Anteile bewußt werden muß. Im einzelnen können Körperteile im Traum folgendermaßen gedeutet werden: Anus: Die erste Erfahrung seiner Macht hat das Kind, wenn es die Kontrolle <strong>über</strong> seine Ausscheidungsorgane erlangt. Im Traum kehrt <strong>der</strong> Geist des Träumenden zu dieser Erfahrung zurück, entwe<strong>der</strong> um Selbstvertrauen zu tanken und Selbstverwirklichung ins Auge zu fassen o<strong>der</strong> um in Sachen Unterdrückung und Abwehr aufzurüsten. Ein solches Traumsymbol verweist daher auf kindisches Verhalten o<strong>der</strong> Egoismus (siehe auch ‘Exkremente’). Arme: Die Arme können im Traum in vielerlei Hinsicht zum Einsatz kommen. Vielleicht verteidigt sich <strong>der</strong> Träumende, o<strong>der</strong> er kämpft o<strong>der</strong> wird festgehalten. Möglicherweise dienen sie auch dem Ausdruck leidenschaftlichen Engagements. Auge: Träume, in denen die Augen eine Rolle spielen, haben etwas mit Beobachtung und kritischem Urteilsvermögen zu tun. Sie werden in Verbindung gebracht mit Erleuchtung und Weisheit, mit Schutz und Stabilität. In alten Deutungen des Traumsymbols Auge wurden sie mit <strong>der</strong> Kraft des Lichts und den Sonnengöttern assoziiert. Als ägyptisches Symbol ist das Auge auch ein Talisman. <strong>Der</strong> Verlust des Augenlichts stellt die verlorengegangene Klarheit dar, und je nachdem, welches Auge erblindet ist, kann es sowohl den Verlust <strong>der</strong> Logik (rechtes Auge) als auch <strong>der</strong> Intuition (linkes Auge) symbolisieren. Wenn man im Traum sein Augenlicht zurückerlangt, kann dies auf die Rückkehr zur Unschuld und Klarsichtigkeit eines Kindes hindeuten. Die Augen sind die Fenster <strong>der</strong> Seele, so sagt man. Durch die Augen werden auch ehrliche Gefühle vermittelt. Träumt man von Augen, kann das auch zum einen bedeuten, daß man genauer seine Mitmenschen betrachten sollte, zum anderen, daß man ehrlicher seine Gefühle zeigen sollte. Bein: Füße und Beine verweisen immer auf die Erdung, aber auch auf die Fortbewegung aus eigener Kraft. Werden an einer Traumperson die Füße o<strong>der</strong> Beine besonders hervorgehoben, dann sollte <strong>der</strong> Träumer seine Erdung betrachten und sich fragen, ob er auf eigenen Füßen steht und geht, welches seine Grundlagen und Grundwerte sind. Blut: Von Blut zu träumen, symbolisiert entwe<strong>der</strong> die Annahme des Träumenden, daß auf einer bestimmten Ebene ein Opfer dargebracht wurde. Dies stellt eine Verbindung zu <strong>der</strong> alten Vorstellung her, Blut enthalte auf irgendeine Weise das Leben des Geistes, und daher sei vergossenes... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/kornkreis/">Traumdeutung Kornkreis <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Götter</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...wert, mit <strong>der</strong> mythologischen Figur, <strong>der</strong> sie am meisten ähnelt, verglichen zu werden. Anschließend sollte man sich selbst mit <strong>der</strong>en Merkmalen vergleichen und Ähnlichkeiten o<strong>der</strong> Unterschiede aufzeigen. Fabelwesen wie Zentauer, Einhorn und dem Krebs des gleichnamigen Sternzeichens kommt ebenfalls Bedeutung zu: <strong>Über</strong> Zentauer ist wenig bekannt, aber sie galten als brutal (halb Tier, halb Mensch) und Sinnbild für animalische Leidenschaft,- das Einhorn ist ein sanfteres Geschöpf und legt <strong>der</strong> Jungfrau seines Herzens den Kopf in den Schoß. Jupiter ist das römische Pedant zu Zeus, dem ‘Göttervater’ <strong>der</strong> Griechen, und könnte Ähnlichkeit mit je<strong>der</strong> beliebigen Autoritätsperson in Ihren Träumen aufweisen, z.B. mit Ihrem Vater, Chef o<strong>der</strong> Lehrer – also jedem, <strong>der</strong> Gehorsam verlangt und Respekt einflößt. Jung sagte, er sei ‘<strong>der</strong> archetypische Führer, die Stimme <strong>der</strong> kollektiven Autorität, Herr, König o<strong>der</strong> Tyrann, aber auch Beschützer, die Gestalt …, <strong>der</strong>en Wort Gesetz ist’. Manchmal tritt Jupiter als erhabener Beschützer von Recht und Treue auf,- andererseits war er dafür bekannt, daß er gerne Damen nachstellte und es mit dem Moralkodex, den er anderen auferlegte, selbst nicht so genau nahm. Sein Erscheinen als Traumbild könnte also Einspruch gegen eine Handlung Ihres Wach-Ichs bedeuten, aber auch, daß man korrektes Benehmen als Nebensache abtut. Bedenkt man, daß Jupiter von seinen Untergebenen manchmal zurechtgewiesen und verspottet wurde: Keiner ist unantastbar. Jupiter in seiner ‘Du sollst nicht’ – Pose steht eher Saturn nahe, d<strong>essen</strong> Name für finstere Mißbilligung steht. Die römische Venus entspricht Aphrodite, <strong>der</strong> schönen, aber zügellosen Liebesgöttin <strong>der</strong> Griechen. Ihr Tempel auf Zypern war berühmt als Schauplatz von Sexorgien, bei denen <strong>der</strong> Geschlechtsakt als eine Art Weihegebet zelebriert wurde. Bei Männern könnte das Erscheinen einer unbekannten, aber wunderschönen Frau schlicht ein sexueller Wunscherfüllungstraum sein, <strong>der</strong> nicht auf eine bestimmte Frau, sondern auf Frauen generell abzielt. Das Verhalten <strong>der</strong> Frau im Traum ist bedeutsam, denn es spiegelt Ihre bewußten o<strong>der</strong> unbewußten Sehnsüchte wi<strong>der</strong> – das, was man von seiner Partnerin braucht. Vielleicht gibt es einen Hinweis auf die Einstellung zu Frauen o<strong>der</strong> die Art, wie man Frauen behandelt. Manchmal taucht die Venusfigur im Traum als bedrohliche Sexfigur auf – in <strong>der</strong> Regel bei Männern, die sich sexuell unsicher fühlen. Venus ist erpicht darauf, den Mann ‘rumzukriegen’, den sie will, und das Gegenteil <strong>der</strong> Mutterfigur, mit <strong>der</strong> sexuell unsichere Männer besser zurechtkommen. Merkur war bei den Römern <strong>der</strong> Götterbote (bei den Griechen hieß er Hermes). Zwar ist je<strong>der</strong> Traum in gewissem Sinne eine Botschaft (von einem an sich selbst), doch einen Traum, in dem einem jemand wirklich eine Botschaft <strong>über</strong>bringt, kann man nicht einfach ignorieren. Man denke zuerst nach, welche Art die Botschaft war, doch dann (und speziell) auch <strong>über</strong> den <strong>Über</strong>bringer. Merkur war auch ein Schwindler, impulsiv und ichbezogen und beherrscht von Begierden. Er könnte uns an... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gotter/">Traumdeutung Götter <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Menschen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...jene Menschen, die Bräuche und Verhaltensweisen, Moral und religiöse Gefühle <strong>über</strong> viele Generationen an den Träumenden weitergegeben haben. Wenn sie im Traum auftauchen, dann konzentriert sich <strong>der</strong> Träumende auf seine Wurzeln. Vielleicht erkennt er sich durch seine Beziehung zur Vergangenheit. Im Traum spiegeln sie auch unsere Ahnungen wie<strong>der</strong>. Zwillinge/Spiegelbil<strong>der</strong> von Traumfiguren: Sie sind ein Hinweis auf die Polarität <strong>der</strong> Persönlichkeit o<strong>der</strong> auf die Zusammengehörigkeit des inneren Selbst und <strong>der</strong> äußeren Realität. Eineiige Zwillinge stehen für zweideutige Gefühle in bezug auf das Selbst. Zwillinge können auch die Projektion <strong>der</strong> Persönlichkeit auf die Welt symbolisieren. Spirituell: Wenn ein Mensch beginnt, sich für seine Spiritualität zu öffnen, dann wird ihm mit einem Schlag ein gewaltiger Wissensspeicher zuteil. Artemidoros: Menschen formen bringt Turnlehrern und Erziehern Glück,- denn irgendwie formen auch sie Menschen, die einen, weil sie zu körperlicher Ertüchtigung, die anderen, weil sie zu sittlicher Bildung erziehen. Von guter Bedeutung ist es auch für Kinderlose, weil es die Geburt rechtmäßiger Kin<strong>der</strong> verheißt. Ferner für Sklavenhändler und Arme,- die ersteren werden aus ihrem Handel viele hohe Gewinne erzielen, die letzteren zahlreiche Haussklaven erwerben. Übeltätern droht <strong>der</strong> Tod, denn wie man erzählt, hat Prometheus (<strong>Der</strong> ‘Vorbedacht’, Sohn des Titanen Iapetos, wurde zur Strafe an einen Felsen im Kaukasus gefesselt,- ein Adler fraß täglich an seiner Leber, die immer wie<strong>der</strong> nachwuchs.), weil er Menschen geformt und das Feuer entwendet hat, ein böses Ende gefunden. Reichen und einflußreichen Leuten prophezeit es ein hohes politisches Amt. Volkstümlich: (arab. ) : sehen: du mußt künftig vorsichtiger im öffentlichen Leben auftreten, wenn du glücklich sein willst,- viele: unruhige Zeiten,- unbekannte, <strong>essen</strong> und trinken sehen: gute Einnahmen,- schöne: Gesundheit,- glückliche: Reichtum,- lachen: frohes Ereignis steht bevor,- traurige: fremdes Glück wird dir zu Herzen gehen,- weinen sehen: Todesfall im Bekanntenkreis,- trauern: du sollst dein Vorhaben aufgeben, es bringt dir Schaden,- schlafen sehen: kleine Freuden,- schreien: man will dich von etwas Gefährlichem abhalten,- bärtige: du neigst zu Zorn und aufgeregtem Wesen,- kommen: erwarte größeren Besuch,- spazieren: es ist eine ruhige, zufriedene Zeit,- laufen: eine Gefahr bedroht dich,- Verkehrsunfall,- <strong>über</strong>fliegen: fröhliche, sorgenfreie Zeit. (europ.) : man beschäftigt sich zu sehr mit sich selbst und sollte Gesellschaft und Freunde suchen,- einen schönen sehen o<strong>der</strong> mit ihm verkehren: ein Genuß besonderer Art steht einem bevor,- einen häßlichen sehen: man wird etwas häßliches erleben,- einen fröhlichen sehen: bringt Kummer und Sorgen,- einen traurigen sehen: man wird in die Sorgen anderer hineingezogen o<strong>der</strong> davon berührt werden,- in Menge beisammen sehen: gilt als Gefahr, <strong>der</strong> man sich nicht unnötig aussetzen soll. (ind. ) : bärtige: du hast gute Geschäftsfreunde,- gefangen nehmen: du hast hohe Gönner,- glücklich sehen: du wirst Gäste erhalten,- unbekannte: großer Gewinn kommt dir ins Haus,- kluge: vertraue nicht zu viel auf andere. (Siehe auch ‘Frau’, ‘Mann’)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/menschen/">Traumdeutung Menschen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Feuer</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Feuer Assoziation: – Geist,- Energie,- Rein und reinigend. Fragestellung: – In welchen Bereichen meines Lebens suche ich nach Inspiration o<strong>der</strong> Erneuerung? Medizinrad: Huichol-Lehre: Weisheit Allgemein: Es ist bedeutsam, ob man vom ‘Feuer’ träumt o<strong>der</strong> von einem ‘Brand’. Das Feuer wird als ein großes Element <strong>der</strong> Natur erlebt, das sich <strong>der</strong> Mensch nicht ohne Ehrfurcht und Schuldgefühl, wie alle Mythen vom Feuerraub erzählen, in seinen Dienst gezwungen hat. Das Feuer steht am Anfang aller menschlichen Kultur. Dieser Wert strahlt aus seiner Glut im Feuertraum. Ein solcher Traum führt immer in die Nähe großer seelischer Gewalten. Denn eine <strong>der</strong> Qualitäten <strong>der</strong> Seele ist ihr Feuer. Deshalb ist die Feuererscheinung im Außen für alle Menschen so anziehend, heranziehend. Das Feuer ruft herbei – <strong>der</strong> Brand erzeugt Panik, läßt fliehen. Wo mit Feuer hantiert wird, bleiben die Leute stehen, wo die Glut eines technischen Ofens o<strong>der</strong> einer Schmiede – häufige Traumsymbole – sich offenbart, ist man von einem Ort, da Wandlung <strong>der</strong> Materie und Formung des Harten geschieht, ergriffen. Allgemeine Freude lodert in Freiheits- und Frühlingsfeuer empor, allgemeines Zerstörend, wirft die Fackel des Brandes in die Häuser, läßt Brände schauerlich von drohenden Flugzeugen fallen. Feuer als ein Gleichnis ewigen Lebens brennt vor dem Altar, verzehrt auf den Altären <strong>der</strong> Götter die menschliche Opfergabe: in ihr begegnet <strong>der</strong> Opfernde im Feuer selbst dem Gotte. Das Feuer spricht, wo immer es aufleuchtet, zum Menschen, also auch im Traume. Zu seinem Wesen gehört <strong>der</strong> helle Schein – man bedenke, was dies in einer nicht elektrifizierten Zeit gegen<strong>über der</strong> Nacht mit ihrer vom ursprünglichen Menschen so intensiv erlebten Gefahr bedeutete. Seine Wärme machte das Feuer ursprünglich zur Mitte <strong>der</strong> Familie, zum häuslichen Herde, seine Hitze wandelt die Speisen, die Metalle, und in <strong>über</strong>tragener Bedeutung schmilzt in <strong>der</strong> Glut seelischen und geistigen Feuers das Härteste: das menschliche Herz. Das Feuer reinigt vom Zufälligen, von allen billigen Unwerten, die sich an uns hängen. Wo man im Traumgesicht einem großen Feuer nähert, wer Feuerschein am Himmel heraufziehen sieht, <strong>der</strong> ist in <strong>der</strong> Nähe göttlicher Gewalten. Viele Religionen sprechen nicht ohne Scheu vom Feuer, in dem Gott Auserwählten begegnet. – Hie und da versperrt auch dem Träumer ein gewaltiges Feuer den Weg. Er hat auszuhalten. Einige wagen, hindurchzugehen – sie unternehmen höchstes Lebenswagnis. Ein helles Feuer brennt im Traum, wo jemand von einer Idee, von etwas Neuen ergriffen ist. Auch das erotische Ergriffensein äußert sich etwa – wie in volkstümlichen Reden vom Feuer <strong>der</strong> geheimen Liebe, <strong>der</strong> Glut erotischen und sexuellen Begehrens – ähnlich auch im Traum. Wo Feuer ist, da geschieht etwas, da ist Leben. Darum umgekehrt die Trostlosigkeit <strong>der</strong> Träume, in denen nur Nacht und Finsternis herrscht! Das Feuer <strong>der</strong> Leidenschaft wie <strong>der</strong> Ideen-Ergriffenheit ist aber auch Flamme, in... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/feuer/">Traumdeutung Feuer <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Haus Assoziation: – das Sein,- das Haus des Selbst. Fragestellung: – Was glaube o<strong>der</strong> fürchte ich in bezug auf mich selbst? Psychologisch: Das Haus ob ein vertrautes o<strong>der</strong> nicht versinnbildlicht meist die eigene, höchstpersönliche ‘Wohnung’ des Träumers, bzw. sein Ego, seine Persönlichkeit. Fast immer verweist ein Haus im Traum auf die Seele, auf die Art und Weise, wie <strong>der</strong> Träumende sein Leben ‘baut’, und auf seine innere Befindlichkeit. Die verschiedenen Räume und Bereiche innerhalb eines Hauses stehen dabei für die Persönlichkeitsanteile und für die Erfahrungen des Träumenden. Es gibt Aufschluß <strong>über</strong> unsere innere und äußere Verfassung. Schon bei Artemidoros stellt es im <strong>über</strong>tragenen Sinn den menschlichen Körper dar. Aufschlußreich ist dabei die Art des Hauses. Ist es eine Luxusvilla o<strong>der</strong> eine Hütte, ein Schloß o<strong>der</strong> ein Bauernhaus? Je nachdem signalisiert es dem Mann ein Bedürfnis nach beruflichem Aufstieg o<strong>der</strong> Sicherheit, bzw. Geborgenheit, denn das Haus ist ein weibliches Symbol. Als Frau sollte man beim Haus als Traumbild zunächst an sich selbst denken. Was für ein Haus ist es, ein schönes Bauwerk o<strong>der</strong> eine Ruine? Sind vielleicht Sie selbst das eine o<strong>der</strong> andere? Welche Möbel sind darin und wer bewohnt es? Die Antworten verwenden Sie zur Deutung des Traumes. Das Haus kann als Ganzes o<strong>der</strong> mit den im Traum auftauchenden einzelnen Teilen gedeutet werden. Räume: Das Erforschen des Hauses kann eine beginnende Selbstentdeckung signalisieren, wodurch <strong>der</strong> Träumende neue Seiten an sich entwickelt – besonders wenn das Haus bekannt war, aber verschiedene Räume hatte. Die Entdeckung eines neuen Raumes im eigenen Haus kann die Enthüllung einer neuen Seite <strong>der</strong> Persönlichkeit bedeuten o<strong>der</strong> baldige Änderungen vorhersagen. Arbeitszimmer: Wie sieht es mit Ihrer Arbeitsdisziplin aus ? Berufliche und andere praktische Arbeit im Traum bedeutet auch: Beziehungsarbeit, seelische Verarbeitung von (eigenen o<strong>der</strong> fremden) seelischen Einstellungen u.a.m. Das Badezimmer im Haus spiegelt die Einstellung des Träumenden zu persönlicher Sauberkeit und seine intimsten Gedanken und Beschäftigungen. Wer häufig von Badezimmern träumt, bei dem steht eine innerliche Reinigung an. Das bedeutet, daß diese Person sich um eine klare Lebensweise bemühen sollte. Im Badezimmer spielt das Wasser eine hervorragende Rolle und damit ist auch <strong>der</strong> Gefühlsbereich des Träumers o<strong>der der</strong> Träumerin angesprochen. Gefühle bedeuten auch: Seelische Bedürfnisse, Wünsche und Ängste, inneres Verlangen und persönliche Lebensträume und Glaubensentscheidungen! Badezimmer kann auch bedeuten, daß man sich moralisch reinwaschen möchte,- dahinter stehen oft Schuldgefühle. Die Bibliothek symbolisiert den Geist und die Art, wie <strong>der</strong> Träumende Informationen aufnimmt und speichert. Räume mit vielen Büchern zeigen auch an, daß Sie etwas für Sie Wichtiges lernen müssen. Versuchen Sie festzustellen, welche Bücher dort in den Regalen stehen. Das verweist auf das Gebiet, in dem Sie etwas zu lernen haben. Außerdem ist eine umfangreichere Bibliothek ein Symbol für eine Gesamtsicht, für eine persönliche Bildung, <strong>der</strong>... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/haus/">Traumdeutung Haus <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Baum</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...und Fähigkeiten einsetzt, um etwas zu erreichen. Man <strong>über</strong>lege, wie schnell o<strong>der</strong> langsam man kletterte und wie man sich fühlte, als man schließlich die Spitze erreichte ? Klettert man auf einen Baum und sahen dabei Leute zu, hat man den Wunsch nach Anerkennung und Bestätigung. Wer zu hoch auf einen hohen Baum klettert, wagt sich auch im Wachleben meist etwas zu sehr vor und kann darum leicht tief fallen. Wer vom Baum stürzt, dem fällt es schwer, die eigene Lage richtig zu beurteilen. Es ist die Warnung, daß man vielleicht bald einen Schaden erleiden und dafür auch noch Spott ernten wird,- weil man vorher zu hoch hinaus wollte und deshalb scheitern mußte. Träume in denen Bäume gepflanzt werden, können bedeuten, daß ein Vorschlag, <strong>der</strong> jetzt wenig vielversprechend aussehen mag, im Laufe <strong>der</strong> Zeit zu Erfolg führen könnte. Ein Traum, in dem man ein Baum fällt, deutet auf Erinnerungen o<strong>der</strong> Ängste vor Verlust hin. <strong>Der</strong> Verlust mag eine Person im Leben o<strong>der</strong> eine Sache, die einem lieb war, betreffen. Spirituell: Auf <strong>der</strong> spirituellen Ebene verkörpert er den Baum des Lebens und steht für den Einklang zwischen Himmel, Erde und Wasser. <strong>Der</strong> Baum ist, ähnlich einem Menschen, eine aufrechte, zum Himmel weisende Gestalt und verkörpert Lebenskraft (Sieg <strong>über</strong> den Tod). Er beschreibt sehr aufschlußreich die Kraft und Energie, Ideen, Einstellungen und das Verhalten des Träumers. Indem <strong>der</strong> Träumende lernt, seinen eigenen Baum richtig zu deuten, ist er dazu in <strong>der</strong> Lage, sein Leben in allen Bereichen erfolgreich zu gestalten. Artemidoros: Was die Bäume betrifft, so muß man sich an die vorgelegten Regeln halten und die Auslegung bilden, indem man immer die ähnlichen Momente in den Erfüllungen <strong>über</strong>nimmt. Denn die Traumdeutung ist im Grunde nichts anderes als ein Vergleichen von Ähnlichkeiten. Man bedenke noch folgendes: Diejenigen Bäume, die etwas Gutes bedeuten, bringen Glück, wenn sie blühen und Frucht tragen,- verdorren sie, werden sie samt den Wurzeln ausgerissen, vom Blitz getroffen o<strong>der</strong> sonstwie vom Feuer vernichtet, zeigen sie das Gegenteil an. Diejenigen Bäume, die einen unheilvollen Ausgang anzeigen, bringen größeren Nutzen, wen sie verdorren o<strong>der</strong> abgehauen werden. Denke daran, daß die Bäume die g<strong>leiche</strong> Bedeutung haben wie die Früchte und die Götter, denen je<strong>der</strong> einzelne heilig ist. Ganz allgemein sind die fruchttragenden günstiger als die wilden, und von den fruchttragenden diejenigen, die ihre Blätter nicht verlieren, den Öl- und den Lorbeerbaum ausgenommen. Von diesen bringt erfahrungsgemäß <strong>der</strong> Ölbaum, er selbst, seine Früchte und Blätter, Kranken den Tod, <strong>der</strong> Lorbeer dagegen Rettung. Und das ist ganz begreiflich, denn Verstorbenen gibt man mit Zweigen vom Ölbaum das letzte Geleit, keineswegs mit solchen vom Lorbeer. Bäume die keine Frucht bringen, sind ungünstiger, ausgenommen für Leute, die unmittelbar o<strong>der</strong> mittelbar ihren Lebensunterhalt mit ihnen erwerben. Die langjährigen Bäume... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/baum/">Traumdeutung Baum <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...gerichtet werden…, und so wird sich <strong>der</strong> Traum erfüllen. Träumt einer, ein ihm bekannter Verstorbener sterbe zum zweitenmal, wird <strong>der</strong> Träumende eine Frau nehmen. Dünkt es jemanden, ein Toter rufe ihn heimlich, wird <strong>der</strong> Lebende ihm folgen, wenn er d<strong>essen</strong> Stimme erkennt. Schleppt <strong>der</strong> Tote ihn fort und verläßt ihn dann irgendwo, wird auch er bald dahingehen. Träumt einer, er schleppe einen Toten fort, sie kämen beide an einen unbekannten Ort, <strong>der</strong> Träumende kehre aber nicht um, wird er schnell sein Leben enden,- ist er aber umgekehrt, wird er schwer erkranken, jedoch nicht sterben. Dünkt es ihn, <strong>der</strong> Tote fordere ihn auf, mit ihm zusammen auf sein Landgut o<strong>der</strong> zu seinem Grabmal zu gehen, wird er sterben, aber nicht gar so bald. Schleppt <strong>der</strong> Tote ihn gewaltsam o<strong>der</strong> sonstwie fort, wird auch er sterben, aber nicht so bald. Ruft jemand einen Toten zu sich, <strong>der</strong> ihm zunächst folgt, dann aber wie<strong>der</strong> verschwindet, wird <strong>der</strong> Träumende unter den Zwang eines Machthabers geraten, aber wie<strong>der</strong> freikommen. Tritt einer in die Fußstapfen eines Toten, wird er in je<strong>der</strong> Hinsicht d<strong>essen</strong> Spur folgen und nach einem kurzen Leben sterben. Verkehrt einer geschlechtlich mit einem bekannten Verstorbenen, wird er d<strong>essen</strong> Erben Gutes erweisen, wenn mit einem unbekannten, einen Feind niederringen, <strong>der</strong> große Macht besitzt. Träumt jemand, ein Toter wohne seiner Frau o<strong>der</strong> Tochter bei, werden d<strong>essen</strong> Erben es ihm mit Dank und Lohn vergelten. Schaut einer einen Toten, <strong>der</strong> wie<strong>der</strong> lebendig geworden ist und schläft, so bedeutet <strong>der</strong> Schlaf d<strong>essen</strong> ewige Ruhe und Seligkeit. Erblickt jemand einen Toten von häßlicher Gestalt, schmutzig gekleidet, in Lumpen o<strong>der</strong> voller Staub, weist all das auf Marter und Drangsal des Toten und auf die Verurteilung seiner Taten. Schaut einer einen Toten, <strong>der</strong> leidet, so wisse er, daß dieser vor Gott wegen seiner Missetaten Rechenschaft ablegen muß. Klagt <strong>der</strong> Tote <strong>über</strong> heftige Kopfschmerzen, hat er sich für sein Verhalten gegen<strong>über</strong> seinem Vorgesetzten, gegen<strong>über</strong> Vater, Mutter o<strong>der</strong> dem Landesfürsten zu verantworten und dafür zu büßen, daß die Genannten ihm Vertrauen schenkten, er aber es mißachtete. Klagt er <strong>über</strong> Halsschmerzen, hat er Rechenschaft <strong>über</strong> sein Leben und seine Schulden abzulegen, schmerzen ihn die Arme, <strong>über</strong> seine Brü<strong>der</strong>, wenn die Hände, <strong>über</strong> seine treuen Knechte, wenn Schultern und Rippen, <strong>über</strong> seine Frauen,- klagt <strong>der</strong> Tote <strong>über</strong> Bauchschmerzen, hat er sich für seine Kin<strong>der</strong> und die Vernachlässigung seines Hauswesens zu verantworten, wenn <strong>über</strong> die Schenkel, für die nächsten Verwandten, wenn <strong>über</strong> Bein- und Fußschmerzen, für seine treuen Knechte und sein Geld. Diese Deutung gilt in den genannten Fällen ohne jede Ausnahme und unumstößlich. sich selbst sehen: Vergnügen und gutes Leben,- sein und wie<strong>der</strong> lebendig werden: Ehre und Ansehen. (Siehe auch ‘Begräbnis’, ‘Heirat’, ‘<strong>Leiche</strong>’, ‘Sterben’, ‘Tote’ und andere Symbole, die mit dem Tod zusammenhängen)... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/tod/">Traumdeutung Tod <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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		<title>Gebäude</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 11:11:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[...Gebäude Allgemein: Gebäude repräsentieren die Lebenskonstruktionen des Träumenden. Dies sind Einstellungen und Glaubenshaltungen, die er aufgrund seiner Erfahrungen, Sinneswahrnehmungen und oft aufgrund seiner familiären Gewohnheiten und Bräuche ausgebildet hat. Ebenso wie man <strong>über</strong> einen Menschen viel erfahren kann, wenn man sein persönliches Umfeld kennenlernt, so spiegeln auch Gebäude in Träumen Charakter, Hoffnungen und Sorgen des Träumenden wi<strong>der</strong>: <strong>Der</strong> Zweck des Gebäudes steht oft für das zentrale Thema, mit dem sich <strong>der</strong> Träumende beschäftigt. Hohe Gebäude zeigen das Streben nach Erfolg,- niedrige deuten auf Mißerfolge und Unzufriedenheit mit <strong>der</strong> eigenen Bedeutung im Leben. Die Kellerräume stehen für das Unbewußte und alle verdrängten Hoffnungen und Wünsche. Die Küche ist <strong>der</strong> Raum, in dem für unser leibliches Wohl gesorgt wird, weist auf die Beziehung zur Mutter und zu Frauen im Allgemeinen. Ihr Zustand gibt auch Hinweise auf unsere eigene Rolle als Mutter o<strong>der</strong> Vater. Wohn- und Arbeitszimmer zeigen an, wie unsere Seele mit den Anforderungen des Alltags und des Arbeitslebens zurechtkommt. Das Schlafzimmer bezieht sich natürlich auf unsere Sexualität, vor allem die eheliche. <strong>Der</strong> Dachboden ist schließlich auch im Traum die Abstellkammer für Erledigtes. Hier werden verdrängte Erinnerungen dargestellt. Psychologisch: Die Bedeutung eines Gebäudes für den Traum hat etwas mit seiner Bestimmung zu tun: Burg/Festung/Zitadelle: Sie symbolisieren den verteidigten Raum und können daher für das Weibliche o<strong>der</strong> die Große Mutter stehen. Gästehaus/Hotel: Beide sind ein Sinnbild <strong>der</strong> Gastfreundschaft und Kommunikation. In manchen Fällen kann es jedoch auch sein, daß sie die Unsicherheit ausdrücken, die ein Träumen<strong>der</strong> in bezug auf seine Lebensbedingung verspürt. Haus: Wenn das Haus nicht leer steht, wenn sich also beispielsweise Möbel darin befinden, dann heißt dies, daß <strong>der</strong> Träumende seine positiven Eigenschaften zu erkennen vermag. Fremde Menschen im Haus können ein Hinweis darauf sein, daß sich <strong>der</strong> Träumende durch einen Teil seiner Persönlichkeit bedroht fühlt. Finden dort unterschiedliche Aktivitäten statt, so deutet dies darauf hin, daß ein Konflikt zwischen zwei Anteilen <strong>der</strong> Persönlichkeit herrscht, vielleicht zwischen <strong>der</strong> rationalen und <strong>der</strong> kreativen Seite des Träumenden. Die Vorderansicht des Hauses stellt dar, wie sich <strong>der</strong> Träumende seinen Mitmenschen zeigt. <strong>Der</strong> Eingang o<strong>der</strong> die Eingänge treffen die Aussage dar<strong>über</strong>, wie introvertiert o<strong>der</strong> extrovertiert <strong>der</strong> Träumende lebt. Ein beeindruckendes, ehrfurchteinflößendes Haus zeigt, daß <strong>der</strong> Träumende sein Selbst o<strong>der</strong> seine Seele kennt. <strong>Der</strong> Umzug in ein größeres Haus bedeutet, daß <strong>der</strong> Träumende sein Leben verändern, es vielleicht offener gestalten und mehr Raum schaffen muß. Außerhalb des Hauses zu sein, symbolisiert die eher öffentliche Seite des Träumenden. Ein kleines Haus o<strong>der</strong> das Haus in dem <strong>der</strong> Träumende geboren wurde, stellt das Sicherheits- und Schutzbedürfnis des Träumenden dar und seinen Wunsch, Verantwortung abzugeben. Wenn das Haus zu klein und einschränkend ist, fühlt sich <strong>der</strong> Träumende in <strong>der</strong> Falle seiner Verantwortung gefangen und spürt ein Fluchtbedürfnis. Reparaturen... <a href="http://www.traumdeuter.co/traum/gebaude/">Traumdeutung Gebäude <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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